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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:30:50 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
   <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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    <title>FC Südtirol und Red Bull: Was ist da dran?</title>
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    <description>Es hat schon Tradition: Einmal jährlich  taucht die Meldung auf, dass Red Bull den FC Südtirol kaufen will.  Diesmal lancierte ein italienisches Internetportal die Geschichte, aber wahr ist sie nicht.</description>
    <author>info@sportnews.bz (ar)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Ein Red-Bull-Angebot f&uuml;r den Kauf des FCS hat es nie gegeben &ndash; weder fr&uuml;her noch jetzt.   Beim FC S&uuml;dtirol konnte man dar&uuml;ber nur schmunzeln. Schon wieder berichteten zahlreiche italienische Medien von einem angeblichen Interesse von Red Bull am FCS. Die Turiner Sportzeitung &bdquo;Tuttosport&ldquo; ging gar noch einen Schritt weiter und schrieb von einem Besuch von Red-Bull-Funktion&auml;ren im FCS Center in Rungg.<BR /><BR />Die Wahrheit ist: Red Bull hat beim FC S&uuml;dtirol noch nicht einmal angeklopft, geschweige denn ein Kaufangebot unterbreitet. Der Besuch des Trainingszentrums   hat ebenso nie stattgefunden.  Nichtsdestotrotz schaffte es die Meldung, wonach Red Bull den Kauf vom FC S&uuml;dtirol plant, inzwischen auch in die &ouml;sterreichische Sportberichterstattung, welche die italienischen Medienberichte &uuml;bernahm. Lanciert hatte in Italien die angebliche Sensationsmeldung das Portal &bdquo;tuttomercatoweb&ldquo;. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL" data-fancybox="inline-312585" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/eine-uebernahme-von-red-bull-wie-hier-in-salzburg-soll-es-beim-fc-suedtirol-nicht-geben.jpg"><img alt="Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/eine-uebernahme-von-red-bull-wie-hier-in-salzburg-soll-es-beim-fc-suedtirol-nicht-geben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL</p>
<BR />War es ein versp&auml;teter Aprilscherz? Dass es jetzt wieder Berichte &uuml;ber ein Red-Bull-Interesse f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol auftauchten, k&ouml;nnte daran liegen, dass am 28. Februar Laurent Mekies, der Teamchef des Formel-1-Rennstalls Red Bull Racing, das FCS-Heimspiel gegen Venezia (1:1) im Bozner Drususstadion verfolgte. Der franz&ouml;sische Motorsportingenieur ist seit Jahren S&uuml;dtirol-Urlauber und eng mit Formel-1-CEO Stefano Domenicali befreundet, der auch schon im Drususstadion zu Gast war und als FCS-Sympathisant gilt.  Mekies stattete dem FC S&uuml;dtirol also einen Freundschaftsbesuch ab. Aus der Anwesenheit eines Formel-1-Temchefs im Drususstadion eine Kaufabsicht von Red Bull f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol abzuleiten, ist schon ziemlich fantasievoll. <BR /><BR />Richtig ist, dass der FC S&uuml;dtirol, wie alle Clubs, regelm&auml;&szlig;ig Unternehmen f&uuml;r Sponsoring anfragt. Da war auch schon Red Bull dabei. Vielleicht  entstand auch nach dieser Anfrage vor einigen Jahren das Ger&uuml;cht, Red Bull wolle den FC S&uuml;dtirol &uuml;bernehmen.    <BR /><BR /><h3>
Verein steht nicht zum Verkauf</h3>Die Wahrheit ist: Der FC S&uuml;dtirol steht nicht zum Verkauf &ndash; und Red Bull hat auch nicht vor, den FCS zu kaufen. Zumindest wurde  nie eine entsprechende Absicht signalisiert.  Die Unternehmen, die hinter dem FC S&uuml;dtirol stehen, wollen, dass der FC S&uuml;dtirol das bleibt, was er ist &ndash; ein Verein in S&uuml;dtiroler Hand.  Diese Philosophie hat sich nicht ge&auml;ndert.  Sehr wohl werden strategische Partner gesucht, auch von au&szlig;erhalb S&uuml;dtirols, die nicht nur eine Kapitalerh&ouml;hung erm&ouml;glichen, sondern sich auch verpflichten, den FC S&uuml;dtirol &uuml;ber Sponsoring zu unterst&uuml;tzen. Eine Abtretung der Mehrheit der Anteile ist kein Thema.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 07:00:03 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Hat Red Bull beim FC Südtirol angeklopft? © FC Südtirol</media:title>
      <media:credit role="author">FC Südtirol</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Orlando holt nächsten Sieg: Playoffs möglich</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/basketball/orlando-holt-naechsten-sieg-playoffs-moeglich</link>
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    <description>Deutschlands Basketball-Europameister in der NBA sind mit ihren Teams in der letzten Woche vor den Playoffs in guter Form. Dennis Schröder holte mit den Cleveland Cavaliers ein 122:116 gegen die Atlanta Hawks und hat Rang vier in der Eastern Conference damit sicher – Rang drei und die New York Knicks sind noch in Reichweite.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die Orlando Magic um Franz Wagner, Tristan da Silva sowie Weltmeister Moritz Wagner verbuchten durch ein 132:120 gegen die Minnesota Timberwolves ihrerseits den vierten Sieg in Serie und haben bei noch zwei ausstehenden Partien in der Hauptrunde weiter die Chance, von Rang neun noch bis auf Rang sechs zu klettern. Als Sechster w&auml;re Orlando direkt in den Playoffs und w&uuml;rde sich das Playin-Turnier ersparen.<BR /><BR />Ein Korb von Schr&ouml;der mit anschlie&szlig;end verwandeltem Freiwurf hatte die Cavs zu Hause bereits mit 18 Z&auml;hlern in F&uuml;hrung gebracht, ehe Atlanta noch mal einen eigenen Lauf startete und die Partie fast ausglich. Die Gastgeber verteidigten ihre F&uuml;hrung aber und verbuchten den 51. Saisonsieg. Schr&ouml;der beendete den Abend mit f&uuml;nf Punkten, bester Werfer war Donovan Mitchell mit 31 Punkten.<BR /><BR />F&uuml;r die Fans in Orlando gab es bei zwischenzeitlich 24 Punkten Vorsprung der Magic viel Anlass zur Freude. Wagner kam auf 17 Z&auml;hler, Paolo Banchero verbuchte 20 Punkte. Da Silva hatte eine Ausbeute von 12 Punkten, Moritz Wagner kam auf vier Z&auml;hler.]]></content:encoded>
    <category>Basketball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:19:14 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 08:19:22 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Desmond Bane siegte mit den Orlando Magic. © APA / RICH STORRY</media:title>
      <media:credit role="author">RICH STORRY</media:credit>
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   <item>
    <title>Was macht eigentlich Raphaela Folie?</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/volleyball/was-macht-eigentlich-raphaela-folie</link>
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    <description>Die Missianer Mittelblockerin Raphaela Folie (35) bestreitet heuer für Houston ihre zweite Saison in der League One Volleyball (LOVB). In dieser US-amerikanischen Profi-Liga bestreiten sechs Teams eine hochkarätige Meisterschaft.</description>
    <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Nach den 20 Vorrundenspielen (13 Siege, sieben Niederlagen) rangiert Houston mit Folie an der ersten Stelle. Damit trifft das Team aus Texas am morgigen Freitag im Halbfinale auf Salt Lake City.  Die zweite Partie findet am Sonntag statt. Steht es 1:1 nach Siegen wird ein Golden Set gespielt. Houston geht als Favorit in die Vorschlussrunde, die wie im Vorjahr in Louisville (Kentucky) stattfindet.<BR /><BR />&bdquo;Bisher l&auml;uft es sehr gut. Wir haben mit Houston die Regular Season an der ersten Stelle beendet und freuen uns auf das Halbfinale. Unser Ziel ist nat&uuml;rlich der Finaleinzug&ldquo;, erkl&auml;rt Folie, die sich in Texas pudelwohl f&uuml;hlt. Im zweiten Halbfinale stehen sich am Wochenende Atlanta und Austin gegen&uuml;ber. Vom 16. bis 18. April geht dann das gro&szlig;e Finale in Long Beach (Kalifornien) in Szene. Folie m&ouml;chte mit Houston bei dieser Gelegenheit nach dem Titel greifen.]]></content:encoded>
    <category>Volleyball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:25:37 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 08:26:00 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Raphaela Folie mit Trikotnummer 7 spielt für Houston.</media:title>
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    <title>Barcelona und Liverpool vor dem Aus</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/champions-league/barcelona-und-liverpool-vor-dem-aus</link>
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    <description>Der FC Barcelona und der FC Liverpool haben im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League jeweils eine empfindliche Niederlage kassiert.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Nach langer Unterzahl unterlag Bar&ccedil;a im Hinspiel Atl&eacute;tico Madrid mit 0:2. Liverpool verlor bei Titelverteidiger Paris Saint-Germain ebenfalls mit 0:2 und hatte Gl&uuml;ck, dass die Niederlage nicht noch h&ouml;her ausfiel. Vor dem R&uuml;ckspiel in der kommenden Woche wird der Druck auf Trainer Arne Slot damit immer gr&ouml;&szlig;er.<BR /><BR />D&eacute;sir&eacute; Dou&eacute; (11. Minute) und Khvicha Kvaratskhelia (65.) erzielten die Treffer f&uuml;r die Franzosen, die im Halbfinale auf den FC Bayern treffen k&ouml;nnten. H&auml;tten beispielsweise Dou&eacute; (37.), Ousmane Demb&eacute;l&eacute; (53./87.) oder Nuno Mendes (89.) ihre Gro&szlig;chancen nicht vergeben, w&auml;re der Erfolg noch deutlicher gewesen. Den Reds dagegen fehlte es wie so oft in dieser Saison an Zielstrebigkeit und Durchsetzungsverm&ouml;gen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ" data-fancybox="inline-312591" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/khvicha-kvaratskhelia-und-psg-waren-gegen-liverpool-klar-ueberlegen.jpg"><img alt="Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/khvicha-kvaratskhelia-und-psg-waren-gegen-liverpool-klar-ueberlegen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ</p>
<BR />Dies galt nicht f&uuml;r Barcelona, das nach der Roten Karte gegen Innenverteidiger Pau Cubars&iacute; (44.) lange in Unterzahl spielen musste. Den f&auml;lligen Freisto&szlig; nach Cubars&iacute;s Notbremse schlenzte Juli&aacute;n Alvarez (45. Minute) herrlich in den rechten Winkel. Nach dem Seitenwechsel dr&auml;ngte Flicks Team lange auf den Ausgleich, doch der eingewechselte Norweger Alexander S&ouml;rloth (70.) machte f&uuml;r Atl&eacute;tico endg&uuml;ltig alles klar. Im Halbfinale w&uuml;rden die Spanier auf Sporting Lissabon oder den FC Arsenal treffen.<BR /><BR /><h3>
Champions League, Viertelfinale &ndash; Mittwoch</h3>FC Barcelona &ndash; Atletico Madrid 0:2<BR /><i>0:1 Alvarez (45.)</i>, <i>0:2 S&ouml;rloth (70.)</i><BR /><BR />PSG &ndash; Liverpool 2:0<BR /><i>1:0 Doue (11.), 2:0 Kvaratskhelia (65.)</i>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 23:05:33 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 23:07:12 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Lamine Yamal steht mit Barcelona vor dem Aus. © ANSA / Enric Fontcuberta</media:title>
      <media:credit role="author">Enric Fontcuberta</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
   <item>
    <title>Vor nächster Mission: Jubelsturm um Sinner</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/vor-naechster-mission-jubelsturm-um-sinner</link>
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    <description>Jannik Sinner ist am Dienstag mit einem diskussionslosen Sieg in das Masters-Turnier in Monte Carlo und somit in die Sandplatzsaison gestartet. Für die Nummer zwei der Welt steht am Donnerstag die nächste Aufgabe bevor. Zuvor gab es einen Jubelsturm auf ihn.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Man mag es kaum glauben: Jannik Sinner hat bis dato erst ein Sandplatzturnier auf ATP-Niveau gewonnen &ndash; und zwar im fernen 2022 in Umag (Kroatien). Bei einem Masters hat der 24-J&auml;hrige auf der roten Asche noch nie triumphiert. Das soll sich heuer &auml;ndern, am besten schon in Monte Carlo. Dort trifft Sinner am Donnerstag (gegen 13 Uhr im <i><b>SportNews</b></i>-Ticker) auf den Tschechen Tomas Machac. <BR /><BR />Der 25-J&auml;hrige schaltete etwas &uuml;berraschend den argentinischen Sandplatzspezialisten Francisco Cerundolo (ATP 19) am Mittwoch aus. Sinner hat alle seine drei bisherigen Spiele gegen Machac, der aktuell die Nummer 53 der Welt ist, gewonnen.  Nun gibt es das erste Aufeinandertreffen auf Sand.  Gefeiert wird Sinner im F&uuml;rstentum jedenfalls wie ein Superheld, wie das anschlie&szlig;ende Video zeigt. <BR /><BR /><i>(Video: Felice Calabr&oacute;)</i><BR />

<video-jw video-id="i0sYfr6L"></video-jw>

<BR /><BR />Trotz eines R&uuml;ckstandes von 1190 Punkten auf Spitzenreiter Carlos Alcaraz, der als Titelverteidiger 1000 Z&auml;hler verteidigen muss, hat Sinner durchaus Chancen, beim  Masters in seiner Wahlheimat an seinem spanischen Rivalen vorbeizuziehen. Sollte Pusterer beispielsweise den Titel gewinnen, w&uuml;rde er unabh&auml;ngig vom Abschneiden seines Dauerrivalen bereits am kommenden Montag auf den Thron zur&uuml;ckkehren.<BR /><BR /><h3>
Sinners Doppelverzicht</h3>Sinner hat am Mittwoch im Doppel zur&uuml;ckgezogen. Der S&uuml;dtiroler und sein belgischer Partner Zizou Bergs (ATP 47) h&auml;tten am Donnerstag gegen  Giulio Andreozzi/Manuel Guinard (Argentinien/Frankreich) antreten sollen. Beide konzentrieren sich auf das Einzel. Bergs trifft dort im Achtelfinale am Donnerstag auf den Deutschen Alexander Zverev.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 20:10:46 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 20:13:35 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jannik Sinner hat eine Mission: Seinen ersten Masters-Titel auf Sandplatz. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER</media:title>
      <media:credit role="author">SEBASTIEN NOGIER</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
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  <item>
   <title>Vom Wintersportler zum Gastwirt: Südtiroler tritt zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/vom-wintersportler-zum-gastwirt-suedtiroler-tritt-zurueck</link>
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   <description>Er steht mit 25 Jahren am Zenit seiner Karriere, hat nun aber genug vom Leistungssport: Die Rede ist von Rene Monteleone, der die Freestyle-Skier an den Nägel hängt und ein neues Kapitel in seinem Leben eröffnet. Über die Gründe seines Rücktritts sprach er mit SportNews.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Lange Zeit war Ralph Welponer S&uuml;dtirols Alleinunterhalter im Freestyle-Weltcup. Nach seinem R&uuml;cktritt &uuml;bernahm Rene Monteleone die Rolle des Aush&auml;ngeschildes von seinem ehemaligen Mentor. Denn Welponer war einer von mehreren Gr&ouml;dner Athleten, die Monteleone vom damals noch unbekannten Sport &uuml;berzeugten. &bdquo;Ich begann als kleines Kind mit alpinem Skifahren, was mir aber nie gro&szlig;e Freude bereitete. &Uuml;ber Ralph und Christof Schenk fand ich dann zum Freestyle. Es stand vor allem der Spa&szlig; im Vordergrund, weshalb ich nie erwartet h&auml;tte, so weit zu kommen&ldquo;, erz&auml;hlt der Athlet aus St. Ulrich. <BR /><BR />Bis zum Alter von 14 Jahren habe Monteleone nie zu den Besten seines Jahrganges geh&ouml;rt. Dank zahlreicher Sommer, die er beim Skifahren in Kanada verbracht hat, seien ihm die Tricks aber sukzessive leichter gefallen. &bdquo;Das war der Knackpunkt. Anschlie&szlig;end ging es &ndash; auch dank der guten Trainingsm&ouml;glichkeiten in S&uuml;dtirol &ndash; &uuml;ber den Europacup bis zum Weltcup graduell nach oben&ldquo;, erz&auml;hlt der Gr&ouml;dner. <BR /><BR /><h3>
Monteleone bei Olympia </h3>
32 Starts in der K&ouml;nigsklasse des Freestyle-Sports sowie zwei WM-Teilnahmen kann der 25-J&auml;hrige vorweisen. Obwohl ihm eine Finalqualifikation verwehrt blieb, verabschiedet er sich mit einem reinen Gewissen in die Ski-Pension. &bdquo;Nat&uuml;rlich w&auml;re das fantastisch gewesen, aber ich habe in meiner Karriere immer alles gegeben und kann mir nichts vorwerfen. Wenn 60 Athleten am Start stehen und nur zehn das Finale erreichen, ist es nun mal extrem schwer&ldquo;, betont Monteleone, dem oft nur wenige Punkte auf das Erreichen dieses Ziels fehlten.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Rene Monteleone als Vorläufer bei Olympia." data-fancybox="inline-311517" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/rene-monteleone-als-vorlaeufer-bei-olympia.jpg"><img alt="Rene Monteleone als Vorläufer bei Olympia." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/rene-monteleone-als-vorlaeufer-bei-olympia.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Rene Monteleone als Vorläufer bei Olympia.</p>
<BR />Doch was hat ihn nun dazu bewogen, seine Karriere zu beenden? &bdquo;Ich hatte mir bereits vor einiger Zeit vorgenommen, bei den Olympischen Spielen 2026 eine Entscheidung zu treffen. H&auml;tte ich mich qualifiziert, h&auml;tte ich meine Laufbahn fortgesetzt. Da mir das nicht gelungen ist, habe ich nun einen Schlussstrich gezogen&ldquo;, erkl&auml;rt Monteleone. Letztendlich ging der olympische Traum des 25-J&auml;hrigen in gewisser Weise aber noch in Erf&uuml;llung, da er in Livigno als Vorl&auml;ufer im Einsatz stand. &bdquo;Das war schon eine sehr coole Erfahrung&ldquo;, unterstreicht er. <BR /><BR /><h3>
Und jetzt?</h3>
F&uuml;r seine Zukunft hat Monteleone schon einen klaren Plan. Auf dem Sellajoch &uuml;bernimmt er das Restaurant seines elterlichen Betriebes. &bdquo;Das gef&auml;llt mir ungemein und war immer schon mein Plan&ldquo;, sagt er. &Uuml;berhaupt freut sich der Gr&ouml;dner nun auf viel Zeit in seiner Heimat, nachdem er in den letzten Jahren &bdquo;st&auml;ndig Koffer packen musste&ldquo;. Etwas Wehmut ist mit dem R&uuml;cktritt aber freilich auch verbunden. &bdquo;Wie jeder Sport ist auch der Freestyle eine Lebensschule. Den Spa&szlig;, den wir in unserer Mannschaft haben, werde ich vermissen&ldquo;, betont er. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="In seinem Element: Rene Monteleone" data-fancybox="inline-311520" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/in-seinem-element-rene-monteleone.jpg"><img alt="In seinem Element: Rene Monteleone" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/in-seinem-element-rene-monteleone.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">In seinem Element: Rene Monteleone</p>
<BR />Abschlie&szlig;end k&ouml;nnte er sich durchaus vorstellen, mit seinem geliebten Sport in Kontakt zu bleiben. &bdquo;Au&szlig;er Saison w&uuml;rde es mich sehr reizen, mit jungen Talenten zusammenzuarbeiten und meine Erfahrungen weiterzugeben. Es beeindruckt mich zu sehen, mit wie viel Einsatz der Nachwuchs trainiert, den Konkurrenzkampf belebt und gleichzeitig enge Freundschaften kn&uuml;pft. Genau dieser Spirit macht den Freestylesport aus.&ldquo; ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:18:57 +0200</pubDate>
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     <media:title>Rene Monteleone tritt zurück. © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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   <title>Selbst ein Sturz kann Gasslitters Finale nicht trüben</title>
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   <description>Im letzten Wettkampf ihrer Weltcup-Saison ist Maria Gasslitter noch einmal der Sprung ins Finale gelungen. Trotz des Ergebnisses verabschiedete sie sich mit einem Lächeln.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[W&auml;hrend die Punktrichter im Hintergrund ihre Entscheidung trafen, hob Maria Gasslitter vor der Kamera l&auml;chelnd einfach nur die Schultern. Kurz zuvor war die 19-J&auml;hrige aus St. Ulrich bei ihrem zweiten Versuch im Slopestyle-Finale beim Weltcup in Silvaplana (Schweiz) zu Sturz gekommen, nach einem Trick auf einer Rail misslang ihr die Landung. Das kostete die S&uuml;dtirolerin bei ihrem letzten Weltcup-Einsatz dieser Saison einen m&ouml;glichen Sprung nach vorn: In der Endabrechnung landete sie mit 34,57 Punkten aus dem ersten Durchgang auf dem achten Platz.<BR /><BR />Ihr L&auml;cheln sprach jedoch B&auml;nde &ndash; und das zu Recht: Erst Ende November hatte Gasslitter ihr Deb&uuml;t im Weltcup gefeiert, etwa eineinhalb Monate sp&auml;ter gelang ihr erstmals der Sprung in ein Finale, wo sie prompt den sensationellen f&uuml;nften Rang eroberte. Ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen war ebenso ein H&ouml;hepunkt wie die Pl&auml;tze zehn (Slopestyle) und neun (Big Air) auf ebenjener B&uuml;hne.<BR /><BR /><h3>
Gasslitter in der Quali unter den Top-Leuten</h3>Und auch in Silvaplana lie&szlig; sie ihr Talent durchblitzen. In der Qualifikation am Samstagvormittag landete Gasslitter mit 70,80 Punkten noch auf einem ph&auml;nomenalen vierten Platz hinter Muir Kirsty (78,98) und den beiden Schweizerinnen Sarah H&ouml;fflin (75,71) und Giulia Tanno (72,25) &ndash; also dem Trio, das wenige Stunden sp&auml;ter erneut auf dem Podest landete. Im Finale setzte sich H&ouml;fflin (80,07) jedoch deutlich vor Kirsty (75,54) und ihrer Landsfrau Tanno (70,53) durch.<BR /><BR />Bei den Herren triumphierte der Norweger Birk Ruud (83,52), f&uuml;r den Azzurro Miro Tabanelli reichte es nur zum 16. &ndash; und damit auch letzten &ndash; Platz.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 13:09:02 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 28 Mar 2026 13:33:36 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maria Gasslitter hat beim Weltcup-Finale noch einmal ihr Talent durchblitzen lassen. © Pier Marco Tacca/Pentaphoto</media:title>
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   <title>Legt Tabanelli beim Saisonfinale nach?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/legt-tabanelli-beim-saisonfinale-nach</link>
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   <description>In der letzten Slopestyle-Qualifikation der Weltcup-Saison 2025/26 ist Miro Tabanelli der Sprung ins Finale gelungen. Damit gibt sich der Azzurro aber freilich nicht zufrieden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seine beiden ersten Weltcupsiege sind noch gar nicht so lange her: In den zur&uuml;ckliegenden zwei Wochen gelang Miro Tabanelli beim Weltcup im franz&ouml;sischen Tignes gleich zweimal der Sprung auf die oberste Stufe des Podests. Zweifelsohne ein M&auml;rchen &ndash; und zwar eines, welches der 21-J&auml;hrige beim Saisonfinale in Silvaplana fortsetzen m&ouml;chte.<BR /><BR />Am Mittwoch legte Tabanelli den Grundstein daf&uuml;r: In der Slopestyle-Quali reihte sich das Talent aus der Emilia-Romagna auf einem starken f&uuml;nften Platz (74,27 Punkte). An der Spitze setzte sich Henry Sildaru (86,03) aus Estland vor dem Norweger Tormod Frostad (78,27) sowie dem Schweizer Andri Ragettli (75,62) durch. F&uuml;r Leonardo Donaggio, dem zweiten Azzurro im Feld, ist der Wettkampf hingegen vorbei, 69,35 Punkte reichten nicht f&uuml;r das Finale. Dieses findet am kommenden Samstag statt, der Startschuss f&auml;llt um 10.00 Uhr.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 20:15:11 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 25 Mar 2026 20:15:31 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Miro Tabanelli will im letzten Wettkampf der Saison noch einmal ein Ausrufezeichen setzen. © Miro Tabanelli</media:title>
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   <title>Beim letzten Versuch weiß Gasslitter zu glänzen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/beim-letzten-versuch-weiss-gasslitter-zu-glaenzen</link>
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   <description>Im Big-Air-Finale eines Weltcups hatte Maria Gasslitter bislang noch nicht gestanden. Am Freitagabend feierte die Südtirolerin in Frankreich eine vielversprechende Premiere.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Beim Weltcup in Tignes erwischte sie einen Tag nach  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/maria-gasslitter-sorgt-weiter-fuer-furore" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Platz drei in der Qualifikation</a> einen verhaltenen Start mit 55,75 Punkten, welche vorerst den sechsten Rang bedeuteten. Im zweiten Anlauf konnte sich die 19-J&auml;hrige aus St. Ulrich nicht verbessern (54,00) &ndash; daf&uuml;r aber im dritten und letzten Durchgang. Mit 72,50 Punkten sorgte Gasslitter dabei f&uuml;r die viertbeste Performance im Feld und setzte ein weiteres Ausrufezeichen auf der gro&szlig;en B&uuml;hne. <BR /><BR />F&uuml;r einen Sprung nach vorne reichte es jedoch nicht, am Ende landete der Youngster auf dem letzten und achten Platz im Finale (128,25 Punkte). Dennoch darf sich Gasslitter &uuml;ber ihr bis dato bestes Ergebnis bei einem Big-Air-Event im Weltcup freuen. <BR /><BR /><h3>
Urness schl&auml;gt gleich doppelt zu</h3>Den Sieg trug die Kanadierin Naomi Urness (166,75) vor der Finnin Anni Karava (166,0) und Giuli Tanno aus der Schweiz (160,00) davon. Urness fixierte damit auch ihren Sieg in der Disziplinenwertung (340), f&uuml;r Gasslitter schaute nach dem vierten von insgesamt vier Wettk&auml;mpfen der elfte Platz heraus (87). <BR /><BR />Bei den Herren triumphierte der Norweger Tormod Frostad (186,50) vor seinem Landsmann Leo Landroe (171,00). Troy Podmilsak (3./170,50) komplettierte das Podium, der Azzurro Miro Tabanelli reihte sich auf Rang sechs ein (164,00).]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 21:02:12 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 20 Mar 2026 21:04:00 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maria Gasslitter stand am Freitagabend im Big-Air-Finale. © ANSA / SERGEI ILNITSKI</media:title>
     <media:credit role="author">SERGEI ILNITSKI</media:credit>
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  <item>
   <title>Ein historischer Sieg für Miro Tabanelli</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/weltcupsieg-miro-tabanelli-schlaegt-zurueck</link>
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   <description>Heim-Olympia 2026 in Livigno lief für Miro Tabanelli alles andere als nach Wunsch. Doch beim Weltcup im französischen Tignes hat der 21-jährige Italiener zurückgeschlagen – und damit gleichzeitig Geschichte geschrieben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Tabanelli schnappte sich am Donnerstag seinen insgesamt zweiten Sieg im Freestyle-Weltcup. Den ersten feierte der junge Mann aus der Emilia-Romagna vor einem Jahr ebenfalls in Tignes &ndash; allerdings im Big Air. Dieses Mal war der &auml;ltere Bruder der verletzten Flora Tabanelli im Slopestyle erfolgreich und wirkte anschlie&szlig;end erleichtert. <BR /><BR />Mit 83,31 Punkten setzte sich Tabanelli ganz knapp vor dem Norweger Birk Ruud (83,08) durch. Der Schweizer Andri Ragettli wurde Sechster. Bei den Olympischen Spielen war  Tabanelli &uuml;brigens nicht &uuml;ber die Pl&auml;tze 17 und 25 hinausgekommen. Seine Schwester Flora wurde nach der Bronzemedaille in Livigno am Kreuzband operiert. <BR /><BR />Miro Tabanelli ist &uuml;brigens <b>der erste Italiener, der im Slopestyle-Weltcup ganz oben steht.</b> Damit zieht er mit  Flora Tabanelli gleich, die im Februar 2025  dieses Kunstst&uuml;ck bei den Damen geschafft hatte. Vor diesem historischen Tag in Tignes hatte kein m&auml;nnlicher italienischer Athlet jemals das Podium in dieser Disziplin erreicht.  <BR /><BR /><h3>
Gasslitter im Finale dabei</h3>Bei den Damen qualifizierte sich Maria Gasslitter am Donnerstagvormittag ebenfalls f&uuml;r das Slopestyle-Finale. Dort kam die junge Gr&ouml;dnerin am fr&uuml;hen Nachmittag allerdings nicht &uuml;ber 59,33 Punkte hinaus und landete auf Rang neun. Den Sieg holte die Britin Kirsty Muir (82,78). Am Freitagabend startet Gasslitter in Tignes im Big Air ihren n&auml;chsten Anlauf auf eine Top-Platzierung. Dort hatte sie in der Quali als Dritte aufgezeigt.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 15:32:29 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Mar 2026 15:44:04 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Miro Tabanelli schreibt italienische Freestyle-Geschichte. © Miro Tabanelli</media:title>
     <media:credit role="author">Miro Tabanelli</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Maria Gasslitter sorgt weiter für Furore</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/maria-gasslitter-sorgt-weiter-fuer-furore</link>
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   <description>Vor gut einem Monat hatte Maria Gasslitter bei ihrer Olympia-Premiere in Livigno bereits für Furore gesorgt. Nun setzte die junge Freestylerin aus Gröden das nächste Ausrufezeichen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei den Olympischen Spielen wurde Gasslitter Neunte im Big Air und Zehnte im Slopestyle &ndash; was eine mehr als nur beachtliche Leistung der 19-J&auml;hrigen war. Derzeit gastiert der Weltcup-Tross der Freestyler im franz&ouml;sischen Tignes. Dort machte Gasslitter mit einem dritten Rang in der Big-Air-Qualifikation auf sich aufmerksam. <BR /><BR />Mit 84,75 Punkten waren nur die Britin Kirsty Muir (89,00) und die Finnin Anni Karava (85,75) in der Quali besser. Allerdings sind einige Top-Stars der Szene nicht dabei. Das Finale der besten acht gibt es dann am Freitagabend. <BR /><BR />Bis dato steht f&uuml;r Gasslitter als beste Weltcup-Platzierung ein f&uuml;nfter Platz im Slopestyle zu Buche. Diesen Wettkampf gibt es in Tignes bereits am Donnerstag. Am Vormittag steht f&uuml;r Gasslitter &amp; Co. die Quali auf dem Programm, das Finale ist dann zur Mittagszeit terminiert. Bei den Herren war &uuml;brigens der Italiener Miro Tabanelli in der Slopestyle-Quali der Beste.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 19:47:23 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Mar 2026 19:47:26 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maria Gasslitter zeigte heuer bereits bei Olympia auf. © ANSA / SERGEI ILNITSKY</media:title>
     <media:credit role="author">SERGEI ILNITSKY</media:credit>
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  <item>
   <title>Zuerst die Olympia-Medaille, dann die Operation</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/zuerst-die-olympia-medaille-dann-die-operation</link>
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   <description>Viele Athletinnen und Athleten bereiten sich nach den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo auf die letzten Saisonrennen vor. Anders sehen die Pläne von Italiens Freestyle-Star Flora Tabanelli aus, die nach dem Medaillengewinn direkt auf dem Operationstisch landete.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Schatten von Federica Brignone schrieb Flora Tabanelli eine der faszinierendsten Geschichten der Winterspiele. Die 18-J&auml;hrige gewann im Big Air die Bronzemedaille, obwohl sie mit einem gerissenen Kreuzband antrat. Nur wenige Tage nach diesem Erfolg wurde der Schaden im rechten Knie in der Mail&auml;nder Klinik La Madonnina behoben. <BR /><BR />R&uuml;ckblende: Als amtierende Gesamtweltcupsiegerin im Freestyle startete das Ausnahmetalent als eine der gr&ouml;&szlig;ten italienischen Medaillenhoffnungen ins Olympia-Jahr. Noch bevor die neue Saison begann, erlitt Tabanelli beim Training in Stubai einen Kreuzbandriss. Anstatt sich einem Eingriff zu unterziehen, w&auml;hlte der Youngster eine konservative Behandlungsmethode, um den Olympia-Traum am Leben zu halten. Diese mutige Wahl machte sich bezahlt, denn Tabanelli holte im Big Air Bronze, nachdem sie im Slopestyle noch auf einen Start verzichtet hatte. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Flora Tabanelli zeigte eine unglaubliche Leistung. © Pentaphoto" data-fancybox="inline-307008" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/flora-tabanelli-zeigte-eine-unglaubliche-leistung.jpg"><img alt="Flora Tabanelli zeigte eine unglaubliche Leistung. © Pentaphoto" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/flora-tabanelli-zeigte-eine-unglaubliche-leistung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Flora Tabanelli zeigte eine unglaubliche Leistung. © Pentaphoto</p>
<BR />Am Dienstag begann f&uuml;r Tabanelli mit der Operation ein neues Kapitel. &bdquo;Es hat schwierige Momente gegeben, aber die Olympiamedaille hat mich f&uuml;r all die Opfer entsch&auml;digt. Ich habe mein Ziel und meinen Traum erreicht&ldquo;, schrieb der Teenager in den sozialen Medien. &bdquo;Ich bin jetzt bereit, neue Herausforderungen anzugehen &ndash; im Wissen, dass es nicht leicht sein wird, aber mit dem Willen, dass alles m&ouml;glich ist.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Dank an den Bruder </h3>
Tabanelli bedankte sich auch bei allen Trainern, &Auml;rzten, Betreuern und Sponsoren, aber vor allem bei ihrer Familie und ihrem Bruder Miro. Dem 21-J&auml;hrigen blieb bei den Spielen zwar eine Medaille verwehrt, die Freude &uuml;ber die Medaille seiner j&uuml;ngeren Schwester war bei ihm jedoch umso gr&ouml;&szlig;er. &bdquo;Dank euch werde ich nie aufh&ouml;ren, zu tr&auml;umen&ldquo;, sagt Tabanelli abschlie&szlig;end. ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 18:49:56 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 05 Mar 2026 18:52:11 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Flora Tabanelli kann schon wieder lachen. © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Silber, Silber – Gold! Gu bricht den Bann in Livigno</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/silber-silber-gold-gu-bricht-den-bann-in-livigno</link>
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   <description>Freestyle-Superstar Eileen Gu hat sich zum Abschluss der Olympischen Spiele 2026 mit der Goldmedaille belohnt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im allerletzten Anlauf hat sich Eileen Gu bei den Olympischen Winterspielen doch noch ihren gro&szlig;en Traum erf&uuml;llt. Nach zweimal Silber im Slopestyle und Big Air kr&ouml;nte sich die Chinesin am Sonntag in der Halfpipe zur Olympiasiegerin &ndash; wie schon 2022. Mit 94,75 Punkten f&uuml;r ihren st&auml;rksten Lauf verwies sie im Livigno Snow Park ihre Teamkollegin Li Fanghui (93,00) auf Rang zwei.<BR /><BR />Bronze ging an die Britin Zoe Atkin (92,50). Sie wiederholte damit gewisserma&szlig;en Familiengeschichte: Bereits ihre Schwester Izzy Atkin hatte 2018 in Pyeongchang im Slopestyle Bronze gewonnen.<BR /><BR /><h3>
Gu nun die Beste in der Geschichte</h3>Dabei begann der Wettkampf f&uuml;r Gu alles andere als ideal. Nach Schwierigkeiten beim ersten Trick ihres Auftaktruns fand sie sich zun&auml;chst nur auf Platz acht wieder. Im zweiten Durchgang spielte sie jedoch ihre ganze Klasse aus, setzte sich an die Spitze &ndash; und legte im dritten Run noch einmal nach, verbesserte sich um weitere 0,75 Punkte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eileen Gu konnte ihr Glück nicht fassen. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" data-fancybox="inline-305169" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/eileen-gu-konnte-ihr-glueck-nicht-fassen.jpg"><img alt="Eileen Gu konnte ihr Glück nicht fassen. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/eileen-gu-konnte-ihr-glueck-nicht-fassen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eileen Gu konnte ihr Glück nicht fassen. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</p>
<BR />Mit nun insgesamt drei Gold- und drei Silbermedaillen ist die 22-J&auml;hrige geschlechter&uuml;bergreifend die erfolgreichste Freeski-Athletin der Olympia-Geschichte. Mit ihrem Triumph &uuml;berfl&uuml;gelte sie auch den kanadischen Aerials-Spezialisten Mika&euml;l Kingsbury, der zwei olympische Gold- und drei Silbermedaillen gesammelt hat.<BR /><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Name</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Eileen Gu (China)</td>
<td>94,75</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Fanghui Li (China)</td>
<td>93,00</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Zoe Atkin (Gro&szlig;britannien)</td>
<td>92,50</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Amy Fraser (Kanada)</td>
<td>88,00</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Indra Brown (Australien)</td>
<td>87,00</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Kexin Zhang (China)</td>
<td>83,25</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Rachael Karker (Kanada)</td>
<td>79,50</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Mischa Thomas (Neuseeland)</td>
<td>77,75</td>
</tr>
<tr>
<td>9.</td>
<td>Yishan Liu (China)</td>
<td>71,50</td>
</tr>
<tr>
<td>10.</td>
<td>Kate Gray (USA)</td>
<td>66,50</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 12:37:09 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 22 Feb 2026 12:37:27 +0100</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/eileen-gu-strahlt-bei-den-olympischen-spielen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Eileen Gu strahlt bei den Olympischen Spielen. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</media:title>
     <media:credit role="author">ALEX PLAVEVSKI</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Pinkel-Protest: Freestyler setzt Zeichen und wird angefeindet</title>
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   <description>Der britische Freestyler Gus Kenworthy hat nach seinem Pinkel-Protest gegen die US-Einwanderungsbehörde (ICE) über massive Angriffe gegen sich im Internet berichtet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Es war hart. Niemand m&ouml;chte &uuml;ber sich schlechte Dinge lesen, Dinge, die Beleidigungen und brutal und be&auml;ngstigend und homophob sind&ldquo;, sagte der 34-J&auml;hrige bei BBC Sport.<BR /><BR />Kenworthy hatte kurz vor dem Start der Olympischen Winterspiele in Italien auf Instagram ein Bild gepostet, auf dem &bdquo;fuck ICE&ldquo; zu sehen ist &ndash; nach seinen Angaben hat er den Schriftzug in den Schnee gepinkelt. Beim Halfpipe-Wettbewerb am Freitagabend erreichte der Silbermedaillengewinner von 2014, der als Kind mit seinen Eltern in die USA ausgewandert war, den sechsten Platz.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Stehe auf der richtigen Seite&ldquo;</h3>Anschlie&szlig;end bekr&auml;ftigte er seinen Protest. &bdquo;Ich glaube nicht, dass das, was ich gesagt habe, kontrovers ist. Mir ist klar, dass die Leute unterschiedliche Meinungen haben, aber ich finde, was da gerade passiert, ist total daneben, und ich habe das Gef&uuml;hl, dass ich mich dazu &auml;u&szlig;ern muss und meine Reichweite nutze, gerade jetzt, wo ich so viel Publikum habe&ldquo;, betonte Kenworthy. Er stehe zu dem, was er gesagt habe. &bdquo;Ich denke, ich stehe auf der richtigen Seite.&ldquo;<BR /><BR />Die US-Einwanderungspolizei steht in der Kritik wegen ihres teils brutalen Vorgehens gegen Migranten in den Vereinigten Staaten, bei dem auch zwei Menschen get&ouml;tet wurden. In der US-Olympia-Delegation sollten sich ICE-Beamte um den Schutz von Offiziellen wie US-Vizepr&auml;sident JD Vance k&uuml;mmern. Vance wurde bei der Er&ouml;ffnungsfeier in Mailand ausgebuht. Zudem kam es zuvor in Mailand zu Protesten gegen ICE.<BR /><BR />&bdquo;Unschuldige Menschen wurden ermordet, und es reicht jetzt. Wir k&ouml;nnen nicht l&auml;nger zusehen, wie ICE weiterhin mit ungehinderter Macht in unseren Gemeinden agiert&ldquo;, hatte Kenworthy vor den Spielen geschrieben.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 09:55:04 +0100</pubDate>
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     <media:title>Der britische Freestyler Gus Kenworthy protestiert gegen die US-Einwanderungsbehörde (ICE). © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</media:title>
     <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV</media:credit>
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   <title>Ferreiras Halfpipe-Gold von vielen Stürzen überschattet</title>
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   <description>Nach Silber 2018 und Bronze 2022 hat sich der US-amerikanische Ski-Freestyler Alex Ferreira in einem einmal mehr von Stürzen geprägten Halfpipe-Wettbewerb zum Olympiasieger gekrönt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 31-J&auml;hrige gewann mit 93,75 von 100 Punkten. Silber ging an den Esten Henry Sildaru (93,00). Als letzter Starter sicherte sich Brendan MacKay (91,00) aus Kanada Bronze. Der f&uuml;r l&auml;ngere Zeit auf dem dritten Platz liegende Nick Goepper (89,00) kam im dritten Anlauf heftig zu Fall und verpasste so die Chance, Ferreira noch einmal anzugreifen. Der US-Amerikaner sagte im Zielbereich in die Fernsehkamera dennoch: &bdquo;Ich bereue nichts.&ldquo;<BR /><BR />W&auml;hrend die St&uuml;rze im Finale glimpflich ausgingen, erwischte es Seunghun Lee aus S&uuml;dkorea h&auml;rter. Der 20-J&auml;hrige verlor bereits beim Aufw&auml;rmen die Kontrolle in der R&ouml;hre und musste anschlie&szlig;end behandelt werden. Beim Abtransport hielt er sich die H&auml;nde vor das Gesicht. Details zum Gesundheitszustand gibt es bislang nicht.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nick Goepper überstand diesen Sturz schadlos. © ANSA / SERGEI ILNITSKY" data-fancybox="inline-304815" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/nick-goepper-ueberstand-diesen-sturz-schadlos.jpg"><img alt="Nick Goepper überstand diesen Sturz schadlos. © ANSA / SERGEI ILNITSKY" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/nick-goepper-ueberstand-diesen-sturz-schadlos.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nick Goepper überstand diesen Sturz schadlos. © ANSA / SERGEI ILNITSKY</p>
<BR />Schon in der Qualifikation war es zu einem heftigen Sturz gekommen. Der Neuseel&auml;nder Finley Melville Ives st&uuml;rzte bei der Landung nach einem Trick und schlug dabei mit dem Kopf auf. Sein Trainer gab sp&auml;ter Entwarnung. &bdquo;Ihm geht es okay. Er war k.-o., er ist jetzt bei Bewusstsein und spricht. Er wird komplett durchgecheckt&ldquo;, sagte Tom Willmott. &bdquo;Er wird wieder zur&uuml;ckkommen, er ist ein K&auml;mpfer.&ldquo;  <BR /><BR />Bei der Halfpipe-Entscheidung zeigen die Starter pro Durchgang mehrere Tricks. Bewertet werden H&ouml;he, Schwierigkeitsgrad, Ausf&uuml;hrung, Variation und Gesamteindruck, es z&auml;hlt der beste von drei Durchg&auml;ngen.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 23:24:46 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 20 Feb 2026 23:24:54 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Alex Ferreira gewann Gold. © APA/afp / JEFF PACHOUD</media:title>
     <media:credit role="author">JEFF PACHOUD</media:credit>
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   <title>Das goldene Ehepaar: Auch Wang triumphiert</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/das-goldene-ehepaar-auch-wang-triumphiert</link>
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   <description>Mit einem nahezu perfekten Sprung sichert sich Wang Xindi in Livigno olympisches Gold in den Aerials.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Chinas Erfolgsserie in den Aerials geht weiter: Wang Xindi gewann in Livigno mit 132,60 Punkten olympisches Gold. Mit einem Sprung inklusive f&uuml;nf Schrauben setzte er sich hauchd&uuml;nn gegen den Schweizer Weltmeister Noe Roth (131,58) durch. Bronze sicherte sich Wangs Landsmann Li Tianma (123,93). F&uuml;r Wang war es nach drei Olympia-Teilnahmen die erste Medaille.<BR /><BR />Besonders emotional: Auf der Trib&uuml;ne jubelte seine Ehefrau Xu Mengtao, die wenige Tage zuvor ihren Olympiatitel erfolgreich verteidigt hatte. Titelverteidiger Qi Guangpu ging nach einem Sturz im Superfinale leer aus. China stellte vier Finalisten und unterstrich einmal mehr seine Dominanz in dieser spektakul&auml;ren Disziplin.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 17:07:05 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 20 Feb 2026 17:07:11 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Wang Xindi jubelt über Gold. © APA/afp / JEFF PACHOUD</media:title>
     <media:credit role="author">JEFF PACHOUD</media:credit>
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   <title>Nächster Sturz in Halfpipe: Neuseeländer versorgt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/naechster-sturz-in-halfpipe-neuseelaender-versorgt</link>
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   <description>Bei den Olympischen Winterspielen in Livigno hat der nächste schwere Sturz in der Halfpipe für Entsetzen gesorgt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der neuseel&auml;ndische Ski-Freestyler Finley Melville Ives fiel bei der Landung nach einem Trick hart auf die Eisr&ouml;hre und schlug auch mit dem Kopf auf. Helfer versorgten den 19-J&auml;hrigen, er wurde nach sechs Minuten unter dem Applaus der Zuschauer mit einer Trage aus dem Zielbereich gefahren. Sein Teamkollege Gustav Legnavsky weinte am Start und wurde von einem Konkurrenten getr&ouml;stet. Es gab zun&auml;chst keine Informationen &uuml;ber die Schwere der Verletzung von Melville Ives.<BR /><BR />Die Qualifikation f&uuml;r das Finale heute Abend wurde fortgesetzt. Dort wird Mitfavorit Melville Ives nicht dabei sein, auch im ersten von zwei Qualifikationsl&auml;ufen war er gest&uuml;rzt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ives ist der amtierende Weltmeister. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" data-fancybox="inline-304635" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/ives-ist-der-amtierende-weltmeister.jpg"><img alt="Ives ist der amtierende Weltmeister. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/ives-ist-der-amtierende-weltmeister.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ives ist der amtierende Weltmeister. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</p>
<BR />Bereits in den vergangenen Tagen hatte es mehrere heftige St&uuml;rze in der Halfpipe gegeben. Am Donnerstagabend war  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/erstes-update-zu-schwer-gestuerzter-freestylerin" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Cassie Sharpe,</a> kanadische Freestyle-Olympiasiegerin von 2018, auf den Kopf geschlagen und rund zehn Minuten lang behandelt worden. Sie sei in einem &bdquo;stabilen Zustand&ldquo;, teilte das Kanadische Olympische Komitee (COC) mit. Sie werde vom medizinischen Personal des COC und von Freestyle Canada untersucht, hie&szlig; es weiter. Weitere Informationen gebe es derzeit bisher nicht.<BR /><BR />Zudem hatte sich der australische Snowboarder Cameron Bolton bei einem Sturz zwei Halswirbel gebrochen.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 13:29:55 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 20 Feb 2026 13:30:08 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Ives wurde sofort behandelt. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</media:title>
     <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV</media:credit>
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  </item>
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   <title>Erstes Update zu schwer gestürzter Freestylerin</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/erstes-update-zu-schwer-gestuerzter-freestylerin</link>
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   <description>Nach dem heftigen Sturz von Cassie Sharpe in der Qualifikation für das olympische Halfpipe-Finale hat das Kanadische Olympische Komitee (COC) ein erstes Update gegeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[So befindet sich Sharpe laut Angaben des COC in einem &bdquo;stabilen Zustand&ldquo;. Sie werde vom medizinischen Personal des COC und von Freestyle Canada untersucht, hie&szlig; es weiter. Weitere Informationen gebe es derzeit bisher nicht.<BR /><BR />Die 33 Jahre alte Olympiasiegerin von 2018 fiel bei der Landung nach einem Trick hin und schlug dabei hart mit dem Kopf auf die Eisr&ouml;hre. Sharpe wurde zun&auml;chst behandelt und nach rund zehn Minuten in einer Trage weggefahren. Als sie dabei mit beiden Armen winkte und den Kopf leicht hob, jubelten die Zuschauer erleichtert.<BR /><BR />Schon bei den Snowboard-Wettbewerben in der Halfpipe von Livigno war es mehrfach zu schweren St&uuml;rzen gekommen. Der Australier Cameron Bolton brach sich dabei zwei Halswirbel.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 10:30:51 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 20 Feb 2026 10:31:05 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Cassie Sharpe war nach ihrem Sturz bewusstlos. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</media:title>
     <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV</media:credit>
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   <title>Kanadische Freestylerin schwer in Halfpipe gestürzt</title>
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   <description>Die kanadische Ski-Freestylerin Cassie Sharpe ist bei den Olympischen Winterspielen in Italien in der Qualifikation für das Halfpipe-Finale schwer gestürzt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 33-J&auml;hrige fiel am Donnerstag bei der Landung nach einem Trick hin und schlug dabei hart mit dem Kopf auf die Eisr&ouml;hre. Sharpe wurde lange behandelt und nach rund zehn Minuten in einer Trage weggefahren. Als sie dabei mit beiden Armen winkte und den Kopf leicht hob, jubelten die Zuschauer erleichtert.<BR /><BR />&Uuml;ber das Ausma&szlig; ihrer Verletzungen war zun&auml;chst nichts bekannt. Zuvor herrschte Stille im Publikum, ihre Kontrahentinnen wie Superstar Eileen Gu schauten mit bangen Blicken in die Halfpipe. Teamkollegin Rachael Karker wandte sich im Zielbereich ab und erhielt Trost, als Sharpe behandelt wurde. Die Halfpipe-Olympiasiegerin von 2018 bestreitet ihre ersten Winterspiele als Mutter. 2023 kam Tochter Lou zur Welt.<BR /><BR /> Schon bei den Snowboard-Wettbewerben in der Halfpipe von Livigno war es mehrfach zu schweren St&uuml;rzen gekommen. Der Australier Cameron Bolton brach sich dabei zwei Halswirbel.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 21:37:54 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Feb 2026 21:38:05 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>In der Halfpipe von Livigno kam es wieder zu einem schweren Sturz. © APA/afp / JEFF PACHOUD</media:title>
     <media:credit role="author">JEFF PACHOUD</media:credit>
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   <title>Ein Olympia-Märchen mit Südtiroler Bezug</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/ein-olympia-maerchen-mit-suedtiroler-bezug</link>
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   <description>Mit Matej Svancer hat bei den Olympischen Spielen in Mailand Cortina erstmals ein österreichischer Freestyle-Skifahrer eine Medaille abgeräumt. Der 21-Jährige, der in Prag auf die Welt kam, mit seiner Familie aber noch als Kind in den Salzburger Pinzgau übersiedelt ist, durfte sich beim Big Air der Freeskier in Livigno über Bronze freuen. Entscheidenden Anteil am Erfolg von Svancer haben auch zwei Südtiroler.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zum einen sein langj&auml;hriger Trainer Martin Premstaller (40) aus Kiens, der schon seit acht Jahren  f&uuml;r den &Ouml;SV arbeitet. Zum anderen Matthias Schenk (34) aus Percha  mit Wohnsitz in Innsbruck, der seit 1. Mai 2023 sportlicher Leiter im Freestyle  (Freeski, Snowboard, Moguls, Aerials) des &ouml;sterreichischen Verbandes ist.<BR /><BR />Sowohl Premstaller als auch Schenk wuchsen als Jugendliche beim im Jahr 2000 gegr&uuml;ndeten &bdquo;Vitamin F &ndash; Freestyle Club&ldquo; in Bruneck auf.   Dieser Verein, dem Hansi Mairhofer aus Reischach als Pr&auml;sident vorsteht, z&auml;hlt heuer an die 250 Mitglieder. F&uuml;r Kinder und Jugendliche (viele standen und stehen im Landeskader) werden Trainings angeboten und bei verschiedenen Wettk&auml;mpfen gl&auml;nzt der Nachwuchs von &bdquo;Vitamin F&ldquo;.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der ÖSV-Rennsportleiter im Freestyle, Matthias Schenk aus Percha, mit Verbands-Präsidentin Roswitha Stadlober. © APA / EXPA/ JOHANN GRODER" data-fancybox="inline-304326" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/der-oesv-rennsportleiter-im-freestyle-matthias-schenk-aus-percha-mit-verbands-praesidentin-roswitha-stadlober.jpg"><img alt="Der ÖSV-Rennsportleiter im Freestyle, Matthias Schenk aus Percha, mit Verbands-Präsidentin Roswitha Stadlober. © APA / EXPA/ JOHANN GRODER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/der-oesv-rennsportleiter-im-freestyle-matthias-schenk-aus-percha-mit-verbands-praesidentin-roswitha-stadlober.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der ÖSV-Rennsportleiter im Freestyle, Matthias Schenk aus Percha, mit Verbands-Präsidentin Roswitha Stadlober. © APA / EXPA/ JOHANN GRODER</p>
<BR /> Die ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigten Pusterer &bdquo;Pugglfetza&ldquo; waren die Vorreiter dieses Projekts. Mairhofer blickt zur&uuml;ck: &bdquo;Bereits Anfang der 1980er-Jahre baute eine Gruppe verr&uuml;ckter Skifahrer Sprungschanzen, um sich bei coolen Spr&uuml;ngen im freien Gel&auml;nde und auf der Buckelpiste auszutoben.&ldquo; Im Jahr 1993 wurde die Sektion Freestyle im Skiclub Bruneck gegr&uuml;ndet. &bdquo;Dann kam die neue Freestyle-Welle aus den USA und um die Buckelpiste wurde es leiser. So setzten wir auf Slopestyle und Big Air&ldquo;, blickt Mairhofer zur&uuml;ck.<BR /><BR /> Svancer selbst gewann als Jugendlicher einen Wettkampf am Kronplatz. &bdquo;Im Sommer fuhren wir &ouml;fters an den Faaker See nach K&auml;rnten zum Training und so kam auch der Kontakt mit dem &ouml;sterreichischen Verband zustande&ldquo;, berichtet    Mairhofer.<BR /><BR /><h3>
Feiern bis in die Nacht</h3>Trainer-Guru Premstaller feierte Olympiabronze seines Sch&uuml;tzlings Svancer bis tief in die  Nacht. Der Pusterer Trainer &uuml;ber das Risiko beim Freestyle: &bdquo;Es ist ein Extremsport und wie auch andere Sportarten beinhaltet er ein hohes Risiko, aber mit einem gezielten, strukturierten Sommertraining auf den Airbags kann man das Risiko minimieren.&ldquo; Premstaller ist ausgebildeter Sportlehrer und wird  f&uuml;r seine akribische  Arbeitsweise  gesch&auml;tzt. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Matej Svancer holte Bronze im Freestyle. © GEPA Pictures / Wolfgang Grebien" data-fancybox="inline-304329" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/matej-svancer-holte-bronze-im-freestyle.jpg"><img alt="Matej Svancer holte Bronze im Freestyle. © GEPA Pictures / Wolfgang Grebien" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/matej-svancer-holte-bronze-im-freestyle.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Matej Svancer holte Bronze im Freestyle. © GEPA Pictures / Wolfgang Grebien</p>
<BR />Sein Vertrag l&auml;uft im Fr&uuml;hjahr aus: &bdquo;Wir wollen diese Saison gut beenden, danach wird es Gespr&auml;che geben. Die letzten acht Jahre waren  intensiv. Ich k&ouml;nnte mir durchaus vorstellen, auch etwas  anderes zu machen.&ldquo;<BR /><BR />Schenk k&uuml;mmert sich beim &Ouml;SV um die Freestyle-Organisation, die Teamzusammenstellung, das Personal, die Sponsorensuche, die Strukturen und noch mehr. &bdquo;Es gilt, eine Menge zu koordinieren. Wir freuen uns sehr &uuml;ber Bronze von Matej. Alle Experten waren sich einig, dass das Big-Air-Finale auf noch nie dagewesenen, extrem hohen Niveau stand. Vor allem was Technik und Kreatitvit&auml;t der Spr&uuml;nge anbelangt.&ldquo; <BR /><BR />Premstallers Meinung zur Gr&ouml;dner Freestylerin  Maria Gasslitter: &bdquo;Ein gro&szlig;es Talent mit einer stabilen Technik. Das ist die wichtigste Voraussetzung.  Sie wird beim Skiclub Gr&ouml;den bestens betreut.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 09:51:12 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Feb 2026 09:51:34 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Martin Premstaller aus Kiens, Freestyle-Trainer beim ÖSV.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Big Air: Österreicher springt zu Bronze</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/big-air-oesterreicher-springt-zu-bronze</link>
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   <description>Mit Matej Svancer hat bei den Olympischen Spielen in Italien erstmals ein österreichischer Freestyle-Skifahrer eine Medaille abgeräumt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 21-J&auml;hrige durfte sich beim Big-Air-Bewerb im Livigno Snow Park &uuml;ber Bronze freuen. In einem Finale auf beeindruckendem Niveau bekamen am Dienstag nur der Norweger Tormod Frostad und der US-Amerikaner Mac Forehand bessere Wertungen. Frostad kam auf 195,50 Punkte, bei Svancer waren es nach drei Spr&uuml;ngen 191,25.<BR /><BR />Zeitweise kr&auml;ftiger Schneefall begleitete das am Abend angesetzte Finale. In der Qualifikation hatte Svancer mit 182,25 Punkten den zweiten Platz belegt und startete damit zun&auml;chst als Vorletzter auf den Kicker. F&uuml;r einen r&uuml;ckw&auml;rts angefahrenen Tail Butter Triple Cork 1800 im ersten Durchgang, einen Flug mit f&uuml;nf vollen Umdrehungen, bekam Svancer 91,75 Punkte und wurde als F&uuml;nfter eingereiht.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch vom dichten Schneefall ließ er sich nicht aufhalten. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" data-fancybox="inline-304026" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/auch-vom-dichten-schneefall-liess-er-sich-nicht-aufhalten.jpg"><img alt="Auch vom dichten Schneefall ließ er sich nicht aufhalten. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/auch-vom-dichten-schneefall-liess-er-sich-nicht-aufhalten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch vom dichten Schneefall ließ er sich nicht aufhalten. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</p>
<BR />Danach lie&szlig; er einen Left Hand Drag Triple Cork 1980 folgen &ndash; einen Trick, den noch nie zuvor ein Athlet gezeigt hatte. Mit 95,25 Punkten verbesserte sich der Weltcup-Gesamtsieger der Vorsaison auf den dritten Zwischenrang. Zum Abschluss kr&ouml;nte Svancer seine Flugshow mit einem Switch Left Tail Butter Triple Cork 2160 und satten 96,0 Punkten. Forehand bekam f&uuml;r seinen 21er jedoch 98,25 Z&auml;hler und blieb damit vor dem &Ouml;sterreicher.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 21:17:52 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Feb 2026 21:30:26 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Svancer wusste im Ziel, dass das reichen könnte. © APA / EXPA/ JOHANN GRODER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/ JOHANN GRODER</media:credit>
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   <title>Das Tabanelli-Märchen: Mit Kreuzbandriss zu Bronze</title>
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   <description>Flora Tabanelli hat sich in Livigno mit dem Gewinn der olympischen Bronzemedaille einen Lebenstraum – und das in ihrem einzigen Wettkampf diese Saison.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die richtigen Worte f&uuml;r ihr olympisches M&auml;rchen konnte die 18-j&auml;hrige Freestylerin erst einmal nicht finden. &bdquo;Ich kann es nicht glauben&ldquo;, wurde Flora Tabanelli von der <i>Gazzetta dello Sport</i> zitiert. Im Finale beim Big Air bewegte sich das italienische Top-Talent wieder einmal auf Augenh&ouml;he mit den Besten der Welt, hinter Olympiasiegerin Megan Oldham (180,75 Punkte) und Superstar Eileen Gu (179,00) reichte es f&uuml;r Tabanelli  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/flora-tabanelli-jetzt-ist-die-diagnose-da" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">zur Bronzemedaille</a> (178,25). &bdquo;F&uuml;r mich geht ein Traum in Erf&uuml;llung.&ldquo;<BR /><BR />Ein Traum, an den vor wenigen Monaten niemand so recht hatte glauben wollen. Anfang November erlitt die Azzurra, welche vergangene die Disziplinenwertung im Big Air f&uuml;r sich entschieden hatte, im rechten Knie einen Riss des vorderen Kreuzbandes. Eine Operation h&auml;tte bedeutet, dass Tabanelli die Winterspiele in ihrem Heimatland verpassen w&uuml;rde. Sie und ihr Team entschieden sich dagegen.<BR /><BR /><h3>
Mit Titan-Orthese zur Bronzemedaille</h3>Trotz des Verzichts auf eine Operation fielen Eins&auml;tze im Weltcup f&uuml;r Tabanelli ins Wasser. So kam es in Livigno tats&auml;chlich zum Szenario, dass sie im Schein der f&uuml;nf Ringe ihren einzigen Wettkampf der Saison absolvieren w&uuml;rde. Mehr Druck geht eigentlich nicht. &bdquo;Im Finale trug ich eine Titan-Schiene, die mir hilft, das Knie zu stabilisieren, das ja immer noch verletzt ist. Wir mussten weitere Verletzungen vermeiden&ldquo;, schilderte sie.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Beim letzten Run habe ich einen Sprung versucht, den ich im vergangenen Jahr vielleicht insgesamt nur zwei Mal gestanden habe.“
        <span>Flora Tabanelli</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/02/01fa86d6cb2843fb18b644233f702922.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />An die Schiene habe sich die Italienerin nie richtig gew&ouml;hnt, &bdquo;weil sie in den Skischuh hineinragt und ich mich dadurch nicht ganz wohlf&uuml;hle.&ldquo; Das hielt sie aber genauso wenig wie die Verletzung davon ab, im bislang wichtigsten Moment ihrer Karriere &uuml;ber sich hinaus zu wachsen. &bdquo;Beim letzten Run habe ich einen Sprung versucht &ndash; den 1620 &ndash; den ich im vergangenen Jahr vielleicht insgesamt nur zwei Mal gestanden habe. Ich f&uuml;hlte mich bei diesem Sprung nicht wirklich sicher, aber ich wollte alles riskieren. Denn wenn man es nicht in einem olympischen Finale tut, wann dann?&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eileen Gu, Megan Oldham und Flora Tabanelli. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" data-fancybox="inline-303801" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/eileen-gu-megan-oldham-und-flora-tabanelli.jpg"><img alt="Eileen Gu, Megan Oldham und Flora Tabanelli. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/eileen-gu-megan-oldham-und-flora-tabanelli.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eileen Gu, Megan Oldham und Flora Tabanelli. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</p>
<BR />Ein Risiko, welches sich bekanntlich bezahlt machen sollte. Doch wie geht es nach dem Bronze-M&auml;rchen weiter? &bdquo;Das war mein einziger Wettkampf 2026. Davor war ich verletzt und habe keine anderen Wettbewerbe bestritten&ldquo;, so Tabanelli. &bdquo;Nach diesen Spielen werde ich operiert, um in der n&auml;chsten Saison st&auml;rker zur&uuml;ckzukehren.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 10:13:55 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Feb 2026 10:14:18 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Flora Tabanelli hat ein olympisches Märchen erlebt. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</media:title>
     <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Big Air: Tabanelli fliegt zu Olympia-Bronze</title>
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   <description>Trotz dichter Schneefälle und einer langen Verzögerung bot das Big-Air-Finale der Damen in Livigno Freestyle-Sport auf höchstem Niveau. Am Ende jubelte Italien über eine Bronzemedaille.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dichter Schneefall h&uuml;llte Livigno in eine winterliche Kulisse und lie&szlig; das Big-Air-Finale der Damen bei den Olympischen Spielen in Mailand/Cortina um mehr als eine Stunde auf sich warten. Erst um 20.45 Uhr gaben die Verantwortlichen gr&uuml;nes Licht &ndash; und selbst dann tanzten noch dicke Flocken durch den italienischen Nachthimmel. Doch weder K&auml;lte noch Verz&ouml;gerung konnten die Weltelite bremsen: Die Luftk&uuml;nstlerinnen lie&szlig;en sich nicht beirren und lieferten eine gro&szlig;e Show ab.<BR /><BR />Mitten in diesem Schneetreiben sorgte die erst 18-j&auml;hrige Flora Tabanelli f&uuml;r den gro&szlig;en italienischen G&auml;nsehautmoment. Die Azzurra behielt im entscheidenden Augenblick die Nerven und setzte im dritten und letzten Run ein echtes Ausrufezeichen. 94,25 Punkte in ihrem finalen Sprung und 178,25 Z&auml;hler in der Gesamtwertung bedeuteten die Bronzemedaille. Zuvor hatte Tabanelli mit konstant starken Runs bereits &uuml;berzeugt, doch erst der fulminante Schlusssprung machte ihren Traum vom Podest perfekt.<BR /><BR /><h3>
Gold geht nach Kanada</h3>Der Olympiasieg ging an Megan Oldham aus Kanada, die sich mit 180,75 Punkten durchsetzen konnte. Favoritin Eileen Gu (China) holte mit 179,00 Z&auml;hlern Silber und musste sich nach Platz zwei im Slopestyle auch im Big Air geschlagen geben. Gu war souver&auml;n in den Bewerb gestartet, geriet im zweiten Run jedoch ins Straucheln. Als im dritten Durchgang der Druck am gr&ouml;&szlig;ten war, zeigte sie noch einmal ihre Klasse &ndash; f&uuml;r Gold reichte es am Ende aber trotzdem nicht.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Maria Gasslitter landete auf dem 9. Platz. © ANSA / SERGEI ILNITSKI" data-fancybox="inline-303732" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/maria-gasslitter-landete-auf-dem-9-platz.jpg"><img alt="Maria Gasslitter landete auf dem 9. Platz. © ANSA / SERGEI ILNITSKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/maria-gasslitter-landete-auf-dem-9-platz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Maria Gasslitter landete auf dem 9. Platz. © ANSA / SERGEI ILNITSKI</p>
<BR />Aus S&uuml;dtiroler Sicht wusste Maria Gasslitter auch im Big Air bei ihrer Olympia-Premiere zu &uuml;berzeugen. Nach dem Finaleinzug im Slopestyle schaffte es die 19-J&auml;hrige auch in dieser Disziplin unter die besten zw&ouml;lf Athletinnen und durfte sich erneut mit der Weltelite messen. Die Freestylerin aus St. Ulrich belegte mit 159,25 Punkten den neunten Platz. Nach zwei soliden Runs (78,00 und 81,25 Punkte) lag Gasslitter zwischenzeitlich sogar auf Rang f&uuml;nf, konnte sich im dritten Versuch jedoch nicht mehr steigern.<BR /><BR /><h3>
Die Ergebnisse</h3><div class="embed-box">
<iframe src="https://visual.apa.at/wintergames/index.html?apaview=topic:to547-widget:resultlist-event:11488232-round:277250-season:102269 " width="100%" height="800" ></iframe>
</div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 22:23:01 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 16 Feb 2026 23:37:48 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Flora Tabanelli bejubelt ihre Leistung. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</media:title>
     <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Ski-Akrobatin  setzt auf Liebe zu Gott</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/ski-akrobatin-setzt-auf-liebe-zu-gott</link>
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   <description>Mit wirtschaftlichen Sorgen und angetrieben vom Glauben an Gott geht Emma Weiß in ihre zweiten Olympischen Winterspiele.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei den Aerials gilt die 26-J&auml;hrige aus deutscher Sicht als Einzelk&auml;mpferin und sp&uuml;rt das auch bei der F&ouml;rderung. &bdquo;Ich muss mich nach wie vor komplett selbst finanzieren&ldquo;, sagte Wei&szlig; im deutschen Teamhotel in Livigno. Am Dienstag (10.45 Uhr) startet die Schw&auml;bin in die Qualifikation, die sie 2022 in Peking nicht &uuml;berstand. Im Gesamtweltcup liegt sie derzeit auf dem 13. Rang.<BR /><BR />Sie k&uuml;mmere sich um die Sponsoren-Akquise und -Betreuung sowie die Reiseplanung und -organisation. &bdquo;Eine Saison ist auch gar nicht so billig, wir reden da von circa 70.000 Euro &ndash; das muss erst mal reinkommen&ldquo;, erkl&auml;rte Wei&szlig;, die zumindest auf die Unterst&uuml;tzung durch die Sporthilfe bauen kann. &bdquo;Aber das deckt gerade einmal einen Bruchteil von dem ab, was ich brauche. Eigentlich muss ich in diesem Jahr von irgendwoher noch ein bisschen Geld kriegen, sonst gehe ich mit einem Minus raus.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Neue Blickwinkel nach Erlebnis</h3>St&auml;rke zieht die Ski-Akrobatin seit zwei Jahren aus einem pers&ouml;nlichen Erlebnis, wie sie erz&auml;hlte: &bdquo;Ich hatte eine Gottesbegegnung an Pfingsten, seitdem bin ich f&uuml;r Gott unterwegs, versuche die B&uuml;hne zu nutzen, um von ihm erz&auml;hlen zu d&uuml;rfen, weil ich seine Liebe und seine Gnade sp&uuml;ren durfte, die einfach nicht von dieser Welt ist.&ldquo;<BR /><BR />Der olympische Aerials-Wettbewerb ist eine Disziplin des Freestyle-Skis, bei der die Athletinnen und Athleten &uuml;ber eine steile Schanze springen und in der Luft mehrere Saltos und Schrauben zeigen. Bewertet werden der Absprung, die Ausf&uuml;hrung der Tricks in der Luft sowie die Landung, wobei Schwierigkeit und Sauberkeit eine gro&szlig;e Rolle spielen.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 08:14:57 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 16 Feb 2026 08:15:12 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Emma Weiß, eine deutsche Olympionikin.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Maria Gasslitter: „Neuen Trick erst vor zwei Tagen gelernt“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/maria-gasslitter-neuen-trick-erst-vor-zwei-tagen-gelernt</link>
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   <description>„Zum ersten Mal überhaupt stehe ich in einem Big-Air-Finale – und das bei Olympia“, strahlte Maria Gasslitter. Die junge Freestylerin aus Pontives, die erst in diesem Winter den Sprung in den Weltcup geschafft hatte, ist am Montag (ab 19.30 Uhr) bei der Medaillen-Entscheidung dabei.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ar)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Ich kann's fast nicht glauben. Ich bin so froh, dass ich es wieder geschafft habe&ldquo;, sagte Gasslitter, die schon im Slopestyle mit dem Final-Einzug ein dickes Ausrufezeichen gesetzt hatte und dort den zehnten Platz erreichte. <BR /><BR />Auf Platz zehn beendete Gasslitter am Samstagabend auch die Big-Air-Qualifikation und steht damit im Finale der besten Zw&ouml;lf. &bdquo;Ich wollte &ndash; genau wie im Slopestyle &ndash; einfach nur Spa&szlig; haben und zwei gute Tricks zeigen. Das ist mir gelungen&ldquo;, freute sich die 19-J&auml;hrige des SC Gr&ouml;den. Der Sprung in eine Sportgruppe d&uuml;rfte angesichts dieser Leistungen nur eine Frage der Zeit sein. &bdquo;Das ist nat&uuml;rlich das Ziel&ldquo;, sagte S&uuml;dtirols beste Freestylerin, die im Sommer ihre Matura gemacht hat. <BR /><BR /><h3>
Gasslitter &uuml;bergl&uuml;cklich</h3>Geschafft hat Gasslitter den Sprung ins Big-Air-Finale mit zwei Tricks, die sie erst k&uuml;rzlich gelernt hat. &bdquo;Den ersten Trick, den Switch Double 9, habe ich vor zwei Tagen im Training erstmals auf Schnee ausprobiert. Ich bin so gl&uuml;cklich, dass er mir gelungen ist&ldquo;, sagte die Freestyle-Spezialistin, die verriet, dass sie im Sommer im Banger Park in Scharnitz diesen Trick ge&uuml;bt hatte.  Die Anlage in Nordtirol bietet Sprungschanzen, bei denen die Landung auf riesigen Luftkissen erfolgt.    <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Maria Gasslitter trumpft bei Olympia auf. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" data-fancybox="inline-303438" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/maria-gasslitter-trumpft-bei-olympia-auf.jpg"><img alt="Maria Gasslitter trumpft bei Olympia auf. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/maria-gasslitter-trumpft-bei-olympia-auf.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Maria Gasslitter trumpft bei Olympia auf. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</p>
<BR />Im zweiten Durchgang setzte Gasslitter auf einen Double 10. &bdquo;Den habe ich vor zwei Wochen gelernt. Die Landung war zwar nicht perfekt, dennoch bin ich super happy, dass ich den Sprung landen konnte&ldquo;, sagte sie. Sowohl f&uuml;r den ersten als auch f&uuml;r den zweiten Trick gab es jeweils 78 Punkte. Im dritten und letzten Durchgang kam die S&uuml;dtirolerin zwar zu Sturz, die Gesamtpunktzahl von 156 Z&auml;hlern &ndash; gewertet werden zwei von drei Runs &ndash; reichte aber f&uuml;r den Final-Einzug.<BR /><BR /> &bdquo;Ich w&auml;re auch zufrieden gewesen, wenn ich es nicht ins Finale geschafft h&auml;tte, weil mir die neuen Tricks gelungen sind. Es sind die besten, die ich kann&ldquo;, betonte Gasslitter, die im Weltcup im Slopestyle ihre besten Ergebnisse hatte mit einem f&uuml;nften und einem neunten Rang im J&auml;nner. Im Big Air war ein elfter Rang in China das beste Resultat. Dort schafften aber nur acht L&auml;uferinnen den Einzug ins Finale. <BR /><BR /><h3>
&bdquo;Es braucht &Uuml;berwindung&ldquo;</h3>Dank der neuen Tricks geht es f&uuml;r Gasslitter nun auch auf der Big-Air-Rampe sportlich steil bergauf. Beim Switch Double 9 gilt es r&uuml;ckw&auml;rts vom Schanzenrand abzuspringen, zwei Drehungen &uuml;ber Kopf zu machen und   sich insgesamt um 900 Grad zu drehen.   Der Double 10 besteht aus zwei &Uuml;ber-Kopf-Rotationen und drei vollst&auml;ndigen Drehungen um die eigene Achse.  <BR /><BR />&bdquo;Es braucht schon &Uuml;berwindung, &uuml;berhaupt dann, wenn man neue Tricks hat, die man noch nicht so oft ausprobiert hat&ldquo;, sagte Gasslitter. 55 Meter hoch ist die Big-Air-Rampe in Livigno. &bdquo;Die riesige Freude, hier starten zu k&ouml;nnen, hat mir sehr geholfen, mich zu &uuml;berwinden. Mein Ziel f&uuml;r das Finale am Montag? Einfach Spa&szlig; haben.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 18:35:38 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 15 Feb 2026 18:36:03 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maria Gasslitter überzeugte auch im Big Air. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</media:title>
     <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Maria Gasslitter überzeugt auch im Big Air</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/maria-gasslitter-ueberzeugt-auch-im-big-air</link>
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   <description>Nachdem Maria Gasslitter bei den Olympischen Spielen in Livigno bereits im Slopestyle das Finale erreicht hat, stellte die Grödnerin am Samstagabend auch in der Big-Air-Qualifikation ihr Können unter Beweis.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Starker Auftritt von Maria Gasslitter im Big Air am Samstagabend in Livigno. Die 19-J&auml;hrige aus St. Ulrich hat als Zehnte das Finale der besten zw&ouml;lf Athletinnen relativ souver&auml;n erreicht. 156 Punkte sammelte Gasslitter, f&uuml;r das Finale w&auml;ren 152 ausreichend gewesen.<BR /><BR />Neben Flora Tabanelli (6.), die zum erweiterten Kreis der Medaillen-Anw&auml;rterinnen z&auml;hlt, ist Gassslitter die zweite Azzurra im Finale, das am Montag stattfindet. Gasslitter konnte es sich &ndash; im Gegensatz zu Tabanelli, die im zweiten Run zu Sturz gekommen war &ndash; sogar erlauben, ihren dritten Run sausen zu lassen.<BR /><BR />Quali-Beste war Megan Oldham (CAN), gefolgt von Eileen Gu (CHN) und Mathilde Gremaud (GBR).<BR /><BR /><div class="embed-box">
<iframe src="https://visual.apa.at/wintergames/index.html?apaview=topic:to547-widget:resultlist-event:11488229-round:277247-season:102269" width="100%" height="800" ></iframe>
</div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 22:58:44 +0100</pubDate>
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     <media:title>Maria Gasslitter aus Gröden steht im Finale des Big-Air-Wettbewerbs. © ANSA / SERGEI ILNITSKY</media:title>
     <media:credit role="author">SERGEI ILNITSKY</media:credit>
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  </item>
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   <title>Bei Olympia-Debüt: Maria Gasslitter sorgt für Furore</title>
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   <description>Südtirol hat eine neue Freestyle-Queen: Maria Gasslitter hat bei ihrer Olympia-Premiere in Livigno im Slopestyle für Furore gesorgt. Dazu gab es ein packendes Finale um Gold.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Maria Gasslitter hatte sich bereits am Samstag f&uuml;r das gro&szlig;e Finale der Top-12 qualifiziert. Am Ende belegte die 19-J&auml;hrige aus St. Ulrich den zehnten Platz und sorgte damit f&uuml;r ein mehr als nur gelungenes Olympia-Deb&uuml;t. F&uuml;r Gasslitter war es das drittbeste Ergebnis insgesamt, nachdem sie heuer im Weltcup schon einmal F&uuml;nfte im Slopestyle geworden war. F&uuml;r die Gr&ouml;dnerin sind die Spiele aber noch nicht vorbei, am Samstag geht sie in der Big-Air-Quali noch an den Start. <BR /><BR />Gasslitter kam am Montag in Livigno auf 52,45 Punkte, die sie im zweiten von insgesamt drei Durchg&auml;ngen erzielte. Bereits mit ihrem ersten Lauf (50,33 Punkte) war sie zufrieden gewesen, ballte nach dem letzten Sprung die Faust und zeigte anschlie&szlig;end ein Herzchen in die Kamera. Im zweiten Lauf nahm Gasslitter mehr Risiko. Einziges Manko: Sie griff einmal in den Schnee. Im finalen Durchgang riskierte die S&uuml;dtirolerin dann alles und kam beim letzten Sprung zu Sturz. Trotzdem gab es im Ziel einen ausgelassenen Jubel. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Maria Gasslitter bei ihrer Olympia-Premiere in Livigno. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" data-fancybox="inline-301713" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/maria-gasslitter-bei-ihrer-olympia-premiere-in-livigno.jpg"><img alt="Maria Gasslitter bei ihrer Olympia-Premiere in Livigno. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/maria-gasslitter-bei-ihrer-olympia-premiere-in-livigno.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Maria Gasslitter bei ihrer Olympia-Premiere in Livigno. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</p>
<BR />Maria Gasslitter ist &uuml;brigens die Tochter von Petra Moroder, die in den Jahren 1992, 1994 und 1998 an drei Olympischen Spielen teilgenommen hatte. Dabei erreichte sie in der Disziplin Buckelpiste die Pl&auml;tze 11, 22 und 22. Gasslitters Familie war am Montag im Snowpark von Livigno ebenfalls vor Ort, um sie zu unterst&uuml;tzen. <BR /><BR /><h3>
Schweizerin schnappt Gu  Gold weg</h3>Um Gold lieferten sich die Chinesin Eileen Gu und die Schweizerin Mathilde Gremaud einen Zweikampf, den Gremaud mit 0,38 Punkten Vorsprung f&uuml;r sich entschied und damit ihren Erfolg von Peking 2022 wiederholte. Bronze ging an die Kanadierin Megan Oldham.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Topstar Eileen Gu (links) musste sich der Schweizerin Mathilde Gremaud hauchdünn geschlagen geben. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" data-fancybox="inline-301716" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/topstar-eileen-gu-links-musste-sich-der-schweizerin-mathilde-gremaud-hauchduenn-geschlagen-geben.jpg"><img alt="Topstar Eileen Gu (links) musste sich der Schweizerin Mathilde Gremaud hauchdünn geschlagen geben. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/topstar-eileen-gu-links-musste-sich-der-schweizerin-mathilde-gremaud-hauchduenn-geschlagen-geben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Topstar Eileen Gu (links) musste sich der Schweizerin Mathilde Gremaud hauchdünn geschlagen geben. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</p>
<BR />Die 22-j&auml;hrige Gu, Doppel-Olympiasiegerin von Peking in Halfpipe und Big Air, legte mit 86,59 Punkten vor. Im zweiten Lauf schlug die Doppel-Weltmeisterin und Titelverteidigerin Gremaud zur&uuml;ck und &uuml;bernahm mit 86,96 Punkten und 0,38 Vorsprung auf Gu die F&uuml;hrung. Chinas Topstar konnte nicht mehr kontern, Gremaud jubelte einen Tag nach ihrem 26. Geburtstag &uuml;ber ihr zweites Olympia-Gold.<BR /><BR /><h3>
Olympia in Livigno: Slopestyle der Damen</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Name</th>
<th>Land</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Mathilde Gremaud</td>
<td>SUI</td>
<td>86,96</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Eileen Gu</td>
<td>CHN</td>
<td>86,58</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Megan Oldham</td>
<td>CAN</td>
<td>76,46</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Kirsty Muir</td>
<td>GBR</td>
<td>76.05</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Mengting Liu</td>
<td>CHN</td>
<td>67.46</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Giulia Tanno</td>
<td>SUI</td>
<td>65.85</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Naomi Urness</td>
<td>CAN</td>
<td>64.73</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Anni Karava</td>
<td>FIN</td>
<td>63.51</td>
</tr>
<tr>
<td>9.</td>
<td>Lara Wolf</td>
<td>AUT</td>
<td>56.60</td>
</tr>
<tr>
<td>10.</td>
<td>Maria Gasslitter</td>
<td>ITA/St. Ulrich</td>
<td>52.45</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 14:40:51 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 09 Feb 2026 14:52:35 +0100</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/maria-gasslitter-ist-suedtirols-neue-freestyle-hoffnung.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Maria Gasslitter  ist Südtirols neue Freestyle-Hoffnung. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</media:title>
     <media:credit role="author">ALEX PLAVEVSKI</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Zittern bis zum Schluss: Gasslitter zieht ins Finale ein</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/zittern-bis-zum-schluss-gasslitter-zieht-ins-finale-ein</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/zittern-bis-zum-schluss-gasslitter-zieht-ins-finale-ein</guid>
   <description>Der Grödnerin Maria Gasslitter ist etwas Besonderes gelungen: In der Qualifikation des Slopestyle-Wettbewerbs bei den Olympischen Spielen schaffte sie den Sprung in das Finale. Zuvor war am Samstag noch Zittern angesagt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ihr breites L&auml;cheln sprach B&auml;nde: Als die Punkte von Sylvia Trotter eingeblendet wurden und damit feststand, dass die Neuseel&auml;nderin nicht mehr an Maria Gasslitter vorbeiziehen w&uuml;rde, sank letztere erleichtert in die Knie. Als Zw&ouml;lftplatzierte musste die 19-J&auml;hrige aus St. Ulrich bis zum Schluss um die Teilnahme am olympischen Finale im Slopestyle bangen, am Ende war das Gl&uuml;ck aber auf ihrer Seite. Damit steht auch fest: Ihre erste Saison auf der ganz gro&szlig;en B&uuml;hne k&ouml;nnte nicht besser laufen.<BR /><BR />Nachdem Gasslitter sowohl in Snowmass (USA) als auch in Laax (Schweiz) ihre ersten Finalteilnahmen auf Weltcup-Niveau sammelte, legte sie nun bei den olympischen Wettk&auml;mpfen in Livigno nach. Unter anderem mit guten und langen Grabs wusste die S&uuml;dtirolerin zu &uuml;berzeugen und fuhr in der Qualifikation bereits in Lauf eins ihre beste Punktzahl ein (54,66). Dadurch lag sie zwischenzeitlich auf dem sechsten Rang.<BR /><BR /><h3>
Gu patzt, Gasslitter zittert</h3>Im zweiten Lauf kam Gasslitter schlie&szlig;lich nur auf 51,03 Z&auml;hler &ndash; und musste anschlie&szlig;end geh&ouml;rig zittern. Die Ukrainerin Kateryna Kotsar (13./50,78) oder auch die zuvor erw&auml;hnte Trotter (20./35,58) konnten sie aber nicht mehr abfangen. Unter Druck war &uuml;brigens auch die zweimalige Olympiasiegerin Ailing Eileen Gu. Die Chinesin, die 2022 in Peking Silber im Slopestyle gewonnen hatte, leistete sich in Lauf eins einen Patzer &ndash; der zweite Versuch musste also sitzen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ailing Eileen Gu hat im zweiten Lauf gezaubert. © ANSA / SERGEI ILNITSKY" data-fancybox="inline-301101" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/ailing-eileen-gu-hat-im-zweiten-lauf-gezaubert.jpg"><img alt="Ailing Eileen Gu hat im zweiten Lauf gezaubert. © ANSA / SERGEI ILNITSKY" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/ailing-eileen-gu-hat-im-zweiten-lauf-gezaubert.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ailing Eileen Gu hat im zweiten Lauf gezaubert. © ANSA / SERGEI ILNITSKY</p>
<BR />Die 22-J&auml;hrige lieferte jedoch ab und zog mit 75,30 Punkten ins Finale ein. Besser war nur die Titelverteidigerin Mathilde Gremaud, die Schweizerin kam auf 79,15 Punkte. Am Montag steht schlie&szlig;lich das Finale auf dem Programm. Gasslitter und Co. werden ab 12.30 Uhr in Livigno im Einsatz sein.<BR /><BR /> <a href="https://www.sportnews.bz/p/olympia-box" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">&gt;&gt;&gt; Hier geht es zur Olympia-Sonderseite. &lt;&lt;&lt;</a>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 12:51:21 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 07 Feb 2026 12:51:42 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maria Gasslitter in der Qualifikation in Livigno. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</media:title>
     <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Chinas Olympia-Star: Laufsteg, Physik und Goldjagd</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/chinas-olympia-star-modeln-physik-und-goldjaegerin</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/chinas-olympia-star-modeln-physik-und-goldjaegerin</guid>
   <description>Als Kind zweier Großmächte darf sich Eileen Gu der Aufmerksamkeit sicher sein. Bei den Winterspielen von Peking hielt die in den USA aufgewachsene und lebende Chinesin als 18-Jährige mit zweimal Gold im Big Air und in der Halfpipe dem immensen Druck der Gastgeber-Nation stand. Nun will der große internationale Star im Ski-Freestyle erneut glänzen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Z&auml;hlt man ihre Follower in den chinesischen Social-Media-Plattformen hinzu, &uuml;bertrifft Eileen Gu auch Lindsey Vonn an globaler Reichweite. Die in San Francisco geborene Tochter eines Amerikaners und einer Chinesin ist eine der schillerndsten Figuren dieser Spiele. Laut <i>Forbes</i> geh&ouml;rt sie 2025 mit einem j&auml;hrlichen Sal&auml;r von 23,1 Millionen Dollar zu den am besten bezahlten Sportlerinnen der Welt &ndash; hinter drei Tennisspielerinnen.<BR /><BR />Die 22-J&auml;hrige &ndash; die in China als Gu Ailing firmiert &ndash; steht auch als Model im Rampenlicht. An der renommierten Universit&auml;t von Stanford belegte sie Kurse in Quantenphysik und internationaler Entwicklung. An Ehrgeiz mangelt es nicht. Sie wolle &uuml;berall ihr Bestes geben, gab sie schon vor Jahren zu Protokoll. Die Vorbereitung auf die Spiele in Norditalien verlief auch deshalb nicht optimal. Neben Verletzungen grenzte auch das Studium die Trainingszeiten ein, wie Gu vor wenigen Tagen auf Instagram schrieb. Sie sei aber nun hier, &bdquo;um m&ouml;glichst viel Spa&szlig; zu haben und diese Erfahrung voll und ganz zu genie&szlig;en&ldquo;.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eine Akrobatin: Eileen Gu © APA/afp / ADEK BERRY" data-fancybox="inline-300768" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/eine-akrobatin-eileen-gu.jpg"><img alt="Eine Akrobatin: Eileen Gu © APA/afp / ADEK BERRY" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/eine-akrobatin-eileen-gu.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eine Akrobatin: Eileen Gu © APA/afp / ADEK BERRY</p>
<BR />Der Weg zu Gold f&uuml;hrt wohl nur &uuml;ber die Chinesin. Vor vier Jahren kam zu Doppel-Gold noch Silber im Slopestyle hinzu. Gu wurde damit zur ersten Freeskierin, die drei Medaillen in einem Olympia-Event gewann und zur j&uuml;ngsten Freestyle-Olympiasiegerin &uuml;berhaupt. Selbstvertrauen holte sie sich damals im Stubaital. Im Vorfeld der Spiele landete Gu dort als erste Frau der Geschichte einen &bdquo;Double Cork 1440&ldquo;, einen Sprung mit zwei Saltos samt vier Drehungen um die eigene Achse.<BR /><BR />Im Weltcup tritt Gu nur sporadisch auf. Zuletzt musste sie in Laax antreten, um sich &uuml;berhaupt f&uuml;r den olympischen Slopestyle-Bewerb zu qualifizieren. &bdquo;Den hat sie schnell gewonnen&ldquo;, berichtete Lara Wolf, &Ouml;sterreichs Solok&auml;mpferin bei den Freeski-Frauen. &bdquo;Oft frage ich mich schon, wie sie das mental macht, und welche Strategien sie hat. Sie ist im Kopf einfach unfassbar stark und zeigt Tricks, f&uuml;r die man viel &Uuml;berwindung braucht.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Diskussion um Nationenwechsel</h3>
Dass sich die geb&uuml;rtige Kalifornierin nach ihrer Ausbildung in den USA im Jahr 2019 f&uuml;r ein Antreten f&uuml;r China entschied, sorgte f&uuml;r Diskussionen, die auch Jahre danach anhalten. Gu selbst gab stets an, sich als Vermittlerin zwischen den beiden sich wenig wohlgesinnten Gro&szlig;m&auml;chten zu sehen. &bdquo;Niemand kann leugnen, dass ich Amerikanerin bin. Niemand kann leugnen, dass ich Chinesin bin&ldquo;, sagte sie 2022. Oder auch: &bdquo;In den USA bin ich Amerikanerin, in China bin ich Chinesin.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eileen Gu ist die Dominatorin der Freestyle-Szene. © APA/afp / ODD ANDERSEN" data-fancybox="inline-300771" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/eileen-gu-ist-die-dominatorin-der-freestyle-szene.jpg"><img alt="Eileen Gu ist die Dominatorin der Freestyle-Szene. © APA/afp / ODD ANDERSEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/eileen-gu-ist-die-dominatorin-der-freestyle-szene.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eileen Gu ist die Dominatorin der Freestyle-Szene. © APA/afp / ODD ANDERSEN</p>
<BR />Um ihren Nationenstatus herrscht R&auml;tselraten. Doppelstaatsb&uuml;rgerschaften sind in China offiziell nicht zul&auml;ssig. Ob sie jemals ihre US-Staatsb&uuml;rgerschaft zur&uuml;ckgelegt hat, darauf ist Gu nie richtig eingegangen. &bdquo;Es ist bedauerlich, dass die Leute mehr auf meine Nationalit&auml;t fixiert sind als auf meine Leistung&ldquo;, gab sie zu Protokoll. In Livigno angekommen, schrieb sie, dass ihre Mission immer die gleiche bleibe. Sie wolle mehr junge Menschen (insbesondere M&auml;dchen) f&uuml;r das Freeskiing begeistern, den Frauen-Skisport f&ouml;rdern und ihn auf der Weltb&uuml;hne w&uuml;rdig vertreten.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 21:36:54 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 05 Feb 2026 21:40:55 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Eines der Gesichter der Spiele: Eileen Gu © APA/afp / ADEK BERRY</media:title>
     <media:credit role="author">ADEK BERRY</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Maria Gasslitter tut es schon wieder</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/maria-gasslitter-tut-es-schon-wieder</link>
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   <description>Erst vor einer Woche hatte sich Maria Gasslitter beim Weltcup der Freestyler in Aspen erstmals für das Finale qualifiziert. Nun legte die 19-Jährige in Laax (Schweiz) einen drauf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gasslitter landete am Donnerstagvormittag in der Slopestyle-Qualifikation mit 62,86 Punkten auf Rang neun. Damit ist die junge Dame aus St. Ulrich in Gr&ouml;den beim Finale der Top-Ten am Samstag (ab 13.30 Uhr) abermals dabei. Den Sieg in der Quali sicherte sich die Chinesin Ailing Gu (81,86 Punkte) vor einer weiteren Chinesin. <BR /><BR /> In Aspen war Gasslitter am Ende auf Rang f&uuml;nf gelandet und holte damit ihr bestes Weltcup-Ergebnis. In dieser Form kann sie auch bei Olympia 2026 in Livigno f&uuml;r Furore sorgen. Die Quali der Herren in Laax wird im Laufe des Donnerstags noch ausgetragen.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 11:43:58 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 15 Jan 2026 13:53:50 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maria Gasslitter sorgt erneut für Furore. © Maria Gasslitter</media:title>
     <media:credit role="author">Maria Gasslitter</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Maria Gasslitter schrammt an Sensation vorbei</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/maria-gasslitter-schrammt-an-sensation-vorbei</link>
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   <description>Freestylerin Maria Gasslitter ist beim Slopestyle-Finale in Aspen (USA) knapp an seiner Sensation vorbeigeschrammt. Für die Südtirolerin endete der Wettkampf dennoch mit einem guten Gefühl.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zum ersten Mal in ihrer Karriere hatte sich Maria Gasslitter am Donnerstag f&uuml;r ein Slopestyle-Weltcupfinale qualifiziert. Normalerweise sind dort acht Athletinnen am Start. Weil Anni Karava (FIN) auslassen musste, waren es am Freitag in Aspen nur sieben.<BR /><BR />Nach dem ersten von zwei Runs lag Gasslitter auf dem 4. Platz. Allerdings hatte die Kanadierin Elena Gaskell ihren Versuch verpatzt. Noch einmal passierte ihr das nicht und so zog Gaskell im zweiten Run an Gasslitter vorbei. W&auml;hrend Gaskell (72,90 Punkte) auf dem 3. Platz landete, beendete Gasslitter das Finale auf Rang 5. Dabei konnte sich die Gr&ouml;dnerin im zweiten Versuch von 50,53 auf 56,00 Punkte steigern.<BR /><BR />Der Sieg ging an die Quali-Beste Kirsty Muir (GBR), die im ersten Run auf 80,62 Punkte kam. Neben Gaskell komplettierte die Kanadiern Megan Oldham (73,02) das Podest.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 19:18:38 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 09 Jan 2026 20:09:35 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maria Gasslitter fuhr in Aspen ihr bestes Karriereresultat ein. © APA / MICHAEL REAVES</media:title>
     <media:credit role="author">MICHAEL REAVES</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Maria Gasslitter sorgt für Furore</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/maria-gasslitter-sorgt-fuer-furore</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/maria-gasslitter-sorgt-fuer-furore</guid>
   <description>Maria Gasslitter hat beim Weltcup der Freestyler in Aspen (USA) erstmals den Sprung in das Finale geschafft.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 19-J&auml;hrige landete  in der Slopestyle-Qualifikation mit 67,64 Punkten auf Rang sechs. Damit ist Gasslitter erstmals im Finale der Top-8 dabei. Dieses wird in Aspen am Freitag (ab 17.30 Uhr MEZ) ausgetragen. Den Sieg in der Quali holte sich die Britin Kirsty Muir mit 80,36 Punkten. <BR /><BR />Gasslitter ist seit heuer im Weltcup-Zirkus dabei. Bislang war die junge Dame aus St. Ulrich in der Quali nie &uuml;ber Rang elf hinausgekommen. Nun darf sich Gasslitter berechtigte Hoffnungen auf die Olympischen Spiele machen. <BR /><BR />Bei den M&auml;nnern qualifizierte sich &uuml;brigens mit Miro Tabanelli ebenfalls ein Azzurro f&uuml;r das Finale. Der &auml;ltere Bruder der verletzten Flora wurde Dritter. Den Quali-Sieg schnappte sich der Schweizer Superstar Andri Ragettli.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 11:33:04 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 08 Jan 2026 11:36:55 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maria Gasslitter, junge Freestylerin aus Kastelruth.</media:title>
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   <title>Traurige Gewissheit: Freestyler querschnittsgelähmt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/traurige-diagnose-freestyler-querschnittsgelaehmt</link>
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   <description>Der Weltcup im US-amerikanischen Steamboat endete für einen norwegischen Freestyler mit einer Tragödie. William Bostadløkken ist nach einem Trainingsunfall querschnittsgelähmt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vor gut zwei Wochen machte der Freestyle-Weltcup in Steamboat Halt. Noch bevor die Wettk&auml;mpfe &uuml;ber die B&uuml;hne gingen, ereignete sich ein schwerer Trainingsunfall. Die Ausma&szlig;e wurden erst am Samstag bekannt, als sich das Sturzopfer William Bostadl&oslash;kken selbst in den sozialen Medien zu Wort meldete. <BR /><BR />&bdquo;Das zu schreiben, bricht mir das Herz&ldquo;, beginnt der 20-J&auml;hrige seinen Beitrag. Am ersten Trainingstag habe ich mich beim Absprung verkantet, die Orientierung verloren und bin mit dem Kopf und R&uuml;cken auf dem flachen Bereich zwischen Absprung und Landung aufgeschlagen.&ldquo; Dabei habe er sich zahlreiche Rippen, die Schulter und auch zwei Wirbel gebrochen. &bdquo;Ich wurde ins Krankenhaus nach Denver gebracht, wo ich am n&auml;chsten Tag operiert wurde. Der Eingriff war erfolgreich, aber ich bin ab der Verletzungsstelle (f&uuml;nfter und sechster Brustwirbel) gel&auml;hmt.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Der Blickt geht nach vorne</h3>
Trotz dieser niederschmetternden Diagnose verliert Bostadl&oslash;kken nicht die Hoffnung und den Glauben. &bdquo;Jetzt bin ich wieder in Norwegen und bereit, in der Reha alles zu geben, was ich habe. Ich tr&auml;ume davon, eines Tages wieder Ski fahren zu k&ouml;nnen. Skifahren ist wirklich das, was ich auf dieser Welt am meisten liebe &ndash; daf&uuml;r lebe ich. Ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, um zur&uuml;ckzukommen und dieses unglaubliche Gef&uuml;hl wieder zu sp&uuml;ren&ldquo;, schreibt der 20-J&auml;hrige. &bdquo;Es wird definitiv nicht einfach. Es wird die h&auml;rteste Herausforderung sein, der ich mich jemals stellen muss. Es gibt keine Garantie, dass es m&ouml;glich ist, aber ich werde mich niemals aufgeben und immer weiterk&auml;mpfen.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="William Bostadløkken  wurde unmittelbar nach dem Unfall nach Denver geflogen. © Social Media" data-fancybox="inline-294228" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/12/william-bostadlokken-wurde-unmittelbar-nach-dem-unfall-nach-denver-geflogen.jpg"><img alt="William Bostadløkken  wurde unmittelbar nach dem Unfall nach Denver geflogen. © Social Media" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/12/william-bostadlokken-wurde-unmittelbar-nach-dem-unfall-nach-denver-geflogen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">William Bostadløkken  wurde unmittelbar nach dem Unfall nach Denver geflogen. © Social Media</p>
<BR />Abschlie&szlig;end bedankt sich Bostadl&oslash;kken, der bisher siebenmal im Weltcup an den Start ging und die Saison mit einem Europacupsieg begonnen hatte, bei seiner Familie, der Nationalmannschaft und bei seiner Freundin. &bdquo;Du hast mir in dieser Zeit so unglaublich geholfen, du hast keine Ahnung. Danke f&uuml;r alles, was du f&uuml;r mich getan hast. Das bedeutet mir sehr viel&ldquo;, so der Norweger.  Unter dem Beitrag sprechen zahlreiche Freestyler dem Sturzopfer Mut zu &ndash; darunter auch der S&uuml;dtiroler Rene Monteleone und der Olympiasieger Birk Ruud.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 16:44:40 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 28 Dec 2025 16:45:36 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>William Bostadløkken  hat sich schwer verletzt. © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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   <title>Gasslitter ist gut, aber nicht gut genug</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/gasslitter-ist-gut-aber-nicht-gut-genug</link>
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   <description>Beim Big-Air-Weltcup in Steamboat (USA) stand am Donnerstag die Qualifikation auf dem Programm. Die Südtirolerin Maria Gasslitter hat dabei eine gute Leistung gezeigt, die aber trotzdem nicht für das Finale reichte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[24 Athletinnen haben die Weltcup-Quali in Steamboat in Angriff genommen. Ein Drittel davon schaffte es in das Finale, das am Freitag &uuml;ber die B&uuml;hne geht. Maria Gasslitter aus St. Ulrich ist nicht darunter.<BR /><BR />Die S&uuml;dtirolerin versemmelte den ersten Run komplett und war damit im zweiten Run unter Zugzwang. Gasslitter lieferte zwar ordentlich ab (61,75 Punkte), f&uuml;r das Finale fehlte aber dennoch einiges. Um die Top 8 zu erreichen, w&auml;ren 76,76 Punkte notwendig gewesen. So wurde es f&uuml;r die 19-j&auml;hrige Gr&ouml;dnerin der 14. Platz.<BR /><BR />Der Sieg in der Quali ging an Rell Harwood aus den USA (86,50). Dahinter folgten Linshan Han (CHN/82,00) und Naomi Urness (CAN/80,50).]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 19:37:45 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 11 Dec 2025 19:37:50 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maria Gasslitter hat die Quali in den USA nicht überstanden.</media:title>
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  </item>
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   <title>Weltcup am Stubaier Gletscher von Sturmböen gestoppt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/weltcup-am-stubaier-gletscher-von-sturmboeen-gestoppt</link>
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   <description>Wegen starker Sturmböen sind die Slopestyle-Wettbewerbe der Männer und Frauen beim Weltcup-Auftakt der Skifreestyler am Stubaier Gletscher am Samstag abgesagt worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei den Frauen konnte das Finale der besten acht Athletinnen am Samstag nicht ausgetragen werden. Dadurch z&auml;hlten die Ergebnisse aus der Qualifikation am Donnerstag, in der die Gr&ouml;dnerin Maria Gasslitter auf Platz 27 landete. Den Sieg sicherte sich die Schweizerin Mathilde Gremaud als Quali-Erste. <BR /><BR />Bei den M&auml;nnern war bereits die Qualifikation am Freitag wegen Schlechtwetters vertagt worden und konnte auch am Samstag nicht &uuml;ber die B&uuml;hne gehen. Mit am Start gewesen w&auml;re der Gr&ouml;dner Ren&eacute; Monteleone.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 12:36:42 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 22 Nov 2025 12:36:47 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maria Gasslitter wurde als 27. gewertet (Archivbild).</media:title>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Die Diagnose: Flora Tabanelli kämpft um Olympia</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/flora-tabanelli-jetzt-ist-die-diagnose-da</link>
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   <description>Italiens große Freestyle-Hoffnung Flora Tabanelli hat sich im Training schwer verletzt. Nun ist die Diagnose da.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Tabanelli wurde am Freitagmorgen in der Klinik La Madonnina in Mailand einer Magnetresonanz und einer gr&uuml;ndlichen Untersuchung durch die medizinische Kommission des italienischen Skiverbandes (FISI) unterzogen, die von Dr. Andrea Panzeri geleitet wird. Die Untersuchung ergab bei der 17-J&auml;hrigen einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie.<BR /><BR />Angesichts der Bedeutung der olympischen Saison wird Tabanelli ab Montag eine einmonatige Reha im J/Medical in Turin beginnen. Diese  wird ausschlaggebend  f&uuml;r alle weiteren Entscheidungen sein. Sollte das Knie  positiv auf die Behandlung reagieren, k&ouml;nnte eine weitere, gezieltere Reha folgen, um eine Teilnahme an Olympia im Februar zu erm&ouml;glichen. <BR /><BR /><h3>
Bei OP verpasst sie die Spiele</h3>Sollte dies nicht m&ouml;glich sein, wird ein chirurgischer Eingriff geplant. Dann w&auml;re Olympia kein Thema mehr.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/italiens-olympia-hoffnung-verletzt-sich-schwer" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Tabanelli war beim Training in Stubai beim Landen nach einem Sprung schwer gest&uuml;rzt.</a> Die Italienerin gewann im Vorjahr den Gesamtweltcup im Big Air. Tabanelli hat in ihrer Karriere bereits drei Mal im Weltcup &ndash; davon zwei Mal im Slopestyle &ndash; triumphiert. Dazu k&uuml;rte sich die junge Dame aus der Emilia-Romagna Ende M&auml;rz im Engadin zur Weltmeisterin im Big Air.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 11:12:08 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 07 Nov 2025 11:16:11 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Flora Tabanelli  hat sich schwer verletzt.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Italiens Olympia-Hoffnung verletzt sich schwer</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/italiens-olympia-hoffnung-verletzt-sich-schwer</link>
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   <description>Italiens große Freestyle-Hoffnung Flora Tabanelli hat sich im Training schwer verletzt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Flora Tabanelli, die in den letzten Tagen beim Trainingslager im &ouml;sterreichischen Stubai war, kam bei der Landung nach einem Sprung schwer zu Fall und zog sich eine noch nicht n&auml;her definierte B&auml;nderverletzung im rechten Knie zu. Die 17-J&auml;hrige wird in den n&auml;chsten Stunden in der Mail&auml;nder Klinik &bdquo;La Madonnina&ldquo; ausf&uuml;hrlichen Untersuchungen unterzogen, wie der italienische Wintersportverband FISI mitteilte. Ihr um drei Jahre &auml;ltere Bruder Miro geh&ouml;rt &uuml;brigens ebenfalls zur Weltspitze im Freestyle. <BR /><BR />Tabanelli gewann im Vorjahr den Gesamtweltcup im Big Air. Die junge Dame aus der Emilia-Romagna (Jahrgang 2007) hat in ihrer Karriere bereits drei Mal im Weltcup  &ndash; zwei Mal im Slopestyle und ein Mal im Big Air &ndash;  triumphiert. Dazu k&uuml;rte sich Tabanelli Ende M&auml;rz im Engadin zur Weltmeisterin im Big Air. <BR /><BR />Ob Tabanelli bei den Olympischen Heimspielen im Februar an den Start gehen kann, scheint mehr als fraglich. Bevor es eine genaue Diagnose gibt, d&uuml;rfen die italienischen Wintersport-Fans immerhin noch hoffen.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 17:28:26 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 06 Nov 2025 17:33:13 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Flora Tabanelli wurde in der Vorsaison Weltmeisterin. © ANSA / GIAN EHRENZELLER</media:title>
     <media:credit role="author">GIAN EHRENZELLER</media:credit>
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  <item>
   <title>Und plötzlich trainiert ein Weltstar an deiner Seite</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/und-ploetzlich-trainiert-ein-weltstar-an-deiner-seite</link>
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   <description>Die Freestyle-Saison ist zwar noch weit entfernt, dennoch feilen die Ski-Akrobaten schon an neuen Tricks. Einem Südtiroler Talent wurde nun eine besondere Ehre zuteil: Sie trainierte Seite an Seite mit dem größten Wintersport-Star der Welt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Maria Gasslitter ist S&uuml;dtirols gro&szlig;e Freestyle-Hoffnung f&uuml;r Olympia. Die 18-J&auml;hrige hat zwar noch kein Weltcup-Rennen absolviert, daf&uuml;r gl&auml;nzte die Freestylerin aus St. Ulrich in der letzten Saison im Europacup. Sie gewann mit f&uuml;nf Siegen in neun Wettk&auml;mpfen die Gesamtwertung und holte sich zudem die kleine Kugel im Slopestyle und im Big Air. Als Lohn wurde sie vom italienischen Wintersportverband FISI ins A-Team bef&ouml;rdert, wo mit Flora Tabanelli schon eine Weltklasse-Athletin trainiert. <BR /><BR />Das Duo hielt sich in den letzten Tagen in Scharnitz auf. Im Sommer ist die Gemeinde nahe Innsbruck das Freestyle-Mekka, weil sich hier der sogenannte Banger Park befindet. Auf diesen Spr&uuml;ngen k&ouml;nnen die Stars der Szene ohne Bedenken an neuen Tricks feilen, weil die Landung mit Matten versehen ist. Eine Athletin, die ebenfalls von dieser begehrten Trainingsm&ouml;glichkeit profitiert, ist Eileen Gu. <BR /><BR /><h3>
Besondere Trainingsgemeinschaft</h3>
Die Chinesin ist seit Jahren das Nonplusultra im Freestyle-Sport. Bei den Olympischen Spielen in Peking war sie die erste Athletin in der Geschichte, die in allen drei Disziplinen Edelmetall gewann: Gold im Big Air und in der Halfpipe, Silber im Slopestyle. Von den letzten 18 Weltcup-Rennen, an denen sie teilnahm, gewann sie deren 15 (!). Doch Gu ist viel mehr als nur eine Freestylerin. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Stand vor wenigen Wochen für Sports Illustrated vor der Kamera. © Social Media" data-fancybox="inline-270279" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/stand-vor-wenigen-wochen-fuer-sports-illustrated-vor-der-kamera.jpg"><img alt="Stand vor wenigen Wochen für Sports Illustrated vor der Kamera. © Social Media" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/stand-vor-wenigen-wochen-fuer-sports-illustrated-vor-der-kamera.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Stand vor wenigen Wochen für Sports Illustrated vor der Kamera. © Social Media</p>
<BR />Die Tochter einer Chinesin und eines US-Amerikaners wurde 2024 vom Wirtschaftsmagazin <i>Forbes</i> auf Rang drei der bestbezahlten Sportlerinnen gef&uuml;hrt &ndash; hinter Coco Gauff und Iga Swiatek. Der Grund: Gu, die nur sporadisch im Weltcup auftritt, ist ein gefragtes Model. Laut <i>Forbes</i> soll sie alleine im Vorjahr 22 Millionen durch Werbeeinnahmen verdient haben. Zudem wurde sie 2022 von der Zeitschrift <i>Time</i> zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt gew&auml;hlt. Auch in den sozialen Medien ist Gu ein Star. Auf Douyin, das chinesische &Auml;quivalent von Tiktok, unterh&auml;lt sie 20 Millionen Fans.<BR /><BR />Trotz ihres Erfolgs neben den Spr&uuml;ngen ist Gu eine Vollblut-Athletin, die bei den n&auml;chstj&auml;hrigen Olympischen Spielen weitere Goldmedaillen anpeilt. Und so trainierte Gu in den letzten Tagen &ndash; wie Gasslitter und Tabanell &ndash; in Scharnitz. Italiens Freestyle-Team postete ein Bild des Trios auf der Startrampe. Ein unvergesslicher Moment f&uuml;r die junge S&uuml;dtirolerin, die schon bald im Weltcup als Konkurrentin auf Gu trifft.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 07:30:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 04 Jul 2025 07:38:09 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Eine Südtirolerin trainierte mit einem Weltstar. © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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   <title>Wunderkind Flora Tabanelli gewinnt WM-Gold</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/wunderkind-flora-tabanelli-gewinnt-wm-gold</link>
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   <description>Flora Tabanelli hat am Samstagabend bei der Weltmeisterschaft in St. Moritz ihrer unglaublichen Saison die Krone aufgesetzt. Die 17-Jährige gewann im Big Air die Goldmedaille.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Wunderkind aus der Emilia Romagna ist in dieser Saison von einem Erfolgserlebnis zum n&auml;chsten geilt. Tabanelli feierte ihre ersten Weltcupsiege, gewann die prestigetr&auml;chtigen X-Games, sicherte sich den Sieg in der Freeski-Gesamtwertung und kann sich nun auch Weltmeisterin nennen. Am Samstagabend war die Italienerin in ihrer Paradedisziplin, dem Big Air, eine Klasse f&uuml;r sich. <BR /><BR />Tabanelli hatte sich als Dritte f&uuml;r das Finale der besten 8 qualifiziert. In diesem stellte sie eindrucksvoll unter Beweis, warum sie die zurzeit beste Freestylerin der Welt ist. 87,75 Z&auml;hler erhielt sie von der Jury f&uuml;r den ersten Sprung, 89,00 f&uuml;r den zweiten. Keine andere Athletin kam in die N&auml;he von Tabanellis 176,75 Punkten. Die 34-j&auml;hrige Schweizerin Sarah H&ouml;fflin (170,75) wurde Zweite, Anni Karava aus Finnland (167,75) freute sich &uuml;ber Bronze. Tabanelli sorgte so f&uuml;r ein perfektes Ende der WM, nachdem sie im Slopestyle noch undankbare Vierte wurde.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Flora Tabanelli war eine Klasse für sich. © APA/afp / FABRICE COFFRINI" data-fancybox="inline-256254" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/03/flora-tabanelli-war-eine-klasse-fuer-sich.jpg"><img alt="Flora Tabanelli war eine Klasse für sich. © APA/afp / FABRICE COFFRINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/03/flora-tabanelli-war-eine-klasse-fuer-sich.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Flora Tabanelli war eine Klasse für sich. © APA/afp / FABRICE COFFRINI</p>
<BR />&bdquo;Ich glaube, es gibt keinen besseren Weg, diese verr&uuml;ckte Saison abzuschlie&szlig;en &ndash; ich bin einfach sprachlos&ldquo;, sagte Tabanelli nach ihrem Triumph. &bdquo;Ich bin &uuml;berw&auml;ltigt und unendlich gl&uuml;cklich &uuml;ber die Goldmedaille. Wenn es ein Erfolgsgeheimnis gibt, dann ist es meine Liebe zu diesem Sport. Es ist unfassbar, dass ich innerhalb eines Jahres sowohl die Junioren- als auch die Profi-Weltmeisterschaft gewonnen habe. Ich k&ouml;nnte nicht gl&uuml;cklicher sein.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 22:56:40 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 29 Mar 2025 22:56:58 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Flora Tabanelli ist im Freestyle-Sport das Maß aller Dinge. © APA/afp / FABRICE COFFRINI</media:title>
     <media:credit role="author">FABRICE COFFRINI</media:credit>
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  <item>
   <title>WM: Monteleone verpasst Final-Qualifikation</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/wm-monteleone-verpasst-final-qualifikation</link>
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   <description>Bei der Freestyle-WM in Engadin (SUI) hat Renè Monteleone den Einzug in das Slopestyle-Finale nicht geschafft.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Platz 13 im 1. Heat reichten f&uuml;r Monteleone nicht, um sich f&uuml;r das Finale im Slopestyle zu qualifizieren. Der Gr&ouml;dner sammelte 57,37 Punkte und verfehlte die Top 8 damit um rund 10 Punkte.<BR /><BR />Bester im 1. Heat war der Schweizer Andri Ragetti (84,68). Im 2. Heat war der US-Amerikaner Alex Hall der Beste (81,97). Der einzige Italiener der den Sprung in das Finale schaffte ist Miro Tabanelli.<BR /><BR />Bei den Frauen hingegen konnte Gesamtweltcup-Siegerin Flora Tabanelli auf ganzer Linie &uuml;berzeugen. Die erst 17-J&auml;hrige war mit 77,43 Punkte die Quali-Beste und zog damit ohne Probleme in das Finale der Top 12 ein.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 16:49:19 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 19 Mar 2025 16:49:31 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Renè Monteleone hat die Finale-Quali im Slopestyle bei der WM nicht geschafft. © APA / SEAN M. HAFFEY</media:title>
     <media:credit role="author">SEAN M. HAFFEY</media:credit>
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   <title>Doppelter Erfolg: Tabanelli-Festspiele in Tignes</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/doppelter-erfolg-tabanelli-festspiele-in-tignes</link>
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   <description>Nachdem am Mittwoch Flora den Gesamtweltcup eintütete, gab es für die Familie Tabanelli auch am Donnerstag viel zu feiern.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Miro zeigte am Big Air die beste Leistung seiner Karriere und gewann das letzte Saison-Springen in diesem Bewerb mit 188,25 Punkten vor dem US-Amerikaner Mac Forehand (187,50) und dem Neuseel&auml;nder Luca Harrington (187,00). F&uuml;r Tabanelli war es nach jeweils einem zweiten Platz in dieser Saison und im letzten Winter der erste Weltcup-Sieg &uuml;berhaupt. Zudem war es der erste Weltcup-Sieg f&uuml;r einen Athleten aus Italien.<BR /><BR />&bdquo;Es f&uuml;hlt sich unglaublich an. Ich habe so lange von diesem Moment getr&auml;umt, und jetzt fehlen mir die Worte, um das zu beschreiben. Einfach verr&uuml;ckt&ldquo;, sagte Tabanelli nach seinem Triumph. Durch seinen Sieg in Tignes klettert Miro auf den dritten Platz in der Big-Air-Weltcupwertung, die von Harrington (390 Punkte) vor dem &Ouml;sterreicher Matej Svancer (331) und Tabanelli (270) angef&uuml;hrt wird.<BR /><BR /><h3>
Flora jubelt erneut</h3>Auch im Finale der Frauen triumphierte eine Tabanelli. Flora best&auml;tigte den  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/rechnung-geht-auf-flora-tabanelli-gewinnt-gesamtweltcup" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Gewinn der gro&szlig;en Kristallkugel </a>nur einen Tag sp&auml;ter mit einem weiteren Sieg im Big Air. Die Azzurra gewann mit 187,75 Punkten vor ihrer sch&auml;rfsten Konkurrentin dieser Saison, Tess Ledeux (181,25) aus Frankreich, und Anni Karava aus Finnland (175,25).<BR /><BR />Ein kleiner Schockmoment ereignete sich beim letzten Sprung von Ledeux. Die Franz&ouml;sin kam schwer zu Fall, Informationen &uuml;ber eine m&ouml;gliche Verletzung gibt es noch nicht. &bdquo;Ich hoffe, dass es Tess Ledeux gut geht&ldquo;, sagte Flora im Anschluss. Trotzdem freute sich die 17-J&auml;hrige &uuml;ber einen weiteren Erfolg in dieser Saison: &bdquo;Es war ein fantastischer Wettkampf. Ich glaube, das ist der perfekte Abschluss f&uuml;r die Weltcupsaison.&ldquo;<BR /><BR />Am Freitag wird die Station in Tignes mit dem Slopestyle-Finale abgeschlossen &ndash; allerdings ohne die Tabanelli-Geschwister. Danach richtet sich der Fokus auf die Weltmeisterschaften in St. Moritz, die am 19. M&auml;rz beginnen.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 21:18:24 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 13 Mar 2025 21:18:34 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Miro Tabanelli (rechts) gewann sein erstes Weltcup-Springen. © tatsu.miyagawa</media:title>
     <media:credit role="author">tatsu.miyagawa</media:credit>
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   <title>Rechnung geht auf: Flora Tabanelli gewinnt Gesamtweltcup</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/rechnung-geht-auf-flora-tabanelli-gewinnt-gesamtweltcup</link>
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   <description>Flora Tabanelli krönte am Mittwoch ihre beeindruckende Saison mit dem Gewinn des Gesamtweltcups im Freeski Park und Pipe.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Flora Tabanelli ist erst seit knapp eineinhalb Jahren auf der gro&szlig;en Weltb&uuml;hne des Skifreestyles unterwegs. Ein Grund daf&uuml;r ist sicherlich die Tatsache, dass die Azzurra aus Sestola gerade einmal 17 Jahre alt ist. Trotzdem sorgte die junge Ausnahmeathletin am Mittwoch f&uuml;r eine gro&szlig;e Sensation: Sie gewann den Gesamtweltcup im Freeski Park und Pipe (Big Air, Slopestyle und Halfpipe) &ndash; und das, obwohl am heutigen Tag nicht einmal Punkte vergeben wurden.<BR /><BR />Dies lag an den Ergebnissen der Qualifikation f&uuml;r den Slopestyle-Bewerb am Freitag. Obwohl Tabanelli selbst die Qualifikation f&uuml;r den letzten Weltcup-Bewerb in Tignes (Frankreich) verpasste (Platz 13 mit 58,31 Punkten), wusste sie kurz nach ihren Spr&uuml;ngen, dass sie die gro&szlig;e Kristallkugel sicher hatte. Wie das m&ouml;glich ist? Ihre direkte Konkurrentin um die Gesamtwertung, Tess Ledeux (Frankreich), schaffte die Qualifikation ebenfalls nicht, w&auml;hrend die andere Rivalin, die Chinesin Ailing Eileen Gu, nicht am Start war. So ist die Azzurra trotz ihres Scheiterns in der Punktewertung rechnerisch nicht mehr einzuholen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tabanelli in Aktion. © Soziale Medien" data-fancybox="inline-253299" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/03/tabanelli-in-aktion.jpg"><img alt="Tabanelli in Aktion. © Soziale Medien" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/03/tabanelli-in-aktion.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tabanelli in Aktion. © Soziale Medien</p>
<BR />Dieser Triumph kr&ouml;nt eine unglaubliche Saison von Flora Tabanelli, die zuvor bereits die kleine Kristallkugel im Big Air gewonnen hatte. Im Januar sicherte sie sich in Kreischberg ihren ersten Weltcupsieg im Big Air, w&auml;hrend im Februar ihr erster Erfolg im Slopestyle folgte. Zudem stand sie in dieser Saison vier weitere Male auf dem Podium.<BR /><BR /><h3>
Die WM steht noch an</h3>Doch die Saison ist f&uuml;r Tabanelli noch nicht vorbei. Am 17. M&auml;rz startet die Weltmeisterschaft, wo die junge Athletin zweifellos zu den Favoritinnen z&auml;hlt. Sie gewann bereits den Junioren-Weltmeistertitel im Big Air 2023 und 2024 sowie die Silbermedaille im Slopestyle 2023. Au&szlig;erdem holte sie 2024 zwei Goldmedaillen bei den Olympischen Jugendspielen in Gangwon.<BR /><BR />In St. Moritz wird sie zusammen mit dem Gr&ouml;dner Rene Monteleone und ihrem Bruder Miro Tabanelli die Jagd nach Edelmetall bestreiten. Alle drei wurden von Italien f&uuml;r die Bewerbe Slopestyle und Big Air nominiert.<BR /><BR /><h3>
Miro &uuml;berzeugt ebenfalls</h3>Auch Miro Tabanelli sorgte heute f&uuml;r einen Erfolg: In der Big-Air-Qualifikation am Mittwoch landete er mit 96,75 Punkten den besten Sprung und sicherte sich souver&auml;n einen Platz im Finale am Donnerstag. Monteleone verpasste hingegen den Einzug in die n&auml;chste Runde.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 18:34:05 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 12 Mar 2025 18:46:18 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Flora Tabanelli (rechts) freute sich zusammen mit ihrem Bruder Miro. © Soziale Medien</media:title>
     <media:credit role="author">Soziale Medien</media:credit>
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   <title>Wie einst ihre Mutter: Südtirols neue Olympia-Hoffnung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/wie-einst-ihre-mutter-suedtirols-neue-olympia-hoffnung</link>
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   <description>Drei Mal nahm Petra Moroder an olympischen Winterspielen teil, eine WM-Silbermedaille kann sie ihr Eigen nennen und im Weltcup stand sie sieben Mal auf dem Podest. 27 Jahre nachdem die Buckelpisten-Spezialistin ihre Karriere beendet hat, bahnt sich Tochter Maria ihren Weg in die Weltspitze. Die 18-jährige Freestylerin sprach mit SportNews über ihren Werdegang.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Erstmals erscheint der Name Maria Gasslitter am 10. J&auml;nner 2016 im Tagblatt <i>Dolomiten.</i> Die damals 10-j&auml;hrige Gr&ouml;dnerin gewann einen VSS-Slalom in Meransen. Ihre Karriere bei den Alpinen endete aber bereits in der dritten Mittelschule, &bdquo;weil es mir einfach nicht mehr so gefiel&ldquo;, sagt sie. Ganz mit dem Sport aufh&ouml;ren, wollte sie jedoch nicht, weswegen Mutter Petra ihre Tochter auf die Idee brachte, sich dem Freestyle-Klub anzuschlie&szlig;en. <BR /><BR />&bdquo;Von Beginn an fand ich gro&szlig;en Gefallen daran&ldquo;, berichtet Gasslitter. Im Gegensatz zu Mutter Petra zog es sie nicht auf die Buckelpiste, sondern in den Freestyle-Park &ndash; einerseits, weil die Buckelpisten-Disziplin in Italien nahezu ausgestorben ist, andererseits, weil sie sich auf den Spr&uuml;ngen und Rails von Anfang an wohlf&uuml;hlte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="In der Luft zu Hause: Maria Gasslitter © Privat" data-fancybox="inline-251817" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/03/in-der-luft-zu-hause-maria-gasslitter.jpg"><img alt="In der Luft zu Hause: Maria Gasslitter © Privat" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/03/in-der-luft-zu-hause-maria-gasslitter.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">In der Luft zu Hause: Maria Gasslitter © Privat</p>
<BR />Gasslitter begann schnell, sich im Rahmen der Raiffeisen Slopestyle Tour mit der Konkurrenz in S&uuml;dtirol zu messen, ehe sie auch bei nationalen Wettk&auml;mpfen antrat. &bdquo;Ich habe erkannt, dass ich mich verbessere und vorne mitspielen konnte. Das hat mir schlie&szlig;lich den Anreiz gegeben, diesen professionellen Weg einzuschlagen&ldquo;, erkl&auml;rt Gasslitter. <BR /><BR />Der Erfolg gibt ihr Recht, denn in der laufenden Saison hat sie im Schatten von Wunderkind Flora Tabanelli bisher gegl&auml;nzt. An acht Europacup-Rennen nahm sie teil, f&uuml;nf davon gewann sie und nur einmal stand sie nicht auf dem Podest. &bdquo;Ich wusste, dass ich in guter Form war und es eine starke Saison werden k&ouml;nnte. Doch mit solchen Ergebnissen habe ich nicht gerechnet&ldquo;, gibt Gasslitter zu Protokoll. <BR /><BR /><h3>
Schulstress und viel Training </h3>
Im Gegensatz zu vielen Mitstreiterinnen besucht der Youngster keine Sportschule. Stattdessen macht sie im Juli im sozialwissenschaftlichen Gymnasium von Brixen die Matura. Wie sie Bildung und Sport unter einen Hut bringt? &bdquo;Es ist so vereinbart, dass ich oft fehlen darf, im Gegenzug muss ich jedoch alle Pr&uuml;fungen ablegen. Zum Gl&uuml;ck habe ich eine Freundin, die mir das ganze Material schickt, sonst w&auml;re es nicht m&ouml;glich.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Maria Gasslitter beim Oswald-von-Wolkenstein-Ritt. © Privat" data-fancybox="inline-251820" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/03/maria-gasslitter-beim-oswald-von-wolkenstein-ritt.jpg"><img alt="Maria Gasslitter beim Oswald-von-Wolkenstein-Ritt. © Privat" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/03/maria-gasslitter-beim-oswald-von-wolkenstein-ritt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Maria Gasslitter beim Oswald-von-Wolkenstein-Ritt. © Privat</p>
<BR />Nicht nur in der Schule ist Gasslitter im Winter selten zugegen, sondern auch im Pferdestall. Denn die zweite gro&szlig;e Passion der Freestylerin ist das Reiten. So trat sie im Vorjahr etwa beim traditionsreichen Oswald-von-Wolkenstein-Ritt an. Solche Rennen haben ihr geholfen, mit der Aufregung beim Freestyle besser zurechtzukommen. &bdquo;Ich kann die Nervosit&auml;t am Start jetzt besser kontrollieren. Anstatt aufgeregt ins Rennen zu gehen, freue ich mich jetzt auf das, was mich im Park erwartet&ldquo;, erz&auml;hlt Gasslitter. Das Reiten empfinde sie als wichtigen Ausgleich zum Freestyle &ndash; nicht zuletzt, weil die Sportarten komplett verschieden sind. <BR /><BR />Zurzeit bereitet sich die S&uuml;dtirolerin mit dem B-Team im Freestyle-Mekka Laax auf das Saisonfinale vor. Dieses beinhaltet unter anderem die Weltmeisterschaft in St. Moritz. Gasslitter, die noch bei keinem Weltcup-Rennen ihr Talent unter Beweis stellen durfte, ist hoffnungsvoll, im Engadin zu starten. &bdquo;Das w&auml;re nat&uuml;rlich wundersch&ouml;n, aber ich habe diesbez&uuml;glich noch keine Informationen&ldquo;, betont sie. Hinter der oben erw&auml;hnten Tabanelli ist sie zurzeit Italiens beste Freestylerin, deshalb stehen die Chancen auf eine Nominierung nicht schlecht. Bis dorthin wird sie versuchen, die Dominanz im Europacup fortzuf&uuml;hren und weiter an ihrem Repertoire zu arbeiten.  ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 07:15:46 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 03 Mar 2025 07:18:09 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maria Gasslitter im Interview mit SportNews. © Privat</media:title>
     <media:credit role="author">Privat</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Wintersport-Ticker | Flora Tabanelli schreibt Geschichte</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/wintersport-ticker-monteleone-verpasst-quali-fuers-finale</link>
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   <description>Der heutige Samstag steht ganz im Zeichen der Biathlon-Weltmeisterschaften in Lenzerheide sowie der Ski-Weltcups. Doch auch abseits davon fallen Entscheidungen – hier verpassen Sie nichts.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>FREESTYLE:</b><b>Flora Tabanelli</b> hat italienische Freestyle-Geschichte geschrieben. Die erst 17-J&auml;hrige holte sich in Stoneham (USA) den ersten Sieg einer Azzurra im Slopestyle-Weltcup. Mit 80,41 Punkten setzte sich Tabanelli vor der Chinesin Ruyi Yang und der US-Amerikanerin Rell Harwood durch. Wenig zu holen gab es hingegen f&uuml;r den Gr&ouml;dner <b>Ren&egrave; Monteleone</b>. Er kam in seiner Qualifikationsgruppe am Freitag nicht &uuml;ber Platz 24 hinaus und verpasste damit das Finale deutlich. <BR /><BR /><b>KUNSTBAHNRODELN:</b> Keine Top-Platzierungen gab es f&uuml;r S&uuml;dtirols Kunstbahnrodlerinnen beim Weltcupfinale in China. Beim Sieg der Deutschen Julia Taubitz landete <b>Verena Hofer</b> aus Feldthurns als beste Azzurra auf dem 11. Platz (+1,987). <b>Nina Z&ouml;ggeler</b>  und <b>Sandra Robatscher</b>, beide aus Tiers, beendete das Rennen auf den R&auml;ngen wurde 15 (+2,486) und 16 (+2,522). Im Doppelsitzer verpassten <b>Andrea V&ouml;tter</b> und <b>Marion Oberhofer</b> nach einem dicken Patzer das Podium. Mit knapp 4 Sekunden Vorsprung belegten sie Rang 5.<BR /><BR /><b>SKI ALPIN:</b> Beim Europacup-Super-G der Herren in Sarajewo (Bosnien) hat Marco Abbruzzese seinen Premierensieg im Europacup gefeiert. Der 22-j&auml;hrige Italiener setzte sich vor dem Schweizer Lenz H&auml;chler und dem &Ouml;sterreicher Andreas Ploier durch. <b>Max Perathoner</b> aus Gr&ouml;den musste sich mit Platz 26 zufrieden geben und <b>Emanuel Lamp</b> schied aus. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lara Malsiner landete auf Rang 7. © APA / BARBARA GINDL" data-fancybox="inline-250623" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/02/lara-malsiner-landete-auf-rang-7.jpg"><img alt="Lara Malsiner landete auf Rang 7. © APA / BARBARA GINDL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/02/lara-malsiner-landete-auf-rang-7.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lara Malsiner landete auf Rang 7. © APA / BARBARA GINDL</p>
<BR /><b>SKISPRINGEN:</b> Beim Weltcup der Damen in Hinzenbach hat <b>Lara Malsiner</b> ihre Top-Form best&auml;tigt. Die Gr&ouml;dnerin sprang mit einem starken zweiten Durchgang erneut in die Top-Ten. Mit Platz 7 erreichte sie gar ihr bestes Saison-Ergebnis. Der Sieg ging an die Slowenin Nika Prevc. <b>Jessica Malsiner</b> verpasste als 31. die Quali f&uuml;r den 2. Durchgang knapp. ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 12:36:53 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 22 Feb 2025 23:20:46 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Flora Tabanelli, Italiens Freestyle-Supertalent. © tatsu.miyagawa</media:title>
     <media:credit role="author">tatsu.miyagawa</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Super-Talent Flora Tabanelli sorgt für Furore</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/super-talent-flora-tabanelli-sorgt-fuer-furore</link>
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   <description>Die Tabanelli-Geschwister sind Italiens große Freestyle-Hoffnungen hinsichtlich der Olympischen Spiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo. Die 17-jährige Flora sorgte nun beim Weltcup in Aspen erneut für Furore.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Einmal Platz 1, dreimal Platz 2 und einmal Platz 3: Das ist die Ausbeute von Flora Tabanelli im heurigen Big-Air-Weltcup. Die erst 17-J&auml;hirge landete am Donnerstag in Aspen mit 175,25 Punkten auf Rang zwei. Geschlagen geben musste sich die Italienerin nur  der Kanadierin Megan Oldham (183,75 Punkte). <BR /><BR />Tabanelli, deren 20-j&auml;hriger Bruder Miro ebenfalls zur Weltspitze z&auml;hlt, ist drauf und dran heuer ihre erste Kristallkugel im Ski-Freestyle zu gewinnen. Weltcup ist nur noch einer ausst&auml;ndig.  Ende M&auml;rz steigt dann im Engadin (Schweiz) die WM. Die junge Dame aus der Emilia-Romagna z&auml;hlt dann ebenfalls zu den Favoritinnen auf Gold.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 19:46:05 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 06 Feb 2025 19:48:05 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Flora Tabanelli lässt weiter von sich reden.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>VIDEO | Tabanelli-Geschwister schreiben Geschichte</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/video-tabanelli-geschwister-schreiben-geschichte</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/video-tabanelli-geschwister-schreiben-geschichte</guid>
   <description>Miro und Flora Tabanelli sind Italiens große Freestyle-Hoffnungen hinsichtlich der Olympischen Spiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo. Das stellten sie am Wochenende erneut unter Beweis, denn sie feierten die größten Erfolge ihrer Karriere.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der wichtigste und prestigetr&auml;chtigste Titel im Freestyle-Sport sind die Olympischen Spiele. Einen Wettbewerb, den alle gewinnen wollen, sind aber auch die X-Games. Das Einladungsevent, das j&auml;hrlich in den USA stattfindet, ging in den letzten Tagen in Aspen &uuml;ber die B&uuml;hne. Mit Flora und Miro Tabanelli &uuml;bernahmen zwei Italiener eine Hauptrolle &ndash; und das in der gleichen Disziplin. <BR /><BR />Das Geschwister-Paar lie&szlig; im Big Air alle hinter sich. Flora zeigte in der Damen-Konkurrenz einen 1440 und gewann damit Gold. Bei diesem Sprung drehte sich die 17-J&auml;hrige vier Mal um die eigene Achse. Zweite wurde die US-Amerikanerin Grace Henderson, Dritte die Franz&ouml;sin Tess Ledeux. Erst Anfang Januar hatte die Athletin aus Livigno am Kreischberg ihren ersten Weltcupsieg geholt. Tabanelli ist die erste Italienerin, die X-Games-Gold gewinnt. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ein Phänomen: Flora Tabanelli © Social Media" data-fancybox="inline-246018" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/01/ein-phaenomen-flora-tabanelli.jpg"><img alt="Ein Phänomen: Flora Tabanelli © Social Media" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/01/ein-phaenomen-flora-tabanelli.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ein Phänomen: Flora Tabanelli © Social Media</p>
<BR />24 Stunden sp&auml;ter kam es f&uuml;r die Tabanelli-Familie noch besser, denn auch Miro schnappte sich im Big Air den Sieg. Sechseinhalb Mal drehte er sich um die eigene Achse. Einen solchen Sprung hatte zuvor noch kein Athlet erfolgreich gestanden. Der 20-J&auml;hrige verwies den Neuseel&auml;nder Luca Harrington und den &Ouml;sterreicher Matej Svancer auf die R&auml;nge 2 und 3.  <BR /><BR /><b>Miro Tabanellis Sprung:<BR /></b><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="en" dir="ltr">World&#8217;s First<br><br>Miro Tabanelli landed the first 2340 in ski contest history and took <a href="https://twitter.com/hashtag/XGamesAspen?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#XGamesAspen</a> Big Air gold in the process. It was a helluva weekend for the Tabanelli family: Miro&#8217;s younger sister, Flora Tabanelli, won Women&#8217;s Ski Big Air gold on Friday night. Miro&#8217;s gold came&#8230; <a href="https://t.co/aEtVCoe1kv">pic.twitter.com/aEtVCoe1kv</a></p>&mdash; X Games (@XGames) <a href="https://twitter.com/XGames/status/1883395127193825348?ref_src=twsrc%5Etfw">January 26, 2025</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 10:26:42 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 26 Jan 2025 10:41:30 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Miro Tabanelli zeigte eine Neuheit. © APA / EZRA SHAW</media:title>
     <media:credit role="author">EZRA SHAW</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Monteleone in Laax vorzeitig raus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/monteleone-in-laax-vorzeitig-raus</link>
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   <description>Renè Monteleone hat beim Slopestyle-Weltcup in Laax (Schweiz) den Sprung in die Finalrunde verpasst.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 24-j&auml;hrige Gr&ouml;dner scheiterte am Mittwoch in der Qualifikation mit einer Gesamtpunktzahl von 23,75 Z&auml;hlern, sein Teamkollege Miro Tabanelli scheiterte ebenfalls vorzeitig. In Monteleones Quali-Gruppe verbuchte der Schweizer Freestyle-Star Andri Ragettli die h&ouml;chste Punktzahl (88,0). Die Weltcup-Entscheidung f&auml;llt am Freitag, dann hat Italien mit Flora Tabanelli noch ein hei&szlig;es Eisen im Feuer.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 17:19:10 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Jan 2025 17:19:14 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Renè Monteleone war am Mittwoch im Weltcup in Aktion. © Instagram/renemonteleone</media:title>
     <media:credit role="author">Instagram/renemonteleone</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>„Asse der Lüfte“ beleben  Seiser Alm</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/asse-der-luefte-beleben-seiser-alm</link>
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   <description>Der Snowpark auf der Seiser Alm ist bekannt für seine erstklassige Infrastruktur und atemberaubende Lage. Vom 13. bis 18. Jänner geben sich beim Slopestyle-Europacup viele Asse der Szene ein Stelldichein.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Slopestyle-Europacup im Freeski und Snowboard wird von der FSA Freestyle Association ASD organisiert und von Seiser Alm Marketing als Hauptsponsor unterst&uuml;tzt. Die Vorbereitungen sind praktisch zu Ende, alles ist angerichtet.<BR /><BR />Neben den internationalen Top-Athleten sind die S&uuml;dtiroler Freeski- und Snowboard-Talente entschlossen, bei diesem Event auf dem heimischen Boden ihre besten Leistungen zu zeigen und sich mit den Assen aus aller Welt zu messen. Der Snowpark Seiser Alm hat sich bereits mehrfach als ein herausragender Austragungsort f&uuml;r internationale Wettk&auml;mpfe etabliert, darunter auch die Weltcup-Veranstaltungen &bdquo;Seiser Alm Legends&ldquo;.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Spektakuläre Show auf der Seiser Alm." data-fancybox="inline-243120" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/01/spektakulaere-show-auf-der-seiser-alm.jpg"><img alt="Spektakuläre Show auf der Seiser Alm." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/01/spektakulaere-show-auf-der-seiser-alm.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Spektakuläre Show auf der Seiser Alm.</p>
<BR /> Der Snowpark bietet nicht nur eine exzellente Infrastruktur f&uuml;r Athleten, sondern auch spektakul&auml;re Bedingungen, die sowohl f&uuml;r Anf&auml;nger als auch f&uuml;r erfahrene Profis ideale Trainingsm&ouml;glichkeiten darstellen. Die atemberaubende Lage sorgt f&uuml;r noch mehr Begeisterung bei Aktiven und Zusehern. In den vergangenen Jahren konnte die Seiser Alm zahlreiche hochkar&auml;tige Events wie die FIS Snowboard-Weltcups und Freeski-Wettk&auml;mpfe ausrichten und sich dabei als eines der f&uuml;hrenden Zentren f&uuml;r Freestyle-Sportarten in Europa einen Namen machen.<BR /><BR />Die S&uuml;dtiroler Nachwuchshoffnungen um Niklas Oberrauch, Samuel Pattis, oder Jan und Felix Fulterer um nur 4 zu nennen, bereiten sich seit Wochen gewissenhaft vor und wollen auf ihrem &bdquo;Hausberg&ldquo; mit Kabinettst&uuml;ckchen gl&auml;nzen. Ab 13. J&auml;nner lohnt sich ein Besuch auf der Seiser Alm allemal.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 10:01:41 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 12 Jan 2025 10:01:55 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Am Snowpark auf der Seiser Alm ist in Kürze einiges los. © F-TECH</media:title>
     <media:credit role="author">F-TECH</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Erster Weltcup-Sieg: Tabanellis Sternstunde</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/erster-weltcup-sieg-tabanellis-stern-stunde</link>
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   <description>Schon lange hatte sich dieses Ereignis abgezeichnet, doch nun ist es Realität: Die 17-jährige Flora Tabanelli holte sich am Freitag beim Big-Air-Event in Kreischberg ihren ersten Weltcupsieg.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Flora Tabanelli hat in ihrer ersten Weltcupsaison im vergangenen Winter die Freestyle-Welt im Sturm erobert. Die erst 17-j&auml;hrige Italienerin hat bisher an zehn Weltcup-Bewerben teilgenommen und stand dabei f&uuml;nfmal auf dem Podium &ndash; nur der erste Sieg fehlte noch. Doch am Freitagabend in Kreischberg, Steiermark, war es so weit: Tabanelli kr&ouml;nte sich im Big Air zur Siegerin und bestieg erstmals das oberste Treppchen des Podests.<BR /><BR />Den Grundstein f&uuml;r ihren ersten Weltcup-Triumph legte die talentierte Azzurra gleich bei ihrem ersten Sprung, mit dem sie 93,25 Punkte und die Tagesbestleistung erzielte. Ein schw&auml;cherer zweiter Sprung lie&szlig; sie vor dem entscheidenden letzten Versuch hinter der &Ouml;sterreicherin Lara Wolf zur&uuml;ckfallen. Doch Tabanelli bewies starke Nerven, zeigte einen herausragenden letzten Sprung und sicherte sich damit den Sieg in &Ouml;sterreich (175,50 Punkte).<BR /><BR />Den zweiten Platz belegte die Finnin Anni Karava (173,50), die mit einem ebenfalls beeindruckenden dritten Sprung Wolf (173,25) auf den dritten Rang verdr&auml;ngte. F&uuml;r die &Ouml;sterreicherin war dieser Podestplatz dennoch ein unerwartetes Erfolgserlebnis, da sie erst am Freitag nach einer langen Verletzungspause ihr Comeback feierte. Ihr letzter Weltcup-Wettkampf lag bereits beinahe zwei Jahre zur&uuml;ck, im M&auml;rz 2023. Der dritte Platz war zudem erst ihr zweiter Podiumserfolg in ihrer Karriere.<BR /><BR /><h3>
Miro ebenfalls im Finale</h3>Bei den Herren stand ebenfalls ein Mitglied der Tabanelli-Familie im Rampenlicht: Floras Bruder Miro erreichte im Finale einen starken sechsten Platz mit 152,25 Punkten. Den Bewerb in Kreischberg gewann der Neuseel&auml;nder Luca Harrington mit 187,75 Punkten, gefolgt vom Lokalmatador Matej Svancer (178,75). Der dritte Platz ging an den Norweger Leo Landr&oslash; (178,50). F&uuml;r den S&uuml;dtiroler Rene Monteleone aus St. Ulrich endete der Wettbewerb hingegen in der Qualifikation.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 20:06:13 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 10 Jan 2025 20:20:41 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Flora Tabanelli (in Gelb) freut sich über ihren ersten Weltcup-Sieg. © Soziale Medien</media:title>
     <media:credit role="author">Soziale Medien</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Schweizer Olympiasieger gibt unerwartetes Comeback</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/schweizer-olympiasieger-gibt-unerwartetes-comeback</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/schweizer-olympiasieger-gibt-unerwartetes-comeback</guid>
   <description>Der Schweizer Halfpipe-Olympiasieger Iouri Podladtchikov kehrt auf die internationale Wettkampfbühne zurück – und das viereinhalb Jahre nach seinem Abschied.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 36-J&auml;hrige war im August 2020 zur&uuml;ckgetreten und startet nun beim Snowboard-Weltcup in Laax. Er peilt im n&auml;chsten Winter eine Teilnahme an den Olympischen Spielen 2026 in Mailand und Cortina an. <BR /><BR />&bdquo;Ich habe zuletzt so viel Zeit im Schnee verbracht wie zu meinen besten Zeiten&ldquo;, betonte der Z&uuml;rcher. Podladtchikov holte 2014 in Sotschi Olympisches Gold.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Iouri Podladtchikov war über Jahre hinweg ein Star der Snowboard-Szene. © APA/epa / JENS BUETTNER" data-fancybox="inline-242826" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/01/iouri-podladtchikov-war-ueber-jahre-hinweg-ein-star-der-snowboard-szene.jpg"><img alt="Iouri Podladtchikov war über Jahre hinweg ein Star der Snowboard-Szene. © APA/epa / JENS BUETTNER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/01/iouri-podladtchikov-war-ueber-jahre-hinweg-ein-star-der-snowboard-szene.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Iouri Podladtchikov war über Jahre hinweg ein Star der Snowboard-Szene. © APA/epa / JENS BUETTNER</p>
]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 09:45:39 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 10 Jan 2025 09:46:16 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Er ist wieder da: Iouri Podladtchikov will zu Olympia 2026. © APA/epa / JENS BUETTNER</media:title>
     <media:credit role="author">JENS BUETTNER</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Tabanelli-Geschwister souverän in der Qualifikation</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/tabanelli-geschwister-souveraen-in-der-qualifikation</link>
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   <description>Miro und Flora Tabanelli haben die Qualifikation für den Big-Air-Weltcup am Sonntag in Peking mit Bravour gemeistert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Eine exzellente Leistung hat Miro Tabanelli Platz eins in der Qualifikation f&uuml;r den Showdown im Big Air beschert. Am Freitag sammelte der Italiener insgesamt 183,75 Punkte und setzte sich damit klar vor dem US-Amerikaner Marc Forehand (171,75) und dem Schweizer Kim Gubser (169,50) durch.<BR /><BR />Damit l&auml;sst der 20-J&auml;hrige, der zum Auftakt in der Schweiz vor wenigen Wochen auf Rang sieben gelandet war, auf eine Top-Platzierung hoffen. F&uuml;r seinen Teamkollegen Leonardo Donaggio hat es mit 133,00 Z&auml;hlern nicht gereicht.<BR /><BR />Tabanellis Schwester Flora ist indes ebenso die Qualifikation gelungen. Nach ihrem  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/16-jaehrige-italienerin-springt-zum-auftakt-aufs-treppchen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">sensationellen Podestplatz in Chur</a> hat die 17-J&auml;hrige nun in Peking nachgelegt und sich mit 143,75 Punkten als Sechstplatzierte f&uuml;r den Wettkampf am Sonntag qualifiziert. Die Beste in der Quali war die Schweizerin Mathilde Gremaud (161,75).]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 13:42:54 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 29 Nov 2024 13:42:58 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Miro und Flora Tabanelli haben sich in der Qualifikation in Peking durchgesetzt. © FISI</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Stubai: Freestyler müssen sich noch gedulden</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/stubai-freestyler-muessen-sich-noch-gedulden</link>
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   <description>Das Wetter durchkreuzte am Donnerstag die Pläne der Freestyler und verhinderte die geplanten Qualifikationsläufe für das Weltcup-Wochenende in Stubai, Nordtirol.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag h&auml;tten im Stubaital in Nordtirol eigentlich die Qualifikationsl&auml;ufe der Freeski-Slopestyle-Wettbewerbe stattfinden sollen. Doch aufgrund schwieriger Wetterbedingungen mussten diese auf Freitag verschoben werden. Damit hei&szlig;t es f&uuml;r die Freestyler rund um den Gr&ouml;dner Rene Monteleone noch etwas Geduld aufbringen, bevor sie &ndash; nach dem Weltcup-Auftakt in Chur (Schweiz) im Oktober &ndash; erneut mit spektakul&auml;ren Spr&uuml;ngen die Fans begeistern k&ouml;nnen.<BR /><BR />Der Morgen begann zwar mit strahlend blauem Himmel, doch zunehmend starke Windb&ouml;en machten den Athleten zu schaffen. Im Laufe des Vormittags verschlechterten sich die Bedingungen weiter, sodass die Rennleitung entschied, die Qualifikationsl&auml;ufe der Herren auf den n&auml;chsten Tag zu verlegen. Dennoch wurde bei den M&auml;nnern ein Lauf durchgef&uuml;hrt, der jedoch nicht gewertet wurde. Dabei zeigte der Miro Tabanelli, eine der gro&szlig;e Hoffnungen des italienischen Freestylesports, mit einer beeindruckenden Leistung und 83,50 Punkten im &bdquo;Run&ldquo; sein Potenzial.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 20:16:58 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 21 Nov 2024 20:17:00 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Die Verhältnisse im Stubaital ließen am Donnerstag zu wünschen übrig. © sebastianmarko/Soziale Medien</media:title>
     <media:credit role="author">sebastianmarko/Soziale Medien</media:credit>
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  </item>
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   <title>Ist das Südtirols neue Silvia Bertagna?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/ist-das-suedtirols-neue-silvia-bertagna</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/ist-das-suedtirols-neue-silvia-bertagna</guid>
   <description>Die bisher einzige Freestylerin aus Südtirol, die in Vergangenheit zur Weltklasse gehörte, war Silvia Bertagna. Seit die Grödnerin im April 2022 ihren Rücktritt erklärte, ist sie im Landeskader als Trainerin aktiv. Unter ihren Fittichen hatte sie unter anderem Maria Gasslitter.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 18-J&auml;hrige wurde im vergangenen Sommer nach einem starken Winter ins Freestyle-Nationalteam einberufen. Im Europacup landete sie 2  Mal auf Rang 4, bei der Junioren-WM belegte sie die Pl&auml;tze 6 (Slopestyle) und 9 (Big Air). <BR /><BR />&bdquo;Ich war &uuml;berrascht, dass es sofort so gut lief, denn zuvor hatte ich nur Rennen in Italien bestritten. Man merkt sofort, dass das Niveau international um einiges h&ouml;her ist&ldquo;, sagt die Gr&ouml;dnerin. Diese Ergebnisse seien eine Best&auml;tigung und ein Ansporn gewesen, &bdquo;weil ich gesehen habe, dass ich auf dieser Stufe vorne dabei bin.&ldquo; <BR /><BR />Eine gro&szlig;e Inspiration stellt f&uuml;r Gasslitter Flora Tabanelli dar, die mit erst 16 Jahren schon 3 Mal auf dem Weltcup-Podest stand. &bdquo;Wir haben viel zusammen trainiert und uns gegenseitig gepusht. Zu sehen, wie sie sich so schnell stark verbessert hat, ist eine gro&szlig;e Motivation&ldquo;, sagt sie anerkennend.  <BR /><BR /><div class="faktbox">
    <h2>Fakten zur Person</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Name:</strong></td>
                <td>Maria Gasslitter</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Geburtsdatum und -ort:</strong></td>
                <td>1. Oktober 2006 in Brixen </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Wohnort:</strong></td>
                <td>St. Ulrich </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Verein:</strong></td>
                <td>SC Gröden </td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><BR />]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 14:43:17 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 21 Nov 2024 14:43:26 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maria Gasslitter möchte in prominente Fußstapfen treten.</media:title>
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   <title>Das aufregende Leben eines Südtiroler Freestylers</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/das-aufregende-leben-eines-suedtiroler-freestylers</link>
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   <description>Die Freestyler haben bereits Mitte Oktober mit dem Big Air in Chur die neue Weltcupsaison eröffnet. René Monteleone gelang dabei ein Trick, den er zuvor noch nie sauber gestanden hatte. Wenn sich die Athleten die immer größer werdenden Rampen hinabstürzen und spektakuläre Sprünge zeigen, schaut die Jury immer ganz genau hin.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[H&ouml;he, Weite, Sauberkeit, Grabs, Landung &ndash; um eine hohe Punktzahl zu erzielen, muss alles stimmen. Monteleone bekam in der Chur-Qualifikation 65,25 Z&auml;hler zugesprochen. Obwohl er das Finale der besten 10 damit klar verpasste, blickt er gl&uuml;cklich auf den Wettkampf zur&uuml;ck. &bdquo;Ich habe zum ersten Mal in einem Rennen einen 1800 sauber gestanden&ldquo;, erz&auml;hlt der Freestyler aus St. Ulrich. Bei einem solchen Sprung dreht sich der Athlet 5 Mal um die eigene Achse. &bdquo;Den Grab (Griff an den Ski) h&auml;tte ich l&auml;nger halten m&uuml;ssen, dann w&auml;re die Punktzahl noch etwas h&ouml;her gewesen.&ldquo; <BR /><BR />Anders als Monteleone gelang seinem 19-j&auml;hrigen Teamkollegen Miro Tabanelli der Einzug ins Finale. Der Gr&ouml;dner sagt: &bdquo;Es ist sehr motivierend, Miro in der Mannschaft zu haben. Er ist einer der besten Freestyler der Welt. Ein Talent, das aus der Masse heraussticht. Und er zeigt uns, was alles m&ouml;glich ist.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Mentaltraining als Schl&uuml;ssel</h3>Um irgendwann selbst in einem Finale zu stehen, hat Monteleone im Sommer neben der Arbeit im elterlichen Hotel- und Gastronomiebetrieb am Sellajoch intensiv trainiert &ndash; sowohl k&ouml;rperlich als auch mental. &bdquo;Ich hatte immer ein wenig das Problem, das ich bei den Wettk&auml;mpfen zu nerv&ouml;s war&ldquo;, gesteht der 24-J&auml;hrige. &bdquo;Jetzt bin ich viel ruhiger und gehe die Rennen gelassener an. Das hat mir auch in Chur sehr geholfen. Das mentale Training ist und bleibt f&uuml;r mich ein Hauptthema.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="René Monteleone im Einsatz." data-fancybox="inline-235887" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/11/rene-monteleone-im-einsatz.jpg"><img alt="René Monteleone im Einsatz." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/11/rene-monteleone-im-einsatz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">René Monteleone im Einsatz.</p>
<BR /><BR />Den Feinschliff f&uuml;r die neue Saison holte er sich in Neuseeland, das jeden Sommer zum Freestyle-Mekka wird. &bdquo;Es war mein drittes Mal und es ist immer wieder sch&ouml;n. Weil unten zu dieser Jahreszeit Winter ist, sind die Bedingungen jedes Jahr exzellent&ldquo;, erz&auml;hlt Monteleone. <BR /><BR /><div class="faktbox">
    <h2>Fakten zur Person:</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Name:</strong></td>
                <td>René Monteleone </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Geburtsdatum und -ort:</strong></td>
                <td>5. Oktober 2000 in Brixen </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Wohnort:</strong></td>
                <td>St. Ulrich </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Verein:</strong></td>
                <td>SC Gröden</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><BR />]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 13:39:42 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 21 Nov 2024 13:40:03 +0100</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2024/11/rene-monteleone-kann-im-sommer-das-leben-auch-mal-geniessen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Rene Monteleone kann im Sommer das Leben auch mal genießen.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Südtirols junge Freestyler haben einiges vor</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/suedtirols-junge-freestyler-haben-einiges-vor</link>
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   <description>Die Freestyle-Elite versetzt die Massen mit immer spektakuläreren und zugleich schwierigeren Tricks ins Staunen. Um diese ausführen zu können, ist Mut das A und O. Ein junges Südtiroler Quartett geht auf dem Weg nach oben diese Herausforderung ebenfalls an.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Freestyle-Sport &ndash; einst im Wintersport-Panorama als exotisch abgestempelt &ndash; hat sich im letzten Jahrzehnt rasant entwickelt. Jahr f&uuml;r Jahr lassen die Athleten mit immer schwierigeren Tricks aufhorchen. &bdquo;Die &Uuml;berwindung nimmt bei uns eine entscheidende Rolle ein. Ohne den Mut ist es unm&ouml;glich, neue Spr&uuml;nge zu lernen&ldquo;, erkl&auml;rt der 18-j&auml;hrige <b>Samuel Pattis</b> aus Seis. Heuer will er neu angreifen, nachdem ihn eine Prellung am Fu&szlig; in der Vorsaison f&uuml;r 2 Monate au&szlig;er Gefecht setzte. Deshalb absolvierte er auch nur 3 Wettk&auml;mpfe, darunter die Junioren-WM, bei der er im Slopestyle 27. wurde. Sein Wunsch ist es, heuer erstmals im Weltcup zu starten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Samuel Pattis." data-fancybox="inline-235758" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/11/samuel-pattis.jpg"><img alt="Samuel Pattis." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/11/samuel-pattis.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Samuel Pattis.</p>
<BR />Der gleichaltrige <b>Valentin Auer</b> war bei der Junioren-WM in Livigno ebenfalls am Start. &bdquo;Die ganzen Leute kennenzulernen, das Training, die Organisation, die Er&ouml;ffnungszeremonie &ndash; es war eine einmalige Erfahrung&ldquo;, schw&auml;rmt der Athlet aus St. Johann im Ahrntal. Im Sommer hat der 18-J&auml;hrige auch abseits der steilen Rampen und engen Rails hart an sich gearbeitet. &bdquo;Es ist essenziell, Athletiktraining zu machen, um eine gute K&ouml;rperbeherrschung zu haben. Aber nat&uuml;rlich sind wir auch viel im Banger Park unterwegs&ldquo;, betont Auer. Diese Parks eignen sich besonders gut, um an neuen Tricks zu arbeiten, da die Landung mit Luftkissen versehen ist. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Valentin Auer." data-fancybox="inline-235761" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/11/valentin-auer.jpg"><img alt="Valentin Auer." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/11/valentin-auer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Valentin Auer.</p>
<BR />Der erfahrenste Athlet im Europacup-Team ist der 21-j&auml;hrige <b>Niklas Oberrauch.</b> Der Rittner ist zwar Vollblut-Freestyler, studiert parallel aber Sportmanagement in Innsbruck. &bdquo;Das erg&auml;nzt sich sehr gut, da sich viele Themen &uuml;berschneiden&ldquo;, erkl&auml;rt Oberrauch, der zudem bei Ritten Sport in der Freestyle-Sektion als Trainer aushilft. Im Sommer habe er die M&ouml;glichkeit gehabt, einige Male mit dem A-Team zu trainieren. &bdquo;Wir sind wie eine gro&szlig;e Familie. Das Sch&ouml;nste ist, wenn wir gemeinsam frei Skifahren gehen. Aber nat&uuml;rlich ist es b&auml;rig zu sehen, wie sie die gro&szlig;en Tricks angehen und das Training strukturiert aufbauen. Die Intensit&auml;t ist bei ihnen sehr hoch&ldquo;, bewundert Oberrauch. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Niklas Oberrauch." data-fancybox="inline-235764" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/11/niklas-oberrauch.jpg"><img alt="Niklas Oberrauch." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/11/niklas-oberrauch.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Niklas Oberrauch.</p>
<BR />Auf eine endlich beschwerdefreie Saison blickt <b>Mattia Mersa</b> zur&uuml;ck, nachdem er sich 3 Mal binnen 18 Monaten an der Schulter operieren lassen musste. &bdquo;Ich habe Zeit gebraucht, um wieder reinzukommen. Aber k&ouml;rperlich habe ich keine Probleme mehr&ldquo;, freut sich der 19-J&auml;hrige aus Corvara. Die Vorbereitung auf die neue Saison begann f&uuml;r ihn wie f&uuml;r seine Teamkollegen in Skihallen. &bdquo;Dort baut man das Gef&uuml;hl f&uuml;r den Schnee auf und kann auf den Rails gut arbeiten&ldquo;, sagt Mersa, der sich im anstehenden Winter weiterentwickeln, neue Tricks zeigen und vor allem Spa&szlig; haben will. <BR /><BR /><h3>
Mattia Mersa</h3>Geburtsdatum und -ort: 2. September 2005 in Bruneck <BR />Wohnort: Corvara <BR />Verein: SC Gr&ouml;den <BR /><BR /><h3>
Niklas Oberrauch</h3>Geburtsdatum und -ort: 27. November 2002 in Bozen <BR />Wohnort: Unterinn am Ritten <BR />Verein: Ritten Sport <BR /><BR /><h3>
Valentin Auer</h3>Geburtsdatum und -ort: 21. Oktober 2006 in Bruneck <BR />Wohnort: St. Johann im Ahrntal <BR />Verein: Vitamin-F Freestyle Club Bruneck<BR /><BR /><h3>
Samuel Pattis</h3>Geburtsdatum und -ort: 25. April 2006 in Brixen <BR />Wohnort: Seis am Schlern <BR />Verein: SC Gr&ouml;den<BR />]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 15:30:23 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 20 Nov 2024 15:30:29 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Freestyle-Talent Mattia Mersa.</media:title>
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