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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:41:41 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
   <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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    <title>FC Südtirol und Red Bull: Was ist da dran?</title>
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    <description>Es hat schon Tradition: Einmal jährlich  taucht die Meldung auf, dass Red Bull den FC Südtirol kaufen will.  Diesmal lancierte ein italienisches Internetportal die Geschichte, aber wahr ist sie nicht.</description>
    <author>info@sportnews.bz (ar)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Ein Red-Bull-Angebot f&uuml;r den Kauf des FCS hat es nie gegeben &ndash; weder fr&uuml;her noch jetzt.   Beim FC S&uuml;dtirol konnte man dar&uuml;ber nur schmunzeln. Schon wieder berichteten zahlreiche italienische Medien von einem angeblichen Interesse von Red Bull am FCS. Die Turiner Sportzeitung &bdquo;Tuttosport&ldquo; ging gar noch einen Schritt weiter und schrieb von einem Besuch von Red-Bull-Funktion&auml;ren im FCS Center in Rungg.<BR /><BR />Die Wahrheit ist: Red Bull hat beim FC S&uuml;dtirol noch nicht einmal angeklopft, geschweige denn ein Kaufangebot unterbreitet. Der Besuch des Trainingszentrums   hat ebenso nie stattgefunden.  Nichtsdestotrotz schaffte es die Meldung, wonach Red Bull den Kauf vom FC S&uuml;dtirol plant, inzwischen auch in die &ouml;sterreichische Sportberichterstattung, welche die italienischen Medienberichte &uuml;bernahm. Lanciert hatte in Italien die angebliche Sensationsmeldung das Portal &bdquo;tuttomercatoweb&ldquo;. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL" data-fancybox="inline-312585" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/eine-uebernahme-von-red-bull-wie-hier-in-salzburg-soll-es-beim-fc-suedtirol-nicht-geben.jpg"><img alt="Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/eine-uebernahme-von-red-bull-wie-hier-in-salzburg-soll-es-beim-fc-suedtirol-nicht-geben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL</p>
<BR />War es ein versp&auml;teter Aprilscherz? Dass es jetzt wieder Berichte &uuml;ber ein Red-Bull-Interesse f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol auftauchten, k&ouml;nnte daran liegen, dass am 28. Februar Laurent Mekies, der Teamchef des Formel-1-Rennstalls Red Bull Racing, das FCS-Heimspiel gegen Venezia (1:1) im Bozner Drususstadion verfolgte. Der franz&ouml;sische Motorsportingenieur ist seit Jahren S&uuml;dtirol-Urlauber und eng mit Formel-1-CEO Stefano Domenicali befreundet, der auch schon im Drususstadion zu Gast war und als FCS-Sympathisant gilt.  Mekies stattete dem FC S&uuml;dtirol also einen Freundschaftsbesuch ab. Aus der Anwesenheit eines Formel-1-Temchefs im Drususstadion eine Kaufabsicht von Red Bull f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol abzuleiten, ist schon ziemlich fantasievoll. <BR /><BR />Richtig ist, dass der FC S&uuml;dtirol, wie alle Clubs, regelm&auml;&szlig;ig Unternehmen f&uuml;r Sponsoring anfragt. Da war auch schon Red Bull dabei. Vielleicht  entstand auch nach dieser Anfrage vor einigen Jahren das Ger&uuml;cht, Red Bull wolle den FC S&uuml;dtirol &uuml;bernehmen.    <BR /><BR /><h3>
Verein steht nicht zum Verkauf</h3>Die Wahrheit ist: Der FC S&uuml;dtirol steht nicht zum Verkauf &ndash; und Red Bull hat auch nicht vor, den FCS zu kaufen. Zumindest wurde  nie eine entsprechende Absicht signalisiert.  Die Unternehmen, die hinter dem FC S&uuml;dtirol stehen, wollen, dass der FC S&uuml;dtirol das bleibt, was er ist &ndash; ein Verein in S&uuml;dtiroler Hand.  Diese Philosophie hat sich nicht ge&auml;ndert.  Sehr wohl werden strategische Partner gesucht, auch von au&szlig;erhalb S&uuml;dtirols, die nicht nur eine Kapitalerh&ouml;hung erm&ouml;glichen, sondern sich auch verpflichten, den FC S&uuml;dtirol &uuml;ber Sponsoring zu unterst&uuml;tzen. Eine Abtretung der Mehrheit der Anteile ist kein Thema.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 07:00:03 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Hat Red Bull beim FC Südtirol angeklopft? © FC Südtirol</media:title>
      <media:credit role="author">FC Südtirol</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Orlando holt nächsten Sieg: Playoffs möglich</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/basketball/orlando-holt-naechsten-sieg-playoffs-moeglich</link>
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    <description>Deutschlands Basketball-Europameister in der NBA sind mit ihren Teams in der letzten Woche vor den Playoffs in guter Form. Dennis Schröder holte mit den Cleveland Cavaliers ein 122:116 gegen die Atlanta Hawks und hat Rang vier in der Eastern Conference damit sicher – Rang drei und die New York Knicks sind noch in Reichweite.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die Orlando Magic um Franz Wagner, Tristan da Silva sowie Weltmeister Moritz Wagner verbuchten durch ein 132:120 gegen die Minnesota Timberwolves ihrerseits den vierten Sieg in Serie und haben bei noch zwei ausstehenden Partien in der Hauptrunde weiter die Chance, von Rang neun noch bis auf Rang sechs zu klettern. Als Sechster w&auml;re Orlando direkt in den Playoffs und w&uuml;rde sich das Playin-Turnier ersparen.<BR /><BR />Ein Korb von Schr&ouml;der mit anschlie&szlig;end verwandeltem Freiwurf hatte die Cavs zu Hause bereits mit 18 Z&auml;hlern in F&uuml;hrung gebracht, ehe Atlanta noch mal einen eigenen Lauf startete und die Partie fast ausglich. Die Gastgeber verteidigten ihre F&uuml;hrung aber und verbuchten den 51. Saisonsieg. Schr&ouml;der beendete den Abend mit f&uuml;nf Punkten, bester Werfer war Donovan Mitchell mit 31 Punkten.<BR /><BR />F&uuml;r die Fans in Orlando gab es bei zwischenzeitlich 24 Punkten Vorsprung der Magic viel Anlass zur Freude. Wagner kam auf 17 Z&auml;hler, Paolo Banchero verbuchte 20 Punkte. Da Silva hatte eine Ausbeute von 12 Punkten, Moritz Wagner kam auf vier Z&auml;hler.]]></content:encoded>
    <category>Basketball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:19:14 +0200</pubDate>
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      <media:title>Desmond Bane siegte mit den Orlando Magic. © APA / RICH STORRY</media:title>
      <media:credit role="author">RICH STORRY</media:credit>
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   <item>
    <title>Was macht eigentlich Raphaela Folie?</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/volleyball/was-macht-eigentlich-raphaela-folie</link>
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    <description>Die Missianer Mittelblockerin Raphaela Folie (35) bestreitet heuer für Houston ihre zweite Saison in der League One Volleyball (LOVB). In dieser US-amerikanischen Profi-Liga bestreiten sechs Teams eine hochkarätige Meisterschaft.</description>
    <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Nach den 20 Vorrundenspielen (13 Siege, sieben Niederlagen) rangiert Houston mit Folie an der ersten Stelle. Damit trifft das Team aus Texas am morgigen Freitag im Halbfinale auf Salt Lake City.  Die zweite Partie findet am Sonntag statt. Steht es 1:1 nach Siegen wird ein Golden Set gespielt. Houston geht als Favorit in die Vorschlussrunde, die wie im Vorjahr in Louisville (Kentucky) stattfindet.<BR /><BR />&bdquo;Bisher l&auml;uft es sehr gut. Wir haben mit Houston die Regular Season an der ersten Stelle beendet und freuen uns auf das Halbfinale. Unser Ziel ist nat&uuml;rlich der Finaleinzug&ldquo;, erkl&auml;rt Folie, die sich in Texas pudelwohl f&uuml;hlt. Im zweiten Halbfinale stehen sich am Wochenende Atlanta und Austin gegen&uuml;ber. Vom 16. bis 18. April geht dann das gro&szlig;e Finale in Long Beach (Kalifornien) in Szene. Folie m&ouml;chte mit Houston bei dieser Gelegenheit nach dem Titel greifen.]]></content:encoded>
    <category>Volleyball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:36:37 +0200</pubDate>
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      <media:title>Raphaela Folie mit Trikotnummer 7 spielt für Houston.</media:title>
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    <title>„Beste Spieler der Liga“: Connor McDavid glänzt</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nordamerika/beste-spieler-der-liga-connor-mcdavid-glaenzt</link>
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    <description>Connor McDavid hat einen Hattrick erzielt und  zwei weitere Tore vorbereitet, womit er an jedem Treffer der Edmonton Oilers beim 5:2-Sieg gegen die San Jose Sharks im SAP Center am Mittwoch beteiligt war.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Jack Roslovic und Vasily Podkolzin verbuchten jeweils ein Tor und eine Vorlage, und Evan Bouchard steuerte zwei Assists f&uuml;r die Oilers (40-29-10) bei, die nach zwei Niederlagen in Folge wieder gewannen und nun sechs ihrer letzten acht Spiele  f&uuml;r sich entschieden haben.<BR /><BR />&bdquo;Es war eine sehr gute Leistung von allen. Offensichtlich war McDavid unser bester Spieler, und das hat sich auch auf dem Spielberichtsbogen gezeigt &ndash; rundum&ldquo;, sagte Oilers-Trainer Kris Knoblauch. &bdquo;Eine weitere Geschichte heute Abend war unser Powerplay, das drei Tore erzielt hat.&ldquo;<BR /><BR />Die Oilers &uuml;bernahmen damit die Tabellenf&uuml;hrung in der Pacific Division mit zwei Punkten Vorsprung vor den spielfreien Vegas Golden Knights. McDavid erzielt die Tore Nummer 45, 46 und 47 f&uuml;r seinen Hattrick. Die Sharks liegen drei Punkte hinter den Nashville Predators und haben ein Spiel weniger absolviert im Kampf um den zweiten Wildcard-Platz f&uuml;r die Stanley-Cup-Playoffs in der Western Conference.<BR /><BR /><h3>
 Celebrini adelt McDavid</h3>Celebrini brachte die Sharks in der 4:27 Minute des ersten Drittels mit 1:0 in F&uuml;hrung, als er im Powerplay aus dem linken Bullykreis in die lange Ecke traf. &bdquo;Es gibt viele gro&szlig;artige Spieler in dieser Liga&ldquo;, sagte McDavid. &bdquo;Er geh&ouml;rt ganz oben dazu. Ich w&uuml;rde ihn bei den Olympischen Spielen lieber auf meiner linken Seite spielen sehen, als gegen ihn antreten zu m&uuml;ssen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Macklin Celebrini traf für die Sharks und lobte Connor McDavid. © APA / EAKIN HOWARD" data-fancybox="inline-312603" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/macklin-celebrini-traf-fuer-die-sharks-und-lobte-connor-mcdavid.jpg"><img alt="Macklin Celebrini traf für die Sharks und lobte Connor McDavid. © APA / EAKIN HOWARD" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/macklin-celebrini-traf-fuer-die-sharks-und-lobte-connor-mcdavid.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Macklin Celebrini traf für die Sharks und lobte Connor McDavid. © APA / EAKIN HOWARD</p>
<BR />McDavid glich zum 1:1 aus, als er im Powerplay in der 6:18 Minute einen freien Puck am linken Pfosten &uuml;ber die Linie dr&uuml;ckte, nachdem sein Pass vor das Tor abgef&auml;lscht worden war. &bdquo;Er ist der beste Spieler der Liga und au&szlig;erdem der schnellste. Wenn man ihn nicht wirklich verlangsamt oder ihm in den Weg kommt, l&auml;uft er einfach an einem vorbei&ldquo;, sagte Celebrini. &bdquo;Das hat man w&auml;hrend seiner ganzen Karriere gesehen. Ich habe es als Fan gerne angeschaut, aber als Gegner ist es extrem frustrierend.&ldquo;]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:35:52 +0200</pubDate>
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      <media:title>Connor McDavid (rechts) glänzte für die Edmonton Oilers. © APA / EAKIN HOWARD</media:title>
      <media:credit role="author">EAKIN HOWARD</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
   <item>
    <title>Barcelona und Liverpool vor dem Aus</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/champions-league/barcelona-und-liverpool-vor-dem-aus</link>
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    <description>Der FC Barcelona und der FC Liverpool haben im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League jeweils eine empfindliche Niederlage kassiert.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Nach langer Unterzahl unterlag Bar&ccedil;a im Hinspiel Atl&eacute;tico Madrid mit 0:2. Liverpool verlor bei Titelverteidiger Paris Saint-Germain ebenfalls mit 0:2 und hatte Gl&uuml;ck, dass die Niederlage nicht noch h&ouml;her ausfiel. Vor dem R&uuml;ckspiel in der kommenden Woche wird der Druck auf Trainer Arne Slot damit immer gr&ouml;&szlig;er.<BR /><BR />D&eacute;sir&eacute; Dou&eacute; (11. Minute) und Khvicha Kvaratskhelia (65.) erzielten die Treffer f&uuml;r die Franzosen, die im Halbfinale auf den FC Bayern treffen k&ouml;nnten. H&auml;tten beispielsweise Dou&eacute; (37.), Ousmane Demb&eacute;l&eacute; (53./87.) oder Nuno Mendes (89.) ihre Gro&szlig;chancen nicht vergeben, w&auml;re der Erfolg noch deutlicher gewesen. Den Reds dagegen fehlte es wie so oft in dieser Saison an Zielstrebigkeit und Durchsetzungsverm&ouml;gen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ" data-fancybox="inline-312591" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/khvicha-kvaratskhelia-und-psg-waren-gegen-liverpool-klar-ueberlegen.jpg"><img alt="Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/khvicha-kvaratskhelia-und-psg-waren-gegen-liverpool-klar-ueberlegen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ</p>
<BR />Dies galt nicht f&uuml;r Barcelona, das nach der Roten Karte gegen Innenverteidiger Pau Cubars&iacute; (44.) lange in Unterzahl spielen musste. Den f&auml;lligen Freisto&szlig; nach Cubars&iacute;s Notbremse schlenzte Juli&aacute;n Alvarez (45. Minute) herrlich in den rechten Winkel. Nach dem Seitenwechsel dr&auml;ngte Flicks Team lange auf den Ausgleich, doch der eingewechselte Norweger Alexander S&ouml;rloth (70.) machte f&uuml;r Atl&eacute;tico endg&uuml;ltig alles klar. Im Halbfinale w&uuml;rden die Spanier auf Sporting Lissabon oder den FC Arsenal treffen.<BR /><BR /><h3>
Champions League, Viertelfinale &ndash; Mittwoch</h3>FC Barcelona &ndash; Atletico Madrid 0:2<BR /><i>0:1 Alvarez (45.)</i>, <i>0:2 S&ouml;rloth (70.)</i><BR /><BR />PSG &ndash; Liverpool 2:0<BR /><i>1:0 Doue (11.), 2:0 Kvaratskhelia (65.)</i>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 23:05:33 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 23:07:12 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Lamine Yamal steht mit Barcelona vor dem Aus. © ANSA / Enric Fontcuberta</media:title>
      <media:credit role="author">Enric Fontcuberta</media:credit>
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   <title>Schmerzfrei zurück: Seiwalds „Sieg“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/schmerzfrei-zurueck-seiwalds-sieg</link>
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   <description>„Ich hatte keine Schmerzen. Das ist heute der größte Sieg“, freute sich Greta Seiwald nach ihrem Comeback. Nach einer monatelangen Pause meldete sich die 28-jährige Gsieserin am Sonntag beim „Roc d’Azur“ in Frankreich zurück.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ende Juni hatte sich Greta Seiwald in einem Rennen der &bdquo;Internazionali d'Italia Series&ldquo; bei einem Sturz verletzt. Ein trimalleol&auml;rer, also dreifacher Bruch am rechten Sprunggelenk, war die Folge. Nun ist ihr lang ersehntes Comeback in Sicht. Beim Rennen &uuml;ber 55 Kilometer und 1.290 H&ouml;henmeter im Rahmen des franz&ouml;sischen Mountainbike-Festivals &bdquo;Roc d&rsquo;Azur&ldquo; meldete sich Seiwald zur&uuml;ck.<BR /><BR />Das Resultat, immerhin ein guter sechster Platz (36.40 Minuten hinter der siegreichen &bdquo;Azzurra&ldquo; Giorgia Marchet), war schlussendlich zweitrangig. &bdquo;In erster Linie ging es darum, zu schauen, ob mein Sprunggelenk ein Rennen von drei Stunden durchh&auml;lt&ldquo;, so die Gsieserin. Das tat es. Sie habe &bdquo;nichts gesp&uuml;rt&ldquo;. Von der Bestform sei sie freilich weit entfernt. &bdquo;Ich kann nun beruhigt in die n&auml;chste Saison starten&ldquo;, unterstrich Seiwald.<BR /><BR />In diesem Jahr stehen f&uuml;r sie keine Rennen mehr auf dem Programm. Nach einer kurzen Pause geht es im November mit den ersten Trainingseinheiten los, die intensive Vorbereitung auf die kommende Saison beginnt dann im J&auml;nner mit Trainingslagern.<BR /><BR /><h3>
Dorigoni trumpft auf</h3>Den Sieg bei den Herren holte sich beim &bdquo;Roc d&rsquo;Azur&ldquo; Jakob Dorigoni. Der 27-J&auml;hrige aus Pfatten verwies im stark besetzten Rennen mit einer Zeit von 2:22.13 Stunden im Schlusssprint den &bdquo;Azzurro&ldquo; Gioele De Cosmo auf den zweiten Platz. Rang drei ging an den Kolumbianer Leonardo Paez. Der Villanderer Fabian Rabensteiner beendete das Rennen mit einer Zeit von 2:24.57 Stunden auf dem zehnten Platz.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 09:40:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Oct 2025 09:40:23 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Greta Seiwald meldete sich in Frankreich zurück. © Fred Machabert</media:title>
     <media:credit role="author">Fred Machabert</media:credit>
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  </item>
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   <title>Widmann verpasst Finale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/widmann-verpasst-das-finale-1</link>
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   <description>Veronika Widmann hat beim Downhill-Weltcup in Lake Placid (USA) den Sprung ins Finale der besten 15 verpasst.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In der ersten Qualifikationsrunde, in der sich zehn Athletinnen f&uuml;r das Finale qualifizieren, musste sich Widmann mit Rang 18 begn&uuml;gen. Auch in der zweiten Qualirunde, in der es f&uuml;nf weitere Downhillerinnen in die Runde der letzten 15 schaffen, kam die Traminerin nicht &uuml;ber den achten Platz hinaus. <BR /><BR />Das Finale steht am heutigen Samstag ab 19 Uhr (MESZ) auf dem Programm. Qualibestzeit erzielte die &Ouml;sterreicherin Valentina H&ouml;ll. <BR /><BR />Auch die Cross-Country-Athleten machen derzeit in Lake Placid Halt. Die Gsieserin Greta Seiwald und der Bozner Elian Paccagnella sind aber verletzungsbedingt nicht mit am Start.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 08:36:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Veronika Widmann schaffte es diesmal nicht ins Finale. © kikeabelleiraphoto</media:title>
     <media:credit role="author">kikeabelleiraphoto</media:credit>
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   <title>Stauffer und Weinbeer holen sich die Bike Marathon Classics</title>
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   <description>Der Triumph des kurzfristig nachgemeldeten Alexandre Balmer am Iron Bike Race half Hansueli Stauffer bei seinem letzten Eliterennen auf Schweizer Boden. Der Sigiriswiler sicherte sich Platz zwei und damit zum zweiten Mal den Gesamtsieg der Bike Marathon Classics. Bei den Frauen eroberte sich Vizeweltmeisterin Anna Weinbeer mit dem Finalsieg auch den Gesamtsieg.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Ausgangslage vor dem Finallauf am Iron Bike Race in Einsiedeln war so spannend wie selten zuvor. Bike Marathon Classics-Leader Frans Claes (Be) lag punktegleich mit Hansueli Stauffer an der Spitze der Zwischenwertung. Nur vier Punkte dahinter lauert Europameister Andreas Seewald (De) auf seine Chance. Selbst der viertplatzierte Martin Fanger &ndash; im Vorjahr noch Gesamtgewinner &ndash; hatte mit 58 Punkten R&uuml;ckstand auf den Leader noch sehr reelle Chancen auf den Gesamtsieg, denn der Sieg in Einsiedeln gibt 250 Punkte.<BR /><BR /><BR />Die Nachmeldung des Romands Alexandre Balmer brachte am Schluss die Berechnungen jedoch etwas durcheinander. W&auml;hrend der belgische Leader Claes einen &bdquo;Jour sans&ldquo; einzog und fr&uuml;h den Kontakt zur Spitzengruppe verlor, k&auml;mpfte ein Quartett mit Balmer, Fanger, Seewald und Stauffer bis zur letzten Steigung um den Finalsieg. Dann griff Balmer an und konnte sich leicht absetzen. Auf Platz zwei k&auml;mpfte sich Stauffer vor Fanger und Seewald. Der vierte Platz erm&ouml;glichte es Europameister Seewald, sich im Schlussklassement noch auf den zweiten Platz vor Claes zu verbessern, der das Ziel hinter Fadri Barandun und Fabian Heinzer als Siebter erreichte.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Hansueli Stauffer beim Jubeln. © velomedia.ch / Martin Platter" data-fancybox="inline-281559" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/hansueli-stauffer-beim-jubeln.jpg"><img alt="Hansueli Stauffer beim Jubeln. © velomedia.ch / Martin Platter" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/hansueli-stauffer-beim-jubeln.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Hansueli Stauffer beim Jubeln. © velomedia.ch / Martin Platter</p>
&bdquo;Meine Taktik ist perfekt aufgegangen. In der letzten Steigung habe ich das Tempo versch&auml;rft und es ist mir niemand gefolgt. Die glitschige Schlussabfahrt bin ich dann mit dosiertem Risiko gefahren&ldquo;, erkl&auml;rte Sieger Balmer. Der zweitplatzierte Stauffer r&auml;umte ein: &bdquo;Am Schluss bin ich nicht mehr auf Sieg gefahren, sondern habe meine Taktik auf Martin Fanger und Andreas Seewald ausgerichtet. Ich wollte unbedingt vor den beiden ins Ziel kommen, um meinen Gesamtsieg nicht mehr zu gef&auml;hrden. Das ist mir gelungen und deshalb bin ich auch nicht unzufrieden &uuml;ber den zweiten Platz.&ldquo;<BR /><BR />Sowohl Seewald als auch Claes klagten &uuml;ber eine gewisse M&uuml;digkeit und Kraftlosigkeit und f&uuml;hren das auf die L&auml;nge der Saison und die zahlreichen gefahrenen Wettk&auml;mpfe zur&uuml;ck. Claes sagte zudem: &bdquo;Die rutschigen Streckenverh&auml;ltnisse entsprachen mir &uuml;berhaupt nicht. Ich bin drei Mal gest&uuml;rzt.&ldquo; Wie es im n&auml;chsten Jahr mit dem Sport weitergeht, weiss der in Gunten lebende Marathon-Spezialist noch nicht.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Anna Weinbeer  war eine Klasse für sich. © velomedia.ch / Martin Platter" data-fancybox="inline-281562" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/anna-weinbeer-war-eine-klasse-fuer-sich.jpg"><img alt="Anna Weinbeer  war eine Klasse für sich. © velomedia.ch / Martin Platter" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/anna-weinbeer-war-eine-klasse-fuer-sich.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Anna Weinbeer  war eine Klasse für sich. © velomedia.ch / Martin Platter</p>
<BR />Bei den Frauen fuhr Anna Weinbeer erneut in ihrer eigenen Kategorie. Sie distanzierte die zweitplatzierte Irina L&uuml;tzelschwab um 32 Minuten und sicherte sich damit auch die Schlusswertung. Auf Rang drei erreichte die Tschechin Milena Kalasova das Ziel. Damit sicherte sich Vizeweltmeisterin Weinbeer auch die Gesamtwertung der Bike Marathon Classics vor L&uuml;tzelschwab und Vorjahressiegerin Alessia Nay, die verletzungsbedingt Forfait erkl&auml;ren musste.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Abartige Streckenbedingungen&ldquo;</h3>&bdquo;Die Streckenbedingungen waren abartig. Vor allem die Wiesenabschnitte waren sehr kraftraubend und superrutschig. Ich bin froh, dass es nicht noch mehr geregnet hat&ldquo;, sagte Weinbeer. Mit ihrer Leistung sei sie aber sehr zufrieden und auch mit dem Gesamtsieg der Classics. Sie werde auch im kommenden Jahr dem Marathon-Sport treu bleiben. Nicht so L&uuml;tzelschwab, die ihren Fokus 2026 auf Gravel-Rennen verlagern wird. Sie erkl&auml;rte: &bdquo;Es macht halt einfach mehr Spass, in einem Feld mit weiteren Mitstreiterinnen zu fahren. Im Marathon sei es oft so, dass sie ihre Rennen weitgehend alleine bestreite.&ldquo;<BR /><BR />Bei den Fun Herren hat sich Leader Andreas Pl&uuml;ss mit dem Finalsieg auch die Gesamtwertung geholt vor Marcel Berbalk und Urs Kropf. Letzterer hatte sich in Einsiedeln noch an Marc Marguet vorbeigeschoben auf Podium. Auf der Mitteldistanz kam es im Finale noch zum Leaderwechsel. Der lange f&uuml;hrende Sascha Deplazes musste sich knapp vom wesentlich j&uuml;ngeren Romand Nathan Chiffelle geschlagen geben. Den dritten Platz holte sich Guillaume Stettler.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Startfeld am Klosterplatz. © velomedia.ch / Martin Platter" data-fancybox="inline-281565" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/das-startfeld-am-klosterplatz.jpg"><img alt="Das Startfeld am Klosterplatz. © velomedia.ch / Martin Platter" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/das-startfeld-am-klosterplatz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Startfeld am Klosterplatz. © velomedia.ch / Martin Platter</p>
Bei den Frauen gewann Leaderin Elodie Python souver&auml;n sowohl den Finallauf als auch die Schlusswertung. Zweite wurde Ursina Condrau vor Roxane Cutilla.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 20:17:37 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 28 Sep 2025 20:17:50 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Gesamtsieger beim  Bike Marathon Classics. © velomedia.ch / Martin Platter</media:title>
     <media:credit role="author">Martin Platter</media:credit>
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   <title>Eine Mountainbike-WM in Gröden</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/eine-mountainbike-wm-in-groeden</link>
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   <description>Im Grödner Tal knallen die Sektkorken: Die Ladiner haben den Zuschlag für die Marathon-Weltmeisterschaft der Mountainbiker im Jahr 2030 erhalten. Das wurde heute in Ruanda bekanntgegeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach 15 Jahren wird Gr&ouml;den erneut zur B&uuml;hne f&uuml;r die UCI-Marathon-Weltmeisterschaften. Die Vergabe f&uuml;r die Auflage 2030 erfolgte beim 194. UCI-Kongress, der wie &uuml;blich w&auml;hrend der Stra&szlig;enrad-Weltmeisterschaften abgehalten wurde. Diese geht dieser Tage in  Kigali in Ruanda &uuml;ber die B&uuml;hne.<BR /><BR />Die Gr&ouml;dner WM wird vom 13. bis 16. Juni 2030 ausgetragen. Im Mittelpunkt  sollen nicht nur die Teilnehmer und Teilnehmerinnen stehen, sondern nat&uuml;rlich auch die beiden legend&auml;ren Strecken des allj&auml;hrlichen HERO-Marathonevents:  die 86 Kilometer lange Strecke (mit 4.500 H&ouml;henmetern) f&uuml;r die Herren und die 60-Kilometer-Strecke (3.200 H&ouml;henmeter) f&uuml;r die Damen.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Wir sind begeistert und fühlen uns geehrt“
        <span>Gerhard Vanzi, OK-Chef HERO</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2025/09/2.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Bei der bislang letzten WM in Gr&ouml;den im Jahr 2015 erk&auml;mpften sich das Regenbogentrikot der &Ouml;sterreicher Alban Lakata  und die norwegische Olympiasiegerin Gunn-Rita Dhale.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Sie freuten sich in Kigali über die WM-Vergabe: Enrico Della Casa (europäischer Radsportverband), Cordiano Dagnoni (Italiens Radsport-Chef),  Gerhard Vanzi  (OK-Chef Gröden) und David Lappartient (UCI-Präsident)." data-fancybox="inline-281028" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/sie-freuten-sich-in-kingali-ueber-die-wm-vergabe-enrico-della-casa-europaeischer-radsportverband-cordiano-dagnoni-italiens-radsport-chef-gerhard.jpg"><img alt="Sie freuten sich in Kigali über die WM-Vergabe: Enrico Della Casa (europäischer Radsportverband), Cordiano Dagnoni (Italiens Radsport-Chef),  Gerhard Vanzi  (OK-Chef Gröden) und David Lappartient (UCI-Präsident)." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/sie-freuten-sich-in-kingali-ueber-die-wm-vergabe-enrico-della-casa-europaeischer-radsportverband-cordiano-dagnoni-italiens-radsport-chef-gerhard.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Sie freuten sich in Kigali über die WM-Vergabe: Enrico Della Casa (europäischer Radsportverband), Cordiano Dagnoni (Italiens Radsport-Chef),  Gerhard Vanzi  (OK-Chef Gröden) und David Lappartient (UCI-Präsident).</p>
<BR />&bdquo;Wir sind begeistert und f&uuml;hlen uns geehrt, eine so prestigevolle Veranstaltung ausrichten zu d&uuml;rfen&ldquo;, sagt Gerhard Vanzi, der OK-Chef des HERO. In einer Presseaussendung der Organisatoren &uuml;berbringt auch Landeshauptmann Arno Kompatscher seine Gl&uuml;ckw&uuml;nsche: &bdquo;Das ist nicht nur f&uuml;r die Gr&ouml;dner, die diese Kandidatur mit Leidenschaft vorangetrieben haben, eine gro&szlig;e Genugtuung, sondern f&uuml;r den gesamten S&uuml;dtiroler Sport.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Trient bekommt die &bdquo;gro&szlig;e&ldquo; Rad-WM</h3>In Kigali wurden an diesem Donnerstag gleich mehrere Weltmeisterschaften vergeben &ndash; und f&uuml;r Italiens Radsport gab es gleich mehrfachen Grund zum Jubeln: Die Cyclocross-WM 2029 wanderte nach Spresiano-Le Bandie (Treviso), w&auml;hrend das  Trentino den Zuschlag f&uuml;r die Rad-Weltmeisterschaft 2031 erhielt. Es wird ein wahres Riesen-Event, bei dem in nahezu allen Radsportkategorien Medaillen vergeben werden. Die Stra&szlig;enrennen sollen in und rund um Trient ausgetragen werden,  die Mountainbike-Bewerbe im Val di Sole.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 20:28:23 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 25 Sep 2025 20:42:48 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Marathon-Biker werden in Gröden ihre Weltmeister küren. © Harald Wisthaler</media:title>
     <media:credit role="author">Harald Wisthaler</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Sandra Mairhofer strahlt vom Weltcuppodest</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/sandra-mairhofer-strahlt-vom-weltcuppodest</link>
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   <description>„Mein Ziel war es, den zweiten Platz im Gesamtweltcup zu verteidigen. Das ist mir geglückt. Darüber bin ich sehr froh“, zeigt sich Sandra Mairhofer zufrieden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Sportlehrerin aus Taisten landete am Sonntag beim f&uuml;nften und letzten Rennen des HERO-UCI-Weltcups f&uuml;r Marathonbiker, dem &bdquo;La Tramun Sea Otter Europe&ldquo; an der spanischen Costa Brava , als beste Azzurra auf dem siebten Rang. <BR /><BR />F&uuml;r die 82 Kilometer und 2.969 H&ouml;henmeter ben&ouml;tigte sie 6:16.58 Stunden und war damit rund 22 Minuten langsamer als die siegreiche Paula Gorycka-Kurmann. Die Polin hatte sich vor der Niederl&auml;nderin Rosa Van Doorn (+ 4 Min.) und der Schwedin Amanda Bohlin durchgesetzt.<BR /><BR />Mairhofer reichte dieser siebte Platz f&uuml;r Rang zwei in der Gesamtwertung hinter Van Doorn. Gorycka-Kurmann komplettiert dank des Sieges im letzten Rennen das Podest im Gesamtweltcup.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Sandra Mairhofer zählt zum Besten, was Mountainbike-Italien zu bieten hat." data-fancybox="inline-280713" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/sandra-mairhofer-zaehlt-zum-besten-was-mountainbike-italien-zu-bieten-hat.jpg"><img alt="Sandra Mairhofer zählt zum Besten, was Mountainbike-Italien zu bieten hat." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/sandra-mairhofer-zaehlt-zum-besten-was-mountainbike-italien-zu-bieten-hat.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Sandra Mairhofer zählt zum Besten, was Mountainbike-Italien zu bieten hat.</p>
<BR />&bdquo;Leider war die Fitness am Ende der Saison nicht mehr so, wie ich es mir erhofft habe&ldquo;, so Mairhofer. Die letzten Rennen seien kompliziert gewesen, vor allem das Finale: &bdquo;Es war extrem lang, insbesondere durch den Regen wurde es immer schwieriger&ldquo;. Da das Rennen viele technische Passagen aufwies und ihr diese liegen, konnte sie den siebten Platz unter Dach und Fach bringen. F&uuml;r sie geht damit auch eine sch&ouml;ne MTB-Weltcupsaison zu Ende. &bdquo;Der H&ouml;hepunkt war sicherlich der Sieg im Juni beim HERO Dolomites in Gr&ouml;den. Das wird f&uuml;r immer in Erinnerung bleiben, es war ein sehr emotionaler Erfolg&ldquo;, so die 33-J&auml;hrige &uuml;ber ihren ersten Weltcupsieg &uuml;berhaupt.<BR /><BR /><h3>
Dorigoni gibt Comeback</h3>Beim Weltcupfinale am Start war auch der Villanderer Fabian Rabensteiner. Er war nach etwa 30 km noch vorne mit dabei, tat sich dann jedoch beim einsetzenden starken Regen immer schwerer, hatte Probleme mit seinem Bike und musste schlie&szlig;lich aufgeben. Im Kampf um den Gesamtweltcup spielte er nach zwei Gesamtsiegen in Folge in dieser schwierigen Saison ohnehin keine Rolle mehr. Diesen holte sich heuer der Deutsche Andreas Seewald vor dem Belgier Wout Alleman. Platz drei in der UCI-Weltcup-Gesamtwertung sicherte sich der Kolumbianer Leonardo Paez.<BR /><BR />Den Sieg im Finale in Spanien holte sich der S&uuml;dafrikaner Casey South in 4:34.05 Stunden vor dem Azzurro Samuele Porro (+ 18 Sekunden) und dem Schweizer Marc Stutzmann (+1.08 Min.).<BR /><BR />Jakob Dorigoni landete bei seinem Comeback auf Platz 20 (+20.43). Der 27-J&auml;hrige aus Pfatten war Anfang Juni beim Training f&uuml;r die EM gest&uuml;rzt und hatte sich einen Kahnbeinbruch an der Hand zugezogen. &bdquo;Die Beine sind gut, in der Abfahrt fehlt aber noch viel. Ich habe in der Hand nicht viel Kraft und es fehlt noch etwas das Vertrauen&ldquo;, analysierte er.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 08:48:31 +0200</pubDate>
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     <media:title>Sandra Mairhofer ist eine sensationelle Saison gefahren. © Harald Wisthaler</media:title>
     <media:credit role="author">Harald Wisthaler</media:credit>
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  </item>
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   <title>Keller jubelt bei ihrem Heimrennen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/keller-jubelt-bei-ihrem-heimrennen</link>
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   <description>Alessandra Keller gewann das Cross-Country-Rennen bei ihrem Heimweltcup in Lenzerheide.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Schweizerin &uuml;berzeugte vor heimischem Publikum mit enormer Kraft und Ausdauer und setzte sich zu Ende des Rennens gegen Weltmeisterin und Erzrivalin Jenny Rissveds (+ 16 Sekunden) durch, die am Ende Zweite wurde. Dritte wurde die US-Amerikanerin Savilia Blunk (25 Sekunden), die nach einem Sturz stark zur&uuml;ckkam. <BR /><BR />Greta Seiwald war aufgrund ihrer Verletzung nicht dabei. Beste Azzurra wurde Martina Berta auf Platz neun (+2.58 Minuten).]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 15:45:16 +0200</pubDate>
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     <media:title>Alessandra Keller gewann ihr Heimrennen. © ANSA / MAXIME SCHMID</media:title>
     <media:credit role="author">MAXIME SCHMID</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Widmann verpasst Spitzenplatz in Lenzerheide</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/widmann-verpasst-spitzenplatz-in-lenzerheide</link>
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   <description>Die Downhill-Elite, zu der auch Veronika Widmann gehört, stritt sich am Samstag beim Weltcup in Lenzerheide (Schweiz) um den Sieg. Die Traminerin konnte in diesen jedoch nicht eingreifen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei der Weltmeisterschaft im Wallis belegte die 32-J&auml;hrige vor zwei Wochen den 15. Rang. Mit dem gleichen Ergebnis musste Widmann am Samstag in Lenzerheide vorliebnehmen. Das ist insofern bitter, weil im Finale nur 15 Athletinnen an den Start gingen. Die S&uuml;dtirolerin hatte sich am Vortag als 14. f&uuml;r den Endlauf qualifiziert, in dem eine Leistungssteigerung jedoch ausblieb. <BR /><BR />Widmann b&uuml;&szlig;te von oben bis unten kontinuierlich Zeit ein und verlor auf die Siegerin Tahnee Seagrave 15 Sekunden. Die Britin verwies die Deutsche Nina Hoffmann, die nur  61 Tausendstel langsamer war, auf Rang zwei. Das Podest komplettierte die &ouml;sterreichische Weltmeisterin Valentina H&ouml;ll (+ 0,815 Sekunden). Beste Azzurra war Gloria Scarsi auf Rang neun.  <BR /><BR /><h3>
Azzurri fahren hinterher </h3>
Den Sieg bei den Herren schnappte sich der Franzose Amaury Pierron, der Henri Kiefer (Deutschland) und Lachlan Stevens-McNab aus Australien schlug. Loris Revelli klassierte sich als bester Italiener auf Rang 20. S&uuml;dtiroler standen keine am Start. Das Weltcup-Wochenende in Lenzerheide wird am Sonntag mit den Cross-Country-Rennen abgeschlossen.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 20:41:19 +0200</pubDate>
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     <media:title>Veronika Widmann konnte  nicht vorne mitspielen. © Andrew Dodd / Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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  </item>
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   <title>Widmann kämpft sich ins Finale – Azzurra überzeugt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/widmann-kaempft-sich-ins-finale-azzurra-ueberzeugt</link>
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   <description>Nur wenige Tage nach dem Ende der Mountainbike-Weltmeisterschaft im Wallis steht für die Rad-Cracks an diesem Wochenende schon der nächste Weltcup auf dem Programm. In Lenzerheide erreichte Downhillerin Veronika Widmann am Freitag ihr Ziel.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 32-J&auml;hrige, die bei der WM in der Schweiz den 15. Platz belegt hatte, verpasste in der ersten Qualifikationsrunde als 13. den direkten Einzug ins Finale. Im zweiten Anlauf sp&auml;ter am Nachmittag l&ouml;ste sie dann aber das Ticket. Sie belegte in der zweiten Quali den vierten Platz und ist somit am Samstag im Finale (13 Uhr) &ndash; genauso wie ihre Teamkollegin Gloria Scarsi (15.) &ndash; mit von der Partie. Die Qualifikation gewann die &ouml;sterreichische Weltmeisterin Valentina H&ouml;ll vor der Deutschen Nina Hoffmann und Camille Balanche (Schweiz). <BR /><BR />Bei den Herren qualifizierte sich mit Loris Revelli (15.) nur ein Azzurro f&uuml;rs Finale. Den Quali-Sieg sicherte sich der franz&ouml;sische Star Loic Bruni vor dem US-Amerikaner Luca Shaw und dem Australier Luke Meier-Smith. <BR /><BR /><h3>
Corvi gewinnt in der U23 </h3>
Am Freitag gingen auch die ersten Entscheidungen bei den Mountainbikern &uuml;ber die B&uuml;hne. Die Schwedin Jenny Rissveds siegte im Short-Track-Rennen der Damen. Evie Richards (Gro&szlig;britannien) und Ronja Bl&ouml;chlinger (Schweiz) erklommen ebenfalls das Podest. Greta Seiwald stand nicht am Start. In der U23-Kategorie gab es unterdessen kein Vorbeikommen an Valentina Corvi, die nach drei zweiten Pl&auml;tzen in der laufenden Saison ihren ersten Cross-Country-Sieg feierte. <BR /><BR />Bei den Herren verwies der franz&ouml;sische Weltmeister Victor Koretzky seinen Landsmann Adrien Boichis auf den zweiten Rang. Der D&auml;ne Simon Andreassen komplettierte das Podest. Der Bozner Elian Paccagnella verzichtete in der U23-Kategorie aus unbekannten Gr&uuml;nden auf einen Start. Zum Sieger kr&ouml;nte sich der Schweizer Finn Treudler.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 20:36:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 19 Sep 2025 20:37:00 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Veronika Widmann steht im Finale. © Veronika Widmann / Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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   <title>Hatherly wieder Weltmeister – Avondetto erobert Silber</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/hatherly-wieder-weltmeister-avondetto-erobert-silber</link>
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   <description>Der Südafrikaner Alan Hatherly hat seinen WM-Titel im Cross Country erfolgreich verteidigt. Grund zum Jubeln hatte aber auch Simone Avondetto.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Hatherly gewann am Sonntag zum Abschluss der Titelk&auml;mpfe im schweizerischen  Crans-Montana &uuml;berlegen vor  Avondetto (+48 Sek.). Bronze ging an Victor Koretzky aus Frankreich (+51). Der Schweizer Luca Schatti verpasste das Podium als Vierter knapp. <BR /><BR />Mit Luca Braidot auf Rang sieben (+1.31) und Filippo Fontana auf Platz acht (+2.16) schafften es zwei weitere Azzurri in die Top Ten. Der Schweizer Rekordchampion Nino Schurter landete derweil bei seinem WM-Abschied vor Heimpublikum auf Rang 42.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Simone Avondetto landete auf dem zweiten Platz. © APA/afp / FABRICE COFFRINI" data-fancybox="inline-279579" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/09/simone-avondetto-landete-auf-dem-zweiten-platz.jpg"><img alt="Simone Avondetto landete auf dem zweiten Platz. © APA/afp / FABRICE COFFRINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/09/simone-avondetto-landete-auf-dem-zweiten-platz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Simone Avondetto landete auf dem zweiten Platz. © APA/afp / FABRICE COFFRINI</p>
<BR />S&uuml;dtiroler waren in den Cross-Country-Eliterennen keine mit dabei. U23-Fahrer Elian Paccagnella wurde am Samstag 43.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/nach-staffel-silber-im-einzel-nichts-zu-holen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(SportNews hat berichtet)</a>]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 15:18:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 14 Sep 2025 15:52:06 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alan Hatherly holte nach 2024 seinen zweiten Cross-Country-WM-Titel. © APA/afp / FABRICE COFFRINI</media:title>
     <media:credit role="author">FABRICE COFFRINI</media:credit>
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   <title>Nach Staffel-Silber im Einzel ohne Chance</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/nach-staffel-silber-im-einzel-nichts-zu-holen</link>
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   <description>Für den Bozner U23-Fahrer Elian Paccagnella gab es am Samstag bei der WM im schweizerischen Crans-Montana im Rennen in der olympischen Cross-Country-Disziplin nichts zu holen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag hatte Paccagnella mit der Staffel Silber geholt ( <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/rennrad/suedtirols-erste-medaille-bei-der-mountainbike-wm" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">SportNews hat berichtet</a>) und damit f&uuml;r die erste S&uuml;dtiroler Medaille bei dieser Mountainbike-WM gesorgt. Bei dieser Medaille wird es auch bleiben, im U23-Rennen landete der junge Bozner n&auml;mlich abgeschlagen auf Platz 43. <BR /><BR />Der 20-J&auml;hrige kam w&auml;hrend des Rennens zu Sturz und hatte schlussendlich einen R&uuml;ckstand von einer Runde auf den siegreichen Finn Treudler. Der Schweizer hatte sich in 1:20.25 Stunden vor dem Kanadier Cole Punchard (+ 54 Sekunden) und dem D&auml;nen Gustav Pedersen (+ 2.14 Minuten) durchgesetzt. Matteo Siffredi landete als bester Azzurro auf Rang 18. <BR /><BR /><h3>
Rissveds feiert ersten Elite-WM-Titel</h3>Das Elite-Rennen der Damen am Samstagnachmittag entschied Jenny Rissveds f&uuml;r sich. F&uuml;r die Schwedin, die 2016 Olympiasiegerin wurde und U23-WM-Gold gewann, war es der erste Cross-Country-WM-Titel im Elitebereich. Die 31-j&auml;hrige Europameisterin siegte vor Samara Maxwell aus Neuseeland (+18 Sek.), Bronze sicherte sich Lokalmatadorin Alessandra Keller (+56).<BR /><BR />Greta Seiwald fehlte bei dieser WM verletzungsbedingt. Sie hatte sich Ende Juni bei einem Sturz in einem  Rennen der &bdquo;Internazionali d'Italia Series&ldquo; einen dreifachen Bruch am rechten Sprunggelenk zugezogen und  muss voraussichtlich noch bis Oktober pausieren. <BR /><BR />Mit dem U23-Rennen im Cross Country ging die WM im  Kanton Wallis aus S&uuml;dtiroler Sicht zu Ende. Nadine Ellecosta (Enduro), Veronika Widmann (Downhill) sowie Fabian Rabensteiner und Sandra Mairhofer (beide Marathon) hatten die Medaillenr&auml;nge jeweils klar verpasst.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 13:08:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 14 Sep 2025 18:10:19 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Elian Paccagnella war der einzige Südtiroler Cross-Country-Fahrer bei dieser MTB-WM. © www.picturedesk.com / ANDY BUCHANAN</media:title>
     <media:credit role="author">ANDY BUCHANAN</media:credit>
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   <title>Gold-Freuden in der Schweiz, doch Südtiroler abgeschlagen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/gold-freuden-in-der-schweiz-doch-suedtiroler-abgeschlagen</link>
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   <description>Am Dienstag sind bei der Mountainbike-WM in der Schweiz die nächsten Gold-Entscheidungen gefallen. Südtirols Rad-Elite musste sich zuletzt weiter hinten einreihen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Victor Koretzky und Alessandra Keller haben im Cross-Country Short Track jeweils die Goldmedaille erobert. Der Franzose Koretzky entschied im Rennen der Herren einen nervenaufreibenden Schlagabtausch f&uuml;r sich und setzte sich auf den letzten Metern eine Sekunde vor Silber-Held Christopher Blevins aus den USA durch, weitere zwei Sekunden dahinter folgte Mathis Azzaro (Frankreich). F&uuml;r den 31-J&auml;hrigen ist es die zweite Goldmedaille im Short Track, bereits vor einem Jahr hatte Koretzky in Andorra triumphiert.<BR /><BR />Bei den Damen kam es wie bereits beim j&uuml;ngsten Weltcup im franz&ouml;sischen Les Gets zum Showdown zwischen Lokalmatadorin Alessandra Keller und der Schwedin Jenny Rissveds. Dieses Mal hatte jedoch Keller die Nase vorn &ndash; und sorgte f&uuml;r gro&szlig;en Jubel bei den Schweizer Fans. Die 29-J&auml;hrige gab ihre F&uuml;hrung in einem packenden Zweikampf nicht ab und feierte ihren ersten WM-Titel im Profibereich. &bdquo;Es ist unglaublich. Den Short-Track-Titel wollte ich schon immer. Aber es war anstrengend&ldquo;, meinte sie anschlie&szlig;end gegen&uuml;ber dem <i>SRF</i>.<BR /><BR /><h3>
S&uuml;dtirols Marathon-Fahrer abgeschlagen</h3>Bereits Tage zuvor waren S&uuml;dtirols Mountainbike-Experten im Einsatz. Im Downhill-Wettkampf am Sonntag ging Veronika Widmann an den Start, beim Triumph der &Ouml;sterreicherin Valentina H&ouml;ll landete die Traminerin auf dem 15. Platz (+13,741 Sekunden). Beste Azzurra im Feld wurde Gloria Scarsi (+7,888). Einen Tag vorher waren Fabian Rabensteiner und Sandra Mairhofer gefordert &ndash; und zwar in einem Wettkampf der besonderen Art.<BR /><BR />125 Kilometer und mehr als 5.000 H&ouml;henmeter galt es am Samstag in den Marathon-Rennen zu bew&auml;ltigen. Beim Sieg des US-Amerikaners Keegan Swenson, der den Kurs in 6:01:44,3 Stunden absolvierte, reichte es f&uuml;r Rabensteiner nur zu Platz 14, sein R&uuml;ckstand betrug 11.51 Minuten. Bei den Damen schnappte sich Swensons Landsfrau Kate Courtney nach 7:10:11,1 Stunden die Goldmedaille, die S&uuml;dtirolerin Mairhofer reihte sich auf Platz 18 ein (+46.10 Minuten).]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 20:03:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Sep 2025 20:04:29 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Victor Koretzky freut sich über WM-Gold. © ANSA / MAXIME SCHMID</media:title>
     <media:credit role="author">MAXIME SCHMID</media:credit>
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   <title>Kleine Mountainbiker ganz groß</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/kleine-mountainbiker-ganz-gross</link>
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   <description>Zum bereits 21. Mal wurde am vergangenen Wochenende in der Sportzone Pichl im Gsieser Tal um den VSS/Raiffeisen Jugend-Trophy-Landesmeistertitel gefahren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Kids in den Altersklassen U6 bis U17 zeigten in den Disziplinen Cross Country, Dual Slalom und Easy Down ihr K&ouml;nnen. <BR /><BR />Aus sportlicher Sicht gl&auml;nzten vor allem die Sarnerin Kati Oberkalmsteiner (U8), Samuel Hofer (SV V&ouml;ls am Schlern/U8)) und Rudi Augscheller (Sunshine Racers Nals/U12). Sie konnten gleich alle drei Kategorien in ihrer Altersklasse f&uuml;r sich ent-scheiden und die Siegertroph&auml;e aus den H&auml;nden von Greta Seiwald, S&uuml;dtirols Weltcup-Starterin, entgegennehmen.<BR /><BR />Die Vereinswertung ging einmal mehr an die Nachwuchsmountainbiker der Sunshine Racers Nals. &bdquo;Sieger waren in den vergangenen zwei Tagen aber alle Teilnehmer, denn alle haben ihr Bestes gegeben. Darauf k&ouml;nnt ihr zurecht alle stolz sein&ldquo;, so VSS-Obmann Paul Romen bei der Siegerehrung.<BR /><BR />Starke Teilnehmerzahlen gab es &uuml;ber die gesamte Saison hinweg: Bei den insgesamt 12 VSS-Rennen sind heuer mehr als 300 Kinder mit ihren Fahrr&auml;dern an den Start gegangen. &bdquo;Es freut uns jedes Jahr aufs Neue so viele Kinder und Jugendliche an den Startlinien zu sehen&ldquo;, unterstreicht der VSS-Referent f&uuml;r Radsport, Erwin Schuster. Gefahren wurden unter der Saison zus&auml;tzlich noch die Disziplinen Hindernis und Pump Track.<BR /><BR /><h3>
Die Landesmeister im &Uuml;berblick:</h3><b>Easy Down</b><?O_Fett><?_O_Fett><BR />U6: Tabea Gruber (SC Sarntal) und Jake Narzisi (SV St. Lorenzen Rad). U8: Kati Oberklamsteiner (SC Sarntal) und Samuel Hofer (SV V&ouml;ls). U10: Mara Valersi und Jakob Berger (beide Sunshine Racers Nals). U12: Theresa Gasser (Klausen) und Rudi Augscheller. U14: Anna Lena Wenter (beide Nals) und Tobias Schwingshackl (SSV Pichl Gsies). U17: Lena Hofer (Nals) und Jakob Weger (Dynamic Bike Team Eppan). <BR /><BR /><b>Dual Slalom</b><BR />U6: Tabea Gruber und Jake Narzisi. U8: Kati Oberkalmsteiner und Samuel Hofer. U10: Mara Valersi und Jonas Runer (Nals). U12: Theresa Gasser und Rudi Augscheller. U14: Samira Alber und Anton Pichler (beide Nals). U17: Marie Th&ouml;ni (Eppan) und Hannes Steiner (Pichl Gsies). <BR /><BR /><b>Cross Country</b><BR />U6: Vera Colz (Ritten) und Matthias Rabensteiner (Eppan). U8: Kati Oberkalmsteiner und Samuel Hofer. U10: Pia Hofer (V&ouml;ls) und Jan Perathoner (Klausen). U12: Johanna Vigl (Ritten) und Rudi Augscheller. U14: Jolina Messner (Ritten) und Elia Raffeiner (Nals). U17: Daniel Demanega.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 08:41:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 04 Sep 2025 17:47:08 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Rudi Augscheller (Bildmitte stehend) holte sich drei Landesmeistertitel.</media:title>
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   <title>Gebrauchter Tag für Paccagnella</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/gebrauchter-tag-fuer-paccagnella</link>
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   <description>Elian Paccagnella hat beim Mountainbike-Weltcup im französischen Les Gets einen gebrauchten Tag erlebt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 20-j&auml;hrige S&uuml;dtiroler musste sich im olympischen Cross-Country der UCI Mountain Bike World Series mit einem 49. Platz in der U23-Kategorie abfinden. Nahe der Schweizer Grenze &uuml;berquerte der Bozner die Ziellinie mit einem R&uuml;ckstand von 8:43 Minuten auf den Sieger Finn Treudler (Cube Factory Racing/Schweiz). Dahinter komplettierten der Deutsche Benjamin Kr&uuml;ger (+0:45) und Lokalmatador Alix Andre Gallis (Sunn Factory Racing/+1:21) das Podest. Bester Azzurro im Feld wurde Matteo Siffredi mit Rang 15 (+4:24).<BR /><BR />Deutlich mehr Grund zur azurblauen Freude gab es bei den U23-Damen. Dort triumphierte die Italienerin Valentina Corvi,  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/goldiges-team-suedtirols-rad-juwel-ist-europameister" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">an deren Seite Paccagnella vor rund einem Monat Team-Gold bei der Europameisterschaft erobert hatte</a>, deutlich vor Vida Lopez de San Roman (USA/+0:56) und der Kanadierin Isabella Holmgren (+1:17). Sara Cortinovis landete in den Top 10 (6./+2:39). <BR /><BR /><h3>
Schwedin gewinnt bei den Damen </h3>
In der Elite-Kategorie landete Martina Berta auf einem starken f&uuml;nften Platz (+1:51), den Sieg schnappte sich die Schwedin Jenny Rissveds vor Alessandra Keller (+1:12) und Samara Maxwell (+1:32). Das Rennen der Herren startet um 15 Uhr. S&uuml;dtiroler sind keine am Start.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 14:46:41 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 31 Aug 2025 14:59:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Elian Paccagnella war beim Weltcup in Les Gets am Start. © Giacomo Podetti</media:title>
     <media:credit role="author">Giacomo Podetti</media:credit>
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   <title>Hemstreet gewinnt in Frankreich – Widmann nicht im Finale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/hemstreet-gewinnt-in-frankreich-widmann-nicht-im-finale</link>
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   <description>Ohne Veronika Widman, die in der Qualifikation auf Platz 18 gelandet war, ging beim Downhill-Weltcup in Les Gets (FRA) das Finale über die Bühne. Am Ende war eine Kanadierin die Schnellste.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gracey Hemstreet hat das Elite-Rennen der Frauen in Les Gets gewonnen. Die Kanadierin setzte sich vor Marine Cabirou (Frankreich) und der &Ouml;sterreicherin Valentina H&ouml;ll durch.<BR /><BR />Als beste Azzurra landete Gloria Scarsi auf dem guten 5. Platz. Die Traminerin Widmann hatte das Finale der Top-15-Athletinnen durch einen 18. Rang in der Qualifikation verpasst.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 14:20:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 30 Aug 2025 14:20:25 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Veronika Widmann hat in Les Gets das Finale verpasst.</media:title>
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   <title>Veronika Widmann überzeugt bei der EM</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/veronika-widmann-ueberzeugt-bei-der-em</link>
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   <description>Veronika Widmann hat bei der Downhill-EM in La Molina (Spanien) eine überzeugende Leistung abgeliefert. Auf eine Medaille fehlte gar nicht viel.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gold ging erneut an die Schweizerin Lisa Baumann, die mit einer Zeit von 3.26,31 Minuten ihren EM-Titel verteidigte. Silber schnappte sich die Italienerin Gloria Scarsi vor der Franz&ouml;sin Vicky Clavel. <BR /><BR />Die S&uuml;dtirolerin Veronika Widmann (3.32,05 Minuten) landete am Sonntagnachmittag auf Rang sechs. Auf eine EM-Medaille fehlten der Traminerin gut vier Sekunden. Der technische Parcours in La Molina &ndash; knapp 2,3km L&auml;nge und etwa 411Meter H&ouml;henverlust &ndash; stellte ein anspruchsvolles Terrain dar. Die Bedingungen waren bestens.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 18:57:03 +0200</pubDate>
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     <media:title>Veronika Widmann bot eine starke Leistung. © APA / EXPA/JOHANN GRODER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/JOHANN GRODER</media:credit>
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   <title>Auf Paccagnellas Goldrausch folgt Ernüchterung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/auf-paccagnellas-goldrausch-folgt-ernuechterung</link>
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   <description>Der 19-jährige Südtiroler Elian Paccagnella stand am Samstag erneut bei der Mountainbike-Europameisterschaft in Portugal im Einsatz. Diesmal jedoch ohne Glück.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/goldiges-team-suedtirols-rad-juwel-ist-europameister" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Am Freitag hatte Paccagnella mit Italiens Mixed-Staffel die Goldmedaille gewonnen</a>, keine 24 Stunden sp&auml;ter musste er sich im portugiesischen Melgaco im U23-Bewerb im Cross Country mit Rang 33 zufrieden geben.<BR /><BR />Paccagnella hat im Juni die Matura abgelegt und konnte deshalb nur eingeschr&auml;nkt trainieren. Das machte sich am Samstag bemerkbar, als der Bozner anfangs in der Spitzengruppe mitfuhr, dann aber zunehmend abrei&szlig;en lassen musste und schlie&szlig;lich eine Platzierung im vorderen Feld verpasste. Der Teenager ist S&uuml;dtirols einziger Vertreter bei der Europameisterschaft.<BR /><BR />Cross-Country-Gold ging an  den Franzosen Adrien Boichis, der den D&auml;nen Withen Albert Philipsen  auf Platz zwei verwies. Bronze holte der Schweizer Finn Treudler.<BR /><BR />Ein kleines Erfolgserlebnis gab es f&uuml;r Italien an diesem EM-Tag aber dennoch: Federico Rosario Brafa holte im Junioren-Rennen hinter dem &Ouml;sterreicher Anatol Friedl die Silbermedaille.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 19:22:58 +0200</pubDate>
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     <media:title>Elian Paccagnella ließ auch im zweiten EM-Rennen nichts unversucht. © www.picturedesk.com / ANDY BUCHANAN</media:title>
     <media:credit role="author">ANDY BUCHANAN</media:credit>
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   <title>Team-Gold: Südtirols Rad-Juwel ist Europameister</title>
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   <description>Elian Paccagnella hat in seinem großartigen Jahr 2025 ein weiteres Erfolgskapitel geschrieben: Bei der Europameisterschaft in Melgaco (Portugal) gab es für ihn die Goldmedaille.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dieses Ergebnis ist wie Balsam f&uuml;r die Seele der S&uuml;dtiroler Mountainbike-Szene,  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/diese-mountainbike-flaute-gibt-anlass-zur-sorge" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">die zuletzt nicht einfache Zeiten durchmachte.</a> Elian Paccagnella, 19-j&auml;hriges Radjuwel aus Bozen, holte bei der Europameisterschaft mit der Mixed-Staffel Italiens die Goldmedaille.<BR /><BR />Paccagnella gilt als S&uuml;dtirols gr&ouml;&szlig;tes Mountainbike-Talent. Heuer ging sein Stern erstmals so richtig auf, als er in der U23-Kategorie seinen ersten Weltcupsieg feierte und auch ansonsten mit starken Ergebnissen auf sich aufmerksam machte. Nun folgte bei der Europameisterschaft ein weiteres Highlight.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Freuen sich über Gold, hinten von links: Ettore Fabbro, Juri Zanotti, Elian Paccagnella; vorne von links: Martina Berta, Elisa Ferri, Valentina Corvi. © ANSA / MAXIME SCHMID" data-fancybox="inline-273315" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/freuen-sich-ueber-gold-hinten-von-links-ettore-fabbro-juri-zanotti-elian-paccagnella-vorne-von-links-martina-berta-elisa-ferri-valentina-corvi.jpg"><img alt="Freuen sich über Gold, hinten von links: Ettore Fabbro, Juri Zanotti, Elian Paccagnella; vorne von links: Martina Berta, Elisa Ferri, Valentina Corvi. © ANSA / MAXIME SCHMID" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/freuen-sich-ueber-gold-hinten-von-links-ettore-fabbro-juri-zanotti-elian-paccagnella-vorne-von-links-martina-berta-elisa-ferri-valentina-corvi.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Freuen sich über Gold, hinten von links: Ettore Fabbro, Juri Zanotti, Elian Paccagnella; vorne von links: Martina Berta, Elisa Ferri, Valentina Corvi. © ANSA / MAXIME SCHMID</p>
<BR />Gemeinsam mit Juri Zanotti, Ettore Fabbro, Martina Berta, Valentina Corvi und Elisa Ferri radelte Paccagnella zur Goldmedaille. Die Azzurri hielten sich von Beginn an im Spitzenfeld und lie&szlig;en die Konkurrenz schlussendlich souver&auml;n hinter sich. Silber ging an die Schweiz, Bronze an Deutschland.<BR /><BR /><h3>
Erst Matura, dann EM-Gold</h3>F&uuml;r Paccagnella ist das insofern besonders, weil er wegen seiner Matura-Pr&uuml;fung zuletzt nicht voll trainieren konnte. Noch ist die Europameisterschaft nicht zu Ende &ndash; im Gegenteil. Der Talferst&auml;dter hat am Samstagnachmittag die M&ouml;glichkeit auf das n&auml;chste Edelmetall. Beim U23-Bewerb darf sich Paccagnella durchaus Chancen ausrechnen. Der Teenager ist S&uuml;dtirols einziger Vertreter bei der Europameisterschaft.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 19:00:50 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 25 Jul 2025 19:12:23 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Elian Paccagnella ließ die Sektkorken knallen. © ANSA / MAXIME SCHMID</media:title>
     <media:credit role="author">MAXIME SCHMID</media:credit>
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   <title>Greta Seiwald gibt so schnell nicht auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/greta-seiwald-gibt-so-schnell-nicht-auf</link>
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   <description>Daheim Zeit mit der Familie verbringen, Sommer im idyllischen Gsieser Tal, lockeres Reha-Training und den Blick schon wieder nach vorne gerichtet: Nein, dass Greta Seiwald ihre Zeit derzeit genießt, kann man so freilich nicht sagen. Aber: Die 28-jährige Mountainbikerin macht das Beste daraus.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[R&uuml;ckblick: Ende Juni hatte sich Seiwald  in einem Rennen der &bdquo;Internazionali d'Italia Series&ldquo; bei einem Sturz erheblich verletzt &ndash; nur einen Tag nach ihrem Italienmeistertitel im Short Track. Ein trimalleol&auml;rer, also dreifacher Bruch am rechten Sprunggelenk, war die Folge.<BR /><BR />&bdquo;Ich hatte aber wenn man so will Gl&uuml;ck im Ungl&uuml;ck und konnte noch am gleichen Tag operiert werden&ldquo;, erz&auml;hlt Seiwald. Nach dem Sturz kam sie zun&auml;chst zur Erstversorgung und f&uuml;r erste Kontrollma&szlig;nahmen ins Krankenhaus von Belluno. Gemeinsam mit ihrem Vater machte sie sich jedoch unmittelbar danach auf den Weg ins Krankenhaus nach Innichen. Durch Zufall und nach mehreren Telefonaten hat es dann schlussendlich noch am selben Tag mit der Operation geklappt. &bdquo;Ich war ja den ganzen Tag n&uuml;chtern, weil mittags das Rennen war und ich nichts gegessen hatte.&ldquo;<BR /><BR />Einige Tage musste die Gsieserin anschlie&szlig;end im Krankenhaus bleiben, doch schon f&uuml;nf Tage nach der Operation konnte sie mit der Physiotherapie beginnen. Den Gips konnte sie knapp eine Woche nach dem Unfall wieder ablegen und durch einen Walker, eine Art Gehst&uuml;tze, ersetzen. Seither arbeitet sie kontinuierlich an ihrem Comeback, Schritt f&uuml;r Schritt. &bdquo;Ich mache die Reha in Reischach im Physio- und Rehazentrum von Peter Aichner. Wieder ein Gl&uuml;ck, dass das alles ganz in der N&auml;he ist und ich nicht weit fahren muss.&ldquo; So kann sie die ungewohnte Situation zumindest im vertrauten Umfeld bew&auml;ltigen und den Sommer erstmals seit l&auml;ngerer Zeit wieder daheim in Pichl verbringen. &bdquo;Das hat es wohl seit zehn Jahren nicht mehr gegeben.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><h3>
Comeback mit Schrauben im K&ouml;rper</h3>Der Eingriff hinterlie&szlig; jedoch Spuren, im wahrsten Sinne des Wortes: Schrauben und Platten stabilisieren aktuell das Sprunggelenk. &bdquo;Die bleiben vorerst drin, etwa in einem Jahr kann ich sie wieder entfernen lassen. Voraussichtlich werde ich bis Ende n&auml;chster Saison damit warten&ldquo;, so Seiwald. W&auml;hrend der Saisonpause ab Herbst 2026 wolle sie sich dann einer Operation unterziehen, um die Schrauben rauszunehmen.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Greta Seiwald will baldmöglichst wieder Rennen fahren. © noam.meresse" data-fancybox="inline-273273" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/greta-seiwald-will-baldmoeglichst-wieder-rennen-fahren.jpg"><img alt="Greta Seiwald will baldmöglichst wieder Rennen fahren. © noam.meresse" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/greta-seiwald-will-baldmoeglichst-wieder-rennen-fahren.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Greta Seiwald will baldmöglichst wieder Rennen fahren. © noam.meresse</p>
<BR />Ein Comeback-Termin ist derzeit noch v&ouml;llig offen. &bdquo;Die Verletzung ist noch nicht einmal einen Monat her, das braucht Zeit&ldquo;, wei&szlig; Seiwald. Jetzt hei&szlig;e es: auskurieren und nichts &uuml;berst&uuml;rzen. Klar ist: Der Trainingsr&uuml;ckstand ist betr&auml;chtlich. Und auf Weltcup-Niveau z&auml;hlt jeder Kilometer auf dem Bike. &bdquo;Weltcuprennen sind ohnehin schon schwer, wenn dann auch noch die Form fehlt, weil man so viel Trainingszeit verpasst hat, dann macht das Ganze noch weniger Spa&szlig;.&ldquo; <BR /><BR />Der Fokus liegt nun auf einem vollst&auml;ndigen Heilungsverlauf und einer gezielten Vorbereitung. Wenn alles optimal l&auml;uft, k&ouml;nnte im Oktober &ndash; trotz Schrauben im K&ouml;rper &ndash; ein vorsichtiges Comeback im Weltcup folgen. Dann st&uuml;nden noch zwei Rennen an, allerdings weit entfernt in den USA und Kanada. &bdquo;Wenn ich mich dann stark genug f&uuml;hle und die Form stimmt, w&auml;re ich gerne dabei. Aber das entscheide ich ganz kurzfristig, je nachdem, wie es bis dahin aussieht&ldquo;, so die Gsieserin.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 15:48:29 +0200</pubDate>
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     <media:title>Greta Seiwald daheim in Pichl: Den Gips konnte sie bereits nach nur einer Woche wieder ablegen und durch einen Walker ersetzen.</media:title>
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   <title>Diese Mountainbike-Flaute gibt Anlass zur Sorge</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/diese-mountainbike-flaute-gibt-anlass-zur-sorge</link>
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   <description>Eva Lechner und Gerhard Kerschbaumer waren einst Athleten von Weltklasseformat, doch mittlerweile spielt Südtirol im olympischen Cross-Country-Bewerb der Montainbiker keine Rolle mehr.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[W&auml;re da nicht der Bozner Elian Paccagnella, dann m&uuml;sste man von desolaten Cross-Country-Italienmeisterschaften aus S&uuml;dtiroler Sicht sprechen. Die U23-Titelverteidigung gl&uuml;ckte ihm zwar nicht, aber immerhin konnte der 19-J&auml;hrige bei den Titelk&auml;mpfen am Samstag in Tabiano Terme (Provinz Parma) U23-Silber erobern; erst im Schlusssprint musste er sich um eine Sekunde Matteo Siffredi geschlagen geben. Das war es dann aber auch schon mit Edelmetall f&uuml;r S&uuml;dtirols Mountainbiker. <BR /><BR />Insbesondere im Elite-Bereich, wo S&uuml;dtirol fr&uuml;her stets mehrere Sieger und Medaillenkandidaten bei nationalen Wettk&auml;mpfen stellen konnte, sieht es d&uuml;ster aus. Da waren erst gar keine S&uuml;dtiroler mit dabei, auch weil die Gsieserin Greta Seiwald nach wie vor verletzungsbedingt fehlt. Bei den Herren siegte Luca Braidot vor Juri Zanotti und Nadir Colledani. Bei den Damen setzte sich Martina Berta vor Chiara Teocchi und Nicole Pesse durch. <BR /><BR /><h3>
Vereinzelte Hoffnungsschimmer</h3>Im U23-Feld der Damen machte die junge Nalserin Jana Pallweber (Sunshine Racers) ihre Sache gut und holte rund zehn Minuten hinter der siegreichen Sara Cortinovis den neunten Platz. Neben Paccagnella war das jedoch der einzige U23-Top-Ten-Platz.<BR /><BR />Bei den Junioren landete Franz Pallhuber vom Junior Team S&uuml;dtirol auf Rang sieben, genauso wie Anja Simmerle (ebenfalls Junior Team) bei den Juniorinnen.<BR /><BR />In der Elektro-Mountainbike-Disziplin ging der Italienmeistertitel in der allgemeinen Klasse an die Olangerin Anna Oberparleiter, die damit ihren Titel erfolgreich verteidigen konnte.<BR /><BR />F&uuml;r S&uuml;dtirol sieht die Gegenwart und die Zukunft in der olympischen Cross-Country-Disziplin damit alles andere als rosig aus &ndash; strukturelle Ver&auml;nderungen sowie ein Hinterfragen des Verbands scheinen n&ouml;tig.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 11:01:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 21 Jul 2025 20:53:46 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Elian Paccagnella sorgte mit seinem Silbermedaillen-Gewinn für einen kleinen Lichtblick. © Giacomo Podetti</media:title>
     <media:credit role="author">Giacomo Podetti</media:credit>
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  </item>
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   <title>Veronika Widmann bleibt in der Quali hängen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/veronika-widmann-bleibt-in-der-quali-haengen</link>
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   <description>Bei Weltcup der Downhiller in Pal Arinsal (Andorra) ist Veronika Widmann in der Qualifikation hängen geblieben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Widmann stellte in der Quali die 19. Zeit auf und verpasste das Finale der besten 15 somit knapp. Die Traminerin war also nur in der Zuschauerrolle, als sich die Britin Tahnee Seagrave den Sieg holte. Die &Ouml;sterreicherin Valentina H&ouml;ll und die Norwegerin Mille Johnset landeten dahinter. Bei den Herren ging der Sieg an den Franzosen Loic Bruni.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 15:56:06 +0200</pubDate>
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     <media:title>Veronika Widmann in Aktion. © APA / EXPA/JOHANN GRODER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/JOHANN GRODER</media:credit>
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   <title>Das sind die Top-Athleten  beim Dolomiti Superbike</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/das-sind-die-top-athleten-beim-dolomiti-superbike</link>
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   <description>Der Countdown läuft: Am Samstag um 7.30 Uhr startet der Südtirol Dolomiti Superbike, einer der renommiertesten MTB-Marathons der Welt. Bei den Eliterennen der hochkrätigen Veranstaltung in der Dolomitenregion 3 Zinnen werden auch Bikerinnen und Biker der Spitzenklasse mit von der Partie sein. Einige von ihnen wurden am Freitagabend offiziell vorgestellt. Das sagen sie am Vorabend des Klassikers, der zum 30. Ausgetragen wird.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>Maria Cristina Nisi (ITA/Boscaro Racing Team ASD):</b> Ich bin so gl&uuml;cklich, hier zu sein, Spa&szlig; zu haben. Ich habe mich entschlossen, wieder an Wettk&auml;mpfen teilzunehmen. Ich bin auf einem Weg, der mich hoffentlich im Laufe der Jahre zu noch besseren Ergebnissen f&uuml;hren wird. Nat&uuml;rlich schreitet das Alter voran, aber die Entschlossenheit ist immer da, und solange ich kann, werde ich mein Bestes geben. Ich danke der gesamten Organisation des S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike und w&uuml;nsche allen viel Gl&uuml;ck und viel Spa&szlig;, denn es ist ein sch&ouml;nes Rennen an einem besonderen Ort.<BR /><BR /><b>Chiara Burato (ITA/Stones Bike):</b> Dies ist eine Saison mit H&ouml;hen und Tiefen, jetzt ist es grad so lala. Dies wird mein letztes Rennen in der ersten Saisonh&auml;lfte sein. Ich bin sehr froh, hier zu sein, denn mein letztes Rennen in dieser Region war 2022. Der S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike ist eine tolle Veranstaltung, denn die Kulisse ist wundersch&ouml;n. Mal sehen, wie es morgen (am Samstag, Anm. d. Red.) laufen wird. <BR /><BR /><b>Ignacio Gallo Florido (CHI/DMT Racing Team By Marconi):</b> Wir haben vorher viele Rennen bestritten, Querfeldeinrennen im Weltcup, aber auch kleinere Rennen in der N&auml;he unserer Heimat. Wir haben viel trainiert, dies ist der letzte Einsatz in dieser Saison hier in Europa. Wir werden sehen, wie es morgen l&auml;uft, aber ich bin sehr gl&uuml;cklich, zum ersten Mal hier zu sein, es ist wunderbar.<BR /><BR /><b>Agustin Duran (ARG/DMT Racing Team By Marconi):</b> Ignacio hat mir erkl&auml;rt, wie die Strecke ist, und sie ist ziemlich schnell. F&uuml;r mich ist diese Art von Rennen neu, da ich normalerweise im Cross Country antrete. Nun bin ich gespannt auf diesen Marathon. <BR /><BR /><b>Diego Rosa (ITA/FOL MTB Racing Team):</b> Der dritte Platz in der italienischen Meisterschaft war eine Freude. Was sagt mir das im Hinblick auf morgen (Samstag, Anm. d. Red.)? Die Kondition ist gut und ich muss weiter daran glauben. Das Rennen wird lang, sch&ouml;n, hart, ein bisschen schnell und taktisch sein. Der S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike war das erste Rennen, das ich gefahren bin, als ich noch Profi war, deshalb komme ich immer gerne hierher zur&uuml;ck.<BR /><BR /><b>Juri Ragnoli (ITA/El Camos Racing Team):</b> Meine physische Verfassung ist sehr gut. Das ist aber auch eine notwendige Voraussetzung, um im Rennen gut abzuschneiden. Manchmal reicht aber auch die Top-Verfassung nicht. Morgen (am Samstag, Anm. d. Red.) werde ich wieder angreifen. Der Dolomiti Superbike ist offen f&uuml;r viele Szenarien, auch f&uuml;r taktische Spielchen, also muss man seine Gegner ein wenig beobachten.<BR /><BR /><b>Nicola Taffarel (ITA/Metallurgica Veneta MTB Pro Team):</b> Die Bedingungen sind gut. Ich hoffe, dass ich ein gutes Rennen hinlegen kann. Wie meine Konkurrenten schon gesagt haben, ist alles offen und auch sehr taktisch. Ich mag solche Rennen, nicht &uuml;berm&auml;&szlig;ig hart in der H&ouml;he und mit flachen Abschnitten. Das wird Spa&szlig; machen.<BR /><BR /><b>Diego Alfonso Arias Cuervo (COL/Metallurgica Veneta MTB Pro Team):</b> Ich hatte einen ziemlich schwierigen Start in die Saison, nach und nach reagieren die Beine besser, schlie&szlig;lich sind wir keine Maschinen. Morgen (am Samstag, Anm. d. Red.) werden wir hoffentlich gute Beine haben. Wo der Dolomiti Superbike entschieden wird? Auf den Pl&auml;tzwiesen.<BR /><BR /><b>Andrea Siffredi (ITA/Scott Racing Team):</b> Ich freue mich, das Trikot mit der Trikolore zu tragen und mein Land vertreten zu d&uuml;rfen. Ich hoffe, dass ich das auf die bestm&ouml;gliche Weise tun kann. F&uuml;r mich ist der Italienmeistertitel ein wahr gewordener Traum, es f&uuml;hlt sich fast seltsam an. Ich kann es kaum erwarten, mir neue Ziele zu setzen. Ein Ziel k&ouml;nnte das morgige Rennen sein. Ich mag es, ich habe es letztes Jahr gemacht und ich hoffe, dass ich um den Sieg mitfahren kann. <BR /><BR /><b>Kurt Ploner (Pr&auml;sident des Organisationskomitees):</b> Willkommen in Niederdorf in der Dolomitenregion 3 Zinnen zur 30. Ausgabe des S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike. Am morgigen Samstag werden &uuml;ber 2500 begeisterte Teilnehmer am Start sein. Ich m&ouml;chte mich bei allen bedanken, die so zahlreich zu diesem Festival des Mountainbike-Sports gekommen sind. Ich w&uuml;nsche allen ein tolles Rennen, genie&szlig;t die Landschaft und kommt ohne Verletzungen ins Ziel!]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 20:52:09 +0200</pubDate>
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     <media:title>Das sind die Top-Athleten beim 30. Dolomiti Superbike. © Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">Sportissimus</media:credit>
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   <title>Zurück zu den Wurzeln: Dolomiti Superbike für Hobbybiker</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/zurueck-zu-den-wurzeln-dolomiti-superbike-fuer-hobbybiker</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/zurueck-zu-den-wurzeln-dolomiti-superbike-fuer-hobbybiker</guid>
   <description>Das lange Warten auf einen der renommiertesten MTB-Marathons der Welt hat (fast) ein Ende. An diesem Samstag  ist es wieder soweit, wenn beim Südtirol Dolomiti Superbike ab 7.30 Uhr aktuell über 2500 Bikerinnen und Biker eine der drei Rennstrecken im Herzen der Dolomitenregion 3 Zinnen in Angriff nehmen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Vorbereitungen f&uuml;r die 30. Ausgabe des legend&auml;ren Radsportfests, bei dem die Teilnehmenden mit der Zieleinfahrt selbst zur Legende werden, sind weitestgehend abgeschlossen. <BR /><BR />Mit ihnen hat im Sommer 1995 alles ihren Anfang genommen und sie sind es, die bei der 30. und m&ouml;glicherweise letzten Ausgabe des S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike im Mittelpunkt stehen. Die Rede ist von den unz&auml;hligen Hobby-Mountainbikerinnen und Mountainbikern, die an diesem Samstag die klassische Distanz (60 Kilometer/1570 H&ouml;henmeter), die mittlere Distanz (85 km/2360 hm) oder die lange Distanz (123 km/3400 hm) rund um den Start- und Zielort Niederdorf herunterspulen.<BR /><BR />&bdquo;Nach den 'wilden' Anfangsjahren war der S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike Mitte der 2000er-Jahre zwei Mal eine Weltcup-Etappe und einmal wurden bei uns sogar die Marathon-Weltmeister gek&uuml;rt. Dementsprechend standen bei uns in dieser Zeit und auch danach die Top-Athletinnen und Athleten im Fokus, auch wenn uns die Anliegen der Hobbyfahrerinnen und -fahrer trotzdem immer sehr wichtig waren. Die diesj&auml;hrige 30. Ausgabe soll eine Hommage an all jene sein, die unser Event gro&szlig; gemacht haben und die uns in diesen 30 Jahren immer treu geblieben sind &ndash; als Teilnehmer, als Zaungast oder auch als Fan von zu Hause aus&ldquo;, sagt Kurt Ploner, der dem legend&auml;ren MTB-Marathon seit der Erstausgabe als OK-Chef vorsteht.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Am Sonntag geht es mit Vollgas in die 30. Auflage des Rennens. © Camilla Pizzini" data-fancybox="inline-270843" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/am-sonntag-geht-es-mit-vollgas-in-die-30-auflage-des-rennens.jpg"><img alt="Am Sonntag geht es mit Vollgas in die 30. Auflage des Rennens. © Camilla Pizzini" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/am-sonntag-geht-es-mit-vollgas-in-die-30-auflage-des-rennens.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Am Sonntag geht es mit Vollgas in die 30. Auflage des Rennens. © Camilla Pizzini</p>
<BR />Die Vorbereitungen f&uuml;r den S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike laufen indes auf Hochtouren weiter und biegen aktuell auf die Zielgeraden ein. &bdquo;Wir befinden uns schon an einem sehr guten Punkt. Unser eingespieltes Team hat alles im Griff und daf&uuml;r m&ouml;chte ich den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern bereits im Vorfeld danken. Den Teilnehmenden w&uuml;nsche ich hingegen, dass der 30. S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike verletzungsfrei &uuml;ber die B&uuml;hne geht. Wenn die Bikerinnen und Biker nach den Strapazen mit einem L&auml;cheln im Ziel ankommen, dann ist das f&uuml;r uns als Veranstalter der Beweis, dass wir sehr Vieles richtig gemacht haben und der Lohn f&uuml;r die harte Arbeit. Auch unseren Sponsoren, einige davon unterst&uuml;tzen uns seit vielen Jahren, m&ouml;chte ich f&uuml;r ihr Engagement danken&ldquo;, erkl&auml;rt Ploner abschlie&szlig;end. ]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 10:09:40 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 08 Jul 2025 10:09:45 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Auf die Mountainbiker  wartet ein absolutes Saison-Highlight. © Camilla Pizzini</media:title>
     <media:credit role="author">Camilla Pizzini</media:credit>
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  </item>
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   <title>Widmann verpasst im Finale die Top 10</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/widmann-verpasst-im-finale-die-top-10</link>
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   <description>Nach einer starken Qualifikation am Samstag hat die Südtirolerin Veronika Widmann einen Tag später im Downhill-Finale beim UCI Weltcup in La Thuile die Top 10 verpasst.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Den Sieg am Sonntag trug die Deutsche Nina Hoffmann davon, die 28-J&auml;hrige von Santa Cruz Syndicate absolvierte den Kurs im Aostatal in 3:57,934 Minuten. Dahinter folgten die &Ouml;sterreicherin Valentina H&ouml;ll (+2,994) und Gracey Hemstreet aus Kanada (+3,196). Was die Spitzengeschwindigkeit angeht, bewegte sich Veronika Widmann auf einem Niveau mit den Spitzenfahrerinnen, ihr Wert von 54,014 km/h war der zweitschnellste im Feld. In der Endabrechnung musste sich die S&uuml;dtirolerin weiter hinten einreihen, letztlich reichte es zu Platz 13 (+15,879).<BR /><BR />Bereits am kommenden Wochenende geht es mit dem n&auml;chsten Weltcup weiter, zwischen 9. und 13. Juli stehen die Rennen in Pal Arinsal in Andorra auf dem Programm.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 15:30:42 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 06 Jul 2025 15:30:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Veronika Widmann war in La Thuile im Einsatz. © APA / EXPA/JOHANN GRODER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/JOHANN GRODER</media:credit>
    </media:content>
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   <title>La Thuile: Widmann auf Platz neun</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/la-thuile-widmann-und-ellecosta-auf-platz-neun</link>
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   <description>Veronika Widmann hat sich in La Thuile für das Downhill-Finale qualifiziert. Die Traminerin peilt damit am Sonntag ab 13 Uhr ein Spitzenresultat an.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>Veronika Widmann</b> war im Downhill-Weltcup zuletzt immer gut dabei, f&uuml;r ganz vorne reichte es aber nie. Das k&ouml;nnte sich bereits am Sonntag &auml;ndern, wenn die S&uuml;dtirolerin in La Thuile (ITA) den n&auml;chsten Anlauf nimmt. In der Qualifikation am Samstag belegte Widmann den 9. Platz. Quali-Schnellste war war Gracey Hemstreet aus Kanada, gefolgt von Tahnee Seagrave (GBR) und der Schweizerin Camille Balanache.<BR /><BR />Nicht ganz ideal verlief der Samstag f&uuml;r Enduro-Fahrerin <b>Nadine Ellecosta</b>. Die 26-J&auml;hrige aus St. Lorenzen belegte am Samstag  den 8. Platz. In der Gesamtwertung liegt Ellecosta damit auf Rang 3. Zuletzt stand die Pustererin im Fasstal als Zweite auf dem Podest.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 21:43:55 +0200</pubDate>
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     <media:title>Downhill-Bikerin Veronika Widmann ist in La Thuile im Finale mit dabei. © kikeabelleiraphoto</media:title>
     <media:credit role="author">kikeabelleiraphoto</media:credit>
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   <title>Mit ihr hat vor 30 Jahren alles begonnen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/mit-ihr-hat-vor-30-jahren-alles-begonnen</link>
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   <description>Die Jubiläumsausgabe des Südtirol Dolomiti Superbike geht in weniger als zwei Wochen über die Bühne. Der prestigeträchtige Mountainbike-Marathon im Herzen der Dolomitenregion 3 Zinnen findet am Samstag, 12. Juli bereits zum 30. Mal statt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Den Radsportlerinnen und -sportlern stehen dabei neuerlich drei Strecken zur Auswahl &ndash; dieses Mal stellen wir die klassische Distanz (60 km/1570 hm) vor. <BR /><BR />Mit der &bdquo;k&uuml;rzesten&ldquo; der insgesamt drei angebotenen Strecken beim S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike hat im Sommer 1995 alles begonnen. Damals, im Zeitalter der schweren Eisen-Bikes, waren 60 Kilometer und fast 1600 H&ouml;henmeter das Nonplusultra f&uuml;r die Bikerinnen und Biker. In den darauffolgenden Jahren wurde der fahrbare Untersatz immer leichter, die Strecken daf&uuml;r l&auml;nger und schwieriger. <BR /><BR />Trotzdem ist die klassische Distanz beim S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike geblieben. Auch, weil sie nach wie vor kein Honigschlecken ist und eine umfassende Vorbereitung in Form von ausreichend Trainingseinheiten im Vorfeld des Wettkampfs voraussetzt. Denn jede Mountainbikerin und jeder -biker wei&szlig;, dass 60 Kilometer und fast 1600 H&ouml;henmeter nicht im &bdquo;Vorbeigehen&ldquo; absolviert werden &ndash; auch wenn man an den verschiedenen Verpflegungs-Stationen wie gewohnt von den zahlreichen freiwilligen, sehr freundlichen Helferinnen und Helfern optimal versorgt und von den Tausenden Schaulustigen entlang der Strecke angefeuert wird.  <BR /><BR /><h3>
Ein Ritt  in einer majest&auml;tischen Bergwelt</h3>Auf ihrem 60 Kilometer langen Ritt im Sattel ihrer Drahtesel mitten im Herzen der Dolomitenregion 3 Zinnen d&uuml;rfen sich die Ausdauersportlerinnen und -sportler auf knackige Anstiege und rasante Abfahrten freuen &ndash; die majest&auml;tische Bergwelt in diesem sch&ouml;nen Teil S&uuml;dtirols st&auml;ndig im Blickfeld. Die zum Teil unber&uuml;hrte Natur l&auml;dt zum Verweilen ein, obwohl den Teilnehmenden bewusst ist, dass es im Kampf gegen die Stoppuhr um jede Minute, ja jede Sekunde geht.  <BR /><BR />Der Start erfolgt am fr&uuml;hen Samstagmorgen, 12. Juli im Ortskern von Niederdorf. Danach geht es f&uuml;r die Bikerinnen und Biker auf der klassischen Distanz &uuml;ber den Egger Berg, Stadlern und Wahlen bis nach Toblach, von dort weiter zum Toblacher See und Schluderbach hinauf zu den Pl&auml;tzwiesen, ehe der lange Abstieg vorbei am Br&uuml;ckele zum Ziel in Niederdorf beginnt. Dort werden die &bdquo;Finisher&ldquo; gem&auml;&szlig; dem Motto &bdquo;Explore the Legend&ldquo; wie Legenden empfangen.  <BR /><BR /><h3>
Fontana und Ciuffini die Titelverteidiger</h3>Im vergangenen Jahr setzten sich auf der klassischen Distanz der Olanger Klaus Fontana (2:23.02) bei den Herren und die Italienerin Chiara Ciuffini (2:54.44) bei den Damen durch. Sie sind somit die Titelverteidiger bei der 30. Ausgabe des S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike. Die klassische Distanz kann auch mit dem E-Bike, bzw. einem Gravel Bike in Angriff genommen werden. Das ist eine M&ouml;glichkeit, von der immer mehr Ausdauersportlerinnen und -sportler Gebrauch machen. ]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 12:47:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 01 Jul 2025 12:47:26 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Dolomiti Superbike geht zum 30. Mal über die Bühne.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Ein historischer Podestplatz für Nadine Ellecosta</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/ein-historischer-podestplatz-fuer-nadine-ellecosta</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/ein-historischer-podestplatz-fuer-nadine-ellecosta</guid>
   <description>Die Pusterer Mountainbikerin Nadine Ellecosta hat beim Weltcup im Fassatal den ersten Podestplatz ihrer Karriere erzielt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 26-J&auml;hrige aus St. Lorenzen  konnte sich  auf den anspruchsvollen Trails rund um Canazei erneut eindrucksvoll in Szene setzen: Nach bereits starkem Auftakt und der F&uuml;hrungsposition am Samstag, best&auml;tigte sie am Sonntag im Kampf um den Gesamtsieg ihre Topform und landete am Ende auf Rang zwei. Zuvor war Ellecosta, die vor f&uuml;nf Jahren von Cross Country auf Enduro umstieg, noch nie auf dem Podium gestanden. <BR /><BR />Ein Enduro-Rennen besteht aus insgesamt sieben Wertungspr&uuml;fungen &ndash; &auml;hnlich wie bei Rallye. Den Sieg holte sich am Ende die Britin Ella Conolly vor Ellecosta und Simona Kuchynkova  aus der Slowakei. Der S&uuml;dtirolerin fehlten am Ende nur 28 Sekunden auf den Sieg. ]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 20:16:17 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 29 Jun 2025 20:16:33 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Nadine Ellecosta (26/St. Lorenzen) © Alex Faedda</media:title>
     <media:credit role="author">Alex Faedda</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Südtiroler Juniorinnen überzeugen bei Italienmeisterschaft</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/suedtiroler-juniorinnen-ueberzeugen-bei-italienmeisterschaft</link>
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   <description>Bei der Italienmeisterschaft im Short Track (XCC), die am Freitag in Chies Alpago stattfand, wussten die Südtiroler Athletinnen mit starken Leistungen überzeugen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In der Kategorie U15 fuhr Greta Scuderi vom Bike Club Kardaun ein beeindruckendes Rennen und sicherte sich den dritten Platz. Ebenfalls aufs Podest schaffte es Sophie Messmer vom Kalterer Sportverein, die in der Klasse U17 auch auf Rang drei ins Ziel kam. Knapp dahinter belegte Nadia Lercher vom Bike Team Gaid den vierten Platz &ndash; ein weiterer Beweis f&uuml;r die hohe Qualit&auml;t der S&uuml;dtiroler Nachwuchsarbeit im Mountainbikesport.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 20:33:09 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 27 Jun 2025 21:58:01 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sophie Messmer in Aktion.</media:title>
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  </item>
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   <title>Auf ein letztes Mal? Dolomiti Superbike vor unklarer Zukunft</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/auf-ein-letztes-mal-dolomiti-superbike-vor-unklarer-zukunft</link>
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   <description>Wenn am 12. Juli in Niederdorf der Startschuss zur 30. Ausgabe des Südtirol Dolomiti Superbike fällt, dann könnte es aller Voraussicht nach der letzte Tanz des Radsport-Klassikers sein –  zumindest unter der aktuellen Führung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das langj&auml;hrige Organisationskomitee um Kurt Ploner wird sich nach der Jubil&auml;umsausgabe des Mountainbike-Marathons zur&uuml;ckziehen. &bdquo;Nach 30 wundervollen Jahren ist es f&uuml;r uns an der Zeit, k&uuml;rzer zu treten&ldquo;, erkl&auml;rt Ploner, der dem S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike seit der Erstausgabe im Jahr 1995 als OK-Chef vorsteht. <BR /><BR />Ploner erkl&auml;rt: &bdquo;Wir suchen schon seit l&auml;ngerem nach Nachfolgern, die in unsere Fu&szlig;stapfen treten werden. Bislang war diese Suche noch nicht von Erfolg gekr&ouml;nt. Es k&ouml;nnte unter Umst&auml;nden also auch die letzte Ausgabe des S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike und damit die letzte Chance f&uuml;r leidenschaftliche Mountainbiker sein, auf einer unserer drei Strecken zur Legende zu werden.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Wir haben wunderschöne Momente erlebt“
        <span>OK-Chef Kurt Ploner</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2025/06/5r8a1460.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />In den vergangenen drei Jahrzehnten haben Ploner und sein treues Team zahlreiche H&uuml;rden gemeistert und den S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike zu einem der legend&auml;rsten Mountainbike-Marathons der Welt gemacht. Zu Tausenden pilgern Mountainbiker aus allen Ecken der Welt Jahr f&uuml;r Jahr nach Niederdorf, um sich diesem Spektakel anzuschlie&szlig;en. Zu Spitzenzeiten waren in der Dolomitenregion 3 Zinnen mehr als 4000 begeisterte Bikerinnen und Biker am Start. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kurt Ploner hält zum letzten Mal als OK-Chef die Zügel in der Hand. © PM Sportissimus" data-fancybox="inline-269283" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/kurt-ploner-haelt-zum-letzten-mal-als-ok-chef-die-zuegel-in-der-hand.jpg"><img alt="Kurt Ploner hält zum letzten Mal als OK-Chef die Zügel in der Hand. © PM Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/kurt-ploner-haelt-zum-letzten-mal-als-ok-chef-die-zuegel-in-der-hand.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kurt Ploner hält zum letzten Mal als OK-Chef die Zügel in der Hand. © PM Sportissimus</p>
<BR />&bdquo;Wir haben wundersch&ouml;ne Momente erlebt, f&uuml;r die ich, aber auch unser gesamtes Team unendlich dankbar sind. Der Dolomiti Superbike hat sich dank der  aufopferungsvollen Arbeit von so vielen H&auml;nden zu einem Fixtermin f&uuml;r viele Radsportlerinnen und Radsportler entwickelt. Wir haben spannende Rennen erlebt, gro&szlig;artige Sportlerinnen und Sportler kennengelernt, neue Freundschaften gekn&uuml;pft, aber auch Hindernisse gemeistert, die uns allen oft einiges abverlangt haben&ldquo;, blickt Ploner zur&uuml;ck. &bdquo;In diesem Sinne m&ouml;chte ich mich auch noch einmal bei meinem ganzen Team f&uuml;r diesen Ehrgeiz, Flei&szlig; und all die Opfer bedanken, die erbracht wurden.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Vorbereitungen laufen auf Hochtouren</h3>In der Hoffnung, vielleicht doch noch eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger an der Spitze der Organisation zu finden und das Erbe S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike in die H&auml;nde einer Nachfolgerin oder Nachfolgers zu legen, laufen die Vorbereitungen f&uuml;r die 30. Ausgabe des legend&auml;ren MTB-Marathons aktuell auf Hochtouren. Am Samstag, 12. Juli k&ouml;nnen alle Interessierten auf einer der drei angebotenen Strecken antreten.<BR /><BR /> Die l&auml;ngste und h&auml;rteste Strecke misst sage und schreibe 123 Kilometer und 3400 H&ouml;henmeter, die Mitteldistanz ist 85 Kilometer lang und mit 2360 H&ouml;henmetern best&uuml;ckt, die k&uuml;rzeste und auch klassische Distanz hat hingegen 60 Kilometer und 1570 H&ouml;henmeter vorzuweisen. &bdquo;Alle drei Distanzen haben ihre ganz eigenen Charakteristiken. Was sie aber vereint, ist das atemberaubende Panorama und das Erleben unvergesslicher Momente auf dem Sattel des Mountainbikes&ldquo;, fasst es Ploner passend zusammen. ]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 15:49:37 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 25 Jun 2025 15:49:49 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Am 12. Juli steigt in Niederdorf die 30. und womöglich letzte Auflage des Dolomiti Superbike. © PM Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">PM Sportissimus</media:credit>
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   <title>Dieses Rad-Talent sorgt für Aufsehen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/dieses-rad-talent-sorgt-fuer-aufsehen</link>
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   <description>Am vergangenen Freitag fand in Val di Sole das Nachtrennen im Rahmen der Four Cross World Championship statt. Ein junger Bozner ließ dabei aufhorchen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 20-j&auml;hrige Julian Stimpfl vom Team BMX S&uuml;dtirol holte den hervorragenden dritten Platz auf der K&ouml;nigsetappe der Four Cross Pro Tour, dem internationalen Wettbewerb im Four Cross. Der Sieg ging an den &Ouml;sterreicher Hannes Slavik, der sich vor dem Niederl&auml;nder Tristan Botteram durchsetzte. <BR /><BR />F&uuml;r Tomas Slavik, den erfolgreichsten Fahrer aller Zeiten im Four Cross, kam es zu einer unerwarteten Eliminierung im Halbfinale. F&uuml;r ihn blieb der f&uuml;nfte Platz und der Sieg im kleinen Finale als Trostpreis. Beim Four Cross starten vier Athleten gleichzeitig aus dem Starthaus. Wer zuerst das Ziel erreicht, gewinnt.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Podest mit Tristan Botteram, Hannes Slavik und Julian Stimpfl (v.l.)." data-fancybox="inline-269259" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/das-podest-mit-tristan-botteram-hannes-slavik-und-julian-stimpfl-vl.jpg"><img alt="Das Podest mit Tristan Botteram, Hannes Slavik und Julian Stimpfl (v.l.)." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/das-podest-mit-tristan-botteram-hannes-slavik-und-julian-stimpfl-vl.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Podest mit Tristan Botteram, Hannes Slavik und Julian Stimpfl (v.l.).</p>
<BR />Stimpfl fuhr bereits am Donnerstag bei der Qualifikationsrunde eine hervorragende dritte Zeit und setzte somit schon ein starkes Zeichen. Beim Finallauf am Freitag behielt der Bozner Rider starke Nerven und fuhr vor jubelnder Menge und heulenden Motors&auml;gen auf den Podestplatz. Von diesem jungen S&uuml;dtiroler wird man in Zukunft wohl noch einiges h&ouml;ren.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 13:23:17 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 25 Jun 2025 13:23:22 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Julian Stimpfl in Aktion.</media:title>
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   <title>Seiwald beißt sich durch das Mittelfeld</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/seiwald-beisst-sich-durch-das-mittelfeld</link>
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   <description>Greta Seiwald ist am Sonntag beim Weltcup im Val di Sole  im olympischen Cross Country an den Start gegangen. Dabei fuhr sie ihr bestes Ergebnis in dieser Disziplin in der laufenden Saison ein.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Ein Rennen auf heimischem Boden entt&auml;uscht einen nie&ldquo;, schw&auml;rmte Seiwald am Freitag auf Instagram. Die Elite der Mountainbiker machte an diesem Wochenende nordwestlich von Trient Halt &ndash; und zwar im Val di Sole, um genauer zu sein. F&uuml;r die 28-J&auml;hrige aus dem Pustertal ein besonderes Erlebnis. Zwei Tage sp&auml;ter war ihr ein weiterer Auftritt vor Familie und Freunden verg&ouml;nnt. Im olympischen Cross Country ging Seiwald an den Start und fuhr auf den 24. Rang. Damit erk&auml;mpfte sich die S&uuml;dtirolerin ihr bestes Ergebnis in dieser Disziplin, in der laufenden Saison war sie in den bisherigen drei Rennen zweimal auf den 27. und einmal auf den 26. Rang gefahren.<BR /><BR />Den Sieg sicherte sich Puck Pieterse, die niederl&auml;ndische Ausnahmek&ouml;nnerin setzte sich nach 1:29.08 Stunden vor der Neuseel&auml;nderin Samara Maxwell (+26,0 Sekunden) und der &Ouml;sterreicherin Laura Stigger (+44,0). Zur besten Azzurra im Feld avancierte Martina Berta (+4.22 Minuten), etwas weiter hinten folgte Chiara Teocchi (+5.30). In der U23-Kategorie gab es deutlich mehr Grund f&uuml;r azurblaue Freude: Valentina Corvi (1:05.59) siegte vor der Schweizerin Fiona Schibler (+30,0) und ihrer Landsfrau Sara Cortinovis (+52,0).]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 14:42:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 22 Jun 2025 14:45:16 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Greta Seiwald kämpfte sich beim Weltcup im Val di Sole durchs Mittelfeld. © noam.meresse</media:title>
     <media:credit role="author">noam.meresse</media:credit>
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   <title>Downhill: Widmann verpasst die Top Ten</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/downhill-widmann-verpasst-die-top-ten</link>
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   <description>Beim Mountainbike-Weltcup in Val di Sole hat die Traminerin Veronika Widmann den Sprung unter die besten Zehn knapp verpasst. Der Sieg ging an eine Französin.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Marine Cabriou hat das Downhill-Rennen der Frauen im Val di Sole gewonnen. Die Franz&ouml;sin war um 1,3 Sekunden schneller als Valentina H&ouml;ll aus &Ouml;sterreich. Rang 3 belegte Monika Hrastnik aus Slowenien, die knapp zwei Sekunden langsamer war als Cabriou.<BR /><BR />Beste Azzurra im Elite-Finale der Frauen war Veronika Widmann. Die S&uuml;dtirolerin verlor 15 Sekunden auf Siegerin Cabriou und verpasste damit den Sprung in die Top Ten. Richtig knapp wurde es dabei nicht, denn die zehntplatzierte Lisa Bouladou war um 1,7 Sekunden schneller als Widmann. Mit Gloria Scarsi (13.) war eine zweite Azzurra im Finale der besten 15 Frauen vertreten.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 13:57:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 21 Jun 2025 13:57:41 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Veronika Widmann verpasste beim Heimweltcup knapp die besten Zehn. © Tobias Unterhofer / ixsdownhillcup/Instagram</media:title>
     <media:credit role="author">ixsdownhillcup/Instagram</media:credit>
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   <title>Beim Heimweltcup: Widmann rast ins Finale, Seiwald solide</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/beim-heimweltcup-widmann-rast-ins-finale-seiwald-solide</link>
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   <description>Der Mountainbike-Weltcup in Val di Sole wurde am Freitag mit dem Qualifying im Downhill und dem Short-Track-Rennen eröffnet. Veronika Widmann und Greta Seiwald wussten dabei durchaus zu überzeugen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Veronika Widmann ging am Freitag mit einem Ziel in die Qualifikation. Dieses lautete: Im ersten Versuch das Final-Ticket zu l&ouml;sen. Das ist der 32-J&auml;hrigen gegl&uuml;ckt. Die Downhillerin aus Tramin bew&auml;ltigte die &bdquo;Black Snake&ldquo; in 4:25,395 Minuten und platzierte sich damit im ersten Qualifying auf Rang 10. Weniger als eine Zehntelsekunde Unterschied lagen zwischen der S&uuml;dtirolerin und der Australierin Jenna Hastings, die somit durch die zweite Quali-Runde musste. <BR /><BR />Die beste Zeit stellte die Slowenin Monika Hrastnik auf, die noch knapp zehn Sekunden schneller war als Widmann. Neben der Traminerin hat sich mit Gloria Scarsi eine weitere Azzurra f&uuml;r das Finale qualifiziert. Dieses beginnt am Samstag um 12.15 Uhr. Bei den Herren war der 21-j&auml;hrige Jackson Goldstone aus Kanada der Schnellste der Qualifikation.<BR /><BR /><h3>
Teenager &uuml;berrascht</h3>
F&uuml;r eine &Uuml;berraschung sorgte der 19-j&auml;hrige Trentiner Christian Hauser. Nachdem er im ersten Qualifying, in dem sich die besten 20 ein Final-Ticket schnappten, nur den 37. Platz belegte, fuhr er in der zweiten Runde auf Rang 4. Damit ist er genau wie Davide Palazzari (15.), Stefano Introzzi (17.) und Loris Revelli (28.) f&uuml;r das Finale qualifiziert. Jan Laner aus Gais verpasste die Quali-H&uuml;rde hingegen deutlich.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Greta Seiwald zeigte ein gutes Rennen. © Noam Merresse" data-fancybox="inline-268617" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/greta-seiwald-zeigte-ein-gutes-rennen.jpg"><img alt="Greta Seiwald zeigte ein gutes Rennen. © Noam Merresse" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/greta-seiwald-zeigte-ein-gutes-rennen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Greta Seiwald zeigte ein gutes Rennen. © Noam Merresse</p>
<BR />Am Freitag gingen auch die Short-Track-Rennen in den jeweiligen Kategorien &uuml;ber die B&uuml;hne. Bei den Herren gewann der US-Amerikaner Christopher Blevins. Als Elfter fuhr Luca Braidot das beste Ergebnis f&uuml;r Italiens Herren ein. <BR /><BR />Puck Pieterse setzte sich hingegen bei den Frauen durch. Greta Seiwald zeigte ein ordentliches Rennen und reihte sich auf Rang 19 ein. Auf die Siegerin aus den Niederlanden fehlten ihr 30 Sekunden. Elian Paccagnella ging in der U23-Kategorie nicht an den Start, weil er seine Maturapr&uuml;fung ablegen musste. Er kehrt am Sonntag im Cross-Country-Rennen in den Weltcup zur&uuml;ck.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 20:40:06 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 20 Jun 2025 20:43:06 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Glücklich: Veronika Widmann © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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   <title>Der Südtirol Dolomiti Superbike rückt näher</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/der-suedtirol-dolomiti-superbike-rueckt-naeher</link>
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   <description>In einem Monat steigt die Jubiläumsausgabe des Südtirol Dolomiti Superbike. Der renommierte Mountainbike-Marathon im Herzen der Dolomitenregion 3 Zinnen begeistert am Samstag, 12. Juli dann bereits zum 30. Mal.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Den Radsportlerinnen und -sportlern stehen drei Strecken zur Auswahl &ndash; dieses Mal stellen wir die mittlere Trasse (85 km/2360 hm) vor. Sie ist der j&uuml;ngste Neuzugang beim S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike, hat in Biker-Kreisen jedoch bereits sehr viele Anh&auml;nger gefunden. Die Rede ist von der mittleren Distanz beim Klassiker in den Dolomiten. 85 Kilometer ist die Strecke lang und es gilt in der S&uuml;dtiroler Bergwelt fast 2400 H&ouml;henmeter herunterzuspulen. <BR /><BR />&bdquo;Die mittlere Distanz ist f&uuml;r all jene gedacht, denen die 60 Kilometer mittlerweile zu kurz sind, die sich den Sprung auf die lange Strecke jedoch noch nicht zutrauen. Es ist im Vergleich zur klassischen Strecke eine Steigerung von &uuml;ber 40 Prozent was die L&auml;nge angeht und von knapp 800 H&ouml;henmetern. Das ist schon ein deutliches Plus, das man keinesfalls untersch&auml;tzen darf und auf das man sich gut vorbereiten sollte&ldquo;, wei&szlig; Kurt Ploner, umtriebiger OK-Chef seit der Stunde Null bei einem der renommiertesten MTB-Marathons der Welt. <BR /><BR /><h3>
Atemberaubende Kulisse</h3>
Der Startpunkt befindet sich wie f&uuml;r alle anderen Strecken des S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike im Ortskern von Niederdorf. F&uuml;r die Teilnehmenden geht es anschlie&szlig;end den Toblacher H&ouml;henweg entlang bis zum Silvesteralmmoos, dann den Walderweg und die Jaufenstra&szlig;e hinab nach Vierschach und die Drau entlang bis nach Innichen. Von hier f&uuml;hrt die Streckenf&uuml;hrung den Sextner Bach entlang in Richtung Bergsteigerdorf, bevor auf die Bikerinnen und Biker der Aufstieg zum Haunold und darauffolgend die rasante Abfahrt zur&uuml;ck nach Innichen wartet.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Rennen bietet viel Spektakel. © Camilla Pizzini" data-fancybox="inline-268185" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/das-rennen-bietet-viel-spektakel.jpg"><img alt="Das Rennen bietet viel Spektakel. © Camilla Pizzini" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/das-rennen-bietet-viel-spektakel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Rennen bietet viel Spektakel. © Camilla Pizzini</p>
<BR />Sobald die Radsportler wenig sp&auml;ter Toblach hinter sich gelassen haben, geht es f&uuml;r sie auf der alten Bahntrasse in Richtung Cortina bis nach Schluderbach, schlie&szlig;lich im Zickzack-Kurs hinauf zur D&uuml;rrensteinh&uuml;tte &ndash; gleichzeitig der h&ouml;chste gelegene Punkt dieser Strecke &ndash; und &uuml;ber die malerischen Pl&auml;tzwiesen hinab nach Schmieden und von dort zum Ziel nach Niederdorf. <BR /><BR /><h3>
Asphaltabschnitte halten sich in Grenzen</h3>
Charakteristisch f&uuml;r die mittlere Distanz ist weiters, dass die Bikerinnen und Biker sehr viel auf losem Untergrund und Kies unterwegs sind. Asphaltabschnitte kommen auf den 85 Kilometern mit 2360 H&ouml;henmetern nur selten vor. &bdquo;Auf die Teilnehmer wartet also nicht nur ein mehr an Strecke und H&ouml;henmetern, sondern auch die technischen Herausforderungen sind gr&ouml;&szlig;er. Als Veranstalter haben wir auch den Vorteil, dass wir alle Biker, die auf der langen Distanz unterwegs sind, es aber nicht rechtzeitig zum Zeitfenster in Schluderbach schaffen, auf diese mittlere Strecke umleiten k&ouml;nnen. Dadurch kommen sie trotzdem noch in die Wertung&ldquo;, erkl&auml;rt Ploner.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Wer holt sich heuer den Sieg? © Harald Wisthaler" data-fancybox="inline-268188" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/wer-holt-sich-heuer-den-sieg.jpg"><img alt="Wer holt sich heuer den Sieg? © Harald Wisthaler" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/wer-holt-sich-heuer-den-sieg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Wer holt sich heuer den Sieg? © Harald Wisthaler</p>
<BR />Auf dieser mittleren Distanz wird seit ihrer Einf&uuml;hrung vor drei Jahren auch das Eliterennen der Frauen ausgetragen. 2022 setzte sich die Italienerin Claudia Peretti durch, 2023 trug Adelheid Morath aus Deutschland den Tagessieg davon und im Vorjahr triumphierte mit Sandra Mairhofer aus dem wenige Kilometer entfernten Taisten eine Pusterer Lokalmatadorin.  Einschreibungen f&uuml;r den S&uuml;dtirol Dolomiti Superbike am Samstag, 12. Juli sind auf der offiziellen Webseite m&ouml;glich.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 11:07:09 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Jun 2025 11:20:35 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Es fehlt nicht mehr viel bis zum Südtirol Dolomiti Superbike. © Camilla Pizzini</media:title>
     <media:credit role="author">Camilla Pizzini</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Da ist der Sieg: Sandra Mairhofer bricht den HERO-Bann</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/da-ist-der-sieg-sandra-mairhofer-bricht-den-hero-bann</link>
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   <description>Nach ihrem vierten Platz im Jahr 2021, dem dritten Platz 2023 und dem zweiten Platz 2024 hat Sandra Mairhofer aus Taisten am Samstag den HERO Südtirol Dolomites gewonnen. Bei den Herren setzte sich der Deutsche Andreas Seewald durch.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Beim neu gestalteten UCI Mountainbike-Weltcup in der Marathon-Kategorie stellt der HERO Dolomites S&uuml;dtirol den Wendepunkt der insgesamt f&uuml;nf Rennen in der Saison 2025 dar. Keiner der an der Rennserie teilnehmenden Fahrer und Fahrerinnen konnte sich jetzt noch verstecken. Wer auf einen Spitzenplatz in der Gesamtwertung des HERO UCI Marathon Word Cup 2025 hoffte, f&uuml;r den waren die Dolomiten eine extrem wichtige Passage, um Punkte zu sammeln.<BR /><BR />Das Zielband in Wolkenstein durchschnitten als erste die Elite-Fahrerinnen, die auf der 60-Kilometer-Strecke mit 3.200 H&ouml;henmeter gek&auml;mpft hatten. Bei den Damen entwickelte sich ein spannendes Auf und Ab, etwa durch den Versuch der Amerikanerin, Chelsea Bolton, nach vorne auszubrechen und der Antwort darauf durch die polnische Au&szlig;enseiterin Paula Gorycka Kurmann vom Str&uuml;by Sting Team, w&auml;hrend die S&uuml;dtirolerin Sandra Mairhofer vom Team Soudal Leecougan die &bdquo;Vorhersage&ldquo; best&auml;tigte, die die Ergebnisse ihrer letzten HERO-Rennen nahelegten: Nach einem vierten Platz im Jahr 2021, einem dritten Platz im Jahr darauf und der Silbermedaille bei der vergangenen Auflage kannte sie heuer nur ein Ziel: den HERO zu gewinnen &ndash; was ihr auch gelang.  <BR /><BR /><h3>
Mairhofer auf Wolke 7</h3>Denn nachdem sie ihre Gegnerinnen austoben lie&szlig; und ihre &uuml;blichen Konkurrentinnen (die Niederl&auml;nderin Rosa van Doorn, die mit der H&ouml;he zu k&auml;mpfen hatte, und die Namibierin Vera Looser, die nach einem Streckenfehler in R&uuml;ckstand geriet und mit Platz f&uuml;nf abschloss) aus der Distanz kontrollierte, bliebt die Sportlerin vom Team Soudal Leecougan International bis zum Ziel in Wolkenstein an der Spitze. Mit einer Zeit von 3:58:51 gewann sie das Rennen &ndash; und war danach so gl&uuml;cklich, wie eine Athletin  nur sein kann, die ihren Traum realisiert hat.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Podest bei den Damen: Mara Fumagalli, Sandra Mairhofer und  Paula Gorycka Kurmann. © HARALD WISTHALER" data-fancybox="inline-267813" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/das-podest-bei-den-damen-mara-fumagalli-sandra-mairhofer-und-paula-gorycka-kurmann.jpg"><img alt="Das Podest bei den Damen: Mara Fumagalli, Sandra Mairhofer und  Paula Gorycka Kurmann. © HARALD WISTHALER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/das-podest-bei-den-damen-mara-fumagalli-sandra-mairhofer-und-paula-gorycka-kurmann.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Podest bei den Damen: Mara Fumagalli, Sandra Mairhofer und  Paula Gorycka Kurmann. © HARALD WISTHALER</p>
<BR />&bdquo;Ich freue mich unglaublich und kann es in Worten gar nicht beschreiben. Es war wirklich ein harter Tag: Nach dem Angriff am Lupo Bianco hatte ich bef&uuml;rchtet, dass Gorycka Kurmann mich einholen w&uuml;rde&ldquo;, kommentierte Sandra Mairhofer. &bdquo;Aber ich hatte noch Kraft in den Beinen und vor allem bei der Abfahrt konnte ich, glaube ich, zeigen, was in mir steckt. Ich freue mich wirklich sehr!&ldquo;<BR /><BR />Die 33-J&auml;hrige aus Taisten setzte sich vor ihrer Konkurrentin Mara Fumagalli durch, die es auf Platz zwei schaffte (und daf&uuml;r 1:36,2 l&auml;nger brauchte), nachdem sie beim Anstieg zum Sellajoch gegen&uuml;ber der Konkurrenz Boden gutmachen konnte. Platz drei sicherte sich die &Uuml;berraschungsfahrerin aus Polen, Paula Gorycka Kurmann. Nachdem sie am Pordoijoch vorne lag und bereits vom Siegesruhm tr&auml;umen konnte, musste sich am Schluss doch der Extrapower von Mairhofer und Fumagalli geschlagen geben. Sie kam 3:29,1 nach Mairhofer ins Ziel.<BR /><BR /><h3>
Seewald schl&auml;gt Paez</h3>
Bei den Herren war der Deutsche Andreas Seewald, Fahrer des Singer KTM Racing Teams und &ndash; erst am vergangenen Wochenende &ndash; Gewinner der EM in der Marathon-Distanz, nicht zu schlagen. Der 34-J&auml;hrige konnte den HERO in der Vergangenheit bereits zwei Mal f&uuml;r sich entscheiden (2021 und 2024) und ist mit den Herausforderungen dieses h&auml;rtesten Mountainbike-Rennens der Welt bestens vertraut. Nach eher verhaltenem Start und dem Erreichen des Gr&ouml;dner Jochs an f&uuml;nfter Stelle konnte der Deutsche seine Konkurrenten einholen und an der Spitze nach Arabba einfahren. Nur Veteran Leo Paez gelang es, Schritt zu halten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die besten drei bei den Herren: Leandro Paez, Andreas Seewald und Andrea Siffredi. © HARALD WISTHALER" data-fancybox="inline-267816" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/die-besten-drei-bei-den-herren-leandro-paez-andreas-seewald-und-andrea-siffredi.jpg"><img alt="Die besten drei bei den Herren: Leandro Paez, Andreas Seewald und Andrea Siffredi. © HARALD WISTHALER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/die-besten-drei-bei-den-herren-leandro-paez-andreas-seewald-und-andrea-siffredi.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die besten drei bei den Herren: Leandro Paez, Andreas Seewald und Andrea Siffredi. © HARALD WISTHALER</p>
<BR />Doch als es an den Anstieg zum Pordoijoch ging und Paez zudem mit einem Sturz und einem technischen Problem zu k&auml;mpfen hatte, wurde er von Seewald definitiv abgeh&auml;ngt. Danach flog Seewald gewisserma&szlig;en im Alleingang zum Sieg. Leicht war es f&uuml;r ihn dennoch nicht, was nicht zuletzt auf den pl&ouml;tzlichen Temperaturanstieg zur&uuml;ckzuf&uuml;hren war, der an diesem Wochenende in den Ostalpen zu verzeichnen war und der den Deutschen auf eine harte Probe stellte. Bis zum Ziel in Wolkenstein brauchte Seewald nach 86 Kilometern und 4.500 Metern H&ouml;henunterschied 4:29:20 Stunden. Im Zieleinlauf schwenkte er die deutsche Flagge und feierte voller Gl&uuml;ck seinen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen dritten HERO-Sieg.<BR /><BR />&bdquo;Ich bin sehr zufrieden, muss aber zugeben, dass es nicht leicht war. An einem bestimmten Punkt des Rennens war ich kurz davor, aufzugeben, weil ich sicher war, das Paez mich einholen w&uuml;rde. Aber dann habe ich die Z&auml;hne zusammengebissen und die Krise &uuml;berwunden&ldquo;, so der Sieger. &bdquo;Ich muss aber auch sagen, dass ich gerade wirklich super in Form bin. Der Gewinn der EM hat mir jede Menge Schwung gegeben!&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Rennen bot wieder spektakuläre Bilder. © Freddy Planinscheck" data-fancybox="inline-267819" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/das-rennen-bot-wieder-spektakulaere-bilder.jpg"><img alt="Das Rennen bot wieder spektakuläre Bilder. © Freddy Planinscheck" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/das-rennen-bot-wieder-spektakulaere-bilder.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Rennen bot wieder spektakuläre Bilder. © Freddy Planinscheck</p>
<BR />Gleich hinter dem Europameister platzierte sich der Kolumbianer Leo Paez, ebenfalls zufrieden mit seinem Rennen, das er an einem bestimmten Punkt beinahe an sich h&auml;tte rei&szlig;en k&ouml;nnen. Mit der Z&auml;higkeit, die den 43-j&auml;hrigen Mountainbiker seit jeher auszeichnet, schaffte es Paez jedenfalls aufs Treppchen. Platz drei gab es f&uuml;r den 26-j&auml;hrigen Andrea Siffredi, der 5:20 Minuten nach dem Sieger ins Ziel kam. Mit dieser Platzierung beweist der Mountainbiker aus dem ligurischen Pontedassio, dass er eine echte Hoffnung f&uuml;r die italienische Marathon-Szene darstellt. Der Belgier Wout Alleman, der mit dem F&uuml;hrenden-Trikot des HERO UCI Marathon World Cup 2025 startete, beendete das Rennen auf dem sechsten Platz. <BR /><BR /><h3>
Die F&uuml;hrenden im Weltcup</h3>
Die Ergebnisse beeinflussen auch die Gesamtwertung des HERO UCI Marathon World Cup 2025. Nach drei Rennen f&uuml;hrt bei den Damen nun die Niederl&auml;nderin Rosa Van Doorn (beim HERO auf Platz 8) vom Team Buff Megamo mit 610 Punkten, gefolgt von  Mairhofer mit 590 Punkten. Bei den Herren f&uuml;hrt in der Gesamtwertung aktuell Seewald mit 580 Punkten, gefolgt vom Belgier Wout Alleman mit 540 Punkten.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 18:13:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 14 Jun 2025 18:25:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sandra Mairhofer war eine Klasse für sich. © Harald Wisthaler</media:title>
     <media:credit role="author">Harald Wisthaler</media:credit>
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   <title>Sandra Mairhofer: „Ein HERO-Sieg fehlt mir“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/sandra-mairhofer-ein-hero-sieg-fehlt-mir</link>
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   <description>Am Samstag um 7.10 Uhr fällt in Wolkenstein der Startschuss für den diesjährigen HERO Südtirol Dolomites. Einen Tag vorher haben zahlreiche Protagonisten des Mountainbike-Rennens bei der Pressekonferenz das Wort ergriffen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Wir sind voll fokussiert auf den HERO am Samstag. Das wird mit Sicherheit ein gro&szlig;es Spektakel&ldquo;, er&ouml;ffnete Gerhard Vanzi, Chef des OK-Teams, die Pressekonferenz in Wolkenstein. Der HERO ist die dritte Etappe des UCI Weltcups, weshalb zahlreiche Topathleten am Start sind.<BR /><BR />Bei den Frauen ist die Niederl&auml;nderin Rosa Van Doorn eine der gro&szlig;en Favoritinnen. &bdquo;2021 bei meiner ersten HERO-Teilnahme habe ich mich sofort in dieses Rennen verliebt. Obwohl ich Holl&auml;nderin bin, liebe ich die Anstiege hier&ldquo;, schmunzelt Van Doorn, die genauso wie Wout Alleman bei den M&auml;nnern das Gesamtklassement anf&uuml;hrt. Der Belgier ist von den Anstiegen weniger begeistert: &bdquo;Meine physische Struktur ist nicht ganz ideal f&uuml;r solche Anstiege, deshalb wird es sicher ein sehr schweres Rennen f&uuml;r mich. Es ist eines der h&auml;rtesten, zugleich aber eines der meisterwarteten Rennen des Jahres.&ldquo;<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Am Freitag ging in Wolkenstein die Pressekonferenz über die Bühne. © Harald Wisthaler" data-fancybox="inline-267741" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/am-freitag-ging-in-wolkenstein-die-pressekonferenz-ueber-die-buehne.jpg"><img alt="Am Freitag ging in Wolkenstein die Pressekonferenz über die Bühne. © Harald Wisthaler" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/am-freitag-ging-in-wolkenstein-die-pressekonferenz-ueber-die-buehne.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Am Freitag ging in Wolkenstein die Pressekonferenz über die Bühne. © Harald Wisthaler</p>
Aus S&uuml;dtiroler Sicht steht Sandra Mairhofer im Fokus, die bereits Platz 3 und 2 beim HERO erringen konnte &ndash; aber: &bdquo;Ein Sieg fehlt mir noch. Letztes Jahr haben meine Konkurrentinnen das Rennen kontrolliert, heuer will ich das machen. Es kann alles probieren, aber ich gebe mein Bestes.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 21:11:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 13 Jun 2025 21:11:47 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sandra Mairhofer peilt beim HERO den Sieg an. © Roc d’Azur</media:title>
     <media:credit role="author">Roc d’Azur</media:credit>
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   <title>Sie ist Südtirols Hoffnung beim HERO</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/sie-ist-suedtirols-hoffnung-beim-hero</link>
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   <description>Wenn am Samstag der HERO Südtirol Dolomites ansteht, dann ist eine Südtirolerin eine ganz heiße Kandidatin für die vorderen Plätze.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Sandra Mairhofer z&auml;hlt zu den Favoritinnen und hat sich f&uuml;r ihr Heimrennen viel vorgenommen. Bei der letzten Weltcupetappe in Andorra schaffte es die 32-J&auml;hrige als Zweite erstmals auf das Podest. Nun will die Radsportlerin aus Taisten beim prestigetr&auml;chtigen Heimrennen nachlegen. Bereits im vergangenen Jahr holte sie beim HERO den zweiten Platz, damals allerdings z&auml;hlte der Marathon noch nicht zur Weltcupserie.<BR /><BR />Am Freitag steht f&uuml;r die Athletinnen die Streckenbesichtigung an. Mairhofer wei&szlig; aber schon jetzt, dass ihr die Strecke liegt. &bdquo;Der HERO liegt mir relativ gut, ich bin hier schon gute Rennen gefahren. Die H&ouml;he, die vielen Anstiege, das gef&auml;llt mir&ldquo;, so die Sportlehrerin. Sie f&uuml;hle sich gut. &bdquo;Ich denke, ich bin gut vorbereitet auf das Heimrennen. Das Ziel ist sicher ein Podestplatz &ndash; je weiter oben, desto besser. Auch f&uuml;r den Gesamtweltcup ist dieses Rennen richtungsweisend, um zu sehen, wie es weitergeht&ldquo;, sagt Mairhofer entschlossen. In der Gesamtwertung liegt sie derzeit auf dem starken dritten Platz.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nach Sturz: Fabian Rabensteiner  verpasst den HERO. © Alessio Pederiva" data-fancybox="inline-267630" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/nach-sturz-fabian-rabensteiner-verpasst-den-hero.jpg"><img alt="Nach Sturz: Fabian Rabensteiner  verpasst den HERO. © Alessio Pederiva" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/nach-sturz-fabian-rabensteiner-verpasst-den-hero.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nach Sturz: Fabian Rabensteiner  verpasst den HERO. © Alessio Pederiva</p>
<BR />W&auml;hrend Mairhofer als Mitfavoritin an den Start geht, muss ein prominenter S&uuml;dtiroler Fahrer diesmal zuschauen: Fabian Rabensteiner kann aufgrund eines Sturzes bei der Europameisterschaft nicht antreten. Der Villanderer zog sich dabei wie berichtet einen f&uuml;nf Zentimeter langen Schnitt bei den Rippen, Absch&uuml;rfungen sowie eine Knieverletzung zu.<BR /><BR /><h3>
Fabian Rabensteiner in v&ouml;llig neuer Rolle</h3>&bdquo;Zum Gl&uuml;ck ist nichts gebrochen, die Rippen sind nur geprellt &ndash; was trotzdem ziemlich schmerzhaft ist. Ich musste die Schnitte n&auml;hen lassen und nehme noch bis Samstag Antibiotika&ldquo;, erkl&auml;rt der Villanderer. F&uuml;r ein Comeback auf dem Rad sei es noch zu fr&uuml;h, &bdquo;deshalb wird das leider nichts mit dem HERO&ldquo;, so Rabensteiner. <BR /><BR />Immerhin: Er wird in anderer Rolle pr&auml;sent sein. &bdquo;Ich werde als Kommentator f&uuml;r das Fernsehen dabei sein&ldquo;, freut sich der 34-J&auml;hrige. Sein n&auml;chstes Rennen wird er bei der Italienmeisterschaft am 6. Juli in Borno bestreiten. Neben Rabensteiner muss auch Jakob Dorigoni passen. Der 27-J&auml;hrige aus Pfatten war beim EM-Training in Casella zu Sturz gekommen und zog sich einen Kahnbeinbruch an der Hand zu. Er muss mehrere Wochen pausieren.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 10:34:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 13 Jun 2025 10:34:24 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sandra Mairhofer will beim HERO aufs Podest. © Ivan Corridori</media:title>
     <media:credit role="author">Ivan Corridori</media:credit>
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  </item>
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   <title>Marathon-EM: Südtiroler ohne Glück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/marathon-em-suedtiroler-ohne-glueck</link>
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   <description>Bei der Mountainbike-Marathon-Europameisterschaft präsentierte sich die italienische Nationalmannschaft sowohl bei den Damen als auch bei den Herren in starker Form. Doch am Ende mussten sich die „Azzurri“ der Dominanz der deutschen Konkurrenz geschlagen geben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Herrenrennen entwickelte sich ein spannendes Finale, bei dem Andreas Seewald (Deutschland) seine ganze Klasse zeigte. Er konnte sich auf den letzten Kilometern von den beiden hartn&auml;ckig folgenden Italienern absetzen. Andrea Siffredi sicherte sich schlie&szlig;lich die Silbermedaille, Gioele De Cosmo holte Bronze.<BR /><BR />Aus S&uuml;dtiroler Sicht lieferte Fabian Rabensteiner eine engagierte Vorstellung, auch wenn es f&uuml;r die Spitzenpl&auml;tze nicht reichte.  Er mischte &uuml;ber weite Strecken des Rennens in der Spitzengruppe mit, wobei Rabensteiner 20 Kilometer vor dem Ziel st&uuml;rzte. Am Ende musste er sich mit Platz 15 zufrieden geben. Jakob Dorigoni ist bereits am Donnerstag im Training gest&uuml;rzt und zog sich einen Kahnbeinbruch an der Hand zu. <BR /><BR />Im Damenrennen war die Entscheidung fr&uuml;h gefallen: Adelheid Morath (Deutschland) setzte sich bereits zu Beginn ab und lie&szlig; nichts mehr anbrennen.  Im letzten Renndrittel kam auch die Italienerin Mara Fumagalli stark auf und schnappte sich   Bronze. Sandra Mairhofer, die amtierende Weltmeisterin im Cross-Triathlon, war lange auf Silberkurs. Bei der H&auml;lfte des Rennens hatte die Sportlehrerin aus Taisten dann mit einem Platten zu k&auml;mpfen. Am Ende musste sich Maihofer mit Rang sieben zufrieden geben.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 08 Jun 2025 18:45:58 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 09 Jun 2025 09:55:35 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Fabian Rabensteiner hatte kein Glück. © alessiopederiva_photo</media:title>
     <media:credit role="author">alessiopederiva_photo</media:credit>
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   <title>Seiwald und Paccagnella im Mittelfeld unterwegs</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/seiwald-und-paccagnella-im-mittelfeld-unterwegs</link>
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   <description>In Leogang fand am Sonntag das Weltcuprennen der Mountainbiker mit Südtiroler Beteiligung statt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Puck Pieterse hat das Cross-Country-Weltcuprennen der Frauen am Sonntag in Leogang gewonnen. Die Niederl&auml;nderin hatte bereits zwei Tage zuvor den Short Track f&uuml;r sich entschieden und feierte damit ihr erstes Double. Die 23-j&auml;hrige Weltmeisterin siegte bei schwierigen, matschigen Bedingungen vor der Weltcupleaderin Samara Maxwell (NZL/+50 Sek.) und Ramona Forchini (SUI/+1:26 Min.).<BR /><BR />Die Pustererin Greta Seiwald belegte Rang 26 und lag mit einem R&uuml;ckstand von 7:50 Minuten im Mittelfeld. Gleichzeitig war sie damit die beste Athletin aus Italien.<BR /><BR />Der 19-j&auml;hrige Elian Paccagnella aus Bozen landete im Salzburger Land in der U23-Kategorie auf dem 43. Rang (+7:19 Minuten). Diesen Bewerb gewann der Schweizer Finn Treudler vor Paul Schel (+47 Sekunden) aus Deutschland und Nicolas Halter (+52 Sekunden), ebenfalls aus der Schweiz.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 08 Jun 2025 15:13:12 +0200</pubDate>
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     <media:title>Greta Seiwald in Leogang. © noam.meresse/Instagram</media:title>
     <media:credit role="author">noam.meresse/Instagram</media:credit>
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   <title>Widmann verpasst die Top Ten – Laner bei Weltcupdebüt nicht im Finale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/widmann-verpasst-die-top-ten-laner-bei-weltcupdebuet-nicht-im-finale</link>
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   <description>Die Traminerin Veronika Widmann hat beim Downhill-Weltcup im österreichischen Leogang einen Platz unter den besten zehn  verpasst. Bei den Herren feierte der Gaiser Jan Laner derweil sein Weltcupdebüt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Finale der besten 15 belegte Widmann am Samstagnachmittag den zw&ouml;lften Platz, 10,972 Sekunden hinter der siegreichen Gracey Hemstreet. Die Pl&auml;tze zwei und drei gingen an Anna Newkirk (USA/+0,865) und Valentina H&ouml;ll (&Ouml;sterreich/+2,427). <BR /><BR />Widmann hatte den Sprung ins Finale am Freitag mit Rang vier in der zweiten Qualirunde  nur knapp geschafft, in der ersten war sie nicht &uuml;ber Platz 16 hinausgekommen. Zur Erinnerung: Heuer gibt es im Downhill-Weltcup ein neues Qualifikationsformat. In der ersten Runde schaffen es die besten zehn ins Finale, in der zweiten Runde werden f&uuml;nf weitere Pl&auml;tze vergeben. <BR /><BR />Bei den Herren feierte der Gaiser Jan Laner nach starken Leistungen und Siegen bei nationalen Rennen sein Deb&uuml;t im Weltcup. Der 23-J&auml;hrige verpasste als 75. und  56. die Qualifikation f&uuml;r das Finale der besten 30 Herren aber deutlich. Im ersten Quali-Lauf der Herren erhalten 20 Downhiller ein Finalticket, im zweiten weitere zehn.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 07 Jun 2025 15:46:14 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 07 Jun 2025 15:46:19 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Veronika Widmann holte in Leogang den zwölften Platz. © kikeabelleiraphoto</media:title>
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   <title>Medaillenjagd in Ligurien: Diese Südtiroler greifen bei der EM an</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/medaillenjagd-in-ligurien-diese-suedtiroler-greifen-bei-der-em-an</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/medaillenjagd-in-ligurien-diese-suedtiroler-greifen-bei-der-em-an</guid>
   <description>2022 holte er hier den Italienmeistertitel. Morgen will Fabian Rabensteiner in Casella nahe Genua erneut angreifen. Wenn im Rahmen des „Marathon dell’Appennino“ die Europameisterschaften ausgetragen werden, dann zählt der Villanderer zu den Mitfavoriten. Aber nicht nur er hat aus Südtiroler Sicht gute Chancen –  auch Sandra Mairhofer möchte angreifen. Sie befindet sich in der Form ihres Lebens.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Mein erstes EM-Podium w&auml;re ein Traum&ldquo;, so die Pustererin, die zuletzt mit dem zweiten Platz im Weltcup gl&auml;nzte und in der Gesamtwertung auf Platz drei liegt.  Sie geh&ouml;rt zu den Medaillenanw&auml;rterinnen. &bdquo;Es gibt aber viele Favoritinnen, wir sind viele starke Gitschn&ldquo;, wei&szlig; die 32-J&auml;hrige aus Taisten. Allen voran die Niederl&auml;nderin Rosa van Doorn, die bisher beide Weltcupetappen f&uuml;r sich entscheiden konnte, gilt als gro&szlig;e Favoritin.  <BR /><BR />&bdquo;Das Ziel ist wie bei jeder Europa- oder Weltmeisterschaft eine Medaille&ldquo;, betont unterdes Rabensteiner. In den vergangenen drei Jahren schaffte er es bei Europameisterschaften stets auf das Podest, 2022 in Nove Mesto (Tschechien) holte er Gold, 2023 in franz&ouml;sischen Laissac Silber, 2024 im d&auml;nischen Viborg Bronze. Als amtierender Gesamtweltcupsieger z&auml;hlt der Villanderer erneut zu den Topfavoriten. Zudem hat er an Casella gute Erinnerungen, vor drei Jahren holte er hier bei den Italienmeisterschaften souver&auml;n die Goldmedaille mit einem Vorsprung von &uuml;ber drei Minuten. So locker d&uuml;rfte es diesmal nicht werden, die Konkurrenz bei der EM ist stark. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Fabian Rabensteiner will eine weitere Medaille. © alessiopederiva_photo" data-fancybox="inline-266808" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/fabian-rabensteiner-will-eine-weitere-medaille.jpg"><img alt="Fabian Rabensteiner will eine weitere Medaille. © alessiopederiva_photo" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/fabian-rabensteiner-will-eine-weitere-medaille.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Fabian Rabensteiner will eine weitere Medaille. © alessiopederiva_photo</p>
<BR />&bdquo;Topfavoriten sind sicher mein Ex-Teamkollege Wout Alleman und Andreas Seewald&ldquo;, so Rabensteiner. Der Belgier, der fr&uuml;her gemeinsam mit dem S&uuml;dtiroler f&uuml;r das Team Wilier Pirelli Factory fuhr und heute f&uuml;r Buff-Megamo startet (w&auml;hrend Rabensteiner f&uuml;r Torpado Kenda FSA f&auml;hrt) f&uuml;hrt nach zwei Weltcupetappen in der Gesamtwertung, den Auftakt auf Elba hatte er f&uuml;r sich entschieden, am vergangenen Wochenende in Andorra landete er auf Rang drei. Rabensteiner musste sich zuletzt beim Weltcup mit dem zehnten Platz begn&uuml;gen. <BR /><BR />Neben Rabensteiner startet bei den Elite-Herren auch Jakob Dorigoni aus Pfatten. F&uuml;r ihn d&uuml;rfte ein Platz unter den besten zehn drin sein. Insgesamt hat Nationaltrainer Mirko Celestino zehn &bdquo;Azzurri&ldquo; f&uuml;r die EM einberufen. F&uuml;r die Biker gilt es 83 Kilometer und 2.600 H&ouml;henmeter zu bew&auml;ltigen. Der Startschuss f&auml;llt um 9.30 Uhr.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 07 Jun 2025 14:43:34 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 07 Jun 2025 14:43:45 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sandra Mairhofer träumt von ihrer ersten EM-Medaille.</media:title>
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   <title>Widmann zittert sich in Leogang ins Finale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/widmann-zittert-sich-in-leogang-ins-finale</link>
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   <description>Veronika Widmann ist beim Downhill-Weltcup in Leogang (Österreich) ins Finale eingezogen. Ausschlaggebend dafür war eine beachtliche Leistungssteigerung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das neu eingef&uuml;hrte Qualifying-Format bescherte der Traminerin am Freitag eine zweite Chance. In der ersten Runde wurde Widmann n&auml;mlich nur 16. (die ersten zehn zogen direkt ins Finale ein). Deutlich besser machte sie es in der zweiten Runde, die drei Stunden sp&auml;ter auf dem Programm stand und in der sie sich auf Rang vier einordnete. Damit schaffte sie es als 14. ins Finale der Top-15. Beeindruckend: Die S&uuml;dtirolerin verbesserte sich um satte sechseinhalb Sekunden (3:33 Minuten). <BR /><BR />Die beste Zeit stellte der &ouml;sterreichische Superstar Valentina H&ouml;ll auf (3:28). Die US-Amerikanerin Anna Newkirk (3:29) und die Britin Tahnee Seagreave (3:31) folgten dahinter. Mit Gloria Scarsi hat eine weitere Azzurra das Ticket f&uuml;r das Finale gel&ouml;st. &bdquo;Ich bin sehr sehr gl&uuml;cklich&ldquo;, sagte die 32-j&auml;hrige Widmann nach dem Qualifying. &bdquo;Ich werde morgen Vollgas fahren und versuchen, ein gutes Ergebnis zu erzielen.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Seiwald abgeschlagen</h3>
Im Einsatz stand am Freitag auch Greta Seiwald im Rahmen des Short-Track-Rennens der Frauen. Die 28-J&auml;hrige musste sich dabei mit dem 27. Platz zufrieden geben. Auf die Siegerin aus den Niederlanden Puck Pieterse verlor sie 1:42 Minuten. Zweite wurde Samara Maxwell aus Australien (+ 16 Sekunden), die Schweizerin Nicole Koller komplettierte das Podest (+ 21). <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mit den Kräften am Ende: Greta Seiwald © Noam Meresse" data-fancybox="inline-266727" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/mit-den-kraeften-am-ende-greta-seiwald.jpg"><img alt="Mit den Kräften am Ende: Greta Seiwald © Noam Meresse" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/mit-den-kraeften-am-ende-greta-seiwald.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mit den Kräften am Ende: Greta Seiwald © Noam Meresse</p>
<BR />Auch Elian Paccagnella verpasste in der U23-Kategorie ein Spitzenergebnis. Mit einem R&uuml;ckstand von 1:36 Minuten auf den Schweizer Finn Treudler reihte sich der S&uuml;dtiroler auf Rang 24 ein. Sowohl f&uuml;r Paccagnella als auch f&uuml;r Seiwald ist im Cross-Country also Luft nach oben.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 18:17:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 06 Jun 2025 18:17:32 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Veronika Widmann steht im Finale. © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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   <title>Ellecosta schrammt am Podest vorbei</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/ellecosta-schrammt-am-podest-vorbei</link>
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   <description>Nadine Ellecosta hat beim Weltcup im französischen Loudenvielle ihr erstes Podest nur knapp verpasst.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Enduro-Mountainbikerin aus St. Lorenzen fehlten in der Endabrechnung nur 2,9 Sekunden. Am Samstag musste sich Ellecosta nur dem Trio rund um die britische Siegerin Ella Conolly (25:22,107 Minuten), der Franz&ouml;sin Morgane Charre (+40,274 Sekunden) und  der Neuseel&auml;nderin Winni Goldsbury (+1:17,967 Minuten) geschlagen geben. &bdquo;Daf&uuml;r fehlen mir im Moment die Worte&ldquo;, schw&auml;rmte Ellecosta im Anschluss in ihrem Post auf Instagram. &bdquo;Das Einzige, was ich sagen m&ouml;chte, ist 'DANKE' an mein ganzes Team, meine Sponsoren f&uuml;r die wertvolle Unterst&uuml;tzung und an alle Menschen, die nicht aufh&ouml;ren, an mich zu glauben.&ldquo;<BR /><BR />&Uuml;ber das knapp verpasste Podest will sie sich nicht den Kopfzerbrechen. &bdquo;Ja, ich habe das Podium nur um 2,9 Sekunden verpasst, aber ich bin super zufrieden mit meiner Leistung und wie ich bis zum Schluss gek&auml;mpft habe, also bereue ich gar nichts&ldquo;, schrieb die 26-J&auml;hrige weiter. Einen weiteren Grund zur Freude gab die Gesamtwertung, dort scheint die S&uuml;dtirolerin hinter Connolly und Charre n&auml;mlich auf dem dritten Platz auf. Am kommenden Wochenende geht f&uuml;r sie das Enduro-Abenteuer, das sie seit ihrem vor etwa vier Jahren stattgefundenen Wechsel vom Cross-Country in diese Disziplin erlebt, weiter. Dann sind Ellecosta und Co. in Leogang in Salzburg gefordert (5. bis 8. Juni).]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 31 May 2025 20:27:20 +0200</pubDate>
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     <media:title>Nadine Ellecosta hat sich in Frankreich von ihrer besten Seite präsentiert. © Alex Faedda</media:title>
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   <title>Paccagnella und Seiwald verpassen Sprung nach vorn</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/seiwald-und-paccagnella-verpassen-sprung-nach-vorn</link>
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   <description>Der Mountainbike-Weltcup im tschechischen Nove Mesto sind mit den Cross-Country-Rennen am Sonntag zu Ende gegangen. Für die Südtiroler Greta Seiwald und Elian Paccagnella blieb der Sprung nach vorn dieses Mal aber aus.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Einen Tag nach seiner starken Darbietung im Short Track und  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/paccagnella-schrammt-am-zweiten-weltcupsieg-vorbei" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">seinem dritten Podestplatz in Folge</a> landete Elian Paccagnella im Cross-Country Olympic der U23-Kategorie auf dem 24. Rang. Der 19-J&auml;hrige aus Bozen, der f&uuml;r Wilier-Vittoria Factory Team an den Start geht, lag in der Endabrechnung 3:40 Minuten hinter dem Sieger Paul Schehl. Der Deutsche setzte sich nach 29,19 Kilometern gegen seinen niederl&auml;ndischen Konkurrenten Rens Teunissen van Manen, den er wenige Meter vor dem Ziel dank eines furiosen Schlusssprints &uuml;berholte, durch. Finn Treudler aus der Schweiz &uuml;berquerte die Ziellinie als Dritter (+0:12). In der Gesamtwertung fiel Paccagnella auf den vierten Platz zur&uuml;ck (264 Punkte). Vor ihm liegen Spitzenreiter Treudler (380), Heby Gustav Pedersen (306) und Teunissen van Manen (264).<BR /><BR />Mit Greta Seiwald war auch in der Elite-Kategorie der Damen S&uuml;dtiroler Mountainbike-Power vertreten. Beim Sieg der &Ouml;sterreicherin Mona Mitterwallner ging es f&uuml;r die Gsieserin auf Platz 27 (+4:04). Das Podium komplettierten die Neuseel&auml;nderin Samara Maxwell (+0:01) und die S&uuml;dafrikanerin Candice Lill (+0:25). Im Gesamtklassement rangiert Seiwald auf Platz 31 (152). Weiter geht es am kommenden Wochenende mit dem Weltcup im franz&ouml;sischen Loudenvielle (30. Mai bis 1. Juni).]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 25 May 2025 18:07:56 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 25 May 2025 18:08:34 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Elian Paccagnella im Einsatz. © uci_mtbworldseries/Instagram</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Paccagnella schrammt am zweiten Weltcupsieg vorbei</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/paccagnella-schrammt-am-zweiten-weltcupsieg-vorbei</link>
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   <description>Elian Paccagnella hat am Samstagvormittag beim Mountainbike-Weltcup im tschechischen Nove Mesto denkbar knapp seinen zweiten Sieg verpasst. Am Ende fehlte dem Bozner nur eine einzige Sekunde.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Den Vortritt musste Paccagnella seinem d&auml;nischen Teamkollegen Heby Gustav Pedersen (Wilier-Vittoria Factory Team) und dem Norweger Sondre Rokke lassen. Die beiden &uuml;berquerten die Ziellinie nahezu zeitgleich, die Entscheidung fiel im Foto-Finish. Paccagnella setzte mit dem dritten Platz indes seine eindrucksvolle Serie fort &ndash; es ist sein drittes Podium in Folge in der U23-Kategorie. Im April feierte er im brasilianischen Arax&aacute; einen Sieg und einen weiteren dritten Platz.<BR /><BR />Auf den finalen Metern setzte sich der 19-j&auml;hrige S&uuml;dtiroler ebenso im Foto-Finish vor dem Niederl&auml;nder Rens Teunissen van Manen (KMC Ridley MTB Racing Team) durch, weitere zwei Sekunden dahinter folgte bereits der Schwede Edvin Elofsson. In der Gesamtwertung liegt Paccagnella auf Rang drei (260), musste Spitzenreiter Pedersen (285) und dessen Verfolger Rokke (265) aber etwas davonziehen lassen.<BR /><BR /><h3>
N&auml;chste Chance am Sonntag</h3>Am Sonntag bietet sich Paccagnella die n&auml;chste Chance auf ein Top-Ergebnis, ab 16.00 Uhr ist er im olympischen Cross-Country gefordert. Mit Greta Seiwald ist neben Paccagnella ein weiterer Mountainbike-Profi aus S&uuml;dtirol in Nove Mesto am Start und ist am Samstag im Short-Track-Rennen der Damen gefordert.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 24 May 2025 12:09:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 24 May 2025 12:09:26 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Elian Paccagnella (Mitte) verpasste den Sieg nur knapp. © uci_mtbworldseries/Instagram</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Widmann außerhalb der Top 10</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/widmann-ausserhalb-der-top-10</link>
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   <description>Die Südtiroler Downhillerin Veronika Widmann  landete beim Weltcup-Auftakt in Bielsko-Biala (Polen) knapp außerhalb der Top 10.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nachdem  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/zum-auftakt-widmann-loest-finalticket" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">es Veronika Widmann am Samstag knapp ins Finale des ersten Downhill-Rennens der Saison geschafft hatte</a>, gelang der S&uuml;dtirolerin am Sonntag eine kleine Leistungssteigerung. Die 32-J&auml;hrige fuhr auf den 11. Platz und landete somit knapp au&szlig;erhalb der Top 10.<BR /><BR />Das Rennen gewann hingegen die Britin Tahnee Seagrave vor der US-Amerikanerin Anna Newkirk (+1,711 Sekunden) und der Deutschen Nina Hoffmann (+4,735). Widmann fehlten 19,416 Sekunden auf die Tagessiegerin.<BR /><BR />Bei den M&auml;nnern triumphierte Lo&iuml;c Bruni aus Frankreich. Er holte sich den Tagessieg vor Ois&iacute;n O'Callaghan (+0,156) aus Irland und Amaury Pierron (+0,808) aus Frankreich.<BR /><BR />Weiter geht es f&uuml;r die Downhiller am 30. Mai in Loudenvielle (Frankreich).]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 18 May 2025 19:03:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 18 May 2025 19:05:50 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Veronika Widmann in Aktion. © ixsdownhillcup/Instagram</media:title>
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   <title>Zum Auftakt: Widmann löst Finalticket</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/zum-auftakt-widmann-loest-finalticket</link>
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   <description>Veronika Widmann hat es beim Auftakt des Downhill-Weltcups im polnischen Bielsko-Biala am Samstag ins Finale der besten 15 geschafft. Dabei musste die Traminerin ein wenig zittern.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Downhill-Weltcup gibt es heuer einen neuen Modus. Das umstrittene Semi-Finale, das 2023 eingef&uuml;hrt worden war, geh&ouml;rt der Vergangenheit an. Stattdessen gibt es nun zwei Qualifikationsrunden: In Quali 1 schaffen es die besten zehn Fahrerinnen direkt ins Finale, in Quali 2 k&ouml;nnen sich weitere f&uuml;nf den Sprung sichern.  In dieser Saison ist niemand mehr gesetzt; jede Starterin muss sich ihren Finalplatz erk&auml;mpfen.<BR /><BR />Nach dem ersten Qualifikationslauf musste Widmann noch zittern, hatte sie doch die Quali als 17. relativ klar verpasst. Im zweiten Lauf machte es die 32-J&auml;hrige aber besser und qualifizierte sich als Drittplatzierte f&uuml;r das Final<BR /><BR />Das Finale steht am morgigen Sonntag ab 13 Uhr auf dem Programm. Widmann startet in dieser Saison f&uuml;r das Mondraker Factory Team, zuvor fuhr sie zwei Jahre f&uuml;r Continental Nukeproof/Continental GT Racing.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 17 May 2025 17:21:10 +0200</pubDate>
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     <media:title>Veronika Widmann steht im Finale.</media:title>
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   <title>Fabian Rabensteiner startet mit einem Knall</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/fabian-rabensteiner-startet-mit-einem-knall</link>
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   <description>Am Samstag fiel der Startschuss zum Marathon-Weltcup der Mountainbiker. Zum Auftakt sorgte Fabian Rabensteiner aus Villanders gleich für ein Top-Ergebnis.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Fabian Rabensteiner ist ein Ausnahmeathlet, was Marathon-Rennen im Mountainbike betrifft. 2023 und 2024 k&uuml;rte sich der 34-J&auml;hrige jeweils zum Gesamtsieger, nun zeigte er auch zu Beginn der diesj&auml;hrigen Saison seine Klasse.<BR /><BR />Am Samstag ging in Elba das erste Weltcuprennen &uuml;ber die B&uuml;hne, und Rabensteiner platzierte sich nach 65 Kilometern und 2.400 H&ouml;henmetern auf dem starken dritten Platz. Schneller waren an diesem Tag nur Sieger Wout Alleman (Belgien) und Gioele De Cosmo (Italien). Jakob Dorigoni aus Pfatten gl&auml;nzte ebenfalls mit Platz 8.<BR /><BR /><h3>
Sandra Mairhofer stark</h3>Auch bei den Damen sorgte eine S&uuml;dtirolerin f&uuml;r Furore. Sandra Mairhofer aus Taisten schloss das Rennen an f&uuml;nfter Stelle ab. Der Sieg wanderte in die Niederlande und zu Rosa Van Doorn, die nicht zu schlagen war.<BR /><BR />Der n&auml;chste Marathon-Weltcup steigt am 1. Juni in Andorra, danach kommt der Tross nach S&uuml;dtirol. Am 14. Juni steht in Gr&ouml;den mit dem HERO S&uuml;dtirol Dolomiten ein echter Leckerbissen auf dem Programm.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 10 May 2025 20:37:25 +0200</pubDate>
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     <media:title>Fabian Rabensteiner zeigte stark auf. © alice russolo</media:title>
     <media:credit role="author">alice russolo</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Rabensteiner erobert Podest auf Elba</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/rabensteiner-erobert-podest-auf-elba</link>
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   <description>Am Samstag ist auf der Insel Elba der Startschuss für den UCI Cross-Country Marathon Weltcup gefallen. Mit am Start war auch der Südtiroler Fabian Rabensteiner, der prompt auf das Podest raste.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
   <content:encoded><![CDATA[65 Kilometer und 2.400 H&ouml;henmeter  warteten beim ersten zum Marathon-Weltcup 2025 der Mountainbiker z&auml;hlenden Wettbewerb. Ausgetragen wurde das Rennen in Capoliveri auf der Insel Elba. Fabian Rabensteiner aus Villanders, 2023 und 2024 Gesamtsieger, legte mit einem Topergebnis los. Der routinierte S&uuml;dtiroler landete hinter Sieger Wout Alleman aus Belgien und dem Italiener Gioele De Cosmo an der dritten Stelle. Stark pr&auml;sentierte sich auch Jakob Dorigoni aus Pfatten, der den achten Rang belegte.<BR /><BR />Bei den Damen gewann  nach 3:37.15 Stunden Rosa Van Doorn (Niederlande), 5.37 Minuten vor Lejla Njemcevic aus Bosnien und der Deutschen Adelheid Morath. Ein starkes Rennen zeigte auch Sandra Mairhofer aus Taisten, die tolle F&uuml;nfte wurde. Bei den Masters landete der Gr&ouml;dner Fabian Senoner auf Platz sechs. Weiter geht es im Marathon-Weltcup am 1. Juni in Andorra. Dritte Weltcupstation ist dann am 14. Juni in Gr&ouml;den der HERO S&uuml;dtirol Dolomiten.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sat, 10 May 2025 16:09:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 10 May 2025 16:09:28 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Fabian Rabensteiner fuhr ein starkes Resultat ein. © aurora_bandinelli</media:title>
     <media:credit role="author">aurora_bandinelli</media:credit>
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   <title>Südtirols Rad-Juwel: Erst Weltcupsieg, dann Schule</title>
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   <description>Gestern in der Schule war er noch etwas müde. Kein Wunder: Jetlag, die anstrengenden Weltcuprennen und die überwältigenden Emotionen nach seinem Glanz-Wochenende in Brasilien zehrten an den Kräften. Für Mountainbiker Elian Paccagnella begann wieder der Alltag zwischen Oberschule und Training.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Dienstagabend kam er aus Brasilien zur&uuml;ck. Beim Weltcup in Arax&aacute; hatte der 19-j&auml;hrige Bozner f&uuml;r einen Paukenschlag gesorgt, im U23-Short-Track-Rennen feierte er seinen ersten Weltcupsieg, anschlie&szlig;end schaffte er es in der olympischen Cross-Country-Disziplin XCO sensationell als Dritter auf das Podest. Zahlreich trudelten sie ein, die WhatsApp-Nachrichten und Gl&uuml;ckw&uuml;nsche. &bdquo;Es tut mir leid, wenn ich noch nicht allen antworten konnte&ldquo;, sagt der bodenst&auml;ndige 19-J&auml;hrige. <BR /><BR />Gratulationen gab es am Mittwoch auch am italienischen Sportgymnasium &bdquo;Toniolo&ldquo; in Bozen von seinen Mitsch&uuml;lern. Paccagnella besucht die f&uuml;nfte Klasse des wissenschaftlichen Lyzeums. Freilich sei es nicht immer einfach. &bdquo;Ich bin nicht gerade der Beste in der Klasse, aber ich tue, was m&ouml;glich ist&ldquo;, so Paccagnella. Durch den Radsport sei er viel unterwegs. &bdquo;Die Lehrkr&auml;fte haben daf&uuml;r Verst&auml;ndnis&ldquo;, sagt er. <BR /><BR /><h3>
Die Priorit&auml;t geh&ouml;rt dem Sport</h3>Was nach der Schule kommt, stehe noch offen, &bdquo;vielleicht ein Online-Studium&ldquo;. Eine Uni in Pr&auml;senz sei kaum machbar. Dass die Priorit&auml;t dann dem Sport geh&ouml;rt, steht indes fest. Zu gut, zu stark &ndash; und schon jetzt &uuml;beraus erfolgreich &ndash; ist Italiens gro&szlig;e Nachwuchshoffnung. Bereits in seiner zweiten U23-Saison ist er in der Weltspitze angekommen. Und das als einer der J&uuml;ngsten in seiner Kategorie. Nach dieser Saison kann Paccagnella noch n&auml;chstes und &uuml;bern&auml;chstes Jahr U23 fahren. 2028 w&auml;re sein erstes Elite-Jahr. Dann steht auch Olympia an. &bdquo;Es ist aber noch viel zu fr&uuml;h, um dar&uuml;ber zu sprechen&ldquo;, wiegelt er ab. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Paccagnella hat eine große Zukunft vor sich. © www.picturedesk.com / ANDY BUCHANAN" data-fancybox="inline-258882" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/04/paccagnella-hat-eine-grosse-zukunft-vor-sich.jpg"><img alt="Paccagnella hat eine große Zukunft vor sich. © www.picturedesk.com / ANDY BUCHANAN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/04/paccagnella-hat-eine-grosse-zukunft-vor-sich.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Paccagnella hat eine große Zukunft vor sich. © www.picturedesk.com / ANDY BUCHANAN</p>
<BR />Vorerst gelte es an die Leistungen anzukn&uuml;pfen, geduldig die n&auml;chsten Schritte zu machen. Nach einer kurzen Erholung dieser Tage steht auch wieder intensives Training auf dem Programm. Die n&auml;chste Weltcupetappe findet dann ab 23. Mai in Nove Mesto (Tschechien) statt, bereits rund zwei Wochen davor bestreitet er voraussichtlich ein internationales Rennen in Haiming. &bdquo;Bei den Weltcups in Europa ist das Niveau nochmals h&ouml;her&ldquo;, wei&szlig; Paccagnella. Ein Sieg im XCO sei &bdquo;noch weit entfernt&ldquo;, sagt er bescheiden. <BR /><BR />Der Schweizer Finn Treudler sei noch zu schnell. &bdquo;Aber wenn ich weiter vorne mitfahren kann, bin ich mehr als zufrieden&ldquo;, so Paccagnella. In Brasilien k&auml;mpfte er bis zur letzten Runde um den zweiten Platz, musste sich dabei schlussendlich dem Norweger William Handley geschlagen geben. Im k&uuml;rzeren Short-Track-Rennen &ndash; wobei es sich um keine olympische Disziplin handelt &ndash; hatte er Treudler noch um drei Sekunden hinter sich gelassen. &bdquo;Das war gewaltig, mit diesem Sieg h&auml;tte ich nie gerechnet&ldquo;, gesteht Paccagnella. Es soll bei weitem nicht der letzte gro&szlig;e Erfolg f&uuml;r den 19-j&auml;hrigen Bozner gewesen sein.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 09:08:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 17 Apr 2025 09:19:49 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Elian Paccagnella konnte in Brasilien jubeln. © Ross Bell</media:title>
     <media:credit role="author">Ross Bell</media:credit>
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   <title>Wieder am Podest: Paccagnella ist nicht zu stoppen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/wieder-am-podest-paccagnella-ist-nicht-zu-stoppen</link>
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   <description>Elian Paccagnella zählt zu den größten Radtalenten in Italien. Das hat der Bozner am Wochenende in Araxa (Brasilien) eindrucksvoll untermauert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bereits am Freitag sorgte der 19-J&auml;hrige f&uuml;r Furore, als er sich seinen  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/radsport/mountainbike/premierensieg-fuer-suedtirols-mountainbike-juwel" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">ersten Weltcupsieg holte.</a> Im Shorttrack-Rennen der U23-Kategorie war Paccagnella nicht zu schlagen. Tags darauf folgte der zweite Streich: Im Cross-Country-Rennen der U23-Kategorie landete der Talferst&auml;dter auf dem dritten Platz. <BR /><BR />Geschlagen wurde er nur vom Schweizer Finn Treudler und dem Norweger William Handley. Am Ende fehlten Paccagnella 51 Sekunden zum Sieg. Mit diesen herausragenden Ergebnissen hat der Bozner sein Talent eindrucksvoll aufgezeigt. <BR /><BR /><h3>
Eine gro&szlig;e Zukunft?</h3>Dass ihm eine gro&szlig;e Zukunft bevorstehen kann, deutete Paccagnella bereits 2023 an, als er bei der Junioren-Weltmeisterschaft die Silbermedaille holte. Mit Greta Seiwald war eine weitere S&uuml;dtirolerin in Brasilien am Start. Sie holte im Cross-Country-Rennen der Damen am Samstag Platz 27.]]></content:encoded>
   <category>Radsport</category>
   <pubDate>Sun, 13 Apr 2025 13:47:17 +0200</pubDate>
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     <media:title>Elian Paccagnella ist in einer berauschenden Form. © www.picturedesk.com / ANDY BUCHANAN</media:title>
     <media:credit role="author">ANDY BUCHANAN</media:credit>
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