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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 01:41:02 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
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    <title>Spanien zerlegt Frankreich und ist erster WM-Finalist</title>
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    <description>Ein großartig aufgelegter Europameister Spanien ist am besten Wege, sich bei der Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko auch den Weltmeistertitel einzuverleiben. Am Dienstag entzauberten die Iberer in Dallas die bisher so souveränen Franzosen und lösten mit einem 2:0-Sieg als erstes Team das Finalticket.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst/dpa)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Mikel Oyarzabal (30.) per Foulelfer und Pedro Porro (58.) trafen f&uuml;r eine in allen Belangen sattelfeste und abgekl&auml;rte spanische Elf, die damit zum zweiten Mal nach 2010, als man das Double holte, im Endspiel steht. Frankreich hingegen verpasste den dritten WM-Finaleinzug en suite. Superstar Kylian Mbappe blieb zum erst zweiten Mal im siebenten WM-Spiel ohne Treffer und h&auml;lt vor der Partie um Platz drei am Samstag so wie Argentiniens Lionel Messi weiter bei acht Treffern.<BR /><BR />Nach 20 noch eher vorsichtigen Minuten des Abtastens sorgte Lucas Digne mit einer un&uuml;berlegten Defensivaktion f&uuml;r das erste Highlight. Der Routinier wollte sich im Strafraum einen hohen Ball herunternehmen, &uuml;bersah dabei aber den heransprintenden Yamal und traf diesen mit voller Wucht. Oyarzabal lie&szlig; Mike Maignan mit einem satten Schuss vom Punkt ins rechte Eck keine Chance.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Lucas Digne (l.) foult Lamine Yamal – Elfmeter für Spanien. © APA / SHAUN BOTTERILL" data-fancybox="inline-327936" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/lucas-digne-l-foult-lamine-yamal-elfmeter-fuer-spanien.jpg"><img alt="Lucas Digne (l.) foult Lamine Yamal – Elfmeter für Spanien. © APA / SHAUN BOTTERILL" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/lucas-digne-l-foult-lamine-yamal-elfmeter-fuer-spanien.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Lucas Digne (l.) foult Lamine Yamal – Elfmeter für Spanien. © APA / SHAUN BOTTERILL</p>
Davon sollte sich Frankreich nicht mehr erholen, nach der Trinkpause kam es sogar noch dicker: Innenverteidiger William Saliba musste mit einer Verletzung durch Maxence Lacroix ersetzt werden. Die Kontrolle lag weiter bei Spanien, das auch Frankreichs bisher so gef&auml;hrliche Offensivreihe um Mbappe, Ousmane Dembele und Michael Olise sowie deren Schnelligkeit im Griff hatte. Erst gegen Ende der ersten H&auml;lfte verlagerte sich das Geschehen vermehrt in die spanische H&auml;lfte &ndash; ohne zu echten Chancen zu f&uuml;hren.<BR /><BR /><h3>
Frankreich zerschellte an Spaniens Defensive</h3>Auch nach dem Seitenwechsel blieb Frankreich vieles schuldig, kam &uuml;ber L&ouml;sungsans&auml;tze nicht hinaus und fing sich nach einer Viertelstunde den n&auml;chsten Gegentreffer ein. Mit einem schnellen Doppelpass &uuml;berwanden Porro und Dani Olmo das Mittelfeld, der Au&szlig;enverteidiger setzte sich schlie&szlig;lich gegen Maignan durch. Wenig sp&auml;ter verhinderte nur eine knappe Abseitsentscheidung das 3:0 durch Jungstar Lamine Yamal (61.) und damit die Vorentscheidung.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Enttäuscht: Frankreichs Nationalmannschaft, inklusive Trainer Deschamps, in kollektiver Trauer. © APA/afp / FRANCK FIFE" data-fancybox="inline-327939" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/enttaeuscht-frankreichs-nationalmannschaft-inklusive-trainer-deschamps-in-kollektiver-trauer.jpg"><img alt="Enttäuscht: Frankreichs Nationalmannschaft, inklusive Trainer Deschamps, in kollektiver Trauer. © APA/afp / FRANCK FIFE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/enttaeuscht-frankreichs-nationalmannschaft-inklusive-trainer-deschamps-in-kollektiver-trauer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Enttäuscht: Frankreichs Nationalmannschaft, inklusive Trainer Deschamps, in kollektiver Trauer. © APA/afp / FRANCK FIFE</p>
Die Galgenfrist blieb ungenutzt. Der &uuml;ber weite Strecken recht unauff&auml;llige Mbappe pr&uuml;fte zwar noch Goalie Unai Simon (64.) und verfehlte bei einem abgef&auml;lschten Distanzschuss knapp das lange Eck (67.), die letzte &Uuml;berzeugung schien Frankreich aber abhanden gekommen zu sein. Auch ein halbes Dutzend an halbgef&auml;hrlichen Situationen in einer verzweifelten Schlussoffensive konnten nichts mehr daran &auml;ndern, dass die &Auml;ra Deschamps nach 14 Jahren ohne weiteren Titel zu Ende geht.<BR /><BR /><div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a82b841ca53a6629996e48edeed58cb33" class="apaOuterFrame" data-package="soccer" data-view="competition:co139-page:live-event:10714043" ></div></div>

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    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 23:12:11 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 14 Jul 2026 23:16:06 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Pedro Porro traf für Spanien zum 2:0-Endstand. © APA / DAVID RAMOS</media:title>
      <media:credit role="author">DAVID RAMOS</media:credit>
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    <title>LIVE | WM-Halbfinale: Frankreich – Spanien</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/live-wm-halbfinale-frankreich-spanien</link>
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    <description>Die Fußball-WM in Nordamerika steuert auf das große Finale zu. Am Dienstag ab 21 Uhr MESZ wird der erste Endspiel-Teilnehmer ermittelt. Im Duell zwischen Frankreich und Spanien wird es wohl auf die Tagesform ankommen, immerhin zählen beide Nationen zu den besten Mannschaften der Welt. Wie die Partie läuft, erfahren Sie im SportNews-Liveticker.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[<div id="dlab_ad_W2"></div><div class="embed-box">

<div class="embed-box"><div id="a82b841ca53a6629996e48edeed58cb33" class="apaOuterFrame" data-package="soccer" data-view="competition:co139-page:live-event:10714043" ></div></div>

</div>]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 20:45:47 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 14 Jul 2026 22:02:54 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Michael Olise im Zweikampf mit Spaniens Kapitän Rodri. © ANSA / CHRISTOPHER NEUNDORF</media:title>
      <media:credit role="author">CHRISTOPHER NEUNDORF</media:credit>
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    <title>Größte Hürde genommen: Klopp vor DFB-Engagement</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/groesste-huerde-genommen-klopp-vor-dfb-engagement</link>
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    <description>Die größte Hürde auf dem Weg zum Engagement von Jürgen Klopp als deutscher Fußball-Bundestrainer ist genommen. DFB-Präsident Bernd Neuendorf hat nach dpa-Informationen beim Gipfeltreffen mit Red-Bull-Chef Oliver Mintzlaff eine Einigung erzielt.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/apa/sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Details zu den Resultaten des Termins der Bosse in M&uuml;nchen wurden bisher nicht bekannt. Aber die letzten Hindernisse eines Klopp-Wechsels von Red Bull zum Deutschen Fu&szlig;ball-Bund sind demnach aus dem Weg ger&auml;umt.<BR /><BR />Klopp kann den Top-Job &uuml;bernehmen, der nach dem fr&uuml;hen WM-Aus gegen Paraguay und dem folgenden R&uuml;cktritt von Julian Nagelsmann vakant ist. Er w&uuml;rde damit der 13. Chefcoach der DFB-Nationalmannschaft werden. Vor einer offiziellen Verk&uuml;ndung m&uuml;ssen allerdings noch die zust&auml;ndigen DFB-Gremien zustimmen.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Julian Nagelsmann war nach der WM zurückgetreten. © APA/afp / INA FASSBENDER" data-fancybox="inline-327927" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/julian-nagelsmann-war-nach-der-wm-zurueckgetreten.jpg"><img alt="Julian Nagelsmann war nach der WM zurückgetreten. © APA/afp / INA FASSBENDER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/julian-nagelsmann-war-nach-der-wm-zurueckgetreten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Julian Nagelsmann war nach der WM zurückgetreten. © APA/afp / INA FASSBENDER</p>
Mit Mintzlaff dauerte die Kl&auml;rung nur einen Sitzungstag. Zu welchen Bedingungen Red Bull Klopp aus dem bis 2029 datierten Vertrag als Head of Global Soccer entlassen wird, ist aber noch nicht bekannt. Zur Diskussion steht, inwiefern Klopp auch als Bundestrainer f&uuml;r das Unternehmen t&auml;tig sein kann oder ob eine Abl&ouml;se f&auml;llig wird. Diese wollte der DFB m&ouml;glichst vermeiden.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 22:00:08 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 14 Jul 2026 22:00:27 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jürgen Klopp ist nur noch einen Schritt davon entfernt, neuer DFB-Trainer zu werden. © APA / ELSA</media:title>
      <media:credit role="author">ELSA</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Jung, dynamisch – und nicht unbekannt: Drei Neue für den FCS</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/jung-dynamisch-und-nicht-unbekannt-drei-neue-fuer-den-fcs</link>
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    <description>Der FC Südtirol rüstet sich weiter für die Serie B und hat drei weitere Spieler verpflichtet. Zwar fehlt noch die offizielle Bekanntgabe durch den Verein, die Deals sind aber in trockenen Tüchern.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Niklas Pyyhti&auml;, Riccardo Stivanello und Vasco Lopes werden in der kommenden Saison f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol spielen. Vor allem Erstgenannter d&uuml;rfte bei den FCS-Fans sch&ouml;ne Erinnerungen wecken. Immerhin hat der 22-j&auml;hrige Finne bereits 18 Mal das wei&szlig;-rote Trikot getragen (im Fr&uuml;hjahr 2025) und dabei einen starken Eindruck hinterlassen. Als frischgebackener A-Nationalspieler kommt Pyyhti&auml; jetzt leihweise von Bologna zur&uuml;ck in das FCS-Center im Montiggler Wald.<BR /><BR />Im Schlepptau hat Pyyhti&auml; mit Stivanello einen weiteren Bologna-Profi. Der Innenverteidigter (22) war zuletzt f&uuml;r Lumezzane in der Serie C im Einsatz und zeigte dort starke Leistungen. Zuvor wurde Stivanello, der aus Dolo in Venetien stammt, von einer schweren Knieverletzung ausgebremst. Beim FCS bekommt er jetzt erstmals die Chance, sich in der Serie B zu beweisen.<BR /><BR /><h3>
Fl&uuml;gelflitzer kommt aus Polen</h3>Mit dem 26 Jahre alten Vasco Lopes hat Sportdirektor Matteo Lovisa einen interessanten Mann aus Polen verpflichtet. Der vierfache kapverdische Nationalspieler kommt f&uuml;r rund 200.000 Euro von Erstligist Radomiak Radom nach S&uuml;dtirol. Lopes trainiert bereits im FCS-Center und ist ein Fl&uuml;gelspieler, der bevorzugt &uuml;ber die rechte Seite kommt. Von dort aus zieht der in Portugal geborene Lopes gerne mit seinem starken linken Fu&szlig; in die Mitte.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 18:29:49 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Tue, 14 Jul 2026 18:34:53 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Kommt aus Polen nach Südtirol: Vasco Lopes. © Social Media</media:title>
      <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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   </item>
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    <title>Sinner und das Dilemma mit dem Führerschein</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sinner-und-das-dilemma-mit-dem-fuehrerschein</link>
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    <description>Jannik Sinner ist derzeit mit Abstand die Nummer 1 in der Tennis-Welt. Neben dem Court hat der Südtiroler aber mit einem Problemchen zu kämpfen, wie er nach seinem Wimbledon-Sieg preisgab.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Bereits Anfang April wurde Sinners Geheimnis gel&uuml;ftet, dass er drei Mal durch die Motorrad-Pr&uuml;fung gefallen ist (<i><b>SportNews</b></i> <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/jannik-sinner-und-die-verflixte-fuehrerscheinpruefung" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">berichtete).</a> Bevor der S&uuml;dtiroler vor wenigen Wochen nach London reiste und dort seinen f&uuml;nften Grand-Slam-Titel sowie seinen zweiten Wimbledon-Sieg in Folge gewann, fiel er sogar zum vierten Mal bei der Motorrad-F&uuml;hrerscheinpr&uuml;fung durch. <BR /><BR />Das erz&auml;hlte der 24-J&auml;hrige  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/kurioser-auftritt-sinner-schwingt-das-tanzbein" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">beim traditionellen Champions Dinner, bei dem er auch das Tanzbein schwang, </a> sp&auml;t  in der Nacht mit einem Schmunzeln: &bdquo;Bevor ich hierhergekommen bin, habe ich die Pr&uuml;fung noch einmal gemacht &ndash; und bin wieder durchgefallen.&ldquo; Sinner ist ein gro&szlig;er Motorsport-Fan, und ein Motorrad zu fahren ist ein kleiner pers&ouml;nlicher Traum, den er sich schon seit einiger Zeit erf&uuml;llen m&ouml;chte.<BR /><BR /> Zu Beginn des Galaabends hatte Sinner den Moderator noch gebeten, keine schwierigen Fragen zu stellen. &bdquo;Ich bin ein bisschen beschwipst&ldquo;, scherzte er als Begr&uuml;ndung. Sinners Anekdote sorgte jedenfalls f&uuml;r gro&szlig;es Gel&auml;chter im Saal. Sie zeigt auch, dass der Pusterer trotz der ganzen Erfolge ein ganz normaler Mensch geblieben ist und sich auch nicht selbst zu wichtig nimmt. Nun will es Sinner beim f&uuml;nften Versuch endlich schaffen.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 15:34:18 +0200</pubDate>
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      <media:title>Jannik Sinner sorgte für eine Anekdote. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</media:title>
      <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV</media:credit>
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   <title>Neuer Modus bei Mission Wiederaufstieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/neuer-modus-bei-mission-wiederaufstieg</link>
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   <description>Auf dem Kongress des Internationalen Eishockey-Verbandes (IIHF) in Zürich wurde  neben den WM-Austragungsorten im kommenden Jahr für alle Spielklassen auch eine wichtige Regeländerung – mit Ausnahme der Top Division – bekanntgegeben. Das betrifft auch Italien.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
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   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:01:34 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 15 Jun 2026 10:32:45 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alex Trivellato (l.) und die Azzurri spielen künftig in einem neuen WM-Format. © ANSA / CYRIL ZINGARO</media:title>
     <media:credit role="author">CYRIL ZINGARO</media:credit>
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   <title>„Haben Klassenerhalt und Aufstieg  verpasst“</title>
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   <description>Stefan Zisser ist seit mittlerweile sieben Jahren der Verantwortliche für Italiens Eishockey-Nationalmannschaften. Seit 2019 hatte der ehemalige Mittelstürmer aus Bozen mit verschiedenen Trainern zu tun: Angefangen bei Clayton Beddoes über Greg Ireland und Mike Keenan bis hin zu Jukka Jalonen, dessen Ära bei der WM in der Schweiz vor genau drei Wochen zu Ende gegangen ist. Und auch die Ära von Zisser könnte sich schon bald dem Ende neigen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (kp)</author>
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   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 19:59:25 +0200</pubDate>
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     <media:title>Stefan Zissers Amtszeit als Sportchef könnte bald enden. © Max Pattis</media:title>
     <media:credit role="author">Max Pattis</media:credit>
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   <title>„Zum Kotzen“: Die Schweiz im Tal der Tränen</title>
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   <description>Tränen bei den Schweizer NHL-Stars, Schockstarre in der Arena in Zürich und jubelnde Gegner: Das Finaltrauma bei der Eishockey-Weltmeisterschaft geht weiter.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Es ist einfach zum Kotzen&ldquo;, sagte der Schweizer St&uuml;rmer Christoph Bertschy.  Wie schon bei den Final-Niederlagen 2013, 2018, 2024 und 2025 waren die Schweizer bereits in der Kabine, als der neue Champion &ndash; in diesem Fall Finnland &ndash; den Pokal hochreckte. &bdquo;Weltmeister der Herzen und Schmerzen&ldquo;, titelte das Schweizer Boulevardblatt <i>Blick</i>.<BR /><BR />Dabei war alles angerichtet f&uuml;r den ersten WM-Titel. 10.000 Fans in der Arena in Z&uuml;rich, Euphorie im ganzen Land, Tennis-Ikone Roger Federer sowie Ski-Star Marco Odermatt als Einpeitscher in der Kabine und ein Lied, das zur neuen Lieblingshymne der Schweizer mutierte. Doch die &bdquo;W. Nuss vo B&uuml;mpliz&ldquo; von Patent Ochsner wurde am Sonntagabend nicht gespielt, anders als in den vorherigen neun Partien. Mit teils furiosen Erfolgen und 48:8 Toren spazierte die Schweiz durch das Turnier und scheiterte erneut am letzten, entscheidenden Schritt.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Finnland wurde zum fünften Mal Weltmeister. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" data-fancybox="inline-320934" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/finnland-wurde-zum-fuenften-mal-weltmeister.jpg"><img alt="Finnland wurde zum fünften Mal Weltmeister. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/finnland-wurde-zum-fuenften-mal-weltmeister.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Finnland wurde zum fünften Mal Weltmeister. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</p>
<BR />Die goldene Generation um den NHL-Star Roman Josi von den Nashville Predators bleibt weiter ohne Kr&ouml;nung. &bdquo;Wir hatten das Gef&uuml;hl, es sei unser Tag&ldquo;, sagte Kapit&auml;n Josi nach der f&uuml;nften Niederlage im f&uuml;nften Endspiel. Erstmals ging seine Mannschaft als Favorit ins finale Match. Und doch scheiterte die &bdquo;Nati&ldquo; am Ende an den eigenen Erwartungen.<BR /><BR /><h3>
Goldene Generation ohne Kr&ouml;nung?</h3>Viele M&ouml;glichkeiten hat die Mannschaft um den 35 Jahre alten Josi, dem &uuml;berragenden Torh&uuml;ter Leonardo Genoni (38) und St&uuml;rmer Nino Niederreiter (33) nicht mehr. &bdquo;Die Jahre sind gez&auml;hlt, vor allem f&uuml;r mich&ldquo;, betonte Niederreiter von den Winnipeg Jets. Schweiz ist zwar mittlerweile ein Eishockey-Land geworden, die Vielzahl an Topspielern wie in Schweden, Finnland und vor allem in den USA und Kanada gibt es jedoch nicht.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Schweiz war über WM-Silber enttäuscht. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" data-fancybox="inline-320937" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/die-schweiz-war-ueber-wm-silber-enttaeuscht.jpg"><img alt="Die Schweiz war über WM-Silber enttäuscht. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/die-schweiz-war-ueber-wm-silber-enttaeuscht.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Schweiz war über WM-Silber enttäuscht. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</p>
<BR />In Z&uuml;rich zeigte sich wie bei den Final-Niederlagen 2024 und 2025 zudem ein gleiches Muster. Wieder gl&auml;nzte die Schweiz in der Vorrunde, in der auch die deutsche Mannschaft beim 1:6 eine Lehrstunde erhielt. In der K.o.-Runde war der WM-Gastgeber zun&auml;chst ebenfalls nicht zu stoppen, eliminierte sogar Angstgegner Schweden (3:1) im Viertelfinale &ndash; bis die omin&ouml;sen Endspiele kommen.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Die Nervosität hat uns etwas gehemmt.“
        <span>Schweiz-Trainer Jan Cadieux</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/06/ccec8e5180217aa360c3a55b108a3c0a.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Wir finden keine Wege, um Tore zu schie&szlig;en&ldquo;, monierte Niederreiter. In den Finalspielen ist das gegnerische Tor wie zugenagelt. Kein Treffer vor zwei Jahren beim 0:2 gegen Tschechien, kein Tor beim 0:1 nach Verl&auml;ngerung gegen die USA vor zw&ouml;lf Monaten und nun war nur der Finne Konsta Helenius in der Verl&auml;ngerung erfolgreich. &bdquo;Die Nervosit&auml;t hat uns etwas gehemmt&ldquo;, merkte Trainer Jan Cadieux an, der wenige Wochen vor dem Erfolgscoach Patrick Fischer ersetzte. Der 50-J&auml;hrige stolperte &uuml;ber das Bekanntwerden eines gef&auml;lschten Covid-Impfzertifikates vor Olympia 2022 in Peking. <BR /><BR /><h3>
N&auml;chste Chance in Deutschland</h3>Die n&auml;chste Chance der Schweizer gibt es ausgerechnet im Land des Erzrivalen. Lange Jahre war die deutsche Mannschaft auf Augenh&ouml;he mit dem Vize-Weltmeister, aktuell ist die Schweiz weit enteilt. Bei der kommenden WM 2027 in Mannheim und D&uuml;sseldorf geh&ouml;rt sie als neuer F&uuml;hrender der Weltrangliste zu den Favoriten. &bdquo;Wir werden wieder aufstehen&ldquo;, k&uuml;ndigte der Schweizer St&uuml;rmer Timo Meier von den New Jersey Devils an. &bdquo;Aber momentan ist das alles nur ein schei&szlig; Gef&uuml;hl.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 09:47:05 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 01 Jun 2026 09:47:34 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Schweizer Nationalmannschaft wirkte fassungslos. © APA/afp / FABRICE COFFRINI</media:title>
     <media:credit role="author">FABRICE COFFRINI</media:credit>
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  </item>
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   <title>Helenius versetzt der Schweiz einen späten Dolchstoß</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/helenius-versetzt-der-schweiz-einen-spaeten-dolchstoss</link>
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   <description>Finnland ist erstmals seit 2022 wieder Eishockey-Weltmeister geworden und hat das Final-Trauma der Schweiz verlängert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Nordeurop&auml;er besiegten den WM-Gastgeber in Z&uuml;rich nach Verl&auml;ngerung mit 1:0 (0:0, 0:0, 0:0, 1:0) und kr&ouml;nten sich mit dem insgesamt f&uuml;nften Titelgewinn. Konsta Helenius von den Buffalo Sabres sorgte mit seinem Tor in der Extraspielzeit f&uuml;r die f&uuml;nfte Schweizer Final-Niederlage nach 2013, 2018, 2024 und 2025.<BR /><BR />Bei den zuvor neun Siegen bei dieser WM in Z&uuml;rich hatten die Schweizer den Gegner von Beginn an dominiert &ndash; auch dank der Unterst&uuml;tzung der Fans. Finnland schaffte es dagegen, die Gastgeber mit H&auml;rte und starker Defensive zu bek&auml;mpfen. Der Schweizer Keeper Leonardo Genoni stand deutlich mehr im Mittelpunkt als sein Gegen&uuml;ber Justus Annunen.<BR /><BR /><h3>
Schweiz lange ohne Torgefahr</h3>Auch in doppelter &Uuml;berzahl schafften es die Schweizer zu Beginn des Mitteldrittels nicht, NHL-Torh&uuml;ter Annunen in Bedr&auml;ngnis zu bringen. Das Team von Trainer Jan Cadieux erinnerte dabei an die Finalspiele ohne eigene Treffer 2024 und 2025 unter dem damaligen Coach Patrick Fischer. Der 50 Jahre alte Fischer musste wenige Wochen vor der WM wegen eines gef&auml;lschten Covid-Impfzertifikats vor Olympia 2022 zur&uuml;cktreten.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Schwer enttäuscht: Die Schweizer WM-Cracks haben den Titel im eigenen Land im Finale verpasst. © APA/afp / FABRICE COFFRINI" data-fancybox="inline-320904" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/schwer-enttaeuscht-die-schweizer-wm-cracks-haben-den-titel-im-eigenen-land-im-finale-verpasst.jpg"><img alt="Schwer enttäuscht: Die Schweizer WM-Cracks haben den Titel im eigenen Land im Finale verpasst. © APA/afp / FABRICE COFFRINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/schwer-enttaeuscht-die-schweizer-wm-cracks-haben-den-titel-im-eigenen-land-im-finale-verpasst.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Schwer enttäuscht: Die Schweizer WM-Cracks haben den Titel im eigenen Land im Finale verpasst. © APA/afp / FABRICE COFFRINI</p>
Mitte des zweiten Durchgangs schafften es die Schweizer, den Gegner unter Druck zu setzen. Schuss um Schuss kam auf das Tor von Annunen. Finnland schoss dagegen nur zweimal auf das Tor von Schlussmann Genoni.<BR /><BR /><h3>
Entscheidung in der Extraspielzeit</h3>Auch im dritten Drittel dominierten die Defensiv-Reihen. Finnland wurde wieder gef&auml;hrlicher, doch die Schweiz hatte die besten Gelegenheiten. Wie schon im vergangenen Jahr in Stockholm ging es nach torlosen 60 Minuten in die Verl&auml;ngerung.<BR /><BR />In der Extraspielzeit trafen erst die Finnen an den Pfosten (62.), wenig sp&auml;ter schoss der Schweizer Damien Riat (64.) an die Latte. Dann zielte Helenius (71.) besser und machte Finnland zum Weltmeister.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 31 May 2026 23:28:14 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 31 May 2026 23:29:17 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Moment des Triumphes: Konsta Helenius (l.) jubelt nach seinem Treffer zum WM-Titel für Finnland. © APA/afp / SEBASTIEN BOZON</media:title>
     <media:credit role="author">SEBASTIEN BOZON</media:credit>
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   <title>WM-Bronze: Norwegen schafft Sensation</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/wm-bronze-norwegen-schafft-sensation</link>
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   <description>Norwegen hat die Sensation geschafft und erstmals bei einer Eishockey-Weltmeisterschaft eine Medaille geholt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Skandinavier gewannen am Sonntag in Z&uuml;rich das im Finish dramatische Spiel um Platz drei gegen den einstigen Goldfavoriten Kanada mit 3:2 nach Verl&auml;ngerung (1:0,1:0,0:2,1:0) und damit Bronze. Rekordweltmeister Kanada ging dagegen schon zum dritten Mal hintereinander leer aus.<BR /><BR />Das &Uuml;berraschungsteam, schon in der Gruppenphase sensationell Zweiter hinter Kanada, verspielte in den letzten 76 Sekunden der regul&auml;ren Spielzeit eine 2:0-F&uuml;hrung, doch in der Verl&auml;ngerung gelang Noah Steen nach dreieinhalb Minuten mit seinem siebenten Turniertor der Lucky Punch. Die Norweger kr&ouml;nten damit eine herausragende WM, in der sie Tschechien und den gro&szlig;en Nachbarn Schweden bezwangen, mit der unerwarteten Medaille.<BR /><BR /><h3>
Thomas-Doppelpack im Finish zu wenig</h3>Der Au&szlig;enseiter ging in der 8. Minute in F&uuml;hrung, als Emilio Pettersen von einem Torh&uuml;terfehler von Jet Greaves profitierte. Im Mitteldrittel erh&ouml;hte Stian Solberg mit einem abgelenkten Schuss auf 2:0 (33.). Dann b&auml;umten sich die Kanadier noch einmal auf. Mit einem sechsten Feldspieler auf dem Eis gelang Robert Thomas ein Doppelpack &ndash; der Ausgleich fiel sieben Sekunden vor der Schlusssirene. Zum Sieg reichte es aber nicht.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Porter Martone, Sidney Crosby und Mark Scheifele mussten sich als Favoriten geschlagen geben. © ANSA / ANDREAS BECKER" data-fancybox="inline-320886" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/porter-martone-sidney-crosby-und-mark-scheifele-mussten-sich-als-favoriten-geschlagen-geben.jpg"><img alt="Porter Martone, Sidney Crosby und Mark Scheifele mussten sich als Favoriten geschlagen geben. © ANSA / ANDREAS BECKER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/porter-martone-sidney-crosby-und-mark-scheifele-mussten-sich-als-favoriten-geschlagen-geben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Porter Martone, Sidney Crosby und Mark Scheifele mussten sich als Favoriten geschlagen geben. © ANSA / ANDREAS BECKER</p>
Der Erfolg der spielerisch unterlegenen Norweger war etwas gl&uuml;cklich, aber am Ende nicht unverdient, weil sie den Sieg mehr wollten als die Kanadier mit ihren Superstars Sidney Crosby und Macklin Celebrini. Zudem hielt Goalie Henrik Haukeland (46 Paraden) einmal mehr herausragend. Kanada, das am Samstagabend das Halbfinale gegen Finnland mit 2:4 verloren hatte, misst einer Bronzemedaille traditionell wenig Bedeutung bei. Im Mutterland des Eishockeys gilt die Devise: Gold oder nichts. Letztmals gewannen die Kanadier 1995 ein Bronze-Spiel, seither verloren sie nun zum sechsten Mal im &bdquo;kleinen&ldquo; Finale.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 31 May 2026 19:33:05 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 31 May 2026 19:33:21 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Norwegen feiert die erste Bronzemedaille der WM-Geschichte. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
     <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Überraschung: Nicht Kanada, sondern Finnland im WM-Finale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/ueberraschung-nicht-kanada-sondern-finnland-im-wm-finale</link>
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   <description>Nur noch zwei Spiele sind bei der diesjährigen Eishockey-WM in der Schweiz auszutragen – das Finale und das Spiel um Platz drei. Im Endspiel treffen die Schweiz und Finnland aufeinander.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Entgegen den Erwartungen setzte sich Finnland am Samstagabend im zweiten Halbfinale gegen Kanada durch. Die Skandinavier behielten mit 4:2 die Oberhand und folgen der Schweiz damit ins WM-Finale. Die &bdquo;Eisgenossen&ldquo; hatten bereits am Samstagnachmittag gegen Norwegen  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/eidgenossen-schiessen-sich-warm-fuer-das-wm-finale" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">einen glasklaren 6:0-Sieg</a> eingefahren.<BR /><BR />Im Abendspiel gingen die Finnen durch Patrik Puistola rasch in F&uuml;hrung. Die Kanadier zeigten sich davon jedoch unbeeindruckt und stellten die Partie auf den Kopf: Robert Thomas und Dylan Holloway machten aus dem R&uuml;ckstand eine 2:1-F&uuml;hrung. Als entscheidend erwies sich jedoch das Mitteldrittel, in dem die Skandinavier gleich dreimal zuschlugen. Nach dem Ausgleich von Aleksander Barkov sorgte der erst 20-j&auml;hrige Konsta Helenius zun&auml;chst f&uuml;r die erneute Finnland-F&uuml;hrung, ehe Aatu Raty wenig sp&auml;ter sogar auf 4:2 stellte.<BR /><BR /><h3>
Kanada zu harmlos</h3>Im zweiten Drittel zeigten die Kanadier eine sehr schwache Vorstellung &ndash; mickrige drei Torsch&uuml;sse sind der Beweis daf&uuml;r. Im Schlussdrittel konzentrierten sich die Finnen dann auf das Verteidigen &ndash; mit Erfolg. Die Nordamerikaner fanden immer wieder in Nashville-Keeper Justus Annunen ihren Meister. Die gr&ouml;&szlig;ten Chancen fanden Rookie Macklin Celebrini und Josh Tavares vor, doch Annunen machte alles zunichte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kanada-Urgestein Sidney Crosby stand die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. © APA/afp / FABRICE COFFRINI" data-fancybox="inline-320754" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/kanada-urgestein-sidney-crosby-stand-die-enttaeuschung-ins-gesicht-geschrieben.jpg"><img alt="Kanada-Urgestein Sidney Crosby stand die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. © APA/afp / FABRICE COFFRINI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/kanada-urgestein-sidney-crosby-stand-die-enttaeuschung-ins-gesicht-geschrieben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kanada-Urgestein Sidney Crosby stand die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. © APA/afp / FABRICE COFFRINI</p>
Damit spielen Finnland und die Schweiz am Sonntag ab 20.20 Uhr um den WM-Titel. F&uuml;r die Eidgenossen w&auml;re es der erste Triumph &uuml;berhaupt, die Finnen k&ouml;nnten nach 2022 erstmals wieder auf den Thron zur&uuml;ckkehren &ndash; Spannung ist jedenfalls vorprogrammiert. Bereits um 15.30 Uhr k&auml;mpfen Kanada und Norwegen um die Bronzemedaille, der Verlierer geht leer aus.<BR /><BR /><h3>
Eishockey-WM, Halbfinale</h3><b>Kanada &ndash; Finnland 2:4</b><BR /><i>Tore: 0:1 Puistola (3.30), 1:1 Thomas (8.17), 2:1 Holloway (14.26), 2:2 Barkov (20.49), 2:3 Helenius (31.28), 2:4 Raty (32.50)</i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 30 May 2026 22:42:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 30 May 2026 22:46:23 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Aatu Raty erzielte einen der vier finnischen Treffer gegen Kanada. © APA/afp / FABRICE COFFRINI</media:title>
     <media:credit role="author">FABRICE COFFRINI</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Eidgenossen schießen sich warm für das WM-Finale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/eidgenossen-schiessen-sich-warm-fuer-das-wm-finale</link>
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   <description>Der erste Finalist der diesjährigen Eishockey-Weltmeisterschaft steht fest: Die Schweiz schoss sich am Samstag ordentlich warm für das Endspiel am Sonntag. Der dortige Gegner steht erst heute Abend fest.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Eishockey-WM in der Schweiz neigt sich langsam dem Ende zu. Am Samstag stehen die beiden Halbfinal-Partien an &ndash; im ersten Duell setzte sich das Gastgeberland glasklar mit 6:0 gegen Norwegen durch. Die Skandinavier hatten im bisherigen Turnierverlauf mehrfach aufhorchen lassen, schlossen die Gruppe als Zweiter ab und marschierten vor bis ins Halbfinale. Dort war gegen gro&szlig; aufspielende Schweizer aber Endstation.<BR /><BR />Zu Beginn konnte der Au&szlig;enseiter mit dem haushohen Favoriten noch mithalten. Mit Fortdauer der Partie aber zogen die Eidgenossen den Norwegern davon. Das erste Tor erzielte Christoph Bertschy gegen Ende des ersten Drittels &ndash; anschlie&szlig;end war der Bann gebrochen. Denis Malgin, Ken J&auml;ger und Damien Riat im Powerplay sorgten f&uuml;r klare Verh&auml;ltnisse nach dem Mittelabschnitt. Im Schlussdrittel schraubten Nico Hischier und Th&eacute;o Rochette das Ergebnis weiter in die H&ouml;he.<BR /><BR /><h3>
F&uuml;nftes WM-Finale f&uuml;r die Schweiz</h3>Am Sonntag wird die Schweiz somit zum f&uuml;nften Mal nach 2013, 2018, 2024 und 2025 ein WM-Endspiel bestreiten. Diesmal soll es endlich mit dem ersten Triumph klappen &ndash; bislang gingen alle Finalspiele verloren. Der Finalgegner der Schweizer wird am Samstagabend im Duell zwischen Kanada und Finnland entschieden.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 30 May 2026 18:13:07 +0200</pubDate>
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     <media:title>Erleichterte Gesichter bei den Schweizer Spielern. © APA/afp / FABRICE COFFRINI</media:title>
     <media:credit role="author">FABRICE COFFRINI</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>WM-Noten: Pustertals Cracks überzeugen, Bozens nicht</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/wm-noten-pustertals-cracks-ueberzeugen-bozens-nicht</link>
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   <description>Italiens Abstieg aus der Top-Division wurde am Montag mit der krachenden 1:5-Niederlage gegen den direkten Konkurrenten Slowenien besiegelt. Den Leistungen der Azzurri bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz geht SportNews auf den Grund und klärt auf, wer überzeugen konnte und wer hingegen hinter den Erwartungen blieb.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 30 May 2026 10:50:44 +0200</pubDate>
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     <media:title>Italiens bester Stürmer: Mikael Frycklund © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
     <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
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   <title>WM 2027: Das Blue Team muss nach Estland</title>
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   <description>Beim jährlichen Kongress der International Ice Hockey Federation (IIHF) in Zürich wurden die Austragungsorte der Weltmeisterschaften 2027 festgelegt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r Italiens Herren-Nationalmannschaft geht die Reise nach Tallinn in Estland. Nach dem Abstieg von der A-WM k&auml;mpfen die Azzurri vom 1. bis 7. Mai 2027 in der Division I Gruppe A um den Wiederaufstieg. Dabei treffen Kapit&auml;n Alex Trivellato &amp; Co. auf Gro&szlig;britannien, Polen, Frankreich, Litauen und Gastgeber Estland.<BR /><BR />Das Besondere: Die Teams k&auml;mpfen dieses Mal nicht um zwei, sondern nur um einen direkten Aufstiegsplatz. Das deshalb, weil Frankreich als Gastgeber der A-WM 2028 schon fix in die Top-Division zur&uuml;ckkehrt und somit schon vor Turnierbeginn als Aufsteiger feststeht. Gro&szlig;britannien, Polen, Litauen, Estland und Italien machen sich den zweiten Aufsteiger aus. <BR /><BR /><h3>
Frauen-WM in Mailand</h3>Ein gro&szlig;er Erfolg gelang dem italienischen Eissportverband FISG, der die Frauen-Weltmeisterschaft der Division I Gruppe A nach Mailand holen konnte. Das Turnier wird vom 8. bis 14. November 2027 in der Milano Ice Fiera Arena in Rho ausgetragen. Die italienische Frauen-Nationalmannschaft k&auml;mpft dort um den Aufstieg in die Top-Division. ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 29 May 2026 18:19:51 +0200</pubDate>
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     <media:title>Der Termin für die neue WM mit Italien steht. © LAURA MALVAROSA</media:title>
     <media:credit role="author">LAURA MALVAROSA</media:credit>
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   <title>Das WM-Zeugnis: Diese Südtiroler spielten groß auf</title>
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   <description>Italiens Abstieg aus der Top-Division wurde am Montag mit der krachenden 1:5-Niederlage gegen den direkten Konkurrenten Slowenien besiegelt. Den Leistungen der Azzurri bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz geht SportNews auf den Grund und klärt auf, wer überzeugen konnte und wer hingegen hinter den Erwartungen blieb.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 29 May 2026 17:54:08 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 29 May 2026 19:38:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Damian Clara zeigte sein ganzes Können. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
     <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
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   <title>Halbfinale: Die Schweizer WM-Party geht weiter</title>
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   <description>Die Schweiz ist bei der Eishockey-WM im eigenen Land dank eines turbulenten Viertelfinalsieges gegen Schweden in die Vorschlussrunde eingezogen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[10.000 frenetische Fans &ndash; darunter Tennislegende Roger Federer &ndash; sorgten am Donnerstag in Z&uuml;rich f&uuml;r eine G&auml;nsehautstimmung und trieben die Hausherren zum 3:1-Sieg gegen Schweden. Im zweiten Viertelfinale des Abends setzte sich Norwegen mit 2:0 gegen Lettland durch. <BR /><BR />Die Schweizer starteten furios, bissen sich in den ersten Minuten jedoch die Z&auml;hne an Magnus Hellberg aus, ehe Linus Karlsson in der 7. Minute eine defensive Unaufmerksamkeit nutzte und Torh&uuml;ter Leonardo Genoni zwischen den Beinschonern erwischte. Kurz darauf musste Dean Kukan unter die Dusche, weil er mit einem Cross-Check Ivar Stenberg im Gesicht traf. Das f&auml;llige Powerplay nutzten die Skandinavier, doch der Treffer von Oskar Sundqvist wurde aberkannt, weil das Schiedsrichtergespann eine Kickbewegung des Schweden erkannte. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Drei Schweden gegen einen Schweizer. © APA/afp / SEBASTIEN BOZON" data-fancybox="inline-320436" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/drei-schweden-gegen-einen-schweizer.jpg"><img alt="Drei Schweden gegen einen Schweizer. © APA/afp / SEBASTIEN BOZON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/drei-schweden-gegen-einen-schweizer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Drei Schweden gegen einen Schweizer. © APA/afp / SEBASTIEN BOZON</p>
<BR />Die Schweiz sch&ouml;pfte aus der &uuml;berstandenen f&uuml;nfmin&uuml;tigen Unterzahl Mut und erzielte durch Roman Josis Weitschuss den Ausgleich. Im Mitteldrittel brachte Denis Malgin seine Mannschaft mit einer sehenswerten Einzelaktion dann zum ersten Mal in F&uuml;hrung. <BR /><BR /><h3>
Jetzt wird's hei&szlig; </h3>
Kurz darauf herrschte gro&szlig;e Aufregung, als Timo Meier Sundqvist &uuml;bel mit dem Knie foulte. Der Schwede musste daraufhin mit einem Rollstuhl in die Kabine gebracht werden, eine gro&szlig;e Strafe gegen den NHL-St&uuml;rmer der New Jersey Devils gab es aber nicht. Stattdessen konnten die Eidgenossen kurz darauf selbst im Powerplay agieren, in dem sie auf 3:1 erh&ouml;hten: Nico Hischier spielte einen Zauberpass auf Calvin Th&uuml;rkauf, den dieser eiskalt verwertete. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Roger Federer heizte die Stimmung ein. © APA/afp / SEBASTIEN BOZON" data-fancybox="inline-320439" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/roger-federer-heizte-die-stimmung-ein.jpg"><img alt="Roger Federer heizte die Stimmung ein. © APA/afp / SEBASTIEN BOZON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/roger-federer-heizte-die-stimmung-ein.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Roger Federer heizte die Stimmung ein. © APA/afp / SEBASTIEN BOZON</p>
<BR />Mit dem 3:1-Vorsprung im R&uuml;cken schraubten die Schweizer das Risiko zur&uuml;ck und lie&szlig;en die Schweden kommen. Diese warfen alles in die Waagschale und pr&uuml;ften Genoni, der aber keine Schw&auml;chen offenbarte. Auch als Hellberg den Kasten verlie&szlig;, gab es am Schweizer Schlussmann kein Vorbeikommen. Die Euphorie auf den R&auml;ngen kannte anschlie&szlig;end keine Grenzen mehr &ndash; auch bei Federer nicht. <BR /><BR />Im Halbfinale trifft die Schweiz nun auf Norwegen, w&auml;hrend es Kanada mit Finnland zu tun bekommt. Die Partien gehen am Samstag &uuml;ber die B&uuml;hne, das Finale findet am Sonntag statt. <BR /><BR /><h3>
Eishockey, WM-Viertelfinale:</h3>
<b>Schweiz &ndash; Schweden 3:1<BR /></b><i>Tore: 0:1 Karlsson (6.21), 1:1 Josi (13.23), 2:1 Malgin (32.58), 3:1 Th&uuml;rkauf (36.31)<BR /></i><BR /><b>Norwegen &ndash; Lettland 2:0<BR /></b><i>Tore: 1:0 Koblar (27.10), 2:0 Stehen (59.44)</i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 28 May 2026 23:07:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 23:09:46 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Calvin Thürkauf (links) und Denis Malgin (rechts) trugen sich in die Torschützenliste ein. © ANSA / ANDREAS BECKER</media:title>
     <media:credit role="author">ANDREAS BECKER</media:credit>
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   <title>Crosbys erstes Tor: Kanada im WM-Halbfinale</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/crosbys-erstes-tor-kanada-im-wm-halbfinale</link>
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   <description>Kanada und Finnland sind am Donnerstag ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und haben bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz das Halbfinale erreicht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Ahornbl&auml;tter schlugen in Fribourg den amtierenden Weltmeister USA problemlos mit 4:0. Damit gelang Sidney Crosby &amp; Co. eine kleine Revanche f&uuml;r das verlorene Olympia-Finale im Februar dieses Jahres. <BR /><BR />Schon fr&uuml;h in der Partie gab es einen Aufreger, da Ryan Lindgren wegen eines Checks gegen den Kopf von Evan Bouchard unter die Dusche musste. Das f&uuml;nfmin&uuml;tige Powerplay nutzte der Favorit aber nicht. Anderthalb Minuten vor Drittelende schlugen die Kanadier jedoch in &Uuml;berzahl zu, als Supertalent Macklin Celebrini aus dem Slot ins Kreuzeck traf. <BR /><BR /><h3>
Kanada l&auml;sst nicht anbrennen </h3>
Nach dem ersten Seitenwechsel flachte das Spiel zusehends ab. Die USA wurden vor dem Tor von Jet Greaves nur selten gef&auml;hrlich, auf der anderen Seite f&uuml;hrte ein Holloway-Vorsto&szlig; zum 2:0. Ein Schuss des St&uuml;rmers von den St. Louis Blues wurde geblockt, dieser blieb vor seinem Stock stehen, sodass er den Puck m&uuml;helos ins Tor schieben konnte. Im Schlussdrittel hatten die US-Amerikaner bei einem Pfostenschuss von Alex Steeves dann Pech. Als Torh&uuml;ter Devin Cooley f&uuml;r einen zus&auml;tzlichen Feldspieler Platz machte, erh&ouml;hten Connor Brown und Crosby mit seinem ersten Turniertor auf 4:0. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Finnland schlug Tschechien. © ANSA / ANDREAS BECKER" data-fancybox="inline-320418" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/finnland-schlug-tschechien.jpg"><img alt="Finnland schlug Tschechien. © ANSA / ANDREAS BECKER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/finnland-schlug-tschechien.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Finnland schlug Tschechien. © ANSA / ANDREAS BECKER</p>
<BR />Auch im anderen Halbfinale in Z&uuml;rich sahen die Fans eine klare Angelegenheit. Finnland lie&szlig; Tschechien beim 4:1 keine Chance. Nach den Toren von Sakari Manninen, Anton Lundell und Konsta Helenius hie&szlig; es schon nach 22 Minuten 3:0. Filip Hronek gelang im Mittelabschnitt zwar noch das 1:3, den Vorsprung gab Finnland jedoch nicht mehr aus der Hand. Lanni Hameenaho machte schlie&szlig;lich alles klar.<BR /><BR /><h3>
Eishockey-WM, Viertelfinale:</h3>
<b>Kanada &ndash; USA 4:0<BR /></b><i>Tore: 1:0 Celebrini (18.31), 2:0 Holloway (29.48), 3:0 Brown (58.01), 4:0 Crosby (58.41)<BR /></i><BR /><b>Finnland &ndash; Tschechien 4:1<BR /></b><i>Tore: 1:0 Manninen (7.33), 2:0 Lundell (14.32), 3:0 Helenius (21.35), 3:1 Hronek (30.51), 4:1 Hameenaho (55.31)<BR /></i><BR />Schweiz &ndash; Schweden (20.20 Uhr)<BR />Norwegen &ndash; Lettland ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 28 May 2026 19:04:48 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 19:06:51 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Freuen sich: Macklin Celebrini und Sidney Crosby. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE</media:title>
     <media:credit role="author">ALESSANDRO DELLA VALLE</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Jalonens Abschied: „Es braucht ein höheres Niveau“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/jalonens-abschied-es-braucht-ein-hoeheres-niveau</link>
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   <description>Der Abschied ist besiegelt. Jukka Jalonen verlässt Italiens Eishockey-Nationalmannschaft nach zwei Jahren und geht zurück nach Finnland. Zum Abschied meldet sich Jalonen nach dem WM-Abstieg noch einmal zu Wort.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Die entscheidende Niederlage gegen Slowenien hatte vor allem zwei Faktoren: mentale und praktische. Unser schlechtes Powerplay hat uns im Kopf viel Kraft gekostet, dazu kamen die Offensivprobleme. Diese haben uns aber das gesamte Turnier &uuml;ber begleitet&ldquo;, beschreibt Jukka Jalonen den finalen K.o. gegen die Slowenen. Italien stieg am Ende der WM aus der Topgruppe ab.<BR /><BR />In der Folge wurde der Vertrag mit dem Finnen nicht verl&auml;ngert &ndash; auch weil Jalonen in der finnischen Liiga ein gutes Angebot vorliegen hatte. Aus  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-abschied-jalonen-kehrt-nach-finnland-zurueck" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">sportlicher Sicht lobte FISG-Sportdirektor Stefan Zisser die Arbeit</a> von Jalonen. Dieser betont, dass der neue Trainer der Azzurri eine gute Basis vorfinden werde: &bdquo;Es gibt einen starken Trainerstab, es muss also nicht von null begonnen werden. Es wird f&uuml;r den Neuen wichtig sein, dass er viel herumreist und Spieler beobachtet. Ich habe fast 50 Akteure eingesetzt, ich wollte vielen Jungs eine Chance geben. Es gibt einige Talente, sie m&uuml;ssen nur entdeckt werden.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Jalonens Rat an junge Talente</h3>Den italienischen Toptalenten r&auml;t Jalonen dazu, den Weg in das Ausland zu suchen. &bdquo;Im modernen Hockey geht alles ganz schnell. Es kann eine gute L&ouml;sung sein, mit 16 Jahren in das Ausland zu wechseln. Die Qualit&auml;t in den Ligen in der Schweiz, Schweden, Finnland, Kanada oder den USA ist einfach h&ouml;her als in Italien. Die Jungen k&ouml;nnen schneller wachsen und sind bereit, wenn sie eine Chance im Erwachsenen-Eishockey bekommen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Das Niveau für junge Spieler im Ausland ist einfach höher als hier.“
        <span>Jukka Jalonen empfiehlt Talenten neue Wege zu gehen</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/abb-20220507-abb1220hr.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Leise Kritik an Italiens Strukturen lie&szlig; Jalonen auch durchklingen: &bdquo;Es gibt im Grunde nur zwei Profivereine: Bozen und Pustertal. Es ist nicht einfach, dort einen Platz zu bekommen. Im hiesigen Hockey fehlt es nicht an Talenten und auch nicht an der Einstellung. Was es braucht, ist ein h&ouml;heres Niveau in der t&auml;glichen Arbeit.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:28:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 17:09:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jukka Jalonen hat seine Arbeit mit dem Blue Team beendet. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
     <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Italien-Abschied: Jalonen kehrt nach Finnland zurück</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-abschied-jalonen-kehrt-nach-finnland-zurueck</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-abschied-jalonen-kehrt-nach-finnland-zurueck</guid>
   <description>Der Aufschrei war groß, als Jukka Jalonen vor knapp zwei Jahren als neuer italienischer Nationalcoach vorgestellt wurde. An diesem Mittwoch endete offiziell die Amtszeit des Olympiasiegers von 2022 beim Blue Team. Der 63-Jährige wurde verabschiedet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Entt&auml;uschung nach dem Wiederabstieg in die B-Gruppe war Jalonen am Montagabend nach dem 1:5-Debakel gegen Slowenien ins Gesicht geschrieben. W&auml;hrend seine geschundenen Spieler in diesem bitteren Moment Rede und Antwort standen,  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/wortloses-lebewohl-italiens-star-trainer-ist-weg" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">verweigerte der fr&uuml;here Weltmeistertrainer aus Finnland nach dem Abstieg jegliche Interviews.</a> Nun wurde sein Abschied vom italienischen Eissportverband  (FISG) offiziell bekanntgegeben. <BR /><BR />Seit Anfang 2026 f&uuml;hrten Sportdirektor Stefan Zisser &amp; Co.  Gespr&auml;che mit Jalonen &uuml;ber eine Verl&auml;ngerung des Kontrakts. Doch dazu kam es nicht. Zu stark war Jalonens Wunsch, in die Heimat zur&uuml;ckzukehren und neue Herausforderungen zu suchen. Ab der kommenden Saison wird er  Senior Advisor beim  finnischen Erstligisten HPK H&auml;meenlinna  sein, bei dem auch die 19-j&auml;hrigen Zwillinge Gabriel und Raffael Nitz aus Brixen unter Vertrag stehen.<BR /><BR /><h3>
Viel Lob f&uuml;r Jalonen</h3>&bdquo;In diesen zwei Jahren hatten wir die M&ouml;glichkeit, einen Trainer kennenzulernen, dessen Ansatz sich stark von jenem der j&uuml;ngeren Vergangenheit unterschied. Ob bei den verschiedenen Lehrg&auml;ngen  oder bei den Olympischen Spielen &ndash; Jalonen blieb immer derselbe: mit einer direkten Herangehensweise an die Spielvorbereitung und dem Ziel, ein schnelles Spielsystem mit klaren Vorgaben umzusetzen. Ich denke, dass sowohl die Spieler auf dem Eis als auch alle, die mit ihm gearbeitet haben, viel von  ihm lernen konnten&ldquo;, wurde Zisser in einer Pressemitteilung zitiert. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Die Spieler auf dem Eis als auch alle, die mit ihm gearbeitet haben, konnten viel von  ihm lernen.“
        <span>Stefan Zisser</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/20240418-wc2024-conf-0151.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Der Bozner lobte Jalonens Arbeit bei den Azzurri ausdr&uuml;cklich: &bdquo;Einer der wichtigsten Aspekte war sicherlich der Zusammenhalt der Nationalmannschaft, die in letzter Zeit als Einheit deutlich gewachsen ist. Au&szlig;erdem m&ouml;chte ich hervorheben, dass Jalonen vielen jungen Spielern Vertrauen schenkte, indem er sie sogar  zu Heim-Olympia  oder der A-WM berief und mehreren Akteuren Verantwortung &uuml;bertrug, die die Zukunft Italiens darstellen werden.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 27 May 2026 13:06:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 27 May 2026 13:18:49 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jukka Jalonen verlässt Italiens Nationalteam. © Vanna Antonello</media:title>
     <media:credit role="author">Vanna Antonello</media:credit>
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   <title>Perfekte Vorrunde: Schweiz weiter makellos</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/perfekte-vorrunde-schweiz-weiter-makellos</link>
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   <description>Die Schweiz bleibt bei der Eishockey-WM weiterhin das Maß aller Dinge. Am Dienstagabend feierten die Gastgeber im siebten Spiel den siebten Sieg.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Eidgenossen machten in Z&uuml;rich die makellose Vorrunde mit einem 4:2 gegen Finnland perfekt. Ken J&auml;ger war mit zwei Toren und einem Assist, darunter dem Powerplay-Treffer zum 3:2 (57.), der Mann des Spiels. Als Gruppenerster trifft die Schweiz am Donnerstag im Viertelfinale auf Schweden, das sich zuvor  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/schweden-im-viertelfinale-deutschland-und-oesterreich-raus" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">auf den letzten Dr&uuml;cker ins Viertelfinale spielte. </a><BR /><BR />Im zweiten Spiel des Dienstagabends schlug Kanada das ebenfalls bereits qualifizierte Tschechien mit 3:2. Dabei lagen die Ahornbl&auml;tter zwischenzeitlich mit 0:2 zur&uuml;ck. Ein Doppelpack von Macklin Celebrini brachte den Favoriten jedoch wieder in die Spur, ehe John Tavares den entscheidenden Treffer erzielte.  Kanada bekommt es nun in der Wiederauflage des Olympia-Finals mit den USA zu tun. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Traf doppelt: Kanadas Kapitän Macklin Celebrini © ANSA / ANTHONY ANEX" data-fancybox="inline-320151" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/traf-doppelt-kanadas-kapitaen-macklin-celebrini.jpg"><img alt="Traf doppelt: Kanadas Kapitän Macklin Celebrini © ANSA / ANTHONY ANEX" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/traf-doppelt-kanadas-kapitaen-macklin-celebrini.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Traf doppelt: Kanadas Kapitän Macklin Celebrini © ANSA / ANTHONY ANEX</p>
<BR />Weil Tschechien gegen Kanada verlor, holte sich Norwegen den zweiten Platz. Zum Lohn darf das skandinavische &Uuml;berraschungsteam gegen Lettland (8:1 gegen Ungarn) spielen. Die letzte Viertelfinal-Paarung lautet Tschechien gegen Finnland.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2026 23:43:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 23:45:31 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Schweiz marschiert weiter. © ANSA / CLAUDIO THOMA</media:title>
     <media:credit role="author">CLAUDIO THOMA</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Schweden im Viertelfinale – Deutschland und Österreich raus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/schweden-im-viertelfinale-deutschland-und-oesterreich-raus</link>
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   <description>Der zehnfache Weltmeister Schweden hat wie die USA bei der Eishockey-WM in der Schweiz auf den letzten  Drücker den Aufstieg ins Viertelfinale geschafft.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo/dpa/apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[W&auml;hrend es die Amerikaner am Dienstag in Gruppe A durch ein 4:1 gegen &Ouml;sterreich unter die Top vier schafften, gelang das den Schweden in Freiburg in Pool B durch ein 4:2 gegen die Slowakei &ndash; und damit ebenso gegen einen direkten Konkurrenten. Die Slowaken hatten ihre ersten vier Spiele gewonnen, doch das reichte nicht.<BR /><BR />Damit standen schon vor den Dienstag-Abendspielen die acht Viertelfinalisten fest, aber f&uuml;r die K.o.-Phase erst eine der vier Paarungen: Die hat es mit der Neuauflage des Olympia-Finales Kanada gegen USA aber in sich. Schweiz, Finnland und Lettland komplettierten das Feld in der Gruppe A. Tschechien, Kanada und &Uuml;berraschungsteam Norwegen haben in der Gruppe B das Viertelfinalticket gel&ouml;st. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Roger Bader zog ein positives Fazit. © ANSA / ANDREAS BECKER" data-fancybox="inline-320103" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/roger-bader-zog-ein-positives-fazit.jpg"><img alt="Roger Bader zog ein positives Fazit. © ANSA / ANDREAS BECKER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/roger-bader-zog-ein-positives-fazit.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Roger Bader zog ein positives Fazit. © ANSA / ANDREAS BECKER</p>
<BR />&Ouml;sterreich-Coach Roger Bader verteilte ein &bdquo;Riesenlob&ldquo; an seine Mannschaft. &bdquo;Mit all den Ausf&auml;llen, vor allem auf der Center-Position, musste man schon f&uuml;rchten, dass wir echte Probleme um den Klassenerhalt bekommen k&ouml;nnten. Dass sich die Mannschaft so entwickelt hat w&auml;hrend der Vorbereitung, sich so reingekniet hat vom K&auml;mpferischen her, das muss man sehr hoch werten&ldquo;, bilanzierte der Schweizer. Er forderte auch Realismus ein. &bdquo;Ich m&ouml;chte betonen, mit neun Punkten ist es die zweitbeste WM der letzten 20 Jahre.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Wundenlecken in Deutschland </h3>
Deutschland ist unterdessen erneut nach der Vorrunde ausgeschieden. Durch den 8:1-Sieg von Lettland gegen Ungarn am Dienstag hatte das Team von Harold Kreis keine Chance mehr auf die Viertelfinal-Teilnahme. Nach dem 4:1-Erfolg der US-Amerikaner &uuml;ber &Ouml;sterreich beendet das deutsche Team die Gruppe A auf Rang f&uuml;nf. Ob die WM auch Auswirkungen f&uuml;r die Zukunft von Trainer Kreis haben wird, soll eine Analyse ergeben. 2027 findet die Weltmeisterschaft in Mannheim und D&uuml;sseldorf sowie dem Er&ouml;ffnungsspiel in der Fu&szlig;ballarena auf Schalke statt.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2026 20:25:28 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 20:27:29 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Schweden zog ins Viertelfinale ein. © ANSA / ANTHONY ANEX</media:title>
     <media:credit role="author">ANTHONY ANEX</media:credit>
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   <title>„Time to shine“: Ein Sommermärchen ohne Partycrasher</title>
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   <description>Wer erinnert sich nicht an diese Bilder? Vor 20 Jahren lebte Deutschland seinen großen WM-Traum, ein Sommermärchen seinesgleichen. Wir reden nicht vom Eishockey, sondern vom Fußball.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2026 14:02:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 14:02:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die drei Pusterer Patrick Kirchler, Iwan Foppa und Matthias Harrasser (v.l.) beim WM-Erinnerungsfoto mit dem Bozner Luca Zanoni (2.v.l.)</media:title>
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   <title>Wortloses Lebewohl: Italiens Star-Trainer ist weg</title>
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   <description>Nach einer bis dato guten Weltmeisterschaft ist Italien ausgerechnet im letzten Spiel scheppernd aus der Top-Division geflogen. Bereits wenige Minuten nach der Pleite gegen Slowenien betrieben Damian Clara &amp; Co. gnadenlose Selbstkritik. Nur der Trainer machte nicht mit.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das hatten sich die Azzurri ganz anders vorgestellt. Die Formkurve zeigte nach oben, der Abstiegs-Showdown gegen Slowenien schien zur rechten Zeit zu kommen &ndash; doch anstatt eines finalen Jubels gab es grenzenlose Entt&auml;uschung.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/klatsche-und-abstieg-italiens-trauriger-wm-abschied" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Mit einem herben 1:5 stieg Italien am Pfingstmontag aus der Top-Division ab</a>. <BR /><BR />&bdquo;Wohl zu Recht&ldquo;, sagte Kapit&auml;n <b>Alex Trivellato</b> sp&auml;ter in der Mixed Zone im Bauch der WM-Arena. Das war knapp eine Viertelstunde nach Spielende, dennoch brodelte es in ihm noch gewaltig. &bdquo;Was soll ich dazu noch sagen? Wir haben ein gutes Turnier gespielt, doch wenn du die Dinger einfach nicht reinmachst, im entscheidenden Spiel so verlierst, dann ist wohl alles gesagt.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Slowenien hat es sich verdient. So ehrlich muss man sein.“
        <span>Matthias Mantinger</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/mantinger-front.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&Auml;hnlich sah es der Kalterer St&uuml;rmer <b>Matthias Mantinger</b>: &bdquo;Wir waren vor dem Tor nicht kalt genug, das hat sich durchs ganze Turnier gezogen. Die Slowenen haben das deutlich besser gemacht, sie haben sich den Klassenerhalt verdient. So ehrlich muss man sein.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Clara richtet Finger auf sich selbst</h3>Nach Trivellato und Mantinger trottete auch <b>Damian Clara</b> tief geknickt durch den Medienkorridor. Auf die Frage nach den Gr&uuml;nden des Scheiterns lenkte der Torh&uuml;ter der Anaheim Ducks den Fokus aber sofort weg von seinen offensivschwachen Teamkollegen. &bdquo;Bevor ich andere bewerte, muss ich mal bei mir selbst anfangen. Das dritte Gegentor der Slowenen darf mir so nie reingehen. Auch beim vierten und f&uuml;nften muss ich besser reagieren. Es tut mir f&uuml;rs Team leid, dass ich keinen guten Job gemacht habe.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Nach zuvor überragenden Auftritten patzte Damian Clara ausgerechnet im letzten WM-Spiel. © ANSA / PETER SCHNEIDER" data-fancybox="inline-319971" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/nach-zuvor-ueberragenden-auftritten-patzte-damian-clara-ausgerechnet-im-letzten-wm-spiel.jpg"><img alt="Nach zuvor überragenden Auftritten patzte Damian Clara ausgerechnet im letzten WM-Spiel. © ANSA / PETER SCHNEIDER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/nach-zuvor-ueberragenden-auftritten-patzte-damian-clara-ausgerechnet-im-letzten-wm-spiel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Nach zuvor überragenden Auftritten patzte Damian Clara ausgerechnet im letzten WM-Spiel. © ANSA / PETER SCHNEIDER</p>
<BR />Clara hat diese Saison bei drei verschiedenen Teams in drei verschiedenen Ligen verbracht, jetzt ist erstmal Zeit, durchzuschnaufen: &bdquo;Ja, ich war viel unterwegs die letzten Wochen. Meine Entwicklung in dieser Saison ist okay, die Ergebnisse sind es jedoch nicht. In den Playoffs bin ich jeweils fr&uuml;h gescheitert, bei Olympia und bei der WM haben wir kein einziges Spiel gewonnen. Diesen bitteren Beigeschmack muss ich leider mit in die Pause nehmen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Sportlich werden wir unsere Lehren ziehen. Aber was dann kommt...“
        <span>Sportdirektor Stefan Zisser</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/ita-stefan-zisser.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Ganz andere Sorgen macht sich dagegen <b>Stefan Zisser</b>, als Sportdirektor hauptverantwortlich f&uuml;r Italiens Eishockey-Nationalteams. &bdquo;Wir haben gesehen, woran es hapert. Sportlich werden wir unsere Lehren ziehen. Aber was dann kommt, wird man erst in einigen Monaten sehen, jedenfalls nach den Verbandswahlen.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Jalonens bitteres Ende</h3>Eines scheint sich jedoch schon jetzt abzuzeichnen, wird von den Entscheidungstr&auml;gern aber noch nicht offiziell best&auml;tigt: Trainer <b>Jukka Jalonen</b> wird gehen. Und es ist ein wortloser Abschied. W&auml;hrend seine geschundenen Spieler in diesem bitteren Moment Rede und Antwort standen, verweigerte der fr&uuml;here Weltmeistertrainer aus Finnland nach dem Abstieg jegliche Interviews. Es war in allen Belangen ein unr&uuml;hmliches Ende seiner knapp zweij&auml;hrigen Amtszeit. ]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 09:34:05 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Allein auf weiter Flur: Jukka Jalonens Amtszeit ging unrühmlich zu Ende. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
     <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
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   <title>VIDEO | Diese Klatsche beendet Italiens Eishockey-WM</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/video-diese-klatsche-beendet-italiens-eishockey-wm</link>
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   <description>Mit einer 1:5-Pleite gegen Slowenien hat sich das Eishockey-Nationalteam Italiens aus der Elitegruppe der Weltmeisterschaft verabschiedet. Hier gibt’s die bittere Pleite des Blue Teams, mit allen wichtigen Szenen und Highlights, im Video.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2026 08:15:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 08:21:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mit einer 1:5-Pleite gegen Slowenien hat sich das Eishockey-Nationalteam Italiens aus der Elitegruppe der Weltmeisterschaft verabschiedet. Hier gibt’s die bittere Pleite des Blue Teams, mit allen wichtigen Szenen und Highlights, im Video. © stol</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Klatsche und Abstieg: Italiens trauriger WM-Abschied</title>
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   <description>Lange hatte Italien bei der Eishockey-WM in der Schweiz gekämpft, gebissen und gezittert – doch jetzt ist es amtlich: Die Azzurri fliegen aus der Top Division! Ausgerechnet der Abstiegs-Showdown wurde zum Albtraum.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dieser Abend tut der italienischen Eishockeyseele richtig weh. Ausgerechnet im allerletzten Gruppenspiel, dem Abstiegskracher gegen Slowenien, entt&auml;uschte das Blue Team so richtig. Italien unterlag mit 1:5 und verl&auml;sst den WM-Schauplatz in Fribourg somit als Absteiger. Die WM 2027 in Deutschland findet ohne Damian Clara und Co. statt.<BR /><BR />Im letzten Turnierspiel hatte Italien eigentlich alles in eigener Hand. Mit dem ersten Sieg w&auml;ren die Azzurri auf den letzten Dr&uuml;cker an Slowenien vorbeigezogen und als Tabellenvorletzter ans rettende Ufer geklettert. Doch sie schnupperten nur kurzzeitig am gro&szlig;en Coup &ndash; n&auml;mlich als Pietroniro das Blue Team zu Beginn des zweiten Drittels in F&uuml;hrung brachte. <BR /><BR /><h3>
Komplett-Einbruch nach F&uuml;hrungstor</h3>Danach aber brach Italien aus unerkl&auml;rlichen Gr&uuml;nden v&ouml;llig ein. Pl&ouml;tzlich agierten die Sch&uuml;tzlinge von Coach Jukka Jalonen ungenau, unkonzentriert, ohne Zuordnung, vor allem aber extrem nerv&ouml;s. Mit unn&ouml;tigen Strafen hievten sie den Gegner selbst auf die Siegerstra&szlig;e. Dieser lie&szlig; sich nicht zweimal bitten und zog &ndash; angetrieben vom &uuml;berragenden  Marcel Mahkovec, der an vier von f&uuml;nf Toren beteiligt war &ndash; auf und davon.   <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Damit endet f&uuml;r Italien eine Weltmeisterschaft, die schwieriger kaum verlaufen h&auml;tte k&ouml;nnen. Eine, die von Pleiten, Pech und Pannen gepr&auml;gt war. Gegen die Topteams Kanada und Schweden waren die Azzurri komplett chancenlos, in den anderen Partien spielten sie mutig mit. Insbesondere gegen D&auml;nemark h&auml;tte mehr herausspringen m&uuml;ssen als ein einziger Punkt. <BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Highlights der Partie</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Pietroniros Jubelschrei</strong></td>
                <td>Nach einem Bullygewinn von Mantenuto gelangt die Scheibe über Purdeller an die rechte Seite zu Pietroniro, der mit einem Handgelenkschuss ins kurze Kreuzeck die wichtige Führung erzielt (23.). Der Italo-Kanadier schreit seine ganze Freude frei heraus – und mit ihm Hunderte italienische Fans in der Halle.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Das Toptalent trifft</strong></td>
                <td>Sloweniens gefährlichster Mann, der 22-jährige Török, erzielt den postwendenden Ausgleich (23.). Er wird von Mahkovec bedient, der zuvor Di Perna die Scheibe abgeluchst hatte. Török verdient sein Geld übrigens in Finnlands Topliga, wo er vergangene Saison 47 Mal punktete.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Doppelter Drozg</strong></td>
                <td>Zunächst hält Clara mehrfach grandios, doch dann bringt ein Ljubljana-Trio Slowenien auf die Siegerstraße: Blaz und Mahkovec bereiten jeweils vor, Drozg versenkt zwei Mal. Zunächst trifft er per Rebound (31.), dann lässt er Goalie Clara mit einem Schuss unter die Latte alt aussehen (40.). Beide Male spielte Italien in Unterzahl. Beim 1:2 saß De Luca draußen, später Saracino wegen eines Reaktionsfouls. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Der Mann des Spiels</strong></td>
                <td>Insbesondere Mahkovec bekommen Trivellato &amp; Co. nie in den Griff. Nach drei Assists erzielt er Sloweniens vierten Treffer selbst (48.). Danach treibt Jezovsek das Ergebnis weiter in die Höhe (52.), da kann Clara einem längst schon leidtun.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><BR />F&uuml;r die Azzurri ging es nach der Partie auf direktem Weg zur&uuml;ck ins Teamquartier in Marly, vor den Toren Fribourgs. Am Dienstagmorgen steht die Heimreise an, dann geht es f&uuml;r alle in den Sommerurlaub. F&uuml;r die  Verbandsspitze beginnt dagegen erst die Arbeit: Aus diesem Abstieg gilt es, die Lehren zu ziehen.<BR /><BR /><BR /><h3>
Slowenien &ndash; Italien 5:1</h3><b>SLO:</b> Horak (Us), Gregorc-Golicic, Crnovic-Magavac, Stebih-Cosic, Percic-Simcic; Mahkovec-Torok-Sabolic, Langus-Ticar-Kuralt, Ograjensek-Maver-Drozg, Sodja-Bericic-Jezovsek. <BR /><BR /><b>ITA:</b> Clara (Fadani); Zanatta-Pietroniro, Trivellato-Di Perna, Spornberger-Nitz, Buono-Gios; De Luca-Misley-Bradley, Saracino-Frycklund-Zanetti, Frigo-Mantenuto-Purdeller, Mantinger- Deluca-DiGiacinto.<BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Phil Pietroniro (22.34), 1:1 Matic T&ouml;r&ouml;k (28.09), 2:1 Jan Drozg (30.03), 3:1 Jan Drozg (39.54), 4:1 Marcel Mahkovec (47.18), 5:1 Zan Jezovsek (51.24)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 4.436<BR /><BR /><BR /><h3>
Die Tabelle</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Kanada</td>
<td>6</td>
<td>17</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>6</td>
<td>13</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>6</td>
<td>13</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>6</td>
<td>11</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Schweden</td>
<td>6</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>7</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td>6</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Italien</td>
<td>7</td>
<td>1</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 25 May 2026 22:41:11 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 May 2026 23:08:00 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Italiens Star, Torhüter Damian Clara, konnte die letzte WM-Pleite nicht abwenden. © ANSA / PETER SCHNEIDER</media:title>
     <media:credit role="author">PETER SCHNEIDER</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Norwegen schreibt weiter am WM-Märchen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/norwegen-schraubt-weiter-am-wm-maerchen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/norwegen-schraubt-weiter-am-wm-maerchen</guid>
   <description>Am Montag besiegten die Norweger bei der Eishockey-WM in der Schweiz Tschechien und stehen erstmals seit 2012 wieder im Viertelfinale.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Norwegen schreibt bei der Eishockey-WM in der Schweiz weiter Geschichte. Nach dem &uuml;berraschenden Sieg gegen Schweden legten die Skandinavier am Montag auch gegen Tschechien nach und setzten sich mit 4:1 durch. Damit steht der Au&szlig;enseiter erstmals seit 2012 wieder im Viertelfinale.<BR /><BR />F&uuml;r Norwegen ist es schon jetzt eine der erfolgreichsten Weltmeisterschaften der eigenen Geschichte. Gegen Tschechien gelang erst der zweite WM-Sieg &uuml;berhaupt &ndash; und erstmals erzielte Norwegen gegen die Eishockey-Gro&szlig;macht vier Tore. Besonders stark pr&auml;sentierte sich Michael Brandsegg-Nygard, der zwei Treffer beisteuerte. Havard Salsten und Martin Ronnild schossen die beiden anderen Tore f&uuml;r die Skandinavier, w&auml;hrend Jaroslav Chmelar das zwischenzeitliche 1:2 f&uuml;r Tschechien schoss.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Michael Brandsegg-Nygard (Mitte) schoss zwei Tore. © ANSA / PETER SCNEIDER" data-fancybox="inline-319905" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/michael-brandsegg-nygard-mitte-schoss-zwei-tore.jpg"><img alt="Michael Brandsegg-Nygard (Mitte) schoss zwei Tore. © ANSA / PETER SCNEIDER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/michael-brandsegg-nygard-mitte-schoss-zwei-tore.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Michael Brandsegg-Nygard (Mitte) schoss zwei Tore. © ANSA / PETER SCNEIDER</p>
<BR />Vor dem letzten Gruppenspiel gegen D&auml;nemark winkt den Norwegern nun sogar Platz zwei in der Gruppe. Gleichzeitig bringt der Erfolg auch Schweden weiter unter Druck: Der zehnmalige Weltmeister muss gegen die Slowakei am Dienstag unbedingt gewinnen, um ein fr&uuml;hes WM-Aus noch zu verhindern.<BR /><BR /><h3>
Die USA lebt</h3>Indes hat die USA ihre Viertelfinal-Chance bei der Eishockey-WM gewahrt. Das US-Team besiegte Ungarn in der Gruppe A 7:3 und w&auml;re am Dienstag mit einem Sieg in regul&auml;rer Spielzeit gegen &Ouml;sterreich weiter. Matthew Tkachuk gl&auml;nzte mit zwei Toren und zwei Assists, Tommy Novak schrieb f&uuml;nf Vorlagen an.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 25 May 2026 20:39:50 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 00:47:46 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Norweger feiern ausgelassen. © ANSA / PETER SCHNEIDER</media:title>
     <media:credit role="author">PETER SCHNEIDER</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Italiens Pleite gegen Slowenien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-siegen-oder-absteigen-italiens-schicksalsspiel</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-siegen-oder-absteigen-italiens-schicksalsspiel</guid>
   <description>Sechs Spiele, sechs Niederlagen – so liest sich die bittere Bilanz bei der Eishockey-WM in der Schweiz. Und dennoch hat Italien an diesem Montagabend sein Schicksal selbst in der Hand. Mit einem Sieg – sprich drei Punkten –  gegen Slowenien am Montagabend würden die Azzurri den Klassenerhalt schaffen. Mit unserem Liveticker verpassen Sie nichts.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>Eishockey-WM, Gruppe B:</b><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-liveblog-359"></div><style>@import url("https://live.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 25 May 2026 19:48:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 May 2026 22:43:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Peter Spornberger kämpft mit gegen Italien gegen Slowenien um den Klassenverbleib. © ANSA / PETER SCHNEIDER</media:title>
     <media:credit role="author">PETER SCHNEIDER</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>WM-Showdown: So bleibt Italien drin</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/wm-showdown-so-bleibt-italien-drin</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/wm-showdown-so-bleibt-italien-drin</guid>
   <description>Sechs Spiele, sechs Niederlagen – so liest sich die bittere Bilanz bei der Eishockey-WM in der Schweiz. Und dennoch hat Italien an diesem Montagabend sein Schicksal selbst in der Hand. Dabei ist die Devise klar.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ein Sieg, drei Punkte m&uuml;ssen her! Das ist die einzige Formel, mit der sich der Klassenerhalt der Azzurri errechnen l&auml;sst. Vor dem abschlie&szlig;enden Gruppenspiel an diesem Montag (<b><i>SportNews</i></b> tickert ab 20.20 Uhr live) trifft das Blue Team n&auml;mlich ausgerechnet auf den Tabellennachbarn Slowenien. <BR /><BR />Die beiden Dauerrivalen sind die beiden einzigen Teams in der Gruppe B, die noch absteigen k&ouml;nnen. Sie zieren das Ende des Klassements. Die Osteurop&auml;er haben drei Punkte zu Buche stehen, Italien nach der ungl&uuml;cklichen Penalty-Niederlage gegen D&auml;nemark einen. Somit m&uuml;ssen die Sch&uuml;tzlinge von Auswahltrainer Jukka Jalonen nach 60 Minuten gewinnen, um mit der vollen Punkteausbeute noch an den Slowenen vorbeizuziehen und diese aus der Top-Division zu kegeln. Ansonsten steigt Italien auf direktem Weg wieder ab und verpasst somit kommendes Jahr die A-WM in Deutschland.<BR /><BR /><h3>
Eine klare Kampfansage</h3>Die Brisanz im Abstiegskracher ist allen im azurblauen Team bewusst. &bdquo;Da brauchen wir gar nicht um den hei&szlig;en Brei drumherum reden. Gewinnen und sonst nichts &ndash; so lautet die Devise&ldquo;, gibt Kapit&auml;n Alex Trivellato die Marschrichtung vor. Mit ernstem Ton f&uuml;gt er hinzu: &bdquo;Wir haben hier oft gut gespielt und kaum was eingefahren. Wir gehen mit richtig Wut im Bauch ins letzte Spiel. Wir werden k&auml;mpfen, bei&szlig;en bis zur allerletzten Sekunde.&ldquo; Was dabei rausspringt, wird sich zeigen &ndash; fest steht: Italien ist bereit f&uuml;r diesen Abstiegskracher.<BR /><BR /><h3>
Die Tabelle</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Kanada</td>
<td>6</td>
<td>17</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>5</td>
<td>13</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>6</td>
<td>11</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>5</td>
<td>10</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Schweden</td>
<td>5</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td>6</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>6</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Italien</td>
<td>6</td>
<td>1</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 25 May 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 May 2026 12:04:59 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ruhe ist geboten: Jukka Jalonen bereitet sein Team auf dem Showdown vor. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE</media:title>
     <media:credit role="author">ALESSANDRO DELLA VALLE</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>„Das zwischen uns passt“: Der spezielle Pusterer WM-Moment</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/das-zwischen-uns-passt-der-spezielle-pusterer-wm-moment</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/das-zwischen-uns-passt-der-spezielle-pusterer-wm-moment</guid>
   <description>Sie haben für Italiens ersten richtigen Lichtblick bei der Eishockey-Weltmeisterschaft gesorgt: Tommy Purdeller und Mikael Frycklund. Wir haben das Pusterer Duo in der WM-Arena in Fribourg getroffen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Null Punkte und zwei mickrige T&ouml;rchen hatte Italien nach der ersten WM-Woche zu Buche stehen, jetzt haben Mikael Frycklund und Tommy Purdeller den Karren f&ouml;rmlich im Alleingang aus dem Dreck gezogen. Der eine (Frycklund) leistete zwei Mal die Vorarbeit, der andere (Purdeller) vollstreckte zwei Mal &ndash; und doch schritten sie nach dem Spiel mit finsterer Miene zum <b><i>SportNews</i></b>-Gespr&auml;ch. Der Grund: Ihre Torproduktion reichte nicht zum Sieg.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/schon-wieder-wm-pech-italien-punktet-siegt-aber-nicht" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Italien unterlag D&auml;nemark mit 2:3 nach Penaltyschie&szlig;en.</a><BR /><BR />&bdquo;Das ist einfach &auml;rgerlich! Wir haben heute wirklich gut gespielt&ldquo;, sagte Frycklund. Purdeller erg&auml;nzte: &bdquo;Wir sind viel im Scheibenbesitz, erspielen uns jede Menge Torchancen  &ndash; doch es scheint wie verhext.&ldquo; Seine pers&ouml;nlichen Erfolgserlebnisse waren kein Trost. &bdquo;Ich bin bei der WM bislang nicht richtig in Fahrt gekommen, da tun Tore nat&uuml;rlich gut. Aber hier ging's drum zu gewinnen, und das ist uns nicht gelungen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Tommy ist ein angenehmer Junge“
        <span>Mikael Frycklund</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/whatsapp-image-2026-02-07-at-091647.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Allerdings hob Purdeller im Interview dann aber doch einmal die Augenbrauen an, ein Schmunzeln huschte ihm &uuml;ber die Lippen &ndash; n&auml;mlich, als er auf das besondere Feeling mit Frycklund angesprochen wurde. &bdquo;Er wei&szlig; einfach immer, wo ich stehe. Dabei muss man bedenken, dass wir nicht mal zusammen im Lineup standen, wir waren bei beiden Toren eher zuf&auml;llig zusammen am Eis.&ldquo;    <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Doppeltorschütze Tommy Purdeller (3.v.l.) wurde zum Spieler des Spiels gewählt. © FISG/Carola Semino" data-fancybox="inline-319773" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/doppeltorschuetze-tommy-purdeller-3vl-wurde-zum-spieler-des-spiels-gewaehlt.jpg"><img alt="Doppeltorschütze Tommy Purdeller (3.v.l.) wurde zum Spieler des Spiels gewählt. © FISG/Carola Semino" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/doppeltorschuetze-tommy-purdeller-3vl-wurde-zum-spieler-des-spiels-gewaehlt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Doppeltorschütze Tommy Purdeller (3.v.l.) wurde zum Spieler des Spiels gewählt. © FISG/Carola Semino</p>
<BR />Der 22-j&auml;hrige Montaler und der um elf Jahre &auml;ltere Italo-Schwede spielen seit zwei Jahren gemeinsam f&uuml;r den HC Pustertal, kennen sich also aus dem Effeff. &bdquo;Er ist ein angenehmer Junge&ldquo;, so Frycklund. Auch Purdeller streute seinem Mitspieler Rosen: &bdquo;Wir verstehen uns auch abseits des Eises gut. Er ist ja irgendwie auch ein Pusterer.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Ein gemeinsames Ziel</h3>In der Tat ist Frycklund im Osten S&uuml;dtirols sowohl sportlich als auch privat l&auml;ngst sesshaft geworden. Und auch deshalb w&auml;re es ihm so wichtig, nicht als Absteiger heimzukehren. &bdquo;Wir haben noch dieses eine Spiel &ndash; und das m&uuml;ssen wir gewinnen!&ldquo;, so der HCP-Routinier. Purdeller sieht es vor dem Abstiegs-Showdown an diesem  Montag (ab 20.20 Uhr im <b><i>SportNews</i></b>-Ticker) gegen Slowenien genauso: &bdquo;Reingehen, alles geben und endlich diesen verflixten Sieg holen.&ldquo; <BR /><BR />Im letzten WM-Spiel gegen Slowenien braucht Italien nun genau das wieder: einen besonderen Moment &ndash; und vielleicht erneut das Pusterer Duo.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Mon, 25 May 2026 07:30:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 25 May 2026 08:01:58 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/mehr-als-nur-nationalteamkollegen-mikael-frycklund-l-und-tommy-purdeller-r.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Mehr als nur Nationalteamkollegen: Mikael Frycklund (l.) und Tommy Purdeller (r.) © FISG/Carola Semino</media:title>
     <media:credit role="author">FISG/Carola Semino</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Österreich verliert, darf aber dennoch hoffen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/oesterreich-verliert-darf-aber-dennoch-hoffen</link>
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   <description>Österreichs Eishockey-Nationalteam hat bei der Männer-WM in der Schweiz ein Entscheidungsspiel um ein Viertelfinalticket gegen die USA vor sich.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Truppe von Roger Bader verpasste am Sonntagabend in Z&uuml;rich mit einem 2:5  gegen Finnland wie am Vorabend mit dem 2:6 gegen Deutschland, den Aufstieg zu fixieren. Die Skandinavier waren erwartet &uuml;berlegen. Das Match der Gruppe A gegen Olympiasieger und Titelverteidiger USA ist f&uuml;r Dienstag (16.20 Uhr) angesetzt.<BR /><BR />Bader war trotz der Niederlage zufrieden. &bdquo;Man muss wissen, wer auf der anderen Seite steht&ldquo;, meinte der Schweizer im <i>ORF.</i> &bdquo;Dass da zwischendurch einmal einer durchschl&uuml;pft, damit muss man rechnen.&ldquo; Der Teamchef lobte das Penalty-Killing seines Teams und hob den Gewinn des dritten Drittels hervor. &bdquo;Das ist positiv f&uuml;r die Moral. Wir haben gesagt in der letzten Pause, es steht 0:0 und wir spielen so, wie wir am Dienstag spielen wollen.&ldquo; Gegen die USA glaube man an die Chance, ein Sieg nach Verl&auml;ngerung oder Penaltyschie&szlig;en w&uuml;rde reichen.<BR /><BR /><h3>
Die Tabellensituation</h3>Die &Ouml;sterreicher rangieren aufgrund der drei Siege in der ersten Turnierphase gegen Gro&szlig;britannien, Ungarn und Lettland noch immer auf Rang drei, die Letten zogen aber am Sonntagnachmittag durch ein 6:0 gegen Gro&szlig;britannien mit der &Ouml;EHV-Mannschaft nach Punkten gleich. Noch spricht aber das gewonnene direkte Duell f&uuml;r den vorj&auml;hrigen Viertelfinalisten. In diese Phase k&ouml;nnten an den letzten beiden Spieltagen neben den &Ouml;sterreichern, Letten und US-Amerikanern auch noch die Deutschen gelangen, sie haben aber die schlechtesten Karten.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Finnen spielten groß auf. © ANSA / ANDREAS BECKER" data-fancybox="inline-319737" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/die-finnen-spielten-gross-auf.jpg"><img alt="Die Finnen spielten groß auf. © ANSA / ANDREAS BECKER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/die-finnen-spielten-gross-auf.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Finnen spielten groß auf. © ANSA / ANDREAS BECKER</p>
<BR />In der Gruppe B in Freiburg gewannen die Kanadier mit einem 5:1 gegen die Slowakei wie die Schweizer und Finnen ihren schon sechsten Sieg. Auch Tschechien ist in diesem Pool bereits aufgestiegen. In einem Dreikampf um die restlichen zwei Aufstiegstickets haben unerwartet die Norweger bei zwei noch ausstehenden Spielen die besten Karten. Zwischen der Slowakei und Schweden d&uuml;rfte das direkte Duell am Dienstag entscheiden. In der Nachmittagspartie gewann D&auml;nemark in einem Nachz&uuml;gler-Duell mit Italien 3:2 nach Penaltyschie&szlig;en.<BR /><BR /><h3>
Tabelle Gruppe A</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Team</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Schweiz</td>
<td>6</td>
<td>18</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Finnland</td>
<td>6</td>
<td>18</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>&Ouml;sterreich</td>
<td>6</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Lettland</td>
<td>6</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Deutschland</td>
<td>6</td>
<td>7</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>USA</td>
<td>5</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Ungarn</td>
<td>5</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Gro&szlig;britannien</td>
<td>6</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 23:15:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 23:15:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Österreicher hatten in der Defensive viel zu tun. © ANSA / ANDREAS BECKER</media:title>
     <media:credit role="author">ANDREAS BECKER</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>VIDEO | Die Tommy-Purdeller-Show bei der WM</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/video-die-tommy-purdeller-show-bei-der-wm</link>
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   <description>Italiens Hoffnung auf den Klassenerhalt bei der Weltmeisterschaft lebt! Am Sonntag erkämpften sich die Azzurri gegen Dänemark einen Punkt – vor allem dank Tomm Purdeller, der als Doppeltorschütze glänzte. Hier sehen Sie die Highlights im Video.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 21:02:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 21:15:55 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Italiens Hoffnung auf den Klassenerhalt bei der Weltmeisterschaft lebt! Am Sonntag erkämpften sich die Azzurri gegen Dänemark einen Punkt – vor allem dank Tomm Purdeller, der als Doppeltorschütze glänzte. Hier sehen Sie die Highlights im Video. © stol</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Schon wieder WM-Pech! Italien punktet, siegt aber nicht</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/schon-wieder-wm-pech-italien-punktet-siegt-aber-nicht</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/schon-wieder-wm-pech-italien-punktet-siegt-aber-nicht</guid>
   <description>Die Azzurri waren so nah dran am ersten Sieg bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz – am Ende aber jubelte wieder der Gegner. Jetzt kommt es am Pfingstmontag zum großen Abstiegskracher.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Italien hat bei der WM angeschrieben, das ist die gute Nachricht. Allerdings ist der eine Punkt von &uuml;berschaubarem Wert. Das Blue Team machte im Kellerduell mit D&auml;nemark einen 0:2-R&uuml;ckstand wett, verlor dann aber im Penaltyschie&szlig;en mit 2:3. Es war zum Haareraufen &ndash; zumindest f&uuml;r die mehreren Hundert Italien-Fans unter den 5.200 Zuschauern in der WM-Arena. Die D&auml;nen bejubelten dagegen den Klassenerhalt.<BR /><BR />Italien bezog im sechsten WM-Spiel seine sechste Niederlage. Das hei&szlig;t: Zum Abschluss der Gruppenphase muss am Montag ein Sieg her! Drei Punkte ben&ouml;tigen die Azzurri n&auml;mlich gegen Slowenien, um den &ouml;stlichen Nachbarn noch abzufangen. Diesem reicht dagegen schon ein Z&auml;hler. Zur Erinnerung: Nur der Gruppenletzte muss die Top-Division verlassen.<BR /><BR /><h3>
Tommy Purdeller trifft doppelt</h3>Im Duell mit D&auml;nemark hat Italien neuerlich bewiesen, dass man mit Teilen der WM-Gegner mithalten kann. Mehr noch: In diesem mitrei&szlig;enden Spiel hatten Alex Trivellato &amp; Co. mehr Spielanteile, mehr Sch&uuml;sse, mehr Chancen &ndash; und auch wieder mehr Pech an der Kelle kleben. Nach einem v&ouml;llig verschlafenen Beginn (D&auml;nemark f&uuml;hrte nach drei Minuten mit 2:0) spielten die Azzurri munter drauflos, jedoch stellte sich immer wieder der NHL-erfahrene Goalie der D&auml;nen, Mads Sogaard, ein gegnerischer Schl&auml;ger oder ein Schlittschuh in den Weg. Es scheint wie verhext bei dieser WM.<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Allerdings langte ein Spieler bei den Azzurri dieses Mal richtig zu: Tommy Purdeller! Der 22 Jahre junge Montaler, der in der Schweiz bislang blass geblieben war, zeigte seine wohl beste Leistung im Nationalteamdress, er wirbelte und er traf &ndash; gleich zweifach. Beide Male leistete Mikael Frycklund in einer Pusterer Koproduktion die Vorarbeit. Ein anderer Pusterer, der Reischacher Goalie Damian Clara, kam gegen D&auml;nemark nicht zum Einsatz. Er bekam vor dem abschlie&szlig;enden Showdown eine Verschnaufpause.<BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte des Spiels</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Worst-Case-Szenario</strong></td>
                <td>Schon nach zweieinhalb Minuten führt Dänemark mit 2:0. Zunächst schließt Wejse einen schnellen 3-auf-2-Konter mustergültig ab, nur 16 Sekunden später schiebt der alleingelassene Aagaard im Slot problemlos ein. Italien hat den Beginn komplett verschlafen!</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Das gibt&#039;s doch nicht!</strong></td>
                <td>Sobald die Azzurri zu spielen beginnen, hagelt es Topchancen. Mantinger läuft alleine auf NHL-Goalie Sogaard zu, scheitert aber an der Fanghand des Torhüters. Beim Nachschuss  hat Misley das leere Tor vor sich, doch gleich zwei dänische Verteidiger werfen sich in die Flugbahn. Im Anschluss haben auch noch De Luca und Bradley exzellente Möglichkeiten.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Jetzt aber!</strong></td>
                <td>Purdeller bricht den Bann – und erstmals trifft Italien bei dieser WM im Powerplay. Frycklund umkurvt das Tor, wartet geduldig und spielt den Puck dann zu seinem Pusterer Teamkollegen, der den am Boden liegenden Sogaard bezwingt (22.).</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Schon wieder Purdeller</strong></td>
                <td>Zunächst vergibt Pietroniro den nächsten Hochkaräter, als sein Schuss aufs leere Tor von einem dänischen Schlittschuh gerade noch geblockt wird, doch dann ist wieder Purdeller zur Stelle! Der Montaler nimmt aus verdeckter Position Maß und versenkt die Scheibe in den Maschen – 2:2 (36.). Neuerlich leistete Frycklund die Vorarbeit.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Abgebrühte Dänen</strong></td>
                <td>Dänemark rettet den Punktgewinn, der den Skandinaviern zum Klassenerhalt reicht, über die Zeit. Im Penaltyschießen fällt Misley &amp; Co. gegen Soogard nichts mehr ein, auf der Gegenseite verlädt Russell Fadani zum 3:2.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><BR />Nach dieser Nervenschlacht, dem sechsten Spielen in neun Tagen neigen sich die Reserven in den Akkus der Azzurri dem Ende zu. Deshalb hei&szlig;t es jetzt, ein letztes Mal durchschnaufen, Kr&auml;fte sammeln und dann nochmal alles in die Waagschale werfen. Am Montag (ab 20.20 Uhr im <b><i>SportNews</i></b>-Ticker) geht es gegen Slowenien um den Verbleib in der Top-Division.<BR /><BR /><BR /><h3>
Italien &ndash; D&auml;nemark 2:3 n.P.</h3><b>ITA:</b> Fadani (Smith); Zanatta-Pietroniro, Trivellato-DiPerna, Spornberger-Nitz, Buono-Gios; De Luca-Misley-Bradley, Saracino-Frycklund-Zanetti, DiGiacinto-Mantenuto-Purdeller, Segafredo-Mantinger-Deluca.<BR />Coach: Jukka Jalonen<BR /><BR /><b>DEN:</b> Sogaard (Henriksen); Jensen Aabo-Bruggisser, Larsen-Koch, Setkov-Lauridsen, Baastrup; Aagard-Russell-Olesen, True-Poulsen-Blichfeld, Kjaer-Storm-From, Schmidt Svejstrup-Weijse-Madsen, Scheel.<BR />Coach: Mikael Gath<BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Christian Wejse (2.33), 0:2 Mikkel Aagaard (2.49), 1:2 Tommy Purdeller (21.17), 2:2 Tommy Purdeller (35.34)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 5.157<BR /><h3>
Die Tabelle</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Kanada</td>
<td>6</td>
<td>14</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>5</td>
<td>13</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>6</td>
<td>11</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>5</td>
<td>10</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Schweden</td>
<td>5</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td>6</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>6</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Italien</td>
<td>6</td>
<td>1</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 19:38:44 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 22:59:26 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Kalterer Matthias Mantinger war einer der Aktivposten bei Italien. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE</media:title>
     <media:credit role="author">ALESSANDRO DELLA VALLE</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Italien holt den ersten WM-Punkt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-italien-jagt-gegen-daenemark-ersten-punktgewinn</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-italien-jagt-gegen-daenemark-ersten-punktgewinn</guid>
   <description>Nach fünf Partien steht Italiens Nationalmannschaft bei der Eishockey-WM in Fribourg punktlos am Tabellenende der Gruppe B. Diese Bilanz will die Jalonen-Truppe am Sonntag aufbessern, wenn um 16.20 Uhr das Duell gegen Dänemark ansteht. Mit dem SportNews-Liveticker sind Sie in Echtzeit dabei und verpassen nichts!</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Eishockey-WM, Gruppe B:</h3><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live3blog stol-liveblog-16"></div><style>@import url("https://live3.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live3.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 15:57:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 19:10:33 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Italien trifft auf Dänemark. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE</media:title>
     <media:credit role="author">ALESSANDRO DELLA VALLE</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Verletztes Top-Talent: Wirbel nach Italien-Match</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/verletztes-top-talent-wirbel-um-italien</link>
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   <description>Italiens Eishockey-Nationalteam kämpft bei der WM um den Klassenerhalt. Nun gibt es jedoch aus Schweden ordentliche Kritik.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es war eine tapfere Leistung, die Italiens Team bei der WM am Freitagabend gegen Eishockey-Gro&szlig;macht Schweden ablieferte. Die Azzurri wehrten sich nach Kr&auml;ften, mussten sich am Ende jedoch mit 0:3 geschlagen geben. Allerdings schl&auml;gt dieses Match auch in den Tagen danach noch hohe Wellen: Der Grund daf&uuml;r ist die Verletzung des schwedischen Top-Talents Anton Frondell.<BR /><BR />Was war passiert? Im Schlussdrittel jagte der St&uuml;rmer der Chicago Blackhawks einem Puck hinterher, da blieb er an Italiens Bank an der nicht geschlossene Wechselt&uuml;r h&auml;ngen. Mit schmerzverzerrtem Gesicht schleppte sich der 19-J&auml;hrige auf die Ersatzbank und konnte nicht mehr weitermachen. Auch das Match gegen Norwegen am Samstagabend verpasste Frondell.<BR /><BR /><h3>
&Auml;rger bei den Schweden</h3>&bdquo;Im Ernst, das ist brandgef&auml;hrlich. Da kann die Milz, da k&ouml;nnen die Rippen rei&szlig;en, da kann das ganze Turnier zu ende sein. Das war schlecht von Italiens Verantwortlichen&ldquo;, sagte TV-Experte  Erik Granqvist in der Sendung <i>Viaplay.</i> Lucas Raymond, Teamkollege der verletzten Frondell, fand ebenfalls klare Worte. &bdquo;Man kann sich dort ernsthaft verletzen, so etwas will man nie sehen. Zum Gl&uuml;ck scheint es ihm recht gut zu gehen&ldquo;, so der St&uuml;rmer der Detroit Red Wings.<BR /><BR />Frondell, der im NHL-Draft von 2025 an dritter Stelle gezogen wurde, verpasste am Samstag das Match gegen Norwegen, das Schweden mit 2:3 verlor. Die Tre Kronor sind nun also auf Sch&uuml;tzenhilfe angewiesen, wollen sie sich noch f&uuml;rs Viertelfinale qualifizieren.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 12:32:08 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 13:54:04 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/anton-frondell-hat-sich-im-match-gegen-italien-verletzt.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Anton Frondell hat sich im Match gegen Italien verletzt. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MICHAEL REAVES</media:title>
     <media:credit role="author">MICHAEL REAVES</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Eishockey-WM: Seider-Frust über drohendes Aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/eishockey-wm-seider-frust-ueber-drohendes-aus</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/eishockey-wm-seider-frust-ueber-drohendes-aus</guid>
   <description>Das drohende Vorrunden-Aus der Eishockey-Nationalmannschaft bei der WM in der Schweiz sorgte bei NHL-Star Moritz Seider für viel Frust.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Wir haben das Turnier vorher verloren&ldquo;, schimpfte der Weltklasse-Verteidiger. &bdquo;Es ist sehr &auml;rgerlich, weil wir eine sehr gute Mannschaft zusammen haben. Jetzt brauchen wir Sch&uuml;tzenhilfe.&ldquo; Dazu muss die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) am Montag (20.20 Uhr/ProSieben und MagentaSport) gegen Au&szlig;enseiter Gro&szlig;britannien auf jeden Fall gewinnen.<BR /><BR />Das Team von Bundestrainer Harold Kreis muss auf Patzer von Lettland hoffen, zudem darf auch &Ouml;sterreich keinen Punkt mehr holen. Weitere Konstellationen, in denen neben Deutschland auch der schwache Weltmeister USA ausscheiden k&ouml;nnte, sind m&ouml;glich. Erst am Dienstag wird eine endg&uuml;ltige Entscheidung fallen. Es bleibt kompliziert in Z&uuml;rich.<BR /><BR /><h3>
Ungarn und &Ouml;sterreich nicht der Ma&szlig;stab</h3>&bdquo;Wir haben dem Gegner zu viel auf dem Silbertablett pr&auml;sentiert. So etwas r&auml;cht sich dann im Turnier&ldquo;, monierte Kapit&auml;n Seider. Auch die beiden 6:2-Erfolge gegen Ungarn und am Samstagabend gegen &Ouml;sterreich &auml;ndern nichts daran. &bdquo;Das ist nicht der Ma&szlig;stab&ldquo;, betonte der 25-J&auml;hrige von den Detroit Red Wings. Besonders die verlorenen Punkte durch das 0:2 im zweiten Spiel gegen Lettland hechelt die Nationalmannschaft hinterher. Auch die 3:4-Niederlage nach Penaltyschie&szlig;en gegen die USA war vermeidbar.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Seider hatte sich mehr erwartet. © ANSA / CLAUDIO THOMA" data-fancybox="inline-319596" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/seider-hatte-sich-mehr-erwartet.jpg"><img alt="Seider hatte sich mehr erwartet. © ANSA / CLAUDIO THOMA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/seider-hatte-sich-mehr-erwartet.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Seider hatte sich mehr erwartet. © ANSA / CLAUDIO THOMA</p>
<BR />&bdquo;Wir &auml;rgern uns nat&uuml;rlich. Wir hatten am Anfang ein wenig Schwierigkeiten&ldquo;, sagte NHL-Profi Lukas Reichel, der gegen &Ouml;sterreich dreimal traf. &bdquo;Es hilft aber nicht, nach hinten zu blicken. Wir m&uuml;ssen nach vorne schauen.&ldquo; Der St&uuml;rmer von den Boston Bruins ist mit vier Treffern der beste Torj&auml;ger und geh&ouml;rt zu den wenigen Positiv-Erscheinungen in Z&uuml;rich.<BR /><BR /><h3>
Entt&auml;uschung auch bei Olympia</h3>Bereits im vergangenen Jahr war f&uuml;r den Vize-Weltmeister von 2023 nach der Gruppenphase Schluss. Auch bei den Olympischen Spielen entt&auml;uschte die DEB-Auswahl mit allen NHL-Stars um Leon Draisaitl beim kl&auml;glichen 2:6 im Viertelfinale gegen die Slowakei.<BR /><BR />Ein Jahr vor der Heim-WM, die nach dem Er&ouml;ffnungsspiel in der Fu&szlig;ball-Arena auf Schalke, in Mannheim und D&uuml;sseldorf ausgetragen wird, gibt es zahlreiche Fragezeichen rund um den DEB.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 11:22:28 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 11:22:36 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Moritz Seider  spricht Klartext. © APA/afp / ENNIO LEANZA</media:title>
     <media:credit role="author">ENNIO LEANZA</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Italien und das Problem mit dem Toreschießen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-und-das-problem-mit-dem-toreschiessen</link>
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   <description>Trotz fünf Niederlagen in fünf Spielen sind Italiens Chancen auf den Klassenerhalt bei der Eishockey-WM in Schweden intakt. Dafür müssen die Azzurri allerdings ein Problem lösen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Defensiv machen die Azzurri bei ihrer R&uuml;ckkehr nach vier Jahren Abstinenz in der A-Gruppe bisher einen Top-Job. Dabei sind nicht nur die Torh&uuml;ter Davide Fadani und der &uuml;berragende Damian Clara gemeint. Jukka Jalonen ist es gelungen, dass das gesamte Team als Einheit auftritt. Auch deswegen gab es bis dato noch keine Blamage. Am n&auml;chsten dran war Italien beim 1:3 gegen Tschechien, als das Blue Team nach zwei Dritteln mit 1:0 in F&uuml;hrung gelegen hatte. <BR /><BR />Doch das gr&ouml;&szlig;te Problem der Azzurri ist bisher das Toreschie&szlig;en. Zwei mickrige Tore aus f&uuml;nf Spielen &ndash; das ist viel zu wenig. Im Vergleich haben die direkten Konkurrenten aus Slowenien (8 Tore) und D&auml;nemark (9) mindestens vier Mal so oft getroffen wie die Jalonen-Truppe. In Sachen Defensive w&uuml;rde Italien (20 Gegentore) D&auml;nemark (20) und Slowenien (24) um nichts nachstehen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Markus Lauridsen (links) wartet mit Dänemark auf Italien. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE" data-fancybox="inline-319539" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/markus-lauridsen-links-wartet-mit-daenemark-auf-italien.jpg"><img alt="Markus Lauridsen (links) wartet mit Dänemark auf Italien. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/markus-lauridsen-links-wartet-mit-daenemark-auf-italien.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Markus Lauridsen (links) wartet mit Dänemark auf Italien. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE</p>
<BR />Im Kampf gegen den Wiederabstieg braucht Italien im allerletzten Gruppenspiel am Montag (20.20 Uhr) gegen Slowenien einen Sieg in der regul&auml;ren Spielzeit. Bereits am Sonntag (16.20 Uhr im <i><b>SportNews</b></i>-Ticker) haben Tommy Purdeller &amp; Co. die Chance, gegen D&auml;nemark  ihre Ausgangslage zu verbessern. Die D&auml;nen um den Pusterer Markus Lauridsen  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/vor-italien-spiel-daenemark-siegt-erstmals" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">setzten am Samstag mit einem klaren Sieg gegen Slowenien ihre erste Duftmarke. </a><BR /><BR />&bdquo;W&auml;hrend dieser Weltmeisterschaft ist die Mannschaft meiner Meinung nach vor allem in der gegenseitigen Hilfe und Unterst&uuml;tzung im defensiven Drittel gewachsen. Das hat man nicht zuletzt gegen Schweden gesehen. Vorne hatten wir auch Pech, wie die vier Lattentreffen gegen Norwegen beweisen&ldquo;, erkl&auml;rte der Leiferer Verteidiger Alex Trivellato. <BR /><BR /><h3>
Eishockey-WM: Italiens Restplan</h3>Italien &ndash; D&auml;nemark (Sonntag, 16.20 Uhr)<BR />Italien &ndash; Slowenien &ndash; (Montag, 20.20)]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 06:32:56 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 06:33:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Jukka Jalonen kämpft mit Italien um den Klassenerhalt. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
     <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Österreich verpasst vorzeitigen Viertelfinaleinzug</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/oesterreich-verpasst-vorzeitigen-viertelfinaleinzug</link>
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   <description>Österreichs Eishockey-Nationalteam hat den vorzeitigen Einzug ins WM-Viertelfinale verpasst.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa/nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die &Ouml;EHV-Mannschaft musste sich Verfolger Deutschland am Samstag in Z&uuml;rich 2:6 (0:0,1:2,1:4) beugen. Mit einem Sieg nach regul&auml;rer Spielzeit h&auml;tte die Truppe von Teamchef Roger Bader das Viertelfinale gebucht. Stattdessen sp&uuml;rt Rot-wei&szlig;-rot nach der verpassten &Uuml;berraschung vor den abschlie&szlig;enden beiden Vorrundenspielen gegen Finnland am Sonntag und die USA den Atem der Konkurrenz.<BR /><BR />Leon Wallner (23.) lie&szlig; &Ouml;sterreich kurz vom vierten Sieg im f&uuml;nften Gruppenspiel tr&auml;umen. Doch den unter Siegpflicht stehenden Deutschen gelang noch im Mitteldrittel die Wende. Angef&uuml;hrt vom Dreifachtorsch&uuml;tzen Lukas Reichel gab die schwach ins Turnier gestartete DEB-Auswahl die F&uuml;hrung nicht mehr her. Damit muss &Ouml;sterreich weiter auf den ersten WM-Sieg gegen den &bdquo;Lieblingsnachbarn&ldquo; seit elf Jahren warten. Als Dritter (9) hinter den Aufsteigern Schweiz (18) und Finnland (15) droht im Rennen um einen Top-vier-Platz noch Gefahr von Deutschland (7), Lettland (6) und USA (5).<BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />In einem vorsichtig gef&uuml;hrten ersten Drittel erarbeitete sich die &Ouml;EHV-Auswahl mit ihrer Paradelinie die besseren Chancen. Benjamin Nissner scheiterte im Konter nach Querpass von Peter Schneider an Tormann Philipp Grubauer (16.). Schneider traf nach Zuckerpass von Dominic Zwerger allein vor dem Tor die Scheibe nicht richtig (19.). Im selben Angriff lupfte dann auch Gregor Biber die Scheibe dr&uuml;ber.<BR /><BR /><h3>
Das Momentum kippt</h3>Nach einem vorsichtigen Startdrittel, in dem &Ouml;sterreich laut Nissner zun&auml;chst &bdquo;die Zehe ins Wasser hielt&ldquo;, brachte die vierte Linie mit drei WM-Deb&uuml;tanten die F&uuml;hrung: Wallner verwertete einen Querpass von Tim Harnisch zum 1:0 (23.). Deutschland antwortete jedoch prompt durch Reichel (24.) und &uuml;bernahm danach zunehmend die Kontrolle. Torh&uuml;ter Tolvanen hielt &Ouml;sterreich zun&auml;chst im Spiel, ehe NHL-St&uuml;rmer Samanski nach einer gelungenen Kombination auf 2:1 stellte (34.). Mit Kampfgeist rettete &Ouml;sterreich den knappen R&uuml;ckstand in die zweite Pause.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Deutschland übernahm nach dem Rückstand die Kontrolle. © ANSA / CLAUDIO THOMA" data-fancybox="inline-319497" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/deutschland-uebernahm-nach-dem-rueckstand-die-kontrolle.jpg"><img alt="Deutschland übernahm nach dem Rückstand die Kontrolle. © ANSA / CLAUDIO THOMA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/deutschland-uebernahm-nach-dem-rueckstand-die-kontrolle.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Deutschland übernahm nach dem Rückstand die Kontrolle. © ANSA / CLAUDIO THOMA</p>
<BR />Im Schlussdrittel erh&ouml;hte Deutschland den Druck deutlich. Reichel traf kurz vor Ablauf einer &ouml;sterreichischen Strafe zum 3:1 (46.), wenig sp&auml;ter sprang der Puck nach einem ungl&uuml;cklichen Kontakt von David Maier zum 4:1 &uuml;ber die Linie. &Ouml;sterreich zeigte noch einmal Moral, als Rohrer nur 24 Sekunden sp&auml;ter auf 2:4 verk&uuml;rzte (49.). Hoffnung auf eine Aufholjagd machten jedoch zwei Strafen zunichte: Schneider kassierte einen Crosscheck, Nickl verursachte eine Spielverz&ouml;gerung. Im folgenden 5-gegen-3 schn&uuml;rte Reichel mit seinem dritten Treffer den Hattrick (52.) und hielt Deutschlands Viertelfinalhoffnung am Leben. Ehl sorgte schlie&szlig;lich mit einem Treffer ins leere Tor f&uuml;r den 6:2-Endstand (55.).<BR /><BR /><h3>
Tschechien siegt in Thriller</h3>Tschechien gewann derweil ein intensives und emotionales Derby gegen die Slowakei in Fribourg mit 3:2 und r&uuml;ckte damit auf Platz zwei der Gruppe B,  in welcher auch Italien am Start steht, vor. Vor stimmungsvoller Kulisse brachte Vozenilek die Tschechen im ersten Drittel in F&uuml;hrung. Die Slowakei steigerte sich danach deutlich und glich durch Hrivik aus, ehe Kaut Tschechien im Powerplay erneut in Front brachte. Kurz vor der zweiten Pause stellte Chromiak nach gro&szlig;em Druck der Slowaken auf 2:2.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tschechien siegte gegen die Slowakei. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE" data-fancybox="inline-319500" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/tschechien-siegte-gegen-die-slowakei.jpg"><img alt="Tschechien siegte gegen die Slowakei. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/tschechien-siegte-gegen-die-slowakei.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tschechien siegte gegen die Slowakei. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE</p>
<BR />Im Schlussdrittel entschied schlie&szlig;lich der 40-j&auml;hrige Kapit&auml;n Roman Cervenka die Partie mit einem umstrittenen Treffer, der nach Videostudium anerkannt wurde. Die Slowaken reklamierten auf Kickbewegung, blieben mit ihren Protesten aber erfolglos. Trotz eines klaren Chancenplus und 30:18 Torsch&uuml;ssen f&uuml;r die Slowakei hielt Goalie Josef Korenar den tschechischen Sieg fest.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 23 May 2026 23:18:09 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 23 May 2026 23:18:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Österreich hat gegen Deutschland eine klare Niederlage kassiert. © ANSA / CLAUDIO THOMA</media:title>
     <media:credit role="author">CLAUDIO THOMA</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Vor  Italien-Spiel: Dänemark siegt erstmals</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/vor-italien-spiel-daenemark-siegt-erstmals</link>
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   <description>Vorjahreshalbfinalist Dänemark hat bei der Eishockey-WM in Fribourg (Schweiz) seinen ersten Sieg eingefahren – und das unmittelbar vor dem Match gegen Italien.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das war eine Ansage! Nach vier Niederlagen zum Auftakt schlug D&auml;nemark am Samstag rund um die Mittagszeit Slowenien mit 4:0. Dabei schlugen die D&auml;nen erst nach 34 Minuten zum ersten Mal zu. Matchwinner war Patrick Russell mit einem Doppelpack und einer Vorlage. <BR /><BR />Damit k&ouml;nnte D&auml;nemark bereits mit einem Punktgewinn am Sonntag (16.20 Uhr/live im <i><b>SportNews</b></i>-Ticker) gegen Italien den Klassenerhalt  klarmachen. F&uuml;r Italien hat dieses Ergebnis auch Auswirkungen: So m&uuml;ssen die Azzurri am Montagabend (20.20 Uhr) gegen Slowenien nach regul&auml;rer Spielzeit gewinnen, dann w&auml;re der Verbleib in der A-Gruppe gesichert. Es z&auml;hlt n&auml;mlich das direkte Duell. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Dänemark zeigte eine Reaktion und gewann gegen Slowenien klar. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE" data-fancybox="inline-319431" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/daenemark-zeigte-eine-reaktion-und-gewann-gegen-slowenien-klar.jpg"><img alt="Dänemark zeigte eine Reaktion und gewann gegen Slowenien klar. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/daenemark-zeigte-eine-reaktion-und-gewann-gegen-slowenien-klar.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Dänemark zeigte eine Reaktion und gewann gegen Slowenien klar. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE</p>
<BR />&bdquo;D&auml;nemark ist ein gutes Team &ndash; auch, wenn sie bis jetzt noch null Punkte hatten. Jetzt geht es f&uuml;r uns gegen Italien um alles. Es wird ein total anderes Match, weil wir mehr den Puck haben werden&ldquo;, erkl&auml;rte Sloweniens Marcel Makovec unmittelbar nach dem D&auml;nemark-Spiel. Italien kennt also jetzt seine Ausgangslage vor seinen beiden Abschlusspartien dieser WM-Gruppenphase. <BR /><BR /><h3>
Gruppe B:</h3>D&auml;nemark &ndash; Slowenien 4:0<BR /><i>1:0 Blichfeld (34.11), 2:0 Russell (38.43), 3:0 Russell (58.13), 4:0 Aaggard (59.45)</i><BR /><BR /><h3>
Die Tabelle</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Kanada</td>
<td>5</td>
<td>14</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>4</td>
<td>11</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>4</td>
<td>10</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Schweden</td>
<td>5</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>4</td>
<td>7</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td>5</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>6</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Italien</td>
<td>5</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 23 May 2026 14:46:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 23 May 2026 17:30:34 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/patrick-russell-schlug-mit-daenemark-slowenien.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Patrick Russell schlug mit Dänemark Slowenien. © ANSA / ALESSANDRO DELLA VALLE</media:title>
     <media:credit role="author">ALESSANDRO DELLA VALLE</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>VIDEO | Schwedens Jungstars zaubern gegen Italien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/video-schwedens-jungstars-zaubern-gegen-italien</link>
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   <description>Italien hat am Freitagabend bei der Eishockey-WM in der Schweiz im fünften Spiel die fünfte Niederlage kassiert. Beim 0:3 gegen Schweden zauberten auf der Gegenseite vor allem die beiden 18-jährigen Jungstars Ivar Stenberg und Viggo Bjorck. Hier gibt es die Highlights im Video.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Sat, 23 May 2026 10:37:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 23 May 2026 10:53:29 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Italien hat am Freitagabend bei der Eishockey-WM in der Schweiz im fünften Spiel die fünfte Niederlage kassiert. Beim 0:3 gegen Schweden zauberten auf der Gegenseite vor allem die beiden 18-jährigen Jungstars Ivar Stenberg und Viggo Bjorck. Hier gibt es die Highlights im Video. © stol</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Azurblaue Ladehemmungen: Italien erneut torlos</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/azurblaue-ladehemmungen-italien-erneut-torlos</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/azurblaue-ladehemmungen-italien-erneut-torlos</guid>
   <description>Einen Sieg durfte man sich von Italien am Freitag bei der Eishockey-WM gegen Medaillenanwärter Schweden nicht erwarten. Der Umstand, dass die Azzurri einmal mehr ohne eigenen Torerfolg blieben, gibt jedoch zu bedenken.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das wahrscheinlichste Szenario vor der WM ist eingetroffen: n&auml;mlich jenes, dass Italien vor den abschlie&szlig;enden zwei Gruppenspielen gegen D&auml;nemark und Slowenien punktlos dasteht. Am Freitagabend bezog das Team um Kapit&auml;n Alex Trivellato die f&uuml;nfte Niederlage in der f&uuml;nften Partie. Schweden behielt dank seiner Jungstars Ivar Stenberg und Viggo Bjorck mit 3:0 die Oberhand. <BR /><BR />Die 18-J&auml;hrigen, die im diesj&auml;hrigen NHL-Draft beide in den Top 5 gezogen werden d&uuml;rften, verspr&uuml;hten in der mit knapp 5.100 Fans gef&uuml;llten BCF Arena all das, was den Azzurri in Fribourg bisher fehlt: Spielwitz, Fantasie und Konsequenz. Warum Trainer Sam Hallam sie in der ersten Reihe an der Seite des gestandenen NHL-Stars Lucas Raymond aufbot und internationale Scouts ihnen eine glorreiche Zukunft vorhersagen, wurde nicht nur bei ihren Toren zum 2:0 und 3:0 ersichtlich. Es hatte fast den Anschein, als ob sie auf Knopfdruck das Tempo erh&ouml;hen k&ouml;nnten. Wann immer das geschah, war die sonst kompakt auftretende Abwehr der Azzurri ma&szlig;los &uuml;berfordert. <BR /><BR /><h3>
Clara allein reicht nicht </h3>
Als ob der Fokus schon auf die n&auml;chsten Herausforderungen gerichtet war, verschlief Italien den Start komplett. Dass der R&uuml;ckstand zur Spielmitte nicht h&ouml;her ausfiel, war wieder Damian Clara zu verdanken. Gegen viele fr&uuml;here Mitspieler strahlte der 21-J&auml;hrige erneut gro&szlig;e Ruhe aus, vereitelte Hochkar&auml;ter und behielt auch im dichten Verkehr den Durchblick. Letztendlich standen dem S&uuml;dtiroler 31 Paraden zu Buche, was erneut einer Fangquote von &uuml;ber 90 Prozent entsprach. Schon gegen Tschechien hatte Clara seine Vorderleute mit 55 Paraden aus der Patsche geholfen. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Der Torh&uuml;ter allein wird den Abstieg aber nicht abwenden k&ouml;nnen. Daf&uuml;r bedarf es einer Leistungssteigerung aller Mitspieler. Auch in den Special Teams muss Italien eine Schippe drauflegen. Mittlerweile hatte Italien bei der WM   zw&ouml;lf Powerplays &ndash; ein Tor entstand aus diesen Gelegenheiten aber noch nicht. Auch gegen die Schweden, die insgesamt nur zw&ouml;lf Torsch&uuml;sse zulie&szlig;en, blieben Phil Pietroniro &amp; Co. in &Uuml;berzahl vieles schuldig. <BR /><BR />Das Gute: Trotz der f&uuml;nf Niederlagen bleiben die Chancen auf den Klassenerhalt intakt. Das erste der zwei Schicksalsspiele geht am Sonntag gegen das bisher ebenfalls punktlose D&auml;nemark (16.20 Uhr) &uuml;ber die B&uuml;hne. <i><b>SportNews</b></i> begleitet die Partie wie gewohnt mit einem Liveticker.<BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Jetzt zählt’s</strong></td>
                <td>Nachdem ein Tor von Ekman-Larsson nicht anerkannt wird, trifft Grundström per Drehschuss. Trivellato kommt bei seinem Störungsversuch einen Hauch zu spät, Clara ist machtlos.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Plötzliche Torgefahr</strong></td>
                <td>Aus dem Nichts findet Italien einen Hochkaräter vor: Purdeller spielt einen Zauberpass auf Mantenuto, der plötzlich völlig allein vor Hellberg steht, bei seinem Versuch jedoch die nötige Präzision vermissen lässt.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Eiskaltes Powerplay</strong></td>
                <td>Wenige Sekunden vor Drittelende wehrt Clara einen Bjorck-Ablenker ab, den Rebound leitet der Jungstar weiter zum gleichaltrigen Stenberg, der den Puck nur noch ins leere Tor versenken muss.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Wieder das Teenie-Duo</strong></td>
                <td>Wenn die Turbo-Youngsters Bjorck und Stenberg ernst machen, geht den Azzurri alles zu schnell. Im zweiten Abschnitt fungiert der Erste wieder als Vorlagengeber, wieder hat Stenberg nach dessen Assist das leere Tor vor sich.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Beinahe das 1:3</strong></td>
                <td>Kurz vor Schluss  legt Frycklund nach  einem schnellen Zoneneintritt  zurück auf Trivellato, der im Slot ungestört abziehen kann. Hellberg ist beim flachen Schuss aber mit dem Beinschoner noch entscheidend dran.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
Italien &ndash; Schweden 0:3 </h3>
<b>ITA:</b> Clara (Fadani); Zanatta-Pietroniro, Trivellato-DiPerna, Spornberger-Gios, Buono-Nitz; De Luca-Bradley-Mantinger, Saracino-Frycklund-Zanetti, Frigo-Mantenuto-Purdeller, Segafredo-Misley-Deluca.<BR /><b>Coach:</b> Jalonen <BR /><BR /><b>SWE:</b> Hellberg (Soderblom); Larsson-Ekholm, Johansson-Ekman Larsson, H&auml;gg-Persson, Brannstrom; Stenberg-Bjorck-Raymond, Heineman-de la Rose-Karlsson, Frondell-Sundqvist-Holmstrom, Grundstr&ouml;m-Berglund-Silfverberg, Asplund.<BR /><b>Coach:</b> Hallam <BR /><BR /><b>Tore:</b> 0:1 Grundstr&ouml;m (9.09), 0:2 Stenberg (19.27), 0:3 Stenberg (28.04)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 5089<BR /><BR /><b>Gruppe B, die Tabelle:</b><BR /><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Kanada</td>
<td>5</td>
<td>14</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>4</td>
<td>11</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>4</td>
<td>10</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Schweden</td>
<td>5</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>4</td>
<td>7</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>5</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td>4</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Italien</td>
<td>5</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<h3>
Eishockey-WM, Gruppe A:</h3>
<b>Finnland &ndash; Gro&szlig;britannien 4:0<BR /></b><i>Tore: 1:0 Heinola (00.58), 2:0 Heinola (28.30), 3:0 Lehtonen (31.51), 4:0 Jokiharju (58.50)<BR /></i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 23:26:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 22 May 2026 23:42:12 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>So erzielte Ivar Stenberg das 3:0. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
     <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Italien auch gegen Schweden ohne Tor</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-gelingt-italien-gegen-schweden-die-sensation</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-gelingt-italien-gegen-schweden-die-sensation</guid>
   <description>Italiens Nationalmannschaft bestreitet am Freitagabend bei der Eishockey-WM in Fribourg sein fünftes Spiel. Die bisher punktelosen Azzurri treffen um 20.20 Uhr auf Mitfavorit Schweden. Mit dem SportNews-Liveticker sind Sie in Echtzeit dabei und verpassen nichts!</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Eishockey-WM, Gruppe B:</h3><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live3blog stol-liveblog-15"></div><style>@import url("https://live3.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live3.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 20:03:36 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 22 May 2026 22:44:32 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Italien um Mikael Frycklund bekommt es mit Schweden zu tun. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
     <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Erster WM-Sieg: Deutschland atmet auf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/erster-wm-sieg-deutschland-atmet-auf</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/erster-wm-sieg-deutschland-atmet-auf</guid>
   <description>Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat erstmals bei dieser WM in der Schweiz gewonnen und darf weiter auf die Viertelfinalteilnahme hoffen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo/dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gegen Au&szlig;enseiter Ungarn siegte das Team von Harold Kreis in Z&uuml;rich mit 6:2. Die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes ben&ouml;tigt weitere Erfolge gegen &Ouml;sterreich am Samstag (20.20 Uhr) und zwei Tage sp&auml;ter gegen Gro&szlig;britannien, um die Chancen auf die K.-o.-Runde am Leben zu erhalten. <BR /><BR />Mannheims Verteidiger Leon Gawanke (20./42./50. Minute) traf dreifach. Eric Mik (9.), NHL-St&uuml;rmer Lukas Reichel (40.) von den Boston Bruins und Samuel Dove-McFalls (40.) waren ebenfalls erfolgreich. <BR /><BR /><h3>
Kanada weiter makellos </h3>
In der Italien-Gruppe schlug sich Au&szlig;enseiter Slowenien gegen Kanada wacker &ndash; 1:3 hie&szlig; es nach 60 Minuten. Denton Mateychuk er&ouml;ffnete im ersten Drittel den Torreigen, Dylan Cozens und Emmitt Finnie legten in weiterer Folge nach. 65 Sekunden vor Schluss erzielte der 22-j&auml;hrige Verteidiger von Olimpija Ljubljana, Rozle Bohinc, den slowenischen Ehrentreffer.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Dylan Cozens erzielte das 2:0. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" data-fancybox="inline-319266" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/dylan-cozens-erzielte-das-20.jpg"><img alt="Dylan Cozens erzielte das 2:0. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/dylan-cozens-erzielte-das-20.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Dylan Cozens erzielte das 2:0. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</p>
<BR />Italiens gr&ouml;&szlig;ter Konkurrent im Kampf gegen den Abstieg h&auml;lt auf Rang sechs somit weiterhin bei drei Z&auml;hlern. Dahinter warten die Azzurri und D&auml;nemark auf den ersten Punktgewinn. Kanada f&uuml;hrt die Tabelle der Gruppe B hingegen an.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 18:59:37 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 22 May 2026 19:03:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Deutschland fuhr einen standesgemäßen Sieg ein. © ANSA / CLAUDIO THOMA</media:title>
     <media:credit role="author">CLAUDIO THOMA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Die Crux mit der Torhüterbehinderung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/die-crux-mit-der-torhueterbehinderung</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/die-crux-mit-der-torhueterbehinderung</guid>
   <description>Strittige Entscheidungen gehören im Eishockey seit jeher dazu. Kaum eine Spielsituation lässt jedoch so viel Interpretationsspielraum zu wie die Torhüterbehinderung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 09:04:17 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 22 May 2026 09:04:37 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Schiedsrichter stehen im Mittelpunkt. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / BRUCE BENNETT</media:title>
     <media:credit role="author">BRUCE BENNETT</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>„Der Klassenerhalt ist erreichbar“: Mair bleibt zuversichtlich</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/der-klassenerhalt-ist-erreichbar-mair-bleibt-zuversichtlich</link>
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   <description>Italien steht bei der Eishockey-WM am Freitag vor seiner fünften Bewährungsprobe – und die hat es in sich: Mit Schweden wartet eine echte Großmacht des internationalen Eishockeys. Co-Trainer Stefan Mair sprach vor der Partie darüber, was er sich von seiner Mannschaft erhofft.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach vier Spielen rangiert Italien punktlos am Tabellenende der Gruppe B. Dass die Azzurri am Freitag diese Bilanz aufbessern k&ouml;nnen, ist zu bezweifeln &ndash; und das, obwohl Schweden in Fribourg bisher noch nicht gegl&auml;nzt hat. Gegen Kanada (3:5) und Tschechien (3:4) ging das Team von Sam Hallam leer aus, Slowenien (6:0) und D&auml;nemark (6:2) schlugen die Skandinavier hingegen deutlich. <BR /><BR />Angef&uuml;hrt von den 18-j&auml;hrigen Jungstars Viggo Bjorck und Ivar Stenberg will Schweden am Freitag den n&auml;chsten Schritt in Richtung Viertelfinale machen. &bdquo;Wir m&uuml;ssen dieselbe Einstellung wie gegen Tschechien an den Tag legen&ldquo;, mahnt Co-Trainer Stefan Mair. &bdquo;Es geht darum, dem Gegner so wenig Raum wie m&ouml;glich zu bieten und um jeden Puck zu k&auml;mpfen. Das Ziel ist es, als Mannschaft weiter zu wachsen, um f&uuml;r die Partien gegen D&auml;nemark und Slowenien bereit zu sein.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Italien steht vor einer hohen Hürde. © ANSA / CYRIL ZINGARO" data-fancybox="inline-319191" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/italien-steht-vor-einer-hohen-huerde.jpg"><img alt="Italien steht vor einer hohen Hürde. © ANSA / CYRIL ZINGARO" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/italien-steht-vor-einer-hohen-huerde.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Italien steht vor einer hohen Hürde. © ANSA / CYRIL ZINGARO</p>
<BR />Angesprochen auf den bisherigen Verlauf, sagt Mair: &bdquo;Im Vergleich zu den letzten Weltmeisterschaften der Top Division sind unsere Leistungen deutlich besser. Wir hatten auch Pech &ndash; so wie in der Partie gegen Norwegen. Gegen Tschechien haben wir hingegen einen sehr organisierten Auftritt hingelegt, der von einem grandiosen Damian Clara gest&uuml;tzt wurde. Es war nicht selbstverst&auml;ndlich, die Intensit&auml;t so hochzuhalten, nachdem der Stachel nach der Norwegen-Niederlage tief sa&szlig;.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Hoffnung stirbt zuletzt  </h3>
Obwohl mit Slowenien der Hauptgegner um den Klassenerhalt schon drei Punkte auf dem Konto hat, bleiben die Azzurri zuversichtlich. 2019 etwa, als das Blue Team letztmals nicht abstieg, reichte ein Sieg im letzten Spiel gegen &Ouml;sterreich. <BR /><BR />&bdquo;Was Headcoach Jukka Jalonen fordert, ist Selbstvertrauen. Wir m&uuml;ssen den Puck auch dann spielen, wenn wir unter Druck stehen. Wir k&ouml;nnen nicht 60 Minuten lang ausschlie&szlig;lich verteidigen und den Puck nur tief bringen&ldquo;, sagt Mair. Seit dem WM-Deb&uuml;t sei das Niveau des Teams jedoch stark gestiegen, &bdquo;weshalb der Klassenerhalt noch erreichbar ist.&ldquo; <i><b>SportNews</b></i> begleitet die Partie ab 20.20 Uhr wie gehabt mit einem Liveticker. <BR /><BR /><h3>
Eishockey-WM, Gruppe B:</h3>
<b>Freitag, 21. Mai:<BR /><BR /></b>Kanada &ndash; Slowenien (16.20 Uhr)<BR />Italien &ndash; Schweden (20.20 Uhr)]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 08:00:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 22 May 2026 09:58:38 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Stefan Mair verliert die Zuversicht nicht. © Vanna Antonello</media:title>
     <media:credit role="author">Vanna Antonello</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Die Schweiz eilt von Sieg zu Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/die-schweiz-eilt-von-sieg-zu-sieg</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/die-schweiz-eilt-von-sieg-zu-sieg</guid>
   <description>Die Schweiz hat auch ihr fünftes Spiel bei der Eishockey-WM im eigenen Land gewonnen. Dänemark bleibt in der Italien-Gruppe hingegen punktlos.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Vizeweltmeister besiegte am Donnerstag das Schlusslicht Gro&szlig;britannien mit 4:1. NHL-St&uuml;rmer Nino Niederreiter traf f&uuml;r den Vizeweltmeister doppelt. Die Schweizer, die am Mittwoch &Ouml;sterreich mit 9:0 abserviert hatten, f&uuml;hren die Gruppe A mit 15 Punkten vor Finnland (12) an, das Lettland mit 7:1 abfertigte. <BR /><BR />In der Gruppe B feierte die Slowakei im vierten Spiel den vierten Sieg. Die Osteurop&auml;er wiesen D&auml;nemark mit 5:1 in die Schranken. Beeindruckend: Das Schussverh&auml;ltnis sprach nach 60 Minuten mit 44:14 f&uuml;r die Slowakei, die schon nach 27 Minuten mit 3:0 f&uuml;hrte. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Slowakei ist weit ungeschlagen. © ANSA / ANTHONY ANEX" data-fancybox="inline-319182" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/die-slowakei-ist-weit-ungeschlagen.jpg"><img alt="Die Slowakei ist weit ungeschlagen. © ANSA / ANTHONY ANEX" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/die-slowakei-ist-weit-ungeschlagen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Slowakei ist weit ungeschlagen. © ANSA / ANTHONY ANEX</p>
<BR />Martin Chromiak, Adam Liska und Oliver Okuliar schossen die Tore f&uuml;r das j&uuml;ngste Team der WM. Mikkel Aagards Anschlusstreffer zu Beginn des dritten Abschnitts brachte nicht die erhoffte Wende. Martin Pospisil und Sebastian Cederle legten in der Folge endg&uuml;ltig den Deckel drauf.  <BR /><BR /><h3>
Eishockey-WM </h3>
<b>Gruppe A:<BR /><BR /></b><b>Schweiz &ndash; Gro&szlig;britannien 4:1 <BR /></b><i>Tore: 1:0 Niederreiter (5.05), 2:0 Hischier (21.02), 3:0 Knak (28.01), 3:1 Waller (34.53), 4:1 Niederreiter (52.53)<BR /></i><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Schweiz</td>
<td>5</td>
<td>15</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Finnland</td>
<td>4</td>
<td>12</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>&Ouml;sterreich</td>
<td>4</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>USA</td>
<td>4</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Ungarn</td>
<td>3</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Lettland</td>
<td>4</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Deutschland</td>
<td>4</td>
<td>1</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Gro&szlig;britannien</td>
<td>4</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<BR /><BR /><b>Gruppe B: <BR /><BR /></b><b>D&auml;nemark &ndash; Slowakei 1:5 <BR /></b><i>Tore: 0:1 Chromiak (9.28), 0:2 Liska (20.56), 0:3 Okuliar (26.44), 1:3 Aagard (41.43), 1:4 Pospisil (43.51), 1:5 Cederle (53.05)</i><BR /><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Kanada</td>
<td>4</td>
<td>11</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>4</td>
<td>11</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>4</td>
<td>10</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>4</td>
<td>7</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Schweden</td>
<td>4</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>4</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td>4</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Italien</td>
<td>4</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 21 May 2026 23:24:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 21 May 2026 23:28:52 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Schweiz ließ nichts anbrennen. © ANSA / CLAUDIO THOMA</media:title>
     <media:credit role="author">CLAUDIO THOMA</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Kanada rettet sich spät – Finnland weiter makellos</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/kanada-rettet-sich-spaet-finnland-weiter-makellos</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/kanada-rettet-sich-spaet-finnland-weiter-makellos</guid>
   <description>Bei der Eishockey-WM in der Schweiz haben die Favoriten am Donnerstag Siege eingefahren. Während Finnland nichts anbrennen ließ, musste Kanada gegen Norwegen ganz tief in die Trickkiste greifen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Kanada dominierte zwar die Partie gegen Norwegen, wie ein Schussverh&auml;ltnis von 42:19 beweist. In der Defensive leisteten sich die Ahornbl&auml;tter jedoch immer wieder Aussetzer, die die Skandinavier eiskalt nutzten. Letztendlich setzten sich Sidney Crosby &amp; Co. mit 6:5 nach Verl&auml;ngerung durch. <BR /><BR />Die Norweger starteten wie die Feuerwehr und schockten Kanada mit den Toren von Eskild Bakke Olsen und Johannes Johannesen. Mark Scheifele erzielte aber noch vor Drittelende das 2:2, ehe Noah Steen den Au&szlig;enseiter wieder in Front brachte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Norwegen forderte Kanada alles ab. © ANSA / ANTHONY ANEX" data-fancybox="inline-319161" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/norwegen-forderte-kanada-alles-ab.jpg"><img alt="Norwegen forderte Kanada alles ab. © ANSA / ANTHONY ANEX" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/norwegen-forderte-kanada-alles-ab.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Norwegen forderte Kanada alles ab. © ANSA / ANTHONY ANEX</p>
<BR /> Nachdem Gabriel Vilardi und Dylan Cozens Kanada erstmals in F&uuml;hrung brachten, schien die Entscheidung gefallen zu sein. Steen sowie Tinus Luc Koblar stellten die Partie jedoch wieder auf den Kopf. Das Starensemble zog zwei Minuten vor Schluss den Goalie und erzwang durch Ryan O&rsquo;Reillys Ablenker noch die Verl&auml;ngerung. In dieser vollendete Scheifele eine Traumkombination &uuml;ber Macklin Celebrini und Evan Bouchard. Durch den Sieg behauptete Kanada seine Spitzenposition in der Gruppe B. Norwegen bleibt auf Platz vier und muss um die Viertelfinalteilnahme bangen. <BR /><BR /><h3>
Finnland problemlos </h3>
Auch Finnland feierte in der vierten Partie den vierten Sieg. Gegen Lettland siegten die Skandinavier nach einem 0:1-R&uuml;ckstand mit 7:1 &ndash; und das dank sieben unterschiedlicher Torsch&uuml;tzen. Die zweitplatzierten Finnen halten bei zw&ouml;lf Punkten, Lettland ist mit drei Z&auml;hlern Sechster.]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 21 May 2026 21:08:07 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 21 May 2026 21:08:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Mark Scheifele schnürte einen Hattrick. © ANSA / ANTHONY ANEX</media:title>
     <media:credit role="author">ANTHONY ANEX</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>„Richi, i ha gseit, du söusch di häbe“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/richi-i-ha-gseit-du-soeusch-di-haebe</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/richi-i-ha-gseit-du-soeusch-di-haebe</guid>
   <description>Die Torlieder sind bei der Eishockey-WM in der Schweiz in aller Munde. Besonders eine Melodie stößt auf großen Zuspruch – jene der Gastgeber. Richi hat sich inzwischen längst zu einem internationalen Phänomen entwickelt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 21 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 21 May 2026 09:00:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Die Schweizer Fans sind aus dem Häuschen – und singen zu den Melodien von „Richi“. © ANSA / CLAUDIO THOMA</media:title>
     <media:credit role="author">CLAUDIO THOMA</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>VIDEO | 56 Paraden: Hier kommt die große Clara-Show</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/video-56-paraden-hier-kommt-die-grosse-clara-show</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/video-56-paraden-hier-kommt-die-grosse-clara-show</guid>
   <description>Italien ist am Mittwoch haarscharf an der Sensation vorbeigeschrammt: Gegen Tschechien lag das Blue Team bei der WM bis zur Schlussphase in Führung, dann setzte sich der haushohe Favorit aber doch mit 3:1 durch. Der Held des Abends war Goalie Damian Clara, der sage und schreibe 56 Schüsse abwehrte. Hier gibt’s die Show des Reischachers im Video.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Thu, 21 May 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 21 May 2026 07:17:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Italien ist am Mittwoch haarscharf an der Sensation vorbeigeschrammt: Gegen Tschechien lag das Blue Team bei der WM bis zur Schlussphase in Führung, dann setzte sich der haushohe Favorit aber doch mit 3:1 durch. Der Held des Abends war Goalie Damian Clara, der sage und schreibe 56 Schüsse abwehrte. Hier gibt’s die Show des Reischachers im Video. © stol</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Deutschland schnuppert gegen USA am Sieg</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/deutschland-schnuppert-gegen-usa-am-sieg</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/deutschland-schnuppert-gegen-usa-am-sieg</guid>
   <description>Vier Spiele, vier Niederlagen: Dennoch hat die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft weiter Chancen auf das WM-Viertelfinale.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dpa/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Beim 3:4 nach Penaltyschie&szlig;en in Z&uuml;rich gegen Weltmeister USA holte das Team von Bundestrainer Harold Kreis immerhin den ersten Punkt bei der Weltmeisterschaft. Mit drei Erfolgen in den restlichen Gruppenspielen gegen Ungarn am Freitag (16.20 Uhr), &Ouml;sterreich und Gro&szlig;britannien ist die K.o.-Runde weiter drin.<BR /><BR />St&uuml;rmer Daniel Fischbuch wird dabei wohl nicht mehr helfen k&ouml;nnen. Der Angreifer der Iserlohn Roosters musste mit Verdacht auf einen Handbruch fr&uuml;hzeitig vom Eis. Besonders bitter: Einen Sieg nach regul&auml;rer Spielzeit wurde durch den irregul&auml;ren Ausgleich der USA durch Pittsburghs Tommy Novak (55.) verhindert. Bundestrainer Kreis verzichtete dabei erneut auf eine &Uuml;berpr&uuml;fung der Szene, wozu er berechtigt gewesen w&auml;re. So wurde das Spiel am Ende im Penaltyschie&szlig;en entschieden, mit dem gl&uuml;cklicheren Ende f&uuml;r den Favoriten.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="© APA/afp / ENNIO LEANZA" data-fancybox="inline-319032" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/afp-b3jd82p.jpg"><img alt="© APA/afp / ENNIO LEANZA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/afp-b3jd82p.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">© APA/afp / ENNIO LEANZA</p>
<BR />Moritz Seider (2. Minute), Frederik Tiffels (30.) und Marc Michaelis (33.) trafen gegen den Olympiasieger, der in der Schweiz zwar mit einer komplett anderen Auswahl antritt, trotzdem aber gegen die DEB-Auswahl favorisiert war, in regul&auml;rer Spielzeit.<BR /><BR /><h3>
Matthew Tkachuk als gro&szlig;er Star bei den USA</h3>Bei den US-Boys stand erstmals Olympiasieger Matthew Tkachuk von den Florida Panthers auf dem Eis. Zu einem Wiedersehen mit Deutschlands Superstar Leon Draisaitl kam es aufgrund der WM-Absage des K&ouml;lners aber nicht. Der 28 Jahre alte Tkachuk hatte sich bei Olympia 2026 mit Draisaitl auf dem Eis angelegt und den Deutschen bei der 1:5-Niederlage gegen die USA verh&ouml;hnt.<BR /><BR /><h3>
Gruppe A, Tabelle</h3>
<div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Schweiz</td>
<td>4</td>
<td>12</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Finnland</td>
<td>3</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>&Ouml;sterreich</td>
<td>4</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>USA</td>
<td>4</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Ungarn</td>
<td>3</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Lettland</td>
<td>3</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Deutschland</td>
<td>4</td>
<td>1</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Gro&szlig;britannien</td>
<td>3</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 20 May 2026 23:34:13 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 20 May 2026 23:34:24 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Für Deutschlands Goalie Philipp Grubauer &amp; Co. setzte es die nächste Niederlage. © APA/afp / ENNIO LEANZA</media:title>
     <media:credit role="author">ENNIO LEANZA</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Heiliger Damian: Clara macht das Unmögliche (fast) möglich</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/heiliger-damian-clara-macht-das-unmoegliche-fast-moeglich</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/heiliger-damian-clara-macht-das-unmoegliche-fast-moeglich</guid>
   <description>Das Toreschießen klappt für Italien bei der Eishockey-WM in Fribourg noch gar nicht. Angesichts dessen bleibt den Azzurri keine andere Alternative, als hinten dichtzumachen. Angeführt von einem überragenden Damian Clara ging diese Strategie am Mittwoch gegen Tschechien beinahe auf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Tschechien hat in der WM-Historie gegen Italien alle Duelle f&uuml;r sich entschieden. Diese Serie drohte am Mittwoch in Fribourg zu rei&szlig;en &ndash; und das, obwohl die Osteurop&auml;er haushoch &uuml;berlegen waren. Die Schussstatistik von 58:15 zeichnet ein eindeutiges Bild. Dass der Weltmeister  von 2024 nichtsdestotrotz bis zur letzten Minute um den Sieg zittern musste, war der Verdienst von Damian Clara, der wie schon bei den Olympischen Spielen in Mailand einen heroischen Auftritt hinlegte. Zu seinem Leidwesen gewann Tschechien mit 3:1. <BR /><BR />Trainer Jukka Jalonen setzte wieder auf Tommy Purdeller, nachdem er ihm tags zuvor noch eine Verschnaufpause geg&ouml;nnt hatte. Bozens Cristiano DiGiacinto kehrte ebenfalls ins Lineup zur&uuml;ck, Alessandro Segafredo und Nicol&ograve; Mansueto nahmen auf der Trib&uuml;ne Platz. Die wichtigste &Auml;nderung betraf jedoch das Tor der Azzurri. F&uuml;nf Tage nach seiner Ankunft in Fribourg feierte Clara sein Deb&uuml;t bei einer WM der Top-Division. <BR /><BR /><h3>
Clara h&auml;lt, h&auml;lt und h&auml;lt </h3>
Den Jetlag hat der von Kalifornien angereiste Torh&uuml;ter offensichtlich l&auml;ngst verdaut.  Wie er sich gegen die aus allen Lagen schie&szlig;enden Tschechen zur Wehr setzte, war unmenschlich. Egal, ob der Gegner allein vor dem Reischacher auftauchte, aus dem dichten Verkehr abzog oder gef&auml;hrlich abf&auml;lschte &ndash; Clara fand in jeder Situation die richtige Antwort. Die tschechischen Superstars um Routinier Roman Cervenka &ndash; sie hinterlie&szlig;en einen ratlosen Eindruck.  <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Der Bann brach erst in der 46. Minute. Dem 1:1-Ausgleich ging eine &auml;hnliche Torbehinderung voraus, die Italien im Er&ouml;ffnungsspiel gegen Kanada den Ehrentreffer gekostet hatte. Das Trainerteam der Azzurri verzichtete jedoch auf eine &Uuml;berpr&uuml;fung des Treffers. <BR /><BR />Kurz darauf h&auml;tte die Partie noch mal auf Seiten der Azzurri kippen k&ouml;nnen, da Kapit&auml;n Alex Trivellato nur die Latte traf. Stattdessen gelang den Tschechen aber der Lucky Punch, der schlussendlich Italiens vierte Niederlage im vierten Spiel besiegelte. An Claras unglaublichen Auftritt wird man sich jedoch noch lange erinnern. Jetzt haben der 21-J&auml;hrige und die Azzurri einen Tag Pause, um sich von den Strapazen zu erholen, ehe am Freitag das n&auml;chste Spiel gegen Schweden auf dem Programm stehen wird (20.20 Uhr).<BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Clara gegen alle</strong></td>
                <td>15 Schüsse aufs Tor feuern die Tschechen im ersten Drittel ab, doch Clara hält alle. Der Höhepunkt: eine Reflexparade mit der Fanghand gegen Kubalik. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Das Duell geht weiter</strong></td>
                <td>Flek hat zu Beginn des zweiten Drittels einen Alleingang, den Clara mit dem Schläger vereitelt. Gegen Beranek ist er hingegen mit dem Schoner zur Stelle. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Tor? Tor!</strong></td>
                <td>Als es Saracino mit einem Bauerntrick versucht, klirrt der Pfosten. Nach Ansicht der Bilder sieht das Schiedsrichtergespann jedoch, dass der Puck die Linie schon vor Pavlats Rettungsversuch passiert hatte. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Dubiose Entscheidung</strong></td>
                <td>Clara wird von Vozenilek  im Torraum behindert, daraufhin hat Alscher das leere Tor vor sich. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen nimmt Italien jedoch keine Coaches&#039; Challenge. </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Bitteres Ende</strong></td>
                <td>Nach Traumpass von De Luca zieht Trivellato im Slot direkt ab, Pavlat ist dran und lenkt den Puck an die Latte. Kurz darauf ist Flek mit einem One-Timer erfolgreich. Am Ende trifft Kubalik noch ins verwaiste Tor der Azzurri. </td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><h3>
Italien &ndash; Tschechien 1:3</h3>
<b>ITA:</b> Clara (Smith); Zanatta-Pietroniro, Trivellato-DiPerna, Spornberger-Gios, Buono-Nitz; De Luca-Bradley-Mantinger, Saracino-Frycklund-Zanetti; Frigo-Mantenuto-Purdeller, DiGiacinto-Misley-Deluca.<BR /><b>Trainer:</b> Jalonen<BR /><BR /><b>CZE:</b> Pavlat (Korenar); Galvas-Hronek, Kemny-Cibulka, Tichacek-Alscher, Hajek-Scotka; Cervenka-Sedlak-Blumel, Vozenilek-Tomasek-Filek, Kubalik-Melovsky-Kaut, Beranek-Cernoch-Chmelar.<BR /><b>Trainer:</b> Rulik<BR /><BR /><b>Tore:</b> 1:0 Saracino (29.20), 1:1 Alscher (45.14), 1:2 Flek (51.05), 1:3 Kubalik (59.05)<BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 4517<BR /><BR /><b>Die Tabelle<BR /></b><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>4</td>
<td>10</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Kanada</td>
<td>3</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>3</td>
<td>8</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>3</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Schweden</td>
<td>4</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>4</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td>3</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Italien</td>
<td>4</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
<BR /><h3>
Eishockey-WM, Gruppe B:</h3>
<b>&Ouml;sterreich &ndash; Schweiz 0:9<BR /></b><i>Tore: 0:1 Rochette (5.11), 0:2 Meier (9.20), 0:3 Hischier (11.28), 0:4 Riat (13.21), 0:5 Hischier (29.42), 0:6 Th&uuml;rkauf (30.03), 0:7 Rochette (32.19), 0:8 Riat (50.29), 0:9 Bertschy (56.02)<BR /></i>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 20 May 2026 19:00:13 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 20 May 2026 23:17:36 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Damian Clara wuchs über sich hinaus. © ANSA / CYRIL ZINGARO</media:title>
     <media:credit role="author">CYRIL ZINGARO</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Italiens Thriller gegen Tschechien</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-was-geht-fuer-italien-gegen-tschechien</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/live-was-geht-fuer-italien-gegen-tschechien</guid>
   <description>Nach drei klaren Niederlagen geht es für Italien bei der Eishockey-WM am Mittwochnachmittag gegen Tschechien weiter. Gelingt dem Blue Team gegen die Tschechen die Überraschung? Mit unserem Liveticker verpassen Sie nichts.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>WM-Gruppenphase, 4. Spieltag</b><div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live2blog stol-liveblog-161"></div><style>@import url("https://live2.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live2.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 20 May 2026 15:44:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 20 May 2026 19:05:48 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Damian Clara hütet am Mittwoch erstmals Italiens Tor. © ANSA / CYRIL ZINGARO</media:title>
     <media:credit role="author">CYRIL ZINGARO</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Das Fest abseits des Festes</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/das-fest-abseits-des-festes</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/das-fest-abseits-des-festes</guid>
   <description>Die Eishockey-Weltmeisterschaft  in Zürich und Fribourg ist in vollem Gange. Neben hochklassigem Spitzensport bietet das Turnier den Anhängern auch eine ganz besondere Fanerfahrung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 20 May 2026 11:06:50 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 20 May 2026 11:07:11 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ausgefallene Outfits gehören zur WM dazu. © ANSA / PETER KLAUNZER</media:title>
     <media:credit role="author">PETER KLAUNZER</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Österreich im WM-Fieber: „Hatte Gänsehaut“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/oesterreich-im-wm-fieber-hatte-gaensehaut</link>
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   <description>Mit einem historischen Siegeszug sorgt Österreichs Eishockeyteam bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz für Furore.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;&Ouml;sterreich ist on fire&ldquo;, schrieb die Schweizer Zeitung Blick, nachdem das &Ouml;EHV-Team erstmals in der Geschichte mit drei Siegen in eine A-WM gestartet ist. Nach dem 3:1 dank einer k&auml;mpferischen und taktischen Meisterleistung gegen die h&ouml;her eingesch&auml;tzten Letten am Dienstag in Z&uuml;rich will man sich nun das Viertelfinal-Ticket holen.<BR /><BR />&bdquo;Jetzt k&ouml;nnen wir vom Viertelfinale reden. Nat&uuml;rlich ist das n&auml;chste Ziel der vierte Sieg und damit ist man im Viertelfinale. Das ist jetzt das offizielle Ziel&ldquo;, gab Teamchef Bader vor. Im Vorjahr hatten die &Ouml;sterreicher erstmals seit 31 Jahren die K.o.-Runde erreicht, eine Wiederholung der Sensation ist in Reichweite &ndash; und das, obwohl ein halbes Dutzend Top-Spieler abgesagt haben. Die beste Chance daf&uuml;r bietet sich wohl am Samstag, schon ein Punkt gegen die bisher entt&auml;uschenden Deutschen k&ouml;nnte reichen.<BR /><BR /><h3>
Teamchef mit G&auml;nsehaut</h3>&bdquo;Ich habe G&auml;nsehaut&ldquo;, erkl&auml;rte Bader. Voller Stolz und voll des Lobes ist der Z&uuml;rcher &uuml;ber die Leistung seiner Auswahl beim Turnier in seinem Heimatland. &bdquo;Wir brauchen gar nichts zu coachen, weil sich die Mannschaft zu 100 Prozent an das Spielkonzept h&auml;lt&ldquo;, meinte Bader.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Paul Stapelfeldt (r.) wurde mit Graz Meister, jetzt ist er mit Österreich bei der WM erfolgreich. © ANSA / ANDREAS BECKER" data-fancybox="inline-318897" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/paul-stapelfeldt-r-wurde-mit-graz-meister-jetzt-ist-er-mit-oesterreich-bei-der-wm-erfolgreich.jpg"><img alt="Paul Stapelfeldt (r.) wurde mit Graz Meister, jetzt ist er mit Österreich bei der WM erfolgreich. © ANSA / ANDREAS BECKER" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/paul-stapelfeldt-r-wurde-mit-graz-meister-jetzt-ist-er-mit-oesterreich-bei-der-wm-erfolgreich.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Paul Stapelfeldt (r.) wurde mit Graz Meister, jetzt ist er mit Österreich bei der WM erfolgreich. © ANSA / ANDREAS BECKER</p>
&bdquo;Wir wollten unbedingt diesen dritten Sieg einfahren, dass der jetzt schon gelingt, ist wirklich unglaublich, ein absolutes Gl&uuml;cksgef&uuml;hl. Vielleicht zeichnet uns derzeit die Geduld und dieses Vertrauen in die eigenen F&auml;higkeiten aus&ldquo;, erkl&auml;rte Verteidiger Paul Stapelfeldt. &bdquo;Es sind viele Puzzleteile, die zusammenkommen. Wir sind &uuml;ber die Jahre gewachsen. Die letzten Weltmeisterschaften waren schon &uuml;berzeugend, da holt man viel Selbstvertrauen&ldquo;, meinte Vinzenz Rohrer, der seinen Teil zu einer beeindruckenden]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Wed, 20 May 2026 09:04:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 20 May 2026 09:04:52 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Österreich um Teamchef Roger Bader sorgt bei der Eishockey-WM in der Schweiz für Furore. © ANSA / ANDREAS BECKER</media:title>
     <media:credit role="author">ANDREAS BECKER</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Pustertal-Stürmer wischt Italien eins aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/pustertal-stuermer-wischt-italien-eins-aus</link>
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   <description>Italiens Chancen auf den Klassenerhalt bei der Eishockey-WM in der Schweiz sind am Dienstagabend merklich gesunken. Schuld daran ist ausgerechnet ein Routinier des HC Pustertal.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach dem sensationellen Overtime-Sieg zum Auftakt gegen Tschechien hat Slowenien am dritten WM-Spieltag f&uuml;r die n&auml;chste faustdicke &Uuml;berraschung gesorgt. Am Dienstagabend wurde auch der Slowakei beim 4:5 nach Penaltyschie&szlig;en ein Punkt abgekn&ouml;pft.<BR /><BR />Der alles &uuml;berragende Akteur auf dem WM-Eis in Fribourg war Rok Ticar. Der 37-j&auml;hrige &bdquo;Oldie&ldquo; im Team der Osteurop&auml;er bereitete zun&auml;chst einen Treffer seines Teams vor, dann traf er auch noch per Doppelpack selbst ins Netz. Mit dem 4:4 eine halbe Minute vor Spielende sicherte er Slowenien den Punkt, im Penaltyschie&szlig;en war Ticar dann auch noch der Einzige seines Teams, der ins Schwarze traf.<BR /><BR /><h3>
Ticar ist der Held der Slowenen</h3>Ticar ist einer von 16 (!) slowenischen Nationalspielern, die ihr Geld in der ICE Hockey League verdienen. Er ist ausgerechnet beim HC Pustertal unter Vertrag, den er in der abgelaufenen Saison bis ins Finale gef&uuml;hrt hat. Ausgerechnet deshalb, weil er seinen HCP-Teamspielern nun eins ausgewischt hat. <BR /><BR />Durch den Punktgewinn entfernt sich Slowenien &ndash; vor Beginn der WM neben Italien ein hei&szlig;er Abstiegskandidat &ndash; immer weiter vom Tabellenkeller. Der Nachbar aus dem Osten k&ouml;nnte vor dem abschlie&szlig;enden direkten Duell gegen die Azzurri am kommenden Montag wom&ouml;glich bereits gerettet sein.<BR /><BR /><BR /><b>Eishockey-WM, Gruppe B</b><div class="uk-overflow-auto uk-margin-small"><table class="uk-table">
<thead>
<tr>
<th>Pos.</th>
<th>Land</th>
<th>Spiele</th>
<th>Punkte</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Kanada</td>
<td>3</td>
<td>9</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Slowakei</td>
<td>3</td>
<td>8</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>3</td>
<td>7</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Norwegen</td>
<td>3</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Schweden</td>
<td>3</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Slowenien</td>
<td>3</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td>3</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Italien</td>
<td>3</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 19 May 2026 23:14:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 19 May 2026 23:17:33 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/05/rok-ticar-war-der-gefeierte-spieler-bei-den-slowenen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Rok Ticar war der gefeierte Spieler bei den Slowenen. © ANSA / ANTHONY ANEX</media:title>
     <media:credit role="author">ANTHONY ANEX</media:credit>
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   <title>VIDEO | Wahnsinns-Paraden: Italiens Goalie wird zum WM-Hit</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/video-wahnsinns-paraden-italiens-goalie-wird-zum-wm-hit</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/video-wahnsinns-paraden-italiens-goalie-wird-zum-wm-hit</guid>
   <description>Davide Fadani ist bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in aller Munde. Bereits zum Auftakt gegen Kanada hielt er bärenstark, jetzt hat er bei seinem zweiten WM-Einsatz erneut für ungläubige Blicke gesorgt. Die Bilder seiner zwei Monster-Saves gehen im Netz längst viral. Nur: Geholfen hat es den Azzurri nicht, sie verloren gegen Norwegen mit 0:4. Die Highlights der Partie sehen Sie hier.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Eishockey</category>
   <pubDate>Tue, 19 May 2026 21:45:45 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 19 May 2026 23:16:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Davide Fadani ist bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in aller Munde. Bereits zum Auftakt gegen Kanada hielt er bärenstark, jetzt hat er bei seinem zweiten WM-Einsatz erneut für ungläubige Blicke gesorgt. Die Bilder seiner zwei Monster-Saves gehen im Netz längst viral. Nur: Geholfen hat es den Azzurri nicht, sie verloren gegen Norwegen mit 0:4. Die Highlights der Partie sehen Sie hier. © stol</media:title>
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