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  <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:30:21 +0200</pubDate>
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    <title>Pustertal leckt die Wunden: „Das hat uns das Genick gebrochen“</title>
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    <description>Das erste Finalspiel in der ICE Hockey League (ICEHL) endete für den HC Falkensteiner Pustertal mit einer Bauchlandung. Nach der 1:5-Niederlage waren die Fehler bei den Wölfen schnell gefunden.</description>
    <author>info@sportnews.bz (leo/kp)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Mit unglaublicher Leichtigkeit hatten sich die Graz 99ers in das erste ICEHL-Finale ihrer Vereinsgeschichte gespielt, verloren sie doch in den Playoffs  keine einzige Partie. Diese fast schon unheimliche Serie fand am Mittwochabend ihre Fortsetzung: Die Steirer boten auch zum Finalauftakt eine rundum &uuml;berzeugende Vorstellung und  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/klatsche-in-graz-pustertals-bitterer-final-auftakt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">schossen den HC Pustertal mit 5:1 aus dem eigenen Stadion. </a>Dennoch blieb &uuml;berschw&auml;nglicher Jubel bei den &Ouml;sterreichern aus. <BR /><BR />&bdquo;Ganz gl&uuml;cklich k&ouml;nnen wir nicht sein, wir waren ein bisschen zu fehleranf&auml;llig. Das zweite Drittel war zu schlampig&ldquo;, betonte Lukas Haudum, mit zwei Toren und einem Assist der Mann des Spiels. &bdquo;Zum Gl&uuml;ck hatten wir aber mit Nicolas Wieser einen sicheren R&uuml;ckhalt. Am Freitag m&uuml;ssen wir uns anschnallen.&ldquo; Deutlich gl&uuml;cklicher war Graz-Trainer Dan Lacroix. &bdquo;Mir hat sehr gut gefallen, wie wir begonnen haben. Wir hatten eine gute Kontrolle &uuml;ber den Puck und haben den Gegner unter Druck gesetzt. Im Mittelabschnitt hatten wir einen H&auml;nger und haben Fehler gemacht. Solche Phasen sind aber normal&ldquo;, so der Spielleiter. <BR /><BR /><h3>
W&ouml;lfe wissen, wo die Fehler liegen</h3>
Just diese Phase im Mittelabschnitt bereitete den W&ouml;lfen Kopfzerbrechen, da der 2:2-Ausgleich mehrmals zum Greifen nahe war. &bdquo;Wir h&auml;tten uns im zweiten Drittel  mehr als nur einen Treffer verdient. Der dritte Gegentreffer hat uns das Genick gebrochen&ldquo;, sprach Jason Jaspers das 1:3 durch Frank Hora an, der ausgerechnet in der besten Phase des HCP fiel. &bdquo;Wir werden alles genau analysieren und es am Freitag besser machen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Graz feiert, Pustertal hadert." data-fancybox="inline-313731" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/graz-feiert-pustertal-hadert.jpg"><img alt="Graz feiert, Pustertal hadert." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/graz-feiert-pustertal-hadert.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Graz feiert, Pustertal hadert.</p>
<BR />Kapit&auml;n Raphael Andergassen fand hingegen deutliche Worte, was die Anfangsphase anbelangt. &bdquo;Wir haben den Start v&ouml;llig verschlafen, waren nicht gefasst und haben den Rhythmus nicht gefunden&ldquo;, prangerte der Kalterer an. &bdquo;Im Mittelabschnitt fanden wir uns besser zurecht, verk&uuml;rzten zum 1:2, verabs&auml;umten es aber, auszugleichen. Das 1:3 hat uns danach das Momentum genommen. Die beiden Gegentreffer gleich nach dem letzten Seitenwechsel waren t&ouml;dlich.&ldquo;<BR /><BR />Die erst zweite Niederlage in den diesj&auml;hrigen Playoffs stellt f&uuml;r den HC Pustertal aber l&auml;ngst keinen Beinbruch dar. Schlie&szlig;lich sind vier Siege vonn&ouml;ten, um sich zum Meister zu kr&ouml;nen. Den ersten wollen sich die W&ouml;lfe am Freitag schnappen, wenn in der heimischen Intercable Arena (19.45 Uhr) das zweite Spiel der Serie auf dem Programm steht.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 17 Apr 2026 06:02:00 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Raphael Andergassen &amp; Co. verloren das erste Spiel. © Graz 99ers</media:title>
      <media:credit role="author">Graz 99ers</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Zwei Herzen und ein Puck</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/zwei-herzen-und-ein-puck</link>
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    <description>Nate DiCasmirro ist seit zwei Jahren Assistenztrainer bei den Graz99ers. Der Italo-Amerikaner, der als Spieler mit Italien an drei Weltmeisterschaften teilgenommen und drei Saisonen beim HC Pustertal verbracht hat, hat gute Erinnerungen an Bruneck. Vor allem an einen Sonntag vor knapp 15 Jahren.</description>
    <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Nate DiCasmirro und Sabrina Stubner bildeten damals das Traumpaar des Eishockeys &bdquo;made in S&uuml;dtirol&ldquo;, auch wenn die Wurzeln beider alles andere als S&uuml;dtiroler sind. Er wurde in Kanada geboren, ist aber Amerikaner und spielte beim HC Pustertal. Sie wurde in Villach geboren, wuchs in K&auml;rnten auf und war beim EVB Eagles Bozen aktiv. Er war im Fr&uuml;hjahr 2011 Vize-Italienmeister, sie erzielte im Meisterschaftsfinale beim 3:1-Sieg gegen Real Turin den entscheidenden Doppelpack und kr&ouml;nte sich zur Italienmeisterin.<BR /><BR />Unvergessen ist der 2. Oktober 2011. Nate lud seine Freundin Sabrina zum Eislaufen ins damalige Rienzstadion ein. Einfach um sich ein wenig die Beine zu vertreten und ein paar Sch&uuml;sse mit Puck und Schl&auml;ger zu machen. Auf einem der Pucks, die in der N&auml;he des Torraums platziert wurden, wartete eine &Uuml;berraschung. Aus einem kleinen Einschnitt im Hartgummi sprang n&auml;mlich ein Ring mit einem Diamanten ins Auge. Der heute 47-J&auml;hrige begleitete Sabrina vor das Tor, zog die Handschuhe aus, ging auf die Knie, hob den Puck mit dem Ring darauf auf und fragte sie: &bdquo;Willst du mich heiraten?&ldquo; Die Antwort war klar, ebenso wie der anschlie&szlig;ende Kuss.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Heiratsantrag in Bruneck. © kp" data-fancybox="inline-313755" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/der-heiratsantrag-in-bruneck.jpg"><img alt="Der Heiratsantrag in Bruneck. © kp" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/der-heiratsantrag-in-bruneck.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Heiratsantrag in Bruneck. © kp</p>
<BR />Mit dieser ungew&ouml;hnlichen Aktion hat der einstige Mittelst&uuml;rmer, der immerhin knapp 500 AHL-Spiele bestritten hat, alle g&auml;ngigen Legenden &uuml;ber Eishockeyspieler mit steinernem Herzen, die nur dazu taugen, Schl&auml;ge auszuteilen und sich mit Bier vollzupumpen, ad absurdum gef&uuml;hrt und den Beweis erbracht, dass Eishockeyspieler manchmal auch ganz sch&ouml;n romantisch sein k&ouml;nnen. &bdquo;Dieser Sport ist ein sehr wichtiger, fast schon grundlegender Teil unseres Lebens und gerade dank des Eishockeys haben wir uns kennengelernt&ldquo;, erz&auml;hlte &bdquo;DiCas&ldquo; im Nachhinein.<BR /><BR /><h3>
Die Tochter ist Eishockeyspielerin</h3>Nate DiCasmirro und Sabrina Stubner haben sich in Villach kennengelernt, w&auml;hrend er den letzten Teil der Saison 2009/10 im Trikot des VSV verbrachte. In diesen Monaten sprang der Funke &uuml;ber, der sich dann mit dem Wechsel nach Bruneck festigte. Beim originellen Heiratsantrag auf dem Eis war Sabrina bereits im siebten Monat schwanger. Gianna DiCasmirro erblickte am 20. Dezember 2011 das Licht der Welt. Bereits damals war klar, dass sie das Eislaufen schnell erlernen w&uuml;rde. <BR /><BR />In der Tat: Gianna DiCasmirro ist nach dem Vorbild ihrer Eltern auf dem besten Weg, eine erfolgreiche Eishockey-Karriere einzuschlagen. Die 14-J&auml;hrige spielt bei den VSV Lady Hawks in der 2. Bundesliga der Damen und war dort im abgelaufenen Winter Teamkollegin ihrer 36-j&auml;hrigen Mama Sabrina. Die Tochter, die auch ein Spiel in der EWHL bestritten hat, brachte es in f&uuml;nf, die Mutter in acht Spielen auf beachtliche 14 Skorerpunkte.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:07:19 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 17 Apr 2026 08:07:40 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Nate DiCasmirro und Sabrina Stubner. © kp</media:title>
      <media:credit role="author">kp</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>St. Pauls trotzt Abstiegskampf: „Das ist unser Weg“</title>
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    <description>Vier Spiele vor Schluss liegt der FC St. Pauls auf dem drittletzten Platz der Oberliga und damit auf einem direkten Abstiegsrang. Wir haben mit dem Sportlichen Leiter des Traditionsvereins über das Saisonfinale gesprochen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Auf die Frage, wie gro&szlig; die Abstiegssorgen nach vier Niederlagen in Serie bei den Paulsnern seien, entgegnete Markus Pircher: &bdquo;Die Sorgen sind gro&szlig;, aber die Hoffnung auch. Wir sind in unserer 95-j&auml;hrigen Geschichte schon oft in einer solchen Situation gewesen.&ldquo; In den letzten drei Spielen h&auml;tte es &bdquo;vermeidbare Niederlagen&ldquo; gegeben, so Pircher im <i><b>SportNews</b></i>-Gespr&auml;ch. <BR /><BR />Besonders schmerzhaft ist f&uuml;r St. Pauls heuer der langfristige Ausfall von Mirko Danieli, der im Sommer als Abwehrchef zur&uuml;ckgeholt wurde. Er wird den Blau-Wei&szlig;en mit einem Knorpelschaden auch noch l&auml;nger fehlen. &bdquo;Seit Abschaffung der Jugendregel ist das Niveau in der Oberliga noch einmal gestiegen. Wir haben eine extrem junge Mannschaft. Man sieht, dass im Abstiegskampf Erfahrung wichtig ist. Doch das ist unser Weg&ldquo;, erkl&auml;rte Pircher. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Wolfgang Crepaz bleibt Trainer von St. Pauls. © det" data-fancybox="inline-313722" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/wolfgang-crepaz-bleibt-trainer-von-st-pauls.jpg"><img alt="Wolfgang Crepaz bleibt Trainer von St. Pauls. © det" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/wolfgang-crepaz-bleibt-trainer-von-st-pauls.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Wolfgang Crepaz bleibt Trainer von St. Pauls. © det</p>
<BR />Die Devise im &Uuml;beretscher Weindorf lautet also Kontinuit&auml;t: Mit guter Jugendarbeit und gezielten Verst&auml;rkungen von au&szlig;en,  egal ob es in der n&auml;chsten Saison in der Ober- oder Landesliga weitergeht. Auch Trainer Wolfgang Crepaz wurde bereits  best&auml;tigt.  &bdquo;F&uuml;r den Klassenerhalt brauchen wir heuer noch mindestens sechs Punkte&ldquo;, so Pircher, f&uuml;r den am Sonntag zuhause gegen Benacense nur ein Sieg z&auml;hlt.  In den verbleibenden Spielen geht es noch gegen die Top-Teams von Levico und Virtus Bozen, ehe St. Pauls am letzten Spieltag beim bereits abgestiegenen Gr&ouml;den gastiert. <BR /><BR /><h3>
Oberliga, 27. Spieltag</h3>St. Pauls &ndash; Benacense (Sonntag, 15.30)<BR />Bozner FC &ndash; St. Georgen<BR />Brixen &ndash; Gr&ouml;den<BR />Comano &ndash; Union Trient<BR />Ahrntal &ndash; Tramin<BR />Lavis &ndash; Levico Terme<BR />Partschins &ndash; Mori<BR />Rovereto &ndash; Virtus Bozen<BR /><BR /><div class=uk-overflow-auto>
<table class="uk-table uk-table-middle">
    <thead>
    <tr>
        <th class="main"></th>
        <th><span data-uk-tooltip title="Spiele">SP</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Gewonnen">G</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Unentschieden">U</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Verloren">V</span></th>
        <th><span data-uk-tooltip title="Torverhältnis">TV</span></th>
        <th class="total"><span data-uk-tooltip title="Punkte">P</span></th>
    </tr>
    </thead>
    <tbody>
                    <tr data-id="DText/86-74330851">
                <td class="main">1. Virtus Bozen</td>
                <td>26</td>
                <td class="results">15</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">4</td>
                <td>51:27</td>
                <td class="total">52</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74330851">
                <td class="main">2. Levico Terme</td>
                <td>26</td>
                <td class="results">15</td>
                <td class="results">6</td>
                <td class="results">5</td>
                <td>49:29</td>
                <td class="total">51</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74330851">
                <td class="main">3. Comano</td>
                <td>26</td>
                <td class="results">14</td>
                <td class="results">5</td>
                <td class="results">7</td>
                <td>36:24</td>
                <td class="total">47</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74330851">
                <td class="main">4. Rovereto</td>
                <td>26</td>
                <td class="results">12</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">6</td>
                <td>46:33</td>
                <td class="total">44</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74330851">
                <td class="main">5. Bozner FC</td>
                <td>26</td>
                <td class="results">12</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">7</td>
                <td>40:33</td>
                <td class="total">43</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74330851">
                <td class="main">6. Mori</td>
                <td>26</td>
                <td class="results">10</td>
                <td class="results">11</td>
                <td class="results">5</td>
                <td>43:31</td>
                <td class="total">41</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74330851">
                <td class="main">7. Benacense</td>
                <td>26</td>
                <td class="results">10</td>
                <td class="results">6</td>
                <td class="results">10</td>
                <td>36:35</td>
                <td class="total">36</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74330851">
                <td class="main">8. St. Georgen</td>
                <td>26</td>
                <td class="results">9</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">9</td>
                <td>40:42</td>
                <td class="total">35</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74330851">
                <td class="main">9. Partschins</td>
                <td>26</td>
                <td class="results">9</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">10</td>
                <td>31:28</td>
                <td class="total">34</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74330851">
                <td class="main">10. Tramin</td>
                <td>26</td>
                <td class="results">10</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">12</td>
                <td>49:49</td>
                <td class="total">34</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74330851">
                <td class="main">11. Union Trient</td>
                <td>26</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">10</td>
                <td>39:47</td>
                <td class="total">32</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74330851">
                <td class="main">12. Ahrntal</td>
                <td>26</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">9</td>
                <td class="results">10</td>
                <td>30:43</td>
                <td class="total">30</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74330851">
                <td class="main">13. Lavis</td>
                <td>26</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">12</td>
                <td>31:37</td>
                <td class="total">28</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74330851">
                <td class="main">14. St. Pauls</td>
                <td>26</td>
                <td class="results">6</td>
                <td class="results">9</td>
                <td class="results">11</td>
                <td>32:43</td>
                <td class="total">27</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74330851">
                <td class="main">15. SSV Brixen</td>
                <td>26</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">10</td>
                <td class="results">13</td>
                <td>23:46</td>
                <td class="total">19</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74330851">
                <td class="main">16. Gherdeina</td>
                <td>26</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">19</td>
                <td>27:56</td>
                <td class="total">13</td>
            </tr>
            </tbody>
</table>
</div><BR /><BR /><h3>
Landesliga, 25. Spieltag</h3>Stegen &ndash; Natz (Samstag, 15.30)<BR />Lana &ndash; Bruneck (Samstag, 17.00)<BR />Voran Leifers &ndash; Weinstra&szlig;e S&uuml;d (Sonntag, 15.30)<BR />Freienfeld &ndash; Terlan<BR />Gitschberg Jochtal &ndash; Tscherms Marling<BR />Schenna &ndash; Naturns<BR />Olimpia Meran &ndash; Gargazon <BR />Salurn &ndash; Latsch<BR /><BR /><div class=uk-overflow-auto>
<table class="uk-table uk-table-middle">
    <thead>
    <tr>
        <th class="main"></th>
        <th><span data-uk-tooltip title="Spiele">SP</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Gewonnen">G</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Unentschieden">U</span></th>
        <th class="results"><span data-uk-tooltip title="Verloren">V</span></th>
        <th><span data-uk-tooltip title="Torverhältnis">TV</span></th>
        <th class="total"><span data-uk-tooltip title="Punkte">P</span></th>
    </tr>
    </thead>
    <tbody>
                    <tr data-id="DText/86-74318128">
                <td class="main">1. Bruneck</td>
                <td>24</td>
                <td class="results">19</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">2</td>
                <td>70:21</td>
                <td class="total">60</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74318128">
                <td class="main">2. Naturns</td>
                <td>24</td>
                <td class="results">17</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>68:22</td>
                <td class="total">55</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74318128">
                <td class="main">3. Olimpia Meran</td>
                <td>24</td>
                <td class="results">13</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">3</td>
                <td>51:26</td>
                <td class="total">47</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74318128">
                <td class="main">4. Terlan</td>
                <td>24</td>
                <td class="results">14</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">9</td>
                <td>42:35</td>
                <td class="total">43</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74318128">
                <td class="main">5. Gitschb. Jochtal</td>
                <td>24</td>
                <td class="results">12</td>
                <td class="results">5</td>
                <td class="results">7</td>
                <td>37:26</td>
                <td class="total">41</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74318128">
                <td class="main">6. Natz</td>
                <td>24</td>
                <td class="results">13</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">10</td>
                <td>52:31</td>
                <td class="total">40</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74318128">
                <td class="main">7. Tscherms Marling</td>
                <td>24</td>
                <td class="results">10</td>
                <td class="results">7</td>
                <td class="results">7</td>
                <td>60:34</td>
                <td class="total">37</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74318128">
                <td class="main">8. SSV Leifers</td>
                <td>24</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">8</td>
                <td class="results">8</td>
                <td>37:41</td>
                <td class="total">32</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74318128">
                <td class="main">9. Gargazon</td>
                <td>24</td>
                <td class="results">9</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">11</td>
                <td>46:57</td>
                <td class="total">31</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74318128">
                <td class="main">10. Salurn</td>
                <td>24</td>
                <td class="results">9</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">12</td>
                <td>49:55</td>
                <td class="total">30</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74318128">
                <td class="main">11. Weinstraße Süd</td>
                <td>24</td>
                <td class="results">9</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">12</td>
                <td>36:53</td>
                <td class="total">30</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74318128">
                <td class="main">12. Latsch</td>
                <td>24</td>
                <td class="results">9</td>
                <td class="results">2</td>
                <td class="results">13</td>
                <td>39:53</td>
                <td class="total">29</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74318128">
                <td class="main">13. Lana</td>
                <td>24</td>
                <td class="results">6</td>
                <td class="results">6</td>
                <td class="results">12</td>
                <td>21:49</td>
                <td class="total">24</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74318128">
                <td class="main">14. Stegen</td>
                <td>24</td>
                <td class="results">6</td>
                <td class="results">3</td>
                <td class="results">15</td>
                <td>33:58</td>
                <td class="total">21</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74318128">
                <td class="main">15. Freienfeld</td>
                <td>24</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">19</td>
                <td>27:63</td>
                <td class="total">13</td>
            </tr>
                    <tr data-id="DText/86-74318128">
                <td class="main">16. Schenna</td>
                <td>24</td>
                <td class="results">4</td>
                <td class="results">1</td>
                <td class="results">19</td>
                <td>22:66</td>
                <td class="total">13</td>
            </tr>
            </tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 17 Apr 2026 07:00:03 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jakob Hofer steckt mit St. Pauls im Abstiegskampf. © det</media:title>
      <media:credit role="author">det</media:credit>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
   <item>
    <title>Auf dem Weg zur WM: „Das ist eine gute Grundlage“</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/auf-dem-weg-zur-wm-das-ist-eine-gute-grundlage</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/auf-dem-weg-zur-wm-das-ist-eine-gute-grundlage</guid>
    <description>Italiens Eishockey-Nationalmannschaft hat  am Donnerstagabend ein Freundschaftsspiel gegen Österreich in Vorarlberg bestritten. Verteidiger Alex Trivellato zog dabei kurz Bilanz.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Das erste Testspiel Italiens auf dem Weg zur A-WM  in der Schweiz wurde in der Overtime entschieden: 29 Sekunden vor dem Penaltyschie&szlig;en bezwang Peter Schneider den &uuml;berragenden Davide Fadani und erzielte das entscheidende 3:2 f&uuml;r &Ouml;sterreich.  <BR /><BR />Mit sieben Deb&uuml;tanten in der Aufstellung (die Verteidiger Gabriel Nitz und Dominik Obexer sowie die St&uuml;rmer Nicholas Porco, Filippo Rigoni, Niccol&ograve; Mansueto und Fabian Gschliesser) konnte Italien zwischenzeitlich durch die Tore von Bryce Misley und Tommaso De Luca ausgleichen. In der Verl&auml;ngerung entschieden die Hausherren vor &uuml;ber 3.000 Zuschauern in Feldkirch das Testspiel dann f&uuml;r sich. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Azzurri schlugen sich gegen Österreich wacker. © ÖEHV/Christian Rothmund" data-fancybox="inline-313740" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/die-azzurri-schlugen-sich-gegen-oesterreich-wacker.jpg"><img alt="Die Azzurri schlugen sich gegen Österreich wacker. © ÖEHV/Christian Rothmund" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/die-azzurri-schlugen-sich-gegen-oesterreich-wacker.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Azzurri schlugen sich gegen Österreich wacker. © ÖEHV/Christian Rothmund</p>
<BR />&bdquo;Alles in allem war es nicht schlecht, wenn man die vielen neuen Spieler in der Aufstellung ber&uuml;cksichtigt. Das erste und das dritte Drittel waren positiv, im zweiten hatten wir mehr Schwierigkeiten. Auch im 3-gegen-3 m&uuml;ssen wir uns verbessern, da wir in der Overtime zu viele Chancen zugelassen haben. Diese Leistung ist aber eine gute Grundlage f&uuml;r unseren Weg zur WM in der Schweiz&ldquo;, erkl&auml;rte der Leiferer Verteidiger Alex Trivellato nach dem Match. <BR /><BR /><h3>
So geht es f&uuml;r das Blue Team weiter</h3>Die italienische Nationalmannschaft kehrt am Montag ins Trainingslager nach Bozen zur&uuml;ck. Am Donnerstag reist das Blue Team nach Frankreich, wo am n&auml;chsten Wochenende dann in Angers zwei Spiele gegen Frankreich auf dem Programm stehen. Die WM in der Schweiz beginnt f&uuml;r Italien am 16. Mai mit dem Spiel gegen Kanada.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 07:15:49 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 17 Apr 2026 07:18:26 +0200</spn:modDate>
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    <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/italien-und-oesterreich-standen-sich-in-feldkirch-gegenueber.jpg" type="image/jpeg" length="0">
     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/italien-und-oesterreich-standen-sich-in-feldkirch-gegenueber.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Italien und Österreich standen sich in Feldkirch gegenüber. © ÖEHV/Christian Rothmund</media:title>
      <media:credit role="author">ÖEHV/Christian Rothmund</media:credit>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
   <item>
    <title>Hannes Lanz krönt sich in Rungg zum Champion</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/hannes-lanz-kroent-sich-in-rungg-zum-champion</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/hannes-lanz-kroent-sich-in-rungg-zum-champion</guid>
    <description>Drei Tage, 121 Teilnehmer und jede Menge Spannung auf den Plätzen des TC Rungg: Das Rodeo Südtirol Rodeo Serie by Waterdrop hielt, was es versprach und bot Tennis kompakt, intensiv und mitreißend bis zum letzten Ballwechsel.</description>
    <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Im Mittelpunkt stand am Ende vor allem ein Name aus dem Pustertal: Hannes Lanz. W&auml;hrend Jannik Sinner in Montecarlo die Schlagzeilen schrieb, setzte Lanz in Rungg sein ganz eigenes Ausrufezeichen. Nach dem zweiten Platz in Partschins gelang ihm diesmal der gro&szlig;e Wurf: der Turniersieg. Ein Traumtag also f&uuml;r das Pustertal, das gleich doppelt Grund zum Feiern hatte.<BR /><BR />Lanz vom TV Ahrntal zeigte im Finale der 3. Kategorie der Herren Nervenst&auml;rke und Durchsetzungsverm&ouml;gen. Gegen Mirko Z&ouml;schg vom SV Lana entwickelte sich ein umk&auml;mpftes Endspiel, in dem Lanz nach hartem Fight die Oberhand behielt und sich verdient den Titel sicherte. Nach dem starken Lauf in Partschins war dieser Erfolg die logische Belohnung f&uuml;r seine konstanten Leistungen. <BR /><BR />Auch bei den Damen der 3. Kategorie gab es eine klare Siegerin: Jana Raffl vom ATC Passeier spielte ein souver&auml;nes Turnier und lie&szlig; im Finale nichts anbrennen. Gegen Aurora Sartore vom gastgebenden TC Rungg dominierte Raffl von Beginn an und holte sich mit einer &uuml;berzeugenden Vorstellung den Titel.<BR /><BR />In der 4. Kategorie der Herren setzte sich Alexander Rossi vom ATC Auer durch. Im Endspiel gegen Stefano Scarano von ATA Battisti/U14 pr&auml;sentierte sich Rossi &auml;u&szlig;erst konzentriert und entschlossen und machte den Turniersieg in zwei S&auml;tzen perfekt. Bei den Damen der 4. Kategorie durfte schlie&szlig;lich Heidi Elizabeth Moser vom TC Urtijei jubeln. Sie gewann ihr Finale gegen Emily Milkovski vom SV Lana/U12 klar und unterstrich damit eindrucksvoll ihre starke Form.<BR /><BR />So endet ein intensives Tennis-Wochenende in Rungg mit vielen sehenswerten Matches, starken Nachwuchsleistungen und verdientem Applaus f&uuml;r die Siegerinnen und Sieger. Der TC Rungg durfte sich &uuml;ber ein bestens besetztes Turnier freuen und das Publikum &uuml;ber drei Tage voller Energie, Emotionen und packender Ballwechsel.<BR /><h3>
Die Ergebnisse</h3><b>3. Kategorie</b><BR />Herren:<BR />Hannes Lanz (TC Ahrntal) &ndash; Mirko Z&ouml;schg (SV Lana) 2:4, 4:1, 7:2<BR />Damen:<BR />Jana Raffl (ATC Passeier) &ndash; Aurora Sartore (TC Rungg) 4:1, 4:1<BR /><BR /><b>4. Kategorie</b><BR />Herren:<BR />Alexander Rossi (ATC Auer) &ndash; Stefano Scarano (ATA Battisti/U14) 4:1, 4:1<BR />Damen:<BR />Heidi Elizabeth Moser (TC Urtijei) &ndash; Emily Milkovski (SV Lana/U12) 4:0, 4:0]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:06:01 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 17 Apr 2026 08:06:06 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Das Siegerfoto aus Rungg.</media:title>
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   </item>
  </spn:top-posts>
  <item>
   <title>Zwei Herzen und ein Puck</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/zwei-herzen-und-ein-puck</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/zwei-herzen-und-ein-puck</guid>
   <description>Nate DiCasmirro ist seit zwei Jahren Assistenztrainer bei den Graz99ers. Der Italo-Amerikaner, der als Spieler mit Italien an drei Weltmeisterschaften teilgenommen und drei Saisonen beim HC Pustertal verbracht hat, hat gute Erinnerungen an Bruneck. Vor allem an einen Sonntag vor knapp 15 Jahren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nate DiCasmirro und Sabrina Stubner bildeten damals das Traumpaar des Eishockeys &bdquo;made in S&uuml;dtirol&ldquo;, auch wenn die Wurzeln beider alles andere als S&uuml;dtiroler sind. Er wurde in Kanada geboren, ist aber Amerikaner und spielte beim HC Pustertal. Sie wurde in Villach geboren, wuchs in K&auml;rnten auf und war beim EVB Eagles Bozen aktiv. Er war im Fr&uuml;hjahr 2011 Vize-Italienmeister, sie erzielte im Meisterschaftsfinale beim 3:1-Sieg gegen Real Turin den entscheidenden Doppelpack und kr&ouml;nte sich zur Italienmeisterin.<BR /><BR />Unvergessen ist der 2. Oktober 2011. Nate lud seine Freundin Sabrina zum Eislaufen ins damalige Rienzstadion ein. Einfach um sich ein wenig die Beine zu vertreten und ein paar Sch&uuml;sse mit Puck und Schl&auml;ger zu machen. Auf einem der Pucks, die in der N&auml;he des Torraums platziert wurden, wartete eine &Uuml;berraschung. Aus einem kleinen Einschnitt im Hartgummi sprang n&auml;mlich ein Ring mit einem Diamanten ins Auge. Der heute 47-J&auml;hrige begleitete Sabrina vor das Tor, zog die Handschuhe aus, ging auf die Knie, hob den Puck mit dem Ring darauf auf und fragte sie: &bdquo;Willst du mich heiraten?&ldquo; Die Antwort war klar, ebenso wie der anschlie&szlig;ende Kuss.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Heiratsantrag in Bruneck. © kp" data-fancybox="inline-313755" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/der-heiratsantrag-in-bruneck.jpg"><img alt="Der Heiratsantrag in Bruneck. © kp" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/der-heiratsantrag-in-bruneck.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Heiratsantrag in Bruneck. © kp</p>
<BR />Mit dieser ungew&ouml;hnlichen Aktion hat der einstige Mittelst&uuml;rmer, der immerhin knapp 500 AHL-Spiele bestritten hat, alle g&auml;ngigen Legenden &uuml;ber Eishockeyspieler mit steinernem Herzen, die nur dazu taugen, Schl&auml;ge auszuteilen und sich mit Bier vollzupumpen, ad absurdum gef&uuml;hrt und den Beweis erbracht, dass Eishockeyspieler manchmal auch ganz sch&ouml;n romantisch sein k&ouml;nnen. &bdquo;Dieser Sport ist ein sehr wichtiger, fast schon grundlegender Teil unseres Lebens und gerade dank des Eishockeys haben wir uns kennengelernt&ldquo;, erz&auml;hlte &bdquo;DiCas&ldquo; im Nachhinein.<BR /><BR /><h3>
Die Tochter ist Eishockeyspielerin</h3>Nate DiCasmirro und Sabrina Stubner haben sich in Villach kennengelernt, w&auml;hrend er den letzten Teil der Saison 2009/10 im Trikot des VSV verbrachte. In diesen Monaten sprang der Funke &uuml;ber, der sich dann mit dem Wechsel nach Bruneck festigte. Beim originellen Heiratsantrag auf dem Eis war Sabrina bereits im siebten Monat schwanger. Gianna DiCasmirro erblickte am 20. Dezember 2011 das Licht der Welt. Bereits damals war klar, dass sie das Eislaufen schnell erlernen w&uuml;rde. <BR /><BR />In der Tat: Gianna DiCasmirro ist nach dem Vorbild ihrer Eltern auf dem besten Weg, eine erfolgreiche Eishockey-Karriere einzuschlagen. Die 14-J&auml;hrige spielt bei den VSV Lady Hawks in der 2. Bundesliga der Damen und war dort im abgelaufenen Winter Teamkollegin ihrer 36-j&auml;hrigen Mama Sabrina. Die Tochter, die auch ein Spiel in der EWHL bestritten hat, brachte es in f&uuml;nf, die Mutter in acht Spielen auf beachtliche 14 Skorerpunkte.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:07:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 17 Apr 2026 08:07:40 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Nate DiCasmirro und Sabrina Stubner. © kp</media:title>
     <media:credit role="author">kp</media:credit>
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  </item>
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   <title>Pustertal leckt die Wunden: „Das hat uns das Genick gebrochen“</title>
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   <description>Das erste Finalspiel in der ICE Hockey League (ICEHL) endete für den HC Falkensteiner Pustertal mit einer Bauchlandung. Nach der 1:5-Niederlage waren die Fehler bei den Wölfen schnell gefunden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo/kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit unglaublicher Leichtigkeit hatten sich die Graz 99ers in das erste ICEHL-Finale ihrer Vereinsgeschichte gespielt, verloren sie doch in den Playoffs  keine einzige Partie. Diese fast schon unheimliche Serie fand am Mittwochabend ihre Fortsetzung: Die Steirer boten auch zum Finalauftakt eine rundum &uuml;berzeugende Vorstellung und  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/klatsche-in-graz-pustertals-bitterer-final-auftakt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">schossen den HC Pustertal mit 5:1 aus dem eigenen Stadion. </a>Dennoch blieb &uuml;berschw&auml;nglicher Jubel bei den &Ouml;sterreichern aus. <BR /><BR />&bdquo;Ganz gl&uuml;cklich k&ouml;nnen wir nicht sein, wir waren ein bisschen zu fehleranf&auml;llig. Das zweite Drittel war zu schlampig&ldquo;, betonte Lukas Haudum, mit zwei Toren und einem Assist der Mann des Spiels. &bdquo;Zum Gl&uuml;ck hatten wir aber mit Nicolas Wieser einen sicheren R&uuml;ckhalt. Am Freitag m&uuml;ssen wir uns anschnallen.&ldquo; Deutlich gl&uuml;cklicher war Graz-Trainer Dan Lacroix. &bdquo;Mir hat sehr gut gefallen, wie wir begonnen haben. Wir hatten eine gute Kontrolle &uuml;ber den Puck und haben den Gegner unter Druck gesetzt. Im Mittelabschnitt hatten wir einen H&auml;nger und haben Fehler gemacht. Solche Phasen sind aber normal&ldquo;, so der Spielleiter. <BR /><BR /><h3>
W&ouml;lfe wissen, wo die Fehler liegen</h3>
Just diese Phase im Mittelabschnitt bereitete den W&ouml;lfen Kopfzerbrechen, da der 2:2-Ausgleich mehrmals zum Greifen nahe war. &bdquo;Wir h&auml;tten uns im zweiten Drittel  mehr als nur einen Treffer verdient. Der dritte Gegentreffer hat uns das Genick gebrochen&ldquo;, sprach Jason Jaspers das 1:3 durch Frank Hora an, der ausgerechnet in der besten Phase des HCP fiel. &bdquo;Wir werden alles genau analysieren und es am Freitag besser machen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Graz feiert, Pustertal hadert." data-fancybox="inline-313731" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/graz-feiert-pustertal-hadert.jpg"><img alt="Graz feiert, Pustertal hadert." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/graz-feiert-pustertal-hadert.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Graz feiert, Pustertal hadert.</p>
<BR />Kapit&auml;n Raphael Andergassen fand hingegen deutliche Worte, was die Anfangsphase anbelangt. &bdquo;Wir haben den Start v&ouml;llig verschlafen, waren nicht gefasst und haben den Rhythmus nicht gefunden&ldquo;, prangerte der Kalterer an. &bdquo;Im Mittelabschnitt fanden wir uns besser zurecht, verk&uuml;rzten zum 1:2, verabs&auml;umten es aber, auszugleichen. Das 1:3 hat uns danach das Momentum genommen. Die beiden Gegentreffer gleich nach dem letzten Seitenwechsel waren t&ouml;dlich.&ldquo;<BR /><BR />Die erst zweite Niederlage in den diesj&auml;hrigen Playoffs stellt f&uuml;r den HC Pustertal aber l&auml;ngst keinen Beinbruch dar. Schlie&szlig;lich sind vier Siege vonn&ouml;ten, um sich zum Meister zu kr&ouml;nen. Den ersten wollen sich die W&ouml;lfe am Freitag schnappen, wenn in der heimischen Intercable Arena (19.45 Uhr) das zweite Spiel der Serie auf dem Programm steht.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 17 Apr 2026 06:02:00 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Raphael Andergassen &amp; Co. verloren das erste Spiel. © Graz 99ers</media:title>
     <media:credit role="author">Graz 99ers</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Klatsche in Graz: Pustertals bitterer Final-Auftakt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/klatsche-in-graz-pustertals-bitterer-final-auftakt</link>
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   <description>Der 15. April 2026 ist ein historischer Tag: Der HC Falkensteiner Pustertal bestritt im Merkur Eisstadion von Graz sein erstes Finalspiel in der ICE-Geschichte. Allerdings setzte es für die Wölfe eine deutliche Pleite.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es war der Abend, auf den das Pustertal, auf den Eishockey-S&uuml;dtirol, seit Tagen hingefiebert hat. Ob in der Bar, ob am Busbahnhof, ob im Supermarkt &ndash; das anstehende Pusterer Finale war &uuml;berall Gespr&auml;chsthema. Doch im ersten W&ouml;lfe-Endspiel in der Geschichte der ICE Hockey League setzte es eine derbe Pleite: Die Graz99ers waren an diesem Abend eine Nummer zu gro&szlig; und gewannen mit 5:1.<BR /><BR />Die wichtigste Pusterer Erkenntnis an diesem Abend brachte Kapit&auml;n Raphael Andergassen nur Sekunden nach Spielende im ORF-Interview auf den Punkt: &bdquo;Das war nur ein Spiel heute! Am Freitag geht&rsquo;s weiter!&ldquo; Dann &uuml;bersiedelt die Finalserie n&auml;mlich in die schon jetzt restlos ausverkaufte Intercable Arena, in der die W&ouml;lfe ab 19.45 Uhr (<i><b>SportNews</b></i>-Liveticker) zur&uuml;ckschlagen wollen.<BR /><BR /><h3>
Graz auch ohne Stammgoalie zu stark</h3>Dann wissen die Pusterer &ndash; die am Mittwoch ohne Alan Lobis auskommen mussten &ndash;  auch definitiv, mit was und mit wem sie es hier zu tun haben. Die Graz99ers zeigten im ersten Finalspiel auch ohne ihren verletzten Stammgoalie Maxime Lagac&eacute; (er wurde vom tadellosen Nicolas Wieser ersetzt)  eine dominante Vorstellung. Vor allem Doppeltorsch&uuml;tze Lukas Haudum war von der bisher so sicheren Pusterer Defensive (nur 13 Gegentore in den zuvor neun Playoff-Spielen) nie zu halten.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Der Rhythmus und die Intensit&auml;t, die die Steirer vor allem im ersten Drittel aufboten, waren beeindruckend. Die Pusterer wirkten phasenweise &uuml;berrumpelt und kassierten im Laufe des Matches zu viele Strafen. Das ist gegen ein Team wie Graz fatal: Zwei ihrer f&uuml;nf Treffer erzielten die Steirer im Powerplay, w&auml;hrend Pustertal keine Sekunde in &Uuml;berzahl randurfte. <BR /><BR /><h3>
Graz ist nicht unbezwingbar</h3>Dennoch wurde an diesem Abend auch klar: Unbezwingbar sind die Grazer nicht. Im zweiten Abschnitt brachten die W&ouml;lfe die Steirer Defensive um den wiedergenesenen Ex-NHL-Star Korbinian Holzer m&auml;chtig in Bredouille. Der Anschlusstreffer  von Austin Rueschhoff (25.) war die Folge, und der Ausgleich w&auml;re zu jenem Zeitpunkt hochverdient gewesen. Doch die Pusterer gingen mit ihren teils hochkar&auml;tigen Chancen zu fahrl&auml;ssig um. Am Ende war es ein gebrauchter Abend, aber auf keinen Fall ein Beinbruch. <BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Highlights</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Entfesselte Grazer</strong></td>
                <td>Die Hausherren brennen im ersten Drittel ein regelrechtes Feuerwerk ab, die Pusterer wirken regelrecht überrumpelt. Die Folge? Eine 2:0-Führung der Steirer. Zuerst gibt Goalie Pasquale bei Haudums Schuss aus spitzem Winkel nicht die beste Figur ab (9.), dann klärt der HCP-Schlussmann zwei Mal grandios, ist beim dritten Versuch gegen Currie aber machtlos (17.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Großes Wölfe-Herz</strong></td>
                <td>Nach der Pause kommen die Wölfe wie von der Tarantel gestochen aus der Kabine und beißen sich zurück ins Spiel! Rueschhoff gelingt der erste Pusterer Finaltreffer der Historie: Im zweiten Versuch chippt er die Scheibe aus kürzester Distanz über Goalie Wieser in den Kasten (25.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Abgestraft</strong></td>
                <td>Pustertal ist endlich im Spiel, bringt Graz mehrmals in Bredouille, hat hochkarätige Chancen – doch der Ausgleich will nicht gelingen. Im Gegenteil: Graz erhöht im Powerplay auf 3:1. Glira sitzt draußen, der Puck kommt nach einem Klärungsversuch zu Hora, der mit einem Blueliner unter die Latte trifft (34.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Abgestraft II</strong></td>
                <td>35 Sekunden nach Beginn des Schlussdrittels führt Graz die Entscheidung herbei: Haudum trifft im Powerplay mit einem Hammer aus der Distanz zum 4:1 (41.). Bitter für Pustertal, weil Bowlbys Strafe mehr als fragwürdig war. Für den Schlusspunkt sorgt Bailen, dessen Schuss noch von Zanattas Schlittschuh entscheidend abgefälscht wird (44.).</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
Graz99ers &ndash; HC Pustertal 5:1</h3><b>G99:</b> Wieser (Grascher); Kotkansalo-Holzer, Brunner-Bailen, Stapelfeldt-Hora, Feldner-Z&uuml;ndel; Roy-Currie-Conley, Huber-Haudum-Swaney, Ganahl-Schiechl-Collins, Moosbrugger-Vela-Harnisch<BR />Coach: Laxroix<BR /><BR /><b>HCP:</b> Pasquale (Rabanser); Almquist-Blum, Lauridsen-DiTomaso, Zanatta-Osmanski, Glira-Zandegiacomo; Bowlby-Ticar-Purdeller, Saracino-Bardreau-Rueschhoff, Ierullo-Frycklund-Lipon, Mantinger-Andergassen-Deluca<BR />Coach: Jaspers<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Lukas Haudum (8.58), 2:0 Josh Currie (16.25), 2:1 Austin Rueschhoff (24.44), 3:1 Frank Hora (33.49), 4:1 Lukas Haudum (40.35), 5:1 Nick Bailen (43.20)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 4.126<BR /><BR /><b>Stand in der Best-of-7-Serie:</b>  1:0<BR /><BR /><b>Weitere Spieltermine:</b> 17.4., 19.4., 22.4.; evtl. 24.4., 26.4., 29.4.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 22:22:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 23:04:54 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/frank-hora-jubelt-seine-grazer-haben-das-erste-finale-gewonnen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Frank Hora jubelt: Seine Grazer haben das erste Finale gewonnen. © APA / ERWIN SCHERIAU</media:title>
     <media:credit role="author">ERWIN SCHERIAU</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Pustertals gebrauchter Abend in Graz</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/ticker-lasset-die-spiele-beginnen-pustertal-gegen-graz</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/ticker-lasset-die-spiele-beginnen-pustertal-gegen-graz</guid>
   <description>Nach langem Warten fällt am Mittwochabend der Startschuss in das Finale der ICE Hockey League (ICEHL). Der HC Falkensteiner Pustertal trifft dabei auswärts auf die Graz 99ers (19.45 Uhr). SportNews begleitet das erste Spiel der Best-of-7-Serie wie gehabt mit einem Liveticker.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
ICE Hockey League, Finale:</h3><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live3blog stol-liveblog-10"></div><style>@import url("https://live3.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live3.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 19:15:13 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 22:06:51 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/luca-zanatta-links-kaempft-mit-pustertal-um-den-sieg-1.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Luca Zanatta (links) kämpft mit Pustertal um den Sieg.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>HC Pustertal, Achtung vor diesem Instagram-Star</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/hc-pustertal-achtung-vor-diesem-instagram-star</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/hc-pustertal-achtung-vor-diesem-instagram-star</guid>
   <description>Das Warten hat ein Ende: Am Mittwoch (19.45 Uhr/SportNews-Liveticker) beginnt in Graz die große Finalserie zwischen den 99ers und dem HC Pustertal. Beim Pusterer Gegner steht dabei ein Spieler im Fokus, der nicht nur auf dem Eis für Furore sorgt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nimmt man den Pusterer Finalgegner etwas genauer unter die Lupe, entdeckt man relativ schnell einige Besonderheiten im Kader der Graz99ers. Da w&auml;re zum Beispiel Star-Verteidiger Nick Bailen, dessen Ehefrau Shelby selbst der Hartgummischeibe hinterherjagt und heuer f&uuml;r das Grazer Damenteam auf Torjagd ging. Da w&auml;re Goalie Maxime Lagac&eacute;, der noch vor einem Jahr mit S&uuml;dtirols Supertalent Damian Clara beim schwedischen Erstligisten F&auml;rjestad BK um den Platz zwischen den Pfosten k&auml;mpfte. Oder aber Trainer Dan Lacroix, der kurioserweise der Papa von Pustertals Ex-Spieler Cedric Lacroix ist.<BR /><BR />Da w&auml;re aber auch noch die Personalie Kilian Z&uuml;ndel, die eine ganz eigene Geschichte mitbringt. Der 25-j&auml;hrige Vorarlberger z&auml;hlt l&auml;ngst zu den besten Verteidigern &Ouml;sterreichs, ist Nationalspieler und aus dem Kader der Graz99ers nicht mehr wegzudenken. Und dennoch bietet seine Laufbahn eine zus&auml;tzliche, eher ungew&ouml;hnliche Facette: Z&uuml;ndel ist abseits des Eises n&auml;mlich ein Instagram-Star. <BR /><BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DWH9u67grE1/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DWH9u67grE1/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DWH9u67grE1/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Kilian Zu&#776;ndel (@kilzzze)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR /><BR />Knapp 90.000 Fans folgen dem Eishockeycrack auf der beliebten Social-Media-Plattform &ndash; und damit so viele wie keinem anderen Spieler der Liga. Zum Vergleich: Der offizielle Account der ICE Hockey League bringt es auf 42.000 Follower, den Graz99ers folgen 21.000 Fans, dem HC Pustertal 25.000. Bei den W&ouml;lfen f&uuml;hrt diese spezielle &bdquo;Wertung&ldquo; Jon Blum mit rund 8.000 Followern an.  <BR /><BR /><h3>
Mehr als eine Million Klicks f&uuml;r ein Video</h3>Wer aber denkt, dass sich auf Z&uuml;ndels Profil alles nur ums Eishockey dreht, der sieht sich get&auml;uscht. Klar, immer wieder gibt der Grazer Defender einen Einblick in seinen Joballtag, und so wurde ein Video, in dem sich Z&uuml;ndel Schritt f&uuml;r Schritt in die nicht ganz unkomplizierte Eishockeyausr&uuml;stung zw&auml;ngt, &uuml;ber eine Million Mal geklickt. Vor allem aber teilt der &Ouml;sterreicher Momente aus seinem Leben abseits der Eisfl&auml;che.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich möchte zeigen, wie das Leben eines Eishockeyspielers abseits der Eisfläche aussieht.“
        <span>Kilian Zündel</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/whatsapp-image-2026-04-12-at-134351-1.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Ich bin super gerne Eishockeyspieler, nur ging es mir irgendwann etwas auf die Nerven, dass die Leute immer nur den Sportler Kilian Z&uuml;ndel gesehen haben. Auf Instagram zu posten, hat mir immer schon gut gefallen, deshalb m&ouml;chte ich auf meinem Account den Menschen Kilian Z&uuml;ndel zeigen. Quasi einen Einblick geben, wie das Leben eines Eishockeyspielers fernab der Eisfl&auml;che aussieht&ldquo;, sagt der 25-J&auml;hrige im Telefongespr&auml;ch. Ein Influencer also? &bdquo;Den Begriff mag ich nicht so, weil er negativ behaftet ist. Ich sehe mich eher als Content Creator, der gute Vibes verspr&uuml;hen will. Ganz nach dem Motto: Egal, was andere sagen, mach dein Ding!&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kilian Zündel will mit den Grazern für Furore sorgen. © Graz99ers" data-fancybox="inline-313551" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/kilian-zuendel-will-mit-den-grazern-fuer-furore-sorgen.jpg"><img alt="Kilian Zündel will mit den Grazern für Furore sorgen. © Graz99ers" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/kilian-zuendel-will-mit-den-grazern-fuer-furore-sorgen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kilian Zündel will mit den Grazern für Furore sorgen. © Graz99ers</p>
<BR />Der Mix aus seinem Eishockeyalltag und seinem Privatleben kommt bei seinen Fans gut an, und so ist Z&uuml;ndels Account in den letzten Monaten enorm gewachsen. Mittlerweile kooperiert der Eishockeyspieler auch mit diversen Marken. Und: Er nutzt seine Reichweite f&uuml;r ernstere Themen. So rief Z&uuml;ndel erst k&uuml;rzlich zu einer Spendenaktion f&uuml;r einen Freund auf, dessen Vater nach einem Unfall auf einer prek&auml;ren griechischen Intensivstation landete, dem jedoch das Geld fehlte, um nach &Ouml;sterreich &uuml;berstellt zu werden. &bdquo;Es hat tats&auml;chlich etwas geholfen&ldquo;, freut sich Z&uuml;ndel.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Spieltage sind tabu.“
        <span>Kilian Zündel</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/whatsapp-image-2026-04-12-at-134351-1-1.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Wie kommt das Instagram-Thema eigentlich bei den Mitspielern an? &bdquo;Ganz easy&ldquo;, sagt Z&uuml;ndel, &bdquo;sie finden es cool und geben mir manchmal auch Tipps und Ideen, was ich machen k&ouml;nnte. Aber nat&uuml;rlich bin ich, was das Eishockey betrifft, auch vorsichtig. In der Kabine filme ich nur, wenn wenige Spieler da sind. Und Spieltage sind sowieso tabu&ldquo;, so Z&uuml;ndel. <BR /><BR /><h3>
Er wurde mit Salzburg schon Meister</h3>Der Vorarlberger ist aber nicht nur auf Instagram ein kleiner Star, sondern auch bei seinen Graz99ers, f&uuml;r die er seit zwei Jahren spielt. Zuvor schn&uuml;rte sich Z&uuml;ndel f&uuml;r Red Bull Salzburg, kurzzeitig f&uuml;r die Vienna Capitals und den HC Ambr&igrave;-Piotta in der Schweiz die Schlittschuhe. Mit Salzburg errang der Nationalspieler 2022 auch den Meistertitel in der ICE. &bdquo;Damals war ich noch ein junger Spieler, der alles mitgenommen hat, heute habe ich in der Mannschaft schon ein gewisses Standing&ldquo;, erkl&auml;rt Leistungstr&auml;ger Z&uuml;ndel.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kilian Zündel verteidigt auch für Österreichs Nationalteam. © Lukas Dürnegger" data-fancybox="inline-313554" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/kilian-zuendel-verteidigt-auch-fuer-oesterreichs-nationalteam.jpg"><img alt="Kilian Zündel verteidigt auch für Österreichs Nationalteam. © Lukas Dürnegger" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/kilian-zuendel-verteidigt-auch-fuer-oesterreichs-nationalteam.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kilian Zündel verteidigt auch für Österreichs Nationalteam. © Lukas Dürnegger</p>
<BR /><BR />Am Mittwoch beginnt die Finalserie gegen den HC Pustertal. Wie sch&auml;tzt Z&uuml;ndel seinen S&uuml;dtiroler Gegner ein? &bdquo;Die Pusterer haben &uuml;ber die gesamte Saison eine beeindruckende Entwicklung gemacht. Vor allem in der Offensive sind sie sehr stark, und in den Playoffs &ndash; das hat man gesehen &ndash; ist Goalie Eddie Pasquale in Topform&ldquo;, so Z&uuml;ndel, der zugleich aber auch entschlossen anf&uuml;gt: &bdquo;Unsere Mission war heuer von Anfang an klar: Wir wollen Meister werden.&ldquo; Allersp&auml;testens dann w&uuml;rde sich ein Blick auf den Instagram-Account von Kilian Z&uuml;ndel ganz besonders lohnen.<BR /><BR /><BR /><h3>
ICE Hockey League, Finale</h3><b>Graz 99ers &ndash; HC Pustertal</b><BR /><b>Spiel 1:</b> Mittwoch (19.45 Uhr), in Graz<BR /><b>Weitere Termine:</b> 17., 19., 22. April, evtl. 24., 26., 29. April]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:05:06 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 15 Apr 2026 08:16:45 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Kilian Zündel ist nicht nur ein Top-Eishockeyspieler, sondern auch auf Instagram erfolgreich unterwegs. © privat</media:title>
     <media:credit role="author">privat</media:credit>
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   <title>VIDEO | Auf ins Finale! Hinter den Pusterer Kulissen</title>
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   <description>Noch einmal schlafen, dann ist es soweit: Der HC Pustertal startet ins ICE-Finale. Oder wie die Brunecker sagen: „It’s Showtime!“ Unsere Kamera war bei der Abreise nach Graz dabei – und hat emotionale Einblicke, exklusive Kabinenmomente und echte Kampfansagen eingefangen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 17:28:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 17:41:30 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Noch einmal schlafen, dann ist es soweit: Der HC Pustertal startet ins ICE-Finale. Oder wie die Brunecker sagen: „It’s Showtime!“ Unsere Kamera war bei der Abreise nach Graz dabei – und hat emotionale Einblicke, exklusive Kabinenmomente und echte Kampfansagen eingefangen. © stol</media:title>
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   <title>Vor Pustertal-Duell: Graz spuckt große Töne</title>
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   <description>Am Mittwochabend beginnt das Playoff-Finale in der ICE Hockey League zwischen den Graz99ers und dem HC Pustertal. Vorab gab es große Töne aus der Steiermark.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Den &ouml;sterreichischen Eishockey-Meistertitel haben die 99ers bereits nach 48 Jahren wieder in die Steiermark zur&uuml;ckgeholt. Nun wollen die Grazer auch im Duell zweier Final-Deb&uuml;tanten in der ICE-Liga gegen Pustertal die Karl-Nedved-Troph&auml;e stemmen und damit Serienchampion Salzburg nachfolgen. Gro&szlig; ist die Zuversicht in der steirischen Landeshauptstadt, den gro&szlig;en Traum in der &bdquo;best of seven&ldquo;-Endspielserie ab Mittwoch (19.45 Uhr) auch zu verwirklichen.<BR /><BR />Im zweiten Jahr der Pr&auml;sidentschaft von Herbert Jerich winkt den Grazern bereits die Kr&ouml;nung in Form des Ligatitels. Diese hatte der Vorg&auml;ngerverein EC Graz mit drei Finalniederlagen 1992 bis 1994 verpasst. Machen es die 99ers besser als damals &bdquo;die Elefanten&ldquo;, w&auml;re es der erste Titel einer Grazer Eishockeymannschaft seit 1978 (ATSE Graz). Im selben Jahr ist Jerich, der einen gro&szlig;en Umbruch in Graz eingeleitet hatte, auf die Welt gekommen. &bdquo;Es scheint, als w&auml;re ich geboren, um den Titel wieder nach Graz zu holen&ldquo;, sagte der Club-Boss dieser Tage der <i>Kleinen Zeitung</i>. <BR /><BR /><h3>
Graz-Pr&auml;sident siegessicher</h3>Die Euphorie in der Steiermark ist gro&szlig;, der &bdquo;Bunker&ldquo; war im Play-off zum Bersten gef&uuml;llt. Das Selbstvertrauen der Beteiligten ist es auch. &bdquo;Wir haben jetzt zw&ouml;lf Spiele in Serie gewonnen, von den letzten 20 Spielen nur drei verloren. Da w&auml;re es schon verwunderlich, wenn wir jetzt im Finale vier Spiele verlieren w&uuml;rden&ldquo;, sagte Jerich.<BR /><BR />Beide Teams agierten im Play-off bisher souver&auml;n. Die Grazer fegten &uuml;ber Villach (4:0) und Fehervar (4:0) jeweils mit einem &bdquo;sweep&ldquo; hinweg, auch Pustertal gab gegen Salzburg (4:0) und Ljubljana (4:1) erst ein Match ab.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Es wäre schon verwunderlich, wenn wir jetzt im Finale vier Spiele verlieren würden“.
        <span>Graz-Präsident Herbert Jerich</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/543101351-18415384339106963-1916927394057919178-n.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />An der Mur wurde mit gro&szlig;er finanzieller Anstrengung eine Meistermannschaft gezimmert. Jerich trat 2024/25 das Amt mit gro&szlig;en Versprechungen an, die er nach dem Viertelfinalout in der Vorsaison erneuerte. Der CEO eines Speditionsunternehmens, der als Sponsor bereits 2012 w&auml;hrend des NHL-Lockout Thomas Vanek als Attraktion nach Graz geholt hat, greift auch durch, wenn er die Notwendigkeit oder eine Chance sieht. Wie im Herbst des Vorjahres, als Trainer Harry Lange dem erfahrenen Dan Lacroix (57) auf der Trainerbank weichen musste.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lukas Haudum hat in den Playoffs bereits 14 Scorerpunkte geliefert. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER" data-fancybox="inline-313443" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/lukas-haudum-hat-in-den-playoffs-bereits-14-scorerpunkte-geliefert.jpg"><img alt="Lukas Haudum hat in den Playoffs bereits 14 Scorerpunkte geliefert. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/lukas-haudum-hat-in-den-playoffs-bereits-14-scorerpunkte-geliefert.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lukas Haudum hat in den Playoffs bereits 14 Scorerpunkte geliefert. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER</p>
<BR />&bdquo;Harry hat sein Bestes gegeben, ich brauchte aber einen Trainer mit dem Gewinner-Gen&ldquo;, sagte Jerich. Jene Autorit&auml;t, die mit dem NHL-erprobten Lacroix nun an der Bande steht, k&ouml;nne man mit Gold nicht aufwiegen. &bdquo;Wenn er etwas sagt, hat das Gewicht. Es gibt einen Grund, warum Spieler wie Lukas Haudum jetzt noch mehr aufgebl&uuml;ht sind&ldquo;, erkl&auml;rte Jerich.   <BR /><BR />Der Linzer Haudum dr&uuml;ckt dem Play-off als Topscorer (3 Tore, 11 Assists) bisher seinen Stempel auf. Gleichsam ist die Last im Angriff auf breite Schultern verteilt &ndash; sieben Spieler haben in der Postseason drei Tore oder mehr erzielt. Im Tor ist der ehemalige NHL-Torh&uuml;ter Maxime Lagac&eacute; ein sicherer R&uuml;ckhalt, der Kanadier fehlte allerdings zuletzt verletzt. <BR /><BR /><h3>
Der Trainer zollt Pustertal Respekt</h3>W&auml;hrend die Grazer immer zum Favoritenkreis geh&ouml;rten, hatte Pustertal zu Saisonbeginn niemand auf der Rechnung. Graz-Trainer Lacroix aber sieht gute Gr&uuml;nde f&uuml;r die Finalteilnahme des Teams aus Bruneck. &bdquo;Ihr Team ist richtig gut ausbalanciert. Vom exzellenten Tormann (Eddie Pasquale blieb im Play-off 279 Minuten ohne Gegentor) &uuml;ber gute, harte Verteidiger bis zu sehr soliden, ausgeglichenen Linien. Dazu kommen sie mit viel Speed, sind sehr heimstark.&ldquo; Sein Fazit: &bdquo;Sie haben jedenfalls einige Dinge, die f&uuml;r sie sprechen k&ouml;nnen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich erwarte eine lange, enge Serie.“
        <span>Graz-Trainer Dan Lacroix</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/screenshot-2026-04-14-133213.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Pustertal w&uuml;rde dem S&uuml;dtiroler Rivalen HC Bozen (Meister 2014, 2018) als erst zweiter nicht-&ouml;sterreichischer Titeltr&auml;ger der seit 2006/07 l&auml;nder&uuml;bergreifenden Eishockey-Liga nachfolgen. Die Grazer, die drei der vier Saisonduelle gewonnen haben, stellen sich auf viel Widerstand ein. &bdquo;Ich erwarte eine lange, enge Serie&ldquo;, sagte Lacroix, in dem Wissen, dass auch Marathon-Matches &uuml;ber mehr als 60 Minuten drohen. &bdquo;Daher versuchen wir das Team auf jedes m&ouml;gliche Szenario vorzubereiten. Unser Mindset muss auf jede Eventualit&auml;t programmiert sein&ldquo;, meinte Lacroix.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 13:45:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 14:22:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Graz99ers peilen den ICE-Titel gegen Pustertal an. © Marlene Borkenstein</media:title>
     <media:credit role="author">Marlene Borkenstein</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>HCP oder Graz? Armin Hofer packt die Lupe aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/hcp-oder-graz-armin-hofer-packt-die-lupe-aus</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/hcp-oder-graz-armin-hofer-packt-die-lupe-aus</guid>
   <description>Ein U19-Italienmeistertitel, drei Supercup-Erfolge und ein Italienpokal-Triumph sind die magere Ausbeute von Armin Hofer im Trikot des HC Falkensteiner Pustertal. Und trotzdem ist der ehemalige Verteidiger eine Legende bei seinem Heimatverein, mit dem er sieben Mal ein Finale verloren hat. Der heute 39-Jährige hat 18 Saisonen mit seinen „Wölfen“ bestritten und ist mit 828 Spielen hinter Martin Crepaz (863 Partien) die Nummer zwei.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kurt.platter/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Hofer hat den HC Pustertal in den letzten zwei Spielzeiten in der Alps Hockey League und in der Premierensaison 2021/22 in der ICE Hockey League als Kapit&auml;n aufs Eis gef&uuml;hrt, ehe er seine Karriere im Winter 2022/23 bei den Rittner Buam ausklingen lie&szlig;. Der langj&auml;hrige Nationalverteidiger von Italien, der an elf Weltmeisterschaften teilgenommen hat, ist dem Eishockey erhalten geblieben und gl&auml;nzt bei den Live-&Uuml;bertragungen der Pusterer Heimspiele in der Intercable Arena im Internet oder Fernsehen an der Seite von Thomas Laconi als Experte. F&uuml;r <i><b>s+</b></i> nimmt Hofer die beiden Finalisten Graz99ers und HC Pustertal unter die Lupe.<BR /><BR /><h3>
Trainer</h3>&bdquo;Die Besetzung der Trainerbank k&ouml;nnte unterschiedlicher nicht sein. Hier der 57-j&auml;hrige Dan Lacroix, dort der um zw&ouml;lf Jahre j&uuml;ngere Jason Jaspers. W&auml;hrend Lacroix, dessen Sohn Cedric in der vergangenen Saison f&uuml;r den HC Pustertal auf Torjagd gegangen war, Mitte November den Platz von Harry Lange eingenommen hat, arbeitete Jaspers bereits in der vergangenen Spielzeit in Bruneck und war in die Zusammenstellung der Mannschaft involviert. Er hatte folglich auch mehr Zeit, dem Team sein System und seine Philosophie beizubringen. Was bei Lacroix, der zweifellos ein exzellenter Fachmann ist, noch auff&auml;llt ist, dass er in seiner bald 25-j&auml;hrigen Trainerlaufbahn noch nie ein Team im Seniorbereich &uuml;ber eine komplette Saison als Headcoach betreut hat. Er war einige Jahre als Cheftrainer in der Quebec Major Junior Hockey League (QMJHL) t&auml;tig und f&uuml;r elf Saisonen in der NHL als Assistent aktiv. Auch die beiden Assistenztrainer sind eine Erw&auml;hnung wert. Nate DiCasmirro kennt den HC Pustertal und dessen Umfeld, nachdem er als Spieler drei Saisonen in Bruneck verbracht hat. Ihm steht Kohl Schultz gegen&uuml;ber. Er ist ein Analytiker, der taktisch untersch&auml;tzt wird. Er hat einen ausgezeichneten Draht zu den Spielern und ist bei diesen sehr beliebt. Insgesamt sehe sich bei den Trainern leichte Vorteile beim HC Pustertal.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Torh&uuml;ter</h3>&bdquo;Beide Mannschaften verf&uuml;gen &uuml;ber starke Nummer-1-Torh&uuml;ter. Die gro&szlig;e Frage lautet: Wie geht es Maxim Lagac&eacute;? Er hat sich im dritten Viertelfinalspiel gegen Fehervar eine Leistenverletzung zugezogen. Nach der Magnetresonanz gab es zwar leichte Entwarnung, diese Art von Verletzung ist bei einem Torh&uuml;ter aber sehr gef&auml;hrlich, da sie wieder akut werden kann. Pustertal-Goalie Eddie Pasquale spielte zwar &uuml;berragende Play-offs, &uuml;ber die gesamte Saison gesehen verf&uuml;gt Lagac&eacute; aber &uuml;ber die besseren Statistiken.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eddie Pasquale spielt bis dato überragende Playoffs. © HCP" data-fancybox="inline-313389" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/eddie-pasquale-ist-der-sichere-rueckhalt-der-woelfe.jpg"><img alt="Eddie Pasquale spielt bis dato überragende Playoffs. © HCP" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/eddie-pasquale-ist-der-sichere-rueckhalt-der-woelfe.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eddie Pasquale spielt bis dato überragende Playoffs. © HCP</p>
Sollte bei einem Team der Einser-Goalie ausfallen, w&uuml;rde das Graz besser kompensieren. Nicolas Wieser ist erfahrener als Jakob Rabanser, hat im bisherigen Saisonverlauf mehr Spielpraxis erhalten und auch schon bewiesen, dass er ein guter Schlussmann ist. Wenn Pasquale ausfallen w&uuml;rde, dann h&auml;tte das einen gro&szlig;en Einfluss auf den Ausgang der Serie, da Rabanser viel zu selten sein K&ouml;nnen unter Beweis stellen konnte. Bei den Torh&uuml;tern ergibt sich f&uuml;r mich eine Pattsituation.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Abwehr</h3>&bdquo;Im Grazer Team steht mit Nick Bailen einer der ligaweit besten Verteidiger mit gro&szlig;er Offensivst&auml;rke. Der US-Amerikaner hat zuvor stets auf h&ouml;chstem Niveau gespielt und kann dem Finale unter allen Defensivspielern den gr&ouml;&szlig;ten Stempel aufdr&uuml;cken. Mit Landsmann Frank Hora und dem Finnen Kasper Kotkansalo stehen zwei weitere Top-Verteidiger im Kader, die restlichen Abwehrspieler fallen im Vergleich dazu aber ab. Der Deutsche Korbinian Holzer und der D&auml;ne Andres Koch haben vor einem Monat letztmals gespielt und waren zuletzt &uuml;berz&auml;hlige Ausl&auml;nder. Der HC Pustertal ist in der Abwehr dagegen ausgeglichener besetzt, steht hinten sehr kompakt und k&ouml;nnte einen Ausfall leichter verkraften. Auch wenn es beispielsweise Jonathan Blum treffen w&uuml;rde. Alle sieben Verteidiger erhalten in etwa gleich viel Eiszeit. In der Defensive ist der HCP f&uuml;r mich im Vorteil.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Angriff</h3>&bdquo;Graz besitzt vorne mehr spielerische Klasse und ganz viel Qualit&auml;t: Dabei meine ich nicht nur die St&uuml;rmer selbst, sondern das Offensivspiel im Allgemeinen. Neben den sechs nordamerikanischen Angreifern Chris Collins, Kevin Conley, Josh Currie, Kevin Roy, Nick Swaney und Marcus Vela gibt es mit Lukas Haudum, Paul Huber, Manuel Ganahl und Michael Schiechl auch starke und gef&auml;hrliche einheimische Cracks. Der HC Pustertal lebt indes von der Ausgeglichenheit und der Breite der Offensivabteilung sowie von der Kampfkraft einzelner Spieler. Die Pusterer Angreifer sind unberechenbarer. Sie k&auml;mpfen, rackern und spielen mit viel Intensit&auml;t. Alle vier Linien haben auf ihre Weise ihren Beitrag zum Final-Einzug geleistet. F&uuml;r mich gibt es im Angriff unter den beiden Finalisten keinen Favoriten.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lukas Haudum ist einer der starken Österreicher bei Graz. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER" data-fancybox="inline-313392" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/lukas-haudum-ist-einer-der-starken-oesterreicher-bei-graz.jpg"><img alt="Lukas Haudum ist einer der starken Österreicher bei Graz. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/lukas-haudum-ist-einer-der-starken-oesterreicher-bei-graz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lukas Haudum ist einer der starken Österreicher bei Graz. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER</p>
<h3>
Special Teams</h3>&bdquo;Bei den Special Teams ist Graz ganz klar im Vorteil. Die Steirer liegen sowohl in der Powerplay- (23,56 Prozent) als auch in der Penaltykilling-Wertung (85,88 Prozent) ligaweit auf Platz eins. F&uuml;r mich gilt: Wenn die Summe aus &Uuml;ber- und Unterzahl 100 Prozent ergibt, dann sind es durchschnittliche Special Teams. Graz kommt auf knapp 110 Prozent und der HC Pustertal, der in beiden Rankings Platz drei einnimmt, auf knapp 105 Prozent (Powerplay: 21,31 Prozent und Penaltykilling: 82,91 Prozent). Das ist aber nur meine eigene Interpretation. Der HCP hat im Play-off das PK fast in Perfektion praktiziert und nur zwei Unterzahltore (beide gegen Laibach) hinnehmen m&uuml;ssen. Es muss aber auch gesagt werden, dass das Salzburger &Uuml;berzahlspiel extrem schwach war.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Schl&uuml;sselspieler</h3>&bdquo;Ich habe in jedem Team jeweils drei Schl&uuml;sselspieler ausfindig gemacht. Es m&uuml;ssen nicht unbedingt die besten Spieler sein, sondern solche, die durch ihren Stil den gr&ouml;&szlig;ten Einfluss haben. Bei Graz sind das f&uuml;r mich ein gesunder Maxim Lagac&eacute;, der die ganze Saison &uuml;ber, ein sicherer R&uuml;ckhalt war, Nick Bailen, der entscheidend sein und eine Serie stark beeinflussen kann, sowie St&uuml;rmer Lukas Haudum. Dieser befindet sich in Topform, strotzt vor Selbstvertrauen und hat im Halbfinale gro&szlig; aufgetrumpft. Beim HC Pustertal steht und f&auml;llt der Erfolg in erster Linie mit Eddie Pasquale, der im Play-off noch einmal zugelegt hat. Weil ich mir eine hart gef&uuml;hrte Serie erwarte, wird in der Abwehr Austin Osmanski eine wichtige Rolle spielen. Er hat bereits gegen Salzburg hart, aber stets fair verteidigt und ist f&uuml;r mich eine gro&szlig;e Pers&ouml;nlichkeit im Pusterer Defensivverbund. Im Angriff kann dagegen Rok Ticar entscheidend sein. Der Slowene ist vielleicht nicht der beste, aber mit Sicherheit der kreativste Offensivmann bei den W&ouml;lfen und kann gerade im Powerplay f&uuml;r &Uuml;berraschungsmomente sorgen.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Formkurve</h3>&bdquo;Das ist ein schwieriges Thema. Bei Graz ist die Formkurve ganz flach. Die 99ers haben den Grunddurchgang auf Platz eins abgeschlossen und im Play-off noch keine einzige Niederlage einstecken m&uuml;ssen. Besser geht nicht! Sie sind das beste Team und hatten zuletzt einen guten Lauf. Der HC Pustertal hat gegen Laibach einmal verloren und ist dadurch in eine neue Situation geraten. Wer wei&szlig;: Vielleicht hat diese Niederlage sogar gut getan. Bei meiner Ex-Mannschaft gab es nach der Olympia-Pause einen gewaltigen Aufw&auml;rtstrend. Sie ist seit Wochen im Play-off-Modus, hat gegen Salzburg gelitten, hat aber trotz R&uuml;ckstandes immer wieder Wege gefunden, um Spiele zu gewinnen.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das HCP-Kollektiv als große Stärke? Armin Hofer sagt: ja." data-fancybox="inline-313395" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/das-hcp-kollektiv-als-grosse-staerke-armin-hofer-sagt-ja.jpg"><img alt="Das HCP-Kollektiv als große Stärke? Armin Hofer sagt: ja." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/das-hcp-kollektiv-als-grosse-staerke-armin-hofer-sagt-ja.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das HCP-Kollektiv als große Stärke? Armin Hofer sagt: ja.</p>
<h3>
St&auml;rken</h3>&bdquo;Graz verf&uuml;gt &uuml;ber viel offensive Kreativit&auml;t und Durchschlagskraft. Es gibt mehrere Ausnahmek&ouml;nner wie Bailen, Haudum oder Roy. Diese bringen individuelle Klasse und viel Offensivpower mit. Den HC Pustertal zeichnet dagegen das Kollektiv aus. Die sieben Verteidiger k&ouml;nnen die Intensit&auml;t hochhalten, w&auml;hrend im Angriff auch die vierte Linie bisher viel Einsatzzeit bekommen und es gut gemacht hat. Zudem gab es &uuml;ber die gesamte Saison kaum schwerwiegende Verletzungen. Das hat zum einen mit der hervorragenden k&ouml;rperlichen Verfassung der Spieler, zum anderen auch mit Gl&uuml;ck zu tun.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Schw&auml;chen</h3>&bdquo;Bei Graz ist die Abh&auml;ngigkeit von Einzelspielern gr&ouml;&szlig;er, weshalb die Mannschaft berechenbarer ist. Ansonsten ist es schwierig Schw&auml;chen auszumachen. Die Frage k&ouml;nnte sein: Wie geht Graz mit einer m&ouml;glichen ersten Niederlage im Play-off um? Der HC Pustertal, der mit Kampf zum Erfolg gekommen ist, ist dagegen nicht die kreativste Mannschaft, weshalb &Uuml;berraschungsmomente fehlen, und ben&ouml;tigt mehr Chancen, um zu Tore zu kommen.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Fans</h3>&bdquo;In beiden Fanlagern ist die Euphorie und Vorfreude auf die erstmalige Final-Teilnahme riesengro&szlig;. Die ersten vier Finalspiele waren innerhalb k&uuml;rzester Zeit ausverkauft. Beide Mannschaften k&ouml;nnen Geschichte schreiben. Die Ausgangslage ist sehr &auml;hnlich: Beide Teams k&ouml;nnen nur gewinnen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Fazit</h3>&bdquo;Wenn man die gesamte Saison betrachtet, ist Graz der Favorit. Die Steirer waren das bisher beste Team. Der HCP hat dagegen sowohl gegen Salzburg als auch gegen Laibach bewiesen, dass er ein Play-off-Team ist. F&uuml;r die Gegner ist es gegen Raphael Andergassen und Co. nicht einfach zu spielen. Ich erwarte mir eine ausgeglichene Serie. Es w&auml;re aber falsch zu sagen, dass die Chancen bei 50:50 Prozent liegen. Man muss realistisch und respektvoll genug sein, um Graz zu favorisieren. Pustertal hat sich in diesem Winter gegen Graz von allen Teams am schwersten getan. Trotzdem hat der HCP realistische Chancen, etwas Gro&szlig;es zu erreichen. Es w&auml;re jedenfalls keine &Uuml;berraschung.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:20:44 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 10:21:24 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Einst Kapitän, jetzt TV-Experte: Armin Hofer hat beide Teams analysiert.</media:title>
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   <title>Abstimmung | Gewinnt Pustertal den Meistertitel?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/abstimmung-gewinnt-pustertal-den-meistertitel</link>
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   <description>Es ist das große Sport-Gesprächsthema in Südtirol: Der HC Pustertal kämpft ab Mittwoch in der ICE Hockey League gegen die Graz99ers um den Meistertitel. Die große Frage: Trauen die Südtiroler den Pusterern den großen Coup zu? Stimmen Sie ab!</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Erstmals in der Geschichte steht der HC Pustertal im Finale der ICE Hockey League. Die W&ouml;lfe sind auf beeindruckende Art und Weise durch die bisherigen Playoff-Runden gezogen und stehen nun vor dem gro&szlig;en Showdown. In der am Mittwoch (19.45 Uhr/<i><b>SportNews</b></i>-Liveticker) beginnenden Best-of-7-Serie machen die Schwarzgelben und die Graz99ers den ICE-Titel unter sich aus.<BR /><BR />F&uuml;r Pustertal w&auml;re es jedenfalls ein historischer Triumph: Noch nie in der 72-j&auml;hrigen Vereinsgeschichte haben die W&ouml;lfe eine Meisterschaft gewonnen. Zwar geht Graz als leichter Favorit in das finale Duell, doch die hungrigen Pusterer wittern ihre Chance! <BR /><BR /><b>Trauen Sie dem HCP den Titel zu? Stimmen Sie ab!</b><BR /><BR /><BR /><div class="embed-box">
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</div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 14 Apr 2026 08:02:13 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Pusterer Wölfe können Großes schaffen. © Iwan Foppa / HCP</media:title>
     <media:credit role="author">HCP</media:credit>
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   <title>Max Oberrauch erinnert sich: Die sieben verflixten Finals</title>
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   <description>Der HC Falkensteiner Pustertal startet am Mittwoch in Graz zum ersten Mal ins Finale der ICE Hockey League (ICEHL). Für den Pusterer Traditionsverein ist es aber nicht die erste Final-Teilnahme in der 72-jährigen Vereinsgeschichte. Die „Wölfe“ standen bereits sieben Mal in einem Endspiel (sechs Mal in der Serie A und einmal in der Alps Hockey League). Mit dem ersten Titelgewinn hat es bisher allerdings noch nicht geklappt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Einer, der ein Lied davon singen kann, ist Max Oberrauch. Der ehemalige Vollblutst&uuml;rmer war bei allen sieben bisherigen Final-Teilnahmen innerhalb von neun Jahren dabei und stets der erste Verlierer. Oberrauch hat 16 Saisonen beim HCP verbracht und zwischen Dezember 2005 und M&auml;rz 2021 722 Spiele bestritten und 621 Skorerpunkte (301 Tore) gesammelt.<BR /><BR />Als der HC Pustertal, der damals noch EV Bruneck hie&szlig;, erstmals Vizemeister geworden war, war Oberrauch noch gar nicht geboren. Das war im fernen Jahr 1982. Damals gab es noch kein Play-off und auch kein Finale. Den Meistertitel sicherte sich mit gro&szlig;em Vorsprung der HC Bozen gefolgt vom EVB. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Max Oberrauch ist mittlerweile als Trainer tätig. © Iwan Foppa" data-fancybox="inline-313251" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/max-oberrauch-ist-mittlerweile-als-trainer-taetig.jpg"><img alt="Max Oberrauch ist mittlerweile als Trainer tätig. © Iwan Foppa" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/max-oberrauch-ist-mittlerweile-als-trainer-taetig.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Max Oberrauch ist mittlerweile als Trainer tätig. © Iwan Foppa</p>
<BR />Was Oberrauch, der 2005 mit dem HC Mailand Italienmeister war, als Spieler mit seinem Herzensverein verwehrt worden ist, holte er Ende M&auml;rz dieses Jahres mit dem HCP Junior Selection in der IHL Division I als Trainer nach. Der 41-J&auml;hrige sorgte mit seinem Team daf&uuml;r, dass erstmals &uuml;berhaupt ein Italienmeistertitel im Senior-Bereich nach Bruneck ging.<BR /><BR />Heute schwelgt Oberrauch in Erinnerungen und blickt noch einmal auf die sieben Final-Teilnahmen mit dem HC Pustertal in den vergangenen 15 Jahren zur&uuml;ck.<BR /><BR /><h3>
SAISON 2010/11</h3>&bdquo;Unsere erste Finalteilnahme werde ich nie vergessen. Aber nicht, weil es unsere erste war, sondern weil uns in der Best-of-7-Serie gegen den HC Asiago ein unverzeihlicher Regelversto&szlig; unterlaufen ist. Wir hatten damals eine herausragende Mannschaft. Wir haben die beiden ersten Spiele gewonnen, mussten danach aber den Serienausgleich hinnehmen. In Spiel 5 haben wir dann zu Hause einen 7:2-Sieg gefeiert und hatten bereits eine Hand auf dem Meisterpokal. Ich kann mich noch gut erinnern. Es war der 31. M&auml;rz. Als ich tags darauf aufgewacht bin, hatte ich mehrere SMS auf meinem Handy und dachte an einen April-Scherz. In diesen Mitteilungen stand geschrieben, dass Asiago nach dem Spiel Rekurs eingereicht h&auml;tte, weil wir mit den beiden Finnen Mikko Str&ouml;mberg und Tommi Nikkil&auml;, der allerdings nicht zum Einsatz kam, zwei ausl&auml;ndische Torh&uuml;ter aufgeboten hatten und wir das Spiel deshalb mit 0:5 am gr&uuml;nen Tisch verlieren w&uuml;rden. <BR /><BR />Laut Reglement h&auml;tte zumindest ein Torh&uuml;ter ein einheimischer oder eingeb&uuml;rgerter Spieler sein m&uuml;ssen. Als ich dann am Abend zum Training gekommen bin, hat uns unser Trainer Stefan Mair die Hiobsbotschaft von der 0:5-Niederlage mitgeteilt. Nichtsdestotrotz sind wir tags darauf mit breiter Brust nach Asiago gereist und haben Geschichte geschrieben haben. Die Partie hatte am Samstag um 20.30 Uhr begonnen und war erst am Sonntag zu Ende gegangen. Ralph Intranuovo hatte nach 91.06 Minuten f&uuml;r die Entscheidung gesorgt und den Siegtreffer zum 4:3 erzielt. Es war damals das l&auml;ngste Spiel auf italienischem Boden.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
SAISON 2011/12</h3>&bdquo;Wir hatten eine b&auml;renstarke Mannschaft und mischten den ganzen Winter &uuml;ber vorne mit. Teppo Kivel&auml; war vom Assistenten zum Headcoach bef&ouml;rdert worden und machte einen ausgezeichneten Job. Im Play-off von damals gab es Parallelen zur aktuellen Saison: Wir gewannen das Viertelfinale gegen Asiago mit 4:0-Siegen und das Halbfinale gegen Alleghe mit 4:1, verloren aber das Finale gegen den HC Bozen mit 0:4. Ich hoffe nicht, dass es dem HC Pustertal, nach dem Sweep im Viertelfinale gegen Salzburg und dem 4:1-Serienerfolg im Halbfinale gegen Laibach ab Mittwoch im Finale gegen Graz ebenso ergeht. Wir blieben im Finale zwar ohne Sieg, haben aber viermal knapp verloren: Spiel eins endete 2:3, danach folgten ein 1:2, 2:3 n.V. und ein 1:3. Bozens Torh&uuml;ter Matt Zaba war ein wahrer Teufelskerl und kaum zu &uuml;berwinden.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
SAISON 2013/14</h3>&bdquo;Es war die erste von insgesamt drei Finalserien gegen die Rittner Buam. Diese war ziemlich kurios, weil die ersten f&uuml;nf Spiele allesamt mit Ausw&auml;rtssiegen endeten. In Spiel sechs machten die Buam dann den Sack zu, feierten zu Hause einen 4:1-Erfolg und entschieden die Serie mit 4:2 f&uuml;r sich. Gro&szlig;en Anteil am ersten Meistertitel in der Rittner Vereinsgeschichte hatte Chris Mason. Der kanadische Torh&uuml;ter, der an vier Weltmeisterschaften teilgenommen hat und einmal auch WM-Gold gewonnen hatte, war kaum zu bezwingen und lie&szlig; in den sechs Spielen nur zehn Gegentore zu. Es war eine erfolgreiche Saison, auch wenn sie in einer Entt&auml;uschung endete.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
SAISON 2015/16</h3>&bdquo;Nach zwei Jahren erreichten wir wieder das Finale. Der Gegner waren erneut die Rittner Buam, die den Grunddurchgang vor uns auf Platz eins abgeschlossen hatten. In der Finalserie wurden drei der ersten vier Spiele erst nach der 60. Minute entschieden, wobei wir zweimal in der Extrazeit das bessere Ende hatten. Nach vier Spielen und ebenso vielen Ausw&auml;rtssiegen stand es 2:2, ehe Ritten zu Hause mit 6:2 und in Bruneck mit 3:1 gewann und sich zum zweiten Mal den Scudetto sicherte. Leider hat erneut nicht viel zum Titel gefehlt. Die Spiele waren zumeist sehr eng und h&auml;tten auch in die andere Richtung kippen k&ouml;nnen. W&auml;hrend bei uns der mittlerweile verstorbene Kim Collins kurz vor Weihnachten Mario Richer als Coach abl&ouml;ste, sa&szlig; bei den Buam Riku-Petteri Lehtonen auf der Trainerbank. Mit dem ehemaligen finnischen Verteidiger hatte ich zuvor eineinhalb Saisonen in Mailand verbracht und 2005 auch meinen einzigen Meistertitel gewonnen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Max Oberrauch genießt im Pustertal Helden-Status." data-fancybox="inline-313254" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/max-oberrauch-geniesst-im-pustertal-helden-status.jpg"><img alt="Max Oberrauch genießt im Pustertal Helden-Status." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/max-oberrauch-geniesst-im-pustertal-helden-status.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Max Oberrauch genießt im Pustertal Helden-Status.</p>
<h3>
SAISON 2017/18</h3>&bdquo;Weil es in der Saison 2017/18 zum zweiten Mal die Alps Hockey League gab, wurde der Italienmeistertitel an einem Wochenende bei einem Final Four vergeben. Das Finalturnier fand in Asiago statt. Im Halbfinale setzten wir uns gegen den Gastgeber mit 6:4 durch, w&auml;hrend das zweite Finalticket die Rittner Buam dank eines 4:3-Sieges nach Verl&auml;ngerung &uuml;ber die Wipptal Broncos ergatterten. Das Finale war praktisch nach dem ersten Drittel, das wir v&ouml;llig verpennt hatten, entschieden. Ritten f&uuml;hrte bereits mit 4:0. Vier Sekunden vor Schluss gelang Patrick Bona, der jetzt mit Erfolg als Sportdirektor beim HC Pustertal arbeitet, der Ehrentreffer zum 1:6. Auch wenn ein Final Four nicht dieselbe Bedeutung wie ein ganzes Play-off hat, w&auml;re es mit zwei Siegen m&ouml;glich gewesen, den Meistertitel zu gewinnen. Leider haben wir auch diese M&ouml;glichkeit verpasst.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
SAISON 2018/19</h3>&bdquo;In der Saison 2018/19 beendeten wir den Grunddurchgang der AlpsHL vor Laibach auf Platz eins und erreichten das erste und einzige Mal die Finalserie, die in der Niederlage gegen die Slowenen gipfelte und vielleicht die bitterste war. Bereits die Halbfinalserie gegen Jesenice hat uns alles abverlangt: Alle f&uuml;nf Spiele endeten mit nur einem Tor Unterschied; drei wurden erst in der Verl&auml;ngerung entschieden. Im Finale konnten wir die beiden ersten Spiele innerhalb von 24 Stunden zu Hause austragen. Nach dem 3:0-Sieg schlitterten wir in ein 2:7-Debakel. Danach waren wir an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zweimal in Laibach gefordert. Wir setzten uns mit 6:4 und 4:3 n.V. durch und sicherten uns drei Matchpucks. <BR /><BR />In Spiel 5 f&uuml;hrten wir nach 40 Minuten mit 2:0 und es wurden schon die letzten Vorbereitungen f&uuml;r die Meisternacht getroffen. Die Slowenen gaben aber nicht auf, verk&uuml;rzten, kamen 24 Sekunden vor der dritten Sirene zum Ausgleich und jubelten am ende &uuml;ber ein 3:2 n.V. Trotzdem machten wir uns zwei Tage sp&auml;ter zuversichtlich in die slowenische Hauptstadt auf, wo wir aber nichts zu melden hatten und sang- und klanglos mit 2:6 den K&uuml;rzeren zogen. Das siebte und alles entscheidende Spiel fand dann im Rienzstadion statt. Armin Hofer brachte uns in F&uuml;hrung. Diese hielt bis acht Minuten vor Schluss, als Laibach zum Ausgleich kam. Danach fixierte Doppel-Torsch&uuml;tze Miha Zaic den 3:1-Sieg der Slowenen und st&uuml;rzte das ganze Pustertal ins Tal der Tr&auml;nen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
SAISON 2019/20</h3>&bdquo;Vor sechs Jahren bestritt der HC Pustertal und auch ich zum bisher letzten Mal ein Finale. Die damalige Serie A wurde parallel zur AlpsHL ausgetragen. Das hei&szlig;t, dass die Spiele des Grunddurchgangs zwischen den sieben italienischen Teams doppelt gewertet wurden: Zum einen f&uuml;r die AlpsHL, zum anderen f&uuml;r die IHL Serie A. Wir qualifizierten uns f&uuml;r das Halbfinale, das im J&auml;nner innerhalb einer Woche im Best-of-3-Modus ausgespielt wurde. Wir zogen mit 2:1-Siegen &uuml;ber Cortina ins Finale ein. Im Endspiel wartete dann Anfang Februar der HC Asiago, der gegen die Rittner Buam ebenfalls mit 2:1-Siegen das Final-Ticket gel&ouml;st hatte. Wir starteten mit einem 2:0-Sieg in die Best-of-3-Serie, doch Asiago schnappte uns erneut die Troph&auml;e weg. ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:53:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 13 Apr 2026 08:53:47 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Max Oberrauch, Legende des HC Pustertal. © Iwan Foppa / HCP</media:title>
     <media:credit role="author">HCP</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Daniel Frank: „So werde ich nicht gehen!“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/daniel-frank-so-werde-ich-nicht-gehen</link>
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   <description>Gut drei Wochen sind seit dem Viertelfinal-Aus des HC Bozen vergangen. Es war genügend Zeit, den bitteren Saisonabschluss sacken zu lassen und den Blick nach vorne zu richten. Auch beim viel gescholtenen Kapitän. Jetzt spricht Daniel Frank über Selbstkritik, schwindendes Vertrauen – und darüber, wo und wie er seine Zukunft plant.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Eines vorweg: Es war gar nicht so einfach, einen Interviewtermin mit Daniel Frank zu finden. Nicht etwa, weil der dienst&auml;lteste HCB-Profi &ndash; wie so viele seiner Teamkollegen &ndash; nach der Saison in den Urlaub verschwunden ist, sondern weil er anderweitig ausgelastet ist. &bdquo;Das brauche ich, um den Kopf frei zu bekommen&ldquo;, entschuldigt er sich schlie&szlig;lich, als er <i><b>SportNews</b></i> zum Kaffee-Plausch in eine Bar in Sinich bittet. Vor den Toren seiner Heimatstadt Meran hat er mit einem Freund ein Unternehmen gegr&uuml;ndet, ist dort aktuell von fr&uuml;hmorgens bis sp&auml;tabends im Einsatz.<BR /><BR /><BR /><b>Der Einstieg ins Interview war anders geplant, doch die Frage dr&auml;ngt sich auf: Haben Sie mit Eishockey abgeschlossen?</b><BR /><BR />&bdquo;Ganz und gar nicht! Ich bin einfach jemand, der nicht Ruhe geben kann, der Besch&auml;ftigung braucht. Ich will irgendwas schaffen, was bewegen. Das gelingt mir hier bei der Arbeit. Es tut auch ganz gut, mal nicht an Eishockey zu denken.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>An die verkorkste letzte Saison denken Sie also nicht mehr?</b><BR /><BR />&bdquo;Doch, immer wieder. Allerdings haben wir nach unserer letzten Niederlage als Mannschaft noch einiges zusammen unternommen, das hat beim Aufarbeiten geholfen. Au&szlig;erdem habe ich im Grunde nie mit dem Training aufgeh&ouml;rt, bin weiter ins Fitnessstudio gegangen, habe an meiner Kondition gearbeitet &ndash; auch das ist ein Ventil.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Zur&uuml;ck zur Ausgangsfrage: Werden Sie beim HC Bozen weitermachen?</b><BR /><BR />&bdquo;Diese Entscheidung liegt nicht bei mir, aber ich hoffe es sehr. Der HC Bozen ist mein Herzensverein, die Eiswelle meine Heimat. Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, irgendwo anders Eishockey zu spielen. Ich bin jetzt 32 Jahre alt, da macht man sich nat&uuml;rlich Gedanken. Doch f&uuml;r mich ist klar: Ich will nochmal eine gute Saison spielen. So werde ich nicht gehen!&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Daniel Frank blickt auf eine verkorkste Saison zurück. © HCB" data-fancybox="inline-312996" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/daniel-frank-blickt-auf-eine-verkorkste-saison-zurueck.jpg"><img alt="Daniel Frank blickt auf eine verkorkste Saison zurück. © HCB" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/daniel-frank-blickt-auf-eine-verkorkste-saison-zurueck.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Daniel Frank blickt auf eine verkorkste Saison zurück. © HCB</p>
<BR /><b>Woran lag es, dass Sie in der zur&uuml;ckliegenden Spielzeit nie Ihre Bestform erreicht haben?</b><BR /><BR />&bdquo;Wenn ich hier jetzt Gr&uuml;nde aufliste, w&uuml;rde das klingen, als suchte ich nach Ausreden. Die gibt es aber nicht. Das war punktem&auml;&szlig;ig meine schlechteste Saison, auch ansonsten lief es nicht rund. Es kamen &uuml;ber die Monate einfach mehrere Faktoren zusammen. Da gibt es nichts sch&ouml;nzureden.&ldquo;<BR /><BR /><b><BR />Was w&auml;ren diese Faktoren?</b><BR /><BR />&bdquo;Ich habe nie richtig Tritt gefasst, das muss ich mir ankreiden. Wenn du dann allerdings auch noch merkst, dass das Vertrauen in dich auf und abseits des Eises schwindet, wird&rsquo;s nochmal schwieriger. Irgendwann war&rsquo;s so weit, dass wir als vierte Linie kaum mehr ein Bully in der Offensivzone spielen durften und stattdessen immer zum Wechsel gerufen wurden. Das nagt an einem &ndash; nicht nur an mir, sondern auch an meinen Mitspielern. Einige von ihnen wurden irgendwann &uuml;berhaupt nicht mehr eingesetzt.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich wünsche mir, dass junge Spieler mehr Chancen bekommen“
        <span>HCB-Kapitän Daniel Frank</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/whatsapp-image-2026-04-11-at-121116.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR /><b>Sie richten Ihre Kritik an die Trainer?</b><BR /><BR />&bdquo;Die Coaches haben Fehler gemacht, die Klubf&uuml;hrung hat Fehler gemacht, vor allem aber wir Spieler auf dem Eis haben Fehler gemacht. Was ich vorhin gesagt habe, soll keine Entschuldigung f&uuml;r schlechte Leistung sein. Wom&ouml;glich ist es aber eine Erkl&auml;rung f&uuml;r diejenigen, die nicht so nah dran sind, aber trotzdem heftig draufhauen. Besonders im Internet ist da die letzten Wochen einiges auf uns eingeprasselt.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Nerven Sie die Stimmen von au&szlig;en?</b><BR /><BR />&bdquo;Ich habe gelernt, damit umzugehen. Ich versuche, weder Lob noch Kritik zu sehr an mich heranzulassen. Jeder darf seine Meinung &auml;u&szlig;ern &ndash; vor allem Fans, die jede Woche ins Stadion kommen. Es nervt nur dann, wenn die Kritik unter die G&uuml;rtellinie geht und sie irgendwie an dich herangetragen wird. Wenn etwa meine Mama oder meine Oma damit konfrontiert werden und sich dar&uuml;ber Gedanken machen m&uuml;ssen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Nein. Wenn die Saison in Bozen vorbei ist, interessiert mich der Rest nicht mehr.“
        <span>Frank auf die Frage, ob er sich das Pusterer Finale anschauen wird.</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/snapinsta-ai-3819180900857213216.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR /><b>War die Kritik sportlich gesehen berechtigt?</b><BR /><BR />&bdquo;Ja, zum Teil schon. Man muss ehrlich sagen: Wir waren nicht diese Supermannschaft, f&uuml;r die man uns gehalten hat. Aber wir hatten genug Qualit&auml;t im Kader. In der ersten Runde so rauszufliegen, darf einfach nicht passieren.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Was w&uuml;nschen Sie sich f&uuml;r die kommende Saison?</b><BR /><BR />&bdquo;Zun&auml;chst einmal, dass es f&uuml;r mich in Bozen weitergeht (lacht). Und ich w&uuml;nsche mir, dass junge Spieler mehr Chancen bekommen &ndash; sowohl Einheimische als auch hungrige Importspieler. Und ich hoffe, dass sich Bozen wieder auf seine Defensive besinnt. Die Vergangenheit hat gezeigt: Wir sind nur erfolgreich, wenn wir vor dem Tor wie eine Wand stehen, wenn alle nach hinten arbeiten.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Daniel Frank ist der einzige im HCB-Kader, der zwei Mal die ICE gewann, 2014 und 2018. © HCB" data-fancybox="inline-312999" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/daniel-frank-ist-der-einzige-im-hcb-kader-der-zwei-mal-die-ice-gewann-2014-und-2018.jpg"><img alt="Daniel Frank ist der einzige im HCB-Kader, der zwei Mal die ICE gewann, 2014 und 2018. © HCB" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/daniel-frank-ist-der-einzige-im-hcb-kader-der-zwei-mal-die-ice-gewann-2014-und-2018.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Daniel Frank ist der einzige im HCB-Kader, der zwei Mal die ICE gewann, 2014 und 2018. © HCB</p>
<BR /><b>Mehr Junge einzusetzen, k&ouml;nnte aber auch bedeuten, weniger erfolgreich zu sein. Kann das in Bozen gutgehen?</b><BR /><BR />&bdquo;Vielleicht h&auml;tte man den Mut schon vor ein paar Jahren aufbringen sollen. Man muss aber auch sagen: Es war und ist nicht einfach, Nachwuchsspieler auf ICE-Niveau zu finden. Eine Kurs&auml;nderung jetzt k&ouml;nnte meiner Meinung nach langfristig Fr&uuml;chte tragen. Aber ich bin Spieler &ndash; in der Klubspitze sitzen Leute, die wissen besser als ich, was jetzt zu tun ist.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Also haben Sie auch keinen Trainer-Tipp parat?</b><BR /><BR />&bdquo;Nein. Wo wir aber schon beim W&uuml;nschen waren: Ein Headcoach &agrave; la Glen Hanlon und ein charismatischer Assistent hier aus dem HCB-Umfeld, das w&auml;re meine Idealbesetzung (schmunzelt).&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Wagen wir einen abschlie&szlig;enden Blick in den Ostendes Landes. Werden Sie sich das Finale zwischen Pustertal und Graz anschauen?</b><BR /><BR />&bdquo;Nein. Ich liebe Eishockey &uuml;ber alles, doch wenn die Saison in Bozen vorbei ist, interessiert mich der Rest nicht mehr. Dann nutze ich meine Zeit anders.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 09:14:11 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 12 Apr 2026 09:14:36 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Fanliebling und Buhmann zugleich:  Daniel Frank hat ein spezielles Standing. © HCB</media:title>
     <media:credit role="author">HCB</media:credit>
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   <title>Pure Euphorie im Pustertal: Das Finale kann kommen</title>
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   <description>In fünf Tagen, am nächsten Mittwoch, beginnt die Finalserie in der ICE Hockey League. Doch bereits jetzt ist die große Euphorie in beiden Fanlagern deutlich spürbar.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In seiner f&uuml;nften Saison ist der HC Falkensteiner Pustertal zum ersten Mal ins Finale der ICE Hockey League eingezogen. Dort treffen die W&ouml;lfe auf die Graz 99ers und gehen als leichter Au&szlig;enseiter in die &bdquo;Best of seven&ldquo;-Serie. Doch in den Play-offs ist alles m&ouml;glich &ndash; das hat der HCP bereits im Viertelfinale eindrucksvoll bewiesen, als Raphael Andergassen und Co. den Meister EC Red Bull Salzburg in den Urlaub schickten.<BR /><BR />Nachdem das erste Finalspiel  in Graz &uuml;ber die B&uuml;hne geht, &uuml;bersiedelt die Serie am kommenden Freitag, 17. April nach Bruneck. Das zweite Heimspiel findet am Mittwoch, 22. April statt. Am Freitag organisierte der Verein den Ticketverkauf am Schalter an der Intercable Arena. Bereits vor 17.30 Uhr, dem Start des Verkaufs, hatte sich eine lange Schlange gebildet. Um 20.21 Uhr gab der HC Pustertal in den sozialen Medien schlie&szlig;lich bekannt: Beide Heimspiele sind ausverkauft!<BR /><BR /><h3>
Public Viewing in Bruneck</h3>Damit werden die W&ouml;lfe zweimal in einer rappelvollen Intercable Arena spielen. Zudem wird, wie der Verein am Freitag bekannt gab, auf dem Tschurtschenthaler Platz in Bruneck ein Public Viewing f&uuml;r alle Partien organisiert &ndash; sowohl bei Heim- als auch bei Ausw&auml;rtsspielen des HCP.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Matthias Mantinger (Pustertal, rechts) im Zweikampf mit Frank Hora (Graz, zweiter von links). © Foppa Iwan - HC Pustertal" data-fancybox="inline-312915" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/matthias-mantinger-pustertal-rechts-im-zweikampf-mit-frank-hora-graz-zweiter-von-links.jpg"><img alt="Matthias Mantinger (Pustertal, rechts) im Zweikampf mit Frank Hora (Graz, zweiter von links). © Foppa Iwan - HC Pustertal" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/matthias-mantinger-pustertal-rechts-im-zweikampf-mit-frank-hora-graz-zweiter-von-links.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Matthias Mantinger (Pustertal, rechts) im Zweikampf mit Frank Hora (Graz, zweiter von links). © Foppa Iwan - HC Pustertal</p>
&Uuml;brigens: Auch die beiden Heimspiele der Graz 99ers im Merkur Eisstadion sind seit Donnerstagabend ausverkauft. Das zeigt: Alle beiden Eishockey-Hochburgen stehen derzeit v&ouml;llig Kopf.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 22:23:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 10 Apr 2026 22:27:26 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Andrang beim Ticketverkauf war riesig. © Privat</media:title>
     <media:credit role="author">Privat</media:credit>
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   <title>Zukunft von KAC-Star Murray nach Herzstillstand offen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/zukunft-von-kac-star-murray-nach-herzstillstand-offen</link>
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   <description>Einen Monat nach dem dramatischen Notfall von KAC-Spieler Jordan Murray ist die Zukunft des Eishockeyspielers noch unklar.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Kanadier, der am 10. M&auml;rz zum Viertelfinalstart in der ICE-Hockey-Liga  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/schock-in-klagenfurt-spieler-kollabiert-match-abgebrochen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">einen Herzstillstand erlitten hatte</a>, befindet sich auf dem Weg der Besserung. Dem 33-J&auml;hrigen wurde ein Defibrillator eingesetzt. Er k&ouml;nne damit laut &Auml;rzten &bdquo;ein normales Leben f&uuml;hren&ldquo; ohne Einschr&auml;nkungen, sagte Murray. Bez&uuml;glich seiner Karriere wollte er sich noch nicht &auml;u&szlig;ern.<BR /><BR />Ob der Verteidiger auch k&uuml;nftig Profieishockey spiele, &bdquo;ist eine Frage, die ich zum gegenw&auml;rtigen Zeitpunkt f&uuml;r mich noch nicht beantworten kann und will&ldquo;, wird Murray in einer KAC-Aussendung zitiert. Seine Entwicklung bezeichnete der Crack als &bdquo;positiv&ldquo; und sprach von &bdquo;stetigem Fortschritt&ldquo;. Der Defibrillator soll in Zukunft daf&uuml;r sorgen, dass ein Herzstillstand verhindert wird. Mit einem &auml;hnlichen Ger&auml;t hat zum Beispiel der d&auml;nische Fu&szlig;ball-Profi Christian Eriksen &ndash; nach einem Herzstillstand w&auml;hrend eines EM-Spiels 2021 &ndash; seine Karriere fortgesetzt.<BR /><BR /><h3>
Murray vor n&auml;chstem Kontrolltermin</h3>In etwas mehr als einer Woche steht der n&auml;chste Kontrolltermin im Klinikum an, danach wenn m&ouml;glich die R&uuml;ckkehr in die kanadische Heimat. Murray zeigte sich dankbar &uuml;ber die &bdquo;hervorragende&ldquo; medizinische Betreuung und die Solidarit&auml;t, die er erfahren habe. &bdquo;Diese Unterst&uuml;tzung hat mir geholfen, zu dem Punkt zu kommen, an dem ich heute stehe.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 17:37:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 17:37:09 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>KAC-Profi Jordan Murray musste nach einem Zusammenbruch wiederbelebt werden.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Kommentar | Die „Wölfe“ haben noch einiges vor</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/kommentar-die-woelfe-haben-noch-einiges-vor</link>
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   <description>Es gibt unzählige Sinnsprüche zu den Play-offs. Eine bekannte Weisheit lautet, gute Play-off-Spieler seien imstande, in der entscheidenden Phase der Saison in Sachen Leistung eine Schippe draufzulegen.  In diesem Sinne ist der HC Pustertal ein Kollektiv aus begnadeten Play-off-Profis. Ein Kommentar.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Denn von Torh&uuml;ter Eddie Pasquale &uuml;ber Verteidiger Adam Almquist bis hin zu St&uuml;rmer Cole Bardreau &ndash; alle drehen sie in diesen Play-offs auf, als g&auml;be es kein Morgen, legen nicht nur eine, sondern zwei bis drei Schippen drauf. Im Gegensatz zum Grunddurchgang, den der HCP auf Platz f&uuml;nf abschloss. Und das ist eine ebenso gro&szlig;e, wie angenehme &Uuml;berraschung. W&auml;hrend der Saison hatten sich derart rasante Verbesserungen nicht angedeutet. Es sah lange Zeit so aus, als spielten die &bdquo;W&ouml;lfe&ldquo; genauso, wie man sie in den vergangenen Jahren kannte: mal besser, mal schlechter &ndash; nicht konstant, vom Niveau her, allenfalls gehobene Mittelklasse. <BR /><BR />Nach dem Motto: Play-off-Viertelfinale, vielleicht Halbfinale &ndash; und Schluss. All das ist dieses Mal anders: Der HCP steht erstmals im Finale der ICEHL. Schon jetzt steht fest, dass es die erfolgreichste Saison in der 72-j&auml;hrigen Geschichte des Pusterer Vorzeigevereins ist. Ganz egal, wie es in der Endspielserie gegen den Grunddurchgangssieger Graz99ers weitergeht. Gro&szlig;en Anteil am Pusterer H&ouml;henflug hat Trainer Jason Jaspers. Mit ruhigem und klugem Coaching. Mit einer klaren Idee davon, welche Art von Eishockey seine Mannschaft spielen soll. Dem Kanadier ist es gelungen, ein Team zu formen, das seine St&auml;rken und Schw&auml;chen kennt, das bereit ist, L&ouml;sungen f&uuml;r Probleme zu finden, das zusammenh&auml;lt und leidensf&auml;hig ist. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jason Jespers hat großen Anteil am HCP-Märchen. © HC Pustertal" data-fancybox="inline-312567" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/jason-jespers-hat-grossen-anteil-am-hcp-maerchen.jpg"><img alt="Jason Jespers hat großen Anteil am HCP-Märchen. © HC Pustertal" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/jason-jespers-hat-grossen-anteil-am-hcp-maerchen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jason Jespers hat großen Anteil am HCP-Märchen. © HC Pustertal</p>
<BR />Ein Team, dem sich erst Serienmeister Salzburg und nun HCB-S&uuml;dtirol-Bezwinger Laibach geschlagen geben musste. Jaspers' Vertrag in Bruneck l&auml;uft auch f&uuml;r die kommenden zwei Saisonen weiter. Deshalb kann man davon ausgehen, dass es in Zukunft noch besser wird. Aber nat&uuml;rlich haben die &bdquo;W&ouml;lfe&ldquo; und ihr Trainer vorher noch einiges vor. Die 99ers erscheinen zwar als &uuml;berm&auml;chtiger Gegner, doch man kann sicher sein: Jaspers wird ein Final-Konzept mit Hand und Fu&szlig; f&uuml;r seine Cracks entwickeln.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 19:57:38 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 19:57:51 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der HC Pustertal schwebt auf einer Erfolgswelle. © HC Pustertal</media:title>
     <media:credit role="author">HC Pustertal</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Meisterfeier mit Lamborghini? Graz plant schon groß</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/meisterfeier-mit-lamborghini-graz-plant-schon-gross</link>
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   <description>Der HC Pustertal und die Graz 99ers spielen sich den Titel in der ICE Hockey League aus. So viel ist seit Dienstagabend fix. Doch offenbar wird in der steirischen Landeshauptstadt  schon seit Tagen am Programm für die Meisterparty gebastelt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit einem Overtime-Sieg gegen Ljubljana ist der HC Falkensteiner Pustertal den Graz 99ers ins ICE-Finale gefolgt. Dort kommt es somit zum Duell zweier Endspiel-Deb&uuml;tanten. Der Umstand, dem Titel erstmals so nahe zu sein, sorgt bei den Verantwortlichen in Graz offenbar f&uuml;r reichlich Tatendrang.<BR /><BR /><BR />Jedenfalls verriet Klub-Boss Herbert Jerich der <i>Kronen-Zeitung</i>, dass die Planungen f&uuml;r eine m&ouml;gliche Meisterfeier bereits angelaufen seien. &bdquo;Ich halte nichts von der Haltung, irgendetwas zu verschreien. Wir stehen kurz vor dem gro&szlig;en Erfolg und setzen uns damit auseinander. Wenn wir Meister werden, wollen wir das feiern. Am Hauptplatz, am Rathausbalkon. Und mit einer Parade durch die Herrengasse mit Teambus, 99ers-Lamborghini und Jerich-LKW&ldquo;, so der  Logistik-Unternehmer, der die 99ers in den vergangenen zwei Jahren finanziell stark gemacht hat.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Es soll eine Show werden, wie wir sie aus den USA kennen“
        <span>99ers-Präsident Herbert Jerich</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/pk242-1536x1023.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Die Botschaft ist also klar: Sollte der Titel gelingen, will Graz feiern &ndash; laut, gro&szlig; und un&uuml;bersehbar. &bdquo;Es soll eine Show werden, wie wir sie aus den USA kennen&ldquo;, so wird Jerich zitiert. <BR /><BR />Jetzt muss nur noch das Finale gewonnen werden &ndash; und da k&ouml;nnte der HC Pustertal bekanntlich etwas dagegen haben. Die W&ouml;lfe werden  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/fussball-ist-schuld-darum-muss-der-hc-pustertal-warten" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">ab kommendem Mittwoch</a> versuchen, den Grazer Meisterpl&auml;nen einen Strich durch die Rechnung zu machen.<BR /><BR /><BR /><b>Die Finaltermine der ICE Hockey League:</b> 15., 17., 19., 22. April, evtl. 24., 26., 29. April]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 18:10:51 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 18:13:49 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Grazer wollen auch im Finale gegen den HC Pustertal jubeln.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Fußball ist Schuld: Darum muss der HC Pustertal warten</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/fussball-ist-schuld-darum-muss-der-hc-pustertal-warten</link>
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   <description>Nach dem vierten Halbfinalsieg gegen Ljubljana träumt das ganze Pustertal vom Meistertitel. Die Euphorie in Bruneck ist seit Dienstagabend völlig ausgeufert. Doch genau jetzt müssen sich die Wölfe in Geduld üben – und das länger als zunächst gedacht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (alexander foppa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der HC Falkensteiner Pustertal hat den Einzug ins Finale der ICE Hockey League mit  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/finale-ein-eishockeyspiel-fuer-die-pusterer-geschichtsbuecher" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">dem vierten Sieg gegen Olimpija Ljubljana</a> perfekt gemacht. Zum ersten Mal &uuml;berhaupt stehen die Brunecker in dieser Liga in der letzten Playoff-Runde. Ginge es nach ihrem Willen, k&ouml;nnte diese lieber heute als morgen beginnen. Den Flow mitnehmen, lautet n&auml;mlich die Devise.<BR /><BR />Doch ausgerechnet jetzt hei&szlig;t es erstmal: warten. Die Finalserie gegen die zweiten Endspieldeb&uuml;tanten, die Graz99ers, beginnt erst am Mittwoch, 15. April. Die W&ouml;lfe m&uuml;ssen sich somit acht Tage lang gedulden, die 99ers haben beim Finalstart sogar zehn Tage lang kein Spiel mehr bestritten. Dabei w&auml;re laut Rahmenspielplan der kommende Sonntag als erster Finaltermin angesetzt gewesen. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Eine Vorverlegung der Finalserie  ist aufgrund behördlicher Vorgaben nicht möglich“
        <span>Statement ICE Hockey League</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/screenshot-2026-04-08-120145.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Doch was ist der Grund f&uuml;r die ungewollte Pause? &bdquo;Eine Vorverlegung der Finalserie mit Beginn am kommenden Sonntag ist aufgrund beh&ouml;rdlicher Vorgaben nicht m&ouml;glich&ldquo;, teilte die ICE Hockey League bereits am sp&auml;ten Dienstagabend mit. Kurz gesagt: Alle Finalspiele in Graz w&auml;ren zeitgleich zu Heimspielen von Fu&szlig;ball-Bundesligist Sturm Graz angesetzt gewesen. Die Fu&szlig;baller, die die &ouml;sterreichische Liga als Tabellenf&uuml;hrer anf&uuml;hren, tragen ihre Heimspiele ebenfalls im Stadtteil Liebenau aus, nur einen Steinwurf von der Eisarena entfernt. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Grazer Eisarena liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stadion der Fußballvereine Sturm und GAK." data-fancybox="inline-312492" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/die-grazer-eisarena-liegt-in-unmittelbarer-nachbarschaft-zum-stadion-der-fussballvereine-sturm-und-gak.jpg"><img alt="Die Grazer Eisarena liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stadion der Fußballvereine Sturm und GAK." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/die-grazer-eisarena-liegt-in-unmittelbarer-nachbarschaft-zum-stadion-der-fussballvereine-sturm-und-gak.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Grazer Eisarena liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stadion der Fußballvereine Sturm und GAK.</p>
<BR />&bdquo;Aufgrund des fixierten Fu&szlig;ball-Spielplans sehen sich die 99ers somit unverschuldet mit einer Hallen-Nichtverf&uuml;gbarkeit konfrontiert&ldquo;, so die Liga weiter. Was dabei nicht erw&auml;hnt wird: Der TV-Sender <i>ORF1</i> hatte angeblich am kommenden Sonntagnachmittag eine Live-&Uuml;bertragung des Auftaktspiels in Graz angedacht und dabei auf eine Spielansetzung um 15.30 Uhr gesetzt, zeitgleich zum Heimspiel von Sturm gegen  Hartberg (14.30 Uhr). Jetzt muss auch hier umgeplant werden. <BR /><BR />Einer k&ouml;nnte jedoch von diesem ganzen Termin-Wirrwarr profitieren: Maxime Lagac&eacute;. Der Ausnahme-Torh&uuml;ter der Graz 99ers, der schon in den besten Ligen der Welt aktiv war, hat sich im dritten Halbfinalspiel gegen Feh&eacute;rv&aacute;r verletzt und kam seitdem nicht mehr zum Einsatz. Er hat nun einige Tage mehr Zeit, sich von seiner Verletzung zu erholen. Bis am Mittwoch wird er voraussichtlich wieder zur Verf&uuml;gung stehen.<BR /><BR /><BR /><BR /><b>Die Finaltermine der ICE Hockey League:</b> 15., 17., 19., 22. April, evtl. 24., 26., 29. April]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:10:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 12:15:40 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Graz 99ers und der HCP treten erst kommende Woche zum ersten Bully an.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Pustertal-Held Rok Ticar: „Es war viel Adrenalin dabei“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/pustertal-held-rok-ticar-es-war-viel-adrenalin-dabei</link>
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   <description>Der HC Falkensteiner Pustertal hat seinem Eishockeymärchen am Dienstagabend das nächste Kapitel hinzugefügt und an einem denkwürdigen Abend den Finaleinzug perfekt gemacht. Zum großen Helden avancierte gegen Olimpija Ljubljana ausgerechnet ein Slowene.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Rok Ticar hei&szlig;t der Mann, der die W&ouml;lfe zum ersten Mal &uuml;berhaupt ins Endspiel der ICE Hockey League geschossen hat. Er konnte sein Gl&uuml;ck nach Spielende kaum in Worte fassen. Die Stimmen. <BR /><BR /><b>Rok Ticar (Siegtorsch&uuml;tze HC Pustertal):</b> &bdquo;Es war ein super Sieg. Ich bin stolz auf das Team. Es war nicht einfach. Die ersten zwei Drittel waren wir ein bisschen nerv&ouml;s. Im dritten Drittel haben wir besser gespielt und zum 1:1 ausgeglichen. Danach hatten wir den Siegtreffer mehrmals auf dem Schl&auml;ger. In der Overtime haben wir weiter gedr&uuml;ckt und zum Gl&uuml;ck das 2:1 gemacht. Es ist eine gro&szlig;e Erleichterung. Es war viel Adrenalin dabei. F&uuml;r mich ist das Tor sehr besonders und eines der wichtigsten in meiner Karriere.&ldquo;<BR /><BR /><b>Raphael Andergassen (Kapit&auml;n HC Pustertal):</b><BR />

<video-jw video-id="9e6f2Z8Z"></video-jw>

<BR /><BR /><b>Ben Cooper (Trainer Laibach):</b> &bdquo;Es war ein intensives und ausgeglichenes Spiel, in dem wir lange gef&uuml;hrt haben. Es h&auml;tte jeder gewinnen k&ouml;nnen. Kompliment an den HC Pustertal, der sehr gut gespielt hat und nicht unverdient im Finale steht. Ich bin dennoch stolz auf meine Jungs; sie haben alles gegeben.&ldquo;    <BR /><BR /><BR /> <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/finale-ein-eishockeyspiel-fuer-die-pusterer-geschichtsbuecher" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">&gt; Hier geht's zum ausf&uuml;hrlichen Spielbericht.</a>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:33:42 +0200</pubDate>
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     <media:title>Rok Ticar (rechts) schoss den HC Pustertal ins Finale. © Iwan Foppa / HCP</media:title>
     <media:credit role="author">HCP</media:credit>
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   <title>Finale! Ein Pusterer Eishockeyspiel für die Geschichte</title>
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   <description>Es ist vollbracht: Der HC Pustertal steht im Finale! Die Wölfe feierten am Dienstagabend gegen Olimpija Ljubljana den entscheidenden fünften Halbfinalsieg – und eine ganze Halle stand Kopf. In der Intercable Arena wurde hier und heute Geschichte geschrieben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es war um Punkt 22:10 Uhr, als  ausgerechnet ein Slowene den HC Falkensteiner Pustertal und zugleich ein ganzes Eishockeytal ins Gl&uuml;ck schoss. Rok Ticar erzielte den entscheidenden Treffer zum 2:1-Sieg nach Overtime. Die W&ouml;lfe entschieden die Halbfinalserie gegen Ljubljana mit 4:1 f&uuml;r sich.<BR /><BR />Damit ist es jetzt amtlich: In Bruneck wird erstmals seit dem fernen Jahr 2019 wieder ein Meisterschaftsfinale ausgetragen. Letztmals war dies in der Alps Hockey League der Fall, als sich schlussendlich Olimpija Ljubljana an der Rienz zum Meister k&uuml;rte. Genau dieses Olimpija Ljubljana wurde nun in einer denkw&uuml;rdigen Serie aus den Playoffs gekegelt. Und das in der ICE Hockey League, wo der HCP bislang noch nie im Finale stand. <BR /><BR /><h3>
N&auml;chste Woche gibt's den Titel-Showdown</h3>Auf die Brunecker warten ab Mittwoch, 15. April, im gro&szlig;en Titel-Showdown die Graz 99ers. Und diese werden sich warm anziehen m&uuml;ssen, denn so viel steht fest: Die W&ouml;lfe sind hungriger denn je! Auch an diesem Dienstagabend bissen sie sich an den Gr&uuml;nen Drachen aus Laibach fest, glichen einen 0:1-R&uuml;ckstand sp&auml;t aus und schossen sich gleich zu Beginn der Overtime zum Sieg. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Dabei spielte der mit Stars best&uuml;ckte Gegner aus Slowenien an diesem Abend so gut wie noch nie in diesen Playoffs. Es war ein Duell auf Augenh&ouml;he, das &uuml;ber 62 Minuten Eishockey auf allerfeinstem Niveau, Spektakel und Emotionen bot. Am Ende setzte sich das leidenschaftlichere, geschlossenere Team durch &ndash; der HC Pustertal. <BR /><BR /><h3>
Medizinischer Notfall in der Rienzkurve</h3>Nach der Partie lie&szlig;en sich die Pusterer Eishockeyhelden noch lange von ihren Fans feiern. Keiner der 3.104 Zuschauer verlie&szlig; vorzeitig die Arena. Allerdings hielten sie allesamt kurz inne, als es gleich nach Spielende einen medizinischen Notfall in der Rienzkurve gab. Die Sanit&auml;ter waren sofort zur Stelle und leiteten die Erste-Hilfe-Ma&szlig;nahmen ein. Als es dem Fan so weit besser ging, dass er aus der Arena transportiert werden konnte, wurden die Feierlichkeiten der Anh&auml;nger lautstark abgeschlossen. <BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Highlights</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Hüben wie drüben...</strong></td>
                <td>...gibt es Chancen im Minutentakt. Ljubljanas Mahkovec scheitert im Startdrittel im Eins-gegen-Eins an HCP-Goalie Pasquale, gleich nach Wiederbeginn landet ein Almquist-Schuss am Torgestänge der Slowenen.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Autsch, jetzt ist er drin</strong></td>
                <td>Ljubljana bricht den Torbann: Drozg schießt im Powerplay aus spitzem Winkel, die Scheibe rutscht Pasquale  irgendwie durch und bleibt vor der Linie liegen. Liga-Topscorer Meyer reagiert am schnellsten und kehrt sie  ins Tor (39.). Das 1:0 der Gäste hatte sich abgezeichnet. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Austin mit Power</strong></td>
                <td>Austin Osmanski bringt Pustertal zurück ins Spiel! Nach einem Frycklund-Zuspiel hält der US-Boy einfach mal drauf, dem bis dato überragenden Tokarski im Gästetor gleitet der Puck zwischen den Beinschonern hindurch, ganz langsam rutscht er zunächst gegen den Innenpfosten, dann über die Linie – und die Intercable Arena explodiert (53.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Bardreau – oh nein</strong></td>
                <td>Es läuft bereits die Schlussminute, da hat Pustertal die Monsterchance auf den Sieg: Saracino legt nach einem Konter quer auf Bardreau, das Tor ist sperrangelweit offen, doch der Schuss geht um Zentimeter vorbei (60.). Den Fans bleibt der Jubelschrei im Halse stecken. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Der Schuss ins Glück</strong></td>
                <td>Die folgende Overtime dauert nur 66 Sekunden, da macht der HCP den Sack zu. Zanatta zieht von der blauen Linie ab und Ticar fälscht entscheidend ab. Es ist das 2:1 – und jetzt gibt es kein Halten mehr.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><BR /><h3>
HC Falkensteiner Pustertal &ndash; HK Olimpija Ljubljana 2:1 n.V.</h3><b>HCP:</b> Pasquale (Rabanser); Almquist-Blum, Lauridsen-DiTomaso, Zanatta-Osmanski, Glira; Saracino-Bardreau-Rueschhoff, Bowlby-Ticar-Purdeller, Lobis-Frycklund-Lipon, Mantinger-Andergassen-Deluca, Ierullo.<BR />Coach: Jaspers<BR /><BR /><b>Olimpija:</b> Tokarski (Kolin); Cosic-Brennan, Halbert-Kirichenko, MacWilliam-Gregorc, Crnovic-Sodja; Meyer-Boychuk-Mahkovec, Drozg-Petan-Sabolic, Mehle-Quince-Pance, Simsic-Bericic-Kapel<BR />Coach: Cooper<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Nicolai Meyer (38.16), 1:1 Austin Osmanski (52.25), 2:1 Rok Ticar (61.06)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 3.104 (ausverkauft)<BR /><BR /><b>Endstand der Serie:</b> 4:1 <BR /><BR /><b>Finaltermine:</b> 15., 17., 19., 22. April, evtl. 24., 26., 29. April]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 22:37:26 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 07 Apr 2026 23:37:40 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Grenzenloser Jubel in Bruneck: Die Wölfe stehen erstmals im Finale. © HCP/Iwan Foppa</media:title>
     <media:credit role="author">HCP/Iwan Foppa</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Der Finaleinzug des HC Pustertal</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/live-zieht-der-hc-pustertal-ins-finale-ein</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/live-zieht-der-hc-pustertal-ins-finale-ein</guid>
   <description>Nachdem der HC Falkensteiner Pustertal am Ostersonntag den Sweep  verpasst hat, will er am Dienstagabend ab 19.45 Uhr vor den eigenen Fans erstmals ins Endspiel der ICE Hockey League einziehen. Mit unserem Liveticker sind Sie auch bei Spiel fünf der Halbfinalserie gegen Olimpija Ljubljana hautnah dabei.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>ICE Hockey League, Halbfinale 5</b><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-liveblog-354"></div><style>@import url("https://live.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 19:12:05 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 07 Apr 2026 22:44:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der HC Pustertal kämpft gegen Olimpija Ljubljana um den Finaleinzug. © I. Foppa</media:title>
     <media:credit role="author">I. Foppa</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Nächster Anlauf für’s Finale: Matchball in Bruneck</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/naechster-anlauf-fuers-finale-matchball-in-bruneck</link>
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   <description>Der HC Falkensteiner Pustertal braucht noch einen Sieg, um in das Playoff-Finale der ICE Hockey League einzuziehen. Am Dienstag haben die Wölfe vor heimischem Publikum die nächste Chance dazu.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/oesterreich-schreck-bezwungen-graz-stuermt-ins-finale" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Gegensatz zu den Graz 99ers</a> haben die Pusterer am Ostersonntag in Ljubljana den Halbfinal-Sweep nicht perfekt gemacht. Die S&uuml;dtiroler verloren ein packendes Spiel. Der  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/im-80-minuten-thriller-pustertal-verliert-erstmals" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Sieg der Slowenen </a>verl&auml;ngerte die Best-of-seven-Serie um mindestens ein weiteres Spiel. Dieses findet am Dienstag um 19.45 Uhr in der Intercable Arena in Bruneck statt.<BR /><BR />Den zweiten Matchball will der HC Pustertal nicht versemmeln. Und wenn es etwas Positives nach der Niederlage in Ljubljana am Sonntag gibt, dann, dass Tommy Purdeller &amp; Co. den erstmaligen Finaleinzug jetzt vor den eigenen Fans schaffen k&ouml;nnen. Das Brunecker Stadion war zuletzt schon ein Tollhaus, am Dienstagabend wird es nicht anders sein. Sicher ist, dass es heuer ein &bdquo;neues&ldquo; Playoff-Finale gibt. Graz hat es in der &Auml;ra der EBEL/ICE ebenfalls noch nie in das Endspiel geschafft.<BR /><BR /><h3>
ICE Hockey League: Playoff-Halbfinale, Spiel 5</h3><b>Dienstag, 19.45 Uhr</b><BR />HC Pustertal &ndash; HK Olimpija Ljubljana<BR /><BR />Stand in der Serie: 3:1 (best of seven)<BR /><BR /><BR /><b>Bereits im Finale:</b> Graz (4:0-Seriensieg gegen Fehervar)]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 18:01:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 06 Apr 2026 18:01:54 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/jon-blum-und-die-woelfe-haben-am-dienstag-den-zweiten-matchball-in-der-serie.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Jon Blum und die Wölfe haben am Dienstag den zweiten Matchball in der Serie. © HKO/Pressrom</media:title>
     <media:credit role="author">HKO/Pressrom</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Der Pustertal-Frust: „Sie konnten tun, was sie wollten“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/der-pustertal-frust-sie-konnten-tun-was-sie-wollten</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/der-pustertal-frust-sie-konnten-tun-was-sie-wollten</guid>
   <description>Dem HC Falkensteiner Pustertal ist es am Sonntagabend nicht gelungen, das Finale in der ICE Hockey League (ICEHL) vorzeitig klarzumachen. Zog Trainer Jason Jaspers hinsichtlich der eigenen Leistung ein positives Fazit, so war er auf die Schiedsrichterleistung nicht gut zu sprechen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Immer wieder ist in den Playoffs davon die Rede, dass Special Teams Spiele entscheiden. Wer sich im Powerplay und in Unterzahl auszeichnet, hat gute Siegchancen. Pustertal konnte sein K&ouml;nnen am Sonntag im  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/im-80-minuten-thriller-pustertal-verliert-erstmals" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">vierten Halbfinalspiel gegen Olimpija Ljubljana </a>nur bedingt unter Beweis stellen, weil die W&ouml;lfe lediglich eine &Uuml;berzahlsituation vorfanden. Gleichzeitig mussten Raphael Andergassen &amp; Co. f&uuml;nfmal in Unterzahl ran. Ein Umstand, der Jason Jaspers gar nicht gefiel.   <BR /><BR />&bdquo;Ich k&ouml;nnte nicht stolzer auf die Spieler sein&ldquo;, sagte der Kanadier nach dem Spiel. &bdquo;Wir haben heute in einer feindseligen Umgebung sehr stark gek&auml;mpft. Den Unterschied haben am Ende die Strafminuten gemacht.&ldquo; Jaspers kritisierte in weiterer Folge die Unparteiischen indirekt. &bdquo;F&uuml;nf Powerplays gegen eines. Stellen Sie sich vor, das w&auml;re andersrum gewesen. In der Overtime konnten sie tun, was sie wollten&ldquo;, &auml;rgerte sich Jaspers kopfsch&uuml;ttelnd. <BR /><BR /><h3>
Ein Strafen-Ungleichgewicht </h3>
Besonders eine Szene d&uuml;rfte den Kanadier auf die Palme gebracht haben: Rund eine Minute vor dem entscheidenden Tor durch Nik Simsic wurde der einschiebebereite Henry Bowlby von hinten zu Fall gebracht. Ladislav Smetana und Trpimir Piragic lie&szlig;en die Aktion laufen. &bdquo;Trotz dieses Ungleichgewichts waren wir eine Minute davon entfernt, das Spiel zu gewinnen&ldquo;, so Jaspers. &bdquo;Wir haben nicht erwartet, mit acht Siegen in Serie ins Finale zu marschieren. Ljubljana hat heute nicht locker gelassen, immer weitergek&auml;mpft und starkes Eishockey geboten. Wir nehmen die Niederlage an und werden uns wieder an die Arbeit begeben.&ldquo;  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der HC Pustertal muss die Feierlichkeiten verschieben. © Domen Jancic" data-fancybox="inline-312129" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/der-hc-pustertal-muss-die-feierlichkeiten-verschieben.jpg"><img alt="Der HC Pustertal muss die Feierlichkeiten verschieben. © Domen Jancic" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/der-hc-pustertal-muss-die-feierlichkeiten-verschieben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der HC Pustertal muss die Feierlichkeiten verschieben. © Domen Jancic</p>
<BR />Ljubljana-Coach Ben Cooper sprach hingegen von einem gro&szlig;artigen Abend. &bdquo;Ich bin nicht nur stolz auf die Spieler, weil wir gewonnen haben, sondern vor allem wegen der Leistung. Jeder hat an den Sieg geglaubt und alles in die Waagschale geworfen.&ldquo; <BR /><BR /> <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/historisch-gut-pustertals-goalie-mauert-sich-zum-rekord" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">&Uuml;ber die Torflaute,</a> mit der die gr&uuml;nen Drachen in den ersten drei Partien zu k&auml;mpfen hatten, habe sich das Team keine gro&szlig;en Gedanken gemacht. &bdquo;Das erste Tor war nat&uuml;rlich wichtig. Aber wir wissen, dass wir ins Schwarze treffen k&ouml;nnen &ndash; das haben wir die ganze Saison getan. Es ging darum, die richtigen Dinge zu tun und an den Prozess zu glauben. Egal, ob durch Gl&uuml;ck oder eine sch&ouml;ne Aktion &ndash; der Puck musste irgendwann reingehen&ldquo;, so Cooper abschlie&szlig;end.  ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 07:58:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 06 Apr 2026 10:23:36 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der HC Pustertal vergab den ersten Matchpuck. © Domen Jancic</media:title>
     <media:credit role="author">Domen Jancic</media:credit>
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   <title>Im 80-Minuten-Thriller: Pustertal verliert erstmals</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/im-80-minuten-thriller-pustertal-verliert-erstmals</link>
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   <description>Es war so eng! Der HC Pustertal stand mit einem Bein schon im Finale der ICE Hockey League, doch dann platzte der Traum. Vorerst zumindest. Olimpija Ljubljana hat die Wölfe erstmals besiegt und somit ein weiteres Spiel in Bruneck erzwungen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das war an diesem Ostersonntag Unterhaltung allererster G&uuml;te. Ein Spektakel, ein Krimi &uuml;ber 80 Minuten. Einer, ohne Happy End. Der HC Falkensteiner Pustertal musste sich erstmals in den laufenden Playoffs geschlagen geben. Olimpija Ljubljana gewann in der heimischen Hala Tivoli mit 5:4 nach Verl&auml;ngerung. Damit &uuml;bersiedelt die Serie am Dienstag wieder nach Bruneck.<BR /><BR />Der HCP muss seine erstmalige Teilnahme an einem Meisterschaftsfinale seit 2019 aufschieben. Die Gr&uuml;nen Drachen aus  der slowenischen Hauptstadt erwachten, angepeitscht von  4.300 Fans, pl&ouml;tzlich zum Leben. Sie fauchten ganz laut &ndash; und sie bissen gleich mehrfach zu. Allerdings hielten die W&ouml;lfe dagegen, sie schlugen zur&uuml;ck und f&uuml;hrten eine Minute vor Schluss sogar mit 4:3. Ljubljana glich aber noch aus und schoss sich in der letzten Minute der ersten Verl&auml;ngerung zum ersten Halbfinalsieg. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Es war ein Spiel, in dem vieles anders lief, als in den drei Duellen zuvor: Dieses Mal duellierten sich zwei Teams mit offenem Visier. Die Folge? Torchancen, Spektakel, Emotionen &ndash; und das alles in H&uuml;lle und F&uuml;lle. Der Rekord von HCP-Goalie Eddie Pasquale endete nach 279 unbezwungenen Minuten. Die Slowenen erzielten dabei nicht nur ihr erstes Halbfinaltor, sie bezwangen im Powerplay auch erstmals die Pusterer &bdquo;Unterzahl-Monster&ldquo;. So wurde es ein Spiel, das eigentlich zwei Sieger verdient gehabt h&auml;tte.  <BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Emotionen im Schnelldurchlauf</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>279-Minuten-Rekord</strong></td>
                <td>Die Serie von Eddie Pasquale ist nach 279 Minuten zu Ende. Nach einem perfekten Pass von Pance schließt Kapel einen Konter erfolgreich ab und bejubelt Ljubljanas ersten Halbfinaltreffer (12.). Pasquale muss erstmals seit dem 17. März wieder hinter sich greifen, der Ligarekord bleibt ihm aber. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Pusterer Schlitzohre</strong></td>
                <td>Vor Kapels Tor zum 1:1 hatte Bowlby den HCP in Führung gebracht.  Er luchste Cosic  den Puck ab und verlud Goalie Tokarski mit einer Finte (9.). Dann gleich das nächste Kuriosum: Frycklund wird bei einem Konter gefoult, der Puck rutscht zur Seite ab, die Ljubljana-Spieler warten versteinert auf den Schiedsrichterpfiff. Derweil setzt Almquist den herrenlosen Puck ins Kreuzeck (16.). </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Doppeltes Novum</strong></td>
                <td>Nachdem Sabolic mit einem Schlagschuss durch Pasquales Beinschoner hindurch auf 2:2 stellt (29.), gibt es gleich ein doppeltes Novum: Brennan bringt Olimpija erstmals in dieser Serie in Führung, obendrein erzielt er auch noch das erste Powerplaytor seines Teams im laufenden Duell (39.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Deluca, der Teufelskerl</strong></td>
                <td>Deluca tankt sich auf der rechten Seite mit all seiner Physis durch, spielt Andergassen an, der aber an Tokarski hängen bleibt, dann versucht sich Mantinger. Im folgenden Gestochere reißt Deluca plötzlich die Arme hoch – es steht 3:3 (46.)</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Finale furioso</strong></td>
                <td>Zunächst lässt Zanatta die mitgereisten HCP-Fans vom Finale träumen (58.), ehe ein Blum-Patzer nur 40 Sekunden später zum erneuten Ausgleich führt. Der an sich neuerlich blasse Boychuk erzielt im Sechs-gegen-Fünf das 4:4 (59.). Damit nicht genug, denn wenige Sekunden vor Schluss fehlen Frycklund nur Zentimeter zum 5:4.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>K.o.-Schlag</strong></td>
                <td>In einer rasanten Overtime gehen beide Teams ans körperliche Limit – und darüber hinaus. Zunächst vergibt der beste Pusterer, Bowlby, gleich doppelt, im Gegenzug dreht sich Simsic vor dem Brunecker Tor und trifft zum 5:4 (80.). Aus. Vorbei. Und weiter geht&#039;s in Bruneck.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><BR />Durch den Laibacher Overtime-Win wird die Halbfinalserie mindestens um ein f&uuml;nftes Spiel verl&auml;ngert. Dieses steigt am Dienstagabend in der Brunecker Intercable Arena. Gewinnt der HC Pustertal dort mit den eigenen Fans im R&uuml;cken, folgt er den Graz 99ers ins Endspiel.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/oesterreich-schreck-bezwungen-graz-stuermt-ins-finale" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Diese machten am Ostersonntag ihre erstmalige Finalteilnahme mit einem Sweep gegen Feh&eacute;rv&aacute;r perfekt. </a><BR /><BR /><BR /><h3>
HK Olimpija Ljubljana &ndash; HC Falkensteiner Pustertal 5:4 n.V.</h3><b>Olimpija:</b> Tokarski (Kolin); Cosic-Brennan, Halbert-Kirichenko, MacWilliam-Gregorc, Crnovic; Meyer-Boychuk-Mahkovec, Drozg-Quince-Sabolic, Mehle-Simsic-Pance, Sodja-Bericic-Kapel<BR />Coach: Cooper<BR /><BR /><b>HCP:</b> Pasquale  (Rabanser); Almquist-Blum, Lauridsen-DiTomaso, Zanatta-Osmanski, Glira; Saracino-Bardreau-Rueschhoff, Bowlby-Ticar-Purdeller, Lobis-Frycklund-Lipon, Mantinger-Andergassen-Deluca, Ierullo<BR />Coach: Jaspers<BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Bowlby (8.50), 1:1 Kapel (11.08), 1:2 Almquist (16.18), 2:2 Sabolic (28.04), 3:2 Brennan (38.47), 3:3 Deluca (45.38), 3:4 Zanatta (58.16), 4:4 Boychuk (58.56), 5:4 Simsic (79.00)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 4.301<BR /><BR /><b>Best-of-7-Serie:</b> 1:3<BR /><BR /><BR /><h3>
Das 2. Halbfinale der ICE Hockey League:</h3><b>Feh&eacute;rv&aacute;r AV &ndash; Graz 99ers 1:5</b> <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/oesterreich-schreck-bezwungen-graz-stuermt-ins-finale" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(hier der Bericht)</a><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Kotkansalo (23.34), 0:2 Haudum (25.11), 0:3 Huber (30.28), 1:3 Kuralt (47.18), 1:4 Schiechl (49.41), 1:5 Schiechl (58.12)<BR /><b>Zuschauer:</b> 4.907<BR /><b>Endstand in der Serie:</b> 0:4]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 21:32:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 05 Apr 2026 21:49:05 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Olimpija bejubelt im vierten Spiel den ersten Torerfolg und zugleich den ersten Sieg. © Domen Jancic</media:title>
     <media:credit role="author">Domen Jancic</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Österreich-Schreck bezwungen: Graz stürmt ins Finale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/oesterreich-schreck-bezwungen-graz-stuermt-ins-finale</link>
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   <description>Die Graz99ers haben auch die Halbfinalserie gegen Fehervar schnellstmöglich für sich entschieden und stehen erstmals im Endspiel der ICE Hockey League.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Steirer siegten am Sonntag in Ungarn 5:1 (0:0,3:0,2:1), wodurch sie die &bdquo;Best of Seven&ldquo;-Serie 4:0 gewannen. Den Finalgegner des Teams von Trainer Dan Lacroix ermitteln der HC Pustertal und Olimpija Ljubljana, die S&uuml;dtiroler  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/im-80-minuten-thriller-pustertal-verliert-erstmals" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">verloren sp&auml;ter am Abend erstmals in der Serie und m&uuml;ssen in Spiel 5</a>.<BR /><BR />Die Grunddurchgangssieger aus Graz hatten auch schon im Viertelfinale den VSV ohne Niederlage ausgeschaltet. Der entscheidende Sieg zum Finaleinzug in Szekesfehervar gelang ohne ihren verletzten Stammgoalie Max Lagace, der von Nicolas Wieser tadellos vertreten wurde. Nach einem torlosen Startdrittel kippte das Spiel durch einen Doppelschlag von Kasper Kotkansalo (24.) und Lukas Haudum (26.) in Richtung der G&auml;ste.<BR /><BR /><h3>
Graz bricht den Widerstand</h3>Das 3:0 von Paul Huber (31.) im Powerplay brach den Widerstand der im Pre-Play-off gegen die Vienna Capitals und im Viertelfinale gegen den KAC (4:2) erfolgreichen Ungarn endg&uuml;ltig. Die leise Hoffnung nach dem Anschlusstreffer von Anze Kuralt (48.) w&auml;hrte nur kurz, denn Michael Schiechl (50.) sorgte in Unterzahl f&uuml;r das 4:1. In der vorletzten Minute traf erneut Schiechl zum Endstand.<BR /><BR /><h3>
ICE Hockey League, Halbfinale: Spiel 4</h3><b>Fehervar AV19 &ndash; Graz99ers 1:5</b><BR /><i>Tore: 0:1 Kotkansalo (23.34), 0:2 Haudum (25.11), 0:3 Huber (30.28), 1:3 Kuralt (47.18), 1:4 Schiechl (49.41), 1:5 Schiechl (58.12)</i><BR /><BR />Zuschauer: 4.907<BR />Endstand in der Serie: 0:4<BR /><BR /><b>Olimpija Ljubljana &ndash; HC Pustertal 5:4 n.V.</b><BR /><i>Tore: 0:1 Bowlby (8.50), 1:1 Kapel (11.08), 1:2 Almquist (16.18), 2:2 Sabolic (28.04), 3:2 Brennan (38.47), 3:3 Deluca (45.38), 3:4 Zanatta (58.16), 4:4 Boychuk (58.56), 5:4 Simsic (79.00)</i><BR /><BR />Zuschauer: 4.301<BR />Stand in der Serie: 1:3]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 19:36:54 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 05 Apr 2026 21:38:18 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Graz99ers stehen erstmals in ihrer Geschichte im Finale der ICE Hockey League. © Soós Attila / Soos Attila</media:title>
     <media:credit role="author">Soos Attila</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen |  Overtime-Drama: Pustertal muss nachsitzen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/live-geht-pustertals-finaltraum-in-erfuellung</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/live-geht-pustertals-finaltraum-in-erfuellung</guid>
   <description>Am Sonntagabend schaut die heimische Eishockey-Welt nach Ljubljana. Mit einem Sieg beim slowenischen Klub könnte nämlich der HC Pustertal ins Finale der ICE Hockey League (ICEHL) einziehen. Ob das gelingt, erfahren Sie mit dem SportNews-Liveticker!</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
ICE Hockey League, Halbfinale:</h3><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live3blog stol-liveblog-8"></div><style>@import url("https://live3.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live3.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 17:45:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 05 Apr 2026 21:33:25 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Greg Di Tomaso &amp; Co. haben Großes vor. © Domen Jancic</media:title>
     <media:credit role="author">Domen Jancic</media:credit>
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  </item>
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   <title>Pustertal träumt vom Ostermärchen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/hcp-traeumt-vom-ostermaerchen</link>
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   <description>3:0 führt der HC Falkensteiner Pustertal in der Playoff-Halbfinalserie (Best-of-Seven) gegen Olimpija Ljubljana. Am Ostersonntag wollen die Wölfe die Sensation perfekt machen und erstmals in das Finale der ICEHL einziehen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wer h&auml;tte vor dieser Saison damit gerechnet? Der HC Pustertal steht mit einem Bein im Finale der ICEHL. Am vergangenen Donnerstag stie&szlig;en die Schwarz-Gelben die Finalt&uuml;r mit einem 3:0-Heimsieg gegen Ljubljana ganz weit auf  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/pustertaler-wahnsinn-jetzt-ist-die-finaltuer-offen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(SportNews hat berichtet)</a>. Nun gilt es, den letzten gro&szlig;en Schritt zu gehen und einen der vier Matchpucks zu verwandeln. <BR /><BR />Der HCP hat bisher alle Playoff-Spiele gewonnen. Die Viertelfinalserie gegen Red Bull Salzburg konnten die W&ouml;lfe sensationell mit 4:0 f&uuml;r sich entscheiden und auch gegen die Slowenen f&uuml;hren die Pusterer nach drei Siegen souver&auml;n. Die letzte Niederlage des HCP datiert &uuml;brigens auf den 22. Februar: Damals mussten sich Daniel Glira &amp; Co. im Grunddurchgang ausw&auml;rts bei Salzburg nach Verl&auml;ngerung geschlagen geben.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eddie Pasquale ist momentan unbezwingbar. © HCP/I. Foppa" data-fancybox="inline-311940" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/eddie-pasquale-ist-momentan-unbezwingbar-1.jpg"><img alt="Eddie Pasquale ist momentan unbezwingbar. © HCP/I. Foppa" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/eddie-pasquale-ist-momentan-unbezwingbar-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eddie Pasquale ist momentan unbezwingbar. © HCP/I. Foppa</p>
<BR />In den Playoffs l&auml;uft der HCP zur H&ouml;chstform auf und sorgt gleichzeitig f&uuml;r Rekorde. So ist Goalie Eddie Pasquale seit 268 Minuten und 9 Sekunden ohne Gegentor. Das gab es in der ICE noch nie  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/historisch-gut-pustertals-goalie-mauert-sich-zum-rekord" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(siehe eigenen Bericht)</a>. Auf Platz zwei der l&auml;ngsten Playoff-Serien folgt Sebastian Dahm (KAC) mit 164 Minuten und 3 Sekunden aus dem Jahr 2024. Ljubljana gelang im Halbfinale gegen das HCP-Bollwerk noch kein Treffer, letztmals mussten die W&ouml;lfe am 17. M&auml;rz im vierten Spiel gegen Red Bull Salzburg ein Gegentor hinnehmen. <BR /><BR />Ebenfalls ICEHL-Geschichte schrieb Austin Rueschoff am Donnerstag gegen die Slowenen. Der US-Amerikaner traf bereits nach acht Sekunden. Damit teilt er sich den Rekord f&uuml;r den schnellsten Play-off-Treffer mit  Lucas Thaler (Red Bull Salzburg), der 2024 im vierten Viertelfinale in Linz ebenfalls nach nur acht Sekunden die F&uuml;hrung erzielte. <BR /><BR />Bereits am morgigen Ostersonntag k&ouml;nnte das Pusterer M&auml;rchen perfekt gemacht werden. Dann steht in Ljubljana das vierte Halbfinalspiel auf dem Programm. Das Match gibt es ab 18 Uhr im <i><b>SportNews</b></i>-Liveticker.<h3>
ICE-Halbfinale, Spiel 4 am Sonntag</h3>Fehervar AV19 &ndash; Graz99ers (16.30 Uhr)<BR />Stand in der Serie: 0:3<BR /><BR />Olimpija Ljubljana &ndash; HC Pustertal (18 Uhr)<BR />Stand in der Serie: 0:3]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 11:40:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 04 Apr 2026 21:11:48 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Wölfe wollen auch an Ostern jubeln. © HCP/I. Foppa</media:title>
     <media:credit role="author">HCP/I. Foppa</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Historisch gut: Pustertals Goalie mauert sich zum Rekord</title>
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   <description>268 Minuten und 9 Sekunden ohne Gegentreffer – Eddie Pasquale liefert eine der verrücktesten Serien der Liga-Geschichte. Das freut in Bruneck Spieler, Klub und Fans gleichermaßen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Eddie Pasquale ist derzeit schlicht nicht zu &uuml;berwinden. Der Goalie des HC Falkensteiner Pustertal h&auml;lt in den Playoffs bei einer unglaublichen Serie von <b>268 Minuten und 9 Sekunden</b> ohne Gegentor &ndash; Bestwert mit gro&szlig;em Abstand. Er war am Donnerstag der gefeierte Held nach dem  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/pustertaler-wahnsinn-jetzt-ist-die-finaltuer-offen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">neuerlichen 3:0-Sieg</a>.<BR /><BR />Besonders beeindruckend: In allen drei Halbfinalspielen gegen Olimpija Ljubljana blieb der Kanadier ohne Gegentreffer und feierte jeweils ein Shutout. Doch auch schon zuvor im Viertelfinale gegen Salzburg zeigte Pasquale seine Extraklasse: Im vierten Spiel musste er sich lediglich einmal geschlagen geben &ndash; in der 18. Minute durch Peter Schneider. Seitdem ist das Tor f&uuml;r die Gegner wie vernagelt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eddie Pasquale bringt die Ljubljana-Stürmer gerade zur Verzweiflung. © Iwan Foppa" data-fancybox="inline-311892" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/eddie-pasquale-bringt-die-ljubljana-stuermer-gerade-zur-verzweiflung.jpg"><img alt="Eddie Pasquale bringt die Ljubljana-Stürmer gerade zur Verzweiflung. © Iwan Foppa" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/eddie-pasquale-bringt-die-ljubljana-stuermer-gerade-zur-verzweiflung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eddie Pasquale bringt die Ljubljana-Stürmer gerade zur Verzweiflung. © Iwan Foppa</p>
<BR />In den drei Halbfinalpartien wehrte Pasquale insgesamt 73 Sch&uuml;sse ab (22, 24, 27) und lie&szlig; keinen einzigen passieren. Rechnet man seine aktuelle Serie zusammen, ist er mittlerweile seit fast viereinhalb Spielen ohne Gegentor &ndash; ein absoluter Ausnahmewert im Playoff-Eishockey.<BR /><BR /><h3>
Das gab's in der ICE noch nie</h3>Der Blick auf die Konkurrenz zeigt, wie dominant Pasquale aktuell ist: Auf Platz zwei der l&auml;ngsten Playoff-Serien folgt Sebastian Dahm (KAC) mit 164 Minuten und 3 Sekunden aus dem Jahr 2024. Dahinter liegen Atte Tolvanen (Salzburg, 160:47 Minuten) und Matthew Zaba (Vienna Capitals, 153:38 Minuten).<BR /><BR />Damit steht bereits fest: Pasquale hat einen neuen Rekord aufgestellt. Und die Serie k&ouml;nnte noch l&auml;nger werden &ndash; denn im n&auml;chsten Spiel am Sonntag gegen Ljubljana (ab 18 Uhr im <b><i>SportNews</i></b>-Ticker) hat der Pustertal-Schlussmann die Chance, seine historische Marke weiter auszubauen. Gleichzeitig kann er sein Team dann zum vierten Sieg und somit vorzeitig ins Finale hexen. ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 17:32:34 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 03 Apr 2026 17:32:56 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Eddie Pasquale führt den HC Pustertal auf Finalkurs. © HCP</media:title>
     <media:credit role="author">HCP</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Eine Watschn und ihre Folgen: Das Geheimnis des HC Pustertal</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/eine-fotzn-und-ihre-folgen-das-geheimnis-des-hc-pustertal</link>
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   <description>Der HC Pustertal schreibt gerade ein Eishockey-Märchen, wie man es in Südtirol seit langem nicht mehr gesehen hat. Doch was steckt hinter dieser unglaublichen Erfolgsgeschichte? Wir haben in Bruneck nachgefragt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit Wochen sorgt der HC Pustertal in der ICE Hockey League f&uuml;r Staunen. Als Sechster qualifizierten sich die Brunecker eher unspektakul&auml;r f&uuml;r die Playoffs &ndash; doch seitdem ist in der Intercable Arena pl&ouml;tzlich alles anders.<BR /><BR />Die W&ouml;lfe &uuml;berzeugen mit unglaublichem Zusammenhalt, kompromissloser Einsatzbereitschaft und einer Mischung aus Disziplin, Kaltschn&auml;uzigkeit und dem n&ouml;tigen Qu&auml;ntchen Gl&uuml;ck. Die Bilanz ist beeindruckend: vier Siege gegen Meister Salzburg, drei gegen Ljubljana &ndash; keine Niederlage, nur sieben Gegentore in sieben Spielen. Das Finale ist zum Greifen nah, der HCP pl&ouml;tzlich ein Titelkandidat.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Hier lehnt sich niemand zurück. Wir sind hungrig.“
        <span>HCP-Kapitän Raphael Andergassen</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/raphael-andergassen.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Doch wie kam es zu dieser Entwicklung? Was hat sich vor den Playoffs ver&auml;ndert? Nach dem  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/pustertaler-wahnsinn-jetzt-ist-die-finaltuer-offen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">dritten 3:0 gegen Olimpija</a> haben wir in der Intercable Arena mit den langj&auml;hrigen Leistungstr&auml;gern <b>Raphael Andergassen</b> und <b>Matthias Mantinger</b> gesprochen. Schnell stellte sich dabei eine andere Frage: War dieser Erfolg wirklich so &uuml;berraschend?  <BR /><BR /><h3>
Mit einem Mantra von Erfolg zu Erfolg</h3>Die beiden Routiniers wirkten jedenfalls alles andere als erstaunt. &bdquo;Das klingt vielleicht komisch, aber wir waren &uuml;berzeugt, dass wir Salzburg schlagen w&uuml;rden&ldquo;, sagt Mantinger. &bdquo;Aufgrund der Ergebnisse im Grunddurchgang sind wir mit viel Selbstvertrauen ins Duell gegangen. &Auml;hnlich ist es jetzt mit Ljubljana. Aber Achtung: Noch haben wir nichts geschafft!&ldquo;<BR /><BR />Dieses &bdquo;Noch haben wir nichts geschafft&ldquo; wird in Bruneck seit dem 10. M&auml;rz, dem Tag des ersten Playoff-Siegs, mantram&auml;&szlig;ig in jedem Interview wiederholt. Das zeigt auch: Im Pustertal gibt man sich mit dem Erreichten gewiss nicht zufrieden, voller Fokus nach vorne! &bdquo;Genau so ist es&ldquo;, sagt Kapit&auml;n Andergassen mit scharfem Ton, &bdquo;wir sind noch lange nicht am Ziel. Der Verein hat viel Geld in dieses Team investiert, wir haben hart gearbeitet. Hier lehnt sich niemand zur&uuml;ck. Wir sind hungrig.&ldquo;  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jetzt ab ins Finale: Matthias Mantinger gibt die Marschrichtung vor. © HCP" data-fancybox="inline-311847" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/jetzt-ab-ins-finale-matthias-mantinger-gibt-die-marschrichtung-vor.jpg"><img alt="Jetzt ab ins Finale: Matthias Mantinger gibt die Marschrichtung vor. © HCP" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/jetzt-ab-ins-finale-matthias-mantinger-gibt-die-marschrichtung-vor.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jetzt ab ins Finale: Matthias Mantinger gibt die Marschrichtung vor. © HCP</p>
<BR />Doch auch wenn der HCP budgetm&auml;&szlig;ig aufger&uuml;stet hat, die Mannschaft &uuml;ber gro&szlig;e Qualit&auml;t verf&uuml;gt und die Spieler alles geben &ndash; es bleibt die Frage nach dem Grund f&uuml;r die pl&ouml;tzliche Leistungsexplosion. &bdquo;Vielleicht hat man es in der Regular Season nicht immer gesehen, aber hier ist etwas zusammengewachsen&ldquo;, erkl&auml;rt Mantinger. Andergassen erg&auml;nzt: &bdquo;Jeder k&auml;mpft f&uuml;r jeden. Dazu kommt wachsendes Selbstvertrauen &ndash; und in entscheidenden Momenten auch das Gl&uuml;ck des T&uuml;chtigen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich habe wochenlang jeden Tag immer wieder dran gedacht.“
        <span>Matthias Mantinger über das 2:7 im Derby in Bozen</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/54721858641-9206d37929-k.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Einen klaren Wendepunkt habe es eigentlich nicht gegeben, sagen beide zun&auml;chst.  &bdquo;Oder doch?&ldquo;, platzt es nach langer &Uuml;berlegungszeit aus Mantinger heraus, &bdquo;Es gibt da schon was: Die Watschn im Derby in Bozen. Das war Anfang Februar, unmittelbar vor der Olympia-Pause. Ich habe danach zwei Wochen lang jeden Tag immer wieder an dieses 2:7 gedacht. Da hat sich Frust aufgestaut &ndash; aber auch der Wille, es allen zu zeigen. Und das ging nicht nur mir so. Im Training hat man das gesp&uuml;rt. In diesen Tagen ist dieser unb&auml;ndige Hunger entstanden.&ldquo;<BR /><BR />Nun also doch, es gibt sie, die Erkl&auml;rung f&uuml;r diesen besonderen Biss der W&ouml;lfe, von dem im &Uuml;brigen auch der Rudelsf&uuml;hrer, <b>Trainer Jason Jaspers,</b> profitiert. Mit seiner ruhigen Art f&uuml;hrt er das Team von Sieg zu Sieg. Der Fokus bleibt dabei ganz auf das n&auml;chste Spiel gerichtet &ndash; ganz im Sinne des neuen Pustertaler Selbstverst&auml;ndnisses. Einen Beweis daf&uuml;r liefert Jaspers im nachfolgenden Video-Statement.<BR /><BR />

<video-jw video-id="Bc5SIZoM"></video-jw>
]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 11:17:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 03 Apr 2026 12:26:01 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Den Finaleinzug vor Augen: Raphael Andergassen und der HCP sind voll fokussiert. © Markus Ranalter</media:title>
     <media:credit role="author">Markus Ranalter</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Pusterer  Wahnsinn: Jetzt ist die Finaltür offen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/pustertaler-wahnsinn-jetzt-ist-die-finaltuer-offen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/pustertaler-wahnsinn-jetzt-ist-die-finaltuer-offen</guid>
   <description>Der Höhenflug des HC Falkensteiner Pustertal fand am Donnerstagabend seine Fortsetzung. Vor einer elektrisierenden Kulisse schlugen die Wölfe Olimpija Ljubljana zum dritten Mal in Serie. Die Finalhoffnungen der Schwarz-Gelben sind nun konkreter denn je.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie ein Uhrwerk h&ouml;chster Qualit&auml;t spult der HC Pustertal seine Leistungen in den Playoffs der ICE Hockey League (ICEHL) ab. Schw&auml;chephasen? Kennen die W&ouml;lfe nicht. Aussetzer? Ein Fremdwort. Nach serien&uuml;bergreifend sechs Siegen in Folge legte der HCP am Donnerstag den n&auml;chsten Glanzauftritt hin. Ljubljana wehrte sich zwar erneut nach Kr&auml;ften, gab jedoch insgesamt einen ratlosen Eindruck ab. Als ob die Slowenen und deren Trainerteam mit dem Latein am Ende w&auml;ren. Der dritte  3:0-Erfolg en suite  war die logische Konsequenz. <BR /><BR />Der Sturm gewinnt Spiele, die Defensive Meisterschaften. Dieses im Sport inflation&auml;r genutzte Credo hat Pustertal-Trainer Jason Jaspers seinen Mannen offensichtlich eingeimpft. Denn wie die Schwarz-Gelben an diesem Abend einmal mehr verteidigten, war beeindruckend. Daniel Glira &amp; Co. waren erneut nah am Mann, warfen sich aufopferungsvoll in die Sch&uuml;sse und gewannen die Mehrheit der Zweik&auml;mpfe. Und so wartet Laibach nach 180 gespielten Minuten immer noch auf seinen ersten Treffer in dieser Serie. <BR /><BR /><h3>
Das Pusterer Bollwerk h&auml;lt</h3>
Diese defensive Kompaktheit ist umso beeindruckender, wenn man bedenkt, dass Ljubljana im Grunddurchgang mit 177 erzielten Toren die beste Offensive der Liga hatte. Zudem stach das slowenische Powerplay in der Serie bei 14 M&ouml;glichkeiten noch kein einziges Mal. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Matthias Mantinger mit vollem Einsatz." data-fancybox="inline-311781" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/matthias-mantinger-mit-vollem-einsatz.jpg"><img alt="Matthias Mantinger mit vollem Einsatz." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/matthias-mantinger-mit-vollem-einsatz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Matthias Mantinger mit vollem Einsatz.</p>
<BR />Der &bdquo;Schuldige&ldquo; daf&uuml;r ist aus slowenischer Sicht schnell ausgemacht: Eddie Pasquale. Seit Wochen in &Uuml;berform, erwies sich der kanadische Schlussmann auch an diesem Abend als Wand. Angesichts dieser Unbezwingbarkeit war der Kuchen in gewisser Weise schon nach acht Sekunden gegessen. So fr&uuml;h gelang Austin Rueschhoff n&auml;mlich die F&uuml;hrung, die bis zum Ende bestandhielt.  <BR /><BR />Wie die Graz 99ers, die sich am Donnerstag mit 4:0 gegen Fehervar durchsetzten, hat Pustertal die Chance, schon am Sonntag den Deckel draufzulegen. Spielbeginn in der Hala Tivoli ist um 18 Uhr. <BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Blitzstart</strong></td>
                <td>Direkt nach dem Start-Bully zieht Rueschhoff los, lässt Olimpija-Verteidiger Kirichenko aussteigen und hebt den Puck ins Kreuzeck zum 1:0. Es sind gerade mal acht Sekunden gespielt.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Euphorie pur</strong></td>
                <td>Was ist denn hier los? Es sind noch keine fünf Minuten verstrichen, als Purdeller, der sich am linken Flügel durchtankt, einen Gegenspieler abschüttelt und das Runde staubtrocken ins Netz befördert.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Fast das 3:0</strong></td>
                <td>Beide Mannschaften finden im Mitteldrittel zwei Powerplays vor, Tore fallen aber keine. Die beste Chance hat der entwischte Lobis, dem im Abschluss aber die Präzision fehlt. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Die Entscheidung</strong></td>
                <td>Pasquale rettet im 3-gegen-4 mirakulös gegen Meyer, ehe Bardreau auf der anderen Seite das 3:0 erzielt. Auf Lipon-Zuspiel setzt er den Puck per Direktschuss ins rechte Eck. </td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
HC Pustertal &ndash; Olimpija Ljubjana 3:0</h3>
<b>HCP:</b> Pasquale (Rabanser); Almquist-Blum, Lauridsen-DiTomaso, Zanatta-Osmanski, Glira; Saracino-Bardreau-Rueschhoff, Bowlby-Ticar-Purdeller,  Lobis-Frycklund-Lipon, Mantinger-Andergassen-Deluca, Ierullo<BR /><b>Coach:</b> Jaspers<BR /><BR /><b>HKO:</b> Tokarski (Kolin); Cosic-Brennan, Halbert-Kirichenko, MacWilliam-Gregorc, Crnovic; Meyer-Boychuk-Mehle, Mahkovec-Drozg-Sabolic, Simsic-Quince-Kapel, Pance-Bericic-Bukovec<BR /><b>Coach:</b> Cooper<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Rueschhoff (0.08), 2:0 Purdeller (4.44), 3:0 Bardreau (57.42)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 3104 <BR /><BR /><b>Stand in der Serie:</b> 3:0<BR /><BR /><h3>
ICE Hockey League, Halbfinale:</h3>
<b>Graz 99ers &ndash; AV Fehervar 4:0<BR /></b><i>Tore: 1:0 Huber (7.51), 2:0 Huber (19.27), 3:0 Currie (40.48), 4:0 Conley (56.31)<BR /></i>Zuschauer: 4126<BR /><i>Stand in der Serie: 3:0<BR /></i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 22:09:57 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 02 Apr 2026 22:16:09 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Eddie Pasquale war erneut nicht zu schlagen. © HC Pustertal / I. Foppa</media:title>
     <media:credit role="author">I. Foppa</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen |  Pustertal feiert  dritten Halbfinal-Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/live-naechster-halbfinal-fight-pustertal-empfaengt-ljubljana</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/live-naechster-halbfinal-fight-pustertal-empfaengt-ljubljana</guid>
   <description>Showtime in Bruneck! Der HC Pustertal trifft im Playoff                                                                      -Halbfinale zum dritten Mal auf Olimpija Ljubljana, dabei soll der dritte Sieg her. Doch wie antworten die Slowenen auf das  wilde zweite Aufeinandertreffen vom Dienstag? Hier in unserem Ticker erfahren Sie es – und das in Echtzeit!</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live2blog stol-liveblog-152"></div><style>@import url("https://live2.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live2.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 19:34:57 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 02 Apr 2026 22:16:35 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>In der Intercable Arena will der HC Pustertal einen großen Schritt in Richtung Finale machen.</media:title>
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   <title>Nach Aus gegen Pustertal: Salzburg wirft Trainer raus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/nach-aus-gegen-pustertal-salzburg-wirft-trainer-raus</link>
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   <description>Der entthronte Eishockey-Meister EC Red Bull Salzburg und Trainer Manny Viveiros gehen getrennte Wege.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach dem Ausscheiden des Titelverteidigers im Viertelfinale der ICE Hockey League hat der Club keine gemeinsame Zukunft mit dem Kanadier gesehen. Der 60-J&auml;hrige hat Salzburg seit vergangenem Sommer betreut, f&uuml;hrte die Mannschaft im Grunddurchgang auf Rang drei, im Play-off gegen den HC Pustertal setzte es aber ein 0:4.<BR /><BR />&bdquo;Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht&ldquo;, sagte Helmut Schl&ouml;gl, Managing Director von Salzburg. Die sportlichen Zielsetzungen konnten unteren dem fr&uuml;heren &Ouml;EHV-Teamchef aber nicht erreicht werden. &bdquo;Deswegen sehen wir uns zu diesem Schritt gezwungen&ldquo;, wurde Schl&ouml;gl auf der Club-Homepage zitiert.<BR /><BR /><h3>
Klagenfurt macht es genau anders</h3>Rekordmeister KAC schied gegen Fehervar ebenfalls im Viertelfinale aus, stattete  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/trotz-viertelfinal-aus-kac-verlaengert-mit-coach" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">seinen Coach Kirk Furey nun aber gar mit einem neuen Dreijahresvertrag aus.</a> Furey ist seit 2023 f&uuml;r die Kampfmannschaft zust&auml;ndig. Diese f&uuml;hrte er zu zwei ersten und einem zweiten Platz in den ICE-Grunddurchg&auml;ngen, zwei Finalteilnahmen und drei Qualifikationen f&uuml;r die Champions Hockey League. <BR /><BR />Die aktuelle Spielzeit schlossen die Klagenfurter als Grunddurchgangs-Zweiter ab. Furey kam 2007 als Spieler zu den K&auml;rntnern und holte mit ihnen zwei Meistertitel. 2015 beendete er nach 488 Liga-Eins&auml;tzen seine aktive Laufbahn und begann danach beim KAC als Nachwuchstrainer.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 13:58:43 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 02 Apr 2026 14:05:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Manny Viveiros ist nicht mehr Trainer von Salzburg. © EC Red Bull Salzburg / Manuel Mackinger - EC Red Bull Salzburg</media:title>
     <media:credit role="author">Manuel Mackinger - EC Red Bull Salzburg</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Trotz Viertelfinal-Aus: KAC verlängert mit Coach</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/trotz-viertelfinal-aus-kac-verlaengert-mit-coach</link>
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   <description>Österreichs Eishockey-Rekordmeister KAC hat sich mit Coach Kirk Furey auf eine langfristige Zusammenarbeit geeinigt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie die Klagenfurter am Donnerstag mitteilten, erhielt der Kanadier einen neuen, f&uuml;r die kommenden drei Saisonen g&uuml;ltigen Vertrag. Furey ist seit 2023 f&uuml;r die Kampfmannschaft des KAC zust&auml;ndig, die er seither zu zwei ersten und einem zweiten Platz in den ICE-Grunddurchg&auml;ngen, zwei Finalteilnahmen und drei Qualifikationen f&uuml;r die Champions Hockey League f&uuml;hrte.<BR /><BR />Die vergangene Spielzeit schloss der KAC als Grunddurchgangs-Zweiter ab, es folgte das &uuml;berraschende Aus im Viertelfinale gegen Fehervar. Furey kam 2007 als Spieler zu den K&auml;rntnern und holte mit ihnen zwei Meistertitel. 2015 beendete er nach 488 Liga-Eins&auml;tzen seine aktive Laufbahn und begann danach beim KAC als Nachwuchstrainer.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:22:38 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 02 Apr 2026 10:22:43 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Kirk Furey macht in Klagenfurt weiter. © APA/EXPA/JOHANN GRODER / EXPA/JOHANN GRODER</media:title>
     <media:credit role="author">EXPA/JOHANN GRODER</media:credit>
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   <title>Pusterer Wild-West-Halbfinale: „So etwas noch nie erlebt“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/pusterer-wild-west-halbfinale-so-etwas-noch-nie-erlebt</link>
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   <description>Bereits am Donnerstag kehrt der HC Pustertal in den Ring zurück: Ab 19.45 Uhr (SportNews-Liveticker) treffen die Wölfe in der Intercable Arena im dritten Halbfinale auf Olimpija Ljubljana. Das Gesprächsthema ist aber auch in diesen Stunden noch das vogelwilde Match vom Dienstag. Nun hat sich Verteidiger Daniel Glira dazu geäußert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Harte Checks, Bandenduelle, Scharm&uuml;tzel, Rudelbildungen: Dass in den Eishockey-Playoffs die Emotionen &uuml;berhand gewinnen, kommt in gef&uuml;hlt jedem Match vor und macht diesen Sport auch aus. Dass eine Partie aber  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/236-strafminuten-pustertal-ist-wieder-nicht-zu-schlagen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">so aus dem Ruder l&auml;uft wie am Dienstag</a> zwischen Olimpija Ljubljana und dem HC Pustertal, das hat doch Seltenheitswert. <BR /><BR />143 Strafminuten f&uuml;r Ljubljana, 93 f&uuml;r Pustertal, 236 in der Summe &ndash; es waren Wild-West-Szenen, die sich in der Hala Tivoli abspielten. Da verkam der Pusterer 3:0-Sieg (und somit der zweite Erfolg im zweiten Spiel der Serie) fast zur Randnotiz.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="In den Schlussminuten ging es drunter und drüber. © Domen Jancic" data-fancybox="inline-311643" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/in-den-schlussminuten-ging-es-drunter-und-drueber.jpg"><img alt="In den Schlussminuten ging es drunter und drüber. © Domen Jancic" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/in-den-schlussminuten-ging-es-drunter-und-drueber.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">In den Schlussminuten ging es drunter und drüber. © Domen Jancic</p>
<BR />Vor allem im Schlussdrittel brachen alle D&auml;mme: Die frustrierten Ljubljana-Cracks, die sich bereits das gesamte Spiel &uuml;ber mit ihrem harten Spiel am Rande der Legalit&auml;t bewegten, zettelten eine Massenschl&auml;gerei nach der n&auml;chsten an. Allein in den letzten zehn Minuten verteilten die Referees 185 Strafminuten, in den K&uuml;hlboxen sa&szlig;en teilweise mehr Spieler als auf der Auswechselbank.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Es war von Beginn an diese Spannung drin.“
        <span>Daniel Glira</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/320836614-823014338766321-7732332761782608634-n.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Nein, so etwas habe ich noch nie erlebt&ldquo;, sagt Daniel Glira am Tag nach diesem Match. &bdquo;Das waren schon enorm viele Strafen, die da gefallen sind. Man wei&szlig; ja, dass es in den Playoffs oft wild zugeht, vor allem, wenn eine Mannschaft im R&uuml;ckstand ist und ein Zeichen setzen will. Das hat man bei Ljubljana gesehen.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch Pustertals Austin Osmanski (in Gelb) ließ die Handschuhe fallen. © Domen Jancic" data-fancybox="inline-311646" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/auch-pustertals-austin-osmanski-in-gelb-liess-die-handschuhe-fallen.jpg"><img alt="Auch Pustertals Austin Osmanski (in Gelb) ließ die Handschuhe fallen. © Domen Jancic" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/auch-pustertals-austin-osmanski-in-gelb-liess-die-handschuhe-fallen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch Pustertals Austin Osmanski (in Gelb) ließ die Handschuhe fallen. © Domen Jancic</p>
<BR />Der Toblacher Verteidiger erg&auml;nzt: &bdquo;Es war von Beginn an diese Spannung drin, das hat sich immer weiter hochgeschaukelt, und dann ist eben das rausgekommen, was rausgekommen ist. Es war auch die eine oder andere fragw&uuml;rdige Aktion darunter.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Sperre f&uuml;r Petan</h3>Trotz dieser enormen Strafenflut zeigte sich das Sportgericht gn&auml;dig: Lediglich gegen Olimpijas  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/nach-schmutziger-aktion-alex-petan-gesperrt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Alex Petan wurde eine Sperre von zwei Partien verh&auml;ngt.</a> Sein schmutziger Check gegen den am Boden liegenden Henry Bowlby war der Tiefpunkt an diesem Wild-West-Abend. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Wir müssen einen kühlen Kopf bewahren.“
        <span>Daniel Glira</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/320836614-823014338766321-7732332761782608634-n-1.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Wir m&uuml;ssen schauen, dass wir uns davon nicht drausbringen lassen. Am Dienstag haben wir selbst auch viele Strafen genommen, ich denke, am Donnerstag erwartet uns in der Intercable Arena ein &auml;hnliches Match. Wir m&uuml;ssen unbedingt k&uuml;hlen Kopf bewahren&ldquo;, gibt Glira die Marschrichtung vor.<BR /><BR /><h3>
Pasquale seit 208 Minuten unbezwungen</h3>Die Tr&uuml;mpfe hat der HC Pustertal mittlerweile alle auf seiner Seite. Die W&ouml;lfe sind in einer berauschenden Form, haben alle sechs Playoff-Spiele gewonnen und in den beiden Halbfinalpartien gegen Ljubljana noch kein einziges Tor kassiert. Goalie Eddie Pasquale ist serien&uuml;bergreifend seit 208 Minuten unbezwungen. <BR /><BR />&bdquo;Wir spielen brutal stabil, lassen wenig zu, und wenn dann doch mal was durchgeht, dann ist unser Goalie Eddie zur Stelle. Die Serie gegen Salzburg hat uns m&auml;chtig Selbstvertrauen gegeben&ldquo;, so Glira, der gleichzeitig betont: &bdquo;Es liegt noch ein weiter Weg vor uns.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
ICE-Halbfinale, Spiel 3 (Best-of-7)</h3><b>HC Pustertal &ndash; Olimpija Ljubljana (19.45 Uhr)</b><BR />Stand in der Serie: 2:0<BR /><BR /><b>Graz99ers &ndash; Fehervar AV19 (18.30 Uhr)</b><BR />Stand in der Serie: 2:0]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 07:20:00 +0200</pubDate>
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     <media:title>Alle gegen alle: Pustertal und Ljubljana lieferten sich ein vogelwildes Match. © Domen Jancic</media:title>
     <media:credit role="author">Domen Jancic</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Nach schmutziger Aktion: Alex Petan gesperrt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/nach-schmutziger-aktion-alex-petan-gesperrt</link>
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   <description>Das vogelwilde Halbfinale 2 zwischen dem HC Pustertal und Olimpija Ljubljana hat ein Nachspiel. Ex-HCP-Crack Alex Petan wurde aus dem Verkehr gezogen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[236 Strafminuten in einem Match &ndash; es ist eine unglaubliche Zahl, die das Halbfinale zwischen  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/236-strafminuten-pustertal-ist-wieder-nicht-zu-schlagen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Olimpija Ljubljana und HC Pustertal am Dienstag hervorgebracht hat.</a> Zwischen den beiden Klubs flogen  wahrhaftig die Fetzen, dabei wurde nicht selten &uuml;ber die Str&auml;nge geschlagen. Und so gab es gleich vier Matchstrafen: Austin Osmanski auf Seiten des HCP, Robert Sabolic, Marly Quince und Alex Petan auf Seiten von Ljubljana. F&uuml;r Petan hat das Ganze nun ein Nachspiel.<BR /><BR />Der Italo-Kanadier, der zuletzt zwei Jahre lang in Bruneck aktiv war, hat sich kurz vor dem Ende zu einer schmutzigen Aktion hinrei&szlig;en lassen. Dem am Boden liegenden Henry Bowlby verpasste er von hinten einen Cross-Check gegen den Kopf bzw. Nacken. Eine Szene, die b&ouml;se h&auml;tte enden k&ouml;nnen. <BR /><BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DWj-VOKCLyY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DWj-VOKCLyY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DWj-VOKCLyY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von win2day ICE Hockey League (@win2dayicehockeyleague)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR /><BR />Nun hat sich das Sportgericht mit dieser Aktion befasst und ist zu einem Urteil gekommen: Petan wurde f&uuml;r zwei Spiele gesperrt und wird sowohl am Donnerstag (in Bruneck) als auch am Sonntag (in Ljubljana) auf der Trib&uuml;ne Platz nehmen m&uuml;ssen. Sollte die Serie l&auml;nger als vier Spiele dauern, darf er wieder mitmischen. Weitere Sperren oder Strafen gab es nach dem Wild-West-Match &uuml;brigens nicht.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 17:10:08 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Apr 2026 17:15:34 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ljubljana-Crack Alex Petan wurde aus dem Verkehr gezogen. © Olimpija Ljubljana</media:title>
     <media:credit role="author">Olimpija Ljubljana</media:credit>
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   <title>Aufatmen beim KAC: Murray wieder zuhause</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/aufatmen-beim-kac-murray-wieder-zuhause</link>
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   <description>Es war ein Schock, als Jordan Murray im Playoff-Spiel gegen Fehervar am Eis zusammenbrach. Jetzt ist der Kanadier aus dem Krankenhaus entlassen worden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie &ouml;sterreichische Medien am Dienstagabend berichteten, wurde Jordan Murray aus dem Krankenhaus in Klagenfurt entlassen. Der KAC-Verteidiger war am 10. M&auml;rz im Spiel gegen Fehervar zusammengebrochen und musste wiederbelebt werden. Nach einigen Tagen auf der Intensivstation hat Murray die letzte Zeit auf der Normalstation verbracht.<BR /><BR />Gemeinsam mit seiner Ehefrau waren auch die Eltern des 33-J&auml;hrigen in den letzten Wochen in K&auml;rnten, um ihrem Sohn beizustehen. Ob Murray jemals wieder Eishockey spielen kann, ist offen. ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 15:02:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Apr 2026 15:02:56 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>KAC-Profi Jordan Murray musste  nach einen Zusammenbruch wiederbelebt werden.</media:title>
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   <title>Härte, Wucht, Scharmützel: Diese Serie ist Playoff pur</title>
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   <description>Die Halbfinalserie zwischen dem HC Falkensteiner Pustertal und Olimpija Ljubljana wird mehr und mehr zu einem physischen Abnutzungskampf. Vor dem dritten Spiel am Donnerstag in der Intercable Arena wird es auch darum gehen, welches Team besser regeneriert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/236-strafminuten-pustertal-ist-wieder-nicht-zu-schlagen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">zweite Playoff-Halbfinalduell zwischen Ljubljana und Pustertal (0:3)</a> war ein wilder Fight. Vor allem die Slowenen versuchten es mit viel H&auml;rte &ndash; und zahlreichen verbalen Scharm&uuml;tzeln. Pustertal-Coach Jason Jespers sah die Provokationen im Duell in der Hala Tivoli dennoch gelassen: &bdquo;Das ist Playoff-Hockey, das ist normal. Wir wollten das Spiel gewinnen und haben es uns genommen. Ich bin stolz auf die Jungs.&ldquo;<BR /><BR />Dass die Serie zwischen dem HCP und Olimpija eine enorm physische wird, ist sp&auml;testens nach dem zweiten Aufeinandertreffen der Teams klar. Die Regeneration zwischen den Spielen ist in den Playoffs generell ein entscheidender Faktor, in diesem Duell wohl noch etwas mehr. Auf die Frage, ob das Match am Dienstag Spuren hinterlassen hat, meinte Jaspers: &bdquo;Nat&uuml;rlich. Gehen Sie in die Kabine, dann werden Sie sehen, welche Spuren diese Partie hinterlassen hat.&ldquo; Gelohnt hat es sich f&uuml;r die W&ouml;lfe allemal. Mit einem 2:0-Vorsprung geht es in die Heimpartie am Donnerstag in Bruneck. &bdquo;Spiele zu gewinnen, ist alles was z&auml;hlt. Am Ende ist es gut f&uuml;r uns ausgegangen&ldquo;, so Jaspers nach dem Sieg in der slowenischen Hauptstadt.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Am Donnerstag geht das Duell in Südtirol in die nächste Runde." data-fancybox="inline-311565" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/am-donnerstag-geht-das-duell-in-suedtirol-in-die-naechste-runde.jpg"><img alt="Am Donnerstag geht das Duell in Südtirol in die nächste Runde." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/am-donnerstag-geht-das-duell-in-suedtirol-in-die-naechste-runde.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Am Donnerstag geht das Duell in Südtirol in die nächste Runde.</p>
Bei den Hausherren war die Stimmung ged&auml;mpfter. Coach Ben Cooper haderte mit dem aberkannten Treffer zum 1:1, meinte aber auch: &bdquo;Wir haben nicht schlecht gespielt. In so einer Serie kann sich das Blatt schnell wenden.&ldquo; Sportlich hat Cooper ebenfalls einen Schwachpunkt bei seinem Team ausgemacht: &bdquo;In den Special Teams m&uuml;ssen wir bessere L&ouml;sungen finden. Sowohl im Powerplay, als auch wenn wir in Unterzahl spielen.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:04:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Apr 2026 11:06:09 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/das-duell-zwischen-dem-hcp-und-olimpija-wird-mit-viel-haerte-zelebriert.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Das Duell zwischen dem HCP und Olimpija wird mit viel Härte zelebriert. © D. Jancic</media:title>
     <media:credit role="author">D. Jancic</media:credit>
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   <title>236 Strafminuten: Pustertal ist wieder nicht zu schlagen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/236-strafminuten-pustertal-ist-wieder-nicht-zu-schlagen</link>
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   <description>Im Hexenkessel der Hala Tivoli stellte Olimpija Ljubljana den HC Falkensteiner Pustertal am Dienstag aus mehreren Gründen vor eine Reifeprüfung. Die Wölfe bestanden diese bravourös, wodurch sie dem Finale in der ICE Hockey League (ICEHL) ein großes Stück nähergekommen sind.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Playoff-Eishockey ist seit jeher der Inbegriff von Emotionen. Wenn diese jedoch &Uuml;berhand gewinnen, entsteht daraus eine Partie wie am Dienstagabend. 236 (!) Strafminuten wurden in dieser von den Unparteiischen Christian Ofner und Patrick Fichtner, die zu keinem Zeitpunkt Herr der Lage waren, ausgesprochen. Die Slowenen griffen n&auml;mlich von Beginn an zu unfairen Mitteln und  provozierten, was das Zeug h&auml;lt. Der HC Pustertal wehrte sich zwar, lie&szlig; sich auf das Spiel der gr&uuml;nen Drachen aber nicht ein und feierte einen verdienten 3:0-Sieg.  <BR /><BR />Von den Slowenen durfte nach der Auftaktniederlage eine Reaktion erwartet werden &ndash; auf spielerischer, taktischer und emotionaler Ebene. Angetrieben vom frenetischen Publikum schossen Jan Drozg &amp; Co. aber immer wieder &uuml;bers Ziel hinaus. Und so entwickelte sich ab dem ersten Drittel eine Partie, in der es Rangeleien fast schon im Minutentakt gab. Ausl&ouml;ser daf&uuml;r war eine feige Attacke von Robert Sabolic gegen den schutzlosen Raphael Andergassen, die mit einer Matchstrafe geahndet wurde. Eine weitere geschmacklose Aktion von Alex Petan, die wohl noch ein Nachspiel haben wird, folgte im dritten Abschnitt. <BR /><BR /><h3>
Pustertal zieht sein Ding durch</h3>
Manch einer d&uuml;rfte sich wohl gewundert haben, ob er hier einem Boxkampf oder einem Eishockeyspiel beiwohnt. In den letzten Spielminuten f&uuml;hrte dies dazu, dass gleich sieben (!) Slowenen gleichzeitig auf der Strafbank sa&szlig;en. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
    <ul class="uk-slider-items" style="transform: translate(0px, 0px);">
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</div><BR />In all diesem Chaos blieb eine Konstante bestehen: Pustertals Goalie Eddie Pasquale, der den Slowenen mit Glanztaten  den Nerv zog. Und eine HCP-Defensive, die geschlossen, kompakt und praktisch fehlerlos auftrat. Ja, Ljubljana hatte mit dem aberkannten 1:1 von TJ Brennan etwas Pech. Ja, Ljubljana wurde zwischendurch gef&auml;hrlich. Letztendlich hatte die Jaspers-Truppe aber stets alles unter Kontrolle. <BR /><BR />Mit dem sechsten Playoff-Sieg in Serie haben sich die W&ouml;lfe nun in eine exzellente Position gebracht, um das erste ICEHL-Finale in der Vereinsgeschichte zu fixieren. Den n&auml;chsten Schritt in Richtung dieses Ziels wollen Raphael Andergassen &amp; Co. schon am Donnerstag machen, wenn in der Intercable Arena das dritte Spiel der Serie &uuml;ber die B&uuml;hne geht (19.45 Uhr).  <BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Pusterer Traumstart</strong></td>
                <td>Keine drei Minuten sind gespielt – da verstummt die Hala Tivoli. Rueschhoff dringt auf der rechten Seite in die Zone ein und lässt Tokarski mit einem Schuss ins kurze Eck keine Chance. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Strafenfestival</strong></td>
                <td>Die Unparteiischen haben alle Hände voll zu tun und sprechen allein im ersten Drittel 41 Strafminuten aus. Ein ums andere Mal kochen die Emotionen bei Rangeleien hoch. Tore fallen in den Powerplays jedoch nicht. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Stangenschuss</strong></td>
                <td>Pustertal übersteht zum Start des zweiten Drittels ein weiteres Unterzahlspiel – und erhöht wenig später beinahe auf 2:0: Andergassen spielt Ticar frei, der den Puck an die Stange lenkt. Auf der anderen Seite scheitert der auffällige Drozg an Pasquale. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Wieder Ticar</strong></td>
                <td>Wie schon in Bruneck erzielt Ticar in Überzahl das 2:0. Dessen Direktschuss touchiert Tokarski mit dem Knieschoner, von dort springt das Hartgummi aber ins Tor. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Strafen über Strafen</strong></td>
                <td>Nachdem Petan Bowlby von hinten eine Faust gegen den Kopf verpasst, erhöht der entwischte Bardreau mit einem flachen Schuss auf 3:0. Zahlreiche Kämpfe finden danach statt – am Pusterer Sieg gibt’s jedoch nichts mehr zu rütteln.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
Olimpija Ljubljana &ndash; HC Pustertal 0:3</h3>
<b>HKO:</b> Tokarski (Kolin); McNeill-Brennan, Halbert-Kirichenko, MacWilliam-Gregorc, Cosic-Mehle; Meyer-Boychuk-Drozg, Sabolic-Petan-Mahkovec, Simsic-Quince-Kapel, Pance-Bericic-Bukovec<BR /><b>Coach:</b> Cooper<BR /><BR /><b>HCP:</b> Pasquale (Rabanser); Almquist-Blum, Lauridsen-DiTomaso, Zanatta-Osmanski, Glira; Bowlby-Ticar-Purdeller, Saracino-Bardreau-Rueschhoff, Lobis-Frycklund-Lipon, Mantinger-Andergassen-Deluca, Ierullo<BR /><b>Coach:</b> Jaspers <BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Rueschhoff (2.48), 0:2 Ticar (40.26), 0:3 Bardreau (55.29)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b>  4292<BR /><BR /><b>Stand in der Serie:</b> 0:2<BR /><BR /><h3>
ICE Hockey League: </h3>
<b>AV Fehervar &ndash; Graz 99ers 1:5 <BR /></b><i>Tore: 0:1 Ganahl (00.11), 0:2 Conley (31.18), 0:3 Haudum (40.38), 0:4 Conley (41.28), 1:4 Cheek (43.18), 1:5 Swaney (56.49)<BR /></i>Zuschauer: 4592<BR /><i>Stand in der Serie: 0:2<BR /></i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 22:30:56 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 31 Mar 2026 22:42:30 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Zwei Ex-Teamkollegen unter sich: Matthias Mantinger und Alex Petan © Domen Jancic</media:title>
     <media:credit role="author">Domen Jancic</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen |  Pustertals wilder Sieg in Slowenien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/live-halbfinale-legt-pustertal-in-ljubljana-nach</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/live-halbfinale-legt-pustertal-in-ljubljana-nach</guid>
   <description>Der HC Falkensteiner ist mit einem souveränen Heimsieg in die Halbfinalserie (Best-of-7) gegen Olimpija Ljubljana gestartet. Am Dienstag steigt ab 19.15 Uhr in Slowenien das zweite Match. Können die Wölfe in der Hala Tivoli nachlegen? Mit unserem Ticker verpassen Sie nichts.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det/leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
ICE Hockey League &ndash; Halbfinale 2</h3>
<div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live2blog stol-liveblog-151"></div><style>@import url("https://live2.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live2.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 19:07:26 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 31 Mar 2026 21:59:15 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/die-pusterer-cracks-kaempfen-um-den-zweiten-halbfinalsieg.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die Pusterer Cracks kämpfen um den zweiten Halbfinalsieg. © Iwan Foppa / HC Pustertal</media:title>
     <media:credit role="author">HC Pustertal</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Enthüllt: Das wird Mailands neuer Eishockey-Tempel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/enthuellt-das-wird-mailands-neuer-eishockey-tempel</link>
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   <description>Mailand kommt zurück auf die Eishockey-Landkarte! Heute wurde in der Mode-Metropole das Projekt einer neuen, millionenteuren Arena präsentiert. Damit ist klar: Mailand will schon im Herbst gegen Bozen und Pustertal in der ICE Hockey League antreten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mailand bekommt eine neue Heimat f&uuml;r den Eissport: Am  Messegel&auml;nde in Rho, dort wo einst die Weltausstellung Expo stattgefunden hat, wurde das Projekt der &bdquo;Milan Ice Fiera Arena&ldquo; am Dienstag offiziell vorgestellt. <BR /><BR />Die tempor&auml;re Halle mit rund 4.000 Sitzpl&auml;tzen entsteht auf einer Freifl&auml;che des Messegel&auml;ndes, dort wo auch Spiele des Olympischen Eishockeyturniers stattgefunden haben,  und soll bereits im Oktober fertiggestellt sein. Die Arena soll eine Fl&auml;che von 5.710 Quadratmeter beanspruchen, von dicken Stahltr&auml;gern getragen und von einem doppelt isolierten Zeltdach umh&uuml;llt werden. Neben der Eisfl&auml;che sollen acht Umkleidekabinen, ein Aufw&auml;rmbereich f&uuml;r Athleten und ein hochmodernen Bel&uuml;ftungs- und Entfeuchtungssystem gebaut werden.<BR /><BR /><h3>
5 Millionen teure &Uuml;bergangsl&ouml;sung</h3>Mit einer Investition von etwa f&uuml;nf Millionen Euro wird eine moderne Anlage geschaffen, die Eishockey, Para-Eishockey, Eiskunstlauf und Curling ebenso Platz bieten soll wie Nachwuchsarbeit und &ouml;ffentliche Eislaufangebote. Die Struktur ist zun&auml;chst auf eine Betriebsdauer von rund drei Jahren ausgelegt &ndash; bis eine permanente Eishalle realisiert wird.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Der italienische Eissportverband sieht in dem Projekt einen wichtigen Schritt f&uuml;r die Zukunft. Pr&auml;sident Andrea Gios sprach im Rahmen der Vorstellung in Mailand von einem &bdquo;grundlegenden Meilenstein f&uuml;r die Entwicklung des Eissports in Italien&ldquo; und betont die Bedeutung moderner Infrastruktur f&uuml;r Nachwuchs und Spitzensport.   <BR /><BR /><h3>
Mailand dr&auml;ngt in die ICE Hockey League</h3>Parallel dazu laufen Bestrebungen, mit dem &bdquo;Hockey Club Milano&ldquo; wieder ein Top-Team in der Stadt zu etablieren und mittelfristig auch ein nationales Trainingszentrum aufzubauen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Stadionprojekt wurde am Dienstag in Mailand vorgestellt. © FISG" data-fancybox="inline-311403" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/das-stadionprojekt-wurde-am-dienstag-in-mailand-vorgestellt.jpg"><img alt="Das Stadionprojekt wurde am Dienstag in Mailand vorgestellt. © FISG" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/das-stadionprojekt-wurde-am-dienstag-in-mailand-vorgestellt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Stadionprojekt wurde am Dienstag in Mailand vorgestellt. © FISG</p>
<BR />Der neue Verein am Traditionsstandort, dort wo insgesamt bereits 32 italienische Meistertitel bejubelt wurden, dr&auml;ngt bereits kommende Saison in die ICE Hockey League. Ein erstes Projekt wurde den Ligaverantwortlichen in &Ouml;sterreich bereits vor Wochen pr&auml;sentiert. Die Stadionfrage scheint nun gekl&auml;rt, bis Ende April soll auch ein konkreter Finanzplan f&uuml;r den Ligaeinstieg vorgelegt werden. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Mailand hat eine große Leidenschaft für diesen Sport“
        <span>Nationaltorhüter Davide Fadani</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/03/0-6.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Damit d&uuml;rften sich nicht nur die Fans des HC Bozen und des HC Pustertal auf eine neue Liga-Attraktion freuen. Auch Nationaltorh&uuml;ter Davide Fadani, der aus Mailand stammt und aktuell in der Schweiz bei Kloten spielt, zeigte sich im Rahmen der  Projektvorstellung begeistert: &bdquo;F&uuml;r jemanden wie mich, der in dieser Stadt mit dem Sport begonnen hat, bedeutet die heutige Nachricht sehr viel. Mailand hat gro&szlig;e Leidenschaft und eine starke Kultur f&uuml;r diesen Sport &ndash; ich bin sicher, dass eine bedeutende Zukunft bevorsteht.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:55:09 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 31 Mar 2026 16:58:59 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/das-mailaender-projekt-rendering-hier-soll-die-ice-hockey-league-gastieren.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Das Mailänder Projekt-Rendering: Hier soll die ICE Hockey League gastieren. © FISG</media:title>
     <media:credit role="author">FISG</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Der Mann mit blutigem Gesicht: So tickt Pustertals Badboy</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/der-mann-mit-blutigem-gesicht-so-tickt-pustertals-badboy</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/der-mann-mit-blutigem-gesicht-so-tickt-pustertals-badboy</guid>
   <description>Fünf Playoff-Spiele, fünf Siege: Der HC Pustertal ist in der ICE Hockey League nicht zu stoppen. Ein Crack blüht in der Postseason so richtig auf – und sorgt mit blutüberströmtem Gesicht, aber auch einer ergreifenden Story für Aufsehen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es gibt sie, diese ikonischen Sportfotos, die man gar nicht sehen muss, um sie klar vor Augen zu haben. Diego Maradona und sein Treffer mit der Hand Gottes ist eines davon. Der &uuml;ber seinen geschlagenen Gegner gebeugte und wild jubelnde Muhammad Ali ein anderes. Wenn der HC Falkensteiner Pustertal in einigen Wochen auf seine m&auml;rchenhafte Saison zur&uuml;ckblicken wird, dann gibt es ebenfalls ein Foto, das bereits jetzt ikonische Ausma&szlig;e angenommen hat. Der Hauptdarsteller im Schnappschuss von W&ouml;lfe-Fotograf Iwan Foppa: JC Lipon.<BR /><BR />Pustertals Badboy, Pustertals Mann f&uuml;rs Grobe, Pustertals neuer Liebling vieler Fans, krachte in der zweiten Verl&auml;ngerung des entscheidenden Viertelfinals gegen Red Bull Salzburg mit Schwergewicht Dennis Robertson zusammen. Dabei zog sich Lipon einen tiefen Cut &uuml;ber dem linken Auge zu. Mit blutverschmiertem Gesicht rannte er vom Eis, lie&szlig; sich von den &Auml;rzten vier Stiche setzen (&bdquo;f&uuml;r mehr blieb keine Zeit&ldquo;) und kehrte in den Ring zur&uuml;ck. Ein Bild, das die Mentalit&auml;t, die Leidensf&auml;higkeit, den Willen der W&ouml;lfe besser beschreibt, als es eine Buchstaben-Kombination je k&ouml;nnte.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich bin selbst etwas erschrocken, als ich das gesehen habe.“
        <span>JC Lipon</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/03/55154472208-8ff29854eb-5k.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Ich muss ehrlich sein: Als ich mir die Wunde tags darauf etwas n&auml;her angeschaut habe, bin ich leicht erschrocken. Es war n&auml;mlich verdammt nahe am Auge&ldquo;, sagt Lipon im Gespr&auml;ch mit <i><b>SportNews</b></i> &ndash; und l&auml;chelt dabei schelmisch. &bdquo;Das ist Eishockey, das sind die Playoffs, das ist die sch&ouml;nste Zeit des Jahres&ldquo;, schiebt er hinterher. Ebenfalls schelmisch l&auml;chelnd.<BR /><BR /><h3>
Einst hatte er ein anderes gro&szlig;es Hobby</h3>H&auml;rte, Furchtlosigkeit, Kampfgeist. Es sind das die Attribute, f&uuml;r die der HC Pustertal den St&uuml;rmer im Sommer von den Straubing Tigers losgeeist und ins eigene Boot geholt hat. Es sind das die Attribute, die Lipon sein ganzes Hockeyleben ausgezeichnet haben. Und die Attribute, die ihn bis in den Eishockey-Olymp, sprich in die NHL, gebracht haben, wo der Kanadier f&uuml;r die Winnipeg Jets neun Partien absolviert hat.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ein Bild aus vergangenen Tagen: JC Lipon als Wakeboarder." data-fancybox="inline-311358" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/ein-bild-aus-vergangenen-tagen-jc-lipon-als-wakeboarder.jpg"><img alt="Ein Bild aus vergangenen Tagen: JC Lipon als Wakeboarder." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/ein-bild-aus-vergangenen-tagen-jc-lipon-als-wakeboarder.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ein Bild aus vergangenen Tagen: JC Lipon als Wakeboarder.</p>
<BR />Dabei war es fr&uuml;her gar nicht so klar, dass Lipon mal eine Profikarriere im Eishockey einschlagen w&uuml;rde. In Kindheits- und Jugendtagen war der Mann aus Regina in Zentralkanada n&auml;mlich nicht nur ein begeisterter Puckk&uuml;nstler, sondern auch ein talentierter Wakeboarder. Das ist eine actionreiche Wassersportart, bei der man auf einem Brett stehend &uuml;ber das Wasser gezogen wird, &uuml;ber Wellen gleitet und in der Luft Tricks ausf&uuml;hrt. &bdquo;In meiner Altersklasse habe ich mal den kanadischen Titel gewonnen und bin bei der Weltmeisterschaft auf Rang 8 gelandet&ldquo;, so Lipon.<BR /><BR /><h3>
Tragischer Verlust des Cousins</h3>Am Ende schlug das Herz aber doch f&uuml;rs Eishockey. Und hier dauerte es nicht lange, bis Lipon sein erstes gro&szlig;es Highlight erlebte. 2013 durfte er als einziger noch nicht gedrafteter Spieler mit Kanadas U20-Team zur Weltmeisterschaft.  Im russischen Ufa war JC der 13. St&uuml;rmer &ndash; und wechselte sich in seiner Rolle mit einem gewissen Nathan MacKinnon ab. Dieser war damals noch ein ungeschliffener Rohdiamant, heute z&auml;hlt der Angreifer der Colorado Avalanche zu den Besten der Welt. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="18. Jänner 2016: JC Lipon (rechts) gibt mit den Winnipeg Jets sein NHL-Debüt. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MARIANNE HELM" data-fancybox="inline-311361" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/18-jaenner-2016-jc-lipon-rechts-gibt-mit-den-winnipeg-jets-sein-nhl-debuet.jpg"><img alt="18. Jänner 2016: JC Lipon (rechts) gibt mit den Winnipeg Jets sein NHL-Debüt. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MARIANNE HELM" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/18-jaenner-2016-jc-lipon-rechts-gibt-mit-den-winnipeg-jets-sein-nhl-debuet.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">18. Jänner 2016: JC Lipon (rechts) gibt mit den Winnipeg Jets sein NHL-Debüt. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MARIANNE HELM</p>
<BR /><BR />Dass Lipon zu dem Spieler geworden ist, der er heute ist, hat auch einen traurigen Grund. &bdquo;Ich war 15 Jahre alt, da ist mein Cousin Todd Davison nach einer Krebserkrankung gestorben. Er war ebenfalls Eishockeyspieler, ein sehr guter noch dazu. K&ouml;rperlich zwar nicht der Gr&ouml;&szlig;te, spielte er dennoch sehr hart und kompromisslos. Ich habe immer zu ihm aufgeschaut. Nach seinem fr&uuml;hen Tod wusste ich, dass ich noch viel h&auml;rter und ernster arbeiten muss.&ldquo; Lipon erkl&auml;rt, dass sich der Kreis wenige Jahre sp&auml;ter in gewisser Weise geschlossen habe. &bdquo;Cousin Todd stammte aus Winnipeg, und ich wurde von jenem Verein gedraftet. Damals lebte ich dann bei Onkel Bob und Tante Michelle, die mich wie einen Sohn behandelt haben.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Schon mehr als 100 Boxk&auml;mpfe</h3>Lange Zeit trug Lipon in Gedanken an seinen verstorbenen Cousin dessen Nummer 34. So auch in seinen ersten Profijahren, in denen der Pusterer St&uuml;rmer bei seinen Gegnern gef&uuml;rchtet war. So brachte es der Kufenk&uuml;nstler in einer Saison in der American Hockey League auf sage und schreibe 163 Strafminuten. &bdquo;Zu jener Zeit hatte ich pro Saison zwischen zehn und 15 Boxk&auml;mpfe&ldquo;, so Lipon, der nach der n&auml;chsten Frage kurz &uuml;berlegen und rechnen muss, ehe er mit einem leisen Lachen antwortet: &bdquo;In meinem ganzen Leben war ich in mehr als 100 Faustk&auml;mpfen verwickelt. Wie viele ich gewonnen habe, wei&szlig; ich nicht. Ich habe aber immer versucht, mir einen Big Guy vorzukn&ouml;pfen, dann ist es nicht so schlimm, wenn man als Erster am Boden ist.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="JC Lipon ist auch stolzer Vater des kleinen Colt Jameson." data-fancybox="inline-311364" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/jc-lipon-ist-auch-stolzer-vater-des-kleinen-colt-jameson.jpg"><img alt="JC Lipon ist auch stolzer Vater des kleinen Colt Jameson." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/jc-lipon-ist-auch-stolzer-vater-des-kleinen-colt-jameson.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">JC Lipon ist auch stolzer Vater des kleinen Colt Jameson.</p>
<BR />Es ist genau dieser Mut, diese Furchtlosigkeit, dieser Touch an Spitzb&uuml;bigkeit, die Lipon und seinen HCP auszeichnen. Am Sonntag  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/die-naechste-playoff-party-pustertal-besiegt-ljubljana" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">sind die W&ouml;lfe mit einem Sieg ins Halbfinale gegen Olimpija Ljubljana gestartet,</a> am Dienstag (ab 19.15 Uhr/<i><b>SportNews</b></i>-Liveticker) soll in Slowenien der zweite Triumph folgen. Und vielleicht, vielleicht wird Lipons Foto mit blut&uuml;berstr&ouml;mtem Gesicht am Ende doch nur auf Platz 2 der ikonischsten Bilder landen. Ein Schnappschuss mit der Karl-Nedwed-Troph&auml;e in der Hand &ndash; das w&auml;re wohl nicht zu toppen.<BR /><BR /><h3>
ICE Hockey League, Halbfinale 2 (Best-of-Seven)</h3><b>Dienstag, 19.15 Uhr</b><BR /><b>Olimpija Ljubljana &ndash; HC Pustertal</b><BR />Stand in der Serie: 0:1<BR /><BR /><b>Fehervar AV19 &ndash; Graz99ers</b><BR />Stand in der Serie: 0:1]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 12:01:44 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 31 Mar 2026 12:08:09 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Er steht sinnbildlich für den HC Pustertal: JC Lipon. © Iwan Foppa / HC Pustertal</media:title>
     <media:credit role="author">HC Pustertal</media:credit>
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   <title>„Ich liebe es, wenn ich  beschimpft werde“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/ich-liebe-es-wenn-ich-beschimpft-werde</link>
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   <description>Eigentlich war Rok Ticar beim HC Falkensteiner Pustertal in der heurigen Saison der ICE Hockey League (ICEHL) nicht eingeplant. Als sich Anfang August aber die Möglichkeit ergab, den Slowenen unter Vertrag zu nehmen, hat Sportdirektor Patrick Bona zugeschlagen und den Mittelstürmer als 13. Neuzugang nach Bruneck gelotst. Die Verpflichtung des 36-Jährigen hat sich längst ausgezahlt. Mit 40 Punkten in 52 Spielen ist er der drittbeste Skorer im Team des HCP.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am fr&uuml;hen Montagnachmittag ist Ticar gemeinsam mit seinen Teamkollegen nach Laibach aufgebrochen. In der &bdquo;Hala Tivoli&ldquo; findet am Dienstagabend das zweite Halbfinalspiel der ICE Hockey League (ICEHL) zwischen Olimpija Laibach und dem HC Pustertal statt.<BR /><BR /> &bdquo;Das wird wieder ein gro&szlig;es Spiel. Vor allem f&uuml;r mich&ldquo;, lacht der Slowene und f&uuml;gt hinzu: &bdquo;Gegen Laibach zu spielen ist f&uuml;r mich immer speziell. Ich komme ja aus Jesenice. Und bin stolz darauf. Das ist der gro&szlig;e Rivale &ndash; das bekommst du schon als kleiner Junge eingeimpft. Die Derbys hatten fr&uuml;her einen hohen Stellenwert und waren bereits Tage zuvor Gespr&auml;chsthema Nummer eins. Die Hallen waren immer voll und es herrschte eine unglaubliche Stimmung. Das ist in etwa so, wie wenn der HC Pustertal gegen den HCB S&uuml;dtirol spielt.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Von den Fans in Laibach oft angefeindet und beleidigt</h3>Ticar kann sich wieder auf etwas gefasst machen. &bdquo;Aufgrund der gro&szlig;en Rivalit&auml;t zwischen den beiden Vereinen und meiner Abneigung zu Laibach bin ich in Vergangenheit in der Hala Tivoli von den Fans oft angefeindet und von der Trib&uuml;ne aus sogar w&uuml;st beleidigt worden. F&uuml;r viele von ihnen bin ich der Erzfeind. Ich stelle mich auf ein gellendes Pfeifkonzert ein. Ich liebe es, wenn ich von den gegnerischen Anh&auml;ngern gehasst und beschimpft werde. Das stachelt mich noch mehr an und gibt mir viel Energie&ldquo;, schmunzelt der Pusterer Spielmacher. <BR /><BR /><h3>
Die Familie und Freunde werden auf der Trib&uuml;ne sein</h3>Das Spiel wird f&uuml;r ihn aber nicht nur deswegen etwas Besonderes, sondern weil auch seine Familie und viele Freunde auf der Trib&uuml;ne sitzen werden und ihn  anfeuern werden. &bdquo;Meine Frau und meine beiden T&ouml;chter Lea, die acht Jahre alt ist, und die um drei Jahre j&uuml;ngere Mia werden im Stadion sein. Ebenso wie mein Vater und meine Mutter, die in der N&auml;he von Bled leben. Aber auch viele Freunde und Bekannte haben ihr Kommen angek&uuml;ndigt&ldquo;, zeigt sich Ticar erfreut.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Verteidiger Jonathan Blum und Stürmer Rok Ticar (von links) sind bereits 37 bzw. 36 Jahre alt, zählen aber noch lange nicht zum alten Eisen." data-fancybox="inline-311325" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/verteidiger-jonathan-blum-und-stuermer-rok-ticar-von-links-sind-bereits-37-bzw-36-jahre-alt-zaehlen-aber-noch-lange-nicht-zum-alten-eisen.jpg"><img alt="Verteidiger Jonathan Blum und Stürmer Rok Ticar (von links) sind bereits 37 bzw. 36 Jahre alt, zählen aber noch lange nicht zum alten Eisen." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/verteidiger-jonathan-blum-und-stuermer-rok-ticar-von-links-sind-bereits-37-bzw-36-jahre-alt-zaehlen-aber-noch-lange-nicht-zum-alten-eisen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Verteidiger Jonathan Blum und Stürmer Rok Ticar (von links) sind bereits 37 bzw. 36 Jahre alt, zählen aber noch lange nicht zum alten Eisen.</p>
<BR />Aber auch auf dem Eis wird er ab 19.15 Uhr einigen Freunden gegen&uuml;berstehen. Er kennt alle slowenischen Spieler von Olimpija, da er mit vielen von ihnen in der Nationalmannschaft zusammengespielt hat. Kapit&auml;n Robert Sabolic ist sogar einer seiner besten Kumpels, mit dem er fr&uuml;her gemeinsam bei Jesenice auf Torjagd gegangen und zusammen auf Urlaub war. Aber auch mit Ziga Pance und Blaz Gregorc hat er in Vergangenheit das Ger&uuml;st der slowenischen Auswahl gebildet.<BR /><BR />Pustertals Angreifer mit der Nummer 42 zollt dem Halbfinal-Gegner gro&szlig;en Respekt und erwartet sich einen hei&szlig;en Tanz: &bdquo;Der Start in die Serie ist uns am Sonntag gut gelungen. Nach zw&ouml;lf Tagen Pause haben wir ein bisschen Zeit ben&ouml;tigt, um den Rhythmus wieder zu finden. Ab dem zweiten Drittel haben wir dann besser gespielt. Wir haben aber noch Luft nach oben. Das wird auch vonn&ouml;ten sein, denn Laibach ist ein stark besetztes Team, das sehr k&ouml;rperbetont spielt. Wir d&uuml;rfen uns auf keinen Fall provozieren lassen und m&uuml;ssen einfach unser Spiel machen. Wir haben unsere Pl&auml;ne und wissen, was zu tun ist.&ldquo;<BR /><BR />Ticar feiert am 3. Mai seinen 37. Geburtstag und ist damit nach Jonathan Blum, der ebenfalls ein 1989er ist, der zweit&auml;lteste Spieler im Team von Trainer Jason Jaspers. Der Slowene kennt das Erfolgsrezept f&uuml;r das heutige Spiel und auch die kommenden Aufgaben: &bdquo;Die Halle wird ausverkauft sein. Deshalb m&uuml;ssen wir k&uuml;hlen Kopf bewahren. Ein guter Start und die Disziplin sind von gro&szlig;er Bedeutung. Wir m&uuml;ssen uns nur auf das Spiel fokussieren und von Wechsel zu Wechsel denken.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
In allen f&uuml;nf Spielen gegen Laibach gepunktet</h3>Die &bdquo;W&ouml;lfe&ldquo; und die &bdquo;gr&uuml;nen Drachen&ldquo; standen sich in diesem Winter bereits f&uuml;nf Mal gegen&uuml;ber, wobei am Ende vier Mal Ticar und Co. jubeln konnten. Der Vollblutst&uuml;rmer war gegen den Klub aus der Hauptstadt seines Heimatlandes immer besonders motiviert, punktete in jedem der f&uuml;nf Spiele und brachte es dabei auf beachtliche drei Tore und vier Assists. &bdquo;Um Erfolg zu haben, muss das ganze Team harmonieren und an einem Strang ziehen. Ohne meine Linienkollegen w&auml;re diese Ausbeute nicht m&ouml;glich.&ldquo;<BR /><BR />Einer, der in dieser Saison immer wieder an der Seite von Ticar gestanden ist, war Tommy Purdeller. &bdquo;Er ist ein sehr talentierter, junger Spieler, der auf einem guten Weg ist und es noch weit bringen kann. Er hat in den vergangenen Monaten erneut einen Schritt nach vorne gemacht. Junge Spieler k&ouml;nnen von mir viel mitnehmen, da ich schon viel erlebt habe. Ich rede zwar nicht viel, aber wenn ich etwas sage, hat das wahrscheinlich Gewicht&ldquo;, versichert der Routinier, der derzeit seine 21. Saison als Profi bestreitet.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Rok Ticar wurde mit dem KAC in Bozen Meister. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" data-fancybox="inline-311328" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/rok-ticar-wurde-mit-dem-kac-in-bozen-meister.jpg"><img alt="Rok Ticar wurde mit dem KAC in Bozen Meister. © APA / EXPA/JOHANN GRODER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/rok-ticar-wurde-mit-dem-kac-in-bozen-meister.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Rok Ticar wurde mit dem KAC in Bozen Meister. © APA / EXPA/JOHANN GRODER</p>
Er ist seit der Saison 2005/06 weit herumgekommen, hat in Schweden, Deutschland, in der Slowakei, Russland und China gespielt. Seit J&auml;nner 2020 ist der Weltenbummler fixer Bestandteil der ICEHL. F&uuml;r den Klagenfurter AC, die Vienna Capitals, die Graz99ers und den HC Pustertal stand Ticar, der bereits zwischen 2009 und 2011 mit Jesenice 99 EBEL-Spiele bestritten und 96 Punkte gesammelt hat, 326 Mal auf dem Eis und brachte es dabei auf 259 Punkte.<BR /><BR />Egal wo Ticar in all den Jahren der Hartgummischeibe hinterher gelaufen ist, gefallen hat es ihm &uuml;berall: &bdquo;Es war in jeder Stadt sch&ouml;n. Ich habe &uuml;berall besondere Erfahrungen gemacht und nette Menschen kennen gelernt. Ich w&uuml;rde alles noch einmal so machen. Hier in Bruneck gef&auml;llt es mir sehr gut; besser, als ich es mir vorgestellt habe. Ich f&uuml;hle mich rundum wohl. Ich komme immer gerne ins Stadion, da es richtig Spa&szlig; macht, mit meinen Teamkollegen zu trainieren und zu spielen. Wir haben ein starkes Team und unseren Job noch nicht fertig.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto">
        „Ich habe in meiner langen Karriere noch nie so einen professionellen Torhüter wie Eddie Pasquale gesehen.“
        <span>Rok Ticar</span>
    </div>
    </blockquote><BR />Auf die St&auml;rken der Pusterer Mannschaft angesprochen, sagt Ticar: &bdquo;Ein guter Torh&uuml;ter ist im Eishockey das Um und Auf. Mit Eddie Pasquale haben wir einen herausragenden Goalie, der uns in jedem Spiel die Chance gibt zu gewinnen. Ich habe in meiner langen Karriere noch nie so einen professionellen Torh&uuml;ter gesehen. Es ist aber auch sch&ouml;n zu sehen, wie jeder f&uuml;r den anderen k&auml;mpft und rackert. Jeder leistet seinen Beitrag. Wir blockieren Sch&uuml;sse und nehmen jeden Zweikampf an. Es geht nicht um die eigenen Tore und Punkte. Im Vordergrund steht immer das Team.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Bozen war ein gutes Pflaster</h3>Seine gr&ouml;&szlig;ten Erfolge feierte Ticar in Bozen. Am 20. April 2021 k&uuml;rte er sich in der Sparkasse Arena mit dem Klagenfurter AC zum ICEHL-Meister. Zum 5:3-Sieg im f&uuml;nften und entscheidenden Spiel steuerte er damals ein Tor und drei Assists bei. Vor knapp zwei Jahren beendete er am selben Ort mit Slowenien die WM der I. Division Gruppe A auf Platz zwei und kehrte in die Top-Gruppe zur&uuml;ck. Ticar wurde am 4. Mai 2024 als bester St&uuml;rmer des Turniers ausgezeichnet. H&ouml;hepunkte in der Karriere des slowenischen Nationalspielers, der 230 L&auml;nderspiele f&uuml;r sein Heimatland bestritten hat, waren die beiden Olympia-Teilnahmen 2014 in Sotschi und 2018 in Pyeongchang.<BR /><BR />An ein Karriereende will Ticar noch nicht denken. &bdquo;Ich f&uuml;hle mich fit und habe gro&szlig;e Freude am Eishockey wie schon lange nicht mehr. In Bruneck habe ich einen Vorzeigeverein und eine Ausnahmemannschaft gefunden, weshalb ich gerne im Pustertal bleiben w&uuml;rde. Wenn ich gesund bleibe, kann ich mir gut vorstellen noch einige Jahre anzuh&auml;ngen.&ldquo; Das w&uuml;rde bedeuten, dass Rok Ticar heute nicht zum letzten Mal die &bdquo;Hala Tivoli&ldquo; rocken wird]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 07:57:43 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 31 Mar 2026 08:08:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Für Roc Ticar (Bildmitte mit der Nummer 42) sind die Duelle gegen Laibach besonders. © Iwan Foppa</media:title>
     <media:credit role="author">Iwan Foppa</media:credit>
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   <title>Doro Wierer und junge Hechte: Großer Hype um HC Pustertal</title>
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   <description>Der HC Pustertal hat mit seinem Eishockeymärchen weit über die Talgrenzen hinaus eine riesige Euphorie ausgelöst. Das wurde am Sonntag im ersten Halbfinalspiel einmal mehr klar.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ist heuer das Jahr des HC Pustertal? Fakt ist, dass die W&ouml;lfe die Playoffs der ICE Hockey League rocken. Nach dem Viertelfinal-Sweep gegen Red Bull Salzburg haben die Schwarzgelben am Sonntag auch das Auftaktmatch der Halbfinalserie  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/die-naechste-playoff-party-pustertal-besiegt-ljubljana" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">gegen Olimpija Ljubljana souver&auml;n mit 3:0 gewonnen.</a><BR /><BR />3.104 Fans in der restlos ausverkauften Intercable Arena sorgten einmal mehr f&uuml;r eine denkw&uuml;rdige Stimmung. Unter die vielen Zuschauer mischte sich auch einiges an Prominenz, so wie etwa Dorothea Wierer. Die Biathlon-Queen lie&szlig; sich den Halbfinal-Schlager nicht entgehen und durfte &ndash; gemeinsam mit Paralympics-Athlet Ren&eacute; De Silvestro &ndash; den symbolischen Puckdrop vornehmen.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Es ist wirklich großartig hier.“
        <span>Dorothea Wierer</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/03/tey67862-1.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Ich war fr&uuml;her im Rienzstadion oft Eishockey schauen, nun bin ich das erste Mal in der Intercable Arena hier. Es ist wirklich gro&szlig;artig&ldquo;, zeigte sich die zweifache Gesamtweltcupsiegerin begeistert. F&uuml;r Wierer gehen sich solche Besuche nun leichter aus, denn seit einigen Wochen befindet sie sich im Biathlon-Ruhestand. Bei den Olympischen Spielen in Antholz hat die 35-j&auml;hrige Niederrasnerin ihre glorreiche Karriere beendet, nun dr&uuml;ckt sie dem HCP in den Playoffs die Daumen.<BR /><BR /><h3>
60 Junghechte bestaunen ihre Kalterer Vorbilder</h3>F&uuml;r eine weitere sch&ouml;ne Geschichte sorgte am Sonntag der SV Kaltern. Rund 60 Jugendspieler des IHL-Klubs reisten gemeinsam mit dem Vereinsvorstand in die Intercable Arena, um den HC Pustertal &ndash; und insbesondere die drei Kalterer Cracks &ndash; anzufeuern. Matthias Mantinger, Alan Lobis und Raphael Andergassen stammen n&auml;mlich allesamt aus dem &Uuml;beretscher Weindorf und haben dort ihre ersten Eishockeyschritte gemacht, heute z&auml;hlen sie zum Stamm des HCP. Andergassen ist schon seit Jahren der Kapit&auml;n.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Matthias Mantinger, Alan Lobis und Raphael Andergassen (von links) posierten nach dem Spiel mit den Kalterer Fans." data-fancybox="inline-311247" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/matthias-mantinger-alan-lobis-und-raphael-andergassen-von-links-posierten-nach-dem-spiel-mit-den-kalterer-fans.jpg"><img alt="Matthias Mantinger, Alan Lobis und Raphael Andergassen (von links) posierten nach dem Spiel mit den Kalterer Fans." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/matthias-mantinger-alan-lobis-und-raphael-andergassen-von-links-posierten-nach-dem-spiel-mit-den-kalterer-fans.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Matthias Mantinger, Alan Lobis und Raphael Andergassen (von links) posierten nach dem Spiel mit den Kalterer Fans.</p>
<BR />Ein besonderes Highlight wartete nach der Schlusssirene auf die jungen Hechte. Trotz der Strapazen des Spiels lie&szlig;en es sich Andergassen, Mantinger und Lobis nicht nehmen, direkt zum Kalterer Fanblock zu kommen. Unter gro&szlig;em Jubel posierten die Profis mit dem Nachwuchs f&uuml;r ein gemeinsames Erinnerungsfoto.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:09:24 +0200</pubDate>
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     <media:title>Symbolischer Puckdrop in der Intercable Arena, von links: Olimpija-Kapitän Robert Sabolic, Para-Athlet René De Silvestro, Dorothea Wierer und Pustertal-Kapitän Raphael Andergassen. © Iwan Foppa / HCP</media:title>
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   <title>Der Rost ist weg: „Was zählt, ist das Ergebnis“</title>
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   <description>Mit einem grundsoliden Auftritt fuhr der HC Falkensteiner Pustertal am Sonntagabend den ersten Sieg im Halbfinale der ICE Hockey League (ICEHL) ein. Luft nach oben besteht aber dennoch, sagten die Wölfe nach dem 3:0-Erfolg gegen Olimpija Ljubljana.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Behutsam begonnen, stark aufgedreht und schlie&szlig;lich souver&auml;n verteidigt: So l&auml;sst sich der  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/die-naechste-playoff-party-pustertal-besiegt-ljubljana" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">f&uuml;nfte Pusterer Playoff-Sieg</a> in Serie kurz und knapp zusammenfassen. &bdquo;Was im Viertelfinale gegen Red Bull Salzburg passiert ist, spielt keine Rolle. Aber nat&uuml;rlich freuen wir uns &uuml;ber diesen Erfolg&ldquo;, sagte W&ouml;lfe-Trainer Jason Jaspers im Anschluss. <BR /><BR />Der Kanadier sprach &uuml;ber etwas Rost, der sich w&auml;hrend der zw&ouml;lft&auml;gigen Pause zwischen Viertelfinale und Halbfinale angesetzt hatte. &bdquo;Wir waren zu Beginn nicht ganz auf der H&ouml;he, haben ab dem zweiten Drittel aber zu unserem Spiel gefunden. Es war definitiv nicht unsere beste Partie, aber das Einzige, was zum jetzigen Zeitpunkt z&auml;hlt, ist das Ergebnis.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Ticar trifft gegen den Erzrivalen </h3>
Eine besondere Serie ist es f&uuml;r Pustertals Rok Ticar. Der 36-J&auml;hrige genoss bei Laibachs Erzrivalen Jesenice seine Ausbildung und lief &ndash; im Gegensatz zur Mehrheit der slowenischen Spieler &ndash; nie f&uuml;r die gr&uuml;nen Drachen auf. Umso gr&ouml;&szlig;er war der Jubel beim Mittelst&uuml;rmer, als er Mitte des dritten Abschnitts das vorentscheidende 2:0 erzielte. <BR /><BR />

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<BR />Dessen Fazit fiel &auml;hnlich wie jenes von Jaspers aus. &bdquo;Die Beine wollten zun&auml;chst nicht das tun, was wir wollten. Ab dem zweiten Drittel haben wir einfacher gespielt, mehr Zeit in der offensiven Zone verbracht und mehr Sch&uuml;sse abgegeben. Wichtig waren die Special Teams, die heute den entscheidenden Unterschied ausgemacht haben&ldquo;, bilanziert Ticar, der aber warnt. &bdquo;Laibach spielt sehr gut und ist nicht umsonst im Halbfinale. Es ist ein guter Start, aber es kann noch spannend werden.&ldquo;<BR /><BR />F&uuml;r die W&ouml;lfe gehe es nun darum, gut zu regenerieren, da das zweite Spiel der Serie schon am Dienstag in der slowenischen Hauptstadt &uuml;ber die B&uuml;hne geht. Das erste Bully ist um 19.15 Uhr angesetzt.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 11:45:54 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 30 Mar 2026 11:46:14 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Pustertal feierte vor ausverkauftem Haus einen Sieg. © I. Foppa / HC Pustertal</media:title>
     <media:credit role="author">HC Pustertal</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Die nächste Playoff-Party: Pustertal besiegt Ljubljana</title>
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   <description>Die Fans in der rappel- und stimmungsvollen Intercable Arena sahen am Sonntag den nächsten begeisternden Auftritt des HC Falkensteiner Pustertal, der im ersten Spiel des Halbfinals in der ICE Hockey League (ICEHL) Olimpija Ljubljana in die Schranken wies.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<?O_Fett><?_O_Fett>F&uuml;nf Spiele, f&uuml;nf Siege: Die diesj&auml;hrige Playoff-Bilanz der Schwarz-Gelben liest sich wie ein M&auml;rchen, ist aber real. Das n&auml;chste Kapitel schrieben Kapit&auml;n Raphael Andergassen &amp; Co. am Sonntag in Bruneck, als sie ein z&auml;hes Olimpija Ljubljana mit 3:0 schlugen. Angesichts des ausgeglichenen Spielverlaufs m&uuml;ssen sich aber  beide Fanlager wohl auf eine lange Serie einstellen. <BR /><BR />Knapp zwei Wochen Pause nach dem Sweep gegen Red Bull Salzburg wurden im HCP-Lager zwar wohlwollend aufgenommen, um den Akku wieder voll aufzuladen. Die lange Unterbrechung schadete aber freilich dem Rhythmus der W&ouml;lfe, die im ersten Drittel lethargisch, ja fast schon schl&auml;frig auftraten. &Uuml;ber H&auml;rte und das eine oder andere Gerangel fand die Jaspers-Truppe aber zu sich und zog ab dem zweiten Drittel ihr gewohntes Tempo-Eishockey auf &ndash; ohne sich (zun&auml;chst) aber zu belohnen. <BR /><BR /><h3>
Starke Torh&uuml;terleistungen </h3>
Der Grund: Nicht nur Pustertal kann sich mit Eddie Pasquale auf einen Star-Goalie verlassen, sondern auch Ljubljana. Der 36-j&auml;hrige Dustin Tokarski bestritt in seiner Karriere 91 NHL-Spiele und bewies schon im Viertelfinale gegen den HC Bozen mit einer absurden Fangquote von 95,5 Prozent seine ganze Klasse. An diesem Abend schl&uuml;pfte er im Mitteldrittel in die Hauptrolle, als er etliche Hochkar&auml;ter entsch&auml;rfte. Bei Cole Bardreaus Ablenker zum 1:0 musste er jedoch kapitulieren. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Es war die spielentscheidende Szene, denn am Pusterer Abwehrriegel gab es kein Vorbeikommen. Auf beeindruckende Art und Weise gelang es den Hausherren, die R&auml;ume eng zu halten, den slowenischen Einzelk&ouml;nnern um TJ Brennan keine Luft zum Atmen zu gew&auml;hren und die Schusslinien zuzustellen. Gleichzeitig hatte der HCP in den Special Teams klar die Oberhand. Zwei Powerplays wurden genutzt, alle vier Unterzahlsituationen schadlos &uuml;berstanden. <BR /><BR />Mit diesem Erfolgsrezept reisen die W&ouml;lfe nun nach Slowenien, wo am Dienstag um 19.15 Uhr das zweite Spiel der Serie &uuml;ber die B&uuml;hne gehen wird. Dann soll die HCP-Serie mit f&uuml;nf Playoff-Erfolgen in Serie fortgesetzt werden. Im anderen Halbfinale feierten die Graz 99ers zum Auftakt einen knappen 3:2-Sieg gegen Fehervar.<BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Viel Härte, wenige Chancen</strong></td>
                <td>Das erste Drittel ist von viel Kampf und Krampf geprägt. Geordnete Spielzüge sind kaum zu sehen, dafür immer wieder Gerangel. Die beste Möglichkeit aufs 1:0 findet Mahkovec vor, dessen Direktschuss aber glänzend von Pasquale pariert wird.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Tokarski ist eine Wand</strong></td>
                <td>Pustertal kommt mit viel mehr Elan aus der Kabine und erspielt sich Chancen im Minutentakt. Bei Osmanskis abgefälschtem Versuch, Lobis Nachschuss und Lauridsens Knaller aus dem Slot ist Tokarski aber aufmerksam. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Da ist es</strong></td>
                <td>Das Wölfe-Powerplay lässt lange zu wünschen übrig, sticht dann aber doch noch: Almquist zieht von der blauen Linie ab, Bardreau steht im Slot und gibt dem Puck die entscheidende Richtungsänderung. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Schön herausgespielt</strong></td>
                <td>In der Intercable Arena kehrt etwas Beruhigung ein, als Ticar in der 52. Minute auf 2:0 stellt. Der Zuckerpass kommt von Bowlby, der Abschluss ist nur noch Formsache. Am Ende macht Lauridsen mit einem Empty-net-Tor alles klar. </td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
HC Pustertal &ndash; Olimpija Ljubjana  3:0</h3>
<b>HCP:</b> Pasquale (Rabanser); Almquist-Blum, Lauridsen-DiTomaso, Zanatta-Osmanski, Glira; Bowlby-Ticar-Purdeller, Saracino-Bardreau-Rueschhoff, Lobis-Frycklund-Lipon, Mantinger-Andergassen-Deluca, Ierullo<BR /><b>Coach:</b> Jaspers<BR /><BR /><b>HKO:</b> Tokarski (Kolin); McNeill-Brennan, Halbert-Kirichenko, MacWilliam-Gregorc, Crnovic; Meyer-Boychuk-Drozg, Sabolic-Petan-Mahkovec, Simsic-Quince-Kapel, Pance-Bericic-Bukovec, Mehle<BR /><b>Coach:</b> Cooper<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Bardreau (34.22), 2:0 Ticar (51.58), 3:0 Lauridsen (57.26)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 3104 <BR /><BR /><b>Stand in der Serie:</b> 1:0<BR /><BR /><h3>
ICE Hockey League, Halbfinale: </h3>
<b>Graz 99ers &ndash; AV Fehervar 3:2<BR /></b><i>Tore: 1:0 Huber (3.15), 1:1 Cheek (15.13), 2:1 Swaney (21.15), 2:2 Gerlach (27.46), 3:2 Schiechl (54.56)<BR /></i>Zuschauer: 4126<BR /><i>Stand in der Serie: 1:0<BR /></i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 20:22:21 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 29 Mar 2026 23:31:34 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Pusterer Stars haben Grund zur Freude: Sie gewannen das erste Halbfinale. © Iwan Foppa / HCP</media:title>
     <media:credit role="author">HCP</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Pustertal gewinnt erstes Halbfinale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/live-endlich-gehts-los-pustertal-startet-ins-halbfinale</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/live-endlich-gehts-los-pustertal-startet-ins-halbfinale</guid>
   <description>Das Warten hat endlich ein Ende: Am Sonntag startet der HC Falkensteiner Pustertal ins Halbfinale der ICE Hockey League. Ab 18 Uhr sind die Wölfe in der rappelvollen Intercable Arena gegen Olimpija Ljubljana gefordert. Kann sich der HCP den ersten Sieg in der Best-of-Seven-Serie krallen? SportNews tickert aus Bruneck!</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live2blog stol-liveblog-150"></div><style>@import url("https://live2.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live2.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 17:32:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 29 Mar 2026 20:39:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der HC Pustertal will das erste Halbfinale gewinnen. © Iwan Foppa / HCP</media:title>
     <media:credit role="author">HCP</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Vor Halbfinal-Start: Ein feuriger Pusterer Appell</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/vor-halbfinal-start-ein-feuriger-pusterer-appell</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/vor-halbfinal-start-ein-feuriger-pusterer-appell</guid>
   <description>Das Warten hat endlich ein Ende: Am Sonntag (ab 18 Uhr/SportNews-Liveticker) bestreitet der HC Pustertal sein erstes Halbfinalmatch gegen Olimpija Ljubljana. Die Intercable Arena wird wieder zum Hexenkessel mutieren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am 17. M&auml;rz hat der HC Pustertal in der Intercable Arena  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/100-minuetiger-thriller-pusterer-maerchen-ist-perfekt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">mit dem Overtime-Sieg &uuml;ber Salzburg</a> eine magische Nacht erlebt und ist ins Halbfinale eingezogen. Was folgte, war eine ungew&ouml;hnlich lange Pause. Wenn die W&ouml;lfe am Sonntag ab 18 Uhr in der Intercable Arena gegen Olimpija Ljubljana ihr erstes Halbfinalspiel bestreiten, werden zw&ouml;lf Tage seit dem letzten Match vergangen sein. &bdquo;Die Zeit ist nicht mehr rumgegangen. Wir k&ouml;nnen es kaum noch erwarten, das erste Halbfinale zu spielen&ldquo;, scharrt Verteidiger Luca Zanatta mit den Hufen.<BR /><BR />Auch wenn die Pause lang war: Das Eishockeyfieber ist im Pustertal so gro&szlig; wie noch nie. Seit dem heroischen Viertelfinaltriumph gegen Serienmeister Salzburg sind die W&ouml;lfe nicht nur in ihrem Heimattal, sondern weit dar&uuml;ber hinaus eines der gro&szlig;en Gespr&auml;chsthemen. Nicht verwunderlich also, dass die beiden Heimspiele gegen Ljubljana binnen k&uuml;rzester Zeit ausverkauft waren.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Pusterer Fans sind für die Wölfe der siebte Mann. © HCP" data-fancybox="inline-310896" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/die-pusterer-fans-sind-fuer-die-woelfe-der-siebte-mann.jpg"><img alt="Die Pusterer Fans sind für die Wölfe der siebte Mann. © HCP" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/die-pusterer-fans-sind-fuer-die-woelfe-der-siebte-mann.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Pusterer Fans sind für die Wölfe der siebte Mann. © HCP</p>
<BR />Die Intercable Arena wird sich also sowohl am Sonntag als auch am Donnerstag (Spiel 3) in einen schwarzgelben Hexenkessel verwandeln. Ein Fakt, der die Spieler m&auml;chtig pusht. Und so gibt es von Zanatta vor Beginn der Halbfinalserie einen feurigen Appell an die euphorische Pusterer Fangemeinde: &bdquo;Eine Serie zu Hause zu beginnen, das hilft enorm weiter. Es ist, als h&auml;ttest du einen Mann mehr auf dem Eis.&ldquo; Dann richtet sich der Verteidiger direkt an die Anh&auml;nger: &bdquo;Wir brauchen die Unterst&uuml;tzung von jedem Einzelnen von euch. Es ist wirklich sch&ouml;n zu sehen, wie unsere Fans auf diese Chance reagieren.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Es wird eine geile Serie.“
        <span>Alan Lobis</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/03/55070154873-e21c51e135-o.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Pustertal hat Salzburg rausgeworfen, Ljubljana den HC Bozen. Es treffen hier zwei Teams aufeinander, die vor allem mit ihrer Leidenschaft, mit der taktischen Disziplin und ihrem Herzblut weit gekommen sind. &bdquo;Sie haben auch zwei Ausnahmespieler mit Nicolai Meyer und TJ Brennan, die Punkte am Flie&szlig;band produzieren. Wir m&uuml;ssen weiter unser Spiel machen&ldquo;, sagt Cole Bardreau, w&auml;hrend Zanatta anf&uuml;gt: &bdquo;Sie sind ein sehr hartes Team.&ldquo; Und der junge Alan Lobis bringt es auf den Punkt: &bdquo;Es wird eine geile Serie werden.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Gute, aber auch b&ouml;se Erinnerungen an Ljubljana</h3>Einen Favoriten in dieser Serie auszumachen, ist schwierig. Was die Statistik anbelangt, hat der HCP die Nase leicht vorn: Drei der vier Saisonduelle konnten die Pusterer n&auml;mlich f&uuml;r sich entscheiden. Und dann w&auml;ren da noch die vergangenen beiden Saisonen, in denen sich die W&ouml;lfe gegen Olimpija jeweils in den Pre-Playoffs durchsetzen konnten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Cole Bardreau trifft mit dem HCP auf Ljubljana." data-fancybox="inline-310899" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/cole-bardreau-trifft-mit-dem-hcp-auf-ljubljana.jpg"><img alt="Cole Bardreau trifft mit dem HCP auf Ljubljana." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/cole-bardreau-trifft-mit-dem-hcp-auf-ljubljana.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Cole Bardreau trifft mit dem HCP auf Ljubljana.</p>
<BR />Auf der anderen Seite waren es ausgerechnet die Slowenen, die Pustertal eine der schmerzhaftesten Niederlagen der Geschichte zugef&uuml;gt haben: In der Finalserie der AlpsHL-Saison 2018/19 f&uuml;hrte der HCP bereits mit 3:1 und lag im f&uuml;nften Spiel bis 24 Sekunden vor Schluss mit 2:1 vorn &ndash; doch dann drehte Ljubljana noch das Match und schlussendlich auch die Serie. Ob es auch f&uuml;r diese schmerzhafte Niederlage nun die Revanche gibt?<BR /><BR /><h3>
ICE Hockey League, Halbfinals &ndash; Game 1</h3>Graz99ers &ndash; Fehervar AV19 (Sonntag, 15.15 Uhr)<BR />HC Pustertal &ndash; Olimpija Ljubljana (Sonntag, 18 Uhr)]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 12:01:58 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 28 Mar 2026 12:07:03 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Der HC Pustertal trifft ab Sonntag im Halbfinale auf Olimpija Ljubljana. © Iwan Foppa / HCP</media:title>
     <media:credit role="author">HCP</media:credit>
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   <title>Enrico Miglioranzi beendet seine  Karriere</title>
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   <description>Nach dem enttäuschenden Viertelfinalaus gegen Olimpija Ljubljana steht eine erste Kaderentscheidung beim HC Bozen fest: Enrico Miglioranzi ist zukünftig nicht mehr Teil der Foxes, weil er seine Karriere beendet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wenige Tage nach dem fr&uuml;hzeitigen Saisonaus erkl&auml;rte der Italiener seinen R&uuml;cktritt. Dieser kommt durchaus &uuml;berraschend: Nach einem Kreuzbandriss in der Saison 2024/25 spielte sich der Routinier wieder zur&uuml;ck ins Lineup der F&uuml;chse. Auch wenn er zwischendurch auf die Trib&uuml;ne weichen musste, kam er in der abgelaufenen Saison auf 46 Eins&auml;tze f&uuml;r den HCB. Dennoch entschied er sich nun, seiner Laufbahn ein Ende zu setzen.<BR /><BR />Der 34-j&auml;hrige Abwehrspieler aus Asiago blickt auf eine beeindruckende Karriere zur&uuml;ck: In 19 Jahren und 989 Spielen als Profi gewann er sieben italienische Meistertitel, zwei Titel in der Alps Hockey League sowie drei italienische Supercups &ndash; alle mit Asiago &ndash; und zudem 2014 mit den Foxes die EBEL.<BR /><BR /><h3>
Ein fester HCB-Bestandteil  </h3>
&bdquo;Tanzi&ldquo; war w&auml;hrend seiner Laufbahn haupts&auml;chlich f&uuml;r Stellati aktiv, f&uuml;r die er insgesamt 14 Saisonen auflief. Aber auch bei den Foxes hinterlie&szlig; er bleibende Spuren: In Bozen nahm er, noch vor seinem 23. Geburtstag, an der ersten EBEL-Saison des HCB teil, die mit dem Gewinn der Karl-Nedwed-Trophy endete. Im Jahr 2022 kehrte er schlie&szlig;lich wieder in die Landeshauptstadt zur&uuml;ck. Zudem kann er auch 111 Eins&auml;tze f&uuml;r die italienische Nationalmannschaft vorweisen, mit der er an drei Weltmeisterschaften der Top-Division sowie einer WM der Division IA teilnahm.<BR /><BR />&bdquo;Der gesamte Verein bedankt sich bei Enrico f&uuml;r seinen gro&szlig;en Kampfgeist, seine Hartn&auml;ckigkeit und seine Loyalit&auml;t in all den Jahren in Wei&szlig;-Rot sowie f&uuml;r seinen Beitrag zum italienischen Eishockey. Wir w&uuml;nschen ihm f&uuml;r seine private und berufliche Zukunft alles Gute&ldquo;, schreibt der HCB in einer Abschiedserkl&auml;rung.   ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 01:06:14 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 28 Mar 2026 01:07:55 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Enrico Miglioranzi tritt von der Eishockey-Bühne ab. © Vanna Antonello</media:title>
     <media:credit role="author">Vanna Antonello</media:credit>
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   <title>HCB-Noten: Zwei Stürmer sind hui, andere pfui</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/hcb-noten-zwei-stuermer-sind-hui-andere-pfui</link>
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   <description>Von Pascal Brunner und Daniel Frank über Matt Bradley bis hin zu Brad McClure. Die Offensive sollte das Prunkstück, das Meisterwerk dieses HC Bozen sein. Sie glänzte, zauberte und begeisterte – aber eben nur im Ansatz. Das spiegelt sich auch in unserem großen Abschlusszeugnis wider.</description>
   <author>info@sportnews.bz (anton höller/sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[So turbulent und abwechslungsreich die Saison der Foxes war, so unterschiedlich gestaltet sich die Bewertung der St&uuml;rmer. Es sind aufgehende Sternchen genauso darunter, wie Spieler, die f&uuml;r ewigen Diskussionsstoff sorgen, es gibt Dauerbrenner und Fehleink&auml;ufe. Aber nur zwei Spieler bewegen sich wirklich in Richtung Bestnote. Das Zeugnis im Detail.<BR /><BR /><b>Cole Schneider: 7,5</b><BR />Der 35-J&auml;hrige war mit 51 Punkten der offensive Fixstern. Immer wenn er am Puck war, wurde es gef&auml;hrlich. &Uuml;bersicht, Spielintelligenz und Ruhe am Puck auf Topniveau. McClure und Bradley profitierten enorm von ihm. Auch im Play-off nicht untergetaucht (3 Assists). Der beste Offensivspieler im Kader.  <BR /><BR /><b>Brett Pollock: 5,5</b><BR />Ein Paradox: 50 Punkte sprechen eine klare Sprache und doch entt&auml;uschte er. Im Play-off komplett abgetaucht, dazu ungewohnt viele Stockfehler und technische Ungenauigkeiten. Wirkte oft h&ouml;lzern. Wenn es nicht schwarz auf wei&szlig; dast&uuml;nde, w&uuml;rde man diese Produktion kaum glauben.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Zu selten setzte sich Brett Pollock erfolgreich in Szene. © HCB" data-fancybox="inline-310824" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/zu-selten-setzte-sich-brett-pollock-erfolgreich-in-szene.jpg"><img alt="Zu selten setzte sich Brett Pollock erfolgreich in Szene. © HCB" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/zu-selten-setzte-sich-brett-pollock-erfolgreich-in-szene.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Zu selten setzte sich Brett Pollock erfolgreich in Szene. © HCB</p>
<BR /><b>Shane Gersich: 5</b><BR />Starker Start in der Champions League, im Grunddurchgang mit guten Phasen und dann der totale Einbruch im Play-off: null Punkte. Symbolfigur f&uuml;r die entt&auml;uschende zweite Linie. Zu wenig Konstanz, zu wenig Wirkung, wenn es z&auml;hlte. Er wird Bozen wohl verlassen.   <BR /><BR /><b>Brad McClure: 7,5</b><BR />31 Tore im Grunddurchgang sind schlicht Extraklasse. Der 32-J&auml;hrige spielte mit Energie, Pr&auml;senz und Abschlussst&auml;rke. Auch im Play-off konstant gef&auml;hrlich. Sein privates Gl&uuml;ck &uuml;bertrug sich aufs Eis. An ihm lag es nicht, im Gegenteil: ein Spieler, den Bozen unbedingt halten muss.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Brad McClure war mit 31 Treffern der Liga-Toptorjäger. © HCB" data-fancybox="inline-310827" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/brad-mcclure-war-mit-31-treffern-der-liga-toptorjaeger.jpg"><img alt="Brad McClure war mit 31 Treffern der Liga-Toptorjäger. © HCB" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/brad-mcclure-war-mit-31-treffern-der-liga-toptorjaeger.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Brad McClure war mit 31 Treffern der Liga-Toptorjäger. © HCB</p>
<b><BR />Matt Bradley: 7</b><BR />Nur elf Tore sind zu wenig f&uuml;r seine Anspr&uuml;che. Dennoch insgesamt solide, vor allem als Teil der besten Linie mit Schneider. Arbeitete viel, brachte Energie. Im Play-off mit vier Punkten einer der wenigen Lichtblicke. Mehr Abschlussqualit&auml;t w&auml;re n&ouml;tig &ndash; ansonsten der wohl kompletteste St&uuml;rmer im Kader.<BR /><BR /><b>Cristiano DiGiacinto: 6,5</b><BR />Im Vergleich zur Vorsaison um einiges schw&auml;cher. Dennoch einer der wenigen, die im Play-off trafen (zwei Tore). Versuchte, Energie und Emotion reinzubringen. Einsatz stimmte, die Konstanz fehlte. Dennoch ist er beim HCB aufgrund seiner K&auml;mpfermentalit&auml;t unerl&auml;sslich.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Cristian DiGiacinto kann auch austeilen – das macht ihn so wertvoll. © Vanna Antonello" data-fancybox="inline-310830" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/cristian-digiacinto-kann-auch-austeilen-das-macht-ihn-so-wertvoll.jpg"><img alt="Cristian DiGiacinto kann auch austeilen – das macht ihn so wertvoll. © Vanna Antonello" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/cristian-digiacinto-kann-auch-austeilen-das-macht-ihn-so-wertvoll.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Cristian DiGiacinto kann auch austeilen – das macht ihn so wertvoll. © Vanna Antonello</p>
<BR /><b>Dustin Gazley: 6,5</b><BR />Mit 37 Jahren noch immer schnell und wendig. Starke Regular Season mit 37 Punkten und pers&ouml;nlicher Bestmarke (18 Tore). Im Viertelfinale dann komplett abgetaucht (null Punkte). Ein Spieler mit Klasse, Tempo, Torriecher, aber dieses Jahr ohne Wirkung in den entscheidenden Momenten.<BR /><BR /><b>Daniel Mantenuto: 6</b><BR />Ein K&auml;mpfer vor dem Herrn, wie immer. Doch erneut in der entscheidenden Phase ohne Wirkung. Er wirkte sp&auml;testens nach Olympia &uuml;berspielt und ausgelaugt. Die Trennung von seinem kongenialen Partner Frigo tat ihm nicht gut. Im Penalty Killing weiterhin verl&auml;sslich.<BR /><BR /><b>Luca Frigo: 5,5</b><BR />Kaum wiederzuerkennen. Nur 19 Punkte, zw&ouml;lf weniger als im Vorjahr. Wirkte im Teamgef&uuml;ge verloren und nie richtig angekommen. Ein Spieler mit Qualit&auml;t, der seine Rolle nicht fand &ndash; auch weil ihm das Vertrauen des Trainers fehlte. Er muss dringend wieder in die Spur kommen, der HCB braucht ihn.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Routinier Luca Frigo kam die gesamte Saison über nie richtig in Fahrt. © HCB" data-fancybox="inline-310833" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/routinier-luca-frigo-kam-die-gesamte-saison-ueber-nie-richtig-in-fahrt.jpg"><img alt="Routinier Luca Frigo kam die gesamte Saison über nie richtig in Fahrt. © HCB" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/routinier-luca-frigo-kam-die-gesamte-saison-ueber-nie-richtig-in-fahrt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Routinier Luca Frigo kam die gesamte Saison über nie richtig in Fahrt. © HCB</p>
<BR /><b>Bryce Misley: 7</b><BR />Einer der wenigen Aufsteiger in dieser Saison. Neun Tore und vier Assists sind eine gute Bilanz, vor allem angesichts seiner Rolle. Versauerte oft im vierten Block. H&auml;tte sich mehr Eiszeit verdient. Ein Spieler mit Perspektive.<BR /><BR /><b>Michele Marchetti: 6</b><BR />Bekam viel zu wenig Vertrauen. Seine Physis und Pr&auml;senz h&auml;tten dem Team gutgetan, wurden aber kaum genutzt. Der 31-J&auml;hrige konnte sein Potenzial nie zeigen. Ein verschenkter Faktor im Kader.<BR /><BR /><b>Pascal Brunner: 6,5</b><BR />23 Jahre, viel Energie, viel Einsatz &ndash; dennoch kam er wenig zum Zug. Vier Tore sind ordentlich, gemessen an seiner Rolle. Wurde zu oft &uuml;bersehen. Einer, den man gezielter f&ouml;rdern m&uuml;sste. So stagniert seine Entwicklung. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Pascal Brunner hätte sich mehr Eiszeit verdient. © HCB" data-fancybox="inline-310836" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/pascal-brunner-haette-sich-mehr-eiszeit-verdient.jpg"><img alt="Pascal Brunner hätte sich mehr Eiszeit verdient. © HCB" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/pascal-brunner-haette-sich-mehr-eiszeit-verdient.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Pascal Brunner hätte sich mehr Eiszeit verdient. © HCB</p>
<BR /><b>Daniel Frank: 5</b><BR />Ein Tor in 51 Spielen sagt alles. Zu langsam, zu wenig Dynamik, auch die K&ouml;rpersprache als Kapit&auml;n des Teams passte nicht. Es kam viel Kritik von au&szlig;en, manchmal auch &uuml;berzogene. Aber Fakt ist: Er fand nie in die Saison. So steht der Dienst&auml;lteste im Kader nach 13 Jahren HCB vor einer ungewissen Zukunft. <BR /><BR /><b>Matteo Gennaro: 4,5</b><BR />Die Nachverpflichtung erwies sich als absoluter Fehlgriff. Nicht spritzig, nicht im Rhythmus. Ein Fremdk&ouml;rper im Team. Sein Reaktionsfoul in Spiel drei der Viertelfinalserie wurde zum Wendepunkt. Die 51 Punkte aus Asiago blieben eine Erinnerung.<BR /><BR /><BR /><BR /> <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/hcb-zeugnis-trainer-und-topverdiener-rasseln-durch" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">&gt; Hier geht's zum Zeugnis der Trainer, Torh&uuml;ter und Verteidiger.</a>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 23:36:52 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 26 Mar 2026 23:37:18 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Bryce Misley und die Bozner Offensivkünstler im großen SportNews-Check. © HCB</media:title>
     <media:credit role="author">HCB</media:credit>
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   <title>„Niemand gibt sich mit dem Erreichten zufrieden“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/niemand-gibt-sich-mit-dem-erreichten-zufrieden</link>
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   <description>Der HC Falkensteiner Pustertal steht bei seiner fünften Teilnahme an der ICE Hockey League zum zweiten Mal im Halbfinale. Über das und vieles mehr haben wir mit dem Architekten des Erfolgs, Sportdirektor Patrick Bona, gesprochen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ab Sonntag treffen die W&ouml;lfe in der &bdquo;Best-of-7&ldquo;-Serie auf Olimpija Ljubljana und haben Heimvorteil. Gegen die Slowenen hat die Mannschaft von Trainer Jason Jaspers in dieser Saison drei Siege gefeiert (5:3, 4:1 und 3:2 n.V.) und nur eine Niederlage (3:6) einstecken m&uuml;ssen.Bei den Pusterern ist in diesem Winter die Mannschaft der Star. Gro&szlig;en Anteil daran hat Sportdirektor Patrick Bona, der im vergangenen Sommer die verschiedenen Puzzleteile zu einem gro&szlig;en Ganzen aneinander gereiht hat. Im nachfolgenden Interview blickt der 45-j&auml;hrige, ehemalige St&uuml;rmer zur&uuml;ck auf das Viertelfinale gegen Salzburg und voraus auf das Halbfinale gegen Laibach.<BR /><BR /><BR /><b>Der HC Pustertal bekommt es ab Sonntag im Halbfinale mit Olimpija Laibach zu tun. Zufrieden?</b><BR /><BR /><b>Patrick Bona:</b> Ja. Ich bin in erster Linie froh, dass wir seit Mittwoch den Gegner kennen und nicht bis zum siebten Spiel am Freitag in Klagenfurt warten mussten. Wie schon im Viertelfinale nehmen wir jeden Gegner. Wir werden am Sonntag bereit sein und in Bestbesetzung antreten k&ouml;nnen.<BR /><BR /><BR /><b>H&auml;tten Sie lieber Klagenfurt als Gegner gehabt?</b><BR /><BR />In diesem Moment der Saison kann man sich den Gegner nicht aussuchen. Es spielt keine Rolle, ob wir gegen Laibach oder Klagenfurt spielen. Beides sind sehr starke Mannschaften.<BR /><BR /><BR /><b>Was sind die St&auml;rken der Slowenen?</b><BR /><BR />Sie verf&uuml;gen &uuml;ber ein starkes Kollektiv, aus dem einige Spieler besonders herausragen. Ihr Powerplay z&auml;hlt zu den besten der Liga. Es ist eine sehr gef&auml;hrliche und hungrige Mannschaft, der wir mit dem n&ouml;tigen Respekt begegnen werden.<BR /><BR /><BR /><b>Der HC Pustertal hat Laibach in den vergangenen zwei Jahren jeweils im Pre-Play-off aus dem Weg ger&auml;umt. Sind aller guten Dinge wirklich deren drei?</b><BR />Ich h&auml;tte nichts dagegen. Es w&auml;re sch&ouml;n, wenn sich dieser Spruch bewahrheiten w&uuml;rde. <BR /><BR /><BR /><b>Zwischen Spiel vier gegen Salzburg und dem Halbfinal-Auftakt gegen Laibach am Sonntag liegen zw&ouml;lf Tage. K&ouml;nnte die lange Pause ein Problem sein?</b><BR /><BR />Einige Tage Pause nach einer Serie sind wichtig, um zu regenerieren. Nach zw&ouml;lf Tagen ohne Spiel wird zum Serien-Auftakt wohl ein wenig der Rhythmus fehlen. Laibach hat die Serie gegen den HCB S&uuml;dtirol zwei Tage sp&auml;ter beendet und hatte folglich auch eine l&auml;ngere Pause. Wir hatten in diesem Winter bereits einige Meisterschaftsunterbrechungen: W&auml;hrend den Olympischen Spielen sind wir knapp drei Wochen und nach Abschluss des Grunddurchgangs bis zum Play-off-Auftakt zehn Tage &bdquo;gestanden&ldquo;. Jetzt ist es einfach h&ouml;chst an der Zeit, dass es weiter geht. Die Spieler sind hei&szlig; auf die kommenden Spiele.<BR /><BR /><BR /><b>Der HC Pustertal hat Laibach in dieser Saison drei Mal geschlagen. Welche Bedeutung haben diese drei Siege?</b><BR /><BR />Auch wenn alles Bisherige nicht mehr z&auml;hlt, weil die Serie bei Null beginnt und im Play-off andere Gesetze gelten, k&ouml;nnten die drei Siege ein gutes Omen sein. Wir haben im Grunddurchgang auch gegen Salzburg drei Mal gewonnen und dann im Viertelfinale die Oberhand behalten. Es kann schon ein Vorteil sein, da wir wissen, wir k&ouml;nnen Laibach schlagen und werden deswegen mit viel Selbstvertrauen in die Serie gehen.<BR /><BR /><BR /><b>Wie wichtig ist der Heimvorteil?</b><BR /><BR />Wir sind gl&uuml;cklich und froh, dass wir gleich zu Beginn und in einem eventuellen siebten Spiel vor unseren Fans spielen k&ouml;nnen. Das ist schon ein Vorteil und diesen haben wir uns auch hart erk&auml;mpft. Es ist ein Wahnsinn, wenn man im Halbfinale als F&uuml;nfter Heimvorteil hat. Erfreulich ist, dass Spiel eins und drei innerhalb k&uuml;rzester Zeit ausverkauft waren. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Patrick Bona setzt auf die Heimspiel-Atmosphäre in der Intercable Arena." data-fancybox="inline-310800" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/patrick-bona-setzt-auf-die-heimspiel-atmosphaere-in-der-intercable-arena.jpg"><img alt="Patrick Bona setzt auf die Heimspiel-Atmosphäre in der Intercable Arena." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/patrick-bona-setzt-auf-die-heimspiel-atmosphaere-in-der-intercable-arena.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Patrick Bona setzt auf die Heimspiel-Atmosphäre in der Intercable Arena.</p>
<BR /><b>Wenn Sie mit ein paar Tagen Abstand das Viertelfinale gegen Salzburg Revue passieren lassen, wie lange haben Sie gebraucht, bis Sie den Sweep gegen den Serienmeister realisiert haben?</b><BR /><BR />Wir waren vor der Serie &uuml;berzeugt, dass wir Salzburg schlagen k&ouml;nnen. Das soll jetzt nicht &uuml;berheblich klingen. Dass es am Ende ein Sweep wird, h&auml;tten wir uns aber nie ertr&auml;umt. Schlie&szlig;lich war es zum ersten Mal, dass Salzburg in einer Play-off-Serie kein einziges Spiel gewonnen und vier Niederlagen kassiert hat. Dass wir etwas Gro&szlig;artiges geleistet haben, ist mir erst dann so richtig bewusst geworden, als die &ouml;sterreichischen Zeitungen das Thema medial aufgebauscht haben. Wir haben die Serie verdient gewonnen und sind stolz darauf, werden aber mit beiden F&uuml;&szlig;en auf dem Boden bleiben.<BR /><BR /><BR /><b>Was hat in der Serie gegen die Salzburger Millionen-Truppe den Ausschlag gegeben?</b><BR /><BR />In erster Linie war es der Wille der Spieler die taktische Disziplin einzuhalten und umzusetzen. Entscheidend war auch der Kampfgeist, der Zusammenhalt und die mentale St&auml;rke. Das Trainerteam hat die Spieler richtig auf den Gegner eingestellt. Zudem war Eddie Pasquale &uuml;berragend. Er hat wieder einmal den Beweis erbracht, dass der Torh&uuml;ter die wichtigste Figur im Eishockey ist.<BR /><BR /><BR /><b>Was zeichnet Ihre Mannschaft aus?</b><BR /><BR />Wir haben keine Super-stars, sondern durchwegs flei&szlig;ige Arbeiter. Jeder hat seine Rolle, stellt sich in den Dienst der Mannschaft und k&auml;mpft f&uuml;r den anderen. Alle sind gewillt zu rackern und Sch&uuml;sse zu blocken. Zudem passen der Charakter und die Einstellung der Spieler. <BR /><BR /><BR /><b>Sie standen oft auch in der Kritik. Wie sehr haben Sie die vergangenen Tage genossen?</b><BR /><BR />Die Genugtuung &uuml;ber das Erreichte ist schon gro&szlig;. Man kann stolz sein &uuml;ber das, was man zusammengestellt hat. Kritik geh&ouml;rt dazu; man muss mit ihr leben. Wichtig ist, dass man aus Fehlern lernt. Ich bin mit Sicherheit erfahrener als noch vor f&uuml;nf Jahren. Ich habe mir im vergangenen Sommer bei der Verpflichtung der Spieler viele Informationen eingeholt. Es war bestimmt auch Gl&uuml;ck dabei, aber dieses muss man sich erarbeiten. <BR /><BR /><BR /><b>Der HCP war gegen Salzburg Au&szlig;enseiter und hat diese Rolle ausgenutzt. Sind die &bdquo;W&ouml;lfe&ldquo; gegen Laibach der Favorit?</b><BR /><BR />F&uuml;r mich gibt es in dieser Serie keinen Favoriten. Zwischen dem HC Pustertal und Laibach gibt es viele Parallelen. Beide sind im Sommer 2021 in die ICEHL gewechselt und  den gleichen Weg gegangen, nachdem sie sich zuvor in der AlpsHL viele Schlachten geliefert hatten. Es sind zwei Arbeitervereine, die vom Budget her weit von den reichsten Klubs entfernt sind. F&uuml;r mich ist alles m&ouml;glich, auch wenn ich &uuml;berzeugt bin, dass wir die Serie gewinnen k&ouml;nnen. Am Ende werden wie so oft die famosen Kleinigkeiten den Unterschied ausmachen.<BR /><BR /><BR /><b>Was ist in dieser Saison noch m&ouml;glich?</b><BR /><BR />Es kann alles passieren. Unsere Spieler haben Eier und viel Potenzial. Unsere Reise ist noch nicht zu Ende. Niemand gibt sich mit dem bisher Erreichten zufrieden.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 21:03:27 +0100</pubDate>
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     <media:title>Patrick Bona freut sich auf das Halbfinale gegen Olimpija.</media:title>
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  </item>
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   <title>ABSTIMMUNG | Gelingt Pustertal die große Sensation?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/gelingt-dem-hc-pustertal-die-grosse-sensation</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/gelingt-dem-hc-pustertal-die-grosse-sensation</guid>
   <description>Seit Mittwochabend kennt der HC Pustertal endlich seinen Gegner für das Playoff-Halbfinale in der ICE Hockey League. SportNews möchte von seinen Lesern nun in einer Umfrage wissen, wie lange die Wölfe auf ihrer Erfolgswelle weiterreiten werden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach dem HC Bozen, Red Bull Salzburg ist nun auch mit dem Klagenfurter AC der dritte gro&szlig;e Name im Viertelfinale der ICE bereits gescheitert. &Uuml;brig bleiben der HC Pustertal, die Graz99ers, Hydro Fehervar und Olimpija Ljubljana. Diese vier Teams machen  den Titel unter sich aus. Eine durchaus &uuml;berraschende Konstellation. <BR /><BR />Pustertal kennt also nun seinen Gegner in der Vorschlussrunde. Es geht gegen Olimpija Ljubljana. Im direkten Duell mit den Slowenen behielt der HCP im Grunddurchgang in vier Duellen drei Mal die Oberhand. Doch die Gr&uuml;nen Drachen aus Laibach haben sich in letzter Zeit gesteigert, was sie im Viertelfinale gegen Bozen (4:1 in der Serie) eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben. <BR /><div class="embed-box">
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</div><BR />Wie auch immer: Der HC Pustertal hat sich zum insgesamt zweiten Mal seit dem ICE-Einstieg f&uuml;r das Halbfinale qualifiziert. Das letzte Mal, also vor zwei Jahren, kassierten die Schwarz-Gelben gegen den Klagenfurter AC einen Sweep. Heuer tr&auml;umt man im gr&uuml;nen Tal  &ndash; sp&auml;testens nach der fulminanten Serie gegen Salzburg &ndash; aber vom ganz gro&szlig;en Coup. Oben geht es zur <i><b>SportNews</b></i>-Umfrage.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 12:02:32 +0100</pubDate>
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     <media:title>Reitet der HC Pustertal auf der Erfolgswelle weiter? © HC Pustertal</media:title>
     <media:credit role="author">HC Pustertal</media:credit>
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   <title>HCB-Zeugnis: Trainer und Topverdiener rasseln durch</title>
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   <description>Vor exakt einer Woche ist die Saison des HC Bozen zu Ende gegangen. Seither wurde Bilanz gezogen – zum einen im Klubhaus im Bozner Süden, zugleich aber auch  in unserer Redaktion. Das Ergebnis steht im großen Abschlusszeugnis.</description>
   <author>info@sportnews.bz (alexander foppa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[53 Partien hat der HCB in dieser Spielzeit absolviert, 30 davon gewonnen und 23 verloren. Das Ende kam mit einem 1:4 im Viertelfinale gegen Olimpija Ljubljana. So stellt sich die Saison n&uuml;chtern betrachtet dar. Doch wie pr&auml;sentierten sich die einzelnen Spieler und das Trainerteam des vermeintlichen Titelanw&auml;rters? Es folgt die Benotung der Foxes.<BR /><BR /><BR /><h3>
Die Trainer</h3><b>Doug Shedden: 4</b><BR />Der gr&ouml;&szlig;te Fehlgriff. Seine Verpflichtung ein Fiasko. Die dreimonatige Amtszeit lie&szlig; er anteilnahmslos verstreichen. Er agierte nicht, reagierte nicht. Zu den Stars hatte er keinen Draht, Einheimische degradierte er, Kapit&auml;n Frank &uuml;berging er intern. Wenn er auffiel, dann durch unkontrollierte Wutausbr&uuml;che. Vermittlung von Leadership und Eishockey-Know-how? Fehlanzeige!<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Doug Shedden konnte auch laut werden, seine Spieler erreichte er damit aber nicht." data-fancybox="inline-310644" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/doug-shedden-konnte-auch-laut-werden-seine-spieler-erreichte-er-damit-aber-nicht.jpg"><img alt="Doug Shedden konnte auch laut werden, seine Spieler erreichte er damit aber nicht." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/doug-shedden-konnte-auch-laut-werden-seine-spieler-erreichte-er-damit-aber-nicht.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Doug Shedden konnte auch laut werden, seine Spieler erreichte er damit aber nicht.</p>
<BR /><b>Kurt Kleinendorst: 5</b><BR />Nach seiner Entlassung glaubten viele, es k&ouml;nne kaum schlechter werden. Weit gefehlt! Er hatte im Umgang mit den Spielern zumindest eine klare, wenn auch distanzierte Linie. Er wirkte vorbereiteter als sein Nachfolger, doch es mangelte an Spielstil und Konstanz.<BR /><BR /><b>Fabio Armani: 5</b><BR />Beim Wechsel von einem Trainer zum n&auml;chsten blieb er die Konstante &ndash; ohne positiven Effekt. Das Team entwickelte nie eine Identit&auml;t, auch er tr&auml;gt daf&uuml;r Verantwortung. Keine gro&szlig;e Hilfe f&uuml;r die Einheimischen im Kader. Unter Shedden nur noch Statist. Kaum Argumente f&uuml;r eine Verl&auml;ngerung.<BR /><BR /><b>Daniel Goller: 5,5</b><BR />Die Aufgabe eines Tormanntrainers: die Goalies besser machen. Das ist ihm nicht gelungen. Zumindest nicht bei Harvey. Sicher kein einfacher Charakter, doch auch Goller muss sich hinterfragen. Sein Einfluss blieb trotz Erfahrung &uuml;berschaubar.<BR /><BR /><BR /><h3>
Die Torh&uuml;ter</h3><b>Samuel Harvey: 5,5</b><BR />An ihm scheiden sich die Geister. Vergangenes Jahr spielte er eine starke Saison, patzte aber im Play-off. Heuer umgekehrt: Im Grunddurchgang war er kein Ruhepol, in der Post-Season dagegen noch der Beste beim HCB. Dennoch war die vierte Saison in Bozen seine schlechteste. Mit 91,3 Prozent Fangquote unteres Liga-Mittelma&szlig;,.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Sam Harveys Entwicklung stagniert seit längerem. © HCB" data-fancybox="inline-310647" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/sam-harveys-entwicklung-stagniert-seit-laengerem.jpg"><img alt="Sam Harveys Entwicklung stagniert seit längerem. © HCB" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/sam-harveys-entwicklung-stagniert-seit-laengerem.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Sam Harveys Entwicklung stagniert seit längerem. © HCB</p>
<BR /><b>Gianluca Vallini: 7</b><BR />Im Herbst ein nahezu perfekter Backup: sieben Eins&auml;tze, sechs Siege, zwei Shutouts. Doch dann pl&ouml;tzlich &ndash; nichts. Ab Dezember kein einziger Starting-Six-Einsatz mehr, wegen einer Verletzung und mangels Trainervertrauen. Belohnt wurde der Bozner anderswo: als Ersatz-Goalie bei Olympia.<BR /><BR /><b>Christopher Gibson: 6</b><BR />Kam sp&auml;t, ging fr&uuml;h. Setzte Harvey phasenweise unter Druck, erhielt aber nur wenige Eins&auml;tze. Leistungen wechselhaft, insgesamt solide. Nach zwei Monaten suchte er Spielpraxis in Schwenningen, fand sie aber auch dort nicht.<BR /><BR /><BR /><h3>
Die Verteidiger</h3><b>Mark Barberio: 5,5</b><BR />Der wohl eleganteste Eisl&auml;ufer seit Niklas Hjalmarsson. Er vereint Klasse und Leichtigkeit. Das Problem? Man bekam es kaum zu sehen. Nach elf Spielen riss bei ihm ein Muskel. Ein erster Comebackversuch misslang, beim zweiten lie&szlig; er sich von seinen mittlerweile v&ouml;llig verunsicherten Mitspielern anstecken. So war der Topverdiener eine Fehlinvestition.<BR /><b><BR />Matt Cairns: 6</b><BR />Die wankelm&uuml;tige Defensive suchte dringend ben&ouml;tigte Stabilit&auml;t &ndash; gefunden wurde ein Mitl&auml;ufer. Ein solider Verteidiger, der sich zumindest keine Kapitalb&ouml;cke leistete. Dennoch verschwand er mit Ende der Regular Season von der Bildfl&auml;che. Nach nur sieben Wochen aussortiert.<BR /><BR /><b>Dylan DiPerna: 5,5</b><BR />W&auml;re es bei ihm wie beim Wein, h&auml;tten Eishockey-Gourmets ihre Freude. Doch im sechsten Jahr wurde der Abwehrh&uuml;ne nicht besser, sondern schw&auml;cher: Zu selten setzte er seinen K&ouml;rper effektiv ein, kaum brachte er Ruhe ins Spiel. Dennoch fragw&uuml;rdig, ihn mit der Kaderstreichung im Viertelfinale zum S&uuml;ndenbock zu machen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Dylan DiPerna kam in den letzten Saisonspielen gar nicht mehr zum Einsatz. © HCB" data-fancybox="inline-310650" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/dylan-diperna-kam-in-den-letzten-saisonspielen-gar-nicht-mehr-zum-einsatz.jpg"><img alt="Dylan DiPerna kam in den letzten Saisonspielen gar nicht mehr zum Einsatz. © HCB" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/dylan-diperna-kam-in-den-letzten-saisonspielen-gar-nicht-mehr-zum-einsatz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Dylan DiPerna kam in den letzten Saisonspielen gar nicht mehr zum Einsatz. © HCB</p>
<BR /><b>Max Gildon: 7,5</b><BR />Nicht nur der beste Verteidiger beim HCB, sondern einer der Top-Spieler der Liga. Stellungsspiel, Ruhe am Puck, &Uuml;bersicht, Power &ndash; ein Augenschmaus. Mit seiner Plus-Minus-Statistik von 33 setzte er ligaweit Ma&szlig;st&auml;be. 31 Tore bereitete er vor, f&uuml;nf erzielte er selbst. Kein Wunder, dass ihn Salzburg aus Bozen holen will.<BR /><BR /><b>Enrico Larcher: 6</b><BR />32-mal stand er in dieser Saison auf dem Spielerbogen, nur 16-mal wurde er eingesetzt. Meist nur wenige Minuten. Gute Ans&auml;tze, mehr war nicht m&ouml;glich. Ein Vers&auml;umnis des Vereins, einem der talentiertesten heimischen Verteidiger keine echte Perspektive zu bieten. <BR /><BR /><b>Enrico Miglioranzi: 6,5</b><BR />Die gute Seele im Team. Er muss nicht als Leistungstr&auml;ger vorangehen, um gesch&auml;tzt zu werden. Kein Star, aber wichtig f&uuml;r das Gef&uuml;ge. Verl&auml;sslich, mannschaftsdienlich, pr&auml;sent. Dennoch fiel auch er Shedden zum Opfer. Zur Seite geschoben, einfach so.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Enrico Miglioranzi kam im Saisonfinale nur mehr sporadisch zum Einsatz." data-fancybox="inline-310653" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/enrico-miglioranzi-kam-im-saisonfinale-nur-mehr-sporadisch-zum-einsatz.jpg"><img alt="Enrico Miglioranzi kam im Saisonfinale nur mehr sporadisch zum Einsatz." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/enrico-miglioranzi-kam-im-saisonfinale-nur-mehr-sporadisch-zum-einsatz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Enrico Miglioranzi kam im Saisonfinale nur mehr sporadisch zum Einsatz.</p>
<BR /><b>Philip Samuelsson: 4</b><BR />Er schien alles zu haben: Erfahrung, Physis, technische Qualit&auml;ten. Doch aus der vermeintlichen Verst&auml;rkung wurde ein Problem. Verl&auml;sslich produzierte er Spiel f&uuml;r Spiel Schnitzer. Unkonzentriert, unkoordiniert, unberechenbar. Ein genauer Blick auf seinen Werdegang zeigt: ein seit Jahren andauernder sportlicher Niedergang. Jetzt wei&szlig; man es auch in Bozen.<BR /><BR /><b>Jason Seed: 5,5</b><BR />Nach seiner grundsoliden Premierensaison hat er abgebaut. Mehr Fehler, weniger Timing. Ohne italienischen Pass h&auml;tte er keine Zukunft beim HCB. So allerdings winkt ihm sogar mit 34 Jahren eine Vertragsverl&auml;ngerung &ndash; auch in Mangel an Alternativen.<BR /><BR /><b>Scott Valentine: 6,5</b><BR />Er hatte den undankbarsten Job: die Rolle als Nebenmann von Samuelsson. Der Routinier musste &Uuml;berstunden leisten, um dessen Patzer auszub&uuml;geln. Dabei kam er leistungsm&auml;&szlig;ig l&auml;ngst nicht mehr an seine Glanzzeiten heran, jedoch braucht ihn das Team als Leader. Der HCB tut gut daran, noch mal mit ihm zu verl&auml;ngern.  <BR /><BR /><BR /><BR /> <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/icehl/hcb-noten-zwei-stuermer-sind-hui-andere-pfui" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">&gt; Hier geht's zur Bewertung der HCB-St&uuml;rmer.</a>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 07:00:47 +0100</pubDate>
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     <media:title>Philip Samuelsson, der größte Fehlgriff der Saison beim HC Bozen.</media:title>
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