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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:32:32 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
   <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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    <title>FC Südtirol und Red Bull: Was ist da dran?</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fc-suedtirol-und-red-bull-was-ist-da-dran</link>
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    <description>Es hat schon Tradition: Einmal jährlich  taucht die Meldung auf, dass Red Bull den FC Südtirol kaufen will.  Diesmal lancierte ein italienisches Internetportal die Geschichte, aber wahr ist sie nicht.</description>
    <author>info@sportnews.bz (ar)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Ein Red-Bull-Angebot f&uuml;r den Kauf des FCS hat es nie gegeben &ndash; weder fr&uuml;her noch jetzt.   Beim FC S&uuml;dtirol konnte man dar&uuml;ber nur schmunzeln. Schon wieder berichteten zahlreiche italienische Medien von einem angeblichen Interesse von Red Bull am FCS. Die Turiner Sportzeitung &bdquo;Tuttosport&ldquo; ging gar noch einen Schritt weiter und schrieb von einem Besuch von Red-Bull-Funktion&auml;ren im FCS Center in Rungg.<BR /><BR />Die Wahrheit ist: Red Bull hat beim FC S&uuml;dtirol noch nicht einmal angeklopft, geschweige denn ein Kaufangebot unterbreitet. Der Besuch des Trainingszentrums   hat ebenso nie stattgefunden.  Nichtsdestotrotz schaffte es die Meldung, wonach Red Bull den Kauf vom FC S&uuml;dtirol plant, inzwischen auch in die &ouml;sterreichische Sportberichterstattung, welche die italienischen Medienberichte &uuml;bernahm. Lanciert hatte in Italien die angebliche Sensationsmeldung das Portal &bdquo;tuttomercatoweb&ldquo;. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL" data-fancybox="inline-312585" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/eine-uebernahme-von-red-bull-wie-hier-in-salzburg-soll-es-beim-fc-suedtirol-nicht-geben.jpg"><img alt="Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/eine-uebernahme-von-red-bull-wie-hier-in-salzburg-soll-es-beim-fc-suedtirol-nicht-geben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eine Übernahme von Red Bull (wie hier in Salzburg) soll es beim FC Südtirol nicht geben. © APA / EXPA/ MARCEL PAIL</p>
<BR />War es ein versp&auml;teter Aprilscherz? Dass es jetzt wieder Berichte &uuml;ber ein Red-Bull-Interesse f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol auftauchten, k&ouml;nnte daran liegen, dass am 28. Februar Laurent Mekies, der Teamchef des Formel-1-Rennstalls Red Bull Racing, das FCS-Heimspiel gegen Venezia (1:1) im Bozner Drususstadion verfolgte. Der franz&ouml;sische Motorsportingenieur ist seit Jahren S&uuml;dtirol-Urlauber und eng mit Formel-1-CEO Stefano Domenicali befreundet, der auch schon im Drususstadion zu Gast war und als FCS-Sympathisant gilt.  Mekies stattete dem FC S&uuml;dtirol also einen Freundschaftsbesuch ab. Aus der Anwesenheit eines Formel-1-Temchefs im Drususstadion eine Kaufabsicht von Red Bull f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol abzuleiten, ist schon ziemlich fantasievoll. <BR /><BR />Richtig ist, dass der FC S&uuml;dtirol, wie alle Clubs, regelm&auml;&szlig;ig Unternehmen f&uuml;r Sponsoring anfragt. Da war auch schon Red Bull dabei. Vielleicht  entstand auch nach dieser Anfrage vor einigen Jahren das Ger&uuml;cht, Red Bull wolle den FC S&uuml;dtirol &uuml;bernehmen.    <BR /><BR /><h3>
Verein steht nicht zum Verkauf</h3>Die Wahrheit ist: Der FC S&uuml;dtirol steht nicht zum Verkauf &ndash; und Red Bull hat auch nicht vor, den FCS zu kaufen. Zumindest wurde  nie eine entsprechende Absicht signalisiert.  Die Unternehmen, die hinter dem FC S&uuml;dtirol stehen, wollen, dass der FC S&uuml;dtirol das bleibt, was er ist &ndash; ein Verein in S&uuml;dtiroler Hand.  Diese Philosophie hat sich nicht ge&auml;ndert.  Sehr wohl werden strategische Partner gesucht, auch von au&szlig;erhalb S&uuml;dtirols, die nicht nur eine Kapitalerh&ouml;hung erm&ouml;glichen, sondern sich auch verpflichten, den FC S&uuml;dtirol &uuml;ber Sponsoring zu unterst&uuml;tzen. Eine Abtretung der Mehrheit der Anteile ist kein Thema.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 07:00:03 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Hat Red Bull beim FC Südtirol angeklopft? © FC Südtirol</media:title>
      <media:credit role="author">FC Südtirol</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Orlando holt nächsten Sieg: Playoffs möglich</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/basketball/orlando-holt-naechsten-sieg-playoffs-moeglich</link>
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    <description>Deutschlands Basketball-Europameister in der NBA sind mit ihren Teams in der letzten Woche vor den Playoffs in guter Form. Dennis Schröder holte mit den Cleveland Cavaliers ein 122:116 gegen die Atlanta Hawks und hat Rang vier in der Eastern Conference damit sicher – Rang drei und die New York Knicks sind noch in Reichweite.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die Orlando Magic um Franz Wagner, Tristan da Silva sowie Weltmeister Moritz Wagner verbuchten durch ein 132:120 gegen die Minnesota Timberwolves ihrerseits den vierten Sieg in Serie und haben bei noch zwei ausstehenden Partien in der Hauptrunde weiter die Chance, von Rang neun noch bis auf Rang sechs zu klettern. Als Sechster w&auml;re Orlando direkt in den Playoffs und w&uuml;rde sich das Playin-Turnier ersparen.<BR /><BR />Ein Korb von Schr&ouml;der mit anschlie&szlig;end verwandeltem Freiwurf hatte die Cavs zu Hause bereits mit 18 Z&auml;hlern in F&uuml;hrung gebracht, ehe Atlanta noch mal einen eigenen Lauf startete und die Partie fast ausglich. Die Gastgeber verteidigten ihre F&uuml;hrung aber und verbuchten den 51. Saisonsieg. Schr&ouml;der beendete den Abend mit f&uuml;nf Punkten, bester Werfer war Donovan Mitchell mit 31 Punkten.<BR /><BR />F&uuml;r die Fans in Orlando gab es bei zwischenzeitlich 24 Punkten Vorsprung der Magic viel Anlass zur Freude. Wagner kam auf 17 Z&auml;hler, Paolo Banchero verbuchte 20 Punkte. Da Silva hatte eine Ausbeute von 12 Punkten, Moritz Wagner kam auf vier Z&auml;hler.]]></content:encoded>
    <category>Basketball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:19:14 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 08:19:22 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Desmond Bane siegte mit den Orlando Magic. © APA / RICH STORRY</media:title>
      <media:credit role="author">RICH STORRY</media:credit>
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   <item>
    <title>Was macht eigentlich Raphaela Folie?</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/volleyball/was-macht-eigentlich-raphaela-folie</link>
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    <description>Die Missianer Mittelblockerin Raphaela Folie (35) bestreitet heuer für Houston ihre zweite Saison in der League One Volleyball (LOVB). In dieser US-amerikanischen Profi-Liga bestreiten sechs Teams eine hochkarätige Meisterschaft.</description>
    <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Nach den 20 Vorrundenspielen (13 Siege, sieben Niederlagen) rangiert Houston mit Folie an der ersten Stelle. Damit trifft das Team aus Texas am morgigen Freitag im Halbfinale auf Salt Lake City.  Die zweite Partie findet am Sonntag statt. Steht es 1:1 nach Siegen wird ein Golden Set gespielt. Houston geht als Favorit in die Vorschlussrunde, die wie im Vorjahr in Louisville (Kentucky) stattfindet.<BR /><BR />&bdquo;Bisher l&auml;uft es sehr gut. Wir haben mit Houston die Regular Season an der ersten Stelle beendet und freuen uns auf das Halbfinale. Unser Ziel ist nat&uuml;rlich der Finaleinzug&ldquo;, erkl&auml;rt Folie, die sich in Texas pudelwohl f&uuml;hlt. Im zweiten Halbfinale stehen sich am Wochenende Atlanta und Austin gegen&uuml;ber. Vom 16. bis 18. April geht dann das gro&szlig;e Finale in Long Beach (Kalifornien) in Szene. Folie m&ouml;chte mit Houston bei dieser Gelegenheit nach dem Titel greifen.]]></content:encoded>
    <category>Volleyball</category>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:25:37 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 08:26:00 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Raphaela Folie mit Trikotnummer 7 spielt für Houston.</media:title>
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   </item>
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    <title>Barcelona und Liverpool vor dem Aus</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/champions-league/barcelona-und-liverpool-vor-dem-aus</link>
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    <description>Der FC Barcelona und der FC Liverpool haben im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League jeweils eine empfindliche Niederlage kassiert.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Nach langer Unterzahl unterlag Bar&ccedil;a im Hinspiel Atl&eacute;tico Madrid mit 0:2. Liverpool verlor bei Titelverteidiger Paris Saint-Germain ebenfalls mit 0:2 und hatte Gl&uuml;ck, dass die Niederlage nicht noch h&ouml;her ausfiel. Vor dem R&uuml;ckspiel in der kommenden Woche wird der Druck auf Trainer Arne Slot damit immer gr&ouml;&szlig;er.<BR /><BR />D&eacute;sir&eacute; Dou&eacute; (11. Minute) und Khvicha Kvaratskhelia (65.) erzielten die Treffer f&uuml;r die Franzosen, die im Halbfinale auf den FC Bayern treffen k&ouml;nnten. H&auml;tten beispielsweise Dou&eacute; (37.), Ousmane Demb&eacute;l&eacute; (53./87.) oder Nuno Mendes (89.) ihre Gro&szlig;chancen nicht vergeben, w&auml;re der Erfolg noch deutlicher gewesen. Den Reds dagegen fehlte es wie so oft in dieser Saison an Zielstrebigkeit und Durchsetzungsverm&ouml;gen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ" data-fancybox="inline-312591" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/khvicha-kvaratskhelia-und-psg-waren-gegen-liverpool-klar-ueberlegen.jpg"><img alt="Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/khvicha-kvaratskhelia-und-psg-waren-gegen-liverpool-klar-ueberlegen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Khvicha Kvaratskhelia und PSG waren gegen Liverpool klar überlegen. © ANSA / TERESA SUAREZ</p>
<BR />Dies galt nicht f&uuml;r Barcelona, das nach der Roten Karte gegen Innenverteidiger Pau Cubars&iacute; (44.) lange in Unterzahl spielen musste. Den f&auml;lligen Freisto&szlig; nach Cubars&iacute;s Notbremse schlenzte Juli&aacute;n Alvarez (45. Minute) herrlich in den rechten Winkel. Nach dem Seitenwechsel dr&auml;ngte Flicks Team lange auf den Ausgleich, doch der eingewechselte Norweger Alexander S&ouml;rloth (70.) machte f&uuml;r Atl&eacute;tico endg&uuml;ltig alles klar. Im Halbfinale w&uuml;rden die Spanier auf Sporting Lissabon oder den FC Arsenal treffen.<BR /><BR /><h3>
Champions League, Viertelfinale &ndash; Mittwoch</h3>FC Barcelona &ndash; Atletico Madrid 0:2<BR /><i>0:1 Alvarez (45.)</i>, <i>0:2 S&ouml;rloth (70.)</i><BR /><BR />PSG &ndash; Liverpool 2:0<BR /><i>1:0 Doue (11.), 2:0 Kvaratskhelia (65.)</i>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 23:05:33 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 23:07:12 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Lamine Yamal steht mit Barcelona vor dem Aus. © ANSA / Enric Fontcuberta</media:title>
      <media:credit role="author">Enric Fontcuberta</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
   <item>
    <title>Vor nächster Mission: Jubelsturm um Sinner</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/vor-naechster-mission-jubelsturm-um-sinner</link>
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    <description>Jannik Sinner ist am Dienstag mit einem diskussionslosen Sieg in das Masters-Turnier in Monte Carlo und somit in die Sandplatzsaison gestartet. Für die Nummer zwei der Welt steht am Donnerstag die nächste Aufgabe bevor. Zuvor gab es einen Jubelsturm auf ihn.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Man mag es kaum glauben: Jannik Sinner hat bis dato erst ein Sandplatzturnier auf ATP-Niveau gewonnen &ndash; und zwar im fernen 2022 in Umag (Kroatien). Bei einem Masters hat der 24-J&auml;hrige auf der roten Asche noch nie triumphiert. Das soll sich heuer &auml;ndern, am besten schon in Monte Carlo. Dort trifft Sinner am Donnerstag (gegen 13 Uhr im <i><b>SportNews</b></i>-Ticker) auf den Tschechen Tomas Machac. <BR /><BR />Der 25-J&auml;hrige schaltete etwas &uuml;berraschend den argentinischen Sandplatzspezialisten Francisco Cerundolo (ATP 19) am Mittwoch aus. Sinner hat alle seine drei bisherigen Spiele gegen Machac, der aktuell die Nummer 53 der Welt ist, gewonnen.  Nun gibt es das erste Aufeinandertreffen auf Sand.  Gefeiert wird Sinner im F&uuml;rstentum jedenfalls wie ein Superheld, wie das anschlie&szlig;ende Video zeigt. <BR /><BR /><i>(Video: Felice Calabr&oacute;)</i><BR />

<video-jw video-id="i0sYfr6L"></video-jw>

<BR /><BR />Trotz eines R&uuml;ckstandes von 1190 Punkten auf Spitzenreiter Carlos Alcaraz, der als Titelverteidiger 1000 Z&auml;hler verteidigen muss, hat Sinner durchaus Chancen, beim  Masters in seiner Wahlheimat an seinem spanischen Rivalen vorbeizuziehen. Sollte Pusterer beispielsweise den Titel gewinnen, w&uuml;rde er unabh&auml;ngig vom Abschneiden seines Dauerrivalen bereits am kommenden Montag auf den Thron zur&uuml;ckkehren.<BR /><BR /><h3>
Sinners Doppelverzicht</h3>Sinner hat am Mittwoch im Doppel zur&uuml;ckgezogen. Der S&uuml;dtiroler und sein belgischer Partner Zizou Bergs (ATP 47) h&auml;tten am Donnerstag gegen  Giulio Andreozzi/Manuel Guinard (Argentinien/Frankreich) antreten sollen. Beide konzentrieren sich auf das Einzel. Bergs trifft dort im Achtelfinale am Donnerstag auf den Deutschen Alexander Zverev.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 20:10:46 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 20:13:35 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jannik Sinner hat eine Mission: Seinen ersten Masters-Titel auf Sandplatz. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER</media:title>
      <media:credit role="author">SEBASTIEN NOGIER</media:credit>
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   </item>
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  <item>
   <title>Südtiroler Italienmeister wohin das Auge reicht</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/suedtiroler-italienmeister-wohin-das-auge-reicht</link>
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   <description>Traditionell stehen kurz vor dem Saisonende in verschiedenen Wintersport-Disziplinen die Italienmeisterschaften auf dem Programm. In der vergangenen Woche waren die Techniker im Ski Alpin, die Alpinen Snowboarder und die Freeskier an der Reihe. Dabei kürten sich gleich mehrere heimische Asse zu den neuen nationalen Titelträgern. Hier der gewohnte Wintersport-Überblick.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Den ersten Italienmeistertitel der Woche verzeichnete Anna Trocker am Dienstag. Die Skirennl&auml;uferin aus V&ouml;ls, die im Moment zu den &Uuml;berfliegern der gesamten Skiszene z&auml;hlt, kr&ouml;nte ihre herausragende Saison mit dem Sieg im Riesentorlauf. In Sestriere bew&auml;ltigte sie die beiden Durchg&auml;nge in 2.06,01 Minuten und verwies Ilaria Ghisalberti und die Meranerin Elisa Platino auf die Pl&auml;tze zwei und drei. Trocker gewann damit auch gleichzeitig die Titel in den Altersklassen &bdquo;Giovani&ldquo; und &bdquo;Aspiranti&ldquo;. Im Riesentorlauf der Herren am Folgetag schafften es mit dem Gr&ouml;dner Alex Vinatzer (Zweiter) und dem Gadertaler Hannes Zingerle (Dritter) zwei S&uuml;dtiroler hinter Giovanni Borsotti auf das Podest. In der Kategorie &bdquo;Giovani&ldquo; gl&auml;nzte au&szlig;erdem Landeskader-Athlet David Castlunger (Stern) mit Platz zwei. <BR /><BR />Zum Abschluss standen in Sestriere die nationalen Wettk&auml;mpfe im Slalom auf dem Programm. Und zwei S&uuml;dtiroler holten sich die Titel: Bei den Damen best&auml;tigte Anna Trocker einmal mehr ihre herausragende Form und holte sich das &bdquo;Double&ldquo;. Bei den Herren kr&ouml;nte sich Alex Vinatzer zum neuen Italienmeister in seiner Paradedisziplin. Mit Celina Haller (Schenna) landete bei den &bdquo;Assoluti&ldquo; auch noch eine S&uuml;dtirolerin als Dritte auf dem Podest. Die Top-Drei der Altersklasse &bdquo;Aspiranti&ldquo; war sogar vollbesetzt von S&uuml;dtirolerinnen: Trocker siegte dort vor der Boznerin Victoria Klotz, die im zweiten Durchgang die schnellste von allen war, und der Gr&ouml;dnerin Arianna Putzer. Bei den &bdquo;Giovani&ldquo; der Herren reihte sich David Castlunger (Stern) vom Landeskader wieder als Zweiter hinter Peter Corbellini ein. Nur einen Tag sp&auml;ter schaffte Castlunger beim FIS-Slalom in Valmalenco das n&auml;chste Topergebnis, er gewann vor seinem Landeskader-Kollegen Lukas Sieder (Freienfeld). <BR /><BR /><h3>
Herausragende S&uuml;dtiroler Snowboarder in Carezza</h3>Die Italienmeisterschaft der Alpin-Snowboarder stand hingegen in S&uuml;dtirol auf dem Programm. Auf der &bdquo;Pra di Tori&ldquo;, der Weltcup-Piste des Skigebiets Carezza Dolomites, standen hochspannende Parallel-Wettk&auml;mpfe auf dem Programm. Und die S&uuml;dtiroler gl&auml;nzten an allen Ecken und Enden. Schon im Parallel-Riesentorlauf, der die Wettk&auml;mpfe am Dienstag er&ouml;ffnete. <BR /><BR />In der allgemeinen Klasse standen bei den Herren mit Roland Fischnaller (Villn&ouml;&szlig;), Tommy Rabanser (Gr&ouml;den) und Aaron March (V&ouml;ls) nur S&uuml;dtiroler auf dem Podium. Bei den Damen siegte mit Jasmin Coratti (Langtaufers) eine weitere S&uuml;dtirolerin. Die U21-Wertung der Herren ging an Rabanser vor Manuel Haller (Burgstall) und dem Landeskader-Athlet Kevin Crazzolara (Stern), jene der Damen an Giorgia Carnevali, die vor den Landeskader-Damen Emma Dorfmann (Brixen) und Sofia Federspieler (Villn&ouml;&szlig;) gewann. In der U18 gewann mit Tobias Mutschlechner (St. Vigil) ein weiterer S&uuml;dtiroler, er siegte vor Maris Baumgartner (Villanders) und Lorenzo Bossa (ASV Burgstall). Bei den U18-Damen holte sich Natalia Laneve (Snowboard Gherd&euml;ina) den Sieg, genauso wie Toni Gruber (ASV Burgstall) in der U15, der sich vor Matteo Bogliolo (ASV Burgstall) durchsetzte. In der U15 der Damen wurde Lia Holzknecht (ASV Villn&ouml;&szlig;) Zweite, in der U13 der Herren machte es ihr Rafael Battocletti (ASV Burgstall) nach. Daf&uuml;r gewann Camilla Ciocca (ASV Villn&ouml;&szlig;) in der U13 der Damen vor ihrer Teamkollegin Nina Holzknecht (ASV Villn&ouml;&szlig;). <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Am Mittwoch ging es im Parallel-Slalom weiter mit S&uuml;dtiroler Topergebnissen. So holte sich Jasmin Coratti bei den Damen das &bdquo;Double&ldquo;, w&auml;hrend bei den Herren ihr Bruder Edwin vor March und Mike Santuari (Welschnofen) gewann. Die U21-Wertung ging wiederum an Rabanser, dieses Mal vor Crazzolara und Mutschlechner, welcher gleichzeitig die U18-Wertung vor Bossa und Francesco Savioli (ASV Welschnofen) gewann. In der U21 der Damen wurde Dorfmann Dritte, in der U18 der Damen Laneve Zweite. Mit Bogliolo und Gruber standen in der U15 der Herren zwei S&uuml;dtiroler als Zweiter und Dritter auf dem Podest, bei den Damen derselben Altersklasse wurde Lia Holzknecht Dritte. Einen weiteren S&uuml;dtiroler Italienmeister gab es in der U13 der Damen, wo Nina Holzknecht gewann. Battocletti wurde bei den U13-Herren Dritter. <BR /><BR />Auch beim Freeski in Madonna di Campiglio gl&auml;nzen die S&uuml;dtiroler <BR />Ganz starke Leistungen erbrachten auch die Freeskier, die bei den Italienmeisterschaften in Madonna di Campiglio im Einsatz waren. Im Ursus SnowPark k&uuml;rte sich Maria Gasslitter (St. Ulrich) zur neuen Titeltr&auml;gerin der allgemeinen Klasse im Slopestyle und Big Air, beide Male vor der Pfalznerin Heidi Pescollderungg. Bei den &bdquo;Assoluti&ldquo; der Herren zeigten bei beiden Bozner Max Von Aufschnaiter, der zwei Mal Zweiter wurde, und Elia Baez Locher, der zwei Mal Dritter wurde, auf. Die Gr&ouml;dner Alex Putzer (Wolkenstein, F&uuml;nfter) und Jonas Gasslitter (Pontives, Siebter) markierten ebenfalls Achtungserfolge im Slopestyle. Im Big Air qualifizierten sich alle S&uuml;dtiroler f&uuml;r das Finale. Putzer wurde F&uuml;nfter, Liam Gamper (Klobenstein) Sechster, Jakob Aichner (Hafling) Neunter und Gasslitter Zehnter. <BR /><BR /> Auch in den Jugendkategorien gab es S&uuml;dtiroler Titeltr&auml;ger. Maya Recla k&uuml;rte sich zur Italienmeisterin der &bdquo;Allievi&ldquo; im Slopestyle, bei den &bdquo;Ragazzi&ldquo; schaffte es Julius Ladurner sowohl im Big Air als auch im Slopestyle zu Gold. Au&szlig;erdem wurden bei den &bdquo;Allievi&ldquo; der Herren Gabriel Gr&auml;ber Zweiter im Big Air, Sebastian Hofer Dritter im Big Air und Peter Von Aufschnaiter Dritter im Slopestyle. Jan Weger schaffte bei den &bdquo;Ragazzi&ldquo; zwei dritte Pl&auml;tze im Big Air und Slopestyle.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 14:18:59 +0200</pubDate>
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     <media:title>Anna Trocker (Mitte) und Celina Haller (rechts) überzeugten im Ski alpin.</media:title>
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   <title>Eine Wintersport-Woche der Superlative</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/eine-wintersport-woche-der-superlative</link>
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   <description>Südtirol hat einen neuen Junioren-Weltmeister. Der Grödner Tommy Rabanser hat sich am Sonntag in Folgaria im Parallel-Slalom die Goldmedaille unter den Nagel gerissen. Schon am Samstag glänzte er mit Bronze im Parallel-Riesentorlauf. Für Akzente sorgten auch die anderen Südtiroler Snowboarder, genauso wie die Biathleten bei der Italienmeisterschaft in Martell und die Langläufer bei den nationalen Titelkämpfen in Aosta. Die vergangene Wintersport-Woche im Überblick.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2025 in Zakopane (Polen) musste sich Tommy Rabanser noch mit zwei Silbermedaillen hinter dem Bulgaren Tervel Zamfirov begn&uuml;gen. Nun hat es der Gr&ouml;dner zu Gold geschafft: Am Sonntag kr&ouml;nte sich Rabanser im Parallel-Slalom zum neuen Junioren-Weltmeister. Im Finale besiegte er den US-Amerikaner Walker Overtake und holte sich damit den begehrten Titel. Mit Manuel Haller (Burgstall, 5.) und dem Landeskader-Athleten Tobias Mutschlechner (St. Vigil, 7.) stie&szlig;en auch noch zwei S&uuml;dtiroler bis ins Viertelfinale vor.<BR /><BR />Rabanser hatte sich schon am Samstag in starker Form pr&auml;sentiert, als er mit dem dritten Platz im Parallel-Riesentorlauf die erste Medaille bei der Junioren-WM in Folgaria um den Hals geh&auml;ngt bekam. Hierbei besiegte er im kleinen Finale den Tschechen Krystof Minarik. Und auch in dieser Disziplin schafften es sowohl Haller, der am Ende Sechster wurde, und Mutschlechner, der sich auf Rang acht einreihte, bis ins Viertelfinale. Kevin Crazzolara holte sich Rang 12. Bei den S&uuml;dtiroler Damen w&auml;re Anna Victoria Mammone beinahe ihre erste Junioren-WM-Medaille verg&ouml;nnt gewesen, sie verlor das kleine Finale im Parallel-Slalom aber gegen die Deutsche Zoe Jansing. Schon im Parallel-Riesentorlauf lie&szlig; die Welschnofnerin mit Rang sieben aufhorchen. F&uuml;r die Snowboarder steht in den kommenden Tagen die Italienmeisterschaft in Carezza auf dem Programm.<BR /><BR /><h3>
Starke S&uuml;dtiroler Biathleten in Martell</h3>Am Wochenende fand in Martell die Italienmeisterschaft der Biathletinnen und Biathleten auf dem Programm. W&auml;hrend in der allgemeinen Altersklasse die Titel an Lisa Vittozzi (Sprint), Didier Bionaz (Sprint), Samuela Comola (Massenstart) und Lukas Hofer (Massenstart) gingen, gl&auml;nzten S&uuml;dtirols Nachwuchs-Biathletinnen und -Biathleten von allen Ecken und Enden. F&uuml;r die Kategorien U21 bis U17 stand am Samstag die Mixed-Staffel auf dem Programm. In der U21 schloss das Quartett Eva Hutter, Tanja Wanker, Adam Ferdick und Hannes Bacher auf Rang drei ab. In der U19 standen gleich zwei S&uuml;dtiroler Staffeln auf den ersten beiden R&auml;ngen. Neue Italienmeister wurden Thea Wanker, Nina Nocker, Aaron Niederst&auml;tter und Andreas Braunhofer, Zweite wurden Patrizia La Marchina, Lena Sofie Haller, Jonas Tscholl und Julian Huber. Und auch in der U17 landete ein S&uuml;dtiroler Team auf dem Podest: Sara Eisath, Elsa Canins, Elia Steinkasserer und Felix Wolf holten sich den zweiten Platz.<BR /><BR />Am Sonntag ging es in Martell mit den Massenstarts weiter. Und wieder zeigten S&uuml;dtirols Nachwuchs-Skij&auml;gerinnen und -Skij&auml;ger auf. In der U21 wurde Eva Hutter Zweite. In der U19 k&uuml;rte sich Jonas Tscholl zum neuen Italienmeister. Julian Huber wurde Zweiter, Jan Steinkasserer F&uuml;nfter. Und in der U17 der Damen holte Verena Pallua Platz drei und Elsa Canins Platz sechs. <BR /><BR /><h3>
Langlauf: Starke Schwitzer-Schwestern und ein besonderer Abschied</h3>Auch f&uuml;r die Langl&auml;ufer stand am Wochenende die Italienmeisterschaft auf dem Programm. Die fand in Saint Barthelemy im Aostatal statt. Am Freitag wurde in Skating Einzelstart um die Titel gek&auml;mpft. In der U16, wo der Wettkampf f&uuml;r den Italienpokal z&auml;hlte, wurde Magda Moser Erste und Sara Zanaboni Dritte, bei den Herren holte sich Paolo Pietroboni Platz drei. In der U20 holten sich gleich drei f&uuml;r S&uuml;dtirols Vereine startende Athleten eine Medaille. Bei den Damen wurde die Sarnerin Marie Schwitzer Zweite und Marta Bellotti Dritte. Bei den Herren holte sich auch Luca Pietroboni die Bronzemedaille.<BR /><BR />Am Samstag ging es mit dem Massenstart in der klassischen Technik weiter. Und die Schwitzer-Schwestern holten sich je eine Medaille. Emma Schwitzer gewann in der U18, Marie holte sich in der U20 die n&auml;chste &bdquo;Silberne&ldquo;. In der U16 wurden Anne Kuppelwieser und Paolo Pietroboni jeweils Vierte. Zum Abschluss standen am Sonntag die Staffelwettk&auml;mpfe auf dem Programm. Hier holte sich die U20-Mannschaft bestehend aus Emma Schwitzer, Marta Bellotti und Marie Schwitzer den Sieg. Am Ende der Italienmeisterschaft wurde auch eine f&uuml;r S&uuml;dtirols Langlauf-Sport immens wichtige Pers&ouml;nlichkeit verabschiedet: Nach einer gef&uuml;hlten Ewigkeit als Langlauf-Verantwortlicher der FISI S&uuml;dtirol hat sich Veit Angerer n&auml;mlich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.<BR /><BR /><h3>
Victoria Klotz holt Doppel-Gold bei U18-Italienmeisterschaft</h3>Von Montag bis Samstag stieg in Alleghe die U18-Italienmeisterschaft der Alpinen. S&uuml;dtirols Skirennl&auml;uferinnen und Skirennl&auml;ufer pr&auml;sentierten sich von ihrer besten Seite. Im Super-G der Damen am Mittwoch gewann Arianna Putzer (Gr&ouml;den) in 54,32 Sekunden. Tags darauf stand der Slalom der Damen auf dem Programm und dieses Mal standen gleich drei S&uuml;dtirolerinnen auf dem Podest. Victoria Klotz (Bozen) k&uuml;rte sich vor Putzer und Alenah Taschler (Gsies) zur neuen Italienmeisterin in der U18. Und auch im Riesentorlauf am Freitag holte sich Klotz den Titel. Putzer schloss dieses Mal auf Rang drei ab, Taschler auf Rang vier. Die &auml;lteren Athletinnen des Damen-Landeskaders waren bei FIS-Rennen in Cermis im Einsatz, wobei die Traminerin Hanna Bachmann mit zwei Slalom-Siegen in der U21 aufzeigte.<BR /><BR /><h3>
Raiffeisen-Slopestyle-Tour-Finale auf der Seiser Alm</h3>Auch f&uuml;r die Freestyler stand am vergangenen Wochenende das Saisonfinale auf dem Programm. Bei der letzten Etappe der Raiffeisen South Tyrol Slopestyle Tour, welche auf der Seiser Alm stieg und vom ASC Gr&ouml;den organisiert wurde, waren knapp 50 Freeskierinnen und Freeskier dabei. Im Slopestyle gewann Theo Oberstaller (Vitamin-F) bei den &bdquo;Pulcini&ldquo;, Maya Recla (Vitamin-F) setzte sich bei den &bdquo;Children&ldquo; durch. In der Kategorie &bdquo;Ragazzi&ldquo; gewann Fritz Iurino von Ritten Sport, bei den &bdquo;Allievi&ldquo; k&uuml;rte sich Sebastian Hofer vom ASV Burgstall zum Sieger und Nina Mairhofer (Vitamin-F) zur Siegerin. Den Sieg in der &auml;ltesten Altersklasse holte sich hingegen der Landeskader-Athlet Alex Putzer vom SC Gr&ouml;den.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 16:51:43 +0200</pubDate>
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     <media:title>Victoria Klotz (Bildmitte) holte Doppel-Gold bei den U18-Italienmeisterschaften im Ski Alpin.</media:title>
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  </item>
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   <title>In Sulden, Seefeld &amp; anderswo: Wintersporttalente im Einsatz</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/in-sulden-seefeld-anderswo-wintersporttalente-im-einsatz</link>
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   <description>In den Wintersport-Disziplinen abseits des Ski Alpin rückt das Saisonende immer näher. Am Wochenende stieg in Sulden das große Finale des Raiffeisen Langlauf Cups. Südtirols Biathleten waren beim Dreiländervergleich in Seefeld dabei – mit großem Erfolg. Auch im Snowboard und Freestyle Ski standen einige der letzten Wettbewerbe dieses Winters auf dem Programm. Hier der gewohnte Überblick.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In Sulden war am Samstag und Sonntag alles angerichtet f&uuml;r das gro&szlig;e Finale des Raiffeisen Langlauf Cups, organisiert vom SV Prad. Am Samstag stand ein Hindernissprint in der klassischen Technik auf dem Programm, am Sonntag ging die Langlauf-Wettkampfserie mit individuellen Distanzrennen im freien Stil zu Ende. Fast 200 Langl&auml;uferinnen und Langl&auml;ufer aus allen Landesteilen sorgten dabei f&uuml;r eine w&uuml;rdige Atmosph&auml;re. <BR /><BR />Im Hindernissprint am Samstag kamen dabei folgende Tagessieger zustande:<BR /><BR />U8: Ilaria Rainer (ASD Antholz) und Willi Weissensteiner (ASV Deutschnofen)<BR />U10: Ronja Bodner (ALV Kronspur) und Leo Weissensteiner (ASV Deutschnofen)<BR />U12: Elena Kostner (SC Gr&ouml;den) und Damian Gruber (ASC Sarntal)<BR />U14: Anna Profanter (ASC Seiser Alm) und Matias Piazza (SC Gr&ouml;den)<BR />U16: Eva Plant (SC Gr&ouml;den) und Tobias Schwingshackl (5V Loipe)<BR />U18: Karen Elisabeth Coslovi (ASC Toblach) und Johannes Mair (ASC Toblach)<BR />U20: Lotta Haselrieder (ALV Kronspur) und Aaron Gallmetzer (ASC Sesvenna)<BR />Seniores: Denise Planker (Heeressportgruppe) und David Oberhofer (ASV Latsch)<BR />Master A: David Hofer (SC Gr&ouml;den)<BR />Master B: Walter Sch&uuml;tz (ASC Sesvenna)<BR /><BR />Die individuellen Distanzrennen im Freistil am Sonntag brachten folgende Tagessiege hervor:<BR /><BR />U8: Ilaria Rainer (ASD Antholz) und Willi Weissensteiner (ASV Deutschnofen)<BR />U10: Rosa Hell (ASC Toblach) und Leo Weissensteiner (ASV Deutschnofen)<BR />U12: Elena Kostner (SC Gr&ouml;den) und Damian Gruber (ASC Sarntal)<BR />U14: Anna Profanter (ASC Seiser Alm) und Matias Piazza (SC Gr&ouml;den)<BR />U16: Eva Plant (SC Gr&ouml;den) und Tobias Schwingshackl (5V Loipe)<BR />U18: Karen Elisabeth Coslovi (ASC Toblach) und Johannes Mair (ASC Toblach)<BR />U20: Lotta Haselrieder (ALV Kronspur) und Aaron Gallmetzer (ASC Sesvenna)<BR />Seniores: Julia Kuen (Team Futura) und Samuel Ploner (SC Gr&ouml;den)<BR />Master A: David Hofer (SC Gr&ouml;den)<BR />Master B: Walter Sch&uuml;tz (ASC Sesvenna)<BR /><BR /><h3>
S&uuml;dtirol gewinnt den Biathlon-Dreil&auml;ndervergleich in Seefeld</h3>F&uuml;r S&uuml;dtirols Nachwuchs-Biathletinnen und -Biathleten stand am vergangenen Wochenende der Dreil&auml;ndervergleich mit Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz in Seefeld (Nordtirol) im Kalender. Dabei reihten die Skij&auml;gerinnen und Skij&auml;ger ein Topergebnis an das n&auml;chste aneinander, sodass S&uuml;dtirol am Ende auch den Gesamtsieg einheimsen konnte. Am Samstag wurde der Sprint ausgetragen, am Sonntag ein Massenstart 40.<BR /><BR />Auf das Podest kletterten im Sprint Katharina Senoner (Zweite in der U12), Ivan Willeit (Dritter in der U14), Elias T&ouml;tsch (Sieg in der U15), Eva Hilber (Zweite in der U15) und Anna Wolf (Dritte in der U15). Im Massenstart 40 am Sonntag schafften es Erich Willeit (Dritter in der U12), Franzi Wolf (Zweite in der U12), Adam Oberhauser (Zweiter in der U13), Ivan Willeit (Dritter in der U14), Lia Rainer (Zweite in der U14), Elias T&ouml;tsch (Zweiter in der U15), Anna Wolf (Zweite in der U15) und Eva Hilber (Dritte in der U15) auf das Podium.<BR /><BR /><h3>
Snowboarder in Haus im Ennstal</h3>Eine ereignisreiche Woche haben auch die Snowboarderinnen und Snowboarder hinter sich. Der Landeskader war in Haus im Ennstal (&Ouml;sterreich) bei einem Junior-FIS-Rennen im Einsatz. Manuel Haller (Burgstall) gewann, Kevin Crazzolara (Stern im Gadertal) wurde Dritter und Tobias Mutschlechner (St. Vigil) F&uuml;nfter.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nina Holzknecht (rechts) kletterte in Ennstal aufs Podest." data-fancybox="inline-310404" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/nina-holzknecht-rechts-kletterte-in-ennstal-aufs-podest.jpg"><img alt="Nina Holzknecht (rechts) kletterte in Ennstal aufs Podest." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/nina-holzknecht-rechts-kletterte-in-ennstal-aufs-podest.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nina Holzknecht (rechts) kletterte in Ennstal aufs Podest.</p>
Au&szlig;erdem wurden in Haus im Ennstal die Sieger der Gesamtwertung des Junioren-Regional-Cups pr&auml;miert. Diese Serie besteht aus acht Rennen, bei denen jeweils zwei in Italien, &Ouml;sterreich, Deutschland und der Schweiz stattfanden. In der U13 holte sich Rafael Battocletti den Sieg und Nina Holzknecht Rang drei. In der U15 gewann Lia Holzknecht die Gesamtwertung. Die U20-Wertung ging an Manuel Haller, Tobias Mutschlechner schloss auf Rang drei, Kevin Crazzolara auf Rang vier ab.<BR /><BR /><h3>
Freestyler in Madonna di Campiglio und Pampeago</h3>Im Einsatz waren auch die Freestyler. Die Ski-Freestyler machten beim Finale der World Rookie Tour in Madonna di Campiglio Halt. Eine herausragende Leistung zeigte dabei Alex Putzer (Wolkenstein) im Slopestyle. Der Landeskader-Athlet war nach der Qualifikation in F&uuml;hrung und zeigte auch einen starken Run, wurde am Ende aber vom Finnen Kalle Palkinen knapp geschlagen. Sein Landeskader-Kollege Jonas Gasslitter (Pontives) schaffte es ebenfalls ins Final und reihte sich am Ende auf Platz 14 ein. Im Rail Jam zeigte hingegen Jakob Aichner aus Hafling auf. Auch er geh&ouml;rt zum Landeskader und sorgte mit Platz drei f&uuml;r Jubel in der S&uuml;dtiroler Mannschaft.<BR /><BR />Die Snowboard-Freestyler standen am Freitag und Samstag bei der Italienmeisterschaft in Pampeago im Einsatz. Marika Frenademez (Stern) vom S&uuml;dtiroler Landeskader &uuml;berzeugte bei den Damen mit dem vierten Rang. Bei den Herren reihten sich Jan Fulterer (Seis) und Ben Marmsoler (Seis), beide Landeskader-Athleten, auf den R&auml;ngen 14 und 20 ein. ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:54:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 24 Mar 2026 12:54:06 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Die Südtiroler Biathleten beim Dreiländervergleich in Seefeld.</media:title>
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   <title>Mit neuem Programm: Alles bereit für die Marmotta Trophy</title>
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   <description>Die wichtigste Neuerung der 18. Marmotta Trophy wurde am Dienstagmorgen bei einer Pressekonferenz in Kurtatsch, am Sitz des Sponsors Rothoblaas, vorgestellt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Etappe des ISMF-Weltcups im Skibergsteigen im Martelltal wird ganz den olympischen Disziplinen gewidmet sein: Am Samstag, 21. M&auml;rz, finden die Mixed-Staffeln statt, am Sonntag, 22. M&auml;rz, die Sprintrennen der M&auml;nner und Frauen.<BR /><BR />&bdquo;Aus Sicherheitsgr&uuml;nden aufgrund der Schneeverh&auml;ltnisse haben wir in Absprache mit dem internationalen Skitourenverband ISMF beschlossen, das Programm der 18. Ausgabe der Marmotta Trophy zu &auml;ndern und uns auf die beiden olympischen Disziplinen zu konzentrieren&ldquo;, erkl&auml;rten die Mitglieder des Organisationskomitees unter dem Vorsitz von Georg Altst&auml;tter. &bdquo;F&uuml;r die Athletinnen und Athleten w&auml;re es gef&auml;hrlich gewesen, das Einzelrennen zu bestreiten, daher haben wir uns f&uuml;r ein kompaktes, aber ebenso spannendes Programm entschieden, insbesondere f&uuml;r das Publikum, das die Rennen bequem verfolgen kann.&ldquo;<BR /><BR /><i>OK-Chef Georg Altst&auml;tter im Interview:</i><BR /><BR />

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<BR /><BR />Zehn Tage vor Beginn der Veranstaltung im Martelltal, das vollst&auml;ndig zum Nationalpark Stilfser Joch geh&ouml;rt, sind die Vorbereitungen bereits weit fortgeschritten. &bdquo;An den Wettk&auml;mpfen werden zwischen 70 und 80 Athleten teilnehmen, darunter voraussichtlich auch die Olympiasieger, die letzten Monat in Bormio gek&uuml;rt wurden&ldquo;, so die Organisatoren. Die Wettk&auml;mpfe der Sportveranstaltung, die von den Ortsgruppen des Alpenvereins S&uuml;dtirol, der Bergrettung des Alpenvereins S&uuml;dtirol und der Bergrettung CNSAS sowie dem Sportverein Martell organisiert wird, finden am Samstag, 21. und Sonntag, 22. M&auml;rz statt.<BR /><BR /><h3>
Mixed-Staffel und Sprint am Wochenende</h3>Am Samstag, dem 21. M&auml;rz, treten die Athletinnen und Athleten in der Mixed-Staffel an. Der Wettkampf, der in einer nat&uuml;rlichen Umgebung stattfindet, ist ein Highlight f&uuml;r alle Fans, die vom Biathlonzentrum aus einen Gro&szlig;teil der Strecke der Staffeln, bestehend aus einer Skitourengeherin und einem Skitourengeher, verfolgen k&ouml;nnen. Der Wettkampf beginnt um 9.15 Uhr mit den Qualifikationen, gefolgt vom B-Finale (10.45 Uhr) und dem A-Finale (11.45 Uhr). Am Ende des Wettkampfs findet in der N&auml;he der Ziellinie im Biathlonzentrum Grogg die Blumenzeremonie statt, gefolgt von der offiziellen Siegerehrung um 12.50 Uhr. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Team der Marmotta Trophy ist bereit." data-fancybox="inline-308109" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/das-team-der-marmotta-trophy-ist-bereit.jpg"><img alt="Das Team der Marmotta Trophy ist bereit." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/das-team-der-marmotta-trophy-ist-bereit.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Team der Marmotta Trophy ist bereit.</p>
<BR />Am darauffolgenden Tag finden die Sprints statt, die den H&ouml;hepunkt der Veranstaltung bilden. Auch in diesem Fall befinden sich Start und Ziel in der N&auml;he des Biathlonzentrums Grogg, von wo aus das gesamte Rennen verfolgt werden kann. Der Wettkampftag beginnt um 9.55 Uhr mit den Qualifikationsl&auml;ufen der Frauen, gefolgt von denen der M&auml;nner um 10.20 Uhr. Ab 10.55 Uhr finden die Vorl&auml;ufe der M&auml;nner und Frauen statt, gefolgt von den Halbfinals. Der H&ouml;hepunkt des Tages sind die Finals der Sprintrennen: Um 12.23 Uhr findet das Finale der Frauen statt, um 12.36 Uhr das der M&auml;nner. Nach den Finals werden die Sieger mit einer Blumenzeremonie geehrt, die als Auftakt zur offiziellen Siegerehrung um 13 Uhr im Biathlonzentrum Grogg dient.<BR /><BR /><h3>
Der Dank an Partner und Sponsoren</h3>W&auml;hrend der Pressekonferenz dankte der Pr&auml;sident des Organisationskomitees den Freiwilligen, Sponsoren und Partnern f&uuml;r ihren wertvollen Beitrag, der die Durchf&uuml;hrung des Rennens erm&ouml;glicht. ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 15:48:35 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 11 Mar 2026 15:48:47 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Die Marmotta Trophy steigt in Martell.</media:title>
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   <title>Helden der Horn Attacke: Reiterer und Felderer dominieren</title>
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   <description>Bei frühlingshaften Temperaturen bot die siebte Horn Attacke von Bozen bis zum Rittner Horn ein spektakuläres Sportereignis. Andreas Reiterer und Annelise Felderer sichern sich souverän die Einzelwertung, während auch die Sonderkategorien und Staffeln für Spannung sorgten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 7. Horn Attacke in S&uuml;dtirol hat einmal mehr bewiesen, warum sie zu den Highlights des regionalen Sportkalenders z&auml;hlt. Rund 20 Kilometer und 2.000 H&ouml;henmeter f&uuml;hrten die Teilnehmer von Bozen bis zum verschneiten Gipfel des Rittner Horns, wobei Trailrunning und Skibergsteigen zu einem anspruchsvollen Wettkampf kombiniert wurden.<BR /><BR />P&uuml;nktlich um 9 Uhr fiel der Startschuss. Die erste Etappe &uuml;ber 13,4 Kilometer bis zur Wechselzone in Pemmern meisterten die Athleten zu Fu&szlig;, anschlie&szlig;end wechselten sie auf Tourenski, um die letzten 6,5 Kilometer zu bew&auml;ltigen.<BR /><BR />Bei den M&auml;nnern entwickelte sich ein packendes Duell zwischen Andreas Reiterer und Andreas Innerebner, das erst auf dem letzten Anstieg zugunsten von Reiterer entschieden wurde. Damit feierte der S&uuml;dtiroler seinen vierten Sieg. Bei den Frauen lie&szlig; Annelise Felderer von Beginn an keine Zweifel aufkommen und sicherte sich mit ihrem sechsten Triumph erneut den Titel der &bdquo;K&ouml;nigin der Horn Attacke&ldquo;.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Annelise Felderer (r.) drückte von Beginn an aufs Gaspedal © Newspower.it" data-fancybox="inline-307467" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/annelise-felderer-r-drueckte-von-beginn-an-aufs-gaspedal.jpg"><img alt="Annelise Felderer (r.) drückte von Beginn an aufs Gaspedal © Newspower.it" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/annelise-felderer-r-drueckte-von-beginn-an-aufs-gaspedal.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Annelise Felderer (r.) drückte von Beginn an aufs Gaspedal © Newspower.it</p>
<BR />Auch die Sonderkategorien boten spannende Momente: Bei den &bdquo;Bergsteigern&ldquo;, die ihre Ausr&uuml;stung &uuml;ber die gesamte Strecke selbst tragen mussten, triumphierten Patrick Gross und Kristel Mottin. In den Staffelbewerben setzten sich Samuel Demetz und Matth&auml;us Berger bei den M&auml;nnern sowie die Teams Thaler-Dapunt (Damen) und Metallformer-Performance (Mixed) durch.<BR /><BR />OK-Chef G&uuml;nther Plattner zeigte sich begeistert: &bdquo;Es war ein fantastischer Tag. Wir sind alle sehr zufrieden.&ldquo; Das Event unterstrich erneut seine Bedeutung f&uuml;r die regionale Sportlandschaft und weckt schon jetzt Vorfreude auf die n&auml;chste Ausgabe.<BR /><BR /><BR /><h3>
Einzelsieger im &Uuml;berblick:</h3>M&auml;nner: Andreas Reiterer (02:04:30,4)<BR />Frauen: Annelise Felderer (2:33:08,5)<BR />Bergsteiger M&auml;nner: Patrick Gross (2:23:06,2)<BR />Bergsteiger Damen: Kristel Mottin (3:06:36,5)<BR /><BR /><h3>
Staffelsieger im &Uuml;berblick:</h3>2er M&auml;nner: Salomon/Skinfit (Demetz Samuel &ndash; Berger Matth&auml;us)<BR />2er Damen: Thaler-Dapunt (Thaler Edeltraud &ndash; Dapunt Heidi)<BR />2er Mixed: Metallformer-Performance (Prantl Patrick &ndash; Kofler Elisabeth)<BR />3er M&auml;nner: Die Veteranen (Erhard Alex &ndash; Unterthurner Stephan &ndash; Osele Roland)<BR />3er Damen: Die Soltn-Gamsler (Pircher Renate &ndash; Plattner Lisa &ndash; Perkmann Waltraud)<BR />3er Mixed: Fercam Rockets (Pertoll Simon &ndash; Pichler Tanja &ndash; Waldthaler Kristin)]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 18:36:20 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 07 Mar 2026 18:39:42 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Andreas Innerebner (l.) und Andreas Reiterer (r.) auf dem finalen Teilstück am Rittner Horn. © Newspower.it</media:title>
     <media:credit role="author">Newspower.it</media:credit>
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   <title>Erfolgreiche Winterspiele für Südtirols Special-Olympics-Team</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/erfolgreiche-winterspiele-fuer-suedtirols-special-olympics-team</link>
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   <description>Mit zahlreichen Medaillen, starken Platzierungen und unvergesslichen Momenten kehrt das Special Olympics Team Südtirol von den nationalen Winterspielen in den Abruzzen nach Südtirol zurück.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vom 2. bis zum 6. M&auml;rz trafen sich dort Athletinnen und Athleten aus ganz Italien, um sich in verschiedenen Wintersportarten zu messen. Der Gro&szlig;teil der Bewerbe wurde im Skigebiet von Ovindoli ausgetragen. Rund 50 Athletinnen und Athleten aus den Vereinen Sport &amp; Friends, der Lebenshilfe, dem Sportclub Meran und dem Sportclub Grole vertraten S&uuml;dtirol im Ski Alpin und Langlauf. Bei diesen Wettbewerben konnten sie zahlreiche Medaillen gewinnen und viele weitere hervorragende Platzierungen einfahren.<BR /><BR />Neben sportlichen Erfolgen standen vor allem Teamgeist, Freude am Sport und Fairness im Vordergrund. Die Spiele bieten Menschen mit kognitiver Beeintr&auml;chtigung die M&ouml;glichkeit, sich sportlich zu messen, Gemeinschaft zu erleben und Inklusion aktiv zu leben. &bdquo;Diese Tage haben gezeigt, wie viel Kraft im Sport steckt. Unsere Athletinnen und Athleten haben mit Einsatz, Begeisterung und Teamgeist beeindruckt. Wir sind unglaublich stolz auf ihre Leistungen&ldquo;, sagt Martha Stocker, Pr&auml;sidentin von Special Olympics Team S&uuml;dtirol.<BR /><BR /><h3>
Positives Fazit </h3>
&bdquo;Unsere Sportlerinnen und Sportler haben sowohl im Ski Alpin als auch im Langlauf gro&szlig;artige Leistungen gezeigt. Besonders beeindruckt haben uns ihre Begeisterung, der Zusammenhalt im Team und die Freude am Sport &ndash; genau das macht Special Olympics so besonders&ldquo;, erkl&auml;ren Karl Hofer vom Sportclub Meran und Roland Schroffenegger, Pr&auml;sident der Lebenshilfe S&uuml;dtirol, unisono. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch die Skifahrer hatten reichlich Spaß." data-fancybox="inline-307281" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/auch-die-skifahrer-hatten-reichlich-spass.jpg"><img alt="Auch die Skifahrer hatten reichlich Spaß." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/auch-die-skifahrer-hatten-reichlich-spass.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch die Skifahrer hatten reichlich Spaß.</p>
<BR />Mit Medaillen, wertvollen Erfahrungen und unvergesslichen Eindr&uuml;cken im Gep&auml;ck tritt das Special Olympics Team S&uuml;dtirol die Heimreise an. Ein besonderer Dank gelte den Trainer/innen, Betreuer/innen und allen Unterst&uuml;tzer/innen, die diese erfolgreiche Woche erm&ouml;glicht haben.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 04:57:29 +0100</pubDate>
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     <media:title>Südtirols Langlauf-Team.</media:title>
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   <title>Paralympische Winterspiele in Verona offiziell eröffnet</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/paralympische-winterspiele-in-verona-offiziell-eroeffnet</link>
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   <description>Die 14. Paralympischen Winterspiele in Italien haben offiziell begonnen. Um 21.19 Uhr erklärte Italiens Präsident Sergio Mattarella die Spiele im antike Amphitheater von Verona – zwölf Tage nach dem Ende der Olympischen Winterspiele am selben Ort – für eröffnet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zuvor liefen 28 der 55 teilnehmenden Nationen mit Sportlerinnen und Sportlern mit Handicap ein &ndash; darunter auch Russland und Belarus. Wie schon bei Olympia wurden erstmals auch bei Paralympics zwei Paralympische Feuer entz&uuml;ndet: am Arco della Pace in Mailand und der Piazza Dibona in Cortina d'Ampezzo.<BR /><BR />Beim wenig stimmungsvollen Einzug der Nationen fungierten keine Athleten als Fahnentr&auml;ger. Stattdessen wurden Videos auf einer Leinwand gezeigt, w&auml;hrend Freiwillige alle 55 Fahnen vor Ort eintrugen. Das Internationale Paralympics Komitee (IPC) hatte dies mit den weiten Wegen zwischen Verona und den Wettkampforten begr&uuml;ndet, die eine Teilnahme der Teams erschwert h&auml;tten. <BR /><BR /><h3>
Mehrere Nationen boykottieren Feier</h3>
Aus Platzgr&uuml;nden konnten nur jeweils zwei Athleten und Offizielle pro Nation an der Feier teilnehmen. Mehrere L&auml;nder boykottierten die Zeremonie als Protest gegen die Zulassung russischer und belarussischer Sportler unter eigener Flagge und Hymne aber komplett. Dem IPC seien mit Tschechien, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Polen und der Ukraine sieben Komitees bekannt, die aus politischen Gr&uuml;nden fernbleiben, hatte ein Sprecher zuvor gesagt. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Kanada, Gro&szlig;britannien, Deutschland und Frankreich verzichteten laut IPC hingegen aus sportlichen Gr&uuml;nden auf eine Teilnahme und w&uuml;rden die Zeremonie nicht boykottieren. <BR /><BR />Beim 50. Jubil&auml;um der Winterspiele starten in den kommenden neun Tagen 611 Aktive aus 55 L&auml;ndern in sechs Para-Sportarten. Im Gegensatz zur vorherigen Ank&uuml;ndigung fehlt der Iran. Die sichere Anreise des nordischen Skisportlers Aboulfazl Khatibi Mianaei als einzigem Starter habe nicht gew&auml;hrleistet werden k&ouml;nnen, teilte das IPC wenige Stunden vor der Er&ouml;ffnung mit.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 22:21:12 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 06 Mar 2026 22:22:30 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>In den nächsten neun Tagen kämpfen die Athletinnen und Athleten um Gold, Silber und Bronze. © APA/afp / STEFANO RELLANDINI</media:title>
     <media:credit role="author">STEFANO RELLANDINI</media:credit>
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   <title>Südtirol und die Paralympics: Eine spezielle Geschichte</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/suedtirol-und-die-paralympics-eine-spezielle-geschichte</link>
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   <description>Nach dem Ende der Olympischen Winterspiele beginnen am Freitag die Paralympischen Winterspiele, die deutlich weniger im medialen Fokus stehen. Dennoch handelt es sich um ein globales Großereignis. Ein Blick zurück – mit Südtiroler Fokus.</description>
   <author>info@sportnews.bz (christof.thöny)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit 1992 ist es &uuml;blich, die Paralympischen Winterspiele jeweils am selben Ort wie die Olympischen Winterspiele zu veranstalten. Grunds&auml;tzlich fanden die ersten Bewerbe dieser Art 1976 im schwedischen &Ouml;rnsk&ouml;ldsvik statt. Damit k&ouml;nnen die Paralympischen Winterspiele heuer auf 50 Jahre Bestand zur&uuml;ckblicken.<BR /><BR />Die Idee der Paralympischen Spiele entstand nach dem Zweiten Weltkrieg &ndash; angelehnt an die Olympische Idee der Neuzeit. Es ging darum, eine Plattform f&uuml;r sportliche Wettkampfveranstaltungen f&uuml;r Menschen mit k&ouml;rperlicher &ndash; und in eingeschr&auml;nktem Ausma&szlig; auch geistiger &ndash; Behinderung zu schaffen. Letztere haben mit den Special Olympics eine eigene Plattform, die 1968 von Eunice Kennedy Shriver, einer Schwester des vormaligen US-Pr&auml;sidenten John F. Kennedy, ins Leben gerufen wurde. Eine Vorform der Paralympischen Sommerspiele waren die Stoke Mandeville Games, die der Arzt Ludwig Guttmann anl&auml;sslich der Olympischen Spiele von London 1948 zum sportlichen Wettkampf kriegsversehrter Rollstuhlfahrer ins Leben gerufen hatte.   <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ein Bild von den ersten Paralympics im fernen Jahr 1976." data-fancybox="inline-307002" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/ein-bild-von-den-ersten-paralympics-im-fernen-jahr-1976.jpg"><img alt="Ein Bild von den ersten Paralympics im fernen Jahr 1976." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/ein-bild-von-den-ersten-paralympics-im-fernen-jahr-1976.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ein Bild von den ersten Paralympics im fernen Jahr 1976.</p>
<BR />Die ersten offiziellen Paralympischen Winterspiele wurden im Februar 1976, etwa einen Monat nach den Olympischen Winterspielen von Innsbruck, er&ouml;ffnet. Der Austragungsort war die schwedische Kleinstadt &Ouml;rnsk&ouml;ldsvik in der Region Norrland. Das Teilnehmerfeld bestand aus etwa 250 Athletinnen und Athleten, die 16 verschiedene Nationen vertraten. Die sportlichen Bewerbe beschr&auml;nkten sich vor 50 Jahren noch auf Ski Alpin und Skilanglauf. Im Gegensatz dazu finden in den kommenden neun Tagen Bewerbe in sechs Sportarten statt, wobei Teilnehmende aus 56 Nationen in Mailand und Cortina erwartet werden.<BR /><BR /><h3>
Perathoner auf Medaillenjagd</h3>Aus S&uuml;dtirol wurden f&uuml;r die nun startenden Bewerbe sieben Athleten f&uuml;r Italiens 40-k&ouml;pfiges Aufgebot nominiert: Die sechs Parahockey-Spieler Julian Kasslatter (43 Jahre, St. Christina), Alex Enderle (27, Eppan), Christoph Depaoli (28, Kaltern), Stephan Kafmann (39, Kaltern), Nils Larch (28, Sterzing) und Matteo Remotti Marnini (26, Bozen), sowie Snowboarder Emanuel Perathoner.<BR /><BR />Sie k&ouml;nnten eine lange Reihe von Erfolgen fortsetzen, die 1984 in Innsbruck mit einer Bronzemedaille f&uuml;r Bruno Oberhammer in der alpinen Kombination begann und sich 1988 ebenfalls in Innsbruck mit Goldmedaillen f&uuml;r Bruno Oberhammer (Abfahrt und Riesenslalom) und Paolo Lorenzini (Para-Langlauf, 30 Kilometer) sowie Bronze f&uuml;r Josef Erlacher in der Abfahrt fortsetzte. Seitdem haben S&uuml;dtiroler Sportlerinnen und Sportler 37 Medaillen bei diesen Bewerben in verschiedenen Sportarten gewonnen.<BR /><BR />Aus der Nachbar-Region ist dagegen Para-Alpin-Skirennl&auml;ufer Giacomo Bertagnolli am Start. Er gilt als einer der gro&szlig;en Stars der Gastgebernation Italien, die ab Freitag Schauplatz dieses globalen Gro&szlig;events sein wird.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 18:15:52 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 05 Mar 2026 18:17:57 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Emanuel Perathoner startet in die Paralympischen Spiele. © FISI</media:title>
     <media:credit role="author">FISI</media:credit>
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  </item>
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   <title>Horn Attacke: Duathlon von Bozen aufs Rittner Horn</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/horn-attacke-duathlon-von-bozen-aufs-rittner-horn</link>
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   <description>20 Kilometer, 2.000 Höhenmeter und zwei Disziplinen: Am Samstag fordert die Horn Attacke wieder Trailrunner und Skibergsteiger. Mit dabei sind Topathleten wie Andreas Reiterer, Annelise Felderer und das Staffelduo Samuel Demetz/Matthäus Berger.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nur noch wenige Stunden bis zur siebten Auflage der Horn Attacke: Am Samstag, 7. M&auml;rz, verwandelt sich die Strecke von Bozen auf das Rittner Horn erneut in eine spektakul&auml;re B&uuml;hne f&uuml;r einen der au&szlig;ergew&ouml;hnlichsten Sportwettk&auml;mpfe S&uuml;dtirols. Der Duathlon verbindet Trailrunning und Skibergsteigen und f&uuml;hrt die Teilnehmer &uuml;ber rund 20 Kilometer und 2.000 H&ouml;henmeter bis auf 2.260 Meter H&ouml;he.<BR /><BR />Gestartet wird im Zentrum von Bozen in der Zw&ouml;lfmalgreienstra&szlig;e. Zun&auml;chst steht der 13,4 Kilometer lange Laufabschnitt bis zur Wechselzone in Pemmern auf dem Programm. Von dort geht es mit Tourenski weiter &uuml;ber 6,5 Kilometer hinauf zum Ziel am Rittner Horn.<BR /><BR />Der Wettkampf kann entweder als Einzelbewerb (Start um 9 Uhr) oder in Zweier- beziehungsweise Dreierstaffeln (Start um 9.15 Uhr) bestritten werden. Gestartet wird in den Kategorien Herren, Damen und Mixed.<BR /><BR />Auch heuer wartet die Horn Attacke mit einem hochkar&auml;tigen Teilnehmerfeld auf. Zu den Favoriten z&auml;hlt der S&uuml;dtiroler Trailrunning-Star Andreas Reiterer, Vizeweltmeister von 2023 und bereits dreifacher Sieger des Rennens. Ebenfalls am Start ist Andreas Innerebner, der in den vergangenen beiden Jahren auf dem Podest stand. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Andreas Reiterer ist einer der Siegkandidaten. © Newspower.it" data-fancybox="inline-306990" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/andreas-reiterer-ist-einer-der-siegkandidaten.jpg"><img alt="Andreas Reiterer ist einer der Siegkandidaten. © Newspower.it" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/andreas-reiterer-ist-einer-der-siegkandidaten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Andreas Reiterer ist einer der Siegkandidaten. © Newspower.it</p>
<BR />Bei den Frauen geh&ouml;rt Annelise Felderer erneut zu den gro&szlig;en Namen. Die S&uuml;dtirolerin hat bislang keine Ausgabe verpasst und bringt eine beeindruckende Bilanz mit: f&uuml;nf Siege und ein zweiter Platz. Auch Tanja Plaikner, im Vorjahr Zweite, z&auml;hlt zu den Anw&auml;rterinnen auf eine Spitzenplatzierung.<BR /><BR />Besondere Aufmerksamkeit gilt auch dem &bdquo;Einzelbewerb Bergsteiger&ldquo;. In dieser Kategorie starten die Athleten bereits in Bozen mit Skiausr&uuml;stung auf dem R&uuml;cken und absolvieren die gesamte Strecke allein. Der Sieger erh&auml;lt den &bdquo;Ulli-Seebacher-Preis&ldquo;, der an den 2016 verstorbenen Alpinisten Ulrich Seebacher erinnert. In den vergangenen beiden Jahren dominierten Patrick Gross und Priska Gasser diese Wertung &ndash; beide peilen heuer ihren dritten Sieg in Folge an.<BR /><BR />Im Staffelbewerb z&auml;hlt unter anderem das Duo Samuel Demetz und Matth&auml;us Berger zu den Kandidaten f&uuml;r einen Spitzenplatz. Der Gr&ouml;dnner Demetz &uuml;bernimmt den Laufabschnitt von Bozen nach Pemmern, Berger den Skibergsteiger-Part. Das Team kennt das Rennen gut: 2024 belegten sie Rang zwei, im vergangenen Jahr feierten sie den Sieg.<BR /><BR />&bdquo;Diese Strecke ist f&uuml;r mich etwas Besonderes&ldquo;, sagt Demetz. &bdquo;Fr&uuml;her bin ich sie oft mit meinem Vater im Training gelaufen &ndash; manchmal sogar bis zum Rittner Horn. Der erste Teil auf Asphalt ist fordernd, danach wird es laufbarer. In der Natur zu laufen gef&auml;llt mir am meisten.&ldquo;<BR /><BR />Die Motivation ist jedenfalls gro&szlig;: &bdquo;Unser Ziel ist, wieder zu gewinnen und die Zeit vom letzten Jahr zu verbessern. Aber die Konkurrenz ist stark, es wird sicher nicht einfach.&ldquo;<BR /><BR />Auch organisatorisch steht alles bereit f&uuml;r die siebte Ausgabe. Nach dem Rennen wartet ab 17 Uhr die After-Race-Party &ndash; der traditionelle Abschluss eines Wettkampftages, der sportlich wie atmosph&auml;risch wieder ein Highlight werden soll.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 17:09:32 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 05 Mar 2026 17:09:40 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Von den Hobbysportlern werden Spitzenleistungen erwartet. © Newspower.it</media:title>
     <media:credit role="author">Newspower.it</media:credit>
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  <item>
   <title>Im Snowboard gibt es neue Landesmeister</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/im-snowboard-gibt-es-neue-landesmeister</link>
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   <description>Nicht nur Ski Alpin, auch die anderen Wintersport-Disziplinen haben eine intensive Woche hinter sich. So gab es für Südtirols Athletinnen und Athleten Wettkämpfe im Biathlon, Langlauf, Freestyle und Snowboard. Hier der gewohnte Überblick.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf der Glockenlift-Piste im Skigebiet Alpin Arena Schnals standen am Samstag und Sonntag je ein Parallel-Slalom auf dem Programm. Dabei z&auml;hlte der erstere am Samstag sowohl als FIS-Rennen, als auch f&uuml;r die Wertung des Alperia Snowboard Cups, bzw. der Alperia Cup Troph&auml;e. Hierbei k&uuml;rte sich der Weltcup-erfahrene Bozner Fabian Lantschner zum Sieger, er gewann das Finale gegen den Landeskader-Athleten Kevin Crazzolara (Stern im Gadertal). Platz drei ging an den Passeirer Marc Hofer, der ebenfalls schon Weltcupluft geschnuppert hat. Tobias Mutschlechner vom Landeskader wurde Siebter. Bei den Damen gab es im kleinen Finale ein Landeskader-Duell zwischen Emma Dorfmann aus Brixen und Lucy Call aus St. Vigil in Enneberg, wobei letztere gewann<BR /><BR />Am Sonntag stand der Parallel-Slalom dann ganz im Zeichen S&uuml;dtirols, denn es wurden von der Altersklasse U9 aufw&auml;rts die neuen Landesmeister gesucht. Bei den Senioren k&uuml;rte sich Fabian Lantschner zum Sieger, in der U20 holte sich Kevin Crazzolara den Titel bei den Herren und die Villn&ouml;&szlig;erin Sofia Federspieler, ebenfalls vom Landeskader, bei den Damen. In der U15 setzten sich Lia Holzknecht (ASV Villn&ouml;&szlig;) und Mirco Prinster (ASV Burgstall) durch, in der U13 Nina Holzknecht (ASV Villn&ouml;&szlig;) und Rafael Battocletti (ASV Burgstall). In der U11 gewannen Nora Knapp (ASV Villn&ouml;&szlig;) und Jan Perathoner (ASV Villn&ouml;&szlig;), in der U9 setzte sich Leonardo Pioli (Snow Gherd&euml;ina) durch. Das Rennen selbst gewann Fabian Lantschner vor Marc Hofer, im kleinen Finale setzte sich Kevin Crazzolara gegen Tobias Mutschlechner durch. Bei den Damen schaffte es Sofia Federspieler auf Platz drei, Lucy Call wurde Sechste.<BR /><BR /><h3>
Mini Gsieser Tal Lauf und Coppa Italia f&uuml;r die Langl&auml;ufer</h3>Auch die Langl&auml;uferinnen und Langl&auml;ufer haben eine ereignisreiche Woche hinter sich. So war in Gsies alles angerichtet f&uuml;r den 42. Gsieser Tal Lauf, in dessen Rahmen einmal mehr auch der beliebte Mini Gsieser Tal Lauf &uuml;ber die B&uuml;hne ging. Dieser z&auml;hlte auch f&uuml;r die Wertung des Raiffeisen Langlauf Cups. Als Ehrengast war S&uuml;dtirols Starbiathlet Lukas Hofer bei der Siegerehrung dabei. Der Montaler hatte seine Silbermedaille von der Mixed-Staffel bei den Olympischen Winterspielen 2026 Mailand Cortina dabei und sorgte bei den Kindern und Jugendlichen f&uuml;r strahlende Augen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lukas Hofer strahlte mit dem Podium um die Wette. © Sportissimus" data-fancybox="inline-306648" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/lukas-hofer-strahtle-mit-dem-podium-um-die-wette.jpg"><img alt="Lukas Hofer strahlte mit dem Podium um die Wette. © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/lukas-hofer-strahtle-mit-dem-podium-um-die-wette.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lukas Hofer strahlte mit dem Podium um die Wette. © Sportissimus</p>
<BR />Bei den Wettk&auml;mpfen k&uuml;rten sich folgende Athletinnen und Athleten zu den Tagessiegern:<BR /><BR /><b>U8:</b> Ilaria Rainer (ASD Antholz) und Willi Weissensteiner (ASV Deutschnofen)<BR /><b>U10:</b> Ronja Bodner (Kronspur) und Johann Hofer (SC Gr&ouml;den)<BR /><b>U12:</b> Elena Kostner (SC Gr&ouml;den) und Damian Gruber (ASC Sarntal)<BR /><b>U14:</b> Anna Profanter (ASC Seiser Alm) und Matias Piazza (SC Gr&ouml;den)<BR /><b>U16:</b> Jana Gufler (Kronspur) und Paolo Pietroboni (ASC Sesvenna)<BR /><b>U18:</b> Regina Gartner (Kronspur) und Theo Tasser (Kronspur)<BR /><BR />Au&szlig;erdem war der Skilanglauf-Landeskader bei der Coppa Italia in Toblach und beim Gsieser Tal Lauf, der auch f&uuml;r die Coppa-Italia-Wertung z&auml;hlte, dabei. In Toblach schaffte es Emma Schwitzer in der U18 beim Skating-Sprint auf Platz drei, in der U20 holte sich Giada Fachin den zweiten Platz. In Gsies gewann Emma Schwitzer den 30-Kilometer-Wettkampf der U18, bei den Damen der U20 wurde Lea Hintner Zweite und Giada Fachin Dritte.<BR /><BR /><h3>
Langlauf in Martell und Coppa Italia in Brusson</h3>Die Biathletinnen und Biathleten waren am Wochenende zum einen bei einer Etappe der Hubert Leitgeb Raiffeisen Trophy in Martell zum Einsatz, der Landeskader gab hingegen bei der Coppa Italia in Brusson sein Bestes. Im Aostatal fand am Samstag ein Massenstart statt, bei welchem bei den Damen der Kategorie &bdquo;Aspiranti&ldquo; Verena Pallua Dritte, Sara Eisath Vierte und Katja Pallua F&uuml;nfte wurde. In der Kategorie &bdquo;Giovani&ldquo; schaffte es Patrizia La Marchina auf Rang sechs. Am Sonntag ging es mit einem Acht-Schuss-Sprint weiter, bei welchem bei den &bdquo;Aspiranti&ldquo; der Damen Sara Eisath Vierte und Elsa Canins F&uuml;nfte wurde, bei den &bdquo;Aspiranti&ldquo; der Herren sorgte Felix Wolf als Vierter f&uuml;r ein Ausrufezeichen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Martell feierte erneut ein Langlauf-Fest. © Sportissimus" data-fancybox="inline-306651" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/martell-feierte-erneut-ein-langlauf-festival.jpg"><img alt="Martell feierte erneut ein Langlauf-Fest. © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/martell-feierte-erneut-ein-langlauf-festival.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Martell feierte erneut ein Langlauf-Fest. © Sportissimus</p>
<BR />Im Biathlonzentrum Grogg in Martell waren am Samstag &uuml;ber 140 junge Biathletinnen und Biathleten der Kategorien U9 bis U15 f&uuml;r die letzte Etappe der Hubert Leitgeb Raiffeisen Trophy im Einsatz. Bei den vom ASV Martell organisierten Wettk&auml;mpfen wurden au&szlig;erdem die neuen Massenstart-Landesmeister gek&uuml;rt. Folgende Skij&auml;gerinnen und Skij&auml;ger holten sich diesen Titel:<BR /><BR /><b>U9:</b> Lina Kofler (ASV Martell) und Hannes P&ouml;hl (ASV Martell)<BR /><b>U11:</b> Chiara Perkmann (ASV Martell) und Aaron Gufler (ASC Passeier)<BR /><b>U13:</b> Dana Lilien Riba (ASD Antholz) und Adam Oberhauser (SC Gr&ouml;den)<BR /><b>U15:</b> Eva Hilber (ASD Antholz) und Loris Costabiei (Alta Badia)<BR /><BR /><h3>
Junioren-WM in Kanada und Coppa Italia in Bondone</h3>F&uuml;r die Freeskier ging es am vergangenen Wochenende ebenfalls zur Sache. Angefangen bei den S&uuml;dtirolerinnen und S&uuml;dtirolern, die bei der Junioren-Weltmeisterschaft im kanadischen Calgary dabei sind. Im Slopestyle &uuml;berzeugte insbesondere der Bozner Landeskader-Athlet Max Von Aufschneiter mit dem neunten Rang, nur ein kleiner Fehler in seinem Run verhinderte eine noch bessere Platzierung, wenn nicht sogar einen Podestplatz. Alex Putzer schloss auf Platz 48 nach einem Fehler in der Qualifikation ab, Elia Baez Locher st&uuml;rzte im Training und konnte nicht starten.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jakob Aichner stand ganz oben auf dem Podest. © Sportissimus" data-fancybox="inline-306654" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/jakob-aichner-stand-ganz-oben-auf-dem-podest.jpg"><img alt="Jakob Aichner stand ganz oben auf dem Podest. © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/jakob-aichner-stand-ganz-oben-auf-dem-podest.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jakob Aichner stand ganz oben auf dem Podest. © Sportissimus</p>
<BR />Daf&uuml;r sorgten die daheimgeblieben S&uuml;dtirolerinnen und S&uuml;dtiroler bei der Coppa Italia in Bondone f&uuml;r Top-Ergebnisse. In der Kategorie &bdquo;Junior/Senior&ldquo; setzte sich Jakob Aichner vor Jonas Gasslitter durch. Bei den Damen landeten mit Nina Mairhofer (Zweite) und Emmi Forer (Dritte) zwei weitere S&uuml;dtirolerinnen auf dem Podest. In der Kategorie &bdquo;Children F&ldquo; gewann Maya Recla, auf Platz drei landete Lotta Recla. In der Kategorie &bdquo;Ragazzi M&ldquo; wurde Jan Weger Zweiter und Fritz Iurino Dritter. Und bei den &bdquo;Allievi M&ldquo; wurde Gabriel Gr&auml;ber Zweiter und Leo Del Frari Dritter.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 16:57:17 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 03 Mar 2026 16:57:41 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Kevin Crazzolara gewann die U20-Kategorie. © Sportissimus</media:title>
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   <title>Paralympics: Team-Outfit der Ukrainer verboten</title>
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   <description>Die ukrainischen Athleten dürfen bei den Paralympischen Winterspielen in Italien nicht in ihrer Teamkleidung antreten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Grund: Auf den Anz&uuml;gen ist eine Landkarte der Ukraine zu sehen. Die urspr&uuml;nglich geplante Kleidung zeigte das Land in den Grenzen von 1991, also einschlie&szlig;lich der Krim und der aktuell von Russland besetzten Gebiete. Da politische Botschaften verboten sind, musste rasch eine mittlerweile genehmigte Alternative gefunden werden.<BR /><BR />&bdquo;Gem&auml;&szlig; den IPC-Regeln f&uuml;r Paralympics-Uniformen sind 'Texte von Nationalhymnen, motivierende Worte, &ouml;ffentliche/politische Botschaften oder Slogans, die sich auf die nationale Identit&auml;t beziehen' verboten&ldquo;, teilte ein Sprecher des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) auf Anfrage mit. Die Landkarte eines Landes falle unter diese Kategorie. &bdquo;Im Dialog mit dem Ukrainischen Paralympischen Komitee wurde innerhalb von 24 Stunden eine Alternative vorgelegt, die vom IPC genehmigt wurde&ldquo;, hie&szlig; es weiter.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Besch&auml;mende Entscheidung&ldquo;</h3>Der Chef des Ukrainischen Paralympischen Komitees Valerii Sushkevych kritisierte das Verbot. Die Uniform sei &bdquo;sehr sch&ouml;n, sehr symbolisch&ldquo; gewesen. &bdquo;Wir haben es gerade noch geschafft, eine neue Uniform fertig zu stellen&ldquo;, klagte Sushkevych. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Helm des Ukrainers wurde ebenfalls gebannt. © APA/afp / FRANCK FIFE" data-fancybox="inline-306636" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/der-helm-des-ukrainers-wurde-ebenfalls-gebannt.jpg"><img alt="Der Helm des Ukrainers wurde ebenfalls gebannt. © APA/afp / FRANCK FIFE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/der-helm-des-ukrainers-wurde-ebenfalls-gebannt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Helm des Ukrainers wurde ebenfalls gebannt. © APA/afp / FRANCK FIFE</p>
<BR />Zu Wort meldete sich auch der ukrainische Skeletonfahrer Vladyslav Heraskevych, der in Mailand aufgrund seines Helmes f&uuml;r Wirbel gesorgt hatte. Auf Instagram bezeichnete er das Verbot als &bdquo;besch&auml;mende Entscheidung&ldquo;. Dieser war sogar vor seinem Skeletonstart disqualifiziert worden, weil er nicht auf seinen vom IOC untersagten Helm verzichten wollte. Der Kopfschutz zeigte Bilder von mehr als 20 Sportlerinnen und Sportlern, die infolge des russischen Angriffskriegs in der Ukraine ums Leben gekommen sind.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 16:23:27 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 03 Mar 2026 16:23:36 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Valerii Sushkevych (unten, zweiter von rechts) musste sich mit seinem Team um neue Uniformen kümmern. © APA/afp / LILLIAN SUWANRUMPHA</media:title>
     <media:credit role="author">LILLIAN SUWANRUMPHA</media:credit>
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   <title>Paralympics in Italien: Alles, was man wissen muss</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/paralympics-in-italien-alles-was-man-wissen-muss</link>
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   <description>Italien mitsamt dem Trentino rückt für zehn Tage in den Mittelpunkt des internationalen Behindertensports. Hier werden 50 Jahre nach der Premiere im schwedischen Örnsköldsvik die Paralympischen Winterspiele ausgetragen. Welche Wettbewerbe anstehen, welche Südtiroler dabei sind und wer die große Stars sind, steht hier.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<BR /><h3>
Wann und wo finden die Paralympics 2026 statt?</h3>Die 14. Paralympischen Winterspiele werden am 6. M&auml;rz im r&ouml;mischen Amphitheater von Verona er&ouml;ffnet. Danach folgen neun Tage Wettk&auml;mpfe in Mailand, Cortina und Tesero. Die Abschlussfeier steigt am 15. M&auml;rz in Cortina.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Maskottchen Milo (l.) und Tina sind auch bei den Paralympics im Einsatz. © APA/afp / ODD ANDERSEN" data-fancybox="inline-306579" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/die-maskottchen-milo-l-und-tina-sind-auch-bei-den-paralympics-im-einsatz.jpg"><img alt="Die Maskottchen Milo (l.) und Tina sind auch bei den Paralympics im Einsatz. © APA/afp / ODD ANDERSEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/die-maskottchen-milo-l-und-tina-sind-auch-bei-den-paralympics-im-einsatz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Maskottchen Milo (l.) und Tina sind auch bei den Paralympics im Einsatz. © APA/afp / ODD ANDERSEN</p>
<BR /><h3>
Wie gro&szlig; ist das Sportprogramm?</h3>Insgesamt werden 79 Medaillenentscheidungen ausgetragen. &Uuml;ber 660 Athletinnen und Athleten mit k&ouml;rperlichen Beeintr&auml;chtigungen aus rund 50 Nationen treten in den sechs Sportarten Para Ski alpin, Para Snowboard, Rollstuhlcurling (in Cortina), Para Biathlon, Para Skilanglauf (in Tesero) sowie Para Eishockey (in Mailand) an.<BR /><BR /><h3>
Wer ist f&uuml;r S&uuml;dtirol am Start?</h3>Unter den 40 nominierten Azzurri (das ist neuer Teilnehmer-Rekord) sind auch sieben S&uuml;dtiroler. Bis auf Snowboarder Emanuel Perathoner (Lajen) sind alle anderen Parahockey-Spieler, n&auml;mlich Torh&uuml;ter Julian Kasslatter (43 Jahre, St. Christina), Verteidiger Alex Enderle (27, Eppan); St&uuml;rmer Christoph Depaoli (28, Kaltern), Stephan Kafmann (39, Kaltern), Nils Larch (28, Sterzing), Matteo Remotti Marnini (26, Bozen).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Emanuel Perathoner ist Südtirols Medaillenhoffnung." data-fancybox="inline-306582" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/emanuel-perathoner-ist-suedtirols-medaillenhoffnung.jpg"><img alt="Emanuel Perathoner ist Südtirols Medaillenhoffnung." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/emanuel-perathoner-ist-suedtirols-medaillenhoffnung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Emanuel Perathoner ist Südtirols Medaillenhoffnung.</p>
<BR /><h3>
Welche internationalen Top-Stars sind dabei?</h3>Die US-Amerikanerin Oksana Masters z&auml;hlt als siebenfache Paralympics-Teilnehmerin zu den bekanntesten Gesichtern und hat 19 Medaillen in vier Sportarten gewonnen: Para Langlauf, Para Biathlon, Para Radsport und Para Rudern. Auch ihr Verlobter Aaron Pike ist in Italien am Start.  Fahnentr&auml;ger der Italiener sind die Skifahrer Ren&egrave; De Silvestro und Chiara Mazzel.<BR /><BR />Ebenfalls f&uuml;r die USA startet Monoskifahrerin Laurie Stephens, die auf f&uuml;nf Paralympics und sieben Medaillen zur&uuml;ckblickt. Auch Neuseelands Skirennl&auml;ufer Adam Hall geht bei seinen sechsten Spielen an den Start und gewann bislang f&uuml;nf Medaillen. F&uuml;r die Gastgeber tritt der sehbehinderte Italiener Giacomo Bertagnolli an, der bereits acht paralympische Erfolge feierte.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 11:48:46 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 03 Mar 2026 13:01:10 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Cortina im Mittelpunkt: Nach den Olympischen Spielen ist vor den Paralympischen Spielen. © APA/afp / STEFANO RELLANDINI</media:title>
     <media:credit role="author">STEFANO RELLANDINI</media:credit>
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   <title>Das große Olympia-Fazit: Was war top, was flop?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/das-grosse-olympia-fazit-was-war-top-was-flop</link>
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   <description>Die 25. Ausgabe der Olympischen Winterspiele liegt hinter uns – und war aus Südtiroler Sicht von historischem Ausmaß. Sieben Medaillen bedeuten die zweitbeste Ausbeute der Geschichte, nur in Lillehammer 1994 waren Südtirols Wintersportler mit acht glänzenden Scheiben noch erfolgreicher. Eine Olympia-Bilanz.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Top</h3><b>Doppel-Gold innerhallb von 64 Minuten:</b>  An einen solchen Abend wagte man nicht einmal im Traum zu denken. Nur etwas mehr als eine Stunde lag zwischen zwei Fahrten, die Mittwoch, 11. Februar in die Annalen eingingen. Im Cortina Sliding Centre Eugenio Monti, dem f&uuml;r die Olympischen Spielen hochgezogenen Eiskanal, verteidigten zun&auml;chst Andrea V&ouml;tter und Marion Oberhofer ihre Halbzeitf&uuml;hrung und stiegen damit zu den ersten Olympiasiegerinnen ihrer Disziplin auf, wenig sp&auml;ter kr&ouml;nten sich Simon Kainzwaldner und Emanuel Rieder ihre Aufholjagd von Platz drei mit der Goldmedaille. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Südtirols Rodel-Asse (hier Marion Oberhofer und Andrea Vötter) überzeugten auf ganzer Linie. © ANSA / JURE MAKOVEC" data-fancybox="inline-305517" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/suedtirols-rodel-asse-hier-marion-oberhofer-und-andrea-voetter-ueberzeugten-auf-ganzer-linie.jpg"><img alt="Südtirols Rodel-Asse (hier Marion Oberhofer und Andrea Vötter) überzeugten auf ganzer Linie. © ANSA / JURE MAKOVEC" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/suedtirols-rodel-asse-hier-marion-oberhofer-und-andrea-voetter-ueberzeugten-auf-ganzer-linie.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Südtirols Rodel-Asse (hier Marion Oberhofer und Andrea Vötter) überzeugten auf ganzer Linie. © ANSA / JURE MAKOVEC</p>
Ein M&auml;rchen, wie es nur der Sport schreiben kann &ndash; und das sich ohne Rodel-Legende und Vision&auml;r Armin Z&ouml;ggeler nie so entfaltet h&auml;tte. Der Rennsportleiter der Kunstbahnrodler sprach sich stets  f&uuml;r einen eigenen Eiskanal aus und war eng in die Planung und den Bau der Anlage eingebunden. Im M&auml;rz 2025 trainierten die Athleten erstmals darauf  und konnten dank der neuen &bdquo;Heimat&ldquo; die Vorbereitung mit einer nie dagewesenen Intensit&auml;t angehen. Die Ausbeute von zwei Olympiasiegen und den Bronzemedaillen von Dominik Fischnaller und in der Team-Staffel sprechen f&uuml;r sich.<BR /><BR /><b>Biathlon-M&auml;rchen in Antholz:</b> Zum ersten Mal in der Geschichte der Winterspiele fanden olympische Wettk&auml;mpfe auf S&uuml;dtiroler Boden statt. Die Silbermedaille in der Mixed-Staffel von Dorothea Wierer und Lukas Hofer in Antholz war am Sonntag, 8. Februar daher nicht nur aus sportlicher Sicht ein einzigartiger Auftakt. An der Seite von Lisa Vittozzi, die in der Verfolgung noch Gold erobern sollte, und Tommaso Giacomel, mussten sich  Wierer und Hofer  nur der &Eacute;quipe aus Frankreich geschlagen geben. F&uuml;r das  Duo schloss sich in den zur&uuml;ckliegenden Wochen ein Kreis: W&auml;hrend Wierer mit einem starken f&uuml;nften Platz im Massenstart ihre illustre Laufbahn im eigenen Wohnzimmer beendete, stieg Hofer im letzten olympischen Rennen seiner Karriere mit nun 28 Eins&auml;tzen bei Olympia zum alleinigen Rekordhalter auf. Wie lange der Montaler noch im Weltcup unterwegs sein wird, ist noch offen &ndash; das Silber in Antholz gl&auml;nzt in seinem Troph&auml;enschrank besonders hell. <BR /><BR /><b>Letztes Puzzlest&uuml;ck:</b>  Neun Rennen hatte Dominik Paris bei Olympischen Spielen schon auf dem Buckel, vor den Wettk&auml;mpfen auf seiner geliebten Stelvio in Bormio war ihm Edelmetall im Schein der f&uuml;nf Ringe aber nicht verg&ouml;nnt gewesen. Der undankbare Platz vier in der Abfahrt von Pyeongchang vor acht Jahren war das H&ouml;chste der Gef&uuml;hle &ndash; bis am Samstag, 7. Februar. In der K&ouml;nigsdisziplin war seine Zeit von 1.52,11 Minuten Bronze und damit die lang ersehnte Medaille wert. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Giovanni Franzoni (l.) und Dominik Paris strahlten in Bormio um die Wette. © APA / EXPA/ JOHANN GRODER" data-fancybox="inline-305520" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/giovanni-franzoni-l-und-dominik-paris-strahlten-in-bormio-um-die-wette.jpg"><img alt="Giovanni Franzoni (l.) und Dominik Paris strahlten in Bormio um die Wette. © APA / EXPA/ JOHANN GRODER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/giovanni-franzoni-l-und-dominik-paris-strahlten-in-bormio-um-die-wette.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Giovanni Franzoni (l.) und Dominik Paris strahlten in Bormio um die Wette. © APA / EXPA/ JOHANN GRODER</p>
Auf dem Podest strahlte er mit Teamkollege Giovanni Franzoni sowie dem neuen Abfahrts-Olympiasieger Franjo von Allmen um die Wette. Weltmeister und kleine Kristallkugel im Super-G, olympisches Edelmetall in der Abfahrt und erfolgreichster Speedfahrer der azurblauen Ski-Geschichte: Was will man mehr? &bdquo;Ja, es ist einer der sch&ouml;nsten Momente meines Lebens&ldquo;, schw&auml;rmte Paris selbst.<BR /><BR /><b>K&uuml;nstler auf dem Eis:</b>   In einem Eiskunstlauf-Krimi, wie ihn selbst Olympia nur selten schrieb, gelang Daniel Grassl und seinen Teamkameraden etwas Historisches: Erstmals ging im Team Event am Sonntag, 8. Februar  eine Medaille nach Italien. An der Seite von Lara Naki  Gutmann, Sara Conti/Niccol&oacute; Macii, Charlene Guignard/ Marco Fabbri sowie Matteo Rizzo holte der 23-j&auml;hrige Meraner die Bronzemedaille. Mit seiner Nervenst&auml;rke im Kurzprogramm legte Grassl den Grundstein f&uuml;r den Erfolg, in der K&uuml;r dr&uuml;ckte er Rizzo die Daumen. Sichtlich ger&uuml;hrt stand der Vize-Europameister von 2022 schlie&szlig;lich auf dem Podest in Mailand &ndash; und genoss den gr&ouml;&szlig;ten Erfolg seiner Karriere in vollen Z&uuml;gen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mailand Cortina reiht sich direkt hinter Lillehammer (1994) ein." data-fancybox="inline-305523" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/mailand-cortina-reiht-sich-direkt-hinter-lillehammer-1994-ein.jpg"><img alt="Mailand Cortina reiht sich direkt hinter Lillehammer (1994) ein." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/mailand-cortina-reiht-sich-direkt-hinter-lillehammer-1994-ein.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mailand Cortina reiht sich direkt hinter Lillehammer (1994) ein.</p>
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Flop</h3><b>Die Vinatzer-Misere:</b> Seine dritte Teilnahme bei den Olympischen Spielen war zum Vergessen: Im Slalom und Riesentorlauf erreichte Alex Vinatzer nicht das Ziel, in der Team-Kombi erlebte der Wolkensteiner  einen rabenschwarzen Tag. Nachdem sein Mitstreiter Giovanni Franzoni mit der Bestzeit in der Abfahrt die &bdquo;Azzurri&ldquo; in eine vielversprechende Ausgangssituation man&ouml;vrierte, versagten dem 26-J&auml;hrigen die Nerven. &bdquo;Ich habe dem Druck nicht standgehalten. Ich war brutal aufgeregt&ldquo;, gab Vinatzer schlie&szlig;lich selbst zu. &bdquo;Ich stand da oben, als Letzter, vor unserem Heim-Publikum. Ich musste mir, aber auch Giovanni diese Medaille sichern. Das hat mich einfach stark belastet.&ldquo; Reife und ehrliche Worte eines geschlagenen Helden.<BR /><BR /><b>Doping-Chaos in Antholz:</b>  Der erste Knall fand schon vier Tage vor der Er&ouml;ffnung der Olympischen Spiele statt. Die Biathletin Rebecca Passler wurde positiv auf den verbotenen Wirkstoff Letrozol getestet und umgehend suspendiert. F&uuml;r die Antholzerin brach eine Welt zusammen, der Traum von Olympia &bdquo;dorhoam&ldquo; war pl&ouml;tzlich meilenweit weg. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Rebecca Passler hat schwere Wochen hinter sich. © ANSA / MARTIN METELKO" data-fancybox="inline-305526" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/rebecca-passler-hat-schwere-wochen-hinter-sich.jpg"><img alt="Rebecca Passler hat schwere Wochen hinter sich. © ANSA / MARTIN METELKO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/rebecca-passler-hat-schwere-wochen-hinter-sich.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Rebecca Passler hat schwere Wochen hinter sich. © ANSA / MARTIN METELKO</p>
Der Umgang mit der 24-J&auml;hrigen war mehr als nur fragw&uuml;rdig. Von ihrer Suspendierung erfuhr sie n&auml;mlich aus den Sozialen Medien. Ihr erster Antrag auf Aufhebung der Sperre an den Internationalen Sportgerichtshof CAS wurde mit der Begr&uuml;ndung abgelehnt, dass dieser nicht zust&auml;ndig daf&uuml;r sei &ndash; sondern die Anti-Doping-Agentur NADO. Also wandten sich Passlers Anw&auml;lte an sie. Mit Erfolg:  Die Suspendierung wurde aufgehoben, Passler durfte die Wettkampfst&auml;tten wieder betreten. Zu einem Einsatz kam es jedoch nicht mehr. <BR /><BR /><b>Keine Medaillen im Snowboard:</b> Als hei&szlig;e Medaillenfavoriten waren die Snowboarder Roland Fischnaller und Aaron March nach Livigno gereist &ndash; heimgekehrt sind sie nur mit einer Mischung aus Frust und riesiger Entt&auml;uschung. Nach einer souver&auml;nen Qualifikation, in welcher die beiden S&uuml;dtiroler auf den Pl&auml;tzen eins und zwei landeten, schied Weltmeister Fischnaller im Viertelfinale gegen den S&uuml;dkoreaner Sangkyum Kim wenige Tore vor dem Ziel aus. F&uuml;r March war gar schon eine Runde fr&uuml;her gegen den Slowenen Tim Mastnak Endstation. Besonders bitter: Fischnaller hat in seiner Karriere, unter welcher er zum Saisonende einen Schlussstrich ziehen wird, alles gewonnen &ndash; au&szlig;er einer olympischen Medaille. Und das bei sieben Teilnahmen. &bdquo;Olympia ist wie eine Bestie, die ich einfach nicht bezwingen kann&ldquo;, brachte er es treffend auf den Punkt. Drei Saisonsiege und einen zweiten Platz gab es f&uuml;r Fischnaller vor Olympia, March triumphierte einmal und stand noch vier weitere Male auf dem Podest. Im wichtigsten Moment der Saison war das Schicksal aber nicht auf der Seite der beiden Snowboard-Asse.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 09:41:37 +0100</pubDate>
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     <media:title>Dorothea Wierer vor vollem Haus in Antholz: Die Biathlon-Wettbewerbe waren ein Spektakel. © ANSA / MARTIN METELKO</media:title>
     <media:credit role="author">MARTIN METELKO</media:credit>
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   <title>Die Nachwuchs-Wintersportler glänzen im Ausland</title>
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   <description>In der vergangenen Woche sorgte der starke Schneefall zwar für einige Wettkampf-Absagen, nichtsdestotrotz hat das Wintersportland Südtirol intensive sieben Tage hinter sich.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf internationaler Ebene setzten Maximilan Gartner (Skisprung), Manuel Senoner (Nordische Kombination), Nicole Bazzanella (Freestyle Snowboard) und Kevin Crazzolara (Snowboard) mit Siegen Ausrufezeichen. In Pfitsch stand au&szlig;erdem eine Etappe der Hubert Leitgeb Raiffeisen Trophy auf dem Programm, in Latsch ging es auf der Rodel zur Sache und in Obereggen stieg eine Etappe der Raiffeisen South Tyrol Slopestyle Tour. Hier der gewohnte Wintersport-&Uuml;berblick.<BR /><BR />F&uuml;r die nordischen Junioren Weltmeisterschaften in Lillehammer (Norwegen) sind f&uuml;nf S&uuml;dtiroler Athletinnen und Athleten nominiert worden. Bei den Titelk&auml;mpfen vom 3. bis 8. M&auml;rz werden Maximilian Gartner, Iorio Min und Leonie Runggaldier im Skisprung antreten, au&szlig;erdem bestreiten die Geschwister Manuel und Anna Senoner die Wettk&auml;mpfe in der Nordischen Kombination. Und auch der Freeski-Kader f&uuml;r die Junioren-Weltmeisterschaften im kanadischen Calgary steht fest. Aus S&uuml;dtiroler Sicht werden vom 28. Februar bis 7. M&auml;rz Elia Baez Locher, Max Von Aufschnaiter und Alex Putzer dabei sein.<BR /><BR />Dabei haben die Athletinnen und Athleten der nordischen Wintersportarten eine sehr erfolgreiche Woche hinter sich. Beim Fesa-Cup in Zakopane (Polen) waren aller Augen auf Maximilian Gartner gerichtet, der am vergangenen Samstag erstmals in seiner noch jungen Karriere eine Etappe dieser Wettkampfklasse gewann. Auf der Normalschanze sprang der Gr&ouml;dner, der heuer auch schon sein Vierschanzentournee-Deb&uuml;t am Bergisel feierte, zwei Mal 103 Meter weit und setzte sich so vor der Konkurrenz durch. Auch Leonie Runggaldier sorgte f&uuml;r ein kleines Ausrufezeichen: Die Kastelrutherin vom S&uuml;dtiroler Landeskader reihte sich in beiden Wettk&auml;mpfen auf Platz 13 ein. In der Nordischen Kombination feierte Manuel Senoner am vergangenen Samstag einen Sieg beim Fesa-Cup. In Rastb&uuml;chl (Deutschland) gewann der Gr&ouml;dner mit dem achtbesten Sprung- und dem zweitbesten Langlauf-Ergebnis.<BR /><BR />F&uuml;r die Freestyle-Snowboarder stand am Wochenende eine Etappe der World Rookie Tour an der Innsbrucker Nordkette auf dem Programm. Und auch hier durfte sich eine S&uuml;dtirolerin &uuml;ber den Sieg freuen. Denn Nicole Bazzanella vom Seiser Alm Skiteam setzte sich im Snowboard Big Air vor all Konkurrentinnen durch und triumphierte souver&auml;n.<BR /><BR /><BR /><h3>
Crazzolara, Haller und Mutschlechner zeigen auf</h3>Gro&szlig;artige Leistungen brachten auch die S&uuml;dtiroler Snowboarder beim FIS Junior Race auf der Lenzerheide (Schweiz) zustande. Dort wurden zwei Parallel-Riesentorl&auml;ufe ausgetragen. Im ersten sorgte Manuel Haller aus Burgstall als Zweiter hinter dem &Ouml;sterreicher Lion Hammerschmidt f&uuml;r das beste S&uuml;dtiroler Ergebnis. Im zweiten Parallel-RTL der Herren gab es dann einen S&uuml;dtiroler Dreifachsieg. W&auml;hrend Haller wieder Zweiter wurde, gewann der Landeskader-Athlet Kevin Crazzolara (Stern im Gadertal) das Finale gegen Haller und Tobias Mutschlechner (St. Vigil), ebenfalls aus dem Landeskader, entschied das kleine Finale um Platz drei gegen den Schweizer Nuri Mosca f&uuml;r sich. Aus Damen-Sicht sorgte Anna Victoria Mammone (Welschnofen) mit den Pl&auml;tzen sieben und zehn f&uuml;r das beste S&uuml;dtiroler Ergebnis.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Manuel Haller, Kevin Crazzolara und Tobias Mutschlechner standen in Lenzerheide allesamt am Podest." data-fancybox="inline-305502" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/manuel-haller-kevin-crazzolara-und-tobias-mutschlechner-standen-in-lenzerheide-allesamt-am-podest.jpg"><img alt="Manuel Haller, Kevin Crazzolara und Tobias Mutschlechner standen in Lenzerheide allesamt am Podest." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/manuel-haller-kevin-crazzolara-und-tobias-mutschlechner-standen-in-lenzerheide-allesamt-am-podest.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Manuel Haller, Kevin Crazzolara und Tobias Mutschlechner standen in Lenzerheide allesamt am Podest.</p>
<BR />Im Ski Alpin musste die Landesmeisterschaft im Super-G, welche im Rahmen des Marlene Cups am Sonntag in Watles h&auml;tte stattfinden sollen, abgesagt werden. So war nur der S&uuml;dtiroler Landeskader der Damen im Einsatz, und zwar bei einem National Junior Race der U18 in Zoncolan. Eine S&uuml;dtirolerin sorgte hier f&uuml;r ein weiteres Ausrufezeichen. Alenah Taschler aus Gsies wurde im Riesentorlauf Zweite hinter der Slowenin Brina Stroj Skubic. Bei den Herren belegte Noah Gasteiger, ebenfalls aus Gsies, aber nicht Mitglied des Landeskaders, den vierten Rang. <BR /><BR /><BR /><h3>
Biathlon in Pfitsch, Rodeln in Latsch und Freestyle in Obereggen</h3>Die noch j&uuml;ngeren S&uuml;dtiroler Athletinnen und Athleten waren bei Wettk&auml;mpfen in S&uuml;dtirol im Einsatz. So fand am Sonntag in Pfitsch die vorletzte Etappe der Hubert Leitgeb Raiffeisen Trophy der Biathletinnen und Biathleten statt, bei welcher gleichzeitig die Landesmeister im Einzel ermittelt wurden. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Action pur wurde bei der Hubert Leitgeb Raiffeisen Trophy  in Pfitsch geboten." data-fancybox="inline-305505" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/action-pur-wurde-bei-der-hubert-leitgeb-raiffeisen-trophy-in-pfitsch-geboten.jpg"><img alt="Action pur wurde bei der Hubert Leitgeb Raiffeisen Trophy  in Pfitsch geboten." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/action-pur-wurde-bei-der-hubert-leitgeb-raiffeisen-trophy-in-pfitsch-geboten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Action pur wurde bei der Hubert Leitgeb Raiffeisen Trophy  in Pfitsch geboten.</p>
<BR />Folgende Tagessieger wurden unter den 141 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ermittelt und d&uuml;rfen sich nun Einzel-Landesmeister nennen:<BR /><b><BR />U9:</b> Theresa Obergasteiger (ASD Antholz) und Lukas Stricker (ASV Martell)<BR /><b>U11:</b> Thalia Spath (Ski Nordic Ulten) und Aaron Gufler (ASC Passeier)<BR /><b>U13:</b> Franziska Staffler (Ski Nordic Ulten) und Tobias Mairvongrosspeinten (ASV Rein)<BR /><b>U15:</b> Lea Hochrainer (ASV Ridnaun) und Philip Mairvongrosspeinten (ASV Rein)<BR /><BR />In Latsch stand indes am Sonntag die letzte Etappe des Raiffeisenpokals f&uuml;r die Jugend-Sport- und Rennrodler auf dem Programm. Insgesamt waren 74 Rodlerinnen und Rodler auf der Gumpfrei-Bahn dabei. Bei den Sportrodlern gab es bei den Einzelwettk&auml;mpfen folgende Tagessiege:<BR /><BR /><b>Sch&uuml;ler 1:</b> Lisa Obexer (ASV Villn&ouml;&szlig;) und Thomas Mitterrutzner (ASV Latzfons)<BR /><b>Sch&uuml;ler 2:</b> Sofia Petriffer (ASV Villn&ouml;&szlig;) und Julian Geiser (Laugen Tisens)<BR /><b>Jugend 1:</b> Johannes Pircher (Laugen Tisens)<BR /><b>Jugend 2:</b> Teresa Runggatscher (ASV Villn&ouml;&szlig;) und Stefan Geiser (Laugen Tisens)<BR /><BR />Und auf der Rennrodel setzten sich folgende Athletinnen und Athleten durch:<BR /><b><BR />Sch&uuml;ler 1:</b> Marie Wegmann (Laas Raiffeisen) und Tom Breitenberger (Rodel Club Ultental)<BR /><b>Sch&uuml;ler 2:</b> Ida Genesio (ASV Latsch) und Simon Matzoll (Rodel Club Ultental)<BR /><b>Jugend 1:</b> Greta Hillebrand (V&ouml;llan Raika) und Simon Torggler (ASV Latzfons)<BR /><b>Jugend 2:</b> Paula Fink (ASV Latzfons) und Sebastian G&ouml;gele (ASV Latsch)<BR />Giovani/Senior: Romi Oberprantacher (RV Passeier) und Lukas Marzari (Rodel Club Ultental)<BR /><BR /><BR />Ebenfalls am vergangenen Sonntag, aber in Obereggen, stieg die dritte Etappe der Raiffeisen South Tyrol Slopestyle Tour im Freestyle Ski. Dort gingen 51 Freestylerinnen und Freestyler an den Start. Durchgesetzt haben sich folgende Athletinnen und Athleten in den jeweiligen Kategorien:<BR /><b><BR />Baby F&amp;M:</b> Tilda Recla (Vitamin F) und Nico Iurino (Ritten Sport)<BR /><b>Ragazzi/Allievi F:</b> Lotta Recla (Vitamin F)<BR /><b>Ragazzi M:</b> Jan Weger (Vitamin F)<BR /><b>Allievi M:</b> Colin Vinatzer (SC Gr&ouml;den)<BR /><b>Giovani/Senior F&amp;M:</b> Emmi Forer (Vitamin F) und Marian Volgger (Vitamin F)]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 08:54:51 +0100</pubDate>
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     <media:title>Skispringer Maximilian Gartner war in Zakopane erfolgreich.</media:title>
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   <title>Südtirols Olympia-Bilanz: Nur in Lillehammer besser</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/suedtirols-olympia-bilanz-nur-in-lillehammer-besser</link>
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   <description>Olympia 2026 in Mailand und Cortina ist Geschichte – und aus Südtiroler Sicht waren es die zweiterfolgreichsten Winterspiele der Geschichte. Hier ein kurzer Überblick.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nur 1994 in Lillehammer haben S&uuml;dtirols Sportler mehr Medaillen abger&auml;umt. Vor 22 Jahren waren es bei den legend&auml;ren Winterspielen in Norwegen deren acht, heuer waren es sieben. Alle davon gab es bereits in der ersten Olympia-Woche. Insgesamt ist die Ausbeute folgenderma&szlig;en: 2x Gold, 1x Silber und 4x Bronze.<BR /><BR /><i><b>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab:</b></i><BR /><BR /><div class="embed-box">
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</div><BR /><BR /> Damit erh&ouml;ht S&uuml;dtirol sein Medaillenkonto bei Olympischen Winterspielen auf 54. Mit den sieben Medaillen, die die S&uuml;dtiroler heuer allesamt in der ersten Olympia-Woche abr&auml;umten, wurde der bisher zweith&ouml;chste Wert von Peking 2022 (vor vier Jahren gab es  f&uuml;nf Mal Edelmetall) klar &uuml;berboten.  <BR /><BR /><h3>
4 von 7 Medaillen holen die Rodler</h3>Vier der sieben Medaillen &ndash; und damit &uuml;ber die H&auml;lfte &ndash; gehen bei diesen Olympischen Spielen auf das Konto der Kunstbahnrodler. Emanuel Rieder und Simon Kainzwaldner bzw. Andrea V&ouml;tter und Marion Oberhofer gewannen jeweils Gold bei den Doppelsitzern &ndash; und das innerhalb von rund einer Stunde. Es war dies ein historischer Tag in der S&uuml;dtiroler Sportgeschichte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Holten sensationell Gold im Doppelsitzer: Emanuel Rieder and Simon Kainzwaldner. © APA/afp / TIZIANA FABI" data-fancybox="inline-305427" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/holten-sensationell-gold-im-doppelsitzer-emanuel-rieder-and-simon-kainzwaldner-1.jpg"><img alt="Holten sensationell Gold im Doppelsitzer: Emanuel Rieder and Simon Kainzwaldner. © APA/afp / TIZIANA FABI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/holten-sensationell-gold-im-doppelsitzer-emanuel-rieder-and-simon-kainzwaldner-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Holten sensationell Gold im Doppelsitzer: Emanuel Rieder and Simon Kainzwaldner. © APA/afp / TIZIANA FABI</p>
<BR /> Dazu gab es f&uuml;r die Rodler zwei Mal Bronze durch Dominik Fischnaller im Einzel und in der Team-Staffel, zu der neben den Genannten auch noch Verena Hofer z&auml;hlte. Die &uuml;brigen drei Medaillen gingen auf das Konto von Ski-Ass Dominik Paris (Bronze in der Abfahrt von Bormio), der Biathleten Dorothea Wierer und Lukas Hofer (jeweils Silber in der Mixed-Staffel von Antholz) und Eiskunstl&auml;ufer Daniel Grassl (Bronze im Team-Event von Mailand).  ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 14:31:48 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 23 Feb 2026 15:18:05 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Holte seine allererste Olympia-Medaille: Dominik Paris. © APA / EXPA/ JOHANN GRODER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/ JOHANN GRODER</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>„Wahrhaft magische“ Spiele: Italien feiert Olympia-Abschied</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/wahrhaft-magische-spiele-italien-feiert-olympia-abschied</link>
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   <description>Die olympische Flamme der Winterspiele in Italien ist erloschen. Zuvor hatte IOC-Präsidentin Kirsty Coventry die Spiele bei der Schlussfeier in Verona für beendet erklärt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Arrivederci Italien: Mit einer farbenfrohen Show in der fast 2000 Jahre alten Arena von Verona sind die 25. Olympischen Winterspiele zu Ende gegangen. Nach 16-t&auml;gigem Spektakel auf Schnee und Eis standen die Athletinnen und Athleten noch einmal im Mittelpunkt, bevor um 22.41 Uhr das olympische Feuer erlosch.<BR /><BR /><i><b>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab:</b></i><BR /><BR /><div class="embed-box">
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</div><BR /><BR />Es seien &bdquo;wahrhaft, wahrhaft magische&ldquo; Spiele gewesen, sagte die neue Pr&auml;sidentin des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Kirsty Coventry. Die fr&uuml;here Schwimm-Olympiasiegerin lobte die Gastgeber: &bdquo;Ihr habt Winterspiele der neuen Art veranstaltet und einen neuen Standard f&uuml;r die Zukunft gesetzt.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Die Arena in Verona</h3>Erstmals ging die Schlussfeier an einem Ort &uuml;ber die B&uuml;hne, an dem es &uuml;berhaupt keine Wettbewerbe gegeben hatte: weder bei den offiziellen Gastgebern in Mailand und Cortina d'Ampezzo noch in einem anderen der Austragungsorte, sondern in der Arena von Verona. Das Amphitheater ist durch gro&szlig;e Opern-Auff&uuml;hrungen im Sommer bekannt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Amphitheater in Verona war der Schauplatz der Feier. © ANSA / TERESA SUAREZ" data-fancybox="inline-305274" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/das-amphitheater-in-verona-war-der-schauplatz-der-feier.jpg"><img alt="Das Amphitheater in Verona war der Schauplatz der Feier. © ANSA / TERESA SUAREZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/das-amphitheater-in-verona-war-der-schauplatz-der-feier.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Amphitheater in Verona war der Schauplatz der Feier. © ANSA / TERESA SUAREZ</p>
<BR />So begann die Schlussfeier auch mit einer Ode an die italienische Oper: Nach einem Einspielfilm mit dem Titel &bdquo;A Night at the Opera&ldquo; (&bdquo;Eine Nacht in der Oper&ldquo;) mit Figuren aus Opern wie &bdquo;Aida&ldquo; und &bdquo;Rigoletto&ldquo; standen diese pl&ouml;tzlich live auf der B&uuml;hne. Die Show vor mehr als 8.000 Zuschauern wurde in viele L&auml;nder &uuml;bertragen.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Die letzten Gold-Medaillen wurden in der Arena der Schwedin Ebba Andersson und dem norwegischen Ski-Star Johannes Hoeslot Klaebo &uuml;berreicht, die jeweils &uuml;ber 50 Kilometer Langlauf triumphiert hatten. Der 29-J&auml;hrige war mit sechs Olympiasiegen der mit Abstand erfolgreichste Athlet der Spiele.<BR /><BR /><h3>
Viel Applaus f&uuml;r Gastgeber Italien</h3>Obwohl die Wettbewerbe auf so viele Orte verteilt waren wie noch nie, gab es f&uuml;r Italien international viel Applaus. Nach Angaben der Veranstalter wurden insgesamt 1,3 Millionen Eintrittskarten verkauft, etwa 150.000 seien ungenutzt geblieben. In Italien selbst ist die Zufriedenheit auch deshalb gro&szlig;, weil das &bdquo;Team Italia&ldquo; 30 Medaillen gewann, so viele wie bei Winterspielen noch nie &ndash; darunter zehnmal Gold. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Azzurri wurden besonders gefeiert. © ANSA / TERESA SUAREZ" data-fancybox="inline-305277" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/die-azzurri-wurden-besonders-gefeiert.jpg"><img alt="Die Azzurri wurden besonders gefeiert. © ANSA / TERESA SUAREZ" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/die-azzurri-wurden-besonders-gefeiert.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Azzurri wurden besonders gefeiert. © ANSA / TERESA SUAREZ</p>
<BR />F&uuml;r die Winterspiele in Italien gab es aber nicht nur Applaus. Am Sonntag demonstrierten mehrere Hundert Menschen in Verona dagegen. Kritik richtet sich unter anderem dagegen, dass trotz anderslautender Pl&auml;ne Sportst&auml;tten wie der Eiskanal in Cortina v&ouml;llig neu gebaut oder enorm ausgebaut wurden wie das Biathlon-Stadion in Antholz in S&uuml;dtirol. Die Veranstalter hatten urspr&uuml;nglich versprochen, f&uuml;r die &bdquo;nachhaltigsten Spiele aller Zeiten&ldquo; zu sorgen. Ob dies gelang, wird man erst sp&auml;ter wissen]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 23:03:19 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 23 Feb 2026 10:34:18 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Viel Kunst und Kultur: Die Abschlussfeier der Olympischen Spielen fand unter anderem im Amphitheater von Verona statt. © ANSA / ROBERT GHEMENT</media:title>
     <media:credit role="author">ROBERT GHEMENT</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Schweden triumphiert im Krimi gegen die Schweiz</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/schweden-triumphiert-im-krimi-gegen-die-schweiz</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/schweden-triumphiert-im-krimi-gegen-die-schweiz</guid>
   <description>Schwedens Curlerinnen haben sich bei den Olympischen Winterspielen in Cortina d’Ampezzo in einem Krimi mit der Schweiz die Goldmedaille gesichert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im vorletzten Wettkampf der Spiele setzte sich das Team um Skip Anna Hasselborg in einem packenden Finale mit 6:5 gegen die Schweiz durch. F&uuml;r Schweden ist es bereits der vierte Olympiasieg bei den Frauen, f&uuml;r Hasselborg nach 2018 der zweite pers&ouml;nliche Triumph.<BR /><BR />Gemeinsam mit Sara McManus, Agnes Knochenhauer und Sofia Scharback legte Hasselborg stark los: Fr&uuml;h erspielten sich die Schwedinnen einen Vorsprung von zwei Punkten, der bis ins sechste End Bestand hatte. Die Schweizerinnen k&auml;mpften sich zur&uuml;ck und glichen aus, ehe sich die Partie in der Schlussphase dramatisch zuspitzte. Die Entscheidung fiel erst mit dem letzten Stein von Hasselborg.<BR /><BR /><h3>
Schweiz bleibt das Gl&uuml;ck verwehrt</h3>Im Mittelpunkt stand auch das erneute Aufeinandertreffen der beiden Skips. Die Schweizer Teamchefin Silvana Tirinzoni hatte ihr Team mit &uuml;berzeugenden Auftritten ins Finale gef&uuml;hrt und traf bei Winterspielen bereits zum f&uuml;nften Mal auf Hasselborg. Doch wie in den vorangegangenen direkten Duellen &ndash; darunter das Spiel um Bronze 2022 &ndash; behielt erneut die Schwedin die Nerven.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Schweiz muss weiter auf den Olympiasieg warten. © APA/afp / FRANCOIS-XAVIER MARIT" data-fancybox="inline-305190" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/die-schweiz-muss-weiter-auf-den-olympiasieg-warten.jpg"><img alt="Die Schweiz muss weiter auf den Olympiasieg warten. © APA/afp / FRANCOIS-XAVIER MARIT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/die-schweiz-muss-weiter-auf-den-olympiasieg-warten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Schweiz muss weiter auf den Olympiasieg warten. © APA/afp / FRANCOIS-XAVIER MARIT</p>
<BR />F&uuml;r die Schweiz bleibt der Traum vom ersten Olympiasieg im Frauen-Curling damit unerf&uuml;llt. 2002 und 2006 hatten die Eidgen&ouml;ssinnen jeweils Silber gewonnen, seither jedoch keine weitere Medaille geholt. Schweden hingegen verpasste seit der Curling-Premiere bei den Winterspielen 1998 nur 2002 in Salt Lake City eine Medaille. Gold gab es bereits 2006, 2010 und 2018 &ndash; und nun auch in Cortina. Nach dem Triumph im Mixed Doubles zu Beginn der Spiele ist es zudem das zweite Curling-Gold f&uuml;r Schweden bei diesen Winterspielen.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 14:13:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 22 Feb 2026 14:13:18 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Die siegreichen Schwedinnen waren überglücklich. © ANSA / ANDREA SOLERO</media:title>
     <media:credit role="author">ANDREA SOLERO</media:credit>
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   <title>Olympia 2026 | Das bringt der Sonntag</title>
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   <description>Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo finden am Sonntag ihr Ende. Abschließend stehen noch zahlreiche Entscheidungen auf dem Programm – darunter eine mit Südtiroler Beteiligung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Aus S&uuml;dtiroler Sicht sind am Sonntag alle Augen auf <b>Patrick Baumgartner</b> gerichtet, der im Viererbob seine Medaillentr&auml;ume noch nicht aufgegeben hat. Der 31-J&auml;hrige aus Issing liegt nach zwei von vier L&auml;ufen auf Rang f&uuml;nf &ndash; 19 Hundertstel hinter einem Medaillenplatz. Die letzten zwei Durchg&auml;nge gehen um 10 Uhr bzw. 12 Uhr &uuml;ber die B&uuml;hne. Auf Goldkurs liegt der Deutsche Johannes Lochner.<BR /><BR />Bereits zuvor k&auml;mpfen die Langlauf-Damen &uuml;ber 50 Kilometer um den prestigetr&auml;chtigsten Olympia-Titel. Als gro&szlig;e Favoritin startete die Schwedin Frida Karlsson ins Rennen, die im Fleimstal schon zweimal Gold und einmal Silber gewann. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Topfavoritin: Frida Karlsson © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" data-fancybox="inline-305124" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/die-topfavoritin-frida-karlsson.jpg"><img alt="Die Topfavoritin: Frida Karlsson © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/die-topfavoritin-frida-karlsson.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Topfavoritin: Frida Karlsson © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</p>
<BR />Weitere Medaillenentscheidungen bei den Damen gehen in der Halfpipe (mit dem chinesischen Superstar Eileen Gu) und bei den Curlerinnen &uuml;ber die B&uuml;hne.<BR /><BR /><h3>
Wer gewinnt Eishockey-Gold?</h3>
Den feierlichen Abschluss stellt traditionell das Eishockey-Finale der Herren dar. In diesem stehen sich ab 14.10 Uhr mit Kanada und den Vereinigten Staaten die zwei Topfavoriten gegen&uuml;ber. Die Ausgangslage ist dabei offener denn je: Auf der einen Seite k&auml;mpfen die Ahornbl&auml;tter um den zweifachen Olympiasieger Sidney Crosby um ihr erstes Gold seit 2014. Auf der anderen Seite wollen die US-Amerikaner eine seit 1980 anhaltende Durststrecke beenden.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 06:30:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 22 Feb 2026 07:59:14 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Patrick Baumgartner hat seinen Olympia-Traum noch nicht aufgegeben. © ANSA / DANIEL DAL ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">DANIEL DAL ZENNARO</media:credit>
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   <title>Nach Schummel-Wirbel: Kanadier holen Curling-Gold</title>
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   <description>Erst stand er wegen Schummelvorwürfen im Fokus, jetzt ist er zum zweiten Mal Olympiasieger: Marc Kennedy hat mit Kanada das olympische Curling-Turnier gewonnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Nordamerikaner setzten sich in Cortina d'Ampezzo in einem spannenden Finale mit 9:6 gegen Gro&szlig;britannien durch. Kennedy und seine Teamkollegen fielen sich in die Arme, schrien ihre Freude heraus und feierten dann gel&ouml;st mit ihren Fans.<BR /><BR />Letztmals hatten kanadische M&auml;nner bei den Winterspielen 2014 in Sotschi triumphiert &ndash; ohne Kennedy. Beim Gold-Triumph 2010 in Vancouver war Kennedy hingegen Teil des Teams gewesen.<BR />Das Spiel um Bronze am Freitag entschied die Schweiz gegen Norwegen deutlich mit 9:1 f&uuml;r sich.<BR /><BR /><h3>
Angebliche Schummelei bestimmte Schlagzeilen</h3>
Kennedy hatte zu Beginn des Curling-Turniers wegen einer angeblichen Schummelei gro&szlig;en Wirbel ausgel&ouml;st. Der Schwede Oskar Eriksson warf dem Kanadier eine irregul&auml;re mehrmalige Ber&uuml;hrung des Steins w&auml;hrend der Abgabe vor. Kennedy reagierte sichtlich ver&auml;rgert, stritt eine Schummelei ab und rief seinem Kontrahenten sogar ein derbes &bdquo;Fuck off&ldquo; hinterher: &bdquo;Verpiss dich.&ldquo;  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kanada gewann Curling-Gold. © APA/afp / MARCO BERTORELLO" data-fancybox="inline-305106" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/kanada-gewann-curling-gold.jpg"><img alt="Kanada gewann Curling-Gold. © APA/afp / MARCO BERTORELLO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/kanada-gewann-curling-gold.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kanada gewann Curling-Gold. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</p>
<BR />Der Curling-Weltverband verwarnte Kennedy m&uuml;ndlich und f&uuml;hrte wegen mehrerer Vorf&auml;lle dieser Art bei allen Spielen eine verst&auml;rkte &Uuml;berwachung der Steinabgaben ein. Auch das Netz schaute genauer hin: Lustige Memes der angeblichen Schummelei Kennedys eroberten soziale Medien.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 22:45:20 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 21 Feb 2026 22:45:35 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Marc Kennedy ist mit Kanada Olympiasieger. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</media:title>
     <media:credit role="author">MARCO BERTORELLO</media:credit>
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   <title>Kanada schlägt die USA im Showdown um Bronze</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/kanada-schlaegt-die-usa-im-showdown-um-bronze</link>
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   <description>Kanadas Frauen haben sich in einem Prestigeduell mit den USA Olympia-Bronze im Curling gesichert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die als Topfavorit ins Turnier gegangenen Kanadierinnen rangen den Nachbarn am Samstag in Cortina d'Ampezzo mit 10:7 nieder. Die US-Frauen verpassten ihre erste Olympia-Medaille. F&uuml;r Kanadas Weltmeisterinnen war es die erste seit ihrem j&uuml;ngsten Titelgewinn 2014 in Sotschi. Um Gold spielen am Sonntag (11.05 Uhr) die Vizeweltmeisterinnen aus der Schweiz und Schweden.<BR /><BR />F&uuml;r die Schweizerinnen geht es um ihr erstes Olympia-Gold. Zehnmal holten die Eidgen&ouml;ssinnen bereits den WM-Titel, aber noch nie die olympische Krone. Die Schwedinnen sind mit bisher drei Titelgewinnen Rekordolympiasiegerinnen. Skip Anna Hasselborg hat bereits einmal olympisches Gold in der Tasche &ndash; 2018 in Pyeongchang. In der Vorrunde hatte sich Schweden gegen die Schweiz mit 6:4 durchgesetzt und im Halbfinale mit 6:3 auch Goldfavorit Kanada eliminiert.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 18:10:35 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 21 Feb 2026 18:10:43 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Kanadas Curling-Damen haben die Bronzemedaille erobert. © APA/afp / MARCO BERTORELLO</media:title>
     <media:credit role="author">MARCO BERTORELLO</media:credit>
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  </item>
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   <title>Olympia 2026 | Das bringt der Samstag</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/olympia-2026-das-bringt-der-samstag-1</link>
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   <description>Das letzte Olympia-Wochenende steht vor der Tür: Am Samstag stehen bei den Spielen in Mailand und Cortina noch einige interessante Entscheidungen auf dem Programm – und der Südtiroler Anteil ist hoch.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bereits ab 10 Uhr gehen in Cortina der erste und zweite Lauf des <b>Viererbobs</b> &uuml;ber die B&uuml;hne. S&uuml;dtirol hat dort mit Patrick Baumgartner ein hei&szlig;es Eisen im Feuer. Nach Platz sieben im Zweierbob geh&ouml;rt der 31-J&auml;hrige aus Pfalzen im Vierer zu den erweiterten Medaillenkandidaten. Die Finall&auml;ufe gibt es dann am Sonntag. <BR /><BR />Das lange Warten hat am Samstag auch f&uuml;r Dominik Zuech ein Ende. Am Samstag bestreitet der Lananer beim  <b>Skicross</b> in Livigno um 10 Uhr den Quali-Lauf und dann ab 12 Uhr das Achtelfinale. Doch die Reise soll noch viel weiter gehen. Italiens hei&szlig;estes Medailleneisen ist aber der Trentiner Simone Deromedis. <BR /><BR />Um 14.15 Uhr blickt dann ganz S&uuml;dtirol nach Antholz. Im <b>Massenstart der Damen</b> bestreitet Dorothea Wierer das letzte Rennen ihrer glorreichen Karriere. Wie wird dieses ausfallen? Fakt ist: Der Olympia-Abschluss in Antholz k&ouml;nnte emotional werden. Auch Lisa Vittozzi m&ouml;chte nach ihrer Goldenen in der Verfolgung wieder f&uuml;r Furore sorgen und eine weitere Medaille nachlegen. <BR /><BR /><div class="embed-box">
<div class="container-wrapper-genially" style="position: relative; min-height: 400px; max-width: 100%;"><img src="https://img.genial.ly/5fd380c29270490f70f47a03/f30fb79b-ab39-43a4-b16e-6acb3b0565c8.jpeg" class="loader-genially" style="position: absolute; top: 0; right: 0; bottom: 0; left: 0; margin-top: auto; margin-right: auto; margin-bottom: auto; margin-left: auto; z-index: 1;width: 80px; height: 80px;"/><div id="6998b0c2675e97351f372167" class="genially-embed" style="margin: 0px auto; position: relative; height: auto; width: 100%;"></div></div><script>(function (d) { var js, id = "genially-embed-js", ref = d.getElementsByTagName("script")[0]; if (d.getElementById(id)) { return; } js = d.createElement("script"); js.id = id; js.async = true; js.src = "https://view.genially.com/static/embed/embed.js"; ref.parentNode.insertBefore(js, ref); }(document));</script>
</div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 06:30:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 21 Feb 2026 06:30:03 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Lisa Vittozzi gehört im Massenstart von Antholz zu den Favoritinnen. © ANSA / PIERRE TEYSSOT</media:title>
     <media:credit role="author">PIERRE TEYSSOT</media:credit>
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   <title>Olympia 2026 | Das bringt der Freitag</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/olympia-2026-das-bringt-der-freitag-1</link>
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   <description>Der vorletzte Olympia-Tag hat es noch einmal in sich: In gleich mehreren Disziplinen werden am Donnerstag Medaillen vergeben – von Biathlon über Skicross, Eisschnelllauf und Shorttrack. Besonders im Eishockey rückt dabei das mögliche Traumfinale zwischen Kanada und den USA immer näher.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Um 14.15 Uhr gehen zum letzten Mal die Herren bei den Biathlon-Bewerben an den Start. <b>Lukas Hofer</b> hat sich mit seinen Weltcup-Punkten dieser Saison f&uuml;r dieses abschlie&szlig;ende Rennen qualifiziert und darf noch einmal ins Rennen um die Medaillen eingreifen. An seiner Seite nehmen auch Tommaso Giacomel und Nicola Romanin am Massenstart teil, w&auml;hrend es <b>Patrick Braunhofer</b> nur auf die Reserveliste schaffte. F&uuml;r ihn ist ein weiterer Olympia-Einsatz unwahrscheinlich.<BR /><BR />Wenig sp&auml;ter geht es im Eishockey-Turnier indirekt um die Medaillen. Nur noch vier Mannschaften sind im olympischen Wettbewerb &uuml;brig geblieben. Kommt es zum Traumfinale zwischen Kanada und den USA? Den Anfang machen die Kanadier in ihrem Halbfinale ab 16.40 Uhr gegen Finnland, am Abend um 21.10 Uhr sind dann die USA gegen die Slowakei an der Reihe.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Schafft es Connor McDavid ins Finale des Olympischen Eishockey-Turniers? © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-304509" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/schafft-es-connor-mcdavid-ins-finale-des-olympischen-eishockey-turniers.jpg"><img alt="Schafft es Connor McDavid ins Finale des Olympischen Eishockey-Turniers? © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/schafft-es-connor-mcdavid-ins-finale-des-olympischen-eishockey-turniers.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Schafft es Connor McDavid ins Finale des Olympischen Eishockey-Turniers? © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
<BR />Um Medaillen geht es auch im Skicross der Damen (12.00 Uhr) und beim Eisschnelllauf der Damen &uuml;ber 1.500 Meter (16.30 Uhr). Im Shorttrack stehen gleich zwei Finalbewerbe auf dem Programm: Zuerst k&auml;mpfen die Herren in der Staffel um Edelmetall (21.18 Uhr), dann laufen die Damen &uuml;ber 1.500 Meter um Ruhm und Ehre (22.00 Uhr).<BR /><BR /><BR /><BR /><div class="embed-box">
<div class="container-wrapper-genially" style="position: relative; min-height: 400px; max-width: 100%;"><img src="https://img.genial.ly/5fd380c29270490f70f47a03/f30fb79b-ab39-43a4-b16e-6acb3b0565c8.jpeg" class="loader-genially" style="position: absolute; top: 0; right: 0; bottom: 0; left: 0; margin-top: auto; margin-right: auto; margin-bottom: auto; margin-left: auto; z-index: 1;width: 80px; height: 80px;"/><div id="6997854b492d0f511349dca8" class="genially-embed" style="margin: 0px auto; position: relative; height: auto; width: 100%;"></div></div><script>(function (d) { var js, id = "genially-embed-js", ref = d.getElementsByTagName("script")[0]; if (d.getElementById(id)) { return; } js = d.createElement("script"); js.id = id; js.async = true; js.src = "https://view.genially.com/static/embed/embed.js"; ref.parentNode.insertBefore(js, ref); }(document));</script>
</div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 06:30:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 20 Feb 2026 06:30:03 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Am Freitag beendet Lukas Hofer seine Olympischen Spiele. © APA/afp / ODD ANDERSEN</media:title>
     <media:credit role="author">ODD ANDERSEN</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Nach peinlichem Kommentar: RAI-Sportchef muss gehen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/nach-peinlichem-kommentar-rai-sportchef-muss-gehen</link>
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   <description>Wegen einer ganzen Serie von Fehlern bei der Live-Übertragung der Olympia-Eröffnungsfeier in Mailand hat der Sportchef des italienischen Fernsehsenders RAI, Paolo Petrecca, seinen Posten verloren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 61-J&auml;hrige reichte nach viel Kritik seinen R&uuml;cktritt ein, wie die RAI mitteilte. Im eigenen Sender hatten die Gewerkschaften nach der Sendung vor zwei Wochen von einer &bdquo;Blamage&ldquo; gesprochen. Zudem drohten sie mit Streik.<BR /><BR />Bei der Er&ouml;ffnung der Winterspiele im San-Siro-Stadion hatte der Journalist reihenweise Leute verwechselt oder nicht erkannt. So brachte Petrecca US-Popdiva Mariah Carey, die einen gro&szlig;en Auftritt hatte, und die italienische Schauspielerin Matilda De Angelis durcheinander. Die IOC-Pr&auml;sidentin Kirsty Coventry, die auf der Ehrentrib&uuml;ne neben Italiens Staatspr&auml;sident Sergio Mattarella sa&szlig;, hielt er f&uuml;r dessen Tochter. Als das brasilianische Team ins Stadion kam, stellte er fest, dass Brasilianer eben &bdquo;den Tanz im Blut&ldquo; h&auml;tten.<BR /><BR /><h3>
Fall besch&auml;ftigt auch die Politik</h3>
Petrecca hatte den Platz des eigentlich vorgesehenen Kommentators &uuml;bernommen, den er wegen einer angeblichen Indiskretion nicht ans Mikrofon lassen wollte. Fr&uuml;her leitete er den Nachrichtenkanal RAI24. Politisch wird er im Lager von Ministerpr&auml;sidentin Giorgia Meloni verortet. Die Opposition wirft der rechten Regierung bereits seit langem vor, Einfluss auf den &ouml;ffentlich-rechtlichen Sender zu nehmen. Sie nennt die RAI &bdquo;Telemeloni&ldquo;. Mehrere bekannte Journalisten haben den Sender seit Melonis Amtsantritt verlassen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nicht mehr RAI-Sportchef: Paolo Petrecca © ANSA / FABIO FRUSTACI / Z23" data-fancybox="inline-304377" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/nicht-mehr-rai-sportchef-paolo-petrecca.jpg"><img alt="Nicht mehr RAI-Sportchef: Paolo Petrecca © ANSA / FABIO FRUSTACI / Z23" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/nicht-mehr-rai-sportchef-paolo-petrecca.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nicht mehr RAI-Sportchef: Paolo Petrecca © ANSA / FABIO FRUSTACI / Z23</p>
<BR />In Italien war es allerdings auch fr&uuml;her schon nicht ungew&ouml;hnlich, dass sich Parteien bei dem Sender einmischen. Auch Regierungen anderer Couleur nahmen Einfluss auf die Besetzung wichtiger Posten. Die Abschlussfeier am Sonntagabend in Verona wird nun ein anderer Journalist f&uuml;r die RAI kommentieren.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 13:33:43 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Feb 2026 13:33:53 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Paolo Petrecca hat sein Amt niedergelegt. © ANSA / FABIO CIMAGLIA / Z9A</media:title>
     <media:credit role="author">FABIO CIMAGLIA / Z9A</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Betrunken im TV: Reporterin entschuldigt sich</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/betrunken-im-tv-reporterin-entschuldigt-sich</link>
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   <description>Sie lallte betrunken in einer Live-Schalte bei Olympia: Die TV-Reporterin Danika Mason hat um Entschuldigung für einen Alkohol-Aussetzer im australischen Fernsehen gebeten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Ich m&ouml;chte kurz den Moment nutzen, wenn das okay ist, um mich zu entschuldigen&ldquo;, sagte Mason am Tag nach dem Geschehen. &bdquo;Ich h&auml;tte nichts trinken sollen &ndash; und erst recht nicht unter diesen Bedingungen: Es ist kalt, wir sind in gro&szlig;er H&ouml;he, und dass ich nichts zu Abend gegessen hatte, hat wahrscheinlich auch nicht geholfen.&ldquo;   <BR /><BR />Mason war am Mittwochmorgen im Rahmen einer Show des australischen Senders <i>Channel9</i> live aus Livigno zugeschaltet. Dabei redete sie auff&auml;llig langsam und recht zusammenhangslos &uuml;ber die Kaffeepreise in Italien, Leguane und Lindsey Vonn, sp&auml;ter legte sie sich noch hin, um einen Schneeengel zu machen. &bdquo;Mir ist das ein bisschen peinlich. Ich habe eine Situation komplett falsch eingesch&auml;tzt&ldquo;, sagte Mason hinterher.<BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DUrgMpljS99/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DUrgMpljS99/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DUrgMpljS99/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von thetodayshow (@thetodayshow)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Studio-Moderator Karl Stefanovic hatte unmittelbar nach dem Lall-Auftritt zun&auml;chst zu seiner Kollegin Jayne Azzopardi gesagt, die verwaschene Aussprache der Reporterin habe m&ouml;glicherweise mit der eisigen K&auml;lte in Livigno zu tun, sie habe Masons Lippen beeintr&auml;chtigt. Doch es war der Alkohol. Schon Tage zuvor hatte Mason bei einer Reportage aus einem Nachtclub berichtet, einige Limoncello von Italienern bekommen zu haben. In Australien kam nach der Lall-Schalte Kritik auf: Die Produzenten des Senders h&auml;tten Mason in ihrer Verfassung nicht auf Sendung gehen lassen sollen.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Ich m&ouml;chte die volle Verantwortung &uuml;bernehmen&ldquo;</h3>
Doch die Betroffene selbst nahm die Schuld auf sich. &bdquo;Ich m&ouml;chte die volle Verantwortung &uuml;bernehmen. Das entspricht nicht dem Anspruch, den ich an mich selbst habe. Deshalb: Es tut mir wirklich leid &ndash; und danke auch an alle f&uuml;r die Nachrichten, die ich bekommen habe.&ldquo; Zu den Mutmachern z&auml;hlten auch ihre TV-Kollegen. &bdquo;Wir wissen, wie hart du arbeitest, Danika&ldquo;, sagte Azzopardi nach Masons Beichte &ndash; und Stefanovic erg&auml;nzte: &bdquo;Du bist die Beste, Danika. Mach dir wegen der Sache keine Sorgen, lass uns einfach weitermachen. Du bist eine Legende.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 13:23:41 +0100</pubDate>
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     <media:title>Eine Reporterin aus Australien zeigt Reue. © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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  </item>
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   <title>Schnee-Chaos: Aerials abgesagt – auch Kombination in Gefahr</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/schnee-chaos-aerials-abgesagt-auch-kombination-in-gefahr</link>
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   <description>Der anhaltende Schneefall in Livigno hat bei den Olympischen Winterspielen zu einer weiteren Absage geführt – und könnte auch den Terminplan der Nordischen Kombinierer durcheinander bringen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei den Ski-Freestylern muss der eigentlich am Donnerstag geplante Sprung der M&auml;nner wegen angek&uuml;ndigter &bdquo;erheblicher Schneef&auml;lle&ldquo; verlegt werden, wie der Ski-Weltverband Fis mitteilte.<BR /><BR />Die erwarteten Schneemengen w&uuml;rden zu noch widrigeren Bedingungen f&uuml;hren als am Dienstag, als es bei den Aerials-Wettbewerben der Ski-Freestyler ebenfalls zu &Auml;nderungen im Zeitplan gekommen war. Die Sicherheit der Athletinnen und Athleten habe h&ouml;chste Priorit&auml;t, hie&szlig; es. Die Qualifikation soll nun am Freitag ab 10.30 Uhr nachgeholt werden, das Finale dann um 13.30 Uhr starten.<BR /><BR /><h3>
Schlechte Wetteraussichten auch f&uuml;r die Kombinierer</h3>Auch die Nordischen Kombinierer bangen wetterbedingt um ihren Team-Wettkampf. Eigentlich soll am Donnerstag um 10 Uhr auf der Gro&szlig;schanze in Predazzo das Skispringen beginnen. Das entscheidende Langlaufrennen des Teamsprints ist f&uuml;r 14 Uhr in Tesero geplant. Es sind allerdings auch hier gro&szlig;e Mengen Neuschnee angek&uuml;ndigt, dazu Wind und Regen. Wie beim Freestyle-Event w&auml;re auch bei den Kombinierern eine Verlegung auf den Freitag m&ouml;glich.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 07:31:31 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Feb 2026 07:31:44 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Auf der Skisprung-Anlage in Predazzo sollte am Donnerstag die Nordische Kombination über die Bühne gehen – fraglich ob das möglich ist. © ANSA / HANNIBAL HANSCHKE</media:title>
     <media:credit role="author">HANNIBAL HANSCHKE</media:credit>
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  </item>
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   <title>Olympia 2026 | Das bringt der Donnerstag</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/olympia-2026-das-bringt-der-donnerstag-1</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/olympia-2026-das-bringt-der-donnerstag-1</guid>
   <description>Langsam aber sicher neigen sich die 25. Olympischen Winterspiele dem Ende zu – am Sonntag, 22. Februar findet in der Arena die Abschlussfeier von Olympia 2026 statt. Doch vorher stehen noch ein paar Medaillenentscheidungen aus: Am Donnerstag kämpft ein Grödner Duo im Schnee von Tesero um eine Medaille.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r Aaron Kostner (St. Ulrich) und Samuel Costa (Wolkenstein) liefen die Winterspiele bisher nicht nach Wunsch. Beim Einzelwettbewerb am Dienstag mit Sprung von der Gro&szlig;schanze und 10 Kilometern Langlauf wurde Kostner 18., Costa beendete das Rennen auf Rang 23. Am Donnerstag gehen die beiden als einziges italienisches Team im langlauflastigen <b>Teamsprint</b> an den Start. Fest steht bereits jetzt: Es wird das letzte Rennen f&uuml;r Costa, der seine Karriere nach den Winterspielen beenden wird.<BR /><BR />Die restlichen Entscheidungen gehen ohne S&uuml;dtiroler Beteiligung &uuml;ber die B&uuml;hne. Viele Augen werden am Donnerstag nach Mailand gerichtet sein, wo die Medaillen im <b>Frauen-Eishockey</b> vergeben werden. W&auml;hrend sich zun&auml;chst um 14.40 Uhr die Schweiz und Schweden im Spiel um Platz drei duellieren, k&auml;mpfen die beiden Eishockey-Gro&szlig;m&auml;chte USA und Kanada ab 19.10 Uhr um den Olympiatriumph. In der Gruppenphase trafen die beiden Teams bereits aufeinander &ndash; damals setzten sich die US-Girls glasklar mit 5:0 durch.<BR /><BR /><h3>
Die K&uuml;r der Frauen als Highlight des Abends</h3>Im <b>Skibergsteigen</b>, eine Kategorie, die heuer erstmals bei Olympia dabei ist, steht am Donnerstag der Sprint der M&auml;nner und Frauen auf dem Programm. Weil der Sprung-Wettbewerb der M&auml;nner im Ski Freestyle am Dienstag wegen dichtem Schneefall in Livigno abgesagt werden musste, wird er am Donnerstag nachgeholt. Die Quali-L&auml;ufe beginnen um 11 Uhr, das Finale ist f&uuml;r 14 Uhr angesetzt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Trentinerin Lara Naki Gutmann hat Südtiroler Wurzeln. © ANSA / NEIL HALL" data-fancybox="inline-304284" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/die-trentinerin-lara-naki-gutmann-hat-suedtiroler-wurzeln.jpg"><img alt="Die Trentinerin Lara Naki Gutmann hat Südtiroler Wurzeln. © ANSA / NEIL HALL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/die-trentinerin-lara-naki-gutmann-hat-suedtiroler-wurzeln.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Trentinerin Lara Naki Gutmann hat Südtiroler Wurzeln. © ANSA / NEIL HALL</p>
Der Abend hat dann ebenfalls noch ein Highlight zu bieten: Neben dem <b>Eisschnelllauf</b> der M&auml;nner &uuml;ber 1.500 Meter, der um 16.30 Uhr ansteht, findet ab 19 Uhr die <b>K&uuml;r</b> der Frauen im Eiskunstlauf statt. Nach dem Kurzprogramm liegen drei Japanerinnen auf den ersten vier R&auml;ngen: Ami Nakai (1.), Kaori Sakamoto (2.) und Mone Chiba (4.) &ndash; dazwischen dr&auml;ngt sich die US-Amerikanerin Alysa Liu auf Platz drei. Lara Naki Gutmann, eine Trentinerin mit S&uuml;dtiroler Wurzeln, klassierte sich auf Rang 18 und wird am Donnerstag versuchen, sich in der K&uuml;r noch einmal nach vorne zu arbeiten.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<div class="container-wrapper-genially" style="position: relative; min-height: 400px; max-width: 100%;"><img src="https://img.genial.ly/5fd380c29270490f70f47a03/f30fb79b-ab39-43a4-b16e-6acb3b0565c8.jpeg" class="loader-genially" style="position: absolute; top: 0; right: 0; bottom: 0; left: 0; margin-top: auto; margin-right: auto; margin-bottom: auto; margin-left: auto; z-index: 1;width: 80px; height: 80px;"/><div id="69963251fd4924bce8e39872" class="genially-embed" style="margin: 0px auto; position: relative; height: auto; width: 100%;"></div></div><script>(function (d) { var js, id = "genially-embed-js", ref = d.getElementsByTagName("script")[0]; if (d.getElementById(id)) { return; } js = d.createElement("script"); js.id = id; js.async = true; js.src = "https://view.genially.com/static/embed/embed.js"; ref.parentNode.insertBefore(js, ref); }(document));</script>
</div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 06:30:00 +0100</pubDate>
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     <media:title>Der Grödner Samuel Costa wird seine Karriere nach Olympia 2026 beenden. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ</media:title>
     <media:credit role="author">TOBIAS SCHWARZ</media:credit>
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   <title>Antrag kurz vor Finale: Olympia-Athletinnen verloben sich</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/antrag-kurz-vor-finale-olympia-athletinnen-verloben-sich</link>
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   <description>Dass bei den Olmpischen Winterspielen nicht nur der Sport im Vordergrund steht, beweist die bereits dritte Verlobung im Rahmen der Spiele. Dieses Mal stehen zwei US-Amerikanerinnen im Fokus.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r Eishockeyspielerin Hilary Knight aus den USA sind diese Olympischen Winterspiele schon jetzt vergoldet &ndash; unabh&auml;ngig vom Ausgang des Endspiels ihres Teams gegen Kanada. Die 36-J&auml;hrige hat sich mit US-Eisschnelll&auml;uferin Brittany Bowe verlobt. Knight ver&ouml;ffentlichte ein Video auf Instagram, in dem sie ihrer Partnerin einen Heiratsantrag macht. &bdquo;Die Olympischen Spiele haben uns zusammengebracht&ldquo;, schrieb Knight dazu.<BR /><BR />Tats&auml;chlich lernten sich Knight und Bowe, die zweimal Olympia-Bronze in ihrer Karriere holte, bei Olympia 2018 im s&uuml;dkoreanischen Pyeongchang kennen. 2022 in Peking wurde es dann ernster. &bdquo;Wir haben uns in Peking erst richtig kennengelernt &ndash; und seitdem sind wir praktisch unzertrennlich&ldquo;, sagte Bowe. Die Winterspiele in Italien sind f&uuml;r beide Sportlerinnen die letzten. Knight, die zum f&uuml;nften Mal bei Olympia teilnimmt, bejubelte mit den USA bislang einmal Gold und dreimal Silber. Im Finale am Donnerstagabend (19.10 Uhr) in Mailand kommt definitiv noch eine weitere Medaille hinzu.<BR /><BR /><h3>
Auch Ski-Olympiasiegerin erhielt Antrag</h3>Schon am Valentinstag hatte es in Mailand eine Verlobung unter Sportlern gegeben. Jean-Luc Baker, ehemaliger amerikanischer Olympia-Teilnehmer im Eistanz, hielt bei Regen um die Hand von Eist&auml;nzerin Olivia Smart an, die bei den diesj&auml;hrigen Spielen f&uuml;r Spanien an den Start ging.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch Breezy Johnson erhielt einen Antrag während Olympia 2026. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT" data-fancybox="inline-304362" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/auch-breezy-johnson-erhielt-einen-antrag-waehrend-olympia-2026-1.jpg"><img alt="Auch Breezy Johnson erhielt einen Antrag während Olympia 2026. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/auch-breezy-johnson-erhielt-einen-antrag-waehrend-olympia-2026-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch Breezy Johnson erhielt einen Antrag während Olympia 2026. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT</p>
Zudem hatte Abfahrtsolympiasiegerin Breezy Johnson aus den USA nach ihrem Super-G in Cortina d'Ampezzo einen Heiratsantrag von ihrem langj&auml;hrigen Freund Connor Watkins erhalten &ndash; sogar Popstar Taylor Swift gratulierte in den sozialen Medien.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 21:19:53 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Feb 2026 12:21:57 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Hilary Knight (links) und Brittany Bowe (rechts) sind beide US-Sportlerinnen und bei Olympia 2026 dabei. © Soziale Medien</media:title>
     <media:credit role="author">Soziale Medien</media:credit>
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   <title>Nach Schneechaos: Chinesin jubelt in Livigno</title>
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   <description>Die Medaillenentscheidung im olympischen Aerials-Finale beim Ski ging am Mittwoch mit einem Tag Verspätung über die Bühne. Dabei jubelte allen voran das chinesische Team.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Aerials-Finale der Frauen h&auml;tte urspr&uuml;nglich am Dienstag ausgetragen werden sollen, wegen dichtem Schneefall wurde der Wettbewerb jedoch zun&auml;chst nach hinten und schlie&szlig;lich auf den Mittwoch verschoben. Mit einem Tag Versp&auml;tung, wenn man so m&ouml;chte, k&uuml;rte sich die Chinesin Mengtao Xu  &ndash; wie bereits in Peking 2022 &ndash; mit 112,9 Punkten zur Olympiasiegerin. Das Podest komplettierten die Australierin Danielle Scott (102,17 Z&auml;hler) sowie Qi Shao aus China (101,9).<BR /><BR />Ski-Freestylerin Emma Wei&szlig; aus Deutschland schaffte es zwar ins Finale, musste sich dort aber mit dem zw&ouml;lften &ndash; und damit letzten &ndash; Platz begn&uuml;gen. Die 26-J&auml;hrige kam in Livigno bei ihrem besten von zwei Versuchen auf 75,28 Punkte.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:21:31 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Feb 2026 16:21:44 +0100</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/der-jubel-bei-mengtao-xu-war-nach-dem-olympiasieg-gross.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Der Jubel bei Mengtao Xu war nach dem Olympiasieg groß. © ANSA / GUILLAUME HORCAJUELO</media:title>
     <media:credit role="author">GUILLAUME HORCAJUELO</media:credit>
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  </item>
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   <title>Diese Hosen haben einen besonderen Hintergrund</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/diese-hosen-haben-einen-besonderen-hintergrund</link>
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   <description>Als Tribut für den an Krebs gestorbenen früheren Kapitän haben die norwegischen Curler bei Olympia die legendären bunten Hosen zurückgebracht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Beim 4:7 gegen Schweden in Cortina d'Ampezzo pr&auml;sentierte sich das Team in den Hosen mit dem markanten Rautenmuster in den Nationalfarben rot-blau-wei&szlig;. Diese hatte die Auswahl um den damaligen Skip Thomas Ulsrud bei fr&uuml;heren Winterspielen ber&uuml;hmt gemacht.<BR /><BR />&bdquo;Wir dachten, ein Spiel zu Ehren des alten Teams und in der kompletten norwegischen Tracht auf dem Eis w&auml;re einfach gro&szlig;artig&ldquo;, sagte Norwegens aktueller Kapit&auml;n Magnus Ramsfjell. &bdquo;Thomas war ein unglaublicher Mensch, ein unglaublicher Curler und hatte eine gro&szlig;e Leidenschaft f&uuml;r Curling und f&uuml;r alles, was mich interessierte. Seine Energie war einfach fantastisch.&ldquo;<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die auffälligen Hosen sind (hier Kapitän Magnus Ramsfjell) sind eine Hommage an den ehemaligen Skip Thomas Ulsrud. © APA/afp / TIZIANA FABI" data-fancybox="inline-304095" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/die-auffaelligen-hosen-sind-hier-kapitaen-magnus-ramsfjell-sind-eine-hommage-an-den-ehemaligen-skip-thomas-ulsrud.jpg"><img alt="Die auffälligen Hosen sind (hier Kapitän Magnus Ramsfjell) sind eine Hommage an den ehemaligen Skip Thomas Ulsrud. © APA/afp / TIZIANA FABI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/die-auffaelligen-hosen-sind-hier-kapitaen-magnus-ramsfjell-sind-eine-hommage-an-den-ehemaligen-skip-thomas-ulsrud.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die auffälligen Hosen sind (hier Kapitän Magnus Ramsfjell) sind eine Hommage an den ehemaligen Skip Thomas Ulsrud. © APA/afp / TIZIANA FABI</p>
<BR />Ulsrud war im Jahr 2022 im Alter von 50 Jahren an Krebs gestorben. Er hatte mit seinem Team bei den Winterspielen 2010 in Vancouver nicht nur Silber geholt, sondern auch mit den ungew&ouml;hnlichen Hosen f&uuml;r Furore gesorgt. Diese hatten eine eigene Facebook-Seite mit zahlreichen Followern, auch K&ouml;nig Harald V. erhielt ein Exemplar.<BR />Hosen als &bdquo;Hommage&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Hommage als einmalige Sache</h3>Bei den vorigen Partien w&auml;hrend der Winterspiele in Italien hatte das aktuelle norwegische Curling-Team gew&ouml;hnliche, einfarbige Hosen getragen. Zu diesen werde man f&uuml;r die weiteren Partien wahrscheinlich auch wieder zur&uuml;ckkehren, sagte Curler Martin Sesaker. &bdquo;Wir haben noch nicht oft in diesen Hosen gespielt, daher f&uuml;hlen wir uns darin noch nicht ganz wohl. Es war als Hommage gedacht, eine einmalige Sache.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 09:54:56 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Feb 2026 09:55:18 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Norwegens Curling-Hosen sind ein Hingucker. © APA/afp / TIZIANA FABI</media:title>
     <media:credit role="author">TIZIANA FABI</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Olympia 2026 | Das bringt der Mittwoch</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/olympia-2026-das-bringt-der-mittwoch</link>
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   <description>Die Olympischen Spiele 2026 in Mailand und Cortina biegen so langsam auf die Zielgerade ein. Am Mittwoch stehen wieder einige interessante Entscheidungen auf dem Programm. Dabei gibt es auch eine Südtiroler Medaillenchance.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Los geht der  Olympia-Tag ab 10 Uhr mit dem ersten Lauf des <b>Damen-Slaloms</b>.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/ski-alpin/suedtirols-ski-juwel-und-der-beruehmte-mentor" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Aus S&uuml;dtiroler Sicht wird Ski-Juwel Anna Trocker dabei sein. </a>Die junge V&ouml;lserin wird mit Startnummer 41 in ihr zweites olympisches Rennen gehen. Ansonsten sind aus azurblauer Sicht nur Lara Della Mea (16) und Martina Peterlini (24) dabei. <BR /><BR /><i><b>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab:</b></i><BR /><BR /><div class="embed-box">
<div data-pinpoll-id="453093" data-topic="interests-properties-sp" data-autoplay-delay="7" data-version="v2" data-css-class="sn" data-mute-voted="true" data-autoplay></div>
</div><BR /><BR />Die gro&szlig;e Frage ist, ob Gold-Favoritin Mikaela Shiffrin dem Druck standhalten kann. Die US-Amerikanerin will nach Peking nicht auch noch vier Jahre sp&auml;ter in Cortina ohne Medaille nach Hause gehen.  Camille Rast, Lara Colturi, Emma Aicher &amp; Co. werden ihr das Unterfangen nicht leicht machen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mikaela Shiffrin will eine Olympia-Blamage vermeiden. © ANSA / DANIEL DAL ZENNARO" data-fancybox="inline-304047" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/mikaela-shiffrin-will-eine-olympia-blamage-vermeiden.jpg"><img alt="Mikaela Shiffrin will eine Olympia-Blamage vermeiden. © ANSA / DANIEL DAL ZENNARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/mikaela-shiffrin-will-eine-olympia-blamage-vermeiden.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mikaela Shiffrin will eine Olympia-Blamage vermeiden. © ANSA / DANIEL DAL ZENNARO</p>
<BR />Um 14.45 Uhr blickt dann die Sport-Welt nach Antholz, wenn dort der Startschuss f&uuml;r die <b>Damen-Staffel</b> erfolgt. F&uuml;r Italien gehen Lisa Vittozzi, Michela Carrara und die beiden S&uuml;dtirolerinnen Dorothea Wierer und Hannah Auchentaller an den Start. Die Azzurre geh&ouml;ren zu den Medaillenkandidatinnen, wenngleich Top-Favorit Frankreich um Lou Jeanmonnot und Julia Simon sein wird. Auch Norwegen, Schweden und Deutschland k&auml;mpfen um Edelmetall. <BR /><BR /><div class="embed-box">
<div class="container-wrapper-genially" style="position: relative; min-height: 400px; max-width: 100%;"><img src="https://img.genial.ly/5fd380c29270490f70f47a03/f30fb79b-ab39-43a4-b16e-6acb3b0565c8.jpeg" class="loader-genially" style="position: absolute; top: 0; right: 0; bottom: 0; left: 0; margin-top: auto; margin-right: auto; margin-bottom: auto; margin-left: auto; z-index: 1;width: 80px; height: 80px;"/><div id="6994c0cce8bd597122694a66" class="genially-embed" style="margin: 0px auto; position: relative; height: auto; width: 100%;"></div></div><script>(function (d) { var js, id = "genially-embed-js", ref = d.getElementsByTagName("script")[0]; if (d.getElementById(id)) { return; } js = d.createElement("script"); js.id = id; js.async = true; js.src = "https://view.genially.com/static/embed/embed.js"; ref.parentNode.insertBefore(js, ref); }(document));</script>
</div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 06:30:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Feb 2026 10:49:58 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Hannah Auchentaller will mit Italiens Damen-Staffel eine Medaille. © FELICE CALABRO' / Felice Calabro'</media:title>
     <media:credit role="author">Felice Calabro'</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Kommt Trump zu den Olympischen Spielen?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/kommt-trump-zu-den-olympischen-spielen</link>
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   <description>Italiens Behörden sind in Alarmbereitschaft. Offenbar plant US-Präsident Donald Trump am Wochenende einen Besuch der Olympischen Winterspiele 2026.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie der <i>Corriere della Sera</i> berichtet, plant Donald Trump nach Mailand zu reisen. Der Pr&auml;sident der Vereinigten Staaten m&ouml;chte sich das Eishockey-Finale der M&auml;nner ansehen &ndash; in der Hoffnung, dass die US-Amerikaner die Goldmedaille holen. Zudem m&ouml;chte Trump anschlie&szlig;end zur Abschlussfeier nach Verona reisen, wie die Zeitung berichtet.<BR /><BR />Damit es Trump von der Santa Giulia Ice Arena nach Verona schafft, ist offenbar aber die Air Force notwendig. Denn: Das Olympiafinale im Eishockey wird um circa 17 Uhr zu Ende sein. Die Abschlussfeier startet um 20.30 Uhr. Mit der Air Force w&uuml;rde die Flugzeit rund 40 Minuten dauern.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="JD Vance in der Milano Rho Ice Hockey Arena beim Spieler USA gegen Tschechien. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-303816" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/jd-vance-in-der-milano-rho-ice-hockey-arena-beim-spieler-usa-gegen-tschechien.jpg"><img alt="JD Vance in der Milano Rho Ice Hockey Arena beim Spieler USA gegen Tschechien. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/jd-vance-in-der-milano-rho-ice-hockey-arena-beim-spieler-usa-gegen-tschechien.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">JD Vance in der Milano Rho Ice Hockey Arena beim Spieler USA gegen Tschechien. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
<BR />Trumps Vizepr&auml;sident JD Vance war bei der Er&ouml;ffnungsfeier in Mailand dabei und hatte dabei rund 300 Personensch&uuml;tzer im Einsatz. Auch bei Eishockey-Spielen war Vance zu Gast. Bei seinem Pr&auml;sidenten Trump d&uuml;rften es noch einmal deutlich mehr sein. Dementsprechend wird auch ein gro&szlig;er Aufwand notwendig sein, wenn der US-Pr&auml;sident nach Italien kommen wird.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 11:05:46 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Feb 2026 11:06:10 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Donald Trump möchte offenbar zu Olympia reisen. © APA / PATRICK SMITH</media:title>
     <media:credit role="author">PATRICK SMITH</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Olympia 2026 | Das bringt der Dienstag</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/olympia-2026-das-bringt-der-dienstag-1</link>
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   <description>Am heutigen Dienstag stehen bei den Olympischen Winterspielen wieder einige Medaillenentscheidungen – auch mit Südtiroler Beteiligung – auf dem Programm.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das erste Ereignis mit S&uuml;dtiroler Beteiligung beginnt dabei um 10.00 Uhr, wenn sich die Nordischen Kombinierer von der Gro&szlig;schanze st&uuml;rzen und anschlie&szlig;end ab 13.45 Uhr &uuml;ber die 10-Kilometer-Distanz die Medaillen vergeben werden. Mitten im Geschehen stehen dabei die beiden Gr&ouml;dner <b>Aaron Kostner</b> und <b>Samuel Costa</b>. Kostner geht mit der Startnummer 17 in den Sprungbewerb, Costa folgt mit der Nummer 24.<BR /><BR />Ihre zweite Olympia-Woche er&ouml;ffnen die Biathleten am Nachmittag mit der M&auml;nner-Staffel ab 14.30 Uhr. Dabei hoffen der Ridnauner <b>Patrick Braunhofer</b> und der Montaler <b>Lukas Hofer</b> auf den entscheidenden Heimvorteil. Gemeinsam mit Nicola Romanin und Tommaso Giacomel z&auml;hlen die Azzurri zwar nicht zu den Topfavoriten, doch bei optimalem Rennverlauf k&ouml;nnte durchaus eine Medaille m&ouml;glich sein.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Patrick Baumgartner hat noch zwei Läufe vor sich. © APA/afp / FRANCK FIFE" data-fancybox="inline-303741" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/patrick-baumgartner-hat-noch-zwei-laeufe-vor-sich.jpg"><img alt="Patrick Baumgartner hat noch zwei Läufe vor sich. © APA/afp / FRANCK FIFE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/patrick-baumgartner-hat-noch-zwei-laeufe-vor-sich.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Patrick Baumgartner hat noch zwei Läufe vor sich. © APA/afp / FRANCK FIFE</p>
<BR />Bereits am Montag standen die ersten beiden L&auml;ufe im Zweierbob auf dem Programm. Der S&uuml;dtiroler <b>Patrick Baumgartner</b> liegt dabei gemeinsam mit seinem Partner Robert Mircea auf dem neunten Rang, 1,68 Sekunden hinter dem deutschen Duo Johannes Lochner / Georg Fleischhauer. Auf die Medaillenr&auml;nge fehlen Baumgartner allerdings lediglich 24 Hundertstelsekunden. Im dritten Lauf (19.00 Uhr) und im vierten Durchgang (21.05 Uhr) ist am Dienstag somit noch einiges m&ouml;glich.<BR /><BR /><h3>
Entscheidungen im Eishockey</h3>Zudem beginnen am Dienstag die K.o.-Bewerbe im Eishockey. <b>Italien trifft auf die Schweiz</b> (12 Uhr) und hat dabei den n&auml;chsten hochkar&auml;tigen Gegner vor der Brust. Nach der 0:11-Klatsche gegen Finnland soll zumindest ein weiteres Debakel vermieden werden. Mit den Duellen <b>Tschechien gegen D&auml;nemark</b> (16.40 Uhr) sowie <b>Schweden gegen Lettland</b> (21.10 Uhr) stehen zwei weitere hochinteressante Partien in der Santa Giulia Arena in Mailand auf dem Programm. Die Sieger dieser Begegnungen l&ouml;sen jeweils das Ticket f&uuml;r das Viertelfinale.<BR /><BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="" data-fancybox="inline-303795" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/2602164.jpg"><img alt="" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/2602164.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top"></p>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 06:30:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Feb 2026 09:56:37 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Aaron Kostner ist am Dienstag im Einsatz. © APA / BARBARA GINDL</media:title>
     <media:credit role="author">BARBARA GINDL</media:credit>
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   <title>Fontana schrammt an weiterer Medaille vorbei</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/fontana-schrammt-an-weiterer-medaille-vorbei</link>
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   <description>Die Medaille im Fokus, am Ende aber knapp daran vorbei geschrammt: Arianna Fontana hat im Shorttrack-Finale über 1.000 Meter nur „Blech“ geholt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Silber &uuml;ber 500 Meter, Gold in der Mixed-Staffel. Die Olympischen Spiele 2026 sind f&uuml;r Arianna Fontana bisher ziemlich gut verlaufen. Am Montag schrammte der Shorttrack-Star aus Sondrio, der seit Jahren in den USA und Kanada lebt, aber knapp an einer dritten Medaille vorbei und wurde Vierte.<BR /><BR />Gold ging an Xandra Velzeboer aus den Niederlagen, gefolgt von Courtney Sarault aus Kanada. Den Bronzeplatz sicherte sich die S&uuml;dkoreanerin Gilli Kim.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 14:53:39 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 16 Feb 2026 14:53:44 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Arianna Fontana ist im Finale an einer Medaille vorbeigeschrammt. © ANSA / ROBERT GHEMENT</media:title>
     <media:credit role="author">ROBERT GHEMENT</media:credit>
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  </item>
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   <title>„Italiens Gefühl für Schnee“: Jubel über Medaillenrekord</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/italiens-gefuehl-fuer-schnee-jubel-ueber-medaillenrekord</link>
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   <description>Italien im Glück: Die Medaillenflut für den Gastgeber der Olympischen Winterspiele von Mailand und Cortina d'Ampezzo wird von den Zeitungen groß bejubelt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf ihren Titelseiten weisen fast alle Bl&auml;tter darauf hin, dass Italien im Winter noch nie so viel Edelmetall gewonnen hat. Die beiden gro&szlig;en Zeitungen <i>Corriere della Sera</i> und <i>La Repubblica</i> riefen Doppel-Olympiasiegerin Federica Brignone nach ihrem Erfolg im Riesenslalom bereits &uuml;bereinstimmend zur &bdquo;K&ouml;nigin&ldquo; der Spiele aus.<BR /><BR />Beim Erscheinen der Bl&auml;tter stand die Gastgeber-Nation bei insgesamt 22 Medaillen: achtmal Gold, viermal Silber und zehnmal Bronze. Neben Brignone gewann auch Eisschnelll&auml;uferin Francesca Lollobrigida zwei Goldmedaillen. So viele Podiumspl&auml;tze gab es auch in der Wintersportnation Italien noch nie. Bislang stand der Rekord aus dem Jahr 1994 im norwegischen Lillehammer bei 20 Medaillen.<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Die gl&uuml;cklichen Spiele&ldquo;</h3>Vor Beginn der Spiele hatte Italiens Olympisches Komitee (Coni) 19 Medaillen als Ziel ausgegeben &ndash; das ist nach etwas mehr als der H&auml;lfte bereits &uuml;bererf&uuml;llt. Nur Norwegen liegt in der Nationenwertung vor dem Gastgeber. Die ansonsten eher kritisch eingestellte <i>La Repubblica</i> schw&auml;rmte: &bdquo;Big Italy. Nein, gigantisch. Gelassen, l&auml;chelnd, leichtf&uuml;&szlig;ig. Italiens Gef&uuml;hl f&uuml;r Schnee, so wie man es noch nie gesehen hat. Es gleitet dahin und surft auf den Wellen des Lebens.&ldquo;<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eisschnellläuferin Francesca Lollobrigida heimste ebenfalls zwei Mal Gold ein. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-303531" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/eisschnelllaeuferin-francesca-lollobrigida-heimste-ebenfalls-zwei-mal-gold-ein.jpg"><img alt="Eisschnellläuferin Francesca Lollobrigida heimste ebenfalls zwei Mal Gold ein. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/eisschnelllaeuferin-francesca-lollobrigida-heimste-ebenfalls-zwei-mal-gold-ein.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eisschnellläuferin Francesca Lollobrigida heimste ebenfalls zwei Mal Gold ein. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
Der <i>Corriere della Sera</i> rechnete zudem aus, dass knapp die H&auml;lfte der Medaillen (44,74 Prozent) von Frauen gewonnen wurden. Zudem gratulierten italienische Unternehmen den Medaillengewinnern in den Zeitungen mit zahlreichen gro&szlig;formatigen Anzeigen.<BR /><BR />Die gr&ouml;&szlig;te Sportzeitung <i>La Gazzetta dello Sport</i> &ndash; gedruckt auf rosa Papier &ndash; versah ihre Titelseite mit einer herzf&ouml;rmigen Schleife in den Nationalfarben Gr&uuml;n, Wei&szlig;, Rot. Dazu schrieb sie: &bdquo;Die gl&uuml;cklichen Spiele: Medaillen und Titel, Zahlen wie noch nie. Und es ist noch nicht vorbei... Das Italien von Mailand und Cortina 2026 kennt keine Grenzen mehr. Schulter an Schulter mit den Gro&szlig;m&auml;chten des Weltsports.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:02:56 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 16 Feb 2026 11:03:15 +0100</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/federica-brignone-ist-der-italienische-superstar-der-heimspiele.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Federica Brignone ist der italienische Superstar der Heimspiele. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:title>
     <media:credit role="author">JEAN-CHRISTOPHE BOTT</media:credit>
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   <title>Olympia 2026 | Das bringt der Montag</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/olympia-2026-das-bringt-der-montag-1</link>
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   <description>Am heutigen Montag stehen bei den Olympischen Winterspielen einige Medaillenentscheidungen – auch mit Südtiroler Beteiligung – auf dem Programm.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Um 10 Uhr beginnt der Slalom der alpinen Ski-Herren. Mit am Start sind der Wolkensteiner <b>Alex Vinatzer</b> und der Enneberger <b>Tobias Kastlunger</b>. Vinatzer m&ouml;chte ein W&ouml;rtchen um die Medaillen mitreden. Der entscheidende zweite Durchgang steht ab 13.30 Uhr auf dem Programm. <BR /><BR />Ebenfalls im Einsatz ist heute <b>Maria Gasslitter</b>. Die 19-j&auml;hrige Freestylerin aus St. Ulrich erreichte am Samstag im Big Air als Zehnte das Finale der besten zw&ouml;lf Athletinnen relativ souver&auml;n  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/freestyle/maria-gasslitter-ueberzeugt-auch-im-big-air" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(siehe eigenen Bericht)</a>. Die Entscheidung f&auml;llt ab 19.30 Uhr. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alex Insam bestreitet heute das Super-Team-Event. © ANSA / FILIP SINGER" data-fancybox="inline-303471" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/alex-insam-bestreitet-heute-das-super-team-event.jpg"><img alt="Alex Insam bestreitet heute das Super-Team-Event. © ANSA / FILIP SINGER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/alex-insam-bestreitet-heute-das-super-team-event.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alex Insam bestreitet heute das Super-Team-Event. © ANSA / FILIP SINGER</p>
<BR />Medaillen werden auch im Skispringen vergeben. Bei der Olympia-Premiere im Super-Team-Event geht der Gr&ouml;dner <b>Alex Insam</b> gemeinsam mit Giovanni Bresadola an den Start. Der erste Durchgang beginnt um 19 Uhr. Die Azzurri wollen sich f&uuml;r den zweiten Sprung der besten acht (ab 20.20 Uhr) qualifizieren. <BR /><BR />Im Zweierbob der Herren werden die ersten zwei (von vier) Wertungsl&auml;ufen ausgetragen. Der Pusterer Pilot <b>Patrick Baumgartner</b> startet mit Anschieber Robert Mircea. Der Fokus von Baumgartner liegt allerdings auf dem Viererbobrennen am Wochenende, wo die Azzurri durchaus eine Medaillenchance haben. Im Zweierbob w&auml;re dies eine gro&szlig;e &Uuml;berraschung. <BR /><BR /><div class="embed-box">
<div class="container-wrapper-genially" style="position: relative; min-height: 400px; max-width: 100%;"><img src="https://img.genial.ly/5fd380c29270490f70f47a03/f30fb79b-ab39-43a4-b16e-6acb3b0565c8.jpeg" class="loader-genially" style="position: absolute; top: 0; right: 0; bottom: 0; left: 0; margin-top: auto; margin-right: auto; margin-bottom: auto; margin-left: auto; z-index: 1;width: 80px; height: 80px;"/><div id="69931c93a21cd1c92f4d457b" class="genially-embed" style="margin: 0px auto; position: relative; height: auto; width: 100%;"></div></div><script>(function (d) { var js, id = "genially-embed-js", ref = d.getElementsByTagName("script")[0]; if (d.getElementById(id)) { return; } js = d.createElement("script"); js.id = id; js.async = true; js.src = "https://view.genially.com/static/embed/embed.js"; ref.parentNode.insertBefore(js, ref); }(document));</script>
</div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 06:30:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 16 Feb 2026 14:38:56 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Für Alex Vinatzer lief Olympia bisher nicht nach Wunsch: Heute will er ein Wörtchen um die Medaillen mitreden. © APA / EXPA/ JOHANN GRODER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/ JOHANN GRODER</media:credit>
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   <title>Musik-Star und Thailand-Teenager: Heimliche Olympia-Stars</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/musik-star-und-thailand-teenager-heimliche-olympia-stars</link>
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   <description>In ihrer Heimat liegt kein Schnee, sie mussten schwere Schicksalsschläge überwinden oder trainierten mangels Sportstätte in einem Einkaufszentrum: Für ihren großen olympischen Traum ist einigen Teilnehmern dieser Winterspiele kein Widerstand zu groß. Für Medaillen reicht es nicht, dennoch sind sie heimliche Stars.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Stevenson Savart (Skilanglauf)</h3>
Der 25-J&auml;hrige ist der erste Skilangl&auml;ufer, der f&uuml;r Haiti bei Olympischen Winterspielen an den Start gegangen ist. Mit den Pl&auml;tzen 64, 79 und 82 bei seinen drei Einzelstarts ist er nicht unzufrieden. Kam er ins Ziel, jubelte das Skistadion in Tesero wie bei einem Olympiasieger. Savart wurde in Haiti geboren und als Dreij&auml;hriger von einem franz&ouml;sischen Ehepaar adoptiert. Mit f&uuml;nf Jahren stand er erstmals auf Skiern. Ein weiteres Highlight: Bei der Er&ouml;ffnungsfeier in Predazzo war er Haitis Fahnentr&auml;ger.<BR /><BR /><h3>
Donovan Carrillo (Eiskunstlauf)</h3>
Eine wichtige Zeit seines Werdegangs zu einem Olympia-Eiskunstl&auml;ufer verbrachte der Mexikaner nicht in einer professionellen Eishalle, sondern in einem Einkaufszentrum. Auf der dortigen Eisfl&auml;che &uuml;bte Carrillo als Teenager &ndash; mit besonderen Herausforderungen. &bdquo;Ich musste um die P&auml;rchen und die Anf&auml;nger herumskaten. Ich habe mein Programm mit der Musik ge&uuml;bt, die dort lief&ldquo;, erinnerte der 26-J&auml;hrige in Mailand. Bei diesen Winterspielen qualifizierte er sich f&uuml;r die K&uuml;r der besten 24 &ndash; und kam auf Rang 22.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Donovan Carrillo: Ein Eiskunstläufer aus Mexiko. © ANSA / NEIL HALL" data-fancybox="inline-303189" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/donovan-carrillo-ein-eiskunstlaeufer-aus-mexiko.jpg"><img alt="Donovan Carrillo: Ein Eiskunstläufer aus Mexiko. © ANSA / NEIL HALL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/donovan-carrillo-ein-eiskunstlaeufer-aus-mexiko.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Donovan Carrillo: Ein Eiskunstläufer aus Mexiko. © ANSA / NEIL HALL</p>
<BR /><h3>
Fabio Wiest (Ski alpin)</h3>
Er wohnt in der Schweiz, geht in Deutschland zur Schule &ndash; und startet f&uuml;r Thailand bei den Winterspielen. Der erst 17 Jahre alte Fabio Wiest ben&ouml;tigte im Riesenslalom 25 Sekunden mehr als Sieger Lucas Pinheiro Braathen. Doch das spielte f&uuml;r den Teenager eine untergeordnete Rolle. &bdquo;Das war ein mega Erlebnis, mit den ganzen Gro&szlig;en dabei zu sein, auf diesem Hang zu fahren&ldquo;, schw&auml;rmte Wiest. Am Montag im Slalom vertritt er erneut die Farben Thailands, der Heimat seiner Mutter.<BR /><BR /><h3>
Edson Bindilatti (Bob)</h3>
F&uuml;r den Brasilianer Bindilatti sind es in Cortina die sechsten Olympischen Winterspiele. Der 46-J&auml;hrige blickt auf ein Vierteljahrhundert im Bobsport zur&uuml;ck, als Anschieber und Pilot war er in Salt Lake City 2002, Turin 2006, Sotschi 2014, Pyeongchang 2018 und Peking 2022 am Start. Er hat es sich auf der Zielgeraden seiner Laufbahn zur Aufgabe gemacht, die n&auml;chste Generation brasilianischer Bobpiloten zu f&ouml;rdern: Im Athleten-Mentorenprogramm des Weltverbandes IBSF arbeitet er mit seinem Landsmann Gustavo Dos Santos Ferreira.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ein Weltklasse-Biathlet: Campbell Wright © APA/afp / FRANCOIS-XAVIER MARIT" data-fancybox="inline-303192" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/ein-weltklasse-biathlet-campbell-wright.jpg"><img alt="Ein Weltklasse-Biathlet: Campbell Wright © APA/afp / FRANCOIS-XAVIER MARIT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/ein-weltklasse-biathlet-campbell-wright.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ein Weltklasse-Biathlet: Campbell Wright © APA/afp / FRANCOIS-XAVIER MARIT</p>
<BR /><h3>
Stephanie Joffroy (Skicross)</h3>
Die Karriere der Chilenin ist von vielen Knieverletzungen &uuml;berschattet worden. Beim Olympia-Deb&uuml;t 2014 in Sotschi musste sie im Kampf um das Halbfinale verletzt aufgeben, es folgten vier Operationen. 2022 konnte sie in Peking erst gar nicht teilnehmen. Bei den Spielen 2018 in Pyeongchang wurde sie 19. und erreichte damit das beste Ergebnis der chilenischen Delegation.<BR /><BR /><h3>
Campbell Wright (Biathlon)</h3>
Mittlerweile startet der 23-J&auml;hrige f&uuml;r die USA, geboren und aufgewachsen ist Wright aber in Neuseeland. Kaum ein Land k&ouml;nnte dem Biathlon ferner sein, deswegen entschied er sich nach ersten Erfolgen auch daf&uuml;r, die Nation zu wechseln und f&uuml;r das Geburtsland seiner Eltern anzutreten. F&uuml;r die USA gewann Wright im vergangenen Jahr sensationell gleich zweimal WM-Silber: Im Sprint und in der Verfolgung. 2022 war er noch f&uuml;r Neuseeland bei Olympia am Start, nun das erste Mal f&uuml;r die USA.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eine brasilianische Langläuferin: Bruna Moura (links) © ANSA / FILIP SINGER" data-fancybox="inline-303195" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/eine-brasilianische-langlaeuferin-bruna-moura-links.jpg"><img alt="Eine brasilianische Langläuferin: Bruna Moura (links) © ANSA / FILIP SINGER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/eine-brasilianische-langlaeuferin-bruna-moura-links.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eine brasilianische Langläuferin: Bruna Moura (links) © ANSA / FILIP SINGER</p>
<BR /><h3>
Patrick Burgener (Snowboard)</h3>
Geboren in der Schweiz, startet Burgener bei den Spielen f&uuml;r Brasilien in der Halfpipe. M&ouml;glich war sein Nationenwechsel 2025 durch Burgeners brasilianische Mutter. Der 31-J&auml;hrige hat aber auch ein musikalisches Talent und wurde 2021 von SRF 3 zum &bdquo;Best Talent&ldquo; gek&uuml;rt. Sein Song &bdquo;Staring At The Sun&ldquo; wurde auf Spotify mehr als sieben Millionen Mal geklickt. <BR /><BR /><h3>
Bruna Moura (Skilanglauf)</h3>
Brasilien und Wintersport &ndash; das ist nicht zwingend eine passende Verbindung. Die 31-J&auml;hrige kam zuf&auml;llig zum Skilanglauf. Erst wollte sie auf dem Mountainbike zu Olympia nach Rio de Janeiro 2016. Wegen einer Herzerkrankung wurde ihr mit 17 Jahren dieser Traum verwehrt. Vor vier Jahren hatte sie sich f&uuml;r die Spiele in Peking qualifiziert. Doch wenige Wochen vor dem Beginn hatte sie in den Dolomiten einen schweren Autounfall, bei dem der Fahrer verstarb. Moura k&auml;mpfte sich zur&uuml;ck. Die Belohnung: Platz 74 und 99 bei Olympia in Tesero.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 08:58:43 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 15 Feb 2026 09:01:51 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Patrick Burgener erlangte durch Musik Berühmtheit. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</media:title>
     <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Olympia 2026 | Das bringt der Sonntag</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/olympia-2026-das-bringt-der-sonntag-1</link>
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   <description>Der zweite Sonntag der Olympischen Winterspiele verspricht Hochspannung. Während im Riesentorlauf der Damen um Gold gefahren wird, stehen im Biathlon gleich zwei Verfolgungsrennen an. Daneben finden noch weiter spannende Wettkämpfe mit Südtiroler Beteiligung statt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auch am zweiten Sonntag der Olympischen Winterspiele von Olympische Winterspiele Mailand&ndash;Cortina steht ein dicht gepacktes Programm auf dem Plan. Nachdem sich Lucas Pinheiro Braathen am Samstag sensationell die Goldmedaille im Riesentorlauf gesichert hatte, k&auml;mpfen die Damen ab 10.00 Uhr um den Olympiasieg in derselben Disziplin. Vielleicht gelingt <b>Federica Brignone</b> nach ihrem Triumph im Super-G ja der n&auml;chste gro&szlig;e Coup.<BR /><BR />Anschlie&szlig;end r&uuml;ckt der Biathlon in den Fokus. Die Verfolgung der M&auml;nner startet um 11.15 Uhr, jene der Damen folgt um 14.45 Uhr. <b>Lukas Hofer</b> geht als 13. ins Rennen und weist einen R&uuml;ckstand von 1.22 Minuten auf Quentin Fillon Maillet auf. Nach der ern&uuml;chternden Sprintleistung am Samstag d&uuml;rfte f&uuml;r <b>Dorothea Wierer</b> diesmal nur wenig zu holen sein. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r <b>Hannah Auchentaller</b>, die als 43. startet, einen Rang vor Wierer.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Omar Visintin nimmt am Mixed-Bewerb teil. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" data-fancybox="inline-303159" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/omar-visintin-nimmt-am-mixed-bewerb-teil.jpg"><img alt="Omar Visintin nimmt am Mixed-Bewerb teil. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/omar-visintin-nimmt-am-mixed-bewerb-teil.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Omar Visintin nimmt am Mixed-Bewerb teil. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI</p>
<BR />Dazwischen bietet sich f&uuml;r S&uuml;dtirols Sportfans eine willkommene Abwechslung: Ab 13.45 Uhr stehen die Snowboardcrosser im Mixed-Event im Einsatz. <b>Omar Visintin</b> geht dabei gemeinsam mit Sofia Groblechner auf Medaillenjagd. Visintin hatte in dieser Disziplin bereits bei den Spielen von Peking Silber geholt und will nun erneut ganz vorne mitmischen.<BR /><BR /><h3>
Vigl und Malsiner im Einsatz</h3>Am sp&auml;ten Nachmittag darf schlie&szlig;lich <b>Maybritt Vigl</b> wieder Olympia-Luft schnuppern. Die Rittnerin steht &uuml;ber 500 Meter im Eisschnelllauf am Start, der Wettkampf beginnt um 17.03 Uhr. Ab 18.45 Uhr greift zudem <b>Jessica Malsiner</b> ins Geschehen ein, wenn das Springen von der Gro&szlig;schanze ausgetragen wird.<BR /><BR /><BR /><BR /><div class="embed-box">
<div class="container-wrapper-genially" style="position: relative; min-height: 400px; max-width: 100%;"><img src="https://img.genial.ly/5fd380c29270490f70f47a03/f30fb79b-ab39-43a4-b16e-6acb3b0565c8.jpeg" class="loader-genially" style="position: absolute; top: 0; right: 0; bottom: 0; left: 0; margin-top: auto; margin-right: auto; margin-bottom: auto; margin-left: auto; z-index: 1;width: 80px; height: 80px;"/><div id="698f6e6c6a5bd45c70e14f55" class="genially-embed" style="margin: 0px auto; position: relative; height: auto; width: 100%;"></div></div><script>(function (d) { var js, id = "genially-embed-js", ref = d.getElementsByTagName("script")[0]; if (d.getElementById(id)) { return; } js = d.createElement("script"); js.id = id; js.async = true; js.src = "https://view.genially.com/static/embed/embed.js"; ref.parentNode.insertBefore(js, ref); }(document));</script>
</div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 06:30:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 15 Feb 2026 09:45:35 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Lukas Hofer ist am Sonntag im Einsatz. © ANSA / MARKO METELKO</media:title>
     <media:credit role="author">MARKO METELKO</media:credit>
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   <title>Österreicherin holt Gold im Skeleton</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/oesterreicherin-holt-gold-im-skeleton</link>
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   <description>Janine Flock hat olympisches Gold im Skeleton gewonnen und späte Genugtuung erfahren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 36-j&auml;hrige Nordtirolerin verwaltete am Samstag ihren Vorsprung nach drei L&auml;ufen im Eiskanal von Cortina auch im finalen Run und setzte sich vor den Deutschen Susanne Kreher (+0,30 Sek.) und Jacqueline Pfeifer (+0,44) durch. 2018 hatte Flock eine Olympia-Medaille als F&uuml;hrende nach drei L&auml;ufen noch um zwei Hundertstelsekunden verpasst, dies passierte ihr 2026 nicht mehr.<BR /><BR />F&uuml;r das &Ouml;OC-Team war es die vierte Goldmedaille bei diesen Olympischen Spielen nach den Snowboardern Benjamin Karl (Parallel-Riesentorlauf) und Alessandro H&auml;mmerle (Cross) sowie den Skirennl&auml;uferinnen Ariane R&auml;dler/Katharina Huber in der alpinen Teamkombi. Insgesamt war es das 13. Edelmetall 2026 (4 Gold/6 Silber/3 Bronze).<BR /><BR /><h3>
Flock legte weiter zu</h3>Flock zeigte von Beginn an, dass sie die Herrin dieser Bahn ist. Die vierfache Europameisterin stellte am Freitag im ersten Lauf mit 57,22 Sek. einen Bahnrekord auf, den ihr allerdings im zweiten Pfeifer mit 57,18 abnahm. Trotzdem reichte es zur Halbzeitf&uuml;hrung f&uuml;r die &Ouml;OC-Athletin, die im J&auml;nner wegen einer Gehirnersch&uuml;tterung den Kampf um den Gesamtweltcup aufgeben musste. Diesen hatte sich die Belgierin Kim Meylemans gesichert, die in Cortina nicht in die Medaillenentscheidung eingreifen konnte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Flock war nicht zu schlagen. © ANSA / JURE MAKOVEC" data-fancybox="inline-303150" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/flock-war-nicht-zu-schlagen.jpg"><img alt="Flock war nicht zu schlagen. © ANSA / JURE MAKOVEC" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/flock-war-nicht-zu-schlagen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Flock war nicht zu schlagen. © ANSA / JURE MAKOVEC</p>
<BR />An Tag zwei legte Flock nach verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig z&ouml;gerlichem Start (22. Zeit) wie in jedem Lauf kontinuierlich zu, war bei der dritten Zwischenzeit bereits Sechste und am Ende Laufschnellste. &bdquo;Sie hat mentale St&auml;rke gezeigt, der dritte Lauf ist der schwierigste&ldquo;, sagte Teamkollege und Trainingspartner Samuel Maier, der mit Flock am Sonntag im Mix-Teambewerb antreten wird.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 21:13:34 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 14 Feb 2026 21:39:13 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der ausgelassene Jubel von Janina Flock. © APA/afp / STEFANO RELLANDINI</media:title>
     <media:credit role="author">STEFANO RELLANDINI</media:credit>
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   <title>„Verpiss dich“: Curling-Zoff bei Olympia</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/verpiss-dich-curling-zoff-bei-olympia</link>
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   <description>Hitziger Streit auf dem Eis: Wegen einer angeblichen Schummelei sind beim olympischen Curling-Turnier die Männer-Teams aus Kanada und Schweden verbal aneinandergeraten. Dabei ging es um den Zeigefinger des Kanadiers Marc Kennedy.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach kleineren Sticheleien zu Beginn der Partie wurde es in der Endphase lauter. &bdquo;Ist es okay, den Stein nach der Hog-Line zu ber&uuml;hren? Ich wei&szlig; es nicht&ldquo;, sagte der Schwede Oskar Eriksson ironisch, nachdem sein kanadischer Kontrahent Marc Kennedy am Zug war, und warf ihm damit eine nicht erlaubte mehrfache Ber&uuml;hrung des Steins vor. &bdquo;Wer macht das? Wer? Ich habe das kein einziges Mal gemacht. Verpiss dich&ldquo;, giftete Kennedy sichtlich ver&auml;rgert zur&uuml;ck. &bdquo;Ich werde dir ein Video nach dem Spiel zeigen&ldquo;, entgegnete Eriksson k&uuml;hl.<BR /><BR />Der Schwede sagte, Kennedy habe den Stein mit dem Finger &uuml;ber die gr&uuml;ne sogenannte Hog-Line hinaus ber&uuml;hrt &ndash; also &uuml;ber den Punkt hinaus, an dem der Stein eigentlich losgelassen werden muss. Normalerweise leuchten im Curling elektronische Griffe rot auf, wenn das passiert. &bdquo;Und er beschuldigt uns trotzdem weiter des Betrugs. Das gefiel mir nicht und darum habe ich ihm gesagt, wo er sich das hinstecken kann&ldquo;, sagte Kennedy. Der Sensor ist allerdings am Griff befestigt und l&ouml;st nicht aus, wenn der Stein selbst ber&uuml;hrt wird. Dies warf ihm Eriksson vor.<BR /><BR /><h3>
Gro&szlig;e Debatte in sozialen Medien</h3>
Auf der Plattform <i>X</i> kam es unter Fans zu gro&szlig;en Diskussionen und sogar eigenm&auml;chtig angef&uuml;hrten vermeintlichen Videobeweisen, die eine Schummelei zeigen sollten. Andere verteidigten den Kanadier: Er habe den Stein zwar vielleicht ber&uuml;hrt, aber vor der gr&uuml;nen Linie losgelassen. Eindeutig waren die TV-Bilder nicht. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Zwischen Schweden und Kanada ging es heiß her. © APA/afp / TIZIANA FABI" data-fancybox="inline-303045" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/zwischen-schweden-und-kanada-ging-es-heiss-her.jpg"><img alt="Zwischen Schweden und Kanada ging es heiß her. © APA/afp / TIZIANA FABI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/zwischen-schweden-und-kanada-ging-es-heiss-her.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Zwischen Schweden und Kanada ging es heiß her. © APA/afp / TIZIANA FABI</p>
<BR />&bdquo;Wir sind eigentlich alle super gute Freunde, wir kennen sie seit 20 Jahren&ldquo;, sagte Schwedens Kapit&auml;n Niklas Edin nach dem Spiel, das die Kanadier mit 8:6 gewannen. &bdquo;Daher ist es einfach traurig, dass es zu so hitzigen Diskussionen auf dem Eis gekommen ist, anstatt einfach nur Curling zu spielen.&ldquo;<BR /><BR />Der Curling-Weltverband sprach nach dem Vorfall eine &bdquo;m&uuml;ndliche Verwarnung wegen der Wortwahl&ldquo; gegen den Kanadier aus. In einem Gespr&auml;ch mit Kanadas Offiziellen sei deutlich gemacht worden, dass weiteres unangemessenes Verhalten zus&auml;tzliche Sanktionen nach sich ziehen w&uuml;rde, hie&szlig; es in einer Mitteilung.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 15:25:17 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 14 Feb 2026 15:25:28 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Marc Kennedy steht im Mittelpunkt. © APA/afp / TIZIANA FABI</media:title>
     <media:credit role="author">TIZIANA FABI</media:credit>
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   <title>Ein Hauch von Champions League bei Olympia</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/ein-hauch-von-champions-league-bei-olympia</link>
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   <description>Ohne sie läuft bei den Olympischen Teams nichts: Zwei Südtiroler erfüllen in Livigno einen besonders wichtigen Job.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ar)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Sie bekommen zwar keine Medaille, geben bei Olympia dennoch den Ton an. Die Venue Media Manager organisieren die Pressekonferenzen, sind Ansprechpartner f&uuml;r alle Journalisten, Fotografen und TV-Teams vor Ort und koordinieren die Medienarbeitspl&auml;tze. Kurzum: Sie sorgen daf&uuml;r, dass die Olympia-Berichterstattung reibungslos funktioniert.<BR /><BR />In Livigno gibt es zwei Venue Media Manager, beide kommen aus S&uuml;dtirol. Der Bozner Egon Theiner hat das Sagen im Snow Park am Mottolino, wo Halfpipe, Big-Air-Schanze, Slopestyle-Kurs, Snowboard-Strecke und die Cross-Piste angesiedelt sind. Wolfgang Resch aus St. Pauls dagegen ist der Olympia-Medienverantwortliche f&uuml;r den Aerials und Moguls Park an der Talstation des Skigebiets Carosello 3000. <BR /><BR /><h3>
Ein waschechter Olympia-Routinier</h3>Dort stehen die Buckelpiste und der Kurs f&uuml;r die spektakul&auml;ren Aerials-Wettk&auml;mpfe der Ski-Akrobaten.  W&auml;hrend Theiner, der &uuml;brigens gestern &ndash; herzlichen Gl&uuml;ckwunsch an dieser Stelle &ndash; seinen 58. Geburtstag feierte, seit Olympia 1998 in Nagano bei allen Winterspielen dabei war und seine insgesamt elften Olympischen Spiele erlebt, ist Resch erstmals nach seiner Olympia-Premiere 2006 wieder bei den f&uuml;nf Ringen im Einsatz. Die Spiele in Turin damals waren f&uuml;r Resch der T&uuml;r&ouml;ffner zu einer hochkar&auml;tigen Karriere in der Welt des Sports. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Bei den Olympischen Spielen geben Wolfgang Resch und Egon Theiner den Ton an. © ANSA / FAZRY ISMAIL" data-fancybox="inline-302979" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/bei-den-olympischen-spielen-geben-wolfgang-resch-und-egon-theiner-den-ton-an.jpg"><img alt="Bei den Olympischen Spielen geben Wolfgang Resch und Egon Theiner den Ton an. © ANSA / FAZRY ISMAIL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/bei-den-olympischen-spielen-geben-wolfgang-resch-und-egon-theiner-den-ton-an.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Bei den Olympischen Spielen geben Wolfgang Resch und Egon Theiner den Ton an. © ANSA / FAZRY ISMAIL</p>
<BR />Denn zwei Jahre sp&auml;ter gab der &Uuml;beretscher bei der EURO in &Ouml;sterreich und der Schweiz sein Deb&uuml;t bei einem Fu&szlig;ball-Gro&szlig;ereignis. Noch im selben Jahr &uuml;bersiedelte er nach Z&uuml;rich und arbeitete bis 2015 im Presseb&uuml;ro der FIFA. Als leitender Verantwortlicher betreute er mehrere U17-, U20- und Club-Weltmeisterschaften und war auch bei den Titelk&auml;mpfen 2010 in S&uuml;dafrika und vier Jahre sp&auml;ter in Brasilien als Medienreferent dabei, wobei er bei der Weltmeisterschaft 2014 am Zuckerhut die Kommunikation f&uuml;r die Schiedsrichter leitete. <BR /><BR /><h3>
Eins&auml;tze in der Champions League</h3>Auch nach seiner R&uuml;ckkehr nach S&uuml;dtirol blieb Resch im gro&szlig;en Fu&szlig;ballgesch&auml;ft und ist seit 2018 Mitarbeiter des europ&auml;ischen Fu&szlig;ballverbandes UEFA, wo er als Media Manager in der Champions League im Einsatz ist. Sein erster Club war der FC Schalke 04, es folgten Aufgaben als Kommunikationschef f&uuml;r die UEFA bei den Heimspielen in der K&ouml;nigsklasse von Red Bull Salzburg, Borussia Dortmund, Young Boys Bern, Eintracht Frankfurt, Sturm Graz und in dieser Saison Bayer Leverkusen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch im Finale der Champions League war Resch schon am Start. © APA/afp / BEN STANSALL" data-fancybox="inline-302982" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/auch-im-finale-der-champions-league-war-resch-schon-am-start.jpg"><img alt="Auch im Finale der Champions League war Resch schon am Start. © APA/afp / BEN STANSALL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/auch-im-finale-der-champions-league-war-resch-schon-am-start.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch im Finale der Champions League war Resch schon am Start. © APA/afp / BEN STANSALL</p>
<BR />Auch Inter war einmal dabei. 2024 schaffte es Resch mit dem BVB bis ins Champions-League-Finale nach Wembley, das die Borussia zwar gegen Real Madrid mit 0:2 verlor, dem S&uuml;dtiroler aber die Chance bot, das wichtigste Spiel im europ&auml;ischen Clubfu&szlig;ball in der wohl bekanntesten Arena der Welt hautnah als Presseverantwortlicher zu erleben. Bei der EURO 2024 in Deutschland k&uuml;mmerte sich Resch, der als Pr&auml;sident des FC St. Pauls auch dem Heimatverein seinen reichhaltigen Erfahrungsschatz zur Verf&uuml;gung stellt, um die EM-Spiele in M&uuml;nchen. Partien der deutschen Fu&szlig;ball-Nationalmannschaft geh&ouml;ren mittlerweile fast schon zur festen Routine.  Die Olympischen Winterspiele sind da eine sehr willkommene Abwechslung zum Weltfu&szlig;ball-Alltag.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 10:21:19 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 14 Feb 2026 10:21:48 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Absoluter Medienprofi: Wolfgang Resch.</media:title>
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   <title>Für einen Tag wird Olympia in Bormio zur Nebensache</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/bormio-fuer-einen-tag-wird-olympia-zur-nebensache</link>
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   <description>Für einen Abend stand in Bormio der ganze Ort auf den Beinen – und das hatte nichts mit den Olympischen Spielen zu tun. Vielmehr rückte eine besondere Tradition in den Mittelpunkt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bormio gilt unter den diversen Olympia-Wettkampforten als am wenigsten, nun ja, euphorisch. An den Renntagen sind zumindest f&uuml;r ein paar Stunden viele Fans in dem Dorf, ansonsten pr&auml;gen eher leere Stra&szlig;en das Bild. Eines Abends schien pl&ouml;tzlich aber der ganze Ort auf den Beinen &ndash; und das hatte nichts mit den Winterspielen zu tun. Am Freitagabend stieg in dem Bergdorf der traditionelle und allj&auml;hrliche Palio delle Contrade di Bormio.<BR /><BR />Ein Palio ist ein Wettstreit zwischen Stadtvierteln. Der ber&uuml;hmteste ist der Palio di Siena, ein weltbekanntes Pferderennen in der toskanischen Stadt. Beim Palio in Bormio treten die f&uuml;nf Ortsteile gegeneinander an, normalerweise in den Disziplinen Langlauf und Riesenslalom. Weil die Stelvio-Piste aber in diesem Jahr wegen Olympia nicht verf&uuml;gbar ist, fand nur der Langlauf statt.<BR /><BR /><h3>
Schnee in den Gassen, Gl&uuml;hwein und Blasmusik</h3>In den Gassen der historischen Altstadt von Bormio wurden unz&auml;hlige Kubikmeter Schnee verteilt, worauf am Nachmittag Kinder und abends die Erwachsenen liefen. Zun&auml;chst schickten die Ortsteile so viele Leute wie m&ouml;glich einzeln auf den Rundkurs, teils in historischen Gew&auml;ndern und mit Holzski vom Beginn des vorigen Jahrhunderts unter den F&uuml;&szlig;en.<BR />Die Zuschauer wurden mit Gl&uuml;hwein, Braulio &ndash; der Kr&auml;uterlik&ouml;rspezialit&auml;t aus Bormio &ndash; und Blasmusik versorgt. Sogar Italiens stellvertretender Ministerpr&auml;sident Matteo Salvini mischte sich unter die Leute.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Olympia trat in Bormio für einen Tag in den Hintergrund. © ANSA / MICHAEL BUHOLZER" data-fancybox="inline-302952" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/olympia-trat-in-bormio-fuer-einen-tag-in-den-hintergrund.jpg"><img alt="Olympia trat in Bormio für einen Tag in den Hintergrund. © ANSA / MICHAEL BUHOLZER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/olympia-trat-in-bormio-fuer-einen-tag-in-den-hintergrund.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Olympia trat in Bormio für einen Tag in den Hintergrund. © ANSA / MICHAEL BUHOLZER</p>
<BR />Das Finale bildete ein Staffelrennen mit drei L&auml;ufern und zwei L&auml;uferinnen pro Ortsteil. W&auml;hrend im Hintergrund die Olympia-Piste hell erleuchtete, sprinteten an der Piazza Cavour die Hobbysportler um Ruhm und Ehre. N&auml;chstes Jahr soll der Riesenslalom wieder zum Palio delle Contrade geh&ouml;ren. &bdquo;Diesmal&ldquo;, meinte der Ansager auf der Piazza, &bdquo;&uuml;berlassen wir unsere Piste noch den Profis.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 07:32:32 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 14 Feb 2026 07:45:39 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der Palio delle Contrade wurde in Bormio trotz Olympia abgehalten. © ANSA / MICHAEL BUHOLZER</media:title>
     <media:credit role="author">MICHAEL BUHOLZER</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Olympia 2026 | Das bringt der Samstag</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/olympia-2026-das-bringt-der-samstag</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/olympia-2026-das-bringt-der-samstag</guid>
   <description>Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina sind nun  sieben Tage alt: Zu Beginn des zweiten Wochenendes stehen am Samstag wieder einige Entscheidungen mit Südtiroler Beteiligung an.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Los geht es um 10 Uhr in Bormio mit dem ersten Durchgang des <b>Herren-Riesentorlaufs</b>. Mit Alex Vinatzer und Tobias Kastlunger gehen dort auch zwei S&uuml;dtiroler an den Start.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/ski-alpin/bormio-wer-schlaegt-im-riesentorlauf-zu" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Favoriten sind aber andere,</a> allen voran der Schweizer Marco Odermatt, der sein erstes Gold bei diesen Spielen will. Das Finale gibt es dann ab 13.30 Uhr. <BR /><BR />Ab 14.45 Uhr wird dann in Antholz um die n&auml;chsten olympischen Medaillen gek&auml;mpft. Im <b>Damen-Sprint</b> haben auch  Lisa Vittozzi und Dorothea Wierer Chancen auf Edelmetall. Es geht aber auch um eine gute Ausgangslage f&uuml;r die Verfolgung am Sonntag. Mit Hannah Auchentaller ist eine weitere Lokalmatadorin aus S&uuml;dtirol am Start. Als Top-Favoritinnen gelten die beiden Franz&ouml;sinnen Lou Jeanmonnot und Julia Simon. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Damian Clara ist mit Italien erneut im Einsatz. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-302907" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/damian-clara-ist-mit-italien-erneut-im-einsatz.jpg"><img alt="Damian Clara ist mit Italien erneut im Einsatz. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/damian-clara-ist-mit-italien-erneut-im-einsatz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Damian Clara ist mit Italien erneut im Einsatz. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
<BR />Italiens Eishockey-Nationalmannschaft hat mit zwei bislang &uuml;berzeugenden Auftritten gegen Schweden und die Slowakei aufgezeigt &ndash; auch, wenn es jeweils Niederlagen gab. Am Samstag steht f&uuml;r das <b>Blue Team</b> ab 16.40 Uhr in der neuen Santa Giulia Arena von Mailand gegen Finnland das letzte Gruppenspiel auf dem Programm. Was ist im Duell David gegen Goliath dieses Mal drin?<BR /><BR />Am Abend ab 18.45 Uhr sind in Predazzo noch die <b>Skispringer</b> um den Gr&ouml;dner Alex Insam mit dem Wettkampf von der Gro&szlig;schanze an der Reihe. Auch Freestylerin Maria Gasslitter hat einen Auftritt:  Nach ihrem zehnten Platz im Slopestyle steht f&uuml;r die junge Gr&ouml;dnerin in Livigno die Quali im <b>Big Air</b> auf dem Programm. Das Finale ist dann f&uuml;r Montagabend terminiert. <BR /><BR /><div class="embed-box">
<div class="container-wrapper-genially" style="position: relative; min-height: 400px; max-width: 100%;"><img src="https://img.genial.ly/5fd380c29270490f70f47a03/f30fb79b-ab39-43a4-b16e-6acb3b0565c8.jpeg" class="loader-genially" style="position: absolute; top: 0; right: 0; bottom: 0; left: 0; margin-top: auto; margin-right: auto; margin-bottom: auto; margin-left: auto; z-index: 1;width: 80px; height: 80px;"/><div id="698f6d9843df4a8c6955af8c" class="genially-embed" style="margin: 0px auto; position: relative; height: auto; width: 100%;"></div></div><script>(function (d) { var js, id = "genially-embed-js", ref = d.getElementsByTagName("script")[0]; if (d.getElementById(id)) { return; } js = d.createElement("script"); js.id = id; js.async = true; js.src = "https://view.genially.com/static/embed/embed.js"; ref.parentNode.insertBefore(js, ref); }(document));</script>
</div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 06:30:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 14 Feb 2026 07:36:09 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Lisa Vittozzi will ihre erste Einzelmedaille in Antholz. © APA/afp / FRANCOIS-XAVIER MARIT</media:title>
     <media:credit role="author">FRANCOIS-XAVIER MARIT</media:credit>
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   <title>Von Legenden und Rekorden: Ein Ort der Superlative</title>
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   <description>Zwischen den olympischen Wettkampfstätten von Livigno und Bormio liegt ein Ort, der Geschichte, Rekorde und Eigenheiten vereint. Trepalle, eine der höchstgelegenen ganzjährig bewohnten Siedlungen Europas, spielt bei den Spielen eine stille, aber faszinierende Nebenrolle.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ar)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;nf Cluster gibt es bei diesen 25. Olympischen Winterspielen. So bezeichnet man bei Olympia die geographische Zusammenfassung mehrerer Wettkampfst&auml;tten. Neben Mailand und Cortina mit Antholz sowie Verona, wo die Schlussfeier steigt, sind auch das Fleimstal und das Veltlin Gastgeber dieser Spiele. Die Olympia-Medaillen werden im Veltlin-Cluster in Livigno und Bormio vergeben, die durch zwei Gebirgsp&auml;sse getrennt sind. Um von Livigno nach Bormio zu kommen, muss man zun&auml;chst &uuml;ber den Passo d&rsquo;Eira und dann &uuml;ber den Foscagno-Pass.  Eine gute Stunde dauert die Fahrt. Speziell ist der Passo d&rsquo;Eira deshalb, weil dort Trepalle liegt, ein Ort, der viele Geschichten zu erz&auml;hlen hat. <BR /><BR />Trepalle soll so hei&szlig;en, weil Hirten dort einst mit drei Pfosten (&bdquo;pali&ldquo;) sich ein Zelt als erste Bleibe gebaut haben. Mit Juf, einer Fraktion der Schweizer Gemeinde Avers in Graub&uuml;nden, k&auml;mpft Trepalle um den Titel der h&ouml;chstgelegenen ganzj&auml;hrig bewohnten Siedlung Europas. Juf liegt auf 2126 Metern, der Ortskern von Trepalle auf 2079 Metern, wobei aber die H&auml;user von Trepalle bis auf eine H&ouml;he von 2172 Metern reichen. Au&szlig;erdem leben in Juf nur etwa 30 Menschen, w&auml;hrend Trepalle rund 700 Einwohner z&auml;hlt, eine Pfarrkirche und auch eine Grundschule hat. <BR /><BR /><h3>
Rekorde und Literatur-Inspiration</h3>Den Titel der h&ouml;chstgelegenen Pfarrei Europas kann Trepalle also niemand streitig machen, auch nicht jenen der h&ouml;chstgelegenen Grundschule, die &uuml;brigens bei den Familien in Livigno sehr beliebt ist. Zumal in Trepalle der Volksschulunterricht von Montag bis Freitag ganzt&auml;tig erfolgt und die meisten Eltern in der Tourismushochburg Livigno beruflich ziemlich ausgelastet sind. <BR /><BR />Die ber&uuml;hmteste Pers&ouml;nlichkeit von Trepalle ist ohne Zweifel Don Alessandro Parenti, der einstige Pfarrer, eine echte Legende, der wahre Don Camillo. Denn die Hauptfigur aus den weltbekannten Erz&auml;hlungen und Romanen von Giovannino Guareschi basiert auch auf dem Geistlichen von Trepalle, der zwischen 1929 und 1970 41 Jahre lang die Pfarrei leitete und die Geschichte des Dorfes ma&szlig;geblich pr&auml;gte. Schriftsteller Guareschi lernte Don Parenti bei einem Besuch in Trepalle kennen und war gleich fasziniert von dessen Pers&ouml;nlichkeit, sodass der Dorfpfarrer ihm als Vorbild f&uuml;r Don Camillos Charakter diente. <BR /><BR />Bis 2013 hielt Trepalle auch den italienischen K&auml;lterekord, aufgestellt im Februar 1956, als dort minus 41 Grad Celsius gemessen wurden, im bewohnten Gebiet wohlgemerkt. Mittlerweile stammt der tiefste Wert von einer Station in der Palagruppe in den Dolomiten. Dort wurden am 10. Februar 2013 in der Doline Busa Nord minus 49,6 Grad Celsius gemessen. Von solchen Temperaturen ist man hier gl&uuml;cklicherweise (noch) weit entfernt. Auch nachts f&auml;llt das Thermometer derzeit nicht unter minus 13 Grad.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 09:44:43 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 13 Feb 2026 09:44:54 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Trepalle hat so einiges zu bieten. © Instagram / @dado_pola</media:title>
     <media:credit role="author">@dado_pola</media:credit>
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   <title>Olympia 2026 | Das bringt der Freitag</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/olympia-2026-das-bringt-der-freitag</link>
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   <description>Nach der überragenden Goldmedaille von Federica Brignone im Super-G und dem dritten Platz der Südtiroler Kunstbahnrodler in der Team-Staffel am Donnerstag bieten sich den italienischen Athleten am achten Tag der XXV. Olympischen Winterspiele die nächsten Chancen, Edelmetall zu holen. Am Freitag sind auch einige Südtiroler im Einsatz.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Wichtigste zuerst: Nach einem Tag Pause gibt es am Freitag in Antholz die n&auml;chste Medaillenentscheidung. Beim <b>10-km-Sprint</b> der M&auml;nner geht aus S&uuml;dtiroler Sicht nur Lukas Hofer (Montal) an den Start. Patrick Braunhofer aus Ridnaun l&auml;sst den Sprint und die Verfolgung am Sonntag aus, um n&auml;chste Woche in der Staffel wieder anzugreifen. Der Sprint beginnt um 14 Uhr, <i><b>SportNews</b></i> wird ihn mit einem Liveticker begleiten, mit dem Sie nichts verpassen!<BR /><BR />Ebenfalls um eine Medaille k&auml;mpft der Meraner Daniel Grassl in der <b>K&uuml;r</b> beim Eiskunstlauf der M&auml;nner. Der 23-J&auml;hrige holte am Dienstag im Einzel-Kurzprogramm starke 93,46 Punkte und reihte sich damit vorerst auf Rang vier ein. Ab 19 Uhr kann Grassl in der K&uuml;r mit insgesamt 24 L&auml;ufern versuchen, den R&uuml;ckstand zu einem Medaillenplatz (aktuell betr&auml;gt dieser 9,09 Punkte) aufzuholen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Daniel Grassl ist am Freitag in der Kür im Einsatz und will eine Medaille holen. © ANSA / NEIL HALL" data-fancybox="inline-302625" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/daniel-grassl-ist-am-freitag-in-der-kuer-im-einsatz-und-will-eine-medaille-holen.jpg"><img alt="Daniel Grassl ist am Freitag in der Kür im Einsatz und will eine Medaille holen. © ANSA / NEIL HALL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/daniel-grassl-ist-am-freitag-in-der-kuer-im-einsatz-und-will-eine-medaille-holen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Daniel Grassl ist am Freitag in der Kür im Einsatz und will eine Medaille holen. © ANSA / NEIL HALL</p>
Im Einsatz sind am Freitag auch die Frauen und M&auml;nner der italienischen Eishockey-Nationalmannschaft. W&auml;hrend f&uuml;r Goalie-Talent Damian Clara und Co. um <b>12.10 Uhr</b> das zweite Gruppenspiel gegen die Slowakei ansteht, geht es f&uuml;r das Damen-Team bereits um Alles oder Nichts: Laura Lobis und ihre Mitspielerinnen treffen ab <b>21.10 Uhr</b> nach dem etwas &uuml;berraschenden Viertelfinaleinzug dort  auf das bisher st&auml;rkste Team des Turniers, n&auml;mlich die USA. Beide Spiele werden von <i><b>SportNews</b></i> mit einem Liveticker begleitet.<BR /><h3>
Wird italienisches Snowboard-Ass rechtzeitig fit?</h3>Ohne S&uuml;dtiroler Beteiligung stehen am Freitag f&uuml;nf weitere Medaillenentscheidungen auf dem Programm. Im <b>Langlauf-Intervallstart &uuml;ber 10 Kilometer</b> der M&auml;nner ab 11.45 Uhr will Top-Favorit Johannes H&oslash;sflot Kl&aelig;bo (Norwegen) seine achte Olympia-Medaille holen. Damit w&uuml;rde er den Rekord seiner Landsleute Marit Bj&ouml;rgen, Ole Einar Bj&ouml;rndalen und Bj&ouml;rn D&auml;hlie egalisieren. Ab 16 Uhr geht es im <b>Eisschnelllauf &uuml;ber 10.000 Meter</b> der M&auml;nner ums Eingemachte &ndash; mit Riccardo Lorenzo und Davide Ghiotto stehen auch zwei Azzurri am Start.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Maß aller Dinge im Langlauf der Männer: Johannes Høsflot Klæbo. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" data-fancybox="inline-302628" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/das-mass-aller-dinge-im-langlauf-der-maenner-johannes-hosflot-klaebo.jpg"><img alt="Das Maß aller Dinge im Langlauf der Männer: Johannes Høsflot Klæbo. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/das-mass-aller-dinge-im-langlauf-der-maenner-johannes-hosflot-klaebo.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Maß aller Dinge im Langlauf der Männer: Johannes Høsflot Klæbo. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</p>
Um Medaillen k&auml;mpfen schlie&szlig;lich auch die Athleten auf dem Snowboard. Im <b>Cross-Wettbewerb</b> der Frauen ist der Finallauf f&uuml;r 14.40 Uhr geplant. Die italienische Medaillenanw&auml;rterin Michela Moioli hat sich am Donnerstag im Training im Gesicht verletzt &ndash; ob sie am Freitag an den Start gehen wird oder nicht, muss sich noch zeigen. Der <b>Halfpipe-Finallauf</b> der M&auml;nner  &ndash; ohne italienische Beteiligung &ndash; beginnt am Freitag dagegen um 19.30 Uhr. Am 21.05 Uhr wird schlie&szlig;lich der vierte und gleichzeitig letzte Lauf im <b>Skeleton</b> der M&auml;nner ausgetragen.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<div class="container-wrapper-genially" style="position: relative; min-height: 400px; max-width: 100%;"><img src="https://img.genial.ly/5fd380c29270490f70f47a03/f30fb79b-ab39-43a4-b16e-6acb3b0565c8.jpeg" class="loader-genially" style="position: absolute; top: 0; right: 0; bottom: 0; left: 0; margin-top: auto; margin-right: auto; margin-bottom: auto; margin-left: auto; z-index: 1;width: 80px; height: 80px;"/><div id="698e3c0e2872c2883ff3a3f6" class="genially-embed" style="margin: 0px auto; position: relative; height: auto; width: 100%;"></div></div><script>(function (d) { var js, id = "genially-embed-js", ref = d.getElementsByTagName("script")[0]; if (d.getElementById(id)) { return; } js = d.createElement("script"); js.id = id; js.async = true; js.src = "https://view.genially.com/static/embed/embed.js"; ref.parentNode.insertBefore(js, ref); }(document));</script>
</div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 06:30:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 13 Feb 2026 07:04:57 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Goalie Damian Clara und Co. bestreiten am Freitag das zweite Gruppenspiel gegen die Slowakei. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</media:title>
     <media:credit role="author">ALEXANDER NEMENOV</media:credit>
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   <title>Verbotener Helm: Athlet bei Olympia disqualifiziert</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/verbotener-helm-athlet-bei-olympia-disqualifiziert</link>
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   <description>Im Streit um seinen Helm mit Bildern von im Krieg getöteten Sportkollegen ist der Ukrainer Vladyslav Heraskevych vom olympischen Skeleton-Wettbewerb ausgeschlossen worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Diese Entscheidung traf eine Jury des Weltverbands IBSF. Zudem habe man dem Athleten die Akkreditierung f&uuml;r die Winterspiele entzogen, teilte das Internationale Olympische Komitee mit. Der 27-J&auml;hrige wollte nicht auf das Tragen des vom IOC verbotenen Kopfschutzes verzichten und durfte daher auf der Bahn in Cortina d'Ampezzo nicht zum ersten Durchgang an den Start gehen. Das Internationale Olympische Komitee hatte zuvor entschieden, dass der Helm gegen das Neutralit&auml;tsgebot der Olympischen Charta verst&ouml;&szlig;t.<BR /><BR />Politische Botschaften sind laut IOC-Regeln an den Wettkampfst&auml;tten untersagt. Die Dachorganisation hatte Heraskevych als Kompromiss angeboten, anstatt des Helms ausnahmsweise einen Trauerflor am Arm zu tragen. Das hatte der Ukrainer abgelehnt. Noch kurz vor der Entscheidung hatte Heraskevych via Instagram ein Einlenken des IOC und eine Entschuldigung gefordert. Auch bei einem Treffen mit IOC-Pr&auml;sidentin Kirsty Coventry habe er keinen Kompromiss akzeptiert, teilte das IOC weiter mit. &bdquo;Er startet nicht, so ist das Reglement&ldquo;, sagte IBSF-Pr&auml;sident Ivo Ferriani der <i>dpa</i>.<BR /><BR /><h3>
IOC verweist auf mit Athleten abgestimmte Regeln</h3>In mehreren Trainingsl&auml;ufen war Heraskevych mit dem Helm gefahren. Darauf sind Bilder von rund 20 Athletinnen und Athleten zu sehen, die bei russischen Anschl&auml;gen ums Leben gekommen sind. Die Ukraine wehrt sich seit knapp vier Jahren gegen eine russische Invasion. Der Helm sei &bdquo;eine Hommage an Athleten und einige von ihnen waren Medaillengewinner bei den Olympischen Jugendspielen. Das bedeutet, sie geh&ouml;ren zur olympischen Familie&ldquo;, erkl&auml;rte Heraskevych.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Vladyslav Heraskevych wollte an verstorbene Athleten erinnern. © APA/afp / FRANCK FIFE" data-fancybox="inline-302472" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/vladyslav-heraskevych-wollte-an-verstorbene-athleten-erinnern.jpg"><img alt="Vladyslav Heraskevych wollte an verstorbene Athleten erinnern. © APA/afp / FRANCK FIFE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/vladyslav-heraskevych-wollte-an-verstorbene-athleten-erinnern.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Vladyslav Heraskevych wollte an verstorbene Athleten erinnern. © APA/afp / FRANCK FIFE</p>
<BR />Ein offizielles Gesuch um eine Erlaubnis f&uuml;r den Kopfschutz lehnte das IOC jedoch unter Verweis auf die Regeln f&uuml;r politische Botschaften ab. Diese seien mit der Athletengemeinde abgestimmt. Es m&uuml;sse allen Sportlerinnen und Sportlern m&ouml;glich sein, sich in einem sicheren Umfeld auf ihre Leistung zu konzentrieren, unbeeinflusst von den zahlreichen Konflikten auf der Welt. Heraskevych sei es erlaubt, in Interviews rund um den Wettkampf seine Meinung frei zu &auml;u&szlig;ern, hie&szlig; es weiter.<BR /><BR />Der Ukrainer geh&ouml;rte f&uuml;r die Skeleton-Rennen nicht zum Kreis der Topfavoriten. Er hatte gesagt, eine Medaille sei &bdquo;wertlos im Vergleich zu Menschenleben und der Erinnerung an diese Athleten&ldquo;. Zuspruch hatte er von anderen Mitgliedern der ukrainischen Olympia-Delegation und auch vom ukrainischen Pr&auml;sidenten Wolodymyr Selenskyj erhalten.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:07:07 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 12 Feb 2026 10:07:23 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Vladyslav Heraskevych wurde aufgrund seines Helms disqualifiziert. © APA/afp / TIZIANA FABI</media:title>
     <media:credit role="author">TIZIANA FABI</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Olympia 2026 | Das bringt der Donnerstag</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/olympia-2026-das-bringt-der-donnerstag</link>
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   <description>Der goldene Mittwoch bei den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo wird in die Südtiroler Sportgeschichte eingehen. Satt sind die heimischen Athleten aber noch lange nicht. Schon am Donnerstag bietet sich die nächste große Medaillenchance.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<i><b>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab:</b></i><BR /><BR /><div class="embed-box">
<div data-pinpoll-id="449109" data-topic="interests-properties-sp" data-autoplay-delay="7" data-version="v2" data-css-class="sn" data-mute-voted="true" data-autoplay></div>
</div><BR /><BR />Binnen einer Stunde sorgten Andrea V&ouml;tter und Marion Oberhofer sowie Emanuel Rieder und Simon Kainzwaldner f&uuml;r den goldensten S&uuml;dtiroler Tag bei Olympia seit 1972. Damals strahlten die Rodler Paul Hildgartner und Walter Plaickner sowie Ski-Ikone Gustav Th&ouml;ni in Sapporo fast zeitgleich vom h&ouml;chsten Treppchen. Wenn es nach den Sch&uuml;tzlingen von Armin Z&ouml;ggeler geht, soll der Medaillenregen am Donnerstag weitergehen.<BR /><BR />Dann geht auf der Eugenio-Monti-Bahn die <b>Team-Staffel</b> &uuml;ber die B&uuml;hne. Nach den Ergebnissen im Ein- und Doppelsitzer z&auml;hlen die S&uuml;dtiroler zu den hei&szlig;esten Medaillenanw&auml;rtern. Die Aufstellung lautet wie folgt: Verena Hofer und Dominik Fischnaller starten in der Einzel-Konkurrenz, w&auml;hrend bei den Doppelsitzern die erw&auml;hnten Gold-Helden gesetzt sind. Das Rennen beginnt um 18.30 Uhr. <BR /><BR /><h3>
Visintin tr&auml;umt von Edelmetall</h3>
Schon um 10 Uhr wird es f&uuml;r Snowboardcrosser  <b>Omar Visintin</b> ernst. Zwar im Einzelrennen erreichen alle 32 startenden Athleten die Finall&auml;ufe, die Qualifikation dient jedoch der Erstellung der Setzliste. Um die Medaillen k&auml;mpft der 36-J&auml;hrige, der 2022 Silber im Teamwettbewerb und Bronze im Einzel gewann, ab 13.45 Uhr. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Omar Visintin will diesen olympischen Glanzmoment wiederholen. © AFP / BEN STANSALL" data-fancybox="inline-302418" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/omar-visintin-will-diesen-olympischen-glanzmoment-wiederholen.jpg"><img alt="Omar Visintin will diesen olympischen Glanzmoment wiederholen. © AFP / BEN STANSALL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/omar-visintin-will-diesen-olympischen-glanzmoment-wiederholen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Omar Visintin will diesen olympischen Glanzmoment wiederholen. © AFP / BEN STANSALL</p>
<BR />Schon zuvor stehen in Cortina und im Fleimstal zwei Entscheidungen ohne S&uuml;dtiroler Beteiligung auf dem Programm. Auf der Olimpia delle Tofane z&auml;hlen die Ski-Stars Sofia Goggia und Federica Brignone beim <b>Super-G</b> zum engsten Favoritenkreis (11.30 Uhr). Laura Pirovano und Elena Curtoni sind die anderen zwei italienischen Starterinnen. In Tesero sind hingegen die Langl&auml;uferinnen beim <b>10-Kilometer-Rennen</b> in der freien Technik gefordert (13 Uhr).<BR /><BR /><div class="embed-box">
<div class="container-wrapper-genially" style="position: relative; min-height: 400px; max-width: 100%;"><img src="https://img.genial.ly/5fd380c29270490f70f47a03/f30fb79b-ab39-43a4-b16e-6acb3b0565c8.jpeg" class="loader-genially" style="position: absolute; top: 0; right: 0; bottom: 0; left: 0; margin-top: auto; margin-right: auto; margin-bottom: auto; margin-left: auto; z-index: 1;width: 80px; height: 80px;"/><div id="698cb49e385adfcaa5e8cb52" class="genially-embed" style="margin: 0px auto; position: relative; height: auto; width: 100%;"></div></div><script>(function (d) { var js, id = "genially-embed-js", ref = d.getElementsByTagName("script")[0]; if (d.getElementById(id)) { return; } js = d.createElement("script"); js.id = id; js.async = true; js.src = "https://view.genially.com/static/embed/embed.js"; ref.parentNode.insertBefore(js, ref); }(document));</script>
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   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 06:30:00 +0100</pubDate>
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     <media:title>Andrea Vötter und Marion Oberhofer wollen die nächste Medaille. © FELICE CALABRO' / Felice Calabro'</media:title>
     <media:credit role="author">Felice Calabro'</media:credit>
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   <title>Olympia 2026 | Südtiroler Medaillenchancen am Mittwoch</title>
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   <description>Der Mittwoch in Mailand/Cortina bietet aus Südtiroler Sicht ein dichtes Programm: Medaillenentscheidungen in mehreren Disziplinen und der Start des olympischen Eishockeyturniers.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Zauber Olympia geht am Mittwoch magisch weiter. Am sechsten Tag der Spiele in Mailand/Cortina ist f&uuml;r die S&uuml;dtiroler Sportfans wieder ordentlich etwas dabei. Gleich bei mehreren Wettbewerben k&ouml;nnten f&uuml;r einige der Sportler des Landes Edelmetall herausschauen. Zudem startet eines der f&uuml;r viele Fans gro&szlig;en Highlights des Winters.<BR /><BR />Doch der Reihe nach. Die erste f&uuml;r S&uuml;dtirol relevante Medaillenentscheidung beginnt um 10 Uhr vormittags mit der Nordischen Kombination. Dabei haben die beiden Gr&ouml;dner Spitzenathleten <b>Aaron Kostner</b> und <b>Samuel Costa</b> wohl nur Au&szlig;enseiterchancen, doch wie man so sagt: Bei Olympia werden die gro&szlig;en Geschichten geschrieben.<BR /><BR />Etwas weniger &uuml;berraschend &ndash; aber genauso gefeiert &ndash; w&auml;re eine Medaille beim zweiten Ski-Alpin-Bewerb der M&auml;nner. Um 11.30 Uhr werden sich die besten Speed-Fahrer der Welt erneut die ber&uuml;chtigte Stelvio hinunterwerfen. Im Super-G z&auml;hlt <b>Dominik Paris</b> sp&auml;testens nach seiner bronzenen Medaille in der Abfahrt zum engen Kreis der Favoriten, und auch <b>Christof Innerhofer</b> ist immer viel zuzutrauen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Dorothea Wierer hat die Medaille im Visier. © APA/afp / FRANCOIS-XAVIER MARIT" data-fancybox="inline-302082" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/dorothea-wierer-hat-die-medaille-im-visier.jpg"><img alt="Dorothea Wierer hat die Medaille im Visier. © APA/afp / FRANCOIS-XAVIER MARIT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/dorothea-wierer-hat-die-medaille-im-visier.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Dorothea Wierer hat die Medaille im Visier. © APA/afp / FRANCOIS-XAVIER MARIT</p>
<BR />Doch damit ist noch lange nicht genug, denn ab 14.15 Uhr richtet sich der Blick nach Antholz, wo <b>Dorothea Wierer</b> und <b>Hannah Auchentaller</b> die S&uuml;dtiroler Loipe bestm&ouml;glich bezwingen wollen. Eine Medaille hat &bdquo;Doro&ldquo; bei ihren letzten Spielen im Teambewerb bereits geholt &ndash; folgt nun eine zweite?<BR /><BR />Weiter geht es bei den Rodlern, wo am Mittwoch die Bewerbe der Doppelsitzer &uuml;ber die B&uuml;hne gehen. Mit <b>Andrea V&ouml;tter</b> und <b>Marion Oberhofer</b> sowie den M&auml;nner-Teams mit <b>Ivan Nagler, Fabian Malleier, Emanuel Rieder</b> und <b>Simon Kainzwaldner</b> folgen Rennen mit geballter S&uuml;dtirol-Power. Die Damen starten um 17 Uhr, w&auml;hrend die Herren um 17.50 Uhr loslegen.<BR /><BR /><h3>
Das Eishockey-Fest beginnt</h3>Und am Abend ist es dann so weit: Das olympische Eishockeyturnier der M&auml;nner &ouml;ffnet seine Pforten. Um 21.10 Uhr begeben sich die Azzurri erstmals auf das Eis der &bdquo;Santa Giulia Arena&ldquo; in Mailand. Dabei treffen die S&uuml;dtiroler Akteure <b>Alex Trivellato, Damian Clara, Gianluca Vallini, Daniel Glira, Diego Kostner</b> und <b>Tommy Purdeller</b> auf Schweden, eine der gro&szlig;en M&auml;chte des Sports. <BR /><BR />Besonders ist bei dieser Austragung, dass seit Langem wieder einmal die Stars aus der NHL mit dabei sind. Namen wie Elias Pettersson, Mika Zibanejad, Rasmus Dahlin und Victor Hedman versprechen eine gro&szlig;e Show &ndash; bei der das Blue Team versuchen wird, mitzuhalten. Vielleicht gelingt ja sogar eine &Uuml;berraschung. Zur Info: Bereits um 16.40 Uhr spielt Finnland gegen die Slowakei.<BR /><BR /><div class="embed-box">
<div class="container-wrapper-genially" style="position: relative; min-height: 400px; max-width: 100%;"><img src="https://img.genial.ly/5fd380c29270490f70f47a03/f30fb79b-ab39-43a4-b16e-6acb3b0565c8.jpeg" class="loader-genially" style="position: absolute; top: 0; right: 0; bottom: 0; left: 0; margin-top: auto; margin-right: auto; margin-bottom: auto; margin-left: auto; z-index: 1;width: 80px; height: 80px;"/><div id="698b66d4dd8e9f68e1954d60" class="genially-embed" style="margin: 0px auto; position: relative; height: auto; width: 100%;"></div></div><script>(function (d) { var js, id = "genially-embed-js", ref = d.getElementsByTagName("script")[0]; if (d.getElementById(id)) { return; } js = d.createElement("script"); js.id = id; js.async = true; js.src = "https://view.genially.com/static/embed/embed.js"; ref.parentNode.insertBefore(js, ref); }(document));</script>
</div>]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 06:30:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 11 Feb 2026 07:13:33 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Dominik Paris jagt die nächste Medaille. © APA / EXPA/ JOHANN GRODER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/ JOHANN GRODER</media:credit>
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   <title>Italiens Bronzene mit einer brisanten Vorgeschichte</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/italiens-bronzene-mit-einer-brisanten-vorgeschichte</link>
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   <description>Italien hat am Dienstag bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina eine Bronzemedaille im Curling geholt. Dabei gab es vor dem Mixed-Event ein brisantes Interview über die Beziehung des italienischen Duos, das für Schlagzeilen gesorgt hatte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Italiens Curling-Team best&auml;tigt seine Zugeh&ouml;rigkeit zur absoluten Weltspitze, dominierte das Spiel um Platz drei gegen Gro&szlig;britannien (5:3) und sichert sich damit die  insgesamt elfte Medaille  bei Heim-Olympia 2026. <BR /><BR />Das Duo Stefania Constantini und Amos Mosaner trumpfte im Spiel um Bronze auf: Mit einer Teamquote von 90 % setzten die Italiener die schottischen Meister Jennifer Dodds und Bruce Mouat, die bei diesen Spielen unter der britischen Flagge antreten, permanent unter Druck. Vor vier Jahren hatten  Constantini und Mosaner in Peking gar Gold geholt. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Brisant ist Italiens Bronzene insofern: Mosaner betonte vor drei Tagen in einem Interview, dass er und Constantini keine Freunde im Alltag seien, sondern ihr Verh&auml;ltnis bewusst professionell halten &ndash; und dass er denkt, dass diese klare Linie ihnen hilft, auf dem Eis konzentriert zu bleiben. Der 30-j&auml;hrige Trientner sagte unter anderem: &bdquo;Zwischen mir und Stefania gibt es keine Freundschaft, und so ist es besser.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Zwischen mir und Stefania gibt es keine Freundschaft, und so ist es besser.“
        <span>Amos Mosaner in einem Interview vor den Olympischen Spielen</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/02/18392f2b2239a8a02e0d4f6e413979f7.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Mosaner erkl&auml;rte, dass sie in den letzten Jahren nur selten zusammen gespielt h&auml;tten und dass gerade deswegen ihre Zusammenarbeit im Team wieder funktioniere, weil sie nicht im Alltag miteinander verschwimmen w&uuml;rden. Gleichzeitig bezeichnete er Constantini lobend als eine der st&auml;rksten Spielerinnen der Welt und betonte das gegenseitige Vertrauen w&auml;hrend des Spiels. Mosaner ist derzeit &uuml;brigens in einer Liebesbeziehung mit Alice Cobelli, einer anderen Curlerin aus Italien.  ]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 16:40:40 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 10 Feb 2026 17:25:54 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Stefania Constantini und Amos Mosaner holten eine Medaille im Curling. © ANSA / DANIEL DAL ZENNARO</media:title>
     <media:credit role="author">DANIEL DAL ZENNARO</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Gold für Italien – und eine Legende mittendrin</title>
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   <description>Da ist die zweite Goldmedaille für Italien bei den Olympischen Spielen in Mailand  und Cortina: Mittendrin war eine Ikone des Wintersports.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Italien holte Gold in der Mixed-Staffel und Arianna Fontana schreibt damit weiter Geschichte: Die 35-j&auml;hrige Shorttrackerin aus dem Veltlin in der Lombardei gewann zusammen mit Pietro Sighel, Thomas Nadalini und Elisa Confortola (sowie Luca Spechanhauser und Chiara Betti, die im ersten bzw. zweiten Lauf auf dem Eis standen) die zw&ouml;lfte olympische Medaille ihrer Karriere.<BR /><BR />Die Azzurri, bereits Silbermedaillengewinner bei Peking 2022, sind &ndash; nachdem die Niederlande und S&uuml;dkorea, beide zu den Favoriten z&auml;hlend, auf dramatische Weise im Halbfinale ausgeschieden waren &ndash; im Finale die Mannschaft, an der sich alle messen mussten. Die Frauen er&ouml;ffneten den Wettbewerb, jede Athletin lief zwei Abschnitte: der erste &uuml;ber zweieinhalb Runden, der zweite &uuml;ber zwei Runden (insgesamt 18 Runden, 2000 Meter).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Arianna Fontana (hinten) holte ihre zwölfte Olympia-Medaille im Shorttrack. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-301953" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/arianna-fontana-hinten-holte-ihre-zwoelfte-olympia-medaille.jpg"><img alt="Arianna Fontana (hinten) holte ihre zwölfte Olympia-Medaille im Shorttrack. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/arianna-fontana-hinten-holte-ihre-zwoelfte-olympia-medaille.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Arianna Fontana (hinten) holte ihre zwölfte Olympia-Medaille im Shorttrack. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
<BR />Genau zur Rennmitte gelang es Fontana, mit einem entscheidenden &Uuml;berholman&ouml;ver gegen die chinesische Rivalin die F&uuml;hrung zu &uuml;bernehmen. Von da an war es eine italienische Machtdemonstration bis ins Ziel: Sighel brachte die Staffel ins Ziel, etwas kurios mit dem R&uuml;cken zur Ziellinie.   <BR /><BR /><h3>
Fontana bastelt an ihrem Denkmal</h3>Fontana liegt mit ihrer zw&ouml;lften Olympia-Medaille nur noch eine  hinter dem italienischen Rekord des Fechters Edoardo Mangiarotti. Die  Shorttrackerin aus der Provinz Sondrio ist die erfolgreichste italienische Wintersportlerin aller Zeiten.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:54:02 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 10 Feb 2026 17:16:26 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Elisa Confortola, Pietro Sighel und  Arianna Fontana (v.l.) jubeln über Gold. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
     <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
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   <title>Sogar Streik droht: Pannen-Kommentator unter Beschuss</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/wintersport-mix/rai-streik-droht-pannen-kommentator-heftig-unter-beschuss</link>
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   <description>Nach Pannen des Kommentators der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele wächst beim italienischen TV-Sender RAI der interne Druck.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Als Reaktion auf die Patzer von Paolo Petrecca, Sportchef der <i>RAI</i>, am Freitagabend k&uuml;ndigte die Belegschaft der Sportredaktion des Senders an, nach den Spielen drei Tage in einen Streik zu treten. Bis dahin wollen sie au&szlig;erdem ihre Namen nicht mehr unter ihre Berichte und Beitr&auml;ge setzen.<BR /><BR />Petrecca hatte bei der Live-&Uuml;bertragung aus dem Mail&auml;nder San-Siro-Stadion reihenweise Leute w&auml;hrend der Show verwechselt oder nicht erkannt &ndash; unter anderem den S&uuml;dtiroler Volleyball-Star Simone Giannelli. Au&szlig;erdem hatte er die bekannte italienische Schauspielerin Matilda De Angelis mit US-Star Mariah Carey verwechselt. Die neben Italiens Staatspr&auml;sident Sergio Mattarella stehende IOC-Pr&auml;sidentin Kirsty Coventry hielt er f&uuml;r dessen Tochter.<h3><BR />Petrecca habe der RAI  geschadet</h3>Bereits am Tag nach der Feier meldete sich die f&uuml;r RAI-Angestellte zust&auml;ndige Gewerkschaft (Usigrai) und sprach von einer &bdquo;Blamage&ldquo;. Laut Medienberichten kritisierten die Arbeitnehmervertreter Petrecca daf&uuml;r, &bdquo;sich den Job selbst gegeben und dann gezeigt zu haben, v&ouml;llig ungeeignet daf&uuml;r zu sein&ldquo;.<BR /><BR />In einer neuen Mitteilung erkl&auml;rte die Gewerkschaft, Petrecca habe sowohl den Geb&uuml;hren zahlenden Zuschauern als auch dem Sender selbst und allen Sport-Journalisten des Senders Schaden zugef&uuml;gt. RAI-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Giampaolo Rossi forderte Petrecca unterdessen auf, Verantwortung f&uuml;r die Vorf&auml;lle zu &uuml;bernehmen. Er mahnte aber zugleich an, interne Auseinandersetzungen w&auml;hrend der reichweitenstarken Spiele nicht in die &Ouml;ffentlichkeit zu tragen.<BR /><BR />Der Vorfall besch&auml;ftigt auch die Politik. Die Opposition erkl&auml;rte, in der RAI z&auml;hle seit dem Amtsantritt der rechten Regierungschefin Giorgia Meloni politische Loyalit&auml;t mehr als fachliche Kompetenz. Hintergrund ist, dass seitdem die Spitzen des Senders mit Meloni gewogenen Funktion&auml;ren besetzt wurden. Zahlreiche Journalisten verlie&szlig;en als Reaktion darauf den Sender.]]></content:encoded>
   <category>Wintersport</category>
   <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 12:54:48 +0100</pubDate>
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     <media:title>Paolo Petrecca ist heftiger Kritik ausgesetzt. © ANSA / FABIO CIMAGLIA / Z9A</media:title>
     <media:credit role="author">FABIO CIMAGLIA / Z9A</media:credit>
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