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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 08:42:08 +0200</pubDate>
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    <title>Vittozzis Geheimrezept: „Wir kennen uns schon so lange …“</title>
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    <description>Lisa Vittozzi hat sich am Sonntag mit einer ansehnlichen Leistung zur Siegerin im zweiten Super Sprint des Loop One Festivals in München aufgeschwungen. Im Interview erklärte sie ihren Schlüssel zum Erfolg. Christoph Pircher und Gaia Brunello reisten ebenso frohen Mutes ab.</description>
    <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
    <content:encoded><![CDATA[M&uuml;nchen und Lisa Vittozzi &ndash; das scheint einfach zu passen. Wie bei der Premiere im Vorjahr sorgte Lisa Vittozzi auch am vergangenen Wochenende f&uuml;r die azurblauen H&ouml;hepunkte beim Loop One Festival. Nach Platz f&uuml;nf im Finale vom Samstag schaltete die 31-J&auml;hrige aus Sappada am Sonntag einen Gang h&ouml;her und  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/biathlon/lisa-vittozzi-steht-in-muenchen-erneut-ganz-oben" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">triumphierte bei kalten und feuchten Bedingungen im M&uuml;nchner Olympiapark</a> vor den Franz&ouml;sinnen Julia Simon und Amandine Mengin.<BR /><BR />&bdquo;Heute habe ich mich sehr gut gef&uuml;hlt&ldquo;, meinte Vittozzi anschlie&szlig;end im Interview mit <i><b>SportNews</b></i>. Auf der Strecke avancierte die Olympiasiegerin zur dritt- und am Schie&szlig;stand zur zweitschnellsten Athletin des Finals. Mit anderen Worten: An ihr f&uuml;hrte an diesem Tag kein Weg vorbei. &bdquo;Es hat Spa&szlig; gemacht, auch wenn es anstrengend war. Es war ein sch&ouml;ner Kampf bis zum Schluss.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Aber wir kennen uns inzwischen schon lange, deshalb kenne ich ihre Taktiken.“
        <span>Lisa Vittozzi</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/10/2026-10-18-jw3-8560.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Daran hatte auch Simon einen gro&szlig;en Anteil. Die zehnmalige Weltmeisterin und dreimalige Olympiasiegerin lieferte sich mit Vittozzi einen spannenden Schlagabtausch, die Entscheidung fiel erst beim letzten Schie&szlig;en, als sich die 30-J&auml;hrige einen Fehler mehr als Vittozzi leistete. Letztere lie&szlig; sich bis dahin nicht aus der Ruhe bringen. &bdquo;Ich wusste, dass sie versuchen w&uuml;rde, mich etwas unter Druck zu setzen. Aber wir kennen uns inzwischen schon so lange, deshalb kenne ich ihre Taktiken&ldquo;, verriet Vittozzi.<BR /><BR /><h3>
Vittozzi: &bdquo;Gutes Gef&uuml;hl f&uuml;r den Winter&ldquo;</h3>Einen solchen Sieg rund sechs Wochen vor dem Weltcup-Auftakt in Kontiolahti (26. bis 29. November) einzufahren &ndash; besser geht es kaum. &bdquo;Ich habe ein gutes Gef&uuml;hl f&uuml;r den Winter&ldquo;, meinte Vittozzi. Ohnehin ist ihre Vorfreude auf die neue Saison grenzenlos. Mit welchem Gef&uuml;hl sie von M&uuml;nchen aufbricht? &bdquo;Mit M&uuml;digkeit&ldquo;, scherzte die Gesamtweltcupsiegerin von 2023/24 und musste lachen. &bdquo;Meine Vorfreude auf den Schnee ist wirklich sehr, sehr gro&szlig;. Hoffen wir mal, dass es viel davon geben wird.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Pircher: &bdquo;Wenn man den perfekten Schuss macht &hellip;&ldquo;</h3>Bereits in der Qualifikation die Segel streichen mussten derweil Christoph Pircher aus Terlan und Gaia Brunello aus St. Ulrich in Gr&ouml;den. Zwar war Pircher mit einem guten Gef&uuml;hl in seinen Lauf gestartet, bei der ersten Einlage am Schie&szlig;stand kassierte er jedoch einen ersten D&auml;mpfer. &bdquo;Die beiden Fehler beim Liegendschie&szlig;en habe ich nicht ganz nachvollziehen k&ouml;nnen&ldquo;, sagte der 23-J&auml;hrige.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Christoph Pircher musste sich in der Qualifikation geschlagen geben." data-fancybox="inline-341526" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/christoph-pircher-musste-sich-in-der-qualifikation-geschlagen-geben.jpg"><img alt="Christoph Pircher musste sich in der Qualifikation geschlagen geben." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/christoph-pircher-musste-sich-in-der-qualifikation-geschlagen-geben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Christoph Pircher musste sich in der Qualifikation geschlagen geben.</p>
<BR />Eine m&ouml;gliche Ursache daf&uuml;r: Wie von einigen Athleten berichtet, war der Untergrund am Schie&szlig;stand &ndash; der direkt am und &uuml;ber dem Olympiasee errichtet war &ndash; unruhig. Bewegungen der Konkurrenz sorgten am Boden f&uuml;r Schwingungen, die den einen oder anderen Fehlschuss erkl&auml;rbar machten. &bdquo;Es kann schon sein, dass in deiner N&auml;he eine Bewegung passiert und dir einen mitgibt und so ein Schuss etwas weiter weg ist&ldquo;, meinte etwa Pircher, der das jedoch aufgrund derselben Bedingungen f&uuml;r alle nicht als Ausrede gelten lassen wollte. &bdquo;Wenn man einen perfekten Schuss macht, k&ouml;nnen noch so viele Schwingungen sein &ndash; man verfehlt trotzdem nicht.&ldquo;<BR /><BR />Insgesamt f&auml;hrt Pircher aber mit einem positiven Bauchgef&uuml;hl ab &ndash; vor allem wegen des nur knapp verpassten Finals am Vortag. &bdquo;Nat&uuml;rlich h&auml;tte ich mich gerne f&uuml;r ein Finale qualifiziert, das wollte aber nicht klappen&ldquo;, sagte der Terlaner.<BR /><BR /><h3>
F&uuml;r Brunello geht es jetzt nach Brasilien</h3>W&auml;hrend es f&uuml;r Pircher nun weiter ins Trainingslager der Azzurri in Ruhpolding geht, steht f&uuml;r Brunello eine Reise nach Brasilien auf dem Programm. Die 24-J&auml;hrige, die f&uuml;r den brasilianischen Verband startet, nimmt dort am Circuito Brasileiro de Rollerski in S&atilde;o Carlos teil, um mit Blick auf ihren Saisonauftakt im IBU Cup im schwedischen Idre (26. bis 29. November) weiter an ihrer Form zu feilen.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Deo9n1TCA0f/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Deo9n1TCA0f/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/Deo9n1TCA0f/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Gaia Brunello (@gaia.brunello)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
</div><BR />&bdquo;Es war sch&ouml;n, wieder einmal international unterwegs zu sein. Jetzt wei&szlig; ich, woran ich arbeiten muss&ldquo;, ordnete sie ihre Leistung beim Loop One Festival ein. Vier Fehler unterliefen Brunello im Super Sprint am Sonntag. &bdquo;Wegen der Fehler ist es nat&uuml;rlich etwas schade. Nach dem ersten Schie&szlig;en war ich recht gut dabei, das hat mich gefreut&ldquo;, so die S&uuml;dtirolerin. &bdquo;Drei Fehler beim Stehendanschlag sind auf einer so kurzen Strecke aber einfach zu viel. So verliert man den Anschluss an die anderen Athletinnen, dann wird es schwer, sich alleine nach vorne zu k&auml;mpfen.&ldquo;]]></content:encoded>
    <category>Wintersport</category>
    <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 08:08:46 +0200</pubDate>
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     <media:title>Lisa Vittozzi und Julia Simon (hinten) lieferten sich ein spannendes Duell. © Walter/IBU / Walter/IBU</media:title>
     <media:credit role="author">Walter/IBU</media:credit>
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    <title>„Servus, Rennsport“: Ein Großer verlässt die Ski-Bühne</title>
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    <description>Wenige Tage vor dem Saisonstart in Sölden hat ein verletzungsgeplagter österreichischer Routinier seinen Rücktritt verkündet.</description>
    <author>info@sportnews.bz (leo/apa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Max Franz verl&auml;sst die Ski-B&uuml;hne. Der 37-j&auml;hrige Speed-Spezialist hatte aufgrund schwerer Beinverletzungen nach einem Trainingssturz im November 2022 in den vergangenen Jahren mit gro&szlig;en Problemen zu k&auml;mpfen. Jetzt ist f&uuml;r ihn der Zeitpunkt gekommen, einen Schlussstrich zu ziehen. &bdquo;Der Skisport war mein Leben. Er hat mich gepr&auml;gt und mir unvergessliche Momente geschenkt. Doch zu meinem Weg geh&ouml;rten nicht nur Erfolge, sondern auch viele R&uuml;ckschl&auml;ge&ldquo;, schrieb der Abfahrts-WM-Dritte von 2017 auf Instagram.<BR /><BR />&bdquo;Ich bin oft gest&uuml;rzt, war oft verletzt und musste mich immer wieder zur&uuml;ckk&auml;mpfen. Besonders der schwere Sturz in Copper Mountain 2022 mit zwei gebrochenen Beinen und zahlreichen Operationen hat mein Leben ver&auml;ndert&ldquo;, so der im Weltcup dreimal siegreiche K&auml;rntner, der auf seinen harten Weg verwies. &bdquo;Viele haben damals geglaubt, dass meine Karriere vorbei sei. Doch ich wollte es noch einmal schaffen. Ich habe gek&auml;mpft, an mich geglaubt und nach &uuml;ber drei Jahren tats&auml;chlich mein Comeback in Gr&ouml;den gefeiert. Dieser Moment wird f&uuml;r immer einer der wertvollsten meines Lebens bleiben.&ldquo;<BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DepKycgjKVc/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DepKycgjKVc/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg)"></div></div><div style="margin-left: auto;"> <div style=" width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div></div></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div></div></a><p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DepKycgjKVc/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Max Franz (@maxfranzz)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Franz blickt auf Erfolge, aber auch harte Zeiten zur&uuml;ck<BR />Eine nachhaltige R&uuml;ckkehr ins Renngeschehen gelang dem zehnmal auf das Weltcup-Podest gekommenen &Ouml;sterreicher, der bei seinem einzigen Renneinsatz im Dezember des Vorjahres in Gr&ouml;den ausschied, aber nicht mehr.  <BR /><BR /><h3>
In Gr&ouml;den f&uuml;hlte er sich pudelwohl </h3>
&bdquo;Ich habe nie aufgegeben, auch wenn der Weg oft steinig war. Aber irgendwann kommt der Moment, an dem man erkennen muss, dass es genug ist&ldquo;, erkl&auml;rte der 2016 in Gr&ouml;den und 2018 zweimal in &Uuml;bersee siegreiche Franz und betonte: &bdquo;Diese Entscheidung f&auml;llt mir nicht leicht, aber ich blicke mit gro&szlig;er Dankbarkeit auf meine Karriere zur&uuml;ck. Ich durfte gro&szlig;e Erfolge feiern, unvergessliche Momente erleben und vor allem lernen, was es bedeutet, niemals aufzugeben. Der Skisport hat mich gelehrt, geduldig zu sein, Mut zu zeigen und auch nach den schwierigsten Zeiten immer wieder aufzustehen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Fuhr in Gröden viermal aufs Podest: Max Franz © AFP / ALBERTO PIZZOLI" data-fancybox="inline-341538" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/fuhr-in-groeden-viermal-aufs-podest-max-franz.jpg"><img alt="Fuhr in Gröden viermal aufs Podest: Max Franz © AFP / ALBERTO PIZZOLI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/fuhr-in-groeden-viermal-aufs-podest-max-franz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Fuhr in Gröden viermal aufs Podest: Max Franz © AFP / ALBERTO PIZZOLI</p>
<BR />Abschlie&szlig;end bedankte sich Franz bei seiner Familie, &Auml;rzten, Trainern und Physiotherapeuten, seinem gesamten Team sowie Sponsoren und Fans. &bdquo;Ihr habt mich auf meinem Weg begleitet, mich unterst&uuml;tzt und mich auch in den schwersten Zeiten nie fallen gelassen. Danke f&uuml;r alles, Skisport. Danke f&uuml;r diese Reise. Danke, dass ihr ein Teil davon wart. Servus, Rennsport.&ldquo;]]></content:encoded>
    <category>Wintersport</category>
    <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 08:39:45 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Mon, 19 Oct 2026 08:41:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Max Franz tritt zurück. © APA / EXPA/JOHANN GRODER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/JOHANN GRODER</media:credit>
    </media:content>
   </item>
   <item>
    <title>Das Sorgenkind stellt dem Titelverteidiger ein Bein</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nordamerika/das-sorgenkind-stellt-dem-titelverteidiger-ein-bein</link>
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    <description>Die strauchelnden Calgary Flames haben am Sonntag (Ortszeit) in der NHL für eine faustdicke Überraschung gesorgt.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Calgary hatte von den ersten sieben Saisonspielen nur eines gewonnen. Zu Hause warteten die kanadischen Fans noch auf einen Erfolg. Umso gr&ouml;&szlig;er war am Sonntag der Jubel, als die Flames dank eines sp&auml;ten Treffers die Carolina Hurricanes mit 3:2 bezwangen. <BR /><BR />Den Torreigen er&ouml;ffnete Jesperi Kotkaniemi in der 27. Minute, indem er einen Abpraller &uuml;ber das rechte Bein von Flames-Torh&uuml;ter Devin Cooley hob. Gegen Ende des zweiten Drittels fielen die Tore in rascher Folge: Zun&auml;chst glich Matvei Gridin in der 39. Minute mit einem pr&auml;zisen Handgelenkschuss aus dem hohen Slot aus. Nur etwa eine Zeigerumdrehung sp&auml;ter nutzte Morgan Frost in seinem 400. NHL-Spiel ein Powerplay und dr&uuml;ckte den Pass von Zayne Parekh zur 2:1-F&uuml;hrung f&uuml;r die Flames &uuml;ber die Linie. Doch nur 17 Sekunden danach schlug Carolina zur&uuml;ck: Jalen Chatfield traf mit einem Schuss von der Bande durch den Verkehr hindurch in die obere Ecke.  <BR /><BR /><h3>
Ein Kaprizov-Traumtor </h3>
Die Entscheidung fiel schlie&szlig;lich im Schlussdrittel: In der 56. Minute erzielte Yegor Sharangovich nach einem pr&auml;zisen Querpass von Morgan Frost per Direktabnahme den Siegtreffer zum 3:2 f&uuml;r die Flames.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">THE THRILL HAS REACHED DOUBLE DIGITS!!! &#55357;&#56868; Kirill Kaprizov is the first player to hit 10 goals this season! https://t.co/zGg3yuWlj6</p>&mdash; NHL (@NHL) <a href="https://x.com/NHL/status/2111958896147312835?ref_src=twsrc%5Etfw">October 18, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR />Parallel feierte Minnesota Wild beim 2:1-Erfolg gegen die Columbus Blue Jackets den vierten Sieg in den letzten f&uuml;nf Spielen. F&uuml;r den H&ouml;hepunkt des Abends sorgte Kirill Kaprizov, der mit seinem Traumtreffer im zweiten Drittel die Basis f&uuml;r den Erfolg legte. In der Western Conference ist Minnesota nun Dritter. Columbus belegt in der Eastern Conference hingegen den vorletzten Platz.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 08:17:57 +0200</pubDate>
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     <media:title>Die Calgary Flames fuhren einen unerwarteten Sieg ein. © APA / LEAH HENNEL</media:title>
     <media:credit role="author">LEAH HENNEL</media:credit>
    </media:content>
   </item>
   <item>
    <title>Desolates FCS-Zeugnis: Nur einer mit genügender Leistung</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fcs-noten-desolates-zeugnis-nur-einer-mit-genuegender-leistung</link>
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    <description>Es war ein Tag zum Vergessen für den FC Südtirol: Bei Juve Stabia kassierten die Weiß-Roten am Sonntag mit einem 0:3 ihre erste Saisonniederlage. Dementsprechend schlecht fällt das Zeugnis aus.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Mon, 19 Oct 2026 07:52:09 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alessandro Plizzari war der einzige FCS-Akteur, der an die Normalform herankam. © FCS</media:title>
     <media:credit role="author">FCS</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Chiefs dominieren weiter – Allen mit spektakulärem Pass</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/american-football/chiefs-dominieren-weiter-allen-mit-spektakulaerem-pass</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/american-football/chiefs-dominieren-weiter-allen-mit-spektakulaerem-pass</guid>
    <description>Die Kansas City Chiefs haben auch das fünfte NFL-Spiel der Saison gewonnen und die Krise der Los Angeles Chargers massiv verschärft. Unterdessen lieferte Buffalo-Quarterback Josh Allen die Szene des Tages.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[W&auml;hrend die Chiefs um die Stars Patrick Mahomes und Travis Kelce durch das 22:6 weiter zu den drei noch ungeschlagenen Teams der amerikanischen Football-Liga z&auml;hlen, haben die Chargers als einzige Mannschaft bereits sechs Saisonspiele verloren.<BR /><BR />Neuzugang Kenneth Walker erwies sich erneut als Unterschiedsspieler f&uuml;r die Chiefs und erarbeitete die beiden Touchdowns f&uuml;r die Gastgeber, dazu kamen drei Field Goals von Harrison Butker. Mahomes leistete sich einen Fehlpass, hatte die Partie aber ansonsten im Griff und nicht halb so viele Schwierigkeiten wie Justin Herbert auf der Gegenseite, der ohne Touchdown-Pass blieb und die Chargers nie auf Touren brachte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Patrick Mahomes & Co. sind in Topform. © APA / DAVID EULITT" data-fancybox="inline-341517" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/patrick-mahomes-co-sind-in-topform.jpg"><img alt="Patrick Mahomes & Co. sind in Topform. © APA / DAVID EULITT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/patrick-mahomes-co-sind-in-topform.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Patrick Mahomes & Co. sind in Topform. © APA / DAVID EULITT</p>
<BR />In der Division liegen die Chiefs klar in F&uuml;hrung, dahinter folgen die Denver Broncos mit vier Siegen und die Las Vegas Raiders mit drei. Abgeschlagen letzter sind die Chargers. <BR /><BR /><h3>
Rams treten auf der Stelle </h3>
Die Raiders verloren ihr Heimspiel gegen die Buffalo Bulls 30:33, zeigten aber erneut ein gutes Spiel. Bills-Quarterback Josh Allen gelangen zwei Touchdown-P&auml;sse &ndash; beim zweiten verbl&uuml;ffte er mit einem extrem ungew&ouml;hnlichen Wurf in der Manier eines Kugelsto&szlig;ers. <BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">How did Josh Allen make this TD pass to Keon Coleman? BUFvsLV on CBS/Paramount+ Stream on @NFLPlus https://t.co/CNLw6KW2tC</p>&mdash; NFL (@NFL) <a href="https://x.com/NFL/status/2111947228160155869?ref_src=twsrc%5Etfw">October 18, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR />Wie die Chargers entt&auml;uscht weiter auch das zweite NFL-Team aus Los Angeles: Die Rams verloren das Heimspiel gegen die Arizona Cardinals 16:18 und stehen nach sechs Partien bereits bei vier Niederlagen. Von den hohen Anspr&uuml;chen des klar als Titelfavoriten in die Saison gestarteten Teams ist diese Ausbeute meilenweit entfernt. Das SoFi Stadium der Rams und Chargers ist im Februar Austragungsort f&uuml;r den Super Bowl.]]></content:encoded>
    <category>American Football</category>
    <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 07:15:12 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Mon, 19 Oct 2026 07:18:45 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Josh Allen zeigte seine ganze Klasse. © APA / CHRISTIAN PETERSEN</media:title>
     <media:credit role="author">CHRISTIAN PETERSEN</media:credit>
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   <title>Bahnrad-WM: Italiener mit Weltrekord zu Gold</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/bahnrad-wm-italiener-mit-weltrekord-zu-gold</link>
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   <description>Jonathan Milan hat bei der Bahnrad-WM in Shanghai (China) einen neuen Weltrekord aufgestellt. Anschließend gab es auch noch Gold.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 26-j&auml;hrige Fahrer aus Friaul dominierte den Wettbewerb &uuml;ber  vier Kilometer und stellte bereits in der Qualifikation mit einer Zeit von 3:58,850 Minuten einen neuen Weltrekord auf. Damit war Milan der erste Fahrer &uuml;berhaupt, der die Strecke in weniger als 3 Minuten und 59 Sekunden absolvierte. Im Finale dominierte Milan anschlie&szlig;end auch den D&auml;nen Madsen und sicherte sich nach zwei Jahren erneut den Weltmeistertitel. <BR /><BR />Seine Zeit im Finale betrug 4:00,769 Minuten. Auch im Endlauf lag Milan w&auml;hrend der ersten beiden Kilometer unter dem Weltrekord, den er nur wenige Stunden zuvor selbst aufgestellt hatte. Anschlie&szlig;end kontrollierte er sein Tempo und brachte das Rennen souver&auml;n zu Ende. Damit kr&ouml;nte Milan  eine herausragende Saison, in der er auch auf der Stra&szlig;e zw&ouml;lf Siege feiern konnte &ndash; darunter den italienischen Meistertitel und den Etappensieg auf der Schlussetappe des Giro d&rsquo;Italia in Rom.<BR /><BR /><h3>
Bronze f&uuml;r Ganna</h3>Im kleinen Finale um Platz drei sicherte sich Filippo Ganna die Bronzemedaille. Damit stand er seit seinem Deb&uuml;t bei der Weltmeisterschaft 2016 in London, bei der er im Alter von knapp 20 Jahren den Titel gewann, bereits zum neunten Mal in dieser Disziplin auf dem WM-Podium.<BR /><BR />Der 24-j&auml;hrige Leiferer Matteo Bianchi landete  &uuml;ber einen Kilometer &uuml;brigens auf Rang acht. Der S&uuml;dtiroler absolvierte die Strecke in 59,661 Sekunden. ]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 13:57:44 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 16 Oct 2026 13:59:44 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Filippo Ganna (links) und Jonathan Milan räumten jeweils eine Medaille ab. © APA/afp / ODD ANDERSEN</media:title>
    <media:credit role="author">ODD ANDERSEN</media:credit>
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   <title>Ein Dopingtest neben der verstorbenen Mutter</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ein-dopingtest-neben-der-verstorbenen-mutter</link>
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   <description>Eine Profi-Radsportlerin aus Österreich sorgt mit einer schockierenden Geschichte für Empörung in der Sportwelt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nur wenige Stunden nach dem Tod ihrer Mutter hat sich Radprofi Valentina Cavallar einer Dopingkontrolle in den eigenen vier W&auml;nden unterziehen m&uuml;ssen. Diese fand im Zimmer neben jenem statt, in dem ihre Mutter kurz zuvor gelegen war. Das offenbarte die 25-j&auml;hrige Wienerin auf Instagram. Wegen des schweren Schicksalsschlags hatte die Bergspezialistin vom Team SD Worx-Protime ihre Saison vorzeitig beendet. Zuletzt war die Giro-Neunte bei der Tour de France im August im Einsatz.<BR /><BR />&bdquo;Meine Mutter im September zu verlieren, hat die Art und Weise, wie ich das Leben sehe, komplett ver&auml;ndert&ldquo;, schrieb Cavallar. &bdquo;Was diese Erfahrung noch schwerer machte, war, dass ich mich nur wenige Stunden nach dem Tod meiner Mutter zu Hause einer Dopingkontrolle unterziehen musste, die in dem Zimmer neben dem stattfand, in dem sie lag.&ldquo; Es sei &bdquo;unglaublich schmerzhaft&ldquo; gewesen, sich unter diesen Umst&auml;nden einer Dopingkontrolle unterziehen zu m&uuml;ssen, betonte die fr&uuml;here Olympia-Ruderin.<BR /><BR /><h3>
Kontrolle &bdquo;v&ouml;llig fehl am Platz&ldquo;</h3>Au&szlig;erdem sei die Kontrolle &bdquo;v&ouml;llig fehl am Platz&ldquo; gewesen und &bdquo;respektlos meiner Familie gegen&uuml;ber&ldquo;, erkl&auml;rte Cavallar, die bei den Sommerspielen 2021 im Leichtgewichts-Doppelzweier (14.) im Einsatz war und erst 2024 im Profiradsport einstieg. &bdquo;Es zeigt, wie leicht wir vergessen, dass hinter jedem Sportler ein Mensch mit einem Leben, einer Familie und Gef&uuml;hlen steht, die nicht einfach verschwinden, wenn die Verantwortungen des Profisports rufen.&ldquo;<BR /><BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DeUZlQZiBzh/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DeUZlQZiBzh/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DeUZlQZiBzh/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Valentina Cavallar (@cavallar.valentina)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR /><BR />Cavallar unterstrich, dass sie an sauberen Sport glaubt. &bdquo;Aber ich glaube auch, dass Menschlichkeit, Mitgef&uuml;hl und Respekt niemals vergessen werden d&uuml;rfen.&ldquo; In diesem Jahr hatte sie mit starken Leistungen bei den Giro-Bergetappen &uuml;berzeugt. Die Frauen-Vuelta beendete Cavallar auf dem zw&ouml;lften Gesamtplatz, auf der Schlussetappe wurde sie Sechste.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 21:22:43 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 12 Oct 2026 21:23:09 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Valentina Cavallar musste ein schlimmes Erlebnis durchstehen. © AFP / MARCO BERTORELLO</media:title>
    <media:credit role="author">MARCO BERTORELLO</media:credit>
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   <title>Dieser Youngster schreibt Rad-Geschichte</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/dieser-youngster-schreibt-rad-geschichte</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/dieser-youngster-schreibt-rad-geschichte</guid>
   <description>Jungstar Paul Seixas hat Historisches geschafft und sich zum jüngsten Sieger der Lombardei-Rundfahrt gekrönt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 20-j&auml;hrige Franzose holte sich bei der 120. Auflage des Herbstklassikers nach 239 Kilometern den Sieg im Alleingang. Im Alter von 20 Jahren und 16 Tagen &uuml;bertraf Seixas den Italiener Giovanni Gerbi, der bei seinem Sieg im Jahre 1905 20 Jahre und 161 Tage alt war. Ohnehin gab es nur drei Fahrer, die bei ihrem Sieg eines der f&uuml;nf Radsport-Monumente noch j&uuml;nger waren.<BR /><BR />Auf den Pl&auml;tzen zwei und drei erreichten Vuelta-Sieger Enric Mas aus Spanien und der Italiener Giulio Ciccone das Ziel in Como. Topfavorit Remco Evenepoel musste indes am vorletzten Anstieg abrei&szlig;en lassen und belegte am Ende Platz vier.<BR /><BR /><h3>
Siegesserie von Pogacar beendet</h3>
Seixas, der bei der Tour de France auf Anhieb den vierten Platz belegt hatte, beendete damit die Siegesserie von Superstar Tadej Pogacar. Der Slowene, der bei dem Rennen f&uuml;nfmal in Serie siegreich gewesen war, hatte nach seinem Schl&uuml;sselbeinbruch bei der Vuelta die Saison vorzeitig beendet. F&uuml;r Seixas war es bereits der achte Saisonsieg. Zuvor hatte er bereits den Halbklassiker Fleche Wallonne und die Baskenland-Rundfahrt gewonnen. Au&szlig;erdem belegte er bei der WM den dritten Platz im Zeitfahren.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Giulio Ciccone wurde Dritter. © APA/afp / MARCO BERTORELLO" data-fancybox="inline-340227" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/giulio-ciccone-wurde-dritter.jpg"><img alt="Giulio Ciccone wurde Dritter. © APA/afp / MARCO BERTORELLO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/giulio-ciccone-wurde-dritter.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Giulio Ciccone wurde Dritter. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</p>
<BR />Die Entscheidung des Rennens fiel 18 Kilometer vor dem Ziel, als Seixas am steilen Civiglio die gesamte Konkurrenz absch&uuml;ttelte und sich anschlie&szlig;end nicht mehr einholen lie&szlig;.<BR /><BR /><h3>
Fahrerprotest vor dem Start</h3>
Bevor das Peloton in Bergamo losrollte, gab es vonseiten der Fahrer zun&auml;chst einen f&uuml;nfmin&uuml;tigen Protest wegen erneuter Sicherheitsvorf&auml;lle in j&uuml;ngster Vergangenheit. Evenepoel trat dabei als Sprecher des Fahrerfelds auf. &bdquo;Allein in dieser Woche gab es mehrere Vorf&auml;lle, bei denen Fahrzeuge auf die Rennstrecke gerieten. Zwei Fahrer st&uuml;rzten nach einer Kollision mit einem Motorrad, das auf der Strecke entgegen der Fahrtrichtung unterwegs war&ldquo;, schrieb Adam Hansen als Vertreter der Fahrervereinigung CPA. &bdquo;Tragischerweise kam in diesem Sommer ein Mensch durch genau diese Art von Nachl&auml;ssigkeit ums Leben (Finlay Tarling, Anm. d. Red.). Wir werden das nicht l&auml;nger hinnehmen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Remco Evenpoel fordert größere Sicherheit für die Fahrer. © APA/afp / MARCO BERTORELLO" data-fancybox="inline-340230" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/remco-evenpoel-fordert-groessere-sicherheit-fuer-die-fahrer.jpg"><img alt="Remco Evenpoel fordert größere Sicherheit für die Fahrer. © APA/afp / MARCO BERTORELLO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/remco-evenpoel-fordert-groessere-sicherheit-fuer-die-fahrer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Remco Evenpoel fordert größere Sicherheit für die Fahrer. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</p>
<BR />Tarlings Vater Michael bedankte sich f&uuml;r die Aktion. &bdquo;Es m&uuml;ssen Ver&auml;nderungen her, und keine andere Familie sollte je den Anruf erhalten, den wir am 14. August bekommen haben. Wir hoffen aufrichtig, dass die UCI (Weltverband) zuh&ouml;rt und Ver&auml;nderungen umgesetzt werden.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 18:33:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 10 Oct 2026 18:35:59 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Paul Seixas fuhr allen davon. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</media:title>
    <media:credit role="author">MARCO BERTORELLO</media:credit>
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  </item>
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   <title>Veronika Widmann: Fokus auf Genesung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/veronika-widmann-fokus-auf-genesung</link>
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   <description>Die Schulterverletzung bremst Veronika Widmann aus: Die Downhillerin aus Tramin musste nach dem Weltcup in Whistler auch beim Saisonfinale in Lake Placid passen. Nun steht die Genesung im Mittelpunkt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:11:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 09 Oct 2026 11:13:22 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Veronika Widmann, Downhillerin aus Tramin. © Social Media</media:title>
    <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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  </item>
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   <title>Heimsieg für Roglic – Azzurri gehen leer aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/heimsieg-fuer-roglic-azzurri-gehen-leer-aus</link>
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   <description>Zum Abschluss der Rad-Weltmeisterschaft in Ljubljana (Slowenien) hat Routinier Primoz Roglic einen umjubelten Sieg gefeiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 36-J&auml;hrige bejubelte in seiner Heimat mit einem Vorsprung von sieben Sekunden vor dem Franzosen Bruno Armirail und 28 Sekunden vor dessen Landsmann Maxime Decomble sein erstes EM-Gold im Zeitfahren.<BR /><BR />Italiens Zeitfahrer hatten auf dem 22,1 Kilometer langen Kurs nichts mit der Entscheidung zu tun. In Abwesenheit von Filippo Ganna war Manuel Frigo auf Platz 7 der beste Azzurro. Auf die Bronzemedaille fehlten ihm 26 Sekunden. Der Zeitfahr-Dominator Remco Evenepoel stand genauso wie der verletzte Tadej Pogacar nicht am Start. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Marlen Reusser war nicht zu schlagen. © APA/afp / JURE MAKOVEC" data-fancybox="inline-339795" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/marlen-reusser-war-nicht-zu-schlagen.jpg"><img alt="Marlen Reusser war nicht zu schlagen. © APA/afp / JURE MAKOVEC" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/marlen-reusser-war-nicht-zu-schlagen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Marlen Reusser war nicht zu schlagen. © APA/afp / JURE MAKOVEC</p>
<BR />Bei den Damen untermauerte Marlen Reusser aus der Schweiz ihre Ausnahmestellung. Die 35-J&auml;hrige, die bereits bei der WM Zeitfahr-Gold bejubelt hatte, verteidigte damit ihren Titel.<BR /><BR /><h3>
Longo Borghini wird Vierte </h3>
Tour-de-France-Siegerin Demi Vollering aus den Niederlanden wurde mit einem Abstand von 23 Sekunden Zweite. Die Franz&ouml;sin Juliette Berthet wurde am letzten Tag der EM Dritte. Sieben Sekunden dahinter landete die Italienerin Elisa Longo Borghini.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 18:33:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 07 Oct 2026 18:33:37 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Primoz Roglic kürte sich zum Europameister. © APA/afp / JORGE GUERRERO</media:title>
    <media:credit role="author">JORGE GUERRERO</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>„Am Boden zerstört“: Widmann muss wieder passen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/am-boden-zerstoert-widmann-muss-wieder-passen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/am-boden-zerstoert-widmann-muss-wieder-passen</guid>
   <description>Das letzte Wochenende im Downhill-Weltcup fand ohne Südtiroler Beteiligung statt. Eine Verletzung bremste Veronika Widmann aus.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Letzte Woche st&uuml;rzte Veronika Widmann vor dem Downhill-Weltcup in Whistler, weshalb sie nicht an der Qualifikation teilnehmen konnte. Damals war sie hoffnungsvoll, beim Weltcupfinale in Lake Placid antreten zu k&ouml;nnen. Daraus wurde jedoch nichts. <BR /><BR />Die 33-J&auml;hrige gab am Samstag in den sozialen Medien bekannt, dass sie auch das Rennen im US-amerikanischen Wintersportort verpasst. &bdquo;Ich bin am Boden zerst&ouml;rt, dass ich auch in Lake Placid nicht an den Start gehen kann. Meine Schulter macht mir immer noch Probleme&ldquo;, schreibt Widmann. Sie habe versucht, ein paar Trainingsl&auml;ufe zu fahren, &bdquo;aber einfach nur die Strecke hinunterzukommen, ist etwas ganz anderes, als einen schnellen Lauf mit vollem Einsatz und Selbstvertrauen hinzulegen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Priorit&auml;t: Gesund werden </h3>
Und weiter: &bdquo;Ich h&auml;tte mir wirklich gew&uuml;nscht, dass diese Reise (in Whistler und Lake Placid, Anm. d. Red.) anders verlaufen w&auml;re, aber das geh&ouml;rt nun mal zum Sport dazu. Ich bin dem Team f&uuml;r die letzten Wochen unglaublich dankbar, ebenso meinen Sponsoren. Und den &Auml;rzten, die sich so gut um mich gek&uuml;mmert haben. Jetzt konzentriere ich mich voll und ganz auf meine Genesung, und dann werden wir sehen, wie es weitergeht&ldquo;, kommentiert Widmann. <BR /><BR />In Abwesenheit der S&uuml;dtirolerin schlug die Franz&ouml;sin Lisa Bouladou am Sonntag die &ouml;sterreichische Weltmeisterin Valentina H&ouml;ll. Letztendlich gaben 0,463 Sekunden den Ausschlag zugunsten Bouladous. Unmittelbar dahinter reihte sich Tahnee Seagrave (+ 0,621) aus Gro&szlig;britannien ein. Als beste Azzurra wurde Gloria Scarsi Elfte (+ 5,164). ]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 21:32:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 04 Oct 2026 21:36:38 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Veronika Widmann war zum Zusehen verdammt. © Social Media</media:title>
    <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Vor zwei Azzurri: Evenepoel bejubelt EM-Titel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vor-zwei-azzurri-evenepoel-bejubelt-em-titel</link>
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   <description>Rad-Star Remco Evenepoel hat zum ersten Mal in seiner Karriere den Titel als Straßen-Europameister gefeiert. Nach dem zweiten Rang im Vorjahr wurde der Belgier in Slowenien seiner Favoritenrolle gerecht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Trotz eines kleinen Sturzes und einem spannenden Foto-Finish bejubelte er den Erfolg in der Heimat des abwesenden Titelverteidigers Tadej Pogacar. Der Tour-de-France-Sieger erholt sich noch von seinem Sturz bei der Vuelta, pr&auml;sentierte sich den Fans aber als Besucher.<BR /><BR />Nach 196,3 Kilometern zwischen der Hauptstadt Ljubljana und der Gemeinde Sencur siegte der 26 Jahre alte Olympiasieger hauchd&uuml;nn nach Auswertung der Zielfotos vor dem Italiener Giulio Ciccone. Nach dem mehrfach zu bew&auml;ltigenden Rundkurs in der zweiten Rennh&auml;lfte wurde Christian Scaroni aus Italien Dritter.<BR /><BR /><h3>
Spannendes Finale</h3>Die Belgier bestimmten &uuml;ber weite Strecken im Hauptfeld das Tempo. Knapp 36 Kilometer vor dem Ziel startete Evenepoel eine Attacke verfolgt von Ciccone. Kurz darauf rutschte Evenepoel in einer Kurve aus, die bergauf f&uuml;hrte. Er stieg aber schnell wieder auf sein Rad.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Evenepoel (l.) setzte sich im Zielsprint gegen Ciccone durch. © APA/afp / JURE MAKOVEC" data-fancybox="inline-339279" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/10/evenepoel-l-setzte-sich-im-zielsprint-gegen-ciccone-durch.jpg"><img alt="Evenepoel (l.) setzte sich im Zielsprint gegen Ciccone durch. © APA/afp / JURE MAKOVEC" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/10/evenepoel-l-setzte-sich-im-zielsprint-gegen-ciccone-durch.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Evenepoel (l.) setzte sich im Zielsprint gegen Ciccone durch. © APA/afp / JURE MAKOVEC</p>
Nachdem sich erneut eine kleine Gruppe bildete, setzten sich der Profi des deutschen Red-Bull-Teams und Ciccone erneut ab. Kurz vor dem Ziel &uuml;berholte der Italiener Evenepoel noch, doch der k&auml;mpfte sich zur&uuml;ck und br&uuml;llte seinen Jubel heraus, als er nach der Zieleinfahrt als Sieger best&auml;tigt wurde.<BR /><BR />Am Dienstag steht bei der EM das Mixed-Teamzeitfahren an, einen Tag sp&auml;ter folgen die Einzelzeitfahren der Frauen und M&auml;nner. Die Radsport-Saison neigt sich dem Ende entgegen. Am 10. Oktober steht als letztes gro&szlig;es Event noch die Lombardei-Rundfahrt an.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 18:26:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 04 Oct 2026 18:26:31 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Medaillengewinner: Giulio Ciccione, Remco Evenepoel und Christian Scaroni (v.l.). © APA/afp / JURE MAKOVEC</media:title>
    <media:credit role="author">JURE MAKOVEC</media:credit>
   </media:content>
  </item>
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   <title>Warum ein Masseur das WM-Radrennen fuhr</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/warum-ein-masseur-das-wm-radrennen-fuhr</link>
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   <description>Etwas mehr als 100 Kilometer hielt er durch, dann wurde Vladimir Kovacik bei der Straßenrad-WM aus dem Rennen genommen. Der Masseur der slowakischen Nationalmannschaft musste aus Personalnot das 273,4 Kilometer lange Rennen der Männer bestreiten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Das ist der Traum eines jeden Fahrers. Und ich bin nur ein Masseur. Das ist verr&uuml;ckt&ldquo;, sagte Kovacik. &bdquo;Unsere Fahrer konnten nicht kommen, weil sie verletzt sind oder aus anderen Gr&uuml;nden. Also war ich unsere letzte Option.&ldquo;<BR /><BR />Zwei Slowaken fielen verletzt aus, ein Dritter erhielt keine Erlaubnis seines Teams. H&auml;tte der Verband keinen Starter gestellt, h&auml;tte das Konsequenzen f&uuml;r die Olympia-Qualifikation haben k&ouml;nnen. Der Weltverband UCI h&auml;tte die nationalen Meisterschaften zur&uuml;ckstufen k&ouml;nnen, so dass Fahrer dort nur halb so viele Punkte f&uuml;r Los Angeles 2028 sammeln k&ouml;nnten. Der Start von Kovacik war somit eine reine Formalit&auml;t.<BR /><BR /><h3>
Schwierigkeit Beinrasur</h3>
Der 28-J&auml;hrige hatte sein letztes Rennen 2017 bestritten. In Montreal hielt er etwas mehr als 100 Kilometer mit dem Feld mit, wurde dann von der Jury wie andere abgeh&auml;ngte Fahrer aus dem Rennen genommen, als es auf die schweren Schlussrunden ging. &bdquo;Es ist das Rennen meines Lebens. Ich mache das f&uuml;r den slowakischen Radsport&ldquo;, sagte Kovacik vor dem Rennen. In den sozialen Medien wurde der Masseur als &bdquo;Held&ldquo; und &bdquo;Legende&ldquo; gefeiert.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="In diesem Peloton der weltbesten Radfahrer fuhr auch ein Masseur mit. © APA/afp / ANDREJ IVANOV" data-fancybox="inline-338250" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/09/in-diesem-peloton-der-weltbesten-radfahrer-fuhr-auch-ein-masseur-mit.jpg"><img alt="In diesem Peloton der weltbesten Radfahrer fuhr auch ein Masseur mit. © APA/afp / ANDREJ IVANOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/09/in-diesem-peloton-der-weltbesten-radfahrer-fuhr-auch-ein-masseur-mit.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">In diesem Peloton der weltbesten Radfahrer fuhr auch ein Masseur mit. © APA/afp / ANDREJ IVANOV</p>
<BR />Da die Meldefrist abgelaufen war, hatten die Slowakei keinen Fahrer mehr nominieren k&ouml;nnen. &bdquo;Vor ein paar Tagen haben wir das beschlossen&ldquo;, sagte Kovacik und hatte ein wenig Sorge vor seinem Einsatz: &bdquo;Form? Es gibt keine Form. Ich trainiere ein wenig, aber wie ein Amateur.&ldquo; Der Betreuer sah sich zudem mit ganz besonderen Herausforderungen konfrontiert. &bdquo;Vor neun Jahren habe ich mir zuletzt eine Nummer angesteckt. Das hat nicht gleich geklappt&ldquo;, berichtete Kovacik. &bdquo;Und die Beine habe ich mir rasiert. Das war schwierig.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 11:01:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 28 Sep 2026 11:02:35 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Vladimir Kovacik schrieb eine besondere Geschichte. © ANSA / EDOUARD DESROCHES</media:title>
    <media:credit role="author">EDOUARD DESROCHES</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>„Ich hab’s probiert“: Deshalb musste Widmann passen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/ich-habs-probiert-deshalb-musste-widmann-passen</link>
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   <description>Der Downhill-Weltcup machte am Sonntag im kanadischen Whistler Station. Für die Traminerin Veronika Widmann verlief die Reise jedoch nicht wie erwünscht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 1199 &ndash; so ist die Downhill-Strecke in Whistler benannt &ndash; gilt als eine der anspruchsvollsten Strecken im Downhill-Weltcup. Auch an diesem Wochenende zeigte sie ihre Krallen: So kam Widmann im Training zu Sturz und verpasste in der Folge die Qualifikation. Somit konnte sie auch am Sonntag im Finale nicht mitmischen. <BR /><BR />&bdquo;Ich habe beim Crash leider eine Schulterverletzung verschlimmert, die mir schon seit einem Sturz bei der Europameisterschaft in diesem Jahr zu schaffen macht&ldquo;, schrieb Widmann in den sozialen Medien. &bdquo;Ich habe versucht zu fahren, aber wegen der Schmerzen und weil die Strecke so schwer und k&ouml;rperlich anspruchsvoll ist, konnte ich mich einfach nicht richtig festhalten.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Veronika Widmann hofft auf eine schnelle Genesung. © Veronika Widmann / Social Media" data-fancybox="inline-338244" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/09/veronika-widmann-hofft-auf-eine-schnelle-genesung.jpg"><img alt="Veronika Widmann hofft auf eine schnelle Genesung. © Veronika Widmann / Social Media" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/09/veronika-widmann-hofft-auf-eine-schnelle-genesung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Veronika Widmann hofft auf eine schnelle Genesung. © Veronika Widmann / Social Media</p>
<BR />Die 33-J&auml;hrige sei entt&auml;uscht, weil es ihr erstes Rennen in Whistler gewesen w&auml;re und ihr die Strecke sehr gefallen habe. &bdquo;Ich hatte mich so darauf gefreut, hier zu fahren &ndash; deshalb tut es weh, schon vor den Qualifikationsl&auml;ufen aussteigen zu m&uuml;ssen. Jetzt ist es an der Zeit, eine Pause einzulegen, mich auszuruhen und zu schauen, ob ich meine Schulter bis zum letzten Weltcup in Lake Placid n&auml;chste Woche wieder fit bekomme.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
H&ouml;ll siegt weiter </h3>
In Widmanns Abwesenheit triumphierte einmal mehr die &ouml;sterreichische Dauer-Weltmeisterin Valentina H&ouml;ll. Sie verwies die kanadische Lokalmatadorin Gracey Hemstreet und die Franz&ouml;sin Lisa Bouladou auf die Pl&auml;tze zwei und drei. Gloria Scarsi wurde als beste Italienerin starke F&uuml;nfte. <BR /><BR />Bei den Herren dominierte der US-Amerikaner Asa Vermette das Rennen nach Belieben. Er war &uuml;ber vier Sekunden schneller als der Zweitplatzierte Max Arlan (Frankreich). Dessen Landsmann Amaury Pierron auf Rang drei wies schon einen R&uuml;ckstand von &uuml;ber sieben Sekunden auf.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:53:45 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 28 Sep 2026 10:54:00 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Veronika Widmann erlebte ein bitteres Wochenende. © Veronika Widmann / Social Media</media:title>
    <media:credit role="author">Veronika Widmann / Social Media</media:credit>
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   <title>US-amerikanischer Underdog ist der neue Rad-Weltmeister</title>
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   <description>Außenseiter Brandon McNulty schlug auf der Avenue de Parc erst vor Freude auf den Lenker, hielt dann ungläubig die Hände vor das Gesicht: In einem der spektakulärsten Rennen der WM-Geschichte schockte der 28-Jährige sämtliche Favoriten und fuhr als erster US-Amerikaner seit Lance Armstrong ins Regenbogen-Trikot.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Silber sicherte sich nach 273,4 kn&uuml;ppelharten Kilometern der Australier Michael Matthews vor dem Niederl&auml;nder Mathieu van der Poel. Der Italiener Giulio Ciccone k&auml;mpfte bis zum Schluss im Spitzenfeld um eine Medaille, war im Endspurt dann aber chancenlos. <BR /><BR />Etwa 33 Kilometer vor dem Ziel trat McNulty &ndash; &uuml;brigens Teamkollege des verletzten Titelverteidigers Tadej Pogacar &ndash; entscheidend an. Die im Vorfeld hoch gehandelten Paul Seixas, Isaac Del Toro und Remco Evenepoel reagierten erst gar nicht &ndash; und dann zu sp&auml;t. Als zuvor letzter Amerikaner hatte der wegen Dopings lebenslang gesperrte Armstrong 1993 in Oslo gewonnen. Der &Uuml;berraschungssieger war nach seinem Coup sprachlos: &bdquo;Ich wei&szlig; gar nicht, was los ist&ldquo;, sagte der v&ouml;llig entkr&auml;ftete McNulty nach dem Rennen. &bdquo;Ich bin gestorben&ldquo;, sagte er &uuml;ber die letzten harten 33 Kilometer seiner Solo-Fahrt ins Ziel.  <BR /><BR /><h3>
Pogacar nimmt Abschied vom Trikot</h3>
Einen Tag vor dem Rennen hatte sich Titelverteidiger Pogacar via Instagram gemeldet. Erstmals nach seinem schweren Sturz vor einem Monat sa&szlig; der Tour-Sieger wieder auf dem Rad und f&uuml;hrte noch einmal sein Weltmeister-Trikot aus. &bdquo;Der erste Tag zur&uuml;ck, der letzte Tag mit dem Regenbogen&ldquo;, schrieb der Slowene in Anspielung auf das Jersey. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mathieu van der Poel wurde Dritter. © APA/afp / ANDREJ IVANOV" data-fancybox="inline-338172" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/09/mathieu-van-der-poel-wurde-dritter.jpg"><img alt="Mathieu van der Poel wurde Dritter. © APA/afp / ANDREJ IVANOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/09/mathieu-van-der-poel-wurde-dritter.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mathieu van der Poel wurde Dritter. © APA/afp / ANDREJ IVANOV</p>
<BR />Die Jagd auf das Regenbogen-Trikot begann wie erwartet mit der Bildung einer Ausrei&szlig;ergruppe. Der Vorsprung wuchs zwar auf fast neun Minuten, doch schmolz nach und nach dahin, als es auf den 13-mal zu bew&auml;ltigenden Rundkurs am Mont Royal ging. Pro Runde waren 269 H&ouml;henmeter zu bew&auml;ltigen, der h&auml;rteste von drei Anstiegen f&uuml;hrte auf den 1,7 Kilometer langen Hausberg von Montreal. <BR /><BR />Frankreich &uuml;bernahm die Kontrolle des Rennens, die Mannschaft stellte sich ganz in den Dienst von Seixas. Der 20-J&auml;hrige war aus dem Favoritenkreis der Fahrer mit dem schw&auml;chsten Sprint, er musste es aus einem schweren Rennen also mit einer Solo-Attacke versuchen.<BR /><BR /><h3>
Van der Poel sorgt f&uuml;r Chaos</h3>
Mit der Kontrolle war es 90 Kilometer vor dem Ziel vorbei. Dann sorgte Ex-Weltmeister Mathieu van der Poel mit einer Attacke f&uuml;r das von ihm gew&uuml;nschte harte Rennen. Mit seinem belgischen Erzrivalen Wout van Aert, dem US-Amerikaner Quinn Simmons und Primoz Roglic bildete der Niederl&auml;nder eine enorm starke Gruppe. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Paul Seixas ging leer aus. © APA/afp / ANDREJ IVANOV" data-fancybox="inline-338175" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/09/paul-seixas-ging-leer-aus.jpg"><img alt="Paul Seixas ging leer aus. © APA/afp / ANDREJ IVANOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/09/paul-seixas-ging-leer-aus.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Paul Seixas ging leer aus. © APA/afp / ANDREJ IVANOV</p>
<BR />So mussten Seixas und Del Toro in der Verfolgung die Initiative ergreifen. Van der Poel und Co. wurden 34 Kilometer vor dem Ziel gestellt &ndash; und das Finale war er&ouml;ffnet.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 27 Sep 2026 22:00:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 27 Sep 2026 22:02:10 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Brandon McNulty überraschte alle. © APA/afp / ANDREJ IVANOV</media:title>
    <media:credit role="author">ANDREJ IVANOV</media:credit>
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   <title>WM-Gold für Italien: Ganna &amp; Co. lassen alle hinter sich</title>
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   <description>Im Einzelzeitfahren hatte Filippo Ganna noch das Nachsehen im Kampf um die Goldmedaille. Jetzt hat der italienische Radstar einen anderen WM-Titel geholt – und zwar jenen mit der Mixed-Staffel.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Drei M&auml;nner und drei Frauen hat f&uuml;r Italien am Dienstag in Kanada die WM-Goldmedaille in der Mixed-Staffel geholt. Angef&uuml;hrt von Filippo Ganna lie&szlig;en Mattia Cattaneo, Matteo Sobrero, Elisa Longo Borghini, Vittoria Guazzini und Monica Trinca Colonel den Rest der Welt hinter sich. Es ist die erste Goldmedaille Italiens bei der laufenden Stra&szlig;enrad-WM in Montreal.<BR /><BR />Hinter den Azzurri landeten Frankreich (+8 Sekunden) und die Schweiz (+19 Sekunden) auf dem Podest.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Filippo Ganna hat bereits seine zweite WM-Medaille geholt, nachdem er im Zeitfahren Silber errungen hatte. © APA/afp / ANDREJ IVANOV" data-fancybox="inline-337365" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/09/filippo-ganna-hat-bereits-seine-zweite-wm-medaille-geholt-nachdem-er-im-zeitfahren-silber-errungen-hatte.jpg"><img alt="Filippo Ganna hat bereits seine zweite WM-Medaille geholt, nachdem er im Zeitfahren Silber errungen hatte. © APA/afp / ANDREJ IVANOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/09/filippo-ganna-hat-bereits-seine-zweite-wm-medaille-geholt-nachdem-er-im-zeitfahren-silber-errungen-hatte.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Filippo Ganna hat bereits seine zweite WM-Medaille geholt, nachdem er im Zeitfahren Silber errungen hatte. © APA/afp / ANDREJ IVANOV</p>
&bdquo;Wir haben die ganze Saison lang darauf hingearbeitet&ldquo;, kommentierte ein gl&uuml;cklicher Ganna in einem <i>RAI</i>-Statement. &bdquo;Jetzt haben wir es endlich geschafft, im italienischen Trikot diese Goldmedaille mit nach Hause zu nehmen.&ldquo; Elisa Longo Borghini meinte: &bdquo;Es ist das erste Mal, dass ich in diesem Trikot fahren darf. Ich bin ehrlich, ich habe G&auml;nsehaut.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 19:31:33 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 22 Sep 2026 19:32:03 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Italiens Mixed-Staffel hat in Montreal eine WM-Goldene geholt. © APA/afp / ANDREJ IVANOV</media:title>
    <media:credit role="author">ANDREJ IVANOV</media:credit>
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  <item>
   <title>Evenepoel schnappt Ganna Gold weg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/evenepoel-schnappt-ganna-gold-weg</link>
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   <description>Remco Evenepoel ist zum vierten Mal Weltmeister im Einzelzeitfahren und hat damit den Rekord von Tony Martin und Fabio Cancellara eingestellt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit einer &uuml;berlegenen Vorstellung gewann der belgische Ausnahme-Radprofi in Montreal mit 57 Minuten Sekunden Vorsprung vor dem Italiener Filippo Ganna. Bronze ging an Paul Seixas. Dem 19 Jahre alte franz&ouml;sischen Top-Talent fehlten 1:13 Minuten auf Evenepoel.<BR /><BR />Wie bereits Tony Martin (2011-13/2016) und der Schweizer Fabian Cancellara (2006/2007/2009/2010) kr&ouml;nte sich Evenepoel zum vierten Mal zum besten Zeitfahrer der Welt. Dem 26-J&auml;hrigen gelangen seine Triumphe allerdings direkt hintereinander. In der WM-Wertung des Weltverbandes UCI liegen Evenepoel und Martin mit nun vier Titeln, einmal Silber und zweimal Bronze gleichauf. Cancellara gewann dreimal Bronze. <BR /><BR /><h3>
Ganna mit Aufholjagd</h3>Evenepoel lag die meiste  Zeit des Rennens in F&uuml;hrung. Schon zur Halbzeit der 39,2 Kilometer war der Vorsprung auf &uuml;ber eine halbe Minute angewachsen. Da lag noch der junge Schwede Jakob S&ouml;derqvist auf Platz zwei. Der U23-Weltmeister des Vorjahres war lange auf Medaillenkurs, st&uuml;rzte aber rund 2,5 Kilometer vor dem Ziel und wurde am Ende F&uuml;nfter.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Filippo Ganna auf der Rennstrecke von Montreal. © APA/afp / ANDREJ IVANOV" data-fancybox="inline-337092" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/09/filippo-ganna-auf-der-rennstrecke-von-montreal.jpg"><img alt="Filippo Ganna auf der Rennstrecke von Montreal. © APA/afp / ANDREJ IVANOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/09/filippo-ganna-auf-der-rennstrecke-von-montreal.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Filippo Ganna auf der Rennstrecke von Montreal. © APA/afp / ANDREJ IVANOV</p>
<BR />Ganna profitierte von seiner starken Renneinteilung. Der Weltmeister von 2020 und 2021 lag bei der ersten Zwischenzeit nur auf Platz zehn. Doch der 30-J&auml;hrige spielte vor allem im zweiten Teil der Strecke, die unter anderem &uuml;ber den Formel-1-Kurs von Montreal f&uuml;hrte, seine St&auml;rken aus und sicherte sich zum dritten Mal nach 2023 und 2024 Silber.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 22:05:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 20 Sep 2026 22:05:57 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Zum vierten Mal Weltmeister: Remco Evenepoel. © APA/afp / ANDREJ IVANOV</media:title>
    <media:credit role="author">ANDREJ IVANOV</media:credit>
   </media:content>
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  <item>
   <title>Erster spanischer Sieg seit Contador: Mas gewinnt die Vuelta</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/erster-spanischer-sieg-seit-contador-mas-gewinnt-die-vuelta</link>
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   <description>Enric Mas hat die 82. Vuelta gewonnen und für den ersten spanischen Sieg seit Alberto Contador 2014 gesorgt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 31-J&auml;hrige lie&szlig; sich auf der Schlussetappe &uuml;ber 112 Kilometer mit Start und Ziel in Granada den Gesamtsieg nicht mehr nehmen und triumphierte vor dem viermaligen Vuelta-Champion Primoz Roglic aus Slowenien und dem &Ouml;sterreicher Felix Gall.<BR /><BR />Die 21. und letzte Etappe gewann der Norweger Tobias Halland Johannessen. Die Zeiten f&uuml;r die Gesamtwertung waren bereits vor der letzten Runde gut zehn Kilometer vor dem Ziel eingefroren worden. Damit kamen die Organisatoren dem Wunsch der Fahrer nach, die auf den gef&auml;hrlichen Kurs hingewiesen hatten.<BR /><BR /><h3>
Mas muss lange auf Vuelta-Coup warten</h3>Nach drei zweiten und einem dritten Platz gelang Mas doch noch der gro&szlig;e Coup vor heimischer Kulisse. Der Mallorquiner profitierte allerdings auch davon, dass der klar in F&uuml;hrung liegende Superstar Tadej Pogacar auf der achten Etappe gest&uuml;rzt war und aufgeben musste.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Österreicher Felix Gall schloss die Spanien-Rundfahrt auf dem dritten Platz ab. © APA/AFP/JORGE GUERRERO / JORGE GUERRERO" data-fancybox="inline-335949" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/09/der-oesterreicher-felix-gall-schloss-die-spanien-rundfahrt-auf-dem-dritten-platz-ab.jpg"><img alt="Der Österreicher Felix Gall schloss die Spanien-Rundfahrt auf dem dritten Platz ab. © APA/AFP/JORGE GUERRERO / JORGE GUERRERO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/09/der-oesterreicher-felix-gall-schloss-die-spanien-rundfahrt-auf-dem-dritten-platz-ab.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Österreicher Felix Gall schloss die Spanien-Rundfahrt auf dem dritten Platz ab. © APA/AFP/JORGE GUERRERO / JORGE GUERRERO</p>
&bdquo;Ich hatte w&auml;hrend der gesamten Vuelta riesigen Spa&szlig;. Alles lief super, ich habe jeden Kilometer genossen&ldquo;, sagte Mas und f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Ich habe in all der Zeit viele schwierige Momente erlebt, aber eine Vuelta zu gewinnen, ohne zu leiden, ist unm&ouml;glich. Man arbeitet darauf hin, einen solchen Tag zu erleben. Davon habe ich getr&auml;umt.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 20:35:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 13 Sep 2026 20:36:02 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Der Spanier Enric Mas triumphierte bei der Vuelta. © ANSA / Javier Lizon</media:title>
    <media:credit role="author">Javier Lizon</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Bei Marathon-WM: Dorigoni glänzt mit Bronze</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/bei-marathon-em-dorigoni-glaenzt-mit-bronze</link>
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   <description>Jakob Dorigoni aus Pfatten hat bei der Marathon-Weltmeisterschaft der Elite-Mountainbiker für eine starke Südtiroler Leistung  gesorgt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf der 95 Kilometer langen und mit fast 4.000 H&ouml;henmetern gespickten Strecke k&auml;mpfte sich der S&uuml;dtiroler bis auf das Podest und sicherte sich die Bronzemedaille. 23 Athleten aus 35 Nationen stellten sich der anspruchsvollen WM-Strecke. Am Ende musste sich Dorigoni nur dem Deutschen Andreas Seewald und seinem Landsmann Gioele De Cosmo geschlagen geben.<BR /><BR />Seewald, der bereits 2021 auf der Insel Elba den Weltmeistertitel gewonnen hatte, setzte sich nach 4:33:47 Stunden erneut die WM-Krone auf. Die entscheidende Attacke lancierte der Deutsche am Anstieg zur 1.639 Meter hoch gelegenen Forcella Calaita.<BR /><BR /><h3>
Rabensteiner etwas weiter zur&uuml;ck </h3>
Dahinter entwickelte sich ein spannender Kampf um die weiteren Medaillen. De Cosmo erreichte das Ziel mit einem R&uuml;ckstand von 3:11 Minuten auf Seewald. Nur eine Sekunde sp&auml;ter &uuml;berquerte Dorigoni die Ziellinie und durfte damit &uuml;ber Bronze jubeln. Der  36-j&auml;hrige Fabian Rabensteiner aus Villanders landete auf Platz 17.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 18:11:57 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 13 Sep 2026 17:22:51 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Jakob Dorigoni sorgte für Furore.</media:title>
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  <item>
   <title>Souverän auf der Königsetappe: Mas vor Gesamtsieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/souveraen-auf-der-koenigsetappe-mas-vor-gesamtsieg</link>
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   <description>Enric Mas hat auf der Königsetappe die Attacken der Konkurrenz unter Kontrolle gehalten und steht mit dem Gesamtsieg bei der Spanien-Rundfahrt vor dem größten Erfolg seiner Karriere.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 31-J&auml;hrige liegt vor der Schlussetappe 2:15 Minuten vor Primoz Roglic und w&auml;re der erste Spanier mit einem Vuelta-Sieg seit Alberto Contadors Triumph 2014. Den Tagessieg auf den 186,6 Kilometern von La Calahorra nach Collado del Alguacil, die mit 4.850 H&ouml;henmeter versehen waren, sicherte sich der 36 Jahre alte Spanier Mikel Landa als Solist. <BR /><BR />Zweiter wurde der Norweger Tobias Johannessen vor dem Belgier Ramses Debruyne. Mas war mit den anderen Favoriten auf den Gesamtsieg &ndash; neben Roglic auch der drittplatzierte &Ouml;sterreicher Felix Gall &ndash; bereits nach dem zweiten von f&uuml;nf Anstiegen etwa 80 Kilometer vor dem Ziel isoliert. In der Schlussphase nahm Gall Mas noch 17 Sekunden ab. <BR /><BR /><h3>
Schlussetappe wird eventuell entsch&auml;rft</h3>Doch der Routinier aus der Movistar-Mannschaft wirkte insgesamt souver&auml;n und hielt alle Angriffe mit einer defensiven Fahrweise unter Kontrolle. In der Pflicht war Roglic, der mit 1:37 Minuten R&uuml;ckstand in die Etappe gegangen war. Doch der Slowene, der mit einem f&uuml;nften Gesamtsieg alleiniger Vuelta-Rekordhalter werden k&ouml;nnte, war nicht zu einer entscheidenden Attacke in der Lage und wurde am letzten Anstieg distanziert. Anfang Juli war Roglic beim Training von einem Auto erfasst worden und konnte nur sehr eingeschr&auml;nkt trainieren.<BR /><BR />Die Schlussetappe &uuml;ber nur 112 Kilometer endet am Sonntag in Granada. Nach rund 70 Kilometern wird erstmals die Ziellinie &uuml;berquert, es folgen vier Schlussrunden. Ger&uuml;chten zufolge soll das Rennen vor der letzten Runde neutralisiert werden und die Gesamtwertung feststehen. Es w&uuml;rde dann nur noch um den Etappensieg gehen. Grund f&uuml;r den Schritt, der bislang nicht offiziell best&auml;tigt ist, soll die Sicherheit der Fahrer sein.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 18:05:18 +0200</pubDate>
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    <media:title>Enric Mas steht vor dem Gesamtsieg bei der Vuelta. © ANSA / JAVIER LIZON</media:title>
    <media:credit role="author">JAVIER LIZON</media:credit>
   </media:content>
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   <title>Mas verteidigt Vuelta-Führung souverän</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/mas-verteidigt-vuelta-fuehrung-souveraen</link>
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   <description>Der Spanier Enric Mas hat das Rote Trikot des Gesamtführenden bei der vorletzten echten Kletterprüfung der Vuelta ohne Probleme verteidigt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am 18,7 Kilometer langen Schlussanstieg der 19. Etappe konnte der 31 Jahre alte Radprofi eine Attacke des Slowenen Primoz Roglic abwehren und kam gemeinsam mit seinen Konkurrenten ins Ziel.<BR /><BR />Den Tagessieg holte sich am Ende der 210,8 Kilometer zwischen V&eacute;lez-M&aacute;laga und Pe&ntilde;as Blancas (Estepona) der Ausrei&szlig;er Edward Dunbar. Auf dem letzten Kilometer st&uuml;rmte der Ire noch am Kolumbianer Santiago Buitrago vorbei, der zuvor attackiert hatte und Zweiter wurde. Mas hat in der Gesamtwertung weiter 1:37 Minuten Vorsprung auf Roglic. <BR /><BR /><h3>
Roglic attackiert erst sp&auml;t</h3>Die Fahrer fuhren vom Start ein hohes Tempo. Immer wieder gab es Attacken. Lange lie&szlig; das Hauptfeld keine Gruppe weit weg. Erst sp&auml;t konnten 16 Profis sich mehrere Minuten absetzen. Am letzten Anstieg attackierte dann Santiago Buitrago. Drei Konkurrenten um Dunbar konnten dem F&uuml;hrenden in der Bergwertung zun&auml;chst folgen. Nach einem weiteren Angriff war der Kolumbianer auf dem Weg zum Sieg, doch Dunbar kam zur&uuml;ck.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Volles Programm bei der Vuelta. © ANSA / Javier Lizon" data-fancybox="inline-335589" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/09/volles-programm-bei-der-vuelta.jpg"><img alt="Volles Programm bei der Vuelta. © ANSA / Javier Lizon" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/09/volles-programm-bei-der-vuelta.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Volles Programm bei der Vuelta. © ANSA / Javier Lizon</p>
<BR />In der Gruppe der Favoriten setzte sich Roglics Mannschaft an die Spitze, schlug aber keine hohe Geschwindigkeit an und zog sich dann wieder zur&uuml;ck. Erst zwei Kilometer vor dem Ziel probierte es der Slowene, konnte sich aber nicht entscheidend absetzen.<BR /><BR /><h3>
K&ouml;nigsetappe am Samstag</h3>Die wohl letzte Chance, Mas das Rote Trikot noch abzunehmen, bietet die K&ouml;nigsetappe am Samstag. Insgesamt 4.850 H&ouml;henmeter m&uuml;ssen die Fahrer zwischen La Calahorra und dem Schlussanstieg zum Collado del Alguacil erklimmen.<BR /><BR />Drei Bergwertungen der ersten Kategorie stehen auf dem Programm. Der Collado del Alguacil ist auf 8,3 Kilometern mit durchschnittlich 9,8 Prozent Steigung noch schwerer und z&auml;hlt zur h&ouml;chsten Kategorie. Am Sonntag endet die Spanien-Rundfahrt in Granada.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 18:06:56 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 11 Sep 2026 18:07:03 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Enric Mas führt die Vuelta an. © ANSA / Javier Lizon</media:title>
    <media:credit role="author">Javier Lizon</media:credit>
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   <title>Im Zeitfahren: Roglic holt bei Vuelta auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/im-zeitfahren-roglic-holt-bei-vuelta-auf</link>
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   <description>Der Spanier Enric Mas hat seinen Rivalen Primoz Roglic beim Einzelzeitfahren der Vuelta in Schach gehalten und einen großen Schritt zum Gesamtsieg gemacht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf den 32,1 Kilometern von El Puerto de Santa Mar&iacute;a nach Jerez de la Frontera verlor Mas als 12. zwar eine gute halbe Minute auf den Slowenen (4.), verteidigte sein Rotes Trikot aber. Der 31-J&auml;hrige hat nun noch 1:37 Minuten Vorsprung. Roglic verbesserte sich wieder auf Gesamtrang zwei. Der &Ouml;sterreicher Felix Gall ist Dritter mit 3:01 Minuten R&uuml;ckstand auf Mas.<BR /><BR />In den kommenden Tagen stehen wieder Bergetappen an, bei denen Mas bisher st&auml;rker war als Gall und der viermalige Vuelta-Champion Roglic. F&uuml;r den Spanier w&auml;re es der erste Gesamtsieg bei einer der drei Grand Tours.<BR /><BR /><h3>
Noch zwei schwere Bergpr&uuml;fungen</h3>Den Tagessieg sicherte sich der schweizerisch-liechtensteinische Profi Stefan K&uuml;ng. Bester Deutscher wurde Georg Steinhauser auf dem 11. Platz. Der Kurs war relativ flach, nur kleinere H&uuml;gel unterbrachen die schnelle Strecke. Es war das einzige l&auml;ngere Einzelzeitfahren der Vuelta. Die Rundfahrt hatte mit einer kurzen Zeitfahrpr&uuml;fung &uuml;ber neun Kilometer in Monaco begonnen.<BR /><BR />Die Entscheidung im Kampf um das Rote Trikot wird an den kommenden beiden Tagen fallen. Am Freitag endet die 210 Kilometer lange Etappe mit einer Bergankunft am Pe&ntilde;as Blancas. Einen Tag sp&auml;ter steht dann die K&ouml;nigsetappe auf dem Programm, auf der die Fahrer insgesamt 4.850 H&ouml;henmeter erklimmen m&uuml;ssen. Am Sonntag endet die Spanien-Rundfahrt in Granada.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 18:10:08 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 10 Sep 2026 18:10:21 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Primoz Roglic erhöht den Druck auf die Spitze. © APA/afp / JORGE GUERRERO</media:title>
    <media:credit role="author">JORGE GUERRERO</media:credit>
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   <title>Der Newcomer schlägt in Spanien schon wieder zu</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/der-newcomer-schlaegt-in-spanien-schon-wieder-zu</link>
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   <description>Er ist einfach nicht zu stoppen: Der britische Sprint-Newcomer Matthew Brennan hat bei seinem Vuelta-Debüt seinen bereits fünften Etappen-Erfolg gefeiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 21-J&auml;hrige setzte sich auf dem 17. Teilst&uuml;ck zwischen Dos Hermanas und Sevilla nach 185 Kilometern im Massensprint vor dem Belgier Jordi Meeus und dem D&auml;nen Magnus Cort Nielsen durch. <BR /><BR />Lange Zeit waren Enzo Paleni aus Frankreich und der Spanier Sinuh&eacute; Fern&aacute;ndez als Ausrei&szlig;er unterwegs, das Hauptfeld stellte Paleni nach einigen Solo-Kilometern knapp f&uuml;nf Kilometer vor dem Ziel.<BR /><BR />In den n&auml;chsten Tagen steht nun der Kampf um das Rote Trikot im Fokus. Der f&uuml;hrende Spanier Enric Mas hat 2:06 Minuten Vorsprung auf den derzeitigen Gesamtdritten Primoz Roglic und will nach drei zweiten Pl&auml;tzen bei der Vuelta endlich eine gro&szlig;e Rundfahrt gewinnen.<BR /><BR />Der viermalige Vuelta-Sieger aus Slowenien kann im Einzelzeitfahren &uuml;ber 32,1 Kilometer von El Puerto de Santa Mar&iacute;a nach Jerez de la Frontera aber noch eine Wende zu seinen Gunsten herbeif&uuml;hren, Roglic gilt als st&auml;rkerer Zeitfahrer. Mit einem f&uuml;nften Triumph w&auml;re der 36-J&auml;hrige Rekordgewinner der Vuelta.<BR /><BR />Die Entscheidung in der Gesamtwertung d&uuml;rfte bei den Bergank&uuml;nften der Etappen am Freitag und Samstag fallen. Am Sonntag endet die Spanien-Rundfahrt nach einer Flachetappe in Granada.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 19:48:51 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 09 Sep 2026 19:48:57 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Matthew Brennan rollte als Erster über die Ziellinie. © ANSA / Javier Lizon</media:title>
    <media:credit role="author">Javier Lizon</media:credit>
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   <title>Dieser Newcomer sprintet  wieder allen davon</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/dieser-newcomer-sprintet-wieder-allen-davon</link>
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   <description>Matthew Brennan zum Vierten: Der junge Sprinter aus Großbritannien hat als Vuelta-Debütant bereits seinen vierten Etappensieg geholt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 21-J&auml;hrige setzte sich auf dem 16. Teilst&uuml;ck nach 181,1 Kilometern von Cortegana nach La Rabida souver&auml;n vor dem Franzosen Bryan Coquard und dem Belgier Vito Braet durch. Vier Etappensiege bei der Spanien-Rundfahrt waren zuletzt Primoz Roglic 2021 gelungen.<BR /><BR />Roglic wartet in diesem Jahr noch auf einen Erfolg bei der Vuelta. Der viermalige Gesamtsieger liegt weiter auf dem dritten Platz mit 2:10 Minuten R&uuml;ckstand auf den f&uuml;hrenden Spanier Enric Mas. Zweiter ist 2:06 Minuten zur&uuml;ck der &Ouml;sterreicher Felix Gall.<BR /><BR /><h3>
Brennans n&auml;chste Chance</h3>
F&uuml;r die Anw&auml;rter auf den Gesamtsieg wird es erst am Donnerstag wieder ernst, wenn das Einzelzeitfahren &uuml;ber 32,1 Kilometer ansteht. Dies ist wom&ouml;glich auch die letzte Chance von Roglic, der Rundfahrt eine Wendung zu seinen Gunsten zu geben. Mit einem f&uuml;nften Triumph w&auml;re er Vuelta-Rekordgewinner.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Enric Mas führt die Vuelta a Espana weiter an. © APA/afp / JORGE GUERRERO" data-fancybox="inline-335127" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/09/enric-mas-fuehrt-die-vuelta-a-espana-weiter-an.jpg"><img alt="Enric Mas führt die Vuelta a Espana weiter an. © APA/afp / JORGE GUERRERO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/09/enric-mas-fuehrt-die-vuelta-a-espana-weiter-an.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Enric Mas führt die Vuelta a Espana weiter an. © APA/afp / JORGE GUERRERO</p>
<BR />Am Mittwoch k&ouml;nnten die Sprinter ein weiteres Mal zum Zug kommen. Auf der 17. Etappe &uuml;ber 185 Kilometer von Dos Hermanas nach Sevilla geht es &uuml;ber komplett flaches Terrain. Brennan winkt damit ein f&uuml;nfter Etappensieg.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 17:41:56 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 08 Sep 2026 17:42:16 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Matthew Brennan war wieder eine Klasse für sich. © ANSA / Javier Lizon</media:title>
    <media:credit role="author">Javier Lizon</media:credit>
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   <title>Mountainbike-Landesmeisterschaft ein voller Erfolg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/mountainbike-landesmeisterschaft-ein-voller-erfolg</link>
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   <description>Südtirols Nachwuchsmountainbiker haben am Samstag, 5. und Sonntag, 6. September bei den VSS/Raiffeisen Landesmeisterschaften in Pichl/Gsies überzeugt. Über 170 Kinder und Jugendliche fuhren in den Kategorien Dual, Easy Down und Cross-Country um die begehrten VSS/Raiffeisen-Landesmeistertitel.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Den Sieg in der Vereinswertung konnten sich die Sunshine Racers Nals holen. Bereits zum 22. Mal fand der traditionelle Abschluss der VSS/Raiffeisen-Nachwuchs-Mountainbiker in Pichl/Gsies statt. Am Samstag standen die Entscheidungen in den Disziplinen Easy Down und Dual auf dem Programm. Die VSS/Raiffeisen-Landesmeister im Cross-Country wurden am Sonntag ermittelt. Unter den Augen der zahlreichen sichtlich begeisterten Zuschauer und Ehreng&auml;ste waren insgesamt 174 Nachwuchsradler am Start.<BR /><BR />Beim ersten Rennen am Samstag, dem Easy Down &ndash; einem leichteren Downhill-Bewerb, bei dem die Kinder einzeln an den Start gehen &ndash; gab es spannende Entscheidungen. Besonders hervorzuheben ist die Entscheidung in der Kategorie Kinder 2. Am Ende siegte Samuel Hofer vom ASV V&ouml;ls am Schlern mit lediglich 0,56 Sekunden Vorsprung auf Jakob Berger von den Sunshine Racers Nals.<BR /><BR />Beim Dual Slalom &ndash; einem Parallel-Slalom, bei dem die Fahrer im KO-System zweimal direkt gegeneinander antreten &ndash; entschieden ebenfalls wenige Hundertstel &uuml;ber die Medaillenr&auml;nge. Besonders knapp waren die Siege von Sophie Th&ouml;ni (Dynamic Bike Team Eppan, Sch&uuml;ler 2) und Anna Lena Wenter (Sunshine Racers Nals, Sch&uuml;ler 3) &ndash; beide hatten im Ziel nach zwei L&auml;ufen jeweils 0,95 Sekunden Vorsprung auf die Zweiplatzierten.<BR /><BR />Am Sonntag stand schlie&szlig;lich mit dem Cross-Country-Bewerb das Highlight auf dem Programm. Gleich bei den Kleinsten gab es auch schon die knappste Entscheidung: Ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Ida Glatt (Sunshine Racers Nals) und Julia Tutzer (Dynamic Bike Team Eppan) entschied die junge Athletin von den Sunshine Racers mit nur 0,3 Sekunden f&uuml;r sich. Ein Nachwuchsmountainbiker konnte sich in Pichl/Gsies &uuml;brigens gleich in allen drei Kategorien den Landesmeistertitel sichern: Lechner Tommy vom ASC Sarntal Raiffeisen/Rad Den Sieg in der Vereinswertung holten sich die Sunshine Racers Nals (902 Punkten) vor dem ASV St. Lorenzen Rad (584 Punkten) und dem ASC Sarntal (434 Punkten). <BR /><BR />Bei der anschlie&szlig;enden Siegerehrung durften VSS-Obmann Paul Romen, die Gemeinder&auml;te Alois Amhof und Schuster Daniel, sowie der Obmann der Raiffeisenkasse Welsberg-Gsies-Taisten Andreas Sapelza, VSS-Vorstandsmitglied Richard Nagler und VSS-Referent Erwin Schuster in gl&uuml;ckliche Gesichter blicken. &bdquo;Ihr wart alle gro&szlig;artig und d&uuml;rft zurecht stolz auf euch sein&ldquo;, so VSS-Obmann Paul Romen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 15:29:02 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 07 Sep 2026 15:29:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Tommy Lechner überzeugte auf ganzer Linie.</media:title>
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  <item>
   <title>Wout van Aert jubelt in der spanischen Hitze</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/wout-van-aert-jubelt-in-der-spanischen-hitze</link>
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   <description>Der Spanier Enric Mas geht im Roten Trikot des Gesamtersten in die letzte Woche der Vuelta. Beim zweiten Tagessieg von Klassiker-Spezialist Wout van Aert verteidigte der 31-Jährige bei Temperaturen von über 40 Grad auf der verkürzten 15. Etappe seine Spitzenposition erfolgreich.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Van Aert siegte nach 110,2 Kilometern von Palma de Rio nach Cordoba im Sprint einer f&uuml;nfk&ouml;pfigen Ausrei&szlig;ergruppe vor dem Italiener Alessandro Romele und dem Belgier Thibau Nys. Die Etappe war wegen der hohen Temperaturen um gut 80 Kilometer verk&uuml;rzt worden.<BR /><BR />Mas liegt vor dem zweiten Ruhetag in der Gesamtwertung 2:06 Minuten vor dem &Ouml;sterreicher Felix Gall. Der viermalige Gesamtsieger Primoz Roglic aus Slowenien ist mit einem R&uuml;ckstand von 2:10 Minuten Dritter.<BR /><BR /><h3>
Mas blickt gr&ouml;&szlig;tem Karriereerfolg entgegen</h3>Mas tr&auml;gt bei der Vuelta seit dem sturzbedingten Aus von Superstar Tadej Pogacar auf der achten Etappe das Rote Trikot. Der 31-J&auml;hrige, der lange Zeit die spanischen Hoffnungen bei Rundfahrten nicht erf&uuml;llte, k&ouml;nnte doch noch zu seinem ersten gro&szlig;en Sieg kommen. Bei der Vuelta hatte er schon dreimal den zweiten und einmal den dritten Gesamtrang belegt.<BR /><BR />Am Dienstag geht es bei der Vuelta mit der 16. Etappe &uuml;ber 181,1 Kilometer von Cortegana nach La Rabida weiter. Dabei d&uuml;rfen die Sprinter auf eine Massenankunft hoffen. Die Rundfahrt endet am 13. September in Granada.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 18:37:00 +0200</pubDate>
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    <media:title>Wout van Aert  passierte als Erster die Ziellinie. © APA/afp / JORGE GUERRERO</media:title>
    <media:credit role="author">JORGE GUERRERO</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Extreme Hitze: Vuelta-Etappe verkürzt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/extreme-hitze-vuelta-etappe-verkuerzt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/extreme-hitze-vuelta-etappe-verkuerzt</guid>
   <description>Die 15. Etappe der Vuelta am Sonntag ist wegen drohender Hitze deutlich verkürzt worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie die Veranstalter der Spanien-Radrundfahrt mitteilten, wurde das Teilst&uuml;ck von Palma de Rio nach Cordoba, das eigentlich &uuml;ber 189,7 km gehen sollte, wegen erwarteter Temperaturen von mehr als 40 Grad Celsius auf 110,2 km verk&uuml;rzt. <BR /><BR />An der Spitze der Gesamtwertung, in der der Spanier Enric Mas 2.06 Minuten vor dem Osttiroler Felix Gall f&uuml;hrt, sind keine Ver&auml;nderungen zu erwarten. Am Montag folgt der zweite Ruhetag.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 11:57:35 +0200</pubDate>
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    <media:title>Die Radprofis haben bei der Vuelta mit heißen Temperaturen zu kämpfen. © ANSA / JAVIER LIZON</media:title>
    <media:credit role="author">JAVIER LIZON</media:credit>
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   <title>Bei Vuelta: Eine deutsche Durststrecke ist beendet</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/bei-vuelta-eine-deutsche-durststrecke-ist-beendet</link>
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   <description>Marco Brenner breitete die Arme aus und feierte in 1.800 Metern Höhe den größten Erfolg seiner Karriere. Der deutsche Youngster holte sich überraschend auf der 14. Etappe der Vuelta den Sieg bei der Bergankunft in Sierra de la Pandera.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 24-j&auml;hrige Brenner, der erst seine dritte Grand Tour f&auml;hrt, sorgte damit f&uuml;r den ersten deutschen Etappensieg bei der Spanien-Rundfahrt seit Lennard K&auml;mna vor drei Jahren.<BR /><BR />Brenner, der einer gro&szlig;en Ausrei&szlig;ergruppe angeh&ouml;rte, lie&szlig; nach 154,5 Kilometern im Bergauf-Sprint dem Kolumbianer Santiago Buitrago keine Chance. Der fr&uuml;here deutsche Meister hatte erst im August aufhorchen lassen, als er &uuml;berraschend die Polen-Rundfahrt gewann.<BR />&bdquo;Ich kann es nicht glauben. F&uuml;r solche Tage bin ich Radprofi geworden. Es gibt nicht viele Fahrer, die einen Etappensieg bei einer Grand Tour holen&ldquo;, sagte Brenner.<BR /><BR /><h3>
Gall neuer Zweiter</h3>Das Rote Trikot des Gesamtersten verteidigte der Spanier Enric Mas erfolgreich. Der 31-J&auml;hrige, der 4:12 Minuten hinter Brenner das Ziel erreichte, konnte sogar seinen Vorsprung noch ausbauen. Denn der bisherige Gesamtzweite Primoz Roglic verlor weitere 25 Sekunden und rutschte hinter dem &Ouml;sterreicher Felix Gall auf den dritten Platz der Gesamtwertung ab. Mas liegt nun 2:06 Minuten vor Gall.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 18:50:58 +0200</pubDate>
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    <media:title>Marco Brenner  sorgte für einen deutschen Etappensieg. © ANSA / JAVIER LIZON</media:title>
    <media:credit role="author">JAVIER LIZON</media:credit>
   </media:content>
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  <item>
   <title>Nach Vuelta-Crash: Pogacar beendet Saison</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-vuelta-crash-pogacar-beendet-saison</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-vuelta-crash-pogacar-beendet-saison</guid>
   <description>Für Rad-Superstar Tadej Pogacar ist die Saison endgültig beendet – seinen Vertrag beim UAE-Team hat er aber vorzeitig bis 2032 verlängert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach seinem Sturz bei der Vuelta werde der Slowene in dieser Saison nicht mehr ins Renngeschehen zur&uuml;ckkehren, &bdquo;sondern sich voll und ganz auf seine Genesung und Rehabilitation konzentrieren&ldquo;, erkl&auml;rte sein Team.<BR /><BR />Pogacar sagte, dass es das Wichtigste sei, &bdquo;mich richtig zu erholen und meinem K&ouml;rper die Zeit zu geben, die er braucht&ldquo;. Er f&uuml;gte an: &bdquo;Nat&uuml;rlich ist das nicht die Art und Weise, wie ich meine Saison beenden wollte.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Traum von WM-Titelverteidigung geplatzt</h3>Der 27-J&auml;hrige gewann im Sommer zum f&uuml;nften Mal die Tour de France. Bei der Spanien-Rundfahrt, die er bislang noch nie f&uuml;r sich entscheiden konnte, war er vor einer Woche aber schwer gest&uuml;rzt und hatte ein gebrochenes linkes Schl&uuml;sselbein sowie eine Gehirnersch&uuml;tterung erlitten. Lange war spekuliert worden, ob Pogacar als Titelverteidiger am WM-Stra&szlig;enrennen im kanadischen Montreal am 27. September trotzdem teilnehmen kann. Ein Start ist nun endg&uuml;ltig vom Tisch.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Fällt für die WM aus: Tadej Pogacar. © APA/afp / JOSE JORDAN" data-fancybox="inline-334698" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/09/faellt-fuer-die-wm-aus-tadej-pogacar.jpg"><img alt="Fällt für die WM aus: Tadej Pogacar. © APA/afp / JOSE JORDAN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/09/faellt-fuer-die-wm-aus-tadej-pogacar.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Fällt für die WM aus: Tadej Pogacar. © APA/afp / JOSE JORDAN</p>
Seinem UAE-Team will er aber noch lange die Treue halten. &bdquo;Von Anfang an hat sich dieses Team f&uuml;r mich wie ein Zuhause angef&uuml;hlt. Wir sind &uuml;ber die Jahre gemeinsam gewachsen und haben unglaubliche Momente erlebt&ldquo;, sagte Pogacar &uuml;ber seine Vertragsverl&auml;ngerung.<BR /><BR /><h3>
Noch hat Pogacar nicht alles gewonnen</h3>Der zweimalige Weltmeister hatte vor zwei Jahren einen Vertrag bis 2030 unterschrieben. Aufgrund seiner Dominanz in den vergangenen Jahren war &uuml;ber ein Karriereende nach Vertragsende spekuliert worden. Diese Spekulationen beendete Pogacar nun. Neben einem Sieg bei der Vuelta fehlt ihm auch noch Olympia-Gold sowie ein Erfolg beim Eintagesklassiker Paris-Roubaix.<BR /><BR />&bdquo;In diesem Sport m&ouml;chte ich noch viel erreichen, und ich bin &uuml;berzeugt, dass dies der richtige Ort daf&uuml;r ist. Ich bin dem Team sehr dankbar f&uuml;r das Vertrauen, das es in mich setzt, und freue mich auf das, was wir gemeinsam noch aufbauen k&ouml;nnen&ldquo;, erkl&auml;rte Pogacar.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 13:42:25 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 05 Sep 2026 13:42:43 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Verletzt: Tadej Pogacar muss die Saison beenden. © ANSA / Instagram / Tadej Pogacar</media:title>
    <media:credit role="author">Instagram / Tadej Pogacar</media:credit>
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  </item>
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   <title>Wout van Aert schlägt bei der Vuelta zu</title>
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   <description>Wout van Aert hat bei der diesjährigen Vuelta seinen ersten Tagessieg geholt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Belgier setzte sich auf der 13. Etappe &uuml;ber 192,8 km nach Loja aus einer Ausrei&szlig;ergruppe im Zielsprint gegen den Franzosen Valentin Paret-Peintre durch. Van Aerts Visma-Teamkollege Matthew Brennan begn&uuml;gte sich mit dem dritten Platz. In der Gesamtwertung blieb alles beim Alten: Der Spanier Enric Mas tr&auml;gt das Rote Trikot weiter 1:45 Minuten vor Primoz Roglic und 2:06 Minuten vor dem &Ouml;sterreicher Felix Gall.<BR /><BR />Gall kam mit dem Hauptfeld mit drei Minuten R&uuml;ckstand im Ziel an. Der Vorsprung des Osttirolers auf den viertplatzierten Richard Carapaz betr&auml;gt 1:47 Minuten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Van Aert war nicht zu schlagen. © ANSA / Javier Lizon" data-fancybox="inline-334638" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/09/van-aert-war-nicht-zu-schlagen.jpg"><img alt="Van Aert war nicht zu schlagen. © ANSA / Javier Lizon" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/09/van-aert-war-nicht-zu-schlagen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Van Aert war nicht zu schlagen. © ANSA / Javier Lizon</p>
<BR />Van Aert und Paret-Peintre hatten sich rund vier Kilometer vor dem Ziel aus einer neunk&ouml;pfigen Fluchtgruppe abgesetzt. Der Sprint war eine klare Sache f&uuml;r den Klassiker-Spezialisten, der den insgesamt vierten Etappensieg bei der Vuelta in seiner Karriere holte. Brennan griff nach bisher drei Etappensiegen bei dieser Tour nicht in die Entscheidung ein.<BR /><BR />Am Samstag steht die n&auml;chste schwere Bergankunft auf dem Programm. Mas geht als Favorit in den 154,9 Kilometer langen Abschnitt zur Sierra de La Pandera. Der 11,8 Kilometer lange Schlussanstieg weist eine durchschnittliche Steigung von 7,5 Prozent auf.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 21:08:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 04 Sep 2026 21:08:43 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Wout Van Aert holte sich den Sieg. © ANSA / Javier Lizon</media:title>
    <media:credit role="author">Javier Lizon</media:credit>
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   <title>Dem Triumph immer näher: Mas baut Vorsprung aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/dem-triumph-immer-naeher-mas-baut-vorsprung-aus</link>
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   <description>Der Spanier Enric Mas hat seinen Vorsprung in der Gesamtwertung bei der nächsten Vuelta-Kletterprüfung ausgebaut. Bei der Bergankunft am Calar Alto auf 2.140 Metern kam der 31-Jährige als Sechster ins Ziel und distanzierte seine Konkurrenten mit einer Attacke elf Kilometer vor dem Ziel.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Den Tagessieg sicherte sich aber der 20 Jahre alte Slowene Jakob Omrzel, der sich gleichzeitig auf Rang sechs der Gesamtwertung verbesserte. Der Landsmann von Superstar Tadej Pogacar, der die Rundfahrt nach einem Sturz aufgeben musste, war Teil einer gro&szlig;en Ausrei&szlig;ergruppe und sch&uuml;ttelte am Schlussanstieg seinen letzten Begleiter Urko Berrade ab. F&uuml;r den 20-J&auml;hrigen ist es der gr&ouml;&szlig;te Erfolg seiner noch jungen Karriere.<BR /><BR />Mas tr&auml;gt das Rote Trikot nun mit einem Vorsprung von 1:45 Minuten auf den Slowenen Primoz Roglic, der ihm aber im Einzelzeitfahren in der kommenden Woche noch Zeit abnehmen k&ouml;nnte. Dritter ist der Osttiroler Felix Gall mit 2:06 Minuten R&uuml;ckstand.<BR /><h3>Erst Gall, dann attackiert Mas</h3>Auf den 166,6 Kilometern von Vera nach Calar Alto waren zwei Anstiege der ersten Kategorie und knapp 4.600 H&ouml;henmeter zu bew&auml;ltigen. Vom Start weg gab es zahlreiche Attacken. Es fand sich eine stark besetzte Gruppe, in der zeitweise 30 Profis fuhren.<BR />Im Hauptfeld arbeitete die Mannschaft von Mas, musste den Vorsprung aber auf mehr als siebeneinhalb Minuten anwachsen lassen. Am vorletzten Anstieg fiel die Spitzengruppe nach und nach auseinander. Auch der Deutsche Lennard K&auml;mna musste abrei&szlig;en lassen.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tagessieger: Jakob Omrzel. © APA/afp / JOSE JORDAN" data-fancybox="inline-334515" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/09/tagessieger-jakob-omrzel.jpg"><img alt="Tagessieger: Jakob Omrzel. © APA/afp / JOSE JORDAN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/09/tagessieger-jakob-omrzel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tagessieger: Jakob Omrzel. © APA/afp / JOSE JORDAN</p>
In der Gruppe der Favoriten versch&auml;rfte das Team von Gall das Tempo bis zur Attacke des &Ouml;sterreichers. Mas und Roglic konnten aber folgen, ehe dann der Spanier angriff.<BR /><BR />Am Freitag ist ein Ausrei&szlig;er-Sieg wahrscheinlich. Auf den 192,8 Kilometern zwischen Almu&ntilde;&eacute;car und Loja stehen mehr als 3.000 H&ouml;henmeter auf dem Programm, der letzte l&auml;ngere Anstieg wird aber schon knapp vierzig Kilometer vor dem Ziel passiert. Die Rundfahrt endet am 13. September in Granada.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 18:11:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 03 Sep 2026 18:12:09 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Enric Mas hat seinen Vuelta-Vorsprung ausgebaut. © ANSA / Javier Lizon</media:title>
    <media:credit role="author">Javier Lizon</media:credit>
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   <title>Wie einst Cavendish: Brennan holt dritten Vuelta-Etappensieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/wie-einst-cavendish-brennan-holt-dritten-vuelta-etappensieg</link>
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   <description>Debütant Matthew Brennan wandelt auf den Spuren seines Vorbilds Mark Cavendish und beherrscht bei der Vuelta die Sprints nach Belieben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 21-j&auml;hrige Brite siegte auf der elften Etappe &uuml;ber 153,8 Kilometer von Cartagena nach Lorca in &uuml;berlegener Manier und feierte bereits seinen dritten Etappensieg. Cavendish hatte 2010 bei seiner ersten Spanien-Rundfahrt ebenfalls drei Etappen gewonnen, allerdings war der britische Sprintk&ouml;nig damals schon 25 Jahre alt.<BR /><BR />Brennan, der von Paris-Roubaix-Sieger Wout van Aert wieder musterg&uuml;ltig in Position gebracht wurde, setzte sich dieses Mal vor dem Franzosen Bryan Coquard und dem Belgier Jordi Meeus durch. Zuvor hatte er bereits die Etappen in Roquetes und Manosque gewonnen. Der fr&uuml;here Junioren-Weltmeister auf der Bahn wurde beim Visma-Rennstall &uuml;ber das Entwicklungsteam behutsam aufgebaut und bestreitet seine erste Grand Tour. In dieser Saison hat er schon zehn Siege geholt.  <BR /><BR /><h3>
Mas weiter im Roten Trikot</h3>
In der Gesamtwertung tr&auml;gt der Spanier Enric Mas weiter das Rote Trikot des Gesamtersten. Der 31-J&auml;hrige liegt 1:18 Minuten vor dem viermaligen Vuelta-Champion Primoz Roglic.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Enric Mas hat seine Führung verteidigt. © APA/afp / JOSE JORDAN" data-fancybox="inline-334329" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/09/enric-mas-hat-seine-fuehrung-verteidigt.jpg"><img alt="Enric Mas hat seine Führung verteidigt. © APA/afp / JOSE JORDAN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/09/enric-mas-hat-seine-fuehrung-verteidigt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Enric Mas hat seine Führung verteidigt. © APA/afp / JOSE JORDAN</p>
<BR />Am Donnerstag d&uuml;rfte es wieder zum Kr&auml;ftemesser der Anw&auml;rter auf den Gesamtsieg kommen. Auf der zw&ouml;lften Etappe &uuml;ber 166,6 Kilometer von Vera nach Calar Alto wartet am Ende ein Schlussanstieg der ersten Kategorie.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 17:59:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 02 Sep 2026 18:01:37 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Matthew Brennan ist in den Sprints eine Klasse für sich. © ANSA / Javier Lizon</media:title>
    <media:credit role="author">Javier Lizon</media:credit>
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  </item>
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   <title>Franzose gewinnt  im Sprint – Mas führt weiter</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/franzose-gewinnt-im-sprint-mas-fuehrt-weiter</link>
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   <description>Bastien Tronchon hat sich bei der Vuelta seinen ersten Etappensieg geholt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 24 Jahre alte Franzose gewann auf der zehnten Etappe &uuml;berraschend im Sprint des Hauptfeldes. Am Ende der 184,7 Kilometer von Alcaraz nach Elche de la Sierra landete der D&auml;ne Magnus Cort auf Rang zwei. Der favorisierte Belgier Wout van Aert wurde Vierter.<BR /><BR />Nach dem Ruhetag am Montag fand sich kurz nach dem Start eine Ausrei&szlig;ergruppe mit dem Deutschen Jasha S&uuml;tterlin. Es ging &uuml;ber welliges Terrain mit drei Bergwertungen der dritten Kategorie und einen kurzen Anstieg zum Ziel. <BR /><BR />Die sieben Fahrer fuhren einen Vorsprung von mehreren Minuten heraus, aber die Sprinterteams lie&szlig;en die L&uuml;cke nicht zu gro&szlig; werden. Drei Kilometer vor dem Ziel wurden die letzten Fahrer der Gruppe gestellt. Der Freiburger S&uuml;tterlin war schon fr&uuml;her ins Hauptfeld zur&uuml;ckgefallen. Es gab weitere Attacken, aber richtig konnte sich niemand mehr absetzen.<BR /><BR /><h3>
Roglic setzt auf das Zeitfahren</h3>In der Gesamtwertung liegt nach dem sturzbedingten Aus von Tadej Pogacar am Wochenende weiterhin der Spanier Enric Mas vorn. Der 31-J&auml;hrige hat 1:18 Minuten Vorsprung vor dem viermaligen Vuelta-Champion Primoz Roglic. Gesamtdritter ist der &Ouml;sterreicher Felix Gall mit einem R&uuml;ckstand von 1:39 Minuten. Die Favoriten belauerten sich am Dienstag &uuml;berwiegend. <BR /><BR />Am Mittwoch winkt eine weitere Chance f&uuml;r die Sprinter. Die 153,8 Kilometer zwischen Cartagena und Lorca sind &uuml;berwiegend flach. Allerdings gibt es rund 30 Kilometer vor dem Ziel eine Bergwertung der dritten Kategorie, die zu Attacken einladen k&ouml;nnte. Die Rundfahrt endet am 13. September in Granada.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 17:39:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Sep 2026 17:40:08 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Bastien Tronchon siegte im Sprint. © APA/afp / JOSE JORDAN</media:title>
    <media:credit role="author">JOSE JORDAN</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>„Recht ernste OP“: WM-Chance für Pogacar</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/recht-ernste-op-wm-chance-fuer-pogacar</link>
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   <description>Tadej Pogacar könnte trotz seines Horror-Sturzes bei der Spanien-Rundfahrt an der Straßenrad-WM Ende September teilnehmen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das stellte sein Teamchef Mauro Gianetti in Aussicht. Man wolle aber noch die notwendige Operation am gebrochenen Schl&uuml;sselbein f&uuml;r eine fixe Prognose abwarten.<BR /><BR />&bdquo;Die Zeit ist sehr kurz, er ist immer noch im Krankenhaus, er wurde noch nicht operiert. Nat&uuml;rlich w&auml;re es nicht leicht, sich bis zur WM zu erholen&ldquo;, sagte Gianetti am Ruhetag der Vuelta. &bdquo;Aber hey, wir werden in den n&auml;chsten Tagen klarer sehen. Der Bruch des Schl&uuml;sselbeins ist ziemlich schlimm, es bedarf einer recht ernsten Operation. Das hilft nat&uuml;rlich nicht.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Pogacar ist der amtierende Straßenweltmeister. © APA/afp / JOSE JORDAN" data-fancybox="inline-334032" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/pogacar-ist-der-amtierende-strassenweltmeister.jpg"><img alt="Pogacar ist der amtierende Straßenweltmeister. © APA/afp / JOSE JORDAN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/pogacar-ist-der-amtierende-strassenweltmeister.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Pogacar ist der amtierende Straßenweltmeister. © APA/afp / JOSE JORDAN</p>
<BR />Pogacar, der zuletzt zweimal nacheinander Weltmeister geworden war, war am Samstag auf der achten Etappe der Vuelta schwer gest&uuml;rzt und hatte neben der Schulterverletzung auch eine Gehirnersch&uuml;tterung erlitten. Aufgrund der Kopfverletzung konnte er bisher nicht operiert werden. Das soll am Dienstag oder Mittwoch erfolgen. Ein Knochenbruch heilt &uuml;blicherweise in sechs Wochen, im Radsport gab es jedoch schon Comebacks nach vier Wochen.<BR /><BR /><h3>
Angst bei Gianetti</h3>Gianetti hatte unmittelbar gro&szlig;e Sorgen um seinen Star. &bdquo;Ich hatte richtig Angst, denn wenn man die hohen Geschwindigkeiten sieht, dann verletzt man sich&ldquo;, sagte der Schweizer. &bdquo;Als er stand, war ich etwas erleichtert. Ich sagte zu mir: &ldquo;Ok, er steht, er geht, er will weitermachen.&bdquo; Aber das ging nat&uuml;rlich nicht.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Er war der große Favorit für den Vuelta-Gesamtsieg. © ANSA / Javier Lizon" data-fancybox="inline-334035" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/er-war-der-grosse-favorit-fuer-den-vuelta-gesamtsieg.jpg"><img alt="Er war der große Favorit für den Vuelta-Gesamtsieg. © ANSA / Javier Lizon" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/er-war-der-grosse-favorit-fuer-den-vuelta-gesamtsieg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Er war der große Favorit für den Vuelta-Gesamtsieg. © ANSA / Javier Lizon</p>
<BR />Pogacar wollte in diesem Jahr erstmals die Spanien-Rundfahrt gewinnen. Der f&uuml;nfmalige Sieger der Tour de France war bei der Vuelta erst einmal, im Jahr 2019 als 20-J&auml;hriger an den Start gegangen und hatte Platz drei belegt. Neben der WM in Montreal, das Stra&szlig;enrennen ist am 27. September, wollte der Slowene auch bei der Lombardei-Rundfahrt am 10. Oktober starten. Das Rennen der fallenden Bl&auml;tter hatte Pogacar zuletzt viermal nacheinander gewonnen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 16:28:57 +0200</pubDate>
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    <media:title>Schafft es Tadej Pogacar zur WM wieder fit zu sein? © APA/afp / JOSE JORDAN</media:title>
    <media:credit role="author">JOSE JORDAN</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Pidcock düpiert van der Poel und wird Weltmeister</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/pidcock-duepiert-van-der-poel-und-wird-weltmeister</link>
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   <description>Klassikerkönig Mathieu van der Poel hat beim Abstecher ins Gelände seinen elften Weltmeistertitel klar verfehlt, stattdessen holte sich der Olympiasieger Tom Pidcock zum zweiten Mal die WM-Krone auf dem Mountainbike.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei den Titelk&auml;mpfen in Val die Sole landete van der Poel nur auf dem 30. Platz. Nach acht Weltmeisterschaften im Cross, einem Stra&szlig;en- und einem Gravel-Titel blieb ihm der Traum vom erstmaligen Coup im Cross Country erneut verwehrt.<BR /><BR />Den Sieg holte sich Pidcock, der wie schon 2023 triumphierte. Der Olympiasieger von Tokio und Paris siegte mit deutlichem Vorsprung vor seinem britischen Teamkollegen Charlie Aldridge und dem Kanadier Cole Punchard. &bdquo;Es war sehr hart nach der Tour&ldquo;, sagte Pidcock und dachte nach seinem Triumph an seinen britischen Landsmann Finlay Tarling, der bei der Portugal-Rundfahrt nach einem tragischen Unfall ums Leben gekommen war.<BR /><BR /><h3>
Aufholjagd von Pidcock</h3>
Stra&szlig;enprofi Pidcock, der im Fr&uuml;hjahr noch Zweiter bei Mailand-Sanremo war, musste wie van der Poel von weit hinten starten. Da beide bei den Weltcups kaum gestartet waren, fehlten ihnen die n&ouml;tigen Punkte f&uuml;r einen vorderen Startplatz. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mathieu van der Poel hatte keine Chance. © ANSA / MAXIME SCHMID" data-fancybox="inline-333948" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/mathieu-van-der-poel-hatte-keine-chance.jpg"><img alt="Mathieu van der Poel hatte keine Chance. © ANSA / MAXIME SCHMID" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/mathieu-van-der-poel-hatte-keine-chance.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mathieu van der Poel hatte keine Chance. © ANSA / MAXIME SCHMID</p>
<BR />W&auml;hrend der Brite aber schnell durch das Feld pfl&uuml;gte, kam MvdP kaum voran und erreichte mit einem R&uuml;ckstand von 4:40 Minuten das Ziel. Der dreimalige Paris-Roubaix-Sieger hatte zuletzt noch bei der Tour de France zwei Etappen gewonnen, darunter die prestigetr&auml;chtige Schlussetappe in Paris.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 23:12:06 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 30 Aug 2026 23:12:56 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Tom Pidcock krönte sich zum Weltmeister. © ANSA / MAXIME SCHMID</media:title>
    <media:credit role="author">MAXIME SCHMID</media:credit>
   </media:content>
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   <title>Nach Pogacars Aus: Jetzt dominiert ein Spanier die Vuelta</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-pogacars-aus-jetzt-dominiert-ein-spanier-die-vuelta</link>
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   <description>Nach dem Sturz-Aus von Weltmeister Tadaj Pogacar ist der Spanier Enric Mas nun der große Favorit auf den Gesamtsieg bei der Vuelta. Der 31-jährige Mallorquiner holte sich den Sieg bei der Bergankunft auf dem Alto de Aitana und baute damit seinen Vorsprung in der Gesamtwertung aus.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mas setzte sich nach 187,4 Kilometern im Sprint gegen den Briten Oscar Onley durch. Der viermalige Vuelta-Champion Primoz Roglic erreichte mit zw&ouml;lf Sekunden R&uuml;ckstand als Dritter das Ziel. <BR /><BR />Pogacar war am Samstag auf der achten Etappe im Roten Trikot des Gesamtersten schwer gest&uuml;rzt und hatte das Rennen aufgeben m&uuml;ssen. Der Stra&szlig;en-Weltmeister erlitt bei dem Sturz einen verschobenen Bruch des linken Schl&uuml;sselbeins und einen stabilen Bruch des siebten Halswirbels erlitten. Au&szlig;erdem trug der Weltmeister eine Gehirnersch&uuml;tterung und zahlreiche Absch&uuml;rfungen davon. Pogacar muss in den n&auml;chsten Tagen operiert werden.<BR /><BR /><h3>
Zweiter Vuelta-Etappensieg f&uuml;r Mas</h3>
Mas wollte am Samstag das F&uuml;hrungstrikot aus Respekt vor Pogacar nicht &uuml;berstreifen. &bdquo;Wir werden sehen, ob ich es verdiene&ldquo;, sagte Mas. Am Sonntag zeigte er schlie&szlig;lich seine Klasse und holte seinen zweiten Vuelta-Etappensieg nach 2018. &bdquo;Das Rote Trikot hat mir Fl&uuml;gel verliehen. Die Mannschaft hat einen guten Job gemacht. Ich habe mich im Finale gut gef&uuml;hlt. Ich bin stolz und gl&uuml;cklich. Es gab in meiner Karriere auch viel Kritik an mir. Das ist die beste Antwort, die ich geben konnte&ldquo;, sagte Mas. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Favorit auf den Gesamtsieg: Enric Mas © APA/afp / JOSEP LAGO" data-fancybox="inline-333837" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/der-favorit-auf-den-gesamtsieg-enric-mas.jpg"><img alt="Der Favorit auf den Gesamtsieg: Enric Mas © APA/afp / JOSEP LAGO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/der-favorit-auf-den-gesamtsieg-enric-mas.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Favorit auf den Gesamtsieg: Enric Mas © APA/afp / JOSEP LAGO</p>
<BR />In der Gesamtwertung liegt Mas nun 1:18 Minuten vor Roglic. Allerdings ben&ouml;tigt der Spanier auch ein Polster, denn in der letzten Woche wartet noch ein Einzelzeitfahren, das zu den St&auml;rken des Slowenen geh&ouml;rt. Gesamtdritter ist der &Ouml;sterreicher Felix Gall mit einem R&uuml;ckstand von 1:39 Minuten.<BR /><BR />Nach dem Ruhetag am Montag geht es bei der Vuelta am Dienstag mit der zehnten Etappe weiter. &Uuml;ber 184,7 Kilometer von Alcaraz nach Elche de la Sierra wartet auf die Fahrer ein welliges Terrain. Die Rundfahrt endet am 13. September in Granada.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 18:27:56 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 30 Aug 2026 18:29:01 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Enric Mas fuhr allen davon. © APA/afp / JOSEP LAGO</media:title>
    <media:credit role="author">JOSEP LAGO</media:credit>
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   <title>Schweizerin jubelt über WM-Gold vor Azzurra</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/schweizerin-jubelt-ueber-wm-gold-vor-azzurra</link>
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   <description>Sina Frei hat bei der Mountainbike-WM im Val di Sole für einen Schweizer Triumph gesorgt. Die 29-Jährige setzte sich im Cross-Country-Rennen deutlich durch und verwies Martina Berta und Nicole Koller auf die weiteren Podestplätze.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Sina Frei hat sich bei der Mountainbike-WM im Val di Sole erstmals zur Weltmeisterin im olympischen Cross-Country gekr&ouml;nt. Die Schweizerin setzte sich im abschlie&szlig;enden Bewerb deutlich durch und sorgte gemeinsam mit Nicole Koller f&uuml;r zwei Schweizerinnen auf dem Podest. Silber ging an die Italienerin Martina Berta.<BR /><BR />Frei bestimmte das Rennen &uuml;ber weite Strecken und lie&szlig; der Konkurrenz letztlich keine Chance. Im Ziel hatte die 29-J&auml;hrige 1:20 Minuten Vorsprung auf Berta, Koller folgte nur eine weitere Sekunde dahinter und komplettierte als Dritte das Podium. F&uuml;r Frei ist es nach ihrem EM-Titel der n&auml;chste gro&szlig;e Erfolg in dieser Saison. Bei den Olympischen Spielen hatte sie bereits Silber gewonnen.<BR /><BR />Hinter dem Spitzentrio belegte die Niederl&auml;nderin Puck Pieterse Rang vier, gefolgt von Samara Maxwell aus Neuseeland und der Britin Evie Richards. Die schwedische Mitfavoritin Jenny Rissveds musste sich mit Platz sieben begn&uuml;gen. Short-Track-Weltmeisterin Laura Stigger kam auf Rang acht.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 14:49:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 30 Aug 2026 14:50:20 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die Schweizerin kürte sich zur WM-Siegerin. © ANSA / MAXIME SCHMID</media:title>
    <media:credit role="author">MAXIME SCHMID</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Pogacar meldet sich mit „Stayin' Alive“-Post</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/pogacar-meldet-sich-mit-stayin-alive-post</link>
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   <description>Radsport-Superstar Tadej Pogacar hat sich am Tag nach seinem folgenschweren Sturz bei der Vuelta a Espana mit einem Instagram-Beitrag aus einem Spital in Barcelona gemeldet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Slowene postete am Sonntag ein Foto von sich aus dem Krankenbett, unterlegt mit dem Song &bdquo;Stayin' Alive&ldquo; von den Bee Gees. Auf dem Bild ist der Weltmeister mit einer Halskrause und Wundpflastern an der Stirn und der Hand zu sehen.<BR /><BR />Der &uuml;berlegen f&uuml;hrende Pogacar hatte sich am Samstag auf der achten Etappe der Spanien-Rundfahrt bei einem Crash einen verschobenen Bruch des linken Schl&uuml;sselbeins, einen stabilen Bruch des siebenten Halswirbels und eine Gehirnersch&uuml;tterung zugezogen. Wegen Letzterer wurde die n&ouml;tige Operation des Schl&uuml;sselbeins vorerst verschoben.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar postete dieses Bild auf seinem Instagram-Account. © Soziale Medien" data-fancybox="inline-333804" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/tadej-pogacar-postete-dieses-bild-auf-seinem-instagram-account.jpg"><img alt="Tadej Pogacar postete dieses Bild auf seinem Instagram-Account. © Soziale Medien" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/tadej-pogacar-postete-dieses-bild-auf-seinem-instagram-account.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar postete dieses Bild auf seinem Instagram-Account. © Soziale Medien</p>
<BR /> Der Tour-de-France-Sieger war laut Medienberichten am Samstagabend von einem Krankenhaus in der N&auml;he von Valencia mit einem Ambulanzfahrzeug nach Barcelona verlegt worden, wo der Eingriff an der Schulter erfolgen soll.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 11:01:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 30 Aug 2026 11:01:16 +0200</spn:modDate>
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   <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/08/tadej-pogacar-rechts-in-rot-kam-am-samstag-schwer-zu-fall.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
    <media:title>Tadej Pogacar (rechts in Rot) kam am Samstag schwer zu Fall. © APA/afp / JOSEP LAGO</media:title>
    <media:credit role="author">JOSEP LAGO</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Vuelta-Schock: Superstar Pogacar ist raus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vuelta-schock-superstar-pogacar-ist-raus</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vuelta-schock-superstar-pogacar-ist-raus</guid>
   <description>Der Topfavorit und Gesamtführende bei der Vuelta ist aus dem Rennen! Nach einem schweren Sturz am Samstag musste Tadej Pogacar aufgeben und zugleich mehrere Träume beenden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Tadej Pogacar sa&szlig; mit blutenden Wunden an der linken Schulter und am Kopf auf dem Asphalt, dann schnappte er sich seine Rennmaschine und wollte den Traum vom Vuelta-Sieg nicht aufgeben. Doch nichts ging mehr, die Schmerzen waren zu gro&szlig;. Der Rad-Superstar stieg schlie&szlig;lich in den Krankenwagen und gab auf der achten Etappe der Spanien-Rundfahrt auf.<BR /><BR />Damit ist der gro&szlig;e Topfavorit raus. 32 Kilometer vor dem Ziel in Xeraco war der slowenische Weltmeister nach einem Schlenker kopf&uuml;ber &uuml;ber den Lenker gegangen. Dabei hatte er noch zwei Fahrer vom Visma-Rennstall mitgerissen. Was die genaue Ursache war, blieb zun&auml;chst unklar. TV-Bildern zufolge ist Pogacar einem Stein am Stra&szlig;enrand ausgewichen.<BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="es" dir="ltr">&#10060;El esloveno Tadej Pogacar abandona la <a href="https://x.com/hashtag/Vuelta2026?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Vuelta2026</a> tras su caída a 32 kilómetros de la línea de meta en la etapa 8 con final en Xeraco.<br><br>&#55357;&#56570;Sigue en DIRECTO los últimos kilómetros <a href="https://x.com/hashtag/VueltaRTVE29a?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#VueltaRTVE29a</a> en Teledeporte y <a href="https://x.com/rtveplay?ref_src=twsrc%5Etfw">@rtveplay</a> <br><br>&#55357;&#56628;<a href="https://t.co/zr72vqETBh">https://t.co/zr72vqETBh</a> <a href="https://t.co/KnHG69yx8H">pic.twitter.com/KnHG69yx8H</a></p>&mdash; Teledeporte (@teledeporte) <a href="https://x.com/teledeporte/status/2093718876940820742?ref_src=twsrc%5Etfw">August 29, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR />&Uuml;ber die Schwere der Verletzung konnte UAE-Sportdirektor Matxin Fernandez noch nichts sagen. &bdquo;Er wollte weitermachen, aber die Schulter hat unglaublich wehgetan. Er hat geblutet an der Augenbraue. Er musste gen&auml;ht werden&ldquo;, sagte der Spanier und erg&auml;nzte mit Blick auf den Crash: &bdquo;Daf&uuml;r ist keiner verantwortlich. Das sind Sachen, die im Radsport passieren. Wir wissen nicht genau, was passiert ist.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Pogacar hatte ersten Vuelta-Sieg vor Augen</h3>Dabei war der 27-J&auml;hrige auf dem besten Weg, erstmals die Vuelta zu gewinnen. Nach drei Etappensiegen lag er vor der achten Etappe in der Gesamtwertung bereits 3:50 Minuten vor dem Spanier Enric Mas. Die Spanien-Rundfahrt ist die einzige Grand Tour, die Pogacar in seiner Siegerliste noch fehlt. Ende Juli hatte er zum f&uuml;nften Mal die Tour gewonnen, dazu gewann er 2024 den Giro d'Italia.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tagessieger am Samstag: Bryan Coquard. © ANSA / Javier Lizon" data-fancybox="inline-333717" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/tagessieger-am-samstag-bryan-coquard.jpg"><img alt="Tagessieger am Samstag: Bryan Coquard. © ANSA / Javier Lizon" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/tagessieger-am-samstag-bryan-coquard.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tagessieger am Samstag: Bryan Coquard. © ANSA / Javier Lizon</p>
<BR />Nach dem Aus von Pogacar ist Mas nun neuer Spitzenreiter. Dahinter darf sich auch der viermalige Gesamtsieger Primoz Roglic Hoffnungen auf einen weiteren Erfolg machen. Die achte Etappe gewann nach 171 Kilometern von Pucol nach Xeraco der Franzose Bryan Coquard im Sprint vor Ex-Weltmeister Mads Pedersen. Kurz vor dem Zielsprint kam es noch zu einem heftigen Massensturz. Nur eine kleine Gruppe sprintete noch um den Sieg.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 18:46:33 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 29 Aug 2026 21:40:34 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Tadej Pogacar muss den Traum vom erstmaligen Vuelta-Triumph zumindest verschieben. © ANSA / Javier Lizon</media:title>
    <media:credit role="author">Javier Lizon</media:credit>
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  </item>
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   <title>Höll erneut Weltmeisterin – Widmann überzeugt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/hoell-erneut-downhill-weltmeisterin-widmann-ueberzeugt</link>
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   <description>Die Österreicherin Valentina Höll hat sich zum fünften Mal in Serie den WM-Titel im Downhill-Mountainbiken gesichert. Mit dabei im großen Showdown in Val di Sole: die Traminerin Veronika Widmann.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 24-J&auml;hrige H&ouml;ll triumphierte am Samstag bei den Titelk&auml;mpfen im Trentiner Mountainbike-Mekka 1,728 Sekunden vor der Schweizerin Lisa Baumann. Bronze ging an die Britin Harriet Harnden (+ 2,046 Sekunden). Die zweimalige Weltmeisterin und zuletzt zweimalige Silbermedaillengewinnerin Myriam Nicole aus Frankreich fehlte erkrankt.<BR /><BR />Am Schauplatz ihres neuerlichen Triumphes war H&ouml;ll 2021 ihr erstes WM-Gold vor Augen gest&uuml;rzt, diesmal gelang der Saalbacherin aber wieder ein perfekter Lauf. <BR /><BR /><h3>
H&ouml;ll zum 5. Mal in Folge ganz oben</h3>&bdquo;Das ist unglaublich. Es ist so schwierig zu gewinnen, und eine WM ist so ein stressiges Event. Es am Ende zum f&uuml;nften Mal zu schaffen, ist einfach unfassbar&ldquo;, sagte H&ouml;ll.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Valentina Höll bleibt die weltbeste Downhillerin. © UCI" data-fancybox="inline-333705" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/valentina-hoell-bleibt-die-weltbeste-downhillerin.jpg"><img alt="Valentina Höll bleibt die weltbeste Downhillerin. © UCI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/valentina-hoell-bleibt-die-weltbeste-downhillerin.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Valentina Höll bleibt die weltbeste Downhillerin. © UCI</p>
<BR />Mit ihrem f&uuml;nften WM-Gold zog die &Ouml;sterreicherin mit der Britin Rachel Atherton gleich, Rekordweltmeisterin ist mit neun Titeln die Franz&ouml;sin Anne-Caroline Chausson. In der Vorwoche hatte sich H&ouml;ll nach f&uuml;nf Siegen in bisher sieben Rennen vorzeitig erneut auch den Gesamtweltcup gesichert. &bdquo;Ich hatte bereits eine unglaubliche Weltcupsaison, ich habe einen Lauf, aber ich freue mich auch schon auf den Urlaub.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Widmann auf Platz 15</h3>Eine gute Figur gab auch Veronika Widmann ab. Die erfahrene Unterlandlerin, die in Val di Sole vor zehn Jahren als Siebte ihr bis dato bestes WM-Ergebnis einfuhr, verpasste zwar die Spitzenr&auml;nge, belegte unter 36 Teilnehmerinnen aber den 15. Rang. Bereits in der Quali am Vortag hatte sie diese Position eingenommen.<BR /><BR />Die &bdquo;Black Snake&ldquo; ist die anspruchsvollste Downhill-Strecke der Welt &ndash; und zugleich Widmanns Lieblingsparcours. Diesen hatte die 33-J&auml;hrige gut im Griff, verlor aber im Mittelabschnitt etwas zu viel an Zeit, um die Top Ten anzuvisieren. Nach einem starken Schlussteil landete sie schlie&szlig;lich auf dem 15. Platz, knapp 15 Sekunden hinter der sp&auml;teren Weltmeisterin aus &Ouml;sterreich.<BR /><BR />Am Sonntag findet die Mountainbike-Weltmeisterschaft im Trentino mit den Cross-Country-Entscheidungen ihren H&ouml;hepunkt. S&uuml;dtiroler sind keine am Start.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 15:50:11 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 29 Aug 2026 15:54:11 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Veronika Widmann bei ihrem WM-Einsatz im Trentino. © Instagram/vero_widmann</media:title>
    <media:credit role="author">Instagram/vero_widmann</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Vuelta: Norweger sticht van Aert aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vuelta-norweger-sticht-van-aert-aus</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vuelta-norweger-sticht-van-aert-aus</guid>
   <description>Rad-Star Wout van Aert hat seinen ersten Tageserfolg bei der siebten Etappe der 81. Vuelta a España verpasst. Er musste sich hinter zwei Norwegern mit dem Podest begnügen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der belgische Paris-Roubaix-Gewinner war lange Teil einer Fluchtgruppe, doch sechs Kilometer vor dem Ziel bei der Bergankunft in Aram&oacute;n Valdelinares konnte der 31-J&auml;hrige dem sp&auml;teren Tagessieger Andreas Leknessund (27) aus Norwegen nicht mehr folgen.<BR /><BR />Leknessund feierte einen seiner gr&ouml;&szlig;ten Karriereerfolge. Nach 149,8 Kilometern mit Start in Vall d'Alba erreichte Landsmann Tobias Johannessen als Zweiter das Ziel, van Aert wurde Tagesdritter.<BR /><BR /><h3>
Pogacar weiter vorn</h3>Rad-Star Tadej Pogacar kam mit einem Abstand von 4:23 Minuten auf Leknessund ins Ziel und hatte zuvor keine Ambitionen gezeigt, die Ausrei&szlig;er einzuholen. Der slowenische Ausnahmefahrer verteidigte das Rote Trikot des Gesamtf&uuml;hrenden und bleibt der ganz klare Favorit auf den Vuelta-Sieg.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Pogacar geht es in Spanien gut. © APA/afp / JOSE JORDAN" data-fancybox="inline-333576" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/pogacar-geht-es-in-spanien-gut.jpg"><img alt="Pogacar geht es in Spanien gut. © APA/afp / JOSE JORDAN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/pogacar-geht-es-in-spanien-gut.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Pogacar geht es in Spanien gut. © APA/afp / JOSE JORDAN</p>
<BR />In der Gesamtwertung steht der f&uuml;nfmalige Tour-de-France-Sieger mit 3:50 Minuten vor dem Zweitplatzierten Enric Mas aus Spanien. Primoz Roglic steht als Dritter mit einem Abstand von 4:50 Minuten hinter Landsmann Pogacar.<BR /><BR />Bei der achten Etappe der Vuelta steht f&uuml;r die Profis eine flache Etappe &uuml;ber eine Distanz von 171 Kilometern zwischen Pu&ccedil;ol und Xeraco im Osten des Landes an. Die Rundfahrt endet am 13. September in Granada.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 18:15:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 28 Aug 2026 18:30:41 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Der Norweger feierte seinen Vuelta-Etappensieg. © APA/afp / JOSE JORDAN</media:title>
    <media:credit role="author">JOSE JORDAN</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Osttiroler Gall klettert bei Vuelta nach oben</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/osttiroler-gall-klettert-bei-vuelta-nach-oben</link>
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   <description>Felix Gall hat sich am Donnerstag auf der sechsten Etappe von Alcossebre über 177,4 km nach Castello nach einer guten Leistung auf den fünften Gesamtrang der Vuelta a Espana verbessert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Osttiroler wurde Tages-Sechster, 46 Sekunden hinter Leader Tadej Pogacar (UAE), der seinen schon dritten Etappensieg bei dieser Spanien-Rundfahrt feierte. Unmittelbar hinter dem Slowenen landete Enric Mas, der nun noch vor Primoz Roglic Gesamtzweiter (+3:34 Min.) ist.<BR /><BR />Gall &uuml;berholte Sepp Kuss (USA) und Oscar Onley (GBR) und weist nun 4:55 Minuten R&uuml;ckstand auf Pogacar auf. Dem Giro-Zweiten, der sich im Decathlon-Team wieder einen Podiumsplatz in der Gesamtwertung vorgenommen hat, fehlen auf den drittplatzierten Roglic aktuell 34 Sekunden.<BR /><BR /><h3>
Pogacar mit Start-Ziel-Sieg?</h3>Ganz vorne wird die Vuelta immer mehr zu einer Machtdemonstration von Stra&szlig;en-Weltmeister Pogacar. Er forcierte auf den Schotterpisten des Puerto El Bartolo am letzten Berg des Teilst&uuml;cks das Tempo und zog gemeinsam mit Mas davon, der im Sprint gegen den Rad-Topstar keine Chance hatte. Auf der gef&auml;hrlichen Abfahrt hatte Pogacar allerdings einen Schreckmoment, denn 19 Kilometer vor dem Ziel versteuerte sich der Slowene und machte einen kleinen Abstecher neben die Fahrbahn. Pogacar konnte das Malheur aber schnell ausbessern.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar könnte – wieder einmal – Radsport-Geschichte schreiben. © ANSA / Javier Lizon" data-fancybox="inline-333450" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/tadej-pogacar-koennte-wieder-einmal-radsport-geschichte-schreiben.jpg"><img alt="Tadej Pogacar könnte – wieder einmal – Radsport-Geschichte schreiben. © ANSA / Javier Lizon" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/tadej-pogacar-koennte-wieder-einmal-radsport-geschichte-schreiben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar könnte – wieder einmal – Radsport-Geschichte schreiben. © ANSA / Javier Lizon</p>
Er k&ouml;nnte als erster Radprofi seit Tony Rominger 1994 einen Start-Ziel-Sieg bei der Vuelta feiern. Die Vuelta ist die einzige Grand Tour, die dem Ausnahmek&ouml;nner noch fehlt. Bei seinem bis dato einzigen Antreten 2019 mit 19 hatte er schon drei Etappen gewonnen.<BR /><BR />Am Freitag k&ouml;nnte Pogacar bereits den n&auml;chsten Sieg einfahren. Denn auf der siebenten Etappe &uuml;ber 149,8 km von Vall d'Alba nach Aramon Valdelinares wartet nach 3.600 H&ouml;henmetern am Ende eine Bergankunft der ersten Kategorie. Auch f&uuml;r Berg-Spezialist Gall eine weitere Chance, in der Gesamtwertung noch weiter Richtung Top 3 zu klettern.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 19:19:44 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 27 Aug 2026 19:20:00 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Felix Gall ist bei der Vuelta gut in Schuss. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
    <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Anna Oberparleiter verpasst eine WM-Medaille</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/anna-oberparleiter-verpasst-eine-wm-medaille</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/anna-oberparleiter-verpasst-eine-wm-medaille</guid>
   <description>Die Augen der Mountainbike-Welt sind in dieser Woche auf den Sulzberg (Trentino) gerichtet, wo die Weltmeisterschaft ausgetragen wird. Eine Südtiroler verpasste am Mittwoch nur knapp eine Medaille.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Rang 4 ist der undankbarste Platz bei einer Weltmeisterschaft. Und trotzdem gibt es immer wieder jemanden, der in diesen sauren Apfel bei&szlig;en muss. Bei der Mountainbike-WM war dies Anna Oberparleiter: Im E-Bike-Wettbewerb wurde die 35-J&auml;hrige Vierte. Eine Minute fehlte zur Bronzemedaille. <BR /><BR />Zu Beginn des Rennens lag Oberparleiter noch an dritter Stelle, dann wurde die Olangerin aber zur&uuml;ckgedr&auml;ngt. Schlussendlich reichte es im kleinen Teilnehmerfeld (neun Starterinnen) zu keiner Medaille. &bdquo;Trotzdem war es eine tolle Erfahrung&ldquo;, so Oberparleiter.<BR /><BR />

<video-jw video-id="OW4rKJzX"></video-jw>

<BR /><BR />Der Sieg ging an die &Ouml;sterreicherin Anna Spielmann, die sich gegen Kathrin Stirnemann (Schweiz) und Tamara Wiedmann (&Ouml;sterreich) durchsetzte. Bei den Herren gewann der Franzose Jerome Gilloux.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 27 Aug 2026 07:00:03 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Rad-Sportlerin Anna Oberparleiter.</media:title>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Vuelta: Dieses Top-Talent ist zu schnell für den Rest</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vuelta-dieses-top-talent-ist-zu-schnell-fuer-den-rest</link>
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   <description>Das britische Top-Talent Matthew Brennan hat auch den zweiten Sprint der Spanien-Rundfahrt gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 21 Jahre alte Radprofi siegte auf der f&uuml;nften Etappe nach 173,3 Kilometern zwischen Falset und Roquetes vor dem Belgier Jordi Meeus vom deutschen Team Red Bull und dem Italiener Vincenzo Albanese. Brennan hatte bereits die zweite Etappe f&uuml;r sich entschieden.<BR /><BR />In der Gesamtwertung gab es an der Spitze keine Verschiebungen. Top-Favorit Tadej Pogacar liegt weiterhin 3:21 Minuten vor seinem Landsmann und viermaligen Vuelta-Sieger Primoz Roglic. Marco Brenner ist auf Platz 15 bester Deutscher. Der R&uuml;ckstand des fr&uuml;heren deutschen Meisters auf Pogacar betr&auml;gt &uuml;ber sechs Minuten.<BR /><BR />Der Donnerstag ist wieder etwas f&uuml;r die Kletterer, wom&ouml;glich hat eine Fluchtgruppe gute Chancen. Das h&auml;rteste Hindernis auf den 177,4 Kilometern zwischen Alcossebre und Castell&oacute; wartet in der Schlussphase der Etappe. Rund 20 Kilometer vor dem Ziel wird der Puerto El Bartolo &uuml;berquert, ein 9,4 Kilometer langer Anstieg mit durchschnittlich sieben Prozent Steigung. Der obere Teil beinhaltet zudem einen Schotterabschnitt.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 17:49:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 26 Aug 2026 17:49:54 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Matthew Brennan war nicht zu schlagen. © APA/afp / JOSEP LAGO</media:title>
    <media:credit role="author">JOSEP LAGO</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>50-Kilometer-Solo: Pogacar dominiert beinharte Bergetappe</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/50-kilometer-solo-pogacar-dominiert-beinharte-bergetappe</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/50-kilometer-solo-pogacar-dominiert-beinharte-bergetappe</guid>
   <description>Mit einem Solo über 50,3 Kilometer hat Tadej Pogacar seine Sieg-Ambitionen bei der Spanien-Rundfahrt eindrucksvoll untermauert und die Konkurrenz vorgeführt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf der nur 104,8 Kilometer kurzen, aber mit 3009 H&ouml;henmetern enorm schweren vierten Etappe griff der Stra&szlig;enrad-Weltmeister am zweiten von vier Anstiegen an und gewann in Andorra la Vella &uuml;berlegen mit 2:39 Vorsprung vor dem erst 20 Jahre alten Belgier Jarno Widar.<BR /><BR />F&uuml;r Pogacar war es das l&auml;ngste Solo bei einer gro&szlig;en Landesrundfahrt. In der Gesamtwertung ist der Vorsprung des 27-J&auml;hrigen auf den Zweiten Primoz Roglic mit 3:21 Minuten nun ebenfalls komfortabel. Ein Start-Ziel-Sieg scheint f&uuml;r den Gewinner des Auftaktzeitfahrens bereits in der fr&uuml;hen Phase der dreiw&ouml;chigen Rundfahrt kaum noch zu verhindern.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar war eine Klasse für sich. © APA/afp / ED JONES" data-fancybox="inline-333171" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/tadej-pogacar-war-eine-klasse-fuer-sich.jpg"><img alt="Tadej Pogacar war eine Klasse für sich. © APA/afp / ED JONES" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/tadej-pogacar-war-eine-klasse-fuer-sich.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar war eine Klasse für sich. © APA/afp / ED JONES</p>
<BR />&bdquo;Die Geschwindigkeit war schon sehr hoch, wir sind Vollgas gefahren. Ich hatte keine Teamkollegen mehr. Vermutlich h&auml;tten alle gegen mich gespielt, also habe ich attackiert. Ich habe einfach gehofft, dass ich das &uuml;berlebe. Das war sehr hart. Ich kann nun selbstbewusst in die n&auml;chsten Tage gehen&ldquo;, sagte Pogacar.  <BR /><BR /><h3>
Durchatmen nach den Pyren&auml;en</h3>
Am Vortag war die n&auml;chste Pogacar-Show noch vom Wetter verhindert worden. Wegen eines Unwetters samt Hagelsturm war die Etappe abgebrochen und nicht gewertet worden. Die frierenden Profis hatten in einem Hotel Unterschlupf gefunden und waren dort vom Personal mit warmen Getr&auml;nken und Decken versorgt worden.<BR /><BR />Am Mittwoch ist Zeit zum Durchatmen. Das Peloton verl&auml;sst die Pyren&auml;en und nach 173,3 Kilometern von Falset nach Roquetes d&uuml;rfte der Sieg in Katalonien an einen Sprinter gehen. Als Favoriten gelten der Brite Matthew Brennan, sein belgischer Teamkollege Wout van Aert, der D&auml;ne Mads Pedersen und der Australier Kaden Groves.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 18:52:04 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 25 Aug 2026 18:52:23 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Tadej Pogacar fuhr allen davon. © ANSA / Javier Lizon</media:title>
    <media:credit role="author">Javier Lizon</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Blitz und Hagel: Vuelta-Etappe abgebrochen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/blitz-und-hagel-vuelta-etappe-abgebrochen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/blitz-und-hagel-vuelta-etappe-abgebrochen</guid>
   <description>Die dritte Etappe der 81. Vuelta ist am Schlussanstieg wegen eines heftigen Unwetters abgebrochen worden. Das gaben die Veranstalter der Rad-Rundfahrt bekannt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Aufgrund der Wetterbedingungen sei es unm&ouml;glich gewesen, die Fahrt ins franz&ouml;sische Font-Romeu in den Pyren&auml;en fortzusetzen. Das Rennen war 15 Kilometer vor der ersten Bergankunft der Spanien-Rundfahrt neutralisiert worden.<BR /><BR />&bdquo;Aus Sicherheitsgr&uuml;nden&ldquo; sei die Etappe aufgrund von Hagel und Unwetter abgesagt worden, teilten die Veranstalter auf der Plattform X weiter mit. &bdquo;Es wird keinen Sieger und keine Siegerehrung geben.&ldquo;<BR /><BR />TV-Bilder zeigten heftigen Regen samt gro&szlig;en Hagelk&ouml;rnern, die auf die Rennfahrer einprasselten. Andere Bilder zeigten frierende Radprofis, die Schutz an und in Geb&auml;uden suchten und sich zitternd Jacken &uuml;berstreiften. Unwetter begleiteten rund die letzten 25 der 174 Kilometer zwischen Gruissan und Font Romeu. Zeitweise waren bei der TV-&Uuml;bertragung von den Profis keine aktuellen Bilder mehr zu sehen.<BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="es" dir="ltr">&#55357;&#57000;Carrera detenida en La Vuelta por una granizada.<br><br>&#55356;&#57127;&#65039;En una imagen inédita, los ciclistas paran la etapa y buscan refugio.<br><br>&#55357;&#56628;Sigue el final de la etapa en La 2 y en DIRECTO en: <a href="https://t.co/uCqExDBqqO">https://t.co/uCqExDBqqO</a><a href="https://x.com/hashtag/VueltaRTVE23a?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#VueltaRTVE23a</a> <a href="https://x.com/hashtag/LaVuelta26?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#LaVuelta26</a> <a href="https://t.co/OjmYOMGV9S">pic.twitter.com/OjmYOMGV9S</a></p>&mdash; Teledeporte (@teledeporte) <a href="https://x.com/teledeporte/status/2091914898527736066?ref_src=twsrc%5Etfw">August 24, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.x.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR />In der Gesamtwertung steht weiter Tadej Pogacar vorn, der Gewinner des Auftaktzeitfahrens in Monaco und Tagesdritte des Vortags. Am vierten Tag steht f&uuml;r die Radprofis eine anspruchsvolle Gebirgsetappe mit Start und Ziel im Zwergstaat Andorra bevor. Drei Anstiege der ersten Kategorie warten dabei unter anderem auf Pogacar und Co. Erst am f&uuml;nften Vuelta-Tag geht es auf spanischem Territorium los. Die Rundfahrt endet am 13. September in Granada.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 19:26:56 +0200</pubDate>
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    <media:title>Ein heftiges Unwetter zwang die Radprofis am Montag in die Knie. © APA/afp / ED JONES</media:title>
    <media:credit role="author">ED JONES</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Vuelta: Pogacar winkt ungefährdeter Triumph</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vuelta-pogacar-winkt-ungefaehrdeter-triumph</link>
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   <description>Tour-de-France-Champion Tadej Pogacar winkt ein Start-Ziel-Sieg bei der Vuelta. Der slowenische Radstar verteidigte am Sonntag mit dem dritten Platz auf der zweiten Etappe sein Rotes Trikot bei der Spanien-Rundfahrt erfolgreich.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Pogacar hat damit beste Chancen, seine F&uuml;hrung bis zur 21. und letzten Etappe erfolgreich durchzubringen. Denn schon am Montag wartet eine Bergankunft, womit Pogacar seinen Vorsprung an der Spitze festigen k&ouml;nnte. <BR /><BR />UAE-Mann Pogacar war am Samstag in seiner Wahlheimat Monaco mit einem hauchd&uuml;nnen Sieg im Einzelzeitfahren in seine zweite Vuelta nach 2019 gestartet. Am Sonntag belegte der 27-J&auml;hrige auf dem zweiten Teilst&uuml;ck &uuml;ber 202,1 Kilometer von Monaco nach Manosque hinter dem britischen Tagessieger Matthew Brennan und dem Spanier Pau Miquel im Sprint den dritten Platz. Damit hat Pogacar in der Gesamtwertung nun neun Sekunden Vorsprung auf Paris-Roubaix-Sieger Wout van Aert.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tagessieger: Matthew Brennan. © APA/afp / MIGUEL MEDINA" data-fancybox="inline-332883" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/tagessieger-matthew-brennan.jpg"><img alt="Tagessieger: Matthew Brennan. © APA/afp / MIGUEL MEDINA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/tagessieger-matthew-brennan.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tagessieger: Matthew Brennan. © APA/afp / MIGUEL MEDINA</p>
Am Montag wartet auf der dritten Etappe, die noch auf franz&ouml;sischem Boden stattfindet, im Finale der Col de Mont-Louis, ein Berg der ersten Kategorie. Anschlie&szlig;end geht es noch weiter nach Font Romeu hinauf.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 19:33:52 +0200</pubDate>
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    <media:title>Tadej Pogacar winkt bei der Vuelta ein Start-Ziel-Sieg. © APA/afp / MIGUEL MEDINA</media:title>
    <media:credit role="author">MIGUEL MEDINA</media:credit>
   </media:content>
  </item>
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   <title>Totaler Mountainbike-Wahnsinn – und drei Südtiroler sind dabei</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/totaler-mountainbike-wahnsinn-und-drei-suedtiroler-sind-dabei</link>
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   <description>Das französische Les Gets gilt als Kultstätte des Radsports. Warum? Das zeigen Bilder, die an diesem Wochenende um die ganze Welt gehen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wenn die besten Mountainbikerinnen und Mountainbiker der Welt durch die W&auml;lder und &uuml;ber die Trails der franz&ouml;sischen Alpen rasen, wird aus dem kleinen Skiort Les Gets eine der spektakul&auml;rsten B&uuml;hnen des Radsports.<BR /><BR />Tausende Fans s&auml;umen die Strecke, verwandeln die Bergh&auml;nge in eine Wand aus L&auml;rm und feiern ihre Helden, als g&auml;be es kein Morgen. Am Samstag eskalierte die Stimmung endg&uuml;ltig, als der 19-j&auml;hrige Franzose Max Alran vor heimischem Publikum seinen ersten Elite-Weltcup im Downhill gewann. Nach seiner Zieldurchfahrt st&uuml;rmten die Fans auf ihren Helden zu &ndash; Bilder von der ausgelassenen Menge gingen anschlie&szlig;end viral. Sogar Frankreichs Staatspr&auml;sident Emmanuel Macron postete Videos zum Spektakel.<BR /><BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DcWOUF8CHGr/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DcWOUF8CHGr/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DcWOUF8CHGr/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Monster Energy (@monsterenergy)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Zum Zeitpunkt des totalen Fan-Chaos'  war S&uuml;dtirols beste Downhillerin, die Traminerin <b>Veronika Widmann</b>, nicht mehr im Einsatz. Sie  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/downhill-hoell-sichert-sich-gesamtweltcup" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">scheiterte tags zuvor in der Qualifikation</a>, als anhaltender Regen f&uuml;r eine wahre Schlammschlacht gesorgt hatte.<BR /><BR /><h3>
Seiwald und Paccagnella melden sich zur&uuml;ck</h3>Daf&uuml;r waren am Sonntag zum Weltcup-Abschluss in Frankreich zwei andere S&uuml;dtiroler am Start, die obendrein nach mehrmonatiger Verletzungspause ihre Comebacks feierten: die Cross-Country-Spezialisten <b>Greta Seiwald</b> und <b>Elian Paccagnella</b>. <BR /><BR />Beim hauchd&uuml;nnen Sieg der Schweizerin Sina Frei vor Jenny Rissveds aus Schweden belegte Seiwald den 39. Platz. F&uuml;r die 29-j&auml;hrige Gsieserin war es der erste Weltcup-Einsatz seit ihrem schweren Sturz im Juni in Leogang. Der junge Bozner Paccagnella, der zuletzt aufgrund einer Virusinfektion lange aussetzen musste, fuhr im U23-Rennen der M&auml;nner als 31. in die Punkter&auml;nge. Den Sieg holte sich der D&auml;ne Heby Gustav Pedersen.<BR /><BR />F&uuml;r Widmann, Seiwald, Paccagnella und die restliche Mountainbike-Elite war das Spektakel in Les Gets die Generalprobe f&uuml;r die Heim-Weltmeisterschaft   kommende Woche im Val di Sole. Auch das ist ein wahrer Zuschauermagnet, wenngleich es im Trentino durchaus weniger chaotisch werden d&uuml;rfte. ]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 15:46:12 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 23 Aug 2026 15:51:37 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Beim Premierensieg von Max Alran flippte Radsport-Frankreich völlig aus. © WHOOP UCI MTB Series</media:title>
    <media:credit role="author">WHOOP UCI MTB Series</media:credit>
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   <title>Pogacar gewinnt Vuelta-Auftakt hauchdünn im Einzelzeitfahren</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/pogacar-gewinnt-vuelta-auftakt-hauchduenn-im-einzelzeitfahren</link>
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   <description>Radsport-Superstar Tadej Pogacar hat den Auftakt der 81. Spanien-Rundfahrt hauchdünn gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der f&uuml;nfmalige Tour-Sieger aus Slowenien siegte beim kurzen Einzelzeitfahren &uuml;ber 9,4 Kilometer in seiner Wahlheimat Monaco vor dem Briten Ethan Hayter mit neun Hundertstel Sekunden Vorsprung. Damit f&auml;hrt der Ausnahmek&ouml;nner erstmals in seiner Karriere im Roten Trikot des F&uuml;hrenden der Vuelta a Espa&ntilde;a. Bester Deutscher war Lennard K&auml;mna auf Rang 21 (+ 21 Sekunden).<BR /><BR />Ein Gesamtsieg bei der Spanien-Rundfahrt fehlt Pogacar noch. Der 27-J&auml;hrige dominiert den Radsport wie vor ihm wohl nur Belgiens Legende Eddy Merckx. F&uuml;nf Tour-Siege, zwei Weltmeistertitel, ein Triumph beim Giro d'Italia und etliche Klassiker-Siege stehen auf der langen Erfolgsliste Pogacars. Am Ende der 3.275 Kilometer langen Vuelta will er im Finalort Granada ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen. Dann h&auml;tte Pogacar alle drei gro&szlig;en Rundfahrten gewonnen.<BR /><BR /><h3>
Josh Tarling f&auml;hrt f&uuml;r t&ouml;dlich verungl&uuml;ckten Bruder</h3>Am emotionalsten war der Auftakt f&uuml;r den Tagesdritten Josh Tarling (+ 4 Sekunden). Der 22-J&auml;hrige lag zwischenzeitlich an der Spitze und fuhr f&uuml;r seinen erst vor acht Tagen verstorbenen Bruder Finlay. Der 19-J&auml;hrige war am vergangenen Freitag bei der Portugal-Rundfahrt t&ouml;dlich verungl&uuml;ckt. Demnach soll der Waliser auf der achten Etappe von einem nicht am Rennen beteiligten Fahrzeug erfasst worden sein. Dieses soll auf der Strecke in entgegengesetzter Richtung zum Peloton unterwegs gewesen sein.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Josh Tarling beendete das Einzelzeitfahren auf dem dritten Platz. © APA/afp / MIGUEL MEDINA" data-fancybox="inline-332709" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/josh-tarling-beendete-das-einzelzeitfahren-auf-dem-dritten-platz.jpg"><img alt="Josh Tarling beendete das Einzelzeitfahren auf dem dritten Platz. © APA/afp / MIGUEL MEDINA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/josh-tarling-beendete-das-einzelzeitfahren-auf-dem-dritten-platz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Josh Tarling beendete das Einzelzeitfahren auf dem dritten Platz. © APA/afp / MIGUEL MEDINA</p>
Am Sonntag wartet auf Pogacar und Co. die l&auml;ngste Etappe der diesj&auml;hrigen Vuelta. &Uuml;ber anspruchsvolle 214,3 Kilometer und 3.300 H&ouml;henmeter geht es von Monaco in die franz&ouml;sische Kleinstadt Manosque.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 20:06:18 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 22 Aug 2026 20:06:46 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Radsport-Superstar Tadej Pogacar beim Einzelzeitfahren. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER</media:title>
    <media:credit role="author">SEBASTIEN NOGIER</media:credit>
   </media:content>
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   <title>Downhill: Höll sichert sich Gesamtweltcup</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/downhill-hoell-sichert-sich-gesamtweltcup</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/downhill-hoell-sichert-sich-gesamtweltcup</guid>
   <description>Beim Mountainbike-Weltcup in Les Gets (FRA) gab es am Samstag aus Südtiroler Sicht keine Erfolge zu verbuchen. Die Ausrufezeichen setzten andere.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ohne die Traminerin Veronika Widmann (15. in der Quali) im Finale ging das Weltcup-Event in Les Gets (FRA) &uuml;ber die B&uuml;hne. Am Ende jubelten Harriet Harnden und Valentina H&ouml;ll. W&auml;hrend sich die Britin den Tagessieg sicherte, reichte der &Ouml;sterreicherin H&ouml;ll der dritte Platz f&uuml;r den vorzeitigen Gewinn des Gesamtweltcups. Marine Cabirou (FRA) komplettierte als Zweite das Podest. Pech hatte die Azzurra Gloria Scarsi, die als Vierte knapp am Podium vorbeischrammte.<BR /><BR />Im Shorttrack der M&auml;nner holte sich der Franzose Adrien Boichis den Tagessieg. Dahinter landete mit Luca Martin ein Landsmann, ehe mit David List ein Deutscher auf dem Podest landete. Bester Azzurro: Simone Avondetto auf Rang f&uuml;nf.<BR /><BR />Bei den Frauen siegte mit Sina Frei eine Schweizerin. Jenny Rissveds (SWE) und Savilia Blunk (USA) schafften ebenfalls den Sprung auf das Podium. Martina Berta war als Siebte die beste Italienerin.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 15:28:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 22 Aug 2026 15:29:07 +0200</spn:modDate>
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   <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/08/valentina-hoell-hat-sich-den-gesamtsieg-im-downhill-gesichert.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
    <media:title>Valentina Höll hat sich den Gesamtsieg im Downhill gesichert. © ANSA / ROBERT PERRY</media:title>
    <media:credit role="author">ROBERT PERRY</media:credit>
   </media:content>
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   <title>Das letzte Puzzlestück: Gewinnt Pogacar auch die Vuelta?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/das-letzte-puzzlestueck-gewinnt-pogacar-auch-die-vuelta</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/das-letzte-puzzlestueck-gewinnt-pogacar-auch-die-vuelta</guid>
   <description>26 Tage nach seinem historischen fünften Triumph bei der Tour de France beendet Superstar Tadej Pogacar seinen Sommer-Urlaub und will eine der wenigen Lücken in seiner beeindruckenden Erfolgsbilanz schließen. Ein Sieg bei der am Samstag beginnenden Vuelta a España fehlt Pogacar noch.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bevor der slowenische Weltmeister die letzte der drei gro&szlig;en Rundfahrten in Angriff nimmt, wartet aber offenbar noch ein kaum weniger bedeutender Termin. Am Freitag will demnach das Pogacar-Lager mit Rennstall-Pr&auml;sident Matar Suhail Al Yabhouni Al Dhaheri aus den Emiraten und Teamchef Mauro Gianetti im F&uuml;rstentum einen neuen Vertrag fixieren.<BR /><BR />&bdquo;Tadej ist zufrieden, aber es gibt einige Punkte zu besprechen &ndash; und dabei geht es nicht ums Geld. Wir werden &uuml;ber das Jahr 2031 sprechen. Wir wollen bestimmte Klauseln er&ouml;rtern. Unsere Absicht ist es, den Vertrag zu verl&auml;ngern&ldquo;, sagte Berater Alex Carera dem renommierten Radsport-Journalisten Daniel Benson.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="War bei der Tour de France eine Klasse für sich: Tadej Pogacar © APA/afp / JEFF PACHOUD" data-fancybox="inline-332403" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/war-bei-der-tour-de-france-eine-klasse-fuer-sich-tadej-pogacar.jpg"><img alt="War bei der Tour de France eine Klasse für sich: Tadej Pogacar © APA/afp / JEFF PACHOUD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/war-bei-der-tour-de-france-eine-klasse-fuer-sich-tadej-pogacar.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">War bei der Tour de France eine Klasse für sich: Tadej Pogacar © APA/afp / JEFF PACHOUD</p>
<BR />Der Kontrakt von Pogacar l&auml;uft aktuell bis 2030, in der Vergangenheit hatte der 27 Jahre alte Ausnahmek&ouml;nner auch mal &uuml;ber ein Karriereende nach den Olympischen Spielen 2028 nachgedacht. Eine vage Hoffnung, die seine Rivalen um Jonas Vingegaard und Remco Evenepoel wohl erst einmal ad acta legen k&ouml;nnen. Um welche Klauseln es bei den Gespr&auml;chen genau geht, ist nicht bekannt. Von Bildrechten, Pr&auml;mien, den Rennpl&auml;nen seiner Teamkollegen oder der Nutzung eines Privatjets ist die Rede. &Uuml;ber Geld wird aber ganz sicher auch gesprochen. Als Pogacar kurz vor der Tour 2024 seinen Kontrakt verl&auml;ngerte, soll sein Gehalt auf sch&auml;tzungsweise acht Millionen Euro angehoben worden sein.<BR /><BR /><h3>
Pogacar beherrscht den Radsport</h3>
Eine Summe, die seinem Leistungsverm&ouml;gen kaum mehr gerecht wird. Denn seitdem hat Pogacar den Radsport dominiert wie vor ihm wohl nur Eddy Merckx. Drei Tour-Siege, zwei Weltmeister-Titel und etliche Klassiker-Siege sind seitdem hinzugekommen. Wenn Pogacar an die Startlinie rollt, geht es f&uuml;r die Konkurrenz meist nur um den zweiten Platz.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Wer kann Tadej Pogacar aufhalten? © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" data-fancybox="inline-332406" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/wer-kann-tadej-pogacar-aufhalten.jpg"><img alt="Wer kann Tadej Pogacar aufhalten? © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/wer-kann-tadej-pogacar-aufhalten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Wer kann Tadej Pogacar aufhalten? © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</p>
<BR />So wird es bei der Spanien-Rundfahrt kaum anders sein, alles andere als das Rote Trikot des Gesamtersten w&auml;re am Ende eine Sensation. Auf den 3275 Kilometern von Monaco nach Granada geh&ouml;rt sein Landsmann und viermaliger Vuelta-Sieger Primoz Roglic vom Red-Bull-Team noch zu den gr&ouml;&szlig;ten Rivalen, doch der 36-J&auml;hrige hat seine beste Zeit hinter sich. &bdquo;Sie viermal zu gewinnen, ist schon etwas, das ich mir nie h&auml;tte vorstellen k&ouml;nnen. Deshalb m&ouml;chte ich mir keinen zus&auml;tzlichen Druck machen&ldquo;, sagt Roglic wohl wissend, dass es ein f&uuml;nftes Mal in diesem Jahr kaum geben wird.<BR /><BR /><h3>
Merckx traut Pogacar das Triple zu</h3>
Pogacar, der bislang einmal als 19-J&auml;hriger bei der Vuelta 2019 am Start stand und drei Etappen gewann, w&auml;re bei einem Triumph erst der neunte Radprofi mit Siegen bei allen drei Grand Tours. Radsport-Legende Eddy Merckx geht aber noch weiter. Der Belgier traut ihm sogar alle drei Siege in einem Jahr zu. &bdquo;Wenn es jemand schaffen kann, dann er&ldquo;, so Merckx. Der zweimalige Weltmeister hegt aber noch andere Ziele. &bdquo;Paris-Roubaix steht auf meinem Wunschzettel&ldquo;, sagt Pogacar. Bei der Kopfsteinpflaster-Tortur in der H&ouml;lle des Nordens ist er zweimal von den Klassiker-Spezialisten Mathieu van der Poel (2025) und Wout van Aert (2026) ausgebremst worden. Auch Olympia-Gold in Los Angeles 2028 ist ein gro&szlig;es Ziel und das WM-Trikot tr&auml;gt er ohnehin gerne.<BR /><BR />Nach seinem Tour-Sieg hat Pogacar aber erst einmal eine Pause eingelegt. Als Edel-Fan mit H&uuml;tchen jubelte er Freundin Urska Zigart bei der Tour de France der Frauen an der Strecke zu. Und in seiner Heimat richtete er die Pogi Challenge aus &ndash; mit einer ganz neuen Erfahrung. Den Sieg beim 15 Kilometer langen Anstieg an seinem Hausberg in Komenda holte sich der Radsport-Amateur und Assistenzarzt Frederik Niessen. Pogacar hatte dem Amateurfeld sieben Minuten Vorsprung einger&auml;umt. Bei den Bergriesen in Spanien wird Pogacar ganz sich keine Geschenke verteilen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 13:42:40 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 20 Aug 2026 13:45:12 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Der Gejagte: Tadej Pogacar © APA/afp / JURE MAKOVEC</media:title>
    <media:credit role="author">JURE MAKOVEC</media:credit>
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   <title>Nach Sturz bei Tour: Vingegaard zieht Reißleine</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-sturz-bei-tour-vingegaard-zieht-reissleine</link>
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   <description>Der zweimalige dänische Tour-de-France-Sieger Jonas Vingegaard wird in dieser Saison kein Rennen mehr bestreiten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Er leidet immer noch an den Folgen des Schl&uuml;sselbeinbruchs, den er sich bei seinem Sturz bei der Tour de France zugezogen hat&ldquo;, teilte sein Team Visma mit. Damit wird Vingegaard auch nicht bei der Rad-WM in Kanada vom 20. bis 27. September dabei sein. Er gewann vor der Tour die Fernfahrt Paris-Nizza, die Katalonien-Rundfahrt und obendrein den Giro d'Italia.<BR /><BR />Der Tour-Sieger 2022 und 2023 hatte also bis zu seinem Sturz eine starke Saison. Mit dem Gesamtsieg der Italien-Rundfahrt  siegte er mindestens einmal bei jeder der drei gro&szlig;en Rundfahrten. Erst sieben anderen Radprofis war dies zuvor gelungen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Vingegaard kam bei der Tour de France zu Sturz. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" data-fancybox="inline-331974" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/vingegaard-kam-bei-der-tour-de-france-zu-sturz.jpg"><img alt="Vingegaard kam bei der Tour de France zu Sturz. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/vingegaard-kam-bei-der-tour-de-france-zu-sturz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Vingegaard kam bei der Tour de France zu Sturz. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</p>
<BR />Nach der Tour, die f&uuml;r den 29-J&auml;hrigen durch den Sturz auf der 15. Etappe endete, sei ohnehin eine Erholungsphase geplant gewesen. Durch die Verletzung habe sich der Beginn des Trainings verz&ouml;gert, und es sei ihm nicht m&ouml;glich gewesen, in der kommenden Zeit sein Spitzenniveau zu erreichen, wurde Vingegaard zitiert. <BR /><BR />Der Fokus liege auf der Zielsetzung f&uuml;r die kommende Saison, die er demn&auml;chst mit seinem Team besprechen werde. Vingegaard hatte im Vorjahr &uuml;ber ein Karriere-Ende nachgedacht. Er sagte in einem Interview, dass er im Jahr 2025 nicht gl&uuml;cklich gewesen sei und dann einige Dinge gemeinsam mit seinem Team ge&auml;ndert habe.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 11:45:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 17 Aug 2026 11:46:09 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Jonas Vingegaard wird in dieser Saison keine Rennen mehr bestreiten. © ANSA / YOAN VALAT</media:title>
    <media:credit role="author">YOAN VALAT</media:credit>
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   <title>Veronika Widmann rast zu EM-Silber</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/veronika-widmann-rast-zu-em-silber</link>
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   <description>Veronika Widmann aus Tramin hat bei den Europameisterschaften im Downhill in Bulgarien die Silbermedaille gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach einem Sturz in der Qualifikation und nur Platz elf zeigte sie im Rennen eine starke Leistung und wurde Zweite. Damit holte sie bereits ihre f&uuml;nfte EM-Medaille und stand erstmals seit 2022 wieder auf dem Podest. Nur ihre italienische Teamkollegin Gloria ScarsI war schneller.<BR /><BR />Auch bei den M&auml;nnern war Italien erfolgreich: Loris Revelli gewann vor Stefano Introzzi. F&uuml;r Widmann geht es nun mit dem Weltcup in Frankreich weiter, bevor die Weltmeisterschaften in Val di Sole stattfinden. Dort ist sie zwar dabei, z&auml;hlt wegen der starken Konkurrenz aber nicht zu den Favoritinnen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 17:20:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 16 Aug 2026 17:49:58 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Veronika Widmann holte ihre nächste EM-Medaille. © Monica Gasbichler</media:title>
    <media:credit role="author">Monica Gasbichler</media:credit>
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   <title>Nach Tod von 19-Jährigem: So geht es in Portugal weiter</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-tod-von-19-jaehrigem-so-geht-es-in-portugal-weiter</link>
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   <description>Die Portugal-Rundfahrt wird nach dem Unfalltod des walisischen Rad-Talents Finlay Tarling fortgesetzt. Wie der Veranstalter mitteilte, soll das Rennen nach einer Gedenkfeier am Samstag ohne weiteres Rahmenprogramm an den letzten beiden Tagen über die Bühne gehen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Es wird sportlichen Wettkampf geben, aber keine Feierlichkeiten&ldquo;, hie&szlig; es. Das NSN Development Team, f&uuml;r das der 19-j&auml;hrige Tarling fuhr, wird jedoch nicht mehr an den Start gehen. <BR /><BR />Das Profiteam des Rennstall werde hingegen &bdquo;mit der vollen Unterst&uuml;tzung von Fins Eltern&ldquo; weiter an der Tschechien-Rundfahrt und dem Arctic Race of Norway teilnehmen. &bdquo;Wir werden Fin weiterhin in unseren Herzen tragen, w&auml;hrend wir zu seinen Ehren Rennen fahren und das tun, was er am meisten geliebt hat&ldquo;, hie&szlig; es in einem Social-Media-Post des Teams.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ezequiel Mosquera, Direktor der Portugal-Rundfahrt. © ANSA / NUNO VEIGA" data-fancybox="inline-331761" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/ezequiel-mosquera-direktor-der-portugal-rundfahrt.jpg"><img alt="Ezequiel Mosquera, Direktor der Portugal-Rundfahrt. © ANSA / NUNO VEIGA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/ezequiel-mosquera-direktor-der-portugal-rundfahrt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ezequiel Mosquera, Direktor der Portugal-Rundfahrt. © ANSA / NUNO VEIGA</p>
<BR />Tarling war am Freitag an den Folgen eines schweren Unfalls gestorben. Medienberichten zufolge soll der j&uuml;ngere Bruder von World-Tour-Profi Joshua Tarling auf der achten Etappe von Melgaco nach Fafe von einem nicht am Rennen beteiligten Fahrzeug erfasst worden sein. Dieses soll auf der Strecke in entgegengesetzter Richtung zum Peloton unterwegs gewesen sein. Best&auml;tigt wurde dies von den Organisatoren bisher nicht.<BR /><BR /> &bdquo;Dies ist nicht der Zeitpunkt f&uuml;r Spekulationen &uuml;ber die Unfallumst&auml;nde. Der Vorfall wird von der Nationalgarde untersucht, die f&uuml;r eine gr&uuml;ndliche Aufkl&auml;rung des Sachverhalts zust&auml;ndig ist&ldquo;, gab der Veranstalter an.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 13:30:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 15 Aug 2026 13:31:09 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Finlay Tarling ist tödlich verunglückt. © ANSA / NUNO VEIGA</media:title>
    <media:credit role="author">NUNO VEIGA</media:credit>
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  </item>
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   <title>Traurige Gewissheit: Rad-Talent stirbt bei Volta a Portugal</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/traurige-gewissheit-rad-talent-stirbt-bei-volta-a-portugal</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/traurige-gewissheit-rad-talent-stirbt-bei-volta-a-portugal</guid>
   <description>Der britische Radfahrer Finlay Tarling ist an den Folgen eines schweren Unfalls bei der Volta a Portugal gestorben. Der portugiesische Radsportverband bestätigte den Tod des 19-Jährigen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/apa/reuters)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Tarling fuhr f&uuml;r den Rennstall NSN Development. Das NSN Cycling Team erkl&auml;rte via X: &bdquo;Wir sind zutiefst betr&uuml;bt, den Tod von Finlay Tarling heute bekanntzugeben. Fin war ein sehr geliebtes Mitglied unseres Teams, aber vor allem war er ein Sohn, ein Bruder und ein Freund f&uuml;r so viele. Er wird uns schmerzlich fehlen.&ldquo;<BR /><BR />Die achte Etappe f&uuml;hrte von Melgaco nach Fafe. Nach dem Unfall, &uuml;ber dessen Hergang die Organisatoren bislang keine Auskunft gaben, wurde das Rennen neutralisiert, die Siegerehrung abgesagt. <BR /><BR /><h3>
Ein entgegenkommendes Auto als Ursache?</h3>
Die Rennverantwortlichen k&uuml;ndigten weitere Informationen an, sobald die Voraussetzungen daf&uuml;r gegeben seien. Nach Angaben des portugiesischen TV-Senders <i>RTP</i> kollidierte Tarling mit einem entgegenkommenden Auto.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Etappe wurde neutralisiert, die Teamkollegen überquerten geschlossen die Ziellinie. © ANSA / NUNO VEIGA" data-fancybox="inline-331677" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/08/die-etappe-wurde-neutralisiert-die-teamkollegen-ueberquerten-geschlossen-die-ziellinie.jpg"><img alt="Die Etappe wurde neutralisiert, die Teamkollegen überquerten geschlossen die Ziellinie. © ANSA / NUNO VEIGA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/08/die-etappe-wurde-neutralisiert-die-teamkollegen-ueberquerten-geschlossen-die-ziellinie.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Etappe wurde neutralisiert, die Teamkollegen überquerten geschlossen die Ziellinie. © ANSA / NUNO VEIGA</p>
<BR />Sein &auml;lterer Bruder Joshua Tarling (22) f&auml;hrt f&uuml;r das WorldTour-Team Ineos Grenadiers und gewann 2023 unter anderem Bronze bei der Rad-WM im Einzelzeitfahren.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 20:11:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 14 Aug 2026 20:12:11 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Finlay Tarling starb mit 19 Jahren. © NSN Cycling Team</media:title>
    <media:credit role="author">NSN Cycling Team</media:credit>
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