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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Sat, 30 May 2026 08:29:57 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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    <title>Große Trainer-Überraschung um Peter Fill</title>
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    <description>Am Freitag gab Italiens Wintersportverband die Ski-Kader für die neue Saison bekannt. Ein prominenter Name fehlte jedoch in der Liste, nämlich jener von Peter Fill. Was steckt dahinter?</description>
    <author>info@sportnews.bz (det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Peter Fill ist nicht nur einer der gr&ouml;&szlig;ten Skirennl&auml;ufer in der S&uuml;dtiroler Sportgeschichte. Er ist auch in Windeseile zu einem Top-Trainer aufgestiegen. Nach seinem Karriereende im Fr&uuml;hjahr 2020 wurde der Kastelruther nur wenige Monate sp&auml;ter als Nachwuchscoach in Italiens Ski-Team installiert. Nach und nach arbeitete sich der heute 43-j&auml;hrige Fill nach oben und war zuletzt Cheftrainer der Weltcup-Riesentorlaufgruppe.<BR /><BR />Dass ein Giovanni Franzoni in der vergangenen Saison so durch die Decke gegangen ist (er gewann in Kitzb&uuml;hel und Wengen und holte Olympia-Silber), ist auch der Verdienst von Fill, der das Supertalent schon seit Jahren begleitet, betreut und gef&ouml;rdert hat. Doch nun die gro&szlig;e &Uuml;berraschung: Fills Name fehlt in der Auflistung des Ski-Kaders f&uuml;r die neue Saison. Hei&szlig;t de facto: Der Kastelruther ist nicht mehr Trainer im Nationalteam.<BR /><BR /><h3>
Wechsel zum Abfahrtsteam pl&ouml;tzlich geplatzt</h3>F&uuml;r Fill selbst kam dies &uuml;berraschend. &bdquo;Ich habe nach der Saison gesagt, dass ich nicht mehr Chef der Riesentorlaufgruppe sein m&ouml;chte, daf&uuml;r aber gerne als normaler Trainer weitermachen w&uuml;rde. Im Gespr&auml;ch war ein Wechsel zur Abfahrtsgruppe, f&uuml;r den ich schon zugestimmt habe. Bis vor zwei Tagen war das f&uuml;r mich eigentlich eine klare Sache, doch jetzt hat der Verband im letzten Moment offenbar anders entschieden&ldquo;, so Fill am Freitagnachmittag auf Nachfrage von <i><b>SportNews.</b></i><BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Eine Erklärung habe ich noch nicht bekommen.“
        <span>Peter Fill</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/f4ec6c69e3dcce0e181c3bf3b21e9b5f.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Was der Grund f&uuml;r dieses pl&ouml;tzliche Aus ist? &bdquo;Ich wei&szlig; es ehrlich gesagt nicht. Eine Erkl&auml;rung habe ich noch nicht bekommen&ldquo;, erkl&auml;rt Fill. Ob in dieser Angelegenheit das letzte Wort schon gesprochen ist, ist allerdings noch nicht klar. Denn: Das aktuelle Trainerteam der Abfahrtsgruppe (sie umfasst zw&ouml;lf Athleten) ist mit vier Coaches &auml;u&szlig;erst d&uuml;nn besetzt. <BR /><BR /><h3>
Wie sieht die Zukunft aus?</h3>Unabh&auml;ngig davon macht sich Fill jedoch schon Gedanken &uuml;ber seine pers&ouml;nliche Zukunft. &bdquo;Eine M&ouml;glichkeit w&auml;re es, in meiner Sportgruppe (Carabinieri, Anm. d. Red.) als Trainer zu arbeiten. Und vielleicht ergibt sich ja sonst auch noch was&ldquo;, so Fill. Eines ist jedoch fix: Sollte Fill tats&auml;chlich ohne neue Aufgabe in Italiens Ski-Team bleiben, w&auml;re das ein unw&uuml;rdiger Abschied f&uuml;r einen Mann, der den italienischen Skisport &uuml;ber Jahrzehnte als Rennl&auml;ufer und sp&auml;ter als Trainer gepr&auml;gt hat.]]></content:encoded>
    <category>Wintersport</category>
    <pubDate>Sat, 30 May 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sat, 30 May 2026 07:05:05 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Peter Fill leistete in den letzten Jahren als Trainer gute Arbeit. © Pentaphoto</media:title>
      <media:credit role="author">Pentaphoto</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Unglaubliches Match: Fonseca schlägt Djokovic</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/unglaubliches-match-fonseca-schlaegt-djokovic</link>
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    <description>Einen Tag nach dem dramatischen Aus von Jannik Sinner hat es bei den French Open auch Grand-Slam-Rekordchampion Novak Djokovic erwischt.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Der 39-j&auml;hrige Serbe musste sich nach einer 2:0-Satzf&uuml;hrung gegen den halb so alten Brasilianer Jo&atilde;o Fonseca (19) mit 6:4, 6:4, 3:6, 5:7, 5:7 geschlagen geben. Nach 4:53 Stunden stand sein &uuml;berraschendes Drittrunden-Aus im F&uuml;nfsatzkrimi fest.<BR /><BR />Djokovic muss f&uuml;r seinen Traum vom 25. Grand-Slam-Triumph einen neuen Anlauf nehmen. Vor 17 Jahren war er letztmals bereits in der dritten Runde in Roland Garros ausgeschieden. Es war zudem erst das zweite Mal in seiner Karriere, dass er einen 2:0-Vorsprung noch verspielte. Zuvor hatte er 209 von 210 (!) Matches bei dieser Ausgangslage f&uuml;r sich entschieden.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Novak Djokovic musste Fonseca den Vortritt lassen. © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON" data-fancybox="inline-320598" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/novak-djokovic-musste-fonseca-den-vortritt-lassen.jpg"><img alt="Novak Djokovic musste Fonseca den Vortritt lassen. © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/novak-djokovic-musste-fonseca-den-vortritt-lassen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Novak Djokovic musste Fonseca den Vortritt lassen. © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON</p>
<BR />Fonseca, der schon l&auml;nger als gro&szlig;es Talent auf der Tour gilt und auf dem 30. Platz der Weltrangliste liegt, ist der erste Teenager &uuml;berhaupt, der Djokovic auf der Grand-Slam-B&uuml;hne schlagen konnte.<BR /><BR /><h3>
Zwei S&auml;tze top &ndash; dann begann der Kampf</h3>
In den ersten beiden S&auml;tzen spielte Djokovic auf dem Court Philippe Chatrier &uuml;berzeugend, ehe Fonseca mutiger wurde und den Altmeister mehr ins Laufen brachte. Der dreimalige French-Open-Gewinner musste bei 30 Grad k&auml;mpfen. Mit der Hitze, dem Gegner, den vielen brasilianischen Fans auf der Trib&uuml;ne &ndash; und auch seinem K&ouml;rper. Er atmete nach l&auml;ngeren Ballwechseln schwer und ging oft in die Hocke.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Gratulierten sich fair: Novak Djokovic und Joao Fonseca © APA/afp / DIMITAR DILKOFF" data-fancybox="inline-320601" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/gratulierten-sich-fair-novak-djokovic-und-joao-fonseca.jpg"><img alt="Gratulierten sich fair: Novak Djokovic und Joao Fonseca © APA/afp / DIMITAR DILKOFF" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/gratulierten-sich-fair-novak-djokovic-und-joao-fonseca.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Gratulierten sich fair: Novak Djokovic und Joao Fonseca © APA/afp / DIMITAR DILKOFF</p>
<BR />Nach dem verlorenen vierten Satz verschwand Djokovic f&uuml;r eine Toilettenpause in die Kabine. Etwas erholt holte sich der Favorit das Break zum 3:1, doch das konnte er im anschlie&szlig;enden Aufschlagspiel nicht best&auml;tigen. Djokovic konzentrierte sich fortan vor allem auf seine Aufschlagspiele, die er aus Kraftgr&uuml;nden m&ouml;glichst kurz halten wollte. Aber dem spielfreudigen Fonseca gelang das entscheidende Break zum 6:5. In den Tiebreak konnte sich Djokovic nicht mehr retten.<BR /><BR />Ver&auml;rgert war Djokovic unmittelbar nach dem Gewinn des zweiten Satzes, als sich ihm seiner Meinung nach ein Kameramann zu sehr gen&auml;hert hatte. &bdquo;Kannst du etwas dichter in mein Gesicht kommen?&ldquo;, blaffte ihn der Serbe an: &bdquo;Um Gottes willen, mach' ein bisschen Platz.&ldquo;]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Fri, 29 May 2026 21:16:11 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 29 May 2026 22:48:49 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Joao Fonseca schlug Novak Djokovic. © APA/afp / JULIEN DE ROSA</media:title>
      <media:credit role="author">JULIEN DE ROSA</media:credit>
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   <item>
    <title>Das WM-Zeugnis: Diese Südtiroler spielten groß auf</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/das-wm-zeugnis-diese-suedtiroler-spielten-gross-auf</link>
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    <description>Italiens Abstieg aus der Top-Division wurde am Montag mit der krachenden 1:5-Niederlage gegen den direkten Konkurrenten Slowenien besiegelt. Den Leistungen der Azzurri bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz geht SportNews auf den Grund und klärt auf, wer überzeugen konnte und wer hingegen hinter den Erwartungen blieb.</description>
    <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Im ersten Teil unseres gro&szlig;en WM-Zeugnisses widmen wir uns dem Trainer, den Torh&uuml;tern und den Verteidigern. Dabei wird klar: Fast alle S&uuml;dtiroler fielen positiv auf. <BR /><BR /><b>Jukka Jalonen 5,5 <BR /></b><BR />Positiv hervorzuheben: Das Team wurde im Vergleich zu den Olympischen Spielen verj&uuml;ngt, neue Akteure bekamen ihre Chance. Das rigide Defensivsystem war erkennbar und funktionierte mit Abstrichen gut. Vieles lief jedoch auch schief: Das Powerplay war inexistent, aus talentierten Akteuren wie Tommaso De Luca und Alessandro Segafredo wurde nie das ganze Potenzial gekitzelt, st&auml;ndige Linienrotationen funktionierten nicht &ndash; und auch manche Nominierungen machten baff. Spieler mussten Positionen bekleiden, die sie vom Klub nicht kennen. So wurde etwa Ivan Deluca, ein geborener Fl&uuml;gelst&uuml;rmer, als Center aufgeboten, weil schlicht nicht gen&uuml;gend Mittelst&uuml;rmer zur Verf&uuml;gung standen. Das Zeugnis, das dem scheidenden Trainer Jukka Jalonen ausgestellt wird, kann aufgrund dieser Tatsachen nicht positiv ausfallen. <BR /><BR /><BR /><b>Jacob Smith 6,5 <BR /></b><BR />Zehn Jahre nach seiner Vertragsunterschrift beim HC Bozen bestritt der Italo-Kanadier seine erste Partie f&uuml;r Italien bei der WM. Sein Auftritt gegen die Slowakei war sehr gut &ndash; auch, wenn ihm am Ende eine Fangquote von nur 87,10 Prozent zu Buche stand. Sein gro&szlig;es Pech: Mit Fadani und Clara hat er zwei Goalies vor sich, an denen er nicht herankommt. <BR /><BR /><BR /><b>Damian Clara 7,5 <BR /></b><BR />Reiste aufgrund seines Engagements in Nordamerika erst versp&auml;tet an &ndash; und bot nach der Verarbeitung des Jetlags prompt eine heroische Leistung, als er 55 Sch&uuml;sse gegen Tschechien parierte. Auch die Schweden lie&szlig; er mit seinem Stellungsspiel, seinen Reflexen und seinem Spielverst&auml;ndnis verzweifeln. Zeigte abschlie&szlig;end gegen Slowenien menschliche Z&uuml;ge &ndash; nicht zuletzt, weil er wie schon im gesamten WM-Verlauf ein ums andere Mal im Stich gelassen wurde.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch Davide Fadani behielt stets den Durchblick. © ANSA / ANTHONY ANEX" data-fancybox="inline-320541" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/auch-davide-fadani-behielt-stets-den-durchblick.jpg"><img alt="Auch Davide Fadani behielt stets den Durchblick. © ANSA / ANTHONY ANEX" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/auch-davide-fadani-behielt-stets-den-durchblick.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch Davide Fadani behielt stets den Durchblick. © ANSA / ANTHONY ANEX</p>
<BR /><b>Davide Fadani 7 <BR /></b><BR />Solch eine Nummer zwei in den eigenen Reihen zu haben, ist ein wahrer Luxus. Seine Auftritte als solide zu betiteln, w&auml;re untertrieben. Obwohl deutlich kleiner und schm&auml;chtiger als viele seiner Pendants, ist er auf diesem Niveau l&auml;ngst angekommen. Kein Wunder, dass er in der abgelaufenen Saison f&uuml;r den EHC Kloten zu 25 Eins&auml;tzen im Schweizer Oberhaus kam. Wird sich mit Clara in den n&auml;chsten zehn Jahren um den Kasten des Blue Teams streiten. <BR /><BR /><BR /><b>Carmine Buono 6<BR /></b><BR />Sprang nach dem Titelgewinn mit dem HC Gherd&euml;ina in der AlpsHL v&ouml;llig &uuml;berraschend auf den WM-Zug auf. Gemessen an den Erwartungen machte er seine Sache gut. Trotz der Tempodefizite, die bei schnellen Kontern zum Ausdruck kamen, agierte er in der vierten Reihe selbstbewusst und unerschrocken. Erhielt von Jalonen sogar Powerplay-Minuten.  <BR /><BR /><BR /><b>Dylan Di Perna 5<BR /></b><BR />Der schw&auml;chste Verteidiger im Kader der Azzurri. Fiel durch schlechtes Stellungsspiel, grobe Schnitzer und allgemeine &Uuml;berforderung auf. Die physische Komponente fehlte zur G&auml;nze &ndash; genauso wie die Harmonie mit seinem Linienkollegen Alex Trivellato. Der pers&ouml;nliche Tiefpunkt: Beim Norwegen-Spiel stand der Italo-Kanadier bei allen vier Gegentoren auf dem Eis. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Dylan DiPerna blieb vieles schuldig. © ANSA / CYRIL ZINGARO" data-fancybox="inline-320544" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/dylan-diperna-blieb-vieles-schuldig.jpg"><img alt="Dylan DiPerna blieb vieles schuldig. © ANSA / CYRIL ZINGARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/dylan-diperna-blieb-vieles-schuldig.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Dylan DiPerna blieb vieles schuldig. © ANSA / CYRIL ZINGARO</p>
<BR /><b>Gregorio Gios 6 <BR /></b><BR />Der Mann f&uuml;r spieler&ouml;ffnende P&auml;sse oder offensive Akzente ist der Asiago-Crack nicht. Stattdessen steht der 26-J&auml;hrige f&uuml;r rustikalen K&ouml;rpereinsatz und Wasserverdr&auml;ngung vor dem Tor. Diese Qualit&auml;ten brachte er ein &ndash; so wie das Trainerteam es von ihm erwartete. Grobe B&ouml;cke schoss er nicht, &uuml;berraschend zuverl&auml;ssig spielte er seinen Stiefel runter. <BR /><BR /><BR /><b>Gabriel Nitz 7 <BR /></b><BR />Der gro&szlig;e Gewinner dieser WM &ndash; und das nicht nur, weil er gegen die Slowakei Italiens erstes Tor erzielte. Arbeitete sich in der Hierarchie vom Erg&auml;nzungsspieler kontinuierlich nach oben, bis er in den letzten drei Spielen im Schnitt &uuml;ber 13 Einsatzminuten abspulte. Unaufgeregt und einfach spielend, ist er ein Lichtblick in der sonst ergrauenden azurblauen Defensive. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Gabriel Nitz (links) gab eine Talentprobe ab. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" data-fancybox="inline-320547" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/gabriel-nitz-links-gab-eine-talentprobe-ab.jpg"><img alt="Gabriel Nitz (links) gab eine Talentprobe ab. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/gabriel-nitz-links-gab-eine-talentprobe-ab.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Gabriel Nitz (links) gab eine Talentprobe ab. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</p>
<BR /><b>Phil Pietroniro 6,5 <BR /></b><BR />Die defensiven M&auml;ngel, die der Italo-Amerikaner seit jeher besitzt, macht er mit anderen Eigenschaften wett. War jener Spieler in Italiens Reihen, der mit Abstand die meisten Sch&uuml;sse abgab &ndash; gleich 21 an der Zahl, doch nur einer davon ging rein. Stand im Powerplay stets zum One-Timer bereit, wurde von den Teamkollegen aber kaum mit P&auml;ssen gef&uuml;ttert.<BR /><BR /><BR /><b>Luca Zanatta 5,5 <BR /></b><BR />Der mit 35 Jahren &auml;lteste Spieler im Kader der Azzurri. M&uuml;digkeit kennt der HCP-Crack jedoch nicht. Stand n&auml;mlich so viel wie kein anderer Akteur auf dem Eis &ndash; im Schnitt 18:32 Minuten pro Spiel. &Uuml;berzeugen konnte der beste Verteidiger der letztj&auml;hrigen B-WM aber kaum. Zweikampfschw&auml;che, Tr&auml;gheit und Ungenauigkeiten pr&auml;gten sein Auftreten.<BR /><BR /><BR /><b>Alex Trivellato 6 <BR /></b><BR />Der Neo-Kapit&auml;n litt unter dem fehlenden Verst&auml;ndnis mit DiPerna. Aussetzer wie gegen Norwegen, als er zun&auml;chst einem verlorenen Stock hinterherjagte oder aber im ungl&uuml;cklichsten Moment stolperte, ist man von ihm nicht gewohnt. Fing sich im weiteren Turnierverlauf und spielte seine gro&szlig;e Erfahrung auf internationalem Niveau aus. Als F&uuml;hrungsfigur in der Kabine unverzichtbar. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Italiens bester Verteidiger: Peter Spornberger (hier gegen Sidney Crosby). © ANSA / CYRIL ZINGARO" data-fancybox="inline-320550" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/italiens-bester-verteidiger-peter-spornberger-hier-gegen-sidney-crosby.jpg"><img alt="Italiens bester Verteidiger: Peter Spornberger (hier gegen Sidney Crosby). © ANSA / CYRIL ZINGARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/italiens-bester-verteidiger-peter-spornberger-hier-gegen-sidney-crosby.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Italiens bester Verteidiger: Peter Spornberger (hier gegen Sidney Crosby). © ANSA / CYRIL ZINGARO</p>
<BR /><b>Peter Spornberger 7<BR /></b><BR />Zeigte dem Trainerteam, dass die fehlende Olympia-Nominierung eine krasse Fehlentscheidung war. Der DEL-Crack vereinte wie kein anderer Verteidiger defensive Verantwortung und offensiven Tatendrang. Dass er von jenen Verteidigern Italiens, die &uuml;ber das ganze Turnier gesehen regelm&auml;&szlig;ig zum Einsatz kamen, die beste &plusmn;-Statistik (-3) vorwies, &uuml;berrascht nicht. ]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Fri, 29 May 2026 17:54:08 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 29 May 2026 19:38:04 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Damian Clara zeigte sein ganzes Können. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
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   <item>
    <title>Direkter Wiederaufstieg: Großer Jubel in Monza</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/direkter-wiederaufstieg-grosser-jubel-in-monza</link>
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    <description>Das Teilnehmerfeld der kommenden Serie-A-Saison steht fest. Monza hat das letzte Ticket am Freitag trotz einer Niederlage gelöst.</description>
    <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Im Playoff-Finale trafen der Tabellenf&uuml;nfte der Serie B, Catanzaro, und der Dritte, Monza, aufeinander. Das Hinspiel gewannen die Lombarden am letzten Sonntag ausw&auml;rts mit 2:0, weshalb die Ausgangslage vor dem R&uuml;ckspiel hervorragend war. In diesem musste der Favorit lange zittern, nach der 0:2-Niederlage vor den eigenen Fans war der Aufstieg aber Tatsache. <BR /><BR />Grund f&uuml;r den Aufstieg nach dem Unentschieden ist die bessere Rangierung in der Hauptrunde. Ganze 17 Punkte mehr hatte Monza in dieser gesammelt. Wie schon vor vier Jahren, als Monza der erste Serie-A-Aufstieg gelang, erwies sich der 29. Mai als Gl&uuml;ckstag. Catanzaro verpasste hingegen den ersten Aufstieg ins italienische Oberhaus nach 43 Jahren. <BR /><BR /><h3>
Diese Teams steigen auch auf </h3>
Dabei schaffte die Mannschaft von Alberto Aquilani beinahe das Wunder. Hernani erzielte in der 77. Minute das 1:0, Giuseppe Caso legte zw&ouml;lf Zeigerumdrehungen sp&auml;ter nach. In der Nachspielzeit begann bei Monza das gro&szlig;e Zittern &ndash; schlie&szlig;lich brach bei den rund 8.500 Fans aber gro&szlig;er Jubel aus.  <BR /><BR />F&uuml;r Monza ist es eine R&uuml;ckkehr in die Serie A, nachdem der Verein erst im Vorjahr abgestiegen war. Venezia und Frosinone sind die anderen zwei Teams, die in der kommenden Saison erstklassig spielen. Cremonese, Pisa und Hellas Verona stiegen hingegen aus der Serie A ab.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Fri, 29 May 2026 22:45:26 +0200</pubDate>
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      <media:title>Monza ist zurück in der Serie A. © AC Monza</media:title>
      <media:credit role="author">AC Monza</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Neuer Sportdirektor und Spieler: Unterland macht ernst</title>
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    <description>Mitten in der Vorbereitung auf die neue Saison in der Alps Hockey League (AlpsHL) haben die Unterland Cavaliers die Verpflichtung eines neuen Sportdirektors sowie eines neuen Ausländers bekannt gegeben.</description>
    <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Demnach leitet mit <b>Alessandro Benin</b> k&uuml;nftig ein bekannter Name die sportlichen Geschicke der Cavaliers. &bdquo;Als Freund des Vereins und Inhaber einer Dauerkarte seit der letzten Saison hat er in den vergangenen Monaten wichtige Impulse f&uuml;r den Aufbau der Mannschaft und die sportliche Ausrichtung der kommenden Saison geliefert&ldquo;, schreiben die Cavs auf ihrer Homepage. <BR /><BR />Der 49-J&auml;hrige aus Mailand begann seine Trainerkarriere beim HC Lugano, wo er als Videocoach t&auml;tig war. Anschlie&szlig;end arbeitete er auch als Assistenztrainer bei seinem Heimatverein, ehe er zum HC Ambr&igrave;-Piotta wechselte. Beim Tessiner Traditionsklub &uuml;bte er  13 Jahre lang zahlreiche Rollen aus &ndash; zun&auml;chst jene des Videocoaches, dann jene des Teammanagers und Assistenz-Sportdirektors.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der neue Mann bei den Cavaliers: Alessandro Benin © HC Ambri-Piotta" data-fancybox="inline-320607" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/der-neue-mann-bei-den-cavaliers-alessandro-benin.jpg"><img alt="Der neue Mann bei den Cavaliers: Alessandro Benin © HC Ambri-Piotta" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/der-neue-mann-bei-den-cavaliers-alessandro-benin.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der neue Mann bei den Cavaliers: Alessandro Benin © HC Ambri-Piotta</p>
<BR />Gleichzeitig fungierte er zehn Jahre lang als Scout f&uuml;r die Everett Silvertips, die in der Western Hockey League (WHL) spielen. &bdquo;Diese Verst&auml;rkung stellt einen bedeutenden Schritt f&uuml;r den Verein dar. Dank Alessandro baut der Club seine Strukturen gezielt aus und erg&auml;nzt sie um zus&auml;tzliche sportliche Erfahrung, eine internationale Perspektive und fachliche Kompetenz auf h&ouml;chstem Niveau.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Das ist der neue St&uuml;rmer </h3>
Zudem teilten die Cavaliers mit, <b>Lauri Heino</b> unter Vertrag genommen zu haben. Der 29-j&auml;hrige Finne verst&auml;rkt die Offensive des Teams. &bdquo;Er gilt als Fl&uuml;gelspieler mit starker physischer Pr&auml;senz, die er sowohl in der offensiven als auch in der defensiven Zone gezielt einzusetzen wei&szlig;. Mit seinem kraftvollen Spielstil kann er wichtige Akzente im Forechecking setzen, Zweik&auml;mpfe f&uuml;r sich entscheiden und gleichzeitig auch in der R&uuml;ckw&auml;rtsbewegung Verantwortung &uuml;bernehmen. Besonders hervorzuheben sind zudem sein guter Schuss sowie seine Pr&auml;senz vor dem gegnerischen Tor, wo er f&uuml;r Unruhe sorgen und gef&auml;hrliche Situationen kreieren kann&ldquo;, beschreibt der Klub. <BR /><BR />Heino verbrachte fast seine ganze Karriere in Finnlands zweith&ouml;chster Spielklasse, der Mestis, in der er in 317 Partien 155 Punkte sammelte (87 Tore). So auch in der letzten Saison, als er f&uuml;r JoKP Joensuu auf Torejagd ging. Seine einzige Auslandserfahrung machte er 2024/25: Damals gelangen ihm f&uuml;r Ferencvarosi TC in der Erste Liga 21 Punkte in 24 Partien.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Fri, 29 May 2026 22:21:06 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Fri, 29 May 2026 22:48:06 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Lauri Heino soll den Sturm aufwirbeln. © JoKP</media:title>
      <media:credit role="author">JoKP</media:credit>
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   <title>WM 2027: Das Blue Team muss nach Estland</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/wm-2027-das-blue-team-muss-nach-estland</link>
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   <description>Beim jährlichen Kongress der International Ice Hockey Federation (IIHF) in Zürich wurden die Austragungsorte der Weltmeisterschaften 2027 festgelegt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r Italiens Herren-Nationalmannschaft geht die Reise nach Tallinn in Estland. Nach dem Abstieg von der A-WM k&auml;mpfen die Azzurri vom 1. bis 7. Mai 2027 in der Division I Gruppe A um den Wiederaufstieg. Dabei treffen Kapit&auml;n Alex Trivellato &amp; Co. auf Gro&szlig;britannien, Polen, Frankreich, Litauen und Gastgeber Estland.<BR /><BR />Das Besondere: Die Teams k&auml;mpfen dieses Mal nicht um zwei, sondern nur um einen direkten Aufstiegsplatz. Das deshalb, weil Frankreich als Gastgeber der A-WM 2028 schon fix in die Top-Division zur&uuml;ckkehrt und somit schon vor Turnierbeginn als Aufsteiger feststeht. Gro&szlig;britannien, Polen, Litauen, Estland und Italien machen sich den zweiten Aufsteiger aus. <BR /><BR /><h3>
Frauen-WM in Mailand</h3>Ein gro&szlig;er Erfolg gelang dem italienischen Eissportverband FISG, der die Frauen-Weltmeisterschaft der Division I Gruppe A nach Mailand holen konnte. Das Turnier wird vom 8. bis 14. November 2027 in der Milano Ice Fiera Arena in Rho ausgetragen. Die italienische Frauen-Nationalmannschaft k&auml;mpft dort um den Aufstieg in die Top-Division. ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 29 May 2026 18:19:51 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 29 May 2026 18:20:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Termin für die neue WM mit Italien steht. © LAURA MALVAROSA</media:title>
     <media:credit role="author">LAURA MALVAROSA</media:credit>
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   <title>Das WM-Zeugnis: Diese Südtiroler spielten groß auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/das-wm-zeugnis-diese-suedtiroler-spielten-gross-auf</link>
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   <description>Italiens Abstieg aus der Top-Division wurde am Montag mit der krachenden 1:5-Niederlage gegen den direkten Konkurrenten Slowenien besiegelt. Den Leistungen der Azzurri bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz geht SportNews auf den Grund und klärt auf, wer überzeugen konnte und wer hingegen hinter den Erwartungen blieb.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im ersten Teil unseres gro&szlig;en WM-Zeugnisses widmen wir uns dem Trainer, den Torh&uuml;tern und den Verteidigern. Dabei wird klar: Fast alle S&uuml;dtiroler fielen positiv auf. <BR /><BR /><b>Jukka Jalonen 5,5 <BR /></b><BR />Positiv hervorzuheben: Das Team wurde im Vergleich zu den Olympischen Spielen verj&uuml;ngt, neue Akteure bekamen ihre Chance. Das rigide Defensivsystem war erkennbar und funktionierte mit Abstrichen gut. Vieles lief jedoch auch schief: Das Powerplay war inexistent, aus talentierten Akteuren wie Tommaso De Luca und Alessandro Segafredo wurde nie das ganze Potenzial gekitzelt, st&auml;ndige Linienrotationen funktionierten nicht &ndash; und auch manche Nominierungen machten baff. Spieler mussten Positionen bekleiden, die sie vom Klub nicht kennen. So wurde etwa Ivan Deluca, ein geborener Fl&uuml;gelst&uuml;rmer, als Center aufgeboten, weil schlicht nicht gen&uuml;gend Mittelst&uuml;rmer zur Verf&uuml;gung standen. Das Zeugnis, das dem scheidenden Trainer Jukka Jalonen ausgestellt wird, kann aufgrund dieser Tatsachen nicht positiv ausfallen. <BR /><BR /><BR /><b>Jacob Smith 6,5 <BR /></b><BR />Zehn Jahre nach seiner Vertragsunterschrift beim HC Bozen bestritt der Italo-Kanadier seine erste Partie f&uuml;r Italien bei der WM. Sein Auftritt gegen die Slowakei war sehr gut &ndash; auch, wenn ihm am Ende eine Fangquote von nur 87,10 Prozent zu Buche stand. Sein gro&szlig;es Pech: Mit Fadani und Clara hat er zwei Goalies vor sich, an denen er nicht herankommt. <BR /><BR /><BR /><b>Damian Clara 7,5 <BR /></b><BR />Reiste aufgrund seines Engagements in Nordamerika erst versp&auml;tet an &ndash; und bot nach der Verarbeitung des Jetlags prompt eine heroische Leistung, als er 55 Sch&uuml;sse gegen Tschechien parierte. Auch die Schweden lie&szlig; er mit seinem Stellungsspiel, seinen Reflexen und seinem Spielverst&auml;ndnis verzweifeln. Zeigte abschlie&szlig;end gegen Slowenien menschliche Z&uuml;ge &ndash; nicht zuletzt, weil er wie schon im gesamten WM-Verlauf ein ums andere Mal im Stich gelassen wurde.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Auch Davide Fadani behielt stets den Durchblick. © ANSA / ANTHONY ANEX" data-fancybox="inline-320541" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/auch-davide-fadani-behielt-stets-den-durchblick.jpg"><img alt="Auch Davide Fadani behielt stets den Durchblick. © ANSA / ANTHONY ANEX" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/auch-davide-fadani-behielt-stets-den-durchblick.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Auch Davide Fadani behielt stets den Durchblick. © ANSA / ANTHONY ANEX</p>
<BR /><b>Davide Fadani 7 <BR /></b><BR />Solch eine Nummer zwei in den eigenen Reihen zu haben, ist ein wahrer Luxus. Seine Auftritte als solide zu betiteln, w&auml;re untertrieben. Obwohl deutlich kleiner und schm&auml;chtiger als viele seiner Pendants, ist er auf diesem Niveau l&auml;ngst angekommen. Kein Wunder, dass er in der abgelaufenen Saison f&uuml;r den EHC Kloten zu 25 Eins&auml;tzen im Schweizer Oberhaus kam. Wird sich mit Clara in den n&auml;chsten zehn Jahren um den Kasten des Blue Teams streiten. <BR /><BR /><BR /><b>Carmine Buono 6<BR /></b><BR />Sprang nach dem Titelgewinn mit dem HC Gherd&euml;ina in der AlpsHL v&ouml;llig &uuml;berraschend auf den WM-Zug auf. Gemessen an den Erwartungen machte er seine Sache gut. Trotz der Tempodefizite, die bei schnellen Kontern zum Ausdruck kamen, agierte er in der vierten Reihe selbstbewusst und unerschrocken. Erhielt von Jalonen sogar Powerplay-Minuten.  <BR /><BR /><BR /><b>Dylan Di Perna 5<BR /></b><BR />Der schw&auml;chste Verteidiger im Kader der Azzurri. Fiel durch schlechtes Stellungsspiel, grobe Schnitzer und allgemeine &Uuml;berforderung auf. Die physische Komponente fehlte zur G&auml;nze &ndash; genauso wie die Harmonie mit seinem Linienkollegen Alex Trivellato. Der pers&ouml;nliche Tiefpunkt: Beim Norwegen-Spiel stand der Italo-Kanadier bei allen vier Gegentoren auf dem Eis. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Dylan DiPerna blieb vieles schuldig. © ANSA / CYRIL ZINGARO" data-fancybox="inline-320544" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/dylan-diperna-blieb-vieles-schuldig.jpg"><img alt="Dylan DiPerna blieb vieles schuldig. © ANSA / CYRIL ZINGARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/dylan-diperna-blieb-vieles-schuldig.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Dylan DiPerna blieb vieles schuldig. © ANSA / CYRIL ZINGARO</p>
<BR /><b>Gregorio Gios 6 <BR /></b><BR />Der Mann f&uuml;r spieler&ouml;ffnende P&auml;sse oder offensive Akzente ist der Asiago-Crack nicht. Stattdessen steht der 26-J&auml;hrige f&uuml;r rustikalen K&ouml;rpereinsatz und Wasserverdr&auml;ngung vor dem Tor. Diese Qualit&auml;ten brachte er ein &ndash; so wie das Trainerteam es von ihm erwartete. Grobe B&ouml;cke schoss er nicht, &uuml;berraschend zuverl&auml;ssig spielte er seinen Stiefel runter. <BR /><BR /><BR /><b>Gabriel Nitz 7 <BR /></b><BR />Der gro&szlig;e Gewinner dieser WM &ndash; und das nicht nur, weil er gegen die Slowakei Italiens erstes Tor erzielte. Arbeitete sich in der Hierarchie vom Erg&auml;nzungsspieler kontinuierlich nach oben, bis er in den letzten drei Spielen im Schnitt &uuml;ber 13 Einsatzminuten abspulte. Unaufgeregt und einfach spielend, ist er ein Lichtblick in der sonst ergrauenden azurblauen Defensive. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Gabriel Nitz (links) gab eine Talentprobe ab. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" data-fancybox="inline-320547" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/gabriel-nitz-links-gab-eine-talentprobe-ab.jpg"><img alt="Gabriel Nitz (links) gab eine Talentprobe ab. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/gabriel-nitz-links-gab-eine-talentprobe-ab.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Gabriel Nitz (links) gab eine Talentprobe ab. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</p>
<BR /><b>Phil Pietroniro 6,5 <BR /></b><BR />Die defensiven M&auml;ngel, die der Italo-Amerikaner seit jeher besitzt, macht er mit anderen Eigenschaften wett. War jener Spieler in Italiens Reihen, der mit Abstand die meisten Sch&uuml;sse abgab &ndash; gleich 21 an der Zahl, doch nur einer davon ging rein. Stand im Powerplay stets zum One-Timer bereit, wurde von den Teamkollegen aber kaum mit P&auml;ssen gef&uuml;ttert.<BR /><BR /><BR /><b>Luca Zanatta 5,5 <BR /></b><BR />Der mit 35 Jahren &auml;lteste Spieler im Kader der Azzurri. M&uuml;digkeit kennt der HCP-Crack jedoch nicht. Stand n&auml;mlich so viel wie kein anderer Akteur auf dem Eis &ndash; im Schnitt 18:32 Minuten pro Spiel. &Uuml;berzeugen konnte der beste Verteidiger der letztj&auml;hrigen B-WM aber kaum. Zweikampfschw&auml;che, Tr&auml;gheit und Ungenauigkeiten pr&auml;gten sein Auftreten.<BR /><BR /><BR /><b>Alex Trivellato 6 <BR /></b><BR />Der Neo-Kapit&auml;n litt unter dem fehlenden Verst&auml;ndnis mit DiPerna. Aussetzer wie gegen Norwegen, als er zun&auml;chst einem verlorenen Stock hinterherjagte oder aber im ungl&uuml;cklichsten Moment stolperte, ist man von ihm nicht gewohnt. Fing sich im weiteren Turnierverlauf und spielte seine gro&szlig;e Erfahrung auf internationalem Niveau aus. Als F&uuml;hrungsfigur in der Kabine unverzichtbar. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Italiens bester Verteidiger: Peter Spornberger (hier gegen Sidney Crosby). © ANSA / CYRIL ZINGARO" data-fancybox="inline-320550" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/italiens-bester-verteidiger-peter-spornberger-hier-gegen-sidney-crosby.jpg"><img alt="Italiens bester Verteidiger: Peter Spornberger (hier gegen Sidney Crosby). © ANSA / CYRIL ZINGARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/italiens-bester-verteidiger-peter-spornberger-hier-gegen-sidney-crosby.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Italiens bester Verteidiger: Peter Spornberger (hier gegen Sidney Crosby). © ANSA / CYRIL ZINGARO</p>
<BR /><b>Peter Spornberger 7<BR /></b><BR />Zeigte dem Trainerteam, dass die fehlende Olympia-Nominierung eine krasse Fehlentscheidung war. Der DEL-Crack vereinte wie kein anderer Verteidiger defensive Verantwortung und offensiven Tatendrang. Dass er von jenen Verteidigern Italiens, die &uuml;ber das ganze Turnier gesehen regelm&auml;&szlig;ig zum Einsatz kamen, die beste &plusmn;-Statistik (-3) vorwies, &uuml;berrascht nicht. ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 29 May 2026 17:54:08 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 29 May 2026 19:38:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Damian Clara zeigte sein ganzes Können. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
     <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
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   <title>Halbfinale: Die Schweizer WM-Party geht weiter</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/halbfinale-die-schweizer-wm-party-geht-weiter</link>
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   <description>Die Schweiz ist bei der Eishockey-WM im eigenen Land dank eines turbulenten Viertelfinalsieges gegen Schweden in die Vorschlussrunde eingezogen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[10.000 frenetische Fans &ndash; darunter Tennislegende Roger Federer &ndash; sorgten am Donnerstag in Z&uuml;rich f&uuml;r eine G&auml;nsehautstimmung und trieben die Hausherren zum 3:1-Sieg gegen Schweden. Im zweiten Viertelfinale des Abends setzte sich Norwegen mit 2:0 gegen Lettland durch. <BR /><BR />Die Schweizer starteten furios, bissen sich in den ersten Minuten jedoch die Z&auml;hne an Magnus Hellberg aus, ehe Linus Karlsson in der 7. Minute eine defensive Unaufmerksamkeit nutzte und Torh&uuml;ter Leonardo Genoni zwischen den Beinschonern erwischte. Kurz darauf musste Dean Kukan unter die Dusche, weil er mit einem Cross-Check Ivar Stenberg im Gesicht traf. Das f&auml;llige Powerplay nutzten die Skandinavier, doch der Treffer von Oskar Sundqvist wurde aberkannt, weil das Schiedsrichtergespann eine Kickbewegung des Schweden erkannte. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Drei Schweden gegen einen Schweizer. © APA/afp / SEBASTIEN BOZON" data-fancybox="inline-320436" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/drei-schweden-gegen-einen-schweizer.jpg"><img alt="Drei Schweden gegen einen Schweizer. © APA/afp / SEBASTIEN BOZON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/drei-schweden-gegen-einen-schweizer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Drei Schweden gegen einen Schweizer. © APA/afp / SEBASTIEN BOZON</p>
<BR />Die Schweiz sch&ouml;pfte aus der &uuml;berstandenen f&uuml;nfmin&uuml;tigen Unterzahl Mut und erzielte durch Roman Josis Weitschuss den Ausgleich. Im Mitteldrittel brachte Denis Malgin seine Mannschaft mit einer sehenswerten Einzelaktion dann zum ersten Mal in F&uuml;hrung. <BR /><BR /><h3>
Jetzt wird's hei&szlig; </h3>
Kurz darauf herrschte gro&szlig;e Aufregung, als Timo Meier Sundqvist &uuml;bel mit dem Knie foulte. Der Schwede musste daraufhin mit einem Rollstuhl in die Kabine gebracht werden, eine gro&szlig;e Strafe gegen den NHL-St&uuml;rmer der New Jersey Devils gab es aber nicht. Stattdessen konnten die Eidgenossen kurz darauf selbst im Powerplay agieren, in dem sie auf 3:1 erh&ouml;hten: Nico Hischier spielte einen Zauberpass auf Calvin Th&uuml;rkauf, den dieser eiskalt verwertete. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Roger Federer heizte die Stimmung ein. © APA/afp / SEBASTIEN BOZON" data-fancybox="inline-320439" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/roger-federer-heizte-die-stimmung-ein.jpg"><img alt="Roger Federer heizte die Stimmung ein. © APA/afp / SEBASTIEN BOZON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/roger-federer-heizte-die-stimmung-ein.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Roger Federer heizte die Stimmung ein. © APA/afp / SEBASTIEN BOZON</p>
<BR />Mit dem 3:1-Vorsprung im R&uuml;cken schraubten die Schweizer das Risiko zur&uuml;ck und lie&szlig;en die Schweden kommen. Diese warfen alles in die Waagschale und pr&uuml;ften Genoni, der aber keine Schw&auml;chen offenbarte. Auch als Hellberg den Kasten verlie&szlig;, gab es am Schweizer Schlussmann kein Vorbeikommen. Die Euphorie auf den R&auml;ngen kannte anschlie&szlig;end keine Grenzen mehr &ndash; auch bei Federer nicht. <BR /><BR />Im Halbfinale trifft die Schweiz nun auf Norwegen, w&auml;hrend es Kanada mit Finnland zu tun bekommt. Die Partien gehen am Samstag &uuml;ber die B&uuml;hne, das Finale findet am Sonntag statt. <BR /><BR /><h3>
Eishockey, WM-Viertelfinale:</h3>
<b>Schweiz &ndash; Schweden 3:1<BR /></b><i>Tore: 0:1 Karlsson (6.21), 1:1 Josi (13.23), 2:1 Malgin (32.58), 3:1 Th&uuml;rkauf (36.31)<BR /></i><BR /><b>Norwegen &ndash; Lettland 2:0<BR /></b><i>Tore: 1:0 Koblar (27.10), 2:0 Stehen (59.44)</i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 28 May 2026 23:07:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 23:09:46 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Calvin Thürkauf (links) und Denis Malgin (rechts) trugen sich in die Torschützenliste ein. © ANSA / ANDREAS BECKER</media:title>
     <media:credit role="author">ANDREAS BECKER</media:credit>
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   <title>Crosbys erstes Tor: Kanada im WM-Halbfinale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/crosbys-erstes-tor-kanada-im-wm-halbfinale</link>
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   <description>Kanada und Finnland sind am Donnerstag ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und haben bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz das Halbfinale erreicht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Ahornbl&auml;tter schlugen in Fribourg den amtierenden Weltmeister USA problemlos mit 4:0. Damit gelang Sidney Crosby &amp; Co. eine kleine Revanche f&uuml;r das verlorene Olympia-Finale im Februar dieses Jahres. <BR /><BR />Schon fr&uuml;h in der Partie gab es einen Aufreger, da Ryan Lindgren wegen eines Checks gegen den Kopf von Evan Bouchard unter die Dusche musste. Das f&uuml;nfmin&uuml;tige Powerplay nutzte der Favorit aber nicht. Anderthalb Minuten vor Drittelende schlugen die Kanadier jedoch in &Uuml;berzahl zu, als Supertalent Macklin Celebrini aus dem Slot ins Kreuzeck traf. <BR /><BR /><h3>
Kanada l&auml;sst nicht anbrennen </h3>
Nach dem ersten Seitenwechsel flachte das Spiel zusehends ab. Die USA wurden vor dem Tor von Jet Greaves nur selten gef&auml;hrlich, auf der anderen Seite f&uuml;hrte ein Holloway-Vorsto&szlig; zum 2:0. Ein Schuss des St&uuml;rmers von den St. Louis Blues wurde geblockt, dieser blieb vor seinem Stock stehen, sodass er den Puck m&uuml;helos ins Tor schieben konnte. Im Schlussdrittel hatten die US-Amerikaner bei einem Pfostenschuss von Alex Steeves dann Pech. Als Torh&uuml;ter Devin Cooley f&uuml;r einen zus&auml;tzlichen Feldspieler Platz machte, erh&ouml;hten Connor Brown und Crosby mit seinem ersten Turniertor auf 4:0. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Finnland schlug Tschechien. © ANSA / ANDREAS BECKER" data-fancybox="inline-320418" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/finnland-schlug-tschechien.jpg"><img alt="Finnland schlug Tschechien. © ANSA / ANDREAS BECKER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/finnland-schlug-tschechien.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Finnland schlug Tschechien. © ANSA / ANDREAS BECKER</p>
<BR />Auch im anderen Halbfinale in Z&uuml;rich sahen die Fans eine klare Angelegenheit. Finnland lie&szlig; Tschechien beim 4:1 keine Chance. Nach den Toren von Sakari Manninen, Anton Lundell und Konsta Helenius hie&szlig; es schon nach 22 Minuten 3:0. Filip Hronek gelang im Mittelabschnitt zwar noch das 1:3, den Vorsprung gab Finnland jedoch nicht mehr aus der Hand. Lanni Hameenaho machte schlie&szlig;lich alles klar.<BR /><BR /><h3>
Eishockey-WM, Viertelfinale:</h3>
<b>Kanada &ndash; USA 4:0<BR /></b><i>Tore: 1:0 Celebrini (18.31), 2:0 Holloway (29.48), 3:0 Brown (58.01), 4:0 Crosby (58.41)<BR /></i><BR /><b>Finnland &ndash; Tschechien 4:1<BR /></b><i>Tore: 1:0 Manninen (7.33), 2:0 Lundell (14.32), 3:0 Helenius (21.35), 3:1 Hronek (30.51), 4:1 Hameenaho (55.31)<BR /></i><BR />Schweiz &ndash; Schweden (20.20 Uhr)<BR />Norwegen &ndash; Lettland ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 28 May 2026 19:04:48 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 19:06:51 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Freuen sich: Macklin Celebrini und Sidney Crosby. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE</media:title>
     <media:credit role="author">ALESSANDRO DELLA VALLE</media:credit>
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   <title>Jalonens Abschied: „Es braucht ein höheres Niveau“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/jalonens-abschied-es-braucht-ein-hoeheres-niveau</link>
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   <description>Der Abschied ist besiegelt. Jukka Jalonen verlässt Italiens Eishockey-Nationalmannschaft nach zwei Jahren und geht zurück nach Finnland. Zum Abschied meldet sich Jalonen nach dem WM-Abstieg noch einmal zu Wort.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Die entscheidende Niederlage gegen Slowenien hatte vor allem zwei Faktoren: mentale und praktische. Unser schlechtes Powerplay hat uns im Kopf viel Kraft gekostet, dazu kamen die Offensivprobleme. Diese haben uns aber das gesamte Turnier &uuml;ber begleitet&ldquo;, beschreibt Jukka Jalonen den finalen K.o. gegen die Slowenen. Italien stieg am Ende der WM aus der Topgruppe ab.<BR /><BR />In der Folge wurde der Vertrag mit dem Finnen nicht verl&auml;ngert &ndash; auch weil Jalonen in der finnischen Liiga ein gutes Angebot vorliegen hatte. Aus  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-abschied-jalonen-kehrt-nach-finnland-zurueck" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">sportlicher Sicht lobte FISG-Sportdirektor Stefan Zisser die Arbeit</a> von Jalonen. Dieser betont, dass der neue Trainer der Azzurri eine gute Basis vorfinden werde: &bdquo;Es gibt einen starken Trainerstab, es muss also nicht von null begonnen werden. Es wird f&uuml;r den Neuen wichtig sein, dass er viel herumreist und Spieler beobachtet. Ich habe fast 50 Akteure eingesetzt, ich wollte vielen Jungs eine Chance geben. Es gibt einige Talente, sie m&uuml;ssen nur entdeckt werden.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Jalonens Rat an junge Talente</h3>Den italienischen Toptalenten r&auml;t Jalonen dazu, den Weg in das Ausland zu suchen. &bdquo;Im modernen Hockey geht alles ganz schnell. Es kann eine gute L&ouml;sung sein, mit 16 Jahren in das Ausland zu wechseln. Die Qualit&auml;t in den Ligen in der Schweiz, Schweden, Finnland, Kanada oder den USA ist einfach h&ouml;her als in Italien. Die Jungen k&ouml;nnen schneller wachsen und sind bereit, wenn sie eine Chance im Erwachsenen-Eishockey bekommen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Das Niveau für junge Spieler im Ausland ist einfach höher als hier.“
        <span>Jukka Jalonen empfiehlt Talenten neue Wege zu gehen</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/abb-20220507-abb1220hr.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Leise Kritik an Italiens Strukturen lie&szlig; Jalonen auch durchklingen: &bdquo;Es gibt im Grunde nur zwei Profivereine: Bozen und Pustertal. Es ist nicht einfach, dort einen Platz zu bekommen. Im hiesigen Hockey fehlt es nicht an Talenten und auch nicht an der Einstellung. Was es braucht, ist ein h&ouml;heres Niveau in der t&auml;glichen Arbeit.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:28:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 17:09:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jukka Jalonen hat seine Arbeit mit dem Blue Team beendet. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
     <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
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  </item>
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   <title>Italien-Abschied: Jalonen kehrt nach Finnland zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-abschied-jalonen-kehrt-nach-finnland-zurueck</link>
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   <description>Der Aufschrei war groß, als Jukka Jalonen vor knapp zwei Jahren als neuer italienischer Nationalcoach vorgestellt wurde. An diesem Mittwoch endete offiziell die Amtszeit des Olympiasiegers von 2022 beim Blue Team. Der 63-Jährige wurde verabschiedet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Entt&auml;uschung nach dem Wiederabstieg in die B-Gruppe war Jalonen am Montagabend nach dem 1:5-Debakel gegen Slowenien ins Gesicht geschrieben. W&auml;hrend seine geschundenen Spieler in diesem bitteren Moment Rede und Antwort standen,  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/wortloses-lebewohl-italiens-star-trainer-ist-weg" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">verweigerte der fr&uuml;here Weltmeistertrainer aus Finnland nach dem Abstieg jegliche Interviews.</a> Nun wurde sein Abschied vom italienischen Eissportverband  (FISG) offiziell bekanntgegeben. <BR /><BR />Seit Anfang 2026 f&uuml;hrten Sportdirektor Stefan Zisser &amp; Co.  Gespr&auml;che mit Jalonen &uuml;ber eine Verl&auml;ngerung des Kontrakts. Doch dazu kam es nicht. Zu stark war Jalonens Wunsch, in die Heimat zur&uuml;ckzukehren und neue Herausforderungen zu suchen. Ab der kommenden Saison wird er  Senior Advisor beim  finnischen Erstligisten HPK H&auml;meenlinna  sein, bei dem auch die 19-j&auml;hrigen Zwillinge Gabriel und Raffael Nitz aus Brixen unter Vertrag stehen.<BR /><BR /><h3>
Viel Lob f&uuml;r Jalonen</h3>&bdquo;In diesen zwei Jahren hatten wir die M&ouml;glichkeit, einen Trainer kennenzulernen, dessen Ansatz sich stark von jenem der j&uuml;ngeren Vergangenheit unterschied. Ob bei den verschiedenen Lehrg&auml;ngen  oder bei den Olympischen Spielen &ndash; Jalonen blieb immer derselbe: mit einer direkten Herangehensweise an die Spielvorbereitung und dem Ziel, ein schnelles Spielsystem mit klaren Vorgaben umzusetzen. Ich denke, dass sowohl die Spieler auf dem Eis als auch alle, die mit ihm gearbeitet haben, viel von  ihm lernen konnten&ldquo;, wurde Zisser in einer Pressemitteilung zitiert. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Die Spieler auf dem Eis als auch alle, die mit ihm gearbeitet haben, konnten viel von  ihm lernen.“
        <span>Stefan Zisser</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/20240418-wc2024-conf-0151.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Der Bozner lobte Jalonens Arbeit bei den Azzurri ausdr&uuml;cklich: &bdquo;Einer der wichtigsten Aspekte war sicherlich der Zusammenhalt der Nationalmannschaft, die in letzter Zeit als Einheit deutlich gewachsen ist. Au&szlig;erdem m&ouml;chte ich hervorheben, dass Jalonen vielen jungen Spielern Vertrauen schenkte, indem er sie sogar  zu Heim-Olympia  oder der A-WM berief und mehreren Akteuren Verantwortung &uuml;bertrug, die die Zukunft Italiens darstellen werden.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 27 May 2026 13:06:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 27 May 2026 13:18:49 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jukka Jalonen verlässt Italiens Nationalteam. © Vanna Antonello</media:title>
     <media:credit role="author">Vanna Antonello</media:credit>
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   <title>Perfekte Vorrunde: Schweiz weiter makellos</title>
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   <description>Die Schweiz bleibt bei der Eishockey-WM weiterhin das Maß aller Dinge. Am Dienstagabend feierten die Gastgeber im siebten Spiel den siebten Sieg.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Eidgenossen machten in Z&uuml;rich die makellose Vorrunde mit einem 4:2 gegen Finnland perfekt. Ken J&auml;ger war mit zwei Toren und einem Assist, darunter dem Powerplay-Treffer zum 3:2 (57.), der Mann des Spiels. Als Gruppenerster trifft die Schweiz am Donnerstag im Viertelfinale auf Schweden, das sich zuvor  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/schweden-im-viertelfinale-deutschland-und-oesterreich-raus" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">auf den letzten Dr&uuml;cker ins Viertelfinale spielte. </a><BR /><BR />Im zweiten Spiel des Dienstagabends schlug Kanada das ebenfalls bereits qualifizierte Tschechien mit 3:2. Dabei lagen die Ahornbl&auml;tter zwischenzeitlich mit 0:2 zur&uuml;ck. Ein Doppelpack von Macklin Celebrini brachte den Favoriten jedoch wieder in die Spur, ehe John Tavares den entscheidenden Treffer erzielte.  Kanada bekommt es nun in der Wiederauflage des Olympia-Finals mit den USA zu tun. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Traf doppelt: Kanadas Kapitän Macklin Celebrini © ANSA / ANTHONY ANEX" data-fancybox="inline-320151" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/traf-doppelt-kanadas-kapitaen-macklin-celebrini.jpg"><img alt="Traf doppelt: Kanadas Kapitän Macklin Celebrini © ANSA / ANTHONY ANEX" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/traf-doppelt-kanadas-kapitaen-macklin-celebrini.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Traf doppelt: Kanadas Kapitän Macklin Celebrini © ANSA / ANTHONY ANEX</p>
<BR />Weil Tschechien gegen Kanada verlor, holte sich Norwegen den zweiten Platz. Zum Lohn darf das skandinavische &Uuml;berraschungsteam gegen Lettland (8:1 gegen Ungarn) spielen. Die letzte Viertelfinal-Paarung lautet Tschechien gegen Finnland.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2026 23:43:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 23:45:31 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Schweiz marschiert weiter. © ANSA / CLAUDIO THOMA</media:title>
     <media:credit role="author">CLAUDIO THOMA</media:credit>
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  </item>
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   <title>Schweden im Viertelfinale – Deutschland und Österreich raus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/schweden-im-viertelfinale-deutschland-und-oesterreich-raus</link>
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   <description>Der zehnfache Weltmeister Schweden hat wie die USA bei der Eishockey-WM in der Schweiz auf den letzten  Drücker den Aufstieg ins Viertelfinale geschafft.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo/dpa/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[W&auml;hrend es die Amerikaner am Dienstag in Gruppe A durch ein 4:1 gegen &Ouml;sterreich unter die Top vier schafften, gelang das den Schweden in Freiburg in Pool B durch ein 4:2 gegen die Slowakei &ndash; und damit ebenso gegen einen direkten Konkurrenten. Die Slowaken hatten ihre ersten vier Spiele gewonnen, doch das reichte nicht.<BR /><BR />Damit standen schon vor den Dienstag-Abendspielen die acht Viertelfinalisten fest, aber f&uuml;r die K.o.-Phase erst eine der vier Paarungen: Die hat es mit der Neuauflage des Olympia-Finales Kanada gegen USA aber in sich. Schweiz, Finnland und Lettland komplettierten das Feld in der Gruppe A. Tschechien, Kanada und &Uuml;berraschungsteam Norwegen haben in der Gruppe B das Viertelfinalticket gel&ouml;st. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Roger Bader zog ein positives Fazit. © ANSA / ANDREAS BECKER" data-fancybox="inline-320103" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/roger-bader-zog-ein-positives-fazit.jpg"><img alt="Roger Bader zog ein positives Fazit. © ANSA / ANDREAS BECKER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/roger-bader-zog-ein-positives-fazit.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Roger Bader zog ein positives Fazit. © ANSA / ANDREAS BECKER</p>
<BR />&Ouml;sterreich-Coach Roger Bader verteilte ein &bdquo;Riesenlob&ldquo; an seine Mannschaft. &bdquo;Mit all den Ausf&auml;llen, vor allem auf der Center-Position, musste man schon f&uuml;rchten, dass wir echte Probleme um den Klassenerhalt bekommen k&ouml;nnten. Dass sich die Mannschaft so entwickelt hat w&auml;hrend der Vorbereitung, sich so reingekniet hat vom K&auml;mpferischen her, das muss man sehr hoch werten&ldquo;, bilanzierte der Schweizer. Er forderte auch Realismus ein. &bdquo;Ich m&ouml;chte betonen, mit neun Punkten ist es die zweitbeste WM der letzten 20 Jahre.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Wundenlecken in Deutschland </h3>
Deutschland ist unterdessen erneut nach der Vorrunde ausgeschieden. Durch den 8:1-Sieg von Lettland gegen Ungarn am Dienstag hatte das Team von Harold Kreis keine Chance mehr auf die Viertelfinal-Teilnahme. Nach dem 4:1-Erfolg der US-Amerikaner &uuml;ber &Ouml;sterreich beendet das deutsche Team die Gruppe A auf Rang f&uuml;nf. Ob die WM auch Auswirkungen f&uuml;r die Zukunft von Trainer Kreis haben wird, soll eine Analyse ergeben. 2027 findet die Weltmeisterschaft in Mannheim und D&uuml;sseldorf sowie dem Er&ouml;ffnungsspiel in der Fu&szlig;ballarena auf Schalke statt.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2026 20:25:28 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 20:27:29 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Schweden zog ins Viertelfinale ein. © ANSA / ANTHONY ANEX</media:title>
     <media:credit role="author">ANTHONY ANEX</media:credit>
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   <title>„Time to shine“: Ein Sommermärchen ohne Partycrasher</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/time-to-shine-ein-sommermaerchen-ohne-partycrasher</link>
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   <description>Wer erinnert sich nicht an diese Bilder? Vor 20 Jahren lebte Deutschland seinen großen WM-Traum, ein Sommermärchen seinesgleichen. Wir reden nicht vom Eishockey, sondern vom Fußball.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wochenlanger Sonnenschein verwandelte deutsche Innenst&auml;dte in riesige Partymeilen, auf denen Fans aus aller Welt friedlich feierten. Das gemeinsame Fu&szlig;ballschauen auf &ouml;ffentlichen Pl&auml;tzen und in Bierg&auml;rten erlebte seinen Massendurchbruch. Public Viewing war geboren. Es war ein Fest &ndash; bis Fabio Grosso, Alessandro Del Piero und die Italiener der Musik den Stecker zogen. Mit dem Halbfinalsieg &uuml;ber Deutschland wurde die WM 2006 pl&ouml;tzlich tief azurblau. Genauso azurblau wie der Himmel dieser Tage &uuml;ber der Schweiz. Die Sonne nimmt den offiziellen Turnier-Slogan &bdquo;Time to shine&ldquo; bei der Eishockey-Weltmeisterschaft w&ouml;rtlich.<BR /><BR />W&auml;hrend ich diese Zeilen am Montagnachmittag in meinen Laptop tippte, sa&szlig; ich im angenehm gek&uuml;hlten Medienzentrum neben der Freiburger WM-Arena. Drau&szlig;en auf der Fanmeile zeigte das Thermometer 30 Grad im Schatten. Freiwillige versorgten Fans mit Wasser, Sanit&auml;ter standen bereit. Viele Besucher &ndash; gr&ouml;&szlig;tenteils aus Osteuropa &ndash; hatten ihren Fl&uuml;ssigkeitshaushalt lieber mit Bier und anderen alkoholischen Getr&auml;nken geregelt. Das f&uuml;hrte dazu, dass manche vom Auftritt Tschechiens gegen Norwegen kaum noch etwas mitbekamen. <BR /><BR />Da hatten es die Italien-Fans am Abend deutlich angenehmer. Sie waren bei dieser WM, wohl auch wegen der geografischen N&auml;he, so stark vertreten wie selten. Mit dabei auch die Pusterer Eishockeyfreunde und WM-Allesfahrer Patrick Kirchler, Matthias Harrasser und Iwan Foppa. &bdquo;So viel geschwitzt haben wir bislang selten, nur 1994 in Bozen war es &auml;hnlich hei&szlig;&ldquo;, berichten sie.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die wenigen Schattenplätze auf der Freiburger Fanmeile sind heiß begehrt." data-fancybox="inline-320049" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/die-wenigen-schattenplaetze-auf-der-freiburger-fanmeile-sind-heiss-begehrt.jpg"><img alt="Die wenigen Schattenplätze auf der Freiburger Fanmeile sind heiß begehrt." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/die-wenigen-schattenplaetze-auf-der-freiburger-fanmeile-sind-heiss-begehrt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die wenigen Schattenplätze auf der Freiburger Fanmeile sind heiß begehrt.</p>
<BR />Ich h&auml;tte jedenfalls schon zwei Tage vorher ahnen k&ouml;nnen, was mir am Wochenende in der Schweiz bl&uuml;hen w&uuml;rde. Bereits bei meiner Anreise &uuml;ber Z&uuml;rich bot sich ein skurriles Bild: W&auml;hrend sich drinnen in der Arena deutsche und &ouml;sterreichische Hockey-Cracks auf kaltem WM-Eis einw&auml;rmten, lagen einen Steinwurf entfernt Menschen in Bikini und Badehose am Ufer der Limmat. Andere trieben in Schlauchbooten den Fluss entlang Richtung Z&uuml;richsee. Hochsommer mitten im Schweizer Fr&uuml;hling. Ein Hauch von Sommerm&auml;rchen.<BR /><BR /><h3>
Ein ganzes Land im Ausnahmezustand</h3>Denn wie 2006 in Deutschland herrscht auch in der Schweiz f&uuml;r die Gastgeber nicht nur meteorologisch, sondern auch sportlich eitel Sonnenschein. Die &bdquo;Nati&ldquo; ist das hei&szlig;este Team der Weltmeisterschaft. Zwei Gegner wurden mit 9:0 abgefertigt, sechs Siege aus sechs Spielen und ein Torverh&auml;ltnis von 35:5 eingefahren. Der Viertelfinaleinzug ist schon vor dem heutigen Gruppenabschluss gegen Finnland fix. Wie bei jeder WM-Teilnahme der vergangenen zehn Jahre. Dreimal gab es Silber. Nur Gold fehlt noch.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die „Nati“ ist bei ihrer Heim-WM voll auf Kurs. © ANSA / CLAUDIO THOMA" data-fancybox="inline-320052" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/die-nati-ist-bei-ihrer-heim-wm-voll-auf-kurs.jpg"><img alt="Die „Nati“ ist bei ihrer Heim-WM voll auf Kurs. © ANSA / CLAUDIO THOMA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/die-nati-ist-bei-ihrer-heim-wm-voll-auf-kurs.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die „Nati“ ist bei ihrer Heim-WM voll auf Kurs. © ANSA / CLAUDIO THOMA</p>
<BR />In Z&uuml;rich und Fribourg ist man aber &uuml;berzeugt: Das ist unser Jahr! In einem Land, in dem Eishockeysport gelebt, gefeiert und durchfinanziert wird wie nirgendwo sonst in Europa, ist die Euphorie grenzenlos. &Uuml;ber alle Kantone hinweg, quer durch alle drei Sprachgruppen zieht sich ein rotes Band mit wei&szlig;em Kreuz. Wo anderswo &uuml;bers Wetter gesprochen wird, ist in der Schweiz derzeit die Eishockey-WM beim Gespr&auml;chsthema der gemeinsame Nenner. Egal, ob die Familie aus dem Tessin neben mir am Fr&uuml;hst&uuml;ckstisch, der Kassierer im chinesischen Schnellrestaurant oder der Uber-Fahrer zur Arena &ndash; sie alle redeten mit mir sofort &uuml;ber das Gro&szlig;event. Und sie zeigten Mitleid, sobald sie meine Herkunft erfuhren.<BR /><BR />Italien ist bei dieser gro&szlig;en Party jener Gast, der an der Garderobe nach der Jacke greift, w&auml;hrend drinnen auf der Tanzfl&auml;che noch die Post abgeht. Anders als die Fu&szlig;baller damals in Dortmund werden die Eishockeyspieler aus dem Stiefelstaat f&uuml;r die Gastgeber keine Partycrasher. Sie verabschiedeten sich ger&auml;uschlos zur&uuml;ck in die Zweitklassigkeit. Dort spielt ihre Musik.<BR /><BR />In der Schweiz wird dagegen weitergefeiert, m&ouml;glichst bis Sonntag. Dann soll dieses Sommerm&auml;rchen jenes Ende nehmen, das den deutschen Fu&szlig;ballfans vor 20 Jahren verwehrt blieb. Dann soll Gold im Schweizer Sonnenlicht gl&auml;nzen. Time to shine, eben.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2026 14:02:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 14:02:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die drei Pusterer Patrick Kirchler, Iwan Foppa und Matthias Harrasser (v.l.) beim WM-Erinnerungsfoto mit dem Bozner Luca Zanoni (2.v.l.)</media:title>
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   <title>Wortloses Lebewohl: Italiens Star-Trainer ist weg</title>
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   <description>Nach einer bis dato guten Weltmeisterschaft ist Italien ausgerechnet im letzten Spiel scheppernd aus der Top-Division geflogen. Bereits wenige Minuten nach der Pleite gegen Slowenien betrieben Damian Clara &amp; Co. gnadenlose Selbstkritik. Nur der Trainer machte nicht mit.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das hatten sich die Azzurri ganz anders vorgestellt. Die Formkurve zeigte nach oben, der Abstiegs-Showdown gegen Slowenien schien zur rechten Zeit zu kommen &ndash; doch anstatt eines finalen Jubels gab es grenzenlose Entt&auml;uschung.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/klatsche-und-abstieg-italiens-trauriger-wm-abschied" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Mit einem herben 1:5 stieg Italien am Pfingstmontag aus der Top-Division ab</a>. <BR /><BR />&bdquo;Wohl zu Recht&ldquo;, sagte Kapit&auml;n <b>Alex Trivellato</b> sp&auml;ter in der Mixed Zone im Bauch der WM-Arena. Das war knapp eine Viertelstunde nach Spielende, dennoch brodelte es in ihm noch gewaltig. &bdquo;Was soll ich dazu noch sagen? Wir haben ein gutes Turnier gespielt, doch wenn du die Dinger einfach nicht reinmachst, im entscheidenden Spiel so verlierst, dann ist wohl alles gesagt.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Slowenien hat es sich verdient. So ehrlich muss man sein.“
        <span>Matthias Mantinger</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/mantinger-front.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&Auml;hnlich sah es der Kalterer St&uuml;rmer <b>Matthias Mantinger</b>: &bdquo;Wir waren vor dem Tor nicht kalt genug, das hat sich durchs ganze Turnier gezogen. Die Slowenen haben das deutlich besser gemacht, sie haben sich den Klassenerhalt verdient. So ehrlich muss man sein.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Clara richtet Finger auf sich selbst</h3>Nach Trivellato und Mantinger trottete auch <b>Damian Clara</b> tief geknickt durch den Medienkorridor. Auf die Frage nach den Gr&uuml;nden des Scheiterns lenkte der Torh&uuml;ter der Anaheim Ducks den Fokus aber sofort weg von seinen offensivschwachen Teamkollegen. &bdquo;Bevor ich andere bewerte, muss ich mal bei mir selbst anfangen. Das dritte Gegentor der Slowenen darf mir so nie reingehen. Auch beim vierten und f&uuml;nften muss ich besser reagieren. Es tut mir f&uuml;rs Team leid, dass ich keinen guten Job gemacht habe.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nach zuvor überragenden Auftritten patzte Damian Clara ausgerechnet im letzten WM-Spiel. © ANSA / PETER SCHNEIDER" data-fancybox="inline-319971" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/nach-zuvor-ueberragenden-auftritten-patzte-damian-clara-ausgerechnet-im-letzten-wm-spiel.jpg"><img alt="Nach zuvor überragenden Auftritten patzte Damian Clara ausgerechnet im letzten WM-Spiel. © ANSA / PETER SCHNEIDER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/nach-zuvor-ueberragenden-auftritten-patzte-damian-clara-ausgerechnet-im-letzten-wm-spiel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nach zuvor überragenden Auftritten patzte Damian Clara ausgerechnet im letzten WM-Spiel. © ANSA / PETER SCHNEIDER</p>
<BR />Clara hat diese Saison bei drei verschiedenen Teams in drei verschiedenen Ligen verbracht, jetzt ist erstmal Zeit, durchzuschnaufen: &bdquo;Ja, ich war viel unterwegs die letzten Wochen. Meine Entwicklung in dieser Saison ist okay, die Ergebnisse sind es jedoch nicht. In den Playoffs bin ich jeweils fr&uuml;h gescheitert, bei Olympia und bei der WM haben wir kein einziges Spiel gewonnen. Diesen bitteren Beigeschmack muss ich leider mit in die Pause nehmen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Sportlich werden wir unsere Lehren ziehen. Aber was dann kommt...“
        <span>Sportdirektor Stefan Zisser</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/ita-stefan-zisser.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Ganz andere Sorgen macht sich dagegen <b>Stefan Zisser</b>, als Sportdirektor hauptverantwortlich f&uuml;r Italiens Eishockey-Nationalteams. &bdquo;Wir haben gesehen, woran es hapert. Sportlich werden wir unsere Lehren ziehen. Aber was dann kommt, wird man erst in einigen Monaten sehen, jedenfalls nach den Verbandswahlen.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Jalonens bitteres Ende</h3>Eines scheint sich jedoch schon jetzt abzuzeichnen, wird von den Entscheidungstr&auml;gern aber noch nicht offiziell best&auml;tigt: Trainer <b>Jukka Jalonen</b> wird gehen. Und es ist ein wortloser Abschied. W&auml;hrend seine geschundenen Spieler in diesem bitteren Moment Rede und Antwort standen, verweigerte der fr&uuml;here Weltmeistertrainer aus Finnland nach dem Abstieg jegliche Interviews. Es war in allen Belangen ein unr&uuml;hmliches Ende seiner knapp zweij&auml;hrigen Amtszeit. ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 09:34:05 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Allein auf weiter Flur: Jukka Jalonens Amtszeit ging unrühmlich zu Ende. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
     <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
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   <title>VIDEO | Diese Klatsche beendet Italiens Eishockey-WM</title>
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   <description>Mit einer 1:5-Pleite gegen Slowenien hat sich das Eishockey-Nationalteam Italiens aus der Elitegruppe der Weltmeisterschaft verabschiedet. Hier gibt’s die bittere Pleite des Blue Teams, mit allen wichtigen Szenen und Highlights, im Video.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2026 08:15:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 08:21:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mit einer 1:5-Pleite gegen Slowenien hat sich das Eishockey-Nationalteam Italiens aus der Elitegruppe der Weltmeisterschaft verabschiedet. Hier gibt’s die bittere Pleite des Blue Teams, mit allen wichtigen Szenen und Highlights, im Video. © stol</media:title>
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   <title>Klatsche und Abstieg: Italiens trauriger WM-Abschied</title>
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   <description>Lange hatte Italien bei der Eishockey-WM in der Schweiz gekämpft, gebissen und gezittert – doch jetzt ist es amtlich: Die Azzurri fliegen aus der Top Division! Ausgerechnet der Abstiegs-Showdown wurde zum Albtraum.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dieser Abend tut der italienischen Eishockeyseele richtig weh. Ausgerechnet im allerletzten Gruppenspiel, dem Abstiegskracher gegen Slowenien, entt&auml;uschte das Blue Team so richtig. Italien unterlag mit 1:5 und verl&auml;sst den WM-Schauplatz in Fribourg somit als Absteiger. Die WM 2027 in Deutschland findet ohne Damian Clara und Co. statt.<BR /><BR />Im letzten Turnierspiel hatte Italien eigentlich alles in eigener Hand. Mit dem ersten Sieg w&auml;ren die Azzurri auf den letzten Dr&uuml;cker an Slowenien vorbeigezogen und als Tabellenvorletzter ans rettende Ufer geklettert. Doch sie schnupperten nur kurzzeitig am gro&szlig;en Coup &ndash; n&auml;mlich als Pietroniro das Blue Team zu Beginn des zweiten Drittels in F&uuml;hrung brachte. <BR /><BR /><h3>
Komplett-Einbruch nach F&uuml;hrungstor</h3>Danach aber brach Italien aus unerkl&auml;rlichen Gr&uuml;nden v&ouml;llig ein. Pl&ouml;tzlich agierten die Sch&uuml;tzlinge von Coach Jukka Jalonen ungenau, unkonzentriert, ohne Zuordnung, vor allem aber extrem nerv&ouml;s. Mit unn&ouml;tigen Strafen hievten sie den Gegner selbst auf die Siegerstra&szlig;e. Dieser lie&szlig; sich nicht zweimal bitten und zog &ndash; angetrieben vom &uuml;berragenden  Marcel Mahkovec, der an vier von f&uuml;nf Toren beteiligt war &ndash; auf und davon.   <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Damit endet f&uuml;r Italien eine Weltmeisterschaft, die schwieriger kaum verlaufen h&auml;tte k&ouml;nnen. Eine, die von Pleiten, Pech und Pannen gepr&auml;gt war. Gegen die Topteams Kanada und Schweden waren die Azzurri komplett chancenlos, in den anderen Partien spielten sie mutig mit. Insbesondere gegen D&auml;nemark h&auml;tte mehr herausspringen m&uuml;ssen als ein einziger Punkt. <BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Highlights der Partie</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Pietroniros Jubelschrei</strong></td>
                <td>Nach einem Bullygewinn von Mantenuto gelangt die Scheibe über Purdeller an die rechte Seite zu Pietroniro, der mit einem Handgelenkschuss ins kurze Kreuzeck die wichtige Führung erzielt (23.). Der Italo-Kanadier schreit seine ganze Freude frei heraus – und mit ihm Hunderte italienische Fans in der Halle.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Das Toptalent trifft</strong></td>
                <td>Sloweniens gefährlichster Mann, der 22-jährige Török, erzielt den postwendenden Ausgleich (23.). Er wird von Mahkovec bedient, der zuvor Di Perna die Scheibe abgeluchst hatte. Török verdient sein Geld übrigens in Finnlands Topliga, wo er vergangene Saison 47 Mal punktete.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Doppelter Drozg</strong></td>
                <td>Zunächst hält Clara mehrfach grandios, doch dann bringt ein Ljubljana-Trio Slowenien auf die Siegerstraße: Blaz und Mahkovec bereiten jeweils vor, Drozg versenkt zwei Mal. Zunächst trifft er per Rebound (31.), dann lässt er Goalie Clara mit einem Schuss unter die Latte alt aussehen (40.). Beide Male spielte Italien in Unterzahl. Beim 1:2 saß De Luca draußen, später Saracino wegen eines Reaktionsfouls. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Der Mann des Spiels</strong></td>
                <td>Insbesondere Mahkovec bekommen Trivellato &amp; Co. nie in den Griff. Nach drei Assists erzielt er Sloweniens vierten Treffer selbst (48.). Danach treibt Jezovsek das Ergebnis weiter in die Höhe (52.), da kann Clara einem längst schon leidtun.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><BR />F&uuml;r die Azzurri ging es nach der Partie auf direktem Weg zur&uuml;ck ins Teamquartier in Marly, vor den Toren Fribourgs. Am Dienstagmorgen steht die Heimreise an, dann geht es f&uuml;r alle in den Sommerurlaub. F&uuml;r die  Verbandsspitze beginnt dagegen erst die Arbeit: Aus diesem Abstieg gilt es, die Lehren zu ziehen.<BR /><BR /><BR /><h3>
Slowenien &ndash; Italien 5:1</h3><b>SLO:</b> Horak (Us), Gregorc-Golicic, Crnovic-Magavac, Stebih-Cosic, Percic-Simcic; Mahkovec-Torok-Sabolic, Langus-Ticar-Kuralt, Ograjensek-Maver-Drozg, Sodja-Bericic-Jezovsek. <BR /><BR /><b>ITA:</b> Clara (Fadani); Zanatta-Pietroniro, Trivellato-Di Perna, Spornberger-Nitz, Buono-Gios; De Luca-Misley-Bradley, Saracino-Frycklund-Zanetti, Frigo-Mantenuto-Purdeller, Mantinger- Deluca-DiGiacinto.<BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Phil Pietroniro (22.34), 1:1 Matic T&ouml;r&ouml;k (28.09), 2:1 Jan Drozg (30.03), 3:1 Jan Drozg (39.54), 4:1 Marcel Mahkovec (47.18), 5:1 Zan Jezovsek (51.24)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 4.436<BR /><BR /><BR /><h3>
Die Tabelle</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Kanada</td>
<td>6</td>
<td>17</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>6</td>
<td>13</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>6</td>
<td>13</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>6</td>
<td>11</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Schweden</td>
<td>6</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>7</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td>6</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Italien</td>
<td>7</td>
<td>1</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 25 May 2026 22:41:11 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 May 2026 23:08:00 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Italiens Star, Torhüter Damian Clara, konnte die letzte WM-Pleite nicht abwenden. © ANSA / PETER SCHNEIDER</media:title>
     <media:credit role="author">PETER SCHNEIDER</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Norwegen schreibt weiter am WM-Märchen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/norwegen-schraubt-weiter-am-wm-maerchen</link>
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   <description>Am Montag besiegten die Norweger bei der Eishockey-WM in der Schweiz Tschechien und stehen erstmals seit 2012 wieder im Viertelfinale.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Norwegen schreibt bei der Eishockey-WM in der Schweiz weiter Geschichte. Nach dem &uuml;berraschenden Sieg gegen Schweden legten die Skandinavier am Montag auch gegen Tschechien nach und setzten sich mit 4:1 durch. Damit steht der Au&szlig;enseiter erstmals seit 2012 wieder im Viertelfinale.<BR /><BR />F&uuml;r Norwegen ist es schon jetzt eine der erfolgreichsten Weltmeisterschaften der eigenen Geschichte. Gegen Tschechien gelang erst der zweite WM-Sieg &uuml;berhaupt &ndash; und erstmals erzielte Norwegen gegen die Eishockey-Gro&szlig;macht vier Tore. Besonders stark pr&auml;sentierte sich Michael Brandsegg-Nygard, der zwei Treffer beisteuerte. Havard Salsten und Martin Ronnild schossen die beiden anderen Tore f&uuml;r die Skandinavier, w&auml;hrend Jaroslav Chmelar das zwischenzeitliche 1:2 f&uuml;r Tschechien schoss.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Michael Brandsegg-Nygard (Mitte) schoss zwei Tore. © ANSA / PETER SCNEIDER" data-fancybox="inline-319905" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/michael-brandsegg-nygard-mitte-schoss-zwei-tore.jpg"><img alt="Michael Brandsegg-Nygard (Mitte) schoss zwei Tore. © ANSA / PETER SCNEIDER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/michael-brandsegg-nygard-mitte-schoss-zwei-tore.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Michael Brandsegg-Nygard (Mitte) schoss zwei Tore. © ANSA / PETER SCNEIDER</p>
<BR />Vor dem letzten Gruppenspiel gegen D&auml;nemark winkt den Norwegern nun sogar Platz zwei in der Gruppe. Gleichzeitig bringt der Erfolg auch Schweden weiter unter Druck: Der zehnmalige Weltmeister muss gegen die Slowakei am Dienstag unbedingt gewinnen, um ein fr&uuml;hes WM-Aus noch zu verhindern.<BR /><BR /><h3>
Die USA lebt</h3>Indes hat die USA ihre Viertelfinal-Chance bei der Eishockey-WM gewahrt. Das US-Team besiegte Ungarn in der Gruppe A 7:3 und w&auml;re am Dienstag mit einem Sieg in regul&auml;rer Spielzeit gegen &Ouml;sterreich weiter. Matthew Tkachuk gl&auml;nzte mit zwei Toren und zwei Assists, Tommy Novak schrieb f&uuml;nf Vorlagen an.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 25 May 2026 20:39:50 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 00:47:46 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Norweger feiern ausgelassen. © ANSA / PETER SCHNEIDER</media:title>
     <media:credit role="author">PETER SCHNEIDER</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Italiens Pleite gegen Slowenien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-siegen-oder-absteigen-italiens-schicksalsspiel</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-siegen-oder-absteigen-italiens-schicksalsspiel</guid>
   <description>Sechs Spiele, sechs Niederlagen – so liest sich die bittere Bilanz bei der Eishockey-WM in der Schweiz. Und dennoch hat Italien an diesem Montagabend sein Schicksal selbst in der Hand. Mit einem Sieg – sprich drei Punkten –  gegen Slowenien am Montagabend würden die Azzurri den Klassenerhalt schaffen. Mit unserem Liveticker verpassen Sie nichts.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>Eishockey-WM, Gruppe B:</b><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-liveblog-359"></div><style>@import url("https://live.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 25 May 2026 19:48:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 May 2026 22:43:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Peter Spornberger kämpft mit gegen Italien gegen Slowenien um den Klassenverbleib. © ANSA / PETER SCHNEIDER</media:title>
     <media:credit role="author">PETER SCHNEIDER</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>WM-Showdown: So bleibt Italien drin</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/wm-showdown-so-bleibt-italien-drin</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/wm-showdown-so-bleibt-italien-drin</guid>
   <description>Sechs Spiele, sechs Niederlagen – so liest sich die bittere Bilanz bei der Eishockey-WM in der Schweiz. Und dennoch hat Italien an diesem Montagabend sein Schicksal selbst in der Hand. Dabei ist die Devise klar.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ein Sieg, drei Punkte m&uuml;ssen her! Das ist die einzige Formel, mit der sich der Klassenerhalt der Azzurri errechnen l&auml;sst. Vor dem abschlie&szlig;enden Gruppenspiel an diesem Montag (<b><i>SportNews</i></b> tickert ab 20.20 Uhr live) trifft das Blue Team n&auml;mlich ausgerechnet auf den Tabellennachbarn Slowenien. <BR /><BR />Die beiden Dauerrivalen sind die beiden einzigen Teams in der Gruppe B, die noch absteigen k&ouml;nnen. Sie zieren das Ende des Klassements. Die Osteurop&auml;er haben drei Punkte zu Buche stehen, Italien nach der ungl&uuml;cklichen Penalty-Niederlage gegen D&auml;nemark einen. Somit m&uuml;ssen die Sch&uuml;tzlinge von Auswahltrainer Jukka Jalonen nach 60 Minuten gewinnen, um mit der vollen Punkteausbeute noch an den Slowenen vorbeizuziehen und diese aus der Top-Division zu kegeln. Ansonsten steigt Italien auf direktem Weg wieder ab und verpasst somit kommendes Jahr die A-WM in Deutschland.<BR /><BR /><h3>
Eine klare Kampfansage</h3>Die Brisanz im Abstiegskracher ist allen im azurblauen Team bewusst. &bdquo;Da brauchen wir gar nicht um den hei&szlig;en Brei drumherum reden. Gewinnen und sonst nichts &ndash; so lautet die Devise&ldquo;, gibt Kapit&auml;n Alex Trivellato die Marschrichtung vor. Mit ernstem Ton f&uuml;gt er hinzu: &bdquo;Wir haben hier oft gut gespielt und kaum was eingefahren. Wir gehen mit richtig Wut im Bauch ins letzte Spiel. Wir werden k&auml;mpfen, bei&szlig;en bis zur allerletzten Sekunde.&ldquo; Was dabei rausspringt, wird sich zeigen &ndash; fest steht: Italien ist bereit f&uuml;r diesen Abstiegskracher.<BR /><BR /><h3>
Die Tabelle</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Kanada</td>
<td>6</td>
<td>17</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>5</td>
<td>13</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>6</td>
<td>11</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>5</td>
<td>10</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Schweden</td>
<td>5</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td>6</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>6</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Italien</td>
<td>6</td>
<td>1</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 25 May 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 May 2026 12:04:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ruhe ist geboten: Jukka Jalonen bereitet sein Team auf dem Showdown vor. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE</media:title>
     <media:credit role="author">ALESSANDRO DELLA VALLE</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>„Das zwischen uns passt“: Der spezielle Pusterer WM-Moment</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/das-zwischen-uns-passt-der-spezielle-pusterer-wm-moment</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/das-zwischen-uns-passt-der-spezielle-pusterer-wm-moment</guid>
   <description>Sie haben für Italiens ersten richtigen Lichtblick bei der Eishockey-Weltmeisterschaft gesorgt: Tommy Purdeller und Mikael Frycklund. Wir haben das Pusterer Duo in der WM-Arena in Fribourg getroffen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Null Punkte und zwei mickrige T&ouml;rchen hatte Italien nach der ersten WM-Woche zu Buche stehen, jetzt haben Mikael Frycklund und Tommy Purdeller den Karren f&ouml;rmlich im Alleingang aus dem Dreck gezogen. Der eine (Frycklund) leistete zwei Mal die Vorarbeit, der andere (Purdeller) vollstreckte zwei Mal &ndash; und doch schritten sie nach dem Spiel mit finsterer Miene zum <b><i>SportNews</i></b>-Gespr&auml;ch. Der Grund: Ihre Torproduktion reichte nicht zum Sieg.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/schon-wieder-wm-pech-italien-punktet-siegt-aber-nicht" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Italien unterlag D&auml;nemark mit 2:3 nach Penaltyschie&szlig;en.</a><BR /><BR />&bdquo;Das ist einfach &auml;rgerlich! Wir haben heute wirklich gut gespielt&ldquo;, sagte Frycklund. Purdeller erg&auml;nzte: &bdquo;Wir sind viel im Scheibenbesitz, erspielen uns jede Menge Torchancen  &ndash; doch es scheint wie verhext.&ldquo; Seine pers&ouml;nlichen Erfolgserlebnisse waren kein Trost. &bdquo;Ich bin bei der WM bislang nicht richtig in Fahrt gekommen, da tun Tore nat&uuml;rlich gut. Aber hier ging's drum zu gewinnen, und das ist uns nicht gelungen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Tommy ist ein angenehmer Junge“
        <span>Mikael Frycklund</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/whatsapp-image-2026-02-07-at-091647.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Allerdings hob Purdeller im Interview dann aber doch einmal die Augenbrauen an, ein Schmunzeln huschte ihm &uuml;ber die Lippen &ndash; n&auml;mlich, als er auf das besondere Feeling mit Frycklund angesprochen wurde. &bdquo;Er wei&szlig; einfach immer, wo ich stehe. Dabei muss man bedenken, dass wir nicht mal zusammen im Lineup standen, wir waren bei beiden Toren eher zuf&auml;llig zusammen am Eis.&ldquo;    <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Doppeltorschütze Tommy Purdeller (3.v.l.) wurde zum Spieler des Spiels gewählt. © FISG/Carola Semino" data-fancybox="inline-319773" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/doppeltorschuetze-tommy-purdeller-3vl-wurde-zum-spieler-des-spiels-gewaehlt.jpg"><img alt="Doppeltorschütze Tommy Purdeller (3.v.l.) wurde zum Spieler des Spiels gewählt. © FISG/Carola Semino" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/doppeltorschuetze-tommy-purdeller-3vl-wurde-zum-spieler-des-spiels-gewaehlt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Doppeltorschütze Tommy Purdeller (3.v.l.) wurde zum Spieler des Spiels gewählt. © FISG/Carola Semino</p>
<BR />Der 22-j&auml;hrige Montaler und der um elf Jahre &auml;ltere Italo-Schwede spielen seit zwei Jahren gemeinsam f&uuml;r den HC Pustertal, kennen sich also aus dem Effeff. &bdquo;Er ist ein angenehmer Junge&ldquo;, so Frycklund. Auch Purdeller streute seinem Mitspieler Rosen: &bdquo;Wir verstehen uns auch abseits des Eises gut. Er ist ja irgendwie auch ein Pusterer.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Ein gemeinsames Ziel</h3>In der Tat ist Frycklund im Osten S&uuml;dtirols sowohl sportlich als auch privat l&auml;ngst sesshaft geworden. Und auch deshalb w&auml;re es ihm so wichtig, nicht als Absteiger heimzukehren. &bdquo;Wir haben noch dieses eine Spiel &ndash; und das m&uuml;ssen wir gewinnen!&ldquo;, so der HCP-Routinier. Purdeller sieht es vor dem Abstiegs-Showdown an diesem  Montag (ab 20.20 Uhr im <b><i>SportNews</i></b>-Ticker) gegen Slowenien genauso: &bdquo;Reingehen, alles geben und endlich diesen verflixten Sieg holen.&ldquo; <BR /><BR />Im letzten WM-Spiel gegen Slowenien braucht Italien nun genau das wieder: einen besonderen Moment &ndash; und vielleicht erneut das Pusterer Duo.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 25 May 2026 07:30:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 May 2026 08:01:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mehr als nur Nationalteamkollegen: Mikael Frycklund (l.) und Tommy Purdeller (r.) © FISG/Carola Semino</media:title>
     <media:credit role="author">FISG/Carola Semino</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Österreich verliert, darf aber dennoch hoffen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/oesterreich-verliert-darf-aber-dennoch-hoffen</link>
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   <description>Österreichs Eishockey-Nationalteam hat bei der Männer-WM in der Schweiz ein Entscheidungsspiel um ein Viertelfinalticket gegen die USA vor sich.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Truppe von Roger Bader verpasste am Sonntagabend in Z&uuml;rich mit einem 2:5  gegen Finnland wie am Vorabend mit dem 2:6 gegen Deutschland, den Aufstieg zu fixieren. Die Skandinavier waren erwartet &uuml;berlegen. Das Match der Gruppe A gegen Olympiasieger und Titelverteidiger USA ist f&uuml;r Dienstag (16.20 Uhr) angesetzt.<BR /><BR />Bader war trotz der Niederlage zufrieden. &bdquo;Man muss wissen, wer auf der anderen Seite steht&ldquo;, meinte der Schweizer im <i>ORF.</i> &bdquo;Dass da zwischendurch einmal einer durchschl&uuml;pft, damit muss man rechnen.&ldquo; Der Teamchef lobte das Penalty-Killing seines Teams und hob den Gewinn des dritten Drittels hervor. &bdquo;Das ist positiv f&uuml;r die Moral. Wir haben gesagt in der letzten Pause, es steht 0:0 und wir spielen so, wie wir am Dienstag spielen wollen.&ldquo; Gegen die USA glaube man an die Chance, ein Sieg nach Verl&auml;ngerung oder Penaltyschie&szlig;en w&uuml;rde reichen.<BR /><BR /><h3>
Die Tabellensituation</h3>Die &Ouml;sterreicher rangieren aufgrund der drei Siege in der ersten Turnierphase gegen Gro&szlig;britannien, Ungarn und Lettland noch immer auf Rang drei, die Letten zogen aber am Sonntagnachmittag durch ein 6:0 gegen Gro&szlig;britannien mit der &Ouml;EHV-Mannschaft nach Punkten gleich. Noch spricht aber das gewonnene direkte Duell f&uuml;r den vorj&auml;hrigen Viertelfinalisten. In diese Phase k&ouml;nnten an den letzten beiden Spieltagen neben den &Ouml;sterreichern, Letten und US-Amerikanern auch noch die Deutschen gelangen, sie haben aber die schlechtesten Karten.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Finnen spielten groß auf. © ANSA / ANDREAS BECKER" data-fancybox="inline-319737" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/die-finnen-spielten-gross-auf.jpg"><img alt="Die Finnen spielten groß auf. © ANSA / ANDREAS BECKER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/die-finnen-spielten-gross-auf.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Finnen spielten groß auf. © ANSA / ANDREAS BECKER</p>
<BR />In der Gruppe B in Freiburg gewannen die Kanadier mit einem 5:1 gegen die Slowakei wie die Schweizer und Finnen ihren schon sechsten Sieg. Auch Tschechien ist in diesem Pool bereits aufgestiegen. In einem Dreikampf um die restlichen zwei Aufstiegstickets haben unerwartet die Norweger bei zwei noch ausstehenden Spielen die besten Karten. Zwischen der Slowakei und Schweden d&uuml;rfte das direkte Duell am Dienstag entscheiden. In der Nachmittagspartie gewann D&auml;nemark in einem Nachz&uuml;gler-Duell mit Italien 3:2 nach Penaltyschie&szlig;en.<BR /><BR /><h3>
Tabelle Gruppe A</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Team</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Schweiz</td>
<td>6</td>
<td>18</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Finnland</td>
<td>6</td>
<td>18</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>&Ouml;sterreich</td>
<td>6</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Lettland</td>
<td>6</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Deutschland</td>
<td>6</td>
<td>7</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>USA</td>
<td>5</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Ungarn</td>
<td>5</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Gro&szlig;britannien</td>
<td>6</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 23:15:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 23:15:53 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/die-oesterreicher-hatten-in-der-defensive-viel-zu-tun.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die Österreicher hatten in der Defensive viel zu tun. © ANSA / ANDREAS BECKER</media:title>
     <media:credit role="author">ANDREAS BECKER</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>VIDEO | Die Tommy-Purdeller-Show bei der WM</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/video-die-tommy-purdeller-show-bei-der-wm</link>
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   <description>Italiens Hoffnung auf den Klassenerhalt bei der Weltmeisterschaft lebt! Am Sonntag erkämpften sich die Azzurri gegen Dänemark einen Punkt – vor allem dank Tomm Purdeller, der als Doppeltorschütze glänzte. Hier sehen Sie die Highlights im Video.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 21:02:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 21:15:55 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Italiens Hoffnung auf den Klassenerhalt bei der Weltmeisterschaft lebt! Am Sonntag erkämpften sich die Azzurri gegen Dänemark einen Punkt – vor allem dank Tomm Purdeller, der als Doppeltorschütze glänzte. Hier sehen Sie die Highlights im Video. © stol</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Schon wieder WM-Pech! Italien punktet, siegt aber nicht</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/schon-wieder-wm-pech-italien-punktet-siegt-aber-nicht</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/schon-wieder-wm-pech-italien-punktet-siegt-aber-nicht</guid>
   <description>Die Azzurri waren so nah dran am ersten Sieg bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz – am Ende aber jubelte wieder der Gegner. Jetzt kommt es am Pfingstmontag zum großen Abstiegskracher.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Italien hat bei der WM angeschrieben, das ist die gute Nachricht. Allerdings ist der eine Punkt von &uuml;berschaubarem Wert. Das Blue Team machte im Kellerduell mit D&auml;nemark einen 0:2-R&uuml;ckstand wett, verlor dann aber im Penaltyschie&szlig;en mit 2:3. Es war zum Haareraufen &ndash; zumindest f&uuml;r die mehreren Hundert Italien-Fans unter den 5.200 Zuschauern in der WM-Arena. Die D&auml;nen bejubelten dagegen den Klassenerhalt.<BR /><BR />Italien bezog im sechsten WM-Spiel seine sechste Niederlage. Das hei&szlig;t: Zum Abschluss der Gruppenphase muss am Montag ein Sieg her! Drei Punkte ben&ouml;tigen die Azzurri n&auml;mlich gegen Slowenien, um den &ouml;stlichen Nachbarn noch abzufangen. Diesem reicht dagegen schon ein Z&auml;hler. Zur Erinnerung: Nur der Gruppenletzte muss die Top-Division verlassen.<BR /><BR /><h3>
Tommy Purdeller trifft doppelt</h3>Im Duell mit D&auml;nemark hat Italien neuerlich bewiesen, dass man mit Teilen der WM-Gegner mithalten kann. Mehr noch: In diesem mitrei&szlig;enden Spiel hatten Alex Trivellato &amp; Co. mehr Spielanteile, mehr Sch&uuml;sse, mehr Chancen &ndash; und auch wieder mehr Pech an der Kelle kleben. Nach einem v&ouml;llig verschlafenen Beginn (D&auml;nemark f&uuml;hrte nach drei Minuten mit 2:0) spielten die Azzurri munter drauflos, jedoch stellte sich immer wieder der NHL-erfahrene Goalie der D&auml;nen, Mads Sogaard, ein gegnerischer Schl&auml;ger oder ein Schlittschuh in den Weg. Es scheint wie verhext bei dieser WM.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Allerdings langte ein Spieler bei den Azzurri dieses Mal richtig zu: Tommy Purdeller! Der 22 Jahre junge Montaler, der in der Schweiz bislang blass geblieben war, zeigte seine wohl beste Leistung im Nationalteamdress, er wirbelte und er traf &ndash; gleich zweifach. Beide Male leistete Mikael Frycklund in einer Pusterer Koproduktion die Vorarbeit. Ein anderer Pusterer, der Reischacher Goalie Damian Clara, kam gegen D&auml;nemark nicht zum Einsatz. Er bekam vor dem abschlie&szlig;enden Showdown eine Verschnaufpause.<BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte des Spiels</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Worst-Case-Szenario</strong></td>
                <td>Schon nach zweieinhalb Minuten führt Dänemark mit 2:0. Zunächst schließt Wejse einen schnellen 3-auf-2-Konter mustergültig ab, nur 16 Sekunden später schiebt der alleingelassene Aagaard im Slot problemlos ein. Italien hat den Beginn komplett verschlafen!</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Das gibt&#039;s doch nicht!</strong></td>
                <td>Sobald die Azzurri zu spielen beginnen, hagelt es Topchancen. Mantinger läuft alleine auf NHL-Goalie Sogaard zu, scheitert aber an der Fanghand des Torhüters. Beim Nachschuss  hat Misley das leere Tor vor sich, doch gleich zwei dänische Verteidiger werfen sich in die Flugbahn. Im Anschluss haben auch noch De Luca und Bradley exzellente Möglichkeiten.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Jetzt aber!</strong></td>
                <td>Purdeller bricht den Bann – und erstmals trifft Italien bei dieser WM im Powerplay. Frycklund umkurvt das Tor, wartet geduldig und spielt den Puck dann zu seinem Pusterer Teamkollegen, der den am Boden liegenden Sogaard bezwingt (22.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Schon wieder Purdeller</strong></td>
                <td>Zunächst vergibt Pietroniro den nächsten Hochkaräter, als sein Schuss aufs leere Tor von einem dänischen Schlittschuh gerade noch geblockt wird, doch dann ist wieder Purdeller zur Stelle! Der Montaler nimmt aus verdeckter Position Maß und versenkt die Scheibe in den Maschen – 2:2 (36.). Neuerlich leistete Frycklund die Vorarbeit.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Abgebrühte Dänen</strong></td>
                <td>Dänemark rettet den Punktgewinn, der den Skandinaviern zum Klassenerhalt reicht, über die Zeit. Im Penaltyschießen fällt Misley &amp; Co. gegen Soogard nichts mehr ein, auf der Gegenseite verlädt Russell Fadani zum 3:2.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><BR />Nach dieser Nervenschlacht, dem sechsten Spielen in neun Tagen neigen sich die Reserven in den Akkus der Azzurri dem Ende zu. Deshalb hei&szlig;t es jetzt, ein letztes Mal durchschnaufen, Kr&auml;fte sammeln und dann nochmal alles in die Waagschale werfen. Am Montag (ab 20.20 Uhr im <b><i>SportNews</i></b>-Ticker) geht es gegen Slowenien um den Verbleib in der Top-Division.<BR /><BR /><BR /><h3>
Italien &ndash; D&auml;nemark 2:3 n.P.</h3><b>ITA:</b> Fadani (Smith); Zanatta-Pietroniro, Trivellato-DiPerna, Spornberger-Nitz, Buono-Gios; De Luca-Misley-Bradley, Saracino-Frycklund-Zanetti, DiGiacinto-Mantenuto-Purdeller, Segafredo-Mantinger-Deluca.<BR />Coach: Jukka Jalonen<BR /><BR /><b>DEN:</b> Sogaard (Henriksen); Jensen Aabo-Bruggisser, Larsen-Koch, Setkov-Lauridsen, Baastrup; Aagard-Russell-Olesen, True-Poulsen-Blichfeld, Kjaer-Storm-From, Schmidt Svejstrup-Weijse-Madsen, Scheel.<BR />Coach: Mikael Gath<BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Christian Wejse (2.33), 0:2 Mikkel Aagaard (2.49), 1:2 Tommy Purdeller (21.17), 2:2 Tommy Purdeller (35.34)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 5.157<BR /><h3>
Die Tabelle</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Kanada</td>
<td>6</td>
<td>14</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>5</td>
<td>13</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>6</td>
<td>11</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>5</td>
<td>10</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Schweden</td>
<td>5</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td>6</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>6</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Italien</td>
<td>6</td>
<td>1</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 19:38:44 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 22:59:26 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Kalterer Matthias Mantinger war einer der Aktivposten bei Italien. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE</media:title>
     <media:credit role="author">ALESSANDRO DELLA VALLE</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Italien holt den ersten WM-Punkt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-italien-jagt-gegen-daenemark-ersten-punktgewinn</link>
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   <description>Nach fünf Partien steht Italiens Nationalmannschaft bei der Eishockey-WM in Fribourg punktlos am Tabellenende der Gruppe B. Diese Bilanz will die Jalonen-Truppe am Sonntag aufbessern, wenn um 16.20 Uhr das Duell gegen Dänemark ansteht. Mit dem SportNews-Liveticker sind Sie in Echtzeit dabei und verpassen nichts!</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Eishockey-WM, Gruppe B:</h3><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live3blog stol-liveblog-16"></div><style>@import url("https://live3.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live3.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 15:57:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 19:10:33 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Italien trifft auf Dänemark. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE</media:title>
     <media:credit role="author">ALESSANDRO DELLA VALLE</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Verletztes Top-Talent: Wirbel nach Italien-Match</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/verletztes-top-talent-wirbel-um-italien</link>
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   <description>Italiens Eishockey-Nationalteam kämpft bei der WM um den Klassenerhalt. Nun gibt es jedoch aus Schweden ordentliche Kritik.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es war eine tapfere Leistung, die Italiens Team bei der WM am Freitagabend gegen Eishockey-Gro&szlig;macht Schweden ablieferte. Die Azzurri wehrten sich nach Kr&auml;ften, mussten sich am Ende jedoch mit 0:3 geschlagen geben. Allerdings schl&auml;gt dieses Match auch in den Tagen danach noch hohe Wellen: Der Grund daf&uuml;r ist die Verletzung des schwedischen Top-Talents Anton Frondell.<BR /><BR />Was war passiert? Im Schlussdrittel jagte der St&uuml;rmer der Chicago Blackhawks einem Puck hinterher, da blieb er an Italiens Bank an der nicht geschlossene Wechselt&uuml;r h&auml;ngen. Mit schmerzverzerrtem Gesicht schleppte sich der 19-J&auml;hrige auf die Ersatzbank und konnte nicht mehr weitermachen. Auch das Match gegen Norwegen am Samstagabend verpasste Frondell.<BR /><BR /><h3>
&Auml;rger bei den Schweden</h3>&bdquo;Im Ernst, das ist brandgef&auml;hrlich. Da kann die Milz, da k&ouml;nnen die Rippen rei&szlig;en, da kann das ganze Turnier zu ende sein. Das war schlecht von Italiens Verantwortlichen&ldquo;, sagte TV-Experte  Erik Granqvist in der Sendung <i>Viaplay.</i> Lucas Raymond, Teamkollege der verletzten Frondell, fand ebenfalls klare Worte. &bdquo;Man kann sich dort ernsthaft verletzen, so etwas will man nie sehen. Zum Gl&uuml;ck scheint es ihm recht gut zu gehen&ldquo;, so der St&uuml;rmer der Detroit Red Wings.<BR /><BR />Frondell, der im NHL-Draft von 2025 an dritter Stelle gezogen wurde, verpasste am Samstag das Match gegen Norwegen, das Schweden mit 2:3 verlor. Die Tre Kronor sind nun also auf Sch&uuml;tzenhilfe angewiesen, wollen sie sich noch f&uuml;rs Viertelfinale qualifizieren.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 12:32:08 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 13:54:04 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/anton-frondell-hat-sich-im-match-gegen-italien-verletzt.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Anton Frondell hat sich im Match gegen Italien verletzt. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MICHAEL REAVES</media:title>
     <media:credit role="author">MICHAEL REAVES</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Eishockey-WM: Seider-Frust über drohendes Aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/eishockey-wm-seider-frust-ueber-drohendes-aus</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/eishockey-wm-seider-frust-ueber-drohendes-aus</guid>
   <description>Das drohende Vorrunden-Aus der Eishockey-Nationalmannschaft bei der WM in der Schweiz sorgte bei NHL-Star Moritz Seider für viel Frust.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Wir haben das Turnier vorher verloren&ldquo;, schimpfte der Weltklasse-Verteidiger. &bdquo;Es ist sehr &auml;rgerlich, weil wir eine sehr gute Mannschaft zusammen haben. Jetzt brauchen wir Sch&uuml;tzenhilfe.&ldquo; Dazu muss die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) am Montag (20.20 Uhr/ProSieben und MagentaSport) gegen Au&szlig;enseiter Gro&szlig;britannien auf jeden Fall gewinnen.<BR /><BR />Das Team von Bundestrainer Harold Kreis muss auf Patzer von Lettland hoffen, zudem darf auch &Ouml;sterreich keinen Punkt mehr holen. Weitere Konstellationen, in denen neben Deutschland auch der schwache Weltmeister USA ausscheiden k&ouml;nnte, sind m&ouml;glich. Erst am Dienstag wird eine endg&uuml;ltige Entscheidung fallen. Es bleibt kompliziert in Z&uuml;rich.<BR /><BR /><h3>
Ungarn und &Ouml;sterreich nicht der Ma&szlig;stab</h3>&bdquo;Wir haben dem Gegner zu viel auf dem Silbertablett pr&auml;sentiert. So etwas r&auml;cht sich dann im Turnier&ldquo;, monierte Kapit&auml;n Seider. Auch die beiden 6:2-Erfolge gegen Ungarn und am Samstagabend gegen &Ouml;sterreich &auml;ndern nichts daran. &bdquo;Das ist nicht der Ma&szlig;stab&ldquo;, betonte der 25-J&auml;hrige von den Detroit Red Wings. Besonders die verlorenen Punkte durch das 0:2 im zweiten Spiel gegen Lettland hechelt die Nationalmannschaft hinterher. Auch die 3:4-Niederlage nach Penaltyschie&szlig;en gegen die USA war vermeidbar.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Seider hatte sich mehr erwartet. © ANSA / CLAUDIO THOMA" data-fancybox="inline-319596" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/seider-hatte-sich-mehr-erwartet.jpg"><img alt="Seider hatte sich mehr erwartet. © ANSA / CLAUDIO THOMA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/seider-hatte-sich-mehr-erwartet.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Seider hatte sich mehr erwartet. © ANSA / CLAUDIO THOMA</p>
<BR />&bdquo;Wir &auml;rgern uns nat&uuml;rlich. Wir hatten am Anfang ein wenig Schwierigkeiten&ldquo;, sagte NHL-Profi Lukas Reichel, der gegen &Ouml;sterreich dreimal traf. &bdquo;Es hilft aber nicht, nach hinten zu blicken. Wir m&uuml;ssen nach vorne schauen.&ldquo; Der St&uuml;rmer von den Boston Bruins ist mit vier Treffern der beste Torj&auml;ger und geh&ouml;rt zu den wenigen Positiv-Erscheinungen in Z&uuml;rich.<BR /><BR /><h3>
Entt&auml;uschung auch bei Olympia</h3>Bereits im vergangenen Jahr war f&uuml;r den Vize-Weltmeister von 2023 nach der Gruppenphase Schluss. Auch bei den Olympischen Spielen entt&auml;uschte die DEB-Auswahl mit allen NHL-Stars um Leon Draisaitl beim kl&auml;glichen 2:6 im Viertelfinale gegen die Slowakei.<BR /><BR />Ein Jahr vor der Heim-WM, die nach dem Er&ouml;ffnungsspiel in der Fu&szlig;ball-Arena auf Schalke, in Mannheim und D&uuml;sseldorf ausgetragen wird, gibt es zahlreiche Fragezeichen rund um den DEB.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 11:22:28 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 11:22:36 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Moritz Seider  spricht Klartext. © APA/afp / ENNIO LEANZA</media:title>
     <media:credit role="author">ENNIO LEANZA</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Italien und das Problem mit dem Toreschießen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-und-das-problem-mit-dem-toreschiessen</link>
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   <description>Trotz fünf Niederlagen in fünf Spielen sind Italiens Chancen auf den Klassenerhalt bei der Eishockey-WM in Schweden intakt. Dafür müssen die Azzurri allerdings ein Problem lösen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Defensiv machen die Azzurri bei ihrer R&uuml;ckkehr nach vier Jahren Abstinenz in der A-Gruppe bisher einen Top-Job. Dabei sind nicht nur die Torh&uuml;ter Davide Fadani und der &uuml;berragende Damian Clara gemeint. Jukka Jalonen ist es gelungen, dass das gesamte Team als Einheit auftritt. Auch deswegen gab es bis dato noch keine Blamage. Am n&auml;chsten dran war Italien beim 1:3 gegen Tschechien, als das Blue Team nach zwei Dritteln mit 1:0 in F&uuml;hrung gelegen hatte. <BR /><BR />Doch das gr&ouml;&szlig;te Problem der Azzurri ist bisher das Toreschie&szlig;en. Zwei mickrige Tore aus f&uuml;nf Spielen &ndash; das ist viel zu wenig. Im Vergleich haben die direkten Konkurrenten aus Slowenien (8 Tore) und D&auml;nemark (9) mindestens vier Mal so oft getroffen wie die Jalonen-Truppe. In Sachen Defensive w&uuml;rde Italien (20 Gegentore) D&auml;nemark (20) und Slowenien (24) um nichts nachstehen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Markus Lauridsen (links) wartet mit Dänemark auf Italien. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE" data-fancybox="inline-319539" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/markus-lauridsen-links-wartet-mit-daenemark-auf-italien.jpg"><img alt="Markus Lauridsen (links) wartet mit Dänemark auf Italien. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/markus-lauridsen-links-wartet-mit-daenemark-auf-italien.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Markus Lauridsen (links) wartet mit Dänemark auf Italien. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE</p>
<BR />Im Kampf gegen den Wiederabstieg braucht Italien im allerletzten Gruppenspiel am Montag (20.20 Uhr) gegen Slowenien einen Sieg in der regul&auml;ren Spielzeit. Bereits am Sonntag (16.20 Uhr im <i><b>SportNews</b></i>-Ticker) haben Tommy Purdeller &amp; Co. die Chance, gegen D&auml;nemark  ihre Ausgangslage zu verbessern. Die D&auml;nen um den Pusterer Markus Lauridsen  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/vor-italien-spiel-daenemark-siegt-erstmals" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">setzten am Samstag mit einem klaren Sieg gegen Slowenien ihre erste Duftmarke. </a><BR /><BR />&bdquo;W&auml;hrend dieser Weltmeisterschaft ist die Mannschaft meiner Meinung nach vor allem in der gegenseitigen Hilfe und Unterst&uuml;tzung im defensiven Drittel gewachsen. Das hat man nicht zuletzt gegen Schweden gesehen. Vorne hatten wir auch Pech, wie die vier Lattentreffen gegen Norwegen beweisen&ldquo;, erkl&auml;rte der Leiferer Verteidiger Alex Trivellato. <BR /><BR /><h3>
Eishockey-WM: Italiens Restplan</h3>Italien &ndash; D&auml;nemark (Sonntag, 16.20 Uhr)<BR />Italien &ndash; Slowenien &ndash; (Montag, 20.20)]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 06:32:56 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 06:33:03 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/jukka-jalonen-kaempft-mit-italien-um-den-klassenerhalt.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Jukka Jalonen kämpft mit Italien um den Klassenerhalt. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
     <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Österreich verpasst vorzeitigen Viertelfinaleinzug</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/oesterreich-verpasst-vorzeitigen-viertelfinaleinzug</link>
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   <description>Österreichs Eishockey-Nationalteam hat den vorzeitigen Einzug ins WM-Viertelfinale verpasst.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die &Ouml;EHV-Mannschaft musste sich Verfolger Deutschland am Samstag in Z&uuml;rich 2:6 (0:0,1:2,1:4) beugen. Mit einem Sieg nach regul&auml;rer Spielzeit h&auml;tte die Truppe von Teamchef Roger Bader das Viertelfinale gebucht. Stattdessen sp&uuml;rt Rot-wei&szlig;-rot nach der verpassten &Uuml;berraschung vor den abschlie&szlig;enden beiden Vorrundenspielen gegen Finnland am Sonntag und die USA den Atem der Konkurrenz.<BR /><BR />Leon Wallner (23.) lie&szlig; &Ouml;sterreich kurz vom vierten Sieg im f&uuml;nften Gruppenspiel tr&auml;umen. Doch den unter Siegpflicht stehenden Deutschen gelang noch im Mitteldrittel die Wende. Angef&uuml;hrt vom Dreifachtorsch&uuml;tzen Lukas Reichel gab die schwach ins Turnier gestartete DEB-Auswahl die F&uuml;hrung nicht mehr her. Damit muss &Ouml;sterreich weiter auf den ersten WM-Sieg gegen den &bdquo;Lieblingsnachbarn&ldquo; seit elf Jahren warten. Als Dritter (9) hinter den Aufsteigern Schweiz (18) und Finnland (15) droht im Rennen um einen Top-vier-Platz noch Gefahr von Deutschland (7), Lettland (6) und USA (5).<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
    <ul class="uk-slider-items" style="transform: translate(0px, 0px);">
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    <a class="uk-position-center-left uk-flex uk-flex-center uk-flex-middle uk-slidenav-previous uk-icon uk-slidenav" href="#" data-uk-slidenav-previous="" data-uk-slider-item="previous"><svg width="14" height="24" viewBox="0 0 14 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" ratio="1"><polyline fill="none" stroke="#000" stroke-width="1.4" points="12.775,1 1.225,12 12.775,23 "></polyline></svg></a>
    <a class="uk-position-center-right uk-flex uk-flex-center uk-flex-middle uk-slidenav-next uk-icon uk-slidenav" href="#" data-uk-slidenav-next="" data-uk-slider-item="next"><svg width="14" height="24" viewBox="0 0 14 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" ratio="1"><polyline fill="none" stroke="#000" stroke-width="1.4" points="1.225,23 12.775,12 1.225,1 "></polyline></svg></a>
</div><BR />In einem vorsichtig gef&uuml;hrten ersten Drittel erarbeitete sich die &Ouml;EHV-Auswahl mit ihrer Paradelinie die besseren Chancen. Benjamin Nissner scheiterte im Konter nach Querpass von Peter Schneider an Tormann Philipp Grubauer (16.). Schneider traf nach Zuckerpass von Dominic Zwerger allein vor dem Tor die Scheibe nicht richtig (19.). Im selben Angriff lupfte dann auch Gregor Biber die Scheibe dr&uuml;ber.<BR /><BR /><h3>
Das Momentum kippt</h3>Nach einem vorsichtigen Startdrittel, in dem &Ouml;sterreich laut Nissner zun&auml;chst &bdquo;die Zehe ins Wasser hielt&ldquo;, brachte die vierte Linie mit drei WM-Deb&uuml;tanten die F&uuml;hrung: Wallner verwertete einen Querpass von Tim Harnisch zum 1:0 (23.). Deutschland antwortete jedoch prompt durch Reichel (24.) und &uuml;bernahm danach zunehmend die Kontrolle. Torh&uuml;ter Tolvanen hielt &Ouml;sterreich zun&auml;chst im Spiel, ehe NHL-St&uuml;rmer Samanski nach einer gelungenen Kombination auf 2:1 stellte (34.). Mit Kampfgeist rettete &Ouml;sterreich den knappen R&uuml;ckstand in die zweite Pause.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Deutschland übernahm nach dem Rückstand die Kontrolle. © ANSA / CLAUDIO THOMA" data-fancybox="inline-319497" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/deutschland-uebernahm-nach-dem-rueckstand-die-kontrolle.jpg"><img alt="Deutschland übernahm nach dem Rückstand die Kontrolle. © ANSA / CLAUDIO THOMA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/deutschland-uebernahm-nach-dem-rueckstand-die-kontrolle.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Deutschland übernahm nach dem Rückstand die Kontrolle. © ANSA / CLAUDIO THOMA</p>
<BR />Im Schlussdrittel erh&ouml;hte Deutschland den Druck deutlich. Reichel traf kurz vor Ablauf einer &ouml;sterreichischen Strafe zum 3:1 (46.), wenig sp&auml;ter sprang der Puck nach einem ungl&uuml;cklichen Kontakt von David Maier zum 4:1 &uuml;ber die Linie. &Ouml;sterreich zeigte noch einmal Moral, als Rohrer nur 24 Sekunden sp&auml;ter auf 2:4 verk&uuml;rzte (49.). Hoffnung auf eine Aufholjagd machten jedoch zwei Strafen zunichte: Schneider kassierte einen Crosscheck, Nickl verursachte eine Spielverz&ouml;gerung. Im folgenden 5-gegen-3 schn&uuml;rte Reichel mit seinem dritten Treffer den Hattrick (52.) und hielt Deutschlands Viertelfinalhoffnung am Leben. Ehl sorgte schlie&szlig;lich mit einem Treffer ins leere Tor f&uuml;r den 6:2-Endstand (55.).<BR /><BR /><h3>
Tschechien siegt in Thriller</h3>Tschechien gewann derweil ein intensives und emotionales Derby gegen die Slowakei in Fribourg mit 3:2 und r&uuml;ckte damit auf Platz zwei der Gruppe B,  in welcher auch Italien am Start steht, vor. Vor stimmungsvoller Kulisse brachte Vozenilek die Tschechen im ersten Drittel in F&uuml;hrung. Die Slowakei steigerte sich danach deutlich und glich durch Hrivik aus, ehe Kaut Tschechien im Powerplay erneut in Front brachte. Kurz vor der zweiten Pause stellte Chromiak nach gro&szlig;em Druck der Slowaken auf 2:2.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tschechien siegte gegen die Slowakei. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE" data-fancybox="inline-319500" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/tschechien-siegte-gegen-die-slowakei.jpg"><img alt="Tschechien siegte gegen die Slowakei. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/tschechien-siegte-gegen-die-slowakei.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tschechien siegte gegen die Slowakei. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE</p>
<BR />Im Schlussdrittel entschied schlie&szlig;lich der 40-j&auml;hrige Kapit&auml;n Roman Cervenka die Partie mit einem umstrittenen Treffer, der nach Videostudium anerkannt wurde. Die Slowaken reklamierten auf Kickbewegung, blieben mit ihren Protesten aber erfolglos. Trotz eines klaren Chancenplus und 30:18 Torsch&uuml;ssen f&uuml;r die Slowakei hielt Goalie Josef Korenar den tschechischen Sieg fest.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 23 May 2026 23:18:09 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 23 May 2026 23:18:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Österreich hat gegen Deutschland eine klare Niederlage kassiert. © ANSA / CLAUDIO THOMA</media:title>
     <media:credit role="author">CLAUDIO THOMA</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Vor  Italien-Spiel: Dänemark siegt erstmals</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/vor-italien-spiel-daenemark-siegt-erstmals</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/vor-italien-spiel-daenemark-siegt-erstmals</guid>
   <description>Vorjahreshalbfinalist Dänemark hat bei der Eishockey-WM in Fribourg (Schweiz) seinen ersten Sieg eingefahren – und das unmittelbar vor dem Match gegen Italien.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das war eine Ansage! Nach vier Niederlagen zum Auftakt schlug D&auml;nemark am Samstag rund um die Mittagszeit Slowenien mit 4:0. Dabei schlugen die D&auml;nen erst nach 34 Minuten zum ersten Mal zu. Matchwinner war Patrick Russell mit einem Doppelpack und einer Vorlage. <BR /><BR />Damit k&ouml;nnte D&auml;nemark bereits mit einem Punktgewinn am Sonntag (16.20 Uhr/live im <i><b>SportNews</b></i>-Ticker) gegen Italien den Klassenerhalt  klarmachen. F&uuml;r Italien hat dieses Ergebnis auch Auswirkungen: So m&uuml;ssen die Azzurri am Montagabend (20.20 Uhr) gegen Slowenien nach regul&auml;rer Spielzeit gewinnen, dann w&auml;re der Verbleib in der A-Gruppe gesichert. Es z&auml;hlt n&auml;mlich das direkte Duell. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Dänemark zeigte eine Reaktion und gewann gegen Slowenien klar. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE" data-fancybox="inline-319431" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/daenemark-zeigte-eine-reaktion-und-gewann-gegen-slowenien-klar.jpg"><img alt="Dänemark zeigte eine Reaktion und gewann gegen Slowenien klar. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/daenemark-zeigte-eine-reaktion-und-gewann-gegen-slowenien-klar.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Dänemark zeigte eine Reaktion und gewann gegen Slowenien klar. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE</p>
<BR />&bdquo;D&auml;nemark ist ein gutes Team &ndash; auch, wenn sie bis jetzt noch null Punkte hatten. Jetzt geht es f&uuml;r uns gegen Italien um alles. Es wird ein total anderes Match, weil wir mehr den Puck haben werden&ldquo;, erkl&auml;rte Sloweniens Marcel Makovec unmittelbar nach dem D&auml;nemark-Spiel. Italien kennt also jetzt seine Ausgangslage vor seinen beiden Abschlusspartien dieser WM-Gruppenphase. <BR /><BR /><h3>
Gruppe B:</h3>D&auml;nemark &ndash; Slowenien 4:0<BR /><i>1:0 Blichfeld (34.11), 2:0 Russell (38.43), 3:0 Russell (58.13), 4:0 Aaggard (59.45)</i><BR /><BR /><h3>
Die Tabelle</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Kanada</td>
<td>5</td>
<td>14</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>4</td>
<td>11</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>4</td>
<td>10</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Schweden</td>
<td>5</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>4</td>
<td>7</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td>5</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>6</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Italien</td>
<td>5</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 23 May 2026 14:46:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 23 May 2026 17:30:34 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Patrick Russell schlug mit Dänemark Slowenien. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE</media:title>
     <media:credit role="author">ALESSANDRO DELLA VALLE</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>VIDEO | Schwedens Jungstars zaubern gegen Italien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/video-schwedens-jungstars-zaubern-gegen-italien</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/video-schwedens-jungstars-zaubern-gegen-italien</guid>
   <description>Italien hat am Freitagabend bei der Eishockey-WM in der Schweiz im fünften Spiel die fünfte Niederlage kassiert. Beim 0:3 gegen Schweden zauberten auf der Gegenseite vor allem die beiden 18-jährigen Jungstars Ivar Stenberg und Viggo Bjorck. Hier gibt es die Highlights im Video.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 23 May 2026 10:37:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 23 May 2026 10:53:29 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Italien hat am Freitagabend bei der Eishockey-WM in der Schweiz im fünften Spiel die fünfte Niederlage kassiert. Beim 0:3 gegen Schweden zauberten auf der Gegenseite vor allem die beiden 18-jährigen Jungstars Ivar Stenberg und Viggo Bjorck. Hier gibt es die Highlights im Video. © stol</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Azurblaue Ladehemmungen: Italien erneut torlos</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/azurblaue-ladehemmungen-italien-erneut-torlos</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/azurblaue-ladehemmungen-italien-erneut-torlos</guid>
   <description>Einen Sieg durfte man sich von Italien am Freitag bei der Eishockey-WM gegen Medaillenanwärter Schweden nicht erwarten. Der Umstand, dass die Azzurri einmal mehr ohne eigenen Torerfolg blieben, gibt jedoch zu bedenken.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das wahrscheinlichste Szenario vor der WM ist eingetroffen: n&auml;mlich jenes, dass Italien vor den abschlie&szlig;enden zwei Gruppenspielen gegen D&auml;nemark und Slowenien punktlos dasteht. Am Freitagabend bezog das Team um Kapit&auml;n Alex Trivellato die f&uuml;nfte Niederlage in der f&uuml;nften Partie. Schweden behielt dank seiner Jungstars Ivar Stenberg und Viggo Bjorck mit 3:0 die Oberhand. <BR /><BR />Die 18-J&auml;hrigen, die im diesj&auml;hrigen NHL-Draft beide in den Top 5 gezogen werden d&uuml;rften, verspr&uuml;hten in der mit knapp 5.100 Fans gef&uuml;llten BCF Arena all das, was den Azzurri in Fribourg bisher fehlt: Spielwitz, Fantasie und Konsequenz. Warum Trainer Sam Hallam sie in der ersten Reihe an der Seite des gestandenen NHL-Stars Lucas Raymond aufbot und internationale Scouts ihnen eine glorreiche Zukunft vorhersagen, wurde nicht nur bei ihren Toren zum 2:0 und 3:0 ersichtlich. Es hatte fast den Anschein, als ob sie auf Knopfdruck das Tempo erh&ouml;hen k&ouml;nnten. Wann immer das geschah, war die sonst kompakt auftretende Abwehr der Azzurri ma&szlig;los &uuml;berfordert. <BR /><BR /><h3>
Clara allein reicht nicht </h3>
Als ob der Fokus schon auf die n&auml;chsten Herausforderungen gerichtet war, verschlief Italien den Start komplett. Dass der R&uuml;ckstand zur Spielmitte nicht h&ouml;her ausfiel, war wieder Damian Clara zu verdanken. Gegen viele fr&uuml;here Mitspieler strahlte der 21-J&auml;hrige erneut gro&szlig;e Ruhe aus, vereitelte Hochkar&auml;ter und behielt auch im dichten Verkehr den Durchblick. Letztendlich standen dem S&uuml;dtiroler 31 Paraden zu Buche, was erneut einer Fangquote von &uuml;ber 90 Prozent entsprach. Schon gegen Tschechien hatte Clara seine Vorderleute mit 55 Paraden aus der Patsche geholfen. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Der Torh&uuml;ter allein wird den Abstieg aber nicht abwenden k&ouml;nnen. Daf&uuml;r bedarf es einer Leistungssteigerung aller Mitspieler. Auch in den Special Teams muss Italien eine Schippe drauflegen. Mittlerweile hatte Italien bei der WM   zw&ouml;lf Powerplays &ndash; ein Tor entstand aus diesen Gelegenheiten aber noch nicht. Auch gegen die Schweden, die insgesamt nur zw&ouml;lf Torsch&uuml;sse zulie&szlig;en, blieben Phil Pietroniro &amp; Co. in &Uuml;berzahl vieles schuldig. <BR /><BR />Das Gute: Trotz der f&uuml;nf Niederlagen bleiben die Chancen auf den Klassenerhalt intakt. Das erste der zwei Schicksalsspiele geht am Sonntag gegen das bisher ebenfalls punktlose D&auml;nemark (16.20 Uhr) &uuml;ber die B&uuml;hne. <i><b>SportNews</b></i> begleitet die Partie wie gewohnt mit einem Liveticker.<BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Jetzt zählt’s</strong></td>
                <td>Nachdem ein Tor von Ekman-Larsson nicht anerkannt wird, trifft Grundström per Drehschuss. Trivellato kommt bei seinem Störungsversuch einen Hauch zu spät, Clara ist machtlos.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Plötzliche Torgefahr</strong></td>
                <td>Aus dem Nichts findet Italien einen Hochkaräter vor: Purdeller spielt einen Zauberpass auf Mantenuto, der plötzlich völlig allein vor Hellberg steht, bei seinem Versuch jedoch die nötige Präzision vermissen lässt.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Eiskaltes Powerplay</strong></td>
                <td>Wenige Sekunden vor Drittelende wehrt Clara einen Bjorck-Ablenker ab, den Rebound leitet der Jungstar weiter zum gleichaltrigen Stenberg, der den Puck nur noch ins leere Tor versenken muss.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Wieder das Teenie-Duo</strong></td>
                <td>Wenn die Turbo-Youngsters Bjorck und Stenberg ernst machen, geht den Azzurri alles zu schnell. Im zweiten Abschnitt fungiert der Erste wieder als Vorlagengeber, wieder hat Stenberg nach dessen Assist das leere Tor vor sich.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Beinahe das 1:3</strong></td>
                <td>Kurz vor Schluss  legt Frycklund nach  einem schnellen Zoneneintritt  zurück auf Trivellato, der im Slot ungestört abziehen kann. Hellberg ist beim flachen Schuss aber mit dem Beinschoner noch entscheidend dran.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
Italien &ndash; Schweden 0:3 </h3>
<b>ITA:</b> Clara (Fadani); Zanatta-Pietroniro, Trivellato-DiPerna, Spornberger-Gios, Buono-Nitz; De Luca-Bradley-Mantinger, Saracino-Frycklund-Zanetti, Frigo-Mantenuto-Purdeller, Segafredo-Misley-Deluca.<BR /><b>Coach:</b> Jalonen <BR /><BR /><b>SWE:</b> Hellberg (Soderblom); Larsson-Ekholm, Johansson-Ekman Larsson, H&auml;gg-Persson, Brannstrom; Stenberg-Bjorck-Raymond, Heineman-de la Rose-Karlsson, Frondell-Sundqvist-Holmstrom, Grundstr&ouml;m-Berglund-Silfverberg, Asplund.<BR /><b>Coach:</b> Hallam <BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Grundstr&ouml;m (9.09), 0:2 Stenberg (19.27), 0:3 Stenberg (28.04)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 5089<BR /><BR /><b>Gruppe B, die Tabelle:</b><BR /><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Kanada</td>
<td>5</td>
<td>14</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>4</td>
<td>11</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>4</td>
<td>10</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Schweden</td>
<td>5</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>4</td>
<td>7</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>5</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td>4</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Italien</td>
<td>5</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<h3>
Eishockey-WM, Gruppe A:</h3>
<b>Finnland &ndash; Gro&szlig;britannien 4:0<BR /></b><i>Tore: 1:0 Heinola (00.58), 2:0 Heinola (28.30), 3:0 Lehtonen (31.51), 4:0 Jokiharju (58.50)<BR /></i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 23:26:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 22 May 2026 23:42:12 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>So erzielte Ivar Stenberg das 3:0. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
     <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Italien auch gegen Schweden ohne Tor</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-gelingt-italien-gegen-schweden-die-sensation</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-gelingt-italien-gegen-schweden-die-sensation</guid>
   <description>Italiens Nationalmannschaft bestreitet am Freitagabend bei der Eishockey-WM in Fribourg sein fünftes Spiel. Die bisher punktelosen Azzurri treffen um 20.20 Uhr auf Mitfavorit Schweden. Mit dem SportNews-Liveticker sind Sie in Echtzeit dabei und verpassen nichts!</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Eishockey-WM, Gruppe B:</h3><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live3blog stol-liveblog-15"></div><style>@import url("https://live3.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live3.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 20:03:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 22 May 2026 22:44:32 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Italien um Mikael Frycklund bekommt es mit Schweden zu tun. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
     <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Erster WM-Sieg: Deutschland atmet auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/erster-wm-sieg-deutschland-atmet-auf</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/erster-wm-sieg-deutschland-atmet-auf</guid>
   <description>Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat erstmals bei dieser WM in der Schweiz gewonnen und darf weiter auf die Viertelfinalteilnahme hoffen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gegen Au&szlig;enseiter Ungarn siegte das Team von Harold Kreis in Z&uuml;rich mit 6:2. Die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes ben&ouml;tigt weitere Erfolge gegen &Ouml;sterreich am Samstag (20.20 Uhr) und zwei Tage sp&auml;ter gegen Gro&szlig;britannien, um die Chancen auf die K.-o.-Runde am Leben zu erhalten. <BR /><BR />Mannheims Verteidiger Leon Gawanke (20./42./50. Minute) traf dreifach. Eric Mik (9.), NHL-St&uuml;rmer Lukas Reichel (40.) von den Boston Bruins und Samuel Dove-McFalls (40.) waren ebenfalls erfolgreich. <BR /><BR /><h3>
Kanada weiter makellos </h3>
In der Italien-Gruppe schlug sich Au&szlig;enseiter Slowenien gegen Kanada wacker &ndash; 1:3 hie&szlig; es nach 60 Minuten. Denton Mateychuk er&ouml;ffnete im ersten Drittel den Torreigen, Dylan Cozens und Emmitt Finnie legten in weiterer Folge nach. 65 Sekunden vor Schluss erzielte der 22-j&auml;hrige Verteidiger von Olimpija Ljubljana, Rozle Bohinc, den slowenischen Ehrentreffer.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Dylan Cozens erzielte das 2:0. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" data-fancybox="inline-319266" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/dylan-cozens-erzielte-das-20.jpg"><img alt="Dylan Cozens erzielte das 2:0. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/dylan-cozens-erzielte-das-20.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Dylan Cozens erzielte das 2:0. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</p>
<BR />Italiens gr&ouml;&szlig;ter Konkurrent im Kampf gegen den Abstieg h&auml;lt auf Rang sechs somit weiterhin bei drei Z&auml;hlern. Dahinter warten die Azzurri und D&auml;nemark auf den ersten Punktgewinn. Kanada f&uuml;hrt die Tabelle der Gruppe B hingegen an.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 18:59:37 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 22 May 2026 19:03:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Deutschland fuhr einen standesgemäßen Sieg ein. © ANSA / CLAUDIO THOMA</media:title>
     <media:credit role="author">CLAUDIO THOMA</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Die Crux mit der Torhüterbehinderung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/die-crux-mit-der-torhueterbehinderung</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/die-crux-mit-der-torhueterbehinderung</guid>
   <description>Strittige Entscheidungen gehören im Eishockey seit jeher dazu. Kaum eine Spielsituation lässt jedoch so viel Interpretationsspielraum zu wie die Torhüterbehinderung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Anders als im Fu&szlig;ball ist die Video&uuml;berpr&uuml;fung schon seit vielen Jahrzehnten Teil des Eishockeysports. Im fernen Jahr 1997 hatte das Schiedsrichtergespann bei einer WM erstmals die M&ouml;glichkeit, zu kontrollieren, ob ein Puck die Torlinie in vollem Umfang passiert hatte. Mit dem immer detaillierter werdenden Regelbuch stiegen auch die Spielsituationen, in denen die Unparteiischen eine Video&uuml;berpr&uuml;fung initiieren konnten. Es dauerte jedoch bis zum Jahr 2022, ehe die sogenannte Coaches' Challenge bei einer WM eingef&uuml;hrt wurde. <BR /><BR />Dies revolutionierte die Rolle des Videotrainers, der nun bei jeder strittigen Szene ganz genau hinschauen und bei Erfolgsaussichten binnen weniger Sekunden die Spielerbank benachrichtigen muss. Die Kontrollabsicht wird dann an das Schiedsrichtergespann weitergegeben, wobei der Grund klar mitgeteilt werden muss. Jede Mannschaft verf&uuml;gt &uuml;ber unendliche Challenges, kann aber pro Unterbrechung nur eine Szene &uuml;berpr&uuml;fen. Sollte die auf dem Eis getroffene Entscheidung aber nicht revidiert werden, ist eine kleine Bankstrafe f&auml;llig. Bei einer zweiten, nicht erfolgreichen Challenge kassiert das betroffene Team sogar eine Vier-Minuten-Strafe. Dieser letzte Punkt unterscheidet die Weltmeisterschaft von der ICE Hockey League (ICEHL), in der nicht erfolgreiche &Uuml;berpr&uuml;fungen konsequenzlos bleiben. <BR /><BR /><h3>
Italien hat das Nachsehen</h3>
Die Spielsituationen, in denen eine Coaches' Challenge gezogen werden darf, sind streng reglementiert. Eine m&ouml;gliche Abseitsstellung, ein verpasster Pfiff, ein hoher Stock und Spielverz&ouml;gerungen gestatten eine &Uuml;berpr&uuml;fung. Der h&auml;ufigste Grund ist aber die Torh&uuml;terbehinderung. Dieses Vergehen ist durchaus mit dem Handspiel im Fu&szlig;ball vergleichbar. Eine klare Linie gibt es trotz des Regelbuchs nicht, die Interpretation der Unparteiischen ist entscheidend. Entweder argumentiert das angreifende Team nach einem nicht gegebenen Treffer, dass der St&uuml;rmer den Kontakt mit dem Torh&uuml;ter nicht initiiert habe, von einem Gegner in den Torraum gedr&uuml;ckt worden sei oder seine Pr&auml;senz im Torraum keinen Einfluss auf die Abwehrchance des Goalies gehabt habe. Umgekehrt kann sich das verteidigende Team bei einem anerkannten Tor darauf st&uuml;tzen, dass der Goalie behindert wurde. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Damian Clara im Zweikampf mit Filip Hronek. © ANSA / CYRIL ZINGARO" data-fancybox="inline-319206" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/damian-clara-im-zweikampf-mit-filip-hronek.jpg"><img alt="Damian Clara im Zweikampf mit Filip Hronek. © ANSA / CYRIL ZINGARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/damian-clara-im-zweikampf-mit-filip-hronek.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Damian Clara im Zweikampf mit Filip Hronek. © ANSA / CYRIL ZINGARO</p>
<BR />Italien stand bei den Titelk&auml;mpfen in Fribourg schon an beiden Enden &ndash; und hatte stets das Nachsehen. Zum Auftakt gegen Kanada wurde das 1:4 von Phil Pietroniro aberkannt, weil gegen Matt Bradley eine Torh&uuml;terbehinderung geahndet wurde. Dabei wurde der HCB-Spieler von Parker Wotherspoon in Cam Talbot gerammt. F&uuml;r das Regelbuch ein klarer Fall. Italiens Videocoaches Diego Scandella und Janne Hietaniemi lie&szlig;en die Szene &uuml;berpr&uuml;fen, doch die Unparteiischen blieben bei ihrer Entscheidung. Als Konsequenz kassierten die Azzurri eine Strafe, in der das 0:5 fiel. <BR /><BR /><h3>
Eine klarere Linie muss her </h3>
Am Mittwoch folgte bei der 1:3-Niederlage gegen Tschechien das zweite Kapitel dieser Saga: Beim 1:1-Ausgleich von Marek Alscher dr&uuml;ckte Gregorio Gios Daniel Vozenilek in Damian Clara, dem so keine Abwehrchance blieb. Diesmal entschieden die Schiedsrichter jedoch auf Tor, obwohl der Sachverhalt derselbe wie bei Bradleys Vergehen war. Um eine Strafe zu umgehen, verzichtete Italien auf eine &Uuml;berpr&uuml;fung der Szene. <BR /><BR />Eine Intrige gegen die ohnehin unterlegenen Azzurri zu vermuten, w&auml;re &uuml;berzogen. Sicher ist aber: Jene Regeln, die die Torh&uuml;terbehinderung definieren, lassen einen zu gro&szlig;en Interpretationsspielraum  zu, der unweigerlich zu solchen Situationen f&uuml;hrt.  ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 09:04:17 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 22 May 2026 09:04:37 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Schiedsrichter stehen im Mittelpunkt. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / BRUCE BENNETT</media:title>
     <media:credit role="author">BRUCE BENNETT</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>„Der Klassenerhalt ist erreichbar“: Mair bleibt zuversichtlich</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/der-klassenerhalt-ist-erreichbar-mair-bleibt-zuversichtlich</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/der-klassenerhalt-ist-erreichbar-mair-bleibt-zuversichtlich</guid>
   <description>Italien steht bei der Eishockey-WM am Freitag vor seiner fünften Bewährungsprobe – und die hat es in sich: Mit Schweden wartet eine echte Großmacht des internationalen Eishockeys. Co-Trainer Stefan Mair sprach vor der Partie darüber, was er sich von seiner Mannschaft erhofft.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach vier Spielen rangiert Italien punktlos am Tabellenende der Gruppe B. Dass die Azzurri am Freitag diese Bilanz aufbessern k&ouml;nnen, ist zu bezweifeln &ndash; und das, obwohl Schweden in Fribourg bisher noch nicht gegl&auml;nzt hat. Gegen Kanada (3:5) und Tschechien (3:4) ging das Team von Sam Hallam leer aus, Slowenien (6:0) und D&auml;nemark (6:2) schlugen die Skandinavier hingegen deutlich. <BR /><BR />Angef&uuml;hrt von den 18-j&auml;hrigen Jungstars Viggo Bjorck und Ivar Stenberg will Schweden am Freitag den n&auml;chsten Schritt in Richtung Viertelfinale machen. &bdquo;Wir m&uuml;ssen dieselbe Einstellung wie gegen Tschechien an den Tag legen&ldquo;, mahnt Co-Trainer Stefan Mair. &bdquo;Es geht darum, dem Gegner so wenig Raum wie m&ouml;glich zu bieten und um jeden Puck zu k&auml;mpfen. Das Ziel ist es, als Mannschaft weiter zu wachsen, um f&uuml;r die Partien gegen D&auml;nemark und Slowenien bereit zu sein.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Italien steht vor einer hohen Hürde. © ANSA / CYRIL ZINGARO" data-fancybox="inline-319191" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/italien-steht-vor-einer-hohen-huerde.jpg"><img alt="Italien steht vor einer hohen Hürde. © ANSA / CYRIL ZINGARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/italien-steht-vor-einer-hohen-huerde.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Italien steht vor einer hohen Hürde. © ANSA / CYRIL ZINGARO</p>
<BR />Angesprochen auf den bisherigen Verlauf, sagt Mair: &bdquo;Im Vergleich zu den letzten Weltmeisterschaften der Top Division sind unsere Leistungen deutlich besser. Wir hatten auch Pech &ndash; so wie in der Partie gegen Norwegen. Gegen Tschechien haben wir hingegen einen sehr organisierten Auftritt hingelegt, der von einem grandiosen Damian Clara gest&uuml;tzt wurde. Es war nicht selbstverst&auml;ndlich, die Intensit&auml;t so hochzuhalten, nachdem der Stachel nach der Norwegen-Niederlage tief sa&szlig;.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Hoffnung stirbt zuletzt  </h3>
Obwohl mit Slowenien der Hauptgegner um den Klassenerhalt schon drei Punkte auf dem Konto hat, bleiben die Azzurri zuversichtlich. 2019 etwa, als das Blue Team letztmals nicht abstieg, reichte ein Sieg im letzten Spiel gegen &Ouml;sterreich. <BR /><BR />&bdquo;Was Headcoach Jukka Jalonen fordert, ist Selbstvertrauen. Wir m&uuml;ssen den Puck auch dann spielen, wenn wir unter Druck stehen. Wir k&ouml;nnen nicht 60 Minuten lang ausschlie&szlig;lich verteidigen und den Puck nur tief bringen&ldquo;, sagt Mair. Seit dem WM-Deb&uuml;t sei das Niveau des Teams jedoch stark gestiegen, &bdquo;weshalb der Klassenerhalt noch erreichbar ist.&ldquo; <i><b>SportNews</b></i> begleitet die Partie ab 20.20 Uhr wie gehabt mit einem Liveticker. <BR /><BR /><h3>
Eishockey-WM, Gruppe B:</h3>
<b>Freitag, 21. Mai:<BR /><BR /></b>Kanada &ndash; Slowenien (16.20 Uhr)<BR />Italien &ndash; Schweden (20.20 Uhr)]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 08:00:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 22 May 2026 09:58:38 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Stefan Mair verliert die Zuversicht nicht. © Vanna Antonello</media:title>
     <media:credit role="author">Vanna Antonello</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Die Schweiz eilt von Sieg zu Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/die-schweiz-eilt-von-sieg-zu-sieg</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/die-schweiz-eilt-von-sieg-zu-sieg</guid>
   <description>Die Schweiz hat auch ihr fünftes Spiel bei der Eishockey-WM im eigenen Land gewonnen. Dänemark bleibt in der Italien-Gruppe hingegen punktlos.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Vizeweltmeister besiegte am Donnerstag das Schlusslicht Gro&szlig;britannien mit 4:1. NHL-St&uuml;rmer Nino Niederreiter traf f&uuml;r den Vizeweltmeister doppelt. Die Schweizer, die am Mittwoch &Ouml;sterreich mit 9:0 abserviert hatten, f&uuml;hren die Gruppe A mit 15 Punkten vor Finnland (12) an, das Lettland mit 7:1 abfertigte. <BR /><BR />In der Gruppe B feierte die Slowakei im vierten Spiel den vierten Sieg. Die Osteurop&auml;er wiesen D&auml;nemark mit 5:1 in die Schranken. Beeindruckend: Das Schussverh&auml;ltnis sprach nach 60 Minuten mit 44:14 f&uuml;r die Slowakei, die schon nach 27 Minuten mit 3:0 f&uuml;hrte. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Slowakei ist weit ungeschlagen. © ANSA / ANTHONY ANEX" data-fancybox="inline-319182" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/die-slowakei-ist-weit-ungeschlagen.jpg"><img alt="Die Slowakei ist weit ungeschlagen. © ANSA / ANTHONY ANEX" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/die-slowakei-ist-weit-ungeschlagen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Slowakei ist weit ungeschlagen. © ANSA / ANTHONY ANEX</p>
<BR />Martin Chromiak, Adam Liska und Oliver Okuliar schossen die Tore f&uuml;r das j&uuml;ngste Team der WM. Mikkel Aagards Anschlusstreffer zu Beginn des dritten Abschnitts brachte nicht die erhoffte Wende. Martin Pospisil und Sebastian Cederle legten in der Folge endg&uuml;ltig den Deckel drauf.  <BR /><BR /><h3>
Eishockey-WM </h3>
<b>Gruppe A:<BR /><BR /></b><b>Schweiz &ndash; Gro&szlig;britannien 4:1 <BR /></b><i>Tore: 1:0 Niederreiter (5.05), 2:0 Hischier (21.02), 3:0 Knak (28.01), 3:1 Waller (34.53), 4:1 Niederreiter (52.53)<BR /></i><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Schweiz</td>
<td>5</td>
<td>15</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Finnland</td>
<td>4</td>
<td>12</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>&Ouml;sterreich</td>
<td>4</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>USA</td>
<td>4</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Ungarn</td>
<td>3</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Lettland</td>
<td>4</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Deutschland</td>
<td>4</td>
<td>1</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Gro&szlig;britannien</td>
<td>4</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<BR /><BR /><b>Gruppe B: <BR /><BR /></b><b>D&auml;nemark &ndash; Slowakei 1:5 <BR /></b><i>Tore: 0:1 Chromiak (9.28), 0:2 Liska (20.56), 0:3 Okuliar (26.44), 1:3 Aagard (41.43), 1:4 Pospisil (43.51), 1:5 Cederle (53.05)</i><BR /><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Kanada</td>
<td>4</td>
<td>11</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>4</td>
<td>11</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>4</td>
<td>10</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>4</td>
<td>7</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Schweden</td>
<td>4</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>4</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td>4</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Italien</td>
<td>4</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 21 May 2026 23:24:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 21 May 2026 23:28:52 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Schweiz ließ nichts anbrennen. © ANSA / CLAUDIO THOMA</media:title>
     <media:credit role="author">CLAUDIO THOMA</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Kanada rettet sich spät – Finnland weiter makellos</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/kanada-rettet-sich-spaet-finnland-weiter-makellos</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/kanada-rettet-sich-spaet-finnland-weiter-makellos</guid>
   <description>Bei der Eishockey-WM in der Schweiz haben die Favoriten am Donnerstag Siege eingefahren. Während Finnland nichts anbrennen ließ, musste Kanada gegen Norwegen ganz tief in die Trickkiste greifen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Kanada dominierte zwar die Partie gegen Norwegen, wie ein Schussverh&auml;ltnis von 42:19 beweist. In der Defensive leisteten sich die Ahornbl&auml;tter jedoch immer wieder Aussetzer, die die Skandinavier eiskalt nutzten. Letztendlich setzten sich Sidney Crosby &amp; Co. mit 6:5 nach Verl&auml;ngerung durch. <BR /><BR />Die Norweger starteten wie die Feuerwehr und schockten Kanada mit den Toren von Eskild Bakke Olsen und Johannes Johannesen. Mark Scheifele erzielte aber noch vor Drittelende das 2:2, ehe Noah Steen den Au&szlig;enseiter wieder in Front brachte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Norwegen forderte Kanada alles ab. © ANSA / ANTHONY ANEX" data-fancybox="inline-319161" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/norwegen-forderte-kanada-alles-ab.jpg"><img alt="Norwegen forderte Kanada alles ab. © ANSA / ANTHONY ANEX" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/norwegen-forderte-kanada-alles-ab.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Norwegen forderte Kanada alles ab. © ANSA / ANTHONY ANEX</p>
<BR /> Nachdem Gabriel Vilardi und Dylan Cozens Kanada erstmals in F&uuml;hrung brachten, schien die Entscheidung gefallen zu sein. Steen sowie Tinus Luc Koblar stellten die Partie jedoch wieder auf den Kopf. Das Starensemble zog zwei Minuten vor Schluss den Goalie und erzwang durch Ryan O&rsquo;Reillys Ablenker noch die Verl&auml;ngerung. In dieser vollendete Scheifele eine Traumkombination &uuml;ber Macklin Celebrini und Evan Bouchard. Durch den Sieg behauptete Kanada seine Spitzenposition in der Gruppe B. Norwegen bleibt auf Platz vier und muss um die Viertelfinalteilnahme bangen. <BR /><BR /><h3>
Finnland problemlos </h3>
Auch Finnland feierte in der vierten Partie den vierten Sieg. Gegen Lettland siegten die Skandinavier nach einem 0:1-R&uuml;ckstand mit 7:1 &ndash; und das dank sieben unterschiedlicher Torsch&uuml;tzen. Die zweitplatzierten Finnen halten bei zw&ouml;lf Punkten, Lettland ist mit drei Z&auml;hlern Sechster.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 21 May 2026 21:08:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 21 May 2026 21:08:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mark Scheifele schnürte einen Hattrick. © ANSA / ANTHONY ANEX</media:title>
     <media:credit role="author">ANTHONY ANEX</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>„Richi, i ha gseit, du söusch di häbe“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/richi-i-ha-gseit-du-soeusch-di-haebe</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/richi-i-ha-gseit-du-soeusch-di-haebe</guid>
   <description>Die Torlieder sind bei der Eishockey-WM in der Schweiz in aller Munde. Besonders eine Melodie stößt auf großen Zuspruch – jene der Gastgeber. Richi hat sich inzwischen längst zu einem internationalen Phänomen entwickelt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Daumendr&uuml;ckend, anfeuernd, laut singend und Fahne schwenkend verfolgen die Fans auf den R&auml;ngen das Spiel ihrer Nation. Sie warten auf den einen Moment, wenn sich die Anspannung in Ekstase verwandelt. Wenn das kleine Runde ins Eckige einschl&auml;gt. Und ein Adrenalinsto&szlig; durch den K&ouml;rper str&ouml;mt. Die Spieler auf dem Eis liegen sich in den Armen, schlagen ein, tippen den Kopf des Teamkollegen kurz an und klatschen mit der gesamten Spielerbank ab. Gleichzeitig ert&ouml;nt in der Arena eine unverkennbare Melodie, passend zu jenem Land, das soeben ein Tor erzielt hat. Die Fans sind aus dem H&auml;uschen, sie gr&ouml;len den Text mit. Intonation? Wen juckt&rsquo;s. <BR /><BR />Das Besondere dabei: Jedes Team hat bei der Wahl der eigenen Tormelodie freie Hand. Die &Ouml;sterreicher stimmen kurzerhand den Zillertaler Hochzeitsmarsch an, bei den US-Amerikanern hallt der unverkennbare Refrain des Liedes Free Bird von Lynyrd Skynyrd durchs Oval, Deutschland setzt hingegen wie im Fu&szlig;ball auf die Noten von Major Tom. Gro&szlig;en Anklang findet auch das Trompetenecho von Slavko Avsenik, das die slowenischen Tore musikalisch untermalt. Italiens Team, das bei den Olympischen Spielen noch auf Gabry Pontes Tutta l&rsquo;Italia setzte, wartet in Fribourg mit einer Neuigkeit auf: Ein Remix des 1974 erschienenen Klassikers namens E, la vita la vita von Cochi &amp; Renato soll bei den Fans der Azzurri f&uuml;r Stimmung sorgen. <BR /><BR /><h3>
Richi sorgt f&uuml;r Diskussionen</h3>
Einige Tormelodien &ndash; wie jene der Azzurri &ndash; sind neu und m&uuml;ssen sich demnach erst in den K&ouml;pfen der Tifosi einpr&auml;gen. Andere haben hingegen l&auml;ngst Kultstatus erreicht &ndash; so wie jene des Gastgebers. Das Lied <i>Richi</i> der Stubete Gang stellt dabei eine Ausnahme dar, denn es l&auml;uft nicht nur bei Toren der Schweiz. Egal, ob in der Fanzone oder bei Drittelpausen: Der Song ist bei der Eishockey-WM omnipr&auml;sent. Erstmals bei der WM 2024 als Tormelodie pr&auml;sentiert, stand dessen Verwendung in diesem Jahr auf der Kippe. Um die Hintergr&uuml;nde zu verstehen, ist ein Blick in die Vergangenheit vonn&ouml;ten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alt und Jung singen bei „Richi“ mit. © APA/afp / ENNIO LEANZA" data-fancybox="inline-319053" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/alt-und-jung-singen-bei-richi-mit.jpg"><img alt="Alt und Jung singen bei „Richi“ mit. © APA/afp / ENNIO LEANZA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/alt-und-jung-singen-bei-richi-mit.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alt und Jung singen bei „Richi“ mit. © APA/afp / ENNIO LEANZA</p>
<BR />Das Lied bezieht sich auf die SRF-Sendung &bdquo;Auf und davon&ldquo;, die die Familie Sch&ouml;nb&auml;chler nach deren Auswanderung im Jahr 2010 nach Kanada mit einem Fernsehteam begleitete. Mehrere Ausschnitte daraus erlangten in der Schweiz als sogenannte Memes Ber&uuml;hmtheit. Besonders im Ged&auml;chtnis blieb die Episode, als der kleine Richi vom Bagger fiel und Vater Hermann sagte: &bdquo;Richi, i ha gseit, du s&ouml;usch di h&auml;be.&ldquo; Dieser kurze und pr&auml;gnante Satz war bis jetzt vor dem Refrain zu h&ouml;ren. <BR /><BR /><h3>
Ende gut, alles gut</h3>
Die Sch&ouml;nb&auml;chler-Familie &auml;u&szlig;erte im Fr&uuml;hling dieses Jahres &ouml;ffentlich ihren Unmut. Obwohl der Schweizer Verband SIHF einen Zusammenhang mit den Beschwerden abstritt, wurde eine neue Version aufgenommen &ndash; und das ausgerechnet mit Trainer Patrick Fischer, der kurz darauf wegen Urkundenf&auml;lschung entlassen wurde. Erneut musste der Verband an der Tormelodie Hand anlegen. Man entschied, g&auml;nzlich auf Text zu verzichten. <BR /><BR />Die &Auml;nderungen haben der Popularit&auml;t des Liedes keinen Abbruch getan. <i>Richi</i>, das auch vom SV Kaltern als Tormelodie verwendet wird, begeistert Jung und Alt sowie Schweizer und Nichtschweizer gleicherma&szlig;en. Es gilt als inoffizieller WM-Song und soll den eidgen&ouml;ssischen Traum von Gold musikalisch begleiten.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 21 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 21 May 2026 09:00:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Schweizer Fans sind aus dem Häuschen – und singen zu den Melodien von „Richi“. © ANSA / CLAUDIO THOMA</media:title>
     <media:credit role="author">CLAUDIO THOMA</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>VIDEO | 56 Paraden: Hier kommt die große Clara-Show</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/video-56-paraden-hier-kommt-die-grosse-clara-show</link>
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   <description>Italien ist am Mittwoch haarscharf an der Sensation vorbeigeschrammt: Gegen Tschechien lag das Blue Team bei der WM bis zur Schlussphase in Führung, dann setzte sich der haushohe Favorit aber doch mit 3:1 durch. Der Held des Abends war Goalie Damian Clara, der sage und schreibe 56 Schüsse abwehrte. Hier gibt’s die Show des Reischachers im Video.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 21 May 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 21 May 2026 07:17:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Italien ist am Mittwoch haarscharf an der Sensation vorbeigeschrammt: Gegen Tschechien lag das Blue Team bei der WM bis zur Schlussphase in Führung, dann setzte sich der haushohe Favorit aber doch mit 3:1 durch. Der Held des Abends war Goalie Damian Clara, der sage und schreibe 56 Schüsse abwehrte. Hier gibt’s die Show des Reischachers im Video. © stol</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Deutschland schnuppert gegen USA am Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/deutschland-schnuppert-gegen-usa-am-sieg</link>
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   <description>Vier Spiele, vier Niederlagen: Dennoch hat die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft weiter Chancen auf das WM-Viertelfinale.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Beim 3:4 nach Penaltyschie&szlig;en in Z&uuml;rich gegen Weltmeister USA holte das Team von Bundestrainer Harold Kreis immerhin den ersten Punkt bei der Weltmeisterschaft. Mit drei Erfolgen in den restlichen Gruppenspielen gegen Ungarn am Freitag (16.20 Uhr), &Ouml;sterreich und Gro&szlig;britannien ist die K.o.-Runde weiter drin.<BR /><BR />St&uuml;rmer Daniel Fischbuch wird dabei wohl nicht mehr helfen k&ouml;nnen. Der Angreifer der Iserlohn Roosters musste mit Verdacht auf einen Handbruch fr&uuml;hzeitig vom Eis. Besonders bitter: Einen Sieg nach regul&auml;rer Spielzeit wurde durch den irregul&auml;ren Ausgleich der USA durch Pittsburghs Tommy Novak (55.) verhindert. Bundestrainer Kreis verzichtete dabei erneut auf eine &Uuml;berpr&uuml;fung der Szene, wozu er berechtigt gewesen w&auml;re. So wurde das Spiel am Ende im Penaltyschie&szlig;en entschieden, mit dem gl&uuml;cklicheren Ende f&uuml;r den Favoriten.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="© APA/afp / ENNIO LEANZA" data-fancybox="inline-319032" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/afp-b3jd82p.jpg"><img alt="© APA/afp / ENNIO LEANZA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/afp-b3jd82p.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">© APA/afp / ENNIO LEANZA</p>
<BR />Moritz Seider (2. Minute), Frederik Tiffels (30.) und Marc Michaelis (33.) trafen gegen den Olympiasieger, der in der Schweiz zwar mit einer komplett anderen Auswahl antritt, trotzdem aber gegen die DEB-Auswahl favorisiert war, in regul&auml;rer Spielzeit.<BR /><BR /><h3>
Matthew Tkachuk als gro&szlig;er Star bei den USA</h3>Bei den US-Boys stand erstmals Olympiasieger Matthew Tkachuk von den Florida Panthers auf dem Eis. Zu einem Wiedersehen mit Deutschlands Superstar Leon Draisaitl kam es aufgrund der WM-Absage des K&ouml;lners aber nicht. Der 28 Jahre alte Tkachuk hatte sich bei Olympia 2026 mit Draisaitl auf dem Eis angelegt und den Deutschen bei der 1:5-Niederlage gegen die USA verh&ouml;hnt.<BR /><BR /><h3>
Gruppe A, Tabelle</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Schweiz</td>
<td>4</td>
<td>12</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Finnland</td>
<td>3</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>&Ouml;sterreich</td>
<td>4</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>USA</td>
<td>4</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Ungarn</td>
<td>3</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Lettland</td>
<td>3</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Deutschland</td>
<td>4</td>
<td>1</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Gro&szlig;britannien</td>
<td>3</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 20 May 2026 23:34:13 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 20 May 2026 23:34:24 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Für Deutschlands Goalie Philipp Grubauer &amp; Co. setzte es die nächste Niederlage. © APA/afp / ENNIO LEANZA</media:title>
     <media:credit role="author">ENNIO LEANZA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Heiliger Damian: Clara macht das Unmögliche (fast) möglich</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/heiliger-damian-clara-macht-das-unmoegliche-fast-moeglich</link>
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   <description>Das Toreschießen klappt für Italien bei der Eishockey-WM in Fribourg noch gar nicht. Angesichts dessen bleibt den Azzurri keine andere Alternative, als hinten dichtzumachen. Angeführt von einem überragenden Damian Clara ging diese Strategie am Mittwoch gegen Tschechien beinahe auf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Tschechien hat in der WM-Historie gegen Italien alle Duelle f&uuml;r sich entschieden. Diese Serie drohte am Mittwoch in Fribourg zu rei&szlig;en &ndash; und das, obwohl die Osteurop&auml;er haushoch &uuml;berlegen waren. Die Schussstatistik von 58:15 zeichnet ein eindeutiges Bild. Dass der Weltmeister  von 2024 nichtsdestotrotz bis zur letzten Minute um den Sieg zittern musste, war der Verdienst von Damian Clara, der wie schon bei den Olympischen Spielen in Mailand einen heroischen Auftritt hinlegte. Zu seinem Leidwesen gewann Tschechien mit 3:1. <BR /><BR />Trainer Jukka Jalonen setzte wieder auf Tommy Purdeller, nachdem er ihm tags zuvor noch eine Verschnaufpause geg&ouml;nnt hatte. Bozens Cristiano DiGiacinto kehrte ebenfalls ins Lineup zur&uuml;ck, Alessandro Segafredo und Nicol&ograve; Mansueto nahmen auf der Trib&uuml;ne Platz. Die wichtigste &Auml;nderung betraf jedoch das Tor der Azzurri. F&uuml;nf Tage nach seiner Ankunft in Fribourg feierte Clara sein Deb&uuml;t bei einer WM der Top-Division. <BR /><BR /><h3>
Clara h&auml;lt, h&auml;lt und h&auml;lt </h3>
Den Jetlag hat der von Kalifornien angereiste Torh&uuml;ter offensichtlich l&auml;ngst verdaut.  Wie er sich gegen die aus allen Lagen schie&szlig;enden Tschechen zur Wehr setzte, war unmenschlich. Egal, ob der Gegner allein vor dem Reischacher auftauchte, aus dem dichten Verkehr abzog oder gef&auml;hrlich abf&auml;lschte &ndash; Clara fand in jeder Situation die richtige Antwort. Die tschechischen Superstars um Routinier Roman Cervenka &ndash; sie hinterlie&szlig;en einen ratlosen Eindruck.  <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Der Bann brach erst in der 46. Minute. Dem 1:1-Ausgleich ging eine &auml;hnliche Torbehinderung voraus, die Italien im Er&ouml;ffnungsspiel gegen Kanada den Ehrentreffer gekostet hatte. Das Trainerteam der Azzurri verzichtete jedoch auf eine &Uuml;berpr&uuml;fung des Treffers. <BR /><BR />Kurz darauf h&auml;tte die Partie noch mal auf Seiten der Azzurri kippen k&ouml;nnen, da Kapit&auml;n Alex Trivellato nur die Latte traf. Stattdessen gelang den Tschechen aber der Lucky Punch, der schlussendlich Italiens vierte Niederlage im vierten Spiel besiegelte. An Claras unglaublichen Auftritt wird man sich jedoch noch lange erinnern. Jetzt haben der 21-J&auml;hrige und die Azzurri einen Tag Pause, um sich von den Strapazen zu erholen, ehe am Freitag das n&auml;chste Spiel gegen Schweden auf dem Programm stehen wird (20.20 Uhr).<BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Clara gegen alle</strong></td>
                <td>15 Schüsse aufs Tor feuern die Tschechen im ersten Drittel ab, doch Clara hält alle. Der Höhepunkt: eine Reflexparade mit der Fanghand gegen Kubalik. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Das Duell geht weiter</strong></td>
                <td>Flek hat zu Beginn des zweiten Drittels einen Alleingang, den Clara mit dem Schläger vereitelt. Gegen Beranek ist er hingegen mit dem Schoner zur Stelle. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Tor? Tor!</strong></td>
                <td>Als es Saracino mit einem Bauerntrick versucht, klirrt der Pfosten. Nach Ansicht der Bilder sieht das Schiedsrichtergespann jedoch, dass der Puck die Linie schon vor Pavlats Rettungsversuch passiert hatte. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Dubiose Entscheidung</strong></td>
                <td>Clara wird von Vozenilek  im Torraum behindert, daraufhin hat Alscher das leere Tor vor sich. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen nimmt Italien jedoch keine Coaches&#039; Challenge. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Bitteres Ende</strong></td>
                <td>Nach Traumpass von De Luca zieht Trivellato im Slot direkt ab, Pavlat ist dran und lenkt den Puck an die Latte. Kurz darauf ist Flek mit einem One-Timer erfolgreich. Am Ende trifft Kubalik noch ins verwaiste Tor der Azzurri. </td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
Italien &ndash; Tschechien 1:3</h3>
<b>ITA:</b> Clara (Smith); Zanatta-Pietroniro, Trivellato-DiPerna, Spornberger-Gios, Buono-Nitz; De Luca-Bradley-Mantinger, Saracino-Frycklund-Zanetti; Frigo-Mantenuto-Purdeller, DiGiacinto-Misley-Deluca.<BR /><b>Trainer:</b> Jalonen<BR /><BR /><b>CZE:</b> Pavlat (Korenar); Galvas-Hronek, Kemny-Cibulka, Tichacek-Alscher, Hajek-Scotka; Cervenka-Sedlak-Blumel, Vozenilek-Tomasek-Filek, Kubalik-Melovsky-Kaut, Beranek-Cernoch-Chmelar.<BR /><b>Trainer:</b> Rulik<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Saracino (29.20), 1:1 Alscher (45.14), 1:2 Flek (51.05), 1:3 Kubalik (59.05)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 4517<BR /><BR /><b>Die Tabelle<BR /></b><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>4</td>
<td>10</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Kanada</td>
<td>3</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>3</td>
<td>8</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>3</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Schweden</td>
<td>4</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>4</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td>3</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Italien</td>
<td>4</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<BR /><h3>
Eishockey-WM, Gruppe B:</h3>
<b>&Ouml;sterreich &ndash; Schweiz 0:9<BR /></b><i>Tore: 0:1 Rochette (5.11), 0:2 Meier (9.20), 0:3 Hischier (11.28), 0:4 Riat (13.21), 0:5 Hischier (29.42), 0:6 Th&uuml;rkauf (30.03), 0:7 Rochette (32.19), 0:8 Riat (50.29), 0:9 Bertschy (56.02)<BR /></i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 20 May 2026 19:00:13 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 20 May 2026 23:17:36 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Damian Clara wuchs über sich hinaus. © ANSA / CYRIL ZINGARO</media:title>
     <media:credit role="author">CYRIL ZINGARO</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Italiens Thriller gegen Tschechien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-was-geht-fuer-italien-gegen-tschechien</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-was-geht-fuer-italien-gegen-tschechien</guid>
   <description>Nach drei klaren Niederlagen geht es für Italien bei der Eishockey-WM am Mittwochnachmittag gegen Tschechien weiter. Gelingt dem Blue Team gegen die Tschechen die Überraschung? Mit unserem Liveticker verpassen Sie nichts.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>WM-Gruppenphase, 4. Spieltag</b><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live2blog stol-liveblog-161"></div><style>@import url("https://live2.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live2.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 20 May 2026 15:44:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 20 May 2026 19:05:48 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Damian Clara hütet am Mittwoch erstmals Italiens Tor. © ANSA / CYRIL ZINGARO</media:title>
     <media:credit role="author">CYRIL ZINGARO</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Das Fest abseits des Festes</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/das-fest-abseits-des-festes</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/das-fest-abseits-des-festes</guid>
   <description>Die Eishockey-Weltmeisterschaft  in Zürich und Fribourg ist in vollem Gange. Neben hochklassigem Spitzensport bietet das Turnier den Anhängern auch eine ganz besondere Fanerfahrung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie kein anderes Sportevent ist die Eishockey-WM allj&auml;hrlich ein friedliches Zusammentreffen von Menschen aller Kulturen und Nationen. Fans liegen sich ungeachtet der Rivalit&auml;t in den Armen. Es wird gefeiert, gesungen und getrunken. Das Sicherheitspersonal, die Polizei zeigt kaum Pr&auml;senz. Denn die Anh&auml;nger sind nicht hier, um Krawall zu machen und Unruhe zu stiften, sondern um den Sport zu genie&szlig;en und dem hektischen Alltag zu entgehen. In Fribourg ist dieses besondere Gemeinschaftsgef&uuml;hl noch deutlicher sp&uuml;rbar als bei den Olympischen Spielen in Mailand, wo eine offizielle Fanzone fehlte. <BR /><BR />Um die Stimmung aufzusaugen, besuche ich die Fanzone vor den Toren der BCF-Arena. Schon anderthalb Stunden, bevor das erste Match des Tages beginnt, gew&auml;hrt sie Einlass. Ein Ticket f&uuml;r ein Spiel ist daf&uuml;r nicht vonn&ouml;ten. Im Inneren kommt jeder Fan auf seine Kosten. F&uuml;r Schweizer Verh&auml;ltnisse sind die Preise moderat. Serviert werden ein typisch eidgen&ouml;ssisches Fondue, aber auch italienische, asiatische und griechische Gerichte. Burger und Pommes d&uuml;rfen auf einem Eishockey-Fest nat&uuml;rlich auch nicht fehlen &ndash; genauso wie das Bier, das von den Tschechen und den Slowaken regelrecht gepl&uuml;ndert wird.<BR /><BR /><h3>
Ein Fan wird zum Star</h3>
 Ob f&uuml;r den weiteren WM-Verlauf noch genug Gerstensaft vorhanden ist, darf angesichts der schieren Mengen, die die Osteurop&auml;er zu sich nehmen, angezweifelt werden. Und das, obwohl Petrus bisher noch nicht mitspielte. Vom Nieselregen, ungem&uuml;tlichem Wind und Temperaturen, die die 15 Grad nicht &uuml;berschreiten, lassen sich die hartgesottenen Eishockey-Fans die Stimmung aber nicht vermiesen. Sinnbildlich daf&uuml;r steht ein &auml;lterer tschechischer Fan, der als Obelix verkleidet durch die Fanzone zieht: mit wei&szlig;-blauer Hose, nacktem Oberk&ouml;rper und roten Z&ouml;pfen sorgt er &uuml;berall f&uuml;r gute Laune &ndash; und avanciert mit seinem ausgefallenen Outfit ganz nebenbei zum gefragten Fotomotiv.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Cooly, das Maskottchen bei der WM. © APA/afp / FABRICE COFFRINI" data-fancybox="inline-318903" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/cooly-das-maskottchen-bei-der-wm.jpg"><img alt="Cooly, das Maskottchen bei der WM. © APA/afp / FABRICE COFFRINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/cooly-das-maskottchen-bei-der-wm.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Cooly, das Maskottchen bei der WM. © APA/afp / FABRICE COFFRINI</p>
<BR />Neben der &uuml;ppigen Gastronomie bietet die Fanzone auch f&uuml;r die kleinen Fans reichlich Angebote. Geschicklichkeitsspiele, eine Torwand, Musikunterhaltung &ndash; und vor allem ein Gesch&auml;ft, in dem Fanartikel erworben werden k&ouml;nnen. Besonders hoch im Kurs stehen dabei H&uuml;te und Trikots der Schweizer Nationalmannschaft sowie Gadgets, auf denen das offizielle WM-Maskottchen Cooly abgebildet ist. Die Kuh wurde 2009 anl&auml;sslich der letzten Eishockey-WM in der Schweiz aus der Taufe gehoben. 17 Jahre sp&auml;ter ist sie bei Fans beliebter denn je. <BR /><BR />Je n&auml;her der Spielbeginn r&uuml;ckt, desto mehr Anh&auml;nger str&ouml;men aus der offiziellen Fanzone Richtung Arena. Dennoch bleibt das Gel&auml;nde gut gef&uuml;llt. Der Grund: S&auml;mtliche Partien werden auf riesigen Leinw&auml;nden &uuml;bertragen. So finden sich hier auch zahlreiche Fans ein, die kein Ticket ergattern konnten. Sie wollen trotzdem Teil des WM-Erlebnisses sein und Eishockey inmitten internationaler Gesellschaft genie&szlig;en. Dieses Beisammensein ist es, das der Eishockey-WM Jahr f&uuml;r Jahr ihren besonderen Charakter verleiht.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 20 May 2026 11:06:50 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 20 May 2026 11:07:11 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ausgefallene Outfits gehören zur WM dazu. © ANSA / PETER KLAUNZER</media:title>
     <media:credit role="author">PETER KLAUNZER</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Österreich im WM-Fieber: „Hatte Gänsehaut“</title>
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   <description>Mit einem historischen Siegeszug sorgt Österreichs Eishockeyteam bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz für Furore.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;&Ouml;sterreich ist on fire&ldquo;, schrieb die Schweizer Zeitung Blick, nachdem das &Ouml;EHV-Team erstmals in der Geschichte mit drei Siegen in eine A-WM gestartet ist. Nach dem 3:1 dank einer k&auml;mpferischen und taktischen Meisterleistung gegen die h&ouml;her eingesch&auml;tzten Letten am Dienstag in Z&uuml;rich will man sich nun das Viertelfinal-Ticket holen.<BR /><BR />&bdquo;Jetzt k&ouml;nnen wir vom Viertelfinale reden. Nat&uuml;rlich ist das n&auml;chste Ziel der vierte Sieg und damit ist man im Viertelfinale. Das ist jetzt das offizielle Ziel&ldquo;, gab Teamchef Bader vor. Im Vorjahr hatten die &Ouml;sterreicher erstmals seit 31 Jahren die K.o.-Runde erreicht, eine Wiederholung der Sensation ist in Reichweite &ndash; und das, obwohl ein halbes Dutzend Top-Spieler abgesagt haben. Die beste Chance daf&uuml;r bietet sich wohl am Samstag, schon ein Punkt gegen die bisher entt&auml;uschenden Deutschen k&ouml;nnte reichen.<BR /><BR /><h3>
Teamchef mit G&auml;nsehaut</h3>&bdquo;Ich habe G&auml;nsehaut&ldquo;, erkl&auml;rte Bader. Voller Stolz und voll des Lobes ist der Z&uuml;rcher &uuml;ber die Leistung seiner Auswahl beim Turnier in seinem Heimatland. &bdquo;Wir brauchen gar nichts zu coachen, weil sich die Mannschaft zu 100 Prozent an das Spielkonzept h&auml;lt&ldquo;, meinte Bader.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Paul Stapelfeldt (r.) wurde mit Graz Meister, jetzt ist er mit Österreich bei der WM erfolgreich. © ANSA / ANDREAS BECKER" data-fancybox="inline-318897" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/paul-stapelfeldt-r-wurde-mit-graz-meister-jetzt-ist-er-mit-oesterreich-bei-der-wm-erfolgreich.jpg"><img alt="Paul Stapelfeldt (r.) wurde mit Graz Meister, jetzt ist er mit Österreich bei der WM erfolgreich. © ANSA / ANDREAS BECKER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/paul-stapelfeldt-r-wurde-mit-graz-meister-jetzt-ist-er-mit-oesterreich-bei-der-wm-erfolgreich.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Paul Stapelfeldt (r.) wurde mit Graz Meister, jetzt ist er mit Österreich bei der WM erfolgreich. © ANSA / ANDREAS BECKER</p>
&bdquo;Wir wollten unbedingt diesen dritten Sieg einfahren, dass der jetzt schon gelingt, ist wirklich unglaublich, ein absolutes Gl&uuml;cksgef&uuml;hl. Vielleicht zeichnet uns derzeit die Geduld und dieses Vertrauen in die eigenen F&auml;higkeiten aus&ldquo;, erkl&auml;rte Verteidiger Paul Stapelfeldt. &bdquo;Es sind viele Puzzleteile, die zusammenkommen. Wir sind &uuml;ber die Jahre gewachsen. Die letzten Weltmeisterschaften waren schon &uuml;berzeugend, da holt man viel Selbstvertrauen&ldquo;, meinte Vinzenz Rohrer, der seinen Teil zu einer beeindruckenden]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 20 May 2026 09:04:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 20 May 2026 09:04:52 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Österreich um Teamchef Roger Bader sorgt bei der Eishockey-WM in der Schweiz für Furore. © ANSA / ANDREAS BECKER</media:title>
     <media:credit role="author">ANDREAS BECKER</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Pustertal-Stürmer wischt Italien eins aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/pustertal-stuermer-wischt-italien-eins-aus</link>
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   <description>Italiens Chancen auf den Klassenerhalt bei der Eishockey-WM in der Schweiz sind am Dienstagabend merklich gesunken. Schuld daran ist ausgerechnet ein Routinier des HC Pustertal.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach dem sensationellen Overtime-Sieg zum Auftakt gegen Tschechien hat Slowenien am dritten WM-Spieltag f&uuml;r die n&auml;chste faustdicke &Uuml;berraschung gesorgt. Am Dienstagabend wurde auch der Slowakei beim 4:5 nach Penaltyschie&szlig;en ein Punkt abgekn&ouml;pft.<BR /><BR />Der alles &uuml;berragende Akteur auf dem WM-Eis in Fribourg war Rok Ticar. Der 37-j&auml;hrige &bdquo;Oldie&ldquo; im Team der Osteurop&auml;er bereitete zun&auml;chst einen Treffer seines Teams vor, dann traf er auch noch per Doppelpack selbst ins Netz. Mit dem 4:4 eine halbe Minute vor Spielende sicherte er Slowenien den Punkt, im Penaltyschie&szlig;en war Ticar dann auch noch der Einzige seines Teams, der ins Schwarze traf.<BR /><BR /><h3>
Ticar ist der Held der Slowenen</h3>Ticar ist einer von 16 (!) slowenischen Nationalspielern, die ihr Geld in der ICE Hockey League verdienen. Er ist ausgerechnet beim HC Pustertal unter Vertrag, den er in der abgelaufenen Saison bis ins Finale gef&uuml;hrt hat. Ausgerechnet deshalb, weil er seinen HCP-Teamspielern nun eins ausgewischt hat. <BR /><BR />Durch den Punktgewinn entfernt sich Slowenien &ndash; vor Beginn der WM neben Italien ein hei&szlig;er Abstiegskandidat &ndash; immer weiter vom Tabellenkeller. Der Nachbar aus dem Osten k&ouml;nnte vor dem abschlie&szlig;enden direkten Duell gegen die Azzurri am kommenden Montag wom&ouml;glich bereits gerettet sein.<BR /><BR /><BR /><b>Eishockey-WM, Gruppe B</b><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Kanada</td>
<td>3</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>3</td>
<td>8</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>3</td>
<td>7</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>3</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Schweden</td>
<td>3</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>3</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td>3</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Italien</td>
<td>3</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 19 May 2026 23:14:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 19 May 2026 23:17:33 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/rok-ticar-war-der-gefeierte-spieler-bei-den-slowenen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Rok Ticar war der gefeierte Spieler bei den Slowenen. © ANSA / ANTHONY ANEX</media:title>
     <media:credit role="author">ANTHONY ANEX</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>VIDEO | Wahnsinns-Paraden: Italiens Goalie wird zum WM-Hit</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/video-wahnsinns-paraden-italiens-goalie-wird-zum-wm-hit</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/video-wahnsinns-paraden-italiens-goalie-wird-zum-wm-hit</guid>
   <description>Davide Fadani ist bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in aller Munde. Bereits zum Auftakt gegen Kanada hielt er bärenstark, jetzt hat er bei seinem zweiten WM-Einsatz erneut für ungläubige Blicke gesorgt. Die Bilder seiner zwei Monster-Saves gehen im Netz längst viral. Nur: Geholfen hat es den Azzurri nicht, sie verloren gegen Norwegen mit 0:4. Die Highlights der Partie sehen Sie hier.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 19 May 2026 21:45:45 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 19 May 2026 23:16:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Davide Fadani ist bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in aller Munde. Bereits zum Auftakt gegen Kanada hielt er bärenstark, jetzt hat er bei seinem zweiten WM-Einsatz erneut für ungläubige Blicke gesorgt. Die Bilder seiner zwei Monster-Saves gehen im Netz längst viral. Nur: Geholfen hat es den Azzurri nicht, sie verloren gegen Norwegen mit 0:4. Die Highlights der Partie sehen Sie hier. © stol</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Österreich siegt weiter – und träumt vom Viertelfinale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/oesterreich-siegt-weiter-und-traeumt-vom-viertelfinale</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/oesterreich-siegt-weiter-und-traeumt-vom-viertelfinale</guid>
   <description>Österreichs Eishockey-Team hat bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz seinen Erfolgslauf fortgesetzt und ist erstmals mit drei Siegen in ein WM-Turnier gestartet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die &Ouml;EHV-Auswahl besiegte am Dienstag Lettland mit 3:1 und ist damit voll im Rennen um das Viertelfinale. WM-Deb&uuml;tant Tim Harnisch (28.), Benjamin Nissner (45./) und Vinzenz Rohrer (60.) sorgten f&uuml;r eine Fortsetzung der rot-wei&szlig;-roten Festspiele in Z&uuml;rich.<BR /><BR />Bereits am Mittwoch (16.20 Uhr) geht es gegen Gastgeber und Vize-Weltmeister Schweiz weiter, ehe auf die &Ouml;sterreicher zwei spielfreie Tage warten. Danach steigt am Samstag das Derby gegen die bisher so entt&auml;uschenden Deutschen, ein weiterer Erfolg w&uuml;rde wohl so wie im Vorjahr sensationell den Einzug ins Viertelfinale bringen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Benjamin Nissner (rechts) erzielte das 2:1. © ANSA / ANDREAS BECKER" data-fancybox="inline-318840" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/benjamin-nissner-rechts-erzielte-das-21.jpg"><img alt="Benjamin Nissner (rechts) erzielte das 2:1. © ANSA / ANDREAS BECKER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/benjamin-nissner-rechts-erzielte-das-21.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Benjamin Nissner (rechts) erzielte das 2:1. © ANSA / ANDREAS BECKER</p>
<BR />Roger Bader setzte im ersten Schl&uuml;sselspiel um den Viertelfinaleinzug vor 8.677 Zuschauern auf dasselbe Team, das am Sonntag Ungarn bezwungen hatte. Die &Ouml;sterreicher gestalteten das Duell mit den favorisierten Letten ausgeglichen und hatten durch Paul Huber die erste gro&szlig;e Chance, der Graz-St&uuml;rmer traf aber nur die Stange (8.). Auch ein Schuss der Balten sprang vom Tor-Rahmen zur&uuml;ck (15.).<BR /><BR /><h3>
Harnisch und Nissner bezwingen Gudlevskis</h3>
Atte Tolvanen blieb in der 26. Minute Sieger gegen den alleine auf ihn zust&uuml;rmenden Renars Krastenbergs, sein Gegen&uuml;ber sah zwei Minuten sp&auml;ter nicht gut aus. Ein Schuss von Harnisch ging durch die Beine von Kristers Gudlevskis und kullerte zur &ouml;sterreichischen F&uuml;hrung &uuml;ber die Linie. Der auff&auml;llige Rohrer und Simeon Schwinger (jeweils 34.) vergaben Chancen auf das 2:0.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Vinzens Rohrer machte alles klar. © ANSA / ANDREAS BECKER" data-fancybox="inline-318843" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/vinzens-rohrer-machte-alles-klar.jpg"><img alt="Vinzens Rohrer machte alles klar. © ANSA / ANDREAS BECKER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/vinzens-rohrer-machte-alles-klar.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Vinzens Rohrer machte alles klar. © ANSA / ANDREAS BECKER</p>
<BR />Die &Ouml;sterreicher, die im Vorjahr Lettland 6:1 bezwungen und damit sensationell das Viertelfinale erreicht hatten, fighteten, blockten eine Vielzahl von Sch&uuml;ssen. Nach 25 Sekunden des Schlussdrittels musste sich Tolvanen aber geschlagen geben, der ehemalige NHL-St&uuml;rmer Rudolfs Balcers erzielte seinen vierten Turniertreffer. Im Powerplay schlug die Bader-Truppe aber nochmals zu, Nissner traf nach sch&ouml;ner Einzelleistung. Mit enormem Kampfgeist brachten die &Ouml;sterreicher den knappen Vorsprung &uuml;ber die Zeit, in der vorletzten Sekunde traf Rohrer noch ins leere Tor.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 19 May 2026 19:36:14 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 19 May 2026 19:36:33 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Österreich eilt von Sieg zu Sieg. © ANSA / ANDREAS BECKER</media:title>
     <media:credit role="author">ANDREAS BECKER</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Glück- und punktelos: Italien verliert gegen Norwegen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/glueck-und-punktelos-italien-verliert-gegen-norwegen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/glueck-und-punktelos-italien-verliert-gegen-norwegen</guid>
   <description>Bevor die Hürden in den nächsten zwei Partien gegen Schweden und Tschechien wieder höher werden, wollte Italiens Eishockey-Nationalmannschaft am Dienstag bei der WM in Fribourg unbedingt anschreiben. Effiziente Norweger vereitelten jedoch diesen Plan.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach den Auftaktniederlagen gegen Kanada und die Slowakei, in denen die Azzurri nur einen Treffer erzielten, wollten sie im dritten Gruppenspiel offensiv einen Zahn zulegen. Mehr Pucks zum Tor bringen, einfacher spielen, f&uuml;r gr&ouml;&szlig;eren Verkehr sorgen, lautete die Devise des Blue Teams. Teile dieses Plans setzten Alessandro Segafredo &amp; Co. in die Tat um. Der wichtigste Aspekt, sprich das Verwerten der Torchancen, haute jedoch erneut nicht hin. Und so verlor die Mannschaft von Jukka Jalonen trotz eines engagierten Auftritts mit 0:4. Das Warten auf die ersten Punkte &ndash; es geht also weiter. <BR /><BR />Italiens &Uuml;bungsleiter &uuml;berraschte schon vor dem Spielbeginn, als er Tommy Purdeller auf die Trib&uuml;ne verbannte. Dasselbe Schicksal ereilte Bozens Cristiano DiGiacinto. Purdellers Teamkollege beim HC Pustertal, Ivan Deluca, und Nicol&ograve; Mansueto r&uuml;ckten ins Lineup. Diese Umstellung brachte offensiv nicht den gew&uuml;nschten Effekt, obwohl das Blue Team im Vergleich zu den ersten zwei Partien im Spiel nach vorne deutlich mehr kreierte.  <BR /><BR /><h3>
Fadani ohne Mithilfe </h3>
Dass keine der zahlreichen M&ouml;glichkeiten genutzt wurde, hing einerseits mit eigenem Unverm&ouml;gen zusammen. Andererseits aber auch mit gro&szlig;em Pech: Alessandro Segafredo, Nick Saracino und Phil Pietroniro blieben allesamt an der Torumrandung h&auml;ngen. Norwegen pr&auml;sentierte sich hingegen deutlich kaltschn&auml;uziger. Der erneut b&auml;renstarke Davide Fadani im Tor Italiens konnte die Niederlage nicht verhindern, weil er ein ums andere Mal im Stich gelassen wurde. Vor allem das von Alex Trivellato und Dylan DiPerna geformte Verteidigungsp&auml;rchen blieb an diesem Nachmittag vieles schuldig. Bei gleich drei Gegentoren patzte es entscheidend. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Von der &uuml;ber weite Strecken erneut guten Leistung k&ouml;nnen sich die Azzurri also erneut nichts kaufen. Denn was im Eishockey z&auml;hlt, steht bekanntlich auf der Uhr. Dabei w&auml;re ein Punktgewinn vor den Partien gegen Tschechien am Mittwoch und Schweden am Freitag eminent wichtig gewesen. Jetzt deutet im Kampf um den Klassenerhalt alles auf den finalen Showdown im letzten Gruppenspiel gegen Slowenien hin &ndash; vorausgesetzt, der &ouml;stliche Nachbar landet zuvor keine weitere &Uuml;berraschung. <BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Die falsche Entscheidung</strong></td>
                <td>Trivellatos Stock verhakt sich unter der Bande, der Leiferer lässt Bakke-Olsen daraufhin ziehen, der den Freiraum für sich nutzt und alleinstehend ins Kreuzeck trifft. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Fadani, der Teufelskerl</strong></td>
                <td>Dass der Rückstand nicht höher ausfällt, ist Fadani zu verdanken. Mirakulös hält der Goalie gegen Pettersen. Auf der anderen Seite kullert ein von Solberg abgefälschter Frycklund-Schuss beinahe ins Tor. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Die Latte klirrt</strong></td>
                <td>Nachdem Fadani gegen Rønnild zweimal über sich hinauswächst, hat Italien Pech. Sowohl Saracino bei einem 2-auf-1-Konter als auch Segafredo per Direktschuss knallen den Puck ans Gestänge. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>So geht’s</strong></td>
                <td>Wer die Tore nicht macht, kassiert sie. DiPerna verliert den Puck, Trivellato stolpert und schon hat Steen einen Alleingang, den er trocken verwertet. Kurz darauf trifft ausgerechnet Ex-HCP-Spieler Kåsastul ins Kreuzeck. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Wieder die Stange</strong></td>
                <td>Italien versucht, das Unmögliche möglich zu machen. Pietroniro trifft aus spitzem Winkel aber erneut nur die Latte. Auf der anderen Seite vernascht Koblar den schwachen DiPerna und legt damit den Deckel drauf.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
Italien &ndash; Norwegen 0:4 </h3>
<b>ITA:</b> Fadani (Smith); Zanatta-Phil Pietroniro, Trivellato-Di Perna, Spornberger-Gios, Buono-Nitz; De Luca-Bradley-Mansueto, Saracino-Frycklund-Zanetti, Frigo-Mantenuto-Segafredo, Mantinger-Misley-Deluca<BR /><b>Coach:</b> Jalonen <BR /><BR /><b>NOR:</b> Haukeland (Normann); Kaasastul-Krogdahl, Solberg-Johannesen, Ostby-Hurrod, Saxrud Danielsen; Salsten-Vikingstad-Ronnild, Vesterheim-Bakke Olsen-Elvsveen, Pettersen-Koblar-Martinsen, Steen-Ostrem Salsten-Berglund, Oby Olsen. <BR /><b>Coach:</b> Thoresen <BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Bakke Olsen (11.32), 0:2 Steen (31.40), 0:3 K&aring;sastul (38.51), 0:4 Koblar (55.28)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 4989<BR /><BR /><b>Die Tabelle</b><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Kanada</td>
<td>3</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>3</td>
<td>8</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>3</td>
<td>7</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>3</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Schweden</td>
<td>3</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>3</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td>3</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Italien</td>
<td>3</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<BR /><h3>
Eishockey-WM, Gruppe B:</h3>
<b>Lettland &ndash; &Ouml;sterreich 1:3 <BR /></b><i>Tor: 0:1 Harnisch (27.11), 1:1 Balcers (40.25), 1:2 Nissner (44.22), 1:3 Rohrer (59.58)<BR /></i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 19 May 2026 18:58:54 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 19 May 2026 23:19:56 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>So erzielte Norwegen das 1:0. © ANSA / ANTHONY ANEX</media:title>
     <media:credit role="author">ANTHONY ANEX</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen |  Italiens WM-Niederlage gegen Norwegen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-italien-jagt-den-ersten-wm-sieg</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-italien-jagt-den-ersten-wm-sieg</guid>
   <description>Nach zwei Spielen steht Italien bei der Eishockey-Weltmeisterschaft noch ohne Punkt da. Das soll sich jetzt ändern! Im Duell mit Norwegen sind die Azzurri zwar erneut Außenseiter, eine Überraschung ist jedoch so machbar wie nie zuvor. Hier  in unserem Liveticker sind Sie beim WM-Spiel in Fribourg in Echtzeit dabei.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>WM-Gruppenphase, 3. Spieltag</b><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live2blog stol-liveblog-160"></div><style>@import url("https://live2.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live2.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 19 May 2026 16:07:12 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 19 May 2026 19:07:20 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/die-norweger-duerfen-gegen-italien-gleich-mehrfach-jubeln.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Die Norweger dürfen gegen Italien gleich mehrfach jubeln. © ANSA / ANTHONY ANEX</media:title>
     <media:credit role="author">ANTHONY ANEX</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Die Menschen hinter dem Datenmeer</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/die-menschen-hinter-dem-datenmeer</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/die-menschen-hinter-dem-datenmeer</guid>
   <description>Statistiken spielen im Eishockey eine immer zentralere Rolle. Auch bei der Weltmeisterschaft in Fribourg sind sie im Stadion, bei der Fernsehübertragung und bei den Trainerteams omnipräsent. Die künstliche Intelligenz übernimmt bei der Datenerfassung einen immer größer werdenden Teil – doch der menschliche Aspekt bleibt unverzichtbar.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es ist Freitagmittag. Ich bin soeben in Fribourg eingetroffen, habe meine Akkreditierung im Media Center abgeholt und begebe mich in die BCF-Arena. Das vierst&ouml;ckige Bauwerk wirkt wie ein Labyrinth. Bis ich jenen Platz finde, der mir zugewiesen wurde, verstreicht &uuml;ber eine halbe Stunde. Schlie&szlig;lich werde ich von Reto, dem Presseverantwortlichen in Fribourg, dorthin pilotiert. P&uuml;nktlich zum Er&ouml;ffnungsspiel zwischen Kanada und Schweden habe ich meine Position bezogen. Neben mir sitzen nicht andere Journalisten, sondern Offizielle in grellgr&uuml;nen Jacken. Gespannt verfolge ich deren Arbeit. Ich vermute: Hier werden jene Daten erfasst, die anschlie&szlig;end f&uuml;r alle Fans im Stadion und vor den Bildschirmen sichtbar gemacht werden. Ganz richtig liege ich mit meiner Vermutung jedoch nicht, wie sich 24 Stunden sp&auml;ter herausstellen sollte. <BR /><BR />Da sitze ich wieder hoch oben in der BCF-Arena auf meinem angestammten Platz. Neben mir erkenne ich jedoch ein anderes Gesicht als noch am Vortag. Mit der Person komme ich ins Gespr&auml;ch. Er hei&szlig;t Luca, stammt aus Luzern und ist leidenschaftlicher Eishockey-Fan. Fr&uuml;her jagte er auch selbst dem Puck hinterher. Ein Profil auf <i>Eliteprospects</i> habe er jedoch nicht, bedauert er scherzhaft. Seinen Platz in der Eishockey-Community fand Luca aber dennoch. Drei Jahre lang erfasste er die Statistiken des SC Rapperswil-Jona Lakers. Dieselbe Arbeit erledigte er f&uuml;r die Zweitligisten aus Winterthur und Visp &ndash; als Nebenjob, versteht sich. Inzwischen ist der Lokf&uuml;hrer diesen Job los, da die Schweizer Liga auf k&uuml;nstliche Intelligenz umgestiegen ist. <BR /><BR /><h3>
Menschen kontrollieren die KI</h3>
Das Unternehmen 49ing, hinter dem der fr&uuml;here Schweizer Nationalspieler Andreas H&auml;nni steckt, ist nur eines von vielen Analytics-Unternehmen, die die Arbeit der Statistiker &uuml;berfl&uuml;ssig gemacht haben. Wer einen Schuss abgegeben, ein Bully gewonnen oder einen Assist geliefert hat &ndash; das erkennt heute l&auml;ngst ein Computer. Das System sei jedoch nicht unfehlbar, erz&auml;hlt Luca, weshalb bei jedem Spiel drei Personen irgendwo in Osteuropa vor dem Computer sitzen, um etwaige Fehler der KI zu korrigieren. Diese passieren vor allem, wenn es an der Qualit&auml;t der TV-&Uuml;bertragung hapert, zumal sich die KI auf diese Bilder st&uuml;tzt. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Unzählige Kameras in der BCF-Arena füttern die KI. © ANSA / CYRIL ZINGARO" data-fancybox="inline-318747" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/unzaehlige-kameras-in-der-bcf-arena-fuettern-die-ki.jpg"><img alt="Unzählige Kameras in der BCF-Arena füttern die KI. © ANSA / CYRIL ZINGARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/unzaehlige-kameras-in-der-bcf-arena-fuettern-die-ki.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Unzählige Kameras in der BCF-Arena füttern die KI. © ANSA / CYRIL ZINGARO</p>
<BR />Auch die IIHF ist l&auml;ngst auf automatische Datenerfassung umgestiegen. Ein System liefert interessante und informative Fakten wie den h&auml;rtesten Schuss, die schnellste Laufgeschwindigkeit und die abgespulten Kilometer. Zahlen, die eine Person mit einem Stift und einem Blatt Papier nie festhalten k&ouml;nnte. Personen wie Luca sind dennoch von gro&szlig;er Bedeutung, wie mir in den drei Tagen, in denen ich in Fribourg bin, klar wird. Bei jedem Schuss etwa pr&uuml;ft sein Team, ob der Puck tats&auml;chlich aufs Tor ging. Selbst wenn der Torh&uuml;ter den Versuch pariert, wird er in der Statistik nicht &bdquo;als Schuss aufs Tor&ldquo; erfasst. &Uuml;ber Funk werden Fehler des Systems weitergegeben und korrigiert. <BR /><BR />Gro&szlig;e Aufregung herrscht bei Toren. Innerhalb von zehn Sekunden nimmt das Team Kontakt zum Stadionsprecher auf, um Torsch&uuml;tze und Vorlagengeber durchzugeben. Auch in diesen F&auml;llen wird penibel kontrolliert. So wurden unter anderem bei Gabriel Nitz&rsquo; Tor gegen die Slowakei zwei Assists annulliert, weil Luca &amp; Co. nach unz&auml;hligen Wiederholungen und Zooms erkannten, dass der Puck von einem Slowaken kam. <BR /><BR /><h3>
Ein Paradies f&uuml;r Journalisten</h3>
Das Team der Statistiker, die vom Organisationskomitee angestellt wurden, ist perfekt eingespielt. Jeder wei&szlig; genau, was er zu tun hat &ndash; und das, obwohl sie aus allen Winkeln der Schweiz zusammengew&uuml;rfelt wurden. Jan etwa, der sich unserem Gespr&auml;ch dazugesellt, ist beim EHC Olten schon seit &uuml;ber 35 Jahren in der Datenerfassung aktiv. Um das Zusammenspiel zu perfektionieren, erz&auml;hlen sie mir, dass vor der WM die Junioren des HC Fribourg-Gotteron eigens eine Partie unter sich bestritten.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jukka Jalonen greift ebenfalls auf Daten der KI zurück. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" data-fancybox="inline-318750" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jukka-jalonen-greift-ebenfalls-auf-daten-der-ki-zurueck.jpg"><img alt="Jukka Jalonen greift ebenfalls auf Daten der KI zurück. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jukka-jalonen-greift-ebenfalls-auf-daten-der-ki-zurueck.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jukka Jalonen greift ebenfalls auf Daten der KI zurück. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</p>
<BR />Fest steht: Wenn ich sehe, auf welche Statistiken bei einer Weltmeisterschaft und im Schweizer Ligabetrieb in Echtzeit zugegriffen werden kann, werde ich eifers&uuml;chtig. Diese Zahlen bieten die M&ouml;glichkeit, ein Spiel auf eine Art und Weise zu analysieren, die wir bei uns in der ICEHL nicht haben. F&uuml;r Luca gab es unterdessen wie f&uuml;r viele treue Seelen in den Schweizer Vereinen, die von der KI abgel&ouml;st wurden, ein Happy End: Heute schreibt er f&uuml;r Rapperswil-Jona Liveticker und Spielberichte. Ende gut, alles gut.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 19 May 2026 10:51:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 19 May 2026 11:53:49 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Auch in Italiens Nationalmannschaft spielen Daten eine große Rolle. © ANSA / CYRIL ZINGARO</media:title>
     <media:credit role="author">CYRIL ZINGARO</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Italien trifft auf Norwegen: „Höhen und Tiefen vermeiden“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-trifft-auf-norwegen-hoehen-und-tiefen-vermeiden</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-trifft-auf-norwegen-hoehen-und-tiefen-vermeiden</guid>
   <description>Nach zwei Partien steht Italiens Eishockey-Nationalmannschaft bei der WM in Fribourg punktlos und mit einem Torverhältnis von 1:10 da. Diese Bilanz wollen die Azzurri am Dienstag aufbessern, wenn sie im dritten Gruppenspiel Norwegen begegnen. Tommy Purdeller weiß, worauf es ankommt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Italiens Abstiegsrivale Slowenien ist mit einem Overtime-Sieg gegen Tschechien in die WM gestartet, wodurch der Druck auf die Mannschaft von Jukka Jalonen sp&uuml;rbar gestiegen ist. Punkte m&uuml;ssen her &ndash; und das m&ouml;glichst schon vor dem abschlie&szlig;enden Duell mit dem &ouml;stlichen Nachbarn. Die n&auml;chste Chance bietet sich dem Aufsteiger am Dienstag, wenn die Azzurri um 16.20 Uhr auf Norwegen treffen. <BR /><BR />&bdquo;Ich denke, dass wir uns gegen Kanada gut geschlagen haben. Das zweite Spiel gegen die Slowakei war hingegen leider etwas entt&auml;uschend. Sie sind kein Gegner, gegen den wir gewinnen m&uuml;ssen. Punkte h&auml;tten wir aber stehlen k&ouml;nnen&ldquo;, blickt Purdeller auf die ersten zwei Partien zur&uuml;ck. &bdquo;Wir haben in jenem Spiel zu langsame Entscheidungen getroffen, gez&ouml;gert und zu wenige Chancen kreiert. Zudem wird auf diesem Niveau jeder kleine Fehler sofort bestraft.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Junge, wilde Norweger </h3>
Das Rezept, um gegen Norwegen erfolgreicher zu sein, hat der St&uuml;rmer des HC Pustertal parat. &bdquo;Wir m&uuml;ssen einfacheres Eishockey spielen, viel eislaufen, Fehler minimieren und noch h&auml;rter rackern. Wenn jeder von uns diese vier Dinge macht, haben wir gegen Norwegen eine gute Chance&ldquo;, so Purdeller.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tommy Purdeller will anschreiben. © Vanna Antonello" data-fancybox="inline-318690" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/tommy-purdeller-will-anschreiben.jpg"><img alt="Tommy Purdeller will anschreiben. © Vanna Antonello" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/tommy-purdeller-will-anschreiben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tommy Purdeller will anschreiben. © Vanna Antonello</p>
<BR />Die seit 2006 ununterbrochen in der Top-Division spielenden Skandinavier begannen das Turnier mit einer knappen 1:2-Niederlage gegen die Slowakei, ehe sie die eingangs erw&auml;hnten Slowenen mit 4:0 in die Schranken wiesen. Das drittj&uuml;ngste Team der Weltmeisterschaft will nun  gegen Italien nachlegen, um den Traum vom ersten Viertelfinale seit 2012 wahr werden zu lassen. Einen gro&szlig;en Star gibt es in der Mannschaft von Petter Thoresen nicht, daf&uuml;r aber zahlreiche junge Talente mit NHL-Perspektiven. Der in S&uuml;dtirol bekannteste Name ist jener von Christian K&aring;sastul, der in der Saison 2023/24 f&uuml;r den HC Pustertal verteidigte. <BR /><BR />&bdquo;Ich erwarte mir eine starke norwegische Mannschaft, die viel eisl&auml;uft und k&auml;mpft. Wir m&uuml;ssen &uuml;ber 60 Minuten unser Spiel spielen und H&ouml;hen und Tiefen vermeiden&ldquo;, gibt Purdeller die Richtung vor. Das Spiel in der BCF-Arena beginnt um 16.20 Uhr und wird von <i><b>SportNews</b></i> erneut von einem Liveticker begleitet.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 19 May 2026 06:30:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 19 May 2026 06:30:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tommy Purdeller &amp; Co. wollen die ersten Punkte. © Vanna Antonello</media:title>
     <media:credit role="author">Vanna Antonello</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Bei Heim-WM: Die Schweiz deklassiert Deutschland</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/bei-heim-wm-die-schweiz-deklassiert-deutschland</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/bei-heim-wm-die-schweiz-deklassiert-deutschland</guid>
   <description>Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat auch das dritte WM-Gruppenspiel verloren und gegen Gastgeber Schweiz ein Debakel erlebt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Team von Bundestrainer Harold Kreis ging mit 1:6 (0:0, 0:5, 1:1) in Z&uuml;rich gegen den Vizeweltmeister unter und bleibt weiter punktlos. Es war die h&ouml;chste WM-Niederlage &uuml;berhaupt gegen den Erzrivalen. Wie schon im Vorjahr droht die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) bereits in der Vorrunde auszuscheiden.<BR /><BR />Vor allem die Offensive hat nach wie vor kein WM-Niveau. Nur der Berliner Frederik Tiffels (56.) traf f&uuml;r Deutschland. Dennis Malgin, der sogar in deutscher &Uuml;berzahl traf (26. Minute), Sven Andrighetto (29./46.), Christoph Bertschy (30.), Nico Hischier (38.) und Roman Josi (39.) bestraften mit ihren Toren die deutsche Ineffizienz und individuelle Fehler.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Schweiz besiegte Deutschland mit 6:1. © ANSA / ANDREAS BECKER" data-fancybox="inline-318699" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/die-schweiz-besiegte-deutschland-mit-61.jpg"><img alt="Die Schweiz besiegte Deutschland mit 6:1. © ANSA / ANDREAS BECKER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/die-schweiz-besiegte-deutschland-mit-61.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Schweiz besiegte Deutschland mit 6:1. © ANSA / ANDREAS BECKER</p>
<BR />Um die K.o.-Runde zu erreichen, muss die DEB-Auswahl in den restlichen vier Partien unbedingt punkten und gleichzeitig auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. N&auml;chster Gegner ist am Mittwoch (20.20 Uhr/ProSieben und MagentaSport) Weltmeister und Olympiasieger USA.<BR /><BR /><h3>
Finnland paniert den Titelverteidiger</h3>Titelverteidiger USA hat bei der Eishockey-WM in der Schweiz im dritten Spiel schon die zweite Niederlage einstecken m&uuml;ssen. Finnland fertigte das US-Team am Montag in Z&uuml;rich mit 6:2 (3:1,2:0,1:1) ab und &uuml;bernahm von &Ouml;sterreich die F&uuml;hrung in der Gruppe A. In der Gruppe B in Fribourg feierte Goldfavorit Kanada mit einem 5:1 (0:0,0:0,5:1) gegen D&auml;nemark den dritten Sieg im dritten Spiel, Superstar Sidney Crosby bereitete vier Tore vor.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Finnen schlagen die USA mit 6:2. © APA/afp / SEBASTIEN BOZON" data-fancybox="inline-318702" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/die-finnen-schlagen-die-usa-mit-62.jpg"><img alt="Die Finnen schlagen die USA mit 6:2. © APA/afp / SEBASTIEN BOZON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/die-finnen-schlagen-die-usa-mit-62.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Finnen schlagen die USA mit 6:2. © APA/afp / SEBASTIEN BOZON</p>
<BR />Die Finnen &uuml;berzeugten mit Effizienz in den ersten 22 Minuten, von zehn Sch&uuml;ssen landeten f&uuml;nf im Tor von Joseph Woll (Toronto Maple Leafs), der danach vom Eis musste. Lenni Hameenaho (7., 22./PP), Patrik Puistola (9.), Aatu R&auml;ty (15.) und Saku M&auml;lananen (22.) sorgten mit ihren Toren f&uuml;r die Vorentscheidung.<BR /><BR />Kanada bewies erst im Schlussdrittel Abschlussqualit&auml;t und ging dank Treffern von Porter Martone (41.), Gabriel Vilardi (44.) und Denton Matychuk (44.) 3:0 in F&uuml;hrung. Nach dem 1:3 von Nick Olesen (51.) trafen noch Ryan O'Reilly (52.) und Parker Wotherspoon (60.).]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 18 May 2026 22:45:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 18 May 2026 22:47:08 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Nico Hischier traf für die Schweiz. © ANSA / ANDREAS BECKER</media:title>
     <media:credit role="author">ANDREAS BECKER</media:credit>
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   <title>Gabriel Nitz: „Ein Kindheitstraum, der in Erfüllung geht“</title>
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   <description>Gabriel Nitz schwebt auf Wolke 7, denn der 19-Jährige steht in Fribourg erstmals bei einer Eishockey-WM im Einsatz. Doch damit nicht genug: Am Sonntag erzielte der 19-Jährige bei der 1:4-Niederlage gegen die Slowakei auch noch den ersten Treffer der Azzurri bei diesen Titelkämpfen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&Uuml;ber 105 Minuten musste die Jalonen-Truppe warten, ehe sie bei der Eishockey-WM ihren ersten Treffer bejubeln durfte. F&uuml;r diesen war ausgerechnet jener Spieler verantwortlich, von dem man es sich am wenigsten erwarten konnte: 71 Partien hat Gabriel Nitz in seiner noch jungen Karriere in der AlpsHL und ICEHL bestritten &ndash; ein Tor gelang dem Teenager dabei noch nie. <BR /><BR />Ausgerechnet auf der gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen B&uuml;hne brach nun sein pers&ouml;nlicher Torbann. In der 46. Minute kl&auml;rten die Slowaken nach vorne, Nitz fackelte nicht lange und &uuml;berlistete den slowakischen Schlussmann Adam Gajan. &bdquo;Ich habe im ersten Moment gar nicht realisiert, dass ich das Tor erzielt habe, weil ich einen Ablenker vermutete. Als es mir klar wurde, ging ein Kindheitstraum in Erf&uuml;llung. Auf dieser B&uuml;hne ein Tor zu schie&szlig;en, ist ein fanatisches Gef&uuml;hl&ldquo;, betonte der S&uuml;dtiroler, der in der n&auml;chsten Saison mit seinem Zwillingsbruder Raffael in die Jugendabteilung des finnischen Erstligisten HPK wechselt. <BR /><BR /><h3>
Schnell an das Niveau angepasst</h3>An das gestiegene Niveau der WM hat sich der Verteidiger der Wipptal Broncos und des HC Pustertal schnell angepasst. &bdquo;Aber es gibt immer noch Luft nach oben&ldquo;, erz&auml;hlt der 19-J&auml;hrige. &bdquo;Auf die gezeigten Leistungen kann ich aufbauen.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jake Smith zeigte ein starkes Match. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" data-fancybox="inline-318564" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/jake-smith-zeigte-ein-starkes-match.jpg"><img alt="Jake Smith zeigte ein starkes Match. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/jake-smith-zeigte-ein-starkes-match.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jake Smith zeigte ein starkes Match. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</p>
<BR />Einen speziellen Nachmittag erlebte auch Torh&uuml;ter Jacob Smith. Vor zehn Jahren nach S&uuml;dtirol gekommen, bestritt der 31-J&auml;hrige sein erstes WM-Spiel. &bdquo;Ich habe nach dem Kanada-Spiel erfahren, dass ich heute zum Zug komme, meine &uuml;bliche Routine abgespult und war darauf bedacht, es so viel wie m&ouml;glich zu genie&szlig;en&ldquo;, erz&auml;hlt Smith, der mit starken Paraden eine Empfehlung f&uuml;r weitere WM-Eins&auml;tze abgab. <BR /><BR />&bdquo;Ich bin zufrieden, wie ich und wie wir als Mannschaft gespielt haben. Wir haben hart gek&auml;mpft, unz&auml;hlige Sch&uuml;sse geblockt, sind aggressiv aufgetreten und k&ouml;nnen viel Positives mitnehmen. Das Tor von Gabriel war ein unglaublicher Moment f&uuml;r das ganze Team.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 18 May 2026 09:22:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 18 May 2026 09:22:29 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Gabriel Nitz sorgte für eine Sternstunde. © ANSA / FRIEDEMANN VOGEL</media:title>
     <media:credit role="author">FRIEDEMANN VOGEL</media:credit>
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   <title>Warum Fribourg? Darum!</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/warum-fribourg-darum</link>
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   <description>Italiens Eishockey-Nationalmannschaft bestreitet ihre Spiele bei der Eishockey-WM in Fribourg. Auf den ersten Blick mag die Wahl des Austragungsortes überraschen – tatsächlich ist die Stadt in der Westschweiz jedoch der ideale Schauplatz für dieses Turnier.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Schweiz. Bekannt f&uuml;r Schokolade, Alphornbl&auml;ser, atemberaubende Berglandschaften, luxuri&ouml;se Uhren, Roger Federer &ndash; und l&auml;ngst auch f&uuml;r Eishockey. Traditionsklubs wie die ZSC Lions, der HC Davos oder der SC Bern sind millionenschwere Marken, Fans &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus ein Begriff. Die heimische National League &ndash; sie boomt: Rund 7.500 Fans pro Spiel str&ouml;men in die hochmodernen Arenen. <BR /><BR />Davon profitiert die Nationalmannschaft, die sich mit gleich elf NHL-Spielern schm&uuml;cken k&ouml;nnte. Drei Silbermedaillen in den letzten acht Jahren zeugen davon, dass die Alpenrepublik, die vor der Jahrtausendwende international nur eine Nebenrolle spielte, inzwischen zu einem Schwergewicht herangewachsen ist. Dennoch musste die florierende Schweizer Eishockey-Szene 17 Jahre auf eine WM im eigenen Land zuwarten. 2009 richteten Bern und Kloten die bisher letzten Titelk&auml;mpfe aus. <BR /><BR /><h3>
Eine eishockeyverr&uuml;ckte Stadt</h3>
Nachdem die WM 2020 in Z&uuml;rich und Lausanne coronabedingt abgesagt wurde, hat das lange Warten nun endlich ein Ende. Seit Freitag flitzt der Puck wieder &uuml;bers eidgen&ouml;ssische Eis. Als Austragungsort wurde mit Z&uuml;rich die einwohnerst&auml;rkste Stadt des Landes best&auml;tigt. In der nigelnagelneuen Swiss Life Arena, die 12.000 Fans Platz bietet, bestreitet die Schweiz in der Gruppe A ihre Vorrundenpartien. Zudem ist das Stadion auch Schauplatz der zwei Halbfinals und des Endspiels. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Menschenmenge nach der Meisterparade. © HC Fribourg-Gotteron" data-fancybox="inline-318531" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/die-menschenmenge-nach-der-meisterparade.jpg"><img alt="Die Menschenmenge nach der Meisterparade. © HC Fribourg-Gotteron" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/die-menschenmenge-nach-der-meisterparade.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Menschenmenge nach der Meisterparade. © HC Fribourg-Gotteron</p>
<BR />Die Gruppe B mit Italien absolviert ihre Partien hingegen nicht wie 2020 vorgesehen in Lausanne, sondern in Fribourg. Das beschauliche, von mittelalterlichem Charme gepr&auml;gte 40.000-Einwohner-St&auml;dtchen ist der kleinste WM-Ort im 21. Jahrhundert und wurde nicht willk&uuml;rlich zur zweiten Austragungsst&auml;tte auserkoren. Denn in Fribourg ist Eishockey weit mehr als nur ein Sport &ndash; es ist gelebte Leidenschaft, tief in der Bev&ouml;lkerung verankert.  <BR /><BR />Verantwortlich daf&uuml;r ist der 1937 gegr&uuml;ndete HC Fribourg-Gott&eacute;ron, benannt nach dem Fluss Gott&eacute;ron, in dessen N&auml;he einst die ersten Partien ausgetragen wurden. Um die Verwurzelung der Drachen in alle Gesellschaftsschichten des Kantons zu verstehen, ist ein Blick in die Geschichtsb&uuml;cher vonn&ouml;ten. Seit dem Aufstieg im fernen Jahr 1980 sind sie ununterbrochen ein fester Bestandteil des Schweizer Oberhauses. Der Ruf, den sich Fribourg-Gott&eacute;ron in den letzten knapp f&uuml;nf Jahrzehnten erarbeitet hat, war jedoch alles andere als dankbar: jener des ewigen Zweiten. Gleich viermal wurde der Verein Vizemeister. <BR /><BR /><h3>
Der ersehnte Meistertitel </h3>
Vom nur 25 Minuten entfernten Lokalrivalen aus Bern gab es daf&uuml;r H&auml;me und Spott. &bdquo;Komme da, was wolle: Solange Gott&eacute;ron nicht Meister wird, ist die Welt in Ordnung&ldquo;, lautet der Tenor des gro&szlig;en Bruders. Parallelen zur heimischen Eishockey-Szene, in der zwischen dem HC Bozen und dem HC Pustertal eine &auml;hnliche Geisteshaltung herrscht, sind naheliegend.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der HC Fribourg-Gotteron erlöste sich mit dem Meistertitel. © Fribourg-Gotteron" data-fancybox="inline-318534" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/der-hc-fribourg-gotteron-erloeste-sich-mit-dem-meistertitel.jpg"><img alt="Der HC Fribourg-Gotteron erlöste sich mit dem Meistertitel. © Fribourg-Gotteron" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/der-hc-fribourg-gotteron-erloeste-sich-mit-dem-meistertitel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der HC Fribourg-Gotteron erlöste sich mit dem Meistertitel. © Fribourg-Gotteron</p>
<BR />Die notorische Erfolgslosigkeit tat der Leidenschaft f&uuml;r den HC Fribourg-Gott&eacute;ron jedoch keinen Abbruch &ndash; im Gegenteil. Sie verst&auml;rkte das tiefe Empfinden, das die lokale Bev&ouml;lkerung f&uuml;r den Klub pflegt. Wie <i>Watson</i>-Kolumnist Klaus Zaugg beschreibt, l&ouml;st kein anderes Sportunternehmen in der Schweiz so tiefe Wellen der Begeisterung, der Hoffnung, des Bangens aus. Zahlen unterstreichen diese Aussage: Seit &uuml;ber drei Jahren bringt Fribourg-Gott&eacute;ron bei Heimspielen jedes seiner 9372 Tickets an den Mann. Und das ganz ohne Modefans, die sich aufgrund pl&ouml;tzlicher Erfolgsst&uuml;rme in die 2020 renovierte BCF-Arena verirren. Die Sehnsucht nach dem gro&szlig;en Wurf endete in dieser Saison mit dem Meistertitel, den Fribourg-Gott&eacute;ron erst in der Verl&auml;ngerung des siebten Finalspiels gegen den HC Davos errang. Ein ganzer Kanton stand Kopf, es herrschte ein Ausnahmezustand &ndash; die ewigen Verlierer waren pl&ouml;tzlich Champions. <BR /><BR />Von den Pr&auml;fekturen wurde die Nachtruhe ausgesetzt. Gelacht, getrunken und getanzt wurde bis in den Morgengrauen. Wenige Tage sp&auml;ter nahmen 80.000 Menschen &ndash; also das Doppelte der st&auml;dtischen Einwohnerzahl &ndash; an der Meisterfeier teil. Fribourg wurde zum Mittelpunkt des Schweizer Eishockeys &ndash; und das nur wenige Wochen vor dem Beginn der Weltmeisterschaft an gleicher Stelle. Ein fast kitschiges Szenario, das aber eindrucksvoll bewies, warum der internationale Eishockeyverband IIHF einer kleinen, verschlafenen Stadt die Austragung des gr&ouml;&szlig;ten eigenen Events des Jahres anvertraute. ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 18 May 2026 08:29:51 +0200</pubDate>
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     <media:title>In der BCF-Arena gehen die WM-Spiele über die Bühne. © ANSA / ANTHONY ANEX</media:title>
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