<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:spn="https://www.sportnews.bz/" version="2.0">
 <channel>
  <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
  <link>https://www.sportnews.bz</link>
  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
  <generator>SportNews CMS</generator>
  <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 15:17:07 +0200</pubDate>
  <language>de</language>
  <copyright>SportNews</copyright>
  <image>
   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
   <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
   <width>133</width>
   <height>39</height>
   <url>https://www.sportnews.bz/images/logo-rss.png</url>
   <link>https://www.sportnews.bz</link>
  </image>
  <atom:link href="https://www.sportnews.bz/feed/rubrik/eishockey/internationale-ligen/nationalteams" rel="self" type="application/rss+xml"/>
  <spn:top-posts>
   <item>
    <title>LIVE | Gegen Modena: FCS beginnt mit Spektakel</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/live-der-fc-suedtirol-empfaengt-modena</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/live-der-fc-suedtirol-empfaengt-modena</guid>
    <description>Der FC Südtirol empfängt am Samstag (15 Uhr) im Drusus-Stadion den Modena FC. Die Gäste aus der Emilia-Romagna liegen derzeit auf einem Playoff-Rang. Der FCS könnte hingegen mit einem Sieg einen wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt in der Serie B machen. Mit unserem Liveticker verpassen Sie nichts.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl/nie)</author>
    <content:encoded><![CDATA[<b>Serie B, 34. Spieltag</b><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-liveblog-355"></div><style>@import url("https://live.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 14:24:55 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 11 Apr 2026 15:14:27 +0200</spn:modDate>
    <spn:local>1</spn:local>
    <spn:uid>192609</spn:uid>
    <spn:plus>0</spn:plus>
    <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/silvio-merkaj-und-der-fcs-empfangen-modena.jpg" type="image/jpeg" length="0">
     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/silvio-merkaj-und-der-fcs-empfangen-modena.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Silvio Merkaj und der FCS empfangen Modena.</media:title>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
   <item>
    <title>LIVE | Sinner gegen Zverev: Wer zieht ins Finale ein?</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/live-sinner-gegen-zverev-wer-zieht-ins-finale-ein</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/live-sinner-gegen-zverev-wer-zieht-ins-finale-ein</guid>
    <description>Beim Masters in Monaco stehen am Samstag die Halbfinals auf dem Programm. Am frühen Nachmittag kämpft Jannik Sinner gegen Alexander Zverev um den erstmaligen Finaleinzug in seiner Wahlheimat. Mit unserem Liveticker verpassen Sie nichts.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[<div class="embed-box">
<div style="display:flex; justify-content:center; height:650px;"> <iframe style="width:90%;" src="https://www.tennisnet.com/news/atp-monte-carlo-alexander-zverev-vs-jannik-sinner-im-tv-livestream-liveticker?tickerembedst=1"></iframe> </div>
</div>]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 11 Apr 2026 13:00:03 +0200</spn:modDate>
    <spn:local>1</spn:local>
    <spn:uid>192597</spn:uid>
    <spn:plus>0</spn:plus>
    <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/jannik-sinner-will-ins-finale-von-monte-carlo.jpg" type="image/jpeg" length="0">
     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/jannik-sinner-will-ins-finale-von-monte-carlo.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Jannik Sinner will ins Finale von Monte Carlo. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER</media:title>
      <media:credit role="author">SEBASTIEN NOGIER</media:credit>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
   <item>
    <title>Interview | „Tun gut daran, auf uns zu schauen“</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-d/interview-tun-gut-daran-auf-uns-zu-schauen</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-d/interview-tun-gut-daran-auf-uns-zu-schauen</guid>
    <description>Noch vier Spiele – plus ein mögliches Playout – stehen für den FC Obermais in dessen erster Serie-D-Saison noch auf dem Programm. Trainer Flavio Toccoli gibt vor dem Endspurt einen Ein- und Ausblick auf das, was seine Mannschaft erwartet.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[<b>Noch vier Spiele, dann ist die erste Ligaphase in der Serie D f&uuml;r den FC Obermais beendet. Welches dieser Spiele ist am wichtigsten?</b><BR /><BR /><b>Flavio Toccoli:</b> &bdquo;Jedes  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-d/ein-poker-fuer-den-klassenerhalt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">dieser vier Spiele </a>ist wichtig und hat Endspiel-Charakter. In der Serie D gibt es keine einfachen Spiele. Dennoch wird das Wichtigste wohl das letzte Match gegen San Luigi sein. Sie stehen im Moment auf Platz 14. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass es in dieser Partie um Playout-Platzierungen oder das Heimrecht im Playout geht.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Wie bewerten Sie den Endspurt um den Klassenerhalt?</b><BR /><BR />&bdquo;Es ist richtig eng. Alle Mannschaften die hinten drin stehen, haben einen &auml;hnlich schwierigen Spielkalender. Vielleicht hat Calvi Noale hier einen kleinen Vorteil, weil sie noch gegen Adriese und Portogruaro (die aktuellen Fixabsteiger; Anm. d. Red.) spielen.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>Obermais spielt am Sonntag ausw&auml;rts in Carlino. Was erwarten Sie dort?</b><BR /><BR />&bdquo;Einen richtig guten Gegner, der eine tolle Mannschaft hat. F&uuml;r uns wird es ein echter H&auml;rtetest f&uuml;r die gesamte Mannschaft. Beide Innenverteidiger sind gesperrt. Marco Paulmichl und Alex Debiasi haben dem Team zuletzt viel Sicherheit gegeben. Aber es wird die Chance f&uuml;r andere Spieler geben, sich zu beweisen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Noch mindestens zwei Mal laufen Alex Demetz & Co. vor heimischem Publikum auf der Lahn auf." data-fancybox="inline-312990" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/noch-mindestens-zwei-mal-laufen-alex-demetz-co-vor-heimischem-publikum-auf-der-lahn-auf.jpg"><img alt="Noch mindestens zwei Mal laufen Alex Demetz & Co. vor heimischem Publikum auf der Lahn auf." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/noch-mindestens-zwei-mal-laufen-alex-demetz-co-vor-heimischem-publikum-auf-der-lahn-auf.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Noch mindestens zwei Mal laufen Alex Demetz & Co. vor heimischem Publikum auf der Lahn auf.</p>
<BR /><b>Danach warten zwei Heimspiele. Eines davon gegen Altavilla, einem direkten Gegner&hellip;</b><BR /><BR />&bdquo;Zu Hause f&uuml;hlen wir uns sehr wohl, zudem hilft uns unser Platz. Altavilla wird ein sehr schwieriges Spiel, weil sie auch noch nicht aus dem Schneider sind. Ich hoffe, dass Nikolas Spalek (Muskelbeschwerden; Anm. d. Red.) bis dahin wieder einsatzf&auml;hig ist.&ldquo;<BR /><BR /><BR /><b>In den letzten Wochen hat Ihr Team gut gepunktet. Aber die Konkurrenz im Abstiegskampf ebenfalls. &Uuml;berrascht Sie das?</b><BR /><BR />&bdquo;Nein, nicht wirklich. Das war in den letzten Jahren in der Serie D nicht anders. Gegen Ende der Saison lassen jene Teams, f&uuml;r die es um nicht mehr allzu viel geht, vermehrt junge Spieler auflaufen. Ich habe es mir nicht anders erwartet. Wir tun gut daran, nur auf uns zu schauen.&ldquo;]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 11:50:33 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 11 Apr 2026 11:50:52 +0200</spn:modDate>
    <spn:local>1</spn:local>
    <spn:uid>192600</spn:uid>
    <spn:plus>0</spn:plus>
    <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/obermais-coach-flavio-toccoli-erwartet-ein-heisses-saisonfinale.jpg" type="image/jpeg" length="0">
     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/obermais-coach-flavio-toccoli-erwartet-ein-heisses-saisonfinale.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Obermais-Coach Flavio Toccoli erwartet ein heißes Saisonfinale. © P. Schwienbacher</media:title>
      <media:credit role="author">P. Schwienbacher</media:credit>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
   <item>
    <title>HC Gherdëina: Der schlafende Riese erwacht</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/hc-gherdeina-der-schlafende-riese-erwacht</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/alpshl/hc-gherdeina-der-schlafende-riese-erwacht</guid>
    <description>Einst Aushängeschild des italienischen Eishockeys, dann geprägt von einem Stadionunglück, Krisen und Rückschlägen: Der Hockey Club Gherdëina steht heute im Finale der Alps Hockey League – und vor einem Comeback, das ein ganzes Tal bewegt.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[&Uuml;ber 1.800 Fans verwandelten das Pranives am Dienstag in ein Tollhaus, als die Sirene ert&ouml;nte und der 6:1-Sieg des HC Gherd&euml;ina gegen den EK Zell am See feststand. Das zweite Liga-Schwergewicht war aus dem Weg ger&auml;umt, das Finale gegen den HC Meran perfekt. <BR /><BR />Sprechch&ouml;re hallten durch das in die Jahre gekommene, aber doch charismatische Stadion, das an diesem Abend 14 Jahre nach dem letzten Serie-A2-Finale wieder zum Epizentrum des Tals avancierte. Alteingesessene Fans wurden nostalgisch, erinnerten sich an fr&uuml;here Glanzzeiten zur&uuml;ck. Kinder und Jugendliche freuten sich, erstmals Zeuge eines Erfolgs ihres Herzensvereins sein zu k&ouml;nnen.   <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Volle Ränge in Gröden: Der HCG ist in der AlpsHL plötzlich Südtirols Zuschauer-Hochburg. © Giacomo Rossi" data-fancybox="inline-312963" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/volle-raenge-in-groeden-der-hcg-ist-in-der-alpshl-ploetzlich-suedtirols-zuschauer-hochburg.jpg"><img alt="Volle Ränge in Gröden: Der HCG ist in der AlpsHL plötzlich Südtirols Zuschauer-Hochburg. © Giacomo Rossi" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/volle-raenge-in-groeden-der-hcg-ist-in-der-alpshl-ploetzlich-suedtirols-zuschauer-hochburg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Volle Ränge in Gröden: Der HCG ist in der AlpsHL plötzlich Südtirols Zuschauer-Hochburg. © Giacomo Rossi</p>
<BR />Allein der Umstand, dass in Abwesenheit der Wintertouristen 1.800 Zuschauer dem Spiel an einem Donnerstag beiwohnten, zeigt: Im Tal der Holzschnitzer lodert seit jeher das Feuer f&uuml;rs Eishockey &ndash; es fehlte nur noch ein z&uuml;ndender Funke. Um den Ursprung dieser brennenden Leidenschaft zu verstehen, ist ein Blick in die Geschichtsb&uuml;cher vonn&ouml;ten. Denn der HC Gherd&euml;ina ist nicht nur einer der &auml;ltesten Vereine Italiens, sondern mit vier Italienmeistertiteln auch einer der erfolgreichsten.   <BR /><BR /><h3>
Aufstieg zur Gro&szlig;macht </h3>
Die Anf&auml;nge gehen zur&uuml;ck in die 1920er-Jahre. Fremde, die zum Skifahren nach Gr&ouml;den kamen, legten den Einheimischen diesen damals noch unbekannten Sport nahe. Es dauerte nicht lange, ehe das Eishockey gro&szlig;en Anklang fand. Und so gr&uuml;ndeten Josef Anton Senoner, Leo Demetz und Franz Comploj 1927 den Hockey Club Gherd&euml;ina. Noch im selben Jahr wurde das erste Freundschaftsspiel gegen den HC Bozen organisiert &ndash; eine Rivalit&auml;t, die das heimische Eishockey jahrzehntelang pr&auml;gen sollte. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Stadion in St. Ulrich wurde völlig zerstört. © sch" data-fancybox="inline-312966" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/das-stadion-in-st-ulrich-wurde-voellig-zerstoert.jpg"><img alt="Das Stadion in St. Ulrich wurde völlig zerstört. © sch" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/das-stadion-in-st-ulrich-wurde-voellig-zerstoert.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Stadion in St. Ulrich wurde völlig zerstört. © sch</p>
<BR />Der HCG wurde zu einem festen Mitglied der italienischen Meisterschaft, Erfolge waren bis zu den 60er-Jahren aber rar ges&auml;t. Als Wendepunkt erwies sich das Jahr 1967, wurde doch in St. Ulrich das erste Eisstadion erbaut. Die Zeiten, in denen auf vereisten Pf&uuml;tzen gespielt und trainiert werden musste, waren pass&eacute;. Titel und Triumphe stellten  sich schnell ein. 1969 gewannen die Ladiner die ersten von insgesamt vier Meisterschaften in Italiens h&ouml;chster Spielklasse. <BR /><BR />Nach diesem goldenen Zeitalter, in dem in Gr&ouml;den unvergessene Figuren wie Lasse Oksanen, Ken Lockett und Jim Corsi ihre Spuren hinterlie&szlig;en, brachen die schwierigsten Jahre seit dem Bestehen des Vereins an. Nach der Ausrichtung der B-Weltmeisterschaft im Jahr 1981 hatten die Furie zusehends mit finanziellen Schwierigkeiten zu k&auml;mpfen, die 1986 den Abstieg aus der Serie A zur Folge hatten. Aus diesem Loch befreite sich der HCG mit den Zweitligatiteln in den Jahren 1992 und 1997 &ndash; es sind die letzten Triumphe des Traditionsvereins.<BR /><BR /><h3>
Fatales Ungl&uuml;ck </h3>
Dieser stand 1999 vor dem Ruin, da das Stadion in St. Ulrich von einer Mure versch&uuml;ttet und vollkommen zerst&ouml;rt wurde. Als Konsequenz &uuml;bersiedelte der Verein ins 1989 errichtete Pranives nach Wolkenstein. Zudem fusionierte der Klub mit dem HC S&euml;lva, damals in der Serie A2 aktiv. An die ruhmreichen Zeiten schlossen die Furie in ihrer neuen Wirkungsst&auml;tte trotz dreier Finalteilnahmen in der Serie A2 jedoch nicht mehr an. Und auch die fr&uuml;here Begeisterung flackerte im Pranives nur noch selten auf. Vorschl&auml;ge,  im eishockeybegeisterteren St. Ulrich ein neues Stadion zu erbauen, gab es zwar, konkrete Pl&auml;ne jedoch nie.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Hannes Kasslatter & Co. reiten auf einer Erfolgswelle. © Matthäus Kostner" data-fancybox="inline-312969" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/hannes-kasslatter-co-reiten-auf-einer-erfolgswelle.jpg"><img alt="Hannes Kasslatter & Co. reiten auf einer Erfolgswelle. © Matthäus Kostner" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/hannes-kasslatter-co-reiten-auf-einer-erfolgswelle.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Hannes Kasslatter & Co. reiten auf einer Erfolgswelle. © Matthäus Kostner</p>
<BR />Mit dem Einzug in das AlpsHL-Finale haben die Furie nun aber den schlafenden Riesen erweckt. Pl&ouml;tzlich wird in den Gasth&auml;usern wieder &uuml;ber Eishockey diskutiert, im ansonsten meist ruhigen Pranives die Stimmung angeheizt und &uuml;ber den ersten Titelgewinn seit knapp 30 Jahren getr&auml;umt. Das 100-j&auml;hrige Vereinsjubil&auml;um, es kann kommen. <BR /><BR /><BR /><h3>
Das Finale der Alps Hockey League</h3><b>HC Meran &ndash; HC Gherd&euml;ina</b><BR /><b>Spiel 1:</b> Samstag, 20 Uhr in Meran<BR /><b>Weitere Termine:</b> 14., 16., 18. April, eventuell 21., 23., 25. April]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 09:23:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 11 Apr 2026 09:28:09 +0200</spn:modDate>
    <spn:local>1</spn:local>
    <spn:uid>192588</spn:uid>
    <spn:plus>0</spn:plus>
    <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/der-hcg-traeumt-vom-titel-in-der-alpshl.jpg" type="image/jpeg" length="0">
     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/der-hcg-traeumt-vom-titel-in-der-alpshl.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Der HCG träumt vom Titel in der AlpsHL. © Matthäus Kostner</media:title>
      <media:credit role="author">Matthäus Kostner</media:credit>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
   <item>
    <title>Die Trauer der Neureuthers: „Bei ihm kann ich weinen“</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/ski-alpin/die-trauer-der-neureuthers-bei-ihm-kann-ich-weinen</link>
    <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/ski-alpin/die-trauer-der-neureuthers-bei-ihm-kann-ich-weinen</guid>
    <description>Auch drei Jahre nach dem Tod von Skilegende Rosi Mittermaier ist für ihren Mann Christian und Sohn Felix der große Verlust immer noch schwer zu ertragen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Ich habe eins gelernt und das ist f&uuml;r mich, dass ich Schmerz aushalten muss und andere mit meinen Gef&uuml;hlen nicht runterziehen will&ldquo;, sagte der 76-J&auml;hrige in der TV-Sendung <i>Terra Xplore</i>. In der Reportage mit dem Namen <i>Die Neureuthers &ndash; was macht einen Papa aus?</i> ist zu sehen, wie eng das Verh&auml;ltnis von Vater und Sohn ist. Sie teilen ihre Trauer und Gef&uuml;hle. &bdquo;Ich kann bei ihm weinen&ldquo;, sagte Christian Neureuther. Sein Sohn gebe im Halt und Kraft.<BR /><BR />Aber er ziehe Grenzen und teile nicht alle &Auml;ngste mit ihm. &bdquo;Ich bin schon extrem sensibel, extrem &ndash; furchtbar, leidend. Ich schlafe n&auml;chtelang nicht, weil ich mir Sorgen mache&ldquo;, erz&auml;hlte Neureuther. Er wolle das aber nicht weitergeben, so Neureuther mit einem Blick zu seinem Sohn.<BR /><BR /><h3>
Sohn Felix verbirgt Tr&auml;nen vor seinen Kindern</h3>Die zweimalige Olympiasiegerin Rosi Mittermaier war am 4. Januar 2023 im Alter von 72 Jahren im Kreise ihrer Familie an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Sie und Christian Neureuther, selbst in den 1970er Jahren einer der weltbesten Slaloml&auml;ufer, waren seit Juni 1980 verheiratet. Tochter Ameli und Sohn Felix machten das Familiengl&uuml;ck perfekt.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich versuche schon, da relativ hart zu sein. Warum soll ich die Kinder in was reinziehen?“
        <span>Felix Neureuther</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/04/22730394758515158.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Felix Neureuther geht mit seiner Trauer anders um. Der 42-J&auml;hrige, der mit der fr&uuml;heren Biathletin Miriam Neureuther verheiratet ist, weint nicht vor seinen Kindern. &bdquo;Ich versuche schon, da relativ hart zu sein. Warum soll ich die Kinder in was reinziehen? Die sollen doch sehen, dass es dem Papa eigentlich gut geht&ldquo;, erkl&auml;rte er. Seine zwei T&ouml;chter und zwei S&ouml;hne seien vielleicht &bdquo;noch zu klein&ldquo;, um diese traurigen Emotionen zu verstehen. &bdquo;Vielleicht &auml;ndert sich das ja sp&auml;ter&ldquo;, sagte Neureuther.]]></content:encoded>
    <category>Wintersport</category>
    <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 13:43:08 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 11 Apr 2026 13:43:25 +0200</spn:modDate>
    <spn:local>0</spn:local>
    <spn:uid>192606</spn:uid>
    <spn:plus>0</spn:plus>
    <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/christian-neureuther-rosi-mittermaier-und-felix-neureuther-bei-einem-auftritt-im-jahr-2016.jpg" type="image/jpeg" length="0">
     <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/04/christian-neureuther-rosi-mittermaier-und-felix-neureuther-bei-einem-auftritt-im-jahr-2016.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
      <media:title>Christian Neureuther, Rosi Mittermaier und Felix Neureuther bei einem Auftritt im Jahr 2016.</media:title>
     </media:content>
    </enclosure>
   </item>
  </spn:top-posts>
  <item>
   <title>Nach dem Olympia-Hoch: Azzurre starten in die WM</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/nach-dem-olympia-hoch-azzurre-starten-in-die-wm</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/nach-dem-olympia-hoch-azzurre-starten-in-die-wm</guid>
   <description>Am 12. April beginnt in Budapest die Frauen-Weltmeisterschaft der Division I Gruppe A. Aufsteiger Italien peilt in der ungarischen Hauptstadt den Durchmarsch an, nachdem die Azzurre vor einem Jahr die WM der Division I Gruppe B im schottischen Dumfries nach fünf Siegen und einem Torverhältnis von 31:0 auf Platz eins abgeschlossen hatten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach dem sensationellen Abschneiden bei den Olympischen Spielen in Mailand, bei denen sie bis ins Viertelfinale vorgesto&szlig;en ist, hegt die Mannschaft von Nationaltrainer Eric Bouchard in knapp drei Wochen gro&szlig;e Ambitionen, um erstmals &uuml;berhaupt in die Top Division der besten zehn Mannschaften der Welt aufzusteigen. <BR /><BR />Um dieses historische und f&uuml;r Italiens Frauen noch nie erreichte Ziel zu schaffen, muss das Blue Team im Gegensatz zu den vergangenen Jahren die Titelk&auml;mpfe in Budapest als Weltmeister beenden. Bis 2025 stiegen bekanntlich die beiden Erstplatzierten &ndash; wie es auch bei den M&auml;nnern der Fall ist und es der Truppe von Trainer Jukka Jalonens in Rum&auml;nien gelungen ist &ndash; in die Weltgruppe auf. <BR /><BR /><h3>
Das Team bleibt gleich</h3>
In Budapest werden Mitte April dieselben 23 Frauen das azurblaue Trikot &uuml;berstreifen, die zwei Monate zuvor bei den Olympischen Spielen in Mailand Geschichte geschrieben haben und erstmals ins Viertelfinale eingezogen sind.  &bdquo;Das Grundprinzip bestand darin, einer Mannschaft Kontinuit&auml;t zu verleihen, die im Februar hervorragende Leistungen gezeigt hat. Angesichts der guten Ergebnisse bei den Olympischen Spielen erschien es uns richtig, denselben Kern beizubehalten,&ldquo; erkl&auml;rt Stefano Dapr&agrave;, der auch in Ungarn einer der Assistenten von Bouchard sein wird.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Italien will erneut überraschen. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-310506" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/italien-will-erneut-ueberraschen.jpg"><img alt="Italien will erneut überraschen. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/italien-will-erneut-ueberraschen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Italien will erneut überraschen. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
<BR />Italien wird am Freitag, 3. April in der ungarischen Hauptstadt eintreffen und dort die gesamte WM-Vorbereitung absolvieren. Dabei steht am 9. April um 19 Uhr auch ein Testspiel gegen die ungarischen Gastgeberinnen auf dem Programm. Die Titelk&auml;mpfe beginnen am Sonntag, 12. April und enden am Samstag, 18. April. Aufsteiger Italien trifft dabei auf Norwegen (12. April um 16 Uhr), die Slowakei (13. April um 12.30 Uhr), Frankreich (15. April um 19.30 Uhr), Gastgeber und Absteiger Ungarn (17. April um 16 Uhr) und China (18. April um 12.30 Uhr).  <BR /><BR /><h3>
Selbstvertrauen ist gro&szlig;</h3>
&bdquo;Wir wissen, dass wir eine Chance haben, es zu schaffen, auch wenn wir in der Weltrangliste hinter allen f&uuml;nf Gegnern platziert sind. Wir m&uuml;ssen diese wichtige Gelegenheit nutzen, um Geschichte zu schreiben. Es wird eine sehr schwierige Woche werden, denn man hat gesehen, dass bei solchen Veranstaltungen alles M&ouml;gliche passieren kann, aber wir werden bereit sein&ldquo;, versichert Dapr&agrave;. <BR /><BR />Gespielt wird im &bdquo;Ice Palace&ldquo;. Der ungarische Name des Stadions hei&szlig;t &bdquo;Vasas Jegcentrum&ldquo;. Dieses wurde 2003 erbaut und bietet 2.000 Zuschauern Platz. Normalerweise wird es vom Budapest Jegkorong Akademia HC genutzt, der in der h&ouml;chsten ungarischen Liga spielt.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 07:52:08 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 25 Mar 2026 07:52:42 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>191403</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/italien-will-aufsteigen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/italien-will-aufsteigen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Italien will aufsteigen. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</media:title>
     <media:credit role="author">ALEXANDER NEMENOV</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Italien schlägt Deutschland: Landeros und Rosa treffen doppelt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-schlaegt-deutschland-landeros-und-rosa-treffen-doppelt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-schlaegt-deutschland-landeros-und-rosa-treffen-doppelt</guid>
   <description>Mit einem 5:2 gegen Deutschland hat Italiens Para-Eishockey-Nationalteam die Winter-Paralympics in Mailand-Cortina auf Rang fünf beendet. Vor 6.500 Zuschauern drehte die Auswahl eine lange zähe Partie im Schlussdrittel noch klar zu ihren Gunsten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Italien war von Beginn an das bessere Team, hatte im ersten Drittel aber reichlich Pech. Gleich dreimal rettete f&uuml;r Deutschland das Aluminium, ehe Hering die erste echte Chance der Deutschen zum 0:1 nutzte. Auch im zweiten Abschnitt blieben die Azzurri spielbestimmend, kamen durch Landeros zum verdienten Ausgleich, kassierten dann aber durch ein ungl&uuml;ckliches Eigentor das zwischenzeitliche 1:2.<BR /><BR />Die italienische Auswahl lie&szlig; sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und dr&auml;ngte weiter auf den Ausgleich. Noch im Mitteldrittel traf der S&uuml;dtiroler Christoph Depaoli im Powerplay zum 2:2. Im Schlussabschnitt machte Italien den Klassenunterschied dann endg&uuml;ltig deutlich: Landeros brachte seine Mannschaft erstmals in F&uuml;hrung, ehe Kapit&auml;n Rosa mit seinen ersten beiden Treffern bei diesen Paralympics alles klarmachte und den 5:2-Endstand besorgte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Schlussendlich wurde es ein deutlicher Sieg. © Masi GMT CIP" data-fancybox="inline-308619" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/schlussendlich-wurde-es-ein-deutlicher-sieg.jpg"><img alt="Schlussendlich wurde es ein deutlicher Sieg. © Masi GMT CIP" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/schlussendlich-wurde-es-ein-deutlicher-sieg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Schlussendlich wurde es ein deutlicher Sieg. © Masi GMT CIP</p>
<BR />Damit feierte Italien den dritten Sieg in Serie und beendete das paralympische Eishockey-Turnier wie schon in Peking 2022 auf dem f&uuml;nften Platz. Vor 6.500 Zuschauern gelang den Azzurri damit ein starker Abschluss einer insgesamt &uuml;berzeugenden Paralympics-Kampagne.<BR /><BR /><h3>
Italien &ndash; Deutschland 5:2</h3><b>ITA:</b> Stillitano (Kasslatter); Enderle-Landeros; Rosa-Larch-Depaoli; Macr&igrave;-Antochi; Kalegaris-Kafmann-Andreoni; Remotti Marnini-Radice-Torella. <BR /><b>Coach:</b> Mirko Bianchi<BR /><BR /><b>GER:</b> Kunst (Muhelhans); Raedler-Stumpe; Disveld-Rennhack-Hering; Kuhli Lauenstein-Brelage; Reimann-Malchin-Schrader; Jaster-Bussmann-Wedde. <BR /><b>Coach:</b> Peter Willmann<BR /><BR /><b>Tore:</b><i> 0:1 Hering (9.09), 1:1 Landeros (17.54), 1:2 Hering (21.08), 2:2 Depaoli (26.56), 3:2 Landeros (37.05), 4:2 Rosa (38.05), 5:2 Rosa (42.53)</i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 19:23:10 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 14 Mar 2026 19:24:12 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>190494</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/italien-bezwang-deutschland-mit-52.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/italien-bezwang-deutschland-mit-52.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Italien bezwang Deutschland mit 5:2. © Masi GMT CIP</media:title>
     <media:credit role="author">Masi GMT CIP</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Landeros-Hattrick: Italien bezwingt Japan locker</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/landeros-hattrick-italien-bezwingt-japan-locker</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/landeros-hattrick-italien-bezwingt-japan-locker</guid>
   <description>Italiens Eishockey-Nationalteam hat am Donnerstag bei den Paralympics in Mailand den zweiten Sieg in Serie eingefahren. Nun greifen die Azzurri nach dem fünften Platz.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Alex Enderle &amp; Co. setzten sich im Halbfinale der Platzierungsspiele klar mit 5:0 gegen Japan durch. Damit hat Italien am Samstag gegen Deutschland die Chance, F&uuml;nfter zu werden. Dieses Ergebnis hatten die Hausherren schon 2022 in Peking erzielt. Die Deutschen sind ein bekannter Gegner, schlie&szlig;lich gewann die Mannschaft von Mirko Bianchi in der Gruppenphase  mit 2:1. <BR /><BR />Zum Mann des Spiels avancierte Verteidiger Nikko Landeros, der einen Hattrick schn&uuml;rte. Nach sechseinhalb Minuten er&ouml;ffnete er den Torreigen, als er mit einem starken Schuss von zentraler Position unter die Latte erfolgreich war. Noch vor Drittelende sorgte Landeros f&uuml;r gro&szlig;es Staunen, als ihm ein sogenanntes Michigan-Tor gelang. <BR /><BR /><h3>
Es wird deutlich</h3>
Sp&auml;testens als Roberto Radice und Sandro Kalegaris im Mitteldrittel auf 4:0 erh&ouml;hten, war das Match gelaufen. Im letzten Drittel machte der alleingelassene Landeros noch seinen Hattrick perfekt. Gro&szlig;e Freude gab es auch beim 56-j&auml;hrigen Santino Stillitano, der seinen Kasten sauber hielt und somit einen Shutout feierte.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Azzurri ließen nichts anbrennen. © Masi-GMT CIP" data-fancybox="inline-308352" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/die-azzurri-liessen-nichts-anbrennen.jpg"><img alt="Die Azzurri ließen nichts anbrennen. © Masi-GMT CIP" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/die-azzurri-liessen-nichts-anbrennen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Azzurri ließen nichts anbrennen. © Masi-GMT CIP</p>
<BR />&bdquo;Was f&uuml;r eine Genugtuung&ldquo;, sagte Enderle nach dem Match. &bdquo;Japan hat sich als starker Gegner erwiesen. Wir mussten bis zum Schluss konzentriert bleiben, um sie zu schlagen. Die Unterst&uuml;tzung unseres Publikums war wieder gro&szlig;artig. Nach den ersten beiden Niederlagen f&uuml;hlte ich mich fast schuldig gegen&uuml;ber den Fans, die uns trotz allem nie im Stich gelassen und uns vom ersten bis zum letzten Moment jedes Spiels angefeuert haben.<BR /><BR /><h3>
Italien &ndash; Japan 5:0</h3>
<b>ITA:</b> Stillitano (Kasslatter); Enderle-Landeros, Macr&igrave;-Antiochi; Rosa-Larch-Depaoli, Kalegaris-Kafmann-Andreoni, Remotti Marnini-Radice-Torella. <BR /><b>Coach:</b> Mirko Bianchi<BR /><BR /><b>JPN:</b> Horie (Okabe); Ishikawa-Sudo, Matsushita-Yoshikawa, Fukunishi; Niitsu-Ito-Ukai, Morisaki-Kawahara-Kumagai, Nasu-Shioya-Misawa. <BR /><b>Coach:</b> Kojin Nakakita<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Landeros (6.32), 2:0 Landeros (19.37), 3:0 Radice (26.28), 4:0 Kalegaris (28.01), 5:0 Landeros (44.33)]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 00:12:47 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 13 Mar 2026 00:12:54 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>190353</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/so-ausgelassen-jubelten-die-azzurri.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/so-ausgelassen-jubelten-die-azzurri.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>So ausgelassen jubelten die Azzurri. © Masi-GMT CIP</media:title>
     <media:credit role="author">Masi-GMT CIP</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Dank Südtiroler Tor: Italien besiegt Deutschland</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/dank-suedtiroler-tor-italien-besiegt-deutschland</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/dank-suedtiroler-tor-italien-besiegt-deutschland</guid>
   <description>Nach zwei Klatschen gegen die USA und China konnte Italiens Parahockey-Nationalmannschaft bei den Paralympics in Mailand ihren ersten Sieg feiern. Am Dienstag gab es gegen Deutschland einen vollen Erfolg.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gegen die USA (1:14) und China (1:11) hatte es f&uuml;r Ren&egrave; Kafmann &amp; Co. wilde Klatschen gegeben. Im Duell mit Deutschland revanchierten sich die Azzurri f&uuml;r diese Pleiten und feierten vor  4.439 Zuschauern in der Milano Ice Hockey Arena einen 2:1-Sieg.<BR /><BR />Italien war &uuml;ber die gesamte Spieldauer &uuml;berlegen, wenngleich den Deutschen der erste Treffer gelang. In der 3. Minute brachte Jano Bussmann seine Mannschaft in F&uuml;hrung. Noch vor der ersten Pause gelang dem Sterzinger Nils Larch der Ausgleich. Nach Assist von Gianluigi Rosa besorgte der S&uuml;dtiroler das 1:1 (12.).<BR /><BR />Die Azzurri blieben fortan die spielbestimmende Mannschaft und war in allen Belangen besser. Schlie&szlig;lich f&uuml;hrte ein Powerplay dazu, dass Italien in F&uuml;hrung ging. Verteidiger Nikko Landeros schoss in &Uuml;berzahl das 2:1 (19.). Deutschland versuchte zu reagieren, doch die Azzurri lie&szlig;en wenig zu und feierten am Ende den ersten Sieg bei den Paralympics im eigenen Land. Durch den Erfolg gegen Deutschland hat sich Italien auch Rang 3 in der Gruppe gesichert.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
    <ul class="uk-slider-items" style="transform: translate(0px, 0px);">
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/03/whatsapp-image-2026-03-10-at-125601-1.jpg" data-caption="" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/03/whatsapp-image-2026-03-10-at-125601-1.jpg" alt="">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/03/whatsapp-image-2026-03-10-at-125602.jpg" data-caption="" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/03/whatsapp-image-2026-03-10-at-125602.jpg" alt="">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/03/whatsapp-image-2026-03-10-at-125600.jpg" data-caption="" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/03/whatsapp-image-2026-03-10-at-125600.jpg" alt="">
                </a>
            </li>
            
            </ul>

    <a class="uk-position-center-left uk-flex uk-flex-center uk-flex-middle uk-slidenav-previous uk-icon uk-slidenav" href="#" data-uk-slidenav-previous="" data-uk-slider-item="previous"><svg width="14" height="24" viewBox="0 0 14 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" ratio="1"><polyline fill="none" stroke="#000" stroke-width="1.4" points="12.775,1 1.225,12 12.775,23 "></polyline></svg></a>
    <a class="uk-position-center-right uk-flex uk-flex-center uk-flex-middle uk-slidenav-next uk-icon uk-slidenav" href="#" data-uk-slidenav-next="" data-uk-slider-item="next"><svg width="14" height="24" viewBox="0 0 14 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" ratio="1"><polyline fill="none" stroke="#000" stroke-width="1.4" points="1.225,23 12.775,12 1.225,1 "></polyline></svg></a>
</div><BR />Ihren n&auml;chsten Auftritt haben die Azzurri am Donnerstag. Dann geht es in den Platzierungsspielen gegen den Verlierer der Partie Slowakei &ndash; Japan. Eine Uhrzeit steht noch nicht fest.<BR /><BR /><h3>
Italien &ndash; Deutschland 2:1</h3><b>ITA:</b> Kasslatter (Stillitano); Enderle, Landeros, Rosa, Larch, Depaoli; Macri, Antocchi, Kalegaris, Kafmann, Andreoni; Remotti, Radice, Torella. Coach: Mirko Bianchi.<BR /><BR /><b>GER:</b> Kunst (M&uuml;hlhans); R&auml;dler, Stumpe, Disveld, Rennhack, Hering; Kuhli-Lauenstein, Brelage, Reimann, Malchin, Schr&auml;der; Pilz, Bussmann, Wedde. Coach: Peter Willmann.<BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Bussmann (2.40), 1:1 Larch (11.55), 2:1 Landeros (18.31)]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:31:58 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 10 Mar 2026 13:14:07 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>190155</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/italiens-para-hockeyteam-hat-bei-den-paralympics-gegen-deutschland-gewonnen-1.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/italiens-para-hockeyteam-hat-bei-den-paralympics-gegen-deutschland-gewonnen-1.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Italiens Para-Hockeyteam hat bei den Paralympics gegen Deutschland gewonnen. © Gennaro Masi-GMT CIP</media:title>
     <media:credit role="author">Gennaro Masi-GMT CIP</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Italien hat auch gegen China keine Chance</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-hat-auch-gegen-china-keine-chance</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-hat-auch-gegen-china-keine-chance</guid>
   <description>Italiens Para-Eishockey-Nationalteam hat bei den Winter-Paralympics in Mailand auch sein zweites Gruppenspiel klar verloren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/vor-9000-fans-depaoli-laesst-italien-ganz-kurz-traeumen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Nach dem 1:14 vom Samstag gegen die USA,</a> bei dem es einen neuen Zuschauerrekord gegeben hatte,   gab es zwei Tage sp&auml;ter vor rund 4.000 Zuschauern in der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena gegen China eine 1:11-Pleite. Dabei hatte es nach dem ersten Drittel noch 1:1 gestanden. <BR /><BR />Nach dem F&uuml;hrungstor der Chinesen zum 2:1, das zu Beginn des Mitteldrittels gefallen war,  fiel Italien aber quasi auseinander. Fortan gab es Gegentore quasi im Minutentakt. Das erste Tor des Tages fiel f&uuml;r China erst nach gut 12 Minuten, als eine sch&ouml;ne Hereingabe von der rechten Seite sehenswert abgelenkt wurde.  <BR /><BR /><h3>
Italien f&auml;llt auseinander</h3>Doch nicht einmal eine Minute sp&auml;ter gelang Italien mit seinen sechs S&uuml;dtirolern im Kader der Ausgleich, als nach einem Get&uuml;mmel und den Vorarbeiten von Sandro Kalegaris und Stephan Kafmann Nikko Landeros zum viel umjubelten 1:1 traf. Nach dem 2:1 der Chinesen durch einen Diagonalschuss war die gro&szlig;e Gegenwehr der Gastgeber gebrochen. Nur gut eine halbe Minute sp&auml;ter erzielte China, das vor vier Jahren im eigenen Land Bronze geholt hatte, das 3:1 und lie&szlig; fortan seine Klasse aufblitzen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="China (in rot) zeigte Italien die Grenzen auf. © Gennaro Masi-GMT CIP" data-fancybox="inline-307737" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/china-in-rot-zeigte-italien-die-grenzen-auf.jpg"><img alt="China (in rot) zeigte Italien die Grenzen auf. © Gennaro Masi-GMT CIP" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/china-in-rot-zeigte-italien-die-grenzen-auf.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">China (in rot) zeigte Italien die Grenzen auf. © Gennaro Masi-GMT CIP</p>
<BR />Beim Stand von 1:7 nahm Italien noch einen Torwartwechsel vor und Julian Kasslatter stand zwischen den Pfosten. Weiter geht es f&uuml;r Italien am Dienstag (10.05 Uhr) im letzten Gruppenspiel gegen Deutschland, das gegen China am Samstag 0:12 verloren hatte. Dann geht es um Platz drei hinter den beiden &uuml;berm&auml;chtigen Gegnern der Gruppe A.  <BR /><BR /><h3>
Italien &ndash; China 1:11</h3><b>Italien:</b> Stillitano (ab 30. Minute Kasslatter); Enderle-Landeros, Macri-Antochi; Rosa-Larch-Depaoli, Kalegaris-Kafmann-Andreoni, Remotti-Radice, Torella.<BR />Trainer: Mirko Bianchi.<BR /><BR /><b>China:</b> Wang (Ji); Zhang-Zhu, Lyu-Wang, Che; Wang-Shen-Qui, Song-Tian-Li, Chen-Liu.<BR />Trainer: Sharshukov<BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Tian (12.22), 1:1 Landeros (13.07), 1:2 Qiu (19.09), 1:3 Wang (19.55), 1:4 Tian (21.01), 1:5 Tian (23.10), 1:6 Wang (24.08), 1:7 Shen (26.02), 1:8 Wang (31.46), 1:9 Song (33.15), 1:10 Wang (34.47), 1:11 Li (44.27)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 4.000]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 12:22:52 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 09 Mar 2026 13:45:55 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>190062</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/italien-in-blau-weiss-kassierte-gegen-china-eine-klatsche.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/italien-in-blau-weiss-kassierte-gegen-china-eine-klatsche.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Italien (in blau-weiß) kassierte gegen China eine Klatsche. © Gennaro Masi-GMT CIP</media:title>
     <media:credit role="author">Gennaro Masi-GMT CIP</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Vor 9.000 Fans: Depaoli lässt Italien ganz kurz träumen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/vor-9000-fans-depaoli-laesst-italien-ganz-kurz-traeumen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/vor-9000-fans-depaoli-laesst-italien-ganz-kurz-traeumen</guid>
   <description>Auftaktniederlage für Italiens Para-Eishockey-Nationalteam bei den Winter-Paralympics in Mailand: Die Azzurri unterlagen der USA zweistellig – allerdings gab es gleich zu Beginn einen historischen Moment mit Südtiroler Beteiligung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gegen den Titelverteidiger und haushohen Favoriten musste sich die Auswahl von Trainer Mirko Bianchi klar mit 1:14 geschlagen geben. Dennoch sorgte das Blue Team mit seinen sechs S&uuml;dtirolern im Kader f&uuml;r einen denkw&uuml;rdigen Augenblick.<BR /><BR />Bereits nach 25 Sekunden brachte der Kalterer Christoph Depaoli  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/staerker-als-das-schicksal-ein-kalterer-traeumt-von-grossem" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(hier haben wir ihn portr&auml;tiert)</a> Italien mit einem schnellen Gegensto&szlig; in F&uuml;hrung. Er lie&szlig; die Milano Santagiulia Ice Hockey Arena f&ouml;rmlich beben. F&uuml;r die US-Amerikaner, die bei diesen Spielen ihre f&uuml;nfte Goldmedaille in Serie anpeilen, war der fr&uuml;he R&uuml;ckstand allerdings nur ein kurzer Weckruf: Noch im ersten Drittel drehten sie die Partie und gingen mit einem beruhigenden 9:1 in die erste Pause. In den folgenden beiden Abschnitten war es eine einseitige Angelegenheit.<BR /><BR /><BR /><h3>
Neuer Paralympischer Zuschauer-Rekord</h3>Neben dem fr&uuml;hen Treffer der Azzurri gab es noch einen weiteren besonderen Moment: 8.992 Zuschauer sorgten f&uuml;r einen neuen Publikumsrekord im Para Ice Hockey. Damit wurde der bisherige Bestwert von 8.462 Fans aus dem Goldfinale von Salt Lake City 2002 &uuml;bertroffen.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
    <ul class="uk-slider-items" style="transform: translate(0px, 0px);">
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/03/whatsapp-image-2026-03-07-at-195310.jpg" data-caption="" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/03/whatsapp-image-2026-03-07-at-195310.jpg" alt="">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/03/whatsapp-image-2026-03-07-at-195311.jpg" data-caption="" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/03/whatsapp-image-2026-03-07-at-195311.jpg" alt="">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/03/whatsapp-image-2026-03-07-at-195312-1.jpg" data-caption="" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/03/whatsapp-image-2026-03-07-at-195312-1.jpg" alt="">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/03/whatsapp-image-2026-03-07-at-195312.jpg" data-caption="" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/03/whatsapp-image-2026-03-07-at-195312.jpg" alt="">
                </a>
            </li>
            
            </ul>

    <a class="uk-position-center-left uk-flex uk-flex-center uk-flex-middle uk-slidenav-previous uk-icon uk-slidenav" href="#" data-uk-slidenav-previous="" data-uk-slider-item="previous"><svg width="14" height="24" viewBox="0 0 14 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" ratio="1"><polyline fill="none" stroke="#000" stroke-width="1.4" points="12.775,1 1.225,12 12.775,23 "></polyline></svg></a>
    <a class="uk-position-center-right uk-flex uk-flex-center uk-flex-middle uk-slidenav-next uk-icon uk-slidenav" href="#" data-uk-slidenav-next="" data-uk-slider-item="next"><svg width="14" height="24" viewBox="0 0 14 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" ratio="1"><polyline fill="none" stroke="#000" stroke-width="1.4" points="1.225,23 12.775,12 1.225,1 "></polyline></svg></a>
</div><BR />&bdquo;Wir wussten, dass es schwierig werden w&uuml;rde. Wir nehmen aber den ersten Treffer von Depaoli und die starken ersten 15 Minuten mit&ldquo;, erkl&auml;rte Nationaltrainer Mirko Bianchi nach dem Spiel. &bdquo;Das Publikum war gro&szlig;artig und hat uns enorm unterst&uuml;tzt. Danach hat sich jedoch der Klassenunterschied gezeigt. F&uuml;r uns ist es wichtig, im Spielsystem &uuml;ber die gesamte Zeit konzentriert zu bleiben.&ldquo;<BR /><BR />Nach dem Auftaktspiel wartet nun bereits eine richtungsweisende Partie auf Italien: Am Montag um 10.05 Uhr treffen Rosa und Co. auf China. Die Asiaten gewannen ihr erstes Spiel gegen Deutschland deutlich mit 12:0 &ndash; entsprechend wichtig sind die Punkte im Kampf um Platz zwei in der Gruppe und den Einzug ins Halbfinale.<BR /><BR /><BR /><h3>
USA &ndash; Italien 14:1</h3><b>USA:</b> Lee (Lamarre); Wallace &ndash; Cunningham; Dodson &ndash; Eustace &ndash; McKee; Grove &ndash; Pauls; Beasley &ndash; Bolton &ndash; Farmer; Roybal &ndash; Nichols &ndash; Jones.<BR />Trainer: David Hoff.<BR /><BR /><b>Italien:</b> Kasslatter (ab 18:57 Stillitano); Enderle &ndash; Landeros; Rosa &ndash; Larch &ndash; Depaoli; Macr&igrave; &ndash; Antiochi; Kalegaris &ndash; Kafmann &ndash; Andreoni; Remotti Marnini &ndash; Radice &ndash; Torella.<BR />Trainer: Mirko Bianchi.<BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Depaoli (0.25), 1:1 Eustace (4.46), 2:1 Bolton (9.00), 3:1 Farmer (11.18), 4:1 Bolton (16.39), 5:1 McKee (17.54), 6:1 Farmer (18.29), 7:1 Beasley (18.57), 8:1 Grove (20.18), 9:1 Farmer (22.25), 10:1 Farmer (23.16), 11:1 Jones (33.40), 12:1 Nichols (34.12), 13:1 Wallace (35.44), 14:1 Eustace (42.46)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 8.992]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 20:41:02 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 07 Mar 2026 21:07:08 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>189924</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/italien-bezog-am-ende-gegen-die-usa-eine-ganz-klare-niederlage.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/03/italien-bezog-am-ende-gegen-die-usa-eine-ganz-klare-niederlage.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Italien bezog am Ende gegen die USA eine ganz klare Niederlage © Masi-GMT CIP</media:title>
     <media:credit role="author">Masi-GMT CIP</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Der WM-Fahrplan für das Blue Team steht</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/der-wm-fahrplan-fuer-das-blue-team-steht</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/der-wm-fahrplan-fuer-das-blue-team-steht</guid>
   <description>Nach den Olympischen Winterspielen im eigenen Land steht für Italiens Eishockey-Nationalmannschaft heuer noch ein zweites Highlight auf dem Programm. Die Weltmeisterschaft der Topdivision in der Schweiz.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Erstmals seit vier Jahren ist Italien bei einer Eishockey-WM wieder in der Topdivision vertreten. Sich dort zu halten wird nicht einfach, doch die olympischen Auftritte in Mailand haben die Hoffnungen auf den Klassenerhalt gesch&uuml;rt. Bevor am 15. Mai der Startschuss zur Eishockey-WM in Z&uuml;rich und Fribourg f&auml;llt, steht f&uuml;r das Blue Team ein straffer Vorbereitungsplan auf dem Programm.<BR /><BR />Gleich sieben Mal wird Headcoach Jukka Jalonen mit seinem Team ein Testspiel bestreiten. Das erste findet am 16. April gegen &Ouml;sterreich, das ebenfalls in der Topdivision vertreten ist, statt. Dazu spielt Italien zwei Mal gegen Frankreich und insgesamt vier Mal gegen Gro&szlig;britannien (ebenfalls in der Topdivision).<BR /><BR /><h3>
Vorbereitungsstart in Bozen</h3>Der Startschuss zur WM-Vorbereitung f&auml;llt am 12. April in der Sparkasse Arena in Bozen. Gut m&ouml;glich, dass dann noch nicht alle Spieler zur Verf&uuml;gung stehen. In vielen Ligen, darunter der ICE Hockey League oder der DEL, laufen zu diesem Zeitpunkt noch die Playoffs. Den Abschluss der Vorbereitung wird es in Varese geben, bevor es am 13. Mai in die Schweiz geht. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Trainer Jukka Jalonen hat eine straffe WM-Vorbereitung eingeplant. © ANSA / FAZRY ISMAIL" data-fancybox="inline-305661" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/trainer-jukka-jalonen-hat-eine-straffe-wm-vorbereitung-eingeplant.jpg"><img alt="Trainer Jukka Jalonen hat eine straffe WM-Vorbereitung eingeplant. © ANSA / FAZRY ISMAIL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/trainer-jukka-jalonen-hat-eine-straffe-wm-vorbereitung-eingeplant.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Trainer Jukka Jalonen hat eine straffe WM-Vorbereitung eingeplant. © ANSA / FAZRY ISMAIL</p>
Bei der WM spielt Italien in Z&uuml;rich. Dort findet am 16. Mai das erste Match gegen Kanada statt. Die weiteren Gegner bei der WM sind: Slowakei, Norwegen, Tschechien, Schweden, D&auml;nemark und Slowenien.<BR /><BR /><h3>
Alle Termine der WM-Vorbereitung</h3><b>12. April:</b> Startschuss in Bozen<BR /><b>16. April:</b> &Ouml;sterreich &ndash; Italien (19 Uhr in Feldkirch)<BR /><b>25. April:</b> Frankreich &ndash; Italien (20 Uhr in Angers)<BR /><b>26. April:</b> Frankreich &ndash; Italien (16.30 Uhr in Angers)<BR /><b>30. April:</b> Gro&szlig;britannien &ndash; Italien (19.30 Uhr in Milton Keynes)<BR /><b>2. Mai:</b> Gro&szlig;britannien &ndash; Italien (19 Uhr in Nottingham)<BR /><b>10. Mai:</b> Italien &ndash; Gro&szlig;britannien (16.30 Uhr in Varese)<BR /><b>12. Mai:</b> Italien &ndash; Gro&szlig;britannien (19.45 Uhr in Varese)<BR /><b>13. Mai:</b> Abreise zum WM-Quartier in Z&uuml;rich]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 12:55:12 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 25 Feb 2026 12:58:04 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>189036</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/auf-die-schweiz-treffen-dylan-di-perna-und-daniel-glira-r-bei-der-wm-zwar-nicht-allerdings-sind-die-eidgenossen-der-gastgeber.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/auf-die-schweiz-treffen-dylan-di-perna-und-daniel-glira-r-bei-der-wm-zwar-nicht-allerdings-sind-die-eidgenossen-der-gastgeber.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Auf die Schweiz treffen Dylan Di Perna und Daniel Glira (r.) bei der WM zwar nicht, allerdings sind die Eidgenossen der Gastgeber. © APA/afp / PIERO CRUCIATTI</media:title>
     <media:credit role="author">PIERO CRUCIATTI</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Trump ehrt US-Eishockeyteam: Medaille für Torhüter</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/trump-ehrt-us-eishockeyteam-medaille-fuer-torhueter</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/trump-ehrt-us-eishockeyteam-medaille-fuer-torhueter</guid>
   <description>Präsident Donald Trump hat bei seiner Rede zur Lage der Nation das olympische US-Eishockeyteam der Männer ins Rampenlicht gerückt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vor beiden Kammern des US-Parlaments lobte er die Spieler f&uuml;r ihren Olympia-Erfolg und bezeichnete den Sieg gegen Kanada als Beleg daf&uuml;r, dass &bdquo;unser Land wieder gewinnt&ldquo;. Die Anwesenden im Kapitol in Washington skandierten &bdquo;USA&ldquo; und applaudierten den Sportlern, die auf der Zuschauertrib&uuml;ne aufstanden und ihre Goldmedaillen hochhielten.<BR /><BR />Trump k&uuml;ndigte an, dem Torh&uuml;ter Connor Hellebuyck die h&ouml;chste zivile Auszeichnung der USA zu verleihen, die &bdquo;Freiheitsmedaille des Pr&auml;sidenten&ldquo; (Presidential Medal of Freedom). Nie habe er einen Torh&uuml;ter besser spielen sehen, sagte der Republikaner.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Conor Hellebuyck wurde von Trump besonders geehrt. © APA / CHIP SOMODEVILLA" data-fancybox="inline-305625" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/conor-hellebuyck-wurde-von-trump-besonders-geehrt.jpg"><img alt="Conor Hellebuyck wurde von Trump besonders geehrt. © APA / CHIP SOMODEVILLA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/conor-hellebuyck-wurde-von-trump-besonders-geehrt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Conor Hellebuyck wurde von Trump besonders geehrt. © APA / CHIP SOMODEVILLA</p>
Das ebenfalls mit Gold ausgezeichnete US-Eishockeyteam der Frauen hatte eine Einladung Trumps zuvor ausgeschlagen. Sie begr&uuml;ndeten dies mit bereits bestehenden beruflichen und akademischen Verpflichtungen. In seiner Rede k&uuml;ndigte Trump nun an, das Frauenteam bald ebenfalls im Wei&szlig;en Haus zu empfangen.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 08:33:17 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 25 Feb 2026 08:33:35 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>189018</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/donald-trump-hat-das-us-hockeyteam-geehrt-und-dabei-nicht-mit-lob-gespart.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/donald-trump-hat-das-us-hockeyteam-geehrt-und-dabei-nicht-mit-lob-gespart.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Donald Trump hat das US-Hockeyteam geehrt und dabei nicht mit Lob gespart. © APA / CHIP SOMODEVILLA</media:title>
     <media:credit role="author">CHIP SOMODEVILLA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Paralympics: Sechs Südtiroler im Para-Hockey-Aufgebot</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/paralympics-sechs-suedtiroler-im-para-hockey-aufgebot</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/paralympics-sechs-suedtiroler-im-para-hockey-aufgebot</guid>
   <description>Nach den Olympischen Winterspielen stehen die Paralympics auf dem Programm. Am Dienstag gab der italienische Eissportverband FISG das endgültige Aufgebot der Para-Hockey-Mannschaft bekannt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Sechs S&uuml;dtiroler werden f&uuml;r die Paralympics nach Mailand reisen und dort das Para-Hockey-Nationalteam Italiens vertreten. Trainer Mirko Bianchi gab am Dienstag das Aufgebot f&uuml;r die Spiele bekannt.<BR /><BR />Mit dabei sind der Gr&ouml;dner Torh&uuml;ter Julian Kasslatter, Alex Enderle (Eppan), Stephan Kafmann (Kaltern), Nils Larch (Sterzing) und die St&uuml;rmer Matteo Remotti Marnini (Bozen) und Christoph Depaoli (er kommt ebenfalls aus Kaltern).<BR /><BR /><h3>
Das sind die Gegner</h3>Italien trifft in der Gruppe A auf China, Deutschland und die USA. Die ersten beiden Teams konkurrieren in der Folge mit der Gruppe B (Tschechien, Kanada, Slowakei, Japan) im Halbfinale um die Medaillen, w&auml;hrend die anderen Mannschaften Platzierungsspiele austragen.<BR /><BR />Die Azzurri starten am Samstag, 7. M&auml;rz, gegen die USA in das Turnier. Die Amerikaner haben die letzten vier Paralympischen Goldmedaillen geholt. Danach bekommt es Italien mit China (9. M&auml;rz) und Deutschland (10. M&auml;rz) zu tun. Zuvor bestreiten Stephan Kafmann &amp; Co. zwei Freundschaftsspiele gegen Kanada.<BR /><BR /><h3>
Para-Hockey: Das Aufgebot</h3><b>Tor:</b> Gabriele Araudo, <b>Julian Kasslatter</b>, Santino Stillitanto<BR /><BR /><b>Abwehr:</b> Eusebio Antochi, Gianluca Cavaliere, <b>Alex Enderle</b>, Nikko Landeros, Andrea Macri<BR /><BR /><b>Angriff:</b> Alessandro Andreoni, <b>Christoph Depaoli, Stephan Kafmann,</b> Sandro Kalegaris, <b>Nils Larch,</b> Roberto Radice, <b>Matteo Remotti Marnini</b>, Gianluigi Rosa, Francesco Torella<BR /><BR /><h3>
Das Programm</h3>Samstag, 7. M&auml;rz: Italien &ndash; USA (17.05 Uhr)<BR />Montag, 9. M&auml;rz: Italien &ndash; China (10.05 Uhr)<BR />Dienstag, 10. M&auml;rz: Italien &ndash; Deutschland (10.05 Uhr)]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:45:05 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 24 Feb 2026 12:46:03 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188973</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/stephan-kafmann-vorne-gehoert-zu-den-erfahrensten-spielern-im-kader.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/stephan-kafmann-vorne-gehoert-zu-den-erfahrensten-spielern-im-kader.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Stephan Kafmann (vorne) gehört zu den erfahrensten Spielern im Kader.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Sogar der FBI-Chef feiert mit den Goldhelden</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/sogar-der-fbi-chef-feiert-mit-den-goldhelden</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/sogar-der-fbi-chef-feiert-mit-den-goldhelden</guid>
   <description>hren Olympiasieg über Erzrivale Kanada haben die Eishockey-Profis aus den USA mit einem besonderen Gast in der Kabine gefeiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf einem Video ist FBI-Direktor Kash Patel zu sehen, wie er in Mailand zusammen mit den Profis aus der NHL heftig jubelte. Dabei ist zu erkennen, wie er ausgelassen aus einer Bierflasche trank, den Rest des Getr&auml;nks um sich spritzte und mit der Faust auf den Tisch haute, ehe ihm von einem Spieler eine Goldmedaille umgeh&auml;ngt wurde. Danach sang Patel zusammen mit den Sportlern den patriotischen US-Song &bdquo;Courtesy of the Red, White and Blue&ldquo;.<BR /><BR />&bdquo;An die sehr besorgten Medien&ldquo; schrieb Patel sp&auml;ter auf der Plattform X: &bdquo;Ja, ich liebe Amerika und war zutiefst geehrt, als mich meine Freunde, die frischgebackenen Goldmedaillengewinner des Teams USA, in die Umkleidekabine eingeladen haben, um diesen historischen Moment mit den Jungs zu feiern.&ldquo; In einem anderen Beitrag hatte er der US-Auswahl daf&uuml;r gedankt, &bdquo;das gro&szlig;artigste Land der Welt und das gro&szlig;artigste Spiel, das je erfunden wurde&ldquo;, zu repr&auml;sentieren. Patel ist ein gro&szlig;er Eishockey-Fan.<BR /><BR /><h3>
US-Pr&auml;sident Trump gratuliert am Telefon</h3>Die Auswahl der USA hatte Kanada in der Verl&auml;ngerung mit 2:1 bezwungen und ihren dritten Olympiasieg geholt. Der Sieg gelang auf den Tag genau 46 Jahre nach dem sogenannten &bdquo;Miracle on Ice&ldquo;, als eine amerikanische Amateur-Auswahl 1980 in Lake Placid das als &uuml;berm&auml;chtig erscheinende Team der Sowjetunion bezwungen und den Grundstein gelegt hatte f&uuml;r Gold. Nach dem Erfolg in Italien rief auch US-Pr&auml;sident Donald Trump die Spieler noch in der Kabine an und gratulierte, wie Trainer Mike Sullivan erz&auml;hlte.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:19:04 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 23 Feb 2026 10:19:54 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>188886</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/die-usa-haben-sich-im-eishockey-zum-olympiasieger-gekroent.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/die-usa-haben-sich-im-eishockey-zum-olympiasieger-gekroent.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die USA haben sich im Eishockey zum Olympiasieger gekrönt. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
     <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Kanada entzaubert: USA gewinnt Olympia-Gold</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/kanada-entzaubert-usa-gewinnt-olympia-gold</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/kanada-entzaubert-usa-gewinnt-olympia-gold</guid>
   <description>Auf den Tag genau 46 Jahre nach dem „Miracle on Ice“ haben die USA die kanadischen Eishockey-Superstars im Olympia-Finale von Mailand entzaubert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Durch das 2:1 (1:0, 0:1, 0:0) nach Verl&auml;ngerung dank eines &uuml;berragenden Torh&uuml;ters Connor Hellebuyck holten die von den meisten Zuschauern ausgepfiffenen US-Boys zum dritten Mal nach 1960 und 1980 Olympia-Gold. Top-Favorit Kanada ohne den verletzten Kapit&auml;n Sidney Crosby verlor damit erstmals ein Olympia-Finale gegen den gro&szlig;en Erzrivalen. Schon das Frauenfinale hatten die USA gegen das Mutterland des Eishockeys gewonnen. Bronze bei den M&auml;nnern gewann Finnland durch ein 6:1 am Vorabend gegen Deutschland-Bezwinger Slowakei.<BR /><BR />In der zweiten Minute der Overtime beendete Jack Hughes von den New Jersey Devils mit seinem Siegtreffer eine fast f&uuml;nf Jahrzehnte w&auml;hrende Durststrecke f&uuml;r den Weltmeister. Vor 46 Jahren hatte eine US-Collegeauswahl in Lake Placid die damals &uuml;berm&auml;chtig erscheinende Sowjetunion geschlagen und sp&auml;ter Olympia-Gold gewonnen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jack Hughes schoss die USA zu Gold. © ANSA / FAZRY ISMAIL" data-fancybox="inline-305220" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/jack-hughes-schoss-die-usa-zu-gold.jpg"><img alt="Jack Hughes schoss die USA zu Gold. © ANSA / FAZRY ISMAIL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/jack-hughes-schoss-die-usa-zu-gold.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jack Hughes schoss die USA zu Gold. © ANSA / FAZRY ISMAIL</p>
<BR />In diesem Jahr war das US-Team mit etlichen NHL-Stars freilich deutlich besser besetzt. In der regul&auml;ren Spielzeit hatten Matt Boldy (6. Minute) von Minnesota Wild f&uuml;r die USA und Cale Makar (39.) von Colorado Avalanche f&uuml;r Kanada getroffen.<BR /><BR /><h3>
Kanada ohne Kapit&auml;n Crosby</h3>F&uuml;r die nordamerikanische Profiliga, die die weltbesten Spieler erstmals seit 2014 wieder f&uuml;r die Winterspiele freigegeben hatte, war es das perfekte Finale. Schon vor dem kr&ouml;nenden Abschluss war die gro&szlig;e Rivalit&auml;t beider Teams zelebriert worden. Einen Sch&ouml;nheitsfehler hatte das Finale allerdings: Kanadas Kapit&auml;n musste sich die Schmach von der Trib&uuml;ne aus ansehen. Crosby, der Kanada 2010 in Vancouver zum Overtime-Sieg gegen die USA gef&uuml;hrt hatte, hatte sich im Viertelfinale gegen Tschechien verletzt und bereits das Halbfinale gegen Finnland verpasst.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Captain Canada verpasste das Finale. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-305223" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/captain-canada-verpasste-das-finale.jpg"><img alt="Captain Canada verpasste das Finale. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/captain-canada-verpasste-das-finale.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Captain Canada verpasste das Finale. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
<BR />Am Samstag hatten die Kanadier nicht-&ouml;ffentlich trainiert, um keinen Hinweis auf einen m&ouml;glichen Finaleinsatz ihres Kapit&auml;ns zu geben. Optimistische Aussagen im Vorfeld des Endspiels erwiesen sich als Bluff. In Abwesenheit verpasste die kanadische Ikone seine dritte Goldmedaille nach 2010 und 2014. Ein sowjetisches Sextett um den legend&auml;ren Torh&uuml;ter Wladislaw Tretjak bleibt in dieser Wertung f&uuml;hrend.<BR /><BR /><h3>
US-Keeper Hellebuyck &uuml;berragend</h3>Ohne Crosby tat sich Kanada schwer. Zwar schossen die Stars um Aushilfskapit&auml;n Connor McDavid immer wieder aufs Tor, dort gl&auml;nzte aber der aktuell beste Keeper der Welt, Hellebuyck von den Winnipeg Jets. Die US-Boys waren wesentlich effizienter. Ein feiner Alleingang Boldys, der dabei Colorados Abwehrspieler Devon Toews narrte, brachte die F&uuml;hrung. Im Mittelabschnitt wurde das Traumfinale der NHL-Stars noch rasanter. Kanada schaffte es gegen das leidenschaftlich verteidigende US-Team auch in doppelter &Uuml;berzahl nicht zum Ausgleich.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Connor Hellebuyck zauberte im Tor der USA. © ANSA / WU HAO" data-fancybox="inline-305226" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/connor-hellebuyck-zauberte-im-tor-der-usa.jpg"><img alt="Connor Hellebuyck zauberte im Tor der USA. © ANSA / WU HAO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/connor-hellebuyck-zauberte-im-tor-der-usa.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Connor Hellebuyck zauberte im Tor der USA. © ANSA / WU HAO</p>
<BR />Zwar gelang Makar kurz vor der zweiten Drittelpause der Ausgleich, doch im Schlussdrittel trieb Hellebuyck die Kanadier mit teils unwirklichen Paraden in den Wahnsinn. Das rasante Duell ging in die Verl&auml;ngerung, wo Jack Hughes zum US-Sieg traf.<BR /><BR /><h3>
McDavids Final-Fluch geht weiter</h3>Bitter war die Finalpleite insbesondere f&uuml;r Leon Draisaitls Kumpel McDavid. Der 29 Jahre alte Superstar Kanadas gilt als bester Spieler der Welt, trotz seines 2016 errungenen WM-Titels in Nordamerika aber auch als ewiger Zweiter. Mit den Edmonton Oilers verlor er seitdem bereits zwei Finalserien um den Stanley Cup.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="McDavid bekam den Puck nie über die Linie. © ANSA / FAZRY ISMAIL" data-fancybox="inline-305229" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/mcdavid-bekam-den-puck-nie-ueber-die-linie.jpg"><img alt="McDavid bekam den Puck nie über die Linie. © ANSA / FAZRY ISMAIL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/mcdavid-bekam-den-puck-nie-ueber-die-linie.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">McDavid bekam den Puck nie über die Linie. © ANSA / FAZRY ISMAIL</p>
<BR />Nun muss der Olympia-Topscorer mit der erneuten Schmach leben. Da hilft auch sein in Mailand aufgestellter Olympia-Rekord nichts: Noch nie zuvor hat ein Spieler in einem Olympia-Turnier 13 Punkte gesammelt. Ausgerechnet im Finale versagten ihm die Nerven. Im zweiten Drittel vergab er alleine auf Hellebuyck zufahrend den Ausgleich.<BR /><BR /><h3>
Olympia, Finale</h3><b>Kanada &ndash; USA 1:2 n.V.</b><BR /><i>Tore: 0:1 Boldy (6.00), 1:1 Makar (38.16), 1:2 Jack Hughes (61.41)</i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 17:21:57 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 22 Feb 2026 17:23:05 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>188844</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/so-feierte-die-usa-den-siegtreffer-von-jack-hughes.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/so-feierte-die-usa-den-siegtreffer-von-jack-hughes.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>So feierte die USA den Siegtreffer von Jack Hughes. © ANSA / FAZRY ISMAIL</media:title>
     <media:credit role="author">FAZRY ISMAIL</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Olympia-Finale: Eine Südtirolerin begleitet das Highlight</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/olympia-finale-eine-suedtirolerin-begleitet-das-highlight</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/olympia-finale-eine-suedtirolerin-begleitet-das-highlight</guid>
   <description>Wenn am Sonntag die gesamte Sportwelt auf das Finale im Eishockey der Männer blickt, schlägt das Herz der Veranstaltung auch ein Stück weit Südtirolerisch. Marlene Straudi vom Kalterer Sportverein wurde offiziell als Speakerin für das Endspiel in der Mailänder Santa-Giulia-Arena bestätigt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Stimmung in der neu errichteten Arena, dem Prunkst&uuml;ck der diesj&auml;hrigen Winterspiele, ist bereits kurz vor dem Ende der Wettk&auml;mpfe auf dem Siedepunkt. &Uuml;ber zwei Wochen lang herrschte in der Halle Ausnahmezustand, w&auml;hrend die besten Eishockey-Nationen der Welt um olympisches Gold k&auml;mpften. Mittendrin: Marlene Straudi.<BR /><BR />Die erfahrene Speakerin des Kalterer Sportvereins hat sich in den vergangenen 14 Tagen als feste Gr&ouml;&szlig;e im olympischen Protokoll etabliert. Mit ihrer redegewandten und charmanten Art begleitete sie die Zuschauer durch hochemotionale Partien und hitzige Duelle auf dem Eis. Dass sie nun auch f&uuml;r das prestigetr&auml;chtige Finale der M&auml;nner am Sonntag nominiert wurde, gilt als Ritterschlag f&uuml;r ihre Leistung. <BR /><BR /><h3>
Straudi kann es kaum erwarten</h3>
&bdquo;Es ist eine unglaubliche Ehre, in diesem Moment, wenn es um alles geht, die Stimme f&uuml;r das Publikum vor Ort zu sein&ldquo;, hei&szlig;t es aus dem Umfeld der engagierten S&uuml;dtirolerin. F&uuml;r Straudi ist es der H&ouml;hepunkt einer intensiven Zeit in Mailand, in der sie die besondere Atmosph&auml;re der Spiele 2026 hautnah miterlebt hat.<BR /><BR />Wenn am Sonntag die Schiedsrichter den Puck zum ersten Mal einwerfen, wird Marlene Straudi daf&uuml;r sorgen, dass die Fans in der Arena &ndash; und damit das Herz der olympischen Eishockey-Welt &ndash; taktgenau und stimmungsvoll durch das letzte gro&szlig;e Highlight dieser Winterspiele gef&uuml;hrt werden. Ein stolzer Moment nicht nur f&uuml;r sie pers&ouml;nlich, sondern auch f&uuml;r den SV Kaltern Rothoblaas.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 14:16:59 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 22 Feb 2026 14:17:08 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188835</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/marlene-straudi-wird-das-olympia-finale-als-speakerin-begleiten.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/marlene-straudi-wird-das-olympia-finale-als-speakerin-begleiten.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Marlene Straudi wird das Olympia-Finale  als Speakerin begleiten.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Finnlands Männer-Team holt Bronze</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/finnlands-maenner-team-holt-bronze</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/finnlands-maenner-team-holt-bronze</guid>
   <description>Finnland hat sich im Eishockey-Turnier der Männer bei den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo die Bronzemedaille gesichert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Gold-Gewinner von Peking gewann das Spiel um Platz 3 am Samstag gegen die Slowakei 6:1. Im Gegensatz zum Halbfinale gegen Kanada (2:3), in dem die Finnen eine 2:0-F&uuml;hrung aus der Hand gegeben hatten, lie&szlig;en sie diesmal nichts anbrennen. Finnland gewann damit zum zw&ouml;lften Mal eine olympische Medaille bei den M&auml;nnern, zum neunten Mal eine bronzene.<BR /><BR />Den Torreigen er&ouml;ffnete Sebastian Aho in der achten Minute, als er einen Nachschuss &uuml;ber die Linie schob. Ein satter Schuss von Erik Haula Mitte des zweiten Drittels bescherte das 0:2, ehe Tomas Tatar den Slowaken kurz vor Drittelende durch ein verwertetes Solo Hoffnung verlieh. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Finnland kann feiern. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-305130" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/finnland-kann-feiern.jpg"><img alt="Finnland kann feiern. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/finnland-kann-feiern.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Finnland kann feiern. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
<BR />Diese erstickte Finnland im letzten Abschnitt aber im Keim: Zuerst f&auml;lschte Roope Hintz entscheidend ab, 42 Sekunden sp&auml;ter traf Kaapo Kakko genau ins Eck. Am Ende erzielten Joel Armia und Haula noch zwei Empty-net-Tore.<BR /><BR /><h3>
Olympia, Spiel um Platz 3:</h3>
<b>Slowakei &ndash; Finnland 1:6<BR /></b><i>Tore: 0:1 Aho (7.27), 0:2 Haula (28.05), 1:2 Tatar (39.30), 1:3 Hintz (48.27), 1:4 Kakko (49.09), 1:5 Armia (55.32), 1:6 Haula (58.42)<BR /></i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 23:33:56 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 21 Feb 2026 23:34:07 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>188802</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/finnland-freute-sich-ueber-bronze.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/finnland-freute-sich-ueber-bronze.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Finnland freute sich über Bronze. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
     <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Traumfinale mit NHL-Flair: Es geht um mehr als Gold</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/traumfinale-mit-nhl-flair-es-geht-um-mehr-als-gold</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/traumfinale-mit-nhl-flair-es-geht-um-mehr-als-gold</guid>
   <description>Wie bei den Frauen matchen sich auch bei den Männern Kanada und die USA am Sonntag (14.10 Uhr) um Gold im Finale des olympischen Eishockey-Turniers von Mailand.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r die mit NHL-Stars versehenen Erzrivalen geht es dabei nicht nur um den Olympiasieg, sondern auch um Prestige, Ehre und die Eishockey-Vorherrschaft. W&auml;hrend die Kanadier ihren zehnten olympischen Titel anpeilen, greifen die US-Amerikaner nach ihrem dritten &ndash; dem ersten seit 46 Jahren.<BR /><BR />Die National Hockey League (NHL) h&auml;tte wohl kaum ein besseres Drehbuch schreiben k&ouml;nnen, als sich die st&auml;rkste Liga der Welt bereit erkl&auml;rte, ihre Spieler zum ersten Mal seit zw&ouml;lf Jahren wieder zu den Winterspielen zu schicken. F&uuml;r Kanada geht es um den Ausbau des Verm&auml;chtnisses, hat Eishockey hier doch seinen Ursprung und gilt als nationale Religion. F&uuml;r die Vereinigten Staaten bietet es eine Chance auf Revanche, 16 Jahre nachdem die Kanadier ihnen in einer dramatischen Verl&auml;ngerung in Vancouver Gold weggeschnappt haben. Der letzte olympische Titelgewinn gelang 1980 beim &bdquo;Miracle on Ice&ldquo; gegen die Sowjetunion.<BR /><BR /><h3>
Die Erzrivalen im Gold-Finale</h3>&bdquo;Die Rivalit&auml;t mit Kanada hat eine lange Geschichte&ldquo;, sagte US-St&uuml;rmer Brock Nelson, dessen Gro&szlig;vater 1960 Olympia-Gold gewann und dessen Onkel 1980 zum Kader der ber&uuml;hmten Siegertruppe geh&ouml;rte. &bdquo;Es wird nicht ein einziges Fernsehger&auml;t in den USA und Kanada geben, auf dem nicht das Spiel l&auml;uft&ldquo;, sagte US-Crack Matthew Tkachuk, bekennender Fan von Donald Trump. Vor einigen Tagen hatten italienische Medien f&uuml;r den Fall des US-Finaleinzugs berichtet, dass sich die Polizei auf einen Besuch des US-Pr&auml;sidenten vorbereite.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nathan MacKinnon und Co. träumen von Gold. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-304989" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/nathan-mackinnon-und-co-traeumen-von-gold.jpg"><img alt="Nathan MacKinnon und Co. träumen von Gold. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/nathan-mackinnon-und-co-traeumen-von-gold.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nathan MacKinnon und Co. träumen von Gold. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
<BR />Kanada will sich jedenfalls in Mailand kr&ouml;nen. &bdquo;Es ist eine riesige Gelegenheit. Wir m&uuml;ssen bereit sein&ldquo;, sagte Nathan MacKinnon. Fraglich ist die Finalteilnahme des verletzten Sidney Crosby. Nicht nur die gr&ouml;&szlig;te Eishockey-Nation der Welt fiebert mit, ob ihr Kapit&auml;n und Superstar am Sonntag wieder mitspielen kann. &bdquo;Das w&auml;re unglaublich&ldquo;, sagte Kanadas Fl&uuml;gelst&uuml;rmer Seth Jarvis. &bdquo;Sein Einfluss auf die Kabine ist nicht zu untersch&auml;tzen. Einen Typen wie ihn am Sonntag dabei zu haben, h&auml;tte einen massiven Einfluss f&uuml;r uns.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Kuriose Ausnahmeregelungen in Kanada</h3>Kanada hatte sich in den K.o.-Spielen alles andere als sattelfest pr&auml;sentiert, sowohl gegen Tschechien (4:3 n.V.) als auch Finnland (3:2) standen die &bdquo;Ahornbl&auml;tter&ldquo; kurz vor dem Aus. Deutlich weniger M&uuml;he hatte Weltmeister USA beim 6:2 im Halbfinale mit der Slowakei. Beide Finalisten sind bei den Winterspielen bisher ungeschlagen. &bdquo;Das sind die beiden wirklich besten Mannschaften bei diesem Turnier. Wir haben die Chance, wirklich etwas Gro&szlig;es zu erreichen&ldquo;, sagte US-St&uuml;rmer Jack Eichel. Vorbild sind die US-Frauen, die am Donnerstag die Kanadierinnen im Finale 2:1 n.V. besiegt haben.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die US-Damen sind schon Olympiasiegerinnen – folgen nun die Herren? © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-304992" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/die-us-damen-sind-schon-olympiasiegerinnen-folgen-nun-die-herren.jpg"><img alt="Die US-Damen sind schon Olympiasiegerinnen – folgen nun die Herren? © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/die-us-damen-sind-schon-olympiasiegerinnen-folgen-nun-die-herren.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die US-Damen sind schon Olympiasiegerinnen – folgen nun die Herren? © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
<BR />In Kanada f&uuml;hrt das Finale unterdessen am Sonntag zu teilweise kuriosen Lockerungen der Alkoholgesetze. In der Provinz Ontario d&uuml;rfen Bars und Restaurants bereits anders als sonst schon ab 6.00 Uhr in der Fr&uuml;h Alkohol ausschenken, Spielbeginn ist dort um 8.10 Uhr Ortszeit. Auch in anderen kanadischen Provinzen sind Ausnahmeregelungen geplant.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 16:45:32 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 21 Feb 2026 16:45:59 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>188745</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/kanada-fordert-die-usa-im-showdown-um-gold.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/kanada-fordert-die-usa-im-showdown-um-gold.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Kanada fordert die USA im Showdown um Gold. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</media:title>
     <media:credit role="author">ALEXANDER NEMENOV</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Traumfinale perfekt: USA trifft auf Kanada</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/traumfinale-perfekt-usa-trifft-auf-kanada</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/traumfinale-perfekt-usa-trifft-auf-kanada</guid>
   <description>Die USA sind im olympischen Eishockey-Turnier der Herren der zweite Finalist. Matthew Tkachuk &amp; Co. ließen in der Vorschlussrunde gegen die Slowakei nichts anbrennen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die US-Cracks tr&auml;umen nach einem souver&auml;nen 6:2-Erfolg gegen die Slowakei von ihrem ersten Olympia-Gold seit dem &bdquo;Miracle on Ice&ldquo; 1980 gegen die Sowjetunion. Die USA dr&auml;ngten die im Turnierverlauf mitunter &uuml;berraschend starken Slowaken von Beginn an in die Defensive. Dylan Larkin er&ouml;ffnete den Torreigen in der 5. Minute. Dazu waren Tage Thompson im Powerplay (20.), Jack Hughes mit einem Doppelpack (33., 39.), Jack Eichel (33.) und Brady Tkachuk (51.) f&uuml;r die USA erfolgreich.<BR /><BR />Nach zwei Dritteln f&uuml;hrten die US-Amerikaner bereits 5:0, im Schlussabschnitt gelang Juraj Slafkovsky (45.) und Pavol Regenda (54.) noch etwas Ergebniskosmetik. Das Spiel um Bronze geht bereits am Samstag (20.40 Uhr) &uuml;ber die B&uuml;hne. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Am Ende kochten die Emotionen hoch. © ANSA / FAZRY ISMAIL" data-fancybox="inline-304821" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/am-ende-kochten-die-emotionen-hoch.jpg"><img alt="Am Ende kochten die Emotionen hoch. © ANSA / FAZRY ISMAIL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/am-ende-kochten-die-emotionen-hoch.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Am Ende kochten die Emotionen hoch. © ANSA / FAZRY ISMAIL</p>
<BR />Die Slowakei war 2022 in Peking nach dem Halbfinal-Aus gegen den sp&auml;teren Olympiasieger Finnland Dritter geworden. In der Gruppenphase des laufenden Turniers hatten sich die Slowaken gegen die Finnen mit 4:1 durchgesetzt.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 00:24:04 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 21 Feb 2026 00:25:50 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>188688</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/die-usa-gewannen-souveraen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/die-usa-gewannen-souveraen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die USA gewannen souverän. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
     <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>„Was für ein Witz“: Polemiken nach Kanada-Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/was-fuer-ein-witz-polemiken-nach-kanada-sieg</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/was-fuer-ein-witz-polemiken-nach-kanada-sieg</guid>
   <description>Die kanadische Eishockey-Nationalmannschaft hat am Freitagabend erwartungsgemäß das Finale bei den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo erreicht. Nach dem Sieg gegen Finnland entbrannte wegen eines brisanten Details jedoch eine heftige Debatte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Als Fans und Journalisten am Freitagnachmittag aufs Spielblatt guckten, rieben sich viele die Augen. Der Grund: Mit Eric Furlatt und Dan O&rsquo;Rourke leiteten zwei kanadische Head-Schiedsrichter das Spiel. Nach dem Spielende gerieten diese ins Kreuzfeuer der Kritik. Der Grund: Gleich zwei umstrittene Entscheidungen zu Ungunsten der Finnen, die letztlich  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/mackinnon-sei-dank-kanada-dreht-halbfinal-krimi" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">die 2:3-Niederlage einleiteten. </a><BR /><BR /><b>Situation Nummer 1:</b> Als Kanada durch Shea Theodore im dritten Abschnitt ausglich, reklamierte Torh&uuml;ter Juuse Saros eine Torh&uuml;terbehinderung. Tats&auml;chlich fuhr Brad Marchand den Goalie wenige Sekunden vor dem Tor &uuml;ber den Haufen. Weil die Schiedsrichter nicht eingriffen &ndash; und Finnland auf eine Coaches Challenge verzichtete &ndash;  blieb es beim 2:2.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Brad Marchand behinderte vor diesem Tor Juuse Saros. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-304800" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/brad-marchand-behinderte-vor-diesem-tor-juuse-saros.jpg"><img alt="Brad Marchand behinderte vor diesem Tor Juuse Saros. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/brad-marchand-behinderte-vor-diesem-tor-juuse-saros.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Brad Marchand behinderte vor diesem Tor Juuse Saros. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
<BR /><b>Situation Nummer 2:</b> Zweieinhalb Minuten vor Schluss wurde gegen Niko Mikkola ein hoher Stock geahndet. Dabei hatte Nathan MacKinnon den Schl&auml;ger seines Gegners angehoben und so ungewollt ins eigene Gesicht geschlagen. Im darauffolgenden Powerplay erzielte ausgerechnet MacKinnon das entscheidende 3:2. Dem Treffer ging sogar eine strittige Abseitsposition voraus, die die Unparteiischen jedoch als regul&auml;r erachteten. <BR /><BR /><h3>
Sel&auml;nne schie&szlig;t gegen Schiedsrichter </h3>
Anschlie&szlig;end meldeten sich zahlreiche Beobachter zu Wort &ndash; darunter die finnische Legende Teemu Sel&auml;nne. &bdquo;Die gr&ouml;&szlig;te Eishockey-Nation und die kanadischen Schiedsrichter an einem Abend zu schlagen, ist unm&ouml;glich&ldquo;, schrieb der ehemalige Spieler der Anaheim Ducks auf <i>X</i>. &bdquo;Solch eine Strafe so kurz vor Spielende in einem olympischen Halbfinale zu pfeifen, ist peinlich. Was f&uuml;r ein Witz.&ldquo; Daraufhin konterte der fr&uuml;here kanadische Weltklasse-Verteidiger Chris Pronger: &bdquo;Ich verstehe dich, Teemu &ndash; aber du wei&szlig;t genauso gut wie ich, dass man sich in so einem Turnier nicht &uuml;ber 30 Minuten zur&uuml;cklehnen kann, ohne dass etwas schiefgeht.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Juuse Saros war bedient. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-304803" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/juuse-saros-war-bedient.jpg"><img alt="Juuse Saros war bedient. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/juuse-saros-war-bedient.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Juuse Saros war bedient. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
<BR />Saros kommentierte hingegen nach dem Spiel zur Aktion des 2:2: &bdquo;Nat&uuml;rlich ist es eine Torh&uuml;terbehinderung. Er liegt auf mir, weshalb ich nicht aufstehen kann. Aber es ist, wie es ist.&ldquo; <BR /><BR />Eines steht jedenfalls  fest: Der internationale Eishockey-Verband IIHF hat sich mit der Nominierung von zwei kanadischen Schiedsrichtern keinen Gefallen gemacht &ndash; egal, auf welcher Seite man steht.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 23:07:43 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 20 Feb 2026 23:08:07 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>188679</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/finnland-und-kanada-lieferten-sich-einen-packenden-kampf.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/finnland-und-kanada-lieferten-sich-einen-packenden-kampf.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Finnland und Kanada lieferten sich einen packenden Kampf. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
     <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>MacKinnon sei Dank: Kanada dreht Halbfinal-Krimi</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/mackinnon-sei-dank-kanada-dreht-halbfinal-krimi</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/mackinnon-sei-dank-kanada-dreht-halbfinal-krimi</guid>
   <description>Auch ohne den verletzten Superstar Sidney Crosby steht Topfavorit Kanada dank eines Last-Minute-Tors von Nathan MacKinnon im Eishockey-Endspiel der Olympischen Winterspiele.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gegen den Olympiasieger von 2022 Finnland hatten die NHL-Weltstars um Connor McDavid beim 3:2 (0:1, 1:1, 2:0) am Freitag im Halbfinale allerdings viel M&uuml;he. Sam Reinhart (35. Minute) von Stanley-Cup-Sieger Florida Panthers in &Uuml;berzahl, Verteidiger Shea Theodor (51.) von den Vegas Golden Knights und Colorados MacKinnon 35 Sekunden vor dem Ende drehten das Spiel.<BR /><BR />Mikko Rantanen (17.) von den Dallas Stars und Erik Haula (24.) von den Nashville Predators in Unterzahl hatten die finnischen Defensivk&uuml;nstler mit 2:0 in F&uuml;hrung geschossen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mikko Rantanen (rechts) erzielte das 1:0 für Finnland. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-304743" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/mikko-rantanen-rechts-erzielte-das-10-fuer-finnland.jpg"><img alt="Mikko Rantanen (rechts) erzielte das 1:0 für Finnland. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/mikko-rantanen-rechts-erzielte-das-10-fuer-finnland.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mikko Rantanen (rechts) erzielte das 1:0 für Finnland. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
<BR />Damit erh&auml;lt Topstar McDavid am Sonntag (14.10 Uhr) die Chance, endlich einen Team-Wettbewerb zu gewinnen. Der 29 Jahre alte Teamkollege von Leon Draisaitl bei den Edmonton Oilers gilt als bester Spieler der Welt, gewann wie der deutsche Olympia-Kapit&auml;n Draisaitl mit einer Mannschaft aber noch nie eine wichtige Troph&auml;e. Im vergangenen Sommer hatten die Oilers das Stanley-Cup-Finale gegen Florida verloren.<BR /><BR /><h3>
Gewinnt McDavid endlich einen Titel?</h3>McDavid f&uuml;hrte Kanada am Freitag als Kapit&auml;n an, da sich Crosby im Viertelfinale am Mittwoch beim 4:3 nach Verl&auml;ngerung gegen Tschechien verletzt hatte. Wie &uuml;blich hatte es anschlie&szlig;end keine genaue Auskunft mehr zum Zustand des 38 Jahre alten Olympiasiegers von 2010 und 2014 gegeben.<BR /><BR />Gegen die wie stets unangenehm spielenden Finnen taten sich die kanadischen Topstars sehr schwer. In Unterzahl kassierte Kanada das 0:1 und im Mittelabschnitt gar in eigener &Uuml;berzahl den zweiten Gegentreffer. Kanadas Trainer Jon Cooper reagierte und brachte fortan seine Super-St&uuml;rmer McDavid, MacKinnon und Macklin Celebrini in einer Reihe.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="McDavid führte Kanada als Kapitän in das Finale. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-304740" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/mcdavid-fuehrte-kanada-als-kapitaen-in-das-finale.jpg"><img alt="McDavid führte Kanada als Kapitän in das Finale. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/mcdavid-fuehrte-kanada-als-kapitaen-in-das-finale.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">McDavid führte Kanada als Kapitän in das Finale. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
<BR />In &Uuml;berzahl gelang der Anschluss zum 1:2. Im Schlussdrittel brachte ein Schlagschuss von Theodor den verdienten Ausgleich. 35 Sekunden vor dem Ende traf MacKinnon zum kanadischen Sieg. Die kurioserweise eingesetzten kanadischen Schiedsrichter wiesen einen finnischen Protest wegen angeblichen Abseits dabei aber wohl korrekterweise zur&uuml;ck.<BR /><BR /><h3>
Olympia-Eishockey, Halbfinale</h3><b>Kanada &ndash; Finnland 3:2</b><BR /><i>Tore: 0:1 Rantanen (16.55), 0:2 Haula (23.26), 1:2 Reinhart (34.20), 2:2 Theodore (50.34), 3:2 MacKinnon (19.24)</i><BR /><BR /><b>USA &ndash; Slowakei (21.10 Uhr)</b>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 19:31:27 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 20 Feb 2026 19:33:16 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>188655</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/kanada-schaffte-es-schlussendlich-doch-noch-ins-finale.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/kanada-schaffte-es-schlussendlich-doch-noch-ins-finale.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Kanada schaffte es schlussendlich doch noch ins Finale. © ANSA / FAZRY ISMAIL</media:title>
     <media:credit role="author">FAZRY ISMAIL</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Drama pur: Die US-Frauen sind Eishockey-Olympiasiegerinnen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/drama-pur-die-us-frauen-sind-eishockey-olympiasiegerinnen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/drama-pur-die-us-frauen-sind-eishockey-olympiasiegerinnen</guid>
   <description>Die US-Frauen sind zum dritten Mal Eishockey-Olympiasiegerinnen. Gegen Kanada gewannen die USA mit 2:1  nach Verlängerung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die USA waren mit einem olympischen Rekord von f&uuml;nf Spielen in Serie ohne Gegentor als Favorit ins Finale von Mailand eingezogen, mussten aber hart f&uuml;r ihren dritten Olympiasieg nach 1998 und 2018 k&auml;mpfen. Kristin O'Neill (21.) hatte Kanada in Unterzahl in F&uuml;hrung gebracht.<BR /><BR /> Gl&uuml;ck hatte das US-Team sechs Minuten vor Schluss, als es nach einem Bandencheck gegen die beste kanadische Verteidigerin Erin Ambrose nur eine Zwei-Minuten-Strafe f&uuml;r Britta Curl gab. Ambrose konnte danach nicht mehr weiterspielen. Hilary Knight glich zwei Minute vor Ablauf der regul&auml;ren Spielzeit aus und nach 4 Minuten in der Verl&auml;ngerung traf Megan Keller zum entscheidenden 2:1 f&uuml;r die USA.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 22:43:30 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Feb 2026 22:43:34 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188553</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/die-us-damen-setzten-sich-im-finale-hauchduenn-durch.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/die-us-damen-setzten-sich-im-finale-hauchduenn-durch.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die US-Damen setzten sich im Finale hauchdünn durch © social</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Wieder Verlängerung: Schweiz gewinnt Bronze</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/wieder-verlaengerung-schweiz-gewinnt-bronze</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/wieder-verlaengerung-schweiz-gewinnt-bronze</guid>
   <description>Am Mittwoch schieden die Schweizer Eishockey-Herren im Viertelfinale der Olympischen Spiele auf dramatische Art und Weise in der Verlängerung gegen Finnland aus. 24 Stunden später wurden die Eidgenossen wieder in einen Overtime-Krimi verwickelt – diesmal gelang den Schweizer Frauen aber ein Happy End.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Noch bevor am Donnerstagabend das gro&szlig;e Damen-Endspiel zwischen den USA und Kanada begann, trafen in der Santa-Giulia-Arena die Schweiz und Schweden im kleinen Finale aufeinander. Dieses endete mit strahlenden Gesichtern der Schweizerinnen, die sich mit 2:1 nach Verl&auml;ngerung durchsetzten. <BR /><BR />In einem sehr ausgeglichenen Spiel mussten sich die Fans bis zur 32. Minute gedulden, ehe sie den ersten Treffer zu sehen bekamen. Mira Jungaker nahm aus der Distanz Ma&szlig; und platzierte den Puck &uuml;ber der Fanghand von Torh&uuml;terin Andrea Br&auml;ndli, der die Sicht verstellt wurde. Exakt vier Minuten sp&auml;ter folgte die Reaktion der Schweiz: Alina Marti unterband einen Aufbaupass, umkurvte das Tor und spielte haargenau zu Sinja Leeman, die sich diese Chance nicht entgehen lie&szlig;. <BR /><BR /><h3>
Ein dramatisches Ende </h3>
Fortan hatten die Schwedinnen etwas mehr vom Spiel, Br&auml;ndlis Paraden verhalfen der Schweiz aber in die Verl&auml;ngerung. In dieser hatte Laura Zimmermann, die von einem haarstr&auml;ubenden schwedischen Abspielfehler profitierte, die gro&szlig;e Chance auf den Sieg &ndash; allerdings hatte Torh&uuml;terin Ebba Svensson etwas dagegen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="So erzielte Alina Müller den entscheidenden   Treffer. © ANSA / FAZRY ISMAIL" data-fancybox="inline-304446" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/so-erzielte-alina-mueller-den-entscheidenden-treffer.jpg"><img alt="So erzielte Alina Müller den entscheidenden   Treffer. © ANSA / FAZRY ISMAIL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/so-erzielte-alina-mueller-den-entscheidenden-treffer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">So erzielte Alina Müller den entscheidenden   Treffer. © ANSA / FAZRY ISMAIL</p>
<BR />Anschlie&szlig;end blieb die Schweiz am Dr&uuml;cker, Lara Stalder traf sogar noch die Latte. Das 2:1 war jedoch nur aufgeschoben, denn 50 Sekunden vor Schluss bescherte Alina M&uuml;llers sehenswertes Tor den Schweizerinnen die zweite Bronzemedaille in der Geschichte. Das erste Edelmetall hatten sie 2014 erobert &ndash; auch damals gegen Schweden. <BR /><BR /><h3>
Olympia, Spiel um Platz 3:</h3>
<b>Schweiz &ndash; Schweden 2:1 n.V.<BR /></b><i>Tore: 0:1 Jungaker (31.40), 1:1 Leeman (35.40), 2:1 M&uuml;ller (69.09)<BR /></i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 17:25:27 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Feb 2026 17:25:36 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>188535</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/die-schweiz-gewann-bronze.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/die-schweiz-gewann-bronze.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die Schweiz gewann Bronze. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
     <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Ein ganzes Land sorgt sich um seinen Superstar</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/ein-ganzes-land-sorgt-sich-um-seinen-superstar</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/ein-ganzes-land-sorgt-sich-um-seinen-superstar</guid>
   <description>Die kanadische Eishockey-Nationalmannschaft der Herren kämpfte sich am Mittwoch dank eines nervenaufreibenden Sieges gegen Tschechien ins Halbfinale der Olympischen Spiele. Bei vielen Fans hielt sich die Euphorie aber in Grenzen, da sich ausgerechnet der große Superstar verletzte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Sidney Crosby ist in Kanada vielmehr als nur ein Eishockeyspieler. Er wird von Teamkollegen angehimmelt, ist ein wahrer Nationalheld und jener Mann, der wie kein anderer f&uuml;r Erfolg steht. An seinen einzigen zwei Olympia-Teilnahmen 2010 (als er das entscheidende Tor schoss) und 2014 gewann er jeweils Gold. Umso gr&ouml;&szlig;er war die Emp&ouml;rung, als der 38-J&auml;hrige im Viertelfinale gegen Tschechien verletzt vom Eis musste. <BR /><BR />Was war passiert? Mitte des zweiten Drittels versuchte der Superstar der Pittsburgh Penguins, einem Check von Raubein Radko Gudas auszuweichen. Dabei verdrehte sich Crosby das rechte Knie. Nachdem er von zwei weiteren Tschechen in die Mangel genommen worden war, humpelte Kanadas Kapit&auml;n zur Spielerbank und schlie&szlig;lich in die Umkleidekabine. Kurz darauf teilten die Ahornbl&auml;tter mit: Crosby werde nicht ins Spiel zur&uuml;ckkehren. <BR /><BR /><h3>
Crosby f&uuml;r Halbfinale fraglich </h3>
Die Eishockey-Ikone zeigte anschlie&szlig;end seine Leader-Qualit&auml;ten, wie Trainer John Cooper nach dem Spiel verriet. Demnach habe Crosby in der zweiten Drittelpause eine Rede gehalten und seine Teamkollegen ermutigt. &bdquo;Sie haben geschworen, dass das nicht Crosbys letztes Olympia-Spiel sein wird&ldquo;, so Cooper. Und tats&auml;chlich schafften Connor McDavid &amp; Co. den 2:3-R&uuml;ckstand noch in einen 4:3-Sieg nach Verl&auml;ngerung umzuwandeln. &bdquo;Das ist nat&uuml;rlich hart, wenn du deinen Kapit&auml;n so siehst. Ich hoffe, dass er im n&auml;chsten Spiel wieder dabei sein kann&ldquo;, sagte Abwehrstar Drew Doughty von den Los Angeles Kings. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Bei diesem Check von Radko Gudas verletzte sich Sidney Crosby. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-304440" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/bei-diesem-check-von-radko-gudas-verletzte-sich-sidney-crosby.jpg"><img alt="Bei diesem Check von Radko Gudas verletzte sich Sidney Crosby. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/bei-diesem-check-von-radko-gudas-verletzte-sich-sidney-crosby.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Bei diesem Check von Radko Gudas verletzte sich Sidney Crosby. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
<BR />Tags darauf drehte sich immer noch alles um Crosby und dessen l&auml;diertes Bein. Cooper teilte beim Training mit, dass ein weiterer Crosby-Einsatz bei den Olympischen Spielen nicht auszuschlie&szlig;en sei, obwohl er am Donnerstag nicht an der Einheit teilnahm. Fans in den sozialen Medien reagierten mit Wohlwollen auf diese Nachricht, schlie&szlig;lich ist Crosby auch im fortgeschrittenen Alter noch einer der wichtigsten kanadischen Spieler. <BR /><BR />Viel Zeit, um zu regenerieren, hat der dreifache Stanley-Cup-Sieger nicht, da das Halbfinale gegen Finnland schon am Freitag um 16.40 Uhr auf dem Programm steht.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 16:19:46 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Feb 2026 16:27:01 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>188532</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/sidney-crosby-hat-sich-verletzt.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/sidney-crosby-hat-sich-verletzt.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Sidney Crosby hat sich verletzt. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</media:title>
     <media:credit role="author">ALEXANDER NEMENOV</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>„Es war ein Geschenk, dass wir dabei sein durften“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/es-war-ein-geschenk-dass-wir-dabei-sein-durften</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/es-war-ein-geschenk-dass-wir-dabei-sein-durften</guid>
   <description>In den Morgenstunden des 24. Juni 2019 wurde die zweite Tochter von Stefan Zisser geboren. Wenige Stunden später erhielt der Sportdirektor der Nationalmannschaften von Italien damals via Whatsapp ein Foto von FISG-Präsident Andrea Gios und Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher mit der freudigen Nachricht, dass Italien in Lausanne den Zuschlag für die Olympischen Winterspiele 2026 erhalten hat.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gestern Vormittag ist dieses Kapitel f&uuml;r Stefan Zisser mit dem Verlassen des Olympischen Dorfes zu Ende gegangen. Im Anschluss daran nahm sich der 45-J&auml;hrige Zeit f&uuml;r ein ausf&uuml;hrliches Interview, in dem er auf die Vorbereitungen, die vergangenen Tage in Mailand und das Abschneiden von Italiens M&auml;nner und Frauen zur&uuml;ckblickt.<BR /><BR /><b>S+: Wie haben Sie die Olympischen Spiele in den vergangenen Tagen erlebt?</b><BR />Stefan Zisser: Da ich schon vor 20 Jahren als Spieler in Turin dabei war, wusste ich in etwa, was mich erwarten w&uuml;rde. Ich muss sagen, dass ich durchwegs positive Eindr&uuml;cke aus Mailand mit nach Hause nehmen werde. Ich hatte sch&ouml;ne Erlebnisse. Das Olympische Dorf, der Transport, die Arenen und der Kabinentrakt waren gut organisiert. Auch die Begeisterung und das Zuschauerinteresse waren sehr positiv. F&uuml;r uns alle war es ein Geschenk, dass wir dabei sein durften.<BR /><BR /><b>Haben die unz&auml;hligen NHL-Stars gehalten, was man sich von ihnen versprochen hat?</b><BR />Zisser: In jedem Fall. Das Niveau bei den Spielen war immens hoch. So viele Top-Stars auf einem Haufen werden wir nicht so schnell wieder sehen.  <BR /><BR /><b>Wie bewerten Sie das Abschneiden der M&auml;nner-Auswahl von Italien?</b><BR />Zisser: Sportlich haben wir den letzten Platz belegt. Das ist Fakt und war irgendwie zu erwarten. Trotzdem sind wir erhobenen Hauptes Letzter geworden. Wir haben gezeigt, dass wir mit Ehrgeiz und K&auml;mpferherz mit den Gro&szlig;en einigerma&szlig;en mithalten k&ouml;nnen. Unsere Spieler haben sich gesteigert und gelernt, dass sie sich nicht verstecken m&uuml;ssen. Der Trainerstab hat hervorragende Arbeit geleistet. Anfangs hatten wir gro&szlig;e Bedenken wegen der kleineren Eisfl&auml;che. Sie hat sich aber als unser bester Freund erwiesen. Wenn die zahlreichen NHL-Stars noch mehr Platz gehabt h&auml;tten, h&auml;tten wir uns noch schwerer getan.<BR /><BR /><b>Was waren die gr&ouml;&szlig;ten Probleme?</b><BR />Zisser: Wir hatten in allen Belangen einen schweren Stand. Im k&ouml;rperlichen und athletischen Bereich haben wir gro&szlig;en Aufholbedarf. Daran m&uuml;ssen wir arbeiten. Schlie&szlig;lich kann man die k&ouml;rperliche Verfassung beeinflussen &ndash; Talent kann man dagegen nicht lernen. Und auch im Eislaufen hinken wir der Konkurrenz hinterher. Ein weiterer Faktor ist die Gr&ouml;&szlig;e der Spieler. Leider haben wir nicht den Luxus, viele Spieler zu haben, die gr&ouml;&szlig;er als 1,85 Meter sind.<BR /><BR /><b>Welche positiven Erkenntnisse nehmen Sie aus Mailand mit nach Hause?</b><BR />Zisser: In erster Linie die Vorstellungen der beiden Torh&uuml;ter. Nicht nur Damian Clara, auch Davide Fadani hat uns vor allem gegen die Slowakei die Chance gegeben, zu gewinnen. Das war sehr positiv. Ebenso wie die Leistung von Daniel Glira, der ein &uuml;berzeugendes Turnier gespielt hat, und von Dustin Gazley, der mit seinen 37 Jahren eine herausragende Leistung erbracht hat.<BR /><BR /><b>In drei Monaten findet die WM in der Schweiz statt. Ist der Klassenerhalt m&ouml;glich?</b><BR />Zisser: Ich hoffe, dass wir an die in Mailand gezeigten Leistungen ankn&uuml;pfen und auch darauf aufbauen k&ouml;nnen. Der Klassenerhalt ist unser Ziel; er wird aber ein hartes St&uuml;ck Arbeit. Als Aufsteiger sind wir Au&szlig;enseiter. In Vergangenheit hat man gesehen, dass drei Punkte zu wenig sind. Das hei&szlig;t: Sollten wir auch das Spiel gegen den vermeintlich leichtesten Gegner, Slowenien, gewinnen, ist noch lange nicht gesagt, dass wir oben bleiben. Nur verteidigen ist zu wenig, man muss auch produzieren. In den letzten beiden Spielen in Mailand haben wir kein Tor erzielt. Das muss uns zu denken geben.<BR /><BR /><b>Wird Headcoach Jukka Jalonen in der Schweiz noch auf der Bank sitzen?</b><BR />Zisser: Wenn nichts Unvorhergesehenes passiert, dann wird Jalonen das Team zu den Titelk&auml;mpfen nach Fribourg f&uuml;hren. So wie alle anderen Angestellten der FISG hat er einen Vertrag bis zum 30. Juni. Weil heuer Neuwahlen sind, wird danach der neue Vorstand &uuml;ber die Zusammensetzung des Trainerstabs entscheiden. Jukka wird am Donnerstag in seine finnische Heimat zur&uuml;ckkehren und am 10. M&auml;rz wieder nach S&uuml;dtirol kommen. Die WM-Vorbereitung beginnt dann am 13. April.<BR /><BR /><b>Kommen wir zu den Frauen. Sie haben in Mailand in vielerlei Hinsicht Geschichte geschrieben. Wie f&auml;llt Ihre Bilanz aus?</b><BR />Zisser: Diese ist sehr positiv. Wir haben uns im Vorfeld der Olympischen Spiele &Uuml;berlegungen gemacht, dass wir am ehesten bei den Frauen etwas rei&szlig;en k&ouml;nnen. Die Verbandsspitze hat daran geglaubt und alles M&ouml;gliche unternommen. Team Manager Daniele Sauvageau war ein Gl&uuml;cksfall f&uuml;r uns. Gemeinsam mit ihr haben wir viel bewegt. Auch unsere Vereine, mit denen es im Vorfeld einige Diskussionen gegeben hat, haben uns unterst&uuml;tzt und bei diesem Projekt mitgearbeitet. Wir haben derzeit mehrere gute Spielerinnen und zahlreiche Talente. Die Doppelstaatsb&uuml;rgerinnen waren ein Mehrwert f&uuml;r das Team. Ich traue unseren Frauen durchaus zu, dass sie auch in vier Jahren bei den Olympischen Spielen in Frankreich dabei sein werden.<BR /><BR /><b>Die sieben Wochen Vorbereitung in Montreal haben knapp 200.000 Euro verschlungen. Waren sie f&uuml;r das gute Abschneiden ausschlaggebend?</b><BR />Zisser: In jedem Fall. Nat&uuml;rlich war die gesamte Vorbereitung nicht billig. Im Nachhinein betrachtet war es aber gut investiertes Geld. Die zuvor gezeigten Leistungen der Frauen haben uns dazu veranlasst, uns so gut wie m&ouml;glich auf das Gro&szlig;ereignis vorzubereiten. Das alles war nur m&ouml;glich, weil die Spielerinnen gro&szlig;e Opfer auf sich genommen haben und &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum auf ihre Familie und ihren Beruf verzichtet haben. Mit den M&auml;nnern w&auml;re so etwas nicht m&ouml;glich gewesen, weil die Vereine nie und nimmer ihre Spieler f&uuml;r mehrere Wochen freigestellt h&auml;tten.<BR /><BR /><b>In knapp zwei Monaten findet die WM der I. Division Gruppe A in Budapest statt. Ist der Aufstieg in die Top Division m&ouml;glich?</b><BR />Zisser: Nach der gezeigten Leistung in Mailand k&ouml;nnen wir uns den Aufstieg in die Top Division durchaus vorstellen. Ob es am Ende daf&uuml;r reicht, wei&szlig; ich nicht. Es ist auf keinen Fall ein Selbstl&auml;ufer. Mit Gastgeber Ungarn, Norwegen und die Slowakei treffen wir auf  starke Gegner. Wir d&uuml;rfen eines nicht vergessen: Wir sind Aufsteiger und als Sechster und damit Letzter gereiht.<BR /><BR /><b>Wird die Mannschaft samt Trainerstab zusammenbleiben?</b><BR />Zisser: Ich hoffe fest, dass das Team zusammenbleibt. Bei den Trainern ist es so, dass sie keine Vollzeitjobs haben. Unser Cheftrainer Eric Bouchard arbeitet zum Beispiel als Assistent bei den Shawinigan Cataractes in der QMJHL. Sollte sein Team Mitte April noch im Einsatz sein, dann wird er wohl nicht zur Verf&uuml;gung stehen. Co-Trainer Alexandre Tremblay k&ouml;nnte in dem Fall aber durchaus seine Rolle bei unseren Frauen &uuml;bernehmen.<BR /><BR /><b>Wer wird Olympiasieger bei den Frauen, wer bei den M&auml;nnern?</b><BR />Zisser: Bei den Frauen wird wohl die Mannschaft der USA Gold holen, da sie bisher den st&auml;rksten Eindruck hinterlassen hat. Bei den M&auml;nnern kann nur Kanada Olympiasieger werden, wenngleich Tschechien im Viertelfinale ganz nah an der Sensation dran war.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 08:00:51 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Feb 2026 08:01:08 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188478</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/stefan-zisser-ist-der-sportdirektor-von-italiens-eishockey-nationalmannschaften.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/stefan-zisser-ist-der-sportdirektor-von-italiens-eishockey-nationalmannschaften.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Stefan Zisser ist der Sportdirektor von Italiens Eishockey-Nationalmannschaften. © 2024, Vanna Antonello</media:title>
     <media:credit role="author">2024, Vanna Antonello</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Quinn Hughes schießt die USA ins Olympia-Halbfinale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/eine-magerkost-zum-tagesabschluss-usa-im-halbfinale</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/eine-magerkost-zum-tagesabschluss-usa-im-halbfinale</guid>
   <description>Zur Crunchtime kämpften USA und Schweden im Eishockey-Turnier um das letzte noch verbliebene Halbfinal-Ticket bei den Olympischen Winterspielen. Dabei avancierten vor allem die beiden Torhüter zu den Protagonisten auf dem Eis.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das letzte Viertelfinalduell zwischen den USA und Schweden ging in der Santa Giulia Arena &uuml;ber die B&uuml;hne. W&auml;hrend in den anderen Partien zahlreiche Tore gefallen sind, sahen die Zuschauer diesmal ein taktisch gepr&auml;gtes Spiel, in dem vor allem die Leistung der beiden Torh&uuml;ter herausstach. Am Ende durften die US-Amerikaner einen 2:1-Sieg nach Verl&auml;ngerung bejubeln.<BR /><BR />Das Spielgeschehen ist dabei schnell erz&auml;hlt. Beide Teams spielten bedacht und achteten darauf, keine Fehler zu begehen. Zwar fielen schlussendlich doch viele Torsch&uuml;sse (Verh&auml;ltnis von 40:29 zugunsten der USA), doch so richtig gef&auml;hrlich wurde es nur selten. Stattdessen spielten sich beide Torh&uuml;ter ins Rampenlicht: Jacob Markstr&ouml;m (Schweden/Fangquote von 95 Prozent) und Connor Hellebuyck (96,55 Prozent) zeigten jeweils eine b&auml;renstarke Leistung.<BR /><BR /><h3>
Verteidiger erl&ouml;st die USA</h3>Das erste Tor des Abends fiel in der 32. Minute: Einen Blueliner von Jack Hughes f&auml;lschte Dylan Larkin vor dem Tor entscheidend ab. Im dritten Drittel dr&auml;ngte Schweden auf den Ausgleich, der schlie&szlig;lich auch gelang: Nach einem Stangenschuss von Adrian Kempe gab Mika Zibanejad Hellebuyck am kurzen Eck das Nachsehen (59.). Das Spiel musste ebenfalls in die Overtime, wo es bis zur 64. Minute dauerte, ehe Quinn Hughes sich ein Herz fasste und einen Handgelenkschuss aus dem Slot via Innenpfosten in die Maschen drosch.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die entscheidende Szene: Der starke Jacob Markström muss sich in der Verlängerung geschlagen geben. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-304290" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/die-entscheidende-szene-der-starke-jacob-markstroem-muss-sich-in-der-verlaengerung-geschlagen-geben.jpg"><img alt="Die entscheidende Szene: Der starke Jacob Markström muss sich in der Verlängerung geschlagen geben. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/die-entscheidende-szene-der-starke-jacob-markstroem-muss-sich-in-der-verlaengerung-geschlagen-geben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die entscheidende Szene: Der starke Jacob Markström muss sich in der Verlängerung geschlagen geben. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
Weiter geht es beim Eishockey-Turnier am Freitag mit den beiden Halbfinals: Um 16.40 Uhr trifft Kanada auf Finnland, ehe sich ab 21.10 Uhr USA und Slowakei um ein Finalticket duellieren.<BR /><BR /><h3>
Olympia-Eishockey, Viertelfinale</h3><b>USA &ndash; Schweden 2:1 n.V.</b><BR /><i>Tore: 1:0 Larkin (31.03), 1:1 Zibanejad (58.29), 2:1 Quinn Hughes (63.27)</i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 23:59:29 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Feb 2026 00:20:27 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188469</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/grosser-jubel-bei-den-usa-spielern-nach-dem-halbfinaleinzug.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/grosser-jubel-bei-den-usa-spielern-nach-dem-halbfinaleinzug.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Großer Jubel bei den USA-Spielern nach dem Halbfinaleinzug. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</media:title>
     <media:credit role="author">ALEXANDER NEMENOV</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>„Eisgenossen“ geben Sieg aus der Hand: Finnland jubelt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/eisgenossen-geben-sieg-aus-der-hand-finnland-jubelt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/eisgenossen-geben-sieg-aus-der-hand-finnland-jubelt</guid>
   <description>Nach der Slowakei und Kanada ist Finnland das dritte Team, das den Sprung ins Halbfinale bei den Olympischen Winterspielen schafft. Die Skandinavier kamen am Mittwoch lange Zeit nicht ins Spiel, beinahe gelang den „Eisgenossen“ aus der Schweiz die Sensation.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft sorgte nach den letzten beiden Weltmeisterschaften, bei denen zwei zweite Pl&auml;tze zu Buche stehen, beinahe auch bei Olympia f&uuml;r Furore &ndash; aber eben nur beinahe. Gegen ein scheinbar &uuml;bermachtiges Finnland zeigten die Eidgenossen eine saubere und geordnete Leistung und lagen bis sechs Minuten vor dem Ende mit 2:0 in F&uuml;hrung. Mit etwas Gl&uuml;ck und extremer Willensst&auml;rke rissen die Finnen das Ruder aber noch herum und feierten einen hauchd&uuml;nnen 3:2-Overtimesieg.<BR /><BR />Das Viertelfinalduell in der Milano Rho Ice Hockey Arena konnte von der Spannung her bei Weitem nicht mit jenem zwischen Kanada und Tschechien mithalten ( <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/tschechien-bringt-den-favoriten-an-den-rand-der-verzweiflung" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">wir haben berichtet</a>). Beide Teams starteten ordentlich in die Partie, Tore fielen zun&auml;chst aber keine. Kurz vor der ersten Drittelsirene legten die Schweizer mit einem Doppelpack vor: Zun&auml;chst bediente Ken J&auml;ger den freistehenden Damien Riat, der nur mehr einschieben musste (15.). Eine Minute sp&auml;ter knallte Nino Niederreiter den Puck ansatzlos via Pfosten in die Maschen (16.).<BR /><BR /><h3>
Finnland rei&szlig;t das Ruder herum</h3>Die Finnen waren in der Folge zwar bem&uuml;ht, aber nicht erfolgreich. Das lag auch daran, dass die Schweizer sehr geschickt verteidigten und der 38-j&auml;hrige Leonardo Genoni im Tor der &bdquo;Eisgenossen&ldquo; gut aufgelegt war. Kurz vor Schluss machte Sebastian Aho das Spiel mit einem pr&auml;zisen Schuss wieder spannend (54.). Bis zur Schlusssirene fanden die Skandinavier zwar mehrere Hundertprozentige vor, doch Genoni und die Querlatte verhinderten zun&auml;chst noch den Ausgleichstreffer.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Sebastian Aho erzielte den zwischenzeitlichen 1:2-Anschlusstreffer. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-304251" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/sebastian-aho-erzielte-den-zwischenzeitlichen-12-anschlusstreffer.jpg"><img alt="Sebastian Aho erzielte den zwischenzeitlichen 1:2-Anschlusstreffer. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/sebastian-aho-erzielte-den-zwischenzeitlichen-12-anschlusstreffer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Sebastian Aho erzielte den zwischenzeitlichen 1:2-Anschlusstreffer. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
Mit einem Mann mehr auf dem Eis klappte es dann aber: Einen Schuss von Miro Heiskanen lenkte ausgerechnet Schweiz-Verteidiger Jonas Siegenthaler ungl&uuml;cklich in das eigene Tor (59.). Zum zweiten Mal in drei Viertelfinalpartien musste die Verl&auml;ngerung &uuml;ber das Weiterkommen entscheiden. Dort ging es zun&auml;chst munter hin und her, ehe ein Wechselfehler der Schweizer die Entscheidung herbeif&uuml;hrte &ndash; Artturi Lehkonen sagte danke und bezwang Genoni im Eins-gegen-Eins zum umjubelten Siegtreffer (64.).<BR /><BR /><h3>
Olympia-Eishockey, Viertelfinale</h3><b>Finnland &ndash; Schweiz 3:2 n.V,</b><BR /><i>Tore: 0:1 Riat (14.14), 0:2 Niederreiter (15.26), 1:2 Aho (53.54), 2:2 Heiskanen (58.48), 3:2 Lehkonen (63.23)</i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 20:50:49 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Feb 2026 20:51:09 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188445</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/schweiz-keeper-leonardo-genoni-zeigte-eine-baerenstarke-leistung-konnte-die-niederlage-aber-nicht-verhindern.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/schweiz-keeper-leonardo-genoni-zeigte-eine-baerenstarke-leistung-konnte-die-niederlage-aber-nicht-verhindern.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Schweiz-Keeper Leonardo Genoni zeigte eine bärenstarke Leistung, konnte die Niederlage aber nicht verhindern. © APA/afp / PETR DAVID JOSEK</media:title>
     <media:credit role="author">PETR DAVID JOSEK</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Tschechien bringt den Favoriten an den Rand der Verzweiflung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/tschechien-bringt-den-favoriten-an-den-rand-der-verzweiflung</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/tschechien-bringt-den-favoriten-an-den-rand-der-verzweiflung</guid>
   <description>Eigentlich standen die Vorzeichen vor dem Viertelfinalduell zwischen Kanada und Tschechien ganz klar zugunsten der Nordamerikaner – auch, weil sie die Europäer in der Gruppenphase locker mit 5:0 aus der Halle schossen. Doch am Mittwoch zeigte sich eine komplett andere Partie.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Was f&uuml;r ein verr&uuml;cktes zweites Viertelfinal-Spiel! Der haushohe Favorit aus Kanada hatte gegen stark aufspielende Tschechen sehr viel M&uuml;he. Die Europ&auml;er hatten die Sensation &ndash; sprich den Halbfinaleinzug &ndash; lange Zeit vor Augen, doch im letzten Moment zogen Connor McDavid und Co. den Kopf aus der Schlinge und zogen dank eines knappen 4:3-Siegs nach Verl&auml;ngerung in die n&auml;chste Runde ein.<BR /><BR />Kanada erwischte in der nagelneuen Santa Giulia Arena den besseren Start, Youngster Macklin Celebrini brachte sein Team nach einem Scheibenverlust von David Pastrn&aacute;k fr&uuml;h in F&uuml;hrung (4.). Doch die Europ&auml;er lie&szlig;en sich davon nicht beeindrucken. Luk&aacute;s Sedl&aacute;k nach einem schnellen Vorsto&szlig; (9.) und Pastrn&aacute;k mit einem Onetimer im Powerplay (15.) drehten die Partie noch im ersten Drittel.<BR /><BR /><h3>
Kanada m&auml;chtig unter Druck</h3>Im Mittelabschnitt wurden die Kanadier dann immer st&auml;rker: Nach einem Pfostenschuss von Verteidiger Cale Makar (25.) glich Nathan MacKinnon die Partie mit einem staubtrockenen Schuss ins Kreuzeck im Powerplay aus (33.). Dass Nick Suzuki ein sicher geglaubtes Tor nicht erzielte (37.), r&auml;chte sich im dritten Abschnitt. Die Tschechen setzten die Kanadier wieder st&auml;rker unter Druck, mit Erfolg: Nach einem geblockten Schuss von Tomas Hertl schloss Ondrej Pal&aacute;t einen Konter musterg&uuml;ltig ab (53.).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tschechien hielt sehr gut dagegen. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-304236" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/tschechien-hielt-sehr-gut-dagegen.jpg"><img alt="Tschechien hielt sehr gut dagegen. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/tschechien-hielt-sehr-gut-dagegen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tschechien hielt sehr gut dagegen. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
Kanada stand in der Folge m&auml;chtig unter Druck und zeigten zun&auml;chst auch Nerven &ndash; hektisch wirkte das Spiel der Nordamerikaner, bei denen Altstar Sidney Crosby im zweiten Drittel verletzt ausschied. Fast aus dem Nichts lenkte Suzuki einen Schuss von der blauen Linie entscheidend ins Tor (57.). Es ging in die Verl&auml;ngerung, die nur 82 Sekunden alt war, als die Entscheidung fiel: Der bis zu diesem Zeitpunkt blasse Mitchell Marner schoss Kanada mit einem sehenswerten R&uuml;ckhand-Schuss ins Olympia-Halbfinale (62.).<BR /><BR /><h3>
Olympia-Eishockey, Viertelfinale</h3><b>Kanada-Tschechien 4:3 n.V.</b><BR /><i>Tore: 1:0 Celebrini (3.05), 1:1 Sedl&aacute;k (8.34), 1:2 Pastrn&aacute;k (14.49/PP), 2:2 MacKinnon (32.16), 2:3 Pal&aacute;t (52.18), 3:3 Suzuki (56.33), 4:3 Marner (61.22)</i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 19:37:02 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Feb 2026 19:37:21 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188439</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/mitchell-marner-rechts-schoss-kanada-in-der-verlaengerung-zum-sieg.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/mitchell-marner-rechts-schoss-kanada-in-der-verlaengerung-zum-sieg.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Mitchell Marner (rechts) schoss Kanada in der Verlängerung zum Sieg. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</media:title>
     <media:credit role="author">ALEXANDER NEMENOV</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Deutschlands krachendes Eishockey-Aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/deutschlands-krachendes-eishockey-aus</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/deutschlands-krachendes-eishockey-aus</guid>
   <description>Deutschlands Eishockey-Cracks um Superstar Leon Draisaitl haben die Chance auf eine Medaille leichtfertig verspielt und im Olympia-Viertelfinale ein Debakel erlebt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gegen die Slowakei verlor die vermeintlich bestbesetzte Auswahl in der Historie des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) mit 2:6 (0:1, 1:3, 1:2). Am Aschermittwoch war auch f&uuml;r das Team von Bundestrainer Harold Kreis in Mailand nach katastrophalen Abwehrfehlern Katerstimmung angesagt: Tore von AHL-St&uuml;rmer Lukas Reichel (35. Minute) und Frederik Tiffels (50.) waren zu wenig.<BR /><BR />Vor dem auf Augenh&ouml;he angesehenen Duell mit dem Bronzemedaillengewinner von 2022 hatte Deutschland mit sieben NHL-Profis, darunter absolute Weltklassespieler wie Draisaitl, Tim St&uuml;tzle und Moritz Seider, auf die historische Chance bei den Winterspielen hingewiesen. &bdquo;Das Halbfinale ist zum Greifen nah. Jetzt liegt es an uns, das Ganze zu rei&szlig;en. Wir m&uuml;ssen uns klarmachen, wie gro&szlig;, die Chance jetzt wirklich ist, um eine Medaille zu k&auml;mpfen&ldquo;, hatte Star-Verteidiger Seider von den Detroit Red Wings vor dem Viertelfinale gesagt.  <BR /><BR /><h3>
Von wegen auf Augenh&ouml;he mit der Slowakei</h3>Trotz einer verkorksten Vorrunde mit nur einem Sieg gegen D&auml;nemark (3:1) und zwei Niederlagen gegen Lettland (3:4) und die USA (1:5) hatte der Turnierbaum der DEB-Auswahl gegen Frankreich und die Slowakei den vermeintlich leichtesten Weg ins Halbfinale geebnet. 24 Stunden nach dem 5:1 gegen die auf olympischem Niveau &uuml;berforderten Franzosen startete die deutsche Auswahl zun&auml;chst gut ins Spiel, ehe sich die &Uuml;berforderung insbesondere der Spieler aus der Deutschen Eishockey Liga offenbarte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Slowakei fügte Deutschland ein Debakel zu und siegte im Viertelfinale mit 6:2. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-304146" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/die-slowakei-fuegte-deutschland-ein-debakel-zu-und-siegte-im-viertelfinale-mit-62.jpg"><img alt="Die Slowakei fügte Deutschland ein Debakel zu und siegte im Viertelfinale mit 6:2. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/die-slowakei-fuegte-deutschland-ein-debakel-zu-und-siegte-im-viertelfinale-mit-62.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Slowakei fügte Deutschland ein Debakel zu und siegte im Viertelfinale mit 6:2. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
<BR />Die Slowaken, die keinen NHL-Star von Kaliber Draisaitls oder St&uuml;tzles im Kader haben, zeigten sich offensiv viel effektiver. Der deutsche Angriff agierte indes zu oft zu kompliziert und suchte allzu oft nur die NHL-Stars. In der Abwehr setzte sich fort, was sich im Turnier zuvor schon angedeutet hatte: Nur Seider ist auf dem absoluten Top-Niveau mit NHL-Profis zu wenig.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:00:57 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Feb 2026 15:14:35 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>188403</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/deutschland-kassierte-gegen-die-slowakei-ein-debakel-1.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/deutschland-kassierte-gegen-die-slowakei-ein-debakel-1.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Deutschland kassierte gegen die Slowakei ein Debakel. © APA/afp / -</media:title>
     <media:credit role="author">-</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Luca Zanatta: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/luca-zanatta-der-apfel-faellt-nicht-weit-vom-stamm</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/luca-zanatta-der-apfel-faellt-nicht-weit-vom-stamm</guid>
   <description>„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ oder „Wie der Vater, so der Sohn“: Zwei Sprichwörter, die zu Luca Zanatta passen, um es wieder mit einer Redewendung auszudrücken, „wie die Faust aufs Auge“. Dem heute 34-Jährigen wurde – und noch eine Redewendung – „das Talent förmlich in die Wiege gelegt“.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Als zweiter von drei Br&uuml;dern und Sohn eines ehemaligen Eishockeyspielers schien Luca Zanattas Weg schon von klein auf vorgezeichnet und auf das Eis ausgerichtet zu sein. &bdquo;Ehrlich gesagt war es f&uuml;r mich ganz nat&uuml;rlich, Eishockey zu spielen, angesichts des Lebens und der Karriere meines Vaters. Eine meiner ersten Erinnerungen ist mit einem Paar Schlittschuhen verbunden, die ich als kleines Kind geschenkt bekommen habe. Vor lauter Begeisterung habe ich sogar damit geschlafen, und dann war es ganz selbstverst&auml;ndlich, dass ich mit dem Spielen angefangen habe, ohne dass mich jemand dazu gezwungen h&auml;tte&ldquo;, blickt der Verteidiger auf seine Anf&auml;nge zur&uuml;ck. <BR /><BR />Im Hause Zanatta drehte sich seit jeher alles um den schwarzen Puck. Vater Ivano wurde in Toronto geboren und kam im Sommer 1984 nach Cortina, wo er sein Italien-Abenteuer begann und seine sp&auml;tere Frau Giuseppina Menardi kennenlernte. Einige Jahre sp&auml;ter hat der Italokanadier die schnellste Mannschaftssportart seinen drei S&ouml;hnen Michael (Jahrgang 1989), Luca (1991) und Alessandro (1996) &bdquo;eingeimpft&ldquo;. &bdquo;Ich erinnere mich, dass unser Vater, als wir noch Kinder waren, zu Hause auf die Tafel die Trainings&uuml;bungen zeichnete und uns auf unsere Fehler hinwies. Wir haben sehr viel von ihm gelernt. Er war entscheidend f&uuml;r unsere menschliche und sportliche Entwicklung,&ldquo; wei&szlig; der Mittlere der Zanata-Br&uuml;der. <BR /><BR /><h3>
Zuerst Cortina, dann Schweiz</h3>Die Familie Zanatta w&auml;chst mit dem Eishockey auf. Zuerst in Cortina, dann in der Schweiz, weil das Familienoberhaupt ab der Jahrtausendwende in den Trainerstab des HC Lugano eintritt. Die drei Kinder setzen ihre Jugendkarrieren in der Schweiz fort. Luca folgt Michael f&uuml;r ein Jahr nach Nordamerika, wo in ihm im Alter von 15 Jahren der Gedanke reift, Eishockeyprofi zu werden. Eine schwere Verletzung h&auml;tte diesen Traum jedoch beinahe zerst&ouml;rt. In den folgenden zwei Jahren schlug sich Luca Zanatta mit gro&szlig;en Schmerzen herum und konnte nur sporadisch aufs Eis zur&uuml;ckkehren: &bdquo;Durch Zufall habe ich einen Spezialisten gefunden, der mir helfen konnte. Pl&ouml;tzlich waren die Schmerzen weg und mir standen wieder alle T&uuml;ren offen, um Eishockeyspieler zu werden.&ldquo; <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Luca Zanatta im Duell gegen die Schweiz – ein persönliches Derby für den Azzurro. © APA/afp / PIERO CRUCIATTI" data-fancybox="inline-304077" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/luca-zanatta-im-duell-gegen-die-schweiz-ein-persoenliches-derby-fuer-den-azzurro.jpg"><img alt="Luca Zanatta im Duell gegen die Schweiz – ein persönliches Derby für den Azzurro. © APA/afp / PIERO CRUCIATTI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/luca-zanatta-im-duell-gegen-die-schweiz-ein-persoenliches-derby-fuer-den-azzurro.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Luca Zanatta im Duell gegen die Schweiz – ein persönliches Derby für den Azzurro. © APA/afp / PIERO CRUCIATTI</p>
Im Alter von 18 Jahren feierte er sein Deb&uuml;t in der ersten Mannschaft von Cortina, mit der er den Italienpokal gewann, ehe er f&uuml;nf Jahre lang in der Schweizer Nationalliga B sein Handwerk perfektionierte. Nach f&uuml;nf weiteren Saisonen bei seinem Heimatverein am Fu&szlig;e der Tofana, wo er gemeinsam mit seinen Br&uuml;dern spielte und in der Saison 2022/23 den &bdquo;Scudetto&ldquo; gewann, bot sich dem Verteidiger im Sommer 2024 die Gelegenheit, die Saisonvorbereitung mit dem HC Pustertal zu absolvieren. Kaum jemand h&auml;tte ihm damals zugetraut, dass er den Sprung in die ICEHL schaffen und einen Vertrag in Bruneck erhalten w&uuml;rde. Derzeit bestreitet der 34-J&auml;hrige seine zweite Saison bei den &bdquo;W&ouml;lfen&ldquo;. <BR /><BR /><h3>
Tr&auml;nen nach Olympia-Nominierung</h3>Im vergangenen Fr&uuml;hjahr schaffte er mit Italien bei der WM in Rum&auml;nien die R&uuml;ckkehr in die Top Division und wurde als bester Verteidiger des Turniers ausgezeichnet. Kurze Zeit sp&auml;ter wurde der Vater der vierj&auml;hrigen Odette, die in der Eishockeyschule in Bruneck eingeschrieben ist, neben Damian Clara, Thomas Larkin, Tommy Purdeller, Diego Kostner und Daniel Mantenuto von Nationaltrainer Jukka Jalonen in die &bdquo;Top Six&ldquo; des Olympia-Kaders berufen. F&uuml;r  den Verteidiger  ist ein Traum in Erf&uuml;llung gegangen: &bdquo;Ich konnte es nicht glauben und bin vor Freude in Tr&auml;nen ausgebrochen.&ldquo; <BR /><BR />Acht Monate sp&auml;ter lebt er diesen Traum in Mailand, wo bereits sein Vater Ivano mit den Devils Milano gro&szlig;e Erfolge gefeiert hat. Der heute 65-J&auml;hrige, der 1996 die Trainerlaufbahn eingeschlagen hat, war 1992 bei den Olympischen Spielen in Albertville Teil der Nationalmannschaft von Italien. 30 Jahre sp&auml;ter hat er bei den Spielen in Peking auf der Trainerbank von Gastgeber China die Geschicke geleitet. Vorgestern bin ich Ivano Zanatta am Eingang der &bdquo;Milano Santagiulia Ice Hockey Arena&ldquo; begegnet. Er ist aber nicht hier, um seinen Sohn anzufeuern, sondern aus Arbeitsgr&uuml;nden. Schlie&szlig;lich geh&ouml;rt er seit 2023 als Assistenztrainer dem Betreuerstab von Frankreich an. Zum Duell auf dem Eis zwischen Zanatta Junior und Zanatta Senior ist es in Mailand nicht gekommen. Gestern kam sowohl f&uuml;r Italien als auch f&uuml;r Frankreich das Aus. F&uuml;r die Zanattas galt, um es wieder mit Redewendungen zu umschreiben: &bdquo;Mittendrin statt nur dabei&ldquo; oder &bdquo;Dabei sein war alles&ldquo;.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 07:59:26 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 18 Feb 2026 07:59:45 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188364</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/luca-zanatta-hat-die-letzten-tage-genossen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/luca-zanatta-hat-die-letzten-tage-genossen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Luca Zanatta hat die letzten Tage genossen.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Tschechien und Schweden stehen im Viertelfinale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/tschechien-und-schweden-stehen-im-viertelfinale</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/tschechien-und-schweden-stehen-im-viertelfinale</guid>
   <description>Nachdem sich am Dienstag bereits die Schweiz und Deutschland für das Viertelfinale des Eishockeyturniers bei den Olympischen Spielen Milano Cortina 2026 qualifiziert hatten, folgten am Abend auch Tschechien und Schweden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Tschechien hat sich mit einem hart erk&auml;mpften 3:2-Erfolg &uuml;ber D&auml;nemark f&uuml;r das Viertelfinale qualifiziert. Matchwinner war Martin Necas mit einem Tor und einem Assist, zudem traf Roman Cervenka, w&auml;hrend Torh&uuml;ter Luk&aacute;&scaron; Dost&aacute;l mit 24 Paraden vor allem in der Schlussphase den knappen Vorsprung absicherte. Nach einem torlosen ersten Drittel fielen alle f&uuml;nf Treffer im zweiten Abschnitt, ehe die Tschechen den d&auml;nischen Druck im Schlussdrittel &uuml;berstanden. Damit kommt es nun zur Neuauflage gegen Kanada.<BR /><BR />Im letzten Spiel am Dienstag hat sich Schweden hingegen souver&auml;n f&uuml;r das Viertelfinale qualifiziert und Lettland deutlich mit 5:1 bezwungen. Zwei Tore innerhalb von nur 41 Sekunden durch Adrian Kempe und Kapit&auml;n Gabriel Landeskog sorgten bereits im ersten Drittel f&uuml;r klare Verh&auml;ltnisse, ehe Filip Forsberg im Mittelabschnitt auf 3:0 stellte. Zwar kam Lettland durch Eduards Tralmaks noch zum Anschlusstreffer, doch nach der Pause kontrollierte Schweden das Geschehen, erh&ouml;hte durch Mika Zibanejad nach einem Konter auf 4:1 und setzte mit dem Treffer von William Nylander den Schlusspunkt.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 23:44:57 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Feb 2026 23:45:03 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>188352</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/die-schweden-treffen-im-viertelfinale-auf-die-usa.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/die-schweden-treffen-im-viertelfinale-auf-die-usa.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die Schweden treffen im Viertelfinale auf die USA. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</media:title>
     <media:credit role="author">ALEXANDER NEMENOV</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Clara ist in aller Munde: „Großes Talent“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/clara-ist-in-aller-munde-grosses-talent</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/clara-ist-in-aller-munde-grosses-talent</guid>
   <description>Am frühen Dienstagnachmittag sind die 25. Olympische Winterspiele für Italiens Eishockey-Männer zu Ende gegangen. Für den Gastgeber setzte es in Mailand auch im vierten Spiel eine Niederlage. Nach dem 0:3 im Achtelfinale gegen die Schweiz verabschiedeten sich die „Azzurri“ von Olympia daheim und werden am Mittwoch nach Hause zurückkehren. Nach dem Spiel drehte sich ganz viel um Damian Clara.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Wir haben einen Weg hinter uns, auf dem wir gezeigt haben, dass wir gegen st&auml;rkere Mannschaften durchaus spielen k&ouml;nnen. Es war schwierig, aber ich bin sehr stolz auf das, was die Mannschaft in den vergangenen Tagen geleistet hat. Die Spieler waren mit der richtigen Einstellung auf dem Eis, haben sich f&uuml;r ihre Mitspieler aufgeopfert und immer gek&auml;mpft. Abgesehen vom Match gegen Finnland, in dem uns die Energie gefehlt hat, haben wir in den anderen drei Spielen gezeigt, dass wir Qualit&auml;t haben&ldquo;, sagte Italiens Nationaltrainer <b>Jukka Jalonen</b> nach der Schlusssirene. Und: &bdquo;Damian Clara hat uns mit gro&szlig;artigen Paraden im Spiel gehalten, und alles in allem waren es 60 hart umk&auml;mpfte Minuten. Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben.&ldquo;<BR /><BR /><b>Thomas Larkin</b> fand ebenfalls nur lobende Worte: &bdquo;Wir sind mit der auf dem Papier schw&auml;chsten Mannschaft unter den zw&ouml;lf Teilnehmern angetreten und haben gezeigt, dass wir nicht nur hierhergekommen sind, um Fotos zu machen. Die Mannschaft hat gegen die besten Spieler der Welt gek&auml;mpft. Ich habe viel Herz und Einsatz auf dem Eis gesehen, und darauf kann ich nur stolz sein. Vielleicht h&auml;tten wir heute im zweiten Drittel etwas mehr erreichen k&ouml;nnen, aber wir haben bis zum Schluss daran geglaubt, und das ist das Wichtigste.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Larkin (links) bei einem Block-Versuch. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" data-fancybox="inline-303993" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/larkin-links-bei-einem-block-versuch.jpg"><img alt="Larkin (links) bei einem Block-Versuch. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/larkin-links-bei-einem-block-versuch.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Larkin (links) bei einem Block-Versuch. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</p>
<BR />Der Kapit&auml;n der Hausherren f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Nach dem Spiel gegen Finnland haben wir es geschafft, wieder unser h&ouml;chstes Niveau zu erreichen: Auch das ist ein gutes Zeichen. Wir haben alles gegeben, was wir kontrollieren konnten, angefangen bei den beiden Torh&uuml;tern: Damian Clara und Davide Fadani haben gro&szlig;artige Leistungen gebracht und es uns erm&ouml;glicht, so lange wie m&ouml;glich im Spiel zu bleiben. Mit Blick auf die Weltmeisterschaft nehmen wir das Bewusstsein mit, dass wir auch solch starke Mannschaften herausfordern k&ouml;nnen: In der Schweiz wird das Niveau wahrscheinlich nicht so hoch sein, also k&ouml;nnen wir daran glauben und gut abschneiden.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Clara ist stolz auf sein Team</h3><b>Damian Clara</b> hatte am Ende 48 gehaltene Sch&uuml;sse zu Buche stehen und war wie schon gegen Schweden ein Fels in der Brandung: &bdquo;Ich denke, dass die Mannschaft jedes Spiel mit Herz und Kampfgeist bestritten hat. Nat&uuml;rlich muss ich Pucks halten. Das ist meine Aufgabe. Wenn mir meine Mitspieler aber nicht helfen, wird es unm&ouml;glich. Heute und in den anderen Spielen haben sie das getan. F&uuml;r mich pers&ouml;nlich war es eine gro&szlig;artige Erfahrung, die ich nie vergessen werde und die auch ein guter Test f&uuml;r meine Zukunft war.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Azzurri gaben alles. © APA/afp / PIERO CRUCIATTI" data-fancybox="inline-303996" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/die-azzurri-gaben-alles.jpg"><img alt="Die Azzurri gaben alles. © APA/afp / PIERO CRUCIATTI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/die-azzurri-gaben-alles.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Azzurri gaben alles. © APA/afp / PIERO CRUCIATTI</p>
<BR />Dazu f&uuml;gte der Goalie hinzu: &bdquo;Nat&uuml;rlich tr&auml;ume ich davon, irgendwann auf h&ouml;chstem Niveau zu spielen. Es war ein gutes Zeichen, dass ich es geschafft habe, gegen NHL-Spieler auf dem kleinen Eis zu spielen. Schlie&szlig;lich hoffe ich, dass diese Olympischen Spiele dazu beitragen, diesen Sport in Italien noch bekannter zu machen, dass viele Kinder davon tr&auml;umen k&ouml;nnen, eines Tages das zu erleben, was wir in den vergangenen Tagen erlebt haben.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Natürlich träume ich davon, irgendwann auf höchstem Niveau zu spielen.“
        <span>Damian Clara</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/02/snapinsai-484334056-18488658214040665-2866353918289839658-n-1080.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Wir haben gek&auml;mpft und unser Bestes gegeben&ldquo;, sagte <b>Alex Petan</b>. &bdquo;Wir hatten bei Spielh&auml;lfte ein paar Chancen, die Partie vielleicht etwas interessanter zu gestalten, es hat leider nicht geklappt. Aber ich bin trotzdem ziemlich stolz auf unsere Mannschaft. Ich kenne Damian Clara seit er 15 oder 16 Jahre alt ist. Man sieht deutlich, wie er gewachsen und gereift ist und sich als Torh&uuml;ter offensichtlich immer weiter verbessert hat. In jedem einzelnen Spiel hat er uns eine Chance gegeben und wirklich herausragend gehalten. Ich hoffe, dass er bald in der NHL spielen wird,&ldquo; erg&auml;nzte der Italokanadier.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nico Hischier schoss sein ertes Olympia-Tor. © APA/afp / PIERO CRUCIATTI" data-fancybox="inline-303999" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/nico-hischier-schoss-sein-ertes-olympia-tor.jpg"><img alt="Nico Hischier schoss sein ertes Olympia-Tor. © APA/afp / PIERO CRUCIATTI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/nico-hischier-schoss-sein-ertes-olympia-tor.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nico Hischier schoss sein ertes Olympia-Tor. © APA/afp / PIERO CRUCIATTI</p>
<BR />&Uuml;ber sein erstes Olympiaturniertor durfte sich der Schweizer NHL-Star <b>Nico Hischier</b> freuen, der den 3:0-Endstand besorgte. Er sprach von einem &bdquo;harten St&uuml;ck Arbeit.&ldquo; Es sei nie ganz einfach, wenn man als glasklarer Favorit ins Spiel geht, da im Eishockey alles passieren k&ouml;nne. &bdquo;Wir haben es aber gut gemacht, sind gut gestartet und haben viel Druck aufs Tor ausge&uuml;bt. Wir h&auml;tten aber effizienter sein sollen.&ldquo; Hischier wollte auch nicht unerw&auml;hnt lassen, dass Damian Clara eine super Leistung gezeigt habe: &bdquo;Er hat bereits in den vorangegangenen Spielen sein gro&szlig;es Talent angedeutet und auch heute einige Big-Saves gemacht. Ansonsten h&auml;tten wir bestimmt noch ein paar Tore mehr erzielen k&ouml;nnen.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 20:26:34 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Feb 2026 20:31:11 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188331</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/damian-clara-stellte-sich-den-schweizern-wie-eine-wand-entgegen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/damian-clara-stellte-sich-den-schweizern-wie-eine-wand-entgegen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Damian Clara stellte sich den Schweizern wie eine Wand entgegen. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
     <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Trotz heldenhaftem Clara: Olympia-Aus für Italien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/trotz-heldenhaftem-clara-olympia-aus-fuer-italien</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/trotz-heldenhaftem-clara-olympia-aus-fuer-italien</guid>
   <description>Die Olympischen Spiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo sind für Italiens Eishockey-Nationalmannschaft am Dienstag zu Ende gegangen. Gegen die Schweiz sorgten die Azzurri um den überragenden Damian Clara für einen versöhnlichen Abschluss.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Italien hatte bei diesen Olympischen Spielen mit den Auftritten gegen Schweden (2:5) und die Slowakei (2:3) nicht f&uuml;r m&ouml;glich gehaltene Leistungen geboten, zugleich aber von einer Eishockey-Gro&szlig;macht wie Finnland die Grenzen aufgezeigt bekommen (0:11). Ein solches Szenario sollte sich im Achtelfinale gegen die Schweiz tunlichst nicht wiederholen. Zwar waren die Azzurri unter dem Strich chancenlos, sie hielten das Spiel &ndash; dank des &uuml;berragenden Damian Clara &ndash; aber lange offen. Der Reischacher Torh&uuml;ter war der Hauptgrund, warum es letztlich &bdquo;nur&ldquo; 0:3 hie&szlig;.<BR /><BR />Jalonen entschied sich vor dem Spiel, Tommy Purdeller auf die Trib&uuml;ne zu verbannen, und erneut mit zw&ouml;lf St&uuml;rmern und acht Verteidigern zu spielen. Schon nach wenigen Sekunden wurden diese Pl&auml;ne jedoch &uuml;ber den Haufen geworfen, weil Matt Bradley mit dem Kopf in die Bande krachte und in der Folge nicht mehr einsatzf&auml;hig war. Das Fehlen des bisher torgef&auml;hrlichsten St&uuml;rmers schlug sich unweigerlich negativ auf das Spiel der Azzurri nieder, die gro&szlig;e M&uuml;he hatten, gef&auml;hrlich vors Tor von Leonardo Genoni zu kommen. Einzig im zweiten Drittel gab es f&uuml;r die Jalonen-Truppe vereinzelte Chancen, aus denen jedoch kein Kapital geschlagen wurde.  <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
    <ul class="uk-slider-items" style="transform: translate(0px, 0px);">
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97uj6u7.jpg" data-caption="© APA/afp / PIERO CRUCIATTI" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97uj6u7.jpg" alt="© APA/afp / PIERO CRUCIATTI">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/755832e1e417804f6929d5aa78a22838.jpg" data-caption="© ANSA / SALVATORE DI NOLFI" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/755832e1e417804f6929d5aa78a22838.jpg" alt="© ANSA / SALVATORE DI NOLFI">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97uj3cq.jpg" data-caption="© APA/afp / PIERO CRUCIATTI" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97uj3cq.jpg" alt="© APA/afp / PIERO CRUCIATTI">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/5bb43db607a6f3231ce00b0b6f1af5a8.jpg" data-caption="© ANSA / SALVATORE DI NOLFI" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/5bb43db607a6f3231ce00b0b6f1af5a8.jpg" alt="© ANSA / SALVATORE DI NOLFI">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97v48qx.jpg" data-caption="© APA/afp / TAO XIYI" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97v48qx.jpg" alt="© APA/afp / TAO XIYI">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97v998f.jpg" data-caption="© APA/afp / PIERO CRUCIATTI" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97v998f.jpg" alt="© APA/afp / PIERO CRUCIATTI">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97v692a.jpg" data-caption="© APA/afp / PIERO CRUCIATTI" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97v692a.jpg" alt="© APA/afp / PIERO CRUCIATTI">
                </a>
            </li>
            
            </ul>

    <a class="uk-position-center-left uk-flex uk-flex-center uk-flex-middle uk-slidenav-previous uk-icon uk-slidenav" href="#" data-uk-slidenav-previous="" data-uk-slider-item="previous"><svg width="14" height="24" viewBox="0 0 14 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" ratio="1"><polyline fill="none" stroke="#000" stroke-width="1.4" points="12.775,1 1.225,12 12.775,23 "></polyline></svg></a>
    <a class="uk-position-center-right uk-flex uk-flex-center uk-flex-middle uk-slidenav-next uk-icon uk-slidenav" href="#" data-uk-slidenav-next="" data-uk-slider-item="next"><svg width="14" height="24" viewBox="0 0 14 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" ratio="1"><polyline fill="none" stroke="#000" stroke-width="1.4" points="1.225,23 12.775,12 1.225,1 "></polyline></svg></a>
</div><BR />Sonst war die Partie fest in eidgen&ouml;ssischer Hand. Nico Hischier &amp; Co. belagerten f&ouml;rmlich Italiens Geh&auml;use, spielten ihre eisl&auml;uferische und technische &Uuml;berlegenheit aus, hatten mit dem Toreschie&szlig;en aber ihre liebe M&uuml;he. Das war der Verdienst von Clara, der erneut einen Sahnetag erwischte  und die NHL-Stars um Nino Niederreiter ein ums andere Mal verzweifeln lie&szlig;.  <BR /><BR />Was sich Italien an diesem Tag vorwerfen lassen muss: Die Azzurri kassierten (zu) viele, v&ouml;llig unn&ouml;tige Strafen, die schlussendlich die Partie entschieden. Zwei von drei Toren fielen n&auml;mlich im Schweizer Powerplay. Angesichts der offensiven Harmlosigkeit h&auml;tte es aber wohl selbst ohne diese Strafen nicht zum Viertelfinaleinzug gereicht. Die Schweiz bekommt es nun mit Finnland zu tun, w&auml;hrend die Azzurri auf ein gelungenes Olympia-Turnier zur&uuml;ckblicken k&ouml;nnen. <BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Bitterer Start</strong></td>
                <td>Clara pariert einen von Hischier abgelenkten Meier-Schuss mit dem Schoner, der Puck prallt daraufhin zur Seite, wo Kurashev goldrichtig steht. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Der Superstar trifft</strong></td>
                <td>In Überzahl sieht Josi aus halbrechter Position die Lücke und zieht halbhoch ab. Der Puck schlägt im rechten Winkel ein. Nichts zu machen für Clara.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Auch Genoni gefordert</strong></td>
                <td>Italien wird im zweiten Drittel besser – und schrammt mehrmals am 1:2 vorbei. DiTomaso und Zanetti vergeben frei vor Genoni die besten Chancen. Auf der anderen Seite wächst Clara unter anderem gegen Schmid über sich hinaus. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Die Parade des Turniers</strong></td>
                <td>Hischier erzielt nach einer schön herausgespielten Kombination das 0:3, ehe Clara die Parade des Turniers zeigt. Marti hat das leere Tor vor sich, doch irgendwie bringt der Südtiroler noch die Kelle dazwischen.  </td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
Italien &ndash; Schweiz 0:3 </h3>
<b>ITA:</b> Clara (Fadani); Pietroniro-Zanatta, Larkin-Trivellato, Glira-DiTomaso, Seed-DiPerna; Gazley-Bradley-DiGiacinto, Saracino-Frycklund-De Luca, Mantenuto-Petan-Frigo, Segafredo-Zanetti-Morini. <BR /><b>Coach:</b> Jalonen <BR /><BR /><b>SUI:</b> Genoni (Berra); Moser-Josi, Kukan-Siegenthaler, Fora-Marti, Glauser-Berni; Hischier-Kurashev-Meier, Niederreiter-Suter-Andrighetto, Schmid-Th&uuml;rkauf-Bertschy, Knak-Riat-J&auml;ger. <BR /><b>Coach:</b> Fischer<BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Kurashev (1.19), 0:2 Josi (10.25), 0:3 Hischier (45.53)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 3827<BR /><BR /><h3>
Olympia, Achtelfinale:</h3>
<b>Deutschland &ndash; Frankreich 5:1<BR /></b><i>Tore: 1:0 Draisaitl (3.40), 2:0 Tiffels (10.54), 3:0 Peterka (18.13), 3:1 Bellemare (24.02), 4:1 Samanski (47.01), 5:1 Sturm (59.04)</i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 14:47:27 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Feb 2026 14:51:19 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188292</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/damian-clara-bot-erneut-eine-starke-vorstellung.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/damian-clara-bot-erneut-eine-starke-vorstellung.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Damian Clara bot erneut eine starke Vorstellung. © APA/afp / PIERO CRUCIATTI</media:title>
     <media:credit role="author">PIERO CRUCIATTI</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Die Schweiz ist eine Nummer zu groß</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-olympia-playoffs-italien-fordert-die-schweiz</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-olympia-playoffs-italien-fordert-die-schweiz</guid>
   <description>Ab 12.10 Uhr ist Italiens Eishockey-Nationalmannschaft in ihrem wichtigsten Spiel bei den Olympischen Spielen in Mailand gefordert. In den Playoffs geht es gegen die Schweiz, der Sieger steht im Viertelfinale. Mit dem SportNews-Liveticker verpassen Sie garantiert nichts.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Eishockey bei Olympia: Italien gegen Schweiz</h3><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live2blog stol-liveblog-141"></div><style>@import url("https://live2.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live2.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 11:50:26 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Feb 2026 14:55:32 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188271</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/italiens-eishockey-nationalmannschaft-spielt-um-das-viertelfinale-2.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/italiens-eishockey-nationalmannschaft-spielt-um-das-viertelfinale-2.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Italiens Eishockey-Nationalmannschaft spielt um das Viertelfinale. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
     <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>„Nicht spielen zu können, tut mehr weh als der Daumen“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/nicht-spielen-zu-koennen-tut-mehr-weh-als-der-daumen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/nicht-spielen-zu-koennen-tut-mehr-weh-als-der-daumen</guid>
   <description>Während sich seine Teamkollegen auf das Spiel am Dienstag gegen die Schweiz vorbereiten, muss Diego Kostner in der Trainingshalle der „Milano Rho Ice Hockey Arena“ neben der Eisfläche tatenlos zuschauen. Und auch am Dienstag zu Mittag wird der Mittelstürmer das Achtelfinalspiel gegen die Schweiz von der Tribüne aus verfolgen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Grund: Der 33-J&auml;hrige hat sich am Samstag bei der 0:11-Schlappe gegen Finnland den Daumen der rechten Hand gebrochen und ist heute zum Zuschauen verdammt. Und das ausgerechnet, wenn sich sein Heimatland und seine Wahlheimat gegen&uuml;berstehen. Schlie&szlig;lich bestreitet der Gr&ouml;dner derzeit seine 19. Saison  hintereinander in der Schweiz. &bdquo;Nicht spielen zu k&ouml;nnen, tut mehr weh als der gebrochene Daumen,&ldquo; sagt Kostner am Rande des Abschlusstrainings: &bdquo;Ich h&auml;tte f&uuml;r Hunger und Durst gerne gespielt. Es ist aber leider nicht m&ouml;glich.&ldquo;<BR /><BR />Die Verletzung war sehr ungl&uuml;cklich zustande gekommen. &bdquo;Ich habe mir den Puck hinter unserem Tor geholt und bin nach vorne gest&uuml;rmt, als ich von einem Gegenspieler fair gecheckt wurde. Dabei habe ich meinen Daumen zwischen der Bande und meinem K&ouml;rper eingeklemmt&ldquo;, erinnert sich der Familienvater. Er hat den Wechsel zu Ende gespielt und nur an eine leichte Prellung gedacht. <BR /><BR />&bdquo;Auf der Bank  habe ich meinen Handschuh ausgezogen, um die Verletzung mit Eis zu k&uuml;hlen. Danach konnte ich den Handschuh nicht mehr anziehen. Ich konnte ebensowenig den Daumen bewegen, der zusehends blau wurde&ldquo;, erz&auml;hlt Kostner. Der gebrochene Daumen wurde vom Mannschaftsarzt von Italien mit einer Schiene und einem Verband fixiert. Heute nach dem Spiel wird Kostner gemeinsam mit seiner Frau in die Schweiz zur&uuml;ckkehren, wo er morgen vom Handchirurgen Ivan Tami untersucht und dann auch operiert wird.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Diego Kostner im Duell gegen Schweden. © ANSA / FAZRY ISMAIL" data-fancybox="inline-303783" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/diego-kostner-im-duell-gegen-schweden.jpg"><img alt="Diego Kostner im Duell gegen Schweden. © ANSA / FAZRY ISMAIL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/diego-kostner-im-duell-gegen-schweden.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Diego Kostner im Duell gegen Schweden. © ANSA / FAZRY ISMAIL</p>
Der erfahrene Angreifer bedauert, dass es heute auf dem Eis nicht zum Wiedersehen mit Michael Fora, einem langj&auml;hrigen Weggef&auml;hrten bei Ambri kommt. &bdquo;Gegen Roman Josi und Nino Niederreiter habe ich vor vielen Jahren gespielt, bevor sie nach Nordamerika &uuml;bersiedelt sind. Ich kenne eigentlich jeden Spieler unseres Achtelfinalgegners,&ldquo; versichert der Pechvogel, der zuletzt immer wieder von Verletzungen gebeutelt wurde und aufgrund einer Leisten-OP die gesamte Saison 2019/20 verpasst hatte.<BR /><BR />F&uuml;r ihn ist die Schweiz heute der haushohe Favorit: &bdquo;Es gibt mehrere Ausnahmespieler im Kader von Patrick Fischer. Deswegen wird es f&uuml;r uns verdammt schwierig. Wir werden uns trotzdem nicht verstecken und m&uuml;ssen vom Anfang bis zum Ende Gas geben. Wir haben trotz der Niederlagen schon viel erreicht. Die starken Leistungen gegen Schweden und die Slowakei h&auml;tte uns wohl kaum jemand zugetraut. Wir k&ouml;nnen uns auch gegen die Schweiz beweisen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Olympia war das bisher gr&ouml;&szlig;te und sch&ouml;nste</h3>Trotz der Verletzung und des vorzeitigen Olympia-Aus' wird Kostner  die vergangenen Tage in Mailand nie vergessen: &bdquo;Die Olympischen Spiele waren f&uuml;r mich das gr&ouml;&szlig;te und sch&ouml;nste in meiner Karriere. Die gemachten Erfahrungen, Begegnungen und Erlebnisse sind kaum in Worte zu fassen. Angefangen bei der Er&ouml;ffnungsfeier &uuml;ber das Olympische Dorf bis hin zu den Spielen und der Stimmung in den Arenen: All das war  unbeschreiblich und erzeugte bei mir G&auml;nsehaut.&ldquo;<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Den Schweizer Starspieler Roman Josi kennt Kostner bestens. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" data-fancybox="inline-303786" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/den-schweizer-starspieler-roman-josi-kennt-kostner-bestens.jpg"><img alt="Den Schweizer Starspieler Roman Josi kennt Kostner bestens. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/den-schweizer-starspieler-roman-josi-kennt-kostner-bestens.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Den Schweizer Starspieler Roman Josi kennt Kostner bestens. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</p>
Wenn alles nach Plan l&auml;uft, dann wird der Defensivspieler, der in Mailand mit Giovanni Morini das Zimmer teilt, rund sechs Wochen ausfallen. Dann w&uuml;rde sich die Weltmeisterschaft im Mai in Z&uuml;rich und Fribourg f&uuml;r den Wahl-Schweizer ausgehen. &bdquo;Bis dahin sind es noch drei Monate. Ich hoffe schon, dass ich bei der EM dabei sein kann&ldquo;, sagt Kostner, der bei Ambri noch ein Jahr Vertrag hat und danach &uuml;ber seine Zukunft entscheiden wird. <BR /><BR />&bdquo;Es war eine sehr schwierige Saison, in der einiges passiert ist. Bei Ambri wurde der Trainer, der Sportchef und vergangene Woche auch der Pr&auml;sident gewechselt. Ich hoffe, wir k&ouml;nnen in den letzten sechs Spielen des Grunddurchgangs das Play-out noch abwenden&ldquo;, w&uuml;nscht sich der Routinier.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:13:43 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Feb 2026 09:14:05 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188253</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/pechvogel-diego-kostner-hat-sich-gegen-finnland-den-rechten-daumen-gebrochen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/pechvogel-diego-kostner-hat-sich-gegen-finnland-den-rechten-daumen-gebrochen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Pechvogel: Diego Kostner hat sich gegen Finnland den rechten Daumen gebrochen. © kp</media:title>
     <media:credit role="author">kp</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Das wichtigste Spiel soll nicht das letzte sein</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/das-wichtigste-spiel-soll-nicht-das-letzte-sein</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/das-wichtigste-spiel-soll-nicht-das-letzte-sein</guid>
   <description>Für Italiens Eishockey-Nationalmannschaft der Männer steht am Dienstag zur Mittagszeit das bisher wichtigste Spiel bei den Olympischen Spielen in Mailand auf dem Programm. Der Gastgeber trifft um 12.10 Uhr im Achtelfinale auf die Schweiz und ist krasser Außenseiter. Der Sieger steht im Viertelfinale und trifft am Mittwoch um 18.10 Uhr auf die Slowakei.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[7.301 Tage sind seit dem letzten Olympia-Duell zwischen Italien und der Schweiz vergangen. Am 21. Februar 2006 standen sich die beiden Kontrahenten im letzten Vorrundenspiel der Gruppe A in Turin gegen&uuml;ber. Damals gab es keinen Sieger; das Spiel endete 3:3, wobei die drei Italos Joe Busillo, Carter Trevisani und Anthony Iob die Tore des Blue Teams erzielten. Am Dienstag muss es in der &bdquo;Milano Rho Ice Hockey Arena&ldquo; in jedem Fall einen Sieger geben: Sollte es nach 60 Minuten unentschieden stehen, dann gibt es eine zehnmin&uuml;tige Verl&auml;ngerung und anschlie&szlig;end eventuell ein Penaltyschie&szlig;en mit f&uuml;nf Sch&uuml;tzen je Team. <BR /><BR />Im Kader von Italiens Nationaltrainer Jukka Jalonen stehen mit Diego Kostner (verletzt), Tommaso De Luca (beide HC Ambri-Piotta), Davide Fadani (Kloten), Stefano Segafredo (GC K&uuml;snacht), Giovanni Morini und Marco Zanetti (beide Lugano) gleich sechs Schweiz-Legion&auml;re. Und auch Italiens Videocoach Diego Scandella arbeitet seit mehr als 20 Jahren in der Schweiz.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Schweiz will ins Viertelfinale. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-303705" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/die-schweiz-will-ins-viertelfinale.jpg"><img alt="Die Schweiz will ins Viertelfinale. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/die-schweiz-will-ins-viertelfinale.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Schweiz will ins Viertelfinale. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
<BR />Der Italokanadier ist derzeit Assistenztrainer bei Bellinzona in der Swiss League und freut sich auf das heutige Spiel: &bdquo;Nat&uuml;rlich kenne ich einige Spieler. Michael Fora beispielsweise, den ich aus unserer gemeinsamen Zeit bei Ambri in bester Erinnerung habe. Mit Nino Niederreiter war ich 2010 bei der WM in Deutschland, als ich Videocoach bei der Schweiz war.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Schweiz ist der haushohe Favorit</h3>
Scandella zollt dem heutigen Gegner gro&szlig;en Respekt. &bdquo;Wir brauchen nicht lange um den hei&szlig;en Brei herumzureden: Die Schweiz ist Favorit. In einem Spiel kann aber alles passieren. Wir m&uuml;ssen gut starten, Fehler vermeiden, den Preis zahlen und an den Sieg glauben&ldquo;, fordert der 61-J&auml;hrige und f&uuml;gt hinzu: &bdquo;Ich hoffe, unsere Spieler k&ouml;nnen an die Leistung von den Spielen gegen Schweden und die Slowakei ankn&uuml;pfen. Dazu ben&ouml;tigen wir in erster Linie einen starken Torh&uuml;ter.&ldquo; Beim Abschlusstraining deutete sehr vieles darauf hin, dass heute Damian Clara zwischen den Pfosten stehen wird.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Italien will überraschen. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-303708" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/italien-will-ueberraschen.jpg"><img alt="Italien will überraschen. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/italien-will-ueberraschen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Italien will überraschen. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
<BR />Die Schweiz hat die Gruppe A hinter Topfavorit Kanada auf Platz zwei abgeschlossen. Die Mannschaft von Trainer Patrick Fischer, der nach der WM im Mai im eigenen Land abtreten wird, hat Frankreich mit 4:0 und Tschechien mit 4:3 n.V. besiegt und musste sich Kanada mit 1:5 geschlagen geben. <BR /><BR />&bdquo;Die Schweiz verf&uuml;gt &uuml;ber eine starke Mannschaft, aus der nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Kevin Fiala die neun verbliebenen NHL-Spieler herausragen. Wenn man aber auf die teaminterne Scorerwertung der Schweiz schaut, f&auml;llt auf, dass mit Janis Moser (4 Punkte), Roman Josi und Dean Kukan (je 3) gleich drei Verteidiger unter den Top 4 liegen. Diese drei schalten sich immer wieder in den Angriff ein und sind brandgef&auml;hrlich&ldquo;, wei&szlig; Scandella.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto">
        „Der Druck liegt beim Gegner. Er muss, wir können gewinnen.“
        <span>Diego Scandella</span>
    </div>
    </blockquote><BR />Und trotzdem will der Assistent von Jalonen die Flinte nicht schon vorab ins Korn werfen: &bdquo;Der Druck liegt beim Gegner. Er muss, wir k&ouml;nnen gewinnen.&ldquo; Das w&auml;re dann wohl das zweite &bdquo;Miracle on Ice&ldquo; nach dem 22. Februar 1980, als die USA in Lake Placid den haushohen Favoriten Russland auf dem Weg zum Olympiasieg mit 4:3 besiegten.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 20:34:02 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 16 Feb 2026 20:34:27 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188217</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/auf-damian-clara-wird-es-ankommen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/auf-damian-clara-wird-es-ankommen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Auf Damian Clara wird es ankommen. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
     <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Italiens Eishockey-Hauptstadt nach den Spielen ohne Stadion</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italiens-eishockey-hauptstadt-nach-den-spielen-ohne-stadion</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italiens-eishockey-hauptstadt-nach-den-spielen-ohne-stadion</guid>
   <description>Mailand gilt seit mehr als einem Jahrhundert als Hochburg des italienischen Eishockeys. Doch fehlt ausgerechnet hier eine echte, dauerhafte Heimat für die schnellste Mannschaftssportart der Welt. Zwischen olympischem Glanz, provisorischen Arenen und großen Erinnerungen zeigt sich: Die Eishockey-Leidenschaft der Lombarden ist ungebrochen – aber ihre Zukunft bleibt eine Baustelle.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Eishockey hat in Mailand eine lange und gro&szlig;e Tradition. Die lombardische Metropole kann durchaus als Eishockey-Hauptstadt von Italien bezeichnet werden. Schlie&szlig;lich gingen in den vergangenen 101 Jahren 32 &bdquo;Scudetti&ldquo; nach Mailand. Allein zwischen 1925 und 1960 eroberten der HC Mailand und die Diavoli Rossoneri Milano zusammen 23 Italienmeistertitel. Neun weitere sollten folgen. Der letzte liegt allerdings bereits 20 Jahre zur&uuml;ck. Trotz all dieser Erfolge gibt es in Mailand kein dauerhaftes Eishockey-Stadion, auch wenn derzeit in zwei Arenen gespielt wird.<BR /><BR />Doch sowohl die eigens f&uuml;r die Olympischen Spiele aus dem Boden gestampfte und noch nicht ganz fertige &bdquo;Milano Santagiulia Ice Hockey Arena&ldquo; im S&uuml;dosten der Stadt wird nach dem Finale an diesem Sonntag kein permanentes Eishockey-Stadion sein, sondern eine multifunktionelle Sport- und Veranstaltungshalle. Dasselbe gilt f&uuml;r die im Nordwesten der Stadt gelegene &bdquo;Milano Rho Ice Hockey Arena&ldquo;, die in zwei riesigen, aber ungem&uuml;tlichen Hallen (Padiglioni 22 und 24) auf dem Gel&auml;nde der &bdquo;Fiera Milano&ldquo; provisorisch aufgebaut wurde.<BR /><BR /><h3>
Die Mail&auml;nder sind stolz</h3>Die &bdquo;Milano Santagiulia Ice Hockey Arena&ldquo; sorgte bis zu ihrer Er&ouml;ffnung f&uuml;r Schlagzeilen. Die Fertigstellung des vor&uuml;bergehenden Eishockey-Tempels war ein Wettlauf gegen die Zeit. Am Ende war die Fertigstellung eine Punktlandung. Die gro&szlig;en Strukturen waren am 5. Februar beim &bdquo;Er&ouml;ffnungsspiel&ldquo; zwischen den Frauen-Mannschaften von Italien und Frankreich fertig, an den Details wurde auch danach noch fieberhaft gearbeitet. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="In der Santagiulia Ice Hockey Arena wird derzeit Spitzenhockey geboten. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" data-fancybox="inline-303513" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/in-der-santagiulia-ice-hockey-arena-wird-derzeit-spitzenhockey-geboten.jpg"><img alt="In der Santagiulia Ice Hockey Arena wird derzeit Spitzenhockey geboten. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/in-der-santagiulia-ice-hockey-arena-wird-derzeit-spitzenhockey-geboten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">In der Santagiulia Ice Hockey Arena wird derzeit Spitzenhockey geboten. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</p>
<BR />Bereits vier Wochen zuvor waren hier beim Olympia-Testevent der Italienmeistertitel und der Italienpokal vergeben worden. Mitte J&auml;nner mussten die Besucher der &bdquo;Milano Hockey Finals&ldquo; in den Pausen noch nach drau&szlig;en auf die gro&szlig;e Piazza vor dem Stadion gehen, um ihre Hamburger und Pizzas sowie ihre Getr&auml;nke zu kaufen, da die Verkaufsst&auml;nde drinnen noch nicht fertig waren. An den W&auml;nden sah man die leeren Halterungen f&uuml;r die Info-Monitore, von den Decken hingen an vielen Stellen Kabel. Vor der Arena standen Bagger, Bauz&auml;une verstellten den Blick auf nicht fertig gestellte Au&szlig;enareale, das Parkhaus war ebenfalls noch nicht er&ouml;ffnet.  Dieses ist mittlerweile fertig gestellt, darf aber nicht genutzt werden, weil die US-Einwander-ungs- und Zollbeh&ouml;rde ICE ihre Sicherheitsbedenken ge&auml;u&szlig;ert hat. Aufgrund der Bauverz&ouml;gerungen k&ouml;nnen derzeit statt der geplanten 14.000 nur rund 11.500 Zuschauerpl&auml;tze genutzt werden. <BR /><BR />Die Mail&auml;nder sind trotzdem stolz auf das elegante, hochmoderne Geb&auml;ude, das der britische Stararchitekt David Chipperfield entworfen hat. Mit ihrer elliptischen Form soll die Arena an ein antikes r&ouml;misches Amphitheater erinnern, au&szlig;en ist sie mit drei Ringen umschlossen, die &uuml;bereinander zu schweben scheinen und ihr eine besondere Dynamik verleihen. Die neue Arena ist das Herzst&uuml;ck eines umfangreichen Entwicklungsprojekts und soll zum Wahrzeichen eines Wohnungs-, Gesch&auml;fts- und B&uuml;rokomplexes werden, von Gr&uuml;nfl&auml;chen durchzogen und auf Nachhaltigkeit angelegt. <BR /><BR /><h3>
Beide Arenen eineinhalb Stunden voneinander entfernt</h3>Weil insgesamt 58 Spiele innerhalb von 18 Tagen ausgetragen werden und auch t&auml;glich trainiert wird, braucht es bei Gro&szlig;ereignissen neben der Hauptarena stets eine zweite Arena. Diese befindet sich auf dem Gel&auml;nde der &bdquo;Fiera Milano&ldquo; in Rho, vor den Toren der Stadt. Die beiden Arenen sind eineinhalb Stunden voneinander entfernt, wenn man mit den &Ouml;ffis f&auml;hrt: 30 Minuten Tram, 30 Minuten U-Bahn und 30 Minuten Fu&szlig;marsch. 30 Minuten sind es, wenn man mit dem Auto f&auml;hrt. Die &bdquo;Fiera Milano&ldquo; wurde 2005 er&ouml;ffnet und ist eines der gr&ouml;&szlig;ten Messegel&auml;nde der Welt auf einer Fl&auml;che von rund zwei Millionen Quadratmetern. Auf dem Gel&auml;nde der &bdquo;Fiera Milano&ldquo; fand die &bdquo;Expo 2015&ldquo; statt. Das von Massimiliano Fuksas entworfene Gel&auml;nde beeindruckt nicht nur durch seine Gr&ouml;&szlig;e, sondern auch durch eine spektakul&auml;re, kilometerlange Glas-Stahl-&Uuml;berdachung. <BR /><BR />Weil die beiden Arenen nur mehr f&uuml;r wenige Tage mit Eis bedeckt sein werden, ehe sie Konzerte und Sportveranstaltungen beherbergen oder wieder zu Messezwecken genutzt werden, sucht man in Mailand vergebens nach einem Eishockey-Stadion. Vielen wird das Stadion &bdquo;Agor&aacute;&ldquo; noch in guter Erinnerung sein. Dort hat der HC Mailand unz&auml;hlige Schlachten geschlagen und seine letzten f&uuml;nf Meistertitel gewonnen. Dieses Stadion  wurde vor drei Jahren geschlossen und von illegalen Einwanderern in Beschlag genommen. Nach zwei Br&auml;nden im vergangenen Jahr gleicht es einer Ruine. Es gibt Pl&auml;ne, es zu sanieren und wieder in Betrieb zu nehmen. Das wird aber noch einige Jahre dauern, weshalb den Mail&auml;nder Fans nichts anderes &uuml;brig bleibt, als in Erinnerungen zu schwelgen oder an die hochklassigen Spiele der vergangenen Tage in den &bdquo;&Uuml;bergangs-Arenen&ldquo; zu denken.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 10:15:31 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 16 Feb 2026 10:15:45 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188148</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/das-stadion-agora-in-mailand-gleicht-derzeit-einer-ruine.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/das-stadion-agora-in-mailand-gleicht-derzeit-einer-ruine.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Das Stadion „Agorá“ in Mailand gleicht derzeit einer Ruine.</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Gegen die „Eisgenossen“ um ein Viertelfinal-Ticket</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/gegen-die-eisgenossen-um-ein-viertelfinal-ticket</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/gegen-die-eisgenossen-um-ein-viertelfinal-ticket</guid>
   <description>Die ersten vier Viertelfinalteilnehmer beim Eishockey-Turnier der Männer stehen bei den Olympischen Spielen in Mailand bereits fest. Am Dienstag werden die restlichen vier Mannschaften im „Achtelfinale“ ermittelt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Neben den drei Gruppensiegern Kanada, Slowakei und USA hat sich mit Finnland auch der beste Gruppenzweite f&uuml;r das Viertelfinale qualifiziert. Acht Teams k&ouml;nnen sich noch Hoffnungen auf den Einzug ins Play-off machen. Nach der Vorrunde wurde unter diesen Mannschaften eine Rangliste erstellt. Diese f&uuml;hrt die Schweiz vor Deutschland, Schweden, Tschechien, D&auml;nemark, Lettland, Frankreich und Italien an.<BR /><BR />Das Blue Team hat ebenso wie Frankreich null Punkte geholt und weist mit -15 auch das idente Torverh&auml;ltnis auf. Trotzdem mussten die Azzurri den Franzosen den Vortritt lassen, weil diese ein Tor mehr geschossen haben (5:20 zu 4:19). <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tommaso De Luca kennt als Schweiz-Legionär das hohe Niveau der Eidgenossen. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-303480" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/tommaso-de-luca-kennt-als-schweiz-legionaer-das-hohe-niveau-der-eidgenossen.jpg"><img alt="Tommaso De Luca kennt als Schweiz-Legionär das hohe Niveau der Eidgenossen. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/tommaso-de-luca-kennt-als-schweiz-legionaer-das-hohe-niveau-der-eidgenossen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tommaso De Luca kennt als Schweiz-Legionär das hohe Niveau der Eidgenossen. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
<BR />Das bedeutet, dass Italien am Dienstag auf die Schweiz trifft. Die &bdquo;Eisgenossen&ldquo; haben trotz der Verletzung und dem damit verbundenen vorzeitigen Olympia-Aus von Kevin Fiala bisher einen starken Eindruck hinterlassen und gehen als klarer Favorit ins Spiel gegen den Gastgeber. In dessen Reihen stehen mit Diego Kostner (verletzt), Tommaso De Luca (beide HC Ambri-Piotta), Davide Fadani (Kloten), Giovanni Morini und Marco Zanetti (beide Lugano) gleich f&uuml;nf Schweiz-Legion&auml;re.<BR /><BR />Deutschland hat mit Frankreich eine l&ouml;sbare Aufgabe vor sich und gute Chancen am Mittwoch das Viertelfinale zu bestreiten. Schweden k&auml;mpft gegen Lettland und Tschechien gegen D&auml;nemark um den Viertelfinal-Einzug. Die Uhrzeiten der vier &bdquo;Achtelfinalspiele&ldquo; sind noch nicht bekannt. ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 23:51:20 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 15 Feb 2026 23:51:38 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188127</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/die-azzurri-treffen-auf-die-schweiz.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/die-azzurri-treffen-auf-die-schweiz.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die Azzurri treffen auf die Schweiz. © ANSA / FAZRY ISMAIL</media:title>
     <media:credit role="author">FAZRY ISMAIL</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>„Wir müssen uns nicht schämen“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/wir-muessen-uns-nicht-schaemen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/wir-muessen-uns-nicht-schaemen</guid>
   <description>Nach den überzeugenden Auftritten gegen Schweden (2:5) und die Slowakei (2:3) schlitterte Italiens Eishockey-Nationalmannschaft der Männer am Samstagnachmittag zum Abschluss der Gruppenphase gegen Finnland in ein 0:11-Debakel. Trotzdem hielt sich die Enttäuschung in Grenzen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Italiens Nationaltrainer <b>Jukka Jalonen</b>, der vor vier Jahren in Peking sein Heimatland Finnland noch zu Olympia-Gold gef&uuml;hrt hatte, nahm die Schlappe mit Fassung: &bdquo;Ich wusste, dass es heute schwer werden k&ouml;nnte. Vor allem gegen eine Mannschaft wie Finnland, die ich sehr gut kenne. Uns ging einfach die Puste aus, aber das lag daran, dass wir gegen Schweden und die Slowakei zwei sehr intensive Spiele bestritten hatten. Uns hat alles gefehlt, vom Skaten bis zur Liebe zum Detail, aber ich bin &uuml;berzeugt, dass es nur eine Frage der k&ouml;rperlichen Verfassung war und nichts mit der mentalen oder taktischen Verfassung zu tun hatte. Jetzt haben wir zwei Tage Zeit, um uns bestm&ouml;glich zu erholen und uns auf das f&uuml;r uns wichtigste Spiel der Olympischen Spiele vorzubereiten.&ldquo;<BR /><BR />&bdquo;Heute hat uns leider die Kraft gefehlt. Gegen Schweden und die Slowakei haben wir alles gegeben. Zudem gerieten wir schnell mit 0:3 ins Hintertreffen. Die Finnen haben bis zum Schluss Druck gemacht und zu keinem Zeitpunkt zur&uuml;ckgeschaltet. Trotz der klaren Niederlage m&uuml;ssen wir uns nicht sch&auml;men. Das wichtigste Spiel kommt am Dienstag,&ldquo; sagte Torh&uuml;ter <b>Damian Clara</b>, der nach 40 Minuten und beim Spielstand von 0:6 seinen Platz f&uuml;r Davide Fadani r&auml;umte.<BR /><BR /><h3>
Die Batterie war leer</h3>Die Analyse von Italiens Kapit&auml;n <b>Thomas Larkin</b> fiel &auml;hnlich aus: &bdquo;Wir waren nicht nur k&ouml;rperlich m&uuml;de, sondern auch im Kopf leer. Die ersten beiden Spiele, in denen wir zeitweise &uuml;ber unsere Verh&auml;ltnisse gespielt haben, haben sehr viel Kraft gekostet. Finnland war die bisher beste Mannschaft, die auch zu keinem Zeitpunkt vom Gaspedal gegangen ist. Trotz allem haben wir bisher ein sehr gutes Turnier gespielt. Dieses ist noch nicht fertig. Jetzt m&uuml;ssen wir uns erholen und die Batterien aufladen, damit wir am Dienstag bereit sind. Es spielt keine Rolle, gegen wen wir im Achtelfinale ranm&uuml;ssen. Leichte Gegner gibt es hier nicht.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Italien tat sich gegen die Finnen sehr schwer. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-303141" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/italien-tat-sich-gegen-die-finnen-sehr-schwer.jpg"><img alt="Italien tat sich gegen die Finnen sehr schwer. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/italien-tat-sich-gegen-die-finnen-sehr-schwer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Italien tat sich gegen die Finnen sehr schwer. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
<BR />&bdquo;Das ist kein gutes Gef&uuml;hl&ldquo;, res&uuml;mierte <b>Dylan di Perna</b>. &bdquo;Sie sind nat&uuml;rlich eine gute Mannschaft, daher zolle ich ihnen gro&szlig;en Respekt. Ich glaube, wir sind besser als das, was wir heute gezeigt haben, aber die M&uuml;digkeit machte sich ziemlich schnell bemerkbar. Daher wurde das Spiel im Laufe der Zeit immer schwieriger.&ldquo;<BR /><BR />&bdquo;Das war wahrscheinlich das einzige einseitige Spiel, bei dem die Tordifferenz eine gro&szlig;e Rolle gespielt hat&ldquo;, sagte Superstar <b>Mikko Rantanen</b>, der drei Tore vorbereitete, und f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Wir wussten, dass die Tordifferenz wichtig ist, weil die Slowakei die Gruppe gewonnen hat. Wir wussten auch, wie wichtig eine gute Tordifferenz f&uuml;r den zweiten Platz ist, um sich f&uuml;r das Viertelfinale zu qualifizieren.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mikael Granlund mit einer akrobatischen Einlage. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-303144" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/mikael-granlund-mit-einer-akrobatischen-einlage.jpg"><img alt="Mikael Granlund mit einer akrobatischen Einlage. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/mikael-granlund-mit-einer-akrobatischen-einlage.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mikael Granlund mit einer akrobatischen Einlage. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
<BR />Sein Sturmkollege <b>Mikael Granlund</b>, der die Finnen als Kapit&auml;n anf&uuml;hrt, schlug in die gleiche Kerbe: &bdquo;Es macht nie Spa&szlig;, wenn ein Spiel so aus dem Ruder l&auml;uft. Aber wir mussten heute viele Tore schie&szlig;en, und das haben wir getan, also ist das gut.&ldquo;<BR /><BR />Neben den drei Gruppensiegern l&ouml;st auch der beste Zweite vorzeitig das Viertelfinal-Ticket, w&auml;hrend die restlichen acht Teams am Dienstag das Achtelfinale bestreiten.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 21:03:17 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 14 Feb 2026 21:07:04 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188010</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/damian-clara-hatte-viel-zu-tun.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/damian-clara-hatte-viel-zu-tun.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Damian Clara hatte viel zu tun. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
     <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Bitter: Für einen Südtiroler sind die Spiele vorbei</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/bitter-fuer-einen-suedtiroler-sind-die-spiele-vorbei</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/bitter-fuer-einen-suedtiroler-sind-die-spiele-vorbei</guid>
   <description>Die Olympischen Spiele in Mailand/Cortina sind für Diego Kostner vorzeitig beendet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der S&uuml;dtiroler vom HC Ambri-Piotta (NLA in der Schweiz) zog sich bei der deutlichen 11:0-Niederlage gegen Finnland ohne Fremdeinwirkung einen Bruch des rechten Daumens zu und f&auml;llt wohl f&uuml;r den weiteren Turnierverlauf aus.<BR /><BR /> Eine genauere Untersuchung nach dem Spiel brachte rasch Gewissheit: Der Daumen der rechten Hand ist gebrochen und muss operiert werden, ein Einsatz bei den verbleibenden Olympiaspielen ist damit ausgeschlossen. F&uuml;r die Azzurri bedeutet das nicht nur sportlich einen herben Verlust, sondern auch emotional &ndash; Kostner z&auml;hlt seit Jahren zu den Fixpunkten in der Mannschaft und gilt als Leistungstr&auml;ger im Blue Team.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 20:21:27 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 14 Feb 2026 20:21:38 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>188001</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/diego-kostner-links-hat-sich-verletzt.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/diego-kostner-links-hat-sich-verletzt.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Diego Kostner (links) hat sich verletzt. © Instagram / hcap_official</media:title>
     <media:credit role="author">hcap_official</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Zweistellige Klatsche: Italien wird von Finnland vorgeführt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/zweistellige-klatsche-italien-wird-von-finnland-vorgefuehrt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/zweistellige-klatsche-italien-wird-von-finnland-vorgefuehrt</guid>
   <description>Italiens Eishockey-Nationalmannschaft der Herren hatte bei den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina bis dato Leistungen geboten, die so nicht zu prognostizieren waren. Am Samstag ist das Team um Kapitän Thomas Larkin auf den Boden der Tatsachen zurückgekommen, denn gegen Medaillenanwärter Finnland kassierten die Azzurri eine heftige Ohrfeige.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Egal, wie die Spielpaarungen bei diesen Winterspielen lauten &ndash; f&uuml;r Italien gleicht jede einem Duell zwischen David und Goliath. Bislang bekleideten Daniel Glira &amp; Co. diese Rolle exzellent, gaben sie doch sowohl gegen Schweden (2:5) als auch gegen die Slowakei (2:3) eine sehr gute Figur ab. Diesen zwei kr&auml;ftezehrenden Partien zollten die Azzurri am Samstag ihren Tribut. Finnland zeigte den Gastgebern ihre Grenzen auf, nahm zu keinem Zeitpunkt den Fu&szlig; vom Gas und dem&uuml;tigte Italien vor den eigenen Fans &ndash; 0:11  war das bittere Endresultat. <BR /><BR />Im Gegensatz zu den oben genannten Partien war Italien gegen die mit 24 NHL-Spielern gespickten Finnen zu keinem Zeitpunkt im Spiel. Angetrieben von zahlreich anwesenden und lautstarken finnischen Fans machten Mikko Rantanen &amp; Co. von der ersten Sekunde an klar, wer Herr im Haus ist. Italien kam kaum aus der eigenen Zone, war immer einen Schritt zu sp&auml;t und verlor so gut wie jeden Zweikampf. Finnland nahm die Geschenke dankend an, lie&szlig; den Puck hervorragend laufen und machte die ohnehin ersch&ouml;pften Azzurri so noch m&uuml;der.  <BR /><BR /><h3>
Italien kommt nicht hinterher </h3>
Das schnelle 0:3 nach elf Minuten war die logische Folge. Torh&uuml;ter Damian Clara im Tor des Blue Teams wehrte sich nach Kr&auml;ften, machte mit starken Paraden erneut auf sich aufmerksam, Wunderdinge konnte aber auch er nicht verrichten. Nach dem Ende des zweiten Drittels, als es bereits 0:6 stand, wurde er f&uuml;r Davide Fadani ausgewechselt. Dieser war &ndash; wie schon Clara &ndash; nicht zu beneiden, weil Italien das Verteidigen fast ganz einstellte. Und so &uuml;berraschte es nicht, dass die Weltklasse-Akteure der Finnen bis auf 11:0 erh&ouml;hten. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
    <ul class="uk-slider-items" style="transform: translate(0px, 0px);">
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97k37r3.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97k37r3.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97k74vx.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97k74vx.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97k38w4.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97k38w4.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97jx87c.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97jx87c.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97k94ee.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97k94ee.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97jy27q.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97jy27q.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97jw4tc.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97jw4tc.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
            
            </ul>

    <a class="uk-position-center-left uk-flex uk-flex-center uk-flex-middle uk-slidenav-previous uk-icon uk-slidenav" href="#" data-uk-slidenav-previous="" data-uk-slider-item="previous"><svg width="14" height="24" viewBox="0 0 14 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" ratio="1"><polyline fill="none" stroke="#000" stroke-width="1.4" points="12.775,1 1.225,12 12.775,23 "></polyline></svg></a>
    <a class="uk-position-center-right uk-flex uk-flex-center uk-flex-middle uk-slidenav-next uk-icon uk-slidenav" href="#" data-uk-slidenav-next="" data-uk-slider-item="next"><svg width="14" height="24" viewBox="0 0 14 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" ratio="1"><polyline fill="none" stroke="#000" stroke-width="1.4" points="1.225,23 12.775,12 1.225,1 "></polyline></svg></a>
</div><BR />Trotz dieser Klatsche ist Italien noch im Turnier. Am Dienstag bestreitet die Mannschaft von Jukka Jalonen das Achtelfinalmatch. Auf wen Clara &amp; Co. dabei treffen, ist ungewiss. Die drei Tage Pause werden sie nun nutzen, um die Batterien wieder aufzuladen und mit voller mentaler wie k&ouml;rperlicher Frische in diese Partie zu gehen.<BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Der Anfang vom Ende</strong></td>
                <td>Finnland stellt binnen dreieinhalb Minuten auf 3:0. Zuerst vergoldet Aho einen Rantanen-Pass, dann leitet Glira gegen Granlund beim Abwehrversuch den Puck ins eigene Tor, ehe Kakko nicht angegriffen wird und das Kreuzeck trifft. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Finnland macht weiter</strong></td>
                <td>Auch das zweite Drittel geht 3:0 aus: Kiviranta besorgt mit einem Ablenker das 4:0, dann führt ein Di-Tomaso-Bock zum 5:0 durch Kakko, und Granlund macht durch einen schnell vorgeführten Konter das halbe Dutzend perfekt. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Wer will noch?</strong></td>
                <td>Fadani ist inzwischen für Clara im Kasten – doch es geht im gleichen Tempo weiter. Heiskanen trifft aus der Distanz, Lehkonen aus dem Slot, Aho per Konter, Armia nach einem Bully und Kiviranta durch einen Direktschuss.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
Italien &ndash; Finnland 0:11 </h3>
<b>ITA:</b> Clara (Fadani); Larkin-Trivellato, Pietroniro-Zanatta, Di Tomaso-Glira, Seed-Di Perna; Gazley-Bradley-Zanetti, De Luca-Frycklund-Saracino, Petan-Mantenuto-Frigo, Purdeller-Kostner-Morini.<BR /><b>Coach:</b> Jalonen <BR /><BR /><b>FIN:</b> Saros (Korpisalo); Lindell-Heiskanen, Mikkola-Ristolainen, Maatta-Mantinpalo, Lehtonen-Jokiharju; Tolvanen-Hintz-Rantanen, Lehkonen-Aho-Teravainen, Luostarinen-Granlund-Kakko, Armia-Haula, Kiviranta.<BR /><b>Coach:</b> Pennanen<BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Aho (6.49), 0:2 Granlund (9.31), 0:3 Kakko (10.18), 0:4 Kiviranta (24.04), 0:5 Kakko (27.39), 0:6 Granlund (37.36), 0:7 Heiskanen (41.01), 0:8 Lehkonen (41.34), 0:9 Aho (43.43), 0:10 Armia (53.26), 0:11 Kiviranta (57.13) <BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 11.508<BR /><BR /><h3>
Olympische Spiele, Gruppe B:</h3>
<b>Schweden &ndash; Slowakei 5:3<BR /></b><i>Tore: 1:0 Eriksson Ek (7.17), 1:1 Slafkovsky (8.59), 2:1 Kempe (27.06), 2:2 Gernat (29.48), 3:2 Pettersson (34.29), 4:2 Pettersson (47.57), 5:2 Raymond (51.38), 5:3 Dvorsky (59.21)<BR /></i><BR /><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>3</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Finnland</td>
<td>3</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Schweden</td>
<td>3</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Italien</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 19:31:14 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 14 Feb 2026 19:33:10 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>187992</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/tommaso-de-luca-co-hatten-gegen-finnland-keine-chance.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/tommaso-de-luca-co-hatten-gegen-finnland-keine-chance.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Tommaso De Luca &amp; Co. hatten gegen Finnland keine Chance. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
     <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | 0:11 – Italiens Klatsche gegen Finnland</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-der-naechste-brocken-italien-trifft-auf-finnland</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-der-naechste-brocken-italien-trifft-auf-finnland</guid>
   <description>Bei den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina geht es weiter Schlag auf Schlag: Nur 24 Stunden nach dem Duell gegen die Slowakei (2:3) steht für Italiens Eishockey-Nationalmannschaft der Herren schon die nächste große Prüfung auf dem Programm: Das Blue Team fordert um 16.40 Uhr Finnland. Mit dem SportNews-Liveticker sind Sie in Echtzeit dabei und verpassen nichts!</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Gruppe B, Italien &ndash; Finnland:</h3><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-liveblog-347"></div><style>@import url("https://live.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 16:37:34 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 14 Feb 2026 19:09:39 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>187974</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/italien-hat-gegen-finnland-einen-schweren-stand.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/italien-hat-gegen-finnland-einen-schweren-stand.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Italien hat gegen Finnland einen schweren Stand. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
     <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Gegen die USA hat Italien keine Chance</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/gegen-die-usa-hat-italien-keine-chance</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/gegen-die-usa-hat-italien-keine-chance</guid>
   <description>Italiens Eishockey-Damen haben bei den Olympischen Spielen in Mailand für mächtig Furore gesorgt. Doch wie erwartet war für die Azzurre am Freitagabend im Viertelfinale gegen die USA Endstation.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vor dem Turnier hatten nur wenige auf einen Sieg, geschweige denn auf den Viertelfinaleinzug der Azzurre getippt. Die Lokalmatadorinnen &uuml;berraschten jedoch alle, schlugen Frankreich und Japan und l&ouml;sten das Ticket f&uuml;r die Runde der letzten acht vorzeitig &ndash; zum ersten Mal in der olympischen Geschichte. Im Viertelfinale gab es dann gegen Turniertopfavorit USA eine  6:0-Pleite. <BR /><BR />Das Team um Superstar Hillary Knight hatte bereits in der Gruppenphase in vier Partien 20 Tore erzielt &ndash; und nur eines kassiert. Auch den amtierenden Olympiasieger Kanada schlugen die US-Amerikanerinnen problemlos mit 5:0. Italien versuchte alles, um sich dem &uuml;berm&auml;chtigen Gegner in den Weg zu stellen, ehe nach gut 13 Minuten die USA nach einem platzierten Schuss von Megan Keller erstmals jubelten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die USA (in blau) war Italien (in weiß) haushoch überlegen. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-302943" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/die-usa-in-blau-war-italien-in-weiss-haushoch-ueberlegen.jpg"><img alt="Die USA (in blau) war Italien (in weiß) haushoch überlegen. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/die-usa-in-blau-war-italien-in-weiss-haushoch-ueberlegen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die USA (in blau) war Italien (in weiß) haushoch überlegen. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
<BR />Mit 0:1 und einem Schussverh&auml;ltnis von 2:20 ging es f&uuml;r das Blue Team dann in die erste Drittelpause. Im zweiten Durchgang drehte die USA in der  Milano-Rho-Arena, die im Messegel&auml;nde aufgebaut wurde, auf und erzielte gleich f&uuml;nf Tore.  Im ersten   Aufeinandertreffen in der Geschichte zwischen diesen beiden Nationen im Frauenbereich passierte dann im Schlussdrittel nicht mehr viel. <BR /><BR />Die Azzurre mit den f&uuml;nf  S&uuml;dtirolerinnen Laura Lobis, Franziska Stocker, Anna Caumo, Manuela Heidenberger  und Sara Kaneppele k&ouml;nnen aber trotzdem stolz auf sich sein.  Die sieben Wochen Vorbereitung in Montreal und die harte Arbeit  haben sich mehr als nur ausgezahlt. Einige von ihnen konnten sich auch ins Rampenlicht spielen &ndash; darunter auch die 19-j&auml;hrige Matilde Fantin. <BR /><BR /><h3>
USA &ndash; Italien 6:0</h3><b>USA:</b> Philipps (Frankel); Keller-Edwards, Harvey-Winn, Stecklein-Barnes, Guilday; Curl-Carpenter-Knight, Bilka-Heise-Murphy, Coyne-Pannek-Zumwinkle, Dunne-Janecke-Simms, Scamurra.<BR />Trainer: Wroblewski<BR /><BR /><b>ITA:</b> Durante (Fedel); Mattivi-Stocker, Lobis-Fortino, Guerriero-Varano, Pierri; Caumo-Della Rovere-Reyes, Abatangelo-Fantin-Tutino, Roccella-Niccolai-Heidenberger, Kaneppele-Saletta-Mazzocchi, Bonafini.<BR />Trainer: Bouchard<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Keller (13.31), 2:0 Coyne (21.41), 3:0 Coyne (24.51), 4:0 Edwards (25.17), 5:0 Curl (31.29), 6:0 Bilka (38.27)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 3.930]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 23:44:32 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 13 Feb 2026 23:44:50 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>187917</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/torhueterin-gabriella-durante-hatte-mit-italien-keine-chance.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/torhueterin-gabriella-durante-hatte-mit-italien-keine-chance.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Torhüterin Gabriella Durante hatte mit Italien keine Chance. © APA/afp / DARKO BANDIC</media:title>
     <media:credit role="author">DARKO BANDIC</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Italiens Eishockey und der NHL-Draft</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italiens-eishockey-und-der-nhl-draft</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italiens-eishockey-und-der-nhl-draft</guid>
   <description>Der NHL-Entry-Draft ist das zentrale Nachwuchs-Auswahlverfahren der National Hockey League. Jedes Jahr sichern sich die 32 Franchises in sieben Runden die Rechte an jungen Spielern aus Nordamerika, Europa und der ganzen Welt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Sinn dahinter: Talente m&ouml;glichst fair unter den Teams verteilen, um sportliche Ausgeglichenheit zu wahren. In diesem Jahr findet das Spektakel am 26. und 27. Juni erstmals seit dem NHL-Draft 2016 wieder in Buffalo statt. Damals w&auml;hlten die Toronto Maple Leafs Auston Matthews als Nummer 1. Der 28-j&auml;hrige US-Boy hat sich in den vergangenen zehn Jahren in der besten Liga der Welt einen Namen gemacht und z&auml;hlt mit mehr als einem Skorerpunkt pro Spiel zu den besten Spielern. Hier in Mailand f&uuml;hrt er den amtierenden Weltmeister USA als Kapit&auml;n aufs Eis. Zur&uuml;ck zum NHL-Draft. Dieser ist keine Garantie, dass man irgendwann auch in der NHL spielen wird. Er ist aber zumeist der erste Schritt und etwas Besonderes. <BR /><BR />Vor allem f&uuml;r Spieler aus dem Gastgeberland der 25. Olympischen Winterspiele. Bisher wurden erst f&uuml;nf in Italien geborene Cracks von einem NHL-Klub gedraftet. Von diesen haben drei auch den Sprung in die beste Liga geschafft, aber nur einer hat bisher das azurblaue Trikot &uuml;bergestreift. Das ist Damian Clara, der derzeit das Tor von Italien h&uuml;tet. Der 21-J&auml;hrige aus Reischach wurde 2023 in der zweiten Runde als insgesamt 60. Spieler von den Anaheim Ducks ausgew&auml;hlt und danach vom NHL-Klub in Schweden &bdquo;geparkt&ldquo;. Mit der &uuml;berragenden Vorstellung gegen Schweden machte Clara am Mittwoch Werbung in eigener Sache und kam der NHL ein gro&szlig;es St&uuml;ck n&auml;her. <BR /><BR /><h3>
Von Di Pauli &amp; Co.</h3>Mit Thomas Di Pauli gibt es einen weiteren S&uuml;dtiroler, der beim Draft gezogen wurde: 2012 sicherten sich die Washington Capitals die Rechte des geb&uuml;rtigen Kalterers, der in der vierten Runde als 100. Spieler ausgew&auml;hlt wurde. Der ehemalige St&uuml;rmer gewann mit dem HC Bozen den U14-Italienmeistertitel, ehe er in die USA, das Heimatland seiner Mutter, auswanderte. Dort feierte er am 4. J&auml;nner 2020 im Trikot der Pittsburgh Penguins sein NHL-Deb&uuml;t. Damals stand im Hinblick auf die Olympischen Spiele eine m&ouml;gliche R&uuml;ckkehr nach Italien im Raum. Eine schwere, nicht n&auml;her definierte Verletzung zwang Di Pauli, der 2012 mit den USA U18-Weltmeister war, aber im Juni 2020 seine Karriere im Alter von nur 26 Jahren zu beenden. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Thomas Di Pauli ist neben Clara der einzige Südtiroler, der gedraftet wurde." data-fancybox="inline-302913" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/thomas-di-pauli-ist-neben-clara-der-einzige-suedtiroler-der-gedraftet-wurde.jpg"><img alt="Thomas Di Pauli ist neben Clara der einzige Südtiroler, der gedraftet wurde." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/thomas-di-pauli-ist-neben-clara-der-einzige-suedtiroler-der-gedraftet-wurde.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Thomas Di Pauli ist neben Clara der einzige Südtiroler, der gedraftet wurde.</p>
<BR />Ebenfalls nicht mehr aktiv sind Victor Posa und Luca Sbisa. Posa ist wohl nur den eingefleischten Fans ein Begriff. Der ehemalige Verteidiger wurde am 5. November 1966 in Bari geboren und 1985 in der siebten Runde als 137. Spieler von den Chicago Blackhawks gedraftet. Im selben Jahr bestritt der US-Amerikaner, der bis 2019 als Scout in der besten Liga der Welt t&auml;tig war, auch seine zwei einzigen NHL-Spiele. Posas &auml;lterer Sohn Saverio hat &uuml;brigens vor zehn Jahren f&uuml;r Cortina in der Serie A verteidigt.<BR /><BR />Sbisa ist dagegen bei vielen noch in frischer Erinnerung. Der einstige Abwehrspieler erblickte am 30. J&auml;nner 1990 in Ozieri auf Sardinien das Licht der Welt und wurde 2008 in der ersten Runde als 19. Spieler von den Philadelphia Flyers gedraftet. F&uuml;r die &bdquo;Flieger&ldquo;, Anaheim Ducks, Vancouver Canucks, Vegas Golden Knights, New York Islanders, Winnipeg Jets und Nashville Predators bestritt Sbisa knapp 600 NHL-Spiele. Der heute 36-J&auml;hrige besitzt neben dem italienischen auch den Schweizer Pass und hat f&uuml;r die Eidgenossen 2010 an den Olympischen Spielen in Vancouver und an zwei Weltmeisterschaften teilgenommen. <BR /><BR />Der bis dato letzte in Italien geborene Spieler, der es zum NHL-Draft geschafft hat, ist einer, dessen Nachname nie und nimmer auf Wurzeln im Stiefelstaat schlie&szlig;en l&auml;sst. Sein voller Name lautet: Matous Jan Kucharcik. Dieser ist tschechischer Abstammung. Aus den Unterlagen des Standesamtes von Sterzing geht hervor, dass Matous Jan Kucharcik am 3. Februar 2007 im st&auml;dtischen Krankenhaus geboren wurde. Das hat damit zu tun, dass sein Vater Tomas Kucharcik in der Saison 2006/07 bei Sterzing in der damaligen Serie B auf Torjagd gegangen ist. <BR /><BR />Zwei Jahre sp&auml;ter kehrte Kucharcik sen.,  der 1999 mit Tschechien Weltmeister geworden ist, noch einmal nach S&uuml;dtirol zur&uuml;ck und st&uuml;rmte f&uuml;r den SV Kaltern. Kucharcik jun.wurde in der Jugendabteilung von Slavia Prag gro&szlig; , hat es bisher zumindest in die tschechischen Nachwuchsauswahlen geschafft und vor einem Jahr die U18-WM mit seinem Heimatland bestritten. Der gro&szlig; gewachsene Mittelst&uuml;rmer wurde im vergangenen Juni beim NHL-Draft von den Buffalo Sabres in der vierten Runde als 103. Spieler ausgew&auml;hlt. <BR /><BR /><h3>
Auch Larkin wurde gedraftet</h3>Neben Clara steht mit Thomas Larkin derzeit ein weiterer gedrafteter Spieler im Kader von Italien. Der Kapit&auml;n der &bdquo;Azzurri&ldquo; wuchs zwar in Varese auf, wurde aber am 31. Dezember 1990 in London geboren und 2009 von den Columbus Blue Jackets in der f&uuml;nften Runde als insgesamt 137. Spieler gezogen. Detail am Rande: Von den zehn in Nordamerika geborenen Cracks im Team des Gastgebers schafften es nur deren zwei zum NHL-Draft. Einer ist Matt Bradley, der 2015 in der f&uuml;nften Runde als 131. Spieler von den Montreal Canadiens ausgew&auml;hlt wurde, der andere ist Cristiano DiGiacinto, der ein Jahr zuvor von den Tampa Bay Lightning in der sechsten Runde als 170. Spieler gezogen wurde.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 20:59:35 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 13 Feb 2026 20:59:54 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>187899</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/der-pusterer-damian-clara-ueberzeugt-bei-olympia.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/der-pusterer-damian-clara-ueberzeugt-bei-olympia.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Der Pusterer  Damian Clara überzeugt bei Olympia. © Andreas Robanser</media:title>
     <media:credit role="author">Andreas Robanser</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>„Es ist unmöglich, mehr von meinem Team zu verlangen“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/es-ist-unmoeglich-mehr-von-meinem-team-zu-verlangen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/es-ist-unmoeglich-mehr-von-meinem-team-zu-verlangen</guid>
   <description>Italiens Eishockey-Nationalmannschaft hat im zweiten Spiel die Slowakei an den Rand einer Niederlage gebracht. Am Ende blieb die Sensation aber aus und die „Azzurri“ zogen mit 2:3 den Kürzeren. Dementsprechend enttäuschend fielen die Reaktionen aus.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Nach dem Spiel war die Stimmung in der Kabine im Keller&ldquo;, sagte Italiens Verteidiger <b>Daniel Glira</b> nach dem ungl&uuml;cklichen 2:3 gegen die Slowakei und f&uuml;gte hinzu: &bdquo;So knappe Niederlagen schmerzen manchmal mehr, als wenn man sang- und klanglos verliert. Wir h&auml;tten uns mehr verdient.&ldquo; <BR /><BR />Der 31-J&auml;hrige aus Toblach bildete gemeinsam mit seinem Klubkollegen Greg DiTomaso das dritte Abwehrpaar und stand knapp zehn Minuten auf dem Eis. &bdquo;Wir haben besser begonnen als gegen Schweden. Die ersten 20 Minuten waren richtig gut. Im zweiten Drittel haben wir den Faden verloren und sind ziemlich unter Druck geraten. Der Anschlusstreffer hat uns neues Leben eingehaucht. Am Ende waren wir ganz nah am Ausgleich dran. Leider ist das 3:3 nicht mehr gefallen&ldquo;, bedauerte Glira. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Nach dem Spiel war die Stimmung in der Kabine im Keller.“
        <span>Daniel Glira</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/02/ar6t4a6748.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Der Defensivspieler des HC Pustertal gibt zu, dass er &bdquo;selbst nicht mit solch starken Auftritten von Italien gerechnet hat. Schlie&szlig;lich spielen wir gegen zumindest auf dem Papier &uuml;berm&auml;chtige Gegner. Die beiden Torh&uuml;ter haben uns bisher sehr geholfen. Wir haben aber auch defensiv gut dagegen gehalten. Gegen die Slowakei haben wir auch Druck ausge&uuml;bt und uns einige gute Chancen erarbeitet.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Der Chefcoach ist stolz</h3>&bdquo;Es ist schwierig, ja sogar unm&ouml;glich, mehr von meinem Team zu verlangen, ich bin sehr stolz. Alle haben auf dem Eis jeden Tropfen Energie gelassen, und das hat es uns erm&ouml;glicht, in den letzten Minuten noch die Chance zu haben, das Spiel auszugleichen.  Schade, dass es so gelaufen ist. Die Entscheidung, Damian Clara f&uuml;nf Minuten vor Schluss vom Eis zu nehmen, ist schnell erkl&auml;rt: Mit zwei Toren R&uuml;ckstand mussten wir das Tempo erh&ouml;hen, sonst w&auml;re es zu sp&auml;t gewesen. Jetzt werden wir uns bestm&ouml;glich auf das Spiel gegen Finnland vorbereiten. Dieses wird f&uuml;r mich besonders werden,&ldquo; zeigte sich Italiens Cheftrainer <b>Jukka Jalonen</b> trotz der Niederlage zufrieden.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Damian Clara musste nach seiner Hereinnahme einmal hinter sich greifen. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-fancybox="inline-302898" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/damian-clara-musste-nach-seiner-hereinnahme-einmal-hinter-sich-greifen.jpg"><img alt="Damian Clara musste nach seiner Hereinnahme einmal hinter sich greifen. © APA/afp / JULIEN DE ROSA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/damian-clara-musste-nach-seiner-hereinnahme-einmal-hinter-sich-greifen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Damian Clara musste nach seiner Hereinnahme einmal hinter sich greifen. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</p>
<BR />&bdquo;Wir haben erneut eine gro&szlig;artige Leistung gezeigt. Es ist schade, dass uns nur wenig zum Ausgleich oder sogar zum Sieg gefehlt hat: In den letzten Minuten haben wir zweifellos an die M&ouml;glichkeit geglaubt, es zu schaffen. Wir sind zufrieden mit der Intensit&auml;t, die wir auf dem Eis gezeigt haben. Nach diesen ersten 120 Minuten der Olympischen Spiele sind wir uns bewusst, dass wir diesen wirklich starken Teams mithalten k&ouml;nnen&ldquo;, sagte der Gr&ouml;dner St&uuml;rmer <b>Diego Kostner</b>.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 19:55:52 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 13 Feb 2026 20:36:54 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>187893</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/jukka-jalonen-hinten-der-cheftrainer-der-azzurri-ist-zufrieden.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/jukka-jalonen-hinten-der-cheftrainer-der-azzurri-ist-zufrieden.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Jukka Jalonen  (hinten), der Cheftrainer der Azzurri ist zufrieden. © ANSA / FAZRY ISMAIL</media:title>
     <media:credit role="author">FAZRY ISMAIL</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>In einem  Krimi machen sich die Azzurri beinahe unsterblich</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/in-einem-krimi-machen-sich-die-azzurri-beinahe-unsterblich</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/in-einem-krimi-machen-sich-die-azzurri-beinahe-unsterblich</guid>
   <description>Am Freitag zur Mittagszeit erfolgte der zweite Auftritt der italienischen Eishockey-Nationalmannschaft beim diesjährigen Olympia-Turnier. Mit der Slowakei wartete auf Italien der vermeintlich schwächte Gegner in der Gruppenphase. Die Azzurri ließen sich davon nicht beirren, spielten groß auf und waren nur sehr knapp von der großen Sensation entfernt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In der mit knapp 4.000 Zuschauern gef&uuml;llten Milano Rho Ice Hockey Arena traf Italien am Freitag auf die Slowakei. Erneut gingen die Azzurri als Au&szlig;enseiter in die Partie, doch &uuml;ber weite Strecken des Spiels waren die Gastgeber die bessere und attraktivere Mannschaft. Nichtsdestotrotz z&auml;hlen im Eishockey am Ende die Tore, und davon erzielte die Slowakei beim 3:2-Sieg schlie&szlig;lich eines mehr als Italien.<BR /><BR />Die Osteurop&auml;er waren mit einem &uuml;berraschenden 4:1-Sieg gegen Finnland ins Turnier gestartet. Das lag vor allem am physischen Spiel der Slowaken, dieses setzten sie gegen Italien zun&auml;chst jedoch nicht ein. Stattdessen waren die Azzurri  &ndash; bei denen Pustertals Nick Saracino und Marco Zanetti ihr Deb&uuml;t gaben &ndash; die bessere Mannschaft im ersten Drittel und erspielten sich auch zwei bis drei Top-M&ouml;glichkeiten. In Tore umm&uuml;nzen konnten sie diese allerdings nichts &ndash; das sollte sich mit Fortdauer der Partie r&auml;chen.<BR /><BR /><h3>
Slowakei legt vor, Italien steckt nicht auf</h3>Im zweiten Drittel tat sich Italien deutlich schwerer im Spiel nach vorne. Der erste Torschuss erfolgte in der 34. Minute &ndash; bis dahin erzielten die Slowaken bereits zwei Treffer. Die Azzurri gaben den Kampf jedoch so schnell nicht auf und machten dem slowakischen Team weiter das Leben schwer. Mit Erfolg: Durch Matt Bradleys zweitem Turniertreffer im Powerplay machten die Gastgeber das Spiel wieder spannend. Im Schlussabschnitt stellte die Slowakei den Zwei-Tore-Vorsprung zwar wieder her, das erste Olympia-Tor von Dustin Gazley hielt die Partie aber lange offen. Am Ende sollte es aber nicht sein mit dem ersten Erfolg der Azzurri beim diesj&auml;hrigen Turnier.<BR /><BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
    <ul class="uk-slider-items" style="transform: translate(0px, 0px);">
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97d94f4.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97d94f4.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97da4ym.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97da4ym.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97db683.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97db683.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97dc3tn.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97dc3tn.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97dd2t8.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97dd2t8.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97dt8w9.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97dt8w9.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97dt7g6.jpg" data-caption="© APA/afp / DARKO BANDIC" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97dt7g6.jpg" alt="© APA/afp / DARKO BANDIC">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97dd47b.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97dd47b.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97dr6r7.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97dr6r7.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97dn9zf.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97dn9zf.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97dn9yb.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97dn9yb.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97dn9xe.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97dn9xe.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97e74uf.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97e74uf.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97e43wp.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97e43wp.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-97e22nm.jpg" data-caption="© APA/afp / JULIEN DE ROSA" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-97e22nm.jpg" alt="© APA/afp / JULIEN DE ROSA">
                </a>
            </li>
            
            </ul>

    <a class="uk-position-center-left uk-flex uk-flex-center uk-flex-middle uk-slidenav-previous uk-icon uk-slidenav" href="#" data-uk-slidenav-previous="" data-uk-slider-item="previous"><svg width="14" height="24" viewBox="0 0 14 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" ratio="1"><polyline fill="none" stroke="#000" stroke-width="1.4" points="12.775,1 1.225,12 12.775,23 "></polyline></svg></a>
    <a class="uk-position-center-right uk-flex uk-flex-center uk-flex-middle uk-slidenav-next uk-icon uk-slidenav" href="#" data-uk-slidenav-next="" data-uk-slider-item="next"><svg width="14" height="24" viewBox="0 0 14 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" ratio="1"><polyline fill="none" stroke="#000" stroke-width="1.4" points="1.225,23 12.775,12 1.225,1 "></polyline></svg></a>
</div><BR /><BR />Wie erwartet bot Coach Jukka Jalonen Davide Fadani im Kasten auf. Der 25-J&auml;hrige steht beim EHC Kloten in der Schweiz unter Vertrag und zeigte auch gegen die Slowakei sein ganzes K&ouml;nnen. Der einzige Wermutstropfen: Nach 49.50 Minuten musste Fadani verletzt vom Eis. Bis dahin konnte er eine Fangquote von b&auml;renstarken 93,33 Prozent vorweisen. Bleibt zu hoffen, dass der Lombarde sich nichts Gravierendes zugezogen hat. Die gute Nachricht ist aber, dass Damian Clara bereits am Freitag wieder einsatzbereit war und f&uuml;r Fadani ins Spiel kam.<BR /><BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die wichtigsten Szenen</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Torloses Startdrittel</strong></td>
                <td>In den ersten 20 Minuten fallen keine Treffer. Die bessere Mannschaft sind aber die Gastgeber: Tommaso De Luca bleibt am slowakischen Goalie Stanislav Skorvánek hängen (8.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Slowakischer Doppelschlag</strong></td>
                <td>Im zweiten Abschnitt spielen die Osteuropäer deutlich körperbetonter und erzielen zwei Tore: Zuerst springt der Puck nach einem Pass von Libor Hudácek auf Alex Trivellatos Schlittschuh und ins Tor (24.). Dann beschert eine Unachtsamkeit in Italiens Defensive den Slowaken das 2:0, der völlig freistehende Matus Sukel muss nur noch einschieben (34.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Italien lebt!</strong></td>
                <td>Doch die Azzurri stecken nicht auf: Im Powerplay gelingt Matt Bradley mit seinem zweiten Turniertreffer das 1:2. Dem Treffer vorausgegangen war ein Onetimer von Phil Pietroniro, der nur an die Stange klatschte (38.). Kurz vor der zweiten Drittelpause packt Skorvánek bei einem Schlagschuss von Bradley einen Monster-Save aus und verhindert den Ausgleich (40.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Pech für die Azzurri</strong></td>
                <td>Riesenmöglichkeit für Italien! Mikael Frycklund trifft mit einem Hammer nur die Latte, der Puck springt zu Tommy Purdeller, doch erneut zeigt Skorvánek mit der Fanghand einen Big Save. Einige Anhänger auf der Tribüne sind bereits aufgesprungen (44.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Fadani out, Clara geschlagen</strong></td>
                <td>Bitter! Nachdem Damian Clara gegen Schweden verletzt vom Eis musste, trifft es diesmal Davide Fadani (50.). Für die letzten zehn Minuten kommt der 21-jährige Reischacher ins Spiel. Dieser muss nur zwei Zeigerumdrehungen später hinter sich greifen: Die Strafe gegen Dylan Di Perna ist eigentlich schon abgelaufen, als es vor dem italienischen Kasten zu einer unübersichtlichen Situation kommt. Adam Ruzicka nutzt diese zum 3:1 (52.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Ein kurzer Hoffnungsschimmer</strong></td>
                <td>Es sind bereits sechs Azzurri auf dem Eis, als Dustin Gazley den Puck aus seitlicher Position mit dem Schlittschuh und etwas Glück ins gegnerische Tor befördert (57.). Geht da noch was? Die Antwort lautet: Nein. Spätestens als Kapitän Dylan Larkin eine halbe Minute vor dem Ende eine Zwei-Minuten-Strafe wegen Spielverzögerung aufgebrummt bekommt, ist das Spiel gelaufen.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><BR /><BR />Weiter geht es f&uuml;r die Azzurri bereits am Samstag: Um 16.40 Uhr steht in der Santa Giulia Arena das letzte Gruppenspiel gegen Finnland an. <i><b>SportNews</b></i> wird die Partie erneut mit einem Liveticker begleiten.<BR /><BR /><h3>
Italien &ndash; Slowakei 2:3</h3><b>ITA:</b> Fadani (Clara); Larkin-Trivellato, Pietroniro-Zanatta, Di Tomaso-Glira, Seed-Di Perna; Gazley-Bradley-DiGiacinto, De Luca-Frycklund-Saracino, Purdeller-Mantenuto-Frigo, Zanetti-Kostner-Morini<BR /><b>Coach:</b> Jalonen<BR /><BR /><b>SVK:</b> Skorv&aacute;nek (Hlavaj); Nemec-Feh&eacute;rv&aacute;ry, Cern&aacute;k-Gern&aacute;t, Ceresn&aacute;k-Marincin, Koch; Slafkovsk&yacute;-Ruzicka-Tatar, Kelemen-Posp&iacute;sil-Regenda, Liska-Dvorsky-Hud&aacute;cek, Takac-Sukel-Okuliar, Cingel<BR /><b>Coach:</b> Orsz&aacute;gh<BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Libor Hud&aacute;cek (23.51/PP), 0:2 Matus Sukel (33.45), 1:2 Matt Bradley (37.06/PP), 1:3 Adam Ruzicka (51.54), 2:3 Dustin Gazley (56.25)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 3.986<BR /><BR /><h3>
Olympische Spiele, Gruppe B</h3><b>Finnland &ndash; Schweden 4:1</b><BR /><i>Tore: 1:0 Matinpalo (7.44), 2:0 Lundell (15.26), 2:1 Dahlin (24.39/PP), 3:1 Armia (32.47/SH), 4:1 Rantanen (59.25/EN)</i><BR /><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Tore</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>2</td>
<td>7:3</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Finnland</td>
<td>2</td>
<td>5:5</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Schweden</td>
<td>2</td>
<td>6:6</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Italien</td>
<td>2</td>
<td>4:8</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 15:17:54 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 13 Feb 2026 15:24:12 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>187872</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/cristano-digiacinto-giovanni-morini-dustin-gazley-und-matt-bradley-vl-freuen-sich-ueber-einen-treffer.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/cristano-digiacinto-giovanni-morini-dustin-gazley-und-matt-bradley-vl-freuen-sich-ueber-einen-treffer.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Cristano DiGiacinto, Giovanni Morini, Dustin Gazley und Matt Bradley (v.l.) freuen sich über einen Treffer. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
     <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Italien verpasst die Sensation</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-azzurri-fordern-slafkovsky-und-co</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-azzurri-fordern-slafkovsky-und-co</guid>
   <description>Nach der beherzten Vorstellung gegen Schweden (2:5) bestreitet das Blue Team am Freitagmittag (12.10 Uhr) sein zweites Gruppenspiel beim olympischen Turnier. Diesmal trifft die Auswahl um Diego Kostner auf die Slowakei, die mit einem 4:1-Erfolg gegen Finnland aufhorchen ließ. Mit dem SportNews-Liveticker sind Sie hautnah dabei und verpassen keine Aktion.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>Gruppe B, Italien &ndash; Slowakei</b><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-liveblog-346"></div><style>@import url("https://live.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:02:26 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 13 Feb 2026 15:20:49 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>187851</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/italien-wehrte-sich-mit-aller-macht.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/italien-wehrte-sich-mit-aller-macht.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Italien wehrte sich mit aller Macht. © APA/afp / DARKO BANDIC</media:title>
     <media:credit role="author">DARKO BANDIC</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Kriminelle Vergangenheit in Bozen: Olympia-Fan festgenommen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/kriminelle-vergangenheit-in-bozen-olympia-fan-festgenommen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/kriminelle-vergangenheit-in-bozen-olympia-fan-festgenommen</guid>
   <description>Die Reise zu den Olympischen Winterspielen in Italien ist einem kriminellen Eishockey-Fan aus der Slowakei zum Verhängnis geworden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 44 Jahre alte Mann wurde auf einem Campingplatz am Stadtrand von Mailand festgenommen, weil gegen ihn in Italien bereits seit 2010 ein Haftbefehl vorliegt. Damals war er wegen einer Serie von Diebst&auml;hlen in Gesch&auml;fte von einem Gericht in Bozen zu einer Gef&auml;ngnisstrafe verurteilt worden.<BR /><BR />Der Slowake, der sich f&uuml;r das Spiel der Slowakei gegen Finnland in der neuen Eishockey-Arena von Mailand bereits ein Trikot in den Nationalfarben angezogen hatte, wurde nach italienischen Medienberichten von der Festnahme v&ouml;llig &uuml;berrascht. Er wehrte sich auch nicht dagegen. Der n&auml;chste Weg f&uuml;hrte ihn dann nicht in die Sporthalle, sondern ins Gef&auml;ngnis: Dort muss er nun eine Reststrafe von fast einem Jahr verb&uuml;&szlig;en.<BR /><BR />Auf die Spur kam die Polizei dem Slowaken aus der N&auml;he von Bratislava, weil er sich mit seinem Namen ins Unterkunft-Melderegister eingetragen hatte. Das Spiel endete &uuml;brigens 4:1 f&uuml;r die Slowakei.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 10:06:51 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 13 Feb 2026 11:06:43 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>187839</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/der-polizei-ist-ein-absoluter-gluecksgriff-gelungen.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/der-polizei-ist-ein-absoluter-gluecksgriff-gelungen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Der Polizei ist ein absoluter Glücksgriff gelungen. © ANSA / US Polizia di Stato</media:title>
     <media:credit role="author">US Polizia di Stato</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Eishockey: Traumstart für ein favorisiertes Quartett</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/eishockey-traumstart-fuer-ein-favorisiertes-quartett</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/eishockey-traumstart-fuer-ein-favorisiertes-quartett</guid>
   <description>Nach den Auftaktspielen am Mittwoch griffen am Donnerstag die restlichen acht Mannschaften ins Geschehen des olympischen Eishockey-Turniers in Mailand ein. Dabei gab es für vier Favoriten einen komfortablen Sieg.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Deutschlands Eishockey-Nationalteam ist mit einem Sieg gegen D&auml;nemark um HCP-Verteidiger Markus Lauridsen  ins Olympia-Turnier gestartet. Die von Superstar Leon Draisaitl angef&uuml;hrte Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes gewann dank der NHL-St&uuml;rmer am Donnerstagabend 3:1.<BR /><BR />Bereits nach 23 Sekunden zappelte der Puck im Netz &ndash; ausgerechnet Edmonton-Oilers-Star Draisaitl war der Torsch&uuml;tze (1.). Nach einem Patzer von DEB-Goalie Philipp Grubauer erzielte Jungspund Oscar Fisker M&oslash;lgaard aber den Ausgleich (14.). Eine Direktabnahme von Tim St&uuml;tzle brachte Deutschland wieder in F&uuml;hrung (25.), ehe der 24-J&auml;hrige erneut zuschlug  &ndash; diesmal im Powerplay und nach Zuspiel von Draisaitl (31.).<BR /><BR /><h3>
USA entscheidet Match im zweiten Drittel</h3>Einen Auftakt nach Ma&szlig; erlebten auch die US-Amerikaner. Das Team, das von New-York-Rangers-Trainer Mike Sullivan betreut wird, setzte sich mit 5:1 gegen Lettland durch. Das Spiel begann munter, auf Zuspiel von Matthew Tkachuk brachte dessen Bruder Brady das US-Team in Front (6.). Knapp zwei Minuten sp&auml;ter glich Renars Krastenbergs nach einer defensiven Unachtsamkeit der Amerikaner allerdings aus (8.). Nach zwei aberkannten Treffern der USA (einmal Abseits, einmal Torh&uuml;terbehinderung) ging es in die erste Drittelpause.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Geballte NHL-Power (v.l.): Matthew Tkachuk, Doppeltorschütze Brock Nelson und Jack Hughes. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-302652" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/geballte-nhl-power-vl-matthew-tkachuk-doppeltorschuetze-brock-nelson-und-jack-hughes.jpg"><img alt="Geballte NHL-Power (v.l.): Matthew Tkachuk, Doppeltorschütze Brock Nelson und Jack Hughes. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/geballte-nhl-power-vl-matthew-tkachuk-doppeltorschuetze-brock-nelson-und-jack-hughes.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Geballte NHL-Power (v.l.): Matthew Tkachuk, Doppeltorschütze Brock Nelson und Jack Hughes. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
Im Mittelabschnitt klappte es schlie&szlig;lich mit dem Toreschie&szlig;en: Ein Doppelpack von Brock Nelson (31., 40.) und ein Powerplay-Treffer von Tage Thompson (38.) brachten die US-Boys endg&uuml;ltig auf die Siegerstra&szlig;e. Im Schlussdrittel machte Lettlands Goalie Elvis Merzlikins f&uuml;r Backup Arturs Silovs Platz, der noch einen Treffer von Toronto-Superstar Auston Matthews hinnehmen musste (43.).<BR /><BR /><h3>
Siege auch f&uuml;r Schweiz und Kanada</h3>Bereits am Nachmittag setzte sich die Schweiz mit 4:0 gegen Frankreich durch. Nach nur 55 Sekunden durften die Vize-Weltmeister erstmals jubeln, als Damien Riat im Powerplay das 1:0 erzielte (1.). Wenig sp&auml;ter besorgte Janis Moser das 2:0 (4.). Nach einem torlosen Mitteldrittel sorgte Timo Meier von den Ney Jersey Devils im Schlussabschnitt mit einem Doppelpack f&uuml;r klare Verh&auml;ltnisse (51., 57.).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Sollen Kanada zum Olympia-Triumph führen: Sidney Crosby (links) und Connor McDavid. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-302655" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/sollen-kanada-zum-olympia-triumph-fuehren-sidney-crosby-links-und-connor-mcdavid.jpg"><img alt="Sollen Kanada zum Olympia-Triumph führen: Sidney Crosby (links) und Connor McDavid. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/sollen-kanada-zum-olympia-triumph-fuehren-sidney-crosby-links-und-connor-mcdavid.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Sollen Kanada zum Olympia-Triumph führen: Sidney Crosby (links) und Connor McDavid. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
Ebenfalls mit dem richtigen Fu&szlig; ins Turnier starteten die Kanadier, die Tschechien mit 5:0 aus der Halle schossen. Superstar Connor McDavid gelang zwar kein Treffer, er bereitete aber drei Tore vor. Auch Altstar Sidney Crosby von den Pittsburgh Penguins verbuchte zwei Assists. Die Treffer erzielten dagegen f&uuml;nf verschiedene Akteure: Macklin Celebrini (20.), Mark Stone (27.), Bo Horvat (38.), Nathan MacKinnon (48.) und Nick Suzuki (54.).<BR /><BR /> <a href="https://www.sportnews.bz/spezial/olympia-2026-milano-cortina" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">&gt; Hier geht's zur gro&szlig;en Olympia-Box</a>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 00:07:02 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 13 Feb 2026 00:12:49 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>187812</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/der-grosse-hoffnungstraeger-von-deutschland-leon-draisaitl.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/der-grosse-hoffnungstraeger-von-deutschland-leon-draisaitl.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Der große Hoffnungsträger von Deutschland: Leon Draisaitl. © APA/afp / PIERO CRUCIATTI</media:title>
     <media:credit role="author">PIERO CRUCIATTI</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Tragust über Clara: „Blaue Flecken habe ich keine gesehen“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/tragust-ueber-clara-blaue-flecken-habe-ich-keine-gesehen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/tragust-ueber-clara-blaue-flecken-habe-ich-keine-gesehen</guid>
   <description>Italien war nach dem Auftakt des Männer-Turniers bei den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina in aller Munde. Der aufmüpfige Auftritt bei der 2:5-Niederlage gegen Schweden, einen der Mitfavoriten auf Gold, übertraf alle Erwartungen. Aus dem starken Kollektiv ragte ein Spieler – oder besser gesagt ein Torhüter – besonders heraus: Damian Clara. Auch Tormanntrainer Thomas Tragust zeigt sich beeindruckt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Damian hat ein Wahnsinnsspiel abgeliefert. Das war Weltklasse&ldquo;, schw&auml;rmte am Morgen danach Italiens Torh&uuml;tertrainer Thomas Tragust und f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Mich freut es vor allem f&uuml;r Damian pers&ouml;nlich. Er hatte bisher nicht eine einfache Saison bei Bryn&auml;s IF. Mit dieser Vorstellung hat er sich wieder einmal in die Vitrine gestellt und beste Werbung in eigener Sache gemacht.&ldquo;<BR /><BR />Tragust und der gesamte Trainerstab um Jukka Jalonen wussten bereits vor dem ersten Puckeinwurf &bdquo;dass wir einen guten Goalie ben&ouml;tigen, um nicht vom schwedischen Starensemble abgeschossen zu werden. Damian war sofort im Spiel, seine ersten Paraden gaben ihm die n&ouml;tige Sicherheit und das Selbstvertrauen, das ihm zuletzt vielleicht ein wenig gefehlt hatte. Er hat sich von Minute zu Minute gesteigert und im richtigen Moment die entscheidenden Key Saves gemacht.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Clara bis in die Haarspitzen motiviert </h3>
Dass es Clara an Motivation am Mittwochabend in der &bdquo;Santagiulia Ice Hockey Arena&ldquo; nicht gefehlt hatte, lag auf der Hand. Zum einen gibt es Olympische Spiele nur alle vier Jahre und im Fall von Italien zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder, zum anderen verbringt der H&uuml;ne derzeit seine vierte Saison  in Schweden, weshalb er es auch dort allen zeigen wollte. &bdquo;F&uuml;r Damian war es alles andere als einfach. Schlie&szlig;lich bekommt er bei Bryn&auml;s oft nur 20 oder sogar weniger Sch&uuml;sse auf seinen Kasten. Dieses Mal waren es 49 in nur 46 Minuten&ldquo;, rechnete Tragust vor.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="In Hochform: Damian Clara © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-302604" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/in-hochform-damian-clara.jpg"><img alt="In Hochform: Damian Clara © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/in-hochform-damian-clara.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">In Hochform: Damian Clara © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
<BR />Zudem waren es nicht &bdquo;normale, sondern knallharte und sehr pr&auml;zise Sch&uuml;sse. Das Niveau der Sch&uuml;sse ist in Schweden sehr gut. Ich denke aber, dass die Schuss-Qualit&auml;t am Mittwoch noch um einiges h&ouml;her war. Schlie&szlig;lich spielen die besten schwedischen Spieler in der NHL und derzeit hier in Mailand. Blaue Flecken habe ich bei Damian keinen gesehen. Diese nimmt man aber gerne in Kauf, wenn man daf&uuml;r ein Tor verhindert&ldquo;, erkl&auml;rte Tragust, der wei&szlig;, von was er spricht. Schlie&szlig;lich war der Vinschger, der jetzt im Pustertal lebt, selbst 20 Jahre lang Torh&uuml;ter.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto">
        „Damian verspürte bereits im zweiten Drittel erstmals Krämpfe, biss aber auf die Zähne.“
        <span>Thomas Tragust</span>
    </div>
    </blockquote><BR />Laut Tragust &bdquo;waren es aber nicht nur die vielen Sch&uuml;sse, die dem 21-J&auml;hrigen aus Reischach ordentlich zusetzten und Kraft raubten, sondern auch die Beinarbeit, die Bewegungen vom linken zum rechten Pfosten und das Runtergehen und schnell wieder aufstehen. Zudem war es in der Arena ziemlich warm. Damian versp&uuml;rte bereits im zweiten Drittel erstmals Kr&auml;mpfe, biss aber auf die Z&auml;hne. Nach dem Stretch-out-Save gegen Elias Pettersson zu Beginn des Schlussdrittels war dann Feierabend. Die Kr&auml;mpfe waren einfach zu gro&szlig;&ldquo;.<BR /><BR />Die Glanztat von Clara gegen Pettersson kam nach 44.28 Minuten. Nach 46.08 Minuten verlie&szlig; der Pusterer dann seinen Kasten und &uuml;berlie&szlig; ihn Davide Fadani. Die 46 gehaltenen Sch&uuml;sse bei drei Gegentoren bedeuteten eine Fangquote von sensationellen 93,9 Prozent. &bdquo;Als ich Damian nach dem Spiel gesehen habe, war er schon gezeichnet und m&uuml;de, aber gl&uuml;cklich &uuml;ber das Geleistete. Von der medizinischen Abteilung gab es  schnell Entwarnung. Zum Gl&uuml;ck waren es nur Kr&auml;mpfe&ldquo;, atmete Tragust am Tag danach auf. <BR /><BR /><h3>
Umstellung auf kleinere Eisfl&auml;che</h3>
Italiens Trainerstab hatte sich bereits einige Tage vor dem ersten Spiel f&uuml;r Clara festgelegt, wie Tragust verriet: &bdquo;Der Mannschaft und Damian selbst haben wir es aber erst am Dienstag nach dem Training mitgeteilt. So konnte er sich am Mittwochvormittag beim Pre-Game-Skate noch einmal gezielt auf das Spiel vorbereiten.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nach dieser Parade ging es für Damian Clara nicht mehr weiter. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-302607" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/nach-dieser-parade-ging-es-fuer-damian-clara-nicht-mehr-weiter.jpg"><img alt="Nach dieser Parade ging es für Damian Clara nicht mehr weiter. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/nach-dieser-parade-ging-es-fuer-damian-clara-nicht-mehr-weiter.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nach dieser Parade ging es für Damian Clara nicht mehr weiter. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
<BR />Clara hat sich sehr gut auf das Spiel vorbereitet und war 46 Minuten lang ein Fels in der Brandung. Gemeinsam mit Fadani und Gianluca Vallini hat sich der 1.97-Meter-Riese sehr schnell auf die kleinere Eisfl&auml;che eingestellt. &bdquo;Es war schon eine gro&szlig;e Umstellung. Als Torh&uuml;ter orientiert man sich an Linien. Diese sind in Mailand anders eingezeichnet  und die Bullys sind tiefer als sonst. Man muss das richtige Timing finden und fr&uuml;her hinunter gehen. Zum Gl&uuml;ck hat Damian vor einem Jahr in der AHL und auch beim Development Camp der Anaheim Ducks auf einer kleineren Eisfl&auml;che Erfahrung sammeln k&ouml;nnen&ldquo;, ist der Torh&uuml;tertrainer  des &bdquo;Blue Teams&ldquo; zufrieden.<BR /><BR />Clara hat sich jedenfalls noch weiter ins Rampenlicht ger&uuml;ckt und den Beweis erbracht, dass der Torh&uuml;ter die Schl&uuml;sselfigur im Eishockey ist.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 20:30:38 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 12 Feb 2026 20:31:03 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>187791</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/thomas-tragust-und-sein-schuetzling-damian-clara.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/thomas-tragust-und-sein-schuetzling-damian-clara.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Thomas Tragust und sein Schützling: Damian Clara</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Mehr als eine Herkulesaufgabe: Italien hofft auf ein Wunder</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/mehr-als-eine-herkulesaufgabe-italien-hofft-auf-ein-wunder</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/mehr-als-eine-herkulesaufgabe-italien-hofft-auf-ein-wunder</guid>
   <description>Italiens Eishockey-Nationalmannschaft der Damen hat bei den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo mit dem Viertelfinaleinzug alle überrascht. Jetzt steht das Team von Eric Bouchard vor der ultimativen Aufgabe, schließlich trifft es am Freitag auf die übermächtigen US-Amerikanerinnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vor dem Turnier hatten nur wenige auf einen Sieg, geschweige denn auf den Viertelfinaleinzug der Azzurre getippt. Die Lokalmatadorinnen &uuml;berraschten jedoch alle, schlugen Frankreich und Japan und l&ouml;sten das Ticket f&uuml;r die Runde der letzten acht vorzeitig &ndash; zum ersten Mal in der olympischen Geschichte.  <BR /><BR />H&auml;tten Laura Lobis &amp; Co. das letzte Gruppenspiel gegen Deutschland gewonnen, w&auml;ren sie im Viertelfinale auf Kanada statt auf die USA getroffen. Viel h&auml;tte das nicht ge&auml;ndert, da beide Nationen bisher bei allen Winterspielen Gold und Silber unter sich ausgemacht haben. In diesem Turnier sind die US-Amerikanerinnen aber um den Deut st&auml;rker einzusch&auml;tzen. <BR /><BR /><h3>
Bouchard ist zuversichtlich</h3>
Das Team um Superstar Hillary Knight hat in vier Partien 20 Tore erzielt &ndash; und nur eines kassiert. Auch den amtierenden Olympiasieger Kanada schlugen die US-Amerikanerinnen problemlos mit 5:0. Angesichts dieser Vorzeichen k&ouml;nnte einem angst und bange werden &ndash; nicht aber dem italienischen Coach Eric Bouchard.  &bdquo;Wir sehen das Spiel vor allem als gro&szlig;e Chance an. Der Druck ist ganz auf den Schultern der US-Amerikanerinnen&ldquo;, betont der Kanadier. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Italien kann nur überraschen. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-fancybox="inline-302574" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/italien-kann-nur-ueberraschen.jpg"><img alt="Italien kann nur überraschen. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/italien-kann-nur-ueberraschen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Italien kann nur überraschen. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</p>
<BR />Bouchard erwarte sich von seinen Spielerinnen, dass sie die gleichen Tugenden an den Tag legen wie schon in der Gruppenphase. &bdquo;Unsere Aufgabe ist es, sich auf jene Dinge zu konzentrieren, die wir kontrollieren k&ouml;nnen. Wir wollen mit derselben Einstellung und aggressiven Mentalit&auml;t spielen&ldquo;, erz&auml;hlt Bouchard, der hinzuf&uuml;gt: &bdquo;Ich habe die Spielerinnen beim heutigen Training sehr konzentriert gesehen. Es war die beste Einheit, seitdem wir hier sind. Sie sind bereit, alles f&uuml;r Italien zu geben. Der Wille, ein gro&szlig;es Spiel zu zeigen, ist gro&szlig;.&ldquo; <BR /><BR /> Das Spiel findet nicht in der Santa-Giulia-Arena statt, sondern in der kleineren Milano-Rho-Arena, die im Messegel&auml;nde aufgebaut wurde. Das erste Aufeinandertreffen in der Geschichte zwischen diesen beiden Nationen im Frauenbereich ist f&uuml;r 21.10 Uhr angesetzt.<BR /><BR /><h3>
Viertelfinale der Frauen:</h3>
<b>Freitag, 13. Februar:<BR /></b>Tschechien &ndash; Schweden (16.40 Uhr)<BR />Italien &ndash; USA  (21.10 Uhr)<BR /><BR /><b>Samstag, 14. Februar: <BR /></b>Kanada &ndash; Deutschland (16.40 Uhr)<BR />Finnland &ndash; Schweiz (21.10 Uhr)]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 18:26:35 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 12 Feb 2026 18:34:44 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>187779</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/italien-um-anna-caumo-rechts-trifft-im-viertelfinale-auf-die-usa.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/italien-um-anna-caumo-rechts-trifft-im-viertelfinale-auf-die-usa.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Italien um Anna Caumo (rechts)  trifft im Viertelfinale auf die USA. © APA/afp / ALEXANDER NEMENOV</media:title>
     <media:credit role="author">ALEXANDER NEMENOV</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Clara verzückt die Eishockey-Welt: „Ein legendärer Auftritt“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/clara-verzueckt-die-eishockey-welt-ein-legendaerer-auftritt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/clara-verzueckt-die-eishockey-welt-ein-legendaerer-auftritt</guid>
   <description>Zwar hat Italiens Eishockey-Nationalmannschaft ihr Auftaktspiel bei den Olympischen Spielen gegen Schweden verloren, das Blue Team konnte aber einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Vor allem Goalie Damian Clara katapultierte sich ins Rampenlicht – und kassierte dafür massiv Lob.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Voraussetzungen waren alles andere als ausgeglichen. W&auml;hrend die schwedische Nationalmannschaft in ihrem Kader auf einen Erfahrungswert von 16.880 Spielen in der National Hockey League (NHL) kommt, konnten die Azzurri vor dem Aufeinandertreffen mit dem skandinavischen Goldfavoriten keine einzige Minute in der besten Eishockey-Liga der Welt vorweisen. Und dennoch hielt das Blue Team beim Auftakt in die Olympischen Spiele in Mailand erstaunlich lange mit. Der Grund daf&uuml;r h&ouml;rte auf den Namen Damian Clara.<BR /><BR />&bdquo;Unglaublich&ldquo;, schw&auml;rmte St&uuml;rmer Cristiano DiGiacinto  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/trotz-niederlage-verbluefft-italien-die-eishockey-welt" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">nach der 2:5-Niederlage</a> &uuml;ber den Goalie aus Reischach. &bdquo;Dass er reinkommt und so &uuml;berragend h&auml;lt, hat uns im Spiel gehalten. Wenn ein Torh&uuml;ter so eine Leistung zeigt, kann man gar nicht anders, als f&uuml;r ihn zu k&auml;mpfen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Ein historischer Arbeitstag f&uuml;r Clara</h3>Das Lob von DiGiacinto ist nicht weit hergeholt &ndash; immerhin liegt hinter Clara ein Arbeitstag historischen Ausma&szlig;es. Die 60 Sch&uuml;sse aufs Tor der Gastgeber bedeuteten n&auml;mlich einen olympischen Rekord, der S&uuml;dtiroler sah sich w&auml;hrend seiner Minuten auf dem Eis mit 49 konfrontiert. 46 parierte der 21-J&auml;hrige, der im Juni 2023 beim NHL-Draft an Position 60 von den Anaheim Ducks ausgew&auml;hlt wurde. &bdquo;Einfach ein legend&auml;rer Auftritt&ldquo;, widmete die National Hockey League dem S&uuml;dtiroler in den Sozialen Medien einen eigenen Post.<BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DUou1waiXu3/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/DUou1waiXu3/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg)"></div></div><div style="margin-left: auto;"> <div style=" width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div></div></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div></div></a><p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/DUou1waiXu3/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von NHL (@nhl)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Auch der Gegner zollte dem Torh&uuml;ter, der zurzeit an den schwedischen Klub Bryn&auml;s IF ausgeliehen ist, Respekt. &bdquo;Wir wussten, dass Clara ihr gro&szlig;es Talent ist&ldquo;, sagte etwa Victor Hedman, der in der Schlussphase zum 5:2 netzte. &bdquo;Anaheim kann sich gl&uuml;cklich sch&auml;tzen, so ein Talent in seinen Reihen zu haben. Er hat unglaublich gespielt und sie im Spiel gehalten. Wir h&auml;tten vielleicht etwas direkter sein k&ouml;nnen, aber es f&uuml;hlte sich eben wie ein typisches Auftaktspiel an.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Italien zeigt: Dabei sein ist doch nicht alles</h3>Bitter: In der 47. Minute und beim Stand von 2:3 musste Clara das Eis aufgrund von Schmerzen im rechten Bein verlassen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er eine Parade pro Minute (!) abgeliefert. Wie der italienische Eishockey-Verband anschlie&szlig;end wissen lie&szlig;, soll es sich dabei aber nur um Kr&auml;mpfe gehandelt haben. F&uuml;r ihn sprang Davide Fadani ein, der in den finalen Z&uuml;gen der Partie noch zweimal hinter sich greifen musste. Trotzdem ist das Statement des Blue Team klar, Clara und Co. leben nicht nur nach dem olympischen Motto: &bdquo;Dabei sein ist alles.&ldquo; Vielmehr wollen sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich bin wirklich sehr stolz. Gegen eine der besten Mannschaften der Welt hat Italien in jeder Hinsicht ein großartiges Spiel gemacht.“
        <span>Jukka Jalonen</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/02/abb-20220507-abb1220hr.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Ich bin wirklich sehr stolz. Gegen eine der besten Mannschaften der Welt hat Italien in jeder Hinsicht ein gro&szlig;artiges Spiel gemacht&ldquo;, meinte Nationaltrainer Jukka Jalonen im Anschluss der Partie. &bdquo;Unbestreitbar war die hervorragende Leistung von Damian Clara, der uns mit mehreren entscheidenden Paraden lange im Spiel gehalten hat, aber man muss die Arbeit der gesamten Mannschaft hervorheben.&ldquo;<BR />
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DUokVqejvS2/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DUokVqejvS2/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">View this post on Instagram</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg)"></div></div><div style="margin-left: auto;"> <div style=" width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div></div></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div></div></a><p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DUokVqejvS2/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">A post shared by The Goalie Guild (@thegoalieguild)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
<BR />Der Auftakt gegen Schweden, bei dem man durch Luca Frigo (HC Bozen) immerhin mit 1:0 in F&uuml;hrung ging und dank Matt Bradley (HC Bozen) den zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich erzielte, soll eine Warnung an die Konkurrenz sein. &bdquo;Wir gehen von diesem Spiel aus, um jedem Gegner klarzumachen, dass es schwer sein wird, gegen uns zu spielen. Wenn wir unsere Qualit&auml;ten nutzen und unsere Chancen verwerten, werden wir Erfolgserlebnisse haben&ldquo;, so Jalonen. Die n&auml;chste Chance dazu bietet sich am Freitag gegen die Slowakei (ab 12.10 Uhr).<BR /><BR /> <a href="https://www.sportnews.bz/p/olympia-box" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">&gt;&gt;&gt; Hier geht es zur Olympia-Sonderseite. &lt;&lt;&lt;</a>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 09:36:08 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 12 Feb 2026 09:41:05 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>187725</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/damian-clara-klaert-gegen-elias-pettersson.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/damian-clara-klaert-gegen-elias-pettersson.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Damian Clara klärt gegen Elias Pettersson. © ANSA / FAZRY ISMAIL</media:title>
     <media:credit role="author">FAZRY ISMAIL</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Warum Lauridsen in der Quali unter anderem Namen spielte</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/warum-lauridsen-in-der-quali-unter-anderem-namen-spielte</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/warum-lauridsen-in-der-quali-unter-anderem-namen-spielte</guid>
   <description>Mit Dänemark lebt Markus Lauridsen seinen olympischen Traum. In der Qualifikation für Mailand trat der Spieler des HC Pustertal einmal unter einem anderen Namen aufs Eis. Seine Geschichte lesen Sie hier.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[In Vergangenheit tauchte immer wieder das Ger&uuml;cht auf, dass eine Mannschaft aus Mailand in absehbarer Zeit an der ICE Hockey League (ICEHL) teilnehmen k&ouml;nnte. Die grenz&uuml;berschreitende Liga ist derzeit in der lombardischen Metropole jedenfalls stark vertreten. Gleich 20 Spieler aus der ICEHL jagen in der Santagiulia Ice Hockey Arena und in der Milano Rho Ice Hockey Arena der Hartgummischeibe hinterher. Gastgeber Italien setzt auf acht Spieler vom HCB S&uuml;dtirol Alperia, sechs Akteure vom HC Falkensteiner Pustertal sowie einen Spieler von Olimpija Laibach. <BR /><BR />Im Kader Frankreichs ist mit Yohann Auvitu (Linz) und in jenem Lettlands mit Roberts Bukarts (Vorarlberg) jeweils ein Akteur aus der multinationalen Liga vertreten. Dar&uuml;ber hinaus haben es drei ICEHL-Spieler ins Aufgebot D&auml;nemarks geschafft. Neben Fahnentr&auml;ger Jesper Jensen Aabo (Klagenfurt) und Anders Koch (Graz) kommt Pustertals Verteidiger Markus Lauridsen zum zweiten Mal nach 2022 zu olympischen Ehren. <BR /><BR /><h3>
Lauridsen erlebt spezielles Olympia</h3>In Peking schrieb er vor vier Jahren Geschichte: Beim 2:1-Sieg gegen Tschechien erzielte er das 1:0 und damit das erste Tor D&auml;nemarks bei Olympischen Spielen &uuml;berhaupt. &bdquo;Olympia ist schon etwas Besonderes. Es findet nur alle vier Jahre statt, w&auml;hrend eine Weltmeisterschaft j&auml;hrlich ausgetragen wird. Dieses Jahr ist noch einmal spezieller, weil zahlreiche NHL-Cracks, also die besten Spieler der Welt, um Gold, Silber und Bronze k&auml;mpfen. Aber auch weil es im Unterschied zu Peking vor vier Jahren keine Corona-Pandemie gibt&ldquo;, erkl&auml;rt Lauridsen, der am letzten Tag dieses Monats seinen 35. Geburtstag feiert. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Mikael Frycklund (links) und Markus Lauridsen lächeln in die Kamera." data-fancybox="inline-302445" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/mikael-frycklund-links-und-markus-lauridsen-laecheln-in-die-kamera.jpg"><img alt="Mikael Frycklund (links) und Markus Lauridsen lächeln in die Kamera." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/mikael-frycklund-links-und-markus-lauridsen-laecheln-in-die-kamera.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Mikael Frycklund (links) und Markus Lauridsen lächeln in die Kamera.</p>
<BR />F&uuml;r ihn sind diese Spiele aber noch aus einem anderen Grund speziell. Schlie&szlig;lich ist seine Frau mit den beiden T&ouml;chtern (zwei und f&uuml;nf Jahre alt) gemeinsam mit weiteren Familienangeh&ouml;rigen und Freunden in Mailand vor Ort. &bdquo;Insgesamt sind es 15 Leute. Sie haben sich etwas au&szlig;erhalb der Stadt ein Haus angemietet und feuern mich bei jedem Spiel an&ldquo;, sagt Lauridsen mit funkelnden Augen. <BR /><BR /><h3>
Auf Schweden folgen die USA</h3>Der Verteidiger, der bis zu seinem 15. Lebensjahr St&uuml;rmer war, stand mit vier Jahren erstmals auf Schlittschuhen. Er eiferte seinem um zwei Jahre &auml;lteren Bruder Oliver nach. Die Br&uuml;der spielten jeden Tag, daheim und auf der Stra&szlig;e. Danach bei ihrem Heimatverein Gentofte, ehe sie wie so viele D&auml;nen nach Schweden wechselten und dort eine exzellente Ausbildung genossen. Es folgte der Sprung &uuml;ber den gro&szlig;en Teich.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Leider hat es nicht geklappt – auch wenn ich nahe dran war. Man benötigt Glück und muss im richtigen Moment am richtigen Ort sein.“
        <span>Markus Lauridsen</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/02/whatsapp-image-2026-02-07-at-091647-1.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR /> W&auml;hrend es der &auml;ltere Bruder kurzzeitig in die NHL schaffte, blieb die beste Liga der Welt f&uuml;r den j&uuml;ngeren Bruder ein Traum. &bdquo;Leider hat es nicht geklappt &ndash; auch wenn ich nahe dran war. Man ben&ouml;tigt Gl&uuml;ck und muss im richtigen Moment am richtigen Ort sein&ldquo;, blickt der Offensivverteidiger, der &uuml;ber ein gutes Auge verf&uuml;gt und super P&auml;sse von hinten herausspielen kann, auf die f&uuml;nf Jahre in Nordamerika zur&uuml;ck. Dort hat er mit den Green Bay Gamblers die USHL, die beste US-Juniorenliga, gewonnen, lief drei Spielzeiten in der AHL auf und hat vor 14 Jahren seine heutige Frau Katy, eine US-Amerikanerin, kennengelernt. <BR /><BR /><h3>
Eine Gesichtsverletzung hielt Lauridsen auf</h3>Wenn Markus Lauridsen auf seine Karriere zur&uuml;ckblickt, dann kommt er nicht um die Saison 2017/18 herum. Diese hat der D&auml;ne in Deutschland verbracht und mit dem EHC M&uuml;nchen den Titel in der DEL gewonnen. Jener Winter ist ihm aber nicht nur wegen seines bisher einzigen Meistertitels im Profibereich in Erinnerung geblieben, sondern auch, weil der Verletzungsteufel bei ihm gnadenlos zugeschlagen hatte. Nachdem er im November bereits sechs Spiele verpasst hatte, wurde er bei seinem Comeback Anfang Dezember in D&uuml;sseldorf von einem Puck mitten ins Gesicht getroffen und die Fleischwunde musste mit 18 (!) Stichen gen&auml;ht werden. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Eine tiefe Wunde zog sich damals durch Lauridsens Gesicht." data-fancybox="inline-302448" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/eine-tiefe-wunde-zog-sich-damals-durch-lauridsens-gesicht.jpg"><img alt="Eine tiefe Wunde zog sich damals durch Lauridsens Gesicht." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/eine-tiefe-wunde-zog-sich-damals-durch-lauridsens-gesicht.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Eine tiefe Wunde zog sich damals durch Lauridsens Gesicht.</p>
<BR />Anfang J&auml;nner fiel Lauridsen nach einer Bein-Operation mehrere Wochen aus und kehrte erst wieder zum Play-off-Auftakt aufs Eis zur&uuml;ck. Im vierten Viertelfinalspiel gegen Mannheim brach er sich einen Finger und musste die Saison vorzeitig beenden. &bdquo;Trotz allem war es eine einzigartige Erfahrung. Ich war Teil eines au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Teams mit unz&auml;hligen Siegertypen&ldquo;, schw&auml;rmt der spielstarke Abwehrrecke, der an elf Weltmeisterschaften teilgenommen und knapp 270 L&auml;nderspiele f&uuml;r D&auml;nemark bestritten hat. <BR /><BR /><h3>
Lauridsen verliebt sich in S&uuml;dtirol</h3>&Uuml;ber Schweden und Deutschland kam Lauridsen im vergangenen Sommer nach Bruneck und hat sich schnell in das Tal und in das Land verliebt. &bdquo;Ich habe vor einigen Jahren mit Frankfurt am Dolomitencup teilgenommen und war sofort begeistert von S&uuml;dtirol und seinen Leuten. Sp&auml;testens damals wollte ich unbedingt hierher zur&uuml;ck und bereue es keinesfalls. Es ist ein kleines, aber feines Land. Der Verein, den mir mein Kumpel Emil Kristensen w&auml;rmstens empfohlen hat, ist sehr professionell gef&uuml;hrt. Wir haben eine sehr gute Mannschaft, die im Play-off durchaus &uuml;berraschen kann&ldquo;, ist Pustertals Nummer 11 &uuml;berzeugt. Vorerst gilt seine ganze Konzentration aber den Spielen im Zeichen der f&uuml;nf Ringe, wo in der Gruppe C Lettland, Deutschland und die USA warten. <BR /><BR /><h3>
Warum Lauridsen mit einem anderen Namen auflief</h3>Wenn er heute das Eis in der &bdquo;Milano Rho Ice Hockey Arena&ldquo; betritt, wo ab 21.10 Uhr Deutschland wartet, dann wird er wie bei jedem Spiel nach oben blicken und an seine Mutter Pia denken. Sie war der gr&ouml;&szlig;te Fan der Lauridsen-Br&uuml;der und hatte vor eineinhalb Jahren einen letzten Wunsch: Ihre beiden S&ouml;hne sollten bei der letzten und entscheidenden Qualifikationsrunde Ende August 2024 in Aalborg mit dem Namen &bdquo;Holton&ldquo; anstelle von &bdquo;Lauridsen&ldquo; auf ihren Trikots spielen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="In der Qualifikation spielte Lauridsen unter anderem Namen." data-fancybox="inline-302451" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/02/in-der-qualifikation-spielte-lauridsen-unter-anderem-namen.jpg"><img alt="In der Qualifikation spielte Lauridsen unter anderem Namen." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/02/in-der-qualifikation-spielte-lauridsen-unter-anderem-namen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">In der Qualifikation spielte Lauridsen unter anderem Namen.</p>
<BR />&bdquo;Holton war der Nachname unserer Mutter. Sie war damals sehr krank. Deshalb haben wir beschlossen, sie zu ehren und mit ihrem Namen auf dem R&uuml;cken zu spielen&ldquo;, erz&auml;hlt Markus Lauridsen und f&uuml;gt mit trauriger Stimme hinzu: &bdquo;Eine Woche nachdem wir die Olympia-Quali geschafft hatten, ist unsere Mutter gestorben&ldquo;. Pia Holton w&auml;re bestimmt stolz gewesen, ihre beiden S&ouml;hne noch einmal gemeinsam auf olympischen Eis spielen zu sehen.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 08:24:42 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 12 Feb 2026 08:25:04 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>0</spn:local>
   <spn:uid>187719</spn:uid>
   <spn:plus>1</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/markus-lauridsen-nimmt-mit-daenemark-an-den-olympischen-spielen-teil.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/markus-lauridsen-nimmt-mit-daenemark-an-den-olympischen-spielen-teil.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Markus Lauridsen nimmt mit Dänemark an den Olympischen Spielen teil. © Markus Lauridsen/Instagram</media:title>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Trotz Niederlage verblüfft Italien die Eishockey-Welt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/trotz-niederlage-verbluefft-italien-die-eishockey-welt</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/trotz-niederlage-verbluefft-italien-die-eishockey-welt</guid>
   <description>Über 11.000 Fans durchquerten am Mittwochabend anlässlich des ersten Olympia-Spiels von Italiens Herren-Nationalmannschaft die Drehkreuze der Santa-Giulia-Arena in Mailand. Wohl alle erwarteten einen haushohen Sieg der schwedischen Übermacht. Letztendlich kam es jedoch ganz anders, weil die Azzurri einen bewegenden Auftritt hinlegten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit Italien 2019 die Winterspiele zugesprochen bekam, arbeitete die Mannschaft von Jukka Jalonen, der seit zwei Jahren hinter der Bande steht, auf dieses Turnier hin. Trotz der Hilfe von zehn Doppelstaatsb&uuml;rgern r&auml;umte den Azzurri gegen die &uuml;berm&auml;chtigen Gegner   keiner eine Chance  ein.  Alex Trivellato &amp; Co. straften ihre Kritiker aber L&uuml;gen und boten zum Auftakt des olympischen Turniers eine Leistung, die die internationalen Beobachter ins Staunen versetzte und von den R&auml;ngen der ausverkauften Santa-Giulia-Arena mit einer Standing Ovation quittiert wurde. Medaillenfavorit Schweden gewann zwar mit 5:2, das Star-Ensemble musste aber bis zum bitteren Ende f&uuml;r seinen Erfolg k&auml;mpfen. <BR /><BR />Zur tragischen Figur des Abends avancierte Damian Clara. Der seit vier Saisonen in Schweden spielende Reischacher zog William Nylander &amp; Co. mit seinem Positionsspiel, seiner Ruhe und seinen Reflexen ein ums andere Mal den Nerv. 46 von 49 Sch&uuml;ssen (!) entsch&auml;rfte er. Mitte des letzten Drittels musste der 21-J&auml;hrige aber vom Eis, weil er sich bei einem spektakul&auml;r gehaltenen Alleingang offensichtlich am rechten Bein verletzte. Bei seinem Weg in die Katakomben erhielt er vom Publikum einen wohlverdienten, tosenden Applaus. <BR /><BR /><h3>
Italien spielt aufopferungsvoll</h3>
Clara war jedoch nicht der einzige Grund, warum Italien bis zur 55. Minute an einen Sieg glaubte. Defensiv hielten Alex Trivellato &amp; Co. das Spiel einfach, legten in den Zweik&auml;mpfen die n&ouml;tige Galligkeit an den Tag und machten durch gutes Positionsspiel die gro&szlig;en Tempodefizite zumindest teilweise wett. So schaffte es das Blue Team nach einem schwierigen ersten Drittel, den Gegner besser von der Gefahrenzone fernzuhalten. Zugleich agierte es offensiv effizient. Die wenigen Chancen, die Italien hatte, wurden genutzt. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
    <ul class="uk-slider-items" style="transform: translate(0px, 0px);">
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-974y98z.jpg" data-caption="© APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-974y98z.jpg" alt="© APA/afp / ALEXANDER NEMENOV">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-976262t.jpg" data-caption="© APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-976262t.jpg" alt="© APA/afp / ALEXANDER NEMENOV">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-974x9c9.jpg" data-caption="© APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-974x9c9.jpg" alt="© APA/afp / ALEXANDER NEMENOV">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-974z9dt.jpg" data-caption="© APA/afp / -" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-974z9dt.jpg" alt="© APA/afp / -">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-974z2wp.jpg" data-caption="© APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-974z2wp.jpg" alt="© APA/afp / ALEXANDER NEMENOV">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-974f62w.jpg" data-caption="© APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-974f62w.jpg" alt="© APA/afp / ALEXANDER NEMENOV">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-974n7jr.jpg" data-caption="© APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-974n7jr.jpg" alt="© APA/afp / ALEXANDER NEMENOV">
                </a>
            </li>
                        <li class="uk-active uk-transition-active">
                <a data-fancybox="gallery-test" class="spn-fancybox uk-inline first" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1400x800/img/2026/02/afp-974j2jd.jpg" data-caption="© APA/afp / ALEXANDER NEMENOV" data-type="image">
                    <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/500x200/img/2026/02/afp-974j2jd.jpg" alt="© APA/afp / ALEXANDER NEMENOV">
                </a>
            </li>
            
            </ul>

    <a class="uk-position-center-left uk-flex uk-flex-center uk-flex-middle uk-slidenav-previous uk-icon uk-slidenav" href="#" data-uk-slidenav-previous="" data-uk-slider-item="previous"><svg width="14" height="24" viewBox="0 0 14 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" ratio="1"><polyline fill="none" stroke="#000" stroke-width="1.4" points="12.775,1 1.225,12 12.775,23 "></polyline></svg></a>
    <a class="uk-position-center-right uk-flex uk-flex-center uk-flex-middle uk-slidenav-next uk-icon uk-slidenav" href="#" data-uk-slidenav-next="" data-uk-slider-item="next"><svg width="14" height="24" viewBox="0 0 14 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" ratio="1"><polyline fill="none" stroke="#000" stroke-width="1.4" points="1.225,23 12.775,12 1.225,1 "></polyline></svg></a>
</div><BR />Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass die Azzurri mit einer solchen Torh&uuml;terleistung und der angesprochenen Geschlossenheit auch eklatant st&auml;rkere Gegner &auml;rgern und gegen diese eine gute Figur abgeben k&ouml;nnen. Und genau das war das vorab gesetzte Ziel des Underdogs. Diesem bleibt nun nichts anderes &uuml;brig, als die Batterien wieder aufzuladen und in zwei Tagen gegen die Slowakei (12.10 Uhr) mit der gleichen Entschlossenheit und demselben Einsatz anzutreten. <BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Was für ein Start</strong></td>
                <td>Goalie Gustavsson lässt einen Befreiungsversuch der Azzurri dilettantisch nach vorne abprallen, wo Frigo eiskalt bleibt und das 1:0 erzielt. Erstmals wird es so richtig laut.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Schweden antwortet</strong></td>
                <td>Clara ist mit mehreren Glanzparaden hellwach, muss in Unterzahl beim wuchtigen Direktschuss von Landeskog aber kapitulieren. Kurz vor Drittelende ist Forsling mit einem Kracher unter Claras Stockhand erfolgreich.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Wer hätte das gedacht?</strong></td>
                <td> Gleich nach Wiederbeginn umkurvt Gazley das Tor, sieht den freistehenden Bradley, dessen Schuss Gustavsson unter die Fanghand rutscht. Die Santa-Giulia-Arena bebt!</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Der Star trifft</strong></td>
                <td>Di Perna lässt sich von Dahlin vernaschen, dessen abgeblockter Schuss landet auf der Kelle von Nylander, der keine Probleme hat, ins leere Tor einzuschieben.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Beinahe-Ausgleich</strong></td>
                <td>Die beste Chance aufs 3:3 vergibt der vor dem Tor alleinstehende Mantenuto, ehe Schweden mit dem 4:2 alles klar macht: Ein verdeckter Schuss aus der Distanz von Zibanejad schlägt ins Kreuzeck ein.  Am Ende fixiert Hedman mit einem Empty-net-Tor das 5:2. </td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
Italien &ndash; Schweden 2:5</h3>
<b>ITA:</b> Clara (Fadani); Trivellato-Larkin, Zanatta-Pietroniro, Glira-Di Tomaso, Di Perna-Seed; Di Giacinto-Bradley-Gazley, Segafredo-Frycklund-Petan, Frigo-Mantenuto-Purdeller, Morini-Kostner-De Luca.<BR /><b>Coach:</b> Jalonen<BR /><BR /><b>SWE:</b> Gustavsson (Markstr&ouml;m); Broberg-Karlsson, Forsling-Dahlin, Hedman-Andersson, Ekman Larsson; Kempe-Eriksson Ek-Nylander, Bratt-Lindholm-Raymond, Rakell-Pettersson-Zibanejad, Holmberg-Wennberg-Landeskog, Forsberg.<BR /><b>Coach:</b> Hallam<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Frigo (4.14), 1:1 Landeskog (9.06), 1:2 Forsling (17.53), 2:2 Bradley (20.37), 2:3 Nylander (36.46), 2:4 Zibanejad (55.42), 2:5 Hedman (57.11)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 11.251<BR /><BR /><h3>
Olympische Spiele, Gruppe B:</h3>
<b>Slowakei &ndash; Finnland 4:1<BR /></b><i>Tore: 1:0 Slafkovsky (7.45), 1:1 Tolvanen (24.15), 2:1 Dvorsky (47.20), 3:1 Slafkovsky (50.30), 4:1 Ruzicka (57.39)</i><BR /><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Schweden</td>
<td>1</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>1</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Italien</td>
<td>1</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Finnland</td>
<td>1</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 00:14:28 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 12 Feb 2026 01:04:48 +0100</spn:modDate>
   <spn:local>1</spn:local>
   <spn:uid>187704</spn:uid>
   <spn:plus>0</spn:plus>
   <enclosure url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/damian-clara-war-der-mann-des-spiels.jpg" type="image/jpeg" length="0">
    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/02/damian-clara-war-der-mann-des-spiels.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Damian Clara war der Mann des Spiels. © APA/afp / -</media:title>
     <media:credit role="author">-</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
 </channel>
</rss>
