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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 10:18:26 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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    <title>„Wir wollen um den Titel mitspielen“</title>
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    <description>Der HC Falkensteiner Pustertal feierte im heurigen Frühjahr mit dem Einzug ins Finale der ICE Hockey League (ICEHL), das gegen die Graz99ers verloren ging, den bisher größten Erfolg in seiner Vereinsgeschichte. Die „Wölfe“ schicken auch in der am 18. September beginnenden neuen Spielzeit eine starke Mannschaft ins Rennen, die wieder vorne mitmischen will.</description>
    <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
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    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 08:31:03 +0200</pubDate>
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      <media:title>HCP-Präsident Erich Falkensteiner spricht Klartext. © kp</media:title>
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    <title>Mittelmeerspiele: Piccolin führt Italien zu Silber</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tischtennis/mittelmeerspiele-piccolin-fuehrt-italien-zu-silber</link>
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    <description>Italiens Tischtennisspielerinnen haben bei den Mittelmeerspielen die Silbermedaille gewonnen. Mit dabei: Giorgia Piccolin aus Bozen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Bereits im Viertelfinale gegen Portugal avancierte die 30-j&auml;hrige S&uuml;dtirolerin zur Matchwinnerin. Beim 3:1-Erfolg steuerte die Weltranglisten-75. beide Einzelpunkte bei. Zun&auml;chst setzte sie sich gegen Maria Santa Comba (Weltrangliste 329) souver&auml;n mit 3:0 durch. Anschlie&szlig;end bezwang Piccolin auch Jieni Shao, die in der Weltrangliste auf Rang 72 gef&uuml;hrt wird, ohne Satzverlust mit 3:0.<BR /><BR />Auch das Halbfinale gegen die T&uuml;rkei entwickelte sich dank Piccolin zu einem erfolgreichen italienischen Nachmittag. Im engen Duell, das Italien mit 3:2 f&uuml;r sich entschied, gewann die Boznerin wiederum beide Einzel. Gegen Ece Harac (Weltrangliste 165) brachte sie ihr Team mit einem 3:1-Sieg zur&uuml;ck ins Spiel. Als es anschlie&szlig;end 2:2 stand, lag der Druck erneut auf Piccolin. Gegen Sibel Altinkaya (Weltrangliste 114) drehte sie nach einem 1:2-Satzr&uuml;ckstand die Partie noch und setzte sich im f&uuml;nften Durchgang mit 11:8 durch. Damit holte sie den entscheidenden dritten Punkt und machte den Finaleinzug perfekt.<BR /><BR /><h3>
Nur &Auml;gypten ist zu stark</h3>Die Silbermedaille war Italien damit bereits sicher. Im Endspiel folgte allerdings nur rund 90 Minuten sp&auml;ter die Begegnung mit dem favorisierten &auml;gyptischen Team. Dort warteten mit Hana Goda und Dina Meshref zwei Spielerinnen aus den Top 40 der Weltrangliste. Goda brachte &Auml;gypten mit einem 3:2 gegen Gaia Monfardini in F&uuml;hrung. Piccolin bekam es anschlie&szlig;end mit Meshref zu tun und musste sich trotz mehrerer enger S&auml;tze mit 0:3 geschlagen geben. Auch im Doppel konnte Italien keine Wende mehr herbeif&uuml;hren: Monfardini und Nicole Arlia unterlagen deutlich mit 0:3. Damit ging Gold an &Auml;gypten, w&auml;hrend Italien wie schon vor vier Jahren Silber holte.]]></content:encoded>
    <category>Tischtennis</category>
    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 09:35:20 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 29 Aug 2026 09:36:02 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Giorgia Piccolin (l.) mit ihren Teamkolleginnen Gaia Monfardini, Nicole Arlia und Miriam Carnovale. © FITET</media:title>
      <media:credit role="author">FITET</media:credit>
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    <title>Dieser Lauf ist einzigartig: 1.500 Frauen sorgen für Begeisterung</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/dieser-lauf-ist-einzigartig-1500-frauen-sorgen-fuer-begeisterung</link>
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    <description>Die 14. Ausgabe des Women’s Run Brixen begeisterte mit mehr als 1.500 Teilnehmerinnen, einer einzigartigen Stimmung und einem starken Zeichen für Solidarität: 12.000 Euro konnten für Frauen in schwierigen Lebenssituationen gesammelt werden. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die erstmalige Verleihung des Vale Awards.</description>
    <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Was f&uuml;r ein Abend! Die 14. Ausgabe des Women&rsquo;s Run Brixen ist Geschichte &ndash; und sie hat einmal mehr eindrucksvoll gezeigt, welche Kraft entsteht, wenn Menschen gemeinsam f&uuml;r eine Sache einstehen. Mehr als 1.500 Frauen aus dem ganzen Land und dar&uuml;ber hinaus nahmen heuer am Women&rsquo;s Run Brixen teil. Laufend oder gehend, ohne Startnummer und ohne Zeitnehmung, verwandelten sie die Brixner Altstadt auf 4,5 Kilometern in ein t&uuml;rkises Farbenmeer. Schon beim Start schien die Menge der Teilnehmerinnen schier endlos. Entlang der Strecke wurde angefeuert, gelacht und gefeiert. Die Stimmung war gepr&auml;gt von Lebensfreude, Gemeinschaft und einem starken Gef&uuml;hl des Empowerments. Das durchwachsene Wetter spielte den Organisatorinnen zwar nicht ganz wie gew&uuml;nscht mit, tat der Stimmung am Domplatz aber dennoch keinen Abbruch. <BR /><BR />&bdquo;Was war das bitte f&uuml;r ein Abend! Die Energie, die Freude und der Zusammenhalt waren &uuml;berall sp&uuml;rbar&ldquo;, zeigt sich das siebenk&ouml;pfige Organisationsteam rund um Pr&auml;sident Christian Jocher begeistert. &Uuml;ber Tage, Wochen und Monate hinweg hatte das Team an einer reibungslosen Veranstaltung gearbeitet. Mit Erfolg: Ein prall gef&uuml;lltes Startpaket mit wertvollen Goodies, ein eigens gestaltetes T-Shirt und zahlreiche besondere Momente nehmen die Teilnehmerinnen mit nach Hause. Gefeiert wurde anschlie&szlig;end bei Live-Musik von Sitting Bull bis tief in die Nacht.<BR /><BR /><h3>
Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen</h3>Der Women&rsquo;s Run Brixen ist l&auml;ngst mehr als ein Laufevent. In den vergangenen Jahren hat sich die Veranstaltung zu einem sichtbaren Zeichen gegen Gewalt an Frauen entwickelt. Auch heuer wurde ein Teil der Teilnahmegeb&uuml;hren f&uuml;r Frauen in schwierigen und von Gewalt gepr&auml;gten Lebenssituationen gespendet. Insgesamt kamen 12.000 Euro zusammen. Die Spende geht an drei Initiativen, die Frauen in unterschiedlichen Notsituationen unterst&uuml;tzen: &bdquo;Es geat di a un &ndash; tocca a te&ldquo;, den Verein GEA gegen Gewalt an Frauen sowie den Verein La strada &ndash; Der Weg. &bdquo;Um Gewalt wirksam zu bek&auml;mpfen, ist es entscheidend, Antigewaltzentren zu st&auml;rken. Gleichzeitig kann jede und jeder von uns einen Beitrag leisten, indem wir Haltung zeigen und klar Stellung beziehen. Gewalt gegen Frauen ist kein individuelles, sondern ein kulturelles und gesellschaftliches Problem, das uns alle betrifft. Deshalb tragen wir auch alle Verantwortung daf&uuml;r, Gewalt zu verhindern und uns gemeinsam f&uuml;r ihre Abschaffung einzusetzen&ldquo;, betont Verena De Monte von GEA.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Die Spende werde Frauen auf unterschiedliche Weise zugutekommen und dort eingesetzt, wo Unterst&uuml;tzung dringend ben&ouml;tigt wird. &bdquo;Uns war es wichtig, die Spendensumme aufzuteilen und damit mehrere Frauen und Organisationen im ganzen Land zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, erkl&auml;rt Christian Jocher, Pr&auml;sident des Women&rsquo;s Run Brixen.<BR /><BR /><h3>
Premiere f&uuml;r den Vale Award</h3>Eine besondere Premiere gab es bei der diesj&auml;hrigen Ausgabe: Erstmals wurde der Vale Award vergeben. Der Kunstpreis wurde in Zusammenarbeit mit dem S&uuml;dtiroler K&uuml;nstlerbund und mit Unterst&uuml;tzung des Frauengesundheitszentrums Lamedica ins Leben gerufen. Die erste Preistr&auml;gerin ist Marina Bruccoleri aus Brixen, die sich seit vielen Jahrzehnten im Verein &bdquo;La strada &ndash; Der Weg&ldquo; f&uuml;r Frauen engagiert. <BR /><BR />Gew&auml;hlt wurde sie aus 18 Einreichungen von einer sechsk&ouml;pfigen Jury, die aus Lisa Trockner (S&uuml;dtiroler K&uuml;nstlerbund), Ulrike Oberhammer und Nadia Mazzardis (Landesbeirat f&uuml;r Chancengleichheit), Evi Hilpold (OK Women&rsquo;s Run Brixen), Dorotea Mader (Lamedica) und Rosmarie Pamer (Landesr&auml;tin f&uuml;r Soziales) bestand. &bdquo;Es ist mir eine Ehre, diesen Preis &uuml;berreicht zu bekommen. Ich bin seit &uuml;ber 60 Jahre in Bewegung, um Frauen Sichtbarkeit zu geben und ihnen bei zu stehen. Dieser Preis und vor allem diese Veranstaltung macht Frauen sichtbar, macht Mut und Freude. Dieser Preis ist etwas ganz Besonderes f&uuml;r mich&ldquo;, so Bruccoleri. Neben dem Kunstpreis erhielt die Preistr&auml;gerin auch einen Spendenscheck f&uuml;r &bdquo;La strada &ndash; Der Weg&ldquo;, damit der Verein seine wichtige Arbeit f&uuml;r Frauen in schwierigen Lebenssituationen weiterf&uuml;hren kann. <BR /><BR />Gestaltet wurde die Vale-Troph&auml;e von der Gr&ouml;dner K&uuml;nstlerin Indra Moroder. Auf den ersten Blick erinnert sie an einen Blumenstrau&szlig;, bei genauerem Hinsehen offenbart sich jedoch ihre besondere Symbolik: Zahlreiche ineinandergreifende H&auml;nde begegnen und &uuml;berlagern sich und formen gemeinsam eine Bl&uuml;te. Aus vielen einzelnen Gesten entsteht ein Ganzes &ndash; ein Sinnbild f&uuml;r gemeinsames Handeln, Solidarit&auml;t, Schwesterlichkeit, Hoffnung und Zusammenhalt. Die Arbeit steht f&uuml;r jene Kraft, die entsteht, wenn Menschen einander unterst&uuml;tzen. Moroder beschreibt ihr Werk als ein Bild f&uuml;r &bdquo;St&auml;rke in der Einheit und die Kraft des gemeinsamen Seins&ldquo;.<BR /><BR /><h3>
Auch Dorothea Wierer dabei</h3>Der Women&rsquo;s Run Brixen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen und zieht l&auml;ngst Teilnehmerinnen aus dem In- und Ausland an &ndash; heuer mit dabei auch Dorothea Wierer sowie viele weitere bekannte S&uuml;dtiroler Pers&ouml;nlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Politik. <BR /><BR />Doch nicht nur die L&auml;uferinnen und Walkerinnen machen den besonderen Charakter der Veranstaltung aus. Entlang der Strecke versammeln sich jedes Jahr zahlreiche M&auml;nner, Kinder und Besucher:innen, die mitfeiern, anfeuern und das einzigartige Erlebnis in der Brixner Altstadt miterleben wollen. Damit z&auml;hlt der Women&rsquo;s Run Brixen mittlerweile zu den teilnehmerst&auml;rksten Veranstaltungen des Landes. <BR /><BR /> Nach dem erfolgreichen 14. Women&rsquo;s Run bleibt jedoch kaum Zeit zum Durchatmen: Die Vorbereitungen f&uuml;r die n&auml;chste Ausgabe laufen bereits an. Denn eines steht schon fest: Der 15. Women&rsquo;s Run Brixen findet am 27. August 2027 statt. Und die Botschaft bleibt dieselbe: Gemeinsam laufen. Gemeinsam feiern. Gemeinsam Haltung zeigen. Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen.]]></content:encoded>
    <category>Leichtathletik</category>
    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 07:35:26 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 29 Aug 2026 08:15:53 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Beim Women’s Run in Brixen war Action geboten. © harald wisthaler</media:title>
      <media:credit role="author">harald wisthaler</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Oberliga und Landesliga: Heiße Duelle am ersten Spieltag</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/amateurligen/oberliga-und-landesliga-heisse-duelle-am-ersten-spieltag</link>
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    <description>Am Wochenende fällt in der Oberliga und Landesliga der Startschuss für die neue Saison. Bereits am ersten Spieltag stehen mehrere interessante Begegnungen auf dem Programm. Im Mittelpunkt stehen dabei einige Aufsteiger, ambitionierte Teams und direkte Duelle mit besonderer Vorgeschichte.</description>
    <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
    <content:encoded><![CDATA[In der Landesliga kommt es bereits am Samstag zu einem ersten Gradmesser. Um 14.30 Uhr empf&auml;ngt Tscherms Marling Olimpia Meran. Beide Mannschaften d&uuml;rften auch in dieser Saison wieder im oberen Tabellenbereich mitmischen. Tscherms Marling hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt, w&auml;hrend Olimpia die vergangene Spielzeit auf dem starken dritten Rang abschloss. Die Meraner mussten im Sommer allerdings einen gr&ouml;&szlig;eren personellen Umbruch verkraften.<BR /><BR />Eine besondere Vorgeschichte hat das Duell zwischen Kiens und Latzfons Verdings. Erst Ende Mai standen sich beide Teams im entscheidenden Spiel um den Meistertitel der 1. Amateurliga gegen&uuml;ber. Damals setzte sich Latzfons Verdings deutlich mit 4:1 durch und machte den direkten Aufstieg perfekt. Kiens folgte wenig sp&auml;ter &uuml;ber das Entscheidungsspiel gegen St. Martin Moos und kehrte nach nur einem Jahr in die Landesliga zur&uuml;ck. Nun kommt es bereits zum Saisonauftakt zum Wiedersehen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="So feierte Auer den Aufstieg in die Landesliga. © Arian Photography" data-fancybox="inline-333567" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/so-feierte-auer-den-aufstieg-in-die-landesliga.jpg"><img alt="So feierte Auer den Aufstieg in die Landesliga. © Arian Photography" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/so-feierte-auer-den-aufstieg-in-die-landesliga.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">So feierte Auer den Aufstieg in die Landesliga. © Arian Photography</p>
<BR />Am Sonntag richtet sich der Blick unter anderem nach Auer. Dort steht f&uuml;r die Hausherren ein historisches Spiel bevor: Nach dem Meistertitel in der 1. Amateurliga tritt Auer erstmals &uuml;berhaupt in der Landesliga an. Zum Deb&uuml;t wartet mit dem SSV Brixen allerdings gleich ein prominenter Gegner. Die Eisacktaler kommen als Absteiger aus der Oberliga und wollen nach einer schwierigen vergangenen Saison wieder vorne angreifen.<BR /><BR /><h3>
Oberliga: Die Aufsteiger sind gefragt</h3>Auch in der Oberliga stehen zum Auftakt mehrere S&uuml;dtiroler Duelle und interessante Bew&auml;hrungsproben an. Besonders gespannt sein darf man auf Bruneck. Nach 24 Jahren sind die Pusterer wieder in der h&ouml;chsten regionalen Amateurliga vertreten. In der vergangenen Saison dominierte die Mannschaft von Roberto Fuschini die Landesliga und holte souver&auml;n den Meistertitel. Zum Auftakt wartet mit Comano allerdings gleich ein Gro&szlig;es Kaliber der vergangenen Oberliga-Saison.<BR /><BR />Ebenfalls zur&uuml;ck in der Oberliga ist Naturns. Die Untervinschger belegten in der Landesliga hinter Bruneck Rang zwei und schafften nach zweij&auml;hriger Abstinenz die R&uuml;ckkehr. Am ersten Spieltag bekommt es Naturns dabei mit Tramin zu tun, das seit Jahren zum festen Inventar der Oberliga z&auml;hlt und diese Saison zu den Spitzenmannschaften der Liga geh&ouml;ren will.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Kader des SSV Naturns für die Saison 26/27. © Soziale Medien" data-fancybox="inline-333570" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/der-kader-des-fc-obermais-fuer-die-saison-2627.jpg"><img alt="Der Kader des SSV Naturns für die Saison 26/27. © Soziale Medien" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/der-kader-des-fc-obermais-fuer-die-saison-2627.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Kader des SSV Naturns für die Saison 26/27. © Soziale Medien</p>
<BR />Ein interessantes S&uuml;dtiroler Duell steigt zudem in St. Pauls. Die &Uuml;beretscher empfangen Partschins, das nach einer starken R&uuml;ckrunde in der vergangenen Saison den Verbleib in der Liga gerettet hatte und im Sommer personell viel ver&auml;ndert hat. Beide Teams wollen in dieser Spielzeit den n&auml;chsten Schritt machen und k&ouml;nnten bereits zum Auftakt zeigen, wohin die Reise geht.<BR /><BR /><h3>
Landesliga</h3><b>Samstag</b><BR />Tscherms Marling &ndash; Olimpia Meran (14.30 Uhr)<BR />Gherdeina &ndash; Salurn (16.00 Uhr)<BR />Gitschberg Jochtal &ndash; Terlan <BR />Kiens &ndash; Latzfons Verdings<BR />Lana &ndash; Natz<BR /><BR /><b>Sonntag</b><BR />Auer &ndash; SSV Brixen (16.00 Uhr)<BR />Latsch &ndash; Voran Leifers<BR />Weinstra&szlig;e S&uuml;d &ndash; Gargazon<BR /><BR /><h3>
Oberliga</h3><b>Sonntag</b><BR />Ahrntal &ndash; Anaune (16.00 Uhr)<BR />Benacense &ndash; Mori S. Stefano<BR />Bruneck &ndash; Comano<BR />Levico &ndash; Union Trento <BR />Naturns &ndash; Tramin<BR />Rovereto &ndash; St. Georgen<BR />St. Pauls &ndash; Partschins<BR />VIPO Trient &ndash; Bozner FC]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 07:22:16 +0200</pubDate>
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      <media:title>Darf Kiens diesmal gegen Latzfons Verdings jubeln? © D. Laner</media:title>
      <media:credit role="author">D. Laner</media:credit>
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    <title>Gegen Stuttgart: Bayern-Traumstart mit Zauberer Olise</title>
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    <description>Vor den Augen des neuen Bundestrainers Jürgen Klopp hat Double-Sieger FC Bayern München um den herausragenden Michael Olise im Eröffnungsspiel der 64. Bundesligasaison gleich wieder ein kraftvolles Statement gesetzt.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[In einem intensiven S&uuml;d-Schlager gegen den VfB Stuttgart machte die Meister-Mannschaft von Trainer Vincent Kompany beim 5:1 (1:0) vor allem nach der Pause einen Qualit&auml;tsunterschied deutlich.<BR /><BR />Das Spiel lief &auml;hnlich wie das DFB-Pokal-Finale vor drei Monaten, als die Stuttgarter lange Gegenwehr lieferten, am Ende in Berlin aber mit 0:3 unterlagen. Der FC Bayern baute damit eine Woche nach dem 2:1 im Supercup gegen Borussia Dortmund seine Serie von 15 Auftaktspielen ohne Niederlage aus. In der vergangenen Saison hatten die Bayern beim 6:0 gegen RB Leipzig direkt einen Knallstart hingelegt.<BR /><BR /><h3>
Neuers 600. Bayern-Pflichtspiel</h3>Vor 75.000 Zuschauern in der ausverkauften M&uuml;nchner Arena begann die Partie hektisch. Dayot Upamecano (21.) erzielte dann die Bayern-F&uuml;hrung nach einer Ecke gegen widerspenstige Stuttgarter. Wie aus dem Nichts brachte der sp&auml;ter ungl&uuml;ckliche Josha Vagnoman (52.) die Schwaben zur&uuml;ck. Schlussmann Manuel Neuer hielt in seinem 600. Pflichtspiel f&uuml;r den FC Bayern noch hervorragend gegen Jeff Chabot, doch im Nachschuss war er machtlos.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Manuel Neuer feierte einen beachtsamen Meilenstein. © ANSA / ANNA SZILAGYI" data-fancybox="inline-333606" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/manuel-neuer-feierte-einen-beachtsamen-meilenstein.jpg"><img alt="Manuel Neuer feierte einen beachtsamen Meilenstein. © ANSA / ANNA SZILAGYI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/manuel-neuer-feierte-einen-beachtsamen-meilenstein.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Manuel Neuer feierte einen beachtsamen Meilenstein. © ANSA / ANNA SZILAGYI</p>
<BR />Das lie&szlig;en sich die Bayern aber nicht gefallen. Olise (55.) nach einem Traumpass von Kimmich und Vagnoman mit einem Eigentor (58.) stellten die wahren Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse auf dem Rasen wieder her. Der VfB-Verteidiger hatte Pech, als er bei einer ungef&auml;hrlichen Hereingabe von Alphonso Davies auf dem durchn&auml;ssten Rasen ausrutschte. Der Videoschiedsrichter kassierte dann ein weiteres Tor von Olise (63.) wegen Abseits. Das 4:1 und 5:1 besorgten aber noch Aleksandar Pavlovic (82.) und Luis D&iacute;az (90.+2) jeweils auf Vorarbeit von Neuzugang Ismael Saibari.<BR /><BR /><h3>
Klopp beobachtet &bdquo;etliche Kandidaten&ldquo;</h3>Bevor es mit der Action auf dem Rasen losging, wurden erst noch die &bdquo;Fu&szlig;baller des Jahres&ldquo; geehrt. Es war ein Bayern-Dreierpack aus Giulia Gwinn, Vincent Kompany und Harry Kane. Mehr M&uuml;nchen geht nicht.<BR />Mit dem Anpfiff um 20.32 Uhr konnte Klopp dann &bdquo;etliche Kandidaten&ldquo; f&uuml;r seinen ersten DFB-Kader begutachten. Darunter ist auch der neue Stuttgarter St&uuml;rmer Dzenan Pejcinovic, mit dem sich der Bundestrainer am Montag in Stuttgart treffen will, wie er im TV-Sender Sat.1 verriet.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jürgen Klopp sah sich die Partie an. © ANSA / ANNA SZILAGYI" data-fancybox="inline-333609" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/juergen-klopp-sah-sich-die-partie-an.jpg"><img alt="Jürgen Klopp sah sich die Partie an. © ANSA / ANNA SZILAGYI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/juergen-klopp-sah-sich-die-partie-an.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jürgen Klopp sah sich die Partie an. © ANSA / ANNA SZILAGYI</p>
<BR />Was Klopp au&szlig;erdem sah, war ein hei&szlig;es Spiel, indem die Stuttgarter vor allem in der ersten H&auml;lfte einen kraftraubenden Ansatz w&auml;hlten: Manndeckung gegen die Bayern-Stars. So verfolgte etwa Verteidiger Jeff Chabot Torj&auml;ger Kane &uuml;ber den gesamten Platz. Der neue VfB-Kapit&auml;n Deniz Undav musste im Duell mit Nationalmannschafts-Kapit&auml;n Joshua Kimmich ordentlich pumpen.<BR /><BR /><h3>
Olise an den Au&szlig;enpfosten</h3>Es war ein Plan von Trainer Sebastian Hoene&szlig;, den seine Spieler mit &Uuml;berzeugung erledigten. Anfangs stressten sie damit die M&uuml;nchner und hielten sie auch vom eigenen Tor weg. Der Champions-League-Starter aus Schwaben h&auml;tte zu diesem Zeitpunkt sogar selber zuschlagen m&uuml;ssen. Tiago Tomas (12.) traf aus wenigen Metern aber nur die Oberkante der Latte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Olise war der zentrale Punkt des Bayern-Angriffs. © APA/afp / ALEXANDRA BEIER" data-fancybox="inline-333612" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/olise-war-der-zentrale-punkt-des-bayern-angriffs.jpg"><img alt="Olise war der zentrale Punkt des Bayern-Angriffs. © APA/afp / ALEXANDRA BEIER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/olise-war-der-zentrale-punkt-des-bayern-angriffs.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Olise war der zentrale Punkt des Bayern-Angriffs. © APA/afp / ALEXANDRA BEIER</p>
<BR />Dieser Ansatz von Hoene&szlig; trieb den Puls seiner Profis in die H&ouml;he. Das ging zu Lasten eigener ruhiger Abschl&uuml;sse in der Offensive. Und es taten sich R&auml;ume auf. Mit einem feinen Freisto&szlig; an den Au&szlig;enpfosten hatte Michael Olise (17.) noch Pech. Der anschlie&szlig;ende Standard durch Upamecano brachte jedoch die F&uuml;hrung. Nach einer Ecke von Kimmich kam Vagnoman nicht hinterher.<BR /><BR /><h3>
Bredlow gegen Bayern</h3>Ab der 25. Minuten reduzierte sich der Er&ouml;ffnungsschlager vorerst auf ein Privatduell zwischen den Bayern und Schlussmann Bredlow. Der Ersatzmann von Dennis Seimen musste gegen Luis Diaz (26.), Nathaniel Brown (38.) und Konrad Laimer (42.) retten.<BR /><BR />Klopp hatte auf ein &bdquo;gutes Spiel und ganz viele Tore&ldquo; gehofft. Der zweite Wunsch wurde ihm nach der Halbzeit erf&uuml;llt, als die Stuttgarter zwar nie aufsteckten, die dominanten Bayern aber nicht aufhalten konnten.<BR /><BR /><h3>
Bundesliga, Freitag</h3><b>Bayern M&uuml;nchen &ndash; VfB Stuttgart 5:1</b><BR /><i>Tore: 1:0 Upamecano (21.), 1:1 Vagnoman (52.), 2:1 Olise (55.), 3:1 Vagnoman Eigentor (57.), 4:1 Pavlovic (82.), 5:1 Diaz (90+2.)</i>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 22:37:32 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 28 Aug 2026 22:38:10 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Der FC Bayern erwischte am Freitag einen Sahnetag. © APA/afp / ALEXANDRA BEIER</media:title>
      <media:credit role="author">ALEXANDRA BEIER</media:credit>
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   <title>Vuelta: Norweger sticht van Aert aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vuelta-norweger-sticht-van-aert-aus</link>
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   <description>Rad-Star Wout van Aert hat seinen ersten Tageserfolg bei der siebten Etappe der 81. Vuelta a España verpasst. Er musste sich hinter zwei Norwegern mit dem Podest begnügen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der belgische Paris-Roubaix-Gewinner war lange Teil einer Fluchtgruppe, doch sechs Kilometer vor dem Ziel bei der Bergankunft in Aram&oacute;n Valdelinares konnte der 31-J&auml;hrige dem sp&auml;teren Tagessieger Andreas Leknessund (27) aus Norwegen nicht mehr folgen.<BR /><BR />Leknessund feierte einen seiner gr&ouml;&szlig;ten Karriereerfolge. Nach 149,8 Kilometern mit Start in Vall d'Alba erreichte Landsmann Tobias Johannessen als Zweiter das Ziel, van Aert wurde Tagesdritter.<BR /><BR /><h3>
Pogacar weiter vorn</h3>Rad-Star Tadej Pogacar kam mit einem Abstand von 4:23 Minuten auf Leknessund ins Ziel und hatte zuvor keine Ambitionen gezeigt, die Ausrei&szlig;er einzuholen. Der slowenische Ausnahmefahrer verteidigte das Rote Trikot des Gesamtf&uuml;hrenden und bleibt der ganz klare Favorit auf den Vuelta-Sieg.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Pogacar geht es in Spanien gut. © APA/afp / JOSE JORDAN" data-fancybox="inline-333576" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/pogacar-geht-es-in-spanien-gut.jpg"><img alt="Pogacar geht es in Spanien gut. © APA/afp / JOSE JORDAN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/pogacar-geht-es-in-spanien-gut.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Pogacar geht es in Spanien gut. © APA/afp / JOSE JORDAN</p>
<BR />In der Gesamtwertung steht der f&uuml;nfmalige Tour-de-France-Sieger mit 3:50 Minuten vor dem Zweitplatzierten Enric Mas aus Spanien. Primoz Roglic steht als Dritter mit einem Abstand von 4:50 Minuten hinter Landsmann Pogacar.<BR /><BR />Bei der achten Etappe der Vuelta steht f&uuml;r die Profis eine flache Etappe &uuml;ber eine Distanz von 171 Kilometern zwischen Pu&ccedil;ol und Xeraco im Osten des Landes an. Die Rundfahrt endet am 13. September in Granada.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 18:15:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 28 Aug 2026 18:30:41 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Norweger feierte seinen Vuelta-Etappensieg. © APA/afp / JOSE JORDAN</media:title>
     <media:credit role="author">JOSE JORDAN</media:credit>
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   <title>Osttiroler Gall klettert bei Vuelta nach oben</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/osttiroler-gall-klettert-bei-vuelta-nach-oben</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/osttiroler-gall-klettert-bei-vuelta-nach-oben</guid>
   <description>Felix Gall hat sich am Donnerstag auf der sechsten Etappe von Alcossebre über 177,4 km nach Castello nach einer guten Leistung auf den fünften Gesamtrang der Vuelta a Espana verbessert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Osttiroler wurde Tages-Sechster, 46 Sekunden hinter Leader Tadej Pogacar (UAE), der seinen schon dritten Etappensieg bei dieser Spanien-Rundfahrt feierte. Unmittelbar hinter dem Slowenen landete Enric Mas, der nun noch vor Primoz Roglic Gesamtzweiter (+3:34 Min.) ist.<BR /><BR />Gall &uuml;berholte Sepp Kuss (USA) und Oscar Onley (GBR) und weist nun 4:55 Minuten R&uuml;ckstand auf Pogacar auf. Dem Giro-Zweiten, der sich im Decathlon-Team wieder einen Podiumsplatz in der Gesamtwertung vorgenommen hat, fehlen auf den drittplatzierten Roglic aktuell 34 Sekunden.<BR /><BR /><h3>
Pogacar mit Start-Ziel-Sieg?</h3>Ganz vorne wird die Vuelta immer mehr zu einer Machtdemonstration von Stra&szlig;en-Weltmeister Pogacar. Er forcierte auf den Schotterpisten des Puerto El Bartolo am letzten Berg des Teilst&uuml;cks das Tempo und zog gemeinsam mit Mas davon, der im Sprint gegen den Rad-Topstar keine Chance hatte. Auf der gef&auml;hrlichen Abfahrt hatte Pogacar allerdings einen Schreckmoment, denn 19 Kilometer vor dem Ziel versteuerte sich der Slowene und machte einen kleinen Abstecher neben die Fahrbahn. Pogacar konnte das Malheur aber schnell ausbessern.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar könnte – wieder einmal – Radsport-Geschichte schreiben. © ANSA / Javier Lizon" data-fancybox="inline-333450" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/tadej-pogacar-koennte-wieder-einmal-radsport-geschichte-schreiben.jpg"><img alt="Tadej Pogacar könnte – wieder einmal – Radsport-Geschichte schreiben. © ANSA / Javier Lizon" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/tadej-pogacar-koennte-wieder-einmal-radsport-geschichte-schreiben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar könnte – wieder einmal – Radsport-Geschichte schreiben. © ANSA / Javier Lizon</p>
Er k&ouml;nnte als erster Radprofi seit Tony Rominger 1994 einen Start-Ziel-Sieg bei der Vuelta feiern. Die Vuelta ist die einzige Grand Tour, die dem Ausnahmek&ouml;nner noch fehlt. Bei seinem bis dato einzigen Antreten 2019 mit 19 hatte er schon drei Etappen gewonnen.<BR /><BR />Am Freitag k&ouml;nnte Pogacar bereits den n&auml;chsten Sieg einfahren. Denn auf der siebenten Etappe &uuml;ber 149,8 km von Vall d'Alba nach Aramon Valdelinares wartet nach 3.600 H&ouml;henmetern am Ende eine Bergankunft der ersten Kategorie. Auch f&uuml;r Berg-Spezialist Gall eine weitere Chance, in der Gesamtwertung noch weiter Richtung Top 3 zu klettern.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 19:19:44 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 27 Aug 2026 19:20:00 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Felix Gall ist bei der Vuelta gut in Schuss. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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   <title>Anna Oberparleiter verpasst eine WM-Medaille</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/anna-oberparleiter-verpasst-eine-wm-medaille</link>
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   <description>Die Augen der Mountainbike-Welt sind in dieser Woche auf den Sulzberg (Trentino) gerichtet, wo die Weltmeisterschaft ausgetragen wird. Eine Südtiroler verpasste am Mittwoch nur knapp eine Medaille.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Rang 4 ist der undankbarste Platz bei einer Weltmeisterschaft. Und trotzdem gibt es immer wieder jemanden, der in diesen sauren Apfel bei&szlig;en muss. Bei der Mountainbike-WM war dies Anna Oberparleiter: Im E-Bike-Wettbewerb wurde die 35-J&auml;hrige Vierte. Eine Minute fehlte zur Bronzemedaille. <BR /><BR />Zu Beginn des Rennens lag Oberparleiter noch an dritter Stelle, dann wurde die Olangerin aber zur&uuml;ckgedr&auml;ngt. Schlussendlich reichte es im kleinen Teilnehmerfeld (neun Starterinnen) zu keiner Medaille. &bdquo;Trotzdem war es eine tolle Erfahrung&ldquo;, so Oberparleiter.<BR /><BR />

<video-jw video-id="OW4rKJzX"></video-jw>

<BR /><BR />Der Sieg ging an die &Ouml;sterreicherin Anna Spielmann, die sich gegen Kathrin Stirnemann (Schweiz) und Tamara Wiedmann (&Ouml;sterreich) durchsetzte. Bei den Herren gewann der Franzose Jerome Gilloux.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 27 Aug 2026 07:00:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Rad-Sportlerin Anna Oberparleiter.</media:title>
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   <title>Vuelta: Dieses Top-Talent ist zu schnell für den Rest</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vuelta-dieses-top-talent-ist-zu-schnell-fuer-den-rest</link>
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   <description>Das britische Top-Talent Matthew Brennan hat auch den zweiten Sprint der Spanien-Rundfahrt gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 21 Jahre alte Radprofi siegte auf der f&uuml;nften Etappe nach 173,3 Kilometern zwischen Falset und Roquetes vor dem Belgier Jordi Meeus vom deutschen Team Red Bull und dem Italiener Vincenzo Albanese. Brennan hatte bereits die zweite Etappe f&uuml;r sich entschieden.<BR /><BR />In der Gesamtwertung gab es an der Spitze keine Verschiebungen. Top-Favorit Tadej Pogacar liegt weiterhin 3:21 Minuten vor seinem Landsmann und viermaligen Vuelta-Sieger Primoz Roglic. Marco Brenner ist auf Platz 15 bester Deutscher. Der R&uuml;ckstand des fr&uuml;heren deutschen Meisters auf Pogacar betr&auml;gt &uuml;ber sechs Minuten.<BR /><BR />Der Donnerstag ist wieder etwas f&uuml;r die Kletterer, wom&ouml;glich hat eine Fluchtgruppe gute Chancen. Das h&auml;rteste Hindernis auf den 177,4 Kilometern zwischen Alcossebre und Castell&oacute; wartet in der Schlussphase der Etappe. Rund 20 Kilometer vor dem Ziel wird der Puerto El Bartolo &uuml;berquert, ein 9,4 Kilometer langer Anstieg mit durchschnittlich sieben Prozent Steigung. Der obere Teil beinhaltet zudem einen Schotterabschnitt.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 17:49:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 26 Aug 2026 17:49:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Matthew Brennan war nicht zu schlagen. © APA/afp / JOSEP LAGO</media:title>
     <media:credit role="author">JOSEP LAGO</media:credit>
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  </item>
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   <title>50-Kilometer-Solo: Pogacar dominiert beinharte Bergetappe</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/50-kilometer-solo-pogacar-dominiert-beinharte-bergetappe</link>
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   <description>Mit einem Solo über 50,3 Kilometer hat Tadej Pogacar seine Sieg-Ambitionen bei der Spanien-Rundfahrt eindrucksvoll untermauert und die Konkurrenz vorgeführt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf der nur 104,8 Kilometer kurzen, aber mit 3009 H&ouml;henmetern enorm schweren vierten Etappe griff der Stra&szlig;enrad-Weltmeister am zweiten von vier Anstiegen an und gewann in Andorra la Vella &uuml;berlegen mit 2:39 Vorsprung vor dem erst 20 Jahre alten Belgier Jarno Widar.<BR /><BR />F&uuml;r Pogacar war es das l&auml;ngste Solo bei einer gro&szlig;en Landesrundfahrt. In der Gesamtwertung ist der Vorsprung des 27-J&auml;hrigen auf den Zweiten Primoz Roglic mit 3:21 Minuten nun ebenfalls komfortabel. Ein Start-Ziel-Sieg scheint f&uuml;r den Gewinner des Auftaktzeitfahrens bereits in der fr&uuml;hen Phase der dreiw&ouml;chigen Rundfahrt kaum noch zu verhindern.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar war eine Klasse für sich. © APA/afp / ED JONES" data-fancybox="inline-333171" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/tadej-pogacar-war-eine-klasse-fuer-sich.jpg"><img alt="Tadej Pogacar war eine Klasse für sich. © APA/afp / ED JONES" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/tadej-pogacar-war-eine-klasse-fuer-sich.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar war eine Klasse für sich. © APA/afp / ED JONES</p>
<BR />&bdquo;Die Geschwindigkeit war schon sehr hoch, wir sind Vollgas gefahren. Ich hatte keine Teamkollegen mehr. Vermutlich h&auml;tten alle gegen mich gespielt, also habe ich attackiert. Ich habe einfach gehofft, dass ich das &uuml;berlebe. Das war sehr hart. Ich kann nun selbstbewusst in die n&auml;chsten Tage gehen&ldquo;, sagte Pogacar.  <BR /><BR /><h3>
Durchatmen nach den Pyren&auml;en</h3>
Am Vortag war die n&auml;chste Pogacar-Show noch vom Wetter verhindert worden. Wegen eines Unwetters samt Hagelsturm war die Etappe abgebrochen und nicht gewertet worden. Die frierenden Profis hatten in einem Hotel Unterschlupf gefunden und waren dort vom Personal mit warmen Getr&auml;nken und Decken versorgt worden.<BR /><BR />Am Mittwoch ist Zeit zum Durchatmen. Das Peloton verl&auml;sst die Pyren&auml;en und nach 173,3 Kilometern von Falset nach Roquetes d&uuml;rfte der Sieg in Katalonien an einen Sprinter gehen. Als Favoriten gelten der Brite Matthew Brennan, sein belgischer Teamkollege Wout van Aert, der D&auml;ne Mads Pedersen und der Australier Kaden Groves.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 18:52:04 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 25 Aug 2026 18:52:23 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar fuhr allen davon. © ANSA / Javier Lizon</media:title>
     <media:credit role="author">Javier Lizon</media:credit>
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   <title>Blitz und Hagel: Vuelta-Etappe abgebrochen</title>
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   <description>Die dritte Etappe der 81. Vuelta ist am Schlussanstieg wegen eines heftigen Unwetters abgebrochen worden. Das gaben die Veranstalter der Rad-Rundfahrt bekannt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Aufgrund der Wetterbedingungen sei es unm&ouml;glich gewesen, die Fahrt ins franz&ouml;sische Font-Romeu in den Pyren&auml;en fortzusetzen. Das Rennen war 15 Kilometer vor der ersten Bergankunft der Spanien-Rundfahrt neutralisiert worden.<BR /><BR />&bdquo;Aus Sicherheitsgr&uuml;nden&ldquo; sei die Etappe aufgrund von Hagel und Unwetter abgesagt worden, teilten die Veranstalter auf der Plattform X weiter mit. &bdquo;Es wird keinen Sieger und keine Siegerehrung geben.&ldquo;<BR /><BR />TV-Bilder zeigten heftigen Regen samt gro&szlig;en Hagelk&ouml;rnern, die auf die Rennfahrer einprasselten. Andere Bilder zeigten frierende Radprofis, die Schutz an und in Geb&auml;uden suchten und sich zitternd Jacken &uuml;berstreiften. Unwetter begleiteten rund die letzten 25 der 174 Kilometer zwischen Gruissan und Font Romeu. Zeitweise waren bei der TV-&Uuml;bertragung von den Profis keine aktuellen Bilder mehr zu sehen.<BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="es" dir="ltr">&#55357;&#57000;Carrera detenida en La Vuelta por una granizada.<br><br>&#55356;&#57127;&#65039;En una imagen inédita, los ciclistas paran la etapa y buscan refugio.<br><br>&#55357;&#56628;Sigue el final de la etapa en La 2 y en DIRECTO en: <a href="https://t.co/uCqExDBqqO">https://t.co/uCqExDBqqO</a><a href="https://x.com/hashtag/VueltaRTVE23a?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#VueltaRTVE23a</a> <a href="https://x.com/hashtag/LaVuelta26?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#LaVuelta26</a> <a href="https://t.co/OjmYOMGV9S">pic.twitter.com/OjmYOMGV9S</a></p>&mdash; Teledeporte (@teledeporte) <a href="https://x.com/teledeporte/status/2091914898527736066?ref_src=twsrc%5Etfw">August 24, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR />In der Gesamtwertung steht weiter Tadej Pogacar vorn, der Gewinner des Auftaktzeitfahrens in Monaco und Tagesdritte des Vortags. Am vierten Tag steht f&uuml;r die Radprofis eine anspruchsvolle Gebirgsetappe mit Start und Ziel im Zwergstaat Andorra bevor. Drei Anstiege der ersten Kategorie warten dabei unter anderem auf Pogacar und Co. Erst am f&uuml;nften Vuelta-Tag geht es auf spanischem Territorium los. Die Rundfahrt endet am 13. September in Granada.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 19:26:56 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 24 Aug 2026 19:27:10 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ein heftiges Unwetter zwang die Radprofis am Montag in die Knie. © APA/afp / ED JONES</media:title>
     <media:credit role="author">ED JONES</media:credit>
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   <title>Vuelta: Pogacar winkt ungefährdeter Triumph</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vuelta-pogacar-winkt-ungefaehrdeter-triumph</link>
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   <description>Tour-de-France-Champion Tadej Pogacar winkt ein Start-Ziel-Sieg bei der Vuelta. Der slowenische Radstar verteidigte am Sonntag mit dem dritten Platz auf der zweiten Etappe sein Rotes Trikot bei der Spanien-Rundfahrt erfolgreich.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Pogacar hat damit beste Chancen, seine F&uuml;hrung bis zur 21. und letzten Etappe erfolgreich durchzubringen. Denn schon am Montag wartet eine Bergankunft, womit Pogacar seinen Vorsprung an der Spitze festigen k&ouml;nnte. <BR /><BR />UAE-Mann Pogacar war am Samstag in seiner Wahlheimat Monaco mit einem hauchd&uuml;nnen Sieg im Einzelzeitfahren in seine zweite Vuelta nach 2019 gestartet. Am Sonntag belegte der 27-J&auml;hrige auf dem zweiten Teilst&uuml;ck &uuml;ber 202,1 Kilometer von Monaco nach Manosque hinter dem britischen Tagessieger Matthew Brennan und dem Spanier Pau Miquel im Sprint den dritten Platz. Damit hat Pogacar in der Gesamtwertung nun neun Sekunden Vorsprung auf Paris-Roubaix-Sieger Wout van Aert.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tagessieger: Matthew Brennan. © APA/afp / MIGUEL MEDINA" data-fancybox="inline-332883" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/tagessieger-matthew-brennan.jpg"><img alt="Tagessieger: Matthew Brennan. © APA/afp / MIGUEL MEDINA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/tagessieger-matthew-brennan.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tagessieger: Matthew Brennan. © APA/afp / MIGUEL MEDINA</p>
Am Montag wartet auf der dritten Etappe, die noch auf franz&ouml;sischem Boden stattfindet, im Finale der Col de Mont-Louis, ein Berg der ersten Kategorie. Anschlie&szlig;end geht es noch weiter nach Font Romeu hinauf.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 19:33:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 23 Aug 2026 19:34:08 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar winkt bei der Vuelta ein Start-Ziel-Sieg. © APA/afp / MIGUEL MEDINA</media:title>
     <media:credit role="author">MIGUEL MEDINA</media:credit>
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   <title>Totaler Mountainbike-Wahnsinn – und drei Südtiroler sind dabei</title>
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   <description>Das französische Les Gets gilt als Kultstätte des Radsports. Warum? Das zeigen Bilder, die an diesem Wochenende um die ganze Welt gehen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wenn die besten Mountainbikerinnen und Mountainbiker der Welt durch die W&auml;lder und &uuml;ber die Trails der franz&ouml;sischen Alpen rasen, wird aus dem kleinen Skiort Les Gets eine der spektakul&auml;rsten B&uuml;hnen des Radsports.<BR /><BR />Tausende Fans s&auml;umen die Strecke, verwandeln die Bergh&auml;nge in eine Wand aus L&auml;rm und feiern ihre Helden, als g&auml;be es kein Morgen. Am Samstag eskalierte die Stimmung endg&uuml;ltig, als der 19-j&auml;hrige Franzose Max Alran vor heimischem Publikum seinen ersten Elite-Weltcup im Downhill gewann. Nach seiner Zieldurchfahrt st&uuml;rmten die Fans auf ihren Helden zu &ndash; Bilder von der ausgelassenen Menge gingen anschlie&szlig;end viral. Sogar Frankreichs Staatspr&auml;sident Emmanuel Macron postete Videos zum Spektakel.<BR /><BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DcWOUF8CHGr/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DcWOUF8CHGr/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DcWOUF8CHGr/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Monster Energy (@monsterenergy)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Zum Zeitpunkt des totalen Fan-Chaos'  war S&uuml;dtirols beste Downhillerin, die Traminerin <b>Veronika Widmann</b>, nicht mehr im Einsatz. Sie  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/downhill-hoell-sichert-sich-gesamtweltcup" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">scheiterte tags zuvor in der Qualifikation</a>, als anhaltender Regen f&uuml;r eine wahre Schlammschlacht gesorgt hatte.<BR /><BR /><h3>
Seiwald und Paccagnella melden sich zur&uuml;ck</h3>Daf&uuml;r waren am Sonntag zum Weltcup-Abschluss in Frankreich zwei andere S&uuml;dtiroler am Start, die obendrein nach mehrmonatiger Verletzungspause ihre Comebacks feierten: die Cross-Country-Spezialisten <b>Greta Seiwald</b> und <b>Elian Paccagnella</b>. <BR /><BR />Beim hauchd&uuml;nnen Sieg der Schweizerin Sina Frei vor Jenny Rissveds aus Schweden belegte Seiwald den 39. Platz. F&uuml;r die 29-j&auml;hrige Gsieserin war es der erste Weltcup-Einsatz seit ihrem schweren Sturz im Juni in Leogang. Der junge Bozner Paccagnella, der zuletzt aufgrund einer Virusinfektion lange aussetzen musste, fuhr im U23-Rennen der M&auml;nner als 31. in die Punkter&auml;nge. Den Sieg holte sich der D&auml;ne Heby Gustav Pedersen.<BR /><BR />F&uuml;r Widmann, Seiwald, Paccagnella und die restliche Mountainbike-Elite war das Spektakel in Les Gets die Generalprobe f&uuml;r die Heim-Weltmeisterschaft   kommende Woche im Val di Sole. Auch das ist ein wahrer Zuschauermagnet, wenngleich es im Trentino durchaus weniger chaotisch werden d&uuml;rfte. ]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 15:46:12 +0200</pubDate>
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     <media:title>Beim Premierensieg von Max Alran flippte Radsport-Frankreich völlig aus. © WHOOP UCI MTB Series</media:title>
     <media:credit role="author">WHOOP UCI MTB Series</media:credit>
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   <title>Pogacar gewinnt Vuelta-Auftakt hauchdünn im Einzelzeitfahren</title>
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   <description>Radsport-Superstar Tadej Pogacar hat den Auftakt der 81. Spanien-Rundfahrt hauchdünn gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der f&uuml;nfmalige Tour-Sieger aus Slowenien siegte beim kurzen Einzelzeitfahren &uuml;ber 9,4 Kilometer in seiner Wahlheimat Monaco vor dem Briten Ethan Hayter mit neun Hundertstel Sekunden Vorsprung. Damit f&auml;hrt der Ausnahmek&ouml;nner erstmals in seiner Karriere im Roten Trikot des F&uuml;hrenden der Vuelta a Espa&ntilde;a. Bester Deutscher war Lennard K&auml;mna auf Rang 21 (+ 21 Sekunden).<BR /><BR />Ein Gesamtsieg bei der Spanien-Rundfahrt fehlt Pogacar noch. Der 27-J&auml;hrige dominiert den Radsport wie vor ihm wohl nur Belgiens Legende Eddy Merckx. F&uuml;nf Tour-Siege, zwei Weltmeistertitel, ein Triumph beim Giro d'Italia und etliche Klassiker-Siege stehen auf der langen Erfolgsliste Pogacars. Am Ende der 3.275 Kilometer langen Vuelta will er im Finalort Granada ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen. Dann h&auml;tte Pogacar alle drei gro&szlig;en Rundfahrten gewonnen.<BR /><BR /><h3>
Josh Tarling f&auml;hrt f&uuml;r t&ouml;dlich verungl&uuml;ckten Bruder</h3>Am emotionalsten war der Auftakt f&uuml;r den Tagesdritten Josh Tarling (+ 4 Sekunden). Der 22-J&auml;hrige lag zwischenzeitlich an der Spitze und fuhr f&uuml;r seinen erst vor acht Tagen verstorbenen Bruder Finlay. Der 19-J&auml;hrige war am vergangenen Freitag bei der Portugal-Rundfahrt t&ouml;dlich verungl&uuml;ckt. Demnach soll der Waliser auf der achten Etappe von einem nicht am Rennen beteiligten Fahrzeug erfasst worden sein. Dieses soll auf der Strecke in entgegengesetzter Richtung zum Peloton unterwegs gewesen sein.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Josh Tarling beendete das Einzelzeitfahren auf dem dritten Platz. © APA/afp / MIGUEL MEDINA" data-fancybox="inline-332709" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/josh-tarling-beendete-das-einzelzeitfahren-auf-dem-dritten-platz.jpg"><img alt="Josh Tarling beendete das Einzelzeitfahren auf dem dritten Platz. © APA/afp / MIGUEL MEDINA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/josh-tarling-beendete-das-einzelzeitfahren-auf-dem-dritten-platz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Josh Tarling beendete das Einzelzeitfahren auf dem dritten Platz. © APA/afp / MIGUEL MEDINA</p>
Am Sonntag wartet auf Pogacar und Co. die l&auml;ngste Etappe der diesj&auml;hrigen Vuelta. &Uuml;ber anspruchsvolle 214,3 Kilometer und 3.300 H&ouml;henmeter geht es von Monaco in die franz&ouml;sische Kleinstadt Manosque.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 20:06:18 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 22 Aug 2026 20:06:46 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Radsport-Superstar Tadej Pogacar beim Einzelzeitfahren. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER</media:title>
     <media:credit role="author">SEBASTIEN NOGIER</media:credit>
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   <title>Downhill: Höll sichert sich Gesamtweltcup</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/downhill-hoell-sichert-sich-gesamtweltcup</link>
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   <description>Beim Mountainbike-Weltcup in Les Gets (FRA) gab es am Samstag aus Südtiroler Sicht keine Erfolge zu verbuchen. Die Ausrufezeichen setzten andere.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ohne die Traminerin Veronika Widmann (15. in der Quali) im Finale ging das Weltcup-Event in Les Gets (FRA) &uuml;ber die B&uuml;hne. Am Ende jubelten Harriet Harnden und Valentina H&ouml;ll. W&auml;hrend sich die Britin den Tagessieg sicherte, reichte der &Ouml;sterreicherin H&ouml;ll der dritte Platz f&uuml;r den vorzeitigen Gewinn des Gesamtweltcups. Marine Cabirou (FRA) komplettierte als Zweite das Podest. Pech hatte die Azzurra Gloria Scarsi, die als Vierte knapp am Podium vorbeischrammte.<BR /><BR />Im Shorttrack der M&auml;nner holte sich der Franzose Adrien Boichis den Tagessieg. Dahinter landete mit Luca Martin ein Landsmann, ehe mit David List ein Deutscher auf dem Podest landete. Bester Azzurro: Simone Avondetto auf Rang f&uuml;nf.<BR /><BR />Bei den Frauen siegte mit Sina Frei eine Schweizerin. Jenny Rissveds (SWE) und Savilia Blunk (USA) schafften ebenfalls den Sprung auf das Podium. Martina Berta war als Siebte die beste Italienerin.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 15:28:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 22 Aug 2026 15:29:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Valentina Höll hat sich den Gesamtsieg im Downhill gesichert. © ANSA / ROBERT PERRY</media:title>
     <media:credit role="author">ROBERT PERRY</media:credit>
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   <title>Das letzte Puzzlestück: Gewinnt Pogacar auch die Vuelta?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/das-letzte-puzzlestueck-gewinnt-pogacar-auch-die-vuelta</link>
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   <description>26 Tage nach seinem historischen fünften Triumph bei der Tour de France beendet Superstar Tadej Pogacar seinen Sommer-Urlaub und will eine der wenigen Lücken in seiner beeindruckenden Erfolgsbilanz schließen. Ein Sieg bei der am Samstag beginnenden Vuelta a España fehlt Pogacar noch.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bevor der slowenische Weltmeister die letzte der drei gro&szlig;en Rundfahrten in Angriff nimmt, wartet aber offenbar noch ein kaum weniger bedeutender Termin. Am Freitag will demnach das Pogacar-Lager mit Rennstall-Pr&auml;sident Matar Suhail Al Yabhouni Al Dhaheri aus den Emiraten und Teamchef Mauro Gianetti im F&uuml;rstentum einen neuen Vertrag fixieren.<BR /><BR />&bdquo;Tadej ist zufrieden, aber es gibt einige Punkte zu besprechen &ndash; und dabei geht es nicht ums Geld. Wir werden &uuml;ber das Jahr 2031 sprechen. Wir wollen bestimmte Klauseln er&ouml;rtern. Unsere Absicht ist es, den Vertrag zu verl&auml;ngern&ldquo;, sagte Berater Alex Carera dem renommierten Radsport-Journalisten Daniel Benson.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="War bei der Tour de France eine Klasse für sich: Tadej Pogacar © APA/afp / JEFF PACHOUD" data-fancybox="inline-332403" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/war-bei-der-tour-de-france-eine-klasse-fuer-sich-tadej-pogacar.jpg"><img alt="War bei der Tour de France eine Klasse für sich: Tadej Pogacar © APA/afp / JEFF PACHOUD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/war-bei-der-tour-de-france-eine-klasse-fuer-sich-tadej-pogacar.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">War bei der Tour de France eine Klasse für sich: Tadej Pogacar © APA/afp / JEFF PACHOUD</p>
<BR />Der Kontrakt von Pogacar l&auml;uft aktuell bis 2030, in der Vergangenheit hatte der 27 Jahre alte Ausnahmek&ouml;nner auch mal &uuml;ber ein Karriereende nach den Olympischen Spielen 2028 nachgedacht. Eine vage Hoffnung, die seine Rivalen um Jonas Vingegaard und Remco Evenepoel wohl erst einmal ad acta legen k&ouml;nnen. Um welche Klauseln es bei den Gespr&auml;chen genau geht, ist nicht bekannt. Von Bildrechten, Pr&auml;mien, den Rennpl&auml;nen seiner Teamkollegen oder der Nutzung eines Privatjets ist die Rede. &Uuml;ber Geld wird aber ganz sicher auch gesprochen. Als Pogacar kurz vor der Tour 2024 seinen Kontrakt verl&auml;ngerte, soll sein Gehalt auf sch&auml;tzungsweise acht Millionen Euro angehoben worden sein.<BR /><BR /><h3>
Pogacar beherrscht den Radsport</h3>
Eine Summe, die seinem Leistungsverm&ouml;gen kaum mehr gerecht wird. Denn seitdem hat Pogacar den Radsport dominiert wie vor ihm wohl nur Eddy Merckx. Drei Tour-Siege, zwei Weltmeister-Titel und etliche Klassiker-Siege sind seitdem hinzugekommen. Wenn Pogacar an die Startlinie rollt, geht es f&uuml;r die Konkurrenz meist nur um den zweiten Platz.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Wer kann Tadej Pogacar aufhalten? © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" data-fancybox="inline-332406" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/wer-kann-tadej-pogacar-aufhalten.jpg"><img alt="Wer kann Tadej Pogacar aufhalten? © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/wer-kann-tadej-pogacar-aufhalten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Wer kann Tadej Pogacar aufhalten? © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</p>
<BR />So wird es bei der Spanien-Rundfahrt kaum anders sein, alles andere als das Rote Trikot des Gesamtersten w&auml;re am Ende eine Sensation. Auf den 3275 Kilometern von Monaco nach Granada geh&ouml;rt sein Landsmann und viermaliger Vuelta-Sieger Primoz Roglic vom Red-Bull-Team noch zu den gr&ouml;&szlig;ten Rivalen, doch der 36-J&auml;hrige hat seine beste Zeit hinter sich. &bdquo;Sie viermal zu gewinnen, ist schon etwas, das ich mir nie h&auml;tte vorstellen k&ouml;nnen. Deshalb m&ouml;chte ich mir keinen zus&auml;tzlichen Druck machen&ldquo;, sagt Roglic wohl wissend, dass es ein f&uuml;nftes Mal in diesem Jahr kaum geben wird.<BR /><BR /><h3>
Merckx traut Pogacar das Triple zu</h3>
Pogacar, der bislang einmal als 19-J&auml;hriger bei der Vuelta 2019 am Start stand und drei Etappen gewann, w&auml;re bei einem Triumph erst der neunte Radprofi mit Siegen bei allen drei Grand Tours. Radsport-Legende Eddy Merckx geht aber noch weiter. Der Belgier traut ihm sogar alle drei Siege in einem Jahr zu. &bdquo;Wenn es jemand schaffen kann, dann er&ldquo;, so Merckx. Der zweimalige Weltmeister hegt aber noch andere Ziele. &bdquo;Paris-Roubaix steht auf meinem Wunschzettel&ldquo;, sagt Pogacar. Bei der Kopfsteinpflaster-Tortur in der H&ouml;lle des Nordens ist er zweimal von den Klassiker-Spezialisten Mathieu van der Poel (2025) und Wout van Aert (2026) ausgebremst worden. Auch Olympia-Gold in Los Angeles 2028 ist ein gro&szlig;es Ziel und das WM-Trikot tr&auml;gt er ohnehin gerne.<BR /><BR />Nach seinem Tour-Sieg hat Pogacar aber erst einmal eine Pause eingelegt. Als Edel-Fan mit H&uuml;tchen jubelte er Freundin Urska Zigart bei der Tour de France der Frauen an der Strecke zu. Und in seiner Heimat richtete er die Pogi Challenge aus &ndash; mit einer ganz neuen Erfahrung. Den Sieg beim 15 Kilometer langen Anstieg an seinem Hausberg in Komenda holte sich der Radsport-Amateur und Assistenzarzt Frederik Niessen. Pogacar hatte dem Amateurfeld sieben Minuten Vorsprung einger&auml;umt. Bei den Bergriesen in Spanien wird Pogacar ganz sich keine Geschenke verteilen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 13:42:40 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 20 Aug 2026 13:45:12 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Gejagte: Tadej Pogacar © APA/afp / JURE MAKOVEC</media:title>
     <media:credit role="author">JURE MAKOVEC</media:credit>
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   <title>Nach Sturz bei Tour: Vingegaard zieht Reißleine</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-sturz-bei-tour-vingegaard-zieht-reissleine</link>
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   <description>Der zweimalige dänische Tour-de-France-Sieger Jonas Vingegaard wird in dieser Saison kein Rennen mehr bestreiten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Er leidet immer noch an den Folgen des Schl&uuml;sselbeinbruchs, den er sich bei seinem Sturz bei der Tour de France zugezogen hat&ldquo;, teilte sein Team Visma mit. Damit wird Vingegaard auch nicht bei der Rad-WM in Kanada vom 20. bis 27. September dabei sein. Er gewann vor der Tour die Fernfahrt Paris-Nizza, die Katalonien-Rundfahrt und obendrein den Giro d'Italia.<BR /><BR />Der Tour-Sieger 2022 und 2023 hatte also bis zu seinem Sturz eine starke Saison. Mit dem Gesamtsieg der Italien-Rundfahrt  siegte er mindestens einmal bei jeder der drei gro&szlig;en Rundfahrten. Erst sieben anderen Radprofis war dies zuvor gelungen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Vingegaard kam bei der Tour de France zu Sturz. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" data-fancybox="inline-331974" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/vingegaard-kam-bei-der-tour-de-france-zu-sturz.jpg"><img alt="Vingegaard kam bei der Tour de France zu Sturz. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/vingegaard-kam-bei-der-tour-de-france-zu-sturz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Vingegaard kam bei der Tour de France zu Sturz. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</p>
<BR />Nach der Tour, die f&uuml;r den 29-J&auml;hrigen durch den Sturz auf der 15. Etappe endete, sei ohnehin eine Erholungsphase geplant gewesen. Durch die Verletzung habe sich der Beginn des Trainings verz&ouml;gert, und es sei ihm nicht m&ouml;glich gewesen, in der kommenden Zeit sein Spitzenniveau zu erreichen, wurde Vingegaard zitiert. <BR /><BR />Der Fokus liege auf der Zielsetzung f&uuml;r die kommende Saison, die er demn&auml;chst mit seinem Team besprechen werde. Vingegaard hatte im Vorjahr &uuml;ber ein Karriere-Ende nachgedacht. Er sagte in einem Interview, dass er im Jahr 2025 nicht gl&uuml;cklich gewesen sei und dann einige Dinge gemeinsam mit seinem Team ge&auml;ndert habe.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 11:45:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 17 Aug 2026 11:46:09 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jonas Vingegaard wird in dieser Saison keine Rennen mehr bestreiten. © ANSA / YOAN VALAT</media:title>
     <media:credit role="author">YOAN VALAT</media:credit>
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  </item>
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   <title>Veronika Widmann rast zu EM-Silber</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/veronika-widmann-rast-zu-em-silber</link>
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   <description>Veronika Widmann aus Tramin hat bei den Europameisterschaften im Downhill in Bulgarien die Silbermedaille gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach einem Sturz in der Qualifikation und nur Platz elf zeigte sie im Rennen eine starke Leistung und wurde Zweite. Damit holte sie bereits ihre f&uuml;nfte EM-Medaille und stand erstmals seit 2022 wieder auf dem Podest. Nur ihre italienische Teamkollegin Gloria ScarsI war schneller.<BR /><BR />Auch bei den M&auml;nnern war Italien erfolgreich: Loris Revelli gewann vor Stefano Introzzi. F&uuml;r Widmann geht es nun mit dem Weltcup in Frankreich weiter, bevor die Weltmeisterschaften in Val di Sole stattfinden. Dort ist sie zwar dabei, z&auml;hlt wegen der starken Konkurrenz aber nicht zu den Favoritinnen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 17:20:35 +0200</pubDate>
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     <media:title>Veronika Widmann holte ihre nächste EM-Medaille. © Monica Gasbichler</media:title>
     <media:credit role="author">Monica Gasbichler</media:credit>
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   <title>Nach Tod von 19-Jährigem: So geht es in Portugal weiter</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-tod-von-19-jaehrigem-so-geht-es-in-portugal-weiter</link>
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   <description>Die Portugal-Rundfahrt wird nach dem Unfalltod des walisischen Rad-Talents Finlay Tarling fortgesetzt. Wie der Veranstalter mitteilte, soll das Rennen nach einer Gedenkfeier am Samstag ohne weiteres Rahmenprogramm an den letzten beiden Tagen über die Bühne gehen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Es wird sportlichen Wettkampf geben, aber keine Feierlichkeiten&ldquo;, hie&szlig; es. Das NSN Development Team, f&uuml;r das der 19-j&auml;hrige Tarling fuhr, wird jedoch nicht mehr an den Start gehen. <BR /><BR />Das Profiteam des Rennstall werde hingegen &bdquo;mit der vollen Unterst&uuml;tzung von Fins Eltern&ldquo; weiter an der Tschechien-Rundfahrt und dem Arctic Race of Norway teilnehmen. &bdquo;Wir werden Fin weiterhin in unseren Herzen tragen, w&auml;hrend wir zu seinen Ehren Rennen fahren und das tun, was er am meisten geliebt hat&ldquo;, hie&szlig; es in einem Social-Media-Post des Teams.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ezequiel Mosquera, Direktor der Portugal-Rundfahrt. © ANSA / NUNO VEIGA" data-fancybox="inline-331761" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/ezequiel-mosquera-direktor-der-portugal-rundfahrt.jpg"><img alt="Ezequiel Mosquera, Direktor der Portugal-Rundfahrt. © ANSA / NUNO VEIGA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/ezequiel-mosquera-direktor-der-portugal-rundfahrt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ezequiel Mosquera, Direktor der Portugal-Rundfahrt. © ANSA / NUNO VEIGA</p>
<BR />Tarling war am Freitag an den Folgen eines schweren Unfalls gestorben. Medienberichten zufolge soll der j&uuml;ngere Bruder von World-Tour-Profi Joshua Tarling auf der achten Etappe von Melgaco nach Fafe von einem nicht am Rennen beteiligten Fahrzeug erfasst worden sein. Dieses soll auf der Strecke in entgegengesetzter Richtung zum Peloton unterwegs gewesen sein. Best&auml;tigt wurde dies von den Organisatoren bisher nicht.<BR /><BR /> &bdquo;Dies ist nicht der Zeitpunkt f&uuml;r Spekulationen &uuml;ber die Unfallumst&auml;nde. Der Vorfall wird von der Nationalgarde untersucht, die f&uuml;r eine gr&uuml;ndliche Aufkl&auml;rung des Sachverhalts zust&auml;ndig ist&ldquo;, gab der Veranstalter an.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 13:30:55 +0200</pubDate>
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     <media:title>Finlay Tarling ist tödlich verunglückt. © ANSA / NUNO VEIGA</media:title>
     <media:credit role="author">NUNO VEIGA</media:credit>
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   <title>Traurige Gewissheit: Rad-Talent stirbt bei Volta a Portugal</title>
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   <description>Der britische Radfahrer Finlay Tarling ist an den Folgen eines schweren Unfalls bei der Volta a Portugal gestorben. Der portugiesische Radsportverband bestätigte den Tod des 19-Jährigen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/apa/reuters)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Tarling fuhr f&uuml;r den Rennstall NSN Development. Das NSN Cycling Team erkl&auml;rte via X: &bdquo;Wir sind zutiefst betr&uuml;bt, den Tod von Finlay Tarling heute bekanntzugeben. Fin war ein sehr geliebtes Mitglied unseres Teams, aber vor allem war er ein Sohn, ein Bruder und ein Freund f&uuml;r so viele. Er wird uns schmerzlich fehlen.&ldquo;<BR /><BR />Die achte Etappe f&uuml;hrte von Melgaco nach Fafe. Nach dem Unfall, &uuml;ber dessen Hergang die Organisatoren bislang keine Auskunft gaben, wurde das Rennen neutralisiert, die Siegerehrung abgesagt. <BR /><BR /><h3>
Ein entgegenkommendes Auto als Ursache?</h3>
Die Rennverantwortlichen k&uuml;ndigten weitere Informationen an, sobald die Voraussetzungen daf&uuml;r gegeben seien. Nach Angaben des portugiesischen TV-Senders <i>RTP</i> kollidierte Tarling mit einem entgegenkommenden Auto.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Etappe wurde neutralisiert, die Teamkollegen überquerten geschlossen die Ziellinie. © ANSA / NUNO VEIGA" data-fancybox="inline-331677" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/die-etappe-wurde-neutralisiert-die-teamkollegen-ueberquerten-geschlossen-die-ziellinie.jpg"><img alt="Die Etappe wurde neutralisiert, die Teamkollegen überquerten geschlossen die Ziellinie. © ANSA / NUNO VEIGA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/die-etappe-wurde-neutralisiert-die-teamkollegen-ueberquerten-geschlossen-die-ziellinie.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Etappe wurde neutralisiert, die Teamkollegen überquerten geschlossen die Ziellinie. © ANSA / NUNO VEIGA</p>
<BR />Sein &auml;lterer Bruder Joshua Tarling (22) f&auml;hrt f&uuml;r das WorldTour-Team Ineos Grenadiers und gewann 2023 unter anderem Bronze bei der Rad-WM im Einzelzeitfahren.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 20:11:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 14 Aug 2026 20:12:11 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Finlay Tarling starb mit 19 Jahren. © NSN Cycling Team</media:title>
     <media:credit role="author">NSN Cycling Team</media:credit>
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   <title>Vollering revanchiert sich und gewinnt Tour de France</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vollering-revanchiert-sich-und-gewinnt-tour-de-france</link>
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   <description>Die Niederländerin Demi Vollering hat sich mit einem eindrucksvollen Etappensieg ihren zweiten Gesamterfolg bei der Tour de France nach 2023 gesichert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 29-J&auml;hrige h&auml;ngte am Sonntag auf der Schlussetappe im bergigen Hinterland von Nizza (99 km) ihre Rivalin Kasia Niewiadoma entscheidend ab und feierte solo ihren dritten Tagessieg. Vor zwei Jahren hatte Vollering in Alpe d'Huez gegen die Polin im Kampf um das Gelbe Trikot beim Finale um vier Sekunden den K&uuml;rzeren gezogen.<BR /><BR />Gesamtdritte wurde diesmal die Italienerin Elisa Longo Borghini, nachdem die bisher auf Podestkurs liegende Marlen Reusser infolge eines Sturzes weit zur&uuml;ckfiel. Die Schweizerin hatte am Freitag die F&uuml;hrung am Mont Ventoux an Niewiadoma verloren, diese musste sie am Samstag an Vollering weiterreichen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die letzte Etappe fand  im bergigen Hinterland von Nizza statt. © APA/afp / VALERY HACHE" data-fancybox="inline-331098" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/die-letzte-etappe-fand-im-bergigen-hinterland-von-nizza-statt.jpg"><img alt="Die letzte Etappe fand  im bergigen Hinterland von Nizza statt. © APA/afp / VALERY HACHE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/die-letzte-etappe-fand-im-bergigen-hinterland-von-nizza-statt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die letzte Etappe fand  im bergigen Hinterland von Nizza statt. © APA/afp / VALERY HACHE</p>
<BR />Am Schlusstag war die Niederl&auml;nderin auf der neunten Etappe nicht mehr zu schlagen und lie&szlig; Niewiadoma im letzten Anstieg am Col d'Eze stehen. Bis ins Ziel baute sie ihren Vorsprung im Gesamtklassement von acht Sekunden auf &uuml;ber eine Minute aus. Longo Borghini lag im Endklassement viereinhalb Minuten zur&uuml;ck. <BR /><BR /><h3>
N&auml;chster gro&szlig;er Titel f&uuml;r Vollering</h3>FDJ-Kapit&auml;nin Vollering hatte heuer auch schon den Giro d'Italia sowie 2024 und 2025 die Vuelta gewonnen. Bei der Tour war sie bei allen bisherigen f&uuml;nf Austragungen nach dem Neubeginn Erste oder Zweite.&bdquo;Ich habe noch nie im Gelben Trikot gewonnen. Es ist unglaublich, diese wunderbare Tour de France Femmes zum zweiten Mal f&uuml;r mich zu entscheiden. Aber ich habe noch viele andere Tr&auml;ume, auf und abseits des Rades&ldquo;, sagte Vollering.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 22:01:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 09 Aug 2026 22:02:19 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Demi Vollering  gewann zum zweiten Mal die Tour de France. © APA/afp / NICOLAS TUCAT</media:title>
     <media:credit role="author">NICOLAS TUCAT</media:credit>
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   <title>Tour de France: Niewiadoma triumphiert am Mont Ventoux</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/tour-de-france-niewiadoma-triumphiert-am-mont-ventoux</link>
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   <description>Die Polin Kasia Niewiadoma hat überlegen die Königsetappe der Tour de France zum ikonischen Mont Ventoux gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 31-J&auml;hrige &uuml;bernahm zwei Tage vor Schluss auch das Gelbe Trikot. Die Tour-Siegerin von 2024 triumphierte am Freitag nach dem 21 km langen Anstieg am Provence-Riesen 1:16 Minuten vor Demi Vollering. Die bisherige Spitzenreiterin Marlen Reusser (+1:46 Min.) kam hinter Elisa Longo Borghini als Vierte ins Ziel auf 1.900 m Seeh&ouml;he.<BR /><BR />Niewiadoma griff 9,5 km vor dem Ziel aus der Spitzengruppe heraus an und baute ihren Vorsprung mit einer beeindruckenden Solofahrt bis ins Ziel kontinuierlich aus. &bdquo;Ich bin so m&uuml;de und hin und weg dar&uuml;ber, was da heute passiert ist. Ehrlich gesagt, ist das schwer zu beschreiben, ich bin sprachlos&ldquo;, sagte die Canoyn-Fahrerin und betonte: &bdquo;Dieser Sieg geb&uuml;hrt so vielen Menschen, die mich auf dieser langen Reise begleitet haben &ndash; meiner Familie, meinem Mann, meinem Trainer, meinem Team. Ich bin ihnen so dankbar.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Niewiadoma schnappte sich das Gelbe Trikot. © APA/afp / NICOLAS TUCAT" data-fancybox="inline-330921" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/niewiadoma-schnappte-sich-das-gelbe-trikot.jpg"><img alt="Niewiadoma schnappte sich das Gelbe Trikot. © APA/afp / NICOLAS TUCAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/niewiadoma-schnappte-sich-das-gelbe-trikot.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Niewiadoma schnappte sich das Gelbe Trikot. © APA/afp / NICOLAS TUCAT</p>
<BR />Im Gesamtklassement f&uuml;hrt die bisher drittplatzierte Canyon-Fahrerin nach ihrem ersten Etappensieg bei der Tour 15 Sekunden vor der Niederl&auml;nderin Vollering (FDJ). Die Schweizerin Reusser (Movistar) folgt mit 39 Sekunden R&uuml;ckstand an der dritten Stelle.<BR /><BR />Die &ouml;sterreichische Kletterspezialistin Valentina Cavallar spielte bei der Ventoux-Premiere f&uuml;r die Frauen keine Rolle. Ihre urspr&uuml;nglich als Mitfavoritin angetretene SD-Worx-Kapit&auml;nin Anna van der Breggen trat wegen Formschw&auml;che zur siebenten Etappe gar nicht mehr an. Die hoch dekorierte Niederl&auml;nderin war bisher weit hinter ihren M&ouml;glichkeiten geblieben. Die seit Tagen ebenfalls strauchelnde Titelverteidigerin Pauline Ferrand Prevot wurde erneut schwer geschlagen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 19:16:04 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 07 Aug 2026 19:16:19 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Polin fuhr jubelnd über die Ziellinie. © APA/afp / NICOLAS TUCAT</media:title>
     <media:credit role="author">NICOLAS TUCAT</media:credit>
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   <title>Mammutprogramm: Pogacar startet auch bei der Vuelta</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/mammutprogramm-pogacar-startet-auch-bei-der-vuelta</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/mammutprogramm-pogacar-startet-auch-bei-der-vuelta</guid>
   <description>Gut eine Woche nach seinem fünften Gesamtsieg bei der Tour de France hat Radstar Tadej Pogacar seine Teilnahme an der Vuelta bestätigt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Damit will der slowenische Weltmeister eine der wenigen L&uuml;cken in seiner beachtlichen Erfolgsbilanz schlie&szlig;en. Die dreiw&ouml;chige Spanien-Rundfahrt, die am 22. August in Pogacars Wahlheimat Monaco beginnt, hat der 27-J&auml;hrige bislang nicht gewonnen. Bei seinem bislang einzigen Start 2019 wurde er Dritter.<BR /><BR />Gewinnt Pogacar die Vuelta, w&auml;re er der neunte Radprofi mit Siegen bei allen drei Grand Tours. Zuletzt war dies seinem Rivalen Jonas Vingegaard gegl&uuml;ckt. Neben seinen f&uuml;nf Tour-Siegen hat Pogacar 2024 auch den Giro d'Italia gewonnen. Nach der Frankreich-Rundfahrt hatte er einen Start bei der Vuelta noch offen gelassen.<BR /><BR /><h3>
Alle Grand Tours in einem Jahr?</h3>Radsport-Legende Eddy Merckx traut Pogacar auch zu, alle drei gro&szlig;en Rundfahrten innerhalb einer Saison zu gewinnen. Dann m&uuml;sste der Slowene aber wohl Abstriche bei den gro&szlig;en Klassikern machen.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Slowene hat vor wenigen Tagen zum fünften Mal die Tour de France gewonnen. © APA/afp / JEFF PACHOUD" data-fancybox="inline-330372" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/der-slowene-hat-vor-wenigen-tagen-zum-fuenften-mal-die-tour-de-france-gewonnen.jpg"><img alt="Der Slowene hat vor wenigen Tagen zum fünften Mal die Tour de France gewonnen. © APA/afp / JEFF PACHOUD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/der-slowene-hat-vor-wenigen-tagen-zum-fuenften-mal-die-tour-de-france-gewonnen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Slowene hat vor wenigen Tagen zum fünften Mal die Tour de France gewonnen. © APA/afp / JEFF PACHOUD</p>
Nach der Vuelta d&uuml;rfte Pogacar die WM in Kanada in Angriff nehmen. Der anspruchsvolle Stra&szlig;enkurs in Montreal d&uuml;rfte ihm entgegenkommen. Es w&auml;re der dritte WM-Titel in Serie, was zuletzt dem Slowaken Peter Sagan gelang.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 14:26:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 03 Aug 2026 14:26:41 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar wird auch die Vuelta in Angriff nehmen. © APA/afp / JURE MAKOVEC</media:title>
     <media:credit role="author">JURE MAKOVEC</media:credit>
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   <title>Nach Sturz: Für eine Tirolerin ist die Tour de France schon vorbei</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-sturz-fuer-eine-tirolerin-ist-die-tour-de-france-schon-vorbei</link>
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   <description>Am Samstag ist der Startschuss für die Tour de France der Frauen gefallen, für eine Tirolerin ist die Rundfahrt bereits einen Tag später beendet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Christina Schweinberger hat bei einem Sturz auf der ersten Etappe der Tour de France einen Handgelenksbruch erlitten und kann das Rennen nicht mehr fortsetzen. Das gab ihr Team Fenix-Premier Tech am Sonntag bekannt. <BR /><BR />Den Auftakt am Vortag hatte Schweinberger, die sich auch schon im M&auml;rz bei einem Rennunfall einen Handbruch zugezogen hatte, mit gro&szlig;em R&uuml;ckstand noch beendet. Durch ihr Aus ist Valentina Cavallar (SD Worx) die einzige verbliebene &Ouml;sterreicherin im Tour-Feld.<BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Dbhx3xlKG0J/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Dbhx3xlKG0J/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/Dbhx3xlKG0J/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Fenix-Premier Tech (@fenix.premiertech)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Die erste Etappe hatte die Niederl&auml;nderin Lorena Wiebes gewonnen. Auf dem Teilst&uuml;ck rund um Lausanne setzte sie sich dank einer brillanten Attacke auf dem Schlusskilometer im Sprint durch.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 02 Aug 2026 10:48:53 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 02 Aug 2026 10:49:48 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Tour de France der Frauen hat am Samstag begonnen. © APA/afp / NICOLAS TUCAT</media:title>
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   <title>Schock beim Training: Rad-Star von Auto angefahren</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/schock-beim-training-rad-star-von-auto-angefahren</link>
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   <description>Der viermalige Vuelta-Sieger Primoz Roglic hat in der Vorbereitung auf die Spanien-Rundfahrt einen Schreckmoment erlebt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Slowene gab am Freitag auf Instagram bekannt, vor einigen Tagen von einem Auto angefahren worden zu sein. Ein Foto zeigte einen gro&szlig;en Bluterguss an seinem Oberschenkel. Aufgrund der Blessur k&ouml;nne er leider nicht an der Clasica San Sebastian und der Burgos-Rundfahrt teilnehmen, so Roglic. <BR /><BR />Die am 22. August beginnende Vuelta bleibe aber sein Ziel. &bdquo;Nicht das beste Szenario, aber so ist das Leben. Jetzt konzentrieren wir uns auf die Vuelta, arbeiten und hoffen, dass sich alles zum Guten wendet&ldquo;, schrieb Roglic. <BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DbdkY3ojQxX/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DbdkY3ojQxX/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DbdkY3ojQxX/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Primoz Roglic (@primozroglic)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Tour-de-France-Dominator Tadej Pogacar k&ouml;nnte seine m&ouml;gliche Teilnahme an der dreiw&ouml;chigen Rundfahrt dieser Tage best&auml;tigen. Dem Weltmeister fehlt die Vuelta in seiner gro&szlig;en Troph&auml;ensammlung noch, sein Landsmann Roglic hat sie 2019, 2020, 2021 und 2024 gewonnen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 07:30:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 01 Aug 2026 07:30:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Primoz Roglic muss eine Zwangspause einlegen. © APA/AFP / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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   <title>Dem „lieben Kannibalen“ liegt die Radwelt zu Füßen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/dem-lieben-kannibalen-liegt-die-radwelt-zu-fuessen</link>
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   <description>Ein weiteres Mal hat Radstar Tadej Pogacar bei der Tour de France triumphiert. In Paris stieg der Slowene nach der finalen Etappe in den exklusiven Club der Fünffach-Sieger mit der belgischen Ikone Eddy Merckx, den beiden Franzosen Jacques Anquetil und Bernard Hinault sowie dem Spanier Miguel Indurain auf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Hier gibt es die Pressestimmen aus aller Welt. Der Tenor ist immer derselbe: Tadej Pogacar ist eine Naturgewalt.<BR /><BR /><h3>
Frankreich</h3><b>L'Equipe:</b> &bdquo;Monumental. Mathieu van der Poel gewinnt eine Schlussetappe, die eines Monuments w&uuml;rdig ist. Tadej Pogacar stellt den Rekord von f&uuml;nf Tour-de-France-Siegen ein.&ldquo;<BR /><BR /><b>Le Parisien:</b> &bdquo;Er ist in den Olymp des Radsports aufgestiegen. Tadej Pogacar &ndash; ein f&uuml;nfter Stern katapultiert ihn in die Galaxie der Tour-de-France-Giganten.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar ist der Champion der Radwelt. © APA/afp / LOIC VENANCE" data-fancybox="inline-329580" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/tadej-pogacar-ist-der-champion-der-radwelt.jpg"><img alt="Tadej Pogacar ist der Champion der Radwelt. © APA/afp / LOIC VENANCE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/tadej-pogacar-ist-der-champion-der-radwelt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar ist der Champion der Radwelt. © APA/afp / LOIC VENANCE</p>
<BR /><b>Le Figaro:</b> &bdquo;Unantastbar, unerbittlich, unbeugsam: Tadej Pogacar geht mit seinem f&uuml;nften Sieg in die Legende der Tour de France ein.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Slowenien</h3><b>Delo:</b> &bdquo;Pogacars gelber Thron ist unangreifbar. Der slowenische Champion feierte auf den Champs-&Eacute;lys&eacute;es seinen historischen f&uuml;nften und &uuml;berzeugendsten Sieg.&ldquo;<BR /><BR /><b>Radiotelevizija Slovenija:</b> &bdquo;Die Superlative sind l&auml;ngst ersch&ouml;pft, beziehungsweise es f&auml;llt schwer, erneut eine angemessene Hymne auf den besten Radfahrer der Welt zu verfassen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Italien</h3><b>Gazzetta dello Sport:</b> &bdquo;Pogacar zum f&uuml;nften Mal zum K&ouml;nig gekr&ouml;nt. Tadej Pogacar hat seinen Legendenstatus zementiert. Er sichert sich seinen f&uuml;nften Tour-de-France-Titel. Damit reiht er sich in den Kreis der ganz Gro&szlig;en des Radsports ein &ndash; an der Seite von Legenden wie Jacques Anquetil, Eddy Merckx, Bernard Hinault und Miguel Indurain.&ldquo;<BR /><BR /><b>Tuttosport:</b> &bdquo;Pogacar V &ndash; Paris kr&ouml;nt den Kaiser. Pogacar wird zur Legende und gewinnt seine f&uuml;nfte Tour de France.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar fuhr in einer eigenen Liga. © ANSA / ETIENNE GARNIER / POOL" data-fancybox="inline-329583" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/tadej-pogacar-fuhr-in-einer-eigenen-liga.jpg"><img alt="Tadej Pogacar fuhr in einer eigenen Liga. © ANSA / ETIENNE GARNIER / POOL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/tadej-pogacar-fuhr-in-einer-eigenen-liga.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar fuhr in einer eigenen Liga. © ANSA / ETIENNE GARNIER / POOL</p>
<BR /><b>Corriere dello Sport:</b> &bdquo;Pogacar wird zur Legende: F&uuml;nfter Tour-de-France-Triumph, doch van der Poel gewinnt die Schlussetappe.&ldquo;<BR /><BR /><b>Corriere della Sera:</b> &bdquo;Was bis vor zwei Jahren blo&szlig; die (ehrlich gesagt etwas eint&ouml;nige) Pariser Ehrenrunde der Tour de France war, entwickelte sich an diesem Sonntag zur gro&szlig;artigsten Etappe der Grande Boucle 2026 &ndash; der letzten. Zu verdanken ist dies zwei herausragenden Fahrern: dem f&uuml;nfmaligen Sieger Tadej Pogacar und dem genialen Mathieu van der Poel.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Spanien</h3><b>AS:</b> &bdquo;Pogacar ist eine Legende (...) Pogacar gibt sich nicht mit einem einfachen Sieg zufrieden; er will ihn mit Stil gewinnen und Geschichte schreiben. Am Sonntag schrieb er mit seinem f&uuml;nften Tour-de-France-Sieg ein weiteres glorreiches Kapitel und sicherte sich damit einen Platz unter den legend&auml;ren Champions.&ldquo;<BR /><BR /><b>Marca:</b> &bdquo;Mit 27 Jahren reiht er sich in den Kreis von Anquetil, Merckx, Hinault und Indurain ein &ndash; f&uuml;nf Tour-Siege, die bislang wie eine Schwelle wirkten, die nur den absoluten Legenden vorbehalten war. Doch Pogacar erreicht dieses Ziel nicht, als h&auml;tte er eine Etappe abgeschlossen, sondern eher wie jemand, der gerade erst warmgelaufen ist.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Gro&szlig;britannien</h3><b>Guardian:</b> &bdquo;Der unerm&uuml;dliche Tadej Pogacar gewinnt seine f&uuml;nfte Tour de France und egalisiert den Rekord. (...) Doch sein unaufhaltsamer Erfolg ist nicht ohne Vorbehalte zu sehen. Es w&auml;re naiv, einen f&uuml;nffachen Tour-Sieger zu feiern, ohne den Kontext zu verstehen. Zweifellos ist Pogacar ein Ph&auml;nomen, doch sein Umfeld ist mit Altlasten aus weniger erfreulichen Zeiten belastet.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Belgien</h3><b>Het laatste Nieuws:</b> &bdquo;Eine Tour voller Meilensteine und Rekorde. Ob er krank war oder nicht, blieb bis zur Ankunft in Paris ein R&auml;tsel. Fest steht jedoch: Mit seinem f&uuml;nften Gesamtsieg bei der Tour de France hat Tadej Pogacar (27) den Rekord eingestellt &ndash; nach einer Tour, bei der er der Konkurrenz drei Wochen lang haushoch &uuml;berlegen war und einen Rekord nach dem anderen brach.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
&Ouml;sterreich</h3><b>Kurier:</b> &bdquo;Der liebe Kannibale: Wie Tadej Pogacar den Radsport dominiert. Tadej Pogacar gewann zum f&uuml;nften Mal die Tour de France und ist nun Rekordsieger. Der Slowene l&auml;sst die Bestmarken im Radsport purzeln.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:59:37 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 27 Jul 2026 09:01:30 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar ist der Tour-Champion 2026. © APA/afp / JEFF PACHOUD</media:title>
     <media:credit role="author">JEFF PACHOUD</media:credit>
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   <title>Überragend und unersättlich: Pogacar gewinnt Tour de France</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/unantastbar-und-ueberragend-pogacar-gewinnt-tour-de-france</link>
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   <description>Tadej Pogacar steht zum fünften Mal als Gesamtsieger der Tour de France fest. Er rollte an diesem Sonntag als gefeierter Sport-Superstar durch Paris.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 27-j&auml;hrige Slowene vom UAE-Team beendete die dreiw&ouml;chige Frankreich-Radrundfahrt mit einem deutlichen Vorsprung von 6:26 Minuten auf den belgischen Olympiasieger Remco Evenepoel. Sein Triumph stand bereits vor dem Ende der letzten Etappe am Sonntag auf den Champs Elysees und mit Montmartre-Anstiegen in Paris fest, da die Zeit f&uuml;r das Gesamtklassement 48 Kilometer vor dem Ziel angehalten wurde.<BR /><BR />Somit konnten auch die Topstars auf dem Kopfstein-Pflaster-Kurs voll angreifen. Die Schlussetappe mit den beiden &Ouml;sterreichern Felix Gro&szlig;schartner und Marco Haller wurde wegen der heftigen Waldbr&auml;nde bei Bordeaux von urspr&uuml;nglich 133 auf 89 Kilometer reduziert und fand ausschlie&szlig;lich in der franz&ouml;sischen Hauptstadt statt. <BR /><h3>
Einsatzkr&auml;fte abgezogen, um bei Br&auml;nden zu helfen</h3>Die Hoffnung der Konkurrenz auf einen wom&ouml;glich schw&auml;chelnden Pogacar war bereits vor dem Tour-Start verhalten gewesen. Und der &bdquo;Menschenfresser&ldquo;, wie ihn Frankreichs Sportbibel L'Equipe bewundernd beschrieb, war bei der 113. Tour-Ausgabe wieder unantastbar. Mit Solosiegen und Klettershows in den Bergen, neuen Rekorden, aber auch Dopingkontrollen um 5.00 Uhr morgens und Buhrufen vom Stra&szlig;enrand f&uuml;r Pogacar ging das Rad-Spektakel &uuml;ber die B&uuml;hne.  <BR /><BR />Bereits vor dem Schlussakt hatte der legend&auml;re Eddy Merckx den Ausnahmek&ouml;nner im exquisiten Kreis der F&uuml;nffach-Sieger mit den beiden Franzosen Jacques Anquetil und Bernard Hinault sowie dem Spanier Miguel Indurain willkommen gehei&szlig;en. Laut Merckx wird Pogacar sie alle schon bald &uuml;berfl&uuml;geln. &bdquo;Ich glaube nicht, dass er sich damit begn&uuml;gen wird, mit mir und den anderen Champions gleichzuziehen. Bald wird er unseren Rekord an Tour-Siegen brechen&ldquo;, zeigte sich der 81-j&auml;hrige Belgier &uuml;berzeugt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Tour-Tross rollte zum Abschluss durch die Straßen von Paris. © APA/afp / GEOFFROY VAN DER HASSELT" data-fancybox="inline-329529" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/der-tour-tross-rollte-zum-abschluss-durch-die-strassen-von-paris.jpg"><img alt="Der Tour-Tross rollte zum Abschluss durch die Straßen von Paris. © APA/afp / GEOFFROY VAN DER HASSELT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/der-tour-tross-rollte-zum-abschluss-durch-die-strassen-von-paris.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Tour-Tross rollte zum Abschluss durch die Straßen von Paris. © APA/afp / GEOFFROY VAN DER HASSELT</p>
<BR />Schon 2020, 2021, 2024 und 2025 hatte Pogacar triumphiert. In den Bergen war es f&uuml;r die Konkurrenz wieder eine &bdquo;Mission Impossible&ldquo;, wie Evenepoel eingestand. Wenn der Weltmeister antrat, konnten die Rivalen nur bewundernd zuschauen. So wie bei seinem Meisterst&uuml;ck &uuml;ber die 21 Serpentinen hinauf ins Radsport-Mekka Alpe d'Huez, als Pogacar dreieinhalb Minuten auf eine starke Ausrei&szlig;ergruppe aufholte.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Rekorde interessieren mich nicht“
        <span>Tadej Pogacar</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/07/8544efc4440d046236d1e405fc2cc92a.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Damit pulverisierte er auch den 31 Jahre w&auml;hrenden Rekord von Marco Pantani. 35:26 Minuten f&uuml;r den 13,8 Kilometer langen Schlussanstieg, ein Schnitt von mehr als 23 km/h, 1:24 Minuten schneller als 1995 die italienische Legende &ndash; f&uuml;r viele Experten eine unmenschliche Leistung. Schon am Col du Tourmalet in den Pyren&auml;en hatte Pogacar eine neue Bestleistung aufgestellt. &bdquo;Rekorde interessieren mich nicht, es geht mir um den Sieg&ldquo;, gab sich Pogacar bescheiden. &Auml;hnlich wollte er auch seine vier weiteren Etappenerfolge in diesem Jahr nicht &uuml;berbewerten.<BR /><BR />26 Tour-Etappensiege hat Pogacar nun eingefahren. H&auml;tte er nicht zwischendurch auch seinen drittplatzierten Teamkollegen Isaac Del Toro unterst&uuml;tzt, w&auml;ren es wohl noch mehr. Nur noch Ex-Sprintstar Mark Cavendish (35), Merckx (34) und Hinault (28) stehen vor ihm. Geht der 27-J&auml;hrige in dem Tempo weiter zur Sache, k&ouml;nnte der Rekord schon in zwei Jahren fallen. &bdquo;Ich habe nicht das Gef&uuml;hl, dass ich seit 2024 wesentlich st&auml;rker geworden bin. Aber ich habe mehr Erfahrung; kleine Dinge verbessern sich nach wie vor. Es kommt auf die Details an&ldquo;, sagte Pogacar.<BR /><BR /><h3>
Teamchef: &bdquo;Aura wie Federer&ldquo;</h3>&bdquo;Pogi ist inzwischen zu einer weltweiten Pers&ouml;nlichkeit geworden&ldquo;, schw&auml;rmte sein Teamchef Mauro Gianetti: &bdquo;Er hat die Aura, das Charisma, die Anziehungskraft eines Roger Federer. Er ist eine Ikone.&ldquo; Der Mann aus Komenda vertritt mittlerweile auch meinungsstark die Interessen des Pelotons. Wie nach dem verh&auml;ngnisvollen Sturz seines Rivalen Jonas Vingegaard, der nach einer n&auml;chtlichen Dopingkontrolle auf der 15. Etappe st&uuml;rzte und einen Schl&uuml;sselbeinbruch erlitt.<BR />Pogacar mutma&szlig;te, dass darin ein Zusammenhang bestanden haben k&ouml;nnte. Neben Vingegaard wurde auch Pogacar nachts kontrolliert. Ein in Frankreich beispielloser Vorgang, der von einem Pariser Gericht genehmigt wurde. Nat&uuml;rlich radeln Verdachtsmomente angesichts solcher Wunderdinge mit.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar ließ sich als Tour-Sieger feiern. © ANSA / YOAN VALAT" data-fancybox="inline-329532" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/tadej-pogacar-liess-sich-als-tour-sieger-feiern.jpg"><img alt="Tadej Pogacar ließ sich als Tour-Sieger feiern. © ANSA / YOAN VALAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/tadej-pogacar-liess-sich-als-tour-sieger-feiern.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar ließ sich als Tour-Sieger feiern. © ANSA / YOAN VALAT</p>
Die Dominanz von Pogacar gef&auml;llt nicht jedem. Auch am Stra&szlig;enrand gab es bisweilen Buhrufe f&uuml;r den Uners&auml;ttlichen. &bdquo;Das macht uns nur st&auml;rker&ldquo;, entgegnete Pogacar: &bdquo;Wenn mich jemand ausbuht, denke ich an Novak Djokovic und lasse mich von ihm inspirieren.&ldquo; Auch der serbische Tennisstar hat nicht nur Anh&auml;nger. 99 Prozent der Leute seien ihm aber positiv gestimmt, merkte Pogacar an. So kann der Radstar, der bis 2030 bei UAE unter Vertrag steht, seine n&auml;chsten Ziele in Angriff nehmen. Von der Vuelta ist die Rede, die Spanien-Rundfahrt fehlt ihm noch in seiner langen Siegerliste. Auch der Sieg beim Fr&uuml;hjahrsklassiker Paris-Roubaix blieb ihm bei zwei zweiten Pl&auml;tzen bisher verwehrt.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 19:55:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 26 Jul 2026 21:42:55 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar fuhr zu seinem fünften Tour-Gesamtsieg. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO</media:title>
     <media:credit role="author">GUILLAUME HORCAJUELO</media:credit>
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   <title>Bei Comeback: Mairhofer verpasst Top-Platzierung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/bei-comeback-mairhofer-verpasst-top-platzierung</link>
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   <description>Sandra Mairhofer meldete sich am Sonntag im Marathon-Weltcup zurück. Beim Black Forest Ultra Bike Marathon in Kirchzarten (Deutschland)  spielte sie im Kampf um die vorderen Plätze aber keine Rolle.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit Mitte Mai pausierte Sandra Mairhofer. Die Sportlehrerin aus Taisten hatte mit gesundheitlichen Problemen zu k&auml;mpfen, unter anderem Muskelschmerzen und fehlender Kraft. Deshalb hatte sie im Juni auch den HERO S&uuml;dtirol Dolomites als Titelverteidigerin verpasst.<BR /><BR />Am Sonntag feierte die 34-J&auml;hrige ihr Comeback. Beim Black Forest Ultra Bike Marathon, der f&uuml;nften und vorletzten Station des heurigen HERO UCI Weltcups, musste sie sich nach 118 Kilometern und 3.509 H&ouml;henmetern in 5:40.51 Stunden mit dem 15. Platz begn&uuml;gen. Den Sieg sicherte sich Anna Weinbeer in 4:55.11 Stunden. Die Schweizerin baute damit ihre Weltcupf&uuml;hrung aus. Sie setzte sich vier Minuten vor der Spanierin Natalia Fischer Egusquiza durch. Rang drei ging an die Azzurra Claudia Peretti (+7.41 Minuten).<BR /><BR /><h3>
Alleman siegreich</h3>Bei den Herren holte sich der Belgier Wout Alleman in 4:14.07 Stunden den Sieg vor dem Spanier David Valero Serrano (+12,5 Sekunden) und dem Italiener Davide Foccoli (+19). Valero Serrano konnte damit die Gesamtf&uuml;hrung im Weltcup verteidigen. Die beiden S&uuml;dtiroler Marathon-Spezialisten Fabian Rabensteiner aus Villanders und Jakob Dorigoni aus Pfatten lie&szlig;en dieses Weltcuprennen aus.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 14:03:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 26 Jul 2026 17:03:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sandra Mairhofer griff am Sonntag wieder ins Wettkampfgeschehen ein.</media:title>
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   <title>„Pogacar wird Rekord brechen“ – Rad-Legende lobt Slowenen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/pogacar-wird-rekord-brechen-rad-legende-lobt-slowenen</link>
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   <description>Radsport-Legende Eddy Merckx glaubt, dass er und die weiteren Fünffach-Sieger bei der Tour de France von Superstar Tadej Pogacar übertroffen werden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Ich glaube nicht, dass er sich damit begn&uuml;gen wird, mit mir und den anderen Champions gleichzuziehen. Bald wird er unseren Rekord an Tour-Siegen brechen&ldquo;, sagte der 81-j&auml;hrige Belgier der &bdquo;Gazzetta dello Sport&ldquo;. Neben ihm haben auch Jacques Anquetil, Bernard Hinault und Miguel Indurain f&uuml;nf Gesamtsiege auf dem Konto.<BR /><BR />Merckx ist beeindruckt von den Leistungen des slowenischen Weltmeisters Pogacar, der ebenfalls vor dem f&uuml;nften Tour-Sieg am Sonntag steht. &bdquo;Nat&uuml;rlich war schon zu Beginn seiner Profikarriere klar, dass er ein besonderes Talent besitzt. Wobei ich, ehrlich gesagt, nicht erwartet h&auml;tte, dass er an den Anstiegen so beeindruckend auftrumpfen w&uuml;rde. Es scheint, als w&uuml;rde er auf jeder Etappe Rekorde am Berg brechen&ldquo;, erg&auml;nzte der fr&uuml;here Ausnahmefahrer.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Radsport-Legende Eddy Merckx © APA/afp / JEFF PACHOUD" data-fancybox="inline-329487" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/radsport-legende-eddy-merckx.jpg"><img alt="Radsport-Legende Eddy Merckx © APA/afp / JEFF PACHOUD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/radsport-legende-eddy-merckx.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Radsport-Legende Eddy Merckx © APA/afp / JEFF PACHOUD</p>
<BR />Vergleiche zu seiner Zeit wollte Merckx nicht machen. &bdquo;Jede &Auml;ra hat ihre Champions&ldquo;, sagte der Belgier, der 525 Siege in seiner Karriere einfuhr. Merckx traut Pogacar auch zu, in einem Jahr die drei gro&szlig;en Rundfahrten Tour, Giro und Vuelta zu gewinnen. &bdquo;Wenn es jemand schaffen kann, dann er. Meiner Meinung nach kann er es schaffen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen&ldquo;, so Merckx. Pogacar brauche daf&uuml;r ein starkes Team mit einem breiten Kader. &bdquo;Eine Mannschaft, die in der Lage ist, Rennen wirksam zu kontrollieren, um keine Energie auf Etappen zu verschwenden.&ldquo;<BR /><BR />Seinen Landsmann und Tour-Zweiten Remco Evenepoel sieht Merckx als den &bdquo;Besten unter den Sterblichen&ldquo; an. Evenepoel sei der weltbeste Zeitfahrer, &bdquo;aber ich bin mir nicht sicher, ob er an den Anstiegen jemals mit der Bestform von Pogacar mithalten k&ouml;nnen wird&ldquo;, sagte Merckx.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 13:26:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 26 Jul 2026 14:20:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar steht vor seinem fünften Toursieg. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO</media:title>
     <media:credit role="author">GUILLAUME HORCAJUELO</media:credit>
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   <title>Licht am Ende des Tunnels: Seiwald und Paccagnella vor Comeback</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/licht-am-ende-des-tunnels-seiwald-und-paccagnella-vor-comeback</link>
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   <description>Es zog sich zwar etwas hin, doch Greta Seiwald sieht nun Licht am Ende des Tunnels. Südtirols einzige Elite-Weltcupstarterin in der olympischen Mountainbike-Disziplin Cross Country bereitet sich derzeit daheim im Gsieser Tal intensiv auf ihr Comeback vor. Ebenfalls an seiner Rückkehr arbeitet der Bozner U23-Fahrer Elian Paccagnella.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 08:55:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 30 Jul 2026 08:21:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Greta Seiwald will bald wieder ins Renngeschehen eingreifen. © alessiopederiva_photo</media:title>
     <media:credit role="author">alessiopederiva_photo</media:credit>
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  <item>
   <title>Wegen Waldbrände: Letzte Tour-Etappe wird verkürzt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/wegen-waldbraende-letzte-tour-etappe-wird-verkuerzt</link>
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   <description>Wegen der heftigen Waldbrände bei Bordeaux wird die letzte Etappe der Tour de France verkürzt und komplett in Paris ausgetragen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das teilten die Tour-Organisation und die Polizei-Pr&auml;fektur mit. Demnach hat das Innenministerium entschieden, einen Teil der urspr&uuml;nglich f&uuml;r die letzte Etappe eingeteilten Sicherheitskr&auml;fte abzuziehen, um die Einsatzkr&auml;fte in den betroffenen Gebieten zu verst&auml;rken.<BR /><BR />So wird die Schlussetappe von urspr&uuml;nglich 133 auf 89 Kilometer reduziert. Nach der Teampr&auml;sentation im urspr&uuml;nglichen Startort Thoiry werden die Fahrer per Bus nach Paris gebracht. Der Startschuss der Etappe f&auml;llt dann um 17.50 Uhr an der Ziellinie in Paris, anschlie&szlig;end werden die Fahrer zwei zus&auml;tzliche Runden auf den Champs &Eacute;lys&eacute;es bestreiten, ehe sie wie geplant auf den Montmartre-Kurs gehen.<BR /><BR /><h3>
Schlimme Waldbr&auml;nde</h3>Im S&uuml;dwesten Frankreichs haben die anhaltenden Br&auml;nde eine der gr&ouml;&szlig;ten Evakuierungsaktionen in der Geschichte des Landes ausgel&ouml;st. Im D&eacute;partement Gironde wurden nach Angaben des Innenministers Laurent Nu&ntilde;ez inzwischen 167.000 Menschen evakuiert. Nach Angaben der Pr&auml;fektur Gironde hat der seit Mittwoch w&uuml;tende Gro&szlig;brand inzwischen mehr als 19.000 Hektar Fl&auml;che erfasst. Etwa 100 Geb&auml;ude wurden zerst&ouml;rt.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 22:24:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 25 Jul 2026 22:25:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Wegen der Waldbrände kommt es zu Änderungen bei der Tour de France. © APA/afp / LOIC VENANCE</media:title>
     <media:credit role="author">LOIC VENANCE</media:credit>
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  <item>
   <title>Die Tour de France schrammt an Katastrophe vorbei</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/tour-de-france-rad-star-schrammt-an-katastrophe-vorbei</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/tour-de-france-rad-star-schrammt-an-katastrophe-vorbei</guid>
   <description>Am Samstag ging bei der Tour de France die Königsetappe über die Bühne. Ein Rad-Star schrammte dabei an einer Katastrophe vorbei.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Lange Zeit war Sepp Kuss am Samstag drauf und dran, die K&ouml;nigsetappe der Tour de France in Alpe d&rsquo;Huez zu gewinnen. Der US-Amerikaner lag beim vorletzten Rennen der Frankreich-Rundfahrt bis sechs Kilometer vor dem Ziel in F&uuml;hrung. Doch dann ereignete sich eine Szene, die jedem Radsportfan das Herz in die Hose rutschen lie&szlig;.<BR /><BR />Bei einer steilen Abfahrt wurde Kuss in einer Rechtskurve zu weit nach au&szlig;en getragen. Der 31-J&auml;hrige kam ins Straucheln und st&uuml;rzte an der gut 80 Zentimeter hohen Betonbegrenzung entlang. Dabei hatte Kuss riesiges Gl&uuml;ck, dass genau diese Stelle mit einem Fangnetz gesichert war &ndash; denn dahinter ging es steil in die Tiefe. Ob der Rad-Star einen solchen Sturz &uuml;berlebt h&auml;tte &ndash; das ist alles andere als sicher.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="it" dir="ltr">CHE SPAVENTO PER KUSS &#55357;&#56881;<br><br>Sepp Kuss, lanciato a tutta verso la vittoria, cade in curva e Carapaz lo sorpassa a tutta velocità.<br><br>Fortunatamente, grazie alla rete presente, Kuss è rimasto illeso. <a href="https://x.com/hashtag/Ciclismo?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Ciclismo</a> <a href="https://x.com/hashtag/Cycling?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Cycling</a> <a href="https://x.com/hashtag/TourdeFrance?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#TourdeFrance</a> <a href="https://x.com/hashtag/TDF2026?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#TDF2026</a> <a href="https://t.co/DGSu6jLqNx">pic.twitter.com/DGSu6jLqNx</a></p>&mdash; Eurosport IT (@Eurosport_IT) <a href="https://x.com/Eurosport_IT/status/2081023691069030714?ref_src=twsrc%5Etfw">July 25, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR /><BR />Nach diesem Schockmoment musste Kuss seinen Widersacher Richard Carapaz vorbeiziehen lassen. Der Ecuadorianer entschied die K&ouml;nigsetappe am Ende f&uuml;r sich, vor Remco Evenepoel, der auf den letzten Metern noch an Kuss vorbeizog.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Richard Carapaz hat die Königsetappe gewonnen. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO" data-fancybox="inline-329397" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/richard-carapaz-hat-die-koenigsetappe-gewonnen.jpg"><img alt="Richard Carapaz hat die Königsetappe gewonnen. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/richard-carapaz-hat-die-koenigsetappe-gewonnen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Richard Carapaz hat die Königsetappe gewonnen. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO</p>
<BR />Wenn Kuss die Bilder der Beinahe-Katastrophe sieht, d&uuml;rfte ihm der verpasste Etappensieg wohl egal sein. &bdquo;Sepp war unser Mann f&uuml;r heute, das klappte auch sehr gut. Nach dem Sturz musste er aber erstmal wieder zu sich kommen. Dann war es schwer, zur&uuml;ckzukommen. Gut, dass es das Netz gab&ldquo;, sagte Kuss' Sportdirektor Marc Reef von Visma-Lease a bike.<BR /><BR /><h3>
Pogacar steht vor Tour-Sieg</h3>Tadej Pogacar steht unterdessen vor seinem f&uuml;nften Toursieg. Der slowenische Radstar erreichte auf der K&ouml;nigsetappe als Vierter das Ziel in Alpe d'Huez. Pogacar stellte sich auf der vorletzten Tour-Etappe  in den Dienst seines an diesem Tag f&uuml;nftplatzierten Teamkollegen Isaac del Toro, um dessen dritten Gesamtrang abzusichern. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar (links) fuhr mit seinem Teamkollegen Isaac del Toro ins Ziel ein. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO" data-fancybox="inline-329400" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/tadej-pogacar-links-fuhr-mit-seinem-teamkollegen-isaac-del-toro-ins-ziel-ein.jpg"><img alt="Tadej Pogacar (links) fuhr mit seinem Teamkollegen Isaac del Toro ins Ziel ein. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/tadej-pogacar-links-fuhr-mit-seinem-teamkollegen-isaac-del-toro-ins-ziel-ein.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar (links) fuhr mit seinem Teamkollegen Isaac del Toro ins Ziel ein. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO</p>
<BR />Mit einem Abstand von 6:26 Minuten auf Evenepoel  und 9:42 Minuten auf del Toro geht Pogacar auf die finale Etappe in Paris. Am Sonntag endet die 113. Frankreich-Rundfahrt in der franz&ouml;sischen Hauptstadt. Allerdings anders als geplant: Wegen der schweren Waldbr&auml;nde im S&uuml;dwesten des Landes und der damit ben&ouml;tigten Rettungskr&auml;fte wird die letzte Etappe deutlich verk&uuml;rzt und komplett in die Hauptstadt verlagert. Statt 133 Kilometern stehen nur noch 89 an.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 17:17:57 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 25 Jul 2026 17:32:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der schlimme Sturz von Sepp Kuss. © Screenshot</media:title>
     <media:credit role="author">Screenshot</media:credit>
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   <title>Mit 20 Stichen genäht: Horror-Crash hält Tour in Atem</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/mit-20-stichen-genaeht-horror-crash-haelt-tour-in-atem</link>
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   <description>Auf der 19. Etappe der Tour de France hat sich ein schwerer Unfall ereignet, der die Frage nach mehr Schutz für die Fahrer aufwirft.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Anstieg nach Alpe d'Huez gilt als eines der ikonischsten Kapitel in der Geschichte der Tour de France: 13,8 Kilometer und knapp 1.110 H&ouml;henmeter gilt es zu bew&auml;ltigen, &uuml;ber die 21 Serpentinen hinweg wird dem Peloton bei einer durchschnittlichen Steigung von etwa acht Prozent alles abverlangt. Tausende Fans sorgen dabei immer wieder f&uuml;r unvergleichliche Bilder, die Fahrer schl&auml;ngeln sich durch einen menschgewordenen Korridor. Eindr&uuml;cke, die f&uuml;r G&auml;nsehaut sorgen &ndash; und doch geht davon eine gro&szlig;e Gefahr aus.<BR /><BR />So wurde Einer Rubio (Movistar Team) zum j&uuml;ngsten Opfer dieser unkontrollierten Masse auf dem Weg zu Alpe d'Huez. Der 28-j&auml;hrige Kolumbianer befand sich w&auml;hrend der hei&szlig;en Phase des Anstiegs hinter dem Teamwagen von UAE Team Emirates-XRG, als jenes aufgrund eines in den Korridor gefallenen Fans abrupt abbremsen musste. Rubio knallte ungebremst mit seinem Gesicht ins Autoheck.<BR /><BR /><h3>
Rubio mit 20 Stichen gen&auml;ht</h3>&bdquo;Einer Rubio musste nach dem Unfall, den er beim Aufstieg zur Alpe d'Huez erlitt, mit rund 20 Stichen im Gesicht gen&auml;ht werden. Der Kolumbianer wird in ein Krankenhaus in Grenoble verlegt, wo weitere Untersuchungen durchgef&uuml;hrt werden, um das Ausma&szlig; seiner Verletzungen festzustellen&ldquo;, hie&szlig; es in einer Mitteilung von Movistar Team.<BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="it" dir="ltr">Termina qui il Tour di Einer Rubio &#10060;<br><br>Il corridore della Movistar è stato costretto al ritiro dopo un violento impatto con l&#8217;ammiraglia della UAE Team Emirates che si è improvvisamente fermata davanti a lui.<br><br>Einer ha ricevuto circa 20 punti ed è stato subito trasportato&#8230; <a href="https://t.co/78eAEa5huq">pic.twitter.com/78eAEa5huq</a></p>&mdash; Eurosport IT (@Eurosport_IT) <a href="https://x.com/Eurosport_IT/status/2080725553481441713?ref_src=twsrc%5Etfw">July 24, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR />Ein bitteres Aus f&uuml;r den s&uuml;damerikanischen Rad-Star, das wieder einmal eine Sicherheitsdebatte im Radsport aufbringt. In keiner anderen Sportart auf diesem Niveau kommen die Fans so nah an ihre Helden ran. Einerseits eine romantische Wohlf&uuml;hloase in einer Sportwelt, in welcher der Kommerz immer wichtiger wird. Andererseits aber eine nicht zu untersch&auml;tzende Gefahr &ndash; insbesondere aufgrund der Tatsache, dass nur wenige Fans ausreichen, um f&uuml;r Chaos wie im Fall Rubio zu sorgen.<BR /><BR /><h3>
Sturz von Rubio: Wie sch&uuml;tzt man die Fahrer?</h3>&bdquo;Wir m&uuml;ssen Wege finden, um es f&uuml;r alle sicher zu machen. Nicht nur f&uuml;r die Fahrer, sondern auch f&uuml;r die Zuschauer. Ich meine: Ich war im Auto und wir haben heute sicher 100 verschiedene Menschen im Verlauf der Etappe fast &uuml;berfahren&ldquo;, merkte Movistars Sportchef Sebastian Unzue im Interview mit <i>Radsport-News.com</i> an. &bdquo;Wir kommen an einen Punkt, an dem es f&uuml;r niemanden mehr sicher ist.&ldquo;<BR /><BR />Die Eindr&uuml;cke am TV m&ouml;gen ein Bild von einer ausgelassenen Partystimmung zeichnen. F&uuml;r die Beteiligten f&uuml;hlt es sich nicht immer so an. &bdquo;Vielleicht k&ouml;nnte es helfen, Absperrgitter von unten bis oben aufzustellen, um solche Situationen zu vermeiden. Denn eigentlich ist das ja keine enge Stra&szlig;e. Wenn da Gitter gestanden h&auml;tten, h&auml;tte das vermieden werden k&ouml;nnen &ndash; dann hat der Fahrer Platz, um auszuweichen. Wie gesagt: Es ist toll, die Fans heute zu sehen und zu erleben, wie sie alle Spa&szlig; haben. Aber f&uuml;r uns ist das jetzt kein Party-Tag&ldquo;, so Unzue.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 09:13:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 25 Jul 2026 09:13:17 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Einer Rubio (links) wurde bei der Tour de France in einen Unfall verwickelt. © APA/afp / JEFF PACHOUD</media:title>
     <media:credit role="author">JEFF PACHOUD</media:credit>
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   <title>Alpe d'Huez: Pogacar pulverisiert Pantani-Rekord</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/alpe-dhuez-pogacar-pulverisiert-pantani-rekord</link>
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   <description>Titelverteidiger Tadej Pogacar hat bei der Tour de France die Bergankunft zur legendären Skistation in Alpe d'Huez in Rekordzeit gewonnen und seine Gesamtführung weiter ausgebaut.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Slowene holte sich auf der 19. Etappe nach 127,9 km den Sieg im Alleingang und triumphierte erstmals nach dem geschichtstr&auml;chtigen Anstieg zum Radsport-Mekka. Mit sechs bzw. neun Sekunden R&uuml;ckstand fuhren der Franzose Lenny Martinez und Richard Carapaz aus Ecuador auf die Pl&auml;tze zwei und drei.<BR /><BR />In der Gesamtwertung liegt Pogacar nun &uuml;ber sieben Minuten vor Remco Evenepoel. Der Belgier wurde am Freitag mit zweieinhalb Minuten R&uuml;ckstand Sechster. Damit ist Pogacar sein f&uuml;nfter Gesamtsieg kaum mehr zu nehmen. F&uuml;r den Slowenen war es zugleich der f&uuml;nfte Etappensieg bei der diesj&auml;hrigen Tour 2026 und der 26. seiner Karriere.<BR /><BR /><h3>
Neue Bestzeit: &bdquo;Wusste nicht, wo der Pantani-Rekord lag&ldquo;</h3>Pogacar st&uuml;rmte die 21 ber&uuml;hmtesten Serpentinen der Radwelt im Rekordtempo hinauf. Wieder einmal fuhr der Ausnahmek&ouml;nner bei seiner Tempoversch&auml;rfung im letzten Anstieg in seiner eigenen Liga. 900 Meter vor dem Ziel sch&uuml;ttelte er auch die letzten Ausrei&szlig;er ab. Pogacar bew&auml;ltigte den 13,8 km langen Anstieg in 35:26 Minuten und war damit 1:24 Minuten schneller als Marco Pantani.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich war in den letzten Wochen nicht oft im Internet.“
        <span>Tadej Pogacar</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/07/437e466dfc897c16836c37c42a7f6b39.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Der Italiener hatte den Berg 1995 in 36:50 Minuten erklommen. Das teilte der Datendienstleister Velon mit. &bdquo;Ich wusste nicht, wo der Pantani-Rekord lag. Ich war in den letzten Wochen nicht so oft im Internet&ldquo;, sagte ein &bdquo;gl&uuml;cklicher&ldquo; Pogacar. &bdquo;Einen 30 Jahre alten Rekord zu brechen, ist gut f&uuml;r uns.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Tollhaus am Schlussanstieg</h3>Mehr als eine halbe Million Zuschauer am Berg sorgten f&uuml;r eine Tollhaus-Atmosph&auml;re. Tausende Fans hatten bereits die Nacht in Zelten und Wohnwagen an den H&auml;ngen verbracht. Als die Stars der Branche den durchschnittlich 8,1 Prozent steilen Schlussanstieg hinaufkletterten, bot ihnen das Spalier der Zuschauermassen nur noch eine kleine Gasse.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Über eine halbe Million Zuschauer feierten die Rekordfahrt von Pogacar. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" data-fancybox="inline-329304" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/ueber-eine-halbe-million-zuschauer-feierten-die-rekordfahrt-von-pogacar.jpg"><img alt="Über eine halbe Million Zuschauer feierten die Rekordfahrt von Pogacar. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/ueber-eine-halbe-million-zuschauer-feierten-die-rekordfahrt-von-pogacar.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Über eine halbe Million Zuschauer feierten die Rekordfahrt von Pogacar. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</p>
<BR />Vor der Kr&ouml;nung am Sonntag in Paris muss Pogacar noch die K&ouml;nigsetappe am Samstag &uuml;ber 170,9 km meistern, wenn das Ziel wieder in Alpe d'Huez liegt. Dieses Mal wird der Skiort aber &uuml;ber den Col de Sarenne mit einem Abschnitt ohne Zuschauer angesteuert. Insgesamt warten auf die Fahrer 5.450 H&ouml;henmeter und drei Berge der h&ouml;chsten Kategorie.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 19:12:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 24 Jul 2026 19:16:55 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/07/tadej-pogacar-hat-einen-neuen-rekord-an-der-legendaeren-bergstation-in-alpe-dhuez-aufgestellt.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Tadej Pogacar hat einen neuen Rekord an der legendären Bergstation in Alpe d'Huez aufgestellt. © APA/afp / LOIC VENANCE</media:title>
     <media:credit role="author">LOIC VENANCE</media:credit>
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   <title>Carapaz siegt vor dem großen Showdown</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/carapaz-siegt-vor-dem-grossen-showdown</link>
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   <description>Radprofi Richard Carapaz hat die 18. Etappe der diesjährigen Tour de France nach einer Attacke vier Kilometer vor dem Ziel gewonnen. Nun folgen zwei entscheidende Etappen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 33-J&auml;hrige aus Ecuador jubelte nach der ersten von drei anspruchsvollen Alpen-Tagen bei der Bergankunft in Orci&eacute;res-Merlette.<BR />Carapaz, lange Teil einer Fluchtgruppe, feierte seinen insgesamt zweiten Tour-Etappensieg. Nach 185,2 Kilometern mit Start in Voiron wurde der Schweizer Mauro Schmid Zweiter, der US-Amerikaner Matteo Jorgenson Dritter.<BR /><BR />Der Gesamtf&uuml;hrende Tadej Pogacar lie&szlig; den Ausrei&szlig;ern viel Zeit und verzichtete auf Attacken. In seinem Team gab es einige gesundheitlich angeschlagene Kollegen. Pogacars Teammitglied Brandon McNulty musste das Rennen gar entkr&auml;ftet aufgeben.<BR /><BR /><h3>
Pogacar weiter mit komfortablem Vorsprung</h3>Der Slowene Pogacar f&uuml;hrt im Klassement weiter mit komfortablen 4:32 Minuten vor dem Belgier Remco Evenepoel. Dahinter belegt Pogacars mexikanischer Teamkollegen Isaac del Toro den dritten Rang des Klassements.<BR /><BR />Am Freitag steht die erste von zwei Etappen  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ikonisch-showdown-im-radsport-mekka-alpe-dhuez" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">ins Radsport-Mekka Alpe d'Huez an.</a> Nach vier Jahren geht es wieder hinauf zur legend&auml;ren Skistation. Allerdings ist sie noch deutlich einfacher als die K&ouml;nigsetappe am Samstag. &Uuml;ber 127,9 Kilometer geht es von Gap in den legend&auml;ren Tour-Ort. Die Rundfahrt endet am Sonntag in Paris.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 17:44:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 23 Jul 2026 17:44:41 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Richard Carapaz jubelt über den Etappensieg bei der Tour de France. © APA/afp / JEFF PACHOUD</media:title>
     <media:credit role="author">JEFF PACHOUD</media:credit>
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  <item>
   <title>„Ikonisch“: Showdown im Radsport-Mekka Alpe d'Huez</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ikonisch-showdown-im-radsport-mekka-alpe-dhuez</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ikonisch-showdown-im-radsport-mekka-alpe-dhuez</guid>
   <description>Es sind die 21 berühmtesten Serpentinen der Welt, die direkt ins Radsport-Mekka führen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wenn die Tour de France nach vier Jahren Pause zum gro&szlig;en Showdown wieder Alpe d'Huez ansteuert, werden mehr als eine halbe Million Fans den Berg in ein Tollhaus verwandeln. Das Spalier der Zuschauermassen wird den Fahrern nur eine schmale Gasse an dem Anstieg bieten. &bdquo;Dieses Jahr wird es ikonisch sein, weil wir zweimal dort hochfahren&ldquo;, prophezeit Tour-Champion Tadej Pogacar.<BR /><BR />Mythos Alpe d'Huez &ndash; der Wallfahrtsort im Radsport bietet die B&uuml;hne zum gro&szlig;en Finale der 113. Frankreich-Rundfahrt. Sowohl am Freitag als auch am Samstag endet die Etappe auf der legend&auml;ren Skistation in 1850 Metern H&ouml;he. Sp&auml;testens dann sollten letzte Zweifel am Tour-Champion beseitigt sein.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eine ikonische Etappe wartet. © APA/afp / JEFF PACHOUD" data-fancybox="inline-329136" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/eine-ikonische-etappe-wartet.jpg"><img alt="Eine ikonische Etappe wartet. © APA/afp / JEFF PACHOUD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/eine-ikonische-etappe-wartet.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eine ikonische Etappe wartet. © APA/afp / JEFF PACHOUD</p>
<BR />Alpe d'Huez im Radsport ist wie Wembley im Fu&szlig;ball oder die Streif im Skisport. Dabei ist der Anstieg mit 13,8 Kilometern L&auml;nge und durchschnittlich 8,1 Prozent Steigung gar nicht mal so schwer. &bdquo;Die Geschichte macht diesen Anstieg ikonisch&ldquo;, sagt Pogacar.<BR /><BR /><h3>
Coppi erster Sieger &ndash; Berg der Holl&auml;nder</h3>Alpe d'Huez, die B&uuml;hne f&uuml;r gro&szlig;e Dramen, Gesten und Triumphe. Fausto Coppi gewann 1952 hier die erste Bergankunft der Tour, danach war 24 Jahren Pause, ehe die Holl&auml;nder den Berg f&uuml;r sich entdeckten. Achtmal war zwischen 1976 und 1989 ein niederl&auml;ndischer Fahrer als erster oben. Hennie Kuiper, Peter Winnen, Joop Zoetemelk, Steven Rooks und Gert-Jan Theunisse machten Alpe d'Huez zum Berg der Holl&auml;nder. &bdquo;Dort zu gewinnen, hat bei uns den gleichen Stellenwert wie der Sieg bei der Weltmeisterschaft&ldquo;, sagte Kuiper.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der große Favorit: Tadej Pogacar. © ANSA / YOAN VALAT" data-fancybox="inline-329139" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/der-grosse-favorit-tadej-pogacar.jpg"><img alt="Der große Favorit: Tadej Pogacar. © ANSA / YOAN VALAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/der-grosse-favorit-tadej-pogacar.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der große Favorit: Tadej Pogacar. © ANSA / YOAN VALAT</p>
<BR />Passenderweise war damals auch der Pfarrer der Gemeinde, Jaap Reuten, niederl&auml;ndischer Abstammung. Wenn die Rennfahrer den Berg in Angriff nahmen, lie&szlig; er die Glocken l&auml;uten. Auch wenn Holland aktuell keinen Siegfahrer f&uuml;r die Kletterpartie zum Gipfel des Oisans-Gebirge hat, wird Oranje an der Strecke zu sehen und zu h&ouml;ren sein. Kurve sieben ist die &bdquo;Dutch Corner&ldquo;. Hier wird es nochmal ein paar Dezibel lauter und verr&uuml;ckter.<BR /><BR /><h3>
Hinault und Lemond Hand in Hand</h3>1986 fuhren Bernard Hinault und Greg Lemond Hand in Hand &uuml;ber den Zielstrich auf der Avenue du Rif Nel. Der Amerikaner schenkte seinem Teamkollegen Hinault den Sieg, nachdem dieser ihn im Kampf um das Gelbe Trikot unterst&uuml;tzt hatte.<BR /><BR />Dramatisch wurde es 1999, als sich ein Hobby-Fotograf dem damaligen Telekom-Profi Giuseppe Guerini in den Weg stellte und zu Fall brachte. Der kleine Italiener rappelte sich aber wieder auf und gewann trotzdem.<BR />Jan Ullrich erlebte 2001 in Alpe d'Huez eine der bittersten Niederlagen gegen Lance Armstrong. Den ganzen Tag hatte sein Team aufs Tempo gedr&uuml;ckt, weil der Texaner scheinbar schw&auml;chelte. Alles nur ein Bluff. Als es dann nach Alpe d'Huez hochging, drehte sich Armstrong noch einmal zu seinem deutschen Rivalen um und zog im Stakkato-Tritt davon. &bdquo;The Look&ldquo; wurde weltber&uuml;hmt, dabei galt sein Blick eigentlich dem Teamkollegen Jos&eacute; Luis Rubiera wie Armstrong sp&auml;ter aufkl&auml;rte.<BR /><BR /><h3>
Pantani h&auml;lt Rekord</h3>Egal, Geschichte war geschrieben. Den offiziellen Rekord h&auml;lt noch Marco Pantani in 36:50 Minuten aus dem Jahr 1995. Ob der uners&auml;ttliche Pogacar auch diese Marke &uuml;bertreffen wird? Gewinnt der Weltmeister, wird er auch in einer der Kurven verewigt. Jede Kurve tr&auml;gt den Namen eines Etappensiegers, es wird r&uuml;ckw&auml;rts gez&auml;hlt. Manche Schilder tragen zwei Namen, weil es bei der Tour bereits 31 Mal hinaufging.<BR /><BR />Am Freitag wird der Skiort ganz klassisch von Le Bourg d'Oisans angesteuert, am Samstag f&auml;hrt das Peloton dann &uuml;ber den Col de Sarenne nach Alpe d'Huez mit einem Abschnitt ohne Zuschauer. Aber leise wird es in Alpe d'Huez eigentlich nie.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:52:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 23 Jul 2026 10:52:38 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Zuschauer sind am Alpe d'Huez hautnah dabei. © APA/afp / JEFF PACHOUD</media:title>
     <media:credit role="author">JEFF PACHOUD</media:credit>
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   <title>Von Nutella &amp; Co: Das essen die Tour-Stars</title>
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   <description>Im streng getakteten Ernährungsplan der Radprofis gönnt sich Olympiasieger Remco Evenepoel auch mal etwas Süßes.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;An den gro&szlig;en Tagen ein bisschen Nutella, weil es Kraft in den Beinen gibt&ldquo;, sagte der Red-Bull-Teamkollege des mittlerweile nach einem Sturz ausgeschiedenen Florian Lipowitz dem Sender <i>TNT</i>.<BR /><BR />Den Tipp habe der aktuell Gesamtzweite der Tour de France von einem Kollegen bekommen. Sonst halte er sich an seinen Ern&auml;hrungsplan. Kalorien z&auml;hlen, hungern, minuzi&ouml;s abgewogenes Essen: Im professionellen Radsport wird mittlerweile nichts dem Zufall &uuml;berlassen. Auch nicht beim Essen. Bis zu 8000 Kalorien auf harten Bergetappen verbrauchen Radprofis.<BR /><BR /><h3>
Wenig Fett und gut zu verdauen</h3>Um bei der Tour de France in bestm&ouml;glicher Form zu sein, m&uuml;sse man laut Superstar Tadej Pogacar &bdquo;essen wie ein Roboter&ldquo;. Red-Bull-Teamchef Ralph Denk bezeichnete die Weiterentwicklung auf dem Gebiet einst als einen &bdquo;absoluten Gamechanger&ldquo;. Aber wie sieht die Nahrungsaufnahme genau aus? Und was k&ouml;nnen Hobby-Athleten von Profis lernen?<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Laut Tadej Pogacar müsse man essen wie „ein Roboter“. © APA/afp / JEFF PACHOUD" data-fancybox="inline-329118" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/laut-tadej-pogacar-muesse-man-essen-wie-ein-roboter.jpg"><img alt="Laut Tadej Pogacar müsse man essen wie „ein Roboter“. © APA/afp / JEFF PACHOUD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/laut-tadej-pogacar-muesse-man-essen-wie-ein-roboter.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Laut Tadej Pogacar müsse man essen wie „ein Roboter“. © APA/afp / JEFF PACHOUD</p>
<BR />Das Team Red Bull gab zuletzt auf der Plattform Instagram einen Einblick in das Essen vor einer Bergetappe. Die K&ouml;chin des Teams bereitete Brotpudding mit &Auml;pfeln und Rosinen, Gnocchi-Nudeln mit Tomatenso&szlig;e und H&auml;hnchenbrust, Salat mit roter Beete, Waln&uuml;ssen und Orangen sowie ein kleines Dessert zu. &bdquo;Essen mit vielen Kohlenhydraten, mit wenig Fett, einfach und leicht zu verdauen&ldquo;, sagte sie. Die Gerichte werden abgewogen, angepasst an den berechneten Bedarf jedes einzelnen Profis.<BR /><BR /><h3>
Kohlenhydrate sind K&ouml;nig</h3>Vor allem Kohlenhydrate gelten im Leistungssport als essenziell. Durch verbesserte Nahrungsmittel k&ouml;nnen die Radsportler heute bis zu 120 Gramm Kohlenhydrate per Stunde aufnehmen. Allerdings muss der Magen daran auch gew&ouml;hnt werden. Die Kohlenhydrate w&auml;hrend des Rennens nehmen die Profis in Form von Energie-Gels und Riegeln zu sich. Nach dem Rennen gibt es h&auml;ufig Erholungs-Shakes.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Isaac del Toro & Co. verbrennen bei manchen Etappen bis zu 8.000 Kalorien. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO" data-fancybox="inline-329121" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/isaac-del-toro-co-verbrennen-bei-manchen-etappen-bis-zu-8000-kalorien.jpg"><img alt="Isaac del Toro & Co. verbrennen bei manchen Etappen bis zu 8.000 Kalorien. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/isaac-del-toro-co-verbrennen-bei-manchen-etappen-bis-zu-8000-kalorien.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Isaac del Toro & Co. verbrennen bei manchen Etappen bis zu 8.000 Kalorien. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO</p>
<BR />&bdquo;Von den beiden Flaschen pro Stunde ist eine mit Elektrolyten und mit 40 Gramm Kohlenhydraten bei h&auml;rteren Etappen und 30 Gramm Kohlenhydraten bei leichteren Etappen, die andere mit Wasser gef&uuml;llt&ldquo;, sagte Adam Plucinski, Ern&auml;hrungsexperte im Schweizer Pinarello-Team, der <i>Frankfurter Allgemeinen Zeitung</i>. Hinzu gebe es zwei bis drei Gels oder Riegel pro Stunde. Vor jeder Etappe bereitet Plucinski eine Strategie f&uuml;r jeden Fahrer vor. Das Ern&auml;hrungsziel werde dann auf den Lenker geklebt.<BR /><BR />&bdquo;Neue R&auml;der mit besserer Aerodynamik, neue Kleidung oder neue Reifen sind auch daf&uuml;r verantwortlich, dass Radprofis heute schneller sind. Aber die Ern&auml;hrung ist einer der Schl&uuml;ssel f&uuml;r diese Entwicklung&ldquo;, sagte Plucinski. Die Fahrer haben es im Vergleich zu Hobby-Sportlern einfacher, da sie st&auml;ndig etwas angereicht bekommen. Wer privat auf den Mont Ventoux f&auml;hrt, sollte also gut planen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 08:24:40 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 23 Jul 2026 08:25:01 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Auch Remco Evenepoel gönnt sich was Süßes. © APA/afp / LOIC VENANCE</media:title>
     <media:credit role="author">LOIC VENANCE</media:credit>
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   <title>Ein emotionaler Sieg bei der Tour de France</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ein-emotionaler-sieg-bei-der-tour-de-france</link>
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   <description>Jasper Philipsen ließ sich überglücklich auf den Asphalt in Voiron fallen, nachdem der einstige Sprintkönig doch noch zu seinem Happy End bei der Tour de France gerast war.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Es ist immer seltsam nach so einer langen Leidenszeit zu gewinnen, aber du darfst nie aufgeben, musst immer k&auml;mpfen. Ich bin sehr stolz, sehr gl&uuml;cklich, dass ich es am Ende geschafft habe&ldquo;, sagte der belgische Highspeed-Sprinter nach seinem Sieg auf der 17. Etappe.<BR /><BR />Nach all den Pleiten, Pech und Pannen hat es Philipsen bei der letzten Chance f&uuml;r die Sprinter doch noch geschafft. &bdquo;Ich war in der Phase des Misserfolgs nicht leicht zu ertragen f&uuml;r meine Mannschaftskameraden. Jeden Abend war ich &uuml;ber mich selbst entt&auml;uscht, aber die Kollegen haben mich unterst&uuml;tzt und aufgeheitert&ldquo;, berichtete Philipsen. Einen Tag nach dem dramatischen Sturz-Aus von Florian Lipowitz siegte der Sprinter nach 174,7 Kilometern vor dem Schweizer Mauro Schmid und dem Niederl&auml;nder Olav Kooij.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jasper Philipsen ließ sich zu Boden fallen. © APA/afp / GONZALO FUENTES" data-fancybox="inline-329082" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/jasper-philipsen-liess-sich-zu-boden-fallen.jpg"><img alt="Jasper Philipsen ließ sich zu Boden fallen. © APA/afp / GONZALO FUENTES" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/jasper-philipsen-liess-sich-zu-boden-fallen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jasper Philipsen ließ sich zu Boden fallen. © APA/afp / GONZALO FUENTES</p>
<BR /><BR />Philipsen, der nun elfmaliger Tour-Etappensieger ist, musste lange auf sein Erfolgserlebnis warten. In den ersten Sprints war er trotz Super-Anfahrer Mathieu van der Poel nicht konkurrenzf&auml;hig. Schon bei der Tour 2025 war es f&uuml;r den 28-J&auml;hrigen nicht nach Wunsch gelaufen. Zum Auftakt hatte er zwar die Etappe und das Gelbe Trikot geholt, zwei Tage sp&auml;ter musste er nach einem Sturz mit einem Schl&uuml;sselbeinbruch und einer Rippenfraktur aufgeben. Am Mittwoch platzte endlich der Knoten.<BR /><BR /><h3>
Favoriten mit Bummel-Etappe</h3>Die Favoriten um Spitzenreiter Tadej Pogacar g&ouml;nnten sich vor den drei schweren Alpen-Etappen einen &bdquo;Ruhetag&ldquo; und erreichten mit einem R&uuml;ckstand von fast neun Minuten das Ziel. Damit liegt der slowenische Weltmeister im Gesamtklassement weiter 4:32 Minuten vor Doppel-Olympiasieger Remco Evenepoel aus Belgien. Dritter ist Pogacars Teamkollege Isaac del Toro aus Mexiko mit einem R&uuml;ckstand von 6:51 Minuten.<BR /><BR />Ab Donnerstag geht es in die Alpen, wenn erst die Bergankunft in Orci&egrave;res-Merlette und danach das doppelte Spektakel im Radsport-Mekka Alpe d'Huez ansteht. Dann sind die Stars der Branche gefordert. Pogacar scheint auf dem Weg zum f&uuml;nften Toursieg kaum mehr zu stoppen zu sein.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 18:54:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 22 Jul 2026 18:54:46 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jesper Philipsen freut sich über den Sieg. © APA/afp / GONZALO FUENTES</media:title>
     <media:credit role="author">GONZALO FUENTES</media:credit>
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   <title>Nächster Tour-Schock! Auch Lipowitz stürzt schwer</title>
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   <description>Beim Sturz-Aus von Florian Lipowitz hat Olympiasieger und Weltmeister Remco Evenepoel das einzige Einzelzeitfahren bei der diesjährigen Tour de France gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Belgier siegte in seiner Paradedisziplin mit einem Abstand von 28 Sekunden auf den Gesamtf&uuml;hrenden Tadej Pogacar. Auf den 26,1 Kilometern zwischen Evian-les-Bains und Thonon-les-Bains auf der 16. Etappe st&uuml;rzte der beste deutsche Radprofi Florian Lipowitz in einer Kurve und musste das Rennen aufgeben.<BR /><BR />In der Gesamtwertung liegt Pogacar weiter an der Spitze der Gesamtwertung. Der Slowene liegt mit einem Abstand von 4:32 Minuten vor Evenepoel. Dritter ist der Mexikaner Isaac del Toro 6:51 Minuten hinter Pogacar. Nach Jonas Vingegaard, der am Sonntag gest&uuml;rzt war und sich das Schl&uuml;sselbein brach, ist mit Lipowitz der n&auml;chste Mitfavorit auf Platz zwei bei der Tour also ausgeschieden. Im Vorjahr war der 25-J&auml;hrige aus Baden-W&uuml;rttemberg Gesamtdritter geworden. <BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="en" dir="ltr">NOOOOO! That&#39;s terrible. Florian Lipowitz crashed in a turn during the time trial descent. That&#39;ll be the end of the Tour for Lipo. What a shame. DAMN :-(<a href="https://x.com/hashtag/TDF2026?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#TDF2026</a> <a href="https://t.co/D9sdFGkb84">pic.twitter.com/D9sdFGkb84</a></p>&mdash; René Bugner (@RNBWCV) <a href="https://x.com/RNBWCV/status/2079591762763387130?ref_src=twsrc%5Etfw">July 21, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR />Lipowitz raste mit hohem Risiko in eine Kurve &ndash; dann rutschte der deutschen Radsport-Hoffnung das Vorderrad weg, mit dem harten Aufschlag auf dem Asphalt endete seine Tour de France. Acht Kilometer vor dem Ziel des Einzelzeitfahrens stieg der 25-J&auml;hrige in den Krankenwagen, hielt sich dabei den Arm. <BR /><BR /><h3>
Evenepoel siegt und denkt an Lipowitz</h3>&bdquo;Ich habe geh&ouml;rt, dass Florian gest&uuml;rzt ist. Das gibt dem ganzen einen faden Beigeschmack. Ich w&uuml;nsche ihm gute Besserung&ldquo;, sagte der sp&auml;tere Etappensieger und Lipowitz-Teamkollege Remco Evenepoel. Unweit des Genfersees preschte Olympiasieger Remco Evenepoel &uuml;ber den Zielstrich und lie&szlig; sich in seiner Paradedisziplin nicht stoppen. Es war bereits erwartet worden, dass der Belgier am Nationalfeiertag seines Heimatlandes den Abstand auf Lipowitz vergr&ouml;&szlig;ert. Doch nicht auf diese Weise.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Remco Evenepoel holte sich wie erwartet den Sieg im Zeitfahren. © APA/afp / JEFF PACHOUD" data-fancybox="inline-328995" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/remco-evenepoel-holte-sich-wie-erwartet-den-sieg-im-zeitfahren.jpg"><img alt="Remco Evenepoel holte sich wie erwartet den Sieg im Zeitfahren. © APA/afp / JEFF PACHOUD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/remco-evenepoel-holte-sich-wie-erwartet-den-sieg-im-zeitfahren.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Remco Evenepoel holte sich wie erwartet den Sieg im Zeitfahren. © APA/afp / JEFF PACHOUD</p>
<BR />Beide starteten als gleichberechtigte Kapit&auml;ne bei der Tour. Mit der Zeit stellte sich Evenepoel als der bessere Fahrer heraus. Nach der schwierigen Tourmalet-Etappe hatte der Belgier auch heftige Kritik am Deutschen ge&uuml;bt. Nach au&szlig;en wurde aber immer wieder betont, dass sich beide gut verstehen.<BR /><BR />Nach drei Etappen, bei denen besonders die Favoriten um die Gesamtwertung im Mittelpunkt standen, k&ouml;nnten am Mittwoch m&ouml;glicherweise noch einmal die Sprinter im Fokus stehen. Auf den gr&ouml;&szlig;tenteils flachen 174,7 Kilometern zwischen Chambery und Voiron stehen zwar erst einige leichte Anstiege an, aber zum Ende hin k&ouml;nnte es zu einem letzten Massensprint kommen &ndash; vielleicht jubelt aber auch ein Ausrei&szlig;er.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 17:55:54 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 21 Jul 2026 18:38:51 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Florian Lipowitz kam schwer zu Sturz. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:credit>
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   <title>Wirbel bei der Tour: Dopingkontrollen mitten in der Nacht</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/wirbel-bei-der-tour-dopingkontrollen-mitten-in-der-nacht</link>
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   <description>Großer Wirbel bei der Tour de France: Dopingkontrollen mitten in der Nacht sorgen für heftige Diskussionen. Was steckt dahinter?</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zu sp&auml;ter Stunde klopften die Dopingkontrolleure an der T&uuml;r von Florian Lipowitz. Der deutsche Radstar wurde bei den Tests um 22.00 Uhr im Red-Bull-Teamhotel zwar nicht wie zuletzt Spitzenreiter Tadej Pogacar oder der nach einem Sturz ausgeschiedene Mitfavorit Jonas Vingegaard aus dem Schlaf gerissen. Es wird allerdings auff&auml;llig viel bei der Tour de France kontrolliert, wenngleich es bislang keinen positiven Fall gab.<BR /><BR />Gibt es tats&auml;chlich Verdachtsmomente oder Hinweise auf Dopingmissbrauch, die n&auml;chtliche Kontrollen rechtfertigen? Spekulationen im Tour-Tross machen die Runde. Von Wachstumshormonen ist die Rede. Von Dopingmitteln, die innerhalb von drei Stunden abgebaut werden k&ouml;nnen. Urpl&ouml;tzlich r&uuml;ckt ein Thema wieder in den Vordergrund, dass die Tour eigentlich hinter sich gelassen hatte. Den letzten Dopingfall bei der Frankreich-Rundfahrt gab es vor elf Jahren durch den Italiener Luca Paolini.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard kam zu Sturz und musste seine Tour beenden. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO" data-fancybox="inline-328950" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/jonas-vingegaard-kam-zu-sturz-und-musste-seine-tour-beenden.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard kam zu Sturz und musste seine Tour beenden. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/jonas-vingegaard-kam-zu-sturz-und-musste-seine-tour-beenden.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard kam zu Sturz und musste seine Tour beenden. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO</p>
<BR />Bei Lipowitz und dem Red-Bull-Team waren die Kontrollen im Rahmen der reglementierten Zeiten zwischen 6.00 Uhr und 23.00 Uhr. Auch die Teams Decathlon um den franz&ouml;sischen Jungstar Paul Seixas, Groupama, Picnic PostNL, Jayco-AlUla und Bahrain-Victorious wurden am Montagabend aufgesucht.<BR /><BR /><h3>
Pariser Gericht genehmigte Kontrollen</h3>N&auml;chtliche Kontrollen wie bei Pogacar und Vingegaard m&uuml;ssen indes genehmigt werden. Ein Gericht in Paris hat dies nach Informationen der franz&ouml;sischen Sportzeitung <i>L'Equipe</i> gemacht, die Anfrage kam von der International Testing Agency (ITA). Ein bemerkenswerter Vorgang, schlie&szlig;lich sei es die erste Anwendung der 2015 in franz&ouml;sisches Recht eingef&uuml;hrten Bestimmungen gewesen.<BR /><BR />Entsprechend gro&szlig; war der Aufschrei in der Branche. &bdquo;Unmenschlich&ldquo;, &bdquo;Schande&ldquo;, &bdquo;Respektlos!&ldquo; lauteten die Reaktionen der Spitzenfahrer. Die Debatte wurde durch den Sturz von Vingegaard, der einen Schl&uuml;sselbeinbruch erlitt, umso emotionaler gef&uuml;hrt. Pogacar mutma&szlig;te, dass beim D&auml;nen nach dem n&auml;chtlichen Besuch der Kontrolleure um 2.00 Uhr wom&ouml;glich die Konzentration gefehlt habe. Bei Pogacar hatte die Kontrolle um 5.00 Uhr stattgefunden.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar, Superstar in der Rad-Szene. © APA/afp / JEFF PACHOUD" data-fancybox="inline-328953" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/tadej-pogacar-superstar-in-der-rad-szene.jpg"><img alt="Tadej Pogacar, Superstar in der Rad-Szene. © APA/afp / JEFF PACHOUD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/tadej-pogacar-superstar-in-der-rad-szene.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar, Superstar in der Rad-Szene. © APA/afp / JEFF PACHOUD</p>
<BR />Der fr&uuml;here Dopings&uuml;nder und heutige Radsport-Manager Jonathan Vaughters h&auml;lt indes n&auml;chtliche Kontrolle f&uuml;r absolut sinnvoll. &bdquo;2-Uhr-nachts-Tests sind eine der effektivsten Methoden, um das Mikrodosieren von Peptiden (EPO, hGH) und Testosteron zu verhindern&ldquo;, schrieb der fr&uuml;here Teamkollege von Lance Armstrong auf dem Portal <i>X.</i> &bdquo;H&auml;tte die UCI uns 2001 um 2 Uhr nachts getestet? Wir w&auml;ren alle suspendiert worden und h&auml;tten dem Sport 25 Jahre Drama erspart.&ldquo;Vaughters hatte einst Doping gestanden und sich anschlie&szlig;end in seiner Funktion&auml;rsrolle auch sehr dem Anti-Doping-Kampf gewidmet. <BR /><BR /><h3>
Naesen berichtet &uuml;ber Hintergr&uuml;nde</h3>Der belgische Radprofi Oliver Naesen, der bei der Tour de France nicht im Einsatz ist, berichtete unterdessen im Podcast der belgischen Zeitung <i>Het laatste Nieuws</i> &uuml;ber m&ouml;gliche Hintergr&uuml;nde der n&auml;chtlichen Kontrollen. &bdquo;Es gibt Dopingmittel, die nur etwa drei Stunden im Blutkreislauf verbleiben. Ich habe geh&ouml;rt, dass sie nach Wachstumshormonen suchen. Das h&ouml;re ich zum ersten Mal &ndash; die Jagd nach Wachstumshormonen&ldquo;, sagte Naesen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Pogacar will den Tour-Titel. © ANSA / YOAN VALAT" data-fancybox="inline-328956" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/pogacar-will-den-tour-titel.jpg"><img alt="Pogacar will den Tour-Titel. © ANSA / YOAN VALAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/pogacar-will-den-tour-titel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Pogacar will den Tour-Titel. © ANSA / YOAN VALAT</p>
<BR />&bdquo;Wenn es tats&auml;chlich Dopingmittel gibt, die nur drei Stunden im Blut bleiben, k&ouml;nnte das verlockend sein. Anti-Doping-Agenturen m&uuml;ssen nat&uuml;rlich in kritischen Momenten testen. Und doch habe ich keinerlei Kenntnis davon, dass es im Peloton Doping gibt&ldquo;, erg&auml;nzte Naesen.<BR /><BR />Kontrollen um 2.00 Uhr nachts seien extrem, sagte er weiter: &bdquo;Ich finde, es muss Grenzen geben, was man einem Athleten zumuten kann. Dopingtests geh&ouml;ren nat&uuml;rlich dazu, aber Tests mitten in der Nacht habe ich noch nie erlebt.&ldquo;<BR /><BR />Die ITA rechtfertigte indes ihr Vorgehen. Ihr sei bewusst, dass n&auml;chtliche Kontrollen die Ruhe und Erholung der Radrennfahrer beeintr&auml;chtigen k&ouml;nnen. &bdquo;Die ITA tr&auml;gt jedoch im Auftrag der UCI (Radsport-Weltverband) die Verantwortung daf&uuml;r, die Wirksamkeit des Anti-Doping-Programms im Radsport sowie die Integrit&auml;t der Radrennen zu gew&auml;hrleisten&ldquo;, teilte die ITA der Nachrichtenagentur <i>AP</i> mit.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:12:19 +0200</pubDate>
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     <media:title>Auch Tadej Pogacar wurde aus dem Schlaf gerissen. © POOL / DARIO BELINGHERI</media:title>
     <media:credit role="author">DARIO BELINGHERI</media:credit>
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   <title>Evenepoels nächster Nadelstich gegen Pogacar?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/evenepoels-naechster-nadelstich-gegen-pogacar</link>
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   <description>Der Gesamtsieg bei der Tour de France ist dem slowenischen Favoriten Tadej Pogacar aus Sicht seines ersten Verfolgers Remco Evenepoel praktisch nicht mehr zu nehmen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Doppel-Olympiasieger aus Belgien sieht sich als Au&szlig;enseiter, auch wenn er mit einem Erfolg im heutigen Zeitfahren am Genfersee seine zweite Etappe nacheinander gewinnen und den Abstand auf Pogacar verk&uuml;rzen sollte.<BR /><BR />Aktuell steht er in der Gesamtwertung mit einem R&uuml;ckstand von f&uuml;nf Minuten auf Rang zwei hinter Dominator Pogacar. &bdquo;Ich lasse mich nicht zu sehr mitrei&szlig;en und tr&auml;ume nicht von einem Tour-Sieg. Wenn alles nach Plan l&auml;uft, ist dieser Traum au&szlig;er Reichweite&ldquo;, sagte Evenepoel, der aktuell durch die bessere Platzierung auch dabei ist, seinen deutschen Teamkollegen Florian Lipowitz in die Helferrolle zu dr&auml;ngen.<BR /><BR /><h3>
2024 schon einmal auf dem Podium in Paris</h3>&bdquo;Bisher l&auml;uft es gut f&uuml;r mich&ldquo;, sagte Evenepoel am Ruhetag. Das Hauptziel des 26-J&auml;hrigen ist es, seinen Platz auf dem Podium in Paris zu verteidigen. Nach seinem spektakul&auml;ren Sieg auf der schweren 15. Etappe am Sonntag soll nun der n&auml;chste Tagessieg in seiner Paradedisziplin folgen.<BR />Damit k&ouml;nnte Evenepoel seine pers&ouml;nliche Erfolgsbilanz bei der Tour verbessern. 2024 war er &ndash; wie Lipowitz im vorigen Jahr &ndash; Dritter in der Gesamtwertung. In diesem Jahr k&ouml;nnte er in Paris noch eine Stufe h&ouml;her klettern.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar ist der große Gejagte. © APA/afp / LOIC VENANCE" data-fancybox="inline-328896" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/tadej-pogacar-ist-der-grosse-gejagte.jpg"><img alt="Tadej Pogacar ist der große Gejagte. © APA/afp / LOIC VENANCE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/tadej-pogacar-ist-der-grosse-gejagte.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar ist der große Gejagte. © APA/afp / LOIC VENANCE</p>
<BR />Evenepoel und Lipowitz waren als gleichberechtigte Kapit&auml;ne in die Frankreich-Rundfahrt gestartet. Beim Zeitfahren d&uuml;rfte Spezialist Evenepoel den aktuellen Vorsprung von 1:48 Minuten auf den f&uuml;nftplatzierten Lipowitz vergr&ouml;&szlig;ern. &bdquo;Das Hauptziel ist es, jemanden in Paris auf dem Podium zu haben&ldquo;, sagte Lipowitz. Und Evenepoel habe hinsichtlich der nahenden Etappe &bdquo;daf&uuml;r die besten Chancen&ldquo;. Zuletzt zeigte sich Lipowitz offen f&uuml;r die Helferrolle.<BR /><BR /><h3>
Evenepoel erkundet Strecke</h3>Evenepoel nutzte den Ruhetag am Montag, um die Strecke f&uuml;r das Zeitfahren zwischen &Egrave;vian-les-Bains und Thonon-les-Bains zu erkunden. Auf den 26,1 Kilometern der 16. Etappe gilt der Olympiasieger und Weltmeister in der Disziplin als klarer Favorit. Die Abfahrt Richtung Ziel h&auml;lt er f&uuml;r knifflig. &bdquo;Sehr schnell und sehr technisch, auch ein bisschen gef&auml;hrlich, aber das gilt f&uuml;r alle&ldquo;, sagte er.<BR /><BR />Interessant wird auch Evenepoels Leistung bei den harten Alpen-Etappen am Freitag und Samstag, die beide zum Kultort Alpe d'Huez f&uuml;hren. Zuletzt zeigte der Sieger der Spanien-Rundfahrt 2022 eine aufsteigende Form in den Bergen. Die beiden Tage nach dem Zeitfahren wolle er so kraftsparend wie m&ouml;glich verbringen, um fit zu sein, erkl&auml;rte er. &bdquo;Ich werde versuchen, die beste dritte Woche meiner Karriere zu fahren.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 08:14:18 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 21 Jul 2026 08:14:28 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Remco Evenepoel – setzt er den nächsten Nadelstich? © APA/afp / LOIC VENANCE</media:title>
     <media:credit role="author">LOIC VENANCE</media:credit>
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   <title>Vingegaard: „Das macht alles nur noch schlimmer“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vingegaard-das-macht-alles-nur-noch-schlimmer</link>
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   <description>Mitfavorit Jonas Vingegaard hat auf sein Aus bei der Tour de France nach einem Sturz auf der 15. Etappe reagiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Nat&uuml;rlich ist es sehr entt&auml;uschend f&uuml;r uns, dass es so ausgeht und die Tour auf diese Weise endet. Aber so ist der Radsport nun mal. Zum Gl&uuml;ck ist es nur ein Schl&uuml;sselbeinbruch&ldquo;, sagte der d&auml;nische Radstar dem heimischen Sender TV2.<BR /><BR />Vingegaard, der vor der Etappe Gesamtzweiter war, kam gut 22 Kilometer vor dem Ziel in einem Kreisverkehr zu Fall und musste danach das Rennen aufgeben. &bdquo;Vielleicht sind wir etwas zu schnell in diesen Kreisverkehr gefahren, und dann ist mir einfach das Vorderrad weggerutscht. Da kann man nichts machen&ldquo;, sagte der zweimalige Tour-Champion und f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Es bringt nichts, den Kopf h&auml;ngenzulassen. Das macht alles nur noch schlimmer.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Dopingkontrolle  &bdquo;mag eine Rolle gespielt haben&ldquo;</h3>Ob die n&auml;chtliche Dopingkontrolle vor der Etappe beim Sturz eine Rolle gespielt hat, lie&szlig; Vingegaard offen. &bdquo;Man kann wohl sagen, dass es sicher nicht f&ouml;rderlich war. Ob das der Grund ist, dar&uuml;ber wage ich nicht zu spekulieren. Es mag durchaus eine Rolle gespielt haben&ldquo;, sagte der 29-J&auml;hrige. <BR /><BR />Vingegaard musste sich vor der Etappe um 2.00 Uhr in der Nacht einer Dopingkontrolle unterziehen. Spitzenreiter Tadej Pogacar, der sich einer &auml;hnlichen Kontrolle um 5.00 Uhr stellen musste, sah darin wom&ouml;glich einen Zusammenhang. &bdquo;Nach einer Nacht, bei der der Schlaf ruiniert wird, liegt es vielleicht daran. Seine Tour ist ruiniert. Es ist wirklich traurig&ldquo;, sagte Pogacar.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:07:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 20 Jul 2026 09:07:40 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jonas Vingegaard spach über seinen Sturz. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO</media:title>
     <media:credit role="author">GUILLAUME HORCAJUELO</media:credit>
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   <title>Veronika Widmann bleibt Italiens Nummer 1</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/veronika-widmann-bleibt-italiens-nummer-1</link>
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   <description>Veronika Widmann bleibt das Maß aller Dinge im italienischen MTB-Downhill.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 07:26:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 20 Jul 2026 07:27:12 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Bleibt Italiens Downhill-Königin: Veronika Widmann. © Yuri Cortinovis</media:title>
     <media:credit role="author">Yuri Cortinovis</media:credit>
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   <title>Übler Sturz: Tour-Star Vingegaard  muss aufgeben</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/uebler-sturz-tour-star-vingegaard-muss-aufgeben</link>
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   <description>Für den zweifachen Tour-Sieger Jonas Vingegaard ist die diesjährige Tour de France nach einem Sturz beendet. Er musste verletzt ins Krankenhaus gebracht werden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der bisherige Gesamtzweite kam am Sonntag auf der 15. Etappe rund 20 km vor dem Ziel in einem Kreisverkehr zu Fall. Vingegaard hatte Schmerzen, bandagiert am rechten Arm und an der Schulter stieg der D&auml;ne in einen Rettungswagen. Wenige Stunden sp&auml;ter kam die Diagnose: Vingegaard hat sich das Schl&uuml;sselbein gebrochen.  <BR /><BR />Der Kapit&auml;n des Visma-Teams war auch heuer erster Verfolger von Tadej Pogacar. Der Slowene kam hinter Remco Evenepoel als Zweiter ins Ziel.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Remco Evenepoel gewann vor Tour-Leader Tadej Pogacar. © APA/afp / LOIC VENANCE" data-fancybox="inline-328473" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/remco-evenepoel-gewann-vor-tour-leader-tadej-pogacar.jpg"><img alt="Remco Evenepoel gewann vor Tour-Leader Tadej Pogacar. © APA/afp / LOIC VENANCE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/remco-evenepoel-gewann-vor-tour-leader-tadej-pogacar.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Remco Evenepoel gewann vor Tour-Leader Tadej Pogacar. © APA/afp / LOIC VENANCE</p>
<BR />Vingegaard lag in der Gesamtwertung 4:30 Minuten hinter dem &uuml;berlegenen Spitzenreiter Pogacar und war damit auf Kurs Richtung Podium in Paris. Der D&auml;ne hatte die Frankreich-Rundfahrt 2022 und 2023 gewonnen, in den vergangenen beiden Jahren belegte er den zweiten Gesamtrang. Heuer wollte er Pogacar den Sieg wieder streitig machen, nachdem er bereits den Giro d'Italia gewonnen hatte.    <BR /><BR />

<div class="embed-box"><iframe width="700" height="394" src="https://www.youtube.com/embed/o9JjsiEc6r4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen title="Schock für Visma! Jonas Vingegaard muss Tour nach Sturz aufgeben | Tour de France 2026 | Radsport"></iframe></div>

<BR />Der Sturz ereignete sich auf dem Weg zum Schlussanstieg zum Plateau de Solaison. Vingegaard kam als Erster zu Fall, neben seinem Teamkollegen Sepp Kuss st&uuml;rzten daraufhin auch Pogacars Teamkollege Felix Gro&szlig;schartner und mit Isaac del Toro einen weiteren UAE-Profi. Der &Ouml;sterreicher und der Mexikaner konnten aber weiterfahren.<BR /><BR /><h3>
Pogacar jetzt kaum mehr einzuholen</h3>Den Tagessieg auf der ersten Bergetappe in den Alpen holte sich Evenepoel. Auf dem Plateau de Solaison bezwingt der Belgier Pogacar und Del Toro im Sprint. Im Gesamtklassement ist der Vorsprung von Pogacar auf den ersten Verfolger nun auf f&uuml;nf Minuten angewachsen. Zweiter ist derzeit Evenepoel, Dritter eine weitere knappe Minute dahinter Del Toro.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 18:27:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 19 Jul 2026 19:28:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Für Jonas Vingegaard ist die Tour de France vorzeitig beendet. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:title>
     <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Tadej Pogacar: Einfach nicht zu halten</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/tadej-pogacar-einfach-nicht-zu-halten</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/tadej-pogacar-einfach-nicht-zu-halten</guid>
   <description>Titelverteidiger Tadej Pogacar hat die schwere Vogesen-Etappe bei der Tour de France gewonnen und sein Gelbes Trikot gefestigt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der slowenische Weltmeister siegte auf der 14. Etappe &uuml;ber 155,3 Kilometer von Mulhouse nach Le Markstein im Alleingang mit mehr als einer halben Minute Vorsprung auf seinen zweitplatzierten Teamkollegen Isaac del Toro aus Mexiko und dem franz&ouml;sischen Jungstar Paul Seixas.<BR /><BR />Der deutsche Hoffnungstr&auml;ger Florian Lipowitz pr&auml;sentierte sich auf der schweren Bergetappe mit 3.800 H&ouml;henmetern und drei Anstiegen der ersten Kategorie in guter Form. Der Vorjahresdritte fuhr auf den siebten Platz und verbesserte sich in der Gesamtwertung auf Rang sechs.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar siegte erneut mit „Leichtigkeit“. © APA/afp / THIBAULT CAMUS" data-fancybox="inline-328356" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/tadej-pogacar-siegte-erneut-mit-leichtigkeit.jpg"><img alt="Tadej Pogacar siegte erneut mit „Leichtigkeit“. © APA/afp / THIBAULT CAMUS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/tadej-pogacar-siegte-erneut-mit-leichtigkeit.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar siegte erneut mit „Leichtigkeit“. © APA/afp / THIBAULT CAMUS</p>
<BR />In der Gesamtwertung f&uuml;hrt &bdquo;Pogi&ldquo; bereits mit viereinhalb Minuten Vorsprung auf den D&auml;nen Jonas Vingegaard. Dritter ist der Belgier Remco Evenepoel (+5,04 Minuten). Dahinter ist alles eng beisammen. Am Sonntag folgt die n&auml;chste Kletterpartie, wenn die Tour auf der 15. Etappe das Plateau de Solaisan ansteuert. Vor allem der Schlussanstieg &uuml;ber 11,3 Kilometer mit durchschnittlich 9 Prozent Steigung hat es in sich.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 18:10:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 18 Jul 2026 18:10:40 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar: Mit einem Lächeln auf den Lippen zum Etappensieg. © APA/afp / LOIC VENANCE</media:title>
     <media:credit role="author">LOIC VENANCE</media:credit>
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   <title>Ein Schweizer gewinnt die längste Etappe</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ein-schweizer-gewinnt-die-laengste-etappe</link>
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   <description>Radprofi Mauro Schmid hat die längste Etappe der diesjährigen Tour de France gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 26 Jahre alte Schweizer feierte in der N&auml;he der Grenze zu Deutschland nach 205,8 Kilometern auf dem 13. Teilst&uuml;ck zwischen Dole und Belfort seinen ersten Etappensieg bei der Frankreich-Rundfahrt. Er gewann im Sprint vor Harold Tejada aus Kolumbien. Der Brite Tom Pidcock wurde Dritter.<BR /><BR />Der Deutsche Florian Lipowitz fiel im Gesamtklassement vom sechsten auf den siebten Platz zur&uuml;ck. Pidcock &ndash; Teil einer XXL-Fluchtgruppe &ndash; hat die Wertung etwas durcheinandergewirbelt. Der 26-J&auml;hrige ist nun Vierter und liegt mit einem Abstand von 4:15 Minuten hinter dem Gesamtf&uuml;hrenden Tadej Pogacar. Jonas Vingegaard liegt als Zweiter 3:36 Minuten hinter Pogacar, Lipowitz-Teamkollege Remco Evenepoel als Dritter etwas mehr als vier Minuten hinter dem Slowenen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacars Gelbes Trikot ist nicht gefährdet. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO" data-fancybox="inline-328278" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/tadej-pogacars-gelbes-trikot-ist-nicht-gefaehrdet.jpg"><img alt="Tadej Pogacars Gelbes Trikot ist nicht gefährdet. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/tadej-pogacars-gelbes-trikot-ist-nicht-gefaehrdet.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacars Gelbes Trikot ist nicht gefährdet. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO</p>
<BR />Am Wochenende stehen zwei harte Gebirgsherausforderungen an. Los geht es mit der 14. Etappe in den Vogesen nahe der Grenze zu Deutschland. Auf dem Teilst&uuml;ck mit 3.800 H&ouml;henmetern warten am Samstag gleich drei Berge der ersten und einer der zweiten Kategorie.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 18:30:43 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 17 Jul 2026 18:30:49 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mauro Schmid gewann die 13. Etappe. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO</media:title>
     <media:credit role="author">GUILLAUME HORCAJUELO</media:credit>
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   <title>Widmann und Jedelhauser gewinnen Giro delle Dolomiti</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/widmann-und-jedelhauser-gewinnen-giro-delle-dolomiti</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/widmann-und-jedelhauser-gewinnen-giro-delle-dolomiti</guid>
   <description>Die 49. Ausgabe des Giro delle Dolomiti ist mit Favoritensiegen zu Ende gegangen. Der Traminer Georg Widmann und Julia Jedelhauser aus Deutschland gewannen auch die fünfte und abschließende Etappe und sicherten sich souverän den Gesamtsieg.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Widmann kam am Freitag auf dem zeitgestoppten Teil von Terlan nach Verschneid allein ins Ziel. &bdquo;Die Steigung hatte es in sich&ldquo;, sagte der Traminer, der mit seiner Woche &bdquo;vollauf zufrieden&ldquo; war. Wenn man ihm vor dem Giro-Start gesagt h&auml;tte, dass er alle f&uuml;nf Etappen gewinnen w&uuml;rde, h&auml;tte er nicht daran geglaubt. &bdquo;Die Gegner schlafen auch nicht, Ralph hat mich die gesamte Woche auf Trab gehalten.&ldquo; Ralph Ziegaus aus Deutschland sicherte sich auch am Freitag Platz zwei und lag in der Gesamtwertung nach f&uuml;nf Etappen 2.38 Minuten hinter Widmann. <BR /><BR />Bei den Damen setzte Julia Jedelhauser auch am abschlie&szlig;enden Tag ihre Dominanz fort. Nur vier Herren waren in Verschneid schneller als die Allg&auml;uerin, die mehr als sechs Minuten Vorsprung auf die zweitplatzierte Julia Tanner hatte. &bdquo;Ich war jeden Tag rund drei, vier Minuten schneller, als mein Trainer es berechnet hatte&ldquo;, freute sie sich nach ihrem souver&auml;nen Gesamtsieg. Jedelhauser lieferte den Herren auf allen Etappen einen sportlichen Kampf: &bdquo;Dass ich f&uuml;nf Tage lang relativ gut mit den Herren mithalten konnte, h&auml;tte ich nicht gedacht.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
&bdquo;Es ist f&uuml;r alle etwas dabei&ldquo;</h3>Der Siegerin gefiel das &bdquo;Gesamtkonzept&ldquo; des Giro sehr: Rennen, eine tolle Landschaft - &bdquo;es ist f&uuml;r alle etwas dabei.&ldquo; Widmann lobte ebenfalls das &bdquo;Ambiente und Format&ldquo; und nahm aufgrund der guten Organisation sogar &bdquo;ein bisschen Tour-de-France-Feeling&ldquo; wahr.<BR /><BR />OK-Chefin Bettina Ravanelli sprach von einer &bdquo;perfekten Woche&ldquo; und einer &bdquo;sehr harmonischen Stimmung&ldquo; im Teilnehmerfeld aus 25 Nationen. Sogar ein Fahrer aus Japan war mit dabei. Bei dieser Ausgabe wurde verst&auml;rkt Wert auf die lokale Gastronomie und kleine kulturelle Highlights gelegt, sagte sie. Damit soll S&uuml;dtirol &bdquo;so gut wie m&ouml;glich auf einem Tablett&ldquo; pr&auml;sentiert werden.   <BR /><BR />Im kommenden Jahr findet dann der Jubil&auml;ums-Giro statt. Georg Widmann hofft, auch bei der 50. Ausgabe dabei zu sein. Julia Jedelhauser versprach l&auml;chelnd nach ihrem Sieg: &bdquo;Ich werde da sein. Definitiv.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
49. Giro delle Dolomiti &ndash; Ergebnisse:</h3><b>Top-5 Herren der 5. Etappe</b><BR />1. Georg Widmann ITA 32.17 Minuten<BR />2. Ralph Ziegaus GER 33.32<BR />3. J&eacute;r&eacute;my Cl&eacute;ment FRA 33.41<BR />4. Stefan Vasilev BUL 33.58<BR />5. Eduard Rizzi ITA 34.54<BR /><BR /><b>Top-5 Damen der 5. Etappe</b><BR />1. Julia Jedelhauser GER 34.00 Minuten<BR />2. Julia Tanner ITA 40.07<BR />3. Christina Hildenstab GER 41.29<BR />4. Bianca Morvillo ITA 41.39<BR />5. Romana Fritz-Winter AUS 44.53<BR /><BR /><BR /><b>Gesamtwertung Herren</b><BR />1. Georg Widmann ITA 2.17.28 Stunden<BR />2. Ralph Ziegaus GER 2.20.05<BR />3. J&eacute;r&eacute;my Cl&eacute;ment FRA 2.22.37<BR />4. Stefan Vasilev BUL 2.23.58<BR />5. Eduard Rizzi ITA 2.24.27<BR /><BR /><b>Gesamtwertung Damen</b><BR />1. Julia Jedelhauser GER 2.24.32 Stunden<BR />2. Julia Tanner ITA 2.48.20<BR />3. Christina Hildenstab GER 2.50.24<BR />4. Bianca Morvillo ITA 2.52.04<BR />5. Hristina Kozareva BUL 3.03.06]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 17:56:50 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 17 Jul 2026 17:57:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Julia Jedelhauser siegte bei den Damen. © sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">sportissimus</media:credit>
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   <title>Ein belgischer Sprinter trumpft erneut auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ein-belgischer-sprinter-trumpft-erneut-auf</link>
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   <description>Der Belgier Tim Merlier hat die zwölfte Etappe der Tour de France gewonnen und damit die womöglich letzte Chance für die Sprinter genutzt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 33-J&auml;hrige siegte nach 179,1 Kilometern mit Start auf der Rennstrecke in Magny-Cours bis zum Ziel in Chalon-sur-Sa&ocirc;ne vor dem Niederl&auml;nder Olav Kooij und Jasper Philipsen aus Belgien. F&uuml;r Merlier war es bereits der dritte Etappensieg bei dieser Tour.<BR /><BR />Die deutschen Sprinter um Max Kanter und Pascal Ackermann waren chancenlos bei der f&uuml;nften Massenankunft, die von einem Sturz kurz vor dem Ziel &uuml;berschattet wurde. Kanter landete als bester Deutscher auf Platz sieben. Damit geht das Warten auf den ersten deutschen Tour-Etappensieg nach &uuml;ber f&uuml;nf Jahren weiter. 2021 hatte letztmals Nils Politt in Nimes gewonnen.<BR /><BR /><h3>
Pogacar weiter in Gelb</h3>In der Gesamtwertung blieb alles beim Alten. Tadej Pogacar hat weiter einen komfortablen Vorsprung von &uuml;ber drei Minuten auf Jonas Vingegaard. Der deutsche Hoffnungstr&auml;ger Florian Lipowitz liegt 4:44 Minuten zur&uuml;ck auf Platz sechs.<BR /><BR />Am Freitag steuert die Tour die Vogesen an. &Uuml;ber 205,8 Kilometer geht es von Dole nach Belfort. Rund 25 Kilometer vor dem Ziel ist dabei der Ballon d'Alsace, ein Berg der ersten Kategorie, zu bew&auml;ltigen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 17:47:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 Jul 2026 17:47:25 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Erneut nicht zu schlagen: Tim Merlier. © ANSA / YOAN VALAT</media:title>
     <media:credit role="author">YOAN VALAT</media:credit>
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   <title>Giro delle Dolomiti:  Widmann und Jedelhauser  nicht zu schlagen</title>
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   <description>Der Traminer Georg Widmann und Julia Jedelhauser aus Deutschland drücken der 49. Ausgabe des Giro delle Dolomiti weiterhin ihren Stempel auf. Sie entschieden auch die vierte Etappe am Donnerstag für sich und gehen damit als große Favoriten in die letzte Etappe am Freitag.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 88,7 km lange Etappe mit 2.492 Hm am Donnerstag f&uuml;hrte ins Trentino, in die Palagruppe. Nach dem Start in Predazzo f&uuml;hrte sie um das gr&ouml;&szlig;te Bergmassiv der Dolomiten. F&uuml;r die Gesamtwertung z&auml;hlte der Abschnitt zwischen Bellamonte und dem Passo Rolle.<BR /><BR />Nachdem sie im Flachteil der Etappe einen Ausrei&szlig;er gestellt hatten, lieferten sich Widmann und der Ingolst&auml;dter Ralph Ziegaus einen packenden Zweikampf, den Widmann erst kurz vor dem Ziel f&uuml;r sich entschied. Sieger Widmann sprach von einer &bdquo;sch&ouml;nen Etappe&ldquo;, die im unteren Teil mit dem Flachst&uuml;ck auch ein wenig &bdquo;unberechenbar&ldquo; gewesen sei. &bdquo;Bei diesem Traumwetter und mit diesem Panorama ins Ziel zu fahren&ldquo;, sei einfach toll, schw&auml;rmte der Traminer. Den Sprint um Platz drei entschied der Franzose J&eacute;r&eacute;my Cl&eacute;ment f&uuml;r sich. Er hatte 22 Sekunden R&uuml;ckstand auf Widmann.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eine Klasse für sich: Julia Jedelhauser." data-fancybox="inline-328164" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/eine-klasse-fuer-sich-julia-jedelhauser.jpg"><img alt="Eine Klasse für sich: Julia Jedelhauser." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/eine-klasse-fuer-sich-julia-jedelhauser.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eine Klasse für sich: Julia Jedelhauser.</p>
<BR />Bei den Damen ist weiterhin Julia Jedelhauser eine Klasse f&uuml;r sich. Die Deutsche konnte auch am Donnerstag mit den schnellsten M&auml;nnern mithalten. Inmitten der ersten Verfolgergruppe von Widmann und Ziegaus kam sie als siebtschnellste aller Teilnehmer auf dem knapp 2.000 Meter hohen Passo Rolle ins Ziel. Auf die zweitschnellste Dame, Christina Hildenstab aus Deutschland, hatte sie 3.10 Minuten Vorsprung. Platz drei bei den Damen sicherte sich am Donnerstag Bianca Morvillo.<BR /><BR />Abgeschlossen wird der 49. Giro delle Dolomiti am Freitag mit der 51,3 km langen Etappe auf den Tsch&ouml;gglberg in die D&ouml;rfer von M&ouml;lten und Jenesien. Zeitgestoppt wird hierbei von Terlan nach Verschneid. Start und Ziel der Etappe befinden sich an der Messe Bozen.<BR /><BR /><h3>
49. Giro delle Dolomiti &ndash; Ergebnisse Etappe 4</h3><b>Top-5 Herren</b><BR />1. Georg Widmann ITA 31.08 Minuten<BR />2. Ralph Ziegaus GER 31.10<BR />3. J&eacute;r&eacute;my Cl&eacute;ment FRA 31.30<BR />4. Eduard Rizzi ITA 31.34<BR />5. Hakon Ramstad NOR 31.38<BR /><BR /><b>Top-5 Damen</b><BR />1. Julia Jedelhauser GER 31.40 Minuten<BR />2. Christina Hildenstab GER 34.50<BR />3. Bianca Morvillo ITA 35.37<BR />4. Julia Tanner ITA 36.16<BR />5. Hristina Kozareva BUL 37.09]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 17:44:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 16 Jul 2026 17:44:32 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ralph Ziegaus und Georg Widmann beim Giro delle Dolomiti. © Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">Sportissimus</media:credit>
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   <title>Bei der Pinkelpause staunt der Superstar</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/bei-der-pinkelpause-staunt-der-superstar</link>
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   <description>Rad-Superstar Tadej Pogacar bemerkte die schnellste Tour-Etappe jemals bei der Pinkelpause.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Als wir angehalten haben, um auf die Toilette zu gehen, war es der Wahnsinn, wieder zur&uuml;ckzukommen&ldquo;, sagte der viermalige Tour-Champion. &bdquo;Oh, heute werden wir tats&auml;chlich schnell ins Ziel kommen&ldquo;, habe sich der slowenische Ausnahme-Athlet gedacht.<BR /><BR />Das Portal &bdquo;Procyclingstats&ldquo; ermittelte eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 50,91 Kilometern pro Stunde. Bisher lag der Rekord abseits von Prologen und Zeitfahren bei der vierten Etappe 1999, die Mario Cipollini vor Erik Zabel gewann. Damals lag der Wert bei 50,36.<BR /><BR /><h3>
Pogacar: Stolz, dabei zu sein</h3>&bdquo;Es ist toll, Teil der schnellsten Tour-Etappe jemals zu sein&ldquo;, sagte Pogacar. Der Grund daf&uuml;r sei gewesen, dass die Ausrei&szlig;ergruppe gute Chancen gehabt h&auml;tte, den Massensprint zu durchkreuzen. &bdquo;Heute gab es zum Beispiel eine starke Ausrei&szlig;ergruppe. Deshalb muss das Tempo hoch sein&ldquo;, erkl&auml;rte Pogacar.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Pogacar fährt dem Tour-Gesamtsieg entgegen. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO" data-fancybox="inline-328059" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/pogacar-faehrt-dem-tour-gesamtsieg-entgegen.jpg"><img alt="Pogacar fährt dem Tour-Gesamtsieg entgegen. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/pogacar-faehrt-dem-tour-gesamtsieg-entgegen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Pogacar fährt dem Tour-Gesamtsieg entgegen. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO</p>
<BR />Der Norweger S&oslash;ren W&aelig;renskjold nutzte die vierte Chance f&uuml;r die Sprinter bei der diesj&auml;hrigen Frankreich-Rundfahrt und triumphierte auf der elften Etappe im Massensprint. Er feierte seinen ersten Etappensieg nach den 161,3 Kilometern zwischen Vichy und Nevers in der Mitte Frankreichs.<BR /><BR /><h3>
Wirbel um Philipsen-Platzierung</h3>Der Niederl&auml;nder Olav Kooij erreichte den zweiten Rang. Wirbel gab es um den belgischen Top-Sprinter Jasper Philipsen, der erneut erfolglos blieb. Der 28-J&auml;hrige war nach seinem dritten Platz zun&auml;chst zur&uuml;ckgestuft worden. Kurze Zeit sp&auml;ter revidierte die Jury dann ihre Entscheidung &ndash; und gab einem Einspruch seines Teams statt. Philipsen, der bislang eine schwache Tour f&auml;hrt, kehrte somit wieder auf Rang drei der Tageswertung zur&uuml;ck. ]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 21:20:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Jul 2026 21:20:11 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar war beeindruckt. © ANSA / YOAN VALAT</media:title>
     <media:credit role="author">YOAN VALAT</media:credit>
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  <item>
   <title>Trotz Sturz-Verletzung: Norweger feiert ersten Tour-Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/trotz-sturz-verletzung-norweger-feiert-ersten-tour-sieg</link>
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   <description>Der Norweger Sören Waerenskjold aus dem Uno-X-Team hat im Massensprint den elften Abschnitt der Tour de France gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der nach einem Sturz am Vortag an der Hand verletzte 26-J&auml;hrige behauptete sich am Mittwoch nach 161 km von Vichy nach Nevers mit durchschnittlich 50,91 km/h vor dem Niederl&auml;nder Olav Kooij (Decathlon) und dem Belgier Jasper Philipsen (Alpecin). <BR /><BR />Waerenskjold setzte sich in Nevers nach einer dreist&uuml;ndigen Hochgeschwindigkeitsfahrt und einem chaotischen Sprint mit etwas Gl&uuml;ck durch. Er jubelte &uuml;ber seinen ersten Tour-Etappenerfolg. F&uuml;r sein Team war es der zweite, im Vorjahr hatte Jonas Abrahamsen ebenfalls auf der elften Etappe triumphiert.<BR /><BR /><h3>
Pogacar weiter unangefochten</h3>Im Gesamtklassement blieb alles beim Alten, Tadej Pogacar f&uuml;hrt weiter dreieinhalb Minuten vor Jonas Vingegaard.<BR /><BR />Auch am Donnerstag auf dem Weg von Magny-Cours nach Chalon-sur-Saone werden mit hoher Wahrscheinlichkeit die Sprinter zum Zug kommen. Danach wird es in den Vogesen und in den Alpen wieder f&uuml;r Pogacar und Co. ernst.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 17:55:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Jul 2026 17:55:40 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sören Waerenskjold kam völlig erschöpft ins Ziel. © ANSA / TIM DE WAELE / POOL</media:title>
     <media:credit role="author">TIM DE WAELE / POOL</media:credit>
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   <title>Widmann und Jedelhauser bleiben die Giro-Dominatoren</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/widmann-und-jedelhauser-bleiben-die-giro-dominatoren</link>
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   <description>Langsam, aber sicher zeichnen sich die Gesamtsieger des 49. Giro delle Dolomiti ab. Nach drei von fünf Etappen führen der Traminer Georg Widmann und die Deutsche Julia Jedelhauser mit deutlichem Vorsprung auf die Konkurrenz. Am Mittwoch stand für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Südtiroler Radrundfahrt die kürzeste Etappe von Bozen nach Klobenstein auf den Ritten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Lediglich 20,5 Kilometer und 948 H&ouml;henmeter galt es f&uuml;r die knapp 300 Radlerinnen und Radler des 49. Giro delle Dolomiti am Mittwoch zu bew&auml;ltigen. Nach dem Start bei der Messe Bozen um 9 Uhr ging es f&uuml;r den Tross auf den Ritten bis nach Klobenstein. Dabei wurde mehr als die H&auml;lfte der Gesamtstrecke zeitgestoppt: Von Rentsch bis nach Weber im Moos war die Crono 11,5 Kilometer lang mit 791 H&ouml;henmetern. Da die dritte Etappe schon gegen Mittag zu Ende war, bot sich insbesondere f&uuml;r das internationale Teilnehmerfeld die M&ouml;glichkeit, S&uuml;dtirol auch in einer anderen Art und Weise zu erkunden.<BR /><BR />Wie bei den ersten beiden Etappen waren die Tagessieger wieder dieselben. Der Traminer Georg Widmann dominierte bei den Herren, die Bayerin Julia Jedelhauser bei den Damen. Widmann schaffte es am Mittwoch dabei erstmals, seinen ernstesten Verfolger, den Deutschen Ralph Ziegaus, um mehr als nur ein paar Sekunden abzuh&auml;ngen. Der Traminer &uuml;berquerte das Ziel bei der Abzweigung nach Oberbozen nach 34.06 Minuten, 52 Sekunden vor dem Deutschen aus Ingolstadt (34.58 Minuten). Den dritten Platz sicherte sich erneut der Franzose J&eacute;r&eacute;my Cl&eacute;ment in 35.33 Minuten, hinter dem Tagespodest reihten sich Stefan Vasilev aus Bulgarien (35.47 Minuten) und der Sarner Eduard Rizzi (35.52 Minuten) ein.<BR /><BR /><BR /><h3>
Jedelhauser f&auml;hrt in einer anderen Liga</h3>W&auml;hrend Widmann in der Gesamtwertung nun knapp eineinhalb Minuten vor Ziegaus auf Platz eins steht, kann die Gesamtf&uuml;hrende der Damen, Julia Jedelhauser, den Sekt fast schon kaltstellen. Die Deutsche aus Marktoberdorf in Bayern liegt nach dem dritten Tagessieg in Folge n&auml;mlich schon &uuml;ber 13 Minuten vor der Neumarktnerin Julia Tanner in Front. Jedelhauser ben&ouml;tigte am Mittwoch 36.30 Minuten f&uuml;r den Aufstieg auf den Ritten und lieferte damit die sechstbeste Zeit im gesamten Teilnehmerfeld. Tanner wurde erneut Zweite mit einer Zeit von 41.43 Minuten, gefolgt von der Deutschen Christina Hildenstab (43.11 Minuten), der Italienerin Bianca Morvillo (43.12 Minuten) und der Deutschen Astrid Weirauch (45.15 Minuten).   <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Neumarkterin Julia Tanner liegt bei den Damen an Position zwei. © Sportissimus" data-fancybox="inline-327999" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/die-neumarkterin-julia-tanner-liegt-bei-den-damen-an-position-zwei.jpg"><img alt="Die Neumarkterin Julia Tanner liegt bei den Damen an Position zwei. © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/die-neumarkterin-julia-tanner-liegt-bei-den-damen-an-position-zwei.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Neumarkterin Julia Tanner liegt bei den Damen an Position zwei. © Sportissimus</p>
<BR />Der 49. Giro delle Dolomiti wird am Donnerstag mit der zweitl&auml;ngsten Etappe fortgesetzt. Es steht die 88,7 Kilometer lange und mit 2492 H&ouml;henmetern bespickte Umrundung der Palagruppe, des gr&ouml;&szlig;ten Bergmassivs der Dolomiten, auf dem Programm. Gestartet wird um 9 Uhr in Predazzo im Fleimstal. Der Crono-Abschnitt befindet sich zwischen Bellamonte und dem Passo Rolle, ist 14,8 Kilometer lang und mit 570 H&ouml;henmetern best&uuml;ckt.<BR /><BR /><BR /><h3>
49. Giro delle Dolomiti &ndash; Ergebnisse Etappe 3:</h3><b>Top-5 Herren</b><BR />1. Georg Widmann ITA 34.06 Minuten<BR />2. Ralph Ziegaus GER 34.58<BR />3. J&eacute;r&eacute;my Cl&eacute;ment FRA 35.33<BR />4. Stefan Vasilev BUL 35.47<BR />5. Eduard Rizzi ITA 35.52<BR /><BR /><b>Top-5 Damen</b><BR />1. Julia Jedelhauser GER 36.30 Minuten<BR />2. Julia Tanner ITA 41.43<BR />3. Christina Hildenstab GER 43.11<BR />4. Bianca Morvillo ITA 43.12<BR />5. Astrid Weirauch GER 45.15]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 16:33:48 +0200</pubDate>
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     <media:title>Georg Widmann fährt der Konkurrenz davon. © Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">Sportissimus</media:credit>
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   <title>Widmann und Jedelhauser triumphieren auch am Grödnerjoch</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/widmann-und-jedelhauser-triumphieren-auch-am-groednerjoch</link>
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   <description>Als zweite Etappe des 49. Giro delle Dolomiti stand am Dienstag die Königsetappe auf dem Programm. 107,5 Kilometer weit und mit 3080 Höhenmetern ging es im umgekehrten Uhrzeigersinn um den Sellastock. Dem zeitgestoppten Abschnitt von Kolfuschg auf das Grödnerjoch drückten die aktuellen Gesamtführenden Georg Widmann und Julia Jedelhauser ihren Stempel auf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Umrundung des Sellastocks, auch als &bdquo;Sellarunde&ldquo; bekannt, ist f&uuml;r jede Radtouristin und jeden Radtouristen in S&uuml;dtirol fast schon ein Muss. Am Dienstag wurden die rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 49. Giro delle Dolomiti Zeuge, warum das so ist. Im umgekehrten Uhrzeigersinn wurden nach dem Start in Waidbruck das Sellajoch, das Pordoijoch, der Campolongopass und zu guter Letzt auch das Gr&ouml;dnerjoch in Angriff genommen. Viele H&ouml;henmeter, aber ein atemberaubendes Dolomiten-Panorama sind hierbei zu jedem Zeitpunkt gegeben.<BR /><BR />Der 6,3 Kilometer lange und mit 442 H&ouml;henmetern best&uuml;ckte Aufstieg von Kolfuschg auf das Gr&ouml;dnerjoch bildete am Dienstag den zeitgestoppten Abschnitt f&uuml;r die Gesamtwertung. Und die Gesamtf&uuml;hrenden Georg Widmann und Julia Jedelhauser lie&szlig;en den zweiten Tagessieg folgen. Der aus Tramin kommende Widmann musste sich dabei erneut mit Ralph Ziegaus duellieren, schaffte es aber, mit der Zeit von 18.36 Minuten, die Ziellinie auf dem Gr&ouml;dnerjoch 13 Sekunden vor dem Deutschen zu passieren (18.49 Minuten). Auf Platz drei reihte sich der Franzose J&eacute;r&eacute;my Cl&eacute;ment ein (19.36 Minuten), hinter dem Podest landeten der Sarner Eduard Rizzi als Vierter (19.56 Minuten) und der Bulgare Stefan Vasilev als F&uuml;nfter (20.03 Minuten).<BR /><BR /><h3>
Jedelhauser gibt sich wiederum keine Bl&ouml;&szlig;e</h3>Einen wesentlich gr&ouml;&szlig;eren Abstand erarbeitete sich Julia Jedelhauser, die das Gr&ouml;dnerjoch als insgesamt Vierte erreichte. Die Bayerin aus Marktoberdorf passierte die Ziellinie nach 19.41 Minuten, mehr als drei Minuten vor der Neumarktnerin Julia Tanner (22.58 Minuten), die damit den zweiten Platz in der Gesamtwertung behauptete. Wie bei der ersten Etappe wurde die Deutsche Christina Hildenstab erneut Dritte, sie beendete die Crono nach 23.19 Minuten. Rang vier ging an die Italienerin Bianca Morvillo (23.53 Minuten), Rang f&uuml;nf an die Deutsche Astrid Weirauch (25.31 Minuten).<BR /><BR />F&uuml;r den Mittwoch hat der 49. Giro delle Dolomiti seine eindeutig k&uuml;rzeste Etappe auf dem Programm. Nach dem Start um 9.30 Uhr bei der Messe Bozen geht es 20,5 Kilometer (948 H&ouml;henmeter) weit bis zur Ritten Arena nach Klobenstein, wobei der Abschnitt von Rentsch bis nach Weber im Moos (11,5 Kilometer und 791 H&ouml;henmeter) zeitgestoppt wird. Die Etappe ist aus einem guten Grund so kurz: Im Anschluss haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die M&ouml;glichkeit, ein eigenes Programm zu erstellen und S&uuml;dtirol zu erkunden.<BR /><BR /><h3>
49. Giro delle Dolomiti &ndash; Ergebnisse Etappe 2</h3><b>Top-5 Herren</b><BR />1. Georg Widmann ITA/Tramin 18.36 Minuten<BR />2. Ralph Ziegaus GER 18.49<BR />3. J&eacute;r&eacute;my Cl&eacute;ment FRA 19.36<BR />4. Eduard Rizzi ITA/Sarntal 19.56<BR />5. Stefan Vasilev BUL 20.03<BR /><BR /><BR /><b>Top-5 Damen</b><BR />1. Julia Jedelhauser GER 19.41 Minuten<BR />2. Julia Tanner ITA/Neumarkt 22.58<BR />3. Christina Hildenstab GER 23.19<BR />4. Bianca Morvillo ITA 23.53<BR />5. Astrid Weirauch GER 25.31]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 19:56:16 +0200</pubDate>
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     <media:title>Der Traminer Georg Widmann ließ am Dienstag wenig anbrennen.</media:title>
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   <title>Pogacar baute mit Solo-Sieg Führung bei Tour de France aus</title>
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   <description>Titelverteidiger Tadej Pogacar hat auch die zehnte Etappe bei der Tour de France gewonnen und damit den nächsten Schritt zu seinem fünften Gesamtsieg gemacht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der slowenische Weltmeister holte sich am franz&ouml;sischen Nationalfeiertag nach 166,6 Kilometern von Aurillac nach Le Lioran den Tagessieg im Alleingang und baute seine F&uuml;hrung in der Gesamtwertung auf &uuml;ber dreieinhalb Minuten aus. Die Pl&auml;tze zwei und drei belegten auf der schweren Etappe Remco Evenepoel und Paul Seixas.<BR /><BR />Auf der Etappe mit sieben Bergwertungen und rund 3.800 H&ouml;henmetern im Zentralmassiv setzte sich Pogacar mit einem explosiven Antritt rund 15 Kilometer vor dem Ziel ab. Der Titelverteidiger fuhr 32 Sekunden Vorsprung auf den belgischen Doppel-Olympiasieger Evenepoel (Red Bull-Bora-hansgrohe) und 34 Sekunden auf den franz&ouml;sischen Jungstar Seixas heraus. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Rund 15 Kilometer vor dem Ziel setzte sich Pogacar von der Konkurrenz ab. © APA/afp / LOIC VENANCE" data-fancybox="inline-327909" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/rund-15-kilometer-vor-dem-ziel-setzte-sich-pogacar-von-der-konkurrenz-ab.jpg"><img alt="Rund 15 Kilometer vor dem Ziel setzte sich Pogacar von der Konkurrenz ab. © APA/afp / LOIC VENANCE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/rund-15-kilometer-vor-dem-ziel-setzte-sich-pogacar-von-der-konkurrenz-ab.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Rund 15 Kilometer vor dem Ziel setzte sich Pogacar von der Konkurrenz ab. © APA/afp / LOIC VENANCE</p>
In der Gesamtwertung liegt der Slowene vom UAE Team Emirates nun 3:36 Minuten vor dem D&auml;nen Jonas Vingegaard, der als Tagessiebenter 44 Sekunden einb&uuml;&szlig;te. Evenepoel folgt mit 4:06 Minuten R&uuml;ckstand.<BR /><BR /><h3>
24. Tagessieg von Pogacar</h3>F&uuml;r Pogacar war es bereits der dritte Etappensieg bei der Tour 2026 und der insgesamt 24. seiner Karriere. Damit r&uuml;ckt er in der Rekordliste nah an den viertplatzierten Franzosen Andr&eacute; Leducq (25) heran. Die meisten Tour-Etappen hat der britische Ex-Weltmeister Mark Cavendish (35) gewonnen.<BR /><BR />Am Mittwoch d&uuml;rfen wieder die Sprinter auf eine Massenankunft hoffen. &Uuml;ber 161,3 Kilometer geht es von Vichy nach Nevers fast ausschlie&szlig;lich &uuml;ber flaches Terrain. Lediglich zwei Bergwertungen der vierten Kategorie warten auf die Fahrer.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 18:14:09 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Jul 2026 18:14:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Wohl auch heuer nicht zu biegen: Tadej Pogacar. © APA/afp / JEFF PACHOUD</media:title>
     <media:credit role="author">JEFF PACHOUD</media:credit>
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   <title>Kurioser Hotel-Protest bei der Tour de France</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/kurioser-hotel-protest-bei-der-tour-de-france</link>
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   <description>Schmutz, Spinnenweben und unerträgliche Hitze: Während der Tour de France sorgen erneut fragwürdige Hotelbedingungen für Aufsehen. Einige Fahrer verlegten ihre Betten kurzerhand auf den Balkon.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der norwegische Radprofi Anders Halland Johannessen hat die  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/im-hotel-pogacar-kaempft-mit-kuriosem-problem" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Berichterstattung zum Hotel von Rad-Star Tadej Pogacar</a> f&uuml;r eine eigene Kritik an einer Unterkunft w&auml;hrend der Tour de France genutzt. Im Hotel des slowenischen Superstars hatte es trotz br&uuml;tender Hitze keine Klimaanlage gegeben.<BR /><BR />Der 26-j&auml;hrige Johannessen schrieb auf der Plattform X: &bdquo;K&ouml;nnte schlimmer sein, das ist unseres&ldquo; und schwenkte mit seiner Handykamera in die Ecke des Zimmers. Auf dem Video sind Spinnenweben und Schmutz zu erkennen. Am Ende des Clips ist der Profi mit einem angewiderten Gesichtsausdruck zu sehen. Wo im Zentralmassiv sich das Hotel befindet, ist nicht bekannt.<BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DavuuBjMlxU/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DavuuBjMlxU/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DavuuBjMlxU/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Tobias Johannessen (@tobias_johannessen)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Kurzerhand wurden die Teamkollegen des bei der Tour kurzzeitig im Gelben Trikot fahrenden und mittlerweile verletzt ausgeschiedenen Torstein Traeen erfinderisch. Ein weiteres Video auf der Plattform Instagram zeigte, wie sie ihre Betten auf dem Hotelbalkon platziert haben und die Nacht im Freien verbringen. Dazu erkl&auml;rte Johannessen: &bdquo;Das Innere des Hotels: fragw&uuml;rdig.&ldquo; Au&szlig;en sei es sehr sch&ouml;n. Er schrieb nach der Nacht: &bdquo;Schlaf 7/7 w&uuml;rde ich weiterempfehlen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Tour-Organisatoren verantwortlich</h3>Die Hotels f&uuml;r die Mannschaften werden von der Tour-Organisation ASO ausgew&auml;hlt. Pogacar hat zuletzt eine Nacht in einem alten Hotel verbracht, das keine Klimaanlage hat. Allerdings sei das Problem durch eigens mitgebrachte mobile Klimaanlagen und spezielle, k&uuml;hlende Bettauflagen f&uuml;r die Radprofis gel&ouml;st worden.<BR /><BR />In der Mitte Frankreichs grassiert eine Hitzewelle. Teilweise werden im Zentralmassiv an die 40 Grad erreicht. Am Sonntag wurde bei der 113. Frankreich-Rundfahrt zum ersten Mal in der Tour-Historie eine Etappe wegen der Hitze verk&uuml;rzt.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 14:19:45 +0200</pubDate>
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     <media:title>Der Norweger gab seinen Senf dazu. © andersjoo / Instagram</media:title>
     <media:credit role="author">andersjoo / Instagram</media:credit>
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