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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 11:48:22 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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    <title>Mit Chiellini: So könnte Italiens Zukunft aussehen</title>
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    <description>Der chaotische Umbruch beim viermaligen Fußball-Weltmeister Italien geht in die nächste Runde.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Medienberichten zufolge wird jetzt der fr&uuml;here Nationalspieler Giorgio Chiellini als neuer Sportdirektor gehandelt, als m&ouml;gliche neue Teamchefs gelten nun wieder die fr&uuml;heren Italien-Coaches Roberto Mancini und Antonio Conte. Chiellini ist laut <i>Gazzetta dello Sport</i> der aussichtsreichste Kandidat f&uuml;r den Posten des Sportchefs.<BR /><BR />Der langj&auml;hrige Innenverteidiger absolvierte 117 L&auml;nderspiele und f&uuml;hrte die Squadra Azzurra 2021 als Kapit&auml;n unter Mancini zum EM-Titel. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler arbeitet als Manager bei seinem fr&uuml;heren Verein Juventus. Die Alte Dame soll ihren ehemaligen Verteidiger bei einem Angebot des Nationalteams ziehen lassen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Roberto Mancini soll neuer Nationaltrainer werden. © ANSA / Claudio Giovannini / Z22" data-fancybox="inline-329700" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/roberto-mancini-soll-neuer-nationaltrainer-werden-1.jpg"><img alt="Roberto Mancini soll neuer Nationaltrainer werden. © ANSA / Claudio Giovannini / Z22" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/roberto-mancini-soll-neuer-nationaltrainer-werden-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Roberto Mancini soll neuer Nationaltrainer werden. © ANSA / Claudio Giovannini / Z22</p>
<BR />Chiellini kennt sowohl Conte als auch Mancini bestens. Beide hatte er als Nationaltrainer, wobei er mit Mancini 2021 als Kapit&auml;n Europameister wurde. Mit Conte arbeitete er zudem drei Jahre lang bei Juventus erfolgreich zusammen. Gut m&ouml;glich, dass vor der Bestellung Chiellinis bereits der Nationaltrainer auserw&auml;hlt wird, weil der Sportdirektor mit beiden gut leben k&ouml;nnte. Pr&auml;sident Giovanni Malag&ograve; soll jedenfalls Mancini bevorzugen.  <BR /><BR /><h3>
Verbandschef im Kreuzfeuer der Kritik</h3>Die Entscheidung &uuml;ber den neuen Teamchef wird laut Medien innerhalb der kommenden zwei bis drei Tage erwartet. Der Verbandsvorstand will sich auf seiner Sitzung am Dienstag mit der Personalie befassen. Das Bem&uuml;hen um Starcoach Pep Guardiola war ebenso ins Leere gelaufen wie jenes um Carlo Ancelotti (Brasilien). Die Alternative Andrea Pirlo wurde wegen der Zusammenarbeit des fr&uuml;heren WM-Siegers mit einem russischen Wettanbieter verworfen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der neue Präsident Giovanni Malagò hat laut dem Sportminister eine schlechte Figur abgegeben. © ANSA / MOURAD BALTI TOUATI / Z13" data-fancybox="inline-329703" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/der-neue-praesident-giovanni-malago-hat-laut-dem-sportminister-eine-schlechte-figur-abgegeben-1.jpg"><img alt="Der neue Präsident Giovanni Malagò hat laut dem Sportminister eine schlechte Figur abgegeben. © ANSA / MOURAD BALTI TOUATI / Z13" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/der-neue-praesident-giovanni-malago-hat-laut-dem-sportminister-eine-schlechte-figur-abgegeben-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der neue Präsident Giovanni Malagò hat laut dem Sportminister eine schlechte Figur abgegeben. © ANSA / MOURAD BALTI TOUATI / Z13</p>
<BR />Infolge des Scheiterns ihres Bem&uuml;hens um Pirlo traten die erst vor gut zwei Wochen verpflichteten Sportdirektoren Paolo Maldini und Leonardo zur&uuml;ck. Der ebenfalls erst seit gut einem Monat amtierende Verbandspr&auml;sident  Malag&ograve; ist ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. &bdquo;Italien muss neu gegr&uuml;ndet werden&ldquo;, kommentierte die <i>Gazzetta</i>.<BR /><BR /> Begleitet wird die Trainersuche von einem &ouml;ffentlichen Schlagabtausch zwischen Sportminister Andrea Abodi und Malag&ograve;. Abodi bescheinigte dem Verbandschef, dieser gebe eine &bdquo;schlechte Figur&ldquo; ab. Malag&ograve; konterte, nicht jeder k&ouml;nne &uuml;ber Fehler anderer urteilen: &bdquo;Die gro&szlig;e Frage ist, wer die schlechte Figur gemacht hat?&ldquo;]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:38:07 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 28 Jul 2026 10:40:13 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Giorgio Chiellini ist als neuer Sportdirektor im Gespräch. © ANSA / MOURAD BALTI TOUATI</media:title>
      <media:credit role="author">MOURAD BALTI TOUATI</media:credit>
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    <title>Kofler in die Serie A: Geht jetzt alles ganz schnell?</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/kofler-in-die-serie-a-geht-jetzt-alles-ganz-schnell</link>
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    <description>Seit Wochen gibt es um FC-Südtirol-Juwel Raphael Kofler Wechselgerüchte. Nun könnte alles ganz schnell gehen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Raphael Kofler ist der  aktuell begehrteste Spieler beim FC S&uuml;dtirol. Mit gerade einmal 21 Jahren avancierte der Innenverteidiger in den letzten Jahren schon zu einem Stammspieler und Leistungstr&auml;ger. Sein Wechsel in die Serie A ist pr&auml;destiniert &ndash; und steht nun offenbar bevor.<BR /><BR />Erstligist Cagliari buhlt seit Wochen um die Gunst von Kofler &ndash; und k&ouml;nnte nun einen Durchbruch in den Verhandlungen mit dem FCS erzielt haben. &bdquo;Pisacane (Trainer von Cagliari, Anm. d. Red.) hat Kofler&ldquo;, titelte  <i>Tuttosport</i> in seiner Dienstagsausgabe. Laut dem Turiner Sportblatt m&uuml;ssen nur noch die letzten Details gekl&auml;rt werden, die offizielle Verk&uuml;ndung steht kurz bevor. <BR /><BR /><h3>
Was bekommt der FCS?</h3>An den FC S&uuml;dtirol sollen drei Millionen Euro flie&szlig;en, zudem soll Cagliari-Spieler Davide Veroli (23) &ndash; der in der vergangenen Saison bei Palermo spielte &ndash; leihweise nach Bozen kommen. F&uuml;r Raphael Kofler w&auml;re es jedenfalls ein riesiger Meilenstein in seiner noch jungen Karriere &ndash; und ein Traum, der sich erf&uuml;llen w&uuml;rde. Die n&auml;chsten Stunden werden definitive Klarheit bringen. ]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 08:19:49 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 28 Jul 2026 08:57:41 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>FCS-Juwel Raphael Kofler: Wechselt er in die Serie A? © FC Südtirol</media:title>
      <media:credit role="author">FC Südtirol</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Gute Nachrichten für Italiens Biathlon-Team</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/biathlon/italiens-biathlon-team-freut-sich-auf-giacomel</link>
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    <description>Tommaso Giacomel hat keine einfachen Wochen und Monate hinter sich. Nach seinem Eingriff am Herzen verletzte sich der Trentiner in der Vorbereitung auf die neue Saison auch noch an der Schulter. Doch nun gibt es Licht am Ende des Tunnels.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Im Osttiroler Obertilliach  kehrt Giacomel  dieser Tage ins Mannschaftstraining zur&uuml;ck.  Er hatte sich vor gut einem Monat die linke Schulter ausgekugelt.  F&uuml;r die Verletzung wurde eine konservative Behandlung gew&auml;hlt. Allm&auml;hlich wird Giacomel sein Pensum steigern &ndash; auch, wenn er   das  Trainingsprogramm noch nicht unter voller Belastung abspulen kann. <BR /><BR />Das vergangene Wochenende hatte der 26-J&auml;hrige an der Rennstrecke verbracht, n&auml;mlich beim  Formel-1-Grand-Prix in Budapest. Gemeinsam mit seiner Partnerin war der  Biathlon-Star im Fahrerlager des Hungarorings unterwegs und besuchte sogar die Mercedes-Box als Gast von Kimi Antonelli.<BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DbSvouWDEne/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DbSvouWDEne/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DbSvouWDEne/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Tommy (@tommy_giacomel)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Giacomel wird in Obertilliach gemeinsam mit Nicola Romanin, Christoph Pircher, Didier Bionaz, Patrick Braunhofer, Elia Zeni, Nicol&ograve; Betemps, Marco Barale, Davide Compagnoni, Fabiana Carpella, Samuela Comola, Ilaria Scattolo, Birgit Sch&ouml;lzhorn und Linda Zingerle trainieren. Betreut wird das A- und B-Team von den Trainern Fabio Cianciana, Andrea Zattoni und Riccardo Romani.<BR /><BR /><h3>
Die Damen in Antholz</h3>Das A-Team der Damen  absolviert hingegen ab Dienstag ein neunt&auml;giges Trainingslager in Antholz. Angef&uuml;hrt werden die Azzurre von Olympiasiegerin Lisa Vittozzi &ndash; am selben Ort, an dem sie vor gut f&uuml;nf Monaten mit ihrem Sieg in der Verfolgung olympisches Gold gewann. Gemeinsam mit Hannah Auchentaller, Michela Carrara, Rebecca Passler und Martina Trabucchi wird sie von den Trainern Edoardo Mezzaro und Egil Gjelland betreut.]]></content:encoded>
    <category>Wintersport</category>
    <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 08:00:40 +0200</pubDate>
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      <media:title>Tommaso Giacomel, der Teamleader der Azzurri. © Teyssot / Pierre TEYSSOT</media:title>
      <media:credit role="author">Pierre TEYSSOT</media:credit>
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    <title>Stabhochsprung-Elite kommt nach Schlanders</title>
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    <description>Ersu Sasma, Matteo Oliveri, Elisa Molinarolo: Zehn Tage vor den Europameisterschaften in Birmingham versammelt sich am Freitag, 31. Juli, ein hochkarätiges internationales Feld in Schlanders.</description>
    <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Bei der 22. Auflage des Meetings auf dem Kulturhausplatz stehen gleich mehrere Athletinnen und Athleten am Anlauf, die auch auf europ&auml;ischer Ebene f&uuml;r Schlagzeilen sorgen k&ouml;nnen.<BR /><BR />Kurz vor dem Meeting mussten die Veranstalter allerdings eine Absage hinnehmen. Meetingrekordhalter Menno Vloon kann seinen Titel in Schlanders nicht verteidigen und f&auml;llt kurzfristig aus. &bdquo;Der Ausfall von Menno ist f&uuml;r uns nat&uuml;rlich sehr schade. Er ist ein Publikumsliebling und eine gro&szlig;e Bereicherung f&uuml;r unser Meeting. Wir w&uuml;nschen ihm, dass er sein Formtief rasch &uuml;berwindet und bei den Europameisterschaften wieder an seine gewohnte St&auml;rke ankn&uuml;pfen kann&ldquo;, sagt Athletenmanager Johannes Kaserer. Ohne den Niederl&auml;nder r&uuml;ckt Ersu Sasma in die Favoritenrolle. Der T&uuml;rke hatte sich mit Vloon bereits vor zw&ouml;lf Monaten einen packenden Zweikampf geliefert und war mit einer H&ouml;he von 5,82 Metern Zweiter geworden.<BR /><BR />Neben Sasma z&auml;hlt auch der US-Amerikaner Olen Tray Oates zu den aussichtsreichsten Anw&auml;rtern auf den Tagessieg. Er ist heuer bereits 5,81 Meter gesprungen &ndash; nur einen Zentimeter unter seiner pers&ouml;nlichen Bestleistung. Bei 5,71 Metern steht die Bestmarke von Matteo Oliveri. Der 23-j&auml;hrige &bdquo;Azzurro&ldquo; kommt mit viel Selbstvertrauen zu seinem &bdquo;Heimevent&ldquo;. Gespannt sein darf man auch auf zwei Springer aus den Nachbarl&auml;ndern: Adrian K&uuml;bler reist als amtierender Schweizer Vizemeister nach Schlanders, der Nordtiroler Riccardo Klotz ist mehrfacher &ouml;sterreichischer Staatsmeister und weist eine pers&ouml;nliche Bestleistung von 5,65 Metern auf. <BR /><BR /><h3>
Campos nimmt den Meetingrekord erneut ins Visier</h3>Bei den Frauen kehrt die Rekordhalterin des vergangenen Jahres nach Schlanders zur&uuml;ck. Juliana De Menis Campos &uuml;berquerte 2025 die Latte bei 4,76 Metern und stellte damit nicht nur eine neue pers&ouml;nliche Bestleistung, sondern auch einen Meetingrekord auf. Das Duell mit der &bdquo;Azzurra&ldquo; Elisa Molinarolo verlief damals besonders spannend und f&uuml;r eine Neuauflage scheint alles angerichtet. M&ouml;glicherweise greifen in den Kampf um den Tagessieg aber auch zwei Niederl&auml;nderinnen ein: Marijn Kieft und Elise De Jong k&ouml;nnen pers&ouml;nliche Bestleistungen von 4,60 bzw. 4,50 Metern vorweisen. <BR /><BR />Zum Leidwesen der Veranstalter nicht mit von der Partie ist die Vorjahresdritte Nathalie Kofler. &bdquo;S&uuml;dtirols st&auml;rkste Stabhochspringerin hat sich von einer Verletzung noch nicht zu 100 Prozent erholt und musste absagen. Ihren Platz nimmt Giulia Busatta ein, die vor wenigen Wochen bei den U23-Italienmeisterschaften mit einer H&ouml;he von 4,00 Metern die Bronzemedaille gewinnen konnte&ldquo;, erkl&auml;rt Kaserer. Wettkampfbeginn ist um 18 Uhr. ]]></content:encoded>
    <category>Leichtathletik</category>
    <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 11:01:59 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 28 Jul 2026 11:02:14 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Am Freitag geht es in Schlanders wieder zur Sache.</media:title>
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    <title>Südtiroler Trio beginnt zu Hause</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/handball/suedtiroler-trio-beginnt-zu-hause</link>
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    <description>47 Tage vor Beginn der 58. Handballsaison wurden  die Spielpläne für die Serie A Gold der Männer und die Serie A1 der Frauen bekannt gegeben.</description>
    <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
    <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
    <category>Handball</category>
    <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:03:01 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 28 Jul 2026 10:03:23 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Das erste Derby zwischen dem SSV Bozen und den Black Devils Meran steigt am 23. September in der Landeshauptstadt. © Reinhold Eheim</media:title>
      <media:credit role="author">Reinhold Eheim</media:credit>
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   <title>Südtirol bekommt ein weiteres Weltcup-Event</title>
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   <description>Südtirol ist bei Wintersportler sehr beliebt. Sowohl im Breiten- als auch im Spitzensport gibt es jährlich zahlreiche Veranstaltungen. Jetzt bekommt der Südtiroler Wintersport ein weiteres Topevent dazu – und zwar in Ratschings.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am 30. J&auml;nner 2027 wird es in Ratschings die Weltcup-Premiere geben. Dann werden die Alpin-Snowboarder in der Wipptaler Gemeinde einen Parallel-Slalom austragen. Nach Carezza (am 17. Dezember) ist S&uuml;dtirol damit erneut Schauplatz eines Weltcuprennens im Snowboard-Zirkus.<BR /><BR />Wie FIS-Renndirektor Uwe Beier best&auml;tigte, plane man mit Ratschings &uuml;ber die n&auml;chsten Jahre. &bdquo;Sie wollen ein Fixpunkt in der Tour sein und planen ein mehrj&auml;hriges Abkommen. Das gibt uns die Sicherheit, f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre einen verl&auml;sslichen Partner zu haben&ldquo;, so Beier in einer Presseaussendung des Wintersport-Weltverbandes. Ratschings war seit 2008 Schauplatz von Europacuprennen.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:43:23 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Jul 2026 16:39:52 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>FIS-Abgeordnete und das Organisationskomitee von Ratschings bei einer Besichtigung. © FIS</media:title>
     <media:credit role="author">FIS</media:credit>
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   <title>Deutsche Star-Snowboarderin ist schwanger</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/deutsche-star-snowboarderin-ist-schwanger</link>
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   <description>Snowboard-Ass Ramona Hofmeister ist in froher Erwartung. Das teilte die 30-Jährige in einem Instagram-Beitrag mit.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf einem Foto ist Hofmeister mit einem Babybauch zu sehen, auf dem Sch&auml;ferh&uuml;ndin Chili liegt. Auf einem anderen Foto mit der H&uuml;ndin h&auml;lt Hofmeister mit ihrem Partner zwei Ultraschallbilder in die Kamera. Dazu schrieb sie &bdquo;Our little winter wonder is on the way&ldquo;, was &uuml;bersetzt &bdquo;Unser kleines Winterwunder ist auf dem Weg&ldquo; hei&szlig;t.<BR /><BR />Hofmeister ist die erfolgreichste deutsche Snowboarderin der vergangenen Jahre. 2018 in Pyeongchang gewann sie Olympia-Bronze im Parallel-Riesenslalom. Welche Auswirkungen die Schwangerschaft auf ihre Karriere haben wird, bleibt offen. In dem Instagram-Beitrag &auml;u&szlig;erte sich die Ausnahme-Snowboarderin dazu nicht.<BR /><BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DZndnAegJnz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DZndnAegJnz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DZndnAegJnz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von RAMONA HOFMEISTER (@ramona_hofmeister)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Im vergangenen Winter musste Hofmeister nach einer erlittenen Sprunggelenkfraktur um die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Italien bangen. Die Bayerin k&auml;mpfte sich zur&uuml;ck, schied allerdings im Viertelfinale aus und verpasste somit die erhoffte Medaille.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 07:45:57 +0200</pubDate>
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     <media:title>Ramona Hofmeister erwartet ein Baby. © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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   <title>Daniele Bagozza freut sich schon auf die Comeback-Saison</title>
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   <description>Der abgelaufene Winter ist für Daniele Bagozza nicht so verlaufen, wie sich der Grödner Snowboardprofi das vorgestellt hat. In den kommenden Wochen und Monaten will der 30-Jährige die Weichen stellen, um in der Saison 2026/27 wieder regelmäßig im Weltcup und bei der WM im Montafon vorne mitzufahren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ein siebter Platz beim Weltcup im schweizerischen Scuol im J&auml;nner 2026 und insgesamt acht Top-Ten-Ergebnisse im Laufe der gesamten Saison sind die &bdquo;magere&ldquo; Ausbeute von Daniele Bagozza. Resultate, mit denen der 30-j&auml;hrige Gr&ouml;dner nach verpasster Olympia-Qualifikation absolut nicht zufrieden ist. Kein Wunder. Allein im Kalenderjahr 2024 und somit vor nicht allzu langer Zeit hat Daniele Bagozza saison&uuml;bergreifend sieben Weltcup-Podien eingeheimst, f&uuml;nf Rennen davon sogar gewonnen. <BR /><BR />Doch Daniele Bagozza wei&szlig; genau, woran das schwache Abschneiden gelegen ist. &bdquo;Mein Sprunggelenk ist stark l&auml;diert. Wenn die Piste perfekt gehalten hat, wie zum Beispiel in der Qualifikation, dann konnte ich mithalten. Die Zeiten waren dann auch sehr ansprechend. Kaum hatte es Schl&auml;ge, wie es in den K.O.-L&auml;ufen oft der Fall ist, dann konnte ich das nicht mehr ausgleichen und das Sprunggelenk meldete sich. Irgendwann hat sich das dann auch mental niedergeschlagen und ich hatte auch mit mir selbst ziemlich zu k&auml;mpfen&ldquo;, sagt der Gr&ouml;dner Snowboarder, der f&uuml;r die Polizei-Sportgruppe an den Start geht.    <BR /><BR /><h3>
Neues Material und mentale St&auml;rke</h3>Deshalb wird es in den n&auml;chsten Wochen bei Daniele Bagozza einige &Auml;nderungen geben. Bereits kommende Woche wird er sich in der Mail&auml;nder Klinik &bdquo;La Madonnina&ldquo; einem Eingriff am l&auml;dierten Sprunggelenk unterziehen. &bdquo;Ich bin sehr zuversichtlich, dass ich danach endlich schmerzfrei fahren kann. Das ist auch die Basis, um sportliche H&ouml;chstleistungen zu erzielen&ldquo;, betont der Weltcup-Gesamtdritte des Winters 2024/25.   <BR /><BR />Aber auch beim Material wird Bagozza neue Wege gehen. &bdquo;Ich habe neue Brettln getestet, mit einem anderen Setup, die ich leichter um das Tor bringe. Diese werden k&uuml;nftig in der K.O.-Phase zum Einsatz kommen, wenn die Piste schon ein wenig gezeichnet ist. Auch im mentalen Bereich arbeite ich an mir. F&uuml;r mich ist der Winter 2026/27 ganz klar eine Comeback-Saison, in der ich voll angreifen m&ouml;chte&ldquo;, erkl&auml;rt der Ladiner.  <BR /><BR />Doch davor geht es f&uuml;r den Snowboard-Profi nach dem kraftraubenden Winter f&uuml;r ein paar Tage in den Urlaub. Gemeinsam mit seiner Freundin Marta wird er in Venedig ausspannen. Ehe der Schalter umgelegt wird &ndash; mit Fokus auf das neue Sportjahr.     ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:05:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 20 Apr 2026 14:05:20 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Daniele Bagozza legt den Fokus schon auf die kommende Saison. © ANSA / GIAN EHRENZELLER</media:title>
     <media:credit role="author">GIAN EHRENZELLER</media:credit>
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   <title>Festlicher Empfang für  Emanuel Perathoner</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/festlicher-empfang-fuer-emanuel-perathoner</link>
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   <description>Lajen bereitete seinem zweifachen Paralympiasieger Emanuel Perathoner einen würdigen Empfang: Rund 250 Freunde, Fans und Wegbegleiter feierten den erfolgreichen Snowboarder in seiner Heimatgemeinde.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Organisiert wurde das Fest von der Gemeindeverwaltung gemeinsam mit dem Sportclub Lajen. Zahlreiche Ehreng&auml;ste aus Politik und Sport folgten der Einladung, darunter Landesrat f&uuml;r Sport Peter Brunner sowie Vertreter des Comitato Italiano Paralimpico (CIP) mit Pr&auml;sident Alessandro Colombo und Vizepr&auml;sident Rocco Maurizio Moretti. Auch VSS-Obmann Paul Romen, Kommandant Massimiliano Daves und CONI-Pr&auml;sident Alexander Tabarelli, der souver&auml;n durch den Festakt f&uuml;hrte, erwiesen dem Athleten die Ehre.<BR /><BR />Trotz seiner 39 Jahre denkt Perathoner noch lange nicht ans Aufh&ouml;ren: Der erfolgreiche Snowboarder k&uuml;ndigte an, auch in vier Jahren bei den n&auml;chsten Paralympischen Spielen wieder antreten zu wollen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Emanuel Perathoner wurde in Lajen geehrt." data-fancybox="inline-313278" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/emanuel-perathoner-wurde-in-lajen-geehrt.jpg"><img alt="Emanuel Perathoner wurde in Lajen geehrt." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/emanuel-perathoner-wurde-in-lajen-geehrt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Emanuel Perathoner wurde in Lajen geehrt.</p>
<BR />Der Gemeindeausschuss mit B&uuml;rgermeister Stefan Leiter, Vizeb&uuml;rgermeister Martin Vikoler, Sportreferentin Andrea Mitterrutzner, Kulturreferentin Herta Ploner und Dominik Solderer zeigte sich erfreut &uuml;ber das gelungene Fest und betonte den gro&szlig;en Stolz auf den herausragenden Sportler aus den eigenen Reihen.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 10:38:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 13 Apr 2026 10:38:36 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Emanuel Perathoner wurde in seiner Heimat herzlich empfangen.</media:title>
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   <title>Doppelgold für die Geschwister Coratti</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/doppelgold-fuer-die-geschwister-coratti</link>
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   <description>Das Saisonende der Snowboarder wurde am Mittwoch in Carezza begangen. Bei den Italienmeisterschaften standen die Parallel-Riesentorläufe auf dem Programm – und am Ende jubelten die Corattis.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Jasmin und Edwin Coratti sind die neuen Snowboard-Italienmeister im Parallelslalom. Die Geschwister aus Langtaufers sicherten sich am Mittwoch jeweils eine Goldmedaille in Carezza, wo die Italienmeisterschaften der Alpin-Snowboarder ausgetragen wurden.<BR /><BR />Im M&auml;nner-Finale gab es ein S&uuml;dtiroler Duell zwischen Coratti und Aaron March, in dem der Vinschger das bessere Ende f&uuml;r sich hatte.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/suedtirol-hat-einen-neuen-junioren-weltmeister" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Junioren-Weltmeister Tommy Rabanser </a>stand im kleinen Finale, musste im Kampf um Bronze aber Mike Santuari den Vortritt lassen.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Zwei Südtiroler auf dem Podest: Aaron March (l.) und Edwin Coratti. Rechts: Mike Santuari." data-fancybox="inline-311604" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/zwei-suedtiroler-auf-dem-podest-aaron-march-l-und-edwin-coratti-rechts-mike-santuari.jpg"><img alt="Zwei Südtiroler auf dem Podest: Aaron March (l.) und Edwin Coratti. Rechts: Mike Santuari." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/zwei-suedtiroler-auf-dem-podest-aaron-march-l-und-edwin-coratti-rechts-mike-santuari.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Zwei Südtiroler auf dem Podest: Aaron March (l.) und Edwin Coratti. Rechts: Mike Santuari.</p>
<BR />Bei den Frauen besiegte Jasmin Coratti im Finale Lucia Dalmasso. F&uuml;r die 24-j&auml;hrige Obervinschgerin war es der zweite Italienmeistertitel. Bronze ging an Elisa Fava, die sich gegen Sofia Valle durchsetzte.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 15:40:18 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Apr 2026 16:22:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Edwin und Jasmin Coratti, Brettl-Geschwister aus Langtaufers</media:title>
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  </item>
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   <title>Fischnaller und Coratti sind die Italienmeister</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/fischnaller-und-coratti-sind-die-italienmeister</link>
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   <description>Die Italienmeisterschaften der Snowboarder in Carezza Dolomites haben am Dienstag bei perfekten Pistenbedingungen mit dem Parallel-Riesentorlauf begonnen. Den Titel krallten sich mit Routinier Roland Fischnaller und Jasmin Coratti zwei Südtiroler Top-Athleten, die am Karerpass auch schon im Weltcup triumphiert haben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Roland Fischnaller (Circolo Canottieri Aniene) hat am Dienstag das Generationenduell gegen Tommy Rabanser (Carabinier) f&uuml;r sich entschieden. Im gro&szlig;en Finale um den Italienmeistertitel standen sich n&auml;mlich der 45-j&auml;hrige amtierende Weltmeister im Parallel-Riesentorlauf und der frischgebackene 18-j&auml;hrige Junioren-Weltmeister im Parallel-Slalom gegen&uuml;ber. <BR /><BR />Der Villn&ouml;&szlig;er Fischnaller musste auf der perfekt pr&auml;parierten Pra-Di-Tori-Piste bis zum Schluss k&auml;mpfen, um den 27 Jahre j&uuml;ngeren Gr&ouml;dner Rabanser in Schach zu halten und den &bdquo;Scudetto&ldquo; einzuheimsen. Das kleine Finale hatten kurz davor mit Aaron March (Heer) und Edwin Coratti (Polizei) ebenfalls zwei heimische Snowboarder bestritten. Hier setzte sich der in V&ouml;ls wohnhafte March durch, der sich damit die Bronzemedaille erk&auml;mpfte.<BR /><BR /><h3>
Coratti profitiert</h3>Bei den Damen lieferten sich Jasmin Coratti (Polizei/Langtaufers) und Lucia Dalmasso (Finanzwache/Falcade) einen packenden Kampf. Nach etwa der H&auml;lfte der Strecke kam Dalmasso zu Sturz und damit war der Weg zur Goldmedaille frei f&uuml;r die Langtaufererin, die am Karerpass im Dezember 2024 ihr erstes Weltcuprennen gewonnen hatte. Das Bronzeduell bestritten hingegen zwei Elisas: die Belluneserin Elisa Caffont (Heer) und Elisa Fava (Polizei/Almese). Hier hatte Caffont das bessere Ende f&uuml;r sich und belegte den dritten Rang.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jasmin Coratti (Mitte) strahlt vom obersten Stockerl-Platz herunter. © Sportissimus" data-fancybox="inline-311454" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/jasmin-coratti-mitte-strahlt-vom-obersten-stockerl-platz-herunter.jpg"><img alt="Jasmin Coratti (Mitte) strahlt vom obersten Stockerl-Platz herunter. © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/jasmin-coratti-mitte-strahlt-vom-obersten-stockerl-platz-herunter.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jasmin Coratti (Mitte) strahlt vom obersten Stockerl-Platz herunter. © Sportissimus</p>
<BR />Italienmeister in der Kategorie U21 wurden Tommy Rabanser und Giorgia Carnevali. In der U18 setzten sich Tobias Mutschlechner und Natalia Laneve durch. In der U15 triumphierten Toni Gruber und Giovanna Bernardi, w&auml;hrend in der U13 die nationalen Titel an Rocco Craviotto und Camilla Ciocca gingen.<BR /><BR />Die Italienmeisterschaften in Carezza Dolomites werden am Mittwoch mit dem Parallel-Slalom abgeschlossen. Die packenden Rennen gehen neuerlich auf der Pra-Di-Tori-Piste &uuml;ber die B&uuml;hne.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 19:53:42 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 31 Mar 2026 19:53:50 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Fischnaller (Mitte) krönte sich zum Italienmeister. © Sportissimus</media:title>
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   <title>Snowboard: Carezza richtet Italienmeisterschaften aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/snowboard-carezza-richtet-italienmeisterschaften-aus</link>
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   <description>Einen echten Leckerbissen hat die Snowboard-Saison 2025/26 noch zu bieten, bevor der Winter langsam, aber sicher ausklingt. Auf der Weltcup-erprobten Pra-di-Tori-Piste in Carezza Dolomites werden an diesem Dienstag und Mittwoch die neuen Italienmeister im Parallel-Riesentorlauf und -Slalom gekürt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die gesamte nationale Elite wird bei den Titelk&auml;mpfen am Fu&szlig;e des Latemars und im Angesicht des Rosengartens an den Start gehen. Am Dienstag, 31. M&auml;rz werden die neuen Italienmeister im Parallel-Riesentorlauf ermittelt. <BR /><BR />Einen Tag sp&auml;ter, am Mittwoch, 1. April, geht es im Parallel-Slalom um Gold, Silber und Bronze. Die Qualifikation beginnt aller Voraussicht nach gegen 10 Uhr, w&auml;hrend die Entscheidung im K.O.-System jeweils f&uuml;r 12.30 Uhr angesetzt ist.<BR /><BR />Gek&uuml;rt werden in Carezza Dolomites nicht nur die nationalen Champions in der allgemeinen Altersklasse, sondern auch in den Kategorien Ragazzi (Jahrg&auml;nge 2011 und 2012) und Allievi (Jahrg&auml;nge 2013 und 2014). ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:26:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 30 Mar 2026 09:26:47 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Roland Fischnaller, Snowboard-Star aus Südtirol. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</media:title>
     <media:credit role="author">ALEX PLAVEVSKI</media:credit>
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   <title>Südtirol hat einen neuen Junioren-Weltmeister</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/suedtirol-hat-einen-neuen-junioren-weltmeister</link>
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   <description>In Folgaria im Trentino gehen zurzeit die Junioren-Weltmeisterschaften der Snowboarder über die Bühne. Am Sonntag hat sich Tommy Rabanser dabei die Goldmedaille im Parallelslalom gesichert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gold f&uuml;r Tommy Rabanser! Der 18-j&auml;hrige Gr&ouml;dner aus St. Christina war am Sonntag der Schnellste im Parallelslalom bei der Junioren-WM in Folgaria. F&uuml;r Rabanser geht damit eine starke WM zu Ende, bei er bereits im Parallelriesentorlauf die Bronzemedaille geholt hatte.<BR /><BR />Im Finale am Sonntag setzte sich Rabanser gegen den US-Amerikaner Walker Overstake durch, dem Silber blieb. Bronze ging an den Russen Ilia Khurtin. Rabansers Halbfinal-Gegner Krystof Minarik aus Tschechien musste sich mit &bdquo;Blech&ldquo; begn&uuml;gen. F&uuml;r Manuel Haller und Tobias Mutschlecher war im Viertelfinale Endstation &ndash; wobei Mutschlechner gegen Rabanser ausschied.<BR /><BR /><h3>
Mammone geht leer aus</h3>Bitter endete die WM f&uuml;r Anna Mammone. Die Welschnofnerin war auf dem besten Weg zu Edelmetall, musste sich im Halbfinale aber der sp&auml;teren Silbermedaillen-Gewinnerin Mariia Travinicheva (RUS) geschlagen geben. Im kleinen Finale zog Mammone ebenfalls den K&uuml;rzeren. Die S&uuml;dtiroler verlor gegen Zoe Jansing aus Deutschland und beendete die WM auf Rang vier.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 18:15:41 +0200</pubDate>
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     <media:title>Tommy Rabanser hat Gold bei der Junioren-WM geholt.</media:title>
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   <title>March jubelt: Abschluss-Sieg und Kristallkugel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/march-jubelt-abschluss-sieg-und-kristallkugel</link>
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   <description>Beim letzten Parallel-Snowboard-Event des Winters haben die in dieser Saison so dominanten Azzurri noch einmal groß aufgetrumpft. Mit dem Erfolg holten sich Aaron March und Lucia Dalmasso zudem die Kristallkugel im Teambewerb.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Parallelslalom-Teambewerb von Winterberg haben Aaron March und Lucia Dalmasso bei fr&uuml;hlingshaften Bedingungen den letzten Weltcupsieg der Saison geholt. Hinter dem italienischen Duo belegte &Ouml;sterreich 1 mit Andreas Prommegger und Sabine Payer Rang zwei, Platz drei ging an die Kanadier Arnaud Gaudet und Aurelie Moisan, die das kleine Finale f&uuml;r sich entschieden.<BR /><BR />Auf dem Weg zum Sieg mussten March und Dalmasso zun&auml;chst eine heikle Viertelfinal-H&uuml;rde &uuml;berstehen. Gegen Deutschland 1 mit Ramona Hofmeister und Ole-Mikkel Prantl geriet Italien 2 zun&auml;chst ins Hintertreffen, nachdem March sein Duell verloren hatte. Doch Dalmasso drehte danach auf: Die Italienerin profitierte von einem groben Fehler Hofmeisters, machte einen R&uuml;ckstand von beinahe zwei Sekunden wett und zog vorbei. So schaffte es Italien doch noch ins Halbfinale, wo March und Dalmasso gegen Gaudet und Moisan souver&auml;n den Finaleinzug klarmachten.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Dalmasso garantierte den Sieg des Duos. © Miha Matavz" data-fancybox="inline-310086" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/dalmasso-garantierte-den-sieg-des-duos.jpg"><img alt="Dalmasso garantierte den Sieg des Duos. © Miha Matavz" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/dalmasso-garantierte-den-sieg-des-duos.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Dalmasso garantierte den Sieg des Duos. © Miha Matavz</p>
<BR />Dort wartete mit &Ouml;sterreich 1 ein erfahrenes Duo. March hielt sein Duell gegen Prommegger lange offen, lag im Ziel aber um 23 Hundertstel zur&uuml;ck, nachdem er vor allem im unteren Abschnitt etwas Zeit eingeb&uuml;&szlig;t hatte. Damit kam es erneut auf Dalmasso an &ndash; und die behielt die Nerven. W&auml;hrend Payer im entscheidenden Lauf einen Fehler machte, blieb die Italienerin ruhig und brachte den Sieg sicher ins Ziel.<BR /><BR /><h3>
Der Rest der Azzurri lie&szlig; federn</h3>F&uuml;r March und Dalmasso war es der n&auml;chste gro&szlig;e Erfolg in einer starken Team-Saison. In allen drei Parallel-Teambewerben dieses Winters standen die beiden auf dem Podest, zweimal sogar ganz oben. Dazu holten sie sich auch noch die Team-Kristallkugel. F&uuml;r die &uuml;brigen italienischen Teams war dagegen fr&uuml;h Schluss: Gabriel Messner und Jasmin Coratti sowie Maurizio Bormolini und Elisa Caffont schieden beide bereits im Achtelfinale aus.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 15:59:54 +0100</pubDate>
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     <media:title>Aaron March gewann zusammen mit Lucia Dalmasso. © Miha Matavz</media:title>
     <media:credit role="author">Miha Matavz</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Doppelpack! Die Azzurri sind im Kristallrausch</title>
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   <description>Lucia Dalmasso und Maurizio Bormolini haben sich am Samstagnachmittag beim Weltcup-Finale der Snowboarder in Winterberg zu den Königen im Parallelslalom gekrönt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie bereits im J&auml;nner beim Weltcup in Bad Gastein schwang sich Dalmasso auch zwei Monate sp&auml;ter im Parallelslalom zur Siegerin auf und schnappte sich damit die kleine Kristallkugel in dieser Disziplin. Ein H&ouml;hepunkt in der Karriere der 28-J&auml;hrigen aus Belluno, deren beste Platzierung im Klassement bislang ein dritter Rang gewesen war (2023/24).<BR /><BR />Nach dem Halbfinalerfolg &uuml;ber die Schweizerin Julie Zogg setzte sich Dalmasso im Finale gegen die erfahrene &Ouml;sterreicherin Sabine Payer durch. Mit 285 Punkten &uuml;bernahm sie am Stichtag die F&uuml;hrung in der Disziplinenwertung und lie&szlig; die japanische Gesamtweltcupsiegerin Miki Tsubaki (226) sowie die Tschechin Zuzana Maderova (225) hinter sich. Beide Kontrahentinnen waren jeweils im Achtelfinale gescheitert.<BR /><BR /><h3>
Dalmasso erlebt &bdquo;magischen&ldquo; Tag</h3>&bdquo;Es ist verr&uuml;ckt&ldquo;, sagte Dalmasso im Zielraum. &bdquo;Ich wei&szlig; wirklich nicht, was ich denken soll. Das Rennen war sehr gut, und ich h&auml;tte nicht gedacht, dass ich im Slalom so stark sein kann. Die Disziplinenwertung zu gewinnen, ist etwas Magisches. Ich h&auml;tte mir nie vorstellen k&ouml;nnen, dass mir das gelingt.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Bei den Herren vollendete Maurizio Bormolini ein sagenhaftes Triple. © Miha Matavz Photography / Miha Matavz" data-fancybox="inline-309885" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/bei-den-herren-vollendete-maurizio-bormolini-ein-sagenhaftes-triple.jpg"><img alt="Bei den Herren vollendete Maurizio Bormolini ein sagenhaftes Triple. © Miha Matavz Photography / Miha Matavz" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/bei-den-herren-vollendete-maurizio-bormolini-ein-sagenhaftes-triple.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Bei den Herren vollendete Maurizio Bormolini ein sagenhaftes Triple. © Miha Matavz Photography / Miha Matavz</p>
<BR />Bei den Herren scheiterte Bormolini derweil in der Runde der letzten Acht &ndash; und hatte anschlie&szlig;end dennoch allen Grund zum Jubeln.  Nach dem Gewinn der Kristallkugel im Riesenslalom und dem bereits feststehenden Triumph im Gesamtweltcup sicherte sich der Athlet aus Livigno in Winterberg auch die Slalom-Kugel und vollendete damit ein sensationelles Triple. Mit 277 Punkten schloss Bormolini die Slalom-Saison vor den S&uuml;dtirolern Gabriel Messner (169) und Aaron March (161) ab.<BR /><BR />Der Tagessieg ging an Sangho Lee aus S&uuml;dkorea, der im Finale den &Ouml;sterreicher Christoph Karner bezwang. Messner (12.) und Tommy Rabanser (13.) schieden schon im Achtelfinale aus. March, Daniele Bagozza, Mirko Felicetti, Edwin Coratti und Roland Fischnaller waren bereits in der Qualifikation gescheitert. Am Sonntag steht in Winterberg mit dem Team-Parallelslalom der letzte Wettkampf der Weltcup-Saison auf dem Programm.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 18:53:11 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 21 Mar 2026 18:53:37 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Vier Kristallkugeln auf einen Blick: Italiens Snowboarder strahlen. © FISI</media:title>
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   <title>Südtirol hat einen Snowboard-Europacup-Gesamtsieger</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/suedtirol-hat-einen-snowboard-europacup-gesamtsieger</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/suedtirol-hat-einen-snowboard-europacup-gesamtsieger</guid>
   <description>In den Disziplinen abseits des Ski Alpin feierten die Südtiroler Athletinnen und Athleten in der vergangenen Woche große Erfolge. So kürte sich der Snowboarder Mike Santuari beim Europacup-Finale in Ratschings zum Gesamtsieger. In Forni Avoltri stiegen indes die Italienmeisterschaften der Jugend-Altersklassen und auch dort gab es jede Menge Südtiroler Siegergesichter zu sehen. Hier der gewohnte Überblick.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In Ratschings war am vergangenen Wochenende alles angerichtet f&uuml;r das gro&szlig;e Finale des Europacups. Im ersten Parallel-Slalom setzte sich der Japaner Ryusuke Shinohara im Finale gegen den neutralen Athleten Iaroslav Stepanko durch. Der Gr&ouml;dner Tommy Rabanser wurde Dritter, er besiegte im kleinen Finale den ebenfalls neutralen Ilia Khurtin. Fabian Lantschner (Bozen) wurde F&uuml;nfter. <BR /><BR />Im zweiten Parallel-Slalom der Herren wurde Lantschner Zweiter, nachdem er das Finale gegen den &Ouml;sterreicher Joachim Gravogl verlor. Manuel Haller (Burgstall) schloss als Vierter hinter dem Koreaner Junho Ma ab. Der Landeskader-Athlet Tobias Mutschlechner (St. Vigil) zeigte mit Platz 15 auf.<BR /><BR />F&uuml;r Mike Santuari aus Welschnofen gab es trotz der Pl&auml;tze neun und 22 Grund zum Feiern, denn er entschied die Gesamtwertung vor Haller f&uuml;r sich. Bei den Damen schaffte es von den S&uuml;dtirolerinnen nur Anna Mammone (Welschnofen) im zweiten Parallel-Slalom am Sonntag durch die Qualifikation, sie schloss auf Platz 13 ab.<BR /><BR /><h3>
S&uuml;dtirols Nachwuchs-Biathleten gl&auml;nzen bei Italienmeisterschaft</h3>In Forni Avoltri stand am Wochenende die Italienmeisterschaft der Jugendkategorien in der Staffel (Samstag) und im Einzel (Sonntag) auf dem Programm. Dabei schafften es einige S&uuml;dtiroler, sich den begehrten Titel unter den Nagel zu rei&szlig;en. In den Staffeln wurden bei den &bdquo;Aspiranti&ldquo; Luca Airc&ograve;, Matth&auml;us Schwitzer und Leo Schwienbacher Dritte bei den Herren, bei den Damen verfehlten die Trios Ilvy Marie Markart, Anna Wolf und Verena Pallua sowie Katia Pallua, Sara Eisath und Elsa Canins als Vierte und F&uuml;nfte das Podest. In der Altersklasse &bdquo;Juniores&ldquo; wurden Eva Hutter, Eva Weiss und Ester Cruciani Dritte.<BR /><BR /> Bei den &bdquo;Giovani&ldquo; trumpften die S&uuml;dtiroler aber gro&szlig; auf: Andreas Braunhofer, Aaron Niederst&auml;tter und Jonas Tscholl gewannen die Staffel vor Rafael Santer, Jan Steinkasserer und Julian Huber sowie Gabriel Haller, Elias Niederst&auml;tter und Alex Fontana. Ren&eacute; Tirler, Adam Neumair und Aaron Galiani wurden Vierte. Bei den Damen dieser Altersklasse schloss das Trio Nina Nocker, Lena Sofie Haller und Thea Wanker auf Platz drei und das Trio Patrizia La Marchina, Melanie Ranalter und Anna Maria De Angelis auf Platz vier ab.<BR /><BR />Im Einzel am Sonntag folgten die n&auml;chsten Topergebnisse. Angefangen bei den &bdquo;Giovani&ldquo;, wo die Pl&auml;tze eins bis f&uuml;nf allesamt von S&uuml;dtirolern besetzt wurden. Es gewann Andreas Braunhofer vor Aaron Niederst&auml;tter, Julian Huber, Rafael Santer und Jonas Tscholl. Bei den Damen dieser Altersklasse wurde Nina Nocker F&uuml;nfte. Einen S&uuml;dtiroler Italienmeister gab es auch bei den &bdquo;Aspiranti&ldquo;, wo Felix Wolf vom S&uuml;dtiroler Landeskader triumphierte. Bei den Damen wurde Sara Eisath Vierte und Elsa Canins F&uuml;nfte. Und auch bei den &bdquo;Juniores&ldquo; der Herren folgte ein S&uuml;dtiroler Triumph, denn Maximilian Leitgeb gewann das Einzel. Simone Motta wurde F&uuml;nfter. Bei den Juniorinnen gl&auml;nzte Eva Hutter als Zweite.<BR /><BR /><h3>
Zufriedenstellende Ergebnisse f&uuml;r Freestyle-Snowboarder</h3>Die Freestyle-Snowboarder waren Anfang der vergangenen Woche bei der Italienmeisterschaft in Madonna di Campiglio im Einsatz. Dabei gab es einige ordentliche Ergebnisse zu sehen. Ben Marmsoler (Seis) wurde bei den &bdquo;Aspiranti&ldquo; sowohl im Big Air als auch im Slopestyle Sechster, Marika Frenademez (Stern) wurde in der Kategorie &bdquo;Junior&ldquo; zwei Mal Vierte und Marian Brunner (Antholz) holte sich in der Altersklasse &bdquo;Junior&ldquo; im Slopestyle Platz sechs und im Big Air Platz neun.<BR /><BR />Zuvor fand in Madonna di Campiglio eine Etappe der Coppa Italia statt. Dort wurde Marmsoler bei den &bdquo;Aspiranti&ldquo; Dritter im Big Air und Vierter im Slopestyle, Frenademez holte dieselben Platzierungen in der Altersklasse &bdquo;Junior&ldquo; und Brunner wurde F&uuml;nfter im Slopestyle der &bdquo;Juniors&ldquo;. Einen Achtungserfolg erzielte auch Nicole Bazzanella: Die V&ouml;lserin wurde beim FIS-Rennen &bdquo;LAAX Kids Open&ldquo; in Worblaufen (Schweiz) Erste im Slopestyle der U18-Wertung.<BR /><BR /><h3>
Starke S&uuml;dtiroler bei der Freeski-Premiere</h3>In Obereggen stieg am Wochenende eine Premiere f&uuml;r die Freeskier, denn zum ersten Mal fand in der Coppa Italia IFT ein Big-Air- und Rail-Event statt. Im Big Air gewann Alex Putzer (Wolkenstein), Jakob Aichner (Hafling) wurde Dritter und Jonas Gasslitter (Pontives) F&uuml;nfter, alle drei sind vom Freeski-Landeskader. Bei den &bdquo;Giovani&ldquo; gewann der Burgstaller Julius Ladurner, Leo del Frari von Vitamin-F wurde au&szlig;erdem Dritter bei den &bdquo;Allievi&ldquo;. Im Rail-Event gewann wiederum Alex Putzer, au&szlig;erdem holte der Burgstaller Sebastian Hofer Platz zwei in der Kategorie &bdquo;Allievi&ldquo;.<BR /><BR />Auch die Skispringer waren am Wochenende im Einsatz, sie zog es zum Finale des Alpencups nach Hinterzarten (Deutschland). Leonie Runggaldier (Kastelruth) vom S&uuml;dtiroler Landeskader wurde Elfte bei den Damen. Bei den Herren schloss Maximilian Gartner (Gr&ouml;den) auf den Pl&auml;tzen 20 und 12 ab.<BR /><BR />In Primiero am Passo Cereda stieg vom vergangenen Freitag bis Sonntag die U14-Italienmeiserschaft der Langl&auml;ufer. Los ging es am Freitag mit dem Sprint im freien Stil, wo sich bei den Damen Anna Profanter (Seiser Alm) gleich den Sieg holte. Ihre Teamkollegin Ronja Zemmer wurde F&uuml;nfte. Im klassischen Stil wurde Profanter F&uuml;nfte und Matias Piazza (SC Gr&ouml;den) bei den Herren Siebter. Abgeschlossen wurde das dreit&auml;gige Event am Sonntag mit den Staffeln, wo S&uuml;dtirols Mixed-Staffel, bestehend aus Zemmer, Profanter, Piazza und Lorenz Larcher auf Platz zwei hinter dem Trentino landete.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 15:39:32 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Mar 2026 15:39:44 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Mike Santuari hat Grund zur Freude.</media:title>
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   <title>Coratti-Podest! Wie der Bruder, so die Schwester</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/coratti-podest-wie-der-bruder-so-die-schwester</link>
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   <description>Dieses Wochenende werden die Coratti-Geschwister aus Langtaufers so schnell nicht vergessen. Innerhalb weniger Stunden heimsten sie jeweils einen Podestplatz ein.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Edwin (34) und Jasmin Coratti (24) z&auml;hlen zu den besten Parallel-Snowboardern der Welt. An diesem Wochenende haben sie im kanadischen Val St. Come ein besonderes Kunstst&uuml;ck vollbracht.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/bormolinis-kristallkugeln-und-corattis-sahnetag" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Am Samstag fuhr Edwin im Parallel-Riesentorlauf als Zweiter aufs Podest,</a> 24 Stunden sp&auml;ter machte es ihm seine Schwester nach: Auch Jasmin wurde im Parallel-Riesen Zweite.<BR /><BR />Bereits in der Quali lie&szlig; &bdquo;Jassy&ldquo; aufhorchen, als sie die viertschnellste Zeit aufstellte. In den K.o.-L&auml;ufen setzte sich Coratti dann gegen die Deutsche Mathilda Scheid, die Schweizerin Julie Zogg und die Kanadierin Kaylie Buck durch und zog so ins Finale ein. Dort wartete ihre Teamkollegin Lucia Dalmasso, die in diesem Duell die Oberhand behielt und ihren siebten Weltcupsieg feierte. <BR /><BR /><h3>
Sechster Podestplatz der Karriere</h3>Das tr&uuml;bte die Freude von Coratti allerdings nicht. Die Vinschgerin durfte sich &uuml;ber den sechsten Podestplatz ihrer Karriere freuen, den zweiten in der laufenden Saison, nachdem die 24-J&auml;hrige bereits im Mixed-Bewerb von Bad Gastein Anfang J&auml;nner mit Gabriel Messner als Dritte am Stockerl stand.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jasmin Coratti fuhr ein ganz starkes Rennen. © ANSA / GIAN EHRENZELLER" data-fancybox="inline-308943" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/jasmin-coratti-fuhr-ein-ganz-starkes-rennen.jpg"><img alt="Jasmin Coratti fuhr ein ganz starkes Rennen. © ANSA / GIAN EHRENZELLER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/jasmin-coratti-fuhr-ein-ganz-starkes-rennen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jasmin Coratti fuhr ein ganz starkes Rennen. © ANSA / GIAN EHRENZELLER</p>
<BR />Bei den Herren landeten ebenfalls zwei Azzurri auf dem Podest. Maurizio Bormolini wurde Zweiter, Mirko Felicetti Dritter. Geschlagen wurde das Duo nur vom &ouml;sterreichischen Olympiasieger Benjamin Karl. Und die S&uuml;dtiroler? Die klassierten sich weiter hinten. Daniele Bagozza wurde Neunter, Edwin Coratti landete auf Rang 14. Aaron March und Roland Fischnaller &uuml;berstanden die Quali nicht, Gabriel Messner schied aus.<BR /><BR />Damit ist die Riesentorlauf-Saison der Parallelsnowboarder zu Ende. Bei den Damen holte sich Tsubaki Miki sowohl die Disziplinenwertung als auch die Gesamtwertung. Bei den Herren r&auml;umte Bormolini beide Kugeln ab. Am kommenden Wochenende geht in Winterberg (Deutschland) die Saison mit einem Parallel-Slalom und einem Team-Event zu Ende.<BR /><BR /><h3>
Parallel-Riesentorlauf in Val St. Come</h3><h3>
Damen</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Name</th>
<th>Land</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Lucia Dalmasso</td>
<td>ITA</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Jasmin Coratti</td>
<td>ITA/Langtaufers</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Ramona Hofmeister</td>
<td>GER</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Kaylie Buck</td>
<td>CAN</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Elisa Caffont</td>
<td>ITA</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<BR /><h3>
Herren</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Name</th>
<th>Land</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Benjamin Karl</td>
<td>AUT</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Maurizio Bormolini</td>
<td>ITA</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Mirko Felicetti</td>
<td>ITA</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Arvid Auner</td>
<td>AUT</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Fabian Obmann</td>
<td>AUT</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>9.</td>
<td>Daniele Bagozza</td>
<td>ITA/St. Ulrich</td>
</tr>
<tr>
<td>14.</td>
<td>Edwin Coratti</td>
<td>ITA/Langtaufers</td>
</tr>
<tr>
<td>25.</td>
<td>Aaron March</td>
<td>ITA/V&ouml;ls</td>
</tr>
<tr>
<td>28.</td>
<td>Roland Fischnaller</td>
<td>ITA/Villn&ouml;&szlig;</td>
</tr>
<tr>
<td>DNF</td>
<td>Gabriel Messner</td>
<td>ITA/Villn&ouml;&szlig;</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 19:53:52 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 15 Mar 2026 20:00:18 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>So strahlt eine Podestfrau: Jasmin Coratti.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Dusek dank furiosem Finish Montafon-Sieger</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/dusek-dank-furiosem-finish-montafon-sieger</link>
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   <description>Jakob Dusek hat am Sonntag beim Weltcup der Snowboard-Crosser im Montafon mit einem furiosen Schlussmanöver den Sieg geholt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 29-j&auml;hrige Nieder&ouml;sterreicher und Olympia-Bronzegewinner von Livigno lag im Finish des Finales auf Rang vier, &uuml;berholte aber noch alle Konkurrenten und feierte seinen insgesamt sechsten Weltcupsieg. Dusek gewann &uuml;brigens vom Achtelfinale weg alle vier L&auml;ufe. Bester Azzurro wurde Matteo Rezzoli auf Rang 14. Der Algunder Omar Visintin war nicht dabei. <BR /><BR />&bdquo;Es war unglaublich, ich bin so happy, dass es aufgegangen ist&ldquo;, bezog sich ein jubelnder Dusek auf sein spektakul&auml;res &Uuml;berholman&ouml;ver. &bdquo;Ich war im gro&szlig;en Finale ein bisserl hinten nach, hab dann den Schwung in die letzte Kurve so gut gekriegt ... einfach geil.&ldquo; Er habe es geschafft, dass er, auch bei den L&auml;ufen davor, den Speed im unteren Teil beibehalten hat. Dusek gewann vor dem Deutschen Leon Ulbricht und dem Franzosen Aidan Chollet.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 13:45:48 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 15 Mar 2026 13:45:53 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Jakob Dusek (vorne) holte sich den Sieg. © Tobias Unterhofer / GIOVANNI ZENONI</media:title>
     <media:credit role="author">GIOVANNI ZENONI</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Bormolinis Kristallkugeln und Corattis Sahnetag</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/bormolinis-kristallkugeln-und-corattis-sahnetag</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/bormolinis-kristallkugeln-und-corattis-sahnetag</guid>
   <description>In Val St. Come in Kanada ging am Samstag der drittletzte Wettkampf-Tag der Parallel-Snowboarder über die Bühne. Dabei sicherten sich Maurizio Bormolini bei den Männern und Tsubaki Miki bei den Damen bereits jetzt schon die großen Kristallkugeln.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Maurizio Bormolini hat sich in Kanada auf unspektakul&auml;re Weise doppelt belohnt. Obwohl im Weltcup noch zwei Rennen ausstehen, steht der Azzurro bereits als Sieger des Gesamtweltcups und des Parallel-Riesentorlauf-Weltcups fest. M&ouml;glich war das vor allem deshalb, weil seine beiden &auml;rgsten Verfolger fr&uuml;h scheiterten: Der V&ouml;lser Aaron March verlor schon im Achtelfinale gegen den sp&auml;teren Tagessieger Dario Caviezel aus der Schweiz, w&auml;hrend Benjamin Karl (&Ouml;sterreich) dort gegen Edwin Coratti rausflog. <BR /><BR />Bormolini musste sich zwar im Viertelfinale  geschlagen geben, doch die beiden Kugeln waren ihm da schon nicht mehr zu nehmen. F&uuml;r Edwin Coratti war es hingegen der erste Podestplatz in dieser Saison und das insgesamt 23. Weltcup-Stockerl.<BR /><BR /><h3>
Corattis Top-Leistung</h3>Aus S&uuml;dtiroler Sicht gab es dabei solide Ergebnisse zu notieren. Gabriel Messner &uuml;berstand das Achtelfinale, ehe im Viertelfinale gegen den Kanadier Arnaud Gaudet Schluss war. Auch Daniele Bagozza erreichte die Runde der letzten acht, wo er sich dem US-Amerikaner Walker Overstake knapp geschlagen geben musste. Damit war Coratti der einzige S&uuml;dtiroler, der sich bis in die entscheidende Phase des Rennens vork&auml;mpfte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Edwin Coratti fuhr auf das Podest. © Miha Matavz Photography / Miha Matavz" data-fancybox="inline-308634" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/edwin-coratti-fuhr-auf-das-podest.jpg"><img alt="Edwin Coratti fuhr auf das Podest. © Miha Matavz Photography / Miha Matavz" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/edwin-coratti-fuhr-auf-das-podest.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Edwin Coratti fuhr auf das Podest. © Miha Matavz Photography / Miha Matavz</p>
<BR />Der Vinschger zeigte in Val St. Come einmal mehr ein starkes Rennen. Nach seinem Sieg gegen Benjamin Karl zog der 34-J&auml;hrige ins Halbfinale ein, wo er sich gegen Messner-Bezwinger Gaudet behauptete. Im gro&szlig;en Finale wartete dann Caviezel, der sich in einem engen Duell knapp durchsetzte und seinen ersten Weltcup-Sieg feierte. Coratti musste sich dem Schweizer nur um 17 Hundertstel geschlagen geben und durfte sich nach einem starken Auftritt &uuml;ber Rang zwei freuen. Platz drei ging an dem Kanadier Gaudet, der das kleine Finale gegen Overstake gewann.<BR /><BR /><h3>
Kugelregen auch f&uuml;r Miki</h3>Auch bei den Frauen wurden in Kanada Vorentscheidungen getroffen. Tsubaki Miki sicherte sich die kleine Kristallkugel im Parallel-Riesentorlauf, nachdem Sabine Payer im Viertelfinale ausgeschieden war, und machte zugleich auch den Gewinn des Gesamtweltcups fix. Der Tagessieg ging allerdings an die Deutsche Ramona Hofmeister, die sich im Finale gegen Miki durchsetzte. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tsubaki Miki machte es Bormolini bei den Frauen gleich. © Miha Matavz Photography / Miha Matavz" data-fancybox="inline-308637" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/tsubaki-miki-machte-es-bormolini-bei-den-frauen-gleich.jpg"><img alt="Tsubaki Miki machte es Bormolini bei den Frauen gleich. © Miha Matavz Photography / Miha Matavz" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/tsubaki-miki-machte-es-bormolini-bei-den-frauen-gleich.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tsubaki Miki machte es Bormolini bei den Frauen gleich. © Miha Matavz Photography / Miha Matavz</p>
<BR />Lucia Dalmasso sorgte aus italienischer Sicht f&uuml;r ein weiteres Erfolgserlebnis und wurde nach einem Sieg im kleinen Finale gegen Flurina B&auml;tschi (Schweiz) starke Dritte. Jasmin Coratti schied im Achtelfinale aus.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 20:45:01 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 14 Mar 2026 20:45:29 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maurizio Bormolini holte am Samstag zwei Kristallkugeln. © Miha Matavz Photography / Miha Matavz</media:title>
     <media:credit role="author">Miha Matavz</media:credit>
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   <title>Emanuel Perathoner: Unaufhaltsam zu Doppel-Gold</title>
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   <description>Emanuel Perathoner hat bei den Paralympics in Mailand und Cortina seine nächste Goldmedaille abgeräumt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach seinem Olympia-Sieg im Snowboardcross legte Perathoner f&uuml;nf Tage sp&auml;ter im Banked Slalom nach. Der 39-J&auml;hrige aus Lajen erzielte gleich zwei Mal die &uuml;berlegene Laufbestzeit. Bereits vor seinem abschlie&szlig;enden Lauf war Perathoner am Freitag die Goldene nicht mehr zu nehmen gewesen. Trotzdem riskierte er noch einmal alles und pulverisierte seine Bestzeit um 82 Hundertstel. <BR /><BR />Fr&uuml;her startete Perathoner noch bei Olympia im Snowboardcross, nach seiner schweren Trainingsverletzung im Jahr 2021 k&auml;mpfte er sich als Para-Athlet zur&uuml;ck &ndash;  und jetzt steht der S&uuml;dtiroler bei den Heimspielen gleich zwei Mal ganz oben. Der Jubel und die Erleichterung waren ihm im Ziel anzumerken. &bdquo;Ich habe keine Worte daf&uuml;r und genie&szlig;e den Moment einfach&ldquo;, erkl&auml;rte Perathoner im direkt anschlie&szlig;enden TV-Interview. <BR /><BR /><h3>
Ein &uuml;berlegener Sieg</h3>Insgesamt setzte sich Perathoner im Banked Slalom, bei dem die Athleten bei einem Parcours gegen die Uhrzeit ank&auml;mpfen, mit einem Vorsprung von knapp &uuml;ber zwei Sekunden vor dem Schweizer Fabrice von Gr&uuml;ningen durch. Bronze ging an den Australier Ben Tudhope. Perathoner brauchte f&uuml;r den Kurs 54,28 Sekunden.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 13:01:03 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 13 Mar 2026 13:07:09 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Emanuel Perathoner holte seine nächste Goldene. © ANSA / Scaccini GMT / CIP</media:title>
     <media:credit role="author">Scaccini GMT / CIP</media:credit>
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   <title>Sofortiges Karriereende: Deutsche Olympia-Starterin ist schwanger</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/sofortiges-karriereende-deutsche-olympia-starterin-ist-schwanger</link>
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   <description>Olympia als finales Rennen der Karriere: Ein deutscher Snowboard-Star  ist schwanger und beendet deshalb mit sofortiger Wirkung seine aktive Laufbahn.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf die letzten Events dieses Weltcup-Winters verzichtet Cheyenne Loch. &bdquo;Ich freue mich auf alles, was jetzt kommt&ldquo;, sagte die 31 Jahre alte Oberbayerin in einer Mitteilung. &bdquo;Die Entscheidung, wann ich diesen Schritt mache, wurde mir abgenommen. Ich w&auml;re diese Saison gerne noch fertig gefahren. Aber mein K&ouml;rper meldet mir zur&uuml;ck, dass das zu viel ist.&ldquo;<BR /><BR />Seit 2011 ist die Wintersportlerin aus Deutschland im Weltcup unterwegs und fuhr dabei neunmal auf das Podest. Sie nahm zudem an sechs Weltmeisterschaften teil. Im Jahr 2021 hatte sie schon einmal ihre Laufbahn f&uuml;r beendet erkl&auml;rt, weil sie nach zwei Kreuzbandrissen und dauerhaften Sprunggelenkblessuren nicht mehr weiterfahren wollte. <BR /><BR /><h3>
Verband hofft auf Wiedersehen</h3>Dann gab sie aber 2022 ihr Comeback und schaffte es zuletzt zu ihrer ersten Olympia-Teilnahme, wo sie 15. wurde. Der Parallel-Riesenslalom in Livigno war nun das letzte Elite-Rennen von Loch.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Cheyenne Loch bestritt Anfang Februar in Livigno ihren letzten Einsatz. © fissnowboardracing/teamdeutschland" data-fancybox="inline-308085" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/cheyenne-loch-bestritt-anfang-februar-in-livigno-ihren-letzten-einsatz.jpg"><img alt="Cheyenne Loch bestritt Anfang Februar in Livigno ihren letzten Einsatz. © fissnowboardracing/teamdeutschland" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/cheyenne-loch-bestritt-anfang-februar-in-livigno-ihren-letzten-einsatz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Cheyenne Loch bestritt Anfang Februar in Livigno ihren letzten Einsatz. © fissnowboardracing/teamdeutschland</p>
<BR />&bdquo;Das ist der beste Grund f&uuml;r ein Karriereende&ldquo;, sagte der deutsche Sportdirektor Andreas Scheid zu Lochs Schwangerschaft. &bdquo;Cheyenne hatte mit ihren Verletzungen viele schwierige Momente. Ich habe gro&szlig;en Respekt, wie sie immer wieder zur&uuml;ckgekommen ist. Von dieser Resilienz wird sie in ihrer Mama-Rolle profitieren.&ldquo; Weil Loch schon erste Erfahrungen als Trainerin sammelte, w&uuml;rde man sich freuen, sie irgendwann wieder bei Snowboard Germany zu sehen.  ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:25:12 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 11 Mar 2026 12:26:38 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Cheyenne Loch tritt von der großen Snowboard-Bühne ab. © Instagram/chey_loch</media:title>
     <media:credit role="author">Instagram/chey_loch</media:credit>
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   <title>Emanuel Perathoner: „Hadern war nie mein Ding“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/emanuel-perathoner-hadern-war-nie-mein-ding</link>
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   <description>2,14 Sekunden Vorsprung: Es war eine eigene Liga, in der  Emanuel Perathoner beim paralympischen Boardercross-Rennen unterwegs war. Wir haben mit dem 39-Jährigen im Anschluss gesprochen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (av)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 14:11:04 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 09 Mar 2026 14:14:20 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Emanuel Perathoner holt Gold im Snowboardcross. © ANSA / Mezzelani GMT/ CIP</media:title>
     <media:credit role="author">Mezzelani GMT/ CIP</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Paralympische Spiele: Perathoner holt Gold</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/paralympische-spiele-perathoner-holt-gold</link>
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   <description>Emanuel Perathoner hat bei den Paralympics in Milano-Cortina den größten Erfolg seiner Karriere gefeiert. Der Südtiroler dominierte den Snowboardcross der Klasse SB-LL2 von Beginn an und holte Gold.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Emanuel Perathoner hat bei den Paralympics in Milano-Cortina das n&auml;chste gro&szlig;e S&uuml;dtiroler Winterm&auml;rchen geschrieben. Der 39-j&auml;hrige Lajener holte am Samstag im Para-Snowboardcross der Klasse SB-LL2 die Goldmedaille und setzte sich im gro&szlig;en Finale vor dem Australier Ben Tudhope und dem S&uuml;dkoreaner Jehyuk Lee durch. <BR /><BR />F&uuml;r Perathoner ist es der wohl emotionalste Erfolg seiner besonderen Karriere: Fr&uuml;her startete er noch bei Olympia im Snowboardcross, nach seiner schweren Trainingsverletzung im Jahr 2021 k&auml;mpfte er sich als Para-Athlet zur&uuml;ck und jetzt steht er bei den Heimspielen ganz oben.<BR /><BR /><h3>
Die Nummer 1: Vom Anfang bis zum Schluss</h3>Schon in der Qualifikation machte Perathoner klar, dass an diesem Tag mit ihm zu rechnen sein w&uuml;rde. Mit 47,99 Sekunden stellte der Italiener die Bestzeit auf und verschaffte sich damit eine starke Ausgangsposition f&uuml;r die K.o.-L&auml;ufe. Auch dort zeigte sich der S&uuml;dtiroler souver&auml;n: Sowohl das Viertelfinale als auch das Halbfinale entschied der Routinier f&uuml;r sich und zog ohne gr&ouml;&szlig;ere Probleme in den Endlauf ein.<BR /><BR />Im Big Final setzte Perathoner seinem perfekten Tag dann die Krone auf. Mit einem starken und abgekl&auml;rten Lauf hielt er der internationalen Konkurrenz stand und lie&szlig; sich den Sieg nicht mehr nehmen. Tudhope holte Silber, Lee sicherte sich Bronze, w&auml;hrend der Kanadier Alex Massie als Vierter knapp am Podest vorbeifuhr.<BR /><BR /><h3>
Das Ergebnis im Finale</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Name</th>
<th>Land</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Emanuel Perathoner</td>
<td>Italien/S&uuml;dtirol</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Ben Tudhope</td>
<td>Australien</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Jehyuk Lee</td>
<td>Korea</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Alex Massie</td>
<td>Kanada</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 13:49:26 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 08 Mar 2026 13:59:22 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der Südtiroler holte die Goldmedaille. © Instagram / parasnowsports</media:title>
     <media:credit role="author">parasnowsports</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Bormolini rauscht zu drittem Sieg in Folge</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/bormolini-rauscht-zu-drittem-sieg-in-folge</link>
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   <description>Maurizio Bormolini bleibt im Snowboard-Weltcup das Maß aller Dinge. In Spindlermühle feierte der Italiener seinen dritten Sieg in Folge und baute damit seine Führung im Gesamtweltcup weiter aus.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach dem Doppelerfolg in Polen am vergangenen Wochenende ist es bereits sein f&uuml;nfter Saisonsieg. Der Snowboarder aus Livigno setzte sich im Finale gegen den Japaner Ryusuke Shinohara durch. Auf dem Weg dorthin hatte Bormolini bereits den Schweizer Dario Caviezel und den Bulgaren Tervel Zamfirov ausgeschaltet. F&uuml;r den Italiener war es der zw&ouml;lfte Weltcupsieg seiner Karriere &ndash; gleichm&auml;&szlig;ig verteilt auf Parallel-Slalom und Parallel-Riesenslalom.<BR /><BR />Hinter ihm sorgte Mirko Felicetti f&uuml;r ein weiteres starkes Ergebnis aus azurblauer Sicht. Der 32-J&auml;hrige gewann das kleine Finale gegen Caviezel und stand damit zum 16. Mal im Weltcup auf dem Podium. F&uuml;r Felicetti war es die dritte Top-3-Platzierung in dieser Saison und zugleich das erste Slalom-Podium seit Januar 2016. Das S&uuml;dtiroler Quartett rund um Aaron March (Viertelfinale), Gabriel Messner (Viertelfinale), Daniele Bagozza (Achtelfinale) und Tommy Rabanser (Achtelfinale) schied fr&uuml;her aus.<BR /><BR /><h3>
Caffont schrammt am Podest vorbei</h3>In der Gesamtwertung liegt Bormolini mit 820 Punkten klar vorne, March folgt mit 631 Z&auml;hlern auf Rang zwei. Auch die Slalomwertung f&uuml;hrt Bormolini (232) vor seinem Teamkollegen aus V&ouml;ls an. Drei Rennen stehen in dieser Saison noch aus &ndash; zwei Parallel-Riesenslaloms und ein Slalom.<BR /><BR />Bei den Frauen verpasste Elisa Caffont das Podium knapp. Die Italienerin unterlag im Duell um Platz drei der Niederl&auml;nderin Michelle Dekker und wurde Vierte. Den Sieg sicherte sich die Japanerin Tsubaki Miki, die im Finale vom Fehler der Tschechin Zuzana Maderov&aacute; profitierte. Der Parallel-Weltcup wird am kommenden Wochenende in Val St. Come in Kanada fortgesetzt, wo zwei Rennen im Parallel-Riesenslalom auf dem Programm stehen.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 14:41:35 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 07 Mar 2026 14:41:49 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maurizio Bormolini setzt in Tschechien seinen Erfolgslauf fort. © Miha Matavz / FIS/Miha Matavz</media:title>
     <media:credit role="author">FIS/Miha Matavz</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Italienische Erfolge beim Snowboard-Weltcup in Polen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/italienische-erfolge-beim-snowboard-weltcup-in-polen</link>
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   <description>In Krynica (Polen) standen am Samstag je ein Parallel-Riesentorlauf der Snowboard-Männer und -Frauen an. Diese brachten aus italienischer Sicht durchaus Erfolgserlebnisse mit sich, die Südtiroler Athleten und Athletinnen erwischten allerdings einen rabenschwarzen Tag.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach dem Sieg am Vortag setzte sich Maurizio Bormolini auch am Sonntag im Parallel-Riesentorlauf der M&auml;nner durch. Im Finale lie&szlig; der 32-J&auml;hrige aus Livigno den Deutschen Stefan Baumeister um neun Hundertstel hinter sich. F&uuml;r Bormolini war es der insgesamt vierte Saisonsieg im Weltcup. Im kleinen Finale setzte sich der Schweizer Dario Caviezel knapp vor der &ouml;sterreichischen Snowboard-Legende Benjamin Karl durch und wurde somit Dritter.<BR /><BR />Aus S&uuml;dtiroler Sicht war der Sonntag ein Tag zum Vergessen. Sowohl f&uuml;r Aaron March als auch f&uuml;r Roland Fischnaller (am Samstag noch Sechster) war beim Parallel-Riesentorlauf im Achtelfinale Endstation &ndash; &bdquo;Fisch&ldquo; kam dabei gar nicht erst ins Ziel.<BR /><BR /><h3>
Coratti im Achtelfinale out</h3>Bei den Frauen schaffte es die Azzurra Lucia Dalmasso ins Finale, musste sich dort aber in einem Fotofinish hauchd&uuml;nn der &Ouml;sterreicherin Sabine Payer geschlagen geben. Dritte wurde Malena Zamfirova aus Bulgarien. F&uuml;r die Graunerin Jasmin Coratti geht in Krynica dagegen ebenfalls ein verkorkstes Wochenende vor&uuml;ber. Nach Rang 13 am Samstag kam sie am Sonntag nicht &uuml;ber den elften Platz hinaus &ndash; auch f&uuml;r sie war im Achtelfinale Schluss.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 14:14:38 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 01 Mar 2026 14:15:57 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maurizio Bormolini durfte in Krynica zum zweiten Mal jubeln. © ANSA / Grzegorz Momot</media:title>
     <media:credit role="author">Grzegorz Momot</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Nach Olympia-Enttäuschung: Bormolini schlägt zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/nach-olympia-enttaeuschung-bormolini-schlaegt-zurueck</link>
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   <description>Beim Weltcup im polnischen Krynica hat Roland Fischnaller als bester Südtiroler Rang sechs erzielt. Der Tagessieg ging an Maurizio Bormolini.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gleich vier S&uuml;dtiroler Athleten qualifizierten sich f&uuml;r das Achtelfinale im Parallel-Riesentorlauf. Aaron March (V&ouml;ls/15.) hatte jedoch Pech: Er unterlag dem S&uuml;dkoreaner Lee Sang-ho erst nach einem Zielfotoentscheid.<BR /><BR />Auch Daniele Bagozza (St. Ulrich/11.) musste sich verabschieden &ndash; im direkten S&uuml;dtiroler Duell zog er gegen Fischnaller den K&uuml;rzeren. Tommy Rabanser (Gr&ouml;den/14.) scheiterte an Tim Mastnak. Der Slowene wurde sp&auml;ter auch f&uuml;r Fischnaller zum Stolperstein: Im Kampf um den Einzug ins Halbfinale fehlten &bdquo;Fisch&ldquo; lediglich 0,18 Sekunden.  <BR /><BR /><h3>
Bormolini triumphiert</h3>Trotzdem durften die erfolgsverw&ouml;hnten Azzurri jubeln. Der Schnellste der Qualifikation, Bormolini aus Livigno, zeigte sich &ndash; anders als zuletzt bei den Heimrennen &ndash; in bestechender Form und war nicht zu schlagen. Im Finale setzte  sich der 32-J&auml;hrige klar gegen Lee (+0,71 Sekunden) durch. Rang drei sicherte sich der Kanadier Arnaud Gaudet, der im kleinen Finale Mastnak bezwang.  <BR /><BR />Im Kampf um den Gesamtweltcup liegt Bormolini nach 12 von 17 Entscheidungen mit 620 Punkten in F&uuml;hrung. Dahinter klassieren sich March (557), der &Ouml;sterreicher Benjamin Karl (517) und Fischnaller (495). <BR /><BR />Bei den Damen triumphierte Tsubaki Miki vor Zuzana Maderov&aacute; und Ramona Hofmeister. Beste Italienerin war Elisa Caffont auf Rang vier. Jasmin Coratti (Langtaufers) belegte Platz 13. Bereits am Sonntag steht in Krynica der n&auml;chste Parallel-Riesentorlauf auf dem Programm.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 15:31:40 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 28 Feb 2026 16:06:54 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Maurizio Bormolini holte sich den Weltcup-Sieg. © Miha Matavz Photography / Miha Matavz</media:title>
     <media:credit role="author">Miha Matavz</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Teenagerin aus Japan triumphiert überraschend im Slopestyle</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/teenagerin-aus-japan-triumphiert-ueberraschend-im-slopestyle</link>
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   <description>Beim Snowboard-Slopestyle der Frauen in Livigno gab es einen Premieren-Olympia-Sieg einer jungen Japanerin. Eine deutsche Athletin schrammte dagegen knapp an Edelmetall vorbei.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auch die Slopestyle-Entscheidung h&auml;tte &ndash; genauso wie das Aerials-Finale &ndash; am Dienstag stattfinden sollen, wurde aber am Mittwoch nachgeholt. Dabei setzte sich etwas &uuml;berraschend die 19-j&auml;hrige Mari Fukada durch. Die Japanerin, die sich im Vorjahr bei der Weltmeisterschaft die Bronzemedaille holte, setzte sich mit 87.83 Punkten hauchd&uuml;nn vor Zoi Sadowski Synnott aus Neuseeland durch (87,48 Punkte). Dritte wurde Kokomo Murase aus Japan (85,8).<BR /><BR />Die Deutsche Annika Morgan lag bis zur letzten L&auml;uferin &ndash; der zweitplatzierten Neuseel&auml;nderin &ndash; auf einem Medaillenrang. Doch Sadowski Synnott, die Olympiasiegerin von 2022, schob sich noch auf Platz zwei vor, damit rutschte Morgan auf den vierten Rang ab.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 17:40:59 +0100</pubDate>
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     <media:title>Holte sich ihre erste Olympiamedaille: Mari Fukada. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</media:title>
     <media:credit role="author">ALEX PLAVEVSKI</media:credit>
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   <title>Das McMorris-Märchen bleibt aus</title>
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   <description>Im Slopestyle-Finale der Snowboarder bei den Olympischen Spielen waren alle Augen auf Mark McMorris gerichtet. Das kanadische Märchen blieb aber aus.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dass Mark McMorris in diesem Finale stand, grenzte fast an ein Wunder. Kurz vor dem Olympia-Start war der Kanadier heftig gest&uuml;rzt, zeitweise sogar ohne Bewusstsein. Den Big-Air-Wettkampf lie&szlig; er aus, doch im Slopestyle wollte er &ndash; trotz der Blessuren &ndash; noch einmal angreifen. Es war der Versuch, eine ohnehin au&szlig;ergew&ouml;hnliche Karriere mit dem einen Titel zu kr&ouml;nen, der ihm noch fehlte: Olympia-Gold.<BR /><BR />Am Ende blieb es bei diesem unerf&uuml;llten Traum. Der 32-J&auml;hrige, der bei den X-Games Titel in Serie gesammelt hat und im Slopestyle bereits dreimal olympisches Bronze gewonnen hatte, spielte im Finale keine Hauptrolle. In einem Wettbewerb, der sportlich &uuml;berschaubar blieb, reichte es nur zu Rang acht. Der Abstand zu den Medaillen war deutlich sp&uuml;rbar &ndash; knapp vier Punkte fehlten zu Bronze, fast sieben zu Gold. McMorris nahm es gefasst: &bdquo;Ich habe alles versucht&ldquo;, sagte er anschlie&szlig;end. &bdquo;In meiner Karriere ist so vieles aufgegangen. Dieses Mal eben nicht.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Chinese erobert Goldmedaille</h3>Ganz oben stand stattdessen Su Yiming. Der erst 21 Jahre alte Chinese setzte sich in einem engen Dreikampf mit 82,41 Punkten durch. Taiga Hasegawa aus Japan lag nur hauchd&uuml;nn dahinter, Jake Canter aus den USA komplettierte das Podium. Su, der einst als Kinderschauspieler bekannt wurde, hatte bereits im Big Air Edelmetall geholt &ndash; und zeigte nun im Slopestyle eine Leistung, die China bei den Winterspielen von Mailand und Cortina den historischen Premierensieg in dieser Disziplin bescherte.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 13:52:05 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Feb 2026 13:52:20 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Mark McMorris hat sich seinen Traum nicht erfüllen können. © APA / EXPA/ JOHANN GRODER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/ JOHANN GRODER</media:credit>
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   <title>Roland Fischnaller: „Und danach war ich total leer“</title>
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   <description>Er kam als großer Favorit auf eine Medaille. Und er fuhr als geschlagener Held nach Hause. Der olympische Medaillentraum von Roland Fischnaller – er blieb ein unerfüllter. Bei sieben Winterspielen – es wird wohl ein Südtiroler Rekord für die Ewigkeit bleiben – war der Villnösser dabei. Medaille hat er nie eine gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (av)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 19:37:53 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Feb 2026 19:40:25 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Roland Fischnaller hat bei Olympia eine große Enttäuschung erlebt. © ANSA / PETER KLAUNZER</media:title>
     <media:credit role="author">PETER KLAUNZER</media:credit>
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   <title>Visintin über seine Zukunft: „Habe noch keine Entscheidung getroffen“</title>
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   <description>Nun sind die Olympischen Winterspiele 2026 auch für Omar Visintin Geschichte: Der Algunder war am Sonntag beim Teamwettbewerb im Snowboardcross mit Sofia Groblechner im Einsatz. Die beiden Azzurri kamen dabei nicht über das Viertelfinale hinaus. Die gute Laune ließ sich der 36-Jährige davon aber nicht nehmen. Hier unser Audio-Interview aus Livigno, in dem es auch um seine Zukunft geht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 18:13:43 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 15 Feb 2026 18:13:53 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Nun sind die Olympischen Winterspiele 2026 auch für Omar Visintin Geschichte: Der Algunder war am Sonntag beim Teamwettbewerb im Snowboardcross mit Sofia Groblechner im Einsatz. Die beiden Azzurri kamen dabei nicht über das Viertelfinale hinaus. Die gute Laune ließ sich der 36-Jährige davon aber nicht nehmen. Hier unser Audio-Interview aus Livigno, in dem es auch um seine Zukunft geht. © stol</media:title>
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   <title>Olympia-Aus für Omar Visintin ohne Medaillen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/olympia-aus-fuer-omar-visintin-ohne-medaillen</link>
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   <description>Der Algunder Omar Visintin war am Sonntag im Teamwettbewerb beim Snowboard Cross im Einsatz. Für eine Top-Platzierung reichte es am Ende nicht – der 36-Jährige zeigte sich dennoch zufrieden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nun sind die Olympischen Winterspiele 2026 auch f&uuml;r Omar Visintin Geschichte: Der Algunder war am Sonntag beim Teamwettbewerb im Snowboard Cross mit Sofia Groblechner aus Folgaria (Trient) im Einsatz. Die beiden kamen dabei nicht &uuml;ber das Viertelfinale hinaus. Die gute Laune lie&szlig; sich der 36-J&auml;hrige davon aber nicht nehmen.<BR /><BR />&bdquo;Ich bin mit freiem Kopf an den Start gegangen und habe das Rennen einfach genossen&ldquo;, erkl&auml;rte Visintin nach dem Teamwettbewerb gegen&uuml;ber <i><b>SportNews</b></i>. &bdquo;Wir beide wussten von vornherein, dass es schwierig werden w&uuml;rde. Trotzdem haben Sofia und ich alles gegeben. Schade, dass es nicht f&uuml;r mehr gereicht hat&ldquo;, zog der Algunder Res&uuml;mee.<BR /><BR /><h3>
Silber f&uuml;r Italien</h3>Der Sieg im Mixed-Snowboard-Cross-Wettbewerb ging derweil an die Briten Huw Nightingale und Charlotte Bankes. Dahinter landete das zweite italienische Paar auf dem zweiten Platz, bestehend aus Michela Moioli und Lorenzo Sommariva. Dritte wurden Loan Bozzolo und Lea Casta aus Frankreich.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 15:26:17 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 15 Feb 2026 15:26:32 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Für Omar Visintin ist Olympia 2026 nun vorbei. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</media:title>
     <media:credit role="author">ALEX PLAVEVSKI</media:credit>
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  <item>
   <title>Emotionales Edelmetall für Italiens Snowboard-Ass</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/emotionales-edelmetall-fuer-italiens-snowboard-ass</link>
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   <description>In der Medaillenentscheidung im Snowboard Cross der Frauen am Freitag setzte sich eine australische Athletin durch. Die Azzurra Michela Moioli fuhr ebenfalls auf das Podest – und brach anschließend in Tränen aus.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Michela Moioli hat verr&uuml;ckte 24 Stunden hinter sich: Die 30-j&auml;hrige Lombardin kam am Donnerstag im Training zu Sturz und verletzte sich dabei im Gesicht. Der italienische Wintersportverband FISI gab den Sturz bekannt und betonte gleichzeitig, dass noch unklar sei, ob Moioli am Freitag in den Entscheidungen an den Start gehen werde.<BR /><BR />Einen Tag sp&auml;ter war die 30-J&auml;hrige wieder einsatzbereit. Sie biss auf die Z&auml;hne und lie&szlig; sich auch von schwachen Starts im Halbfinal- sowie im Finallauf nicht aus der Ruhe bringen. W&auml;hrend es im Halbfinale noch f&uuml;r den ersten Platz reichte, musste sich Moioli im Finale mit dem dritten Platz zufrieden geben. Es war die insgesamt 18. italienische Medaille bei diesen Olympischen Winterspielen. Bei der Siegerehrung brach Moioli schlie&szlig;lich in Tr&auml;nen aus.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Josie Baff aus Australien schnappte sich die Goldmedaille im Snowboard Cross der Frauen. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" data-fancybox="inline-302850" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/josie-baff-aus-australien-schnappte-sich-die-goldmedaille-im-snowboard-cross-der-frauen.jpg"><img alt="Josie Baff aus Australien schnappte sich die Goldmedaille im Snowboard Cross der Frauen. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/josie-baff-aus-australien-schnappte-sich-die-goldmedaille-im-snowboard-cross-der-frauen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Josie Baff aus Australien schnappte sich die Goldmedaille im Snowboard Cross der Frauen. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</p>
Den Sieg holte sich die Australierin Josie Baff, dahinter reihte sich Eva Adamczykova aus Tschechien ein. Die Nieder&ouml;sterreicherin Pia Zerkhold landete am Ende auf dem f&uuml;nften Platz.<BR /><BR /> <a href="https://www.sportnews.bz/spezial/olympia-2026-milano-cortina" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">&gt; Hier geht's zur gro&szlig;en Olympia-Box</a>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 15:45:25 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 13 Feb 2026 15:49:06 +0100</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/war-nach-dem-rennen-aufgeloest-snowboarderin-michela-moioli.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>War nach dem Rennen aufgelöst: Snowboarderin Michela Moioli. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</media:title>
     <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV</media:credit>
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  <item>
   <title>Halfpipe: 17-Jährige holt Gold trotz Horrorsturz</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/halfpipe-17-jaehrige-holt-gold-trotz-horrorsturz</link>
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   <description>Zuerst ein Horrorsturz, dann Olympia-Gold: So lässt sich der Auftritt der 17-jährigen Südkoreanerin Choi Gaon beim Snowboard-Halfpipe der Frauen zusammenfassen. Superstar Chloe Kim hat den erhofften historischen Gold-Hattrick dagegen verpasst.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Obwohl Choi Gaon den zweiten Versuch durch einen Horrorsturz nicht beendete, zeigte sie im dritten Lauf eine b&auml;renstarke Leistung und setzte sich schlie&szlig;lich mit 90,25 Punkten knapp vor Chloe Kim (88 Punkte) und der Japanerin Mitsuki Ono (85 Z&auml;hler) durch.<BR /><BR />Die US-Amerikanerin Kim h&auml;tte die erste Snowboarderin mit drei Olympiasiegen bei drei aufeinanderfolgenden Spielen werden k&ouml;nnen. Sie gewann bereits in Pyeongchang 2018 und Peking 2022 Gold im Halfpipe.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Verpasste einen historischen Rekord: Chloe Kim. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" data-fancybox="inline-302619" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/verpasste-einen-historischen-rekord-chloe-kim.jpg"><img alt="Verpasste einen historischen Rekord: Chloe Kim. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/verpasste-einen-historischen-rekord-chloe-kim.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Verpasste einen historischen Rekord: Chloe Kim. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</p>
Kim legte bei Schneefall im ersten Lauf mit 88 Punkten vor und hielt diese F&uuml;hrung bis zum dritten Versuch. Dort wurde sie dann von Gaon &uuml;bertrumpft, die bei ihren ersten Olympischen Winterspielen die erste Medaille holte.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 21:48:20 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 12 Feb 2026 21:48:42 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Die 17-jährige Choi Gaon konnte ihren Sieg nicht fassen. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</media:title>
     <media:credit role="author">ALEX PLAVEVSKI</media:credit>
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  <item>
   <title>Bangen um italienische Goldhoffnung nach Trainingssturz</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/bangen-um-italienische-goldhoffnung-nach-trainingssturz</link>
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   <description>Das olympische Snowboardcross-Rennen der Herren verlief am Donnerstag nicht nach dem Geschmack der Azzurri. Deutlich größer sind die Medaillenchancen bei den Damen, wo alle Hoffnungen auf Michela Moioli ruhen. Die 30-Jährige hat sich jedoch im Training verletzt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Weder Omar Visintin noch Lorenzo Sommariva konnten am Donnerstag f&uuml;r Gl&uuml;cksmomente sorgen. Der Algunder fand nach dem Rennen  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/audio-keine-ausreden-visintin-erklaert-seinen-olympia-auftritt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">klare Worte</a> f&uuml;r sein fr&uuml;hes Ausscheiden. Besser will es 24 Stunden sp&auml;ter deren Teamkollegin Michela Moioli machen. Noch ist aber unklar, ob die Olympiasiegerin von 2018 &uuml;berhaupt an den Start gehen kann. <BR /><BR />Wie der italienische Wintersportverband FISI am Donnerstag mitteilte, sei Moioli am Mittwoch auf dem Olympia-Kurs w&auml;hrend des Trainings zu Sturz gekommen. Dabei habe sich die 22-fache Weltcupsiegerin eine Gesichtsverletzung zugezogen. &bdquo;Sie ruht sich am Donnerstag aus und wird von der medizinischen Kommission der FISI weiter untersucht&ldquo;, hei&szlig;t es. <BR /><BR /><h3>
Eine Medaillengarantin </h3>
Sollte die 30-J&auml;hrige tats&auml;chlich nicht an den Start gehen k&ouml;nnen, w&auml;re das f&uuml;r Italiens Team ein harter Schlag. Moioli fuhr 2018 in Pyeongchang im Einzel zu Gold und gewann 2022 in Peking an der Seite von Omar Visintin Team-Bronze. Zudem kr&ouml;nte sie sich im Vorjahr im Engadin zur Weltmeisterin. In der laufenden Saison belegte sie in drei Einzelrennen die Pl&auml;tze zwei, vier und acht.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Hinter Michela Moiolis Einsatz steht ein Fragezeichen. © Pentaphoto" data-fancybox="inline-302556" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/hinter-michela-moiolis-einsatz-steht-ein-fragezeichen.jpg"><img alt="Hinter Michela Moiolis Einsatz steht ein Fragezeichen. © Pentaphoto" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/hinter-michela-moiolis-einsatz-steht-ein-fragezeichen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Hinter Michela Moiolis Einsatz steht ein Fragezeichen. © Pentaphoto</p>
<BR />Die Qualifikationsl&auml;ufe, die dazu dienen, eine Setzliste f&uuml;rs Finale zu erstellen, stehen am Freitag um 10 Uhr auf dem Programm. Der Kampf um die Medaillen beginnt um 13.30 Uhr. Neben Moioli sind auch die Trentinerin Sofia Groblechner und die erst 17-j&auml;hrige Lisa Francesia Boirai f&uuml;r den Wettkampf gemeldet.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 17:23:06 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 12 Feb 2026 17:26:15 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Michela Moioli hat sich verletzt. © Pentaphoto</media:title>
     <media:credit role="author">Pentaphoto</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>AUDIO | Keine Ausreden: Visintin erklärt seinen Olympia-Auftritt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/audio-keine-ausreden-visintin-erklaert-seinen-olympia-auftritt</link>
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   <description>Boardercrosser Omar Visintin ist bei den Olympischen Spielen in Livigno im Achtelfinale gescheitert. Im Anschluss erklärte der Algunder Routinier, woran es bei seinem Auftritt gehapert hat.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:48:49 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 12 Feb 2026 15:52:05 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Boardercrosser Omar Visintin ist bei den Olympischen Spielen in Livigno im Achtelfinale gescheitert. Im Anschluss erklärte der Algunder Routinier, woran es bei seinem Auftritt gehapert hat. © stol</media:title>
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   <title>Österreich jubelt in Livigno – Azzurri gehen leer aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/oesterreich-jubelt-in-livigno-azzurri-gehen-leer-aus</link>
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   <description>Das Boardercross-Finale bei den Olympischen Spielen in Livigno war nichts für schwache Nerven. Bis auf die letzten Meter kämpften alle vier Finalteilnehmer um die Medaillen. Am Ende jubelte der Österreicher Alessandro Hämmerle.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Alessandro H&auml;mmerle hat seine zweite Olympia-Goldmedaille. Nach Peking 2022 hat der Vorarlberger jetzt auch in Livigno den 1. Platz belegt! Silber geht an den Kanadier Eliot Grondin, der sich wie vor vier Jahren knapp geschlagen geben musste (+0,03 Sekunden). Auf den dritten Platz fuhr Jakob Dusek. Der Nieder&ouml;sterreicher &uuml;berholte den 21-j&auml;hrigen Franzosen Aidan Chollet (er war der Beste in der Quali) auf den letzten Metern.<BR /><BR />Das Finale in Livigno war von Anfang an spannend. Grondin und Chollet fuhren zun&auml;chst vorneweg, ehe die &Ouml;sterreicher auf dem langen Kurs immer weiter aufholten. Beim letzten Sprung waren alle ungef&auml;hr gleich auf, ehe sich H&auml;mmerle auf den letzten Metern den Olympiasieg holte und Grondin hinter sich lie&szlig;.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Boardercross-Finale in Livigno war Spektakel pur. © ANSA / SERGEI ILNITSKY" data-fancybox="inline-302544" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/das-boardercross-finale-in-livigno-war-spektakel-pur.jpg"><img alt="Das Boardercross-Finale in Livigno war Spektakel pur. © ANSA / SERGEI ILNITSKY" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/das-boardercross-finale-in-livigno-war-spektakel-pur.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Boardercross-Finale in Livigno war Spektakel pur. © ANSA / SERGEI ILNITSKY</p>
<h3>
Visintin fr&uuml;h raus &ndash; Sommariva bester Azzurro</h3>F&uuml;r Omar Visintin war das Rennen fr&uuml;h vorbei. Der Algunder scheiterte bereits im Achtelfinale  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/visintins-olympia-traum-platzt-frueh" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(siehe eigenen Bericht).</a> Bester Azzurro war Lorenzo Sommariva, der sich in das Halbfinale vork&auml;mpfte. Dort war aber Schluss. Im kleinen Finale belegte Sommariva den letzten Rang, was im Endergebnis Platz 8 macht.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:17:43 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 12 Feb 2026 15:18:05 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Schreit die Freude aus sich heraus: Alessandro Hämmerle ist erneut Olympiasieger. © APA/afp / JEFF PACHOUD</media:title>
     <media:credit role="author">JEFF PACHOUD</media:credit>
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  </item>
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   <title>Visintins Olympia-Traum platzt früh</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/visintins-olympia-traum-platzt-frueh</link>
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   <description>Im Boardercross gibt es kein Südtiroler Olympia-Märchen. Omar Visintin ist in den Finalläufen früh gescheitert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nachdem Visintin in der  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/boardercross-in-livigno-visintin-trotzt-dem-schmerz" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Qualifikation den 20. Platz </a>belegt hatte, standen am fr&uuml;hen Donnerstagnachmittag die Achtelfinal-L&auml;ufe auf dem Programm. Visintin bekam es dabei mit Jonas Chollet (FRA), Radek Houser (CZE) und dem US-Amerikaner Nathan Pare zu tun.<BR /><BR />Visintin kam nicht gut aus dem Starthaus, wom&ouml;glich auch geschuldet einer Schulterverletzung, die er sich beim Training zugezogen hatte. In der Folge tauschten Chollet und Pare die Positionen an der Spitze, w&auml;hrend Visintin hinterher fuhr. Erst auf den letzten Metern konnte er an Houser vorbeiziehen und beendet den Run auf Rang 3. F&uuml;r einen Aufstieg in das Viertelfinale reichte das aber nicht, das Olympiarennen war f&uuml;r Visintin fr&uuml;h vorbei.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:15:46 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 12 Feb 2026 14:16:03 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Omar Visintin ist im Einzelwettbewerb früh ausgeschieden. © APA / EXPA/ JOHANN GRODER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/ JOHANN GRODER</media:credit>
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   <title>Boardercross in Livigno: Visintin trotzt dem Schmerz</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/boardercross-in-livigno-visintin-trotzt-dem-schmerz</link>
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   <description>Omar Visintin, Boardercrosser aus Algund, wird bei den Olympischen Spielen in Livigno die Finalläufe bestreiten. Obwohl der Südtiroler nicht ganz fit ist, war das schon der vor der Qualifikation klar.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[32 Athleten waren am Start, 32 Athleten haben sich f&uuml;r die Finalll&auml;ufe qualifiziert. Warum &uuml;berhaupt eine Qualifikation, wenn sowieso jeder weiterkommt? Nun, die Quali-L&auml;ufe dienten dazu, eine Setzliste f&uuml;r das Achtelfinale zu erstellen. Dieses beginnt ab 13.45 Uhr.<BR /><BR />Der Algunder Omar Visintin wei&szlig;, wie man Edelmetall bei Olympia holt. 2022 gewann er in Peking Silber im Teamwettbewerb und Bronze im Einzel. Allerding zog sich Visintin im Training auf der Olympiastrecke in Livigno eine Schulterverletzung zu. Ob und wie stark diese den 36-J&auml;hrigen in den Finall&auml;ufen, wo es zu Kontakt mit den Gegnern kommt, hemmt, wird man sehen. In der Quali musste Visintin nur einen Lauf bestreiten. Als 20. war er bereits nach dem ersten Run fix qualifiziert.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 11:34:02 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 12 Feb 2026 11:34:14 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Omar Visintin kämpft am Donnerstagnachmittag um Olympia-Edelmetall. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</media:title>
     <media:credit role="author">ALEX PLAVEVSKI</media:credit>
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  </item>
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   <title>Autsch! Olympia-Snowboarder bricht sich das Genick</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/autsch-olympia-snowboarder-bricht-sich-das-genick</link>
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   <description>Der australische Snowboarder Cameron Bolton hat sich mehreren Medienberichten zufolge im Training bei den Olympischen Winterspielen in der Halfpipe zwei Halswirbel gebrochen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der australische Verband best&auml;tigte eine Verletzung sowie das Olympia-Aus des 35-J&auml;hrigen auf seinem Instagram-Kanal.<BR /><BR />Zun&auml;chst dachte Bolton noch, sein Sturz sei glimpflich ausgegangen. Er habe die erste Nacht noch im Hotel verbracht. Am Morgen nach dem Unfall seien die Nackenschmerzen aber st&auml;rker geworden. Daraufhin sei Bolton mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht worden. Dort seien zwei Frakturen festgestellt worden.<BR /><BR />Alisa Camplin, sogenannter Chef de Mission des australischen Teams, erkl&auml;rte, Bolton sei trotz der Schwere der Verletzung guter Dinge und werde von seiner Frau begleitet. &bdquo;Cam wollte seinen Teamkollegen klarmachen, was passiert ist, dass es ihm gut geht und er gut versorgt wird&ldquo;, sagte Camplin in Livigno.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:09:43 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 11 Feb 2026 12:09:57 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Cameron Bolton befindet sich im Krankenhaus. © ANSA / DAN HIMBRECHTS</media:title>
     <media:credit role="author">DAN HIMBRECHTS</media:credit>
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   <title>„Eine Bestie, die ich einfach nicht bezwingen kann“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/eine-bestie-die-ich-einfach-nicht-bezwingen-kann</link>
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   <description>Die Enttäuschung war riesig. Olympia bleibt für Snowboard-König Roland Fischnaller ein rotes Tuch. „Olympia ist wie eine Bestie, die ich einfach nicht bezwingen kann“, meinte der 45-Jährige nach seinem Aus im Viertelfinale.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ar)</author>
   <content:encoded><![CDATA[ &bdquo;In der Qualifikation bin ich stark gefahren, aber unser Rennen endet nicht da, es geht weiter&ldquo;, sagte der Weltmeister mit entt&auml;uschter Miene.  Der Traum von der Olympia-Medaille war endg&uuml;ltig ausgetr&auml;umt. &bdquo;Es tut mir leid f&uuml;r mich, es tut mir leid f&uuml;r meine Familie&ldquo;, sagte Fischnaller. &bdquo;Olympia liegt mir einfach nicht. Ich habe es so oft versucht, aber es soll wohl nicht sein&ldquo;, meinte der Villn&ouml;sser, dem die Entt&auml;uschung ins Gesicht geschrieben war. <BR /><BR />&bdquo;Entt&auml;uscht ja, aber nicht w&uuml;tend&ldquo;, stellte Fischnaller klar. &bdquo;Es ist schon schwer f&uuml;r mich.   Aber ich habe solche Situationen schon ganz oft erlebt.  Am Ende ist es dann doch nur ein Spiel&ldquo;, meinte der 45-J&auml;hrige, der mit seinen siebten Olympischen Spielen auch ohne Medaille S&uuml;dtiroler Sportgeschichte geschrieben hat. Fischnaller wollte deshalb auch danken. &bdquo;Man muss Livigno ein gro&szlig;es Kompliment aussprechen. Wir hatten hier eine spektakul&auml;re Piste, die sch&ouml;nste von allen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Auch March geht leer aus</h3>
Aaron March haderte mit dem Hundertstelpech. &bdquo;Es ist wirklich sehr schade&ldquo;, sagte der 39-j&auml;hrige Wahl-V&ouml;lser.   &bdquo;Ich bin im Achtelfinale nicht schlechter als in der Quali gefahren, es war &auml;u&szlig;erst knapp. Vielleicht h&auml;tte ich den roten Kurs w&auml;hlen sollen. Im Flachst&uuml;ck war der rote Lauf schneller&ldquo;, meinte March, der aber auch seinem Gegner Respekt zollte. &bdquo;Wir waren beide am Limit. Mastnak ist stark, der wei&szlig; schon auch, wie man Snowboard f&auml;hrt. Schade, dass er in der Quali nicht schneller gefahren ist. Dann h&auml;tte ich ihn nicht gleich als Gegner bekommen&ldquo;, sagte der S&uuml;dtiroler mit einem Schmunzeln. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Aaron March blieb eine Medaille verwehrt. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" data-fancybox="inline-301539" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/aaron-march-blieb-eine-medaille-verwehrt.jpg"><img alt="Aaron March blieb eine Medaille verwehrt. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/aaron-march-blieb-eine-medaille-verwehrt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Aaron March blieb eine Medaille verwehrt. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</p>
<BR />&bdquo;Die Top 16 sind alle gut. In den Finall&auml;ufen legen sie alle eine Schippe drauf. Auf dieser Piste und bei diesem Schnee z&auml;hlt dann jeder Schwung&ldquo;, erkl&auml;rte March, der n&auml;chstes Jahr fix noch weiter macht. <BR /><BR />Auch Jasmin Coratti musste sich im Achtelfinale um nur sechs Hundertstel geschlagen geben. Sie verlor das Duell mit der Teamkollegin Lucia Dalmasso, die sp&auml;ter Bronze holte. &bdquo;Ich habe es in der Quali verhaut&ldquo;, &auml;rgerte sie sich &uuml;ber Rang 13. &bdquo;Es w&auml;re f&uuml;r mich so viel drin gewesen. Das ist alles sehr entt&auml;uschend&ldquo;, sagte Coratti.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 20:38:21 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 08 Feb 2026 20:40:00 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Schwer enttäuscht: Roland Fischnaller © ANSA / PETER KLAUNZER</media:title>
     <media:credit role="author">PETER KLAUNZER</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Roland Fischnallers Olympia-Traum ist geplatzt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/roland-fischnallers-olympia-traum-ist-geplatzt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/roland-fischnallers-olympia-traum-ist-geplatzt</guid>
   <description>Roland Fischnaller galt als einer der Top-Favoriten auf eine Medaille im Parallel-Riesentorlauf. Doch der Snowboarder aus Villnöß ging auch bei seiner siebten Olympia-Teilnahme leer aus.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das hat Roland Fischnaller nicht verdient: Der S&uuml;dtiroler gewann mit 45 Jahren in diesem Winter drei Weltcup-Rennen. Bei Olympia haben die Alpin-Snowboarder nur eine Chance &ndash;  also dieses eine Rennen &ndash;  und diese hat Fischnaller am Sonntag in Livigno nicht genutzt. Nach einer &uuml;berragenden Qualifikation und einem starken Achtelfinale musste sich &bdquo;Fisch&ldquo; im Viertelfinale geschlagen geben. <BR /><BR />In seinem Duell gegen den Koreaner Sangkyum Kim patzte Fischnaller gleich mehrmals. Nach einem Fehler im Mittelteil riskierte S&uuml;dtirols Brettl-Ikone im Anschluss alles &ndash; und schied wenige Tore vor dem Ziel aus. Die gro&szlig;e Entt&auml;uschung war Fischnaller anschlie&szlig;end anzumerken. Damit wird er seine Karriere aller Voraussicht nach ohne olympisches Edelmetall beenden. <BR /><BR /><h3>
Italiens M&auml;nner gehen leer aus</h3>Der zweite S&uuml;dtiroler, Aaron March, schied im Achtelfinale gegen  Tim Mastnak um sechs Hundertstel aus. Der Slowene schaltete anschlie&szlig;end mit Mirko Felicetti einen weiteren Azzurro aus. Lokalmatador Maurizio Bormolini hatte hingegen im Achtelfinale gegen Benjamin Karl um mickrige drei Hundertstelsekunden das Nachsehen. Somit gingen Italiens M&auml;nner bei Heim-Olympia leer aus. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Holte die erste Goldene für Österreich: Benjamin Karl. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" data-fancybox="inline-301476" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/holte-die-erste-goldene-fuer-oesterreich-benjamin-karl-1.jpg"><img alt="Holte die erste Goldene für Österreich: Benjamin Karl. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/holte-die-erste-goldene-fuer-oesterreich-benjamin-karl-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Holte die erste Goldene für Österreich: Benjamin Karl. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</p>
<BR />Gold sicherte sich am Sonntag in Livigno der &Ouml;sterreicher Benjamin Karl. Der 40-J&auml;hrige gewann das gro&szlig;e Finale gegen Fischnaller-Bezwinger Kim. Damit wiederholte Karl seinen Olympia-Sieg von Peking. Karl sorgte f&uuml;r die erste &ouml;sterreichische Goldmedaille bei den Spielen in Mailand und Cortina. <BR /><BR /><h3>
Italienerin holt Bronze</h3>Bei den Damen musste Jasmin Coratti im Achtelfinale die Segel streichen. Die Obervinschgerin verlor in der Runde der letzten 16 das Duell mit ihrer Teamkollegin aus Italien, Lucia Dalmasso, um  sechs Hundertstelsekunden. Dalmasso gewann am Ende das kleine Finale gegen einer weiteren Azzurra, Elisa Caffont, und gewann die Bronzemedaille.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lucia Dalmasso gewann das kleine Finale und somit Bronze. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" data-fancybox="inline-301479" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/lucia-dalmasso-gewann-das-kleine-finale-und-somit-bronze-1.jpg"><img alt="Lucia Dalmasso gewann das kleine Finale und somit Bronze. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/lucia-dalmasso-gewann-das-kleine-finale-und-somit-bronze-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lucia Dalmasso gewann das kleine Finale und somit Bronze. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</p>
<BR />Ester Ledecka, die auf die Abfahrt in Cortina verzichtet hatte und im Parallel-Snowboarden an den Start ging, verpasste ihre dritte Goldene in Folge. Die Allrounderin aus Tschechien musste sich im Viertelfinale der &Ouml;sterreicherin Sabine Payer geschlagen geben. Payer verlor dann das gro&szlig;e Finale gegen die Tschechin Zuzana Maderova, die sich zur Olympiasiegerin k&uuml;rte.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 14:59:35 +0100</pubDate>
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     <media:title>Roland Fischnaller musste sich geschlagen geben. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</media:title>
     <media:credit role="author">ALEX PLAVEVSKI</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Fischnaller und March mit dickem Statement in der Quali</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/fischnaller-und-march-mit-dickem-statement-in-der-quali</link>
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   <description>Am Sonntag wird in Livigno olympisches Gold im Parallelriesenslalom der Snowboarder vergeben. In der Qualifikation haben die beiden Südtiroler Aaron March und Roland Fischnaller aufgetrumpft – letzterer dominierte sogar nach Belieben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es sind die letzten Olympischen Spiele von Roland Fischnaller &ndash; und k&ouml;nnten f&uuml;r einen fabelhaften H&ouml;hepunkt auf seiner Abschiedstournee sorgen. Am Sonntagvormittag zauberte der 45-J&auml;hrige in der Qualifikation f&uuml;r den Parallel-Riesenslalom gleich zweimal die Bestzeit in den Schnee von Livigno. Im ersten Durchgang duellierte sich Fischnaller mit dem S&uuml;dkoreaner Sangho Lee und stellte einmal mehr seine Eleganz unter Beweis. Mit 42,39 Sekunden auf dem roten Kurs war der amtierende Weltmeister schneller als jeder andere. Dicht hinter ihm folgte Teamkollege Aaron March aus V&ouml;ls am Schlern (42,74).<BR /><BR />Das bedeutete: Im Ausscheidungslauf kam es zu einem reinen S&uuml;dtirol-Duell um Platz eins. Darin hatte March lange Zeit die Nase vorn, im unteren Abschnitt drehte Fischnaller jedoch auf und zog mit einer &auml;u&szlig;erst engen und pr&auml;zisen Linie auf dem blauen Kurs an ihm vorbei. Sechs Zehntelsekunden war der Altmeister schneller als sein Landsmann, &uuml;ber beide L&auml;ufe hinweg fehlten dem Zweitplatzierten  sogar 0,95 Sekunden. Dahinter folgte der &Ouml;sterreicher Benjamin Karl (+1,36). Ein Vorgeschmack auf die erste olympische Medaille f&uuml;r Fischnaller? Nach diesen Fabell&auml;ufen ist der Traum greifbarer als je zuvor.<BR /><BR /><h3>
Coratti schafft den Sprung</h3>Ab 13.00 Uhr stehen in Livigno die K.o.-Runden auf dem Programm, neben Fischnaller und March qualifizierten sich auch die beiden weiteren Azzurri Mirko Felicetti (10./+2,24) und Mauritio Bormolini (14./+2,34) daf&uuml;r. Bei den Damen schrumpfte das Quartett der Gastgeberinnen auf ein Trio zusammen: Lucias Dalmasso (4./+2,27), Elisa Caffont (6./+2,59) sowie Jasmin Coratti aus Langtaufers (13./+4,21) schafften den Sprung, Sofia Valle schied hingegen als Letztplatzierte aus (32./+9,82). Klare Favoritin auf Gold ist die Tschechin Ester Ledecka, welche &ndash; wie Fischnaller &ndash; zweimal Bestzeit fuhr und Landsfrau Zuzana Maderova (2./+0,69) und Miki Tsubaki (3./+2,08) auf die Pl&auml;tze verwies.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="© infografik" data-fancybox="inline-300807" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/roland-fischnallers-olympia-steckbrief.jpg"><img alt="© infografik" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/roland-fischnallers-olympia-steckbrief.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">© infografik</p>
<div class="img-inline"><a data-caption="© infografik" data-fancybox="inline-300810" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/olympia-steckbreif-aaron-march.jpg"><img alt="© infografik" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/olympia-steckbreif-aaron-march.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">© infografik</p>
<div class="img-inline"><a data-caption="© infografik" data-fancybox="inline-301359" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/2602034-jasmin-coratti.jpg"><img alt="© infografik" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/2602034-jasmin-coratti.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">© infografik</p>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:49:22 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 08 Feb 2026 11:49:55 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Roland Fischnaller präsentierte sich in der Qualifikation von seiner besten Seite. © APA/afp / JEFF PACHOUD</media:title>
     <media:credit role="author">JEFF PACHOUD</media:credit>
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   <title>Mit Hilfe der KI: Wie ein Olympiasieger neu gehen lernen musste</title>
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   <description>Vor vier Jahren hat sich Alessandro Hämmerle bei den Winterspielen 2022 in Peking zum Olympiasieger gekrönt. Dass der Vorarlberger auch in Livigno vorne mitmischen kann, war jedoch alles andere als in Stein gemeißelt – immerhin musste er neu gehen lernen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der R&uuml;cken zwickte und Spitzenmediziner waren &uuml;berfragt. Was also tun? &bdquo;Die KI ist geduldiger als ein Arzt, man kann sie alles fragen und lange diskutieren&ldquo;, erz&auml;hlte Alessandro &bdquo;Izzi&ldquo; H&auml;mmerle, Olympiasieger von 2022 im Snowboard-Cross. &bdquo;Ich bin verschiedene Bewegungsmuster durchgegangen, habe mir die Anatomie des K&ouml;rpers angeschaut und einige Probleme habe ich wirklich mit ChatGPT gel&ouml;st.&ldquo; Das eine falsche &bdquo;kleine Glied in der Kette&ldquo; wurde letztlich doch gefunden.<BR /><BR />&bdquo;Die R&uuml;ckenprobleme sind haupts&auml;chlich von meinem Fu&szlig; ausgegangen, das Gangbild war schief&ldquo;, erkl&auml;rte H&auml;mmerle der <i>APA</i>. H&auml;mmerle, 1,90 Meter gro&szlig;, 100 Kilo Kampfgewicht, stand zu viel am Au&szlig;enfu&szlig; und auf der Ferse, wodurch sich sein Knie und die H&uuml;fte ausdrehte und das Becken in Tiefstellung war. Irgendwann war das zu viel f&uuml;r den R&uuml;cken des Vorarlbergers, der zudem einen angeborenen Gleitwirbel spazieren tr&auml;gt. &bdquo;Ich habe mit &uuml;ber 30 Jahren praktisch neu gehen gelernt.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
H&auml;mmerle: &bdquo;Es war ganz komisch&ldquo;</h3>Seitdem also versucht der 32-J&auml;hrige, den gro&szlig;en Zehenballen rechts mehr zu belasten, speziell auch im Alltag. &bdquo;Es war ganz komisch, das ganze Gestell ist auf das alte Muster eingestellt. Es ist immer noch Arbeit, aber aus dem Schmerzmuster sind wir drau&szlig;en.&ldquo; <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Profisport macht seit dem Frühjahr wieder Spaß. Ich kann wieder voll trainieren, das konnte ich die letzten drei, vier Jahre nicht.“
        <span>Alessandro Hämmerle</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/02/anhang.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />F&uuml;r einen, dessen K&ouml;rper sein gr&ouml;&szlig;tes Kapital darstellt, ist das eine echte Befreiung &ndash; vor allem, da die Leidenszeit schon fr&uuml;her begonnen hatte. Monatelang plagten ihn Kopfschmerzen nach einer schweren Gehirnersch&uuml;tterung. &bdquo;Profisport macht seit dem Fr&uuml;hjahr wieder Spa&szlig;. Ich kann wieder voll trainieren, das konnte ich die letzten drei, vier Jahre nicht. Der K&ouml;rper ist wieder besser in Schuss als vor ein paar Jahren&ldquo;, berichtete H&auml;mmerle freudestrahlend.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Will das Ding wiederholen&ldquo;</h3>Den Winterspielen in Italien blickt er deshalb voller Zuversicht entgegen. &bdquo;Ich bin so zufrieden mit meinem Snowboarden aktuell. Wenn ich einen guten Tag habe, muss ich mich vor niemandem verstecken&ldquo;, sagte der dreifache Snowboard-Cross-Gesamtweltcupsieger. Die vor vier Jahren bei den Corona-Spielen in China eingefahrene Goldmedaille habe ihm Bekanntheit verschafft und so manche T&uuml;r ge&ouml;ffnet. &bdquo;Es war ein immenser Schub, was die Personenmarke &ndash; die Sichtbarkeit speziell in der Breite &ndash; angeht. Bei uns in Vorarlberg merkt man schon, man hat da was Spezielles erreicht.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alessandro Hämmerle hat vor vier Jahren in Peking Gold gewonnen. © ANSA / MAXIM SHIPENKOV" data-fancybox="inline-100904" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2022/02/das-podest-eliot-grondin-links-alessandro-haemmerle-mitte-und-omar-visintin.jpg"><img alt="Alessandro Hämmerle hat vor vier Jahren in Peking Gold gewonnen. © ANSA / MAXIM SHIPENKOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2022/02/das-podest-eliot-grondin-links-alessandro-haemmerle-mitte-und-omar-visintin.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alessandro Hämmerle hat vor vier Jahren in Peking Gold gewonnen. © ANSA / MAXIM SHIPENKOV</p>
<BR />F&uuml;r das anstehende Gro&szlig;ereignis, bei dem H&auml;mmerle im Einzel (12. Februar) und m&ouml;glicherweise im Mixed Team (15.) antritt, habe er sich vorgenommen, &bdquo;das Ganze mit mehr Genuss zu nehmen&ldquo;. Eigentlich. &bdquo;Jetzt bin ich aber wieder angespannt &ndash; und will das Ding im besten Fall wiederholen. Ich habe alles wieder so angelegt wie beim letzten Mal, ich bin sehr gut vorbereitet.&ldquo; Wohlwissend, dass im Snowboard Cross, im Kampf Mann gegen Mann, nicht alles immer von der eigenen Leistung abh&auml;ngt.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 08:37:49 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 08 Feb 2026 08:38:10 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Alessandro Hämmerle hat einen kuriosen Weg hinter sich. © Alessandro Hämmerle / Soziale Medien</media:title>
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   <title>Erst Geburtshelfer im Stall, dann der Held im Weltcup</title>
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   <description>Roland Fischnaller ist ein Unikat in der Südtiroler Sportwelt. Nun hat der Snowboarder ein weiteres kurioses Kapitel seiner Karriere geschrieben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (av)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 10:05:16 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 02 Feb 2026 10:10:00 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Roland Fischnaller ist mit Leib und Seele Bauer – und nebenbei auch noch ein ganz guter Snowboarder. © Instagram</media:title>
     <media:credit role="author">Instagram</media:credit>
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   <title>Vor Olympia: Fischnaller in Gala-Form, aber im Pech</title>
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   <description>Dieser Roland Fischnaller ist der Wahnsinn: Der 45-Jährige wurde beim letzten Rennen vor Olympia in Rogla Zweiter. Dabei fehlte dem Südtiroler nur eine Fingerspitze zum vierten Saisonsieg.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Acht Tage vor dem olympischen Parallel-Riesentorlauf in Livigno triumphierte Sangho Lee erstmals seit knapp zwei Jahren wieder. Der Japaner setzte sich beim Weltcup in Slowenien im Fotofinish um eine Fingerspitze gegen Fischnaller durch. Es war derma&szlig;en knapp, dass im Ziel beide Athleten eine Zeit lang gar nicht wussten, wer denn der Gewinner sei. <BR /><BR />Lee bezeichnete Fischnaller anschlie&szlig;end als den &bdquo;besten Fahrer&ldquo; in diesem Winter. Der Mann aus Villn&ouml;&szlig; &auml;rgerte sich ein wenig wegen des verpassten Sieges. Fischnaller m&ouml;chte sich am n&auml;chsten Sonntag unbedingt seine erste Olympia-Medaille umh&auml;ngen lassen. Es w&auml;re dies ein gro&szlig;artiger Abschluss einer einzigartigen Karriere, wobei &bdquo;Fisch&ldquo; ein Karriereende nach der Saison noch offen lie&szlig;. <BR /><BR />Dritter wurde der &Ouml;sterreicher Fabian Obmann. Was ging ansonsten f&uuml;r die S&uuml;dtiroler Snowboarder im Parallel-Riesentorlauf? Daniele Bagozza und Aaron March schieden im Achtelfinale aus &ndash; genauso wie der Italiener Maurizio Bormolini. Gabriel Messner musste dagegen erst im Viertelfinale gegen Lee die Segel streichen. Die restlichen S&uuml;dtiroler um den Langtauferer Edwin Coratti waren bereits in der Qualifikation gescheitert.  <BR /><BR /><h3>
Italienerin erneut am Podium</h3>Bei den Damen schied die Obervinschgerin Jasmin Coratti im Viertelfinale gegen die &Ouml;sterreicherin Sabine Payer aus. Payer verlor anschlie&szlig;end noch das kleine Finale gegen Corattis Teamkollegin Elisa Caffont, die damit Dritte wurde. F&uuml;r die Italienerin war es bereits der f&uuml;nfte Podestplatz in diesem Winter. Damit bleibt  Caffont im Gesamtweltcup auch in F&uuml;hrung. Den Sieg schnappte sich am Samstag die Japanerin Tsubaki Miki, die sich gegen die  Deutsche Romana Hofmeister durchsetzte.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 14:19:45 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 31 Jan 2026 14:25:08 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Roland Fischnaller ist in Top-Form. © ANSA / GIAN EHRENZELLER</media:title>
     <media:credit role="author">GIAN EHRENZELLER</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>March und Dalmasso rasen aufs Podest</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/march-und-dalmasso-rasen-aufs-podest</link>
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   <description>Der Völser Aaron March und die Azzurra Lucia Dalmasso sicherten sich am Samstag im Mixed-Teamwettbewerb auf der Simonhöhe (Österreich) den zweiten Platz.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[March und Dalmasso mussten sich erst im Finale dem &ouml;sterreichischen Duo Andreas Promegger und Sabine Payer geschlagen geben. Beide Azzurri verloren ihre Final-L&auml;ufe. Im kleinen Finale setzten sich die US-Amerikaner Walker Overstake und Iris Pflum gegen die Slowenen Tim Mastnak und Gloria Kotnik durch. <BR /><BR />F&uuml;r Jasmin Coratti aus Langtaufers und Gabriel Messner aus Villn&ouml;&szlig; kam im Viertelfinale das Aus. Sie unterlagen Promegger/Payer in beiden Durchg&auml;ngen.<BR /><BR />Der Teamwettbewerb der Parallel-Snowboarder geh&ouml;rt nicht zum olympischen Programm.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 11:18:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 24 Jan 2026 11:37:42 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Aaron March verlor sein Finale. © APA / WOLFGANG JANNACH</media:title>
     <media:credit role="author">WOLFGANG JANNACH</media:credit>
    </media:content>
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  <item>
   <title>Emanuel Perathoner ist die große Goldhoffnung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/emanuel-perathoner-ist-die-grosse-goldhoffnung</link>
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   <description>Wenn vom 6. bis 15. März die Paralympics stattfinden, hat Südtirol mit Snowboarder Emanuel Perathoner ein ganz heißes Eisen am Start.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 09:15:43 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 24 Jan 2026 09:16:02 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Nach (dreimal) WM-Gold möchte der Para-Snowboarder Emanuel Perathoner auch bei den Paralympics zuschlagen. © FISI</media:title>
     <media:credit role="author">FISI</media:credit>
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   <title>Fischnaller gewinnt das Gigantenduell – und das Rennen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/fischnaller-gewinnt-das-gigantenduell-und-das-rennen</link>
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   <description>Die Fabelsaison des Roland Fischnaller fand am Freitag auf der Simonhöhe (Österreich) ihre Fortsetzung: Zum bereits dritten Mal in diesem Winter fuhr der 45-Jährige allen davon. Auch der Gesamtweltcup-Führende Aaron March schaffte es nicht, seinen entfesselten Teamkollegen in Zaum zu halten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Sieg in Carezza, Sieg in Scuol und Sieg auf der Simonh&ouml;he. Roland Fischnaller hat am Freitag seine Topform einmal mehr unter Beweis gestellt und gezeigt, dass die verpatzten Bansko-Rennen am letzten Wochenende nur ein Ausrutscher waren. Der Villn&ouml;&szlig;er setzte sich in K&auml;rnten vor dem Lokalmatador Fabian Obmann und March durch. <BR /><BR />Schon in der Qualifikation am fr&uuml;hen Morgen hatten die S&uuml;dtiroler eine Duftmarke gesetzt. Mit March (2.), Fischnaller (3.), Tommy Rabanser (8.) und Edwin Coratti (9.) l&ouml;sten vier heimische Athleten das Ticket f&uuml;r die Finall&auml;ufe. Dasselbe gelang auch Jasmin Coratti bei den Damen, die in der Quali die achtschnellste Zeit aufstellte. <BR /><BR /><h3>
Ein packendes Halbfinale </h3>
Besonderen Grund zur Freude hatte Rabanser, der dank seines Sieges gegen Coratti im zarten Alter von 18 Jahren erstmals ins Viertelfinale vorstie&szlig;. Letztendlich belegte er den achten Platz. Im Kampf um den Sieg kam es im Halbfinale zum Gigantenduell zwischen Fischnaller und March. S&uuml;dtirols Vorzeige-Snowboarder lieferten sich ein packendes Rennen, das der 45-J&auml;hrige f&uuml;r sich entschied. Den Unterschied machte Fischnaller wie so oft in den letzten Toren.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Podest mit Fabian Obmann, Roland Fischnaller und Aaron March. © APA / WOLFGANG JANNACH" data-fancybox="inline-298227" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/das-podest-mit-fabian-obmann-roland-fischnaller-und-aaron-march.jpg"><img alt="Das Podest mit Fabian Obmann, Roland Fischnaller und Aaron March. © APA / WOLFGANG JANNACH" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/das-podest-mit-fabian-obmann-roland-fischnaller-und-aaron-march.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Podest mit Fabian Obmann, Roland Fischnaller und Aaron March. © APA / WOLFGANG JANNACH</p>
<BR />Nichts anbrennen lie&szlig; er hingegen im Finale gegen Obmann. Nach einem verhaltenen Start baute der dreifache Saisonsieger immer mehr Tempo auf und durchquerte mit vier Zehntelsekunden Vorsprung die Ziellinie. Bereits zuvor hatte March das kleine Finale gegen den Quali-Schnellsten  Sangho Lee aus S&uuml;dkorea gewonnen &ndash; und das, obwohl er auf dem etwas langsameren, violetten Kurs fuhr. F&uuml;r March war es schon der sechste Podestplatz in der laufenden Saison.  <BR /><BR />Jasmin Coratti &uuml;berstand unterdessen das Achtelfinale, musste sich dann aber der Tschechin Ester Ledecka geschlagen geben. Die 30-J&auml;hrige, die am letzten Sonntag noch beim Super-G in Tarvis auf dem Podest stand, war bei ihrem ersten Snowboard-Rennen der Saison eine Klasse f&uuml;r sich. Sie verwies die Niederl&auml;nderin Michelle Dekker und ihre Landsfrau Zuzana Maderova auf die Pl&auml;tze zwei und drei. Coratti wurde Achte. ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 14:24:45 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 23 Jan 2026 15:35:13 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Bei Roland Fischnaller war die Freude groß. © APA / WOLFGANG JANNACH</media:title>
     <media:credit role="author">WOLFGANG JANNACH</media:credit>
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   <title>Bulgarische Heim-Festspiele in Bansko</title>
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   <description>Gleich zwei Bulgaren stehen im Parallel-Riesentorlauf in Bansko auf dem Podest. Ja, richtig gehört! Der Snowboard-Wettkampf am Sonntag wurde zu einem Heimspektakel für die Osteuropäer.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dass zwei bulgarische Snowboarder in einem Weltcuprennen auf dem Podest stehen, ist eine echte Rarit&auml;t. Vor allem wenn man bedenkt, dass die beiden Athleten satte 15 Jahre Altersunterschied trennen. Am Sonntag schrieb der Sport beim Heimrennen der beiden diese wundersch&ouml;ne Geschichte.<BR /><BR />Tervel Zamfirov konnte es kaum fassen, als er im Finale des Parallel-Riesentorlaufs in Bansko als Erster &uuml;ber die Ziellinie fuhr. Der 20-J&auml;hrige hatte soeben Fabian Obmann (AUT) bezwungen und damit sein Heimrennen gewonnen. Auf Rang 3 landete mit Radolav Yankov ein weiterer Lokalmatador. Der 35-J&auml;hrige konnte den Deutschen Yannik Angenend im kleinen Finale bezwingen.<BR /><BR /><h3>
Coratti bester S&uuml;dtiroler</h3>F&uuml;r die S&uuml;dtiroler war sp&auml;testens im Achtelfinale Endstation. Als einziger Azzurro schaffte es Maurizio Bormolini (5.) in das Viertelfinale. Edwin Coratti (9.), Aaron March (12.) und Tommy Rabanser (14.) mussten sich allesamt in der Runde der besten 16 Snowboarder geschlagen geben. Trotzdem: Vor allem der 18-j&auml;hrige Rabanser d&uuml;rfte nicht unzufrieden sein. Roland Fischnaller, Daniele Bagozza &amp; Co. waren bereits in der Qualifikation gescheitert.<BR /><BR /><h3>
Caffont gewinnt Frauen-Rennen</h3>Bei den Frauen gab es f&uuml;r die Azzurri mehr zum Feiern. Elisa Caffont konnte die Japanerin Miki Tsubaki im Finale bezwingen und sich den Sieg sichern. Lucia Dalmasso k&auml;mpfte um Rang 3, zog gegen die Deutsche Ramona Hofmeister aber den K&uuml;rzeren. Jasmin Coratti wurde 11., nachdem die Vinschgerin im Achtelfinale ausgeschieden war.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 14:12:09 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 18 Jan 2026 14:12:19 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der junge Bulgare Tervel Zamfirov fuhr in Bansko zum Heimsieg. © ANSA / GIAN EHRENZELLER</media:title>
     <media:credit role="author">GIAN EHRENZELLER</media:credit>
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   <title>Bei Olympia-Generalprobe: Visintin in Top-Ten</title>
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   <description>Bei der Olympia-Generalprobe im chinesischen Dongbeiya hat Omar Visintin seinen ersten Top-Ten-Platz in diesem Winter erzielt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 36-j&auml;hrige Algunder landete im Snowboardcross am Sonntag auf Rang zehn. F&uuml;r Visintin kam das Aus im Viertelfinale. Es war dies sein bestes Weltcup-Ergebnis im Einzel seit ganz langem. Bester Azzurro wurde Lorenzo Sommariva als Vierter. Filippo Ferrari belegte Platz sechs. <BR /><BR />Olympiasieger Alessandro H&auml;mmerle ist rechtzeitig vor dem Saisonh&ouml;hepunkt aufs Podest zur&uuml;ckgekehrt. Der 32-j&auml;hrige Vorarlberger fuhr im letzten Snowboardcross-Weltcuprennen vor den Olympischen Spielen auf Platz zwei. H&auml;mmerle musste sich am Sonntag in Dongbeiya in China nur dem Australier Adam Lambert geschlagen geben.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 09:11:52 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 18 Jan 2026 09:13:35 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Omar Visintin landete auf Rang 10.</media:title>
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   <title>Seltenes Bild: Azzurri gehen leer aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/seltenes-bild-azzurri-gehen-leer-aus</link>
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   <description>Nichts zu holen gab es am Samstag beim Weltcup im bulgarischen Bansko für die erfolgsverwöhnten azurblauen Brettlfahrer.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Beim Parallel-Riesentorlauf schafften es der Langtauferer Edwin Coratti und der V&ouml;lser Aaron March zwar als einzige Azzurri ins Achtelfinale, mussten dort jedoch bereits die Segel streichen. Coratti unterlag dem Deutschen Yannik Angenend und wurde als 14. gewertet, w&auml;hrend March gegen den &Ouml;sterreicher Benjamin Karl den K&uuml;rzeren zog und damit den neunten Platz belegte.<BR /><BR />Karl setzte sich schlie&szlig;lich im Finale gegen den Kanadier Arnaud Gaudet durch. Das kleine Finale um den dritten Platz gewann der Schweizer Gian Casanova gegen Angenend.<BR /><BR />Daniele Bagozza (Lajen) hatte als 17. die Qualifikation f&uuml;r das Achtelfinale der besten 16 knapp verpasst. Der Gr&ouml;dner Tommy Rabanser als 34. und der Passeirer Marc Hofer als 44. schafften den Sprung in die K.-o.-Runde ebenfalls nicht.<BR /><BR /><h3>
Jasmin Coratti verpasst Achtelfinale</h3>Auch bei den Damen gab es f&uuml;r die Azzurre diesmal nichts zu holen. Die Deutsche Ramona Theresia Hofmeister entschied das Finale gegen die Polin Aleksandra Krol-Walas f&uuml;r sich, die Japanerin Miki Tsubaki gewann das Duell um den dritten Platz gegen die Bulgarin Malena Zamfirova. Die einzige S&uuml;dtirolerin, Jasmin Coratti aus Langtaufers, verpasste als 30. die Qualifikation.<BR /><BR />Am Sonntag geht in Bansko ein weiterer Parallel-Riesentorlauf &uuml;ber die B&uuml;hne.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 13:52:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 18 Jan 2026 11:12:17 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Edwin Coratti schied im Achtelfinale aus. © ANSA / GIAN EHRENZELLER</media:title>
     <media:credit role="author">GIAN EHRENZELLER</media:credit>
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   <title>In China wenig zu holen für Visintin</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/in-china-wenig-zu-holen-fuer-visintin</link>
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   <description>Für den Algunder Snowboardcrosser Omar Visintin gab es beim Weltcup im chinesischen Dongbeiya am Samstag wenig zu holen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nachdem sich Visintin am Freitag als Zehnter locker f&uuml;r das Viertelfinale qualifiziert hatte, kam hier bereits das Aus. Der 36-J&auml;hrige landete auf dem vierten und letzten Platz, obwohl er nach den ersten beiden Zwischenzeiten als F&uuml;hrender bzw. Zweiter noch auf Halbfinalkurs lag. Schlussendlich bedeutete dies Platz 25 f&uuml;r den Algunder.<BR /><BR />Der Sieg ging an den &Ouml;sterreicher Jakob Dusek, der sich im Finale vor dem Kanadier Eliot Grondin und dem Australier Adam Lambert durchsetzen konnte. F&uuml;r den 29-J&auml;hrigen ist es der f&uuml;nfte Weltcupsieg, der erste in dieser Saison. Lorenzo Sommariva hatte es als einziger Azzurro ins Halbfinale geschafft und beendete das Weltcuprennen auf Platz f&uuml;nf.<BR /><BR />Bei den Damen triumphierte die Britin Charlotte Bankes vor der Australierin Josie Baff und der Franz&ouml;sin Chloe Trespeuch. Die Azzurra Michela Moioli verpasste als Vierte im Finale das Podest nur knapp.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 08:22:43 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 17 Jan 2026 08:45:27 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Omar Visintin kam in China nicht über das Viertelfinale hinaus. © FISI</media:title>
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   <title>Sieg und Platz drei: Südtiroler schlagen zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/sieg-und-platz-drei-suedtiroler-schlagen-zurueck</link>
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   <description>Am Vortag hatte es beim Parallel-Slalom in Bad Gastein zwei italienische Siege gegeben – dafür aber keinen Südtiroler Podestplatz. Am Tag darauf haben die heimischen Brettlfahrer zurückgeschlagen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>Aaron March und Lucia Dalmasso</b> gewannen am Mittwoch in Bad Gastein (&Ouml;sterreich) den Mixed-Teamwettbewerb. &bdquo;Ich bin sehr zufrieden mit dem heutigen Tag. Wir sind sehr stabil gefahren. Hauptausschlaggebend f&uuml;r den Sieg war heute aber Lucia&ldquo;, erkl&auml;rte March im Siegerinterview danach. <BR /><BR />Der 39-j&auml;hrige S&uuml;dtiroler war im Finale noch zwei Hundertstelsekunden schneller als sein Rivale Dario Caviezel. Anschlie&szlig;end war Dalmasso, die bereits am Dienstag im Einzel gewonnen hatte, schneller als die nicht fehlerfreie Schweizerin Julie Zogg. <BR /><BR /><h3>
Auch Jasmin Coratti/Messner auf dem Podest</h3>Auf Platz drei landete mit <b>Jasmin Coratti und Gabriel Messner</b> ein reines S&uuml;dtiroler Duo, das sich im kleinen Finale gegen die &Ouml;sterreicher Christoph Karner und Jessica Pichelkastner durchsetzte. Coratti und Messner haben in diesem Wettbewerb bereits im Vorjahr bei der WM in Engadin Silber gewonnen. <BR /><BR />Schon am Donnerstag  erfolgt f&uuml;r die Snowboarder der Abflug nach Bansko. In Bulgarien finden am Samstag und Sonntag zwei Parallel-Riesentorl&auml;ufe statt. Am Wochenende ist auch Scuol-Sieger Roland Fischnaller  wieder dabei. Der 45-J&auml;hrige lie&szlig; die Etappe in Bad Gastein aus, um seinen l&auml;dierten Kn&ouml;chel etwas zu schonen. Bei Olympia findet nur ein Parallel-Riesentorlauf- und kein Slalom statt.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 17:04:49 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 14 Jan 2026 17:07:40 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Aaron March jubelte über den Sieg. © ANSA / GIAN EHRENZELLER</media:title>
     <media:credit role="author">GIAN EHRENZELLER</media:credit>
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  <item>
   <title>Südtiroler  gehen bei Ausscheidungsrennen leer aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/suedtiroler-gehen-bei-ausscheidungsrennen-leer-aus</link>
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   <description>In einer Snowboard-Saison mit zahlreichen heimischen Erfolgen stellte das Rennen am Dienstag in Bad Gastein (Österreich) eine Ausnahme dar: Kein Südtiroler schaffte den Einzug ins Halbfinale. Dennoch ging der Sieg nach Italien.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Parallel-Slalom in Bad Gastein geh&ouml;rt zu den gro&szlig;en Klassikern im Snowboard-Weltcup. S&uuml;dtirols Cracks f&uuml;hlen sich hier seit jeher zu Hause. So trugen sich Aaron March, Daniele Bagozza und Roland Fischnaller schon in die Siegerliste ein. Ein weiterer Erfolg kam am Dienstag nicht hinzu. Die Dominanz von Italiens Team wurde dank Lucia Dalmasso und Maurizio Bormolini nichtsdestotrotz fortgesetzt. <BR /><BR />&Auml;rgern wird sich besonders Aaron March. Der Gesamtweltcup-F&uuml;hrende, der im Vorjahr an gleicher Ort und Stelle gewann und in der Qualifikation guter F&uuml;nfter wurde, schied im Viertelfinale aus. Dabei lag er gegen den Bulgaren Alexander Krashniak weit voraus. Ein folgenschwerer Fehler wurde dem 39-J&auml;hrigen dann aber zum Verh&auml;ngnis. &Uuml;berhaupt war das Rennen auf dem selektiven Hang von unz&auml;hligen St&uuml;rzen gekennzeichnet. So auch das M&auml;nner-Finale, in dem Krashniak schon nach zwei Toren zu Boden ging und Bormolini so den Sieg ebnete. <BR /><BR /><h3>
Dalmasso siegt bei den Damen</h3>
F&uuml;r den 31-J&auml;hrigen aus Livigno war es nach 2023 und 2024 schon der dritte Sieg in Bad Gastein. Trotz des Sturzes durfte sich auch Krashniak freuen, da er erstmals in seiner Karriere aufs Podest fuhr. Auf Rang drei reihte sich der US-Amerikaner Cody Winters ein. Daniele Bagozza und Gabriel Messner hatten sich ebenfalls f&uuml;r das Finale qualifiziert, schieden jedoch schon im Achtelfinale aus. Sie mussten sich mit den R&auml;ngen 12 bzw. 9 zufriedengeben.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lucia Dalmasso war nicht zu schlagen. © Pentaphoto" data-fancybox="inline-296439" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/lucia-dalmasso-war-nicht-zu-schlagen.jpg"><img alt="Lucia Dalmasso war nicht zu schlagen. © Pentaphoto" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/lucia-dalmasso-war-nicht-zu-schlagen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lucia Dalmasso war nicht zu schlagen. © Pentaphoto</p>
<BR />Einen &auml;hnlichen Rennverlauf wie bei den Herren gab es auch bei den Damen: Die Qualifikationsschnellste Michelle Dekker kam im Finale nach wenigen Toren zu Sturz und musste Dalmasso den zweiten Saisonsieg &uuml;berlassen. Aleksandra Krol-Walas (Polen) komplettierte das Podest.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 20:12:59 +0100</pubDate>
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     <media:title>Maurizio Bormolini fuhr zum Sieg. © Pentaphoto</media:title>
     <media:credit role="author">Pentaphoto</media:credit>
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  <item>
   <title>Von Lawine erfasst: Schweizer Wintersport-Star ist tot</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/snowboard/von-lawine-erfasst-schweizer-sport-legende-ist-tot</link>
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   <description>Die internationale Wintersportwelt trägt  tiefe Trauer: Der Extremsportler und frühere Olympia-Medaillengewinner  Ueli Kestenholz ist bei einem Lawinenunglück im Wallis ums Leben gekommen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der aktive Freerider und ehemalige Schweizer Snowboard-Profi wurde nach Angaben der Kantonspolizei  bereits am Sonntag am Hochkuriz von einer Lawine erfasst und versch&uuml;ttet. Das Ungl&uuml;ck ereignete sich im freien Gel&auml;nde auf rund 2400 Metern H&ouml;he.<BR /><BR />Ein anwesender Skifahrer, der sich gerade noch in Sicherheit bringen konnte, schlug sofort Alarm. Trotz rascher Bergung durch die Rettungskr&auml;fte verstarb Kestenholz sp&auml;ter im Krankenhaus in Sitten. Er wurde nur 50 Jahre alt.<BR /><BR /><h3>
Olympia-Dritter hinter Thomas Prugger</h3>Kestenholz  war einer der herausragenden Vertreter des Schweizer Snowboardsports, ein wahrer Pionier in der &bdquo;Brettl&ldquo;-Szene.  Er begann seine lange Wintersportkarriere im Jahr 1997 an der Seite der S&uuml;dtiroler Snowboard-Legende Roland Fischnaller. Zun&auml;chst fuhr er im Riesentorlauf, dann  in den damals neu eingef&uuml;hrten Parallelbewerben.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ueli Kestenholz (links) fuhr sowohl im Alpin-Snowboard als auch im Snowboardcross aufs Weltcup-Podest. © APA" data-fancybox="inline-296370" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/01/ueli-kestenholz-links-fuhr-sowohl-im-alpin-snowboard-als-auch-im-snowboardcross-aufs-weltcup-podest.jpg"><img alt="Ueli Kestenholz (links) fuhr sowohl im Alpin-Snowboard als auch im Snowboardcross aufs Weltcup-Podest. © APA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/01/ueli-kestenholz-links-fuhr-sowohl-im-alpin-snowboard-als-auch-im-snowboardcross-aufs-weltcup-podest.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ueli Kestenholz (links) fuhr sowohl im Alpin-Snowboard als auch im Snowboardcross aufs Weltcup-Podest. © APA</p>
<BR />Der H&ouml;hepunkt in Kestenholz' sportlicher Laufbahn: Im Jahr 1998 gewann er in Nagano hinter dem Pusterer Thomas Prugger Olympia-Bronze. Sp&auml;ter wechselte der Schweizer zum Snowboardcross, in dieser Disziplin nahm er 2006 in Bardonecchia ein drittes Mal an den Olympischen Spielen teil. Insgesamt bestritt er im Snowboard-Weltcup 28 Renneins&auml;tze, f&uuml;nf Mal schaffte er es aufs Podium. Ein Sieg blieb im auf der gro&szlig;en B&uuml;hne allerdings verwehrt.<BR /><BR /><h3>
Bis zuletzt als Extremsportler aktiv</h3>Nach seinem R&uuml;ckzug aus dem Rennsport im Sommer 2006 widmete sich Kestenholz erfolgreich dem Freeriden, Speedriding und Paragliden. Bis zuletzt war er in verschiedene Extremsport-Projekte involviert. Dabei genoss er gro&szlig;es Ansehen &ndash; nicht nur als Athlet, sondern auch als Inspirator und Abenteurer in der Wintersport-Szene.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 11:38:54 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 13 Jan 2026 12:00:55 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Ueli Kestenholz (†) © APA</media:title>
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