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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Thu, 28 May 2026 14:07:12 +0200</pubDate>
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  <copyright>SportNews</copyright>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
   <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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    <title>Paukenschlag beim FCS: Sportchef Bravo muss gehen</title>
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    <description>Ein wahrer Paukenschlag beim FC Südtirol: Sportdirektor Paolo Bravo wurde am Donnerstag von seinen Aufgaben entbunden. Damit trennen sich die Wege nach acht gemeinsamen Jahren.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Noch vor  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/tabula-rasa-beim-fc-suedtirol" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">wenigen Stunden war unklar, was die Weiterbesch&auml;ftigung von Paolo Bravo beim FC S&uuml;dtirol </a>angeht. Jetzt sorgte der Verein mit einer Pressemitteilung f&uuml;r Klarheit. &bdquo;Der FC S&uuml;dtirol teilt mit, sich mit Sportdirektor Paolo Bravo im gegenseitigen Einvernehmen auf die Beendigung der Zusammenarbeit geeinigt zu haben&ldquo;, hei&szlig;t es darin. Auch wenn die Wortwahl wohlwollend getroffen wurde, ist klar: Bravo wurde vom Club gefeuert.<BR /><BR />Bereits vor den Playout-Duellen gegen Bari gab es Ger&uuml;chte, wonach die Zusammenarbeit mit dem Sportdirektor nicht weitergehen k&ouml;nnte. Der FCS wolle einen neuen, moderneren Weg einschlagen. Bravo hingegen arbeitet wie vor Jahren. Gro&szlig;teils ohne Scouting-Tools und Daten, daf&uuml;r mit einem alten Tastenhandy und viel Gesp&uuml;r. Lange Zeit gingen die Pl&auml;ne von Bravo auf. 2018 kam er als Nachfolger von Aladino Valoti zum FCS und schaffte mit dem Club den Aufstieg in die Serie B. Auch dort lief es anfangs pr&auml;chtig, zuletzt mehrte sich aber die Kritik.<BR /><BR /><h3>
FCS-Pr&auml;sident Comper: &bdquo;Bravo hat Spuren hinterlassen&ldquo;</h3>In der laufenden Saison hat Bravo bei fast allen Transfer danebengegriffen. Heraus kam die schw&auml;chste FCS-Saison in der Serie B. Sein Festhalten an Trainer Fabrizio Castori wurde am Ende mit dem Minimalziel, dem Klassenerhalt, belohnt. &bdquo;Paolo Bravo steht ein wesentlicher Verdienst am historischen Aufstieg sowie an den seither stets erreichten Klassenerhalten zu. Mit seiner Kompetenz, seiner Professionalit&auml;t und seiner Hingabe hat er beim FC S&uuml;dtirol bleibende Spuren hinterlassen, von denen der Club auch in Zukunft profitieren wird&ldquo;, w&uuml;rdigt FCS-Pr&auml;sident Gerhard Comper den scheidenden Sportdirektor.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Unter seiner sportlichen Leitung hat sich der Verein kontinuierlich weiterentwickelt und zugleich prägende Erfolge gefeiert.“
        <span>FCS-Präsident Gerhard Comper</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/dommefc.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Bravo selbst meint: &bdquo;Ein besonderer Dank gilt zudem dem gesamten Land S&uuml;dtirol und allen FCS-Fans f&uuml;r die konstante Unterst&uuml;tzung in den vergangenen acht Jahren. Ich m&ouml;chte meinen aufrichtigen Dank aussprechen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Auch Castori vor dem Abschied</h3>Mit der &Auml;ra von Bravo will der FCS neue Wege einschlagen. Kandidaten auf die Stelle des Sportdirektors gibt es bereits. Was sicher scheint, ist, dass neben Bravo auch Fabrizio Castori seine Koffer packen wird m&uuml;ssen. Der 71-j&auml;hrige Trainer hat zwar noch Vertrag (automatisch verl&auml;ngert nach dem Klassenerhalt), wird aber wohl nicht weitermachen d&uuml;rfen. Zumal mit Bravo sein gr&ouml;&szlig;ter Ankerpunkt bei den Wei&szlig;-Roten jetzt weg ist.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:51:23 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 12:45:17 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Paolo Bravo ist beim FC Südtirol Geschichte: Der Sportdirektor und der Club haben sich getrennt. © Felice Calabro' / Felice Calabro'</media:title>
      <media:credit role="author">Felice Calabro'</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>LIVE | French Open: Sinner trifft auf Cerundolo</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/live-french-open-sinner-trifft-auf-cerundolo</link>
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    <description>Nach seinem lockeren Auftaktsieg steht Jannik Sinner in Paris vor der nächsten Aufgabe. Der Argentinier Juan Manuel Cerundolo (ATP 56) stellt sich dem Südtiroler am Donnerstag ab 12 Uhr entgegen. Wie die Partie verläuft, erfahren Sie im SportNews-Ergebnisticker.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[<div class="embed-box">
<div style="display:flex; justify-content:center; height:650px;"> <iframe style="width:90%;" src="https://www.tennisnet.com/news/french-open-2026-live-jannik-sinner-vs-juan-manuel-cerundolo-im-tv-livestream-und-liveticker?tickerembedst=1"></iframe> </div>
</div>]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:58:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 11:58:14 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jannik Sinner trifft am Donnerstag auf Juan Manuel Cerundolo. © APA/afp / DIMITAR DILKOFF</media:title>
      <media:credit role="author">DIMITAR DILKOFF</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
   <item>
    <title>Jalonens Abschied: „Es braucht ein höheres Niveau“</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/jalonens-abschied-es-braucht-ein-hoeheres-niveau</link>
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    <description>Der Abschied ist besiegelt. Jukka Jalonen verlässt Italiens Eishockey-Nationalmannschaft nach zwei Jahren und geht zurück nach Finnland. Zum Abschied meldet sich Jalonen nach dem WM-Abstieg noch einmal zu Wort.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Die entscheidende Niederlage gegen Slowenien hatte vor allem zwei Faktoren: mentale und praktische. Unser schlechtes Powerplay hat uns im Kopf viel Kraft gekostet, dazu kamen die Offensivprobleme. Diese haben uns aber das gesamte Turnier &uuml;ber begleitet&ldquo;, beschreibt Jukka Jalonen den finalen K.o. gegen die Slowenen. Italien stieg am Ende der WM aus der Topgruppe ab.<BR /><BR />In der Folge wurde der Vertrag mit dem Finnen nicht verl&auml;ngert &ndash; auch weil Jalonen in der finnischen Liiga ein gutes Angebot vorliegen hatte. Aus  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-abschied-jalonen-kehrt-nach-finnland-zurueck" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">sportlicher Sicht lobte FIGC-Sportdirektor Stefan Zisser die Arbeit</a> von Jalonen. Dieser betont, dass der neue Trainer der Azzurri eine gute Basis vorfinden werde: &bdquo;Es gibt einen starken Trainerstab, es muss also nicht von null begonnen werden. Es wird f&uuml;r den Neuen wichtig sein, dass er viel herumreist und Spieler beobachtet. Ich habe fast 50 Akteure eingesetzt, ich wollte vielen Jungs eine Chance geben. Es gibt einige Talente, sie m&uuml;ssen nur entdeckt werden.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Jalonens Rat an junge Talente</h3>Den italienischen Toptalenten r&auml;t Jalonen dazu, den Weg in das Ausland zu suchen. &bdquo;Im modernen Hockey geht alles ganz schnell. Es kann eine gute L&ouml;sung sein, mit 16 Jahren in das Ausland zu wechseln. Die Qualit&auml;t in den Ligen in der Schweiz, Schweden, Finnland, Kanada oder den USA ist einfach h&ouml;her als in Italien. Die Jungen k&ouml;nnen schneller wachsen und sind bereit, wenn sie eine Chance im Erwachsenen-Eishockey bekommen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Das Niveau für junge Spieler im Ausland ist einfach höher als hier.“
        <span>Jukka Jalonen empfiehlt Talenten neue Wege zu gehen</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/abb-20220507-abb1220hr.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Leise Kritik an Italiens Strukturen lie&szlig; Jalonen auch durchklingen: &bdquo;Es gibt im Grunde nur zwei Profivereine: Bozen und Pustertal. Es ist nicht einfach, dort einen Platz zu bekommen. Im hiesigen Hockey fehlt es nicht an Talenten und auch nicht an der Einstellung. Was es braucht, ist ein h&ouml;heres Niveau in der t&auml;glichen Arbeit.&ldquo;]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:28:35 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 11:29:03 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jukka Jalonen hat seine Arbeit mit dem Blue Team beendet. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
      <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
   <item>
    <title>Kultklub St. Pauli ruft: Obermais-Held startet neue Karriere</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-d/kultklub-st-pauli-ruft-obermais-held-startet-neue-karriere</link>
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    <description>Der FC Obermais hat mit seinem phänomenalen Klassenerhalt in der Serie D ganz Fußball-Südtirol verzückt. Einer der FCO-Helden schlägt nun jedoch einen neuen, außergewöhnlichen Weg im hohen Norden Deutschlands ein.</description>
    <author>info@sportnews.bz (det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die fu&szlig;ballerische Laufbahn von Oliver Rohrer liest sich wie ein kleines M&auml;rchen. Vor nicht allzu langer Zeit r&uuml;hrte der Abwehrmann noch bei seinem Heimatverein FC Tirol in der 1. Amateurliga Beton an, dann wagte er den Sprung zu St. Pauls in die Oberliga, konnte dort voll &uuml;berzeugen &ndash; und landete schlie&szlig;lich beim FC Obermais in der Serie D. In der semiprofessionellen vierten Liga stand der 27-J&auml;hrige in der abgelaufenen Wunder-Saison 15 Mal seinen Mann und erzielte einen Treffer.<BR /><BR />&bdquo;Als ich noch in Tirol spielte, h&auml;tte ich mir nie ertr&auml;umt, dass ich es mal in die Serie D schaffen w&uuml;rde&ldquo;, so Rohrer. Was er w&auml;hrend seiner Zeit in Tirol wohl auch nicht gedacht h&auml;tte: In wenigen Wochen wird der Burggr&auml;fler seine S&uuml;dtiroler Heimat hinter sich lassen und nach Hamburg auswandern, um dort in der Jugendabteilung von Traditionsklub St. Pauli als Trainer zu arbeiten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Oliver Rohrer brachte es auf 15 Serie-D-Einsätze. © Patrick Schwienbacher" data-fancybox="inline-320277" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/oliver-rohrer-brachte-es-auf-15-serie-d-einsaetze.jpg"><img alt="Oliver Rohrer brachte es auf 15 Serie-D-Einsätze. © Patrick Schwienbacher" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/oliver-rohrer-brachte-es-auf-15-serie-d-einsaetze.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Oliver Rohrer brachte es auf 15 Serie-D-Einsätze. © Patrick Schwienbacher</p>
<BR />&bdquo;Der Fu&szlig;ball ist f&uuml;r mich schon seit jeher das Wichtigste&ldquo;, erkl&auml;rt Rohrer, der seit &uuml;ber einem Jahrzehnt als Coach der SPG Riffian Schenna Tirol t&auml;tig ist. So war er in der abgelaufenen Saison nicht nur Spieler des FC Obermais, sondern trainierte auch die U12 und U15 seines Heimatklubs &ndash; und fungierte obendrein noch als Jugendkoordinator. F&uuml;r das Trainerwesen ist Rohrer also schon seit jeher Feuer und Flamme. &bdquo;Mein langfristiges Ziel war deshalb immer, hauptberuflich Trainer im Jugendfu&szlig;ball zu sein. Und nun hat sich diese Gelegenheit in Hamburg ergeben&ldquo;, so Rohrer.<BR /><BR /><h3>
Zwei Jugendteams und selbst noch Spieler</h3>In rund drei Wochen wird der 27-J&auml;hrige seinen Lebensmittelpunkt an die Hafenstadt im Norden Deutschlands verlegen. Bei Traditionsklub St. Pauli, der vor Kurzem von der Bundesliga abgestiegen ist, trainiert Rohrer dann die Neun- bis Elfj&auml;hrigen. Gleichzeitig wird er die U17-Mannschaft des Buchholzer FC &uuml;bernehmen, das ist einer der Partnervereine von St. Pauli, der dasselbe Ausbildungskonzept wie der Profiklub verfolgt. <BR /><BR />&bdquo;Alleine dort gibt&rsquo;s einen Trainerstab von drei Leuten, es wird schon mit Videoanalysen gearbeitet&ldquo;, so Rohrer. Und so ganz nebenbei schn&uuml;rt sich der Dorf Tiroler beim TSV Elstorf &ndash; der vor dem Aufstieg in die sechste Liga steht &ndash; auch noch selbst die Fu&szlig;ballschuhe.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Oliver Rohrer spielte auch für Südtirols Europeada-Auswahl. © Preben Christensen" data-fancybox="inline-320280" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/oliver-rohrer-spielte-auch-fuer-suedtirols-europeada-auswahl.jpg"><img alt="Oliver Rohrer spielte auch für Südtirols Europeada-Auswahl. © Preben Christensen" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/oliver-rohrer-spielte-auch-fuer-suedtirols-europeada-auswahl.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Oliver Rohrer spielte auch für Südtirols Europeada-Auswahl. © Preben Christensen</p>
<BR />Bis zum vergangenen J&auml;nner f&uuml;hrte Rohrer mit seinem Bruder Armin ein Obst- und Lebensmittelgesch&auml;ft in Tirol, dieses haben die Br&uuml;der jedoch verkauft. W&auml;hrend Armin, der in der laufenden Saison den FC Tirol in der 1. Amateurliga als Spielertrainer betreute, nun als Coach in die Jugendabteilung des FC S&uuml;dtirol wechselt, zieht es Oliver nach Deutschland. Doch wie ist es &uuml;berhaupt dazu gekommen?<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Mein Ziel ist es, den Sprung in den professionellen Jugendbereich zu schaffen.“
        <span>Oliver Rohrer</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/rohrer-oliver.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Bei einem Weiterbildungskurs in Wolfsburg im vergangenen Oktober kn&uuml;pfte ich einen Kontakt zum Leiter des Nachwuchsbereiches von St. Pauli. Es hat gut gepasst, und deshalb habe ich mich dort beworben. Im Fr&uuml;hjahr musste ich durch einen Bewerbungsprozess, wobei ich unter anderem Videos von meinen Trainings mit den Jugendteams schicken musste. In St. Pauli hat man das f&uuml;r gut empfunden, und so haben wir uns geeinigt&ldquo;, so Rohrer, der einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat und Ende Juni seine neue Wohnung in Hamburg beziehen wird.<BR /><BR />&bdquo;Die Vorfreude ist riesig&ldquo;, freut sich Rohrer, der erg&auml;nzt: &bdquo;F&uuml;r den Fu&szlig;ball gehe ich noch einmal All Inn. Ich habe jetzt die Chance, mich zu beweisen. Mein Ziel ist es, den Sprung in den professionellen Jugendbereich zu schaffen.&ldquo; Das M&auml;rchen des Oliver Rohrer &ndash; es bekommt also ein weiteres, abenteuerliches Kapitel. ]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 07:15:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 07:32:58 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Oliver Rohrer: Für ihn geht es nun nach Deutschland. © AlPa Photography</media:title>
      <media:credit role="author">AlPa Photography</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Hurricanes dominieren Montreal und stehen vor Finaleinzug</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nordamerika/hurricanes-dominieren-montreal-und-stehen-vor-finaleinzug</link>
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    <description>Die Carolina Hurricanes haben Spiel 4 der Eastern Conference Finals mit 4:0 bei den Montreal Canadiens gewonnen und führen in der Serie nun mit 3:1.</description>
    <author>info@sportnews.bz (nhl/sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Carolina entschied die Partie bereits im ersten Drittel mit drei Treffern innerhalb von 2:47 Minuten. Sebastian Aho brachte die Hurricanes im Powerplay in F&uuml;hrung, anschlie&szlig;end erh&ouml;hten Jordan Staal und Logan Stankoven schnell auf 3:0.<BR /><BR />Montreal fand offensiv kaum L&ouml;sungen und kam insgesamt nur auf 18 Torsch&uuml;sse. Frederik Andersen gl&auml;nzte mit einem 18-Save-Shutout und feierte bereits seinen dritten Zu-Null-Sieg der laufenden Playoffs. Im Schlussabschnitt kontrollierten die Hurricanes das Spiel souver&auml;n, ehe Andrei Svechnikov mit einem Empty-Net-Tor den 4:0-Endstand besorgte.<BR /><BR />Damit fehlt Carolina nur noch ein Sieg zum Einzug ins Stanley Cup Finale. Spiel 5 steigt am Freitag in Carolina.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 07:44:51 +0200</pubDate>
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      <media:title>Goalie Frederik Andersen ließ mit den Hurricanes nichts anbrennen. © APA / BRUCE BENNETT</media:title>
      <media:credit role="author">BRUCE BENNETT</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
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  <item>
   <title>Giro d'Italia: Ein emotionaler Sieg im Trentino</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/giro-ditalia-ein-ueberraschungssieg-im-trentino</link>
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   <description>Damit war nicht zu rechnen: Ein Belgier hat am Mittwoch auf der 17. Etappe des Giro d'Italia triumphiert – und das im Trentino.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Michael Valgren hat auf der h&uuml;geligen 17. Etappe des Giro d'Italia einen emotionalen Sieg gefeiert. Der 34-j&auml;hrige D&auml;ne setzte sich in Andalo (Nonsberg) aus einer sechsk&ouml;pfigen Fluchtgruppe kurz vor dem Ziel ab und rettete den Vorsprung vier Jahre nach einem schweren Unfall, der beinahe seine Karriere beendet h&auml;tte, zu seinem seither gr&ouml;&szlig;ten Sieg ins Ziel. <BR /><BR />2022 war Valgren bei der letzten Etappe der Route d'Occitanie in eine Schlucht gest&uuml;rzt und hatte sich dabei das Becken gebrochen. Mit Valgren am Podest stand der Norweger Andreas Leknessund, der bei der diesj&auml;hrigen Italien-Rundfahrt zum dritten Mal Zweiter wurde, und der Italiener Damiano Caruso. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Michael Valgren war nicht zu schlagen. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-320247" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/michael-valgren-war-nicht-zu-schlagen.jpg"><img alt="Michael Valgren war nicht zu schlagen. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/michael-valgren-war-nicht-zu-schlagen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Michael Valgren war nicht zu schlagen. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />In der Gesamtwertung bleibt Jonas Vingegaard weiter an der Spitze im Rosa Trikot mit komfortablem Vorsprung. Der zweimalige Tour-de-France-Champion aus D&auml;nemark steht 4:03 Minuten vor dem &Ouml;sterreicher Felix Gall und 4:27 Minuten vor dem Niederl&auml;nder Thymen Arensman.<BR /><BR />Die 18. Etappe f&uuml;hrt am Donnerstag &uuml;ber mehrheitlich flache 171 km von Fai della Paganella nach Pieve di Soligo. Vor dem Finale in Rom am Sonntag stehen noch zwei schwere Bergetappen an.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 27 May 2026 18:11:33 +0200</pubDate>
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     <media:title>Michael Valgren hat sich den Sieg geschnappt. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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   <title>Vierter Etappensieg: Vingegaard baut Giro-Führung aus</title>
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   <description>Mit seinem vierten Etappensieg hat Jonas Vingegaard seine Führung beim Giro d'Italia ausgebaut.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der gro&szlig;e Favorit aus D&auml;nemark setzte sich auf der 16. Etappe vor dem &Ouml;sterreicher Felix Gall durch. Bei der Bergankunft im Schweizer Cari wurde der Australier Jai Hindley Dritter. Die entscheidende Attacke hatte Vingegaard kurz vor der H&auml;lfte des fast zw&ouml;lf Kilometer langen Schlussanstiegs gesetzt.<BR /><BR />In der Gesamtwertung hat Vingegaard bereits 4:03 Minuten Vorsprung vor dem neuen Zweiten Gall. Dritter ist Thymen Arensman, der auf der Cari-Etappe Platz vier belegte. Der Niederl&auml;nder liegt 4:27 Minuten hinter Vingegaard.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Vingegaard war nicht zu schlagen. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-320085" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/vingegaard-war-nicht-zu-schlagen.jpg"><img alt="Vingegaard war nicht zu schlagen. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/vingegaard-war-nicht-zu-schlagen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Vingegaard war nicht zu schlagen. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Am Mittwoch geht es zur&uuml;ck nach Italien. Nach 202 Kilometern erreichen die Profis Andalo in der Provinz Trient. Das Profil ist deutlich weniger anspruchsvoll, weshalb sich Ausrei&szlig;er Chancen ausrechnen. Am Ende k&ouml;nnte ein tempofester Kletterer siegen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2026 17:28:28 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 17:28:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jonas Vingegaard steuert auf den Giro-Gesamtsieg zu. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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   <title>Harte Schlusswoche: Gall will am Giro-Podium bleiben</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/harte-schlusswoche-gall-will-am-giro-podium-bleiben</link>
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   <description>Eine sehr anspruchsvolle Finalwoche trennt Felix Gall noch vom erhofften Podestplatz beim Giro d'Italia.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Osttiroler rangiert bei der Italien-Radrundfahrt nach mehreren Glanzauftritten im Gebirge an der dritten Stelle. H&auml;lt er diese Position bis Sonntag, w&uuml;rde er das erst zweite Top-Drei-Ergebnis eines &Ouml;sterreichers in der &uuml;ber 100-j&auml;hrigen Geschichte der Grand Tours schaffen. Bisher gelang das erst Adolf Christian vor 69 Jahren als Dritter bei der Tour de France.<BR /><BR />Beim Giro ist ein f&uuml;nfter Rang von Georg Totschnig im Jahr 2003 das rot-wei&szlig;-rote Topergebnis. Kn&uuml;pft der im Vorjahr bei der Tour f&uuml;nftplatzierte Gall bei der Italien-Rundfahrt nach dem letzten Ruhetag an das bisher Gezeigte an, ist sogar Platz zwei durchaus realistisch. Denn der nur eine halbe Minute vor ihm liegende Au&szlig;enseiter Afonso Eulalio hat zuletzt merklich geschw&auml;chelt. Den Portugiesen und auch seine ersten Verfolger um Thymen Arensman sollte Gall mit Hilfe seiner Decathlon-Teamkollegen um Gregor M&uuml;hlberger weiterhin im Griff haben.<BR /><BR /><h3>
Osttiroler hinter Vingegaard &bdquo;best of the rest&ldquo;</h3>&bdquo;Bisher l&auml;uft es besser als erwartet. Ich habe meine Form in den Bergen best&auml;tigt. Das gibt mir Selbstvertrauen f&uuml;r die letzte Woche&ldquo;, sagte Gall am Montag nach einem Intervall-Training in der N&auml;he von Mailand. St&auml;rker als der Wahl-Salzburger war in den ersten zwei Wochen bergauf nur Topfavorit Jonas Vingegaard. Der zweimalige Tour-de-France-Sieger liegt bereits fast drei Minuten vor ihm. &bdquo;Von Jonas geschlagen zu werden, ist auf jeden Fall keine Schande. Es ist cool, sozusagen 'best of the rest' zu sein&ldquo;, sagte Gall. Der D&auml;ne und dessen Visma-Team seien im Normalfall nicht zu gef&auml;hrden. &bdquo;Nicht wirklich, sie sind das st&auml;rkste Team, er ist der st&auml;rkste Fahrer. Ich konzentriere mich auf mich selbst und den Kampf um das Podium.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard (links) und Felix Gall (rechts) sorgten bisher für Furore. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-319890" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jonas-vingegaard-links-und-felix-gall-rechts-sorgten-bisher-fuer-furore.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard (links) und Felix Gall (rechts) sorgten bisher für Furore. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jonas-vingegaard-links-und-felix-gall-rechts-sorgten-bisher-fuer-furore.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard (links) und Felix Gall (rechts) sorgten bisher für Furore. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Vingegaard sieht Gall als seinen sch&auml;rfsten Rivalen, gibt sich aufgrund seiner bisherigen Vormachtstellung aber gelassen und angriffslustig. &bdquo;Derzeit schaut es so aus, als ob Felix Gall ein bisschen st&auml;rker ist als die anderen Jungs&ldquo;, sagte der D&auml;ne. Der 29-J&auml;hrige will auch nach bereits drei Etappensiegen und komfortablem Vorsprung weiterhin offensiv ans Werk gehen. &bdquo;Es gibt noch mehrere Chancen. Ich will auch noch im Rosa Trikot eine Etappe gewinnen. Wir werden sicher noch auf zumindest einen Sieg losgehen.&ldquo; Gall erwartet sich im Kampf hinter Vingegaard, dass er Eulalio demn&auml;chst abfangen kann. &bdquo;Ich hoffe, dass es bei der n&auml;chsten Bergankunft so weit ist.&ldquo; Diese wartet gleich am Dienstag in der Schweiz.<BR /><BR /><h3>
Podiumsplatz absichern als Priorit&auml;t</h3>Hinter sich ortet der Osttiroler durch das Red-Bull-Duo Jai Hindley und Giulio Pellizzari die gr&ouml;&szlig;te Gefahr. &bdquo;Es sieht auf dem Papier gut aus, aber die Abst&auml;nde sind relativ knapp, und wir haben noch eine sehr schwere Woche vor uns. Es ist nicht so, dass mein Podium abgesichert ist&ldquo;, sagte Gall. Au&szlig;erdem k&ouml;nne man &Uuml;berraschungen nicht ausschlie&szlig;en. &bdquo;Wir sind in der dritten Woche, alles ist unvorhersehbarer und etwas schwieriger zu kontrollieren.&ldquo; <BR /><BR />Den Kampf um die Podestpl&auml;tze wird Gall bei erwarteten Hitzetagen &uuml;ber weite Strecken mit seinem Landsmann M&uuml;hlberger bestreiten, der bisher eine verl&auml;ssliche Hilfe f&uuml;r ihn war. &bdquo;Es ist schon etwas Spezielles ihn nicht nur als extrem wertvollen und starken Helfer, sondern auch als guten Freund und Zimmerkollegen an meiner Seite zu haben&ldquo;, sagte der 28-J&auml;hrige.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Gall braucht die Unterstützung seiner Teamkollegen. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-319893" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/gall-braucht-die-unterstuetzung-seiner-teamkollegen.jpg"><img alt="Gall braucht die Unterstützung seiner Teamkollegen. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/gall-braucht-die-unterstuetzung-seiner-teamkollegen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Gall braucht die Unterstützung seiner Teamkollegen. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Bleibt Gall von Problemen verschont, winkt ihm aus rot-wei&szlig;-roter Perspektive mit dem ersten Grand-Tour-Podium seit 1957 Historisches. Ein Etappensieg ist ihm seit seinem Coup 2023 in Frankreich aber nicht mehr gelungen. Beim Giro wird das wohl weiterhin Vingegaard verhindern. &bdquo;Der einzige Weg f&uuml;r einen Etappensieg f&uuml;hrt &uuml;ber Jonas. Er scheint doch nochmal ein Level &uuml;ber mir zu sein, aber ich werde es nat&uuml;rlich probieren&ldquo;, so Gall. Sein Hauptfokus liege aber ohnehin auf der Verteidigung des Podestplatzes. &bdquo;Das gro&szlig;e Ziel ist und bleibt das Podium in Rom, daran hat sich nichts ge&auml;ndert.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 25 May 2026 19:18:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 May 2026 19:18:52 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Felix Gall fuhr bisher einen ausgezeichneten Giro. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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   <title>Sprinterteams verzocken sich: Ausreißer siegt beim Giro</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/sprinterteams-verzocken-sich-ausreisser-siegt-beim-giro</link>
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   <description>Fredrik Dversnes hat beim Giro d'Italia die 15. Etappe in Mailand als Ausreißer gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Norweger siegte nach 157 Kilometern auf dem Corso Venezia im Sprint einer vierk&ouml;pfigen Ausrei&szlig;ergruppe vor den Italienern Mirco Maestri und Martin Marcellusi. Das heranrasende Hauptfeld konnte die Gruppe auf der Zielgeraden nicht mehr einholen. Sprinter Jonathan Milan vom deutschen Lidl-Team muss weiter auf seinen ersehnten Etappensieg warten. <BR /><BR />Topfavorit Jonas Vingegaard verteidigte das Rosa Trikot des Gesamtf&uuml;hrenden, das er sich am Samstag in den Alpen geholt hatte, auf dem flachen 15. Teilst&uuml;ck ohne Probleme. Hinter dem D&auml;nen liegen weiter der zuvor F&uuml;hrende Afonso Eul&aacute;lio aus Portugal (2:26 Minuten R&uuml;ckstand) und der &Ouml;sterreicher Felix Gall (2:50).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Sprinter erreichten knapp nach den vier Ausreißern das Ziel. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-319647" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/die-sprinter-erreichten-knapp-nach-den-vier-ausreissern-das-ziel.jpg"><img alt="Die Sprinter erreichten knapp nach den vier Ausreißern das Ziel. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/die-sprinter-erreichten-knapp-nach-den-vier-ausreissern-das-ziel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Sprinter erreichten knapp nach den vier Ausreißern das Ziel. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Bei Temperaturen von mehr als 30 Grad fand sich kurz nach dem Start in Voghera die Ausrei&szlig;ergruppe. Auf dem Weg durch die Lombardei lie&szlig;en die Sprinterteams sie gew&auml;hren, hielten den Abstand aber stabil bei gut zwei Minuten. Zum Abschluss stand bei hohem Tempo viermal ein Rundkurs in der Mode-Metropole an. Mit der letzten echten Kurve zwei Kilometer vor dem Ziel war eigentlich alles f&uuml;r den Sprint Royal angerichtet. Aber das Peloton versch&auml;tzte sich und konnte die Ausrei&szlig;er nicht mehr stellen.<BR /><BR /><h3>
Nach dem Ruhetag wieder eine Bergpr&uuml;fung</h3>Vingegaard will beim Giro nach der Tour de France und der Vuelta auch die dritte der drei gro&szlig;en Rundfahrten des Radsports gewinnen. F&uuml;r den D&auml;nen und seine Konkurrenten ging es am Pfingstsonntag vor allen Dingen darum, ohne Sturz ins Ziel zu kommen. Nach dem zweiten Ruhetag wartet am Dienstag eine Bergankunft in der Schweiz auf die Fahrer. Die Rundfahrt endet am 31. Mai in Rom.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 17:44:33 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 17:45:17 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Norweger (links) siegte knapp vor seinen Fluckt-Kameraden. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Stigger jubelt, Seiwald sucht Weltcup-Rhythmus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/stigger-jubelt-seiwald-sucht-weltcup-rhythmus</link>
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   <description>Laura Stigger hat beim Cross-Country-Weltcup in Nove Mesto groß aufgezeigt: Die Nordtirolerin fuhr im Elite-Rennen der Frauen zum Sieg. Greta Seiwald sammelte nach ihrer langen Verletzungspause weitere wichtige Weltcup-Erfahrung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Laura Stigger hat beim Cross-Country-Weltcup in Nove Mesto ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Die Nordtirolerin gewann das Elite-Rennen der Frauen am Sonntag in &uuml;berzeugender Manier und setzte sich nach 26,6 Kilometern in 1:21.32 Stunden durch. Hinter Stigger landeten Jenny Rissveds aus Schweden und Sina Frei aus der Schweiz zeitgleich mit 47 Sekunden R&uuml;ckstand auf den Pl&auml;tzen zwei und drei.<BR /><BR />Aus italienischer Sicht war Martina Berta die st&auml;rkste Fahrerin des Tages. Die Azzurra fuhr mit 3.24 Minuten R&uuml;ckstand auf Platz zw&ouml;lf. Greta Seiwald, die f&uuml;r das Decathlon Ford Racing Team f&auml;hrt und sich erst vor wenigen Wochen nach langer Verletzungspause im Weltcup zur&uuml;ckgemeldet hatte, beendete das Rennen auf Rang 35. Die Gsieserin kam nach 1:29.29 Stunden ins Ziel und hatte damit 7.57 Minuten R&uuml;ckstand auf Siegerin Stigger.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Greta Seiwald landete auf dem 35. Platz. © Social Media / fred_machabert" data-fancybox="inline-319617" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/greta-seiwald-landete-auf-dem-35-platz.jpg"><img alt="Greta Seiwald landete auf dem 35. Platz. © Social Media / fred_machabert" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/greta-seiwald-landete-auf-dem-35-platz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Greta Seiwald landete auf dem 35. Platz. © Social Media / fred_machabert</p>
<BR />F&uuml;r Seiwald war es nach ihrem gelungenen Comeback beim Weltcup-Auftakt in S&uuml;dkorea ein weiteres wichtiges Rennen auf h&ouml;chstem Niveau. Zwar konnte die S&uuml;dtirolerin nicht an ihren 20. Platz von Anfang Mai anschlie&szlig;en, sammelte in einem stark besetzten Feld aber erneut wertvolle Rennkilometer und Weltcup-Punkte.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 14:12:25 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 14:12:41 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Laura Stigger war nicht zu schlagen. © ANSA / MAXIME SCHMID</media:title>
     <media:credit role="author">MAXIME SCHMID</media:credit>
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  </item>
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   <title>Paccagnella kämpft sich ins Mittelfeld</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/paccagnella-kaempft-sich-ins-mittelfeld</link>
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   <description>Elian Paccagnella ist beim Weltcup der Mountainbiker im tschechischen Nove Mesto am Start gewesen. Der Bozner fuhr dabei zwei identische Ergebnisse ein.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Noch am Freitag ging es f&uuml;r den 20-j&auml;hrigen Bozner im Short-Track-Rennen der U23 beim Sieg von Paul Schehl aus Deutschland auf den 23. Platz (+0:31 Minuten). Einen Tag sp&auml;ter versuchte Paccagnella im olympischen Cross Country sein Gl&uuml;ck &ndash; und musste sich abermals mit Rang 23 abfinden.<BR /><BR />Der junge S&uuml;dtiroler, der f&uuml;r das Wilier-Vittoria Victory Team an den Start geht, lag in der Endabrechnung 3:55 Minuten hinter dem spanischen Sieger Thibaut Francois Baudry zur&uuml;ck, dahinter komplettierten Alix Andre-Gallis (+0:24/Frankreich) sowie Nael Rouffiac (+0:41/Frankreich) das Podest.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 23 May 2026 17:53:03 +0200</pubDate>
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     <media:title>Elian Paccagnella war beim Weltcup in Nove Mesto im Mittelfeld unterwegs. © Giacomo Podetti</media:title>
     <media:credit role="author">Giacomo Podetti</media:credit>
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   <title>Gnadenlos am Berg: Vingegaard klettert ins Rosa Trikot</title>
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   <description>Bei der ersten Bergankunft des 109. Giro d'Italia in den Alpen hat Rad-Star Jonas Vingegaard das Rosa Trikot des Gesamtführenden übernommen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der zuvor F&uuml;hrende Afonso Eul&aacute;lio aus Portugal konnte beim Schlussanstieg zum Skigebiet Pila im Aostatal im Norden des Landes wie erwartet nicht mehr folgen. Vingegaard, gr&ouml;&szlig;ter Favorit auf den Giro-Triumph, liegt nun etwa eine Woche vor Ende der Rundfahrt mit einem Abstand von 2:26 Minuten auf Eul&aacute;lio an der Spitze der Gesamtwertung. <BR /><BR />In der Vergangenheit gewann der D&auml;ne zweimal die Tour de France und im vergangenen Jahr die spanische Vuelta. Mit einem Sieg beim Giro h&auml;tte er bei allen drei gro&szlig;en Rundfahrten des Radsports triumphiert.<BR /><BR /><h3>
Dritter Etappensieg f&uuml;r Vingegaard beim Giro</h3>Der 29-J&auml;hrige &uuml;berholte f&uuml;nf Kilometer vor dem Ziel der 14. Etappe die Ausrei&szlig;er und holte mit einem Abstand von 49 Sekunden auf den &Ouml;sterreicher Felix Gall und 58 Sekunden auf den Australier Jai Hindley den Tagessieg nach 133 Kilometern mit insgesamt drei Anstiegen der ersten Kategorie. F&uuml;r Vingegaard war es der insgesamt dritte Etappensieg bei der diesj&auml;hrigen Italien-Rundfahrt.<BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DYr3ueiMwcJ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DYr3ueiMwcJ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">View this post on Instagram</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; 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overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DYr3ueiMwcJ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">A post shared by Giro d&#39;Italia (@giroditalia)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
</div><BR />Am Sonntag d&uuml;rfte es zu einem Massensprint in Mailand nach einer Flachetappe mit einer Distanz von 157 Kilometern kommen. Am Montag folgt der n&auml;chste Ruhetag, ehe die Rundfahrt am 31. Mai in Rom endet.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 23 May 2026 17:27:30 +0200</pubDate>
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     <media:title>Jonas Vingegaard hat die Führung in der Gesamtwertung des Giro d'Italia 2026 übernommen. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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   <title>Vor Alpen-Test: Bettiol lässt die Tifosi jubeln</title>
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   <description>Beim 109. Giro d'Italia hat der italienische Radprofi Alberto Bettiol die 13. Etappe gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 32-J&auml;hrige, der 2019 die Flandern-Rundfahrt gewonnen hatte, bejubelte nach einem Solo-Ritt in Verbania am Lago Maggiore im Norden des Landes seinen insgesamt zweiten Sieg bei der Italien-Rundfahrt. Schon 2021 war er einmal erfolgreich. Der Norweger Andreas Leknessund wurde nach 189 Kilometern ab Alessandria Tageszweiter, der Belgier Jasper Stuyven Dritter. <BR /><BR />Die Top-Fahrer im Rennen um die Gesamtwertung lie&szlig;en es ruhiger angehen &ndash; und kamen deutlich nach der Spitzengruppe ins Ziel. An der Spitze steht weiter Afonso Eul&aacute;lio vorn. Der Portugiese f&uuml;hrt die Wertung vor dem zweimaligen d&auml;nischen Tour-de-France-Champion Jonas Vingegaard mit einem Abstand von etwas mehr als 30 Sekunden an.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die zwei Führenden der Gesamtwertung: Jonas Vingegaard und Afonso Eulalio. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-319272" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/die-zwei-fuehrenden-der-gesamtwertung-jonas-vingegaard-und-afonso-eulalio.jpg"><img alt="Die zwei Führenden der Gesamtwertung: Jonas Vingegaard und Afonso Eulalio. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/die-zwei-fuehrenden-der-gesamtwertung-jonas-vingegaard-und-afonso-eulalio.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die zwei Führenden der Gesamtwertung: Jonas Vingegaard und Afonso Eulalio. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Zu einer Verschiebung in der Gesamtwertung k&ouml;nnte es am Samstag kommen. Nach eher flacheren Tagen geht es f&uuml;r die Profis hoch her: Auf der 14. Etappe steht die erste Gebirgsetappe in den Alpen mit einer Bergankunft bevor. Zwischen Aosta und Pila gibt es drei Anstiege der ersten und jeweils einer der zweiten und dritten Kategorie. Die Rundfahrt endet am 31. Mai in Rom.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 19:18:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 22 May 2026 19:18:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alberto Bettiol fuhr allen davon. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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   <title>Ein junger Belgier stiehlt allen die Show</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ein-junger-belgier-stiehlt-allen-die-show</link>
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   <description>Der Belgier Alec Segaert hat die zwölfte Etappe des 109. Giro d'Italia gewonnen. Der 23-Jährige setzte sich kurz vor den herannahenden Verfolgern nach 175 Kilometern zwischen Imperia und der Stadt Novi Ligure nahe Genua durch.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r den jungen Profi, der erst drei Kilometer vor dem Ziel attackiert hatte, ist es einer der gr&ouml;&szlig;ten Erfolge. Sein Landsmann Toon Aerts wurde Zweiter, der Uruguayer Guillermo Thomas Silva Dritter.<BR /><BR />Die starken Sprinter um den Franzosen Paul Magnier und Italiener Jonathan Milan waren zuvor an den leichten Anstiegen der Kategorie drei abgeh&auml;ngt worden und so chancenlos im Zielbereich. <h3><BR />Eul&aacute;lio bleibt Erster in der Gesamtwertung</h3>In der Gesamtwertung baute Afonso Eul&aacute;lio aus Portugal seinen Vorsprung leicht aus. Dank Bonifikationen steht er nun 33 Sekunden vor dem zweimaligen d&auml;nischen Tour-de-France-Champion Jonas Vingegaard. Dritter ist der Niederl&auml;nder Thymen Arensman mit 2:03 Minuten hinter Eul&aacute;lio.<BR /><BR />Auch am Freitag d&uuml;rfte es auf der gr&ouml;&szlig;tenteils flachen Etappe zwischen Alessandria und Verbania am Lago Maggiore keine Verschiebungen an der Spitze des Gesamtklassements geben. Da es auf den letzten 30 der 189 Kilometer mit zwei kleinen Anstiegen etwas h&uuml;gelig wird, k&ouml;nnte es zum Sieg aus einer Fluchtgruppe heraus oder vielleicht doch zum Massensprint kommen. Die Rundfahrt endet am 31. Mai in Rom.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 21 May 2026 18:40:50 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 21 May 2026 18:41:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alec Segaert rettete seinen Vorsprung ins Ziel. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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   <title>Dritter Etappensieg: Immer wieder Narváez</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/dritter-etappensieg-immer-wieder-narvaez</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/dritter-etappensieg-immer-wieder-narvaez</guid>
   <description>Der ecuadorianische Radprofi Jhonatan Narváez hat die elfte Etappe des 109. Giro d'Italia gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf den zum Ende hin h&uuml;geligen 195 Kilometern zwischen Porcari und dem Ort Chiavari setzte sich der 29-J&auml;hrige vor dem Spanier Enric Mas in einem finalen Zweikampf an der ligurischen K&uuml;ste im Sprint durch. Der Italiener Diego Ulissi wurde Dritter.<BR /><BR />In der Gesamtwertung &auml;nderte sich wie erwartet nichts. Giro-Entdeckung Afonso Eul&aacute;lio aus Portugal steht weiter oben mit 27 Sekunden vor dem zweimaligen d&auml;nischen Tour-de-France-Champion Jonas Vingegaard und 1:57 Minute vor dem Niederl&auml;nder Thymen Arensman. Vierter ist der Osttiroler Felix Gall. <BR /><BR />Am Donnerstag steht f&uuml;r die Profis eine &auml;hnliche Etappe an. Erst geht es zwischen Imperia und Novi Ligure flach los, ehe auf den 175 Kilometern zum Ende hin zwei Anstiege der dritten Kategorie anstehen. Die Rundfahrt &uuml;ber 21 Teilst&uuml;cke endet am 31. Mai in Rom. ]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 20 May 2026 18:50:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 20 May 2026 18:51:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jhonatan Narváez triumphierte erneut. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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   <title>Ganna sorgt beim Giro für italienische Glücksgefühle</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ganna-sorgt-beim-giro-fuer-italienische-gluecksgefuehle</link>
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   <description>Filippo Ganna hat das Einzelzeitfahren des 109. Giro d'Italia überlegen gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der zweimalige Weltmeister aus Italien siegte auf der 42 Kilometer langen Etappe von Viareggio nach Massa mit 1:54 Minuten Vorsprung vor dem Niederl&auml;nder Thymen Arensman. Der gro&szlig;e Giro-Favorit Jonas Vingegaard belegte mit einem R&uuml;ckstand von 3:00 Minuten nur Rang 13. <BR /><BR />In der Gesamtwertung kam Vingegaard dem Rosa Trikot des F&uuml;hrenden trotz seines &uuml;berraschend langsamen Zeitfahrens wieder ein St&uuml;ck n&auml;her. Der D&auml;ne liegt nach gut der H&auml;lfte der 21 Etappen nur noch 27 Sekunden hinter dem Portugiesen Alfonso Eulalio. Dritter ist nun Arensman, der 1:57 Minuten hinter Eulalio liegt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard blieb hinter den Erwartungen zurück. © ANSA / LUCA ZENNARO" data-fancybox="inline-318846" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jonas-vingegaard-blieb-hinter-den-erwartungen-zurueck.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard blieb hinter den Erwartungen zurück. © ANSA / LUCA ZENNARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jonas-vingegaard-blieb-hinter-den-erwartungen-zurueck.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard blieb hinter den Erwartungen zurück. © ANSA / LUCA ZENNARO</p>
<BR />Am Mittwoch wird das Profil deutlich anspruchsvoller als beim komplett flachen Zeitfahren. Von Porcari geht es &uuml;ber 195 Kilometer entlang der Mittelmeerk&uuml;ste in Richtung Nordwesten. Dabei sind vier Bergwertungen zu bew&auml;ltigen, die letzte lediglich 12,5 Kilometer vor dem Ziel.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 19 May 2026 18:55:42 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 19 May 2026 19:46:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Filippo Ganna strahlt als Tagessieger vom Podest. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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   <title>Giro d'Italia: Vingegaard nähert sich dem Rosa Trikot</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/giro-ditalia-vingegaard-naehert-sich-dem-rosa-trikot</link>
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   <description>Topfavorit Jonas Vingegaard hat seinen zweiten Etappensieg beim Giro d'Italia gefeiert und nähert sich dem Rosa Trikot.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der zweimalige Tour-Champion aus D&auml;nemark holte sich auf der neunten Etappe den Sieg bei der Bergankunft in Corno alle Scala und verk&uuml;rzte damit weiter den R&uuml;ckstand auf den portugiesischen Spitzenreiter Afonso Eulalio.<BR /><BR />Vingegaard siegte nach 184 Kilometer mit einem Vorsprung von zw&ouml;lf Sekunden auf den &Ouml;sterreicher Felix Gall, der bereits bei der Bergankunft zum Blockhaus hinauf am Freitag den zweiten Platz belegt hatte. Eulalio verlor weitere 41 Sekunden auf Vingegaard, verf&uuml;gt aber noch &uuml;ber einen Vorsprung von 2:24 Minuten auf den D&auml;nen.<BR /><BR /><h3>
Gall kann Attacke von Vingegaard nicht kontern</h3>Die Entscheidung fiel weniger als einen Kilometer vor dem Ziel, als Vingegaard die entscheidende Attacke setzte. Gall konnte nicht mehr reagieren. Zuvor hatte das Duo den italienischen Ausrei&szlig;er Giulio Ciccone eingeholt.<BR /><BR />Vingegaard will beim Giro nach der Tour de France und der Vuelta a Espa&ntilde;a auch die dritte gro&szlig;e Landesrundfahrt gewinnen. Das schafften erst sieben Fahrer.<BR /><BR />Nach dem Ruhetag geht es beim Giro am Dienstag mit dem Einzelzeitfahren &uuml;ber 42 Kilometer von Viareggio nach Massa weiter.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 17 May 2026 19:55:48 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 17 May 2026 19:56:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jonas Vingegaard ist in Top-Form. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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   <title>Ausreißer triumphiert, Schreckmoment für Vingegaard</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ausreisser-triumphiert-schreckmoment-fuer-vingegaard</link>
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   <description>Jhonatan Narvaez hat seinem arg gebeutelten UAE-Team den dritten Etappensieg beim Giro d'Italia beschert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der ecuadorianische Radprofi, der schon das vierte Teilst&uuml;ck gewonnen hatte, siegte auch auf der achten Etappe nach 156 Kilometern am Schlussanstieg auf den engen Stra&szlig;en von Fermo. Die Mannschaft von Radsport-Dominator Tadej Pogacar, der beim Giro nicht dabei ist, hatte durch schwere St&uuml;rze zu Beginn der Rundfahrt ihre drei wichtigsten Fahrer verloren.<BR /><BR />Zweiter wurde mit 32 Sekunden R&uuml;ckstand der Norweger Andreas Leknessund vor Martin Tj&oslash;tta. Narvaez' Teamkollege Mikkel Bjerg hatte zuvor viel Arbeit f&uuml;r den Sieg des Ecuadorianers verrichtet. Topfavorit Jonas Vingegaard, der am Tag nach seinem Sieg am Blockhaus im Blauen Trikot des besten Bergfahrers fuhr, machte im Schlusssprint zwei Sekunden auf den Gesamtf&uuml;hrenden Afonso Eulalio gut.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard hat beim Giro noch zu kämpfen. © ANSA / LUCA ZENNARO" data-fancybox="inline-318264" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jonas-vingegaard-hat-beim-giro-noch-zu-kaempfen.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard hat beim Giro noch zu kämpfen. © ANSA / LUCA ZENNARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jonas-vingegaard-hat-beim-giro-noch-zu-kaempfen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard hat beim Giro noch zu kämpfen. © ANSA / LUCA ZENNARO</p>
<BR />Dem Portugiesen bleiben aber 3:15 Minuten Vorsprung auf Vingegaard. Dritter ist der &Ouml;sterreicher Felix Gall mit 3:34 Minuten R&uuml;ckstand. Die Favoriten belauerten sich im Finale. Nach dem schweren und langen Teilst&uuml;ck am Vortag schlugen die Profis am Samstag auf den 156 Kilometern trotzdem ein scharfes Tempo an. Vom Start in Chieti ging es rasant an die K&uuml;ste. Sofort gab es zahlreiche Attacken, doch lange konnte sich keine Gruppe l&ouml;sen. Die Fahrer hatten auch mit dem Wind zu k&auml;mpfen.<BR /><BR />F&uuml;r Vingegaard gab es einen Schreckmoment, als das Peloton auseinanderriss und er in der hinteren Gruppe war. Doch sein Team fuhr die L&uuml;cke zu. Dann konnte sich das Trio aus Bjerg, Narvaez und Leknessund l&ouml;sen. Im h&uuml;geligen Finale mit steilen Rampen setzte sich der 29 Jahre alte Narvaez knapp zehn Kilometer vor dem Ziel ab.<BR /><BR /><h3>
Am Sonntag die n&auml;chste Bergankunft</h3>Vingegaard will beim Giro nach der Tour de France und der Vuelta a Espa&ntilde;a auch die dritte gro&szlig;e Landesrundfahrt gewinnen. Das schafften erst sieben Fahrer. Am Sonntag hat der D&auml;ne bei der n&auml;chsten Bergankunft die Chance, dem Rosa Trikot des Spitzenreiters n&auml;herzukommen.<BR />Das zu Beginn an der Adriak&uuml;ste &uuml;berwiegend flache Teilst&uuml;ck wird am Ende zur Kletterpr&uuml;fung. Die Etappe endet nach 184 Kilometern und insgesamt rund 2400 H&ouml;henmetern auf dem Corno alle Scale im Bologneser Apennin.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 16 May 2026 19:27:16 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 16 May 2026 19:27:22 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jhonatan Narvaez  gewann die achte Giro-Etappe. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Klettershow am Blockhaus: Vingegaard triumphiert</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/klettershow-am-blockhaus-vingegaard-triumphiert</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/klettershow-am-blockhaus-vingegaard-triumphiert</guid>
   <description>Topfavorit Jonas Vingegaard hat mit einer ersten Klettershow zum Blockhaus hinauf seine Ambitionen auf den Gesamtsieg beim Giro d'Italia untermauert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der zweimalige Tour-Champion aus D&auml;nemark holte sich auf dem steilen Schlussanstieg in den Abruzzen im Alleingang seinen ersten Etappensieg bei der Italien-Rundfahrt und r&uuml;ckte nach dem siebten Teilst&uuml;ck auf den zweiten Platz der Gesamtwertung vor.<BR /><BR />Vingegaard hatte nach der 13,4 Kilometer langen Kletterpartie mit durchschnittlich 8,5 Prozent Steigung 13 Sekunden Vorsprung auf den &uuml;berraschend starken &Ouml;sterreicher Felix Gall. Das Rosa Trikot des Spitzenreiters tr&auml;gt aber vorerst weiter der Portugiese Afonso Eulalio, der mit fast drei Minuten R&uuml;ckstand das Ziel in 1.665 Metern H&ouml;he erreichte. Auf Vingegaard bleiben ihm noch 3:17 Minuten Vorsprung.<BR /><BR /><h3>
Keiner kann Vingegaard folgen</h3>Im Stile von Tadej Pogacar sprengte Vingegaard 5,5 Kilometer vor dem Ziel mit einer Tempoversch&auml;rfung die Spitzengruppe. Bei dieser Geschwindigkeit konnte Eulalio nicht mehr mithalten. Nur noch der Italiener Giulio Pellizzari blieb noch gut einen Kilometer am Hinterrad, hatte sich dabei aber offenbar &uuml;bernommen. Stattdessen wurde der Red-Bull-Kapit&auml;n noch von Gall ein- und &uuml;berholt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Vingegaard hat die Etappe für sich entschieden. © ANSA / LUCA ZENNARO" data-fancybox="inline-318039" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/vingegaard-hat-die-etappe-fuer-sich-entschieden.jpg"><img alt="Vingegaard hat die Etappe für sich entschieden. © ANSA / LUCA ZENNARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/vingegaard-hat-die-etappe-fuer-sich-entschieden.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Vingegaard hat die Etappe für sich entschieden. © ANSA / LUCA ZENNARO</p>
<BR />Nach vier Etappensiegen bei der Tour und f&uuml;nf Tageserfolgen bei der Vuelta hat Vingegaard nun auch seinen ersten Etappensieg beim Giro geholt. Der Gesamtsieg bei der Italien-Rundfahrt fehlt ihm noch in seiner Sammlung. Alle drei Grand Tours hat auch Pogacar noch nicht gewonnen, der Slowene war bei der Vuelta noch nicht erfolgreich.<BR /><BR /><h3>
Giro-Tour-Double wie Pogacar 2024?</h3>Bei der Tour treffen die beiden Widersacher im Sommer wieder aufeinander. Vingegaard peilt das Giro-Tour-Double an, das Pogacar 2024 gelungen war. Der slowenische Weltmeister hatte sich in diesem Jahr auf die Fr&uuml;hjahrsklassiker konzentriert und dabei Siege bei Mailand-Sanremo, der Flandern-Rundfahrt und L&uuml;ttich-Bastogne-L&uuml;ttich geholt.<BR /><BR />Am Samstag geht es auf der achten Etappe &uuml;ber 156 Kilometer von Chieti nach Fermo etwas gem&auml;chlicher zu. Bei drei Bergwertungen der vierten und einer der dritten Kategorie d&uuml;rften die Sprinter aber trotzdem chancenlos bleiben.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 15 May 2026 19:03:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 15 May 2026 19:04:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>So jubelt Jonas Vingegaard. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>„Die Situation ist extrem schwierig“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/die-situation-ist-extrem-schwierig</link>
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   <description>In Nals kämpft ein Mountainbike-Verein nach einem veherenden Brand um seine Existenz. „Es stand sogar die Frage im Raum, ob wir weitermachen oder aufhören“, erklärt Florian Pallweber, der Präsident der Sunshine Racers.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ein Feuer hatte am 30. April die beiden Teambusse zerst&ouml;rt. Ausgel&ouml;st worden war der Brand durch einen technischen Defekt am neuen Teambus in der Garage des ASV Nals in der ehemaligen Feuerwehrhalle. Die Flammen griffen anschlie&szlig;end auf den zweiten Bus &uuml;ber.<BR /><BR />&bdquo;Beide Busse mussten verschrottet werden. Der Schaden ist enorm. Wir brauchen die Busse f&uuml;r die Wettk&auml;mpfe&ldquo;, so Pallweber. Ein Teil des Schadens werde von der Feuerversicherung gedeckt, aber bei Weitem nicht alles. &bdquo;Die Situation ist extrem schwierig&ldquo;, so der Sunshine-Racers-Pr&auml;sident. Zwar habe es in den ersten Tagen nach dem Brand &Uuml;berlegungen gegeben, die T&auml;tigkeiten zu beenden, &bdquo;aber wir haben uns schlussendlich klar f&uuml;r das Weitermachen entschieden&ldquo;. Man sehe es als Auftrag. &bdquo;Und wir scheuen daf&uuml;r keine Anstrengung&ldquo;, unterstreicht Pallweber.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Vereinspräsident Florian Pallweber gibt sich kämpferisch. © am" data-fancybox="inline-317850" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/vereinspraesident-florian-pallweber-gibt-sich-kaempferisch.jpg"><img alt="Vereinspräsident Florian Pallweber gibt sich kämpferisch. © am" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/vereinspraesident-florian-pallweber-gibt-sich-kaempferisch.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Vereinspräsident Florian Pallweber gibt sich kämpferisch. © am</p>
<BR />Vor allem aufgrund der Jugendarbeit sei ein Aufh&ouml;ren oder auch nur eine Pause f&uuml;r die Sunshine Racers keine echte Option. Um die T&auml;tigkeiten aber auch weiterhin wie gewohnt fortzusetzen und m&ouml;glichst bald neue Busse anzukaufen, hofft der Verein auf Unterst&uuml;tzung, insbesondere auch seitens &ouml;ffentlichen Hand.<BR /><BR /><h3>
Notl&ouml;sungen gefunden</h3>Derweil sind die Sunshine Racers mit ihren privaten Fahrzeugen unterwegs. Trotz der schwierigen Lage nach dem Brand waren die Nachwuchsathleten unter anderem k&uuml;rzlich beim Italiencup in Ginosa (Provinz Tarent) im Einsatz und holten dabei einige starke Ergebnisse, darunter die f&uuml;nften Pl&auml;tze von Rudi Augscheller (Kategorie Sch&uuml;ler/U14) und Arno Gostner (Jugend/U16). &bdquo;Die flei&szlig;igen und k&auml;mpferischen Sportler sind unser Antrieb&ldquo;, so Pallweber. Anfang Juni steht bereits das n&auml;chste wichtige Italiencup-Rennen auf Sardinien auf dem Programm.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 14 May 2026 20:04:23 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 14 May 2026 20:05:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Einer der beiden beim Brand zerstörten Busse.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Massensturz führt zu erstem italienischen Giro-Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/massensturz-fuehrt-zu-erstem-italienischen-giro-sieg</link>
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   <description>Ein Massensturz in der letzten Kurve hat das Sprint-Finale auf der sechsten Etappe des Giro d'Italia überschattet – und den Gastgebern den ersten Heimsieg beschert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Italiener Davide Ballerini profitierte von dem Crash seiner Kollegen auf dem Kopfsteinpflaster in Neapel und holte sich nach 141 Kilometern vor dem Belgier Jasper Stuyven und dem Franzosen Paul Magnier den Sieg.<BR /><BR />Wenige hundert Meter vor dem Ziel gingen der niederl&auml;ndische Sprintstar Dylan Groenewegen und gut ein Dutzend weiterer Fahrer zu Boden. Ballerini nutzte das Chaos und sorgte f&uuml;r den ersten italienischen Sieg beim diesj&auml;hrigen Giro, der schon seit dem Start in Bulgarien von vielen St&uuml;rzen beeintr&auml;chtigt ist.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch die Donnerstag-Etappe wurde von Stürzen überschattet. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-317877" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/auch-die-donnerstag-etappe-wurde-von-stuerzen-ueberschattet.jpg"><img alt="Auch die Donnerstag-Etappe wurde von Stürzen überschattet. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/auch-die-donnerstag-etappe-wurde-von-stuerzen-ueberschattet.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch die Donnerstag-Etappe wurde von Stürzen überschattet. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Schon zuvor hatte es einen heftigen Crash gegeben. Dabei erwischte es den dreimaligen Giro-Etappensieger Nico Denz. Der 32-J&auml;hrige kam gut 100 Kilometer vor dem Ziel in einer Rechtskurve zu Fall und knallte auf den Kopf. Sichtlich benommen schien die Rundfahrt f&uuml;r Denz beendet zu sein, doch der f&uuml;r seinen gro&szlig;en Einsatzwillen bekannte Red-Bull-Profi rappelte sich wieder auf und schaffte es gar zur&uuml;ck ins Peloton.<BR /><BR /><h3>
Gewinnt Vingegaard am Blockhaus?</h3>Die Gesamtwertung f&uuml;hrt weiter der Portugiese Afonso Eulalio an. Am Freitag k&ouml;nnte seine Fahrt in Rosa aber enden, wenn es auf der siebten Etappe hinauf zum legend&auml;ren Blockhaus geht. &Uuml;ber 13,6 Kilometer wartet eine durchschnittliche Steigung von 8,4 Prozent. <BR /><BR />Dann ist Topfavorit Jonas Vingegaard erstmals gefordert. Der zweimalige Tour-Champion aus D&auml;nemark hatte sich bislang zur&uuml;ckgehalten und konnte auch den vielen St&uuml;rzen aus dem Weg gehen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 14 May 2026 18:47:25 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 14 May 2026 18:47:45 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Davide Ballerini kam als Erster ins Ziel. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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   <title>Ein kurioser Etappensieg beim Giro</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ein-kurioser-etappensieg-beim-giro</link>
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   <description>Zwei Ausreißer, zwei Stürze, ein Sieger: Nach einem skurrilen Finale hat Igor Arrieta die fünfte Etappe des Giro d'Italia gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der junge Spanier siegte in Potenza im Sprint gegen seinen Fluchtgef&auml;hrten Alfonso Eulalio aus Portugal. Dabei hatte sich Arrieta gut zwei Kilometer vor dem Ziel auf regennasser Stra&szlig;e noch verbremst und dadurch eine falsche Abbiegung genommen. Mit letzter Kraft k&auml;mpfte er sich zur&uuml;ck zu Eulalio und &uuml;berholte seinen Kontrahenten gut 200 Meter vor dem Ziel.<BR /><BR />&bdquo;Ich war v&ouml;llig leer auf den letzten Kilometern, aber ich wusste, dass es Eulalio genauso geht. Ich dachte erst, es w&auml;re unm&ouml;glich nach dem Missgeschick. Es waren ja nur noch zwei Kilometer&ldquo;, sagte Arrieta. Sein UAE-Teamkollege Jhonatan Narvaez hatte am Vortag f&uuml;r die gebeutelte Mannschaft gesiegt, die ihre drei wichtigsten Fahrer auf der zweiten Etappe verloren hatte.<BR /><BR />Bereits die vorherigen Kilometer des mit 3800 H&ouml;henmetern harten Teilst&uuml;cks verliefen bizarr. Arrieta und Eulalio f&uuml;hrten das von starken Regenf&auml;llen und Hagel gepr&auml;gte Rennen nach einer Attacke aus einer Fluchtgruppe heraus lange an. 13,5 Kilometer vor dem Ziel st&uuml;rzte zun&auml;chst Arrieta in einer Abfahrt, der Weg zum Sieg f&uuml;r Eulalio schien frei. Doch dann Eulalio kam 6,5 Kilometer vor dem Ziel ebenfalls zu Fall und Arrieta gelang der Zusammenschluss &ndash; ehe er sich verbremste.<BR /><BR /><h3>
Rosa Trikot als Trostpreis</h3>In der Gesamtwertung verlor der Italiener Giulio Ciccone vom deutschen Lidl-Team das Rosa Trikot des Spitzenreiters bereits nach einem Tag wieder. Statt des Bergspezialisten f&uuml;hrt nun der 24 Jahre alte Eulalio die Gesamtwertung an. Mit einem R&uuml;ckstand von 2:51 Minuten ist Arrieta Zweiter.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Afonso Eulalio schlüpfte in Rosa. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-317622" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/afonso-eulalio-schluepfte-in-rosa.jpg"><img alt="Afonso Eulalio schlüpfte in Rosa. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/afonso-eulalio-schluepfte-in-rosa.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Afonso Eulalio schlüpfte in Rosa. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Bevor am Freitag der erste schwere Bergtest bevorsteht, bekommen die Sprinter noch einmal ihre Chance. Die 141 Kilometer von Paestum nach Neapel weisen kaum H&ouml;henmeter auf. Das Finale in der Stadt am Vesuv ist wie gemacht f&uuml;r Italiens Sprintstar Jonathan Milan, dem bisher noch kein Etappensieg gelang.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 13 May 2026 18:16:34 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 13 May 2026 18:16:49 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Igor Arrieta siegte auf kuriose Art und Weise. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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   <title>Emotionaler Giro-Sieg: „Das ist für meine Teamkollegen“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/emotionaler-giro-sieg-das-ist-fuer-meine-teamkollegen</link>
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   <description>Jhonatan Narvaez hat am Dienstag die vierte Etappe des 109. Giro d'Italia von Catanzaro über 138 km nach Cosenza im Zielsprint gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der UAE-Profi siegte nach 3:08:46 Stunden vor dem Venezolaner Orluis Aular (Movistar) und Giulio Ciccone (ITA/Lidl-Trek). Letzterer &uuml;bernahm das Rosa Trikot nach der ersten Italien-Etappe dieser Rundfahrt vier Sekunden vor dem Schweizer Jan Christen (UAE). Topfavorit Jonas Vingegaard (Visma) liegt auf Gesamtrang elf (+10 Sek.).<BR /><BR />&bdquo;Es ist ein gro&szlig;er Sieg f&uuml;r mich nach drei Monaten Training&ldquo;, sagte Narvaez, der im J&auml;nner bei der Tour Down Under bei einem Sturz Frakturen an der Brustwirbels&auml;ule erlitten hatte. Nicht zuletzt deshalb dachte er auch an seine Mannschaftskollegen. &bdquo;Dieser Sieg ist auch f&uuml;r meine Teamkollegen, die auf der zweiten Etappe nach dem Sturz ausgeschieden sind&ldquo;, meinte der 29-J&auml;hrige. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jhonatan Narvaez  rollte in Cosenza als Erster über die Ziellinie. © ANSA / LUCA ZENNARO" data-fancybox="inline-317475" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jhonatan-narvaez-rollte-in-cosenza-als-erster-ueber-die-ziellinie.jpg"><img alt="Jhonatan Narvaez  rollte in Cosenza als Erster über die Ziellinie. © ANSA / LUCA ZENNARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jhonatan-narvaez-rollte-in-cosenza-als-erster-ueber-die-ziellinie.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jhonatan Narvaez  rollte in Cosenza als Erster über die Ziellinie. © ANSA / LUCA ZENNARO</p>
<BR />Fast das gesamte UAE-Team war am Samstag in Abwesenheit von Topstar Tadej Pogacar bei einem Massensturz im Stra&szlig;engraben gelandet. Marc Soler (Beckenbruch), Jay Vine (Ellbogenfraktur) und Mitfavorit Adam Yates (u.a. Gehirnersch&uuml;tterung) konnten nicht weiterfahren.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 12 May 2026 18:11:51 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 12 May 2026 18:12:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jhonatan Narvaez strahlte übers ganze Gesicht. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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   <title>Zweiter Giro-Etappensieg für Franzosen Magnier</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/zweiter-giro-etappensieg-fuer-franzosen-magnier</link>
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   <description>Auftaktsieger Paul Magnier hat am Sonntag auch die dritte Etappe des Giro d'Italia in Bulgarien für sich entschieden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 22-j&auml;hrige Franzose aus dem Soudal-Team behauptete sich nach 175 km von Plowdiw nach Sofia im Massensprint vor dem Italiener Jonathan Milan (Lidl) und dem Niederl&auml;nder Dylan Groenewegen (Unibet). Anders als an den Vortagen blieben folgenreiche Massenst&uuml;rze diesmal aus. Das Rosa Trikot behielt vor dem Transfer nach Italien Samstag-Sieger Guillermo Silva.<BR /><BR />Der Sensationsmann aus Uruguay in Diensten des Astana-Teams f&uuml;hrt weiter vier Sekunden vor dem Deutschen Florian Stork (Tudor) und Ex-Girosieger Egan Bernal (Netcompany) aus Kolumbien. Topfavorit Jonas Vingegaard (19.), Felix Gall (30.) und einige andere Podestanw&auml;rter liegen weiter zehn Sekunden hinter dem Spitzenreiter.<BR /><BR /><h3>
Jetzt folgt ein Ruhetag</h3>Fortgesetzt wird die dreiw&ouml;chige Rundfahrt nach einem Reisetag am Dienstag in Kalabrien. Dort erwartet die Profis ein 138-km-Teilst&uuml;ck mit einem langen Zweitkategorieanstieg. Zum Abschluss des Auftakttriples nicht mehr an den Start ging als eines von drei Sturzverletzungsopfern der UAE-Mannschaft vom Samstag Adam Yates. Der britische Ersatzkapit&auml;n erlitt eine Gehirnersch&uuml;tterung, seine Teamkollegen Jay Vine und Marc Soler Knochenbr&uuml;che. <BR /><BR />Der Rennstall hatte bereits vor dem Start seinen nominellen Kapit&auml;n Joao Almeida erkrankt vorgeben m&uuml;ssen. Aus anderen Teams schieden durch den Massensturz in einer Abfahrt Santiago Buitrago (Bahrain/Gehirnersch&uuml;tterung) und Andrea Vendrame (Jayco/Wirbelbr&uuml;che) aus.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 10 May 2026 18:56:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 10 May 2026 18:56:38 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Paul Magnier holte sich seinen zweiten Etappensieg. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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   <title>„Ein Desaster“: Bittere Gewissheit nach Horrorsturz</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ein-desaster-bittere-gewissheit-nach-horrorsturz</link>
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   <description>Tadej Pogacar dürfte mit bangen Blicken zum Giro d'Italia nach Bulgarien geschaut haben. Bei einem Horrorsturz auf der zweiten Etappe landete fast sein gesamtes UAE-Team in Abwesenheit des Rad-Superstars bei hoher Geschwindigkeit im Straßengraben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Entsprechend verheerend las sich am Sonntagmorgen die medizinische Bilanz: Beckenbruch beim Spanier Marc Soler, Ellbogenfraktur beim Australier Jay Vine. Und Mitfavorit Adam Yates, der blut&uuml;berstr&ouml;mt und schwer gezeichnet mit gro&szlig;em R&uuml;ckstand das Ziel noch erreichte, musste schlie&szlig;lich auch seinen Giro-Traum beenden. Eine gro&szlig;e Platzwunde, Absch&uuml;rfungen und Symptome einer Gehirnersch&uuml;tterung machten die Weiterfahrt auf der dritten Etappe nicht mehr m&ouml;glich. &bdquo;Was f&uuml;r ein Desaster. Ich habe so hart gearbeitet, um f&uuml;r den Giro fit zu werden&ldquo;, sagte Yates, dessen Zwillingsbruder Simon im Vorjahr die Italien-Rundfahrt gewonnen hatte.<BR /><BR />Was war passiert? Auf einer leicht absch&uuml;ssigen Stra&szlig;e gut 23 Kilometer vor dem Ziel in Weliko Tarnowo &ndash; der Giro richtet in diesem Jahr die ersten drei Etappen in Bulgarien aus &ndash; rutschte Soler weg und l&ouml;ste eine Kettenreaktion aus. Gut 35 Fahrer gingen zu Boden, manche knallten mit voller Wucht gegen die Leitplanke. Das Rennen musste zwischenzeitlich neutralisiert werden. Krankenwagen waren im Einsatz. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Adam Yates musste das Rennen aufgeben. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-317055" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/adam-yates-musste-das-rennen-aufgeben.jpg"><img alt="Adam Yates musste das Rennen aufgeben. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/adam-yates-musste-das-rennen-aufgeben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Adam Yates musste das Rennen aufgeben. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />F&uuml;nf der acht UAE-Fahrer waren in dem Sturz verwickelt. Auch weitere Radprofis mussten das Rennen aufgeben, noch bevor der Giro &uuml;berhaupt Italien erreicht. Der Italiener Andrea Vendrame erlitt einen dreifachen Wirbelbruch, auch Santiago Buitrago (Kolumbien), Adne Holter (Norwegen) und Matteo Moschetti (Italien) mussten mit diversen Verletzungen aufgeben.<BR /><BR /><h3>
Erst das K&auml;nguru, nun der Giro-Sturz</h3>
Soler und Yates sind eigentlich auch als wichtige Helfer f&uuml;r Pogacar in acht Wochen bei der Tour vorgesehen. &bdquo;So in den Giro zu starten, ist wirklich entmutigend&ldquo;, sagte UAE-Teamchef Mauro Gianetti: &bdquo;Es war ein ziemlich hartes Jahr f&uuml;r uns, aber wir werden jetzt nicht unt&auml;tig herumsitzen und uns selbst bemitleiden.&ldquo; Die Sturzverletzungen beim Top-Rennstall ziehen sich bereits durch die gesamte Saison. Vine erwischte es bereits zum zweiten Mal. Bei der Tour Down Under wurde er von einem K&auml;nguru zu Fall gebracht und brach sich das Handgelenk.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="pt" dir="ltr">Acidente horrível marcou a etapa de hj no <a href="https://twitter.com/hashtag/GirodItalia?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#GirodItalia</a> envolveu Adam Yates, Jay Vine (que abandonou a corrida), Marc Soler... <a href="https://t.co/okBDXlr2VK">pic.twitter.com/okBDXlr2VK</a></p>&mdash; BikeBlz (@BikeBlz) <a href="https://twitter.com/BikeBlz/status/2053164875946357150?ref_src=twsrc%5Etfw">May 9, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR />Immerhin ist Weltmeister und Tour-Champion Pogacar bislang von Sturzverletzungen verschont geblieben. Zur Not holt der slowenische Ausnahmek&ouml;nner seine Siege auch im Alleingang.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 10 May 2026 12:32:34 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 10 May 2026 12:34:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Das UAE-Team wurde hart getroffen. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Weltcupsieg: Jakob Dorigoni in Topform</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/weltcupsieg-jakob-dorigoni-in-topform</link>
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   <description>Die Mountainbiker des Marathon-Weltcups machten am Samstag auf der Insel Elba Halt. Ein Südtiroler bot dabei eine Glanzvorstellung: Jakob Dorigoni.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Athleten aus 22 Nationen ma&szlig;en sich auf dem 73 Kilometer langen Kurs, der 2.600 H&ouml;henmeter bereithielt. Keiner bew&auml;ltigte diese Strecke so schnell wie Jakob Dorigoni. Der 28-J&auml;hrige aus Pfatten setzte sich nach &uuml;ber drei Stunden im Zielsprint gegen den Italiener Stefano Goria durch.  Dessen Landsmann Gioele De Cosmo wurde mit einem Respektabstand von 1:10 Minuten Dritter. Fabian Rabensteiner beendete das Rennen auf Platz f&uuml;nf. <BR /><BR />Dabei war es der Athlet aus Villanders, der die erste Attacke startete. Dorigoni und Leonardo Paez schlossen die entstandene L&uuml;cke jedoch schnell. Mit Fortdauer des Rennens bildete sich an der Spitze mit Dorigoni und Goria ein Duo. Der S&uuml;dtiroler zeigte dabei gro&szlig;en Sportsgeist, da er seinem Konkurrenten half, einen Ast aus den Speichen zu entfernen. Im Schlusssprint lie&szlig; er dann keine Gnade walten und holte sich seinen ersten Saisonsieg im Weltcup. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Podest mit Stefano Goria, Jakob Dorigoni und Gioele De Cosmo (v.l.). © Marathon World Cup" data-fancybox="inline-317049" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/das-podest-mit-stefano-goria-jakob-dorigoni-und-gioele-de-cosmo-vl.jpg"><img alt="Das Podest mit Stefano Goria, Jakob Dorigoni und Gioele De Cosmo (v.l.). © Marathon World Cup" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/das-podest-mit-stefano-goria-jakob-dorigoni-und-gioele-de-cosmo-vl.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Podest mit Stefano Goria, Jakob Dorigoni und Gioele De Cosmo (v.l.). © Marathon World Cup</p>
<BR />&bdquo;Auf der Insel Elba ist es immer sch&ouml;n, denn die Strecke macht Spa&szlig; und ist technisch anspruchsvoll&ldquo;, betonte Dorigoni. &bdquo;Es war ein Rennen, in dem von Beginn an ein hohes Tempo herrschte. Verschnaufpausen gab es keine. Dieses Ergebnis best&auml;tigt meine Form und verleiht mir Selbstvertrauen f&uuml;r den Rest der Saison.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Schweizerin gewinnt bei den Damen</h3>
Bei den Damen siegte hingegen die Schweizerin Anna Weinbeer vor der Spanierin Natalia Fischer und Lejla Gorycka (Polen). Sandra Mairhofer aus Taisten landete an der siebten Stelle &ndash; 20 Minuten hinter der Siegerin. Weinbeer hatte bereits den ersten Marathon-Weltcup 2026 f&uuml;r sich entschieden.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 10 May 2026 12:19:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 10 May 2026 12:22:29 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jakob Dorigoni fuhr allen davon. © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Wieder Horror-Sturz beim Giro – Silva gewinnt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/wieder-horror-sturz-beim-giro-silva-gewinnt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/wieder-horror-sturz-beim-giro-silva-gewinnt</guid>
   <description>Ein weiterer schlimmer Massensturz hat auch die zweite Etappe des Giro d'Italia beim Abstecher in Bulgarien überschattet und sogar für eine zwischenzeitliche Unterbrechung des Rennens gesorgt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[23 Kilometer vor dem Ziel in Weliko Tarnowo gingen rund 35 Radprofis in einer Kurve zu Boden. Vor allem die UAE-Mannschaft war von dem Crash heftig betroffen. Jay Vine musste nach dem Aufprall gegen die Leitplanke das Rennen aufgeben, sein Teamkollege und Mitfavorit Adam Yates stieg indes blut&uuml;berstr&ouml;mt wieder auf das Rad.<BR /><BR />Den Etappensieg holte sich nach 221 Kilometern der Uruguayer Guillermo Thomas Silva, der hauchd&uuml;nn vor dem Deutschen Florian Stork im Sprint gewann. Zuvor hatte Topfavorit Jonas Vingegaard am letzten Anstieg eine Attacke lanciert und das Feld auseinandergerissen. Die kleine Spitzengruppe wurde aber wieder eingeholt. Silva holte sich durch den Etappensieg auch das Rosa Trikot des Gesamtersten vom franz&ouml;sischen Auftaktsieger Paul Magnier.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Heftiger Regen erschwerte den Radprofis die Bedingungen. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-316965" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/heftiger-regen-erschwerte-den-radprofis-die-bedingungen.jpg"><img alt="Heftiger Regen erschwerte den Radprofis die Bedingungen. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/heftiger-regen-erschwerte-den-radprofis-die-bedingungen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Heftiger Regen erschwerte den Radprofis die Bedingungen. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
Zum Teil heftiger Regen erschwerten am Samstag die Bedingungen. Bereits am Vortag hatte es bei der Auftaktetappe einen  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/chaos-pur-der-giro-beginnt-mit-einem-massencrash" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">heftigen Massencrash beim Zielsprint </a>gegeben. Rund 650 Meter vor dem Ziel waren mehrere Fahrer zu Fall gekommen, nur eine kleine Gruppe machte den Sieg noch unter sich aus.<BR /><BR /><h3>
Letzte Bulgarien-Etappe nach Sofia</h3>Am Sonntag erreicht der Giro-Tross die bulgarische Hauptstadt Sofia. Nach 175,2 Kilometer ist mit einem Massensprint zu rechnen. Daf&uuml;r m&uuml;ssen die Sprinter aber vorher den Borovez-Pass, einem Berg der zweiten Kategorie, meistern. Nach einem Ruhetag wird der Giro dann am Dienstag in Italien fortgesetzt.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="es" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/hashtag/GirodItalia?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#GirodItalia</a><br><br>Caída masiva en la 2a etapa del Giro que obliga a neutralizar la carrera &#10060;&#65039;<br><br>&#10145;&#65039; Con varios ciclistas afectados <a href="https://t.co/mNcwn8E7UP">pic.twitter.com/mNcwn8E7UP</a></p>&mdash; Avituallamiento Ciclista (@EVTMO_) <a href="https://twitter.com/EVTMO_/status/2053120520644640917?ref_src=twsrc%5Etfw">May 9, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div>]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 09 May 2026 17:17:54 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 09 May 2026 17:18:16 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/der-giro-in-bulgarien-steht-unter-keinem-guten-stern-es-gab-schon-den-zweiten-massencrash.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Der Giro in Bulgarien steht unter keinem guten Stern: Es gab schon den zweiten Massencrash. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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  </item>
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   <title>Chaos pur: Der Giro beginnt mit einem Massencrash</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/chaos-pur-der-giro-beginnt-mit-einem-massencrash</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/chaos-pur-der-giro-beginnt-mit-einem-massencrash</guid>
   <description>Paul Magnier hat das chaotische Finale der Auftaktetappe des Giro d'Italia für sich entschieden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach einem Massensturz im Feld etwa 650 Meter vor dem Ziel gewann der Franzose den Sprint einer elfk&ouml;pfigen Gruppe im bulgarischen Burgas. Da der Sturz, der unter anderem Etappenfavorit Dylan Groenewegen stoppte, innerhalb der letzten drei Kilometer erfolgte, hat er keine Auswirkungen auf die Gesamtwertung.  Alle im Hauptfeld befindlichen Fahrer werden mit derselben Zeit gewertet.<BR /><BR />Magnier f&uuml;hrt nach seinem Triumph auch die Gesamtwertung an und tr&auml;gt das Rosa Trikot. Favorit auf den Gesamtsieg ist der D&auml;ne Jonas Vingegaard. Der 29-J&auml;hrige hielt sich im Hauptfeld aus allen Gefahrensituationen heraus, kam nach ersten Eindr&uuml;cken auch beim Massensturz nicht zu Fall. <BR /><div class="embed-box">
<blockquote class="twitter-tweet" data-media-max-width="560"><p lang="es" dir="ltr">La dura caída a 700 metros para el final que ha dejado a casi todo el pelotón cortado.<a href="https://twitter.com/hashtag/GirodItalia?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#GirodItalia</a> <a href="https://t.co/mtvLQau8qN">pic.twitter.com/mtvLQau8qN</a></p>&mdash; Eurosport.es (@Eurosport_ES) <a href="https://twitter.com/Eurosport_ES/status/2052759197477957901?ref_src=twsrc%5Etfw">May 8, 2026</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div><BR /><BR /><h3>
Bulgarien-Premiere</h3>Die Italien-Rundfahrt startet erstmals in Bulgarien. Die Auftaktetappe am Schwarzen Meer von Nessebar nach Burgas bildete den Auftakt einer Trilogie, die am Sonntag in Sofia endet.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Giro d&#39;Italia startete erstmals in Bulgarien. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-316812" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/der-giro-d39italia-startete-erstmals-in-bulgarien.jpg"><img alt="Der Giro d&#39;Italia startete erstmals in Bulgarien. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/der-giro-d39italia-startete-erstmals-in-bulgarien.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Giro d&#39;Italia startete erstmals in Bulgarien. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Am Samstag geht es deutlich anspruchsvoller von Burgas nach Veliko Tarnovo. Auf den 221 Kilometern sind drei Bergwertungen zu bew&auml;ltigen, zudem beinhalten die letzten drei Kilometer zwei Kopfsteinpflasterabschnitte und eine neunprozentige Steigung. Nach einem Ruhetag wird der Giro am Dienstag in Italien fortgesetzt.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 08 May 2026 17:01:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 08 May 2026 17:06:57 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/paul-magnier-gewann-nach-einem-massencrash-die-auftaktetappe-des-giro.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Paul Magnier gewann nach einem Massencrash die Auftaktetappe des Giro. © APA/afp / LUCA BETTINI</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA BETTINI</media:credit>
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   <title>Königsetappe in den Dolomiten: Der Giro steht vor der Tür</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/koenigsetappe-in-den-dolomiten-der-giro-steht-vor-der-tuer</link>
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   <description>An der bulgarischen Schwarzmeerküste geht der Giro d'Italia in seine 109. Auflage. Die Italien-Rundfahrt führt natürlich auch in die Dolomiten, wo das Peloton eine knackige Aufgabe erwartet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die zweitwichtigste Landesrundfahrt der Radprofis startet am Freitag mit einer 147 Kilometer langen Etappe von Nessebar nach Burgos. Dann folgen zwei weitere Etappen in Bulgarien, ehe es nach einem Ruhetag am Dienstag in Italien weitergeht. Der Giro endet nach 3.468 Kilometern und fast 50.000 H&ouml;henmetern am 31. Mai in Rom.<BR /><BR />Der gro&szlig;e Favorit ist Jonas Vingegaard. Der D&auml;ne gewann bereits zweimal die Tour de France, im Vorjahr siegte er zudem bei der Spanien-Rundfahrt. Mit einem Triumph beim Giro k&ouml;nnte der 29-J&auml;hrige als achter Fahrer der Geschichte alle drei gro&szlig;en dreiw&ouml;chigen Rundfahrten als Sieger abschlie&szlig;en.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard ist der große Favorit auf den Gesamtsieg. © APA/afp / LUCA BETTINI" data-fancybox="inline-316722" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jonas-vingegaard-ist-der-grosse-favorit-auf-den-gesamtsieg.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard ist der große Favorit auf den Gesamtsieg. © APA/afp / LUCA BETTINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jonas-vingegaard-ist-der-grosse-favorit-auf-den-gesamtsieg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard ist der große Favorit auf den Gesamtsieg. © APA/afp / LUCA BETTINI</p>
<BR />Die h&auml;rtesten Konkurrenten d&uuml;rften die Italiener Giulio Ciccone und Giulio Pellizzari sein. Hinzu kommt der Brite Adam Yates, der das UAE-Team anf&uuml;hrt, auch den Niederl&auml;nder Thymen Arensman sollte man auf der Rechnung haben.<BR /><BR /><h3>
K&ouml;nigsetappe in den Dolomiten</h3>Ab der vierten Etappe arbeitet sich das Peloton allm&auml;hlich von der unteren Spitze des Stiefelstaats bis in den Norden &ndash; auf dem Weg dorthin wartet unter anderem die Bergankunft am Blockhaus, bei welcher mit der ersten gro&szlig;en Attacke auf das Rosa Trikot gerechnet wird. Nach weiteren Abstechern in Ligurien, im Aostatal sowie in der Lombardei steht schlie&szlig;lich ein Ausflug in die Dolomiten an. Auf S&uuml;dtiroler Boden werden Vingegaard und Co. jedoch nicht im Einsatz sein, die Etappen 17, 18, 19 und 20 f&uuml;hren durch Trentino, Belluno und Friaul.<BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DX_3Sj0DAve/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DX_3Sj0DAve/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">View this post on Instagram</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; 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overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DX_3Sj0DAve/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">A post shared by Team Visma | Lease a Bike (@teamvisma_leaseabike)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Die K&ouml;nigsetappe findet am 29. Mai statt. Dann f&uuml;hrt die 19. Etappe des Giro &uuml;ber 151 Kilometer von Feltre bis Alleghe (Piani di Pezz&eacute;), dabei gilt es knapp 5000 H&ouml;henmeter zu bew&auml;ltigen. Dieses Teilst&uuml;ck z&auml;hlt zu den schwersten Hochgebirgsetappen der vergangenen Jahre.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 07 May 2026 19:34:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 07 May 2026 19:34:45 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Beim Giro d'Italia 2026 sind alle Augen auf Jonas Vingegaard gerichtet. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</media:title>
     <media:credit role="author">MARCO BERTORELLO</media:credit>
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   <title>Giro d'Italia: Südtirol fehlt erneut, aber warum?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/giro-ditalia-suedtirol-fehlt-erneut-aber-warum</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/giro-ditalia-suedtirol-fehlt-erneut-aber-warum</guid>
   <description>Offiziellen Angaben zufolge kostet eine Giro-Etappe in etwa 180.000 Euro. In Südtirol wurden in den vergangenen Jahrzehnten viele großartige Kämpfe um das Rosa-Trikot ausgetragen. Aber wie schon im Vorjahr fährt der Giro-Tross heuer nicht durch die Straßen unseres Landes Südtirol – hingegen schon durch das Trentino.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die letzte Giro-Etappe in S&uuml;dtirol gab es am 21. Mai 2024, als die 16. Etappe von Livigno  nach St. Christina in Gr&ouml;den f&uuml;hrte. Damals gewann bei str&ouml;mendem Regen ein gewisser Tadej Pogacar, der sp&auml;ter auch ganz &uuml;berlegen die Rundfahrt f&uuml;r sich entschied. Es war sein f&uuml;nfter Etappensieg. <BR /><BR />Am 22. Mai war S&uuml;dtirol mit dem Start der 17. Etappe in Wolkenstein erneut ein Teil des damaligen  Giro. Das Ganze war mit gro&szlig;em logistischen Aufwand verbunden. Der Giro-Tross musste auch im Eisacktal untergebracht werden. Ein Hotel nur f&uuml;r zwei Tage aufzusperren, ist nicht leicht.<BR /><BR />Aber generell liegt dem Giro-Direktor Mauro Vegni S&uuml;dtirol am Herzen. Er hat mehrere Freunde im Land und es k&ouml;nnte durchaus sein, dass die Radsport-Welt im Mai der kommenden Jahre in S&uuml;dtirol wieder Rosa sieht. Fakt ist einfach, dass es sehr viele Bewerbungen f&uuml;r eine Giro-Etappe gibt. Diese Rundfahrt ist den Italienern l&auml;ngst ans Herz gewachsen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 07 May 2026 08:39:58 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 07 May 2026 08:40:20 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Gewann 2024 in Gröden: Tadej Pogacar. © ANSA / LUCA ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">LUCA ZENNARO</media:credit>
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   <title>Vingegaard und der Giro: Hohe Ziele, große Zweifel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vingegaard-und-der-giro-hohe-ziele-grosse-zweifel</link>
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   <description>Jonas Vingegaard konsultierte erst einmal Frida. „Sie empfand den Gedanken als großartig, mich in einem rosa Trikot zu sehen“, berichtete Dänemarks Radsport-Star nach dem Gespräch. Frida ist wohlgemerkt gerade einmal fünf Jahre alt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die farbliche Vorliebe seiner Tochter &ndash; wenn man denn Klischees folgen mag &ndash; d&uuml;rfte Vingegaard deshalb nicht &uuml;berrascht haben. Vor seinem ersten Start beim Giro d&ldquo;Italia erz&auml;hlt Vingegaard die Anekdote mit seiner Tochter gern. Nat&uuml;rlich ringt sie einem ein Schmunzeln ab, doch darin steckt viel mehr. Wom&ouml;glich sogar ein baldiges Karriereende.<BR /><BR />Doch der Reihe nach. Zun&auml;chst einmal geht der 29-J&auml;hrige im bulgarischen Nessebar am Freitag als gro&szlig;er Favorit in den 109. Giro d&ldquo;Italia. Drei Wochen sp&auml;ter m&ouml;chte Vingegaard im Rosa Trikot des Gesamtsiegers im Schatten des Kolosseums &uuml;ber den Zielstrich in Rom rollen. Damit h&auml;tte er neben der Tour de France und der Vuelta a Espa&ntilde;a alle drei gro&szlig;en Landesrundfahrten gewonnen. Das gelang bisher nicht einmal seinem gro&szlig;en Rivalen Tadej Pogacar.<BR /><BR />Dass Vingegaard diesen Giro f&auml;hrt, war sein ausdr&uuml;cklicher Wunsch. &bdquo;Ich brauchte einfach eine Ver&auml;nderung. Ich freue mich total darauf. Es gibt mir viel neue Energie&ldquo;, sagte der D&auml;ne und spannte den Bogen zum eigentlichen Ziel: &bdquo;Ich k&ouml;nnte dadurch sogar besser bei der Tour sein.&ldquo;<BR /><BR />Zweimal hat er in Frankreich bereits gewonnen, in den vergangenen beiden Jahren aber Niederlagen gegen Pogacar kassiert. Der Slowene hatte im vergangenen Jahr vor der Tour noch den Giro mit einer Leichtigkeit gewonnen, die nun mangels gro&szlig;er Konkurrenz auch von Vingegaard erwartet wird.  <BR /><BR /><h3>
Teamwechsel oder gar Karriereende?</h3>F&uuml;r Vingegaard war jedoch in erster Linie ein Ausbruch wichtig. Raus aus den gewohnten Strukturen einer Saison. Neue Rennen, neue Ziele. Und bald wom&ouml;glich auch ein neues Leben?<BR /><BR />Es gibt zumindest gewisse Anzeichen, die entweder auf einen Teamwechsel oder ein Ende der Laufbahn hindeuten. Als Profi kennt Vingegaard keinen anderen Rennstall als Visma, f&uuml;r den er seit 2019 f&auml;hrt und bei dem er noch einen Vertrag bis 2028 besitzt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard (r.) mit seinem Dauerrivalen Tadej Pogacar (l.) © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON" data-fancybox="inline-316461" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jonas-vingegaard-r-mit-seinem-dauerrivalen-tadej-pogacar-l.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard (r.) mit seinem Dauerrivalen Tadej Pogacar (l.) © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jonas-vingegaard-r-mit-seinem-dauerrivalen-tadej-pogacar-l.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard (r.) mit seinem Dauerrivalen Tadej Pogacar (l.) © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON</p>
<BR />Zuletzt kursierten Ger&uuml;chte, dass Visma sein Engagement deutlich zur&uuml;ckschrauben m&ouml;chte und das Team einen neuen, potenten Geldgeber ben&ouml;tigen w&uuml;rde. Mindestens 30 Millionen m&uuml;ssten pro Jahr investiert werden, um das Niveau zu halten. Stand jetzt ist noch kein Investor gefunden worden.<BR /><BR />Den hat sich dagegen das britische Team Ineos gesichert, das mit Beginn des Giro unter dem Namen Netcompany fahren wird. Das IT-Unternehmen kommt ausgerechnet aus D&auml;nemark und so war es kein Geringerer als Bjarne Riis, der die offensichtlichen Gedankenspiele in Worte fasste. &bdquo;Es w&auml;re unambitioniert von Jonas, wenn er nicht wenigstens &uuml;ber einen Wechsel nachdenken w&uuml;rde&ldquo;, sagte der Tour-Sieger von 1996. &bdquo;Das Team hat die Leute, die Ressourcen und die Erfahrung, die es braucht.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Daten vs. Lifestyle</h3>Visma ist ein Team der Daten und Zahlen. Alles wird dem Erfolg untergeordnet, nichts dem Zufall &uuml;berlassen. Das f&uuml;hrte Vingegaard zwar zu zwei Tour-Siegen, scheint nun aber nicht mehr ganz zu seinem Leben zu passen. &bdquo;Visma treibt es mit ihm zu weit. Ich f&uuml;rchte, er &uuml;beranstrengt sich&ldquo;, sagte seine Frau Trine im vergangenen Jahr.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard sieht den Giro auch als Tour-Vorbereitung. © APA/afp / OSCAR DEL POZO" data-fancybox="inline-316464" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jonas-vingegaard-sieht-den-giro-auch-als-tour-vorbereitung.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard sieht den Giro auch als Tour-Vorbereitung. © APA/afp / OSCAR DEL POZO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jonas-vingegaard-sieht-den-giro-auch-als-tour-vorbereitung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard sieht den Giro auch als Tour-Vorbereitung. © APA/afp / OSCAR DEL POZO</p>
<BR />Die 40-J&auml;hrige ist weit mehr als nur Vingegaards Ehefrau. Sie managed seine Karriere, betreut bisweilen seinen Instagram-Account und geht offen auf Konfrontationskurs zum Team. Ihrer Meinung nach bekommt Vingegaard nicht gen&uuml;gend Unterst&uuml;tzung. &bdquo;Man kann nur mit Respekt darauf schauen, wie es f&uuml;r Tadej Pogacar getan wird. Wenn er an der Startlinie steht, gibt es keinen Zweifel, wer der Kapit&auml;n ist&ldquo;, sagte Trine Vingegaard.<BR /><BR /><h3>
Zoff um die neue K&uuml;che</h3>Und dann war da noch die Episode mit der K&uuml;che. Weit vor der Tour 2025 beschloss das Paar, das Haus zu renovieren. Jonas Vingegaard baute daf&uuml;r die alte K&uuml;che aus, die neue ein, verlegte auch noch den Fu&szlig;boden. &bdquo;Das Team war dar&uuml;ber nicht sehr gl&uuml;cklich&ldquo;, berichtete seine Frau.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Vingegaard geht mit seinem Team nicht immer konform. © APA/afp / MARCO BERTORELLO" data-fancybox="inline-316467" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jonas-vingegaard-geht-mit-seinem-team-nicht-immer-konform.jpg"><img alt="Jonas Vingegaard geht mit seinem Team nicht immer konform. © APA/afp / MARCO BERTORELLO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jonas-vingegaard-geht-mit-seinem-team-nicht-immer-konform.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Vingegaard geht mit seinem Team nicht immer konform. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</p>
<BR />Doch dies sei genau das, was ihr Mann brauche. &bdquo;Er l&auml;dt seine Batterien nicht in einem dreiw&ouml;chigen H&ouml;hentrainingslager auf. Er muss zu Hause sein, wo er wirklich er selbst ist&ldquo;, befand sie und lie&szlig; dann diesen vielsagenden Satz los: &bdquo;In vielerlei Hinsicht begann der Countdown zum Ende seiner Karriere, als wir unser erstes Kind bekamen.&ldquo;<BR /><BR />Und damit geht es wieder zur&uuml;ck zu Frida. Gewinnt ihr Papa den Giro, hat er &ndash; auch mit Blick auf einen Konkurrenten wie Pogacar &ndash; sportlich nahezu alles erreicht. Vielleicht gel&auml;nge hier noch ein Klassiker-Erfolg oder da ein WM-Titel. Doch ob ihn das gl&uuml;cklich macht, d&uuml;rfte genau die Frage sein, mit der sich Vingegaard irgendwann sp&auml;ter in diesem Jahr besch&auml;ftigen k&ouml;nnte.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 06 May 2026 09:16:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 06 May 2026 09:17:06 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jonas Vingegaard geht als großer Favorit in den Giro d'Italia. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</media:title>
     <media:credit role="author">MARCO BERTORELLO</media:credit>
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   <title>Vier gewinnt: Pogacar stürmt zum Gesamtsieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/vier-gewinnt-pogacar-stuermt-zum-gesamtsieg</link>
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   <description>Tadej Pogacar hat am Sonntagnachmittag den Gesamtsieg bei der Tour de Romandie eingefahren. Florian Lipowitz, sein einziger Herausforderer, blieb auch auf der letzten Etappe ein Sieg verwehrt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf der f&uuml;nften und letzten Etappe attackierte Lipowitz bei der Bergankunft in Leysin mehrmals im mehr als 14 Kilometer langen Schlussanstieg, konnte Pogacar aber nicht absch&uuml;tteln. Am Ende der 178,2 Kilometer feierte der erstmals in der Westschweiz startende Pogacar seinen vierten Etappensieg.<BR /><BR />&bdquo;Das war ein harter Tag. Florian hat zuerst attackiert und einen richtig guten Job gemacht. Er hat den Sprint recht fr&uuml;h er&ouml;ffnet und das war ein Kampf bis zur Ziellinie&ldquo;, sagte Pogacar.<BR /><BR /><h3>
Duell bei der Tour de France bahnt sich an</h3>In der Gesamtabrechnung fehlten Lipowitz 42 Sekunden auf Pogacar. Den drittplatzierten franz&ouml;sischen Bergspezialisten Lenny Martinez distanzierte Lipowitz um 2:02 Minuten. Nach Platz drei bei der Katalonien-Rundfahrt und Platz zwei im Baskenland beendete der Red-Bull-Profi bereits die dritte Rundfahrt in diesem Jahr auf dem Podium.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Florian Lipowitz und Tadej Pogacar beim Handschlag. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT" data-fancybox="inline-315957" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/florian-lipowitz-und-tadej-pogacar-beim-handschlag.jpg"><img alt="Florian Lipowitz und Tadej Pogacar beim Handschlag. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/florian-lipowitz-und-tadej-pogacar-beim-handschlag.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Florian Lipowitz und Tadej Pogacar beim Handschlag. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT</p>
<BR />Trotz der Unterlegenheit gegen&uuml;ber Pogacar zeigte sich Lipowitz deutlich verbessert mit Blick auf die Tour. Im Fr&uuml;hjahr hatte er noch mit Infekten zu k&auml;mpfen und war von der Form her trotz guter Platzierungen noch nicht da, wo er sein wollte. In der Romandie wirkte Lipowitz deutlich gefestigter.<BR /><BR />Bei der Tour soll sich Lipowitz die Kapit&auml;nsrolle eigentlich mit Olympiasieger Remco Evenepoel teilen. Bisher lassen die Leistungen des Belgiers allerdings Zweifel aufkommen, ob der am Berg &uuml;berhaupt mit Lipowitz und den anderen Favoriten mithalten kann. Bei der Frankreich-Rundfahrt stehen f&uuml;nf Bergank&uuml;nfte auf dem Programm.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 03 May 2026 16:51:40 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 03 May 2026 16:52:11 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar hat die Tour de Romandie gewonnen. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:title>
     <media:credit role="author">JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:credit>
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   <title>Seiwald meldet sich im Weltcup wieder zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/seiwald-meldet-sich-im-weltcup-wieder-zurueck</link>
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   <description>Am Sonntag sind im südkoreanischen Mona Yongpyong die letzten Wettkämpfe des Weltcup-Auftakts über die Bühne gegangen. Mit am Start war auch die Südtirolerin Greta Seiwald.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r die Gsieserin war der Auftritt im olympischen Cross-Country-Rennen von besonderer Bedeutung: Aufgrund einer im Juni 2025 zugezogenen Verletzung hatte die 29-J&auml;hrige gro&szlig;e Teile der vergangenen Saison verpasst, ihr letztes Rennen im Weltcup bestritt sie vor rund elf Monaten. <BR /><BR />Beim Saisonstart in S&uuml;dkorea wusste Seiwald auf Anhieb wieder zu &uuml;berzeugen, f&uuml;r die S&uuml;dtirolerin ging es auf Rang 20 &ndash; in diesem Bereich war sie auch vor ihrer Verletzung unterwegs. In den vorangegangenen Wochen fuhr sie bereits bei Wettk&auml;mpfen wie dem MTB French Cup starke Platzierungen ein, nun stellte sie ihre Qualit&auml;ten auch wieder auf der ganz gro&szlig;en B&uuml;hne unter Beweis. Und das bei schwierigen Bedingungen: Immerhin sahen sich die Athletinnen mit Dauerregen und rutschigen Abfahrten konfrontiert, einige Aufstiege konnten sogar nur zu Fu&szlig; bew&auml;ltigt werden.<BR /><BR /><h3>
Schweizerin feiert Doppelschlag &ndash; Corvi triumphiert</h3>Der Sieg ging an die Schweizerin Sina Frei, die bereits im Short Track nicht zu schlagen war. Hinter der Eidgen&ouml;ssin folgten Jenny Rissveds (Schweden/+0:26 Minuten) und Madigan Munro (USA/+0:28). Zur besten Azzurra im Feld avancierte Martina Berta auf Platz f&uuml;nf (+1:18). Bei den Herren ging der Sieg ebenso an die Schweiz: Dario Lillo setzte sich vor Luca Martin (Frankreich/+1:46) und Charlie Aldridge (Gro&szlig;britannien/+2:39) durch. Filippo Fontana landete als Italiens bester Athlet des Tages auf Rang sechs (+3:18).<BR /><BR />Im Cross-Country der U23-Kategorie musste sich Elian Paccagnella aus Bozen mit dem 27. Platz abfinden. Bei den Frauen gab es hingegen Grund zum Jubeln: Valentina Corvi lie&szlig; ihre Konkurrenz Staub schlucken und triumphierte mit einem sagenhaften Vorsprung von 3:28 Minuten auf Elina Benoit aus der Schweiz. Weiter geht es zwischen 22. und 24. Mai mit dem Weltcup im tschechischen Nove Mesto.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 03 May 2026 14:05:41 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 03 May 2026 14:06:01 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Greta Seiwald hat ihr Comeback im Weltcup gefeiert. © noam.meresse</media:title>
     <media:credit role="author">noam.meresse</media:credit>
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   <title>Pogacar ist dem Gesamtsieg ganz nah</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/pogacar-ist-dem-gesamtsieg-ganz-nah</link>
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   <description>Weltmeister Tadej Pogacar hat am fünften Tag der Tour de Romandie seinen dritten Etappenerfolg gefeiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit einem sp&auml;ten Vorsto&szlig; am Schlussanstieg hat Tadej Pogacar (UAE-Emirates-XRG) auch die vierte Etappe der 79. Tour de Romandie f&uuml;r sich entschieden. &Uuml;ber die 149,6 Kilometer von Broc nach Charmey lie&szlig; der Weltmeister die Konkurrenz hinter sich und erreichte das Ziel als Solist. Florian Lipowitz (Red Bull-Bora-hansgrohe) kam mit 14 Sekunden R&uuml;ckstand als Zweiter ins Ziel, w&auml;hrend Pogacar mit seinem bereits dritten Etappensieg seine Spitzenposition im Gesamtklassement weiter festigte. Hinter dem Spitzenduo entwickelte sich ein Sprint um die n&auml;chsten Pl&auml;tze, den Pablo Castrillo (Movistar) f&uuml;r sich entschied.<BR /><BR />Am Jaunpass hatte Lipowitz zun&auml;chst als Einziger auf die erste Tempoversch&auml;rfung reagieren k&ouml;nnen. Als Pogacar kurz darauf ein weiteres Mal anzog, musste der Deutsche jedoch abrei&szlig;en lassen. Am Sonntag steht die finale Etappe der Romandie-Rundfahrt auf dem Programm, bei der Ankunft in Leysin will Pogacar den Gesamtsieg feiern. Im Klassement liegt der Superstar nach vier von f&uuml;nf Teilst&uuml;cken mit 35 Sekunden Vorsprung auf Lipowitz in F&uuml;hrung, der Drittplatzierte Lenny Martinez (Bahrain-Victorious) liegt bereits 2:23 Minuten zur&uuml;ck.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 02 May 2026 16:12:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 02 May 2026 16:12:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar hat seinen dritten Etappensieg bei der Tour de Romandie gefeiert. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:title>
     <media:credit role="author">JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Veronika Widmann mit solidem Saisonstart</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/veronika-widmann-mit-solidem-saisonstart</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/veronika-widmann-mit-solidem-saisonstart</guid>
   <description>Das erste Downhill-Saisonrennen ist Geschichte: Veronika Widmann bot dabei eine gute Leistung, während sich eine Landsfrau über das erste Podium ihrer Karriere freute.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Athletinnen und Athleten der Downhill-Szene betraten in Mona Yongpyong Neuland, schlie&szlig;lich kehrte der Weltcup nach 25 Jahren nach S&uuml;dkorea zur&uuml;ck. Mit der neuen Strecke kam die Traminerin gut zurecht, l&ouml;ste sie doch am Freitag schon in der ersten Qualifikation das Ticket f&uuml;rs Finale. In diesem klassierte sich Widmann auf dem zw&ouml;lften Platz. <BR /><BR />Nach einem verhaltenen Start in den zwei obersten Abschnitten, in denen die 33-J&auml;hrige jeweils die 14. Zeit aufstellte, steigerte sie sich im unteren Streckenteil. Letztendlich b&uuml;&szlig;te sie 13 Sekunden auf die siegreiche &Ouml;sterreicherin Valentina H&ouml;ll ein. &bdquo;Ich habe noch nie so mit einer Strecke gek&auml;mpft. Es ist ein Wahnsinn, dass ich trotzdem gewonnen habe. Das ist ein super Start f&uuml;r mein neues Team und f&uuml;r mich auf dem neuen Bike. Ich hoffe, dass wir so weitermachen k&ouml;nnen&ldquo;, sagte die 24-J&auml;hrige. Im Vorjahr hatte H&ouml;ll erst im letzten Rennen einen Sieg errungen. Nun startete sie perfekt in die Saison.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Podest bei den Damen. © WHOOP UCI Mountain Bike World Series" data-fancybox="inline-315840" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/das-podest-bei-den-damen.jpg"><img alt="Das Podest bei den Damen. © WHOOP UCI Mountain Bike World Series" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/das-podest-bei-den-damen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Podest bei den Damen. © WHOOP UCI Mountain Bike World Series</p>
<BR />Einen Achtungserfolg feierte Widmanns Landsfrau Gloria Scarsi, die sich als Zweite &uuml;ber ihr erstes Weltcup-Podium ihrer Karriere freute. Der 25-J&auml;hrigen aus Ligurien fehlten nur 0,573 Sekunden auf H&ouml;ll. Die Franz&ouml;sin Myriam Nicole komplettierte das Podest. <BR /><BR /><h3>
Ein Teenager gewinnt bei den Herren</h3>
Bei den Herren wurden die Fans hingegen Zeuge einer faustdicken Sensation: Der 19-j&auml;hrige US-Amerikaner Asa Vermette  feierte bei seinem ersten Weltcup-Rennen prompt den ersten Sieg. Er lie&szlig; die franz&ouml;sischen Superstars Loic Bruni (+ 1,568) und Amaury Pierron (+ 2,063) deutlich hinter sich. Ein Italiener stand nicht im Finale der besten 30.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 02 May 2026 12:18:14 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 02 May 2026 12:18:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Veronika Widmann stand in Südkorea im Einsatz. © Boris Beyer</media:title>
     <media:credit role="author">Boris Beyer</media:credit>
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   <title>Tour de Romandie: Pogacar verteidigt Gelbes Trikot</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/tour-de-romandie-pogacar-verteidigt-gelbes-trikot</link>
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   <description>Rad-Superstar Tadej Pogacar dominiert weiter die Tour de Romandie in der Schweiz.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dem 27-j&auml;hrigen Slowenen reichte auf der dritten Etappe ein vierter Platz, um das Gelbe Trikot des Gesamtf&uuml;hrenden vor dem Deutschen Florian Lipowitz zu verteidigen.<BR /><BR />Den Tagessieg nach 176,6 Kilometern mit Start und Ziel in Orbe sicherte sich der Franzose Dorian Godon im Sprint vor Finn Fisher-Black aus Neuseeland und dem Franzosen Valentin Paret-Peintre. <BR /><BR />In der Gesamtwertung f&uuml;hrt Pogacar weiter mit 17 Sekunden vor dem 25 Jahren alten Lipowitz. Der viermalige Tour-de-France-Sieger Pogacar hat bei der Tour de Romandie bereits zwei Etappensiege gefeiert.<BR /><BR />Am Samstag steht f&uuml;r die Fahrer eine anspruchsvolle Bergetappe auf dem Programm. Der vierte Tagesabschnitt f&uuml;hrt &uuml;ber 149,6 Kilometer und 3.175 H&ouml;henmeter von Broc nach Charmey. Dabei muss das Peloton gleich dreimal den auf 1.508 Meter H&ouml;he liegenden Jaunpass &uuml;berqueren. Die Tour de Romandie endet am Sonntag in Leysin.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 01 May 2026 19:27:03 +0200</pubDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar  hat gerade jeden Grund zum Strahlen. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:title>
     <media:credit role="author">JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:credit>
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   <title>Widmann überzeugt: Mountainbike-Saison ist eröffnet</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/widmann-ueberzeugt-mountainbike-saison-ist-eroeffnet</link>
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   <description>Die neue Saison im Mountainbike-Weltcup wurde am Freitag im südkoreanischen Mona Yongpyong eröffnet. Die Athletinnen und Athleten betraten dabei Neuland.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Downhill-Weltcup kehrt an diesem Wochenende nach 25 Jahren nach S&uuml;dkorea zur&uuml;ck. Die Cross-Country-Fahrer feiern in Mona Yongpyong hingegen ihre absolute Premiere. Der Wintersportort rund 200 Kilometer &ouml;stlich der Hauptstadt Seoul war 2018 auch Schauplatz der Olympischen Winterspiele, wurden doch hier die technischen Ski-Disziplinen ausgetragen. Am Freitag geh&ouml;rte die gro&szlig;e B&uuml;hne jedoch den Mountainbikern. <BR /><BR />Den Anfang machten die Frauen im Short-Track-Rennen, das von der Schweizerin Sina Frei gewonnen wurde. Sie setzte sich im Zielsprint vor der Britin Evie Richards und der Italienerin Martina Berta, die erstmals im Short Track aufs Podest kletterte, durch. Greta Seiwald, die gro&szlig;e Teile der letzten Saison verletzungsbedingt verpasste, stand nicht am Start. Sie konzentriert sich auf das olympische Cross-Country-Rennen, das am Sonntag &uuml;ber die B&uuml;hne gehen wird. Einen Podestplatz f&uuml;r Italien gab es auch in der U23-Kategorie &ndash; Valentina Corvi wurde hinter Makena Kellerman (USA) Zweite. <BR /><BR /><h3>
Widmann im Finale</h3>
Ein ungl&uuml;ckliches Saisondeb&uuml;t feierte Elian Paccagnella, der in der U23 der Herren das Rennen nach nur vier Runden beenden musste. Der Sieg ging an den Spanier Thibaut Francois Baudry. In der Elite-Kategorie war hingegen der Franzose Mathis Azzaro unschlagbar. Er verwies im Zielsprint den Italiener Simone Avondetto und Dario Lillo aus der Schweiz auf die Pl&auml;tze zwei und drei. <BR /><BR />Bei den Downhillerinnen bot Veronika Widmann unterdessen eine b&auml;renstarke Leistung. Die 33-J&auml;hrige klassierte sich in der ersten Qualifikation auf dem zehnten Platz, womit sie das Finalticket im ersten Versuch l&ouml;ste. Die Schnellste der Qualifikation war die Britin Harriet Harnden, die Widmann zehn Sekunden abnahm. Mit Gloria Scarsi, die Quali-Dritte wurde, steht eine weitere Azzurra im Finale.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 01 May 2026 12:31:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 01 May 2026 12:31:51 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Veronika Widmann zog ins Finale ein. © Boris Beyer</media:title>
     <media:credit role="author">Boris Beyer</media:credit>
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  </item>
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   <title>Pogacar gewinnt erste Etappe der Tour de Romandie</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/pogacar-gewinnt-erste-etappe-der-tour-de-romandie</link>
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   <description>Radstar Tadej Pogacar hat am Mittwoch bei der Tour de Romandie ein erstes Mal zugeschlagen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der slowenische Dominator gewann die erste Etappe mit Start und Ziel in Martigny nach 171 Kilometern im Sprint einer Vierergruppe. Florian Lipowitz (GER), Lenny Martinez (FRA) und J&ouml;rgen Nordhagen (NOR) konnten auf der Zielgerade nichts ausrichten. Das Trio, das bei der selektiven Steigung nach Ovronnaz einigerma&szlig;en mit Pogacar hatte mithalten k&ouml;nnen, war im Schlusssprint chancenlos.<BR /><BR />Pogacar &uuml;bernahm mit seinem f&uuml;nften Saisonsieg das Leadertrikot der Rundfahrt und zerstreute allf&auml;llige Zweifel, dass ihm wenige Tage nach seinem Triumph beim Ardennen-Klassiker L&uuml;ttich-Bastogne-L&uuml;ttich die Kraft f&uuml;r weitere Siege fehlen k&ouml;nnte. Seine Ambitionen beim ersten Start bei der Tour de Romandie hatte der vierfache Tour-de-France-Sieger bereits im Vorfeld unterstrichen. Er wolle jedes Rennen gewinnen.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Konkurrenz musste im Schlusssprint dem Slowenen hinterher schauen. © APA/afp / FABRICE COFFRINI" data-fancybox="inline-315474" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/die-konkurrenz-musste-im-schlusssprint-dem-slowenen-hinterher-schauen.jpg"><img alt="Die Konkurrenz musste im Schlusssprint dem Slowenen hinterher schauen. © APA/afp / FABRICE COFFRINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/die-konkurrenz-musste-im-schlusssprint-dem-slowenen-hinterher-schauen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Konkurrenz musste im Schlusssprint dem Slowenen hinterher schauen. © APA/afp / FABRICE COFFRINI</p>
<BR />Pogacar nutzte den ersten ernstzunehmenden Aufstieg zu einer ersten Demonstration. Nur Martinez konnte Richtung Ovronnaz mit Pogacar dauerhaft mithalten. Lipowitz schloss im Verlauf der Steigung wieder zum Duo auf, w&auml;hrend Nordhagen kurz nach der Abfahrt Anschluss fand. Am Donnerstag absolviert das Feld bei der Rundfahrt in der Westschweiz 173 Kilometer mit Start von Rue nach Vucherens.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 20:34:18 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 29 Apr 2026 20:34:33 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar hat die erste Etappe gewonnen. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:title>
     <media:credit role="author">JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:credit>
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  <item>
   <title>Mattia Predomo in Malaysia historisch</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mattia-predomo-in-malaysia-historisch</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mattia-predomo-in-malaysia-historisch</guid>
   <description>Für ein historisches Ergebnis für den Südtiroler Bahnradsport sorgte der junge Branzoller Mattia Predomo am vergangenen Wochenende beim Weltcup in Nilai (Malaysia).</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 2004 geborene Athlet raste mit Italien sensationell zum Sieg im Teamsprint. Gemeinsam mit Stefano Minuta und Daniele Napolitano z&uuml;ndete Mattia Predomo im Finale den Turbo. <BR /><BR />Die &bdquo;Azzurri&ldquo; stoppten die Uhr bei starken 43,116 Sekunden. Mit einem Schnitt von &uuml;ber 62 km/h lie&szlig; Italien die favorisierten Chinesen (43,347) damit hinter sich. <BR /><BR /><h3>
Ein Erfolgslauf bis zum finalen Sieg</h3>Im Duell um den dritten Platz setzte sich die Niederlande, angef&uuml;hrt von Sprint-Star Herrie Lavreysen, gegen Frankreich durch. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mattia Predomo in Aktion." data-fancybox="inline-315393" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/mattia-predomo-in-aktion.jpg"><img alt="Mattia Predomo in Aktion." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/mattia-predomo-in-aktion.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mattia Predomo in Aktion.</p>
<BR />Schon in der Qualifikation hatte Italien mit 43,314 Sekunden und dem vierten Platz &uuml;berzeugt. Im ersten Duell gegen Kanada trumpfte das azurblaue Trio sogar mit einer Zeit von 43,111 Sekunden auf und l&ouml;ste souver&auml;n das Ticket f&uuml;rs Finale. Dort folgte dann der ganz gro&szlig;e Wurf.<BR /><BR />Im Bahnrad-Teamsprint starten drei Fahrer gemeinsam. Nach jeder Runde scheidet der f&uuml;hrende Fahrer aus, bis der letzte die Schlussrunde alleine ins Ziel f&auml;hrt.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:58:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 29 Apr 2026 11:30:31 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mattia Predomo (Bildmitte) und die Azzurri holten den Sieg.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Nach Sturz in Frankreich: Radprofi ist tot</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-sturz-in-frankreich-radprofi-ist-tot</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-sturz-in-frankreich-radprofi-ist-tot</guid>
   <description>Der kolumbianische Radprofi Cristian Camilo Muñoz ist nach einem Rennunfall in Frankreich im Alter von 30 Jahren gestorben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der fr&uuml;here Teamkollege von Superstar Tadej Pogacar starb an den Folgen eines Sturzes, den er am vergangenen Samstag bei der Tour du Jura in Frankreich erlitten hatte.<BR /><BR />Nach Angaben seines Teams Nu Colombia wurde Mu&ntilde;oz nach dem Unfall zun&auml;chst wegen einer Knieverletzung behandelt und anschlie&szlig;end in eine Klinik in Oviedo in Nordspanien verlegt. Dort wurde eine schwer zu kontrollierende Infektion festgestellt &ndash; trotz medizinischer Versorgung verschlechterte sich sein Zustand und es kam zu Komplikationen, an denen er schlie&szlig;lich starb.<BR /><BR />Die kolumbianische Radsportf&ouml;deration erkl&auml;rte, sein Tod hinterlasse &bdquo;eine immense L&uuml;cke im kolumbianischen Radsport und in den Herzen all jener, die das Privileg hatten, ihn zu kennen&ldquo;. Sein Team zog sich aus Respekt nach eigenen Angaben von der aktuell in Spanien laufenden Asturien-Rundfahrt zur&uuml;ck.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 21:00:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 24 Apr 2026 21:00:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Trauer um Cristian Camilo Muñoz.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Italiens Rad-Hoffnung triumphiert auch in Bozen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/italiens-rad-hoffnung-triumphiert-auch-in-bozen</link>
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   <description>Giulio Pellizzari hat es wieder getan: Der 22-jährige Italiener triumphierte zum Abschluss der Tour of the Alps erneut auf Südtiroler Boden.  Im Ziel in Bozen erlöste er damit auch den italienischen Radsport.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Freitag f&uuml;hrte die letzte Etappe der Tour of the Alps von Trient zur&uuml;ck nach S&uuml;dtirol.  So ging das finale Teilst&uuml;ck der insgesamt 128,6 Kilometer  &uuml;ber St. Pauls und Terlan, in Nobls gab es sogar eine Bergwertung der ersten Kategorie. Zwei Mal mussten die Rad-Stars die alte Landstra&szlig;e nach Jenesien hochklettern, was bei der Hitze mehr als nur anspruchsvoll war.  Das Ziel lag dann in der Landeshauptstadt Bozen &ndash; und zwar am Gerichtsplatz. <BR /><BR />Der letzte Italiener, der die Tour of the Alps gewonnen hatte, war Vincenzo Nibali vor 13 Jahren &ndash; damals hie&szlig; die f&uuml;nft&auml;gige Rundfahrt noch Giro del Trentino. Pellizzari holte sich am Freitag in Bozen seinen zweiten Etappensieg bei der Tour und damit auch den Gesamtsieg. Im Ziel zeigte er gleich stolz auf das gr&uuml;ne Trikot. Der Red-Bull-Kapit&auml;n gilt als Italiens gr&ouml;&szlig;tes Talent, um k&uuml;nftig bei den gro&szlig;en Rundfahrten f&uuml;r Furore zu sorgen. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Bei herrlichen Bedingungen und einem m&auml;rchenhaften Panorama setzte sich Pellizzari 20 Kilometer vor dem Ziel von seinen Verfolgern ab &ndash; also rund 2,5 Kilometer vor Nobls (Gemeinde Jenesien), wo er sich noch einmal sechs Bonussekunden schnappte. Auch bergabw&auml;rts nach Bozen nahm Pellizzari volles Risiko und war eine Klasse f&uuml;r sich. Damit hing er den ehemaligen Tour-de-France-Sieger Egan Bernal und seine Verfolger um eine halbe Minute ab. <BR /><BR />Pellizzari hatte bereits am Dienstag bei der Etappe nach Martell triumphiert. Zudem wurde der junge Mann aus den Marken vor zwei Jahren bei der K&ouml;nigsetappe des Giro d&rsquo;Italia  nach Gr&ouml;den Zweiter. Der S&uuml;dtiroler Boden scheint Pellizzari also zu liegen. Der Vorjahressechste gilt ab dem 8. Mai heuer auch zu den Mitfavoriten auf die Maglia Rosa. Top-Favorit beim Giro wird aber trotzdem der D&auml;ne Jonas Vingegaard sein. <BR /><BR /><h3>
Tour of the Alps: 5. und letzte Etappe</h3><b>Trient &ndash; Bozen (128,6 Kilometer)</b><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Name</th>
<th>Land</th>
<th>Zeit</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Giulio Pellizzari</td>
<td>ITA</td>
<td>3.20,36 Stunden</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Egan Bernal</td>
<td>KOL</td>
<td>+0,30 Sekunden</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Michael Storer</td>
<td>AUS</td>
<td>+0,30</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Thymen Arensman</td>
<td>NED</td>
<td>+0,30</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Jakob Omrzel</td>
<td>SLO</td>
<td>+1.10 Minuten</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Christopher Harper</td>
<td>AUS</td>
<td>+1,10</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Ben O'Connor</td>
<td>AUS</td>
<td>+1.10</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Mathy Rondel</td>
<td>FRA</td>
<td>+1.10</td>
</tr>
<tr>
<td>9.</td>
<td>Giovani Aleotti</td>
<td>ITA</td>
<td>+2.20</td>
</tr>
<tr>
<td>10.</td>
<td>Alexander Jepeda</td>
<td>KOL</td>
<td>+2.22</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 15:54:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 24 Apr 2026 15:59:48 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Giulio Pellizzari siegte erneut auf Südtiroler Boden. © Tour of the Alps</media:title>
     <media:credit role="author">Tour of the Alps</media:credit>
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   <title>Tour of the Alps: Ein Solist gewinnt die Königsetappe</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/ein-solist-triumphiert-auf-der-koenigsetappe</link>
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   <description>Am Donnerstagnachmittag ist einem deutschen Radprofi bei der Tour of the Alps ein eindrucksvolles Statement gelungen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die K&ouml;nigsetappe der 49. Ausgabe der Tour of the Alps verlangte dem Peloton alles ab. Auf den 167,8 Kilometern zwischen Arco und Trient galt es knapp 3.600 H&ouml;henmeter zu bezwingen &ndash; die ideale B&uuml;hne also f&uuml;r erprobte Ausrei&szlig;er. Mit Lennart Jasch gelang letzten Endes sogar einem Solisten der ganz gro&szlig;e Coup: 47 Kilometer vor dem Ziel sch&uuml;ttelte der 25-j&auml;hrige Deutsche erstmals an diesem Tag seine Begleiter in der Fluchtgruppe ab, im Anstieg nach Sant&rsquo;Agnese setzte er sich schlie&szlig;lich endg&uuml;ltig ab und siegte wenig sp&auml;ter mit einem Vorsprung von zehn Sekunden.<BR /><BR />Das Podium komplettierten an diesem Tag die Italiener Matteo Sobrero (2./+0:10 Minuten) und Federico Iacomoni (3./+0:11). F&uuml;r Jasch war der sagenhafte Triumph in Trient der erste Profisieg seiner Karriere. &bdquo;Ehrlich gesagt, kann ich es noch gar nicht glauben. Ich bin gerade etwas &uuml;berfordert&ldquo;, zeigte sich der Fahrer von Tudor Pro Cycling Team im offiziellen Siegerinterview &uuml;bergl&uuml;cklich. &bdquo;Es war ein unglaublicher Tag. Als ich in der Gruppe war, habe ich schon gef&uuml;hlt, dass ich vielleicht den besten Tag meiner Karriere habe. Ich hatte irre Beine. Ich habe von Anfang an an den Sieg geglaubt und alles getan, um ihn bis ins Ziel zu bringen. Es war verr&uuml;ckt.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Gro&szlig;es Tour-Finale in Bozen</h3>Am Freitag steht mit der letzten Etappe der Tour of the Alps das gro&szlig;e Finale an &ndash; mitsamt einem Abstecher nach S&uuml;dtirol. So f&uuml;hrt das finale Teilst&uuml;ck &uuml;ber 128,6 Kilometer auch nach St. Pauls und Terlan, in Nobls gibt es sogar eine Bergwertung der 1. Kategorie. Das Ziel liegt in der Landeshauptstadt Bozen. <BR /><BR />Dort will sich Giulio Pellizzari von Red Bull-Bora-hansgrohe m&ouml;glichst zum Gesamtsieger kr&ouml;nen: Der 22-j&auml;hrige Italiener f&uuml;hrt das Klassement an, knapp hinter ihm lauern Thymen Arensman (2./+0:04), Egan Bernal (3./+0:04), Aleksandr Vlasov (4./+0:06) und Mattia Gaffuri (5./+0:15) noch auf ihre Chance.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 16:35:02 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 23 Apr 2026 20:36:43 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Lennart Jasch hat sich für eine bärenstarke Leistung belohnt. © Tour of the Alps</media:title>
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   <title>Nach Tour durch Südtirol: Ein Allrounder schlägt zu</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/nach-tour-durch-suedtirol-ein-allrounder-schlaegt-zu</link>
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   <description>Die  Stars der Tour of the Alps radelten am Mittwoch wieder durch Südtirol. Beim Zielsprint in Arco jubelte schlussendlich ein großer Name der Szene.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Start der dritten Etappe erfolgte am Vormittag im Dorfzentrum von Latsch. Doch gleich nach wenigen Kilometern  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/gleich-nach-start-massencrash-bei-der-tour-of-the-alps" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">bei Galsaun gab es einen Massensturz, an dem 30 Fahrer involviert waren. </a> Nach einer kurzen Unterbrechung ging es weiter nach Lana und hinauf auf das Hofmahdjoch, anschlie&szlig;end weiter nach  Nonsberg. Das Etappenziel lag nach 174,5 km und 3.620 H&ouml;henmetern in Arco unmittelbar vor dem Gardasee. Dort setzte sich Tom Pidcock schlussendlich im Zielsprint durch. <BR /><BR />Der 26-j&auml;hrige Engl&auml;nder gilt als echter Allrounder und ist in gleich drei Disziplinen auf h&ouml;chstem Niveau erfolgreich: Mountainbike, Cyclocross und Stra&szlig;enrennen. So wurde Pidcock bereits Olympiasieger im Cross-Country oder gewann eine Etappe bei der Tour de France. Er feierte erst vor einigen Tagen sein Comeback, nachdem er vor wenigen Wochen bei der Katalonien-Rundfahrt in eine Schlucht gest&uuml;rzt war und sich verletzt hatte. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Der Mann aus Leeds triumphierte im Trentino vor dem Italiener Tommaso Dati und dem ehemaligen Tour-de-France-Gesamtsieger Egan Bernal aus Kolumbien. Damit ist Pidcock der erste Etappensieger bei der diesj&auml;hrigen Tour of the Alps, der nicht aus Italien kommt. Im Gesamtklassement bleibt aber weiterhin Giulio Pellizzari in F&uuml;hrung &ndash; und damit auch im gr&uuml;nen Trikot.  <BR /><BR /><h3>
Ziel am Freitag in Bozen</h3>Am Donnerstag geht es bei der Tour of the Alps dann weiter nach Trient mit insgesamt 3.900 H&ouml;henmetern. Die Schlussetappe der f&uuml;nft&auml;gigen Rundfahrt, die als Vorbereitung auf den Giro d'Italia gilt, erfolgt dann am Freitag mit dem Ziel in Bozen. ]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 15:51:13 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 22 Apr 2026 16:42:36 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ein strahlender Etappensieger in Arco. © Tour of the Alps</media:title>
     <media:credit role="author">Tour of the Alps</media:credit>
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   <title>Gleich nach Start: Massencrash bei der Tour of the Alps</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/gleich-nach-start-massencrash-bei-der-tour-of-the-alps</link>
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   <description>Die Tour of the Alps, die als Vorbereitung auf den  Giro d’Italia dient, gastiert derzeit in Südtirol. Am Mittwoch hat es gleich nach dem Start einen Massencrash gegeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Dienstag f&uuml;hrte die Tour of the Alps, eine f&uuml;nft&auml;gige Rundfahrt, von Telfs nach Martell (<i><b>SportNews</b></i> <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/italiens-top-talent-triumphiert-im-vinschgau" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">berichtete). </a> Einen Tag sp&auml;ter erfolgte der Start der dritten Etappe am Vormittag im Dorfzentrum von Latsch. Doch gleich nach wenigen Kilometern bei Galsaun gab es einen Massensturz, an dem 30 Fahrer involviert waren. <BR /><BR />Das Rennen wurde daraufhin f&uuml;r rund 25 Minuten unterbrochen. Sechs Rad-Profis konnten anschlie&szlig;end nicht mehr weiterfahren und mussten aufgeben &ndash; darunter auch Lorenzo Mark Finn. Der 19-J&auml;hrige aus Genua wurde bei der Etappe am Dienstag Sechster und gilt als gro&szlig;es Versprechen f&uuml;r die Zukunft.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="" data-fancybox="inline-314460" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/9stvmq1a-1.jpg"><img alt="" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/9stvmq1a-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top"></p>
<BR />Die Etappe am Mittwoch f&uuml;hrt durch den Vinschgau nach Lana und hinauf auf das Hofmahdjoch, anschlie&szlig;end weiter in den Nonsberg. Das Etappenziel liegt nach 174,5 km und 3.620 H&ouml;henmetern in Arco.  Der Gesamtsieger der Tour of the Alps wird schlussendlich am Freitag in Bozen gek&uuml;rt.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:13:36 +0200</pubDate>
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     <media:title>Bei der Tour of the Alps kam es zu einem Massensturz bei Galsaun im Vinschgau. © Tour of the Alps</media:title>
     <media:credit role="author">Tour of the Alps</media:credit>
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  </item>
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   <title>Italiens Top-Talent triumphiert im Vinschgau</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/italiens-top-talent-triumphiert-im-vinschgau</link>
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   <description>Von Nordtirol kommend, führte die zweite Etappe der Tour of the Alps am Dienstag nach Südtirol – genauer gesagt in den Vinschgau. Schlussendlich strahlte im Martelltal Italiens Stern am Radhimmel am hellsten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Vinschgau-Etappe verlief &uuml;ber 147,5 Kilometer von Telfs ins Martelltal.  Knapp dreieinhalb Stunden brauchten die Stars der Szene daf&uuml;r. Die  Strecke f&uuml;hrte bei Traumwetter den Vinschgau hinunter und &uuml;ber Goldrain nach Martell. Die finalen sechs Kilometer mit einer durchschnittlichen Steigung von acht Prozent verlangten den Radfahrern nochmals alles ab. Das Ziel befand sich beim Freizeitzentrum Trattla. Am Ende triumphierte der Italiener Giulio Pellizzari. <BR /><BR />F&uuml;r den 22-J&auml;hrigen aus den Marken war es der zweite Profi-Sieg &uuml;berhaupt. Den ersten hatte Pellizzari im Vorjahr bei der Vuelta a Espa&ntilde;a geholt. Der junge Mann vom deutschen Team Red Bull-Bora&ndash;Hansgrohe setzte sich im finalen Zielsprint gegen den Niederl&auml;nder Thymen Arensman und seinen Landsmann Mattia Gaffuri durch. Letzterer hatte die Etappe lange angef&uuml;hrt und wurde erst zwei Kilometer vor dem Ziel von Pellizzari &amp; Co. eingeholt. <BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DXZRftujGET/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DXZRftujGET/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg)"></div></div><div style="margin-left: auto;"> <div style=" width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div></div></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div></div></a><p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DXZRftujGET/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von TNT Sports Cycling (@tntsportscycling)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />&Uuml;brigens: S&uuml;dtirol scheint ein gutes Pflaster f&uuml;r Pellizzari zu sein: Vor knapp zwei Jahren beim Giro d'Italia verlangte er auf der Etappe zwischen Eyrs und Gr&ouml;den Superstar Tadej Pogacar alles ab und landete hinter dem Slowenen auf Rang zwei. Durch seinen Sieg am Dienstag hat Pellizzari nun auch die F&uuml;hrung in der Gesamtwertung der Tour of the Alps &uuml;bernommen. Er w&auml;re der erste italienische Sieger seit Vincenzo Nibali im Jahr 2013.  <BR /><BR /><h3>
Es geht weiter durch S&uuml;dtirol</h3>Die dritte Etappe startet am Mittwoch in Latsch. Durch den Vinschgau geht es nach Lana und hinauf auf das Hofmahdjoch, anschlie&szlig;end weiter in den Nonsberg. Das Etappenziel liegt nach 174,5 km und 3.620 H&ouml;henmetern in Arco. Der Gesamtsieger wird schlussendlich am Freitag in Bozen gek&uuml;rt. So geht es bei der f&uuml;nften Etappe (128,6 Kilometer) von Trient nach Bozen. Insgesamt sind bei der diesj&auml;hrigen Tour of the Alps 760 Kilometer und 14.620 H&ouml;henmeter zu bew&auml;ltigen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Start erfolgte am Dienstag in Telfs, also gut 20 km von  Innsbruck entfernt. © BettiniPhoto© / Massimo Fulgenzi / SprintCycling" data-fancybox="inline-314337" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/der-start-erfolgte-am-dienstag-in-telfs-also-gut-20-km-von-innsbruck-entfernt.jpg"><img alt="Der Start erfolgte am Dienstag in Telfs, also gut 20 km von  Innsbruck entfernt. © BettiniPhoto© / Massimo Fulgenzi / SprintCycling" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/der-start-erfolgte-am-dienstag-in-telfs-also-gut-20-km-von-innsbruck-entfernt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Start erfolgte am Dienstag in Telfs, also gut 20 km von  Innsbruck entfernt. © BettiniPhoto© / Massimo Fulgenzi / SprintCycling</p>
<BR />Die Tour of the Alps, die traditionell als wichtiger H&auml;rtetest f&uuml;r den Giro d&rsquo;Italia gilt, geht in dieser Form zum zehnten Mal &uuml;ber die B&uuml;hne. Sie ist sozusagen das Nachfolgerennen des Giro del Trentino und wird seit 2017 unter diesem Namen ausgetragen. Insgesamt findet die vom GS Alto Garda organisierte Rad-Rundfahrt somit zum 49. Mal statt.<BR /><BR /><h3>
Tour of the Alps: 2. Etappe</h3><b>147,5 Kilometer (Telfs &ndash; Martell)</b><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Name</th>
<th>Land</th>
<th>Zeit</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Giulio Pellizzari</td>
<td>ITA</td>
<td>3.28,17 Stunden</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Thymen Arensman</td>
<td>NED</td>
<td>+0,00</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Mattia Gaffuri</td>
<td>ITA</td>
<td>+0,00</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Egan Bernal</td>
<td>KOL</td>
<td>+0,00</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Aleksandr Vlasov</td>
<td>RUS</td>
<td>+0,00</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Lorenzo Mark Finn</td>
<td>ITA</td>
<td>+0,03</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Mathys Rondel</td>
<td>FRA</td>
<td>+0,09</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Christopher Harper</td>
<td>NEU</td>
<td>+0,19</td>
</tr>
<tr>
<td>9.</td>
<td>Alex Tolio</td>
<td>ITA</td>
<td>+0,19</td>
</tr>
<tr>
<td>10.</td>
<td>Michael Storer</td>
<td>NEU</td>
<td>+0,19</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<BR /><BR /><h3>
Das weitere Programm</h3><b>Mittwoch, 22. April</b><BR />3. Etappe: Latsch &ndash; Arco<BR />174,5 Kilometer, 3.620 H&ouml;henmeter<BR /><BR /><b>Donnerstag, 23. April</b><BR />4. Etappe: Arco &ndash; Trient<BR />167,8 Kilometer, 3.900 H&ouml;henmeter<BR /><BR /><b>Freitag, 24. April</b><BR />5. Etappe: Trient &ndash; Bozen<BR />128,6 Kilometer, 2.850 H&ouml;henmeter]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:46:01 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 21 Apr 2026 16:14:39 +0200</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>193248</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/giulio-pellizzari-gewann-die-vinschgau-etappe-mit-dem-ziel-in-martell.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/giulio-pellizzari-gewann-die-vinschgau-etappe-mit-dem-ziel-in-martell.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Giulio Pellizzari gewann die Vinschgau-Etappe  mit dem Ziel in Martell. © Tour of the Alps</media:title>
     <media:credit role="author">Tour of the Alps</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Tour of the Alps: Ein Italiener siegt zum Auftakt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/tour-of-the-alps-ein-italiener-siegt-zum-auftakt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/tour-of-the-alps-ein-italiener-siegt-zum-auftakt</guid>
   <description>Tommaso Dati vom Team Ukyo hat am Montag die erste Etappe der Tour of the Alps über 144 km mit Start und Ziel in Innsbruck gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Italiener setzte sich nach 3:21:35 Stunden im Zielsprint vor dem britischen Mountainbike-Olympiasieger Thomas Pidcock (Pinarello) und dem Deutschen Florian Stork (Tudor) durch. Die zweite Etappe f&uuml;hrt von Telfs &uuml;ber 147,5 km nach S&uuml;dtirol, genauer gesagt in den Vinschgau, mit dem Ziel in Martell.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 16:39:56 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 20 Apr 2026 16:40:02 +0200</spn:modDate>
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   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/tommaso-dati-siegte-in-innsbruck.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/tommaso-dati-siegte-in-innsbruck.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Tommaso Dati siegte in Innsbruck. © Tour of the Alps</media:title>
     <media:credit role="author">Tour of the Alps</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Die Rad-Stars kommen nach Südtirol</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/die-rad-stars-kommen-nach-suedtirol</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/die-rad-stars-kommen-nach-suedtirol</guid>
   <description>Am morgigen Montag erfolgt der Auftakt des prestigeträchtigen Rad-Etappenrennens Tour of the Alps. Bereits am Dienstag führt die Rundfahrt nach Südtirol.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Startschuss der diesj&auml;hrigen Ausgabe der Tour of the Alps erfolgt in Innsbruck. W&auml;hrend die erste Etappe noch komplett in Nordtirol stattfindet &ndash; mit Start und Ziel in Innsbruck &ndash; f&uuml;hrt die zweite Etappe bereits nach S&uuml;dtirol. <BR /><BR />Die Etappe am Dienstag verl&auml;uft &uuml;ber 147,5 Kilometer von Telfs ins Martelltal. Zun&auml;chst geht es unter anderem hinauf zum Piller Sattel, sp&auml;ter folgt ein weiterer langer Anstieg zum Reschenpass. Danach f&uuml;hrt die Strecke den Vinschgau hinunter und &uuml;ber Goldrain nach Martell. Die finalen sechs Kilometer mit einer durchschnittlichen Steigung von acht Prozent verlangen den Radfahrern nochmals alles ab. Das Ziel befindet sich beim Freizeitzentrum Trattla. Bei dieser Etappe, die ideal f&uuml;r &bdquo;Kletterer&ldquo; ist, k&ouml;nnte sich bereits in Sachen Gesamtwertung die Spreu vom Weizen trennen. <BR /><BR />Die dritte Etappe startet in Latsch. Durch den Vinschgau geht es nach Lana und hinauf auf das Hofmahdjoch, anschlie&szlig;end weiter ins Nonstal. Das Etappenziel liegt nach 174,5 km und 3.620 H&ouml;henmetern in Arco. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Michael Storer will seinen Gesamtsieg verteidigen. © Luca Matassoni" data-fancybox="inline-314052" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/michael-storer-will-seinen-gesamtsieg-verteidigen.jpg"><img alt="Michael Storer will seinen Gesamtsieg verteidigen. © Luca Matassoni" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/michael-storer-will-seinen-gesamtsieg-verteidigen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Michael Storer will seinen Gesamtsieg verteidigen. © Luca Matassoni</p>
<BR />Der Gesamtsieger wird schlussendlich in Bozen gek&uuml;rt. So geht es bei der f&uuml;nften Etappe (128,6 Kilometer) von Trient nach Bozen.  Insgesamt sind bei der diesj&auml;hrigen Tour of the Alps 760 Kilometer und 14.620 H&ouml;henmeter zu bew&auml;ltigen. Zahlreiche bekannte Namen sind wiederum mit dabei, darunter Titelverteidiger Michael Storer, Tom Pidcock, Egan Bernal und Giulio Pellizzari. <BR /><BR />Die Tour of the Alps, die traditionell als wichtiger H&auml;rtetest f&uuml;r den Giro d&rsquo;Italia gilt, geht in dieser Form zum zehnten Mal &uuml;ber die B&uuml;hne. Sie ist sozusagen das Nachfolgerennen des Giro del Trentino und wird seit 2017 unter diesem Namen ausgetragen. Insgesamt findet die vom GS Alto Garda organisierte Rad-Rundfahrt somit zum 49. Mal statt.<BR /><BR /><h3>
Die Etappen im &Uuml;berblick</h3><b>Montag, 20. April</b><BR />1. Etappe: Innsbruck &ndash;  Innsbruck <BR />144,3 Kilometer, 1.700 H&ouml;henmeter <BR />Schwierigkeitsgrad: ** <BR /><BR /><b>Dienstag, 21. April</b><BR />2. Etappe: Telfs &ndash;  Martell<BR />147,5 Kilometer, 2.550 H&ouml;henmeter <BR />Schwierigkeitsgrad: ***<BR /><BR /><b>Mittwoch, 22. April</b><BR />3. Etappe: Latsch &ndash;  Arco <BR />174,5 Kilometer, 3.620 H&ouml;henmeter<BR />Schwierigkeitsgrad: ***<BR /><BR /><b>Donnerstag, 23. April</b><BR />4. Etappe: Arco &ndash;  Trient<BR />167,8 Kilometer, 3.600 H&ouml;henmeter<BR />Schwierigkeitsgrad: ****<BR /><BR /><b>Freitag, 24. April</b><BR />5. Etappe: Trient &ndash;  Bozen<BR /> 128,6 Kilometer, 2.850 H&ouml;henmeter<BR />Schwierigkeitsgrad: ***]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 23 Apr 2026 17:31:44 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Auch heuer messen sich die Radprofis auf den Straßen der Euregio. © Josef VAISHAR</media:title>
     <media:credit role="author">Josef VAISHAR</media:credit>
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   <title>Für verstorbenen Freund: Emotionaler Rad-Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/fuer-verstorbenen-freund-emotionaler-rad-sieg</link>
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   <description>Der Belgier Wout van Aert hat nach einem packenden Zielsprint gegen Radsport-Superstar Tadej Pogacar zum ersten Mal den Klassiker Paris-Roubaix gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In einem von Defekten gepr&auml;gten Rennen &uuml;ber 258,3 Kilometern und 30 Kopfsteinpflaster-Sektoren hatte der 31-J&auml;hrige im Zweiersprint die schnelleren Beine und entschied die 123. Ausgabe des prestigetr&auml;chtigen Eintagesrennens f&uuml;r sich. Pogacar verpasste es, alle f&uuml;nf Radsport-Monumente hintereinander zu gewinnen.<BR /><BR />&bdquo;Als ich zusammen mit Wout fuhr, war nicht mehr viel Frische in den Beinen. Ihn auf dem Kopfsteinpflaster abzuh&auml;ngen, w&auml;re eine Mission impossible gewesen. Ich hatte noch Hoffnung auf den Sprint, aber meine Beine waren wie Spaghetti. Er hat auf den Champs-&Eacute;lys&eacute;es gewonnen. Es ist hart, ihn zu schlagen&ldquo;, sagte Pogacar, der wie im Vorjahr bei dem als &bdquo;H&ouml;lle des Nordens&ldquo; bekannten Rennen zwischen Compiegne und Roubaix den zweiten Platz belegt hatte. Damit verpasste der Weltmeister den n&auml;chsten bedeutenden Meilenstein im Radsport hauchd&uuml;nn.<BR /><BR /><h3>
Van Aert widmete Sieg verstorbenem Teamkollegen</h3>Der slowenische Ausnahmek&ouml;nner muss weiter auf seinen ersten Sieg in Roubaix warten, womit er dem elit&auml;ren Kreis um Legende Eddy Merckx beigetreten w&auml;re. Der zehnmalige Tour-Etappensieger van Aert feierte indes den gr&ouml;&szlig;ten Erfolg seiner Karriere. &bdquo;Das bedeutet mir alles. Das ist ein Ziel seit 2018, als ich das erste Mal hier gefahren bin. Vor acht Jahren habe ich in dem Rennen meinen Teamkollegen Michael Goolaerts verloren. Seitdem war es mein Ziel, hierherzukommen und den Finger in den Himmel zu strecken. Dieser Sieg ist f&uuml;r Michael, vor allem auch f&uuml;r seine Familie&ldquo;, sagte ein bewegter van Aert. Goolaerts hatte damals w&auml;hrend des Rennens einen Herzinfarkt erlitten.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Wout van Aert (links) setzt sich im Zielsprint gegen Tadej Pogacar durch. © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON" data-fancybox="inline-313221" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/wout-van-aert-links-setzt-sich-im-zielsprint-gegen-tadej-pogacar-durch.jpg"><img alt="Wout van Aert (links) setzt sich im Zielsprint gegen Tadej Pogacar durch. © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/wout-van-aert-links-setzt-sich-im-zielsprint-gegen-tadej-pogacar-durch.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Wout van Aert (links) setzt sich im Zielsprint gegen Tadej Pogacar durch. © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON</p>
<BR />Vor seinem Sieg musste van Aert aber Schwerstarbeit leisten, denn Pogacar versuchte auf dem Kopfsteinpflaster alles, um den Visma-Profi abzuh&auml;ngen. Mit einem Erfolg bei der &bdquo;K&ouml;nigin der Klassiker&ldquo; h&auml;tte Pogacar bei allen f&uuml;nf bedeutenden Eintagesrennen &ndash; den sogenannten Monumenten &ndash; mindestens einen Sieg bejubelt. Das schafften vor dem Slowenen nur die drei Belgier Merckx, Roger De Vlaeminck und Rik Van Looy. F&uuml;r van Aert war es der zweite Triumph bei einem Monument nach Mailand-Sanremo 2020.<BR /><BR /><h3>
Van der Poel mit Defekt im Wald von Arenberg</h3>Das mit Spannung erwartete Duell von Pogacar mit seinem gro&szlig;en Widersacher Mathieu van der Poel fiel dagegen aus. Der niederl&auml;ndische Ex-Weltmeister verpasste nach einem Defekt zur Unzeit im ber&uuml;chtigten Wald von Arenberg den Anschluss und damit auch seinen vierten Sieg in Serie. Van der Poel versucht zwar mit aller Macht, zur&uuml;ck an die Spitze zu kommen &ndash; ohne Erfolg. Am Ende wurde er Vierter.<BR /><BR />In einer spektakul&auml;ren 123. Auflage blieb aber kein Fahrer von technischen Problemen verschont. Auch Pogacar musste zweimal vom Rad und zwischenzeitlich eine Aufholjagd starten. Van Aert musste einmal aus dem Sattel, lie&szlig; sich dann aber auf den heftigen Kopfsteinpflaster-Sektoren im Zweikampf mit Pogacar nicht mehr absch&uuml;tteln. Die Entscheidung fiel entsprechend erst im Velodrome. Dort lancierte Pogacar den Sprint, doch van Aert zog vorbei.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 21:38:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 12 Apr 2026 21:38:23 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Wout van Aert holte sich den Sieg. © ANSA / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT / POOL</media:title>
     <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT / POOL</media:credit>
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   <title>VIDEO | Cross-Country Mountainbike Klassiker in Nals</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/video-cross-country-mountainbike-klassiker-in-nals</link>
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   <description>Bei der Jubiläumsausgabe des Marlene Südtirol Sunshine Race am Samstag und Sonntag in Nals nahmen rund 600 Teilnehmer aus über 20 Nationen teil. Bei den Damen holte sich in der höchsten Klasse, der Elite-Klasse, die Österreicherin Laura Stigger den Sieg. Bei der Herren-Elite triumphierte der Schweizer Mathias Flückiger. Im Gespräch mit SportNews zieht Florian Pallweber, Präsident der Sunshine Racers Nals, Bilanz über die 25. Auflage.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 10:37:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 12 Apr 2026 10:37:22 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Bei der Jubiläumsausgabe des Marlene Südtirol Sunshine Race am Samstag und Sonntag in Nals nahmen rund 600 Teilnehmer aus über 20 Nationen teil. Bei den Damen holte sich in der höchsten Klasse, der Elite-Klasse, die Österreicherin Laura Stigger den Sieg. Bei der Herren-Elite triumphierte der Schweizer Mathias Flückiger. Im Gespräch mit SportNews zieht Florian Pallweber, Präsident der Sunshine Racers Nals, Bilanz über die 25. Auflage. © stol</media:title>
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   <title>Die „Hölle des Nordens“ ruft wieder</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/die-hoelle-des-nordens-ruft-wieder</link>
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   <description>Zweimaliger Weltmeister, Europameister, viermaliger Tour-de-France-Sieger: Rad-Star Tadej Pogacar hat in seiner Karriere schon so gut wie alles gewonnen. Nur wenige Siege bei den großen Rennen und Rundfahrten fehlen. Darunter aber die Königin der Klassiker, die dem aktuell wohl besten Profi noch in der reichhaltigen Trophäensammlung fehlt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Es ist kein Geheimnis, dass Paris-Roubaix eines der gro&szlig;en Ziele f&uuml;r diesen Teil der Saison ist. Die wenigen Rennen, die ich bisher gefahren bin, sind perfekt gelaufen, daher ist die Motivation gro&szlig;, der Druck aber gering&ldquo;, sagte Pogacar vor seiner zweiten Teilnahme bei dem Klassiker.<BR /><BR />Von den f&uuml;nf bedeutendsten Rad-Klassikern &ndash; den sogenannten Monumenten &ndash; hat der 27-J&auml;hrige vier mitunter mehrmals gewonnen. Aber die &bdquo;H&ouml;lle des Nordens&ldquo; fehlt ihm noch. Seine Form k&ouml;nnte kaum besser sein, erst am vergangenen Sonntag gewann er die Flandern-Rundfahrt. Ohnehin hat der slowenische Ausnahmek&ouml;nner seit seinem WM-Triumph im September vergangenes Jahres jedes Rennen gewonnen, bei dem er am Start stand.<BR /><BR /><h3>
Was macht das Rennen so anspruchsvoll?</h3>Paris-Roubaix geh&ouml;rt auch ohne Berge zu den anspruchsvollsten Herausforderungen im Radsport. Schlie&szlig;lich geht es von den 258,3 Kilometern insgesamt 54,8 Kilometer verteilt auf 30 Sektoren &uuml;ber das harte Kopfsteinpflaster Nordfrankreichs. Die mittelalterlichen Landwege sind teils matschig und dreckig &ndash; gerade bei Regen eine explosive Mischung. Ber&uuml;hmt sind die Bilder von maltr&auml;tierten und mit Staub bedeckten Radprofis.<BR /><BR />N&ouml;rdlich von der franz&ouml;sischen Hauptstadt Paris aus schl&auml;ngelt sich das Rennen von Compi&egrave;gne Richtung Roubaix nahe der Stadt Lille und endet im geschichtstr&auml;chtigen V&eacute;lodrome, einer alten Radrennbann auf Beton.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Schlägt Tadej Pogacar zu? © ANSA / OLIVIER MATTHYS" data-fancybox="inline-312756" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/schlaegt-tadej-pogacar-zu.jpg"><img alt="Schlägt Tadej Pogacar zu? © ANSA / OLIVIER MATTHYS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/schlaegt-tadej-pogacar-zu.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Schlägt Tadej Pogacar zu? © ANSA / OLIVIER MATTHYS</p>
<BR />&bdquo;2021 war ich bei dem nassen Rennen mit dabei, als es komplett geregnet hat. Das war v&ouml;llig gest&ouml;rt, weil man da eigentlich &uuml;berhaupt keine Kontrolle mehr hatte&ldquo;, sagt der einstige Roubaix-Sieger John Degenkolb der Deutschen Presse-Agentur.<BR /><BR /><h3>
Warum ist das Kopfsteinpflaster so t&uuml;ckisch?</h3>&bdquo;Die Vibrationen, die der K&ouml;rper dort aushalten muss, die sind wirklich stark&ldquo;, sagte Degenkolb und sprach von einem &bdquo;absoluten H&auml;rtetest f&uuml;r Mensch und Maschine&ldquo;. Mit breiteren Reifen, weniger Luftdruck und einer anderen Lenker-Einstellung versuchen die Profis, der Tortur zu trotzen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Beim Klassiker geht es wild zu. © APA/afp / STEPHANE MANTEY" data-fancybox="inline-312759" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/beim-klassiker-geht-es-wild-zu.jpg"><img alt="Beim Klassiker geht es wild zu. © APA/afp / STEPHANE MANTEY" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/beim-klassiker-geht-es-wild-zu.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Beim Klassiker geht es wild zu. © APA/afp / STEPHANE MANTEY</p>
<BR /><BR />Auf dem Kopfsteinpflaster haben vor allem Profis mit guter technischer Beherrschung klare Vorteile. Der niederl&auml;ndische Vorjahressieger Mathieu van der Poel, der schon dreimal in Roubaix erfolgreich war, gilt erneut als Topfavorit auf den Sieg.<BR /><BR /><h3>
Was hat es mit den Duschen in Roubaix auf sich?</h3>Die Duschen im V&eacute;lodrome von Roubaix haben Legendenstatus. Die in den 1940er-Jahren gebauten und spartanischen Sanit&auml;ranlagen sind immer wieder Quelle atemberaubender Fotos, wenn sich die Radprofis nach einem harten Tag von Schlamm und Staub befreien. Jedem Sieger ist darin ein Messingschild gewidmet. &bdquo;Neben all diesen gro&szlig;en Namen einfach seinen eigenen Namen da zu sehen, ist schon etwas Besonderes&ldquo;, schw&auml;rmt Degenkolb, der auch elf Jahre nach seinem Triumph das eigene Schild zielsicher findet.<BR /><BR /><h3>
Favoriten?</h3>Den Sieg d&uuml;rften voraussichtlich Pogacar und van der Poel unter sich ausmachen. Bei seiner ersten Teilnahme im vergangenen Jahr wurde Pogacar auch unter anderem wegen eines Ausrutschers Zweiter hinter van der Poel. Durch die vielen m&ouml;glichen Szenarien auf dem Kopfsteinpflaster mit St&uuml;rzen und Defekten kann aber alles passieren.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:52:26 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 10 Apr 2026 09:53:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Paris-Roubaix zählt zu den Klassikern. © APA/afp / JEFF PACHOUD</media:title>
     <media:credit role="author">JEFF PACHOUD</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Giro delle Dolomiti nähert sich  seiner 49. Ausgabe</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/giro-delle-dolomiti-naehert-sich-seiner-49-ausgabe</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/giro-delle-dolomiti-naehert-sich-seiner-49-ausgabe</guid>
   <description>Wer im Frühling auf Südtirols Straßen unterwegs ist, der merkt sofort, dass die Menschen wieder vom Radfieber gepackt werden – und zwar genau jetzt. Immer mehr Pedalritter sind auf den Verkehrsrouten Südtirols unterwegs, genießen die steigenden Temperaturen und die angenehme Sonne. Da kommt es auch gelegen, dass die 49. Ausgabe des Giro delle Dolomiti immer näher rückt. In weniger als 100 Tagen steigt die beliebte Radrundfahrt nämlich wieder, und zwar vom 13. bis 17. Juli.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Giro delle Dolomiti ist seit Jahrzehnten ein fixer Bestandteil f&uuml;r passionierte Radsportlerinnen und Radsportler aus allen Teilen der Welt. So wird es auch vom Montag, 13. Juli bis Freitag, 17. Juli sein, wenn die 49. Ausgabe des beliebten Radsport-Events auf dem Programm steht. Die Veranstalter vom ASD Giro delle Dolomiti, angef&uuml;hrt von Pr&auml;sidentin Bettina Ravanelli, k&uuml;mmern sich in den Vorbereitungen derzeit um den reibungslosen Ablauf der Radrundfahrt: &bdquo;Wir sind wie gewohnt auf einem guten Punkt und arbeiten schon an der Organisation der einzelnen Etappen, damit immer alles nach Plan l&auml;uft. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich bislang eingeschrieben haben, kommen jetzt schon aus verschiedensten Kontinenten. Das freut uns sehr, denn es sorgt f&uuml;r ein bunt gemischtes Teilnehmerfeld, wo verschiedene Kulturen und Sprachen aufeinandertreffen.&ldquo;<BR /><BR />In Hinblick auf den 49. Giro delle Dolomiti hat das Organisations-Komitee wieder f&uuml;r Abwechslung gesorgt und ein paar neue Etappen in das f&uuml;nft&auml;gige Programm genommen. So geht es am Montag schon mit einem Newcomer los. Dann f&uuml;hrt der Giro delle Dolomiti von Bozen auf den Niger- und Karerpass. Dort warten die imposanten Bergh&auml;nge des Rosengarten und Latemars sowie der idyllische Karersee auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ein Klassiker steht hingegen am Dienstag auf dem Programm, wenn die Sellaronda gegen den Uhrzeigersinn befahren wird. Mit einer L&auml;nge von 107 Kilometern und &uuml;ber 3000 H&ouml;henmetern ist sie gleichzeitig die K&ouml;nigsetappe des diesj&auml;hrigen Giro delle Dolomiti.<BR /><BR /><h3>
Ein ganz neues Erlebnis am Mittwoch</h3>Eine besondere, weil v&ouml;llig neue Etappe wird am Mittwoch, 15. Juli in Angriff genommen, wie Ravanelli erkl&auml;rt: &bdquo;Es geht von Bozen nach Klobenstein auf den Ritten. Das Besondere ist, dass die Etappe nur knapp 20 Kilometer lang ist. Viele Teilnehmer haben sich in den vergangenen Jahren gew&uuml;nscht, dass man an einem Tag auch etwas anderes unternehmen kann, S&uuml;dtirol hat ja so viel zu bieten. Diese Etappe wird schon gegen Mittag zu Ende sein, sodass man am Nachmittag ein eigenes Programm durchf&uuml;hren kann. Wobei wir nat&uuml;rlich mit verschiedensten Empfehlungen zur Seite stehen werden, damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich nicht den Kopf zerbrechen m&uuml;ssen, was man eventuell tun k&ouml;nnte.&ldquo;<BR /><BR />Am Donnerstag gibt es wieder einen &uuml;blichen Giro-Tag. Dann &uuml;bersiedelt die Radrundfahrt in die Nachbarprovinzen Trentino und Belluno. In der Palagruppe, dem gr&ouml;&szlig;ten Bergmassiv der Dolomiten, werden von Predazzo startend bekannte P&auml;sse wie der Passo Rolle, der Passo Valles und der Passo San Pellegrino in Angriff genommen. Abgeschlossen wird der 49. Giro delle Dolomiti am Freitag, 17. Juli mit der Attacke auf den Salten. Von der Messe Bozen, die einmal mehr das logistische Zentrum des Giro delle Dolomiti bildet, geht es auf den Tsch&ouml;gglberg, ehe nach der R&uuml;ckkehr in Bozen die Siegerehrung und Abschlussfeier stattfindet.<BR /><BR /><h3>
Sparf&uuml;chse sollten sich beeilen</h3>Die Gesamtsieger werden bei jeder Etappe im Rahmen eines Bergzeitfahrens ermittelt. Nur auf diesen Abschnitten, die &uuml;blicherweise zwischen sieben und 15 Kilometern lang sind, wird beim Giro delle Dolomiti die Zeit gestoppt. Auf den restlichen Strecken steht gemeinsames Radfahren ohne Stress und &Uuml;beranstrengung auf dem Programm, damit das atemberaubende Bergpanorama der Dolomiten in vollen Z&uuml;gen genossen werden kann. Dieser Formel, die besonders bei Radtouristen beliebt ist, bleiben die Veranstalter des Giro delle Dolomiti treu.<BR /><BR />Alle leidenschaftlichen Radfahrerinnen und Radfahrer, die das Erlebnis Giro delle Dolomiti aufsaugen und auch ein paar Euro sparen m&ouml;chten, sollten sich aber beeilen: Bis zum 19. April betr&auml;gt die Teilnahmegeb&uuml;hr f&uuml;r den gesamten Giro delle Dolomiti 600 Euro, ab dem 20. April wird sie um 50 Euro angehoben. F&uuml;r die Teilnahme an einzelnen Etappen sind hingegen 130 Euro f&auml;llig. Im Preis inbegriffen sind wie gewohnt ein reichhaltiges Startpaket, eine Unfallversicherung, die Verpflegungsstationen entlang der Strecke, ein Mittagessen pro Etappe, der Pannenservice, medizinische Betreuung, Begleitschutz und ein Massage Service in der Messe Bozen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:31:11 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 10:31:18 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Giro delle Dolomiti nähert sich  seiner 49. Ausgabe.</media:title>
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  </item>
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   <title>Unfall mit Rennarzt-Auto: Radprofi im Spital</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/unfall-mit-rennarzt-auto-radprofi-im-spital</link>
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   <description>Der spanische Radprofi Mikel Landa ist nach dem Zusammenprall mit dem Auto eines Rennarztes bei der Baskenland-Rundfahrt ins Krankenhaus gebracht worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie sein Team mitteilte, ergaben die Untersuchungen keine Knochenbr&uuml;che oder bleibenden Sch&auml;den. Der dreimalige Etappensieger beim Giro d'Italia wird allerdings nicht mehr bei der 65. Ausgabe der Rundfahrt mitmischen, &bdquo;damit sich sein K&ouml;rper vollst&auml;ndig erholen kann&ldquo;, teilte das Team vor dem Start der dritten Etappe mit.<BR /><BR />Auf der zweiten Etappe, bei der der deutsche Jungstar Florian Lipowitz auf den dritten Gesamtrang kletterte, war der 36 Jahre alte Landa bei der Abfahrt des letzten offiziellen Anstiegs schwer gest&uuml;rzt, nachdem er mit dem Auto kollidiert war. Der Baske Landa beendete die Etappe trotzdem noch als 67.<BR /><BR /><h3>
Kritik von Teamchef</h3>&bdquo;Das Auto des Arztes hat Mikel Landa auf einer engen und schnellen Abfahrt einfach von der Strecke gerammt&ldquo;, sagte der Chef des Teams, J&uuml;rgen For&eacute;, der Zeitung <i>Het Nieuwsblad.</i> &bdquo;Wir haben keine Entschuldigung erhalten&ldquo;, kritisierte er. &bdquo;Wir tun alles f&uuml;r die Sicherheit, und dann passieren solche Dinge.&ldquo;<BR /><BR />Laut der Zeitung ist der Fahrer des Wagens von der Rennleitung von der Rundfahrt ausgeschlossen worden. Zudem habe er eine Gelbe Karte erhalten und muss eine Geldstrafe von 500 Schweizer Franken zahlen. Zwar kommt es bei Radrennen immer wieder zu Unf&auml;llen mit Begleitfahrzeugen, aber Zusammenst&ouml;&szlig;e mit dem medizinischen Personal sind selten.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 14:30:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 14:30:17 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mikel Landa musste ins Krankenhaus. © AFP / MARCO BERTORELLO</media:title>
     <media:credit role="author">MARCO BERTORELLO</media:credit>
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   <title>Führerschein weg? Rad-Stars droht  ein Nachspiel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/fuehrerschein-weg-rad-stars-droht-ein-nachspiel</link>
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   <description>Radsport-Star Tadej Pogacar droht nach seinem Sieg bei der Flandern-Rundfahrt ein rechtliches Nachspiel und der Verlust des Führerscheins.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Staatsanwaltschaft Ostflandern wird laut Medienberichten Ermittlungen aufnehmen, da Pogacar, Olympiasieger Remco Evenepoel und weitere Fahrer trotz Warnlichtern nicht an einer Bahnschranke hielten. Der Vorfall ereignete sich in Wichelen nach etwa 65 der 278 Kilometer.<BR /><BR />Laut &uuml;bereinstimmenden Medienberichten droht den Radprofis ein F&uuml;hrerscheinentzug von mindestens acht Tagen und eine Geldstrafe zwischen 400 und 5.000 Euro. M&ouml;glicherweise m&uuml;ssen Pogacar und Co. sogar pers&ouml;nlich vor Gericht erscheinen.<BR /><BR /><h3>
Bei Bahn&uuml;bergang nicht angehalten</h3>Auch laut Reglement des Radsport-Weltverbandes UCI m&uuml;ssen Fahrer an Bahn&uuml;berg&auml;ngen bei rotem Warnlicht anhalten. Im schlimmsten Fall droht eine Disqualifikation. In diesem Fall ist dies jedoch unwahrscheinlich, da es eine Vielzahl von Fahrern betreffen w&uuml;rde. Die belgische Bahn zeigte sich entt&auml;uscht vom Verhalten der Fahrer.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar  siegte bei der Flandern-Rundfahrt. © APA/afp / ERIC LALMAND" data-fancybox="inline-312153" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/tadej-pogacar-siegte-bei-der-flandern-rundfahrt.jpg"><img alt="Tadej Pogacar  siegte bei der Flandern-Rundfahrt. © APA/afp / ERIC LALMAND" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/tadej-pogacar-siegte-bei-der-flandern-rundfahrt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar  siegte bei der Flandern-Rundfahrt. © APA/afp / ERIC LALMAND</p>
<BR /> &bdquo;Die Regeln sind klar: Bei Rot muss man anhalten. Das gilt auch f&uuml;r ein Radrennen&ldquo;, sagte Sprecher Fr&eacute;d&eacute;ric Petit. &bdquo;Eineinhalb Millionen Flamen haben das Rennen geschaut. Es ist nat&uuml;rlich ein sehr schlechtes Beispiel, wenn Radfahrer ein solches Signal ignorieren, zumal wir zahlreiche Aufkl&auml;rungskampagnen zum Thema Sicherheit an Bahn&uuml;berg&auml;ngen durchf&uuml;hren.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 10:24:25 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 06 Apr 2026 10:24:46 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Rad-Superstar Tadej Pogacar drohen Konsequenzen. © APA/afp / NICOLAS TUCAT</media:title>
     <media:credit role="author">NICOLAS TUCAT</media:credit>
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   <title>Unaufhaltsamer Pogacar triumphiert im Duell der Giganten</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/unaufhaltsamer-pogacar-triumphiert-im-duell-der-giganten</link>
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   <description>Der slowenische Radsportdominator Tadej Pogacar hat am Sonntag auch das zweite Monument des Jahres für sich entschieden und im Duell der Giganten mit Mathieu van der Poel triumphiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 27-j&auml;hrige Weltmeister gewann die Flandern-Rundfahrt eine halbe Minute vor seinem Klassiker-Dauerrivalen van der Poel. Remco Evenepoel &uuml;berzeugte bei seinem Deb&uuml;t als Dritter. F&uuml;r den vor zwei Wochen erstmals bei Mailand-Sanremo siegreichen UAE-Kapit&auml;n war es der dritte Ronde-Sieg nach 2023 und im Vorjahr.<BR /><BR />Mit dem zw&ouml;lften Triumph bei einem der f&uuml;nf Monumente liegt nur noch Eddy Merckx mit 19 vor Pogacar. Seinen neuerlichen Sieg am belgischen Radnationalfeiertag mit 278 km von Antwerpen nach Oudenaarde fixierte er im Duell mit dem niederl&auml;ndischen Alpecin-Profi Van der Poel wie vor einem Jahr mit einer Attacke am Kwaremont-Anstieg. Den 18 km vor dem Ziel herausgefahrenen Vorsprung hielt der Slowene am Paterberg und baute ihn auf den letzten flachen Kilometern noch etwas aus. Mit dem dritten Triumph schloss Pogacar zu den Flandern-Rekordhaltern mit Van der Poel, Tom Boonen und Fabian Cancellara auf.<BR /><BR /><h3>
Evenepoel mit starkem Deb&uuml;t</h3>F&uuml;r zus&auml;tzliche Brisanz neben l&auml;stigem Wind und den zahlreichen steilen Anstiegen sorgten in der Anfangsphase ein sich schlie&szlig;ender Bahnschranken, der das Feld zwischendurch teilte, und ein heftiger Regenguss. In der trockenen Entscheidungsphase rund 50 km vor Schluss mit mehreren Anstiegen in kurzer Abfolge musste Red-Bull-Kapit&auml;n Evenepoel das Topduo um einige Sekunden ziehen lassen. Der R&uuml;ckstand des belgischen Doppel-Olympiasiegers wuchs im Finale noch auf &uuml;ber eine Minute an.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tadej Pogacar und Remco Evenepoel bei der Flandern-Rundfahrt 2026. © APA/afp / NICO VEREECKEN" data-fancybox="inline-312063" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/tadej-pogacar-und-remco-evenepoel-bei-der-flandern-rundfahrt-2026.jpg"><img alt="Tadej Pogacar und Remco Evenepoel bei der Flandern-Rundfahrt 2026. © APA/afp / NICO VEREECKEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/tadej-pogacar-und-remco-evenepoel-bei-der-flandern-rundfahrt-2026.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tadej Pogacar und Remco Evenepoel bei der Flandern-Rundfahrt 2026. © APA/afp / NICO VEREECKEN</p>
<BR />Als die n&auml;chsten Verfolger kamen Wout van Aert (Visma) und Mads Pedersen (Trek) an. Der n&auml;chste Schlagabtausch folgt n&auml;chsten Sonntag bei Paris-Roubaix. Das Kopfsteinpflasterspektakel in Frankreich hat Pogacar noch nie und Van der Poel zuletzt dreimal in Serie gewonnen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 17:14:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 05 Apr 2026 17:15:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tadej Pogacar bejubelt seinen Triumph bei der Flandern-Rundfahrt. © APA/afp / ERIC LALMAND</media:title>
     <media:credit role="author">ERIC LALMAND</media:credit>
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   <title>Kurz vor Ziel gestoppt: Van Aert bei Flandern-Test düpiert</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/kurz-vor-ziel-gestoppt-van-aert-bei-flandern-test-duepiert</link>
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   <description>Der belgische Rad-Star Wout van Aert hat bei der Generalprobe für die Flandern-Rundfahrt eine bittere Pleite kassiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 31-J&auml;hrige, der beim Klassiker am Wochenende startet, verpasste in einem spannenden Sekunden-Showdown seine Revanche f&uuml;r eine empfindliche Niederlage beim belgischen Halbklassiker Quer durch Flandern im Vorjahr.<BR /><BR />Erneut sollte es nicht sein: Van Aert wurde auf dramatische Weise nach einem Solo-Ritt wenige Meter vor dem Ziel eingeholt und musste sich wie im vergangenen Jahr mit Rang zwei abfinden. Der zweimaligen Zeitfahr-Weltmeister Filippo Ganna aus Italien holte sich knapp vor van Aert den Tagessieg und verhinderte den ersten Saisonerfolg des Belgiers, der zuletzt bei Mailand-Sanremo Dritter geworden war. Bei der 80. Ausgabe wurde der Norweger S&oslash;ren W&aelig;renskjold Dritter. <BR /><BR /><h3>
Gro&szlig;es Rennen am Sonntag</h3>Bei der 110. Ausgabe der Flandern-Rundfahrt am Sonntag messen sich Vorjahressieger Tadej Pogacar und der dreimalige Flandern-Triumphator Mathieu van der Poel. Auch der belgische Star Remco Evenepoel &ndash; Teamkollege des deutschen Senkrechtstarters Florian Lipowitz &ndash; k&uuml;ndigte kurzfristig bei Instagram seine erstmalige Teilnahme bei der Ronde an.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 19:28:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Apr 2026 19:28:35 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Wout van Aert  musste sich geschlagen geben. © APA/afp / JASPER JACOBS</media:title>
     <media:credit role="author">JASPER JACOBS</media:credit>
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