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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 23:07:44 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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    <title>Damian Clara: Von Schweden in die USA?</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/damian-clara-jetzt-voller-fokus-auf-die-wm</link>
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    <description>Die Saison von Südtirols bestem Eishockey-Export ist zu Ende – zumindest jene in Schweden. Dort ist Damian Clara mit Brynäs im Viertelfinale ausgeschieden. Jetzt könnte vor der WM noch ein weiterer Auftrag warten.</description>
    <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Bryn&auml;s, das sich als Tabellensechster direkt f&uuml;r die Playoffs qualifiziert hatte, musste sich in der ersten Runde dem drittplatzierten V&auml;xj&ouml; geschlagen geben. Am Mittwochabend setzte sich der Favorit mit 2:1 durch und entschied die Serie damit klar mit 4:1 f&uuml;r sich.<BR /><BR />F&uuml;r Clara endet damit eine ereignisreiche und nicht immer einfache Saison in der schwedischen Top-Liga. Er stand als Leihspieler des NHL-Klubs Anaheim Ducks bei seinem fr&uuml;heren Verein Bryn&auml;s unter Vertrag und sah sich dort mit starker Konkurrenz konfrontiert: Mit Collin Delia und dem lange Zeit verletzten Erik K&auml;llgren k&auml;mpften gleich zwei Torh&uuml;ter mit NHL-Erfahrung um Eins&auml;tze.<BR /><BR /><h3>
Die meisten Eins&auml;tze unter den Goalies</h3>Trotzdem konnte sich der 21-j&auml;hrige Reischacher &uuml;ber weite Phasen behaupten. Mit 36 Spielen sammelte er die meisten Einsatzminuten unter den drei Goalies, hielt 88,62 Prozent der Sch&uuml;sse und feierte zwei Shutouts. Auch im Viertelfinale kam er zweimal zum Einsatz &ndash; unter anderem beim einzigen Sieg seines Teams.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Damian Clara reist im Mai mit Italien zur WM. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-311871" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/damian-clara-reist-im-mai-mit-italien-zur-wm.jpg"><img alt="Damian Clara reist im Mai mit Italien zur WM. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/damian-clara-reist-im-mai-mit-italien-zur-wm.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Damian Clara reist im Mai mit Italien zur WM. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
<BR />Als gr&ouml;&szlig;tes Highlight seiner Saison bleiben jedoch seine starken Auftritte bei den Olympischen Spielen in Mailand in Erinnerung. Nun richtet sich sein Fokus wieder voll auf das Nationalteam: Im Mai wird Clara mit Italien bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz antreten &ndash; aller Voraussicht nach als Nummer eins im Tor.<BR /><BR /><h3>
WM als Saison-Abschluss</h3>Zuvor jedoch k&ouml;nnte auf Clara eine l&auml;ngere &Uuml;bersee-Reise warten. Gut m&ouml;glich, dass Stammklub Anaheim das fr&uuml;he Aus in Schweden nutzt, um ihn in die USA zu holen. Der Pusterer k&ouml;nnte &ndash; wie schon vergangenes Jahr &ndash; im Saisonfinish beim Partnerklub San Diego Gulls &bdquo;geparkt&ldquo; werden. F&uuml;r diese sammelte er bereits zwei Eins&auml;tze in der AHL, dem Unterbau der NHL. <BR /><BR />Zwar hat San Diego mit Calle Clang (23 Jahre, Schweden) einen der besten Goalies der Liga zwischen den Pfosten, dennoch k&ouml;nnte Clara in Kalifornien wichtige Erfahrung sammeln &ndash; bevor es dann  neuerlich mit dem Blue Team auf die gro&szlig;e B&uuml;hne geht.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 21:03:21 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 03 Apr 2026 21:10:27 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Für Damian Clara ist die Saison auf Klubebene Geschichte. © BILDBYR?ÖN / NICLAS J?ñNSSON</media:title>
      <media:credit role="author">NICLAS J?ñNSSON</media:credit>
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    <title>Gröden und Meran greifen nach dem Matchpuck</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/groeden-und-meran-greifen-nach-dem-matchpuck</link>
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    <description>Am Samstagabend wollen gleich drei Vereine die Südtiroler Eishockey-Herzen wieder höher schlagen lassen. Sowohl der HC Gröden und HC Meran im Halbfinale der Alps Hockey League als auch die Hechte aus Kaltern im Finale der Italian Hockey League greifen nach dem Matchpuck.</description>
    <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Zu Hause lebt &ndash; und spielt &ndash; es sich einfach besser: So l&auml;sst sich die Halbfinalserie zwischen dem HC Gherd&euml;ina und Zell am See zusammenfassen. Sowohl die Furie als auch die Titelverteidiger aus &Ouml;sterreich haben im Kampf um den Finaleinzug ihre Heimspiele jeweils f&uuml;r sich entschieden. Bis auf die epische 5:0-Gala der Gr&ouml;dner am vergangenen Samstag endete jede Partie 2:1. Das f&uuml;nfte Duell im Best-of-Seven d&uuml;rfte kaum weniger spannend werden. Immerhin geht es beim Stand von 2:2 in der Serie f&uuml;r beide Mannschaften am Samstag um den Matchpuck (ab 19.30 Uhr im <i><b>SportNews</b></i>-Liveticker).<BR /><BR />Gleichauf nach vier Spielen liegen im zweiten Halbfinale der Alps Hockey League auch KHL Sisak und der HC Meran. Letzterer d&uuml;rfte nach dem  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/ekstase-in-groeden-und-meran-suedtirols-teams-fulminant" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">3:2-Sieg im Overtime-Krimi vor heimischer Kulisse</a> mit breiter Brust in die kommende Begegnung gehen. Zwar findet diese in Kroatien statt, dort entschieden die Adler aber bereits den Auftakt der Serie mit 4:2 f&uuml;r sich. Sollten die Meraner am Samstag ausw&auml;rts erneut als Sieger vom Eis gehen, k&ouml;nnten sie drei Tage sp&auml;ter in der eigenen Arena zum ersten Mal in der Geschichte ins Alps-Finale einziehen.<BR /><BR /><h3>
Die Hechte schielen schon auf den Titel</h3>Um einen Matchpuck k&auml;mpft auch der SV Kaltern in der Italian Hockey League (IHL). Erst am Donnerstagabend gingen die Hechte durch ein 6:3 &uuml;ber den HC Aosta mit 2:1 im Finale wieder in F&uuml;hrung und k&ouml;nnten sich am Karsamstag ab 20.00 Uhr in eine aussichtsreiche Position katapultieren. Das bislang einzige Gastspiel der Serie verloren die S&uuml;dtiroler jedoch mit 2:5 &ndash; diesen Ausrutscher wollen sie nun hinter sich lassen.<BR /><BR /><h3>
Alps Hockey League, Playoff-Halbfinale: Spiel 5</h3>EK Die Zeller Eisb&auml;ren &ndash; HC Gherd&euml;ina (Samstag, 19.30 Uhr)<BR />Stand in der Serie: 2:2<BR /><BR />KHL Sisak &ndash; HC Meran (Samstag, 19.30 Uhr)<BR />Stand in der Serie: 2:2<BR /><BR /><h3>
Italian Hockey League, Finale: Spiel 4</h3>HC Aosta &ndash; SV Kaltern (Samstag, 20.00 Uhr)<BR />Stand in der Serie: 1:2]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 20:12:34 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 03 Apr 2026 20:12:48 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Der HC Gröden will im Halbfinale in Führung gehen. © Matthäus Kostner</media:title>
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    <title>Jagd auf Alcaraz: Das sind Sinners erste Hürden</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/jagd-auf-alcaraz-das-sind-sinners-erste-huerden</link>
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    <description>Am Freitagnachmittag ist der Turnierpfad beim Monte-Carlo Masters ausgelost worden. Jannik Sinner könnte früh auf einen prominenten Namen treffen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Wie gewohnt erhalten die Top 8 der Weltrangliste ein Freilos und steigen erst in der zweiten Runde ein. Dort steht Sinner bereits sicher ein Duell mit einem Franzosen bevor: Der Sieger des Aufeinandertreffens zwischen Moise Kouame und Ugo Humbert wird zur ersten Herausforderung des S&uuml;dtirolers auf dem roten Sand von  Roquebrune-Cap-Martin nahe der franz&ouml;sisch-monegassischen Grenze.<BR /><BR />Eine Runde sp&auml;ter k&ouml;nnte es Sinner bereits mit einem prominenteren Kontrahenten zu tun bekommen &ndash; und zwar mit Stefanos Tsitsipas. Der Grieche hat das Turnier an der Mittelmeerk&uuml;ste in den Jahren 2021, 2022 und 2024 jeweils f&uuml;r sich entschieden, steckt mittlerweile als Nummer 49 der Welt aber in einer Krise. Bevor es zu einem Schlagabtausch mit Sinner kommen w&uuml;rde, m&uuml;sste sich Tsitsipas zuvor gegen Francisco C&eacute;rundolo sowie Daniel Altmaier oder Tomas Machac durchsetzen. Auf dem Turnierpfad von Sinner befinden sich dar&uuml;ber hinaus Sand-Experte Casper Ruud, Alexander Zverev und auch Daniil Medvedev.<BR /><BR /><h3>
Sinner: Alle Augen auf die Nummer eins</h3>Beim ersten Sandplatz-Masters des Jahres geht es auch um die Nummer eins der Weltrangliste. Trotz eines R&uuml;ckstandes von 1190 Punkten auf Spitzenreiter Carlos Alcaraz, der als Titelverteidiger 1000 Z&auml;hler verteidigen muss, hat Sinner durchaus Chancen, beim Monte-Carlo Masters an seinem spanischen Rivalen vorbeizuziehen. Sollte der Superstar aus dem Pustertal zum Beispiel den Titel gewinnen, w&uuml;rde er unabh&auml;ngig von Alcaraz' Abschneiden auf den Thron zur&uuml;ckkehren.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jannik Sinner nimmt Platz eins der Weltrangliste ins Visier. © ANSA / CRISTOBAL HERRERA-ULASHKEVICH" data-fancybox="inline-311898" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/jannik-sinner-nimmt-platz-eins-der-weltrangliste-ins-visier.jpg"><img alt="Jannik Sinner nimmt Platz eins der Weltrangliste ins Visier. © ANSA / CRISTOBAL HERRERA-ULASHKEVICH" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/jannik-sinner-nimmt-platz-eins-der-weltrangliste-ins-visier.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jannik Sinner nimmt Platz eins der Weltrangliste ins Visier. © ANSA / CRISTOBAL HERRERA-ULASHKEVICH</p>
<BR />Noch ist dieses Szenario aber weit entfernt. Der Startschuss f&uuml;r das dritte Masters des Jahres f&auml;llt am kommenden Sonntag, das Finale steigt am 12. April. Fakt am Rande: In den Jahren 2023 und 2024 erzielte Sinner mit jeweils einem Halbfinaleinzug seine besten Ergebnisse im Monte Carlo Country Club.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 18:26:04 +0200</pubDate>
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      <media:title>Jannik Sinner gilt beim anstehenden Masters als Favorit. © ANSA / CRISTOBAL HERRERA-ULASHKEVICH</media:title>
      <media:credit role="author">CRISTOBAL HERRERA-ULASHKEVICH</media:credit>
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    <title>Vittozzi emotional: „Es war wie eine Wiedergeburt“</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/biathlon/vittozzi-emotional-es-war-wie-eine-wiedergeburt</link>
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    <description>Mit der Goldmedaille in der Verfolgung bei den Olympischen Spielen hat sich Lisa Vittozzi einen Traum erfüllt und die Dämonen der Vergangenheit bezwungen. Nun gab sie einen Einblick in ihre Gefühlswelt.</description>
    <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Es war eines der schillernden M&auml;rchen bei den Olympischen Spielen: In der S&uuml;dtirol Arena zu Antholz kr&ouml;nte sich Lisa Vittozzi in der Verfolgung zur Olympiasiegerin. Tausende Fans jubelten der Azzurra in jenem glorreichen Moment zu, der nicht nur die Kr&ouml;nung ihrer Karriere bedeutete &ndash; sondern auch ein dunkles Kapitel endg&uuml;ltig schloss. &bdquo;Es war nicht nur ein Ziel. Es war eine Wiedergeburt&ldquo;, erinnerte sich Vittozzi j&uuml;ngst in einem Post in den Sozialen Medien an die Erl&ouml;sung von Antholz.<BR /><BR />Als amtierende Gesamtweltcupsiegerin hatte die 31-J&auml;hrige die gesamte Saison 2024/25 verpasst, aufgrund von hartn&auml;ckigen R&uuml;ckenschmerzen war sie zum Zuschauen verdammt. &bdquo;Es gab Momente, in denen ich tief an mir selbst gezweifelt habe&ldquo;, f&uuml;hrte sie aus. &bdquo;Mein K&ouml;rper reagierte nicht so, wie ich es wollte, und manche Tage f&uuml;hlten sich gr&ouml;&szlig;er an als ich selbst. Tage, an denen ich nicht wusste, ob ich jemals wieder die Alte sein w&uuml;rde.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Vittozzi: &bdquo;Ich habe weitergek&auml;mpft&ldquo;</h3>Trotz der physischen Probleme, die sie damals eingebremst hatten, sah sich Vittozzi vor allem mit mentalen Herausforderungen konfrontiert. &bdquo;Ich habe mich allein gef&uuml;hlt, auch wenn ich es in Wirklichkeit nicht war. Und die schwierigste Schlacht war genau die gegen mich selbst&ldquo;, schrieb sie.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Doch in mir war etwas, das nie aufgehört hat, daran zu glauben. Ein dünner Faden, manchmal zerbrechlich, aber unmöglich zu zerreißen.“
        <span>Lisa Vittozzi</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/16b4c3ba52e5ec1aa3108c9a20f69a71.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Wie so oft zuvor in ihrer Karriere, gab sich die Star-Biathletin aus Sappada aber nicht auf. &bdquo;Doch in mir war etwas, das nie aufgeh&ouml;rt hat, daran zu glauben. Ein d&uuml;nner Faden, manchmal zerbrechlich, aber unm&ouml;glich zu zerrei&szlig;en&ldquo;, so Vittozzi.<BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DWlUC90jHCj/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DWlUC90jHCj/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">View this post on Instagram</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; 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overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DWlUC90jHCj/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">A post shared by Lisa Vittozzi (@lisa_vittozzi)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Die zweimalige Weltmeisterin kehrte wieder zur&uuml;ck &ndash; und zwar mental wohl st&auml;rker als je zuvor. Im wichtigsten Moment der Saison schlug sie schlie&szlig;lich zu und kr&ouml;nte sich zur Olympiasiegerin. G&auml;nsehaut, Tr&auml;nen, Jubelst&uuml;rme: Die Bilder aus der S&uuml;dtirol Arena wird sie wohl nie vergessen. &bdquo;Dieser Sieg schmeckt anders&ldquo;, unterstrich Vittozzi. &bdquo;Ein Kreis hat sich geschlossen, er war das i-T&uuml;pfelchen auf einer Karriere, auf die ich heute mit Liebe, Dankbarkeit und Stolz blicke.&ldquo;]]></content:encoded>
    <category>Wintersport</category>
    <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 19:14:33 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 03 Apr 2026 19:14:47 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Lisa Vittozzi nach ihrem Triumph in der Verfolgung bei den Olympischen Spielen. © ANSA / PIERRE TEYSSOT</media:title>
      <media:credit role="author">PIERRE TEYSSOT</media:credit>
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    <title>Historisch gut: Pustertals Goalie mauert sich zum Rekord</title>
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    <description>268 Minuten und 9 Sekunden ohne Gegentreffer – Eddie Pasquale liefert eine der verrücktesten Serien der Liga-Geschichte. Das freut in Bruneck Spieler, Klub und Fans gleichermaßen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Eddie Pasquale ist derzeit schlicht nicht zu &uuml;berwinden. Der Goalie des HC Falkensteiner Pustertal h&auml;lt in den Playoffs bei einer unglaublichen Serie von <b>268 Minuten und 9 Sekunden</b> ohne Gegentor &ndash; Bestwert mit gro&szlig;em Abstand. Er war am Donnerstag der gefeierte Held nach dem  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/pustertaler-wahnsinn-jetzt-ist-die-finaltuer-offen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">neuerlichen 3:0-Sieg</a>.<BR /><BR />Besonders beeindruckend: In allen drei Halbfinalspielen gegen Olimpija Ljubljana blieb der Kanadier ohne Gegentreffer und feierte jeweils ein Shutout. Doch auch schon zuvor im Viertelfinale gegen Salzburg zeigte Pasquale seine Extraklasse: Im vierten Spiel musste er sich lediglich einmal geschlagen geben &ndash; in der 18. Minute durch Peter Schneider. Seitdem ist das Tor f&uuml;r die Gegner wie vernagelt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eddie Pasquale bringt die Ljubljana-Stürmer gerade zur Verzweiflung. © Iwan Foppa" data-fancybox="inline-311892" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/eddie-pasquale-bringt-die-ljubljana-stuermer-gerade-zur-verzweiflung.jpg"><img alt="Eddie Pasquale bringt die Ljubljana-Stürmer gerade zur Verzweiflung. © Iwan Foppa" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/eddie-pasquale-bringt-die-ljubljana-stuermer-gerade-zur-verzweiflung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eddie Pasquale bringt die Ljubljana-Stürmer gerade zur Verzweiflung. © Iwan Foppa</p>
<BR />In den drei Halbfinalpartien wehrte Pasquale insgesamt 73 Sch&uuml;sse ab (22, 24, 27) und lie&szlig; keinen einzigen passieren. Rechnet man seine aktuelle Serie zusammen, ist er mittlerweile seit fast viereinhalb Spielen ohne Gegentor &ndash; ein absoluter Ausnahmewert im Playoff-Eishockey.<BR /><BR /><h3>
Das gab's in der ICE noch nie</h3>Der Blick auf die Konkurrenz zeigt, wie dominant Pasquale aktuell ist: Auf Platz zwei der l&auml;ngsten Playoff-Serien folgt Sebastian Dahm (KAC) mit 164 Minuten und 3 Sekunden aus dem Jahr 2024. Dahinter liegen Atte Tolvanen (Salzburg, 160:47 Minuten) und Matthew Zaba (Vienna Capitals, 153:38 Minuten).<BR /><BR />Damit steht bereits fest: Pasquale hat einen neuen Rekord aufgestellt. Und die Serie k&ouml;nnte noch l&auml;nger werden &ndash; denn im n&auml;chsten Spiel am Sonntag gegen Ljubljana (ab 18 Uhr im <b><i>SportNews</i></b>-Ticker) hat der Pustertal-Schlussmann die Chance, seine historische Marke weiter auszubauen. Gleichzeitig kann er sein Team dann zum vierten Sieg und somit vorzeitig ins Finale hexen. ]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 17:32:34 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 03 Apr 2026 17:32:56 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Eddie Pasquale führt den HC Pustertal auf Finalkurs. © HCP</media:title>
      <media:credit role="author">HCP</media:credit>
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   <title>Damian Clara: Von Schweden in die USA?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/damian-clara-jetzt-voller-fokus-auf-die-wm</link>
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   <description>Die Saison von Südtirols bestem Eishockey-Export ist zu Ende – zumindest jene in Schweden. Dort ist Damian Clara mit Brynäs im Viertelfinale ausgeschieden. Jetzt könnte vor der WM noch ein weiterer Auftrag warten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bryn&auml;s, das sich als Tabellensechster direkt f&uuml;r die Playoffs qualifiziert hatte, musste sich in der ersten Runde dem drittplatzierten V&auml;xj&ouml; geschlagen geben. Am Mittwochabend setzte sich der Favorit mit 2:1 durch und entschied die Serie damit klar mit 4:1 f&uuml;r sich.<BR /><BR />F&uuml;r Clara endet damit eine ereignisreiche und nicht immer einfache Saison in der schwedischen Top-Liga. Er stand als Leihspieler des NHL-Klubs Anaheim Ducks bei seinem fr&uuml;heren Verein Bryn&auml;s unter Vertrag und sah sich dort mit starker Konkurrenz konfrontiert: Mit Collin Delia und dem lange Zeit verletzten Erik K&auml;llgren k&auml;mpften gleich zwei Torh&uuml;ter mit NHL-Erfahrung um Eins&auml;tze.<BR /><BR /><h3>
Die meisten Eins&auml;tze unter den Goalies</h3>Trotzdem konnte sich der 21-j&auml;hrige Reischacher &uuml;ber weite Phasen behaupten. Mit 36 Spielen sammelte er die meisten Einsatzminuten unter den drei Goalies, hielt 88,62 Prozent der Sch&uuml;sse und feierte zwei Shutouts. Auch im Viertelfinale kam er zweimal zum Einsatz &ndash; unter anderem beim einzigen Sieg seines Teams.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Damian Clara reist im Mai mit Italien zur WM. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-311871" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/damian-clara-reist-im-mai-mit-italien-zur-wm.jpg"><img alt="Damian Clara reist im Mai mit Italien zur WM. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/damian-clara-reist-im-mai-mit-italien-zur-wm.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Damian Clara reist im Mai mit Italien zur WM. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
<BR />Als gr&ouml;&szlig;tes Highlight seiner Saison bleiben jedoch seine starken Auftritte bei den Olympischen Spielen in Mailand in Erinnerung. Nun richtet sich sein Fokus wieder voll auf das Nationalteam: Im Mai wird Clara mit Italien bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz antreten &ndash; aller Voraussicht nach als Nummer eins im Tor.<BR /><BR /><h3>
WM als Saison-Abschluss</h3>Zuvor jedoch k&ouml;nnte auf Clara eine l&auml;ngere &Uuml;bersee-Reise warten. Gut m&ouml;glich, dass Stammklub Anaheim das fr&uuml;he Aus in Schweden nutzt, um ihn in die USA zu holen. Der Pusterer k&ouml;nnte &ndash; wie schon vergangenes Jahr &ndash; im Saisonfinish beim Partnerklub San Diego Gulls &bdquo;geparkt&ldquo; werden. F&uuml;r diese sammelte er bereits zwei Eins&auml;tze in der AHL, dem Unterbau der NHL. <BR /><BR />Zwar hat San Diego mit Calle Clang (23 Jahre, Schweden) einen der besten Goalies der Liga zwischen den Pfosten, dennoch k&ouml;nnte Clara in Kalifornien wichtige Erfahrung sammeln &ndash; bevor es dann  neuerlich mit dem Blue Team auf die gro&szlig;e B&uuml;hne geht.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 21:03:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 03 Apr 2026 21:10:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Für Damian Clara ist die Saison auf Klubebene Geschichte. © BILDBYR?ÖN / NICLAS J?ñNSSON</media:title>
     <media:credit role="author">NICLAS J?ñNSSON</media:credit>
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   <title>Gröden und Meran greifen nach dem Matchpuck</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/groeden-und-meran-greifen-nach-dem-matchpuck</link>
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   <description>Am Samstagabend wollen gleich drei Vereine die Südtiroler Eishockey-Herzen wieder höher schlagen lassen. Sowohl der HC Gröden und HC Meran im Halbfinale der Alps Hockey League als auch die Hechte aus Kaltern im Finale der Italian Hockey League greifen nach dem Matchpuck.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zu Hause lebt &ndash; und spielt &ndash; es sich einfach besser: So l&auml;sst sich die Halbfinalserie zwischen dem HC Gherd&euml;ina und Zell am See zusammenfassen. Sowohl die Furie als auch die Titelverteidiger aus &Ouml;sterreich haben im Kampf um den Finaleinzug ihre Heimspiele jeweils f&uuml;r sich entschieden. Bis auf die epische 5:0-Gala der Gr&ouml;dner am vergangenen Samstag endete jede Partie 2:1. Das f&uuml;nfte Duell im Best-of-Seven d&uuml;rfte kaum weniger spannend werden. Immerhin geht es beim Stand von 2:2 in der Serie f&uuml;r beide Mannschaften am Samstag um den Matchpuck (ab 19.30 Uhr im <i><b>SportNews</b></i>-Liveticker).<BR /><BR />Gleichauf nach vier Spielen liegen im zweiten Halbfinale der Alps Hockey League auch KHL Sisak und der HC Meran. Letzterer d&uuml;rfte nach dem  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/ekstase-in-groeden-und-meran-suedtirols-teams-fulminant" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">3:2-Sieg im Overtime-Krimi vor heimischer Kulisse</a> mit breiter Brust in die kommende Begegnung gehen. Zwar findet diese in Kroatien statt, dort entschieden die Adler aber bereits den Auftakt der Serie mit 4:2 f&uuml;r sich. Sollten die Meraner am Samstag ausw&auml;rts erneut als Sieger vom Eis gehen, k&ouml;nnten sie drei Tage sp&auml;ter in der eigenen Arena zum ersten Mal in der Geschichte ins Alps-Finale einziehen.<BR /><BR /><h3>
Die Hechte schielen schon auf den Titel</h3>Um einen Matchpuck k&auml;mpft auch der SV Kaltern in der Italian Hockey League (IHL). Erst am Donnerstagabend gingen die Hechte durch ein 6:3 &uuml;ber den HC Aosta mit 2:1 im Finale wieder in F&uuml;hrung und k&ouml;nnten sich am Karsamstag ab 20.00 Uhr in eine aussichtsreiche Position katapultieren. Das bislang einzige Gastspiel der Serie verloren die S&uuml;dtiroler jedoch mit 2:5 &ndash; diesen Ausrutscher wollen sie nun hinter sich lassen.<BR /><BR /><h3>
Alps Hockey League, Playoff-Halbfinale: Spiel 5</h3>EK Die Zeller Eisb&auml;ren &ndash; HC Gherd&euml;ina (Samstag, 19.30 Uhr)<BR />Stand in der Serie: 2:2<BR /><BR />KHL Sisak &ndash; HC Meran (Samstag, 19.30 Uhr)<BR />Stand in der Serie: 2:2<BR /><BR /><h3>
Italian Hockey League, Finale: Spiel 4</h3>HC Aosta &ndash; SV Kaltern (Samstag, 20.00 Uhr)<BR />Stand in der Serie: 1:2]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 20:12:34 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 03 Apr 2026 20:12:48 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der HC Gröden will im Halbfinale in Führung gehen. © Matthäus Kostner</media:title>
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   <title>Historisch gut: Pustertals Goalie mauert sich zum Rekord</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/historisch-gut-pustertals-goalie-mauert-sich-zum-rekord</link>
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   <description>268 Minuten und 9 Sekunden ohne Gegentreffer – Eddie Pasquale liefert eine der verrücktesten Serien der Liga-Geschichte. Das freut in Bruneck Spieler, Klub und Fans gleichermaßen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Eddie Pasquale ist derzeit schlicht nicht zu &uuml;berwinden. Der Goalie des HC Falkensteiner Pustertal h&auml;lt in den Playoffs bei einer unglaublichen Serie von <b>268 Minuten und 9 Sekunden</b> ohne Gegentor &ndash; Bestwert mit gro&szlig;em Abstand. Er war am Donnerstag der gefeierte Held nach dem  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/pustertaler-wahnsinn-jetzt-ist-die-finaltuer-offen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">neuerlichen 3:0-Sieg</a>.<BR /><BR />Besonders beeindruckend: In allen drei Halbfinalspielen gegen Olimpija Ljubljana blieb der Kanadier ohne Gegentreffer und feierte jeweils ein Shutout. Doch auch schon zuvor im Viertelfinale gegen Salzburg zeigte Pasquale seine Extraklasse: Im vierten Spiel musste er sich lediglich einmal geschlagen geben &ndash; in der 18. Minute durch Peter Schneider. Seitdem ist das Tor f&uuml;r die Gegner wie vernagelt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eddie Pasquale bringt die Ljubljana-Stürmer gerade zur Verzweiflung. © Iwan Foppa" data-fancybox="inline-311892" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/eddie-pasquale-bringt-die-ljubljana-stuermer-gerade-zur-verzweiflung.jpg"><img alt="Eddie Pasquale bringt die Ljubljana-Stürmer gerade zur Verzweiflung. © Iwan Foppa" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/eddie-pasquale-bringt-die-ljubljana-stuermer-gerade-zur-verzweiflung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eddie Pasquale bringt die Ljubljana-Stürmer gerade zur Verzweiflung. © Iwan Foppa</p>
<BR />In den drei Halbfinalpartien wehrte Pasquale insgesamt 73 Sch&uuml;sse ab (22, 24, 27) und lie&szlig; keinen einzigen passieren. Rechnet man seine aktuelle Serie zusammen, ist er mittlerweile seit fast viereinhalb Spielen ohne Gegentor &ndash; ein absoluter Ausnahmewert im Playoff-Eishockey.<BR /><BR /><h3>
Das gab's in der ICE noch nie</h3>Der Blick auf die Konkurrenz zeigt, wie dominant Pasquale aktuell ist: Auf Platz zwei der l&auml;ngsten Playoff-Serien folgt Sebastian Dahm (KAC) mit 164 Minuten und 3 Sekunden aus dem Jahr 2024. Dahinter liegen Atte Tolvanen (Salzburg, 160:47 Minuten) und Matthew Zaba (Vienna Capitals, 153:38 Minuten).<BR /><BR />Damit steht bereits fest: Pasquale hat einen neuen Rekord aufgestellt. Und die Serie k&ouml;nnte noch l&auml;nger werden &ndash; denn im n&auml;chsten Spiel am Sonntag gegen Ljubljana (ab 18 Uhr im <b><i>SportNews</i></b>-Ticker) hat der Pustertal-Schlussmann die Chance, seine historische Marke weiter auszubauen. Gleichzeitig kann er sein Team dann zum vierten Sieg und somit vorzeitig ins Finale hexen. ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 17:32:34 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 03 Apr 2026 17:32:56 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Eddie Pasquale führt den HC Pustertal auf Finalkurs. © HCP</media:title>
     <media:credit role="author">HCP</media:credit>
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   <title>Eine Watschn und ihre Folgen: Das Geheimnis des HC Pustertal</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/eine-fotzn-und-ihre-folgen-das-geheimnis-des-hc-pustertal</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/eine-fotzn-und-ihre-folgen-das-geheimnis-des-hc-pustertal</guid>
   <description>Der HC Pustertal schreibt gerade ein Eishockey-Märchen, wie man es in Südtirol seit langem nicht mehr gesehen hat. Doch was steckt hinter dieser unglaublichen Erfolgsgeschichte? Wir haben in Bruneck nachgefragt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit Wochen sorgt der HC Pustertal in der ICE Hockey League f&uuml;r Staunen. Als Sechster qualifizierten sich die Brunecker eher unspektakul&auml;r f&uuml;r die Playoffs &ndash; doch seitdem ist in der Intercable Arena pl&ouml;tzlich alles anders.<BR /><BR />Die W&ouml;lfe &uuml;berzeugen mit unglaublichem Zusammenhalt, kompromissloser Einsatzbereitschaft und einer Mischung aus Disziplin, Kaltschn&auml;uzigkeit und dem n&ouml;tigen Qu&auml;ntchen Gl&uuml;ck. Die Bilanz ist beeindruckend: vier Siege gegen Meister Salzburg, drei gegen Ljubljana &ndash; keine Niederlage, nur sieben Gegentore in sieben Spielen. Das Finale ist zum Greifen nah, der HCP pl&ouml;tzlich ein Titelkandidat.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Hier lehnt sich niemand zurück. Wir sind hungrig.“
        <span>HCP-Kapitän Raphael Andergassen</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/raphael-andergassen.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Doch wie kam es zu dieser Entwicklung? Was hat sich vor den Playoffs ver&auml;ndert? Nach dem  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/pustertaler-wahnsinn-jetzt-ist-die-finaltuer-offen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">dritten 3:0 gegen Olimpija</a> haben wir in der Intercable Arena mit den langj&auml;hrigen Leistungstr&auml;gern <b>Raphael Andergassen</b> und <b>Matthias Mantinger</b> gesprochen. Schnell stellte sich dabei eine andere Frage: War dieser Erfolg wirklich so &uuml;berraschend?  <BR /><BR /><h3>
Mit einem Mantra von Erfolg zu Erfolg</h3>Die beiden Routiniers wirkten jedenfalls alles andere als erstaunt. &bdquo;Das klingt vielleicht komisch, aber wir waren &uuml;berzeugt, dass wir Salzburg schlagen w&uuml;rden&ldquo;, sagt Mantinger. &bdquo;Aufgrund der Ergebnisse im Grunddurchgang sind wir mit viel Selbstvertrauen ins Duell gegangen. &Auml;hnlich ist es jetzt mit Ljubljana. Aber Achtung: Noch haben wir nichts geschafft!&ldquo;<BR /><BR />Dieses &bdquo;Noch haben wir nichts geschafft&ldquo; wird in Bruneck seit dem 10. M&auml;rz, dem Tag des ersten Playoff-Siegs, mantram&auml;&szlig;ig in jedem Interview wiederholt. Das zeigt auch: Im Pustertal gibt man sich mit dem Erreichten gewiss nicht zufrieden, voller Fokus nach vorne! &bdquo;Genau so ist es&ldquo;, sagt Kapit&auml;n Andergassen mit scharfem Ton, &bdquo;wir sind noch lange nicht am Ziel. Der Verein hat viel Geld in dieses Team investiert, wir haben hart gearbeitet. Hier lehnt sich niemand zur&uuml;ck. Wir sind hungrig.&ldquo;  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jetzt ab ins Finale: Matthias Mantinger gibt die Marschrichtung vor. © HCP" data-fancybox="inline-311847" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/jetzt-ab-ins-finale-matthias-mantinger-gibt-die-marschrichtung-vor.jpg"><img alt="Jetzt ab ins Finale: Matthias Mantinger gibt die Marschrichtung vor. © HCP" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/jetzt-ab-ins-finale-matthias-mantinger-gibt-die-marschrichtung-vor.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jetzt ab ins Finale: Matthias Mantinger gibt die Marschrichtung vor. © HCP</p>
<BR />Doch auch wenn der HCP budgetm&auml;&szlig;ig aufger&uuml;stet hat, die Mannschaft &uuml;ber gro&szlig;e Qualit&auml;t verf&uuml;gt und die Spieler alles geben &ndash; es bleibt die Frage nach dem Grund f&uuml;r die pl&ouml;tzliche Leistungsexplosion. &bdquo;Vielleicht hat man es in der Regular Season nicht immer gesehen, aber hier ist etwas zusammengewachsen&ldquo;, erkl&auml;rt Mantinger. Andergassen erg&auml;nzt: &bdquo;Jeder k&auml;mpft f&uuml;r jeden. Dazu kommt wachsendes Selbstvertrauen &ndash; und in entscheidenden Momenten auch das Gl&uuml;ck des T&uuml;chtigen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich habe wochenlang jeden Tag immer wieder dran gedacht.“
        <span>Matthias Mantinger über das 2:7 im Derby in Bozen</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/54721858641-9206d37929-k.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Einen klaren Wendepunkt habe es eigentlich nicht gegeben, sagen beide zun&auml;chst.  &bdquo;Oder doch?&ldquo;, platzt es nach langer &Uuml;berlegungszeit aus Mantinger heraus, &bdquo;Es gibt da schon was: Die Watschn im Derby in Bozen. Das war Anfang Februar, unmittelbar vor der Olympia-Pause. Ich habe danach zwei Wochen lang jeden Tag immer wieder an dieses 2:7 gedacht. Da hat sich Frust aufgestaut &ndash; aber auch der Wille, es allen zu zeigen. Und das ging nicht nur mir so. Im Training hat man das gesp&uuml;rt. In diesen Tagen ist dieser unb&auml;ndige Hunger entstanden.&ldquo;<BR /><BR />Nun also doch, es gibt sie, die Erkl&auml;rung f&uuml;r diesen besonderen Biss der W&ouml;lfe, von dem im &Uuml;brigen auch der Rudelsf&uuml;hrer, <b>Trainer Jason Jaspers,</b> profitiert. Mit seiner ruhigen Art f&uuml;hrt er das Team von Sieg zu Sieg. Der Fokus bleibt dabei ganz auf das n&auml;chste Spiel gerichtet &ndash; ganz im Sinne des neuen Pustertaler Selbstverst&auml;ndnisses. Einen Beweis daf&uuml;r liefert Jaspers im nachfolgenden Video-Statement.<BR /><BR />

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   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 11:17:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 03 Apr 2026 12:26:01 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Den Finaleinzug vor Augen: Raphael Andergassen und der HCP sind voll fokussiert. © Markus Ranalter</media:title>
     <media:credit role="author">Markus Ranalter</media:credit>
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   <title>Carolina setzt im Osten das Glanzlicht</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nordamerika/carolina-setzt-im-osten-das-glanzlicht</link>
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   <description>Die Hurricanes haben sich als erstes Team der Eastern Conference ihr Ticket für die Stanley Cup Playoffs 2026 gesichert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit einem klaren 5:1-Erfolg gegen &uuml;berforderte Columbus Blue Jackets machten sie alles vorzeitig klar &ndash; und best&auml;tigen einmal mehr ihre Konstanz der letzten Jahre.<BR /><BR />Unter Coach Rod Brind&rsquo;Amour geht es damit bereits zum achten Mal in Serie in die Postseason. Besonders beeindruckend: In den vergangenen Jahren war f&uuml;r Carolina meist erst sp&auml;t Schluss, mehrfach ging der Run bis ins Conference Finale.<BR />

<div class="embed-box"><iframe width="700" height="394" src="https://www.youtube.com/embed/mVe-JFxi9mg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen title="Blue Jackets vs. Hurricanes | NHL Highlights | April 02, 2026"></iframe></div>

<BR />Auch sportlich l&auml;uft es rund: Carolina dominiert aktuell die Metropolitan Division deutlich. Offensiv liefern vor allem Sebastian Aho, Seth Jarvis und Co. konstant ab und sorgen daf&uuml;r, dass die Hurricanes fr&uuml;hzeitig als ernstzunehmender Titelkandidat gelten.<BR /><BR />Kurz gesagt: Carolina ist bereit f&uuml;r den n&auml;chsten tiefen Playoff-Run.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 09:08:03 +0200</pubDate>
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     <media:title>Sebastian Aho (Mitte) und die Cans befinden sich im Höhenflug. © APA / JARED C. TILTON</media:title>
     <media:credit role="author">JARED C. TILTON</media:credit>
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   <title>Titelverteidigung naht: Kaltern legt zu Hause nach</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/ihl/titelverteidigung-naht-kaltern-legt-zu-hause-nach</link>
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   <description>Der SV Kaltern hat in der Playoff-Finalserie gegen Aosta zurückgeschlagen und ist erneut in Führung gegangen. Vor rund 750 Zuschauern sicherten sich die Hechte das 3. Spiel in der Best-of-seven-Serie.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Sieg, Niederlage, Sieg. So l&auml;uft die IHL-Finalserie aus Kalterer Sicht bisher. Am Donnerstag f&uuml;gten die Hechte dem Kapitel einen weiteren Heimsieg hinzu. Nach langem Hin und Her siegten die S&uuml;dtiroler mit 6:3 und holten sich damit die F&uuml;hrung in der Serie mit 2:1 zur&uuml;ck.<BR /><BR />Zweieinhalb Drittel lang war die Partie in Kaltern extrem ausgeglichen. Beide Mannschaften lie&szlig;en defensiv einiges zu und waren nach vorne hin stets gef&auml;hrlich. Mitte des zweiten Drittels gab Kaltern eine 2:1-F&uuml;hrung innerhalb weniger Sekunden aus der Hand. Der S&uuml;dtiroler in Diensten von Aosta, Jakob Oberh&ouml;ller, glich zum 2:2 aus &ndash; dann drehte der ehemalige Pusterer Brandon McNally die Partie (29.).<BR /><BR /><h3>
Schlussphase geh&ouml;rt Kaltern</h3>Kaltern sch&uuml;ttelte sich, brauchte aber rund 20 Minuten um zur&uuml;ckzukommen. Dann kamen die Hechte aber brachial. Mikael Saha &ouml;ffnete die B&uuml;chse der Pandora und gab mit dem 3:3-Ausgleichstreffer den Startschuss zu einer fulimanten Kalterer Schlussphase (50.). Die S&ouml;lva-Br&uuml;der Maximilian und Michael (er traf im Powerplay) machten alles klar, ehe Aosta alles nach vorne warf und Michael S&ouml;lva ins leere Tor zum 6:3-Enstand traf.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Die Serie &uuml;bersiedelt jetzt wieder nach Aosta, wo am Samstagabend um 20 Uhr das vierte Spiel in der Finalserie ansteht. Es k&ouml;nnte vorentscheidenden Charakter haben, wenn dem Titelverteidiger aus Kaltern ein weiterer Sieg gelingen w&uuml;rde.<BR /><BR /><h3>
Italian Hockey League: Playoff-Finale, Spiel 3 (best of seven)</h3><b>SV Kaltern &ndash; HC Aosta 4:3</b><BR /><b>Kaltern:</b> Rohregger (Pallabazzer); Clericuzio-Valentini, Massar-Michael S&ouml;lva, Schmid-Reffo, Oberhuber-Sch&ouml;pfer; Alanne-Wieser-Saha, Selva-Maximilian S&ouml;lva-Oberrauch, De Don&agrave;-Vinatzer-Galassiti, Erlacher-Cappuccio-Max Oberrauch.<BR />Coach: Virtala<BR /><BR /><b>Aosta:</b> Perla (Montini); Lysenko-Sukhtskyi, De Santi-Oberh&ouml;ller, Capra-Maz&ograve;n, Helfer; Verza-Nimenko-Nardella, McNally-Fraschetta-Mocellin, Minniti-Movchan-Badoglio, Mazzocchi-Lenta-Calovi.<BR />Coach: Giovinazzo<BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Nardella (8.24), 1:1 Schmid (22.18), 2:1 Alanne (26.23), 2:2 Oberh&ouml;ller (28.11), 2:3 NcNally (28.44), 3:3 Saha (49.07), 4:3 Maximilian S&ouml;lva (52.38), 5:3 Michael S&ouml;lva (57.00), 6:3 Michael S&ouml;lva (59.34)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 750<BR /><BR /><b>Stand in der Serie:</b> 2:1]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 22:58:05 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 02 Apr 2026 23:02:38 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Daniel Erlacher (l.) und Michael Sölva haben das dritte Finalspiel gegen Aosta gewonnen. © Alle Fotos: KSV/M. Sinn</media:title>
     <media:credit role="author">Alle Fotos: KSV/M. Sinn</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Ekstase in Gröden und Meran: Südtirols Teams fulminant</title>
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   <description>Im Playoff-Halbfinale der Alps Hockey League haben Südtirols Teams zurückgeschlagen. Sowohl der HC Meran als auch der HC Gröden glichen ihre Serien aus. Dabei mussten die Adler lange zittern.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[24 Stunden nach der 1:4-Heimpleite und der Verletzung von Reid Stefanson gewann Meran am Donnerstagabend zuhause gegen KHL Sisak in der Overtime mit 3:2. Knapp zuvor schlug der HC Gr&ouml;den die Zeller Eisb&auml;ren  &ndash; ebenfalls im eigenen Stadion  &ndash; mit 2:1. Damit steht es in beiden Halbfinalserien jetzt 2:2. <BR /><BR />Im ersten Drittel war Meran hoch&uuml;berlegen. Einzig Sisak-Goalie Vito Nikolic konnten die Passerst&auml;dter nicht bezwingen. 13 Sekunden vor Ende des ersten Drittels dann die Erl&ouml;sung: Hinter dem Tor legte Pascal Brunner f&uuml;r Daniel Gellon auf, den Schuss kann Nikolic noch abwehren. Den Rebound verwertete dann Patrick Tommasini. Im  Mitteldrittel lie&szlig; Meran Karlo Marinkovic viel zu viel Platz, der ein Powerplay zum 1:1 ausnutzte. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der sonst so starke Andy Bernard im Meraner Tor patzte einmal schwer. © BK Photo" data-fancybox="inline-311787" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/der-sonst-so-starke-andy-bernard-im-meraner-tor-patzte-einmal-schwer.jpg"><img alt="Der sonst so starke Andy Bernard im Meraner Tor patzte einmal schwer. © BK Photo" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/der-sonst-so-starke-andy-bernard-im-meraner-tor-patzte-einmal-schwer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der sonst so starke Andy Bernard im Meraner Tor patzte einmal schwer. © BK Photo</p>
<BR />Gleich zu Beginn des Schlussdrittels bugsierte Merans Enrico Larcher den Puck aus spitzem Winkel  gekonnt hoch ins kurze Eck zum 2:1. Doch die erneute F&uuml;hrung hielt nicht lange: Andy Bernard kassierte einen harmlosen Schuss aus spitzem Winkel ins kurze Eck. Dabei sah der ansonsten so sichere Kalterer gar nicht gut aus.  In der Overtime war dann Rasmus Nousiainen frei durch, blieb cool und sorgte f&uuml;r den ersten Meraner Heimsieg in der Serie. <BR /><BR /><h3>
Das Gr&ouml;dner M&auml;rchen</h3>Der HC Gr&ouml;den schreibt weiter an seinem M&auml;rchen. Die Ladiner gewannen am Donnerstag zeitgleich ihr Heimspiel gegen die Zeller Eisb&auml;ren mit 2:1. Damit bleibt gleichzeitig eine Serie bestehen: Immer, wenn sich in dieser Saison der HC Gherd&euml;ina  und Zell am See gegen&uuml;berstehen, dann jubeln am Ende die Hausherren. Die Furie feierten dabei den insgesamt vierten Sieg. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der HC Gröden überrascht in der Halbfinalserie. © matthaeus kostner" data-fancybox="inline-311790" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/der-hc-groeden-ueberrascht-in-der-halbfinalserie.jpg"><img alt="Der HC Gröden überrascht in der Halbfinalserie. © matthaeus kostner" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/der-hc-groeden-ueberrascht-in-der-halbfinalserie.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der HC Gröden überrascht in der Halbfinalserie. © matthaeus kostner</p>
<BR />Gegen den Top-Favoriten der AlpsHL zeigten Hannes Kasslatter &amp; Co. wie schon am Samstag im heimischen Pranives-Stadion  ihre Muskeln. Das 1:0 erzielte Gr&ouml;den nach bereits sechs Minuten durch seinen Top-Star, Vlastimil Dostalek, der nach einem Guimond-Schuss goldrichtig stand und zur F&uuml;hrung einschob. Auch der zwischenzeitliche Ausgleich der G&auml;ste im Schlussdrittel hielt den HCG nicht vom Siegen ab: Vier Minuten vor Schluss entschied eine Einzelaktion von Matteo Luisetti die Partie. <BR /><BR />Luisetti, der hinter dem offensiven Tor startete, vor das Geh&auml;use zog und G&auml;ste-Goalie Alexander Schmidt auf der Fanghand erwischte, brachte die gut 1.600 Fans in Wolkenstein zum Ausflippen. Hinten war Torh&uuml;ter Claes Endre wieder einmal &uuml;berragend.  Weiter geht es f&uuml;r Gr&ouml;den und Meran jeweils am Samstag um 19.30 Uhr mit den beiden Ausw&auml;rtsspielen. <BR /><BR /><h3>
Das Halbfinale der Alps Hockey League</h3><b>HC Meran &ndash; KHL Sisak 3:2 n.V.</b><BR /><i>1:0 Tommasini (19.46), 1:1 Marinkovic (23.33), 2:1 Larcher (41.48), 2:2 Yeob (45.16), 3:2 Nousiainen (63.40)<BR />Zuschauer: 1.345<BR />Best-of-7-Serie: 2:2</i><BR /><BR /><BR /><b>HC Gr&ouml;den &ndash; EK Zell am See 2:1</b><BR /><i>1:0 Dostalek (06.06), 1:1 Widhalm (48.52), 2:1 Luisetti (56.06)<BR />Zuschauer: 1.648<BR />Best-of-7-Serie: 2:2</i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 22:40:28 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 02 Apr 2026 22:49:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Patrick Tommasini feierte mit dem HC Meran den ersten Heimsieg im Halbfinale. © BK Photo</media:title>
     <media:credit role="author">BK Photo</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Pusterer  Wahnsinn: Jetzt ist die Finaltür offen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/pustertaler-wahnsinn-jetzt-ist-die-finaltuer-offen</link>
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   <description>Der Höhenflug des HC Falkensteiner Pustertal fand am Donnerstagabend seine Fortsetzung. Vor einer elektrisierenden Kulisse schlugen die Wölfe Olimpija Ljubljana zum dritten Mal in Serie. Die Finalhoffnungen der Schwarz-Gelben sind nun konkreter denn je.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie ein Uhrwerk h&ouml;chster Qualit&auml;t spult der HC Pustertal seine Leistungen in den Playoffs der ICE Hockey League (ICEHL) ab. Schw&auml;chephasen? Kennen die W&ouml;lfe nicht. Aussetzer? Ein Fremdwort. Nach serien&uuml;bergreifend sechs Siegen in Folge legte der HCP am Donnerstag den n&auml;chsten Glanzauftritt hin. Ljubljana wehrte sich zwar erneut nach Kr&auml;ften, gab jedoch insgesamt einen ratlosen Eindruck ab. Als ob die Slowenen und deren Trainerteam mit dem Latein am Ende w&auml;ren. Der dritte  3:0-Erfolg en suite  war die logische Konsequenz. <BR /><BR />Der Sturm gewinnt Spiele, die Defensive Meisterschaften. Dieses im Sport inflation&auml;r genutzte Credo hat Pustertal-Trainer Jason Jaspers seinen Mannen offensichtlich eingeimpft. Denn wie die Schwarz-Gelben an diesem Abend einmal mehr verteidigten, war beeindruckend. Daniel Glira &amp; Co. waren erneut nah am Mann, warfen sich aufopferungsvoll in die Sch&uuml;sse und gewannen die Mehrheit der Zweik&auml;mpfe. Und so wartet Laibach nach 180 gespielten Minuten immer noch auf seinen ersten Treffer in dieser Serie. <BR /><BR /><h3>
Das Pusterer Bollwerk h&auml;lt</h3>
Diese defensive Kompaktheit ist umso beeindruckender, wenn man bedenkt, dass Ljubljana im Grunddurchgang mit 177 erzielten Toren die beste Offensive der Liga hatte. Zudem stach das slowenische Powerplay in der Serie bei 14 M&ouml;glichkeiten noch kein einziges Mal. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Matthias Mantinger mit vollem Einsatz." data-fancybox="inline-311781" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/matthias-mantinger-mit-vollem-einsatz.jpg"><img alt="Matthias Mantinger mit vollem Einsatz." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/matthias-mantinger-mit-vollem-einsatz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Matthias Mantinger mit vollem Einsatz.</p>
<BR />Der &bdquo;Schuldige&ldquo; daf&uuml;r ist aus slowenischer Sicht schnell ausgemacht: Eddie Pasquale. Seit Wochen in &Uuml;berform, erwies sich der kanadische Schlussmann auch an diesem Abend als Wand. Angesichts dieser Unbezwingbarkeit war der Kuchen in gewisser Weise schon nach acht Sekunden gegessen. So fr&uuml;h gelang Austin Rueschhoff n&auml;mlich die F&uuml;hrung, die bis zum Ende bestandhielt.  <BR /><BR />Wie die Graz 99ers, die sich am Donnerstag mit 4:0 gegen Fehervar durchsetzten, hat Pustertal die Chance, schon am Sonntag den Deckel draufzulegen. Spielbeginn in der Hala Tivoli ist um 18 Uhr. <BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Blitzstart</strong></td>
                <td>Direkt nach dem Start-Bully zieht Rueschhoff los, lässt Olimpija-Verteidiger Kirichenko aussteigen und hebt den Puck ins Kreuzeck zum 1:0. Es sind gerade mal acht Sekunden gespielt.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Euphorie pur</strong></td>
                <td>Was ist denn hier los? Es sind noch keine fünf Minuten verstrichen, als Purdeller, der sich am linken Flügel durchtankt, einen Gegenspieler abschüttelt und das Runde staubtrocken ins Netz befördert.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Fast das 3:0</strong></td>
                <td>Beide Mannschaften finden im Mitteldrittel zwei Powerplays vor, Tore fallen aber keine. Die beste Chance hat der entwischte Lobis, dem im Abschluss aber die Präzision fehlt. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Die Entscheidung</strong></td>
                <td>Pasquale rettet im 3-gegen-4 mirakulös gegen Meyer, ehe Bardreau auf der anderen Seite das 3:0 erzielt. Auf Lipon-Zuspiel setzt er den Puck per Direktschuss ins rechte Eck. </td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
HC Pustertal &ndash; Olimpija Ljubjana 3:0</h3>
<b>HCP:</b> Pasquale (Rabanser); Almquist-Blum, Lauridsen-DiTomaso, Zanatta-Osmanski, Glira; Saracino-Bardreau-Rueschhoff, Bowlby-Ticar-Purdeller,  Lobis-Frycklund-Lipon, Mantinger-Andergassen-Deluca, Ierullo<BR /><b>Coach:</b> Jaspers<BR /><BR /><b>HKO:</b> Tokarski (Kolin); Cosic-Brennan, Halbert-Kirichenko, MacWilliam-Gregorc, Crnovic; Meyer-Boychuk-Mehle, Mahkovec-Drozg-Sabolic, Simsic-Quince-Kapel, Pance-Bericic-Bukovec<BR /><b>Coach:</b> Cooper<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Rueschhoff (0.08), 2:0 Purdeller (4.44), 3:0 Bardreau (57.42)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 3104 <BR /><BR /><b>Stand in der Serie:</b> 3:0<BR /><BR /><h3>
ICE Hockey League, Halbfinale:</h3>
<b>Graz 99ers &ndash; AV Fehervar 4:0<BR /></b><i>Tore: 1:0 Huber (7.51), 2:0 Huber (19.27), 3:0 Currie (40.48), 4:0 Conley (56.31)<BR /></i>Zuschauer: 4126<BR /><i>Stand in der Serie: 3:0<BR /></i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 22:09:57 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 02 Apr 2026 22:16:09 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Eddie Pasquale war erneut nicht zu schlagen. © HC Pustertal / I. Foppa</media:title>
     <media:credit role="author">I. Foppa</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen |  Pustertal feiert  dritten Halbfinal-Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/live-naechster-halbfinal-fight-pustertal-empfaengt-ljubljana</link>
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   <description>Showtime in Bruneck! Der HC Pustertal trifft im Playoff                                                                      -Halbfinale zum dritten Mal auf Olimpija Ljubljana, dabei soll der dritte Sieg her. Doch wie antworten die Slowenen auf das  wilde zweite Aufeinandertreffen vom Dienstag? Hier in unserem Ticker erfahren Sie es – und das in Echtzeit!</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live2blog stol-liveblog-152"></div><style>@import url("https://live2.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live2.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 19:34:57 +0200</pubDate>
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     <media:title>In der Intercable Arena will der HC Pustertal einen großen Schritt in Richtung Finale machen.</media:title>
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  </item>
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   <title>LIVE | Meran und Gröden peilen Ausgleich an</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/live-merans-start-in-die-neue-saison</link>
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   <description>Der HC Meran steht  am Donnerstag (ab 20 Uhr) – im zweiten Heimspiel binnen 24 Stunden – gehörig unter Druck, will man in der Best-of-seven-Serie der  Playoff-Halbfinalserie in der AlpsHL nicht bedeutend in Rückstand geraten.  Das selbe gilt übrigens für den HC Gröden, der ab 19.30 Uhr versuchen wird,  gegen Zell am See auf 2:2 zu stellen. Mit dem SportNews-Ergebnisticker verpassen Sie nichts!</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Alps Hockey League</h3><div class="embed-box">
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</div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 19:30:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 02 Apr 2026 19:30:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Claes Endre will mit dem HCG weiter für Furore sorgen.</media:title>
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  <item>
   <title>Nach Aus gegen Pustertal: Salzburg wirft Trainer raus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/nach-aus-gegen-pustertal-salzburg-wirft-trainer-raus</link>
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   <description>Der entthronte Eishockey-Meister EC Red Bull Salzburg und Trainer Manny Viveiros gehen getrennte Wege.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach dem Ausscheiden des Titelverteidigers im Viertelfinale der ICE Hockey League hat der Club keine gemeinsame Zukunft mit dem Kanadier gesehen. Der 60-J&auml;hrige hat Salzburg seit vergangenem Sommer betreut, f&uuml;hrte die Mannschaft im Grunddurchgang auf Rang drei, im Play-off gegen den HC Pustertal setzte es aber ein 0:4.<BR /><BR />&bdquo;Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht&ldquo;, sagte Helmut Schl&ouml;gl, Managing Director von Salzburg. Die sportlichen Zielsetzungen konnten unteren dem fr&uuml;heren &Ouml;EHV-Teamchef aber nicht erreicht werden. &bdquo;Deswegen sehen wir uns zu diesem Schritt gezwungen&ldquo;, wurde Schl&ouml;gl auf der Club-Homepage zitiert.<BR /><BR /><h3>
Klagenfurt macht es genau anders</h3>Rekordmeister KAC schied gegen Fehervar ebenfalls im Viertelfinale aus, stattete  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/trotz-viertelfinal-aus-kac-verlaengert-mit-coach" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">seinen Coach Kirk Furey nun aber gar mit einem neuen Dreijahresvertrag aus.</a> Furey ist seit 2023 f&uuml;r die Kampfmannschaft zust&auml;ndig. Diese f&uuml;hrte er zu zwei ersten und einem zweiten Platz in den ICE-Grunddurchg&auml;ngen, zwei Finalteilnahmen und drei Qualifikationen f&uuml;r die Champions Hockey League. <BR /><BR />Die aktuelle Spielzeit schlossen die Klagenfurter als Grunddurchgangs-Zweiter ab. Furey kam 2007 als Spieler zu den K&auml;rntnern und holte mit ihnen zwei Meistertitel. 2015 beendete er nach 488 Liga-Eins&auml;tzen seine aktive Laufbahn und begann danach beim KAC als Nachwuchstrainer.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 13:58:43 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 02 Apr 2026 14:05:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Manny Viveiros ist nicht mehr Trainer von Salzburg. © EC Red Bull Salzburg / Manuel Mackinger - EC Red Bull Salzburg</media:title>
     <media:credit role="author">Manuel Mackinger - EC Red Bull Salzburg</media:credit>
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   <title>Trotz Viertelfinal-Aus: KAC verlängert mit Coach</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/trotz-viertelfinal-aus-kac-verlaengert-mit-coach</link>
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   <description>Österreichs Eishockey-Rekordmeister KAC hat sich mit Coach Kirk Furey auf eine langfristige Zusammenarbeit geeinigt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie die Klagenfurter am Donnerstag mitteilten, erhielt der Kanadier einen neuen, f&uuml;r die kommenden drei Saisonen g&uuml;ltigen Vertrag. Furey ist seit 2023 f&uuml;r die Kampfmannschaft des KAC zust&auml;ndig, die er seither zu zwei ersten und einem zweiten Platz in den ICE-Grunddurchg&auml;ngen, zwei Finalteilnahmen und drei Qualifikationen f&uuml;r die Champions Hockey League f&uuml;hrte.<BR /><BR />Die vergangene Spielzeit schloss der KAC als Grunddurchgangs-Zweiter ab, es folgte das &uuml;berraschende Aus im Viertelfinale gegen Fehervar. Furey kam 2007 als Spieler zu den K&auml;rntnern und holte mit ihnen zwei Meistertitel. 2015 beendete er nach 488 Liga-Eins&auml;tzen seine aktive Laufbahn und begann danach beim KAC als Nachwuchstrainer.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:22:38 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 02 Apr 2026 10:22:43 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Kirk Furey macht in Klagenfurt weiter. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/JOHANN GRODER</media:credit>
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   <title>Big Mack versetzt San Jose in Ekstase</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nordamerika/big-mack-versetzt-san-jose-in-ekstase</link>
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   <description>Der Jungstar der NHL hat in der Nacht auf Donnerstag ein weiteres glorreiches Kapitel in seiner noch jungen Karriere geschrieben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der &bdquo;Shark Tank&ldquo; kochte &uuml;ber. Die San Jose Sharks schienen ihr Heimspiel gegen die Anaheim Ducks am Mittwoch angesichts eines 2:3-R&uuml;ckstands bei etwas mehr als anderthalb Minuten auf der Uhr schon verloren zu haben. Dann aber zeigte der 19-j&auml;hrige Macklin Celebrini seine Extraklasse und half seiner Mannschaft dabei, das Spiel noch in der regul&auml;ren Spielzeit in einen 4:3-Heimsieg zu drehen. Die Zuschauer im SAP Center flippten komplett aus.<BR /><BR />&bdquo;Es war einfach nur Freude. Ihr habt geh&ouml;rt, was in der Arena los war. Das war ein wichtiger Sieg f&uuml;r uns&ldquo;, strahlte Matchwinner Celebrini nach dem Spiel &uuml;ber beide Ohren. &bdquo;Die Fans kommen, es ist laut, wir gewinnen Spiele und dr&auml;ngen in die Playoffs. Es ist eine spannende Zeit, die ich vorher noch nie erleben durfte. Ich versuche, das alles aufzusaugen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="San Jose feiert sein Ausnahmetalent Celebrini. © APA / EZRA SHAW" data-fancybox="inline-311697" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/san-jose-feiert-sein-ausnahmetalent-celebrini.jpg"><img alt="San Jose feiert sein Ausnahmetalent Celebrini. © APA / EZRA SHAW" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/san-jose-feiert-sein-ausnahmetalent-celebrini.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">San Jose feiert sein Ausnahmetalent Celebrini. © APA / EZRA SHAW</p>
<BR />&bdquo;Dieser Junge wird besser uns besser. Er arbeitet hart und hat sich das verdient. Er wird eine lange Zeit ein besonderer Spieler f&uuml;r uns sein&ldquo;, sagte Sharks-Trainer Ryan Warsofsky &uuml;ber seinen Superstar mit der Nummer 71.<BR /><BR /><h3>
&Uuml;berraschende Wendung dank Celebrini</h3>Besonders sch&ouml;n war der Ausgleichstreffer 1.40 Minuten vor Schluss. Die Sharks hatten ihren Torwart Yaroslav Askarov (28 Saves, 90,3 Prozent Fangquote) bereits f&uuml;r einen zus&auml;tzlichen Angreifer aus dem Tor genommen, da nahm Celebrini kurz vor dem linken Faceoff-Kreis genau Ma&szlig; und traf mit einem Laser-Schuss zum 3:3, was den &bdquo;Shark Tank&ldquo; in Ekstase versetzte (59.). <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ein genialer Spieler: Macklin Celebrini. © APA / EZRA SHAW" data-fancybox="inline-311700" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/ein-genialer-spieler-macklin-celebrini.jpg"><img alt="Ein genialer Spieler: Macklin Celebrini. © APA / EZRA SHAW" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/ein-genialer-spieler-macklin-celebrini.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ein genialer Spieler: Macklin Celebrini. © APA / EZRA SHAW</p>
<BR />Wenig sp&auml;ter wurde es noch besser: 31 Sekunden vor dem Ende spielte Celebrini einen Pass von hinter dem Tor auf den im Slot positionierten Alexander Wennberg, der zum 4:3 einschoss und die Arena endg&uuml;ltig zum Kochen brachte. Celebrini war an allen vier Treffern direkt beteiligt.<BR /><BR />Die Sharks feiern den dritten Sieg in Folge und melden sich eindrucksvoll auf eine vorausgegangene Niederlagenserie von f&uuml;nf Spielen zur&uuml;ck. San Jose hat einen Punkt R&uuml;ckstand auf den letzten Wildcard-Platz in der Western Conference und ein Spiel weniger gespielt als der gro&szlig;e Rivale Los Angeles Kings, die den begehrten Rang aktuell belegt.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 09:27:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 02 Apr 2026 09:32:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jungstar Macklin Celebrini spielte groß auf. © APA / EZRA SHAW</media:title>
     <media:credit role="author">EZRA SHAW</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Nach brutalem Check: 14 Spiele Sperre für DEL-Star</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/deutschland/nach-brutalem-check-14-spiele-sperre-fuer-del-star</link>
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   <description>Eishockey-Nationalspieler Fabio Wagner vom EHC Red Bull München ist nach seinem harten Foul im vierten Playoff-Spiel beim ERC Ingolstadt lange gesperrt worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Abwehrspieler wird nach seinem Check gegen den Kopf- und Nackenbereich von Ingolstadts Edwin Tropmann nach Angaben der Deutschen Eishockey Liga f&uuml;r 14 Spiele gesperrt werden. Damit wird der 30-J&auml;hrige in der laufenden Saison kein Spiel mehr f&uuml;r M&uuml;nchen bestreiten.<BR /><BR />Was war passiert? Kurz vor dem Ende rammte Wagner seinen Gegenspieler Tropmann &ndash; ohne dass dieser in Scheibenbesitz war &ndash; um. Tropmann verlor dabei den Helm und das Bewusstsein, sein K&ouml;rper krampfte und zitterte. &bdquo;&Auml;rzte aufs Eis, &Auml;rzte aufs Eis&ldquo;, rief der Stadionsprecher. Der 20-j&auml;hrige Ingolstadt-Defender soll erst im Krankenwagen das Bewusstsein wieder erlangt haben und wurde anschlie&szlig;end im Spital behandelt. Er zog sich eine Kopf- und Nackenverletzung zu. &Uuml;belt&auml;ter Wagner erh&auml;lt neben seiner Sperre noch eine Geldstrafe.<BR /><BR /><h3>
Ein Skandalspiel</h3>Diese Aktion war der traurige Tiefpunkt in einem Skandalspiel. Alleine die M&uuml;nchner kassierten bei der 2:7-Pleite in Ingolstadt 125 Strafminuten. Nach Wagners brutaler Aktion schickten die Schiedsrichter beide Teams auf die eigene Bank und lie&szlig;en die noch zu spielenden 100 Sekunden runterlaufen. <BR /><BR />Auch Wagners Teamkollege Jeremy McKenna erhielt aus dieser Partie wegen eines zu harten Checks gegen den Kopf- und Nackenbereich eine Sperre &uuml;ber zwei Spiele. Damit fehlt der Kanadier auf jeden Fall am Donnerstag (19.30 Uhr) und am Samstag (14.00 Uhr) in den Spielen f&uuml;nf und sechs. In der Viertelfinal-Serie steht es zwischen beiden Teams 2:2.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 08:37:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 02 Apr 2026 09:05:15 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/fabio-wagner-wurde-fuer-14-spiele-aus-dem-verkehr-gezogen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Fabio Wagner wurde für 14 Spiele aus dem Verkehr gezogen.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Pusterer Wild-West-Halbfinale: „So etwas noch nie erlebt“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/pusterer-wild-west-halbfinale-so-etwas-noch-nie-erlebt</link>
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   <description>Bereits am Donnerstag kehrt der HC Pustertal in den Ring zurück: Ab 19.45 Uhr (SportNews-Liveticker) treffen die Wölfe in der Intercable Arena im dritten Halbfinale auf Olimpija Ljubljana. Das Gesprächsthema ist aber auch in diesen Stunden noch das vogelwilde Match vom Dienstag. Nun hat sich Verteidiger Daniel Glira dazu geäußert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Harte Checks, Bandenduelle, Scharm&uuml;tzel, Rudelbildungen: Dass in den Eishockey-Playoffs die Emotionen &uuml;berhand gewinnen, kommt in gef&uuml;hlt jedem Match vor und macht diesen Sport auch aus. Dass eine Partie aber  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/236-strafminuten-pustertal-ist-wieder-nicht-zu-schlagen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">so aus dem Ruder l&auml;uft wie am Dienstag</a> zwischen Olimpija Ljubljana und dem HC Pustertal, das hat doch Seltenheitswert. <BR /><BR />143 Strafminuten f&uuml;r Ljubljana, 93 f&uuml;r Pustertal, 236 in der Summe &ndash; es waren Wild-West-Szenen, die sich in der Hala Tivoli abspielten. Da verkam der Pusterer 3:0-Sieg (und somit der zweite Erfolg im zweiten Spiel der Serie) fast zur Randnotiz.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="In den Schlussminuten ging es drunter und drüber. © Domen Jancic" data-fancybox="inline-311643" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/in-den-schlussminuten-ging-es-drunter-und-drueber.jpg"><img alt="In den Schlussminuten ging es drunter und drüber. © Domen Jancic" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/in-den-schlussminuten-ging-es-drunter-und-drueber.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">In den Schlussminuten ging es drunter und drüber. © Domen Jancic</p>
<BR />Vor allem im Schlussdrittel brachen alle D&auml;mme: Die frustrierten Ljubljana-Cracks, die sich bereits das gesamte Spiel &uuml;ber mit ihrem harten Spiel am Rande der Legalit&auml;t bewegten, zettelten eine Massenschl&auml;gerei nach der n&auml;chsten an. Allein in den letzten zehn Minuten verteilten die Referees 185 Strafminuten, in den K&uuml;hlboxen sa&szlig;en teilweise mehr Spieler als auf der Auswechselbank.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Es war von Beginn an diese Spannung drin.“
        <span>Daniel Glira</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/320836614-823014338766321-7732332761782608634-n.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Nein, so etwas habe ich noch nie erlebt&ldquo;, sagt Daniel Glira am Tag nach diesem Match. &bdquo;Das waren schon enorm viele Strafen, die da gefallen sind. Man wei&szlig; ja, dass es in den Playoffs oft wild zugeht, vor allem, wenn eine Mannschaft im R&uuml;ckstand ist und ein Zeichen setzen will. Das hat man bei Ljubljana gesehen.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch Pustertals Austin Osmanski (in Gelb) ließ die Handschuhe fallen. © Domen Jancic" data-fancybox="inline-311646" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/auch-pustertals-austin-osmanski-in-gelb-liess-die-handschuhe-fallen.jpg"><img alt="Auch Pustertals Austin Osmanski (in Gelb) ließ die Handschuhe fallen. © Domen Jancic" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/auch-pustertals-austin-osmanski-in-gelb-liess-die-handschuhe-fallen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch Pustertals Austin Osmanski (in Gelb) ließ die Handschuhe fallen. © Domen Jancic</p>
<BR />Der Toblacher Verteidiger erg&auml;nzt: &bdquo;Es war von Beginn an diese Spannung drin, das hat sich immer weiter hochgeschaukelt, und dann ist eben das rausgekommen, was rausgekommen ist. Es war auch die eine oder andere fragw&uuml;rdige Aktion darunter.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Sperre f&uuml;r Petan</h3>Trotz dieser enormen Strafenflut zeigte sich das Sportgericht gn&auml;dig: Lediglich gegen Olimpijas  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/nach-schmutziger-aktion-alex-petan-gesperrt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Alex Petan wurde eine Sperre von zwei Partien verh&auml;ngt.</a> Sein schmutziger Check gegen den am Boden liegenden Henry Bowlby war der Tiefpunkt an diesem Wild-West-Abend. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Wir müssen einen kühlen Kopf bewahren.“
        <span>Daniel Glira</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/320836614-823014338766321-7732332761782608634-n-1.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Wir m&uuml;ssen schauen, dass wir uns davon nicht drausbringen lassen. Am Dienstag haben wir selbst auch viele Strafen genommen, ich denke, am Donnerstag erwartet uns in der Intercable Arena ein &auml;hnliches Match. Wir m&uuml;ssen unbedingt k&uuml;hlen Kopf bewahren&ldquo;, gibt Glira die Marschrichtung vor.<BR /><BR /><h3>
Pasquale seit 208 Minuten unbezwungen</h3>Die Tr&uuml;mpfe hat der HC Pustertal mittlerweile alle auf seiner Seite. Die W&ouml;lfe sind in einer berauschenden Form, haben alle sechs Playoff-Spiele gewonnen und in den beiden Halbfinalpartien gegen Ljubljana noch kein einziges Tor kassiert. Goalie Eddie Pasquale ist serien&uuml;bergreifend seit 208 Minuten unbezwungen. <BR /><BR />&bdquo;Wir spielen brutal stabil, lassen wenig zu, und wenn dann doch mal was durchgeht, dann ist unser Goalie Eddie zur Stelle. Die Serie gegen Salzburg hat uns m&auml;chtig Selbstvertrauen gegeben&ldquo;, so Glira, der gleichzeitig betont: &bdquo;Es liegt noch ein weiter Weg vor uns.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
ICE-Halbfinale, Spiel 3 (Best-of-7)</h3><b>HC Pustertal &ndash; Olimpija Ljubljana (19.45 Uhr)</b><BR />Stand in der Serie: 2:0<BR /><BR /><b>Graz99ers &ndash; Fehervar AV19 (18.30 Uhr)</b><BR />Stand in der Serie: 2:0]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 07:20:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Alle gegen alle: Pustertal und Ljubljana lieferten sich ein vogelwildes Match. © Domen Jancic</media:title>
     <media:credit role="author">Domen Jancic</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Ein fataler Crash für den HC Meran</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/ein-fataler-crash-fuer-den-hc-meran</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/ein-fataler-crash-fuer-den-hc-meran</guid>
   <description>Autsch, diese Niederlage schmerzt gleich doppelt! Die Meraner Kufencracks verloren zuhause vor mehr als 1.300 Zuschauern das Halbfinalspiel gegen KHL Sisak – und nach einem kuriosen Zwischenfall auch noch ihren besten Mann.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die zweite Niederlage bedeutet den erstmaligen R&uuml;ckstand im Halbfinale. Der HC Meran Pircher hat am Mittwochabend eine 1:4-Niederlage kassiert, damit f&uuml;hrt Sisak in der Best-of-7-Serie nun mit 2:1. Doch damit nicht genug, denn bei den Kurst&auml;dtern gibt es ein weiteres Problem: Reid Stefanson hat  sich verletzt. <BR /><BR />Der Kanadier wurde von seinem Mitspieler Filip Cruseman bereits im Startdrittel &uuml;bel erwischt. Die beiden crashten auf H&ouml;he des Mittelkreises unabsichtlich, aber schmerzvoll zusammen. Cruseman konnte weitermachen, Stefanson verschwand in die Kabine &ndash; und kam nicht mehr zur&uuml;ck. Eine Schulterverletzung verhinderte dies. Dabei ist der fr&uuml;here ICE-St&uuml;rmer so element&auml;r wichtig. In seinen 33 Eins&auml;tzen f&uuml;r den HCM verbuchte er sagenhafte 53 Punkte. Mit zw&ouml;lf Assist und drei Treffern ist er der mit Abstand beste Playoff-Scorer der Liga. Zumindest war er es bis an diesem Abend. Wie lange er ausf&auml;llt, ist unklar. Sein Fehlen leitete jedenfalls die Meraner Niederlage in Spiel drei ein.<BR /><BR />Mit Stefanson waren die Adler zun&auml;chst die  aktivere, aggressivere Mannschaft. F&uuml;nf Sekunden vor der ersten Pausensirenen zog Brayden Sherbinin aus vollem Lauf ab und traf ma&szlig;genau in den langen Winkel &ndash; ein Sonntagsschuss, bei dem Vito Nikolic allerdings nicht gut aussah (20.). Der in dieser Saison kaum eingesetzt Backup der Kroaten ersetzt &uuml;brigens f&uuml;r die weiteren Playoff-Spiele die verletzte Nummer eins Rosandic Vilim. <BR /><BR /><h3>
Drei Schnitzer, drei Gegentore</h3>Doch was machte der HCM mit der hart erbauten F&uuml;hrung? Er trug sie in Windeseile wieder ab. Sekunden nach Wiederbeginn rutschte Patrick Tomasini aus, pl&ouml;tzlich klaffte eine Riesenl&uuml;cke und genau dort stand der fr&uuml;here KHL-St&uuml;rmer Danila Larionovs, der per Onetimer traf. Wenig sp&auml;ter  war Noah Frick nach einem eigenen geblockten Schuss nicht schnell genug wieder in Stellung und ebnete Sisak so den Weg zum 2:1. Tjas Lesnikar, der bereits beim ersten Meraner Patzer blitzschnell reagiert hatte, schickte den wieselflinken Koreaner Kim Sang Yeob auf die Reise, der traf eiskalt in die Maschen (30.).<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Meran reagierte auf den erstmaligen R&uuml;ckstand mit Engagement, doch ohne Stefanson fehlte in der Offensive die Durchschlagskraft, die z&uuml;ndende Idee. Die Borgatello-Truppe feuerte zwar 41 Mal aufs Tor, richtig gef&auml;hrlich wurde es aber nur selten. Und so kam es f&uuml;r Meran, wie es kommen musste: Mit der einzigen richtigen Chance des letzten Drittels sorgte Sisak f&uuml;r die Entscheidung &ndash; und wieder sah die schwarz-wei&szlig;e Defensive nicht gut aus. Niksa Juric entwischte zun&auml;chst Enrico Larcher und tunnelte dann auch noch den bis dahin starken Andy Bernard im Meraner Tor. Dem 3:1 folgte dann auch noch das 4:1 durch ein Kontertor von Vito Idzan (59.).<BR /><BR /><h3>
Sofort die Chance zur Revanche</h3>Der HC Meran steht nun am Donnerstag &ndash; im zweiten Heimspiel binnen 24 Stunden &ndash; geh&ouml;rig unter Druck, will man in der Best-of-seven-Serie nicht bedeutend in R&uuml;ckstand geraten. Das selbe gilt &uuml;brigens  f&uuml;r den HC Gr&ouml;den, der   dann zeitgleich versuchen wird,  im Halbfinale gegen Zell am See auf 2:2 zu stellen.  <BR /><BR /><BR /><h3>
Das Halbfinale der Alps Hockey League</h3><b>HC Meran &ndash; KHL Sisak 1:4</b><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Brayden Sherbinin (19.55), 1:1 Danila Larionovs (20.14), 1:2 Kim Sang Yeob (29.04), 1:3 Niksa Juric (55.24), 1:4 Vito Idzan (58.04)<BR /><b>Zuschauer:</b> 1.325<BR /><b>Best-of-7-Serie:</b> 1:2<BR /><b>N&auml;chster Spieltermin:</b> Donnerstag, 20 Uhr<BR /><BR /><b>HC Gr&ouml;den &ndash; EK Zell am See</b><BR /><b>Best-of-7-Serie:</b> 1:2<BR /><b>N&auml;chster Spieltermin:</b> Donnerstag, 19.30 Uhr]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 22:35:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Apr 2026 22:38:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Nur selten konnten Pascal Brunner &amp; Co. den Gegner so entwischen wie in dieser Szene. © BK Photo</media:title>
     <media:credit role="author">BK Photo</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Ein Asiago-Crack ist der MVP der Alps Hockey League</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/ein-asiago-crack-ist-der-mvp-der-alps-hockey-league</link>
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   <description>Ryan Valentini vom HC Migross Asiago wurde von den Fachjournalisten der Alps Hockey League zum Most Valuable Player (MVP) der Saison 2025/26 gewählt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 28-j&auml;hrige Kanadier &uuml;berzeugte in seiner ersten Saison bei den Italienern auf ganzer Linie und kam in 48 Spielen auf &uuml;berragende 92 Punkte (35 Tore | 57 Assists). Auch im Viertelfinale trug er sich neunmal in die Scorerliste ein, das Ausscheiden gegen Meran konnte der Center jedoch nicht verhindern.<BR /><BR />Mit 92 Punkten in nur einer Saison reiht sich Valentini direkt hinter Ethan Szypula ein, dem MVP der vergangenen Spielzeit, der mit 103 Punkten f&uuml;r Ritten den Rekord f&uuml;r die meisten Punkte in einer Alps Hockey League-Saison h&auml;lt. Auf Platz drei folgt Matt Wilkins mit 89 Z&auml;hlern f&uuml;r Gr&ouml;den aus der Saison 2019/20.<BR /><BR /><h3>
Von Innsbruck nach Asiago</h3>Valentini wechselte im vergangenen Sommer von ICE-Klub Innsbruck nach Asiago. Bei den Italienern hatte der 28-J&auml;hrige &ndash; der bereits in der Saison 2020/21 f&uuml;r Sterzing in der Alps Hockey League spielte und dabei 32 Scorerpunkte in ebenso vielen Spielen sammelte &ndash; keinerlei Anlaufschwierigkeiten und punktete von Beginn an konstant. <BR /><BR />Beeindruckend: In nur f&uuml;nf seiner 48 Saisonspiele blieb er ohne Scorerpunkt. Gleich zweimal gelang dem Kanadier ein F&uuml;nf-Punkte-Spiel (drei Tore, zwei Assists), in vier weiteren Partien kam der Linkssch&uuml;tze auf jeweils vier Punkte. Zudem erzielte er insgesamt f&uuml;nf Hattricks. Zwischen dem 4. Oktober 2025 und dem 19. Februar 2026 verbuchte Valentini in 34 Spielen in Folge mindestens einen Punkt.<BR /><BR /><h3>
Gr&ouml;dens Goalie schafft es auf Platz 2</h3>Als Kr&ouml;nung seiner &uuml;berragenden Leistungen wurde Valentini von den Eishockey-Fachjournalisten zum wertvollsten Spieler der Saison gek&uuml;rt. Die zweitmeisten Stimmen erhielt Gr&ouml;dens Goalie Claes Endre. Der Schlussmann verst&auml;rkte den Halbfinalisten erst im J&auml;nner und liefert seitdem enorm ab: In bislang 20 Eins&auml;tzen verbuchte der Schwede bereits vier Shutouts und kommt auf eine beeindruckende Fangquote von 94,2 %. Den dritten Platz sichert sich der aktuelle Young Star der Saison, Maxim Eliseev, von den Red Bull Hockey Juniors. Der erst 20-J&auml;hrige ist mit 71 Punkten aktuell der f&uuml;nftbeste Scorer der Saison.<BR /><BR /><h3>
Endergebnis MVP-Wahl der Alps Hockey League 2025/26:</h3>1. Ryan Valentini (HCA) 30 Punkte<BR />2. Claes Endre (GHE) 21 Punkte<BR />3. Maxim Eliseev (RBJ) 17 Punkte]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 19:40:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Apr 2026 19:40:05 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ryan Valentini ist der MVP der Saison. © Fantini Serena</media:title>
     <media:credit role="author">Fantini Serena</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Nach schmutziger Aktion: Alex Petan gesperrt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/nach-schmutziger-aktion-alex-petan-gesperrt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/nach-schmutziger-aktion-alex-petan-gesperrt</guid>
   <description>Das vogelwilde Halbfinale 2 zwischen dem HC Pustertal und Olimpija Ljubljana hat ein Nachspiel. Ex-HCP-Crack Alex Petan wurde aus dem Verkehr gezogen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[236 Strafminuten in einem Match &ndash; es ist eine unglaubliche Zahl, die das Halbfinale zwischen  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/236-strafminuten-pustertal-ist-wieder-nicht-zu-schlagen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Olimpija Ljubljana und HC Pustertal am Dienstag hervorgebracht hat.</a> Zwischen den beiden Klubs flogen  wahrhaftig die Fetzen, dabei wurde nicht selten &uuml;ber die Str&auml;nge geschlagen. Und so gab es gleich vier Matchstrafen: Austin Osmanski auf Seiten des HCP, Robert Sabolic, Marly Quince und Alex Petan auf Seiten von Ljubljana. F&uuml;r Petan hat das Ganze nun ein Nachspiel.<BR /><BR />Der Italo-Kanadier, der zuletzt zwei Jahre lang in Bruneck aktiv war, hat sich kurz vor dem Ende zu einer schmutzigen Aktion hinrei&szlig;en lassen. Dem am Boden liegenden Henry Bowlby verpasste er von hinten einen Cross-Check gegen den Kopf bzw. Nacken. Eine Szene, die b&ouml;se h&auml;tte enden k&ouml;nnen. <BR /><BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DWj-VOKCLyY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DWj-VOKCLyY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DWj-VOKCLyY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von win2day ICE Hockey League (@win2dayicehockeyleague)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR /><BR />Nun hat sich das Sportgericht mit dieser Aktion befasst und ist zu einem Urteil gekommen: Petan wurde f&uuml;r zwei Spiele gesperrt und wird sowohl am Donnerstag (in Bruneck) als auch am Sonntag (in Ljubljana) auf der Trib&uuml;ne Platz nehmen m&uuml;ssen. Sollte die Serie l&auml;nger als vier Spiele dauern, darf er wieder mitmischen. Weitere Sperren oder Strafen gab es nach dem Wild-West-Match &uuml;brigens nicht.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 17:10:08 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Apr 2026 17:15:34 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ljubljana-Crack Alex Petan wurde aus dem Verkehr gezogen. © Olimpija Ljubljana</media:title>
     <media:credit role="author">Olimpija Ljubljana</media:credit>
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   <title>Aufatmen beim KAC: Murray wieder zuhause</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/aufatmen-beim-kac-murray-wieder-zuhause</link>
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   <description>Es war ein Schock, als Jordan Murray im Playoff-Spiel gegen Fehervar am Eis zusammenbrach. Jetzt ist der Kanadier aus dem Krankenhaus entlassen worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie &ouml;sterreichische Medien am Dienstagabend berichteten, wurde Jordan Murray aus dem Krankenhaus in Klagenfurt entlassen. Der KAC-Verteidiger war am 10. M&auml;rz im Spiel gegen Fehervar zusammengebrochen und musste wiederbelebt werden. Nach einigen Tagen auf der Intensivstation hat Murray die letzte Zeit auf der Normalstation verbracht.<BR /><BR />Gemeinsam mit seiner Ehefrau waren auch die Eltern des 33-J&auml;hrigen in den letzten Wochen in K&auml;rnten, um ihrem Sohn beizustehen. Ob Murray jemals wieder Eishockey spielen kann, ist offen. ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 15:02:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Apr 2026 15:02:56 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>KAC-Profi Jordan Murray musste  nach einen Zusammenbruch wiederbelebt werden.</media:title>
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   <title>Dolomitencup: Tschechiens Eishockey-Komet ist dabei</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/dolomitencup-tschechiens-eishockey-komet-ist-dabei</link>
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   <description>Zum 20. Mal wird im August der prestigeträchtige Dolomitencup in Neumarkt über die Bühne gehen. Nun ist das hochkarätige Teilnehmerfeld komplett: Mit dem HC Kometa Brno kommt der amtierende tschechische Meister ins Südtiroler Unterland.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Aus Deutschland pirschen sich der Dolomitencup-Rekordsieger, die Augsburger Panther, und die kultigen Eisb&auml;ren Berlin heran. Aus der Schweiz braust der EV Zug nach Neumarkt. Und aus Tschechien, da kommt Kometa Brno angeflogen. Wenn vom 21. bis 23. August der ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigte Dolomitencup steigt, geben sich gro&szlig;e Eishockey-Namen die Klinke in die Hand.  <BR /><BR />Mit der Zusage von Kometa Brno ist das Teilnehmerfeld f&uuml;r die 20. Jubil&auml;umsausgabe komplett. Und es ist ein dicker Fisch, der den Veranstaltern hier ins Netz gegangen ist. Der Verein aus der 400.000-Einwohner-Stadt Br&uuml;nn ist eine gro&szlig;e Nummer in der h&ouml;chsten tschechischen Liga, die zu den besten Europas z&auml;hlt. Ein Beispiel gef&auml;llig? Vor einem Jahr k&uuml;rte sich Kometa zum Meister. Es war dies der insgesamt 14. Triumph in der Vereinshistorie der Blau-Wei&szlig;en. <BR /><BR /><h3>
Dolomitencup als gutes Omen</h3>Kometa Brno und den Dolomitencup verbindet eine besondere Geschichte. Im August 2016 nahm der tschechische Klub erstmals am Vorbereitungsturnier in Neumarkt teil &ndash; und holte sich in der kurz darauf beginnenden Saison den Meistertitel. Es war dies das Ende einer langen Titeldurststrecke, die nicht weniger als 51 Jahre dauerte. Acht Jahre sp&auml;ter wiederholte sich dieses Kuriosum: Kometa spielte im August 2024 zum zweiten Mal in Neumarkt vor und kr&ouml;nte sich in jener Saison erneut zum Champion. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Tschechen sind in der Heimat ein Topteam. © Max Pattis, Vanna Antonello" data-fancybox="inline-311574" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/die-tschechen-sind-in-der-heimat-ein-topteam.jpg"><img alt="Die Tschechen sind in der Heimat ein Topteam. © Max Pattis, Vanna Antonello" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/die-tschechen-sind-in-der-heimat-ein-topteam.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Tschechen sind in der Heimat ein Topteam. © Max Pattis, Vanna Antonello</p>
Wenn Kometa Brno zum Dolomitencup kommt, ist das also immer ein gutes Omen. Die laufende Saison lief f&uuml;r die Tschechen nicht unbedingt nach Wunsch, denn gegen den amtierenden Dolomitencup-Champion Dynamo Pardubice folgte bereits im Viertelfinale das Aus. Auch einige S&uuml;dtiroler Eishockeyfans haben das tschechische Schwergewicht heuer schon zu Gesicht bekommen: In der Champions Hockey League war Kometa im September in der Bozner Sparkasse Arena zu Gast und kassierte gegen den HCB S&uuml;dtirol Alperia in einem verr&uuml;ckten Match eine 5:6-Niederlage nach Verl&auml;ngerung.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:30:23 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Apr 2026 11:31:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Kometa Brno kommt zum Dolomitencup. © Max Pattis, Vanna Antonello</media:title>
     <media:credit role="author">Max Pattis, Vanna Antonello</media:credit>
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   <title>Härte, Wucht, Scharmützel: Diese Serie ist Playoff pur</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/haerte-wucht-scharmuetzel-diese-serie-ist-playoff-pur</link>
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   <description>Die Halbfinalserie zwischen dem HC Falkensteiner Pustertal und Olimpija Ljubljana wird mehr und mehr zu einem physischen Abnutzungskampf. Vor dem dritten Spiel am Donnerstag in der Intercable Arena wird es auch darum gehen, welches Team besser regeneriert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/236-strafminuten-pustertal-ist-wieder-nicht-zu-schlagen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">zweite Playoff-Halbfinalduell zwischen Ljubljana und Pustertal (0:3)</a> war ein wilder Fight. Vor allem die Slowenen versuchten es mit viel H&auml;rte &ndash; und zahlreichen verbalen Scharm&uuml;tzeln. Pustertal-Coach Jason Jespers sah die Provokationen im Duell in der Hala Tivoli dennoch gelassen: &bdquo;Das ist Playoff-Hockey, das ist normal. Wir wollten das Spiel gewinnen und haben es uns genommen. Ich bin stolz auf die Jungs.&ldquo;<BR /><BR />Dass die Serie zwischen dem HCP und Olimpija eine enorm physische wird, ist sp&auml;testens nach dem zweiten Aufeinandertreffen der Teams klar. Die Regeneration zwischen den Spielen ist in den Playoffs generell ein entscheidender Faktor, in diesem Duell wohl noch etwas mehr. Auf die Frage, ob das Match am Dienstag Spuren hinterlassen hat, meinte Jaspers: &bdquo;Nat&uuml;rlich. Gehen Sie in die Kabine, dann werden Sie sehen, welche Spuren diese Partie hinterlassen hat.&ldquo; Gelohnt hat es sich f&uuml;r die W&ouml;lfe allemal. Mit einem 2:0-Vorsprung geht es in die Heimpartie am Donnerstag in Bruneck. &bdquo;Spiele zu gewinnen, ist alles was z&auml;hlt. Am Ende ist es gut f&uuml;r uns ausgegangen&ldquo;, so Jaspers nach dem Sieg in der slowenischen Hauptstadt.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Am Donnerstag geht das Duell in Südtirol in die nächste Runde." data-fancybox="inline-311565" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/am-donnerstag-geht-das-duell-in-suedtirol-in-die-naechste-runde.jpg"><img alt="Am Donnerstag geht das Duell in Südtirol in die nächste Runde." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/am-donnerstag-geht-das-duell-in-suedtirol-in-die-naechste-runde.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Am Donnerstag geht das Duell in Südtirol in die nächste Runde.</p>
Bei den Hausherren war die Stimmung ged&auml;mpfter. Coach Ben Cooper haderte mit dem aberkannten Treffer zum 1:1, meinte aber auch: &bdquo;Wir haben nicht schlecht gespielt. In so einer Serie kann sich das Blatt schnell wenden.&ldquo; Sportlich hat Cooper ebenfalls einen Schwachpunkt bei seinem Team ausgemacht: &bdquo;In den Special Teams m&uuml;ssen wir bessere L&ouml;sungen finden. Sowohl im Powerplay, als auch wenn wir in Unterzahl spielen.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:04:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Apr 2026 11:06:09 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/das-duell-zwischen-dem-hcp-und-olimpija-wird-mit-viel-haerte-zelebriert.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Das Duell zwischen dem HCP und Olimpija wird mit viel Härte zelebriert. © D. Jancic</media:title>
     <media:credit role="author">D. Jancic</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>VIDEO | Schon wieder! In der NHL prügeln sich die Goalies</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nordamerika/video-schon-wieder-in-der-nhl-pruegeln-sich-die-goalies</link>
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   <description>Aufregung in der NHL: Beim Spiel zwischen den New York Rangers und den New Jersey Devils kam es zu einem spektakulären Goalie-Fight zwischen Igor Shesterkin und Jacob Markström.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Was normalerweise eine absolute Ausnahme ist, entwickelte sich in dieser Partie zu einem echten Highlight f&uuml;r die Fans. Beide Torh&uuml;ter verlie&szlig;en ihre Crease und lieferten sich nach einer hitzigen Spielsituation einen handfesten Schlagabtausch auf dem Eis.<BR /><BR />Solche Duelle zwischen Goalies waren in der NHL extrem selten geworden, da sie nicht nur ein hohes Verletzungsrisiko bergen, sondern auch meist von den Linesmen fr&uuml;hzeitig unterbunden werden. Sechs Jahre lang gab es keinen Boxkampf unter Torh&uuml;tern &ndash;  doch aktuell gibt es eine Umkehr des Trends:  Igor Shesterkin und Jacob Markstr&ouml;m lieferten sich nun bereits den dritten Goalie-Fight der laufenden Saison.<BR />

<div class="embed-box"><iframe width="700" height="394" src="https://www.youtube.com/embed/pOmluifhPHg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen title="Shesterkin &amp; Markstrom DROP THE GLOVES!"></iframe></div>

<BR />Die Szene ging innerhalb k&uuml;rzester Zeit viral und sorgte f&uuml;r reichlich Gespr&auml;chsstoff unter Fans und Experten. W&auml;hrend einige den Fight als Ausdruck purer Emotionen feiern, sehen andere darin unn&ouml;tiges Risiko f&uuml;r Schl&uuml;sselspieler. <BR /><BR /><h3>
Rangers gewinnen Derby</h3>Einen eindeutigen Sieger im Boxkampf gab es &uuml;brigens nicht, daf&uuml;r jubelte Shesterkin mit seinen Rangers am Ende des Nachbarschaftsduells gegen die New Jersey Devils. Der Au&szlig;enseiter aus Manhattan gewann mit 4:1 &ndash; und Shesterkin hielt dabei knapp 96 Prozent der Sch&uuml;sse auf sein Tor.<BR /><BR />Klar ist aber auch: Dieses Spiel wird wegen des Goalie-Fights so schnell nicht vergessen &ndash; ein echtes St&uuml;ck &bdquo;Old-School-Hockey&ldquo; in der heutigen NHL.  <BR /><BR /><BR /><h3>
Die NHL-Ergebnisse von vergangener Nacht:</h3>Boston Bruins         &ndash; Dallas Stars        6:3 <BR />Buffalo Sabres        &ndash; New York Islanders  4:3 <BR />Florida Panthers      &ndash; Ottawa Senators     6:3<BR />New York Rangers      &ndash; New Jersey Devils   4:1<BR />Pittsburgh Penguins   &ndash; Detroit Red Wings   5:1 <BR />Tampa Bay Lightning   &ndash; Montr&eacute;al Canadiens  1:4 <BR />Washington Capitals   &ndash; Philadelphia Flyers 6:4<BR />Columbus Blue Jackets &ndash; Carolina Hurricanes 2:5 <BR />Chicago Blackhawks    &ndash; Winnipeg Jets       3:4 n.V.<BR />Edmonton Oilers       &ndash; Seattle Kraken      3:0]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 09:33:02 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Apr 2026 09:45:43 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Igor Shesterkin und Jacob Markström teilten sich heftige Nettigkeiten aus. © YouTube</media:title>
     <media:credit role="author">YouTube</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Kaltern bricht ein, Aosta gleicht aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/ihl/kaltern-bricht-ein-aosta-gleicht-aus</link>
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   <description>Der SV Kaltern hat im zweiten Finalspiel der Italian Hockey League eine schmerzhafte Niederlage kassiert. Die Hechte führten beim HC Aosta lange, ehe die Gastgeber die Partie in den letzten Minuten noch drehten und die Playoff-Serie ausglichen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der SV Kaltern hat im zweiten Finalspiel der Italian Hockey League eine ganz bittere Niederlage kassiert. Die Hechte f&uuml;hrten in Aosta nach einem starken Auftritt lange mit 2:0, ehe ihnen die Partie in den letzten Minuten v&ouml;llig entglitt. Am Ende setzte sich der HC Aosta mit 5:2 durch und glich die Best-of-7-Serie zum 1:1 aus.<BR /><BR />Dabei hatte f&uuml;r den Titelverteidiger zun&auml;chst vieles nach einem perfekten Abend ausgesehen. Mikael Saha brachte Kaltern in der 16. Minute im Powerplay in F&uuml;hrung, kurz nach der ersten Pause legte Florian Wieser in Unterzahl sogar das 2:0 nach (22.41). Die Hechte pr&auml;sentierten sich effizient, abgekl&auml;rt und hatten die Partie gegen den Vorjahresfinalisten zun&auml;chst gut im Griff.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kaltern verteidigte seine Führung lange gut. © hechte.kaltern/Instagram" data-fancybox="inline-311496" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/kaltern-verteidigte-seine-fuehrung-lange-gut.jpg"><img alt="Kaltern verteidigte seine Führung lange gut. © hechte.kaltern/Instagram" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/kaltern-verteidigte-seine-fuehrung-lange-gut.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kaltern verteidigte seine Führung lange gut. © hechte.kaltern/Instagram</p>
<BR />Doch dann kam die Wende &ndash; und sie traf Kaltern mit voller Wucht. Zwar hatte Nicholas Nardella schon im zweiten Drittel auf 1:2 (38.19) verk&uuml;rzt, dennoch hielten die &Uuml;beretscher ihren knappen Vorsprung bis tief in den Schlussabschnitt hinein. Alles sprach daf&uuml;r, dass Kaltern auch ausw&auml;rts den zweiten Sieg holen k&ouml;nnte. Doch in den letzten f&uuml;nf Minuten kippte die Partie komplett.<BR /><BR /><h3>
3 Horror-Minuten bremsen Kaltern</h3>Zun&auml;chst schlug erneut Nardella zu und glich zum 2:2 aus (56.01), doch es sollte noch schlimmer kommen: Nur wenige Augenblicke sp&auml;ter legte Gianmarco Fraschetta das 3:2 f&uuml;r Aosta nach (56.39) &ndash; die Hechte waren pl&ouml;tzlich v&ouml;llig von der Rolle. Aus einer Partie, die lange in Richtung Kaltern gekippt war, wurde in k&uuml;rzester Zeit ein Albtraum. Als die G&auml;ste in der Schlussphase alles nach vorne warfen, nutzte Aosta die sich bietenden R&auml;ume gnadenlos aus und machte mit zwei Treffern ins leere Tor den Deckel drauf. Nardella vollendete den Abend f&uuml;r die Hausherren mit seinem Hattrick.<BR /><BR /><h3>
IHL: Playoff-Finale</h3><b>HC Aosta &ndash; SV Kaltern 5:2</b><BR /><i>Tore: 0:1 Saha (15.25), 0:2 Wieser (22.41), 1:2 Nardella (38.19), 2:2 Nardella (56.01), 3:2 Fraschetta (56.39), 4:2 Fraschetta (58.36), 5:2 Nardella (59.03)</i><BR />Zuschauer: 705<BR />Best-of-7-Serie: 1:1]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 22:40:09 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 31 Mar 2026 22:40:57 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Aosta hat in der Final-Serie zurückgeschlagen. © hechte.kaltern/Instagram</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>236 Strafminuten: Pustertal ist wieder nicht zu schlagen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/236-strafminuten-pustertal-ist-wieder-nicht-zu-schlagen</link>
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   <description>Im Hexenkessel der Hala Tivoli stellte Olimpija Ljubljana den HC Falkensteiner Pustertal am Dienstag aus mehreren Gründen vor eine Reifeprüfung. Die Wölfe bestanden diese bravourös, wodurch sie dem Finale in der ICE Hockey League (ICEHL) ein großes Stück nähergekommen sind.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Playoff-Eishockey ist seit jeher der Inbegriff von Emotionen. Wenn diese jedoch &Uuml;berhand gewinnen, entsteht daraus eine Partie wie am Dienstagabend. 236 (!) Strafminuten wurden in dieser von den Unparteiischen Christian Ofner und Patrick Fichtner, die zu keinem Zeitpunkt Herr der Lage waren, ausgesprochen. Die Slowenen griffen n&auml;mlich von Beginn an zu unfairen Mitteln und  provozierten, was das Zeug h&auml;lt. Der HC Pustertal wehrte sich zwar, lie&szlig; sich auf das Spiel der gr&uuml;nen Drachen aber nicht ein und feierte einen verdienten 3:0-Sieg.  <BR /><BR />Von den Slowenen durfte nach der Auftaktniederlage eine Reaktion erwartet werden &ndash; auf spielerischer, taktischer und emotionaler Ebene. Angetrieben vom frenetischen Publikum schossen Jan Drozg &amp; Co. aber immer wieder &uuml;bers Ziel hinaus. Und so entwickelte sich ab dem ersten Drittel eine Partie, in der es Rangeleien fast schon im Minutentakt gab. Ausl&ouml;ser daf&uuml;r war eine feige Attacke von Robert Sabolic gegen den schutzlosen Raphael Andergassen, die mit einer Matchstrafe geahndet wurde. Eine weitere geschmacklose Aktion von Alex Petan, die wohl noch ein Nachspiel haben wird, folgte im dritten Abschnitt. <BR /><BR /><h3>
Pustertal zieht sein Ding durch</h3>
Manch einer d&uuml;rfte sich wohl gewundert haben, ob er hier einem Boxkampf oder einem Eishockeyspiel beiwohnt. In den letzten Spielminuten f&uuml;hrte dies dazu, dass gleich sieben (!) Slowenen gleichzeitig auf der Strafbank sa&szlig;en. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />In all diesem Chaos blieb eine Konstante bestehen: Pustertals Goalie Eddie Pasquale, der den Slowenen mit Glanztaten  den Nerv zog. Und eine HCP-Defensive, die geschlossen, kompakt und praktisch fehlerlos auftrat. Ja, Ljubljana hatte mit dem aberkannten 1:1 von TJ Brennan etwas Pech. Ja, Ljubljana wurde zwischendurch gef&auml;hrlich. Letztendlich hatte die Jaspers-Truppe aber stets alles unter Kontrolle. <BR /><BR />Mit dem sechsten Playoff-Sieg in Serie haben sich die W&ouml;lfe nun in eine exzellente Position gebracht, um das erste ICEHL-Finale in der Vereinsgeschichte zu fixieren. Den n&auml;chsten Schritt in Richtung dieses Ziels wollen Raphael Andergassen &amp; Co. schon am Donnerstag machen, wenn in der Intercable Arena das dritte Spiel der Serie &uuml;ber die B&uuml;hne geht (19.45 Uhr).  <BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Pusterer Traumstart</strong></td>
                <td>Keine drei Minuten sind gespielt – da verstummt die Hala Tivoli. Rueschhoff dringt auf der rechten Seite in die Zone ein und lässt Tokarski mit einem Schuss ins kurze Eck keine Chance. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Strafenfestival</strong></td>
                <td>Die Unparteiischen haben alle Hände voll zu tun und sprechen allein im ersten Drittel 41 Strafminuten aus. Ein ums andere Mal kochen die Emotionen bei Rangeleien hoch. Tore fallen in den Powerplays jedoch nicht. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Stangenschuss</strong></td>
                <td>Pustertal übersteht zum Start des zweiten Drittels ein weiteres Unterzahlspiel – und erhöht wenig später beinahe auf 2:0: Andergassen spielt Ticar frei, der den Puck an die Stange lenkt. Auf der anderen Seite scheitert der auffällige Drozg an Pasquale. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Wieder Ticar</strong></td>
                <td>Wie schon in Bruneck erzielt Ticar in Überzahl das 2:0. Dessen Direktschuss touchiert Tokarski mit dem Knieschoner, von dort springt das Hartgummi aber ins Tor. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Strafen über Strafen</strong></td>
                <td>Nachdem Petan Bowlby von hinten eine Faust gegen den Kopf verpasst, erhöht der entwischte Bardreau mit einem flachen Schuss auf 3:0. Zahlreiche Kämpfe finden danach statt – am Pusterer Sieg gibt’s jedoch nichts mehr zu rütteln.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
Olimpija Ljubljana &ndash; HC Pustertal 0:3</h3>
<b>HKO:</b> Tokarski (Kolin); McNeill-Brennan, Halbert-Kirichenko, MacWilliam-Gregorc, Cosic-Mehle; Meyer-Boychuk-Drozg, Sabolic-Petan-Mahkovec, Simsic-Quince-Kapel, Pance-Bericic-Bukovec<BR /><b>Coach:</b> Cooper<BR /><BR /><b>HCP:</b> Pasquale (Rabanser); Almquist-Blum, Lauridsen-DiTomaso, Zanatta-Osmanski, Glira; Bowlby-Ticar-Purdeller, Saracino-Bardreau-Rueschhoff, Lobis-Frycklund-Lipon, Mantinger-Andergassen-Deluca, Ierullo<BR /><b>Coach:</b> Jaspers <BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Rueschhoff (2.48), 0:2 Ticar (40.26), 0:3 Bardreau (55.29)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b>  4292<BR /><BR /><b>Stand in der Serie:</b> 0:2<BR /><BR /><h3>
ICE Hockey League: </h3>
<b>AV Fehervar &ndash; Graz 99ers 1:5 <BR /></b><i>Tore: 0:1 Ganahl (00.11), 0:2 Conley (31.18), 0:3 Haudum (40.38), 0:4 Conley (41.28), 1:4 Cheek (43.18), 1:5 Swaney (56.49)<BR /></i>Zuschauer: 4592<BR /><i>Stand in der Serie: 0:2<BR /></i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 22:30:56 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 31 Mar 2026 22:42:30 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Zwei Ex-Teamkollegen unter sich: Matthias Mantinger und Alex Petan © Domen Jancic</media:title>
     <media:credit role="author">Domen Jancic</media:credit>
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   <title>Glückloses Gröden: Eisbären haben wieder die Nase vorn</title>
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   <description>Der HC Gherdëina hat den Schwung aus dem deutlichen Heimsieg nicht mitnehmen können. In Zell am See zogen die Furie in einer umkämpften dritten Halbfinalpartie knapp den Kürzeren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach dem denkw&uuml;rdigen 5:0-Heimsieg im Pranives hat der HC Gherd&euml;ina im dritten Halbfinalspiel der Alps Hockey League einen D&auml;mpfer kassiert. Die Ladiner unterlagen am Dienstagabend in Zell am See mit 1:2 und liegen in der Best-of-7-Serie damit nun ebenfalls mit 1:2 zur&uuml;ck. Gr&ouml;den stemmte sich vor knapp 2800 Fans zwar lange eifrig gegen die Niederlage, doch diesmal hatte der amtierende Meister die besseren Antworten parat.<BR /><BR />Die Eisb&auml;ren legten dabei von Beginn an mit viel Wucht los und zeigten im Vergleich zu den ersten beiden Partien ein ganz anderes Gesicht. Zell am See zwang Claes Endre im Gr&ouml;dner Tor so schon in den ersten Minuten mit einem regelrechten Schussfeuerwerk zu mehreren Paraden. Einer dieser Versuche f&uuml;hrte  schnell zum 1:0: In einem un&uuml;bersichtlichen Gew&uuml;hl vor dem HCG-Kasten stocherte Blaz Tomazevic die Scheibe &uuml;ber die Linie, ohne dass Endre eine echte Abwehrchance hatte (3.49). In einem intensiven, k&ouml;rperbetonten und schnellen ersten Drittel wirkte Gr&ouml;den insgesamt zu oft einen Schritt zu sp&auml;t.<BR /><BR /><h3>
Pitschielers Zauberst&uuml;ck</h3>Auch im zweiten Abschnitt tat sich die Furie nach vorne zun&auml;chst weiterhin schwer. Von jener Kaltschn&auml;uzigkeit und Spielfreude, mit der Gr&ouml;den in Spiel 2 noch aufgetrumpft hatte, war vorerst wenig zu sehen. Zwar kamen die Ladiner zu einigen M&ouml;glichkeiten auf den Ausgleich, doch der Zeller Schlussmann Alexander Schmidt hielt seine Mannschaft mit starken Paraden vorne. Dass der R&uuml;ckstand auf der anderen Seite trotzdem knapp blieb, war einmal mehr vor allem Claes Endre zu verdanken, der erneut stark aufspielte. <BR /><BR />Dann aber war Gr&ouml;den pl&ouml;tzlich da: Simon Pitschieler nahm die Scheibe vor dem Tor stark mit der Kufe an, lie&szlig; mit einem Haken zwei Verteidiger und auch Schmidt ins Leere laufen und vollendete sehenswert mit der R&uuml;ckhand zum 1:1 (38.15). Mit diesem Geniestreich gab der Kapit&auml;n seiner Mannschaft die Hoffnung zur&uuml;ck.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Gröden kämpfte bis zum Schluss. © EKZ/RADLWIMMER" data-fancybox="inline-311472" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/groeden-kaempfte-bis-zum-schluss.jpg"><img alt="Gröden kämpfte bis zum Schluss. © EKZ/RADLWIMMER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/groeden-kaempfte-bis-zum-schluss.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Gröden kämpfte bis zum Schluss. © EKZ/RADLWIMMER</p>
<BR />Im Schlussdrittel pochten dann beide Mannschaften auf den entscheidenden Treffer, doch Fortuna sollte heute nicht auf der Seite der Furie sein. Knapp 5 Minuten vor Spielende schlugen die Hausherren in &Uuml;berzahl zu und belohnten sich f&uuml;r ihr Engagement: Mit einem schnellen Tic-Tac-Toe-Spiel kombinierten sich die Eisb&auml;ren im Powerplay sehenswert durch die Gr&ouml;dner Defensive, Sebastian Zauner musste die Scheibe nur noch im leeren Tor unterbringen (55.29). Gr&ouml;den warf in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne und versuchte es auch mit sechs Feldspielern, doch die Eisb&auml;ren verteidigten die knappe F&uuml;hrung mit gro&szlig;em Einsatz bis zur Sirene.<BR /><BR />Weiter geht es in der Alps Hockey League bereits am Mittwoch, sobald Meran sein drittes Spiel der Playoff-Serie gegen Sisak absolviert (20 Uhr). Gr&ouml;den trifft am Donnerstag im vierten Spiel wieder auf die Eisb&auml;ren (19.30 Uhr).<BR /><BR /><h3>
Das Halbfinale der Alps Hockey League</h3><b>EK Zell am See &ndash; HC Gherd&euml;ina 2:1</b><BR />T<i>ore: 1:0 Tomazevic (3.49), 1:1 Pitschieler (38.15), 2:1 Zauner (55.29)</i><BR />Zuschauer: 2769<BR />Best-of-7-Serie: 2:1<BR />N&auml;chster Spieltermin: Donnerstag. 19.30 Uhr<BR /><BR /><b>HC Meran &ndash; KHL Sisak</b><BR />Best-of-7-Serie: 1:1<BR />N&auml;chster Spieltermin: Mittwoch, 20.00 Uhr]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 21:57:16 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 31 Mar 2026 22:04:32 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Gröden musste sich am Dienstag knapp geschlagen geben. © EKZ/RADLWIMMER</media:title>
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   <title>Zum Nachlesen |  Pustertals wilder Sieg in Slowenien</title>
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   <description>Der HC Falkensteiner ist mit einem souveränen Heimsieg in die Halbfinalserie (Best-of-7) gegen Olimpija Ljubljana gestartet. Am Dienstag steigt ab 19.15 Uhr in Slowenien das zweite Match. Können die Wölfe in der Hala Tivoli nachlegen? Mit unserem Ticker verpassen Sie nichts.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det/leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
ICE Hockey League &ndash; Halbfinale 2</h3>
<div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live2blog stol-liveblog-151"></div><style>@import url("https://live2.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live2.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 19:07:26 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 31 Mar 2026 21:59:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Pusterer Cracks kämpfen um den zweiten Halbfinalsieg. © Iwan Foppa / HC Pustertal</media:title>
     <media:credit role="author">HC Pustertal</media:credit>
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   <title>Overtime | Tommaso in Torlaune</title>
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   <description>Die SportNews-Overtime blickt auch an diesem Dienstag auf das Geschehen in der heimischen Eishockey-Szene zurück. Wobei: Diese Woche haben wir unsere Auf- und Absteiger jenseits der Landesgrenzen gefunden. Einerseits einen italienischen Stürmer, der in der Schweiz am laufenden Band trifft, sowie eine nicht nachvollziehbare Vertragsverlängerung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Der Aufsteiger </h3>
<b>Tommaso De Luca (HC Ambr&igrave;-Piotta)<BR /></b><BR />Im Gegensatz zur heimischen ICE Hockey League (ICEHL) k&auml;mpfen die zwei letzten Teams der Schweizer National League jedes Jahr gegen den Abstieg. Dieser ist zwar &auml;u&szlig;erst unwahrscheinlich, weil der Verlierer des Playouts gegen den Sieger der zweiten Spielklasse zumeist haushoch &uuml;berlegen ist. Dennoch ist der Kampf um den Klassenerhalt mit viel Brisanz verbunden. In diesem treffen heuer  der HC Ambr&igrave;-Piotta um den Gr&ouml;dner Diego Kostner und der HC Ajoie aufeinander. Dass es in der Serie 3:0 f&uuml;r die Biancobl&ugrave; steht, ist nicht zuletzt der Verdienst eines Italieners: Tommaso De Luca. <BR /><BR />Der italienische Nationalspieler und Olympia-Teilnehmer kam im Grunddurchgang in 52 Partien lediglich auf f&uuml;nf Tore. In nur drei Playout-Partien stehen ihm nun schon vier Tore zu Buche &ndash; und was f&uuml;r Tore. Beim 5:3-Auftaktsieg gl&auml;nzte er mit einem Doppelpack, wobei De Luca bei einem Treffer aus der eigenen Zone startete, einen Gegenspieler alt aussehen lie&szlig; und den Puck in den Winkel knallte. Nicht weniger spektakul&auml;r waren seine Tore drei und vier, bei denen er seine technische Raffinesse und seine Schussgewalt unter Beweis stellte.  Wohlwollend wird auch Nationaltrainer Jukka Jalonen das Aufbl&uuml;hen des 21-J&auml;hrigen wahrgenommen haben. In 31 Partien mit dem Blue Team hat der 21-J&auml;hrige n&auml;mlich erst einmal ins Schwarze getroffen. Das soll sich bei der Weltmeisterschaft im Mai &auml;ndern.  <BR /><BR /><h3>
Der Absteiger </h3>
<b>Manny Viveiros (Red Bull Salzburg)<BR /></b><BR />Nach einer vierj&auml;hrigen Herrschaft in der ICEHL stellt das Viertelfinalaus f&uuml;r den Dauermeister keinen Beinbruch dar. Dennoch ist die Stimmung rund um den EC Red Bull Salzburg besonders angespannt. Der Grund: Der bestehende Zweijahresvertrag mit dem Trainer Manny Viveiros wird trotz des fr&uuml;hen Ausscheidens nicht aufgel&ouml;st. Das best&auml;tigte Sportdirektor Helmut Schl&ouml;gl gegen&uuml;ber den <i>Salzburger Nachrichten</i>. <BR /><BR />Red Bull Salzburg ist bekannt f&uuml;r Kontinuit&auml;t. &Uuml;berhastete Entscheidungen &uuml;berl&auml;sst der Verein anderen. Dennoch ist diese Entscheidung nur schwer nachvollziehbar. Das sehen auch die Anh&auml;nger der Bullen so, die angesichts dieser Entscheidung laute Kritik &auml;u&szlig;erten. Fakt ist: Viveiros ist ein ganz anderes Profil als seine Vorg&auml;nger Matt McIlvane und Oliver David. Er &uuml;bernahm eine funktionierende Mannschaft, spickte sie mit gleich neun Gastarbeitern und bekam von der Vereinsf&uuml;hrung auch noch einen Superstar wie Michael Raffl zur Verf&uuml;gung gestellt. Die auf dem Papier beste Salzburger Mannschaft aller Zeiten schied nichtsdestotrotz sang- und klanglos gegen den HC Pustertal aus. Viveiros hatte mit seinem Coaching Mitschuld daran. Besonders die Defensive, seit Jahren das Prunkst&uuml;ck der Bullen, blieb vieles schuldig. Die Vereinsf&uuml;hrung glaubt trotzdem, dass der 60-J&auml;hrige der richtige Mann ist. Die Zeit wird zeigen, ob sie mit dieser kontroversen Entscheidung recht beh&auml;lt.  ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 18:59:17 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 31 Mar 2026 19:02:52 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Auf- und Absteiger der Woche. © Red Bull Salzburg / Social Media / HCAP</media:title>
     <media:credit role="author">HCAP</media:credit>
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   <title>Enthüllt: Das wird Mailands neuer Eishockey-Tempel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/enthuellt-das-wird-mailands-neuer-eishockey-tempel</link>
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   <description>Mailand kommt zurück auf die Eishockey-Landkarte! Heute wurde in der Mode-Metropole das Projekt einer neuen, millionenteuren Arena präsentiert. Damit ist klar: Mailand will schon im Herbst gegen Bozen und Pustertal in der ICE Hockey League antreten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mailand bekommt eine neue Heimat f&uuml;r den Eissport: Am  Messegel&auml;nde in Rho, dort wo einst die Weltausstellung Expo stattgefunden hat, wurde das Projekt der &bdquo;Milan Ice Fiera Arena&ldquo; am Dienstag offiziell vorgestellt. <BR /><BR />Die tempor&auml;re Halle mit rund 4.000 Sitzpl&auml;tzen entsteht auf einer Freifl&auml;che des Messegel&auml;ndes, dort wo auch Spiele des Olympischen Eishockeyturniers stattgefunden haben,  und soll bereits im Oktober fertiggestellt sein. Die Arena soll eine Fl&auml;che von 5.710 Quadratmeter beanspruchen, von dicken Stahltr&auml;gern getragen und von einem doppelt isolierten Zeltdach umh&uuml;llt werden. Neben der Eisfl&auml;che sollen acht Umkleidekabinen, ein Aufw&auml;rmbereich f&uuml;r Athleten und ein hochmodernen Bel&uuml;ftungs- und Entfeuchtungssystem gebaut werden.<BR /><BR /><h3>
5 Millionen teure &Uuml;bergangsl&ouml;sung</h3>Mit einer Investition von etwa f&uuml;nf Millionen Euro wird eine moderne Anlage geschaffen, die Eishockey, Para-Eishockey, Eiskunstlauf und Curling ebenso Platz bieten soll wie Nachwuchsarbeit und &ouml;ffentliche Eislaufangebote. Die Struktur ist zun&auml;chst auf eine Betriebsdauer von rund drei Jahren ausgelegt &ndash; bis eine permanente Eishalle realisiert wird.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Der italienische Eissportverband sieht in dem Projekt einen wichtigen Schritt f&uuml;r die Zukunft. Pr&auml;sident Andrea Gios sprach im Rahmen der Vorstellung in Mailand von einem &bdquo;grundlegenden Meilenstein f&uuml;r die Entwicklung des Eissports in Italien&ldquo; und betont die Bedeutung moderner Infrastruktur f&uuml;r Nachwuchs und Spitzensport.   <BR /><BR /><h3>
Mailand dr&auml;ngt in die ICE Hockey League</h3>Parallel dazu laufen Bestrebungen, mit dem &bdquo;Hockey Club Milano&ldquo; wieder ein Top-Team in der Stadt zu etablieren und mittelfristig auch ein nationales Trainingszentrum aufzubauen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Stadionprojekt wurde am Dienstag in Mailand vorgestellt. © FISG" data-fancybox="inline-311403" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/das-stadionprojekt-wurde-am-dienstag-in-mailand-vorgestellt.jpg"><img alt="Das Stadionprojekt wurde am Dienstag in Mailand vorgestellt. © FISG" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/das-stadionprojekt-wurde-am-dienstag-in-mailand-vorgestellt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Stadionprojekt wurde am Dienstag in Mailand vorgestellt. © FISG</p>
<BR />Der neue Verein am Traditionsstandort, dort wo insgesamt bereits 32 italienische Meistertitel bejubelt wurden, dr&auml;ngt bereits kommende Saison in die ICE Hockey League. Ein erstes Projekt wurde den Ligaverantwortlichen in &Ouml;sterreich bereits vor Wochen pr&auml;sentiert. Die Stadionfrage scheint nun gekl&auml;rt, bis Ende April soll auch ein konkreter Finanzplan f&uuml;r den Ligaeinstieg vorgelegt werden. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Mailand hat eine große Leidenschaft für diesen Sport“
        <span>Nationaltorhüter Davide Fadani</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/03/0-6.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Damit d&uuml;rften sich nicht nur die Fans des HC Bozen und des HC Pustertal auf eine neue Liga-Attraktion freuen. Auch Nationaltorh&uuml;ter Davide Fadani, der aus Mailand stammt und aktuell in der Schweiz bei Kloten spielt, zeigte sich im Rahmen der  Projektvorstellung begeistert: &bdquo;F&uuml;r jemanden wie mich, der in dieser Stadt mit dem Sport begonnen hat, bedeutet die heutige Nachricht sehr viel. Mailand hat gro&szlig;e Leidenschaft und eine starke Kultur f&uuml;r diesen Sport &ndash; ich bin sicher, dass eine bedeutende Zukunft bevorsteht.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:55:09 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 31 Mar 2026 16:58:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Das Mailänder Projekt-Rendering: Hier soll die ICE Hockey League gastieren. © FISG</media:title>
     <media:credit role="author">FISG</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Der Mann mit blutigem Gesicht: So tickt Pustertals Badboy</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/der-mann-mit-blutigem-gesicht-so-tickt-pustertals-badboy</link>
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   <description>Fünf Playoff-Spiele, fünf Siege: Der HC Pustertal ist in der ICE Hockey League nicht zu stoppen. Ein Crack blüht in der Postseason so richtig auf – und sorgt mit blutüberströmtem Gesicht, aber auch einer ergreifenden Story für Aufsehen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es gibt sie, diese ikonischen Sportfotos, die man gar nicht sehen muss, um sie klar vor Augen zu haben. Diego Maradona und sein Treffer mit der Hand Gottes ist eines davon. Der &uuml;ber seinen geschlagenen Gegner gebeugte und wild jubelnde Muhammad Ali ein anderes. Wenn der HC Falkensteiner Pustertal in einigen Wochen auf seine m&auml;rchenhafte Saison zur&uuml;ckblicken wird, dann gibt es ebenfalls ein Foto, das bereits jetzt ikonische Ausma&szlig;e angenommen hat. Der Hauptdarsteller im Schnappschuss von W&ouml;lfe-Fotograf Iwan Foppa: JC Lipon.<BR /><BR />Pustertals Badboy, Pustertals Mann f&uuml;rs Grobe, Pustertals neuer Liebling vieler Fans, krachte in der zweiten Verl&auml;ngerung des entscheidenden Viertelfinals gegen Red Bull Salzburg mit Schwergewicht Dennis Robertson zusammen. Dabei zog sich Lipon einen tiefen Cut &uuml;ber dem linken Auge zu. Mit blutverschmiertem Gesicht rannte er vom Eis, lie&szlig; sich von den &Auml;rzten vier Stiche setzen (&bdquo;f&uuml;r mehr blieb keine Zeit&ldquo;) und kehrte in den Ring zur&uuml;ck. Ein Bild, das die Mentalit&auml;t, die Leidensf&auml;higkeit, den Willen der W&ouml;lfe besser beschreibt, als es eine Buchstaben-Kombination je k&ouml;nnte.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich bin selbst etwas erschrocken, als ich das gesehen habe.“
        <span>JC Lipon</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/03/55154472208-8ff29854eb-5k.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Ich muss ehrlich sein: Als ich mir die Wunde tags darauf etwas n&auml;her angeschaut habe, bin ich leicht erschrocken. Es war n&auml;mlich verdammt nahe am Auge&ldquo;, sagt Lipon im Gespr&auml;ch mit <i><b>SportNews</b></i> &ndash; und l&auml;chelt dabei schelmisch. &bdquo;Das ist Eishockey, das sind die Playoffs, das ist die sch&ouml;nste Zeit des Jahres&ldquo;, schiebt er hinterher. Ebenfalls schelmisch l&auml;chelnd.<BR /><BR /><h3>
Einst hatte er ein anderes gro&szlig;es Hobby</h3>H&auml;rte, Furchtlosigkeit, Kampfgeist. Es sind das die Attribute, f&uuml;r die der HC Pustertal den St&uuml;rmer im Sommer von den Straubing Tigers losgeeist und ins eigene Boot geholt hat. Es sind das die Attribute, die Lipon sein ganzes Hockeyleben ausgezeichnet haben. Und die Attribute, die ihn bis in den Eishockey-Olymp, sprich in die NHL, gebracht haben, wo der Kanadier f&uuml;r die Winnipeg Jets neun Partien absolviert hat.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ein Bild aus vergangenen Tagen: JC Lipon als Wakeboarder." data-fancybox="inline-311358" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/ein-bild-aus-vergangenen-tagen-jc-lipon-als-wakeboarder.jpg"><img alt="Ein Bild aus vergangenen Tagen: JC Lipon als Wakeboarder." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/ein-bild-aus-vergangenen-tagen-jc-lipon-als-wakeboarder.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ein Bild aus vergangenen Tagen: JC Lipon als Wakeboarder.</p>
<BR />Dabei war es fr&uuml;her gar nicht so klar, dass Lipon mal eine Profikarriere im Eishockey einschlagen w&uuml;rde. In Kindheits- und Jugendtagen war der Mann aus Regina in Zentralkanada n&auml;mlich nicht nur ein begeisterter Puckk&uuml;nstler, sondern auch ein talentierter Wakeboarder. Das ist eine actionreiche Wassersportart, bei der man auf einem Brett stehend &uuml;ber das Wasser gezogen wird, &uuml;ber Wellen gleitet und in der Luft Tricks ausf&uuml;hrt. &bdquo;In meiner Altersklasse habe ich mal den kanadischen Titel gewonnen und bin bei der Weltmeisterschaft auf Rang 8 gelandet&ldquo;, so Lipon.<BR /><BR /><h3>
Tragischer Verlust des Cousins</h3>Am Ende schlug das Herz aber doch f&uuml;rs Eishockey. Und hier dauerte es nicht lange, bis Lipon sein erstes gro&szlig;es Highlight erlebte. 2013 durfte er als einziger noch nicht gedrafteter Spieler mit Kanadas U20-Team zur Weltmeisterschaft.  Im russischen Ufa war JC der 13. St&uuml;rmer &ndash; und wechselte sich in seiner Rolle mit einem gewissen Nathan MacKinnon ab. Dieser war damals noch ein ungeschliffener Rohdiamant, heute z&auml;hlt der Angreifer der Colorado Avalanche zu den Besten der Welt. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="18. Jänner 2016: JC Lipon (rechts) gibt mit den Winnipeg Jets sein NHL-Debüt. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MARIANNE HELM" data-fancybox="inline-311361" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/18-jaenner-2016-jc-lipon-rechts-gibt-mit-den-winnipeg-jets-sein-nhl-debuet.jpg"><img alt="18. Jänner 2016: JC Lipon (rechts) gibt mit den Winnipeg Jets sein NHL-Debüt. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MARIANNE HELM" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/18-jaenner-2016-jc-lipon-rechts-gibt-mit-den-winnipeg-jets-sein-nhl-debuet.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">18. Jänner 2016: JC Lipon (rechts) gibt mit den Winnipeg Jets sein NHL-Debüt. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MARIANNE HELM</p>
<BR /><BR />Dass Lipon zu dem Spieler geworden ist, der er heute ist, hat auch einen traurigen Grund. &bdquo;Ich war 15 Jahre alt, da ist mein Cousin Todd Davison nach einer Krebserkrankung gestorben. Er war ebenfalls Eishockeyspieler, ein sehr guter noch dazu. K&ouml;rperlich zwar nicht der Gr&ouml;&szlig;te, spielte er dennoch sehr hart und kompromisslos. Ich habe immer zu ihm aufgeschaut. Nach seinem fr&uuml;hen Tod wusste ich, dass ich noch viel h&auml;rter und ernster arbeiten muss.&ldquo; Lipon erkl&auml;rt, dass sich der Kreis wenige Jahre sp&auml;ter in gewisser Weise geschlossen habe. &bdquo;Cousin Todd stammte aus Winnipeg, und ich wurde von jenem Verein gedraftet. Damals lebte ich dann bei Onkel Bob und Tante Michelle, die mich wie einen Sohn behandelt haben.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Schon mehr als 100 Boxk&auml;mpfe</h3>Lange Zeit trug Lipon in Gedanken an seinen verstorbenen Cousin dessen Nummer 34. So auch in seinen ersten Profijahren, in denen der Pusterer St&uuml;rmer bei seinen Gegnern gef&uuml;rchtet war. So brachte es der Kufenk&uuml;nstler in einer Saison in der American Hockey League auf sage und schreibe 163 Strafminuten. &bdquo;Zu jener Zeit hatte ich pro Saison zwischen zehn und 15 Boxk&auml;mpfe&ldquo;, so Lipon, der nach der n&auml;chsten Frage kurz &uuml;berlegen und rechnen muss, ehe er mit einem leisen Lachen antwortet: &bdquo;In meinem ganzen Leben war ich in mehr als 100 Faustk&auml;mpfen verwickelt. Wie viele ich gewonnen habe, wei&szlig; ich nicht. Ich habe aber immer versucht, mir einen Big Guy vorzukn&ouml;pfen, dann ist es nicht so schlimm, wenn man als Erster am Boden ist.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="JC Lipon ist auch stolzer Vater des kleinen Colt Jameson." data-fancybox="inline-311364" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/jc-lipon-ist-auch-stolzer-vater-des-kleinen-colt-jameson.jpg"><img alt="JC Lipon ist auch stolzer Vater des kleinen Colt Jameson." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/jc-lipon-ist-auch-stolzer-vater-des-kleinen-colt-jameson.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">JC Lipon ist auch stolzer Vater des kleinen Colt Jameson.</p>
<BR />Es ist genau dieser Mut, diese Furchtlosigkeit, dieser Touch an Spitzb&uuml;bigkeit, die Lipon und seinen HCP auszeichnen. Am Sonntag  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/die-naechste-playoff-party-pustertal-besiegt-ljubljana" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">sind die W&ouml;lfe mit einem Sieg ins Halbfinale gegen Olimpija Ljubljana gestartet,</a> am Dienstag (ab 19.15 Uhr/<i><b>SportNews</b></i>-Liveticker) soll in Slowenien der zweite Triumph folgen. Und vielleicht, vielleicht wird Lipons Foto mit blut&uuml;berstr&ouml;mtem Gesicht am Ende doch nur auf Platz 2 der ikonischsten Bilder landen. Ein Schnappschuss mit der Karl-Nedwed-Troph&auml;e in der Hand &ndash; das w&auml;re wohl nicht zu toppen.<BR /><BR /><h3>
ICE Hockey League, Halbfinale 2 (Best-of-Seven)</h3><b>Dienstag, 19.15 Uhr</b><BR /><b>Olimpija Ljubljana &ndash; HC Pustertal</b><BR />Stand in der Serie: 0:1<BR /><BR /><b>Fehervar AV19 &ndash; Graz99ers</b><BR />Stand in der Serie: 0:1]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 12:01:44 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 31 Mar 2026 12:08:09 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Er steht sinnbildlich für den HC Pustertal: JC Lipon. © Iwan Foppa / HC Pustertal</media:title>
     <media:credit role="author">HC Pustertal</media:credit>
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   <title>Nach  Trainerdebüt: „Versuche noch die Spitznamen zu lernen“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nordamerika/nach-trainerdebuet-versuche-noch-die-spitznamen-zu-lernen</link>
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   <description>Die Vegas Golden Knights drehten in der NHL das Spiel gegen die Vancouver Canucks beim Debüt von John Tortorella als Trainer und gewannen mit 4:2.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Tortorella ersetzte Bruce Cassidy, der am Sonntag entlassen worden war. &bdquo;Da war etwas Rost drin&ldquo;, sagte Tortorella. &bdquo;Ich habe ein gutes Gef&uuml;hl f&uuml;r die Reihen bekommen. Ich versuche noch, die Spitznamen zu lernen &ndash; so wie wenn man alle Leute aufruft &ndash;, aber es war gut. Ich habe mich stark auf das Trainerteam gest&uuml;tzt.&ldquo;<BR /><BR />Rasmus Andersson, Shea Theodore und Reilly Smith erzielten die Tore, und Adin Hill parierte 22 Sch&uuml;sse f&uuml;r die Golden Knights (33-26-16), die zuvor drei Spiele in Folge (0-1-2) und sechs von sieben (1-4-2) verloren hatten. Vegas liegt auf dem dritten Platz in der Pacific Division, einen Punkt hinter den Edmonton Oilers, die ein Spiel weniger haben, und sechs Punkte vor den Los Angeles Kings, die zwei Spiele weniger absolviert haben.<BR /><BR />&bdquo;Die Ansprache war anders. Strukturell waren wir ziemlich &auml;hnlich&ldquo;, sagte Smith. &bdquo;Es liegt ein zus&auml;tzlicher Fokus darauf, schneller zu spielen, und im Verlauf des Spiels hat das bei uns besser funktioniert. Wir haben schneller gespielt und dadurch Chancen kreiert.&ldquo; Evander Kane traf in seinem 1.000. NHL-Spiel f&uuml;r die Canucks (21-44-8), die ihre sechste Niederlage in Folge kassierten. Kevin Lankinen hielt 30 Sch&uuml;sse.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 08:25:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 31 Mar 2026 08:25:43 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>John Tortorella gab ein erfolgreiches Debüt als Headcoach der Vegas Golden Knights. © APA / ETHAN MILLER</media:title>
     <media:credit role="author">ETHAN MILLER</media:credit>
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  </item>
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   <title>„Ich liebe es, wenn ich  beschimpft werde“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/ich-liebe-es-wenn-ich-beschimpft-werde</link>
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   <description>Eigentlich war Rok Ticar beim HC Falkensteiner Pustertal in der heurigen Saison der ICE Hockey League (ICEHL) nicht eingeplant. Als sich Anfang August aber die Möglichkeit ergab, den Slowenen unter Vertrag zu nehmen, hat Sportdirektor Patrick Bona zugeschlagen und den Mittelstürmer als 13. Neuzugang nach Bruneck gelotst. Die Verpflichtung des 36-Jährigen hat sich längst ausgezahlt. Mit 40 Punkten in 52 Spielen ist er der drittbeste Skorer im Team des HCP.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am fr&uuml;hen Montagnachmittag ist Ticar gemeinsam mit seinen Teamkollegen nach Laibach aufgebrochen. In der &bdquo;Hala Tivoli&ldquo; findet am Dienstagabend das zweite Halbfinalspiel der ICE Hockey League (ICEHL) zwischen Olimpija Laibach und dem HC Pustertal statt.<BR /><BR /> &bdquo;Das wird wieder ein gro&szlig;es Spiel. Vor allem f&uuml;r mich&ldquo;, lacht der Slowene und f&uuml;gt hinzu: &bdquo;Gegen Laibach zu spielen ist f&uuml;r mich immer speziell. Ich komme ja aus Jesenice. Und bin stolz darauf. Das ist der gro&szlig;e Rivale &ndash; das bekommst du schon als kleiner Junge eingeimpft. Die Derbys hatten fr&uuml;her einen hohen Stellenwert und waren bereits Tage zuvor Gespr&auml;chsthema Nummer eins. Die Hallen waren immer voll und es herrschte eine unglaubliche Stimmung. Das ist in etwa so, wie wenn der HC Pustertal gegen den HCB S&uuml;dtirol spielt.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Von den Fans in Laibach oft angefeindet und beleidigt</h3>Ticar kann sich wieder auf etwas gefasst machen. &bdquo;Aufgrund der gro&szlig;en Rivalit&auml;t zwischen den beiden Vereinen und meiner Abneigung zu Laibach bin ich in Vergangenheit in der Hala Tivoli von den Fans oft angefeindet und von der Trib&uuml;ne aus sogar w&uuml;st beleidigt worden. F&uuml;r viele von ihnen bin ich der Erzfeind. Ich stelle mich auf ein gellendes Pfeifkonzert ein. Ich liebe es, wenn ich von den gegnerischen Anh&auml;ngern gehasst und beschimpft werde. Das stachelt mich noch mehr an und gibt mir viel Energie&ldquo;, schmunzelt der Pusterer Spielmacher. <BR /><BR /><h3>
Die Familie und Freunde werden auf der Trib&uuml;ne sein</h3>Das Spiel wird f&uuml;r ihn aber nicht nur deswegen etwas Besonderes, sondern weil auch seine Familie und viele Freunde auf der Trib&uuml;ne sitzen werden und ihn  anfeuern werden. &bdquo;Meine Frau und meine beiden T&ouml;chter Lea, die acht Jahre alt ist, und die um drei Jahre j&uuml;ngere Mia werden im Stadion sein. Ebenso wie mein Vater und meine Mutter, die in der N&auml;he von Bled leben. Aber auch viele Freunde und Bekannte haben ihr Kommen angek&uuml;ndigt&ldquo;, zeigt sich Ticar erfreut.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Verteidiger Jonathan Blum und Stürmer Rok Ticar (von links) sind bereits 37 bzw. 36 Jahre alt, zählen aber noch lange nicht zum alten Eisen." data-fancybox="inline-311325" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/verteidiger-jonathan-blum-und-stuermer-rok-ticar-von-links-sind-bereits-37-bzw-36-jahre-alt-zaehlen-aber-noch-lange-nicht-zum-alten-eisen.jpg"><img alt="Verteidiger Jonathan Blum und Stürmer Rok Ticar (von links) sind bereits 37 bzw. 36 Jahre alt, zählen aber noch lange nicht zum alten Eisen." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/verteidiger-jonathan-blum-und-stuermer-rok-ticar-von-links-sind-bereits-37-bzw-36-jahre-alt-zaehlen-aber-noch-lange-nicht-zum-alten-eisen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Verteidiger Jonathan Blum und Stürmer Rok Ticar (von links) sind bereits 37 bzw. 36 Jahre alt, zählen aber noch lange nicht zum alten Eisen.</p>
<BR />Aber auch auf dem Eis wird er ab 19.15 Uhr einigen Freunden gegen&uuml;berstehen. Er kennt alle slowenischen Spieler von Olimpija, da er mit vielen von ihnen in der Nationalmannschaft zusammengespielt hat. Kapit&auml;n Robert Sabolic ist sogar einer seiner besten Kumpels, mit dem er fr&uuml;her gemeinsam bei Jesenice auf Torjagd gegangen und zusammen auf Urlaub war. Aber auch mit Ziga Pance und Blaz Gregorc hat er in Vergangenheit das Ger&uuml;st der slowenischen Auswahl gebildet.<BR /><BR />Pustertals Angreifer mit der Nummer 42 zollt dem Halbfinal-Gegner gro&szlig;en Respekt und erwartet sich einen hei&szlig;en Tanz: &bdquo;Der Start in die Serie ist uns am Sonntag gut gelungen. Nach zw&ouml;lf Tagen Pause haben wir ein bisschen Zeit ben&ouml;tigt, um den Rhythmus wieder zu finden. Ab dem zweiten Drittel haben wir dann besser gespielt. Wir haben aber noch Luft nach oben. Das wird auch vonn&ouml;ten sein, denn Laibach ist ein stark besetztes Team, das sehr k&ouml;rperbetont spielt. Wir d&uuml;rfen uns auf keinen Fall provozieren lassen und m&uuml;ssen einfach unser Spiel machen. Wir haben unsere Pl&auml;ne und wissen, was zu tun ist.&ldquo;<BR /><BR />Ticar feiert am 3. Mai seinen 37. Geburtstag und ist damit nach Jonathan Blum, der ebenfalls ein 1989er ist, der zweit&auml;lteste Spieler im Team von Trainer Jason Jaspers. Der Slowene kennt das Erfolgsrezept f&uuml;r das heutige Spiel und auch die kommenden Aufgaben: &bdquo;Die Halle wird ausverkauft sein. Deshalb m&uuml;ssen wir k&uuml;hlen Kopf bewahren. Ein guter Start und die Disziplin sind von gro&szlig;er Bedeutung. Wir m&uuml;ssen uns nur auf das Spiel fokussieren und von Wechsel zu Wechsel denken.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
In allen f&uuml;nf Spielen gegen Laibach gepunktet</h3>Die &bdquo;W&ouml;lfe&ldquo; und die &bdquo;gr&uuml;nen Drachen&ldquo; standen sich in diesem Winter bereits f&uuml;nf Mal gegen&uuml;ber, wobei am Ende vier Mal Ticar und Co. jubeln konnten. Der Vollblutst&uuml;rmer war gegen den Klub aus der Hauptstadt seines Heimatlandes immer besonders motiviert, punktete in jedem der f&uuml;nf Spiele und brachte es dabei auf beachtliche drei Tore und vier Assists. &bdquo;Um Erfolg zu haben, muss das ganze Team harmonieren und an einem Strang ziehen. Ohne meine Linienkollegen w&auml;re diese Ausbeute nicht m&ouml;glich.&ldquo;<BR /><BR />Einer, der in dieser Saison immer wieder an der Seite von Ticar gestanden ist, war Tommy Purdeller. &bdquo;Er ist ein sehr talentierter, junger Spieler, der auf einem guten Weg ist und es noch weit bringen kann. Er hat in den vergangenen Monaten erneut einen Schritt nach vorne gemacht. Junge Spieler k&ouml;nnen von mir viel mitnehmen, da ich schon viel erlebt habe. Ich rede zwar nicht viel, aber wenn ich etwas sage, hat das wahrscheinlich Gewicht&ldquo;, versichert der Routinier, der derzeit seine 21. Saison als Profi bestreitet.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Rok Ticar wurde mit dem KAC in Bozen Meister. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" data-fancybox="inline-311328" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/rok-ticar-wurde-mit-dem-kac-in-bozen-meister.jpg"><img alt="Rok Ticar wurde mit dem KAC in Bozen Meister. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/rok-ticar-wurde-mit-dem-kac-in-bozen-meister.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Rok Ticar wurde mit dem KAC in Bozen Meister. © APA / EXPA/JOHANN GRODER</p>
Er ist seit der Saison 2005/06 weit herumgekommen, hat in Schweden, Deutschland, in der Slowakei, Russland und China gespielt. Seit J&auml;nner 2020 ist der Weltenbummler fixer Bestandteil der ICEHL. F&uuml;r den Klagenfurter AC, die Vienna Capitals, die Graz99ers und den HC Pustertal stand Ticar, der bereits zwischen 2009 und 2011 mit Jesenice 99 EBEL-Spiele bestritten und 96 Punkte gesammelt hat, 326 Mal auf dem Eis und brachte es dabei auf 259 Punkte.<BR /><BR />Egal wo Ticar in all den Jahren der Hartgummischeibe hinterher gelaufen ist, gefallen hat es ihm &uuml;berall: &bdquo;Es war in jeder Stadt sch&ouml;n. Ich habe &uuml;berall besondere Erfahrungen gemacht und nette Menschen kennen gelernt. Ich w&uuml;rde alles noch einmal so machen. Hier in Bruneck gef&auml;llt es mir sehr gut; besser, als ich es mir vorgestellt habe. Ich f&uuml;hle mich rundum wohl. Ich komme immer gerne ins Stadion, da es richtig Spa&szlig; macht, mit meinen Teamkollegen zu trainieren und zu spielen. Wir haben ein starkes Team und unseren Job noch nicht fertig.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto">
        „Ich habe in meiner langen Karriere noch nie so einen professionellen Torhüter wie Eddie Pasquale gesehen.“
        <span>Rok Ticar</span>
    </div>
    </blockquote><BR />Auf die St&auml;rken der Pusterer Mannschaft angesprochen, sagt Ticar: &bdquo;Ein guter Torh&uuml;ter ist im Eishockey das Um und Auf. Mit Eddie Pasquale haben wir einen herausragenden Goalie, der uns in jedem Spiel die Chance gibt zu gewinnen. Ich habe in meiner langen Karriere noch nie so einen professionellen Torh&uuml;ter gesehen. Es ist aber auch sch&ouml;n zu sehen, wie jeder f&uuml;r den anderen k&auml;mpft und rackert. Jeder leistet seinen Beitrag. Wir blockieren Sch&uuml;sse und nehmen jeden Zweikampf an. Es geht nicht um die eigenen Tore und Punkte. Im Vordergrund steht immer das Team.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Bozen war ein gutes Pflaster</h3>Seine gr&ouml;&szlig;ten Erfolge feierte Ticar in Bozen. Am 20. April 2021 k&uuml;rte er sich in der Sparkasse Arena mit dem Klagenfurter AC zum ICEHL-Meister. Zum 5:3-Sieg im f&uuml;nften und entscheidenden Spiel steuerte er damals ein Tor und drei Assists bei. Vor knapp zwei Jahren beendete er am selben Ort mit Slowenien die WM der I. Division Gruppe A auf Platz zwei und kehrte in die Top-Gruppe zur&uuml;ck. Ticar wurde am 4. Mai 2024 als bester St&uuml;rmer des Turniers ausgezeichnet. H&ouml;hepunkte in der Karriere des slowenischen Nationalspielers, der 230 L&auml;nderspiele f&uuml;r sein Heimatland bestritten hat, waren die beiden Olympia-Teilnahmen 2014 in Sotschi und 2018 in Pyeongchang.<BR /><BR />An ein Karriereende will Ticar noch nicht denken. &bdquo;Ich f&uuml;hle mich fit und habe gro&szlig;e Freude am Eishockey wie schon lange nicht mehr. In Bruneck habe ich einen Vorzeigeverein und eine Ausnahmemannschaft gefunden, weshalb ich gerne im Pustertal bleiben w&uuml;rde. Wenn ich gesund bleibe, kann ich mir gut vorstellen noch einige Jahre anzuh&auml;ngen.&ldquo; Das w&uuml;rde bedeuten, dass Rok Ticar heute nicht zum letzten Mal die &bdquo;Hala Tivoli&ldquo; rocken wird]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 07:57:43 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 31 Mar 2026 08:08:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Für Roc Ticar (Bildmitte mit der Nummer 42) sind die Duelle gegen Laibach besonders. © Iwan Foppa</media:title>
     <media:credit role="author">Iwan Foppa</media:credit>
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  <item>
   <title>Grödens neuer Held: Der Star, der jeden Tag die Kabine putzt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/groedens-neuer-held-der-star-der-jeden-tag-die-kabine-putzt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/groedens-neuer-held-der-star-der-jeden-tag-die-kabine-putzt</guid>
   <description>Der HC Gröden schwebt in den Playoffs der Alps Hockey League auf der Erfolgswelle. Einer der Hauptgründe dafür ist im Tor zu finden: Neuzugang Claes Endre avancierte in Windeseile zum besten Goalie der Liga. Vielleicht auch, weil er etwas anders als die meisten Profis tickt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mitte J&auml;nner war es um den HC Gr&ouml;den nicht allzu rosig bestellt. Nach einem spektakul&auml;ren Saisonstart hatte sich Ern&uuml;chterung breitgemacht, und die Furie waren auf Rang neun zur&uuml;ckgepurzelt. Dann zauberte Sportchef Joel Brugnoli aber noch einmal einen Transfer aus dem Hut und verpflichtete den vereinslosen schwedischen Goalie Claes Endre. Was zu jenem Zeitpunkt noch keiner ahnen konnte: Der 30-j&auml;hrige Skandinavier sollte binnen weniger Wochen zum besten Schlussmann der Liga avancieren &ndash; und seine Gr&ouml;dner ganz gro&szlig; tr&auml;umen lassen.<BR /><BR />Wenn der HCG im Viertelfinale den  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/overtime-wahnsinn-endre-hievt-groeden-ins-halbfinale" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Grunddurchgangssieger Salzburg ausgeschaltet hat</a> und nun mit  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/meister-ausgeknockt-groeden-siegt-fuer-die-geschichte" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Titelfavorit Zell am See auf Augenh&ouml;he mitspielt,</a> dann ist das auch ein gro&szlig;er Verdienst von Endre, der nach 19 Spielen bei vier Shutouts und einer sagenhaften Fangquote von 94,4 Prozent h&auml;lt. &bdquo;Wir haben derzeit echt einen guten Lauf, spielen mit viel Selbstvertrauen und haben einen Weg gefunden, die wichtigen Spiele zu gewinnen&ldquo;, sagt Endre im Telefongespr&auml;ch mit <i><b>SportNews.</b></i><BR /><BR /><h3>
Er putzt, saugt und w&auml;scht</h3>Der Goalie selbst hat sich in Gr&ouml;den von der ersten Sekunde an wohlgef&uuml;hlt &ndash; und genie&szlig;t bei seinen Teamkollegen ein hohes Ansehen. Vielleicht auch, weil er etwas anders als die meisten Gastarbeiter tickt. Star-All&uuml;ren, diesen Begriff kennt Endre nicht. Im Gegenteil: Er ist ein Muster an Bodenst&auml;ndigkeit. Jeden Morgen f&auml;hrt der Goalie ins Pranives, ins Gr&ouml;dner Hockey-Stadion, und bringt dort die Kabine auf Vordermann. Er putzt, saugt und macht mitunter f&uuml;r seine Teamkollegen auch die W&auml;sche. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Es hat mich beeindruckt, wie viele Leute hier um und für das Team auf freiwilliger Basis arbeiten.“
        <span>Claes Endre</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/03/img-8629.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Mir ist sofort aufgefallen, wie viele Leute hier f&uuml;r und um das Team arbeiten &ndash; und das auf freiwilliger Basis. Das hat mich beeindruckt. Deshalb will ich auch meinen Teil dazu beitragen. Ich bin es von den letzten Jahren gewohnt, immer schon am Morgen im Stadion zu sein. Das behalte ich hier bei, auch wenn wir erst abends trainieren. Ich nutze die Zeit also, um die Kabine zu putzen, um die W&auml;sche zu machen, um alles f&uuml;r das Training am Abend vorzubereiten&ldquo;, erkl&auml;rt Endre.<BR /><BR /><h3>
Erster Profivertrag mit 25 Jahren</h3>Der Star der Mannschaft, der sich auch f&uuml;r solche Aufgaben nicht zu schade ist &ndash; das ist wahrhaftig eine Seltenheit. Diese Arbeitermentalit&auml;t kommt aber nicht von ungef&auml;hr. &bdquo;Ich war in meinen jungen Jahren nie ein herausragender Eishockey-Crack, spielte nie in den Jugend-Nationalteams oder bei gro&szlig;en Klubs. Im Gegenteil: Meinen ersten Profivertrag habe ich erst mit 25 Jahren unterschrieben&ldquo;, erz&auml;hlt der zweifache Familienvater. Im Teenageralter verbrachte Endre zwar zwei Jahre in einer US-Nachwuchsliga, kehrte dann jedoch in die schwedische Heimat zur&uuml;ck, wo er zwischen dritter und vierter Liga pendelte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ein Hexer im Tor: Claes Endre spielt in Gröden groß auf. © matthaeus kostner" data-fancybox="inline-311313" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/ein-hexer-im-tor-claes-endre-spielt-in-groeden-gross-auf.jpg"><img alt="Ein Hexer im Tor: Claes Endre spielt in Gröden groß auf. © matthaeus kostner" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/ein-hexer-im-tor-claes-endre-spielt-in-groeden-gross-auf.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ein Hexer im Tor: Claes Endre spielt in Gröden groß auf. © matthaeus kostner</p>
<BR />&bdquo;Ich habe in jener Zeit nebenher immer gearbeitet. Wir haben zu Hause einen Familienbetrieb und k&uuml;mmern uns um K&uuml;hlanlagen. Au&szlig;erdem arbeitete ich ein Jahr lang in einer Schule&ldquo;, erkl&auml;rt Endre. Dann kam aber die Saison 2019/20. &bdquo;Ich hatte ein sehr gutes Jahr in der dritten Liga und unterschrieb anschlie&szlig;end bei AIK, einem Zweitligisten, meinen ersten Profivertrag. Seitdem habe ich immer in der Allsvenskan gespielt&ldquo;, so Endre.<BR /><BR /><h3>
Ein guter Freund von Tomas Sholl</h3>2023 kam es dort auch zu einer besonderen Begegnung: Bei S&ouml;dert&auml;lje bildete Endre mit einem gewissen Tomas Sholl das Torh&uuml;terduo. Sholl hatte sich in den zwei Jahren zuvor beim HC Pustertal ins europ&auml;ische Rampenlicht gespielt und wagte dann den Sprung nach Schweden. &bdquo;Ich habe selten einen so netten Menschen wie ihn kennengelernt. Wir wurden dicke Freunde, haben au&szlig;erhalb des Eises viel unternommen. Sholly lud unsere Familie ein, mit ihm Thanksgiving zu feiern, und ab und zu holte er meine Tochter vom Kindergarten ab. Er hat echt ein riesiges Herz&ldquo;, schw&auml;rmt Endre. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Hier entsteht etwas sehr Gutes.“
        <span>Claes Endre</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/03/img-8629-1.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Nun ist also auch der Schwede in S&uuml;dtirol gelandet. &bdquo;Ich hatte heuer kein einfaches Jahr, da der Spielermarkt sehr hart war. Ich war bis zum J&auml;nner vereinslos. Dann hat sich die Chance mit Gr&ouml;den ergeben, und dar&uuml;ber bin ich sehr froh&ldquo;, so der Goalie, der mit seinen Furie noch einiges vorhat. Bereits am Dienstag steht Halbfinale Nummer 3 in Zell am See an, in der Best-of-Seven-Serie hat jedes Team bislang einen Sieg errungen. &bdquo;Hier entsteht etwas sehr Gutes&ldquo;, fiebert Endre den weiteren Halbfinalspielen entgegen.<BR /><BR /><h3>
Alps Hockey League, Halbfinale &ndash; Game 3 (Best-of-Seven)</h3><b>Dienstag, 31. M&auml;rz um 19.30 Uhr</b><BR />EK Zeller Eisb&auml;ren &ndash; HC Gherdeina<BR />Stand in der Serie: 1:1<BR /><BR /><b>Mittwoch, 1. April um 20 Uhr</b><BR />HC Meran &ndash; KHL Sisak<BR />Stand in der Serie: 1:1]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 06:30:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 31 Mar 2026 08:28:33 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Claes Endre reitet mit dem HC Gröden auf der Erfolgswelle. © Johannes Franke</media:title>
     <media:credit role="author">Johannes Franke</media:credit>
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  </item>
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   <title>HC Eppan | Das Ziel wurde nicht erreicht</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/ihl/hc-eppan-das-ziel-wurde-nicht-erreicht</link>
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   <description>Während der SV Kaltern in der Italian Hockey League noch immer um den Titel kämpft, musste der Erzrivale aus Eppan bereits vor einigen Wochen die Segel streichen. Zusammen mit David Ceresa blickt SportNews auf die abgelaufene Saison der Piraten zurück.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kei)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Start in die Saison 2025/26 verlief f&uuml;r die &Uuml;beretscher mit einigen Auf und Abs. Neben grandiosen Siegen, wie jenen gegen Kaltern und die Drei Zinnen Dolomites, folgten immer wieder bittere Niederlagen gegen kleinere Teams. Dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Saisonh&auml;lfte qualifizierte sich der HCE schlussendlich f&uuml;r die Masterround und machte die Playoffs somit bereits kurz nach dem Jahreswechsel fix.<BR /><BR />Ein &auml;hnliches Bild ergab sich dann auch in der Masterround. Nach einem katastrophalen Start in die Siegerrunde holten sich die S&uuml;dtiroler noch im letzten Moment den vierten Platz und hatten somit Heimvorteil im Viertelfinale. In der Runde der letzten Acht trafen die Eppaner dann auf Pergine. Obwohl die Duelle in der Vor- und Zwischenrunde recht ausgeglichen waren, konnten die Piraten im entscheidenden Moment nicht die Erwartungen erf&uuml;llen und mussten sich in vier Spielen geschlagen geben. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der HC Eppan im Einsatz gegen Alleghe © social media / Jan Marc Zublasing" data-fancybox="inline-311292" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/der-hc-eppan-im-einsatz-gegen-alleghe.jpg"><img alt="Der HC Eppan im Einsatz gegen Alleghe © social media / Jan Marc Zublasing" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/der-hc-eppan-im-einsatz-gegen-alleghe.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der HC Eppan im Einsatz gegen Alleghe © social media / Jan Marc Zublasing</p>
<BR />David Ceresa fasste die sportliche Leistung auf Nachfrage wie folgt zusammen: &bdquo;Aus rein sportlicher Sicht haben wir nicht ganz unsere Vorstellungen erreicht und sind leider im Viertelfinale ausgeschieden.&ldquo; Ceresa f&uuml;gte jedoch an, dass man mit der Entwicklung der Jugendspieler sehr zufrieden sei und diese wertvolle Erfahrungen sammeln konnten. Auf die Frage, warum es gegen Pergine im Viertelfinale nicht reichte, antwortete der 36-J&auml;hrige wie folgt: &bdquo;Pergine ist es gelungen, in den Playoffs einen Gang nach oben zu schalten. Dies ist der gr&ouml;&szlig;te Grund f&uuml;r das Ausscheiden im Viertelfinale.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Wahlen stehen vor der T&uuml;r</h3>Bez&uuml;glich der neuen Meisterschaft f&uuml;gte der ehemalige Spieler des HCE an, dass im Fr&uuml;hling ein neuer Vorstand gew&auml;hlt wird und die Gespr&auml;che mit den Spielern bereits voll im Gange sind.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 19:12:23 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 30 Mar 2026 19:14:52 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der HC Eppan schied im Viertelfinale aus. © Jan Marc Zublasing</media:title>
     <media:credit role="author">Jan Marc Zublasing</media:credit>
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   <title>Doro Wierer und junge Hechte: Großer Hype um HC Pustertal</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/doro-wierer-und-junge-hechte-grosser-hype-um-hc-pustertal</link>
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   <description>Der HC Pustertal hat mit seinem Eishockeymärchen weit über die Talgrenzen hinaus eine riesige Euphorie ausgelöst. Das wurde am Sonntag im ersten Halbfinalspiel einmal mehr klar.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ist heuer das Jahr des HC Pustertal? Fakt ist, dass die W&ouml;lfe die Playoffs der ICE Hockey League rocken. Nach dem Viertelfinal-Sweep gegen Red Bull Salzburg haben die Schwarzgelben am Sonntag auch das Auftaktmatch der Halbfinalserie  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/die-naechste-playoff-party-pustertal-besiegt-ljubljana" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">gegen Olimpija Ljubljana souver&auml;n mit 3:0 gewonnen.</a><BR /><BR />3.104 Fans in der restlos ausverkauften Intercable Arena sorgten einmal mehr f&uuml;r eine denkw&uuml;rdige Stimmung. Unter die vielen Zuschauer mischte sich auch einiges an Prominenz, so wie etwa Dorothea Wierer. Die Biathlon-Queen lie&szlig; sich den Halbfinal-Schlager nicht entgehen und durfte &ndash; gemeinsam mit Paralympics-Athlet Ren&eacute; De Silvestro &ndash; den symbolischen Puckdrop vornehmen.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Es ist wirklich großartig hier.“
        <span>Dorothea Wierer</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/03/tey67862-1.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Ich war fr&uuml;her im Rienzstadion oft Eishockey schauen, nun bin ich das erste Mal in der Intercable Arena hier. Es ist wirklich gro&szlig;artig&ldquo;, zeigte sich die zweifache Gesamtweltcupsiegerin begeistert. F&uuml;r Wierer gehen sich solche Besuche nun leichter aus, denn seit einigen Wochen befindet sie sich im Biathlon-Ruhestand. Bei den Olympischen Spielen in Antholz hat die 35-j&auml;hrige Niederrasnerin ihre glorreiche Karriere beendet, nun dr&uuml;ckt sie dem HCP in den Playoffs die Daumen.<BR /><BR /><h3>
60 Junghechte bestaunen ihre Kalterer Vorbilder</h3>F&uuml;r eine weitere sch&ouml;ne Geschichte sorgte am Sonntag der SV Kaltern. Rund 60 Jugendspieler des IHL-Klubs reisten gemeinsam mit dem Vereinsvorstand in die Intercable Arena, um den HC Pustertal &ndash; und insbesondere die drei Kalterer Cracks &ndash; anzufeuern. Matthias Mantinger, Alan Lobis und Raphael Andergassen stammen n&auml;mlich allesamt aus dem &Uuml;beretscher Weindorf und haben dort ihre ersten Eishockeyschritte gemacht, heute z&auml;hlen sie zum Stamm des HCP. Andergassen ist schon seit Jahren der Kapit&auml;n.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Matthias Mantinger, Alan Lobis und Raphael Andergassen (von links) posierten nach dem Spiel mit den Kalterer Fans." data-fancybox="inline-311247" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/matthias-mantinger-alan-lobis-und-raphael-andergassen-von-links-posierten-nach-dem-spiel-mit-den-kalterer-fans.jpg"><img alt="Matthias Mantinger, Alan Lobis und Raphael Andergassen (von links) posierten nach dem Spiel mit den Kalterer Fans." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/matthias-mantinger-alan-lobis-und-raphael-andergassen-von-links-posierten-nach-dem-spiel-mit-den-kalterer-fans.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Matthias Mantinger, Alan Lobis und Raphael Andergassen (von links) posierten nach dem Spiel mit den Kalterer Fans.</p>
<BR />Ein besonderes Highlight wartete nach der Schlusssirene auf die jungen Hechte. Trotz der Strapazen des Spiels lie&szlig;en es sich Andergassen, Mantinger und Lobis nicht nehmen, direkt zum Kalterer Fanblock zu kommen. Unter gro&szlig;em Jubel posierten die Profis mit dem Nachwuchs f&uuml;r ein gemeinsames Erinnerungsfoto.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:09:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 30 Mar 2026 14:24:08 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/symbolischer-puckdrop-in-der-intercable-arena-von-links-olimpija-kapitaen-robert-sabolic-para-athlet-rene-de-silvestro-dorothea-wierer.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Symbolischer Puckdrop in der Intercable Arena, von links: Olimpija-Kapitän Robert Sabolic, Para-Athlet René De Silvestro, Dorothea Wierer und Pustertal-Kapitän Raphael Andergassen. © Iwan Foppa / HCP</media:title>
     <media:credit role="author">HCP</media:credit>
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  </item>
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   <title>Der Rost ist weg: „Was zählt, ist das Ergebnis“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/der-rost-ist-weg-was-zaehlt-ist-das-ergebnis</link>
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   <description>Mit einem grundsoliden Auftritt fuhr der HC Falkensteiner Pustertal am Sonntagabend den ersten Sieg im Halbfinale der ICE Hockey League (ICEHL) ein. Luft nach oben besteht aber dennoch, sagten die Wölfe nach dem 3:0-Erfolg gegen Olimpija Ljubljana.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Behutsam begonnen, stark aufgedreht und schlie&szlig;lich souver&auml;n verteidigt: So l&auml;sst sich der  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/die-naechste-playoff-party-pustertal-besiegt-ljubljana" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">f&uuml;nfte Pusterer Playoff-Sieg</a> in Serie kurz und knapp zusammenfassen. &bdquo;Was im Viertelfinale gegen Red Bull Salzburg passiert ist, spielt keine Rolle. Aber nat&uuml;rlich freuen wir uns &uuml;ber diesen Erfolg&ldquo;, sagte W&ouml;lfe-Trainer Jason Jaspers im Anschluss. <BR /><BR />Der Kanadier sprach &uuml;ber etwas Rost, der sich w&auml;hrend der zw&ouml;lft&auml;gigen Pause zwischen Viertelfinale und Halbfinale angesetzt hatte. &bdquo;Wir waren zu Beginn nicht ganz auf der H&ouml;he, haben ab dem zweiten Drittel aber zu unserem Spiel gefunden. Es war definitiv nicht unsere beste Partie, aber das Einzige, was zum jetzigen Zeitpunkt z&auml;hlt, ist das Ergebnis.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Ticar trifft gegen den Erzrivalen </h3>
Eine besondere Serie ist es f&uuml;r Pustertals Rok Ticar. Der 36-J&auml;hrige genoss bei Laibachs Erzrivalen Jesenice seine Ausbildung und lief &ndash; im Gegensatz zur Mehrheit der slowenischen Spieler &ndash; nie f&uuml;r die gr&uuml;nen Drachen auf. Umso gr&ouml;&szlig;er war der Jubel beim Mittelst&uuml;rmer, als er Mitte des dritten Abschnitts das vorentscheidende 2:0 erzielte. <BR /><BR />

<video-jw video-id="AkZNsWSQ"></video-jw>

<BR />Dessen Fazit fiel &auml;hnlich wie jenes von Jaspers aus. &bdquo;Die Beine wollten zun&auml;chst nicht das tun, was wir wollten. Ab dem zweiten Drittel haben wir einfacher gespielt, mehr Zeit in der offensiven Zone verbracht und mehr Sch&uuml;sse abgegeben. Wichtig waren die Special Teams, die heute den entscheidenden Unterschied ausgemacht haben&ldquo;, bilanziert Ticar, der aber warnt. &bdquo;Laibach spielt sehr gut und ist nicht umsonst im Halbfinale. Es ist ein guter Start, aber es kann noch spannend werden.&ldquo;<BR /><BR />F&uuml;r die W&ouml;lfe gehe es nun darum, gut zu regenerieren, da das zweite Spiel der Serie schon am Dienstag in der slowenischen Hauptstadt &uuml;ber die B&uuml;hne geht. Das erste Bully ist um 19.15 Uhr angesetzt.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 11:45:54 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 30 Mar 2026 11:46:14 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Pustertal feierte vor ausverkauftem Haus einen Sieg. © I. Foppa / HC Pustertal</media:title>
     <media:credit role="author">HC Pustertal</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Ein Trainerbeben erschüttert die NHL</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nordamerika/ein-trainerbeben-erschuettert-die-nhl</link>
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   <description>Kurz vor dem Ende der Regular Season hat ein NHL-Team zu einer drastischen Maßnahme gegriffen: Die Vegas Golden Knights trennen sich von ihrem Trainer, obwohl sie auf Playoff-Kurs liegen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bruce Cassidy wurde am Sonntag entlassen und durch John Tortorella ersetzt. Dabei liegen die Golden Knights auf dem dritten Platz in der Pacific Division. Von den letzten zehn Partien verloren sie jedoch sieben. Der Kanadier wurde 2022 als Trainer der Golden Knights installiert und f&uuml;hrte diese in seinem ersten Jahr prompt zum Stanley Cup. Cassidy, der drei Jahre lang in Alleghe spielte, war bei den Olympischen Spielen 2026 in Mailand auch Assistenztrainer von Kanadas Olympia-Team. <BR /><BR />&bdquo;Wir danken Bruce Cassidy f&uuml;r sein Engagement in den vergangenen vier Spielzeiten&ldquo;, sagte Kelly McCrimmon, General Manager der Golden Knights. &bdquo;Unter Bruces F&uuml;hrung haben wir 2023 unser oberstes Ziel erreicht, indem wir den Stanley Cup nach Vegas geholt haben. Bruce wird von unserer Organisation f&uuml;r das, was er hier erreicht hat, f&uuml;r immer in h&ouml;chster Wertsch&auml;tzung in Erinnerung bleiben. Angesichts der bevorstehenden Schlussphase der regul&auml;ren Saison  glauben wir, dass eine Ver&auml;nderung notwendig ist, damit wir wieder das Spielniveau erreichen, das von unserem Verein erwartet wird.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Erfahrung pur </h3>
&bdquo;Mit John Tortorella holen wir einen Stanley-Cup-Sieger sowie einen der erfahrensten und angesehensten Trainer der NHL zu uns. Seine F&uuml;hrung wird f&uuml;r unser Team an diesem entscheidenden Punkt der Saison, an dem wir uns derzeit befinden, eine gro&szlig;e Bereicherung sein. Wir freuen uns darauf, John in Vegas willkommen zu hei&szlig;en&ldquo;, so McCrimmon. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="John Tortorella übernimmt in Las Vegas. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / BRUCE BENNETT" data-fancybox="inline-311187" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/john-tortorella-uebernimmt-in-las-vegas.jpg"><img alt="John Tortorella übernimmt in Las Vegas. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / BRUCE BENNETT" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/john-tortorella-uebernimmt-in-las-vegas.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">John Tortorella übernimmt in Las Vegas. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / BRUCE BENNETT</p>
<BR />Der 67-j&auml;hrige Tortorella stand schon 1989 als Assistenztrainer hinter einer NHL-Bande. Seither stand er schon bei acht verschiedenen Teams unter Vertrag &ndash; zuletzt f&uuml;r die Philadelphia Flyers.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:32:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 30 Mar 2026 08:32:56 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Bruce Cassidy wurde entlassen. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / ETHAN MILLER</media:title>
     <media:credit role="author">ETHAN MILLER</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Im Halbfinale überrollt: Meran verliert zweistellig</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/im-halbfinale-ueberrollt-meran-verliert-zweistellig</link>
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   <description>Keine 24 Stunden nach seinem furiosen Auftaktsieg ist der HC Meran im Halbfinale der Alps Hockey League in Kroatien übel unter die Räder gekommen. Die Serienführung ist damit dahin.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Samstag hatte Meran noch  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/meister-ausgeknockt-groeden-siegt-fuer-die-geschichte" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">einen 0:2-R&uuml;ckstand in den finalen Spielminuten in einen 4:2-Sieg umgewandelt</a>. Dieses Mal blieb eine Aufholjagd aus, schlimmer noch: Die Adler wurden von KHL Sisak ordentlich gerupft. Sie kassierten eine 3:10-Niederlage. <BR /><BR />Besonders in den Special Teams war der HCM an diesem Abend nicht ebenb&uuml;rtig. Zwei Mal traf Sisak in doppelter &Uuml;berzahl, zwei Mal sogar in Unterzahl. Mann des Spiels war Danila Larionovs, der drei Tore und einen Assist zum Heimsieg der Kroaten beisteuerte.<BR /><BR />Vor mehr als 2.200 Zuschauern zeigte sich Sisak von Beginn an brandgef&auml;hrlich und war sichtlich darauf aus, sich f&uuml;r die Auftaktniederlage zu revanchieren. Bereits in der 3. Minute gingen die Kroaten in F&uuml;hrung. Wenig sp&auml;ter erh&ouml;hten sie durch Yeob auf 2:0, als er mit einem Schuss aus dem Slot erfolgreich war. Beim 3:0 stand Kasparek goldrichtig und lenkte einen Schuss unhaltbar ins Tor.<BR /><BR /><h3>
Beide Goalies ausgewechselt</h3>Eine kuriose Szene ereignete sich in der letzten Spielminute des Startdrittels: Merans Cruseman wurde mit einem Cross-Check auf Sisak-Goalie Vilim gedr&uuml;ckt, der mit einer Knieverletzung vom Eis musste. <BR />Ausgerechnet, als sich Meran im Mittelabschnitt aufzub&auml;umen schien, sorgte Larionovs mit einem Sololauf in Unterzahl f&uuml;r das vorentscheidende 4:0. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Zwar erzielte Nousiainen wenig sp&auml;ter mit einer Direktabnahme in &Uuml;berzahl Merans ersten Treffer, doch die Aufholjagd blieb aus.  Stattdessen schlug Sisak binnen 30 Sekunden gleich doppelt zu und sorgte rund um die Spielh&auml;lfte mit dem 6:1 endg&uuml;ltig f&uuml;r klare Verh&auml;ltnisse. <BR /><BR />Nach dem f&uuml;nften Gegentor r&auml;umte Bernard seinen Posten im Tor f&uuml;r den 17-j&auml;hrigen Gamper. Doch auch dieser sollte in der Folge noch f&uuml;nf Mal hinter sich greifen m&uuml;ssen. Zwar hatte Meran mehr Sch&uuml;sse (23:21), Sisak jedoch viel mehr Scheibenbesitz und am Ende auch die besseren Szenen. Die beiden weiteren HCM-Treffer von Brunner und Trivellato waren nur mehr Ergebniskosmetik.<BR /><BR /><h3>
Die Serie &uuml;bersiedelt nach Meran</h3> Nun &uuml;bersiedelt das Halbfinale erstmals nach S&uuml;dtirol. Am kommenden Mittwoch wird Meran vor heimischem Publikum versuchen, sich die Serienf&uuml;hrung zur&uuml;ckzuholen. Bereits am Dienstag absolvieren Gr&ouml;den und Zell am See ihr drittes Duell. Auch in dieser Best-of-seven-Serie steht es 1:1.<h3><BR />Das Halbfinale der Alps Hockey League:</h3><b>KHL Sisak &ndash; HC Meran 10:3</b><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Puzic (2.40), 2:0 Yeob (8.26), 3:0 Kasparek (13.11), 4:0 Larionovs (27.28), 4:1 Nousiainen (28.34), 5:1 Kasparek (30.12), 6:1 Larionovs (30.35), 7:1 Juric (32.26), 7:2 Brunner (32.26), 8:2 Larionovs (39.14), 8:3 Trivellato (42.29), 9:3 Idzan (54.00), 10:3 Dobric (56.57)<BR /><b>Zuschauer:</b> 2.211<BR /><b>Best-of-7-Serie:</b> 1:1<BR /><b>N&auml;chster Spieltermin:</b> Mittwoch, 1. April<BR /><BR /><b>Zell am See &ndash; HC Gr&ouml;den</b><BR /><b>Best-of-7-Serie:</b> 1:1<BR /><b>N&auml;chster Spieltermin:</b> Dienstag, 31. M&auml;rz]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 22:17:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 29 Mar 2026 22:26:40 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Das zweite Halbfinalspiel des HC Meran in Sisak lief aus dem Ruder. © Alle Fotos: BK Photo</media:title>
     <media:credit role="author">Alle Fotos: BK Photo</media:credit>
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  <item>
   <title>Die nächste Playoff-Party: Pustertal besiegt Ljubljana</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/die-naechste-playoff-party-pustertal-besiegt-ljubljana</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/die-naechste-playoff-party-pustertal-besiegt-ljubljana</guid>
   <description>Die Fans in der rappel- und stimmungsvollen Intercable Arena sahen am Sonntag den nächsten begeisternden Auftritt des HC Falkensteiner Pustertal, der im ersten Spiel des Halbfinals in der ICE Hockey League (ICEHL) Olimpija Ljubljana in die Schranken wies.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<?O_Fett><?_O_Fett>F&uuml;nf Spiele, f&uuml;nf Siege: Die diesj&auml;hrige Playoff-Bilanz der Schwarz-Gelben liest sich wie ein M&auml;rchen, ist aber real. Das n&auml;chste Kapitel schrieben Kapit&auml;n Raphael Andergassen &amp; Co. am Sonntag in Bruneck, als sie ein z&auml;hes Olimpija Ljubljana mit 3:0 schlugen. Angesichts des ausgeglichenen Spielverlaufs m&uuml;ssen sich aber  beide Fanlager wohl auf eine lange Serie einstellen. <BR /><BR />Knapp zwei Wochen Pause nach dem Sweep gegen Red Bull Salzburg wurden im HCP-Lager zwar wohlwollend aufgenommen, um den Akku wieder voll aufzuladen. Die lange Unterbrechung schadete aber freilich dem Rhythmus der W&ouml;lfe, die im ersten Drittel lethargisch, ja fast schon schl&auml;frig auftraten. &Uuml;ber H&auml;rte und das eine oder andere Gerangel fand die Jaspers-Truppe aber zu sich und zog ab dem zweiten Drittel ihr gewohntes Tempo-Eishockey auf &ndash; ohne sich (zun&auml;chst) aber zu belohnen. <BR /><BR /><h3>
Starke Torh&uuml;terleistungen </h3>
Der Grund: Nicht nur Pustertal kann sich mit Eddie Pasquale auf einen Star-Goalie verlassen, sondern auch Ljubljana. Der 36-j&auml;hrige Dustin Tokarski bestritt in seiner Karriere 91 NHL-Spiele und bewies schon im Viertelfinale gegen den HC Bozen mit einer absurden Fangquote von 95,5 Prozent seine ganze Klasse. An diesem Abend schl&uuml;pfte er im Mitteldrittel in die Hauptrolle, als er etliche Hochkar&auml;ter entsch&auml;rfte. Bei Cole Bardreaus Ablenker zum 1:0 musste er jedoch kapitulieren. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Es war die spielentscheidende Szene, denn am Pusterer Abwehrriegel gab es kein Vorbeikommen. Auf beeindruckende Art und Weise gelang es den Hausherren, die R&auml;ume eng zu halten, den slowenischen Einzelk&ouml;nnern um TJ Brennan keine Luft zum Atmen zu gew&auml;hren und die Schusslinien zuzustellen. Gleichzeitig hatte der HCP in den Special Teams klar die Oberhand. Zwei Powerplays wurden genutzt, alle vier Unterzahlsituationen schadlos &uuml;berstanden. <BR /><BR />Mit diesem Erfolgsrezept reisen die W&ouml;lfe nun nach Slowenien, wo am Dienstag um 19.15 Uhr das zweite Spiel der Serie &uuml;ber die B&uuml;hne gehen wird. Dann soll die HCP-Serie mit f&uuml;nf Playoff-Erfolgen in Serie fortgesetzt werden. Im anderen Halbfinale feierten die Graz 99ers zum Auftakt einen knappen 3:2-Sieg gegen Fehervar.<BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Viel Härte, wenige Chancen</strong></td>
                <td>Das erste Drittel ist von viel Kampf und Krampf geprägt. Geordnete Spielzüge sind kaum zu sehen, dafür immer wieder Gerangel. Die beste Möglichkeit aufs 1:0 findet Mahkovec vor, dessen Direktschuss aber glänzend von Pasquale pariert wird.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Tokarski ist eine Wand</strong></td>
                <td>Pustertal kommt mit viel mehr Elan aus der Kabine und erspielt sich Chancen im Minutentakt. Bei Osmanskis abgefälschtem Versuch, Lobis Nachschuss und Lauridsens Knaller aus dem Slot ist Tokarski aber aufmerksam. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Da ist es</strong></td>
                <td>Das Wölfe-Powerplay lässt lange zu wünschen übrig, sticht dann aber doch noch: Almquist zieht von der blauen Linie ab, Bardreau steht im Slot und gibt dem Puck die entscheidende Richtungsänderung. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Schön herausgespielt</strong></td>
                <td>In der Intercable Arena kehrt etwas Beruhigung ein, als Ticar in der 52. Minute auf 2:0 stellt. Der Zuckerpass kommt von Bowlby, der Abschluss ist nur noch Formsache. Am Ende macht Lauridsen mit einem Empty-net-Tor alles klar. </td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
HC Pustertal &ndash; Olimpija Ljubjana  3:0</h3>
<b>HCP:</b> Pasquale (Rabanser); Almquist-Blum, Lauridsen-DiTomaso, Zanatta-Osmanski, Glira; Bowlby-Ticar-Purdeller, Saracino-Bardreau-Rueschhoff, Lobis-Frycklund-Lipon, Mantinger-Andergassen-Deluca, Ierullo<BR /><b>Coach:</b> Jaspers<BR /><BR /><b>HKO:</b> Tokarski (Kolin); McNeill-Brennan, Halbert-Kirichenko, MacWilliam-Gregorc, Crnovic; Meyer-Boychuk-Drozg, Sabolic-Petan-Mahkovec, Simsic-Quince-Kapel, Pance-Bericic-Bukovec, Mehle<BR /><b>Coach:</b> Cooper<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Bardreau (34.22), 2:0 Ticar (51.58), 3:0 Lauridsen (57.26)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 3104 <BR /><BR /><b>Stand in der Serie:</b> 1:0<BR /><BR /><h3>
ICE Hockey League, Halbfinale: </h3>
<b>Graz 99ers &ndash; AV Fehervar 3:2<BR /></b><i>Tore: 1:0 Huber (3.15), 1:1 Cheek (15.13), 2:1 Swaney (21.15), 2:2 Gerlach (27.46), 3:2 Schiechl (54.56)<BR /></i>Zuschauer: 4126<BR /><i>Stand in der Serie: 1:0<BR /></i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 20:22:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 29 Mar 2026 23:31:34 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Pusterer Stars haben Grund zur Freude: Sie gewannen das erste Halbfinale. © Iwan Foppa / HCP</media:title>
     <media:credit role="author">HCP</media:credit>
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   <title>LIVE | Gelingt Meran der zweite Streich?</title>
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   <description>Zum Auftakt des Halbfinals in der Alps Hockey League (AlpsHL) gegen den KHL Sisak feierte der HC Meran am Samstag einen umjubelten 4:2-Sieg. 24 Stunden später stehen die Adler erneut in Kroatien im Einsatz. Ob der Mannschaft von Christian Borgatello noch ein Erfolg gelingt, erfahren Sie mit dem SportNews-Liveticker.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
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</div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 19:20:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 29 Mar 2026 19:20:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Andreas Bernard, Torhüter des HC Meran. © Social Media / KHL Sisak</media:title>
     <media:credit role="author">KHL Sisak</media:credit>
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   <title>Zum Nachlesen | Pustertal gewinnt erstes Halbfinale</title>
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   <description>Das Warten hat endlich ein Ende: Am Sonntag startet der HC Falkensteiner Pustertal ins Halbfinale der ICE Hockey League. Ab 18 Uhr sind die Wölfe in der rappelvollen Intercable Arena gegen Olimpija Ljubljana gefordert. Kann sich der HCP den ersten Sieg in der Best-of-Seven-Serie krallen? SportNews tickert aus Bruneck!</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live2blog stol-liveblog-150"></div><style>@import url("https://live2.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live2.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 17:32:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 29 Mar 2026 20:39:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der HC Pustertal will das erste Halbfinale gewinnen. © Iwan Foppa / HCP</media:title>
     <media:credit role="author">HCP</media:credit>
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   <title>Comeback der Champions: Kaltern siegt zum Finalauftakt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/ihl/comeback-der-meister-kaltern-kaempft-aosta-nieder</link>
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   <description>Der SV Kaltern hat den Heimvorteil im Playoff-Finale der Italian Hockey League (IHL) gegen den HC Aosta beibehalten. Dabei sah es lange Zeit nicht gut aus für den amtierenden Meister.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In Spiel eins der Best-of-7-Serie gewannen die Hechte in der heimischen Raiffeisen Arena gegen Aosta in der Overtime noch mit 4:3. Dabei war das Team um Superstar  Joonas Alanne (er sorgte f&uuml;r die Entscheidung) zeitweise einem Zwei-Tore-R&uuml;ckstand hinterhergelaufen. Zur Erinnerung: Im Vorjahr hatte Kaltern die Aostaner in der Finalserie mit 4:2 besiegt. <BR /><BR />Die ersten beiden Drittel waren eigentlich ausgeglichen, doch Aosta nutzte die Kalterer Fehler gnadenlos aus und traf jeweils nach einem Konter: Nach einem Scheibenverlust in der Offensive st&uuml;rmte  Nicholas Nardella  in der 16. Minute v&ouml;llig allein aufs Tor zu und blieb vor  Samuel Rohregger cool. Das 2:0 resultierte dann aus einem doppelten Doppelpass, den Dmytro Nimenko nach gut einer halben Stunde Spielzeit verwertete. <BR /><BR /><h3>
Kaltern dreht im Schlussdrittel auf</h3>Im Schlussdrittel drehte Kaltern dann auf:  Nach einem sch&ouml;nen Zuspiel erzielte Joonas Alanne zu Beginn des dritten Abschnitts den sehenswerten Anschlusstreffer. Anschlie&szlig;end lie&szlig;en sich die &Uuml;beretscher auch vom 1:3 nicht aus dem Konzept bringen. Luca De Don&aacute; und Mikael Saha sorgten mit einem Doppelschlag innerhalb von vier Minuten aber f&uuml;r eine Overtime. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kaltern und Aosta lieferten sich bereits in Spiel eins einen packenden Kampf. © Manfred Sinn" data-fancybox="inline-311022" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/kaltern-und-aosta-lieferten-sich-bereits-in-spiel-eins-einen-packenden-kampf.jpg"><img alt="Kaltern und Aosta lieferten sich bereits in Spiel eins einen packenden Kampf. © Manfred Sinn" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/kaltern-und-aosta-lieferten-sich-bereits-in-spiel-eins-einen-packenden-kampf.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kaltern und Aosta lieferten sich bereits in Spiel eins einen packenden Kampf. © Manfred Sinn</p>
<BR />In der Overtime sorgte Kalterns Starspieler Alanne mit einem satten Schuss nach knapp f&uuml;nf Minuten f&uuml;r die Entscheidung und damit f&uuml;r Ekstase. Der mittlerweile 35-j&auml;hrige Finne absolvierte in seiner Heimat 233 Spiele im Oberhaus f&uuml;r die Lahti Pelicans und wechselte im Sommer von der dritten deutschen Liga ins S&uuml;dtiroler Weindorf. F&uuml;r Kaltern hat er bereits &uuml;ber 60 Punkte geliefert.  Die Finalserie  &uuml;bersiedelt nun am Dienstag (20 Uhr) nach Aosta. <BR /><BR /><h3>
IHL: Playoff-Finale</h3><b>SV Kaltern &ndash; HC Aosta 4:3 n.V.</b><BR /><i>0:1 Nardella (15.14), 0:2 Nimenko (31.55), 1:2 Alanne (43.58), 1:3 Fraschetta (46.10), 2:3 De Don&aacute; (52.16), 3:3 Saha (56.21), 4:3 Alanne (64.52)<BR />Zuschauer: 720<BR />Stand in der Best-of-7-Serie: 1:0</i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 22:13:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 28 Mar 2026 22:17:21 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Kaltern (in schwarz-weiß-rot) und Aosta standen sich am Samstag in der Finalserie erstmals gegenüber. © Manfred Sinn</media:title>
     <media:credit role="author">Manfred Sinn</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Erstmals Meister: Grenzenloser Jubel in Bruneck</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/erstmals-meister-grenzenloser-jubel-in-bruneck</link>
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   <description>Der HC Pustertal startet am Sonntag ins Halbfinale der ICE Hockey League. Tags zuvor hat sein kleiner Bruder, der HCP Junior, vorgemacht, wie man die Playoffs auf berauschende Weise zu Ende spielt. Er kürte sich in der dritten Liga  vor rund 1.000 Fans erstmals zum Meister!</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der IHL 1. Division hat einen neuen Titeltr&auml;ger &ndash; und der HCP Junior zugleich seine angestrebte Revanche. Nach der Finalniederlage im Vorjahr gegen den HC Chiavenna entschieden die Jungw&ouml;lfe dieses Mal die Endspielserie f&uuml;r sich  &ndash; und das auf beeindruckende Art und Weise.<BR /><BR />Nach den beiden Auftaktsiegen, zun&auml;chst in der Lombardei, dann am Donnerstag in Bruneck, gewann der HCP Junior auch das zweite Heimspiel in Folge und entschied die Best-of-five-Serie glasklar mit 3:0. Die Brunecker gewannen zum Abschluss mit 3:1.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Das enge Ergebnis spiegelt dabei nicht ansatzweise den Spielverlauf wider. Die Pusterer waren n&auml;mlich &uuml;ber die gesamten 60 Minuten tonangebend, feuerten 43 Sch&uuml;sse ab (Chiavenna nur 11) und  stellten zun&auml;chst durch Raffael Pohlin die Weichen auf Sieg. Sein Rebound-Tor glich Chiavenna zwar aus, doch kurz vor der zweiten Pause brachte Lukas De Lorenzo Meo die Hausherren in doppelter &Uuml;berzahl neuerlich in F&uuml;hrung. Diese baute Elias Hell nach einem Scheibengewinn von Pohlin final auf 3:1 aus. Danach war  das Ding einget&uuml;tet.<BR /><BR /><h3>
Max Oberrauch und Co. am Ziel ihrer Tr&auml;ume</h3>Am Ende einer dominanten Saison, gekr&ouml;nt durch den ersten Platz in der Regular Season und in der Master Round, vollendet  der HCP Junior somit sein Meisterwerk. In Bruneck wird gefeiert: Die Mannschaft  von HCP-Legende Trainer Max Oberrauch sichert sich in ihrem zweiten Jahr in der IHL 1. Division, der dritth&ouml;chsten italienischen Spielklasse, den erstmaligen Titel.<BR /><BR /><BR /><h3>
IHL 1. Division, Finale</h3><b>HC Pustertal Junior Selection &ndash; HC Chiavenna 3:1</b><BR />Tore: 1:0 Raffael Pohlin (21.45), 1:1 Dennis Gherardi (28.32), 2:1 Lukas De Lorenzo Meo (38.47), 3:1 Elias Hell (56.58)<BR />Zuschauer: 978<BR />Best-of-5-Serie: 3:0]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 20:36:51 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 28 Mar 2026 20:41:08 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Die Pusterer Jungwölfe bejubeln den Meistertitel in der IHL 1. Division. © Iwan Foppa</media:title>
     <media:credit role="author">Iwan Foppa</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Denkwürdig: Gröden und Meran siegen für die Geschichte</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/meister-ausgeknockt-groeden-siegt-fuer-die-geschichte</link>
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   <description>Was war das bitte für ein Eishockey-Abend? Der                         HC Gröden hat seinen ersten Halbfinalsieg überhaupt in der Alps Hockey League eingefahren und den amtierenden Meister regelrecht aus der Halle geschossen. Rund 1.300 Fans waren völlig aus dem Häuschen. Wenig später zog auch noch der HC Meran mit einem verrückten Sieg in Kroatien nach.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zehn lange Jahre mussten die Gr&ouml;dner Eishockeyfans auf diesen Moment warten &ndash;  jetzt ist es vollbracht! Ihr HCG steht erstmals seit Gr&uuml;ndung der Alps Hockey League im Halbfinale, jetzt gibt es auch den ersten Sieg zu bejubeln. Gr&ouml;den verpasste Zell am See am Samstag eine 5:0-Abfuhr und glich in der Best-of-seven-Serie zum 1:1 aus.    <BR /><BR />Nachdem der HC Gr&ouml;den bereits bei der Overtime-Niederlage am Donnerstag am ersten Sieg vorbeigeschrammt ist, fuhr er nun endlich die volle Beute ein. Der unumstrittene Matchwinner dabei: Claes Endre. Der schwedische J&auml;nner-Neuzugang hielt alle 28 Sch&uuml;sse auf sein Tor und trieb somit seine Fangquote in seinen 19 Eins&auml;tzen f&uuml;r den HCG auf &uuml;ber unglaubliche 94 Prozent. Ihn feierten die Zuschauer nach Spielende mit Standing Ovations als Spieler des Spiels.<BR /><BR /><h3>
Sogar der Goalie punktet</h3>Zun&auml;chst geb&uuml;hrte die B&uuml;hne im Pranives aber Endres Vorderleuten. Geburtstagskind Sacha Guimond schloss einen schnellen Gegensto&szlig; zum 1:0 ab und machte sich somit zu seinem 35. Ehrentag selbst das gr&ouml;&szlig;te Geschenk (17.). Noch vor der ersten Pause erh&ouml;hte Gr&ouml;den auf 2:0: Einen abgewehrten Schuss von Dmitry Vozovik bef&ouml;rderte der Zeller Verteidiger Kele Staffler ungewollt ins eigene Tor (19.).<BR /><BR />Wer auf eine Reaktion des Meisters aus dem Salzburger Land wartete, wurde auch in der Folge entt&auml;uscht. Stattdessen galoppierten die  Furie weiter entfesselt drauflos. Carmine Buono und Vlastimil Dostalek scheiterten am Pfosten, ehe  Doppeltorsch&uuml;tze Vozovik mit einem Blueliner das hochverdiente 3:0 erzielte (37.). <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Im Schlussdrittel schienen die Zeller Eisb&auml;ren gegen die tief stehenden Gr&ouml;dner definitiv mit ihrem Latein am Ende. Und die Hausherren? Sie konterten einfach weiter. In der Schlussphase erh&ouml;hte Hannes Kasslatter per Empty Net auf 4:0 (55.). Torh&uuml;ter Endre hatte ihn mit einem genialen Puck in die Tiefe bedient &ndash; und dadurch seinem legend&auml;ren Abend die Krone aufgesetzt. Kapit&auml;n Simon Pitschieler bestellte dann noch den Endstand (56.). Nat&uuml;rlich nach einem Konter.<BR /><BR /><BR /><h3>
Merans unglaubliche Aufholjagd</h3>In der  zweiten Halbfinalserie der Alps Hockey League zwischen Sisak und Meran hatte ebenfalls das S&uuml;dtiroler Team das bessere Ende f&uuml;r sich. Meran gewann in der rappelvollen Heimspielst&auml;tte von KHL Sisak (2.400 Zuschauer) mit 4:2 &ndash; und das mit vier Toren in den letzten zehn Spielminuten.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jakob Fuchs und der HCM haben in der Halbfinalserie gegen Sisak vorgelegt. (BK Photo)" data-fancybox="inline-311028" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/jakob-fuchs-und-der-hcm-haben-in-der-halbfinalserie-gegen-sisak-vorgelegt.jpg"><img alt="Jakob Fuchs und der HCM haben in der Halbfinalserie gegen Sisak vorgelegt. (BK Photo)" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/jakob-fuchs-und-der-hcm-haben-in-der-halbfinalserie-gegen-sisak-vorgelegt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jakob Fuchs und der HCM haben in der Halbfinalserie gegen Sisak vorgelegt. (BK Photo)</p>
<BR />Mit Sisak und Meran duellierten sich zwei absolute Halbfinal-Novizen, wobei die favorisierten Hausherren 50 Minuten lang das klar bessere Team waren.  Vito Idzan brachte sie mit einem Doppelpack verdient mit 2:0 in F&uuml;hrung. Doch in der Schlussphase kam Meran &ndash; und das wie! Bozens Leihgabe Pascal Brunner und Rasmus Nousiainen glichen binnen vier Minuten zum 2:2 aus. In der 58. Minute fixierte Reid Stefanson die nicht mehr f&uuml;r m&ouml;glich gehaltene Meraner F&uuml;hrung, ehe Daniel Gellon sogar noch mit einem Schuss ins leere Tor das 4:2 erzielte. Der historische Sieg der Kurst&auml;dter war damit unter Dach und Fach.   <BR /><BR />F&uuml;r den HC Meran geht es bereits am Sonntag (19.30 Uhr) mit dem n&auml;chsten Gastspiel in Sisak weiter. Es ist das zweite Aufeinandertreffen der Serie. Gr&ouml;den und Zell am See treffen hingegen am Dienstag in &Ouml;sterreich zum dritten Mal aufeinander.   <BR /><BR /><BR /><h3>
Das Halbfinale der Alps Hockey League:</h3><b>HC Gherd&euml;ina &ndash; EK Zell am See  5:0</b><BR />Tore: 1:0 Sacha Guimond (16.41), 2:0 Dmitry Vozovik (18.55), 3:0 Dmitry Vozovik (36.21), 4:0  Hannes Kasslatter (54.16), 5:0 Simon Pitschieler (55.40)<BR />Zuschauer: 1.247 <BR />Best-of-7-Serie: </TD><TD>1:1<BR /><BR /><b>KHL Sisak &ndash; HC Meran 2:4</b><BR />Tore: 1:0 Vito Idzan (27.54), 2:0 Vito Idzan (32.13), 2:1 Pascal Brunner (50.04), 2:2 Rasmus Nousiainen (54.22), 2:3 Reid Stefanson (57.55), 2:4 Daniel Gellon (59.46)<BR />Zuschauer: 2.385<BR />Best-of-7-Serie: </TD><TD>0:1]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 19:58:12 +0100</pubDate>
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     <media:title>Gröden knockte den Meister aus Zell am See aus. © matthaeus kostner</media:title>
     <media:credit role="author">matthaeus kostner</media:credit>
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  </item>
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   <title>LIVE | Meran startet ins Halbfinale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/live-groeden-will-zurueckschlagen-meran-vorlegen</link>
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   <description>Action in der Alps Hockey League!  Der HC Meran eröffnet seine Halbfinal-Serie um 19.30 Uhr in Sisak. Hier liefern wir die Ergebnisse in Echtzeit.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<div class="embed-box">
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</div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 17:40:58 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 28 Mar 2026 20:12:54 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der HCG will gegen den Meister aus Zell am See zuschlagen. © Patrick Kelder</media:title>
     <media:credit role="author">Patrick Kelder</media:credit>
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   <title>Vor Halbfinal-Start: Ein feuriger Pusterer Appell</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/vor-halbfinal-start-ein-feuriger-pusterer-appell</link>
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   <description>Das Warten hat endlich ein Ende: Am Sonntag (ab 18 Uhr/SportNews-Liveticker) bestreitet der HC Pustertal sein erstes Halbfinalmatch gegen Olimpija Ljubljana. Die Intercable Arena wird wieder zum Hexenkessel mutieren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am 17. M&auml;rz hat der HC Pustertal in der Intercable Arena  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/100-minuetiger-thriller-pusterer-maerchen-ist-perfekt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">mit dem Overtime-Sieg &uuml;ber Salzburg</a> eine magische Nacht erlebt und ist ins Halbfinale eingezogen. Was folgte, war eine ungew&ouml;hnlich lange Pause. Wenn die W&ouml;lfe am Sonntag ab 18 Uhr in der Intercable Arena gegen Olimpija Ljubljana ihr erstes Halbfinalspiel bestreiten, werden zw&ouml;lf Tage seit dem letzten Match vergangen sein. &bdquo;Die Zeit ist nicht mehr rumgegangen. Wir k&ouml;nnen es kaum noch erwarten, das erste Halbfinale zu spielen&ldquo;, scharrt Verteidiger Luca Zanatta mit den Hufen.<BR /><BR />Auch wenn die Pause lang war: Das Eishockeyfieber ist im Pustertal so gro&szlig; wie noch nie. Seit dem heroischen Viertelfinaltriumph gegen Serienmeister Salzburg sind die W&ouml;lfe nicht nur in ihrem Heimattal, sondern weit dar&uuml;ber hinaus eines der gro&szlig;en Gespr&auml;chsthemen. Nicht verwunderlich also, dass die beiden Heimspiele gegen Ljubljana binnen k&uuml;rzester Zeit ausverkauft waren.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Pusterer Fans sind für die Wölfe der siebte Mann. © HCP" data-fancybox="inline-310896" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/die-pusterer-fans-sind-fuer-die-woelfe-der-siebte-mann.jpg"><img alt="Die Pusterer Fans sind für die Wölfe der siebte Mann. © HCP" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/die-pusterer-fans-sind-fuer-die-woelfe-der-siebte-mann.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Pusterer Fans sind für die Wölfe der siebte Mann. © HCP</p>
<BR />Die Intercable Arena wird sich also sowohl am Sonntag als auch am Donnerstag (Spiel 3) in einen schwarzgelben Hexenkessel verwandeln. Ein Fakt, der die Spieler m&auml;chtig pusht. Und so gibt es von Zanatta vor Beginn der Halbfinalserie einen feurigen Appell an die euphorische Pusterer Fangemeinde: &bdquo;Eine Serie zu Hause zu beginnen, das hilft enorm weiter. Es ist, als h&auml;ttest du einen Mann mehr auf dem Eis.&ldquo; Dann richtet sich der Verteidiger direkt an die Anh&auml;nger: &bdquo;Wir brauchen die Unterst&uuml;tzung von jedem Einzelnen von euch. Es ist wirklich sch&ouml;n zu sehen, wie unsere Fans auf diese Chance reagieren.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Es wird eine geile Serie.“
        <span>Alan Lobis</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/03/55070154873-e21c51e135-o.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Pustertal hat Salzburg rausgeworfen, Ljubljana den HC Bozen. Es treffen hier zwei Teams aufeinander, die vor allem mit ihrer Leidenschaft, mit der taktischen Disziplin und ihrem Herzblut weit gekommen sind. &bdquo;Sie haben auch zwei Ausnahmespieler mit Nicolai Meyer und TJ Brennan, die Punkte am Flie&szlig;band produzieren. Wir m&uuml;ssen weiter unser Spiel machen&ldquo;, sagt Cole Bardreau, w&auml;hrend Zanatta anf&uuml;gt: &bdquo;Sie sind ein sehr hartes Team.&ldquo; Und der junge Alan Lobis bringt es auf den Punkt: &bdquo;Es wird eine geile Serie werden.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Gute, aber auch b&ouml;se Erinnerungen an Ljubljana</h3>Einen Favoriten in dieser Serie auszumachen, ist schwierig. Was die Statistik anbelangt, hat der HCP die Nase leicht vorn: Drei der vier Saisonduelle konnten die Pusterer n&auml;mlich f&uuml;r sich entscheiden. Und dann w&auml;ren da noch die vergangenen beiden Saisonen, in denen sich die W&ouml;lfe gegen Olimpija jeweils in den Pre-Playoffs durchsetzen konnten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Cole Bardreau trifft mit dem HCP auf Ljubljana." data-fancybox="inline-310899" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/cole-bardreau-trifft-mit-dem-hcp-auf-ljubljana.jpg"><img alt="Cole Bardreau trifft mit dem HCP auf Ljubljana." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/cole-bardreau-trifft-mit-dem-hcp-auf-ljubljana.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Cole Bardreau trifft mit dem HCP auf Ljubljana.</p>
<BR />Auf der anderen Seite waren es ausgerechnet die Slowenen, die Pustertal eine der schmerzhaftesten Niederlagen der Geschichte zugef&uuml;gt haben: In der Finalserie der AlpsHL-Saison 2018/19 f&uuml;hrte der HCP bereits mit 3:1 und lag im f&uuml;nften Spiel bis 24 Sekunden vor Schluss mit 2:1 vorn &ndash; doch dann drehte Ljubljana noch das Match und schlussendlich auch die Serie. Ob es auch f&uuml;r diese schmerzhafte Niederlage nun die Revanche gibt?<BR /><BR /><h3>
ICE Hockey League, Halbfinals &ndash; Game 1</h3>Graz99ers &ndash; Fehervar AV19 (Sonntag, 15.15 Uhr)<BR />HC Pustertal &ndash; Olimpija Ljubljana (Sonntag, 18 Uhr)]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 12:01:58 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 28 Mar 2026 12:07:03 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der HC Pustertal trifft ab Sonntag im Halbfinale auf Olimpija Ljubljana. © Iwan Foppa / HCP</media:title>
     <media:credit role="author">HCP</media:credit>
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   <title>Enrico Miglioranzi beendet seine  Karriere</title>
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   <description>Nach dem enttäuschenden Viertelfinalaus gegen Olimpija Ljubljana steht eine erste Kaderentscheidung beim HC Bozen fest: Enrico Miglioranzi ist zukünftig nicht mehr Teil der Foxes, weil er seine Karriere beendet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wenige Tage nach dem fr&uuml;hzeitigen Saisonaus erkl&auml;rte der Italiener seinen R&uuml;cktritt. Dieser kommt durchaus &uuml;berraschend: Nach einem Kreuzbandriss in der Saison 2024/25 spielte sich der Routinier wieder zur&uuml;ck ins Lineup der F&uuml;chse. Auch wenn er zwischendurch auf die Trib&uuml;ne weichen musste, kam er in der abgelaufenen Saison auf 46 Eins&auml;tze f&uuml;r den HCB. Dennoch entschied er sich nun, seiner Laufbahn ein Ende zu setzen.<BR /><BR />Der 34-j&auml;hrige Abwehrspieler aus Asiago blickt auf eine beeindruckende Karriere zur&uuml;ck: In 19 Jahren und 989 Spielen als Profi gewann er sieben italienische Meistertitel, zwei Titel in der Alps Hockey League sowie drei italienische Supercups &ndash; alle mit Asiago &ndash; und zudem 2014 mit den Foxes die EBEL.<BR /><BR /><h3>
Ein fester HCB-Bestandteil  </h3>
&bdquo;Tanzi&ldquo; war w&auml;hrend seiner Laufbahn haupts&auml;chlich f&uuml;r Stellati aktiv, f&uuml;r die er insgesamt 14 Saisonen auflief. Aber auch bei den Foxes hinterlie&szlig; er bleibende Spuren: In Bozen nahm er, noch vor seinem 23. Geburtstag, an der ersten EBEL-Saison des HCB teil, die mit dem Gewinn der Karl-Nedwed-Trophy endete. Im Jahr 2022 kehrte er schlie&szlig;lich wieder in die Landeshauptstadt zur&uuml;ck. Zudem kann er auch 111 Eins&auml;tze f&uuml;r die italienische Nationalmannschaft vorweisen, mit der er an drei Weltmeisterschaften der Top-Division sowie einer WM der Division IA teilnahm.<BR /><BR />&bdquo;Der gesamte Verein bedankt sich bei Enrico f&uuml;r seinen gro&szlig;en Kampfgeist, seine Hartn&auml;ckigkeit und seine Loyalit&auml;t in all den Jahren in Wei&szlig;-Rot sowie f&uuml;r seinen Beitrag zum italienischen Eishockey. Wir w&uuml;nschen ihm f&uuml;r seine private und berufliche Zukunft alles Gute&ldquo;, schreibt der HCB in einer Abschiedserkl&auml;rung.   ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 01:06:14 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 28 Mar 2026 01:07:55 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Enrico Miglioranzi tritt von der Eishockey-Bühne ab. © Vanna Antonello</media:title>
     <media:credit role="author">Vanna Antonello</media:credit>
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   <title>HCB-Noten: Zwei Stürmer sind hui, andere pfui</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/hcb-noten-zwei-stuermer-sind-hui-andere-pfui</link>
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   <description>Von Pascal Brunner und Daniel Frank über Matt Bradley bis hin zu Brad McClure. Die Offensive sollte das Prunkstück, das Meisterwerk dieses HC Bozen sein. Sie glänzte, zauberte und begeisterte – aber eben nur im Ansatz. Das spiegelt sich auch in unserem großen Abschlusszeugnis wider.</description>
   <author>info@sportnews.bz (anton höller/sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[So turbulent und abwechslungsreich die Saison der Foxes war, so unterschiedlich gestaltet sich die Bewertung der St&uuml;rmer. Es sind aufgehende Sternchen genauso darunter, wie Spieler, die f&uuml;r ewigen Diskussionsstoff sorgen, es gibt Dauerbrenner und Fehleink&auml;ufe. Aber nur zwei Spieler bewegen sich wirklich in Richtung Bestnote. Das Zeugnis im Detail.<BR /><BR /><b>Cole Schneider: 7,5</b><BR />Der 35-J&auml;hrige war mit 51 Punkten der offensive Fixstern. Immer wenn er am Puck war, wurde es gef&auml;hrlich. &Uuml;bersicht, Spielintelligenz und Ruhe am Puck auf Topniveau. McClure und Bradley profitierten enorm von ihm. Auch im Play-off nicht untergetaucht (3 Assists). Der beste Offensivspieler im Kader.  <BR /><BR /><b>Brett Pollock: 5,5</b><BR />Ein Paradox: 50 Punkte sprechen eine klare Sprache und doch entt&auml;uschte er. Im Play-off komplett abgetaucht, dazu ungewohnt viele Stockfehler und technische Ungenauigkeiten. Wirkte oft h&ouml;lzern. Wenn es nicht schwarz auf wei&szlig; dast&uuml;nde, w&uuml;rde man diese Produktion kaum glauben.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Zu selten setzte sich Brett Pollock erfolgreich in Szene. © HCB" data-fancybox="inline-310824" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/zu-selten-setzte-sich-brett-pollock-erfolgreich-in-szene.jpg"><img alt="Zu selten setzte sich Brett Pollock erfolgreich in Szene. © HCB" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/zu-selten-setzte-sich-brett-pollock-erfolgreich-in-szene.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Zu selten setzte sich Brett Pollock erfolgreich in Szene. © HCB</p>
<BR /><b>Shane Gersich: 5</b><BR />Starker Start in der Champions League, im Grunddurchgang mit guten Phasen und dann der totale Einbruch im Play-off: null Punkte. Symbolfigur f&uuml;r die entt&auml;uschende zweite Linie. Zu wenig Konstanz, zu wenig Wirkung, wenn es z&auml;hlte. Er wird Bozen wohl verlassen.   <BR /><BR /><b>Brad McClure: 7,5</b><BR />31 Tore im Grunddurchgang sind schlicht Extraklasse. Der 32-J&auml;hrige spielte mit Energie, Pr&auml;senz und Abschlussst&auml;rke. Auch im Play-off konstant gef&auml;hrlich. Sein privates Gl&uuml;ck &uuml;bertrug sich aufs Eis. An ihm lag es nicht, im Gegenteil: ein Spieler, den Bozen unbedingt halten muss.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Brad McClure war mit 31 Treffern der Liga-Toptorjäger. © HCB" data-fancybox="inline-310827" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/brad-mcclure-war-mit-31-treffern-der-liga-toptorjaeger.jpg"><img alt="Brad McClure war mit 31 Treffern der Liga-Toptorjäger. © HCB" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/brad-mcclure-war-mit-31-treffern-der-liga-toptorjaeger.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Brad McClure war mit 31 Treffern der Liga-Toptorjäger. © HCB</p>
<b><BR />Matt Bradley: 7</b><BR />Nur elf Tore sind zu wenig f&uuml;r seine Anspr&uuml;che. Dennoch insgesamt solide, vor allem als Teil der besten Linie mit Schneider. Arbeitete viel, brachte Energie. Im Play-off mit vier Punkten einer der wenigen Lichtblicke. Mehr Abschlussqualit&auml;t w&auml;re n&ouml;tig &ndash; ansonsten der wohl kompletteste St&uuml;rmer im Kader.<BR /><BR /><b>Cristiano DiGiacinto: 6,5</b><BR />Im Vergleich zur Vorsaison um einiges schw&auml;cher. Dennoch einer der wenigen, die im Play-off trafen (zwei Tore). Versuchte, Energie und Emotion reinzubringen. Einsatz stimmte, die Konstanz fehlte. Dennoch ist er beim HCB aufgrund seiner K&auml;mpfermentalit&auml;t unerl&auml;sslich.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Cristian DiGiacinto kann auch austeilen – das macht ihn so wertvoll. © Vanna Antonello" data-fancybox="inline-310830" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/cristian-digiacinto-kann-auch-austeilen-das-macht-ihn-so-wertvoll.jpg"><img alt="Cristian DiGiacinto kann auch austeilen – das macht ihn so wertvoll. © Vanna Antonello" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/cristian-digiacinto-kann-auch-austeilen-das-macht-ihn-so-wertvoll.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Cristian DiGiacinto kann auch austeilen – das macht ihn so wertvoll. © Vanna Antonello</p>
<BR /><b>Dustin Gazley: 6,5</b><BR />Mit 37 Jahren noch immer schnell und wendig. Starke Regular Season mit 37 Punkten und pers&ouml;nlicher Bestmarke (18 Tore). Im Viertelfinale dann komplett abgetaucht (null Punkte). Ein Spieler mit Klasse, Tempo, Torriecher, aber dieses Jahr ohne Wirkung in den entscheidenden Momenten.<BR /><BR /><b>Daniel Mantenuto: 6</b><BR />Ein K&auml;mpfer vor dem Herrn, wie immer. Doch erneut in der entscheidenden Phase ohne Wirkung. Er wirkte sp&auml;testens nach Olympia &uuml;berspielt und ausgelaugt. Die Trennung von seinem kongenialen Partner Frigo tat ihm nicht gut. Im Penalty Killing weiterhin verl&auml;sslich.<BR /><BR /><b>Luca Frigo: 5,5</b><BR />Kaum wiederzuerkennen. Nur 19 Punkte, zw&ouml;lf weniger als im Vorjahr. Wirkte im Teamgef&uuml;ge verloren und nie richtig angekommen. Ein Spieler mit Qualit&auml;t, der seine Rolle nicht fand &ndash; auch weil ihm das Vertrauen des Trainers fehlte. Er muss dringend wieder in die Spur kommen, der HCB braucht ihn.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Routinier Luca Frigo kam die gesamte Saison über nie richtig in Fahrt. © HCB" data-fancybox="inline-310833" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/routinier-luca-frigo-kam-die-gesamte-saison-ueber-nie-richtig-in-fahrt.jpg"><img alt="Routinier Luca Frigo kam die gesamte Saison über nie richtig in Fahrt. © HCB" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/routinier-luca-frigo-kam-die-gesamte-saison-ueber-nie-richtig-in-fahrt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Routinier Luca Frigo kam die gesamte Saison über nie richtig in Fahrt. © HCB</p>
<BR /><b>Bryce Misley: 7</b><BR />Einer der wenigen Aufsteiger in dieser Saison. Neun Tore und vier Assists sind eine gute Bilanz, vor allem angesichts seiner Rolle. Versauerte oft im vierten Block. H&auml;tte sich mehr Eiszeit verdient. Ein Spieler mit Perspektive.<BR /><BR /><b>Michele Marchetti: 6</b><BR />Bekam viel zu wenig Vertrauen. Seine Physis und Pr&auml;senz h&auml;tten dem Team gutgetan, wurden aber kaum genutzt. Der 31-J&auml;hrige konnte sein Potenzial nie zeigen. Ein verschenkter Faktor im Kader.<BR /><BR /><b>Pascal Brunner: 6,5</b><BR />23 Jahre, viel Energie, viel Einsatz &ndash; dennoch kam er wenig zum Zug. Vier Tore sind ordentlich, gemessen an seiner Rolle. Wurde zu oft &uuml;bersehen. Einer, den man gezielter f&ouml;rdern m&uuml;sste. So stagniert seine Entwicklung. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Pascal Brunner hätte sich mehr Eiszeit verdient. © HCB" data-fancybox="inline-310836" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/pascal-brunner-haette-sich-mehr-eiszeit-verdient.jpg"><img alt="Pascal Brunner hätte sich mehr Eiszeit verdient. © HCB" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/pascal-brunner-haette-sich-mehr-eiszeit-verdient.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Pascal Brunner hätte sich mehr Eiszeit verdient. © HCB</p>
<BR /><b>Daniel Frank: 5</b><BR />Ein Tor in 51 Spielen sagt alles. Zu langsam, zu wenig Dynamik, auch die K&ouml;rpersprache als Kapit&auml;n des Teams passte nicht. Es kam viel Kritik von au&szlig;en, manchmal auch &uuml;berzogene. Aber Fakt ist: Er fand nie in die Saison. So steht der Dienst&auml;lteste im Kader nach 13 Jahren HCB vor einer ungewissen Zukunft. <BR /><BR /><b>Matteo Gennaro: 4,5</b><BR />Die Nachverpflichtung erwies sich als absoluter Fehlgriff. Nicht spritzig, nicht im Rhythmus. Ein Fremdk&ouml;rper im Team. Sein Reaktionsfoul in Spiel drei der Viertelfinalserie wurde zum Wendepunkt. Die 51 Punkte aus Asiago blieben eine Erinnerung.<BR /><BR /><BR /><BR /> <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/hcb-zeugnis-trainer-und-topverdiener-rasseln-durch" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">&gt; Hier geht's zum Zeugnis der Trainer, Torh&uuml;ter und Verteidiger.</a>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 23:36:52 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 26 Mar 2026 23:37:18 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Bryce Misley und die Bozner Offensivkünstler im großen SportNews-Check. © HCB</media:title>
     <media:credit role="author">HCB</media:credit>
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   <title>IHL Division I: HCP Junior fehlt noch ein Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/ihl/ihl-division-i-hcp-junior-fehlt-noch-ein-sieg</link>
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   <description>In der IHL Division I ist der HCP Junior nur noch einen Sieg vom Titelgewinn entfernt. Am Donnerstag setzten die Pusterer daheim den zweiten Stein zum Triumph.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach einem  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/ihl/erstes-finalspiel-hcp-junior-siegt-nach-fast-4-stunden" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Ausw&auml;rtssieg zum Serienstart</a> (Best of five) in der Lombardei gab es am Donnerstag einen 7:3-Triumph vor heimischem Publikum. <BR /><BR />Mehr als  500 Zuschauer lie&szlig;en sich das Spiel in der Brunecker Intercable Arena nicht entgehen und sahen, wie der HCP bereits nach rund einer halben Stunde mit 4:0 in F&uuml;hrung lag.<BR /><BR />Der HCP Junior, der im Vorjahr das Finale verloren hatte, lie&szlig; auch in der Folge wenig anbrennen. Chiavenna gelang zum Ende der Partie noch etwas Ergebniskosmetik. <BR /><BR />Jetzt haben die Pusterer am Samstag (18 Uhr) die Chance, in der eigenen Arena den Titelgewinn unter Dach und Fach zu bringen. <BR /><BR /><h3>
HCP Junior - HC Chiavenna 7:3</h3>Tore: 1:0 De Lorenzo Meo (0.11), 2:0 Gro&szlig;gasteiger (11.47), 3:0 Monthaler (24.51), 4:0 Piffrader (25.51), 5:0 Gro&szlig;gasteiger (31.47), 5:1 Zorloni (36.21), 6:1 Hell (45.09), 7:1 Pohlin (47.02), 7:2 Maraffio (53.46), 7:3 Tava (56.07)<BR />Zuschauer: 530<BR />Stand in der Best-of-five-Serie: 2:0]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 23:31:20 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 26 Mar 2026 23:36:14 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der HCP Junior braucht noch einen Sieg, nachdem am Donnerstag gejubelt werden durfte. © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Autsch! Der Meister schlägt gegen Gröden spät zu</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/autsch-der-meister-schlaegt-gegen-groeden-spaet-zu</link>
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   <description>Diese Niederlage ist unverdient. Der HC Gherdëina sah beim Halbfinal-Auftakt der Alps Hockey League in Zell am See lange Zeit wie der Sieger aus, musste sich aber spät, sehr spät doch noch geschlagen geben. Mehr als 2000 Fans feierten am Ende ihre Eisbären.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Playoff-Halbfinale in der Alps Hockey League ist er&ouml;ffnet. Den Auftakt machte eine wahre Nervenschlacht, die Gr&ouml;den am Ende aus der Hand gab und in der Verl&auml;ngerung mit 1:2 verlor. Spiel eins gegen den gro&szlig;en Titelfavoriten hat aber gezeigt: Mit den Furie ist zu rechnen!<BR /><BR />Gr&ouml;den spielte bis zum Ausgleich drei Minuten vor dem Ende ein defensiveres, clevereres und schlie&szlig;lich auch besseres Eishockey als die Zeller Eisb&auml;ren. Der omnipr&auml;sente Luke Moncada brachte die G&auml;ste bereits in der neunten Minute verdienterma&szlig;en in F&uuml;hrung, als er einen ganz einfach herausgespielten Angriff im Powerplay mit einem Schlenzer ins lange Eck vollendete. <BR /><BR /><h3>
Furie hatten lange alles im Griff</h3>Der Meister aus dem Salzburger Land wirkte v&ouml;llig &uuml;berrascht. Kein Zugriff, keine Ideen, keine H&auml;rte &ndash; und wenn dann mal was in der Offensivbewegung klappte, war der &uuml;berragende Gr&ouml;dner Goalie Claes Endre zur Stelle. Mit mehreren guten Paraden zementierte der J&auml;nner-Zugang aus Schweden seinen Status als bislang bester Playoff-Spieler der gesamten Liga. Am Ende des Abends sollte er fast 95 Prozent der Sch&uuml;sse auf seinen Kasten abwehren. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lange Zeit hielt die Grödner Defensive um Dmitry Vozovik (Mitte) und Goalie Claes Endre (r.) dicht. © EKZ/Radlwimmer" data-fancybox="inline-310809" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/lange-zeit-hielt-die-groedner-defensive-um-dmitry-vozovik-mitte-und-goalie-claes-endre-r-dicht.jpg"><img alt="Lange Zeit hielt die Grödner Defensive um Dmitry Vozovik (Mitte) und Goalie Claes Endre (r.) dicht. © EKZ/Radlwimmer" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/lange-zeit-hielt-die-groedner-defensive-um-dmitry-vozovik-mitte-und-goalie-claes-endre-r-dicht.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lange Zeit hielt die Grödner Defensive um Dmitry Vozovik (Mitte) und Goalie Claes Endre (r.) dicht. © EKZ/Radlwimmer</p>
Als die Stimmung in der Zeller Eishalle bereits abebbte und viele mit der Auftaktniederlage der Hausherren rechneten, schlugen diese dann doch noch zu. Christian Jennes feuerte einen Schlagschuss aus vollem Lauf in die Maschen und erzwang drei Minuten vor der Schlusssirene die Overtime. Diese dauerte dann nur 53 Sekunden, ehe Niklas Huard f&uuml;r die Entscheidung sorgte. Er wurde vom Gr&ouml;dner Sebastiano Soracreppa im &Uuml;berzahlspiel aus den Augen gelassen und konnte einen Steffler-Schuss entscheidend abf&auml;lschen.<BR /><BR />Die Serie &uuml;bersiedelt nun ins Gr&ouml;dner Pranives, wo am Samstag ab 17.30 Uhr das zweite Halbfinalspiel steigt. Zwei Stunden sp&auml;ter ist auch das erste Aufeinandertreffen zwischen Sisak und Meran angesetzt, die den zweiten Finalisten der Alps Hockey League ermitteln.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/mit-seinen-kumpels-pascal-brunner-will-meran-rocken" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier im Interview blickt HCM-St&uuml;rmer Pascal Brunner f&uuml;r uns auf das Duell mit den Kroaten.</a><BR /><BR /><BR /><h3>
Das Halbfinale der Alps Hockey League:</h3><b>EK Zell am See &ndash; HC Gherd&euml;ina 2:1 n.V.</b><BR />Tore: 0:1 Luke Moncada (8.58), 1:1 Christian Jennes (56.48), 2:1 Niklas Huard (60.53)<BR />Zuschauer: 2.021<BR />Best-of-7-Serie: 1:0 <BR />N&auml;chster Spieltermin: Samstag, 17.30 Uhr<BR /><BR /><b>KHL Sisak &ndash; HC Meran</b><BR />Best-of-7-Serie: 0:0 <BR />Erster Spieltermin: Samstag, 19.30 Uhr]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 22:21:54 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 26 Mar 2026 22:40:17 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Matteo Luisetti (l.)und der HCG gingen erst in der Overtime k.o. © EKZ/Radlwimmer</media:title>
     <media:credit role="author">EKZ/Radlwimmer</media:credit>
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   <title>„Niemand gibt sich mit dem Erreichten zufrieden“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/niemand-gibt-sich-mit-dem-erreichten-zufrieden</link>
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   <description>Der HC Falkensteiner Pustertal steht bei seiner fünften Teilnahme an der ICE Hockey League zum zweiten Mal im Halbfinale. Über das und vieles mehr haben wir mit dem Architekten des Erfolgs, Sportdirektor Patrick Bona, gesprochen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ab Sonntag treffen die W&ouml;lfe in der &bdquo;Best-of-7&ldquo;-Serie auf Olimpija Ljubljana und haben Heimvorteil. Gegen die Slowenen hat die Mannschaft von Trainer Jason Jaspers in dieser Saison drei Siege gefeiert (5:3, 4:1 und 3:2 n.V.) und nur eine Niederlage (3:6) einstecken m&uuml;ssen.Bei den Pusterern ist in diesem Winter die Mannschaft der Star. Gro&szlig;en Anteil daran hat Sportdirektor Patrick Bona, der im vergangenen Sommer die verschiedenen Puzzleteile zu einem gro&szlig;en Ganzen aneinander gereiht hat. Im nachfolgenden Interview blickt der 45-j&auml;hrige, ehemalige St&uuml;rmer zur&uuml;ck auf das Viertelfinale gegen Salzburg und voraus auf das Halbfinale gegen Laibach.<BR /><BR /><BR /><b>Der HC Pustertal bekommt es ab Sonntag im Halbfinale mit Olimpija Laibach zu tun. Zufrieden?</b><BR /><BR /><b>Patrick Bona:</b> Ja. Ich bin in erster Linie froh, dass wir seit Mittwoch den Gegner kennen und nicht bis zum siebten Spiel am Freitag in Klagenfurt warten mussten. Wie schon im Viertelfinale nehmen wir jeden Gegner. Wir werden am Sonntag bereit sein und in Bestbesetzung antreten k&ouml;nnen.<BR /><BR /><BR /><b>H&auml;tten Sie lieber Klagenfurt als Gegner gehabt?</b><BR /><BR />In diesem Moment der Saison kann man sich den Gegner nicht aussuchen. Es spielt keine Rolle, ob wir gegen Laibach oder Klagenfurt spielen. Beides sind sehr starke Mannschaften.<BR /><BR /><BR /><b>Was sind die St&auml;rken der Slowenen?</b><BR /><BR />Sie verf&uuml;gen &uuml;ber ein starkes Kollektiv, aus dem einige Spieler besonders herausragen. Ihr Powerplay z&auml;hlt zu den besten der Liga. Es ist eine sehr gef&auml;hrliche und hungrige Mannschaft, der wir mit dem n&ouml;tigen Respekt begegnen werden.<BR /><BR /><BR /><b>Der HC Pustertal hat Laibach in den vergangenen zwei Jahren jeweils im Pre-Play-off aus dem Weg ger&auml;umt. Sind aller guten Dinge wirklich deren drei?</b><BR />Ich h&auml;tte nichts dagegen. Es w&auml;re sch&ouml;n, wenn sich dieser Spruch bewahrheiten w&uuml;rde. <BR /><BR /><BR /><b>Zwischen Spiel vier gegen Salzburg und dem Halbfinal-Auftakt gegen Laibach am Sonntag liegen zw&ouml;lf Tage. K&ouml;nnte die lange Pause ein Problem sein?</b><BR /><BR />Einige Tage Pause nach einer Serie sind wichtig, um zu regenerieren. Nach zw&ouml;lf Tagen ohne Spiel wird zum Serien-Auftakt wohl ein wenig der Rhythmus fehlen. Laibach hat die Serie gegen den HCB S&uuml;dtirol zwei Tage sp&auml;ter beendet und hatte folglich auch eine l&auml;ngere Pause. Wir hatten in diesem Winter bereits einige Meisterschaftsunterbrechungen: W&auml;hrend den Olympischen Spielen sind wir knapp drei Wochen und nach Abschluss des Grunddurchgangs bis zum Play-off-Auftakt zehn Tage &bdquo;gestanden&ldquo;. Jetzt ist es einfach h&ouml;chst an der Zeit, dass es weiter geht. Die Spieler sind hei&szlig; auf die kommenden Spiele.<BR /><BR /><BR /><b>Der HC Pustertal hat Laibach in dieser Saison drei Mal geschlagen. Welche Bedeutung haben diese drei Siege?</b><BR /><BR />Auch wenn alles Bisherige nicht mehr z&auml;hlt, weil die Serie bei Null beginnt und im Play-off andere Gesetze gelten, k&ouml;nnten die drei Siege ein gutes Omen sein. Wir haben im Grunddurchgang auch gegen Salzburg drei Mal gewonnen und dann im Viertelfinale die Oberhand behalten. Es kann schon ein Vorteil sein, da wir wissen, wir k&ouml;nnen Laibach schlagen und werden deswegen mit viel Selbstvertrauen in die Serie gehen.<BR /><BR /><BR /><b>Wie wichtig ist der Heimvorteil?</b><BR /><BR />Wir sind gl&uuml;cklich und froh, dass wir gleich zu Beginn und in einem eventuellen siebten Spiel vor unseren Fans spielen k&ouml;nnen. Das ist schon ein Vorteil und diesen haben wir uns auch hart erk&auml;mpft. Es ist ein Wahnsinn, wenn man im Halbfinale als F&uuml;nfter Heimvorteil hat. Erfreulich ist, dass Spiel eins und drei innerhalb k&uuml;rzester Zeit ausverkauft waren. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Patrick Bona setzt auf die Heimspiel-Atmosphäre in der Intercable Arena." data-fancybox="inline-310800" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/patrick-bona-setzt-auf-die-heimspiel-atmosphaere-in-der-intercable-arena.jpg"><img alt="Patrick Bona setzt auf die Heimspiel-Atmosphäre in der Intercable Arena." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/patrick-bona-setzt-auf-die-heimspiel-atmosphaere-in-der-intercable-arena.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Patrick Bona setzt auf die Heimspiel-Atmosphäre in der Intercable Arena.</p>
<BR /><b>Wenn Sie mit ein paar Tagen Abstand das Viertelfinale gegen Salzburg Revue passieren lassen, wie lange haben Sie gebraucht, bis Sie den Sweep gegen den Serienmeister realisiert haben?</b><BR /><BR />Wir waren vor der Serie &uuml;berzeugt, dass wir Salzburg schlagen k&ouml;nnen. Das soll jetzt nicht &uuml;berheblich klingen. Dass es am Ende ein Sweep wird, h&auml;tten wir uns aber nie ertr&auml;umt. Schlie&szlig;lich war es zum ersten Mal, dass Salzburg in einer Play-off-Serie kein einziges Spiel gewonnen und vier Niederlagen kassiert hat. Dass wir etwas Gro&szlig;artiges geleistet haben, ist mir erst dann so richtig bewusst geworden, als die &ouml;sterreichischen Zeitungen das Thema medial aufgebauscht haben. Wir haben die Serie verdient gewonnen und sind stolz darauf, werden aber mit beiden F&uuml;&szlig;en auf dem Boden bleiben.<BR /><BR /><BR /><b>Was hat in der Serie gegen die Salzburger Millionen-Truppe den Ausschlag gegeben?</b><BR /><BR />In erster Linie war es der Wille der Spieler die taktische Disziplin einzuhalten und umzusetzen. Entscheidend war auch der Kampfgeist, der Zusammenhalt und die mentale St&auml;rke. Das Trainerteam hat die Spieler richtig auf den Gegner eingestellt. Zudem war Eddie Pasquale &uuml;berragend. Er hat wieder einmal den Beweis erbracht, dass der Torh&uuml;ter die wichtigste Figur im Eishockey ist.<BR /><BR /><BR /><b>Was zeichnet Ihre Mannschaft aus?</b><BR /><BR />Wir haben keine Super-stars, sondern durchwegs flei&szlig;ige Arbeiter. Jeder hat seine Rolle, stellt sich in den Dienst der Mannschaft und k&auml;mpft f&uuml;r den anderen. Alle sind gewillt zu rackern und Sch&uuml;sse zu blocken. Zudem passen der Charakter und die Einstellung der Spieler. <BR /><BR /><BR /><b>Sie standen oft auch in der Kritik. Wie sehr haben Sie die vergangenen Tage genossen?</b><BR /><BR />Die Genugtuung &uuml;ber das Erreichte ist schon gro&szlig;. Man kann stolz sein &uuml;ber das, was man zusammengestellt hat. Kritik geh&ouml;rt dazu; man muss mit ihr leben. Wichtig ist, dass man aus Fehlern lernt. Ich bin mit Sicherheit erfahrener als noch vor f&uuml;nf Jahren. Ich habe mir im vergangenen Sommer bei der Verpflichtung der Spieler viele Informationen eingeholt. Es war bestimmt auch Gl&uuml;ck dabei, aber dieses muss man sich erarbeiten. <BR /><BR /><BR /><b>Der HCP war gegen Salzburg Au&szlig;enseiter und hat diese Rolle ausgenutzt. Sind die &bdquo;W&ouml;lfe&ldquo; gegen Laibach der Favorit?</b><BR /><BR />F&uuml;r mich gibt es in dieser Serie keinen Favoriten. Zwischen dem HC Pustertal und Laibach gibt es viele Parallelen. Beide sind im Sommer 2021 in die ICEHL gewechselt und  den gleichen Weg gegangen, nachdem sie sich zuvor in der AlpsHL viele Schlachten geliefert hatten. Es sind zwei Arbeitervereine, die vom Budget her weit von den reichsten Klubs entfernt sind. F&uuml;r mich ist alles m&ouml;glich, auch wenn ich &uuml;berzeugt bin, dass wir die Serie gewinnen k&ouml;nnen. Am Ende werden wie so oft die famosen Kleinigkeiten den Unterschied ausmachen.<BR /><BR /><BR /><b>Was ist in dieser Saison noch m&ouml;glich?</b><BR /><BR />Es kann alles passieren. Unsere Spieler haben Eier und viel Potenzial. Unsere Reise ist noch nicht zu Ende. Niemand gibt sich mit dem bisher Erreichten zufrieden.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 21:03:27 +0100</pubDate>
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     <media:title>Patrick Bona freut sich auf das Halbfinale gegen Olimpija.</media:title>
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