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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Thu, 28 May 2026 12:32:24 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
   <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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    <title>Paukenschlag beim FCS: Sportchef Bravo muss gehen</title>
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    <description>Ein wahrer Paukenschlag beim FC Südtirol: Sportdirektor Paolo Bravo wurde am Donnerstag von seinen Aufgaben entbunden. Damit trennen sich die Wege nach acht gemeinsamen Jahren.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Noch vor  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/tabula-rasa-beim-fc-suedtirol" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">wenigen Stunden war unklar, was die Weiterbesch&auml;ftigung von Paolo Bravo beim FC S&uuml;dtirol </a>angeht. Jetzt sorgte der Verein mit einer Pressemitteilung f&uuml;r Klarheit. &bdquo;Der FC S&uuml;dtirol teilt mit, sich mit Sportdirektor Paolo Bravo im gegenseitigen Einvernehmen auf die Beendigung der Zusammenarbeit geeinigt zu haben&ldquo;, hei&szlig;t es darin. Auch wenn die Wortwahl wohlwollend getroffen wurde, ist klar: Bravo wurde vom Club gefeuert.<BR /><BR />Bereits vor den Playout-Duellen gegen Bari gab es Ger&uuml;chte, wonach die Zusammenarbeit mit dem Sportdirektor nicht weitergehen k&ouml;nnte. Der FCS wolle einen neuen, moderneren Weg einschlagen. Bravo hingegen arbeitet wie vor Jahren. Gro&szlig;teils ohne Scouting-Tools und Daten, daf&uuml;r mit einem alten Tastenhandy und viel Gesp&uuml;r. Lange Zeit gingen die Pl&auml;ne von Bravo auf. 2018 kam er nach Nachfolger von Aladino Valoti zum FCS und schaffte mit dem Club den Aufstieg in die Serie B. Auch dort lief es anfangs pr&auml;chtig, zuletzt mehrte sich aber die Kritik.<BR /><BR /><h3>
FCS-Pr&auml;sident Comper: &bdquo;Bravo hat Spuren hinterlassen&ldquo;</h3>In der laufenden Saison hat Bravo bei fast allen Transfer danebengegriffen. Heraus kam die schw&auml;chste FCS-Saison in der Serie B. Sein Festhalten an Trainer Fabrizio Castori wurde am Ende mit dem Minimalziel, dem Klassenerhalt, belohnt. &bdquo;Paolo Bravo steht ein wesentlicher Verdienst am historischen Aufstieg sowie an den seither stets erreichten Klassenerhalten zu. Mit seiner Kompetenz, seiner Professionalit&auml;t und seiner Hingabe hat er beim FC S&uuml;dtirol bleibende Spuren hinterlassen, von denen der Club auch in Zukunft profitieren wird&ldquo;, w&uuml;rdigt FCS-Pr&auml;sident Gerhard Comper den scheidenden Sportdirektor.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Unter seiner sportlichen Leitung hat sich der Verein kontinuierlich weiterentwickelt und zugleich prägende Erfolge gefeiert.“
        <span>FCS-Präsident Gerhard Comper</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/dommefc.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Bravo selbst meint: &bdquo;Ein besonderer Dank gilt zudem dem gesamten Land S&uuml;dtirol und allen FCS-Fans f&uuml;r die konstante Unterst&uuml;tzung in den vergangenen acht Jahren. Ich m&ouml;chte meinen aufrichtigen Dank aussprechen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Auch Castori vor dem Abschied</h3>Mit der &Auml;ra von Bravo will der FCS neue Wege einschlagen. Kandidaten auf die Stelle des Sportdirektors gibt es bereits. Was sicher scheint, ist, dass neben Bravo auch Fabrizio Castori seine Koffer packen wird m&uuml;ssen. Der 71-j&auml;hrige Trainer hat zwar noch Vertrag (automatisch verl&auml;ngert nach dem Klassenerhalt), wird aber wohl nicht weitermachen d&uuml;rfen. Zumal mit Bravo sein gr&ouml;&szlig;ter Ankerpunkt bei den Wei&szlig;-Roten jetzt weg ist.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:51:23 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 11:52:56 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Paolo Bravo ist beim FC Südtirol Geschichte: Der Sportdirektor und der Club haben sich getrennt. © Felice Calabro' / Felice Calabro'</media:title>
      <media:credit role="author">Felice Calabro'</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>LIVE | French Open: Sinner trifft auf Cerundolo</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/live-french-open-sinner-trifft-auf-cerundolo</link>
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    <description>Nach seinem lockeren Auftaktsieg steht Jannik Sinner in Paris vor der nächsten Aufgabe. Der Argentinier Juan Manuel Cerundolo (ATP 56) stellt sich dem Südtiroler am Donnerstag ab 12 Uhr entgegen. Wie die Partie verläuft, erfahren Sie im SportNews-Ergebnisticker.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[<div class="embed-box">
<div style="display:flex; justify-content:center; height:650px;"> <iframe style="width:90%;" src="https://www.tennisnet.com/news/french-open-2026-live-jannik-sinner-vs-juan-manuel-cerundolo-im-tv-livestream-und-liveticker?tickerembedst=1"></iframe> </div>
</div>]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:58:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 11:58:14 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jannik Sinner trifft am Donnerstag auf Juan Manuel Cerundolo. © APA/afp / DIMITAR DILKOFF</media:title>
      <media:credit role="author">DIMITAR DILKOFF</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
   <item>
    <title>Jalonens Abschied: „Es braucht ein höheres Niveau“</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/jalonens-abschied-es-braucht-ein-hoeheres-niveau</link>
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    <description>Der Abschied ist besiegelt. Jukka Jalonen verlässt Italiens Eishockey-Nationalmannschaft nach zwei Jahren und geht zurück nach Finnland. Zum Abschied meldet sich Jalonen nach dem WM-Abstieg noch einmal zu Wort.</description>
    <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
    <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Die entscheidende Niederlage gegen Slowenien hatte vor allem zwei Faktoren: mentale und praktische. Unser schlechtes Powerplay hat uns im Kopf viel Kraft gekostet, dazu kamen die Offensivprobleme. Diese haben uns aber das gesamte Turnier &uuml;ber begleitet&ldquo;, beschreibt Jukka Jalonen den finalen K.o. gegen die Slowenen. Italien stieg am Ende der WM aus der Topgruppe ab.<BR /><BR />In der Folge wurde der Vertrag mit dem Finnen nicht verl&auml;ngert &ndash; auch weil Jalonen in der finnischen Liiga ein gutes Angebot vorliegen hatte. Aus  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nationalteams/italien-abschied-jalonen-kehrt-nach-finnland-zurueck" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">sportlicher Sicht lobte FIGC-Sportdirektor Stefan Zisser die Arbeit</a> von Jalonen. Dieser betont, dass der neue Trainer der Azzurri eine gute Basis vorfinden werde: &bdquo;Es gibt einen starken Trainerstab, es muss also nicht von null begonnen werden. Es wird f&uuml;r den Neuen wichtig sein, dass er viel herumreist und Spieler beobachtet. Ich habe fast 50 Akteure eingesetzt, ich wollte vielen Jungs eine Chance geben. Es gibt einige Talente, sie m&uuml;ssen nur entdeckt werden.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Jalonens Rat an junge Talente</h3>Den italienischen Toptalenten r&auml;t Jalonen dazu, den Weg in das Ausland zu suchen. &bdquo;Im modernen Hockey geht alles ganz schnell. Es kann eine gute L&ouml;sung sein, mit 16 Jahren in das Ausland zu wechseln. Die Qualit&auml;t in den Ligen in der Schweiz, Schweden, Finnland, Kanada oder den USA ist einfach h&ouml;her als in Italien. Die Jungen k&ouml;nnen schneller wachsen und sind bereit, wenn sie eine Chance im Erwachsenen-Eishockey bekommen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Das Niveau für junge Spieler im Ausland ist einfach höher als hier.“
        <span>Jukka Jalonen empfiehlt Talenten neue Wege zu gehen</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/abb-20220507-abb1220hr.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Leise Kritik an Italiens Strukturen lie&szlig; Jalonen auch durchklingen: &bdquo;Es gibt im Grunde nur zwei Profivereine: Bozen und Pustertal. Es ist nicht einfach, dort einen Platz zu bekommen. Im hiesigen Hockey fehlt es nicht an Talenten und auch nicht an der Einstellung. Was es braucht, ist ein h&ouml;heres Niveau in der t&auml;glichen Arbeit.&ldquo;]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:28:35 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 11:29:03 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Jukka Jalonen hat seine Arbeit mit dem Blue Team beendet. © ANSA / SALVATORE DI NOLFI</media:title>
      <media:credit role="author">SALVATORE DI NOLFI</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Kultklub St. Pauli ruft: Obermais-Held startet neue Karriere</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-d/kultklub-st-pauli-ruft-obermais-held-startet-neue-karriere</link>
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    <description>Der FC Obermais hat mit seinem phänomenalen Klassenerhalt in der Serie D ganz Fußball-Südtirol verzückt. Einer der FCO-Helden schlägt nun jedoch einen neuen, außergewöhnlichen Weg im hohen Norden Deutschlands ein.</description>
    <author>info@sportnews.bz (det)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die fu&szlig;ballerische Laufbahn von Oliver Rohrer liest sich wie ein kleines M&auml;rchen. Vor nicht allzu langer Zeit r&uuml;hrte der Abwehrmann noch bei seinem Heimatverein FC Tirol in der 1. Amateurliga Beton an, dann wagte er den Sprung zu St. Pauls in die Oberliga, konnte dort voll &uuml;berzeugen &ndash; und landete schlie&szlig;lich beim FC Obermais in der Serie D. In der semiprofessionellen vierten Liga stand der 27-J&auml;hrige in der abgelaufenen Wunder-Saison 15 Mal seinen Mann und erzielte einen Treffer.<BR /><BR />&bdquo;Als ich noch in Tirol spielte, h&auml;tte ich mir nie ertr&auml;umt, dass ich es mal in die Serie D schaffen w&uuml;rde&ldquo;, so Rohrer. Was er w&auml;hrend seiner Zeit in Tirol wohl auch nicht gedacht h&auml;tte: In wenigen Wochen wird der Burggr&auml;fler seine S&uuml;dtiroler Heimat hinter sich lassen und nach Hamburg auswandern, um dort in der Jugendabteilung von Traditionsklub St. Pauli als Trainer zu arbeiten. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Oliver Rohrer brachte es auf 15 Serie-D-Einsätze. © Patrick Schwienbacher" data-fancybox="inline-320277" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/oliver-rohrer-brachte-es-auf-15-serie-d-einsaetze.jpg"><img alt="Oliver Rohrer brachte es auf 15 Serie-D-Einsätze. © Patrick Schwienbacher" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/oliver-rohrer-brachte-es-auf-15-serie-d-einsaetze.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Oliver Rohrer brachte es auf 15 Serie-D-Einsätze. © Patrick Schwienbacher</p>
<BR />&bdquo;Der Fu&szlig;ball ist f&uuml;r mich schon seit jeher das Wichtigste&ldquo;, erkl&auml;rt Rohrer, der seit &uuml;ber einem Jahrzehnt als Coach der SPG Riffian Schenna Tirol t&auml;tig ist. So war er in der abgelaufenen Saison nicht nur Spieler des FC Obermais, sondern trainierte auch die U12 und U15 seines Heimatklubs &ndash; und fungierte obendrein noch als Jugendkoordinator. F&uuml;r das Trainerwesen ist Rohrer also schon seit jeher Feuer und Flamme. &bdquo;Mein langfristiges Ziel war deshalb immer, hauptberuflich Trainer im Jugendfu&szlig;ball zu sein. Und nun hat sich diese Gelegenheit in Hamburg ergeben&ldquo;, so Rohrer.<BR /><BR /><h3>
Zwei Jugendteams und selbst noch Spieler</h3>In rund drei Wochen wird der 27-J&auml;hrige seinen Lebensmittelpunkt an die Hafenstadt im Norden Deutschlands verlegen. Bei Traditionsklub St. Pauli, der vor Kurzem von der Bundesliga abgestiegen ist, trainiert Rohrer dann die Neun- bis Elfj&auml;hrigen. Gleichzeitig wird er die U17-Mannschaft des Buchholzer FC &uuml;bernehmen, das ist einer der Partnervereine von St. Pauli, der dasselbe Ausbildungskonzept wie der Profiklub verfolgt. <BR /><BR />&bdquo;Alleine dort gibt&rsquo;s einen Trainerstab von drei Leuten, es wird schon mit Videoanalysen gearbeitet&ldquo;, so Rohrer. Und so ganz nebenbei schn&uuml;rt sich der Dorf Tiroler beim TSV Elstorf &ndash; der vor dem Aufstieg in die sechste Liga steht &ndash; auch noch selbst die Fu&szlig;ballschuhe.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Oliver Rohrer spielte auch für Südtirols Europeada-Auswahl. © Preben Christensen" data-fancybox="inline-320280" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/oliver-rohrer-spielte-auch-fuer-suedtirols-europeada-auswahl.jpg"><img alt="Oliver Rohrer spielte auch für Südtirols Europeada-Auswahl. © Preben Christensen" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/oliver-rohrer-spielte-auch-fuer-suedtirols-europeada-auswahl.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Oliver Rohrer spielte auch für Südtirols Europeada-Auswahl. © Preben Christensen</p>
<BR />Bis zum vergangenen J&auml;nner f&uuml;hrte Rohrer mit seinem Bruder Armin ein Obst- und Lebensmittelgesch&auml;ft in Tirol, dieses haben die Br&uuml;der jedoch verkauft. W&auml;hrend Armin, der in der laufenden Saison den FC Tirol in der 1. Amateurliga als Spielertrainer betreute, nun als Coach in die Jugendabteilung des FC S&uuml;dtirol wechselt, zieht es Oliver nach Deutschland. Doch wie ist es &uuml;berhaupt dazu gekommen?<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Mein Ziel ist es, den Sprung in den professionellen Jugendbereich zu schaffen.“
        <span>Oliver Rohrer</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/rohrer-oliver.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Bei einem Weiterbildungskurs in Wolfsburg im vergangenen Oktober kn&uuml;pfte ich einen Kontakt zum Leiter des Nachwuchsbereiches von St. Pauli. Es hat gut gepasst, und deshalb habe ich mich dort beworben. Im Fr&uuml;hjahr musste ich durch einen Bewerbungsprozess, wobei ich unter anderem Videos von meinen Trainings mit den Jugendteams schicken musste. In St. Pauli hat man das f&uuml;r gut empfunden, und so haben wir uns geeinigt&ldquo;, so Rohrer, der einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat und Ende Juni seine neue Wohnung in Hamburg beziehen wird.<BR /><BR />&bdquo;Die Vorfreude ist riesig&ldquo;, freut sich Rohrer, der erg&auml;nzt: &bdquo;F&uuml;r den Fu&szlig;ball gehe ich noch einmal All Inn. Ich habe jetzt die Chance, mich zu beweisen. Mein Ziel ist es, den Sprung in den professionellen Jugendbereich zu schaffen.&ldquo; Das M&auml;rchen des Oliver Rohrer &ndash; es bekommt also ein weiteres, abenteuerliches Kapitel. ]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 07:15:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 07:32:58 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Oliver Rohrer: Für ihn geht es nun nach Deutschland. © AlPa Photography</media:title>
      <media:credit role="author">AlPa Photography</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Hurricanes dominieren Montreal und stehen vor Finaleinzug</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/eishockey/internationale-ligen/nordamerika/hurricanes-dominieren-montreal-und-stehen-vor-finaleinzug</link>
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    <description>Die Carolina Hurricanes haben Spiel 4 der Eastern Conference Finals mit 4:0 bei den Montreal Canadiens gewonnen und führen in der Serie nun mit 3:1.</description>
    <author>info@sportnews.bz (nhl/sn)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Carolina entschied die Partie bereits im ersten Drittel mit drei Treffern innerhalb von 2:47 Minuten. Sebastian Aho brachte die Hurricanes im Powerplay in F&uuml;hrung, anschlie&szlig;end erh&ouml;hten Jordan Staal und Logan Stankoven schnell auf 3:0.<BR /><BR />Montreal fand offensiv kaum L&ouml;sungen und kam insgesamt nur auf 18 Torsch&uuml;sse. Frederik Andersen gl&auml;nzte mit einem 18-Save-Shutout und feierte bereits seinen dritten Zu-Null-Sieg der laufenden Playoffs. Im Schlussabschnitt kontrollierten die Hurricanes das Spiel souver&auml;n, ehe Andrei Svechnikov mit einem Empty-Net-Tor den 4:0-Endstand besorgte.<BR /><BR />Damit fehlt Carolina nur noch ein Sieg zum Einzug ins Stanley Cup Finale. Spiel 5 steigt am Freitag in Carolina.]]></content:encoded>
    <category>Eishockey</category>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 07:44:51 +0200</pubDate>
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      <media:title>Goalie Frederik Andersen ließ mit den Hurricanes nichts anbrennen. © APA / BRUCE BENNETT</media:title>
      <media:credit role="author">BRUCE BENNETT</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
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   <title>Ötzi Trailrun Naturns: Pattis und Plattner   nicht zu biegen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/oetzi-trailrun-naturns-pattis-und-plattner-nicht-zu-biegen</link>
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   <description>Wenn Daniel Pattis und Anna Plattner beim Sunny Mountain Trail (30 km/2100 hm) am Start sind, dann führt im Kampf um den Tagessieg kein Weg an den beiden Weltklasse-Athleten vorbei. Das war auch am Samstag nicht anders, als die Nordtirolerin Plattner in 3:11.29 Stunden einen neuen Streckenrekord erzielte und der Tierser Pattis diesen um gerade einmal zehn Sekunden verpasste. Die Sieger beim halb so langen Naturns Skyrace heißen indessen Josef Bodner (Österreich) und Hanna Gröber (Deutschland).</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei perfektem Laufwetter &ndash; ganz leicht bew&ouml;lktem Himmel und Temperaturen um 10 Grad Celsius &ndash; fiel um 9 Uhr auf dem Rathausplatz in Naturns der Startschuss zum Sunny Mountain Trail. Das ist mit 30 Kilometern L&auml;nge und 2100 H&ouml;henmetern die l&auml;ngere der beiden Distanzen, die beim Trail-Event &Ouml;tzi Trailrun Naturns angeboten werden. Nach einer knappen Stunde Laufzeit lag, wie zu erwarten war, Daniel Pattis in F&uuml;hrung. Der 28-j&auml;hrige Seriensieger bei der renommierten S&uuml;dtiroler Veranstaltung hatte sich zu diesem Zeitpunkt einen Vorsprung von knapp drei Minuten auf Julius Ott (Deutschland) herausgelaufen. An dritter Stelle lag der Deutsche Aleksandar Stojkoski, mit knapp vier Minuten R&uuml;ckstand. Dahinter folgten die beiden Haflinger Andreas Reiterer und Matthias Egger. <BR /><BR />Auch bei der n&auml;chsten Kontrollstation am Grubhof kam Daniel Pattis als Erster an. Er passierte die Zeitkontrolle nach 1:55 Stunden und hatte den Vorsprung auf Ott um weitere 80 Sekunden ausgebaut, der jetzt rund vier Minuten zur&uuml;cklag. Im Kampf um den dritten Platz hatte Reiterer Stojkoski &uuml;berholt. Auf dem Schlussabschnitt lie&szlig; es Pattis keinesfalls gem&auml;chlich angehen. Am Ende passierte er die Ziellinie nach 2:39.46 Stunden und war lediglich 10 Sekunden langsamer, als bei seinem Erfolg im Jahr 2023. Ott wurde mit einem R&uuml;ckstand von 6.06 Minuten Zweiter, w&auml;hrend Reiterer das Podium komplettierte.  <BR /><BR /><h3>
Anna Plattner feiert einen lupenreinen Hattrick</h3>Im Damenrennen gab sogleich Top-Favoritin Anna Plattner den Ton an. Bei der Zwischenstation Durst kam die Nordtirolerin nach 1:03.17 Stunden an. Dahinter folgten mit Daniela Oemus und Juliane R&ouml;ssler zwei deutsche Trail-L&auml;uferinnen, die jedoch schon &uuml;ber vier, bzw. fast sieben Minuten auf Plattner eingeb&uuml;&szlig;t hatten. Beste &bdquo;Azzurra&ldquo; war zu diesem Zeitpunkt die Brixnerin Tanja Plaikner, die mit 11.46 Minuten R&uuml;ckstand auf Rang sieben lag.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Anna Hofer sorgte bei den Damen für Furore." data-fancybox="inline-313059" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/anna-plattner-siegte-bei-den-damen.jpg"><img alt="Anna Hofer sorgte bei den Damen für Furore." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/anna-plattner-siegte-bei-den-damen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Anna Hofer sorgte bei den Damen für Furore.</p>
<BR />Plattner lie&szlig; auch in der Folge nicht locker und triumphierte in Naturns zum dritten Mal in Folge mit neuem Streckenrekord von 3:11.29 Stunden. Damit unterbot sie ihre alte Bestmarke aus dem Vorjahr um &uuml;ber drei Minuten. &Uuml;ber den zweiten Rang durfte sich die Vorjahresvierte Daniela Oemus freuen, die 9.03 Minuten auf Plattner einb&uuml;&szlig;te. Ihre Landsfrau Evi Gudelius wurde Dritte (+19.55). Die Wahl-S&uuml;dtirolerin Severine Petersen beendete den Sunny Mountain Trail an siebter Stelle, unmittelbar vor der Brixnerin Tanja Plaikner. <BR /><BR /><h3>
Bodner macht bergab den Unterschied</h3>Das Naturns Skyrace endete bei den M&auml;nnern mit einem Osttiroler Erfolg. Josef Bodner aus Kartitsch bew&auml;ltigte die 15 Kilometer mit 1150 H&ouml;henmetern in 1:15.29 Stunden. Damit war er etwas mehr als eine halbe Minute schneller als David Reichl (Deutschland) und Maximilian Meusburger (&Ouml;sterreich) auf den R&auml;ngen zwei und drei. Als bester S&uuml;dtiroler Athlet schnitt Patrick Gross ab, der den Trail in 1:25.14 Stunden bew&auml;ltigte und auf dem 14. Rang klassiert wurde. <BR /><BR />Bei den Frauen war Hanna Gr&ouml;ber erfolgreich. Die Deutsche, die jedoch seit ein paar Jahren in Z&uuml;rich lebt, setzte sich in 1:27.57 Minuten durch. Zweite wurde die Rablanderin Anna Hofer, die 2.18 Minuten auf die Tagessiegerin einb&uuml;&szlig;te. Madlen Kappeler aus Deutschland komplettierte das Podium. Sie war 1:31.40 Stunden unterwegs. <BR /><BR /><BR /><h3>
Das sagen die Protagonisten des 6. Alpenplus &Ouml;tzi Trailrun Naturns</h3>Daniel Pattis (Sieger Sunny Mountain Trail): &bdquo;Ich bin nat&uuml;rlich sehr gl&uuml;cklich, dass ich das Rennen hier in Naturns einmal mehr gewinnen konnte. Die zehn Sekunden, die mir auf den Streckenrekord fehlen, muss ich akzeptieren, dann werde ich wohl im n&auml;chsten Jahr noch einmal angreifen.&ldquo;<BR /><BR />Anna Plattner (Siegerin Sunny Mountain Trail): &bdquo;Wenn ich mit dem Auto nach Naturns fahre und hier ankomme, dann f&uuml;hlt es sich f&uuml;r mich an, als ob ich in einer anderen Welt w&auml;re. Naturns ist ein guter Boden f&uuml;r mich, wo ich Energie tanken kann. Die letzten Monate waren nicht einfach f&uuml;r mich und ich bin gestartet, in der Hoffnung die Passion, die Leichtigkeit wieder zu finden. Und das habe ich eigentlich schon beim ersten Anstieg gesp&uuml;rt, dass es ganz gut werden kann.&ldquo;<BR /><BR />Josef Bodner (Sieger Skyrace Naturns): &bdquo;Es ist super gegangen. Es war schon ziemlich hei&szlig; heute und richtig hart. Den Ausschlag hat der Downhill gegeben, wo ich noch einmal alles aus mir herausgekitzelt habe. Es ist einfach nur cool, hier zu sein und zu laufen.&ldquo;<BR /><BR />Hanna Gr&ouml;ber (Siegerin Skyrace Naturns): &bdquo;Ich bin sehr gl&uuml;cklich und zufrieden. Das Sch&ouml;ne am Traillaufen ist, dass alle auf derselben Strecke mit denselben Bedingungen laufen. Beim Stra&szlig;enlauf, von dem ich ja urspr&uuml;nglich komme, nervt es mich, wenn Leute ihre Pacer haben. Das ist hier ganz anders.&ldquo;<BR /><BR />Anna Hofer (Zweite Skyrace Naturns): &bdquo;Aufw&auml;rts bin ich meinen Rhythmus gegangen, da waren zwei M&auml;dels vor mir. Ich habe aber gewusst, dass ich abw&auml;rts einen kleinen Vorteil habe. Phasenweise hatte ich zwar Kr&auml;mpfe, die dann aber wieder weggegangen sind. Im Gro&szlig;en und Ganzen bin ich mit dem zweiten Platz zufrieden. Meine n&auml;chsten Ziele? Die Qualifikation f&uuml;r die EM, sei es im Uphill, sei es im Up&amp; Down.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Ergebnisse Sunny Mountain Trail (30 km/2100 hm)</h3><b>M&auml;nner:</b><BR />1. Daniel Pattis ITA/Brooks Trail Runners 2:39.46<BR />2. Julius Ott GER/hpc-trimaster/CRAFT 2:45.53<BR />3. Andreas Reiterer ITA/La Sportiva 2:52.14<BR />4. Aleksandar Stojkoski GER/ALTRA RUNNING 2:55.31<BR />5. Matthias Egger ITA/ASV Telmekomteam S&uuml;dtirol 2:57.30<BR /><BR /><b>Frauen:</b><BR />1. Anna Plattner AUT/LC Decker Itter 3:11.29<BR />2. Daniela Oemus GER/Team ACG 3:20.33<BR />3. Evi Gudelius GER/LaSportiva Mountain Running Team 3:31.25<BR />4. Juliane R&ouml;&szlig;ler GER/Team Schamel 3:34.49<BR />5. Tanja K&uuml;hn GER/The North Face 3:40.01<BR /><BR /><h3>
Ergebnisse Skyrace Naturns (15 km/1150 hm)</h3>M&auml;nner:<BR />1. Josef Bodner AUT/Union Raika Lienz 1:15.29<BR />2. David Reichl GER/xc-run.de/WSV Viechtach 1:16.02<BR />3. Maximilian Meusburger AUT/Im Wald l&auml;ufts 1:16.08<BR />4. Hans-Peter Innerhofer AUT/LC Oberpinzgau - LOWA 1:16.17<BR />5. Johanns Nussbaumer AUT/Asics Trail Team 1:16.23<BR /><BR />Frauen: <BR />1. Hanna Gr&ouml;ber GER/IRCZRH 1:27.57<BR />2. Anna Hofer ITA/Sport Club Meran/Scarpa 1:30.16<BR />3. Madlen Kappeler GER 1:31.40<BR />4. Isabell Speer AUT/Salomon Running Team 1:33.49<BR />5. Sophie Maschi ITA 1:34.23]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 18:24:53 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 12 Apr 2026 15:36:34 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Daniel Pattis siegte in Naturns. © Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">Sportissimus</media:credit>
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   <title>Reiterer stürmt zu Platz zwei, Geiser glänzt in Weltklasse</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/reiterer-stuermt-zu-platz-zwei-geiser-glaenzt-in-weltklasse</link>
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   <description>Andreas Reiterer hat beim Ultra Trail Chianti Castles by UTMB in der Toskana ein beeindruckendes Ausrufezeichen gesetzt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Haflinger sicherte sich &uuml;ber 120 Kilometer und 5.200 H&ouml;henmeter den zweiten Rang und l&ouml;ste damit das begehrte &bdquo;Golden Ticket&ldquo; f&uuml;r den legend&auml;ren Western States 100 in den USA. Tobias Geiser rundete den S&uuml;dtiroler Erfolg mit einem starken vierten Platz ab.<BR /><BR />Urspr&uuml;nglich h&auml;tte Reiterer gar nicht in der Toskana an der Startlinie stehen sollen. Sein eigentlicher Fokus lag auf einem Rennen der UTMB World Series auf Fuerteventura. Doch als dieses aufgrund extremer Wetterkapriolen kurzfristig abgesagt wurde, musste schnell ein &bdquo;Plan B&ldquo; her. Die Wahl fiel auf den Ultra Trail Chianti Castles &ndash; eine R&uuml;ckkehr an einen Ort des Triumphes, die sich als goldrichtig erweisen sollte.<BR /><BR /><h3>
Ticket f&uuml;r Kalifornien gel&ouml;st</h3>Dass Andreas Reiterer auf den Pfaden durch das Chianti-Gebiet besonders schnell unterwegs ist, ist in der Szene kein Geheimnis. Bereits im Jahr 2024 hatte der Haflinger das prestigetr&auml;chtige Rennen f&uuml;r sich entscheiden k&ouml;nnen. Nach einer schmerzhaften Aufgabe im Vorjahr brannte er nun darauf, seine Klasse auf italienischem Boden erneut unter Beweis zu stellen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Andreas Reiterer (links) feiert den Podestplatz. © Matthias Alber" data-fancybox="inline-310002" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/andreas-reiterer-links-feiert-den-podestplatz.jpg"><img alt="Andreas Reiterer (links) feiert den Podestplatz. © Matthias Alber" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/andreas-reiterer-links-feiert-den-podestplatz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Andreas Reiterer (links) feiert den Podestplatz. © Matthias Alber</p>
<BR />In einer Zeit von 10:06:16 Stunden belegte Reiterer am Ende den zweiten Platz. Dieser Erfolg ist weit mehr als nur ein Podestplatz in der internationalen Serie: Er sicherte sich damit eines der extrem raren &bdquo;Golden Tickets&ldquo;. Diese Startpl&auml;tze sind die einzige M&ouml;glichkeit, sich direkt f&uuml;r den prestigetr&auml;chtigen Western States 100 in Kalifornien zu qualifizieren &ndash; das &auml;lteste und wohl geschichtstr&auml;chtigste 100-Meilen-Rennen der Welt.<BR /><BR />Das Rennen begann von der ersten Sekunde an mit einem enormen Tempo. Fr&uuml;h kristallisierte sich eine kleine Elitegruppe heraus, in der die beiden S&uuml;dtiroler Reiterer und Tobias Geiser ma&szlig;geblich den Ton angaben. Besonders beeindruckend war der Auftritt von Geiser. Der M&ouml;ltner, der sich nach einer herausragenden Vorsaison fest in der internationalen Elite etabliert hat und mittlerweile f&uuml;r das renommierte Dynafit-Team startet, best&auml;tigte seine gl&auml;nzende Verfassung. Dass Reiterer und Geiser nicht nur Landsm&auml;nner, sondern auch enge Freunde sind und weite Teile der Vorbereitung gemeinsam absolviert haben, verlieh dem S&uuml;dtiroler Doppelschlag eine besondere Note.<BR /><BR /><h3>
Vorentscheidung und Sturz-Drama</h3>Nach etwa 35 Kilometern forcierte der amtierende Europameister Thomas Cardin (Frankreich) das Tempo. Nur Reiterer und der Franzose Vincent Bouillard konnten folgen. &Uuml;ber Stunden hinweg belauerte sich dieses F&uuml;hrungstrio an der Spitze. Die Vorentscheidung fiel schlie&szlig;lich bei Kilometer 60, als Cardin erneut attackierte. Weder Reiterer noch Bouillard konnten diesen Vorsto&szlig; kontern, sodass der Franzose einer einsamen Fahrt Richtung Sieg entgegeneilte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="© Matthias Alber" data-fancybox="inline-310005" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/verpflegungstation-nach-dem-sturz.jpg"><img alt="© Matthias Alber" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/verpflegungstation-nach-dem-sturz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">© Matthias Alber</p>
<BR />F&uuml;r Andreas Reiterer wurde es bei Kilometer 70 noch einmal dramatisch. Der S&uuml;dtiroler st&uuml;rzte in einem technisch anspruchsvollen Abschnitt heftig und verlor kurzzeitig den Rhythmus. Doch der Haflinger bewies K&auml;mpferqualit&auml;ten: Er fing sich rasch, schloss wieder zu Bouillard auf und setzte sich bei Kilometer 85 entscheidend ab. Im letzten Anstieg mobilisierte er alle Reserven, hielt den heranst&uuml;rmenden Bouillard auf Distanz und brachte den zweiten Platz mit nur 36 Sekunden Vorsprung sicher ins Ziel. Den Sieg holte sich Thomas Cardin in 9:58:38 Stunden.<BR /><BR /><h3>
Geiser behauptet sich in der Weltklasse</h3>Den perfekten Renntag aus S&uuml;dtiroler Sicht machte Tobias Geiser komplett. Nachdem die absolute Spitzengruppe auseinandergefallen war, lief der M&ouml;ltner &uuml;ber weite Strecken ein einsames Rennen gegen die Uhr. Mit gro&szlig;er mentaler St&auml;rke hielt er seine Pace konstant hoch und &uuml;berquerte die Ziellinie als hervorragender Vierter. Damit unterstrich Geiser, dass sein Aufstieg in die Profi-R&auml;nge kein Zufall war.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tobias Geiser und Andreas Reiterer im Ziel. © Matthias Alber" data-fancybox="inline-310008" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/03/tobias-geiser-und-andreas-reiterer-im-ziel.jpg"><img alt="Tobias Geiser und Andreas Reiterer im Ziel. © Matthias Alber" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/03/tobias-geiser-und-andreas-reiterer-im-ziel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tobias Geiser und Andreas Reiterer im Ziel. © Matthias Alber</p>
<BR />&bdquo;F&uuml;r mich ist das ein Wahnsinn &ndash; das z&auml;hlt zu den besten Rennen meiner Karriere&ldquo;, bilanzierte Andreas Reiterer im Ziel. &bdquo;Nach dem Sieg vor zwei Jahren und der Entt&auml;uschung im Vorjahr konnte ich wieder zeigen, dass mit mir zu rechnen ist. Besonders freut mich die Leistung von Tobias. Es ist toll zu sehen, wie er nach all der harten Arbeit nun voll in der Weltspitze angekommen ist.&ldquo;<BR /><BR />Auch Tobias Geiser zeigte sich hochzufrieden: &bdquo;Ich konnte die Trainingsleistungen voll umsetzen. Der vierte Platz f&uuml;hlt sich hier fast wie ein Sieg an. Das gibt enorm viel Selbstvertrauen f&uuml;r die restliche Saison.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 10:04:59 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 22 Mar 2026 10:05:21 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Andreas Reiterer freut sich nach seinem starken Auftritt. © Matthias Alber</media:title>
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   <title>Ein Gsieser jubelt in den Kitzbüheler Alpen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/ein-gsieser-jubelt-in-den-kitzbueheler-alpen</link>
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   <description>Martin Graf hat beim Kitz Alps Trail aufhorchen lassen: Der Gsieser gewann Österreichs längsten und extremsten Trailrun.</description>
   <author>info@sportnews.bz (am/pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Graf setzte sich am Freitag beim 100-Meilen-Rennen KAT100, das Teil der UTMB World Series &ndash; einer Art Weltcup f&uuml;r Extrembergl&auml;ufer &ndash; war,  nach 173 Kilometern und 9.900 H&ouml;henmetern mit einer Zeit von 24 Stunden, 28 Minuten und 9 Sekunden durch. Zuvor hatte sich Graf ein dramatisches Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem franz&ouml;sischen Trailrunning-Weltmeister von 2015, Sylvain Court, geliefert. Auf den letzten Kilometern attackierte der 43-j&auml;hrige Gsieser und holte sich den Sieg vor Court (24:55.02 Stunden). Platz drei ging an den &Ouml;sterreicher David W&ouml;hrer (27:15.04). <BR /><BR />&bdquo;Im Downhill war er <i>(Anm. Sylvain Court)</i> extrem stark &ndash; bist du deppert, sowas habe ich noch nie gesehen. Bergauf war ich wahrscheinlich ein bisschen st&auml;rker&ldquo;, so Graf. &bdquo;Bei der vorletzten Verpflegungsstelle ist er dann nicht mehr aufgestanden, hat eine Cola getrunken und gemeint, ich soll weiterlaufen. Aber ich wusste: Wenn ich beim h&ouml;chsten Punkt nicht 10&ndash;15 Minuten Vorsprung habe, hab ich keine Chance. Viel war nicht mehr &uuml;brig &ndash; ich habe echt die letzten K&ouml;rner verbraucht&ldquo;, erkl&auml;rte Graf nach dem Rennen. <BR /><BR />Normalerweise laufe er nur 100-Kilometer-Rennen. &bdquo;Bei einem 100-Meilen-Rennen f&auml;ngt das eigentliche Rennen aber erst dort an&ldquo;, betonte Graf. Insgesamt waren 150 Teilnehmer am Start.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 11 Aug 2025 13:42:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Martin Graf beim Zieleinlauf. © IAN CORLESS</media:title>
     <media:credit role="author">IAN CORLESS</media:credit>
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  </item>
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   <title>Dieser Klausner Gipfelstürmer kennt keine Müdigkeit</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/dieser-klausner-gipfelstuermer-kennt-keine-muedigkeit</link>
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   <description>Um 2 Uhr in der Nacht ist Alexander Rabensteiner neulich gestartet. Es folgten Tage und Stunden des Leidens, aber auch   der ganz großen Glücksgefühle. Der 50-Jährige aus Klausen hat ein unglaubliches Mammut-Projekt realisiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach weniger als drei Tagen und 20 Stunden hatte Rabensteiner sein gro&szlig;es Vorhaben (abwechselnd von Freunden begleitet) geschafft: Die sieben h&ouml;chsten Gipfel in sieben Bezirken S&uuml;dtirols zu besteigen und die Verbindungsstrecke mit dem Rennrad zur&uuml;ckzulegen &ndash; bei wenig Schlaf.<BR /><BR />664 Kilometer und 11.710 H&ouml;henmeter mit dem Rennrad und 10.370 H&ouml;henmeter zu Fu&szlig; &ndash; eine wirkliche Wahnsinns-Leistung. <BR /><BR /><h3>
664 Kilometer in 91 Stunden</h3>M&uuml;de aber gl&uuml;cklich nach getaner &bdquo;Arbeit&ldquo; erkl&auml;rte Rabensteiner: &bdquo;   Es war eine tolle Sache. Alles lief nach Wunsch, mein treuer Begleiter Roland hat mich gro&szlig;artig unterst&uuml;tzt. Viele Freude sind mit mir so manche Route mitgegangen. Ich war nie am Limit, hatte keine Schmerzen und auch am Tag danach geht es mir gut.&ldquo; <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alexander Rabensteiner (Mitte) wurde von Freunden gefeiert." data-fancybox="inline-273000" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/alexander-rabensteiner-mitte-wurde-von-freunden-gefeiert.jpg"><img alt="Alexander Rabensteiner (Mitte) wurde von Freunden gefeiert." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/alexander-rabensteiner-mitte-wurde-von-freunden-gefeiert.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alexander Rabensteiner (Mitte) wurde von Freunden gefeiert.</p>
<BR />Insgesamt ben&ouml;tigte der Ausdauer-Spezialist f&uuml;r sein Projekt 91 Stunden. Um 3.15 Uhr ert&ouml;nte vier Tage lang der Wecker und dann war er 17, 18 Stunden unterwegs. Nur am letzten Tag setzte der Regen etwas zu, aber mit dem Ziel vor Augen konnte Rabensteiner auch dar&uuml;ber nur schmunzeln.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 08:42:29 +0200</pubDate>
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     <media:title>Nach seiner Glanzleistung erhielt Alexander Rabensteiner zuhause eine Willkommens-Torte.</media:title>
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   <title>Rosengarten Schlern Skymarathon: Siege für Reiterer und Salton</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/rosengarten-schlern-skymarathon-siege-fuer-reiterer-und-salton</link>
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   <description>Der Rosengarten Schlern Skymarathon stand am Samstag zum achten Mal auf dem Programm. Und unter dem weltbekannten Bergmassiv der Dolomiten feierten Andreas Reiterer und Cristina Salton: Sie gewannen auf der längeren der beiden Distanzen, welche von Tiers 45 Kilometer durch das UNESCO Welterbe und wieder zurück führte. Die „kurze“ Distanz über 36 Kilometer ging hingegen an Luca Clara und Severine Petersen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dass an Andreas Reiterer kein Weg vorbeif&uuml;hren w&uuml;rde, war schon vor Rennstart klar. Zu beeindruckend ist sein Curriculum als mehrfacher Trail-Italienmeister und Trail-Vizeweltmeister. Und er hat den Rosengarten Schlern Skymarathon auch l&auml;ngst schon zu seinem Spezialgebiet gemacht, schlie&szlig;lich ist der Sieg am Samstag sein vierter bei der achten Ausgabe. <BR /><BR />An seiner Rekordzeit von 4:35.33,9 Stunden vom Jahr 2018 kam er aber nicht ran: Sein Chip stoppte nach 4:49.48,3 Stunden die Zeit, als er die Ziellinie im Tierser Dorfkern &uuml;berschritt und zuallererst von seiner Lebensgef&auml;hrten und dem gemeinsamen Sohn begr&uuml;&szlig;t wurde. Die Glanzleistung des Haflingers konnte auch nicht von den beiden Deutschen getoppt werden, die auf den Pl&auml;tzen zwei und drei abschlossen. Toni Seewald, der Bruder des Marathon-Mountainbike-Ausnahmek&ouml;nners Andreas Seewald, kam eine knappe Viertelstunde nach Reiterer an (5:04.21,1 Stunden), Stefan L&auml;mmle hatte fast eine halbe Stunde Versp&auml;tung auf den S&uuml;dtiroler (5:26.39,3 Stunden). <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Andreas Reiterer war bei den Männern nicht zu schlagen." data-fancybox="inline-271602" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/andreas-reiterer-war-bei-den-maennern-nicht-zu-schlagen.jpg"><img alt="Andreas Reiterer war bei den Männern nicht zu schlagen." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/andreas-reiterer-war-bei-den-maennern-nicht-zu-schlagen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Andreas Reiterer war bei den Männern nicht zu schlagen.</p>
<BR />Ein &auml;hnliches Bild gab es bei den Damen zu sehen, schlie&szlig;lich gewann dort auf der Langdistanz mit Cristina Salton ebenfalls eine Italienerin. Die gelernte Physiotherapeutin, welche aus dem Gadertal stammt, aber im Pustertal ihre Praxis hat, &uuml;berquerte nach 45 Kilometern und circa 3000 H&ouml;henmetern in 6:36.12,7 Stunden die Ziellinie in Tiers und lie&szlig; sich dort ebenfalls von ihren drei S&ouml;hnen feiern. Und auch sie hatte zwei Deutsche hinter sich: Jessica Koch wurde mit einer Zeit von 7:01.17,9 Stunden Zweite, Christina Erdbrink holte sich in 7:02.44,8 Stunden Platz drei. <BR /><BR /><h3>
Auf den 36 Kilometern jubeln die Wiederholungst&auml;ter</h3>Der Sieger der k&uuml;rzeren, mit 36 Kilometern L&auml;nge und knapp 2000 Metern aber nicht bedeutend weniger harten Strecke ist ebenfalls ein bekanntes Gesicht beim Rosengarten Schlern Skymarathon, aber auch generell im Trail-Land S&uuml;dtirol. Luca Clara aus Klausen ist n&auml;mlich ein echter Ausnahmek&ouml;nner. Er wollte eigentlich an der l&auml;ngeren Distanz teilnehmen, entschied sich aber w&auml;hrend des Rennens, auf die k&uuml;rzere umzusteigen. Mit seiner Entscheidung sollte er Recht behalten, schlie&szlig;lich holte er sich auf den 36 Kilometern den Tagessieg: Mit der Zeit von 3:36.28,4 Stunden verwies er den Deutschen Simon Eisele auf Platz zwei (3:45.43,8 Stunden) und den Italiener Enrico Bonati auf Platz drei (3:57.10,5 Stunden). F&uuml;r Clara ist es der zweite Sieg bei der f&uuml;nften Teilnahme beim Trail-Klassiker unter dem Rosengarten &ndash; der Skymarathon liegt ihm also. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Siegerpodest bei den Frauen mit Siegerin Severine Petersen in der Mitte." data-fancybox="inline-271605" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/das-siegerpodest-bei-den-frauen-mit-siegerin-severine-petersen-in-der-mitte.jpg"><img alt="Das Siegerpodest bei den Frauen mit Siegerin Severine Petersen in der Mitte." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/das-siegerpodest-bei-den-frauen-mit-siegerin-severine-petersen-in-der-mitte.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Siegerpodest bei den Frauen mit Siegerin Severine Petersen in der Mitte.</p>
Das tut er auch der Deutschen, aber seit einigen Jahren in Gossensa&szlig; wohnhaften Severine Petersen. Sie ging sogar als Titelverteidigerin ins Rennen, hatte sie sich ja im Vorjahr bereits den Sieg auf der 36km-Distanz geholt. Auch 2025 war ihr Jahr, denn sie war auch noch knapp zehn Minuten schneller als bei ihrem Sieg im Jahr 2024. Nach 4:22.40,2 Stunden erreichte sie die Ziellinie mit einem breiten Grinsen in Gesicht und auch sie war dominant. Ihre Landsfrau Clara Carste aus Deutschland hatte n&auml;mlich &uuml;ber eine Viertelstunde R&uuml;ckstand auf Petersen (4:38.24,5 Stunden) und die Dritte, die Italienerin Nora Corazza, kam mit 4:41.43,6 Stunden ebenfalls nicht an die Wahl-S&uuml;dtirolerin heran. <BR /><BR /><h3>
Das OK-Team ist zufrieden</h3>Neben den zahlreichen gl&uuml;cklichen Gesichtern der knapp 400 Teilnehmer waren auch die Veranstalter gl&uuml;cklich gestimmt: &bdquo;Es ist alles gut gegangen, keiner hat sich gr&ouml;ber verletzt und das Wetter war ideal zum Laufen &ndash; die Temperaturen waren heuer nicht zu hoch. Unser Dank geht an all unsere treue Sponsoren, allen voran unser Main Sponsor Dynafit, ohne die das alles nie m&ouml;glich w&auml;re, aber auch an all die freiwilligen Helfer, die uns kr&auml;ftig unter die Arme greifen. Das war wieder ein toller Rosengarten Schlern Skymarathon und wir freuen uns schon auf den n&auml;chsten am 11. Juli 2026.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Rosengarten Schlern Skymarathon &ndash; Stimmen der Sieger</h3><b>Andreas Reiterer (Sieger 45km Herren):</b> &bdquo;Es war wieder einmal wundersch&ouml;n, hier zu laufen. Das Wetter war perfekt, nicht zu warm, nicht zu kalt. Diese Strecke gef&auml;llt mir sehr gut. Am Anfang war noch Luca (Clara, Anm. d. Red.) mit mir dabei, hat mich ein wenig gepusht. Dann hat er aber auf die kurze Distanz umgestellt und ich konnte etwas zur&uuml;ckschalten. Ich habe in diesem Sommer noch einiges vor an L&auml;ufen, deshalb ist das auch gut.&ldquo; <BR /><BR /><b>Cristina Salton (Siegerin 45km Damen):</b> &bdquo;Es ist mir gut gegangen, das Rennen ist wundersch&ouml;n. Das Wetter und die Temperatur haben gepasst. Auf den letzten Kilometern habe ich gelitten, aber ich habe mir gedacht: Heute ist mein freier Tag, heute muss ich das ausnutzen.&ldquo; <BR /><BR /><b>Luca Clara (Sieger 36km Herren):</b> &bdquo;Das Rennen war super, die Temperatur zum Laufen perfekt &ndash; im Vorjahr war es ja noch extrem hei&szlig;. Heute habe ich mich an Andreas (Reiterer, Anm. d. Red.) gehalten, bin lange mit ihm mitgelaufen, habe mir dann aber gedacht: Heute mache ich lieber die kurze, da gewinne ich. Und das ist dann gut aufgegangen!&ldquo; <BR /><BR /><b>Severine Petersen (Siegerin 36km Damen):</b> &bdquo;Das Rennen ist einfach sch&ouml;n, von Anfang bis Ende. Ich bin nach meiner Verletzung von vor knapp zwei Monaten wieder auf dem Weg der Besserung, heute ist es mir sehr gut gegangen. Mal schauen, ob es auch bei den n&auml;chsten Rennen so weitergeht. Jetzt geht es erstmal zum Abk&uuml;hlen in den Dorfbrunnen von Tiers!&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Rosengarten Sky Marathon &ndash; Ergebnisse</h3><b>45km, Top-3 Herren</b><BR />1. Andreas Reiterer (ITA) La Sportiva Mountain Running Team 4.49.48,3 Stunden <BR />2. Toni Seewald (GER) Lenggries 5:04.21,1 <BR />3. Stefan L&auml;mmle (GER) Wiggensbach 5:26.39,3 <BR /><BR /><b>45km, Top-3 Damen</b><BR />1. Cristina Salton (ITA) 6:36.12,7 Stunden <BR />2. Jessica Koch (GER) 7:01.17,9 <BR />3. Christina Erdbringk (GER) 7:02.44,8 <BR /><BR /><b>36km, Top-3 Herren</b><BR />1. Luca Clara (ITA) Martini Speed Team 3:36.28,4 Stunden <BR />2.  Simon Eisele (GER) SpVgg Auerbach/Streitheim 3:45.43,8 <BR />3. Enrico Bonati (ITA) Mud and Snow-Salomon 3:57.10,5 <BR /><BR /><b>36km, Top-3 Damen</b><BR />1. Severine Petersen (GER) Team Mammut 4:22.40,2 Stunden <BR />2. Clara Carste (GER) Dynafit Trailhero 4:38.24,5 <BR />3. Nora Corazza (ITA) Magredi Mountain Trail 4:41.43,6]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 18:20:18 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 12 Jul 2025 18:20:24 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Siegerin bei den Frauen: Cristina Salton.</media:title>
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  </item>
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   <title>Wettkampf der Extreme: Ein Superstar aus Südtirol</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/wettkampf-der-extreme-ein-superstar-aus-suedtirol</link>
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   <description>Luca Pescollderungg ist in der Spartan-Race-Szene seit Jahren ein Superstar. Das stellte der 34-Jährige aus Stern nun erneut unter Beweis.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Pescollderungg zeigte bei der Ultra-Weltmeisterschaft in Morzine (Frankreich) wieder einmal seine Extraklasse und gewann die Langdistanz &uuml;ber 54 Kilometer und gut 3300 H&ouml;henmeter. Dabei hatten ihn zuletzt eine Erk&auml;ltung und leichte muskul&auml;re Probleme gehandicapt.<BR /><BR />&bdquo;Ich ging das Rennen verhalten an, denn ich wusste aus meinem Sieg hier im Vorjahr, was auf uns zukommt. Ich achtete auf meinen Puls. So allm&auml;hlich holte ich Rang um Rang auf, f&uuml;hlte mich sehr gut. Am Ende gingen einige Konkurrenten ein, zwei patzten bei einem Hindernis und so lag ich mit dem Franzosen vorne, der dann auch zur&uuml;ckfiel.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Pescollderungg: &bdquo;Das ist echt gewaltig&ldquo;</h3>Der Kanadier Ryan Atkins holte am Ende stark auf, aber Pescollderungg lie&szlig; sich nicht mehr einholen, gewann in 6:25 Stunden mit fast vier Minuten Vorsprung  und ist erneut Weltmeister. &bdquo;Das ist echt gewaltig, denn die Besten der Welt waren am Start. Es war wirklich sehr anstrengend, aber es hat sich ausgezahlt&ldquo;, sagte der alte und neue Ultra-Weltmeister. Immerhin galt es, neben der langen Laufstrecke auch 60 nat&uuml;rliche (wie etwa durch einen See schwimmen) und k&uuml;nstliche Hindernisse (&uuml;ber eine Wand klettern) zu bew&auml;ltigen. <BR /><BR />Begleitet wurde der Gadertaler von seinem Vater,  &bdquo;der in Pension ist und so gen&uuml;gend Zeit hat, mich zu betreuen&ldquo;, so Pescollderungg. Den Spartan-Race-Champion kennt man mittlerweile gut. Wohl auch deshalb m&ouml;chte Netflix eine Serie mit ihm machen. Ab 19. Juli wird in Turin gedreht und 2026 erscheint der Film. Ob sich da eine neue Karriere anbahnt?]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 11:23:58 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 06 Jul 2025 11:24:08 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Weltmeister im Spartan Race: Luca Pescollderungg.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Terra Raetica Trails Tour: Starkes Finale am Reschensee</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/terra-raetica-trails-tour-starkes-finale-am-reschensee</link>
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   <description>Mit der Samstags-Etappe am Reschensee endete die fünftägige Terra Raetica Trails Tour, ein internationales Trailrunning-Festival, das Sportlerinnen und Sportler aus mehreren Alpenregionen zusammenführte.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die finale Strecke in der Reschenseeregion z&auml;hlte zu den anspruchsvollsten der gesamten Tour und f&uuml;hrte &uuml;ber knapp 18 Kilometer und mehr als 1.700 H&ouml;henmeter durch die hochalpine Landschaft mit atemberaubenden Aussichten. <BR /><BR />Gestartet wurde heuer mit einer neuen Strecke an der Talstation der Bergbahn Sch&ouml;neben. Von dort f&uuml;hrte der Trail zur Bergstation Sch&ouml;neben, weiter &uuml;ber den H&ouml;henweg zur Haideralm und auf die Elferspitze (&uuml;ber 2.900 m &uuml;.d.M.), bevor die Strecke noch &uuml;ber den benachbarten Zw&ouml;lfer verlief und schlie&szlig;lich an der Bergstation Sch&ouml;neben endete.<BR /><BR />Den Tagessieg bei den Damen holte sich Anna Schmidt (DEU) mit 2.49.40 h, w&auml;hrend sich bei den Herren Philipp Brugger (AUT) mit 2.04.39 h durchsetzen konnte. Als bester Vinschger beendete Tobias Zaros (Reschenseelaufteam) die Reschensee Trail Etappe auf dem starken 3. Platz mit einer Zeit von 2.17.56 h  <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Anna Schmidt holte sich den Tagessieg bei den Frauen." data-fancybox="inline-270483" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/anna-schmidt-holte-sich-den-tagessieg-bei-den-frauen.jpg"><img alt="Anna Schmidt holte sich den Tagessieg bei den Frauen." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/anna-schmidt-holte-sich-den-tagessieg-bei-den-frauen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Anna Schmidt holte sich den Tagessieg bei den Frauen.</p>
<BR />Bei der Uphill-Wertung holte sich Erhard Alex mit 31:01 Min den Sieg! Bei den Damen konnte sich Plaikner Tanja, welche f&uuml;r das Reschensee Team am Start war, mit 37:26 Min beweisen. In der Gesamtwertung der Tour war Collin Van Almkerk (AUT) und Nina Kreisherr (DEU) ganz oben auf dem Podest, sie wurden am Nachmittag offiziell als Gesamtsieger ausgezeichnet.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 18:50:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 05 Jul 2025 18:50:55 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Collin Van Almkerk wurde als Gesamtsieger ausgezeichnet.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Ultra-Triathlet Klotz besteht Double-Ironman-WM</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/ultra-triathlet-klotz-besteht-double-ironman-wm</link>
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   <description>Der Tschermser Extremsportler Christian Klotz war bei der Double-Ironman-WM in Emsdetten (GER) am Start. Während über ein Viertel der Teilnehmer das Rennen abbrechen musste, biss der Südtiroler bis zuletzt auf die Zähne.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Endlich geschafft, aber es war richtig hart&ldquo;, res&uuml;miert Christian Klotz nach der &bdquo;bestandenen&ldquo; WM-Pr&uuml;fung in Emsdetten. Bei 34 Grad Hitze musste der Ultra-Triathlet aus Tscherms einen doppelten (!) Ironman (7,72 km Schwimmen, 360,5 km Radfahren, 84,4 Kilometer Laufen) bestreiten.<BR /><BR />&bdquo;Beim Radfahren mit starkem Wind und 1000 H&ouml;henmetern hatte ich Probleme mit dem Kreislauf&ldquo;, so Klotz, der dennoch bis zum Schluss durchhielt. Am Ende steht f&uuml;r den S&uuml;dtiroler der starke 17. Platz (von 76 Teilnehmern) zu Buche.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Christian Klotz während der WM in Emsdetten." data-fancybox="inline-270312" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/07/christian-klotz-waehrend-der-wm-in-emsdetten.jpg"><img alt="Christian Klotz während der WM in Emsdetten." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/07/christian-klotz-waehrend-der-wm-in-emsdetten.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Christian Klotz während der WM in Emsdetten.</p>
Starter aus 19 Nationen waren bei der WM am Start, ganze 20 Sportler mussten das Rennen vorzeitig abbrechen. Nicht so Klotz, dessen Fazit folgenderma&szlig;en ausf&auml;llt: &bdquo;Ich bin voll zufrieden.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 11:04:57 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 04 Jul 2025 11:05:09 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ein glücklicher Christian Klotz (l.) im Ziel der Double-Ironman-WM.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Die waghalsige Idee des Alexander Rabensteiner</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/die-waghalsige-idee-des-alexander-rabensteiner</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/die-waghalsige-idee-des-alexander-rabensteiner</guid>
   <description>Über sieben Gipfel in den sieben Bezirken des Landes: Der Klausner Extremsportler Alexander Rabensteiner  liebt den Ausdauersport. In Kürze bricht er zu einem neuen, interessanten Abenteuer auf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Derzeit urlaubt  Alexander Rabensteiner (49) mit seiner Partnerin und Tochter (neun Jahre alt) am Meer, das er mit dem Rad erreichte. Aber in Gedanken ist  der Klausner wohl schon bei seinem neuen Projekt: Er m&ouml;chte in den sieben Bezirken S&uuml;dtirols (Bozen nicht eingeschlossen) jeweils einen der h&ouml;chsten Gipfel erklimmen und die Strecken zwischen den Ausgangspunkten mit dem Rennrad zur&uuml;cklegen. Also alles mit reiner Muskelkraft. <BR /><BR />&bdquo;Diese Idee hatte ich schon seit einiger Zeit im Kopf. In &Ouml;sterreich sind solche Extrem-Abenteuer keine Seltenheit&ldquo;, erkl&auml;rte der vierfache Ultra-Sky-Race-Sieger. Den berufst&auml;tigen Elektriker elektrisiert die lange Ausdauer am Berg &ndash; egal, ob zu Fu&szlig; oder mit dem Rad. Von Sella bis Schwarzhorn bei seinem Projekt &bdquo;Sieben Bezirke, sieben Gipfel &ndash; Bike &amp; Hike&ldquo; unterst&uuml;tzt ihn ein guter Freund (Kletterpartner Roland). Rabensteiner hofft, sein Vorhaben in f&uuml;nf Tagen bew&auml;ltigen zu k&ouml;nnen. Viel Schlaf wird er w&auml;hrend seiner Mammut-Anstrengung nicht erhalten.      <BR /><BR /><h3>
Eine Mammutaufgabe</h3>
Los geht es jedenfalls in Klausen und von dort hinauf aufs Sellajoch. Nach insgesamt 10.370 H&ouml;henmetern zu Fu&szlig; und sogar 11.710 H&ouml;henmetern mit dem Rennrad (insgesamt 664 Kilometer), m&ouml;chte er &uuml;ber Jochgrimm wieder seinen Wohnort erreichen.  <BR /><BR />Worauf Rabensteiner in den n&auml;chsten Wochen wartet? &bdquo;Auf ein F&uuml;nf-Tage-Hoch, denn das Letzte, was ich gebrauchen kann, sind Gewitter und starker Regen. Ich bin gut vorbereitet und freue mich auf diese Herausforderung. Bekannte haben mir bereits die Gelegenheiten zum &Uuml;bernachten angeboten oder gesagt, wo ich essen k&ouml;nne. Aber was Verpflegung und Ausr&uuml;stung anbelangt, bin ich bestens versorgt. Die Abenteuerlust treibt mich an, und lange Ausdauer-Einheiten haben mich immer schon inspiriert und fasziniert.&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Die sieben Bezirke und sieben angepeilten Gipfel:</h3>
<b>Ladinien Dolomiten: <BR /></b>Langkofel (3181 m)<BR /><BR /><b>Pustertal:<BR /></b>Dreiherrenspitze (3499 m)<BR /><BR /><b>Wipptal: <BR /></b>Hochfeiler (3510 m)<BR /><BR /><b>Eisacktal/Sarntal:<BR /></b>Hirzer (2781 m)<BR /><BR /><b>Vinschgau: <BR /></b>Ortler (3905 m)<BR /><BR /><b>Burggrafenamt: <BR /></b>Hintere Eggenspitze (3443 m)<BR /><BR /><b>&Uuml;beretsch/Unterland: <BR /></b>Schwarzhorn (2439 m).  ]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 15:20:23 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 29 Jun 2025 15:28:20 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Alexander Rabensteiner hat Großes vor.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Durogati nach historischem Coup ganz oben</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/durogati-nach-historischem-coup-ganz-oben</link>
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   <description>Aaron Durogati hat die 12. Ausgabe der Red Bull X-Alps gewonnen. Am Freitagabend nahm er für den historischen Triumph seine Trophäe entgegen. Nur einen Tag später war er wieder im Einsatz.</description>
   <author>info@sportnews.bz (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das L&auml;cheln auf dem Podest sprach B&auml;nde. Aaron Durogati hielt die Troph&auml;e hoch, strahlte &uuml;ber beide Ohren. Der Meraner war endlich am Ziel seiner Tr&auml;ume angekommen. Am vergangenen Sonntag erreichte der Meraner bei der Red Bull X-Alps 2025 als erster Athlet das Ziel  &ndash; und seine Landung auf dem schwimmenden Flo&szlig; in Zell am See war damit gleichzeitig auch historisch. Vor dem S&uuml;dtiroler standen n&auml;mlich stets nur Schweizer ganz oben auf dem Podest, zuletzt entschied Chrigel Maurer den au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Wettkampf acht Mal in Folge f&uuml;r sich.<BR /><BR />Nach einem Abenteuer &uuml;ber sieben Tage und acht Stunden freute sich also Durogati &uuml;ber den Sieg, etwa eine Stunde dahinter folgten der Schweizer Lars Meerstetter und der &Ouml;sterreicher Simon Oberrauner. Das Trio wurde bei der Siegerfeier am Freitag geb&uuml;hrend gefeiert.<BR /><BR /><h3>
Durogati gibt sich keine Pause</h3>Auf die Bremse trat Durogati nach seinem Triumph bei der Red Bull X-Alps &uuml;brigens nicht. Am Samstag stieg im Veneto bereits der n&auml;chste Wettkampf, bei dem sich der S&uuml;dtiroler von seiner besten Seite pr&auml;sentieren wollte &ndash; und dies auch tat. Beim La Velenosa Hike &amp; Fly schnappte sich Durogati ebenso kurzerhand den Sieg. ]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 17:56:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 04 Feb 2026 16:51:19 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Aaron Durogati (Mitte) am Ziel seiner Träume. © Red Bull X-Alps / Social Media</media:title>
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   <title>Aaron Durogati: Ein Mann der Extreme</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/aaron-durogati-ein-mann-der-extreme</link>
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   <description>Sonntag, 22. Juni 2025 kurz nach 21 Uhr, wird Aaron Durogati wohl nie vergessen. Bei der Red Bull X-Alps kam der Meraner als Erster im Ziel am schwimmenden Floß in Zell am See an. Sein erster Sieg beim härtesten Abenteuerrennen der Welt war Tatsache.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Seit 2013 beteiligt sich Durogati an der Red Bull X-Alps. Ein sechster Platz war sein bisher bestes Ergebnis gewesen. Bis zum besagten 22. Juni, als der S&uuml;dtiroler als erster Nicht-Schweizer &uuml;berhaupt diesen hochkar&auml;tigen Extrem-Wettbewerb f&uuml;r sich entscheiden konnte. Zuletzt gewann achtmal (!) in Folge Christian Maurer.<BR /><BR />&bdquo;Mir geht es sehr gut, ich fange so langsam an, alles zu realisieren&ldquo;, erkl&auml;rte Durogati gestern &uuml;bergl&uuml;cklich. Heute wird er in Dorf Tirol gefeiert, am Freitag kehrt er nach Zell am See zur&uuml;ck. Die Preisverteilung findet n&auml;mlich erst am 27. Juni statt, denn erst dann ist dieses Extremrennen offiziell beendet.<BR /><BR /><h3>
M&uuml;de, aber schmerzfrei</h3>Zwei Tage nach der gro&szlig;en Anstrengung geht es Durogati sehr gut: &bdquo;Ich bin zwar etwas m&uuml;de, aber ich habe keine Muskel- oder Gelenksschmerzen.&ldquo;<BR /><BR />Man bedenke, dass er fast acht Tage hintereinander 17 Stunden t&auml;glich auf Achse war. Berg hoch, mit dem Paragleiter fliegen und das mehrere Stunden an jedem Tag und bei jedem Wetter. &bdquo;Laut Regelwerk m&uuml;ssen die X-Alps-Teilnehmer sieben Stunden am Tag ruhen, d&uuml;rfen also nicht in Bewegung oder im Flug sein. Praktisch l&auml;uft das so ab, dass man etwa bis 21 Uhr unterwegs ist. Danach wird man von einem Arzt oder Physiotherapeuten behandelt, erst dann wird gegessen. Und danach kommt man zum Schlafen, ehe es um 4 Uhr schon wieder weiter geht. Meine Freundin stand mir immer zur Seite, war meine gro&szlig;e Motivation. Zudem hat mein Team Gro&szlig;artiges geleistet. Dazu hatte ich eine Top-Kondition und Top-Material&ldquo;, nennt Durogati mehrere Gr&uuml;nde f&uuml;r seinen Erfolg.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Aaron Durogati stand beim diesjährigen X-Alps im Mittelpunkt. © www.redbullmediahouse.com" data-fancybox="inline-269217" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/aaron-durogati-stand-beim-diesjaehrigen-x-alps-im-mittelpunkt.jpg"><img alt="Aaron Durogati stand beim diesjährigen X-Alps im Mittelpunkt. © www.redbullmediahouse.com" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/aaron-durogati-stand-beim-diesjaehrigen-x-alps-im-mittelpunkt.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Aaron Durogati stand beim diesjährigen X-Alps im Mittelpunkt. © www.redbullmediahouse.com</p>
<BR />Die heurige X-Alps begann f&uuml;r Durogati sehr gut: &bdquo;Ich flog als Erster von der Streif in Kitzb&uuml;hel weg und war auch bei mir daheim auf Meran 2000 als F&uuml;hrender am Turnpoint. Das hat mir zus&auml;tzlichen Auftrieb gegeben, auch weil einige Freunde mit mir einen Teil der Strecke mitgegangen sind. Die Windverh&auml;ltnisse waren in S&uuml;dtirol alles andere als leicht. Aber zum Gl&uuml;ck kannte ich diese Gegend sehr gut.&ldquo; Spannend wurde es kurz vor dem Ziel in Zell am See. Vier Mann (Durogati, Maurer, Meerstetter und Oberrauner) lagen ganz eng beisammen und machten den Sieg der heurigen Auflage unter sich aus.<BR /><BR /><h3>
Die richtige Thermik</h3>Durogati blickt auf diese Stunden zur&uuml;ck: &bdquo;Wir rannten den letzten Berg hoch, holten nochmals alles aus uns heraus. Ich habe als Erster eine gute Thermik erwischt und bin meine Linie gefahren. Es war die richtige und ich kam als Erster am schwimmenden Flo&szlig; an. Das war unglaublich, echt der Wahnsinn. Seit 2013 habe ich versucht, diesen Extrem-Wettbewerb zu gewinnen und heuer ist alles aufgegangen, einfach gewaltig.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Aaron Durogati kann auf jahrelange Gleitschirmerfahrung setzen. © www.redbullmediahouse.com" data-fancybox="inline-269220" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/aaron-durogati-kann-auf-jahrelange-gleitschirmerfahrung-setzen.jpg"><img alt="Aaron Durogati kann auf jahrelange Gleitschirmerfahrung setzen. © www.redbullmediahouse.com" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/aaron-durogati-kann-auf-jahrelange-gleitschirmerfahrung-setzen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Aaron Durogati kann auf jahrelange Gleitschirmerfahrung setzen. © www.redbullmediahouse.com</p>
<BR />Dabei warf den Flug- und Ausdauer-Spezialisten 2017 eine schwere Knieverletzung zur&uuml;ck. Doch ein Aufgeben gibt es bei Durogati nicht. In der Natur f&uuml;hlt er sich einfach pudelwohl und Extrem-Wettbewerbe scheinen wie auf ihn zugeschnitten.<BR /><BR /><h3>
Jetzt den Dolomitenmann</h3>In den n&auml;chsten Wochen stehen Abschalten und leichtes Wandern im Vordergrund, &bdquo;vielleicht gehen sich auch ein paar Tage am Meer aus&ldquo;, hofft der Passerst&auml;dter. F&uuml;r 2025 hat er noch ein gro&szlig;es Ziel vor Augen. Durogati hat den Dolomitenmann, ein Extrem-Staffel-Wettbewerb mit Kanu, Berglauf, Mountainbike und Paragleiten insgesamt viermal und zuletzt zweimal in Folge gewonnen. &bdquo;Drei Siege in Serie sind noch keinem Athleten gelungen, das m&ouml;chte ich heuer schaffen. Am 6. September werde ich alles geben, um mein zweites gro&szlig;es Saisonziel zu erreichen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Die Familie ist stolz</h3>Sponsor-Riese Red Bull wird ihm weiter zur Seite stehen und andere treue Sponsoren ebenso. Sie haben auf Durogati gesetzt und hatten Recht. Er ist ein Vollblutsportler, der sich mit dem Gewinn der X-Alps einen Lebenstraum erf&uuml;llt hat.<BR /><BR />Seine Mutter, all seine Lieben und seine Freunde sind stolz auf ihren Aaron. Er ist ein Megasportler. Man bedenke: Den Gleitschirm tr&auml;gt er am R&uuml;cken mit sich herum und in zwei, drei Minuten macht er ihn flugf&auml;hig. Durogati ist wahrlich das beste Beispiel: Red Bull verleiht Fl&uuml;gel.<BR /><BR /><div class="faktbox">
    <h2>Aaron Durogati im Kurzporträt</h2>
            <ul>
                        <li>Aaron Durogati ist am 6. Juni 1986 in Meran geboren und dort wohnhaft. Im Alter von sechs Jahren begann er mit seinem Vater mit dem Gleitschirmfliegen. Seit er 15 ist, fliegt Aaron allein. Später gewann er zweimal den Weltcup im Gleitschirmfliegen. Seit 2013 nimmt er an der X-Alps teil. Nach den Rängen sechs und sieben gewann er 2025 diesen Extremwettbewerb mit dem Paragleiter und zu Fuß.</li>
                    </ul>
        
    </div>]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 11:07:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 25 Jun 2025 11:07:29 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der neue X-Alps-Champion Aaron Durogati hat bereits die nächsten Ziel im Visier. © www.redbullmediahouse.com</media:title>
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   <title>Nach Durogati-Sieg: Auch Großrubatscher hat's geschafft</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/nach-durogati-sieg-auch-grossrubatscher-hats-geschafft</link>
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   <description>An Tag 10 des härtesten Abenteuerrennens der Welt, dem Red Bull X-Alps, erreichten weitere Athleten erschöpft, aber glücklich das Ziel in Zell am See. Darunter befindet sich ein weiterer Südtiroler.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Kastelruther Tobias Gro&szlig;rubatscher erreichte am Dienstag um 7 Uhr Turnpoint 16, die Schmittenh&ouml;he, nachdem er  drei Stunden zuvor einen &bdquo;Sprintstart&ldquo; hingelegt hatte, um den vor ihm liegenden Patrick von K&auml;nel einzuholen. <BR /><BR />Auch nach acht Tagen hatte der 31-j&auml;hrige S&uuml;dtiroler noch genug Energie, und war schnell unterwegs, sodass er den Schweizer bald &uuml;berholen konnte. &bdquo;Ich f&uuml;hle mich gro&szlig;artig,&ldquo; sagte er.<BR /><BR /><h3>
Gro&szlig;rubatscher mit starkem Finish</h3>Von K&auml;nel kam 30 Minuten sp&auml;ter oben auf der Schmittenh&ouml;he an. Die beiden Athleten waren dann allerdings gezwungen zu warten, bis sich eine Wolkeninversion aufl&ouml;ste. Kurz nach 10:30 Uhr starteten sie den Anflug auf das Flo&szlig;, die Ziellinie, im Zeller See.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tobias Großrubatscher und Patrick von Känel trafen sich am allerletzten Turnpoint. © Red Bull" data-fancybox="inline-269151" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/tobias-grossrubatscher-und-patrick-von-kaenel-trafen-sich-am-allerletzten-turnpoint.jpg"><img alt="Tobias Großrubatscher und Patrick von Känel trafen sich am allerletzten Turnpoint. © Red Bull" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/tobias-grossrubatscher-und-patrick-von-kaenel-trafen-sich-am-allerletzten-turnpoint.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tobias Großrubatscher und Patrick von Känel trafen sich am allerletzten Turnpoint. © Red Bull</p>
<BR />Gro&szlig;rubatscher beendete das X-Alps unmittelbar vor von K&auml;nel auf dem siebten Platz. Sein Landsmann, der Meraner Aaron Durogati, hatte das Abenteuerrennen am Sonntag  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/durogati-kann-es-kaum-glauben-es-ist-der-wahnsinn" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">auf spektakul&auml;re Weise erstmals f&uuml;r sich entschieden.</a><BR /><BR />Am Dienstagmorgen schied der Letztplatzierte aus dem Rennen aus. Das war Celine Lorenz, die einzige Athletin im Feld. 15 Extremsportler sind noch unterwegs.<BR /><BR /><BR /><BR /><i><b>Zur Erkl&auml;rung:</b> Red Bull X-Alps ist das h&auml;rteste Abenteuerrennen der Welt:Rund 30 Weltklasseathleten liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen bei dem sie t&auml;glich bis zu 150km zu Fu&szlig; oder mit dem Gleitschirm zur&uuml;cklegen und dabei festgelegte Turnpoints auf den h&ouml;chsten Bergen der Alpen passieren m&uuml;ssen. Da die Athleten oft bis zu 4.000 H&ouml;henmeter pro Tag &uuml;berwinden und mehr als hundert Kilometer zu Fu&szlig; zur&uuml;cklegen, ist das Rennen nicht nur ein Test ihrer k&ouml;rperlichen St&auml;rke, sondern bringt die weltbesten Hike-and-Fly-Piloten auch an ihre mentalen Grenzen.</i>]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 17:46:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 24 Jun 2025 17:47:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Tobias Großrubatscher bei seiner finalen Landung im Zeller See. © Red Bull Mediahouse</media:title>
     <media:credit role="author">Red Bull Mediahouse</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Durogati kann es kaum glauben: „Es ist der Wahnsinn“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/durogati-kann-es-kaum-glauben-es-ist-der-wahnsinn</link>
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   <description>Zum ersten Mal seit 16 Jahren hat das Red Bull X-Alps einen neuen Gewinner. Er heißt Aaron Durogati und kommt aus Meran. Am Sonntag ließ der 39-jährige Extremsportler seinen Emotionen  freien Lauf.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop/pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Aaron Durogati, zweifacher Weltcup-Sieger im Gleitschirmfliegen, der seit 2013 bei jedem Rennen dabei war, schlug sensationell den achtfachen X-Alps-Champion Chrigel Maurer aus der Schweiz &ndash;  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/x-alps-durogati-ist-dem-sieg-zum-greifen-nahe" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">und das nach einem  &bdquo;Magic Move&ldquo; &uuml;ber dem Karwendelgebirge.</a><BR /><BR />Als Durogati am Sonntag um 19.24 Uhr am Turnpoint 15, Schmittenh&ouml;he, zur Landung ansetzte, war sein Sieg besiegelt. Anschlie&szlig;end flog er zum schwimmenden Flo&szlig; im Zeller See, der Ziellinie, hinunter, wo er um 20:01 Uhr ankam.<BR /><BR /><h3>
Viel Anerkennung vom Seriensieger</h3>Inmitten emotionaler Szenen sagte der S&uuml;dtiroler euphorisch: &bdquo;Es ist unglaublich, dass ich es geschafft habe! Ich kann gar nicht beschreiben, wie es sich anf&uuml;hlt. Mein Gleitflug auf die Schmittenh&ouml;he war der Wahnsinn.&ldquo;   <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Der Schweizer Lars Meerstetter kam als Zweiter ins Ziel, Simon Oberrauner aus &Ouml;sterreich als Dritter und der entthronte Christian Maurer verpasste das Podium als Vierter nur knapp. Er w&uuml;rdigte respektvoll, dass Aaron &bdquo;einfach zu schnell war&ldquo;.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
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        „Das war das aufregendste Finale in der Geschichte!“
        <span>Organisator Ulrich Grill</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2025/06/si202503190647.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Der Mitbegr&uuml;nder und Organisator des Rennens, Ulrich Grill, sagte: &bdquo;Das war das aufregendste Finale in der Geschichte von Red Bull X-Alps! Zum ersten Mal seit 2009 haben wir einen neuen Sieger. Ich gratuliere Aaron Durogati f&uuml;r seine spektakul&auml;re Leistung im diesj&auml;hrigen Rennen.&ldquo;  <BR /><BR /><h3>
Gro&szlig;rubatscher noch im Rennen</h3>&Uuml;brigens: Mit dem Kastelruther Tobias Gro&szlig;rubatscher ist ein weiterer S&uuml;dtiroler beim diesj&auml;hrigen X-Alps am Start. Er liegt aktuell an Position acht und somit weiter im vorderen Feld. Er hat das Ziel in Zell am See ebenfalls bereits vor Augen. <BR /><BR /><BR /><BR /><i><b>Zur Erkl&auml;rung:</b> Red Bull X-Alps ist das h&auml;rteste Abenteuerrennen der Welt:Rund 30 Weltklasseathleten liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen bei dem sie t&auml;glich bis zu 150km zu Fu&szlig; oder mit dem Gleitschirm zur&uuml;cklegen und dabei festgelegte Turnpoints auf den h&ouml;chsten Bergen der Alpen passieren m&uuml;ssen. Da die Athleten oft bis zu 4.000 H&ouml;henmeter pro Tag &uuml;berwinden und mehr als hundert Kilometer zu Fu&szlig; zur&uuml;cklegen, ist das Rennen nicht nur ein Test ihrer k&ouml;rperlichen St&auml;rke, sondern bringt die weltbesten Hike-and-Fly-Piloten auch an ihre mentalen Grenzen.</i>]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 14:55:53 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 23 Jun 2025 14:59:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der Meraner Extremsportler Aaron Durogati hat Geschichte geschrieben. © Red Bull Media House</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Südtiroler triumphiert: Aaron Durogati gewinnt X-Alps</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/x-alps-durogati-ist-dem-sieg-zum-greifen-nahe</link>
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   <description>Ein Südtiroler hat die jüngste Ausgabe des Extremrennens Red Bull X-Alps gewonnen. Nach einem packenden Sonntag kürte sich Aaron Durogati zu später Stunde zum Sieger.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nachdem die ersten Athleten in sieben Tagen &uuml;ber 1.000 Kilometer rund um die Alpen zu Fu&szlig; und per Gleitschirm zur&uuml;cklegten, wurde die letzte Etappe nach Zell am See zu einem dramatischen Zielsprint, bei dem vier Athleten um einen Platz auf dem Podium k&auml;mpften. <BR /><BR />Noch nie in der 22-j&auml;hrigen Geschichte des Rennens war der Kampf um den Sieg so eng. Mit dabei waren der achtfache Sieger Chrigel Maurer (SUI1), der zweifache Gleitschirm-Weltcupsieger Aaron Durogati aus S&uuml;dtirol (ITA1), der Drittplatzierte von 2021 Simon Oberrauner (AUT1) und der 30-j&auml;hrige Schweizer Rookie und ehemalige Supporter von Maurer Lars Meerstetter (SUI4). <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Ein jubelnder Aaron Durogati: Der Südtiroler hat die X-Alps gewonnen." data-fancybox="inline-268830" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/ein-jubelnder-aaron-durogati-der-suedtiroler-hat-die-x-alps-gewonnen.jpg"><img alt="Ein jubelnder Aaron Durogati: Der Südtiroler hat die X-Alps gewonnen." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/ein-jubelnder-aaron-durogati-der-suedtiroler-hat-die-x-alps-gewonnen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Ein jubelnder Aaron Durogati: Der Südtiroler hat die X-Alps gewonnen.</p>
Nachdem die Athleten am Vortag aufgrund von Gewittern &uuml;ber den Alpen gezwungen waren, rund 70 Kilometer zu Fu&szlig; zur&uuml;ckzulegen, begann der heutige Tag f&uuml;r viele bereits in den fr&uuml;hen Morgenstunden. Um 04:00 Uhr machten sich einige von ihnen auf den Weg, um sich rechtzeitig einen optimalen Startplatz f&uuml;r den ersten Flug des Tages zu sichern &ndash; ein entscheidender Faktor im weiteren Rennverlauf.<BR /><BR /><h3>
Durogati setzt sich mit eigener Linie ab</h3>F&uuml;r Aaron Durogati, Tobias Oberrauner und den amtierenden Champion Chrigel Maurer fiel die Wahl auf die Fuorcla Stragliavita &ndash; ein Pass auf 2.700 Metern H&ouml;he nahe dem Schweizer Dorf Scuol im Inntal. Durogati, Oberrauner und Maurer starteten gemeinsam. Meerstetter hatte in typischer Manier einen alternativen Startplatz gew&auml;hlt - er zog es vor, das ganze Rennen &uuml;ber seinen eigenen Weg zu gehen. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Aaron Durogati kurz vor seinem Flugstart am Sonntagmorgen." data-fancybox="inline-268815" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/aaron-durogati-kurz-vor-seinem-flugstart-am-sonntagmorgen.jpg"><img alt="Aaron Durogati kurz vor seinem Flugstart am Sonntagmorgen." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/aaron-durogati-kurz-vor-seinem-flugstart-am-sonntagmorgen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Aaron Durogati kurz vor seinem Flugstart am Sonntagmorgen.</p>
Durogati w&auml;hlte seine eigene Linie: Nachdem er den n&auml;chsten Turnpoint, die Zugspitze, erreicht hatte, entschied er sich daf&uuml;r, den Bergkamm entlangzufliegen, w&auml;hrend die anderen Drei Richtung S&uuml;den flogen. Traditionell sind die Athleten beim Gleitschirmfliegen schneller, wenn sie zusammenbleiben. Die Dreiergruppe hatte diesen Vorteil und war schneller unterwegs &ndash; aber Durogatis Linie war direkter.<BR /><BR /><h3>
Durogati als erster auf dem schwimmenden Flo&szlig;</h3>Viel Auswahl hatte Durogati auch nicht mehr, denn der Meraner hatte seinen Night Pass &ndash; im Gegensatz zu den anderen drei Konkurrenten &ndash; bereits aufgebraucht. Um den Sieg zu holen, musste Durogati auf das Ganze gehen und versuchen, vor dem Einbruch der Nacht das Ziel (ein schwimmendes Flo&szlig; im Zeller See) zu erreichen.<BR /><BR />Und tats&auml;chlich, der S&uuml;dtiroler war am Sonntagabend als Erster in Zell am See und holte sich damit den Sieg bei den X-Alps. Rund eine Stunde sp&auml;ter kam Meerstetter, gefolgt von Oberrauner in das Ziel.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 21:56:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 22 Jun 2025 23:09:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Aaron Durogati feiert mit seinem Team am Zeller See.</media:title>
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  <item>
   <title>X-Alps: Wird Durogati zum lachenden Dritten?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/x-alps-wird-durogati-zum-lachenden-dritten</link>
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   <description>Seit dem 15. Juni kämpfen 33 Athletinnen und Athleten bei der neunten Auflage der Red Bull X-Alps um den Sieg – und das ausschließlich zu Fuß oder mit dem Gleitschirm.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das au&szlig;ergew&ouml;hnliche Ausdauer-Event f&uuml;hrt die Athleten auf einer rund 1.283 Kilometer langen Route quer &uuml;ber die Alpen bis ins Ziel nach Zell am See. Mit dabei sind auch zwei S&uuml;dtiroler: Der erfahrene Meraner Aaron Durogati (39) sowie der 31-j&auml;hrige Tobias Gro&szlig;rubatscher aus Kastelruth.<BR /><BR />W&auml;hrend sich das Teilnehmerfeld mittlerweile auf 26 verbliebene Abenteurer reduziert hat, spitzt sich der Wettbewerb an der Spitze weiter zu. Der Schweizer Lars Meerstetter hat sich aktuell als Favorit etabliert, dicht gefolgt von seinem Landsmann und achtfachen X-Alps-Champion Christian &bdquo;Chrigel&ldquo; Maurer. Doch auch Durogati h&auml;lt sich hartn&auml;ckig im Spitzenfeld und k&ouml;nnte f&uuml;r eine &Uuml;berraschung sorgen.<BR /><BR /><h3>
Schwierige Wetterverh&auml;ltnisse</h3>Das Wetter hat den Athletinnen und Athleten in den vergangenen Tagen einiges abverlangt: Gewitter, starker Wind und unstabile Thermik machten l&auml;ngere Flugphasen oft unm&ouml;glich. Viele mussten daher gro&szlig;e Etappen im Laufschritt bew&auml;ltigen &ndash; eine enorme k&ouml;rperliche Herausforderung angesichts der teils alpinen H&ouml;henmeter.<BR /><BR />Ulrich Grill, Mitbegr&uuml;nder und Organisator des Abenteuerrennens, zeigt sich beeindruckt: &bdquo;Dieses Jahr erleben wir eine der spannendsten Ausgaben &uuml;berhaupt. Ob Meerstetter seinen ersten Sieg holt, Maurer erneut triumphiert oder Durogati das Rennen noch dreht &ndash; alles ist offen.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 19:11:32 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 21 Jun 2025 19:11:38 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/06/aaron-durogati-kaempft-noch-um-den-sieg.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Aaron Durogati kämpft noch um den Sieg. © Maximilian Gierl</media:title>
     <media:credit role="author">Maximilian Gierl</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Durogati ist den Schweizern auf den Fersen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/durogati-ist-den-schweizern-auf-den-fersen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/durogati-ist-den-schweizern-auf-den-fersen</guid>
   <description>Bei der Red Bull X-Alps 2025 deutet vieles auf einen Schweizer Sieg hin. Lars Meerstetter führte das Feld am sechsten Tag des härtesten Abenteuerrennens der Welt durch Norditalien an, knapp vor seinem Landsmann, dem achtfachen Sieger Chrigel Maurer. Doch auch der Südtiroler Aaron Durogati ist nicht weit weg.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[An Tag 6 der Red Bull X-Alps stand die spannende Frage im Raum, ob der Lehrling den Meister &uuml;berholen kann. Lars Meerstetter f&uuml;hrte das Feld der Athleten auf der l&auml;ngsten Etappe der Red Bull X-Alps Route durch Norditalien an und lag nur wenige Kilometer vor dem Athleten, den er bei der Ausgabe 2023 unterst&uuml;tzte &ndash; dem achtfachen Champion Chrigel Maurer.<BR /><BR />Die beiden Schweizer f&uuml;hrten zusammen mit dem S&uuml;dtiroler Aaron Durogati das Feld auf der 247 km langen Strecke vom Turnpoint 10, Les 2 Alpes, zum Turnpoint 11, Ascona-Locarno, an. Am sp&auml;ten Nachmittag sollten sie den Turnpoint 12, Bellinzona, erreichen. Am Abend k&ouml;nnten sie sogar bis zum entscheidenden X-Turnpoint, St. Moritz, kommen.<BR /><BR /><h3>
Wettlauf mit Mutter Natur </h3>
Doch die Gefahr von Gewittern macht das Weiterkommen fraglich. Viele Athleten &auml;u&szlig;erten sich pessimistisch &uuml;ber die Wetteraussichten f&uuml;r den Tag, da sie bef&uuml;rchteten, dass sich die aufziehenden Wolken zu Gewittern entwickeln und die Flugbedingungen beeintr&auml;chtigen k&ouml;nnten. In diesem Fall m&uuml;ssten die Athleten zu Fu&szlig; weitergehen &ndash; kein einfaches Unterfangen in der gro&szlig;en Hitze Norditaliens. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Teilnehmer müssen auch zu Fuß zahlreiche Kilometer bewältigen. © Red Bull X-Alps" data-fancybox="inline-268608" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/die-teilnehmer-muessen-auch-zu-fuss-zahlreiche-kilometer-bewaeltigen.jpg"><img alt="Die Teilnehmer müssen auch zu Fuß zahlreiche Kilometer bewältigen. © Red Bull X-Alps" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/die-teilnehmer-muessen-auch-zu-fuss-zahlreiche-kilometer-bewaeltigen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Teilnehmer müssen auch zu Fuß zahlreiche Kilometer bewältigen. © Red Bull X-Alps</p>
<BR />&bdquo;Wir werden sehen, wie sich das Wetter entwickelt&bdquo;, sagte Isaac Lammers, der Jared Scheid (USA) auf seinem Weg zu Turnpoint 9, dem Mont Blanc, unterst&uuml;tzt. Das Team wollte mit seinen Pl&auml;nen flexibel bleiben und die richtigen Entscheidungen treffen, um &bdquo;den Gewittern zuvorzukommen&ldquo;. Ulrich Grill, Mitbegr&uuml;nder und Organisator des Rennens, brachte die Intensit&auml;t des Wettbewerbs auf den Punkt: &bdquo;Das ist die Formel 1 der L&uuml;fte. Es ist extrem rasant, so ein Tempo haben wir noch nie gesehen.&ldquo;<BR /><BR />Die Athleten haben die H&auml;lfte des Rennens hinter sich und machen sich bereit den X-Turnpoint in St. Moritz zum zweiten Mal zu passieren, bevor sie die letzte Etappe zum Ziel in Zell am See, &Ouml;sterreich, antreten.<BR /><BR /><h3>
Abenteuer mit Hindernissen</h3>
W&auml;hrenddessen k&auml;mpft der Rest des Feldes weiter, ersch&ouml;pft, aber trotzdem motiviert. Celine Lorenz (Deutschland), die einzige Frau im Rennen, erz&auml;hlte von ihrer schwierigen Erfahrung von gestern, als sie von ihren Teamkollegen getrennt wurde.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="In der Red Bull X-Alps beginnt die Schlussphase. © Red Bull X-Alps" data-fancybox="inline-268611" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/in-der-red-bull-x-alps-beginnt-die-schlussphase.jpg"><img alt="In der Red Bull X-Alps beginnt die Schlussphase. © Red Bull X-Alps" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/in-der-red-bull-x-alps-beginnt-die-schlussphase.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">In der Red Bull X-Alps beginnt die Schlussphase. © Red Bull X-Alps</p>
<BR />&bdquo;Ich habe versucht, die gleiche Strecke wie die anderen zu fliegen, aber ich musste in einem wirklich schwierigen Tal landen&ldquo;, sagte sie. &bdquo;Da war ein gro&szlig;er Fluss, und ich bin auf der falschen Seite gelandet, aber Sicherheit hat Vorrang.&bdquo; Die Red Bull X-Alps Veteranin dachte, dass es einfach sein w&uuml;rde, aus ihrem Landegebiet herauszukommen, aber sie brauchte sechs Stunden. &bdquo;Es war sehr anstrengend&ldquo;, sagte sie. &bdquo;Ein wirklich harter Tag, aber es war eine sch&ouml;ne Gegend &ndash; obwohl ich sie lieber aus der Luft gesehen h&auml;tte.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Wahrer Sportsgeist</h3>
In einer bemerkenswerten Demonstration von Sportsgeist wurde James Elliott (Kanada) heute Morgen als letzter Athlet eliminiert, nachdem Bei Yu (China) ihn im letzten Moment noch &uuml;berholt hatte. Bei Yu k&auml;mpfte hart, um die Eliminierung zu vermeiden. Elliott hatte bereits beschlossen, dass er sein Rennen beenden w&uuml;rde. Er traf die schwierige Entscheidung, abzuwarten und dadurch Bei Yu die Chance zu geben, im Rennen zu bleiben.<BR /><BR />&bdquo;Das war wahrscheinlich die schwerste Entscheidung, die ich je getroffen habe. Aber ich denke, es war das Richtige&ldquo;, sagte Elliott zum Renndirektor Ferdinand Vogel. Er schickte Bei sogar unterst&uuml;tzende Nachrichten &ndash; ein wahrer Beweis f&uuml;r den Geist, der Red Bull X-Alps ausmacht. Mit 28 Athleten, die noch im Rennen sind, geht der Kampf weiter. Wetter, Strategie und schiere Entschlossenheit sorgen f&uuml;r eine der spannendsten Ausgaben von Red Bull X-Alps.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 19:51:51 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 20 Jun 2025 19:51:55 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ein Südtiroler kämpft bei der Red Bull X-Alps um den Gesamtsieg. © Red Bull X-Alps</media:title>
     <media:credit role="author">Red Bull X-Alps</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Red Bull X-Alps: Durogati und Großrubatscher fliegen vorne mit</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/red-bull-x-alps-durogati-und-grossrubatscher-fliegen-vorne-mit</link>
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   <description>Die führenden Athleten setzten sich vom Rest der Gruppe ab, als sie den Rückweg vom westlichsten Turnpoint der diesjährigen Strecke antraten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;nf Tage nach dem Start von Red Bull X-Alps 2025 hat das h&auml;rteste Abenteuerrennen der Welt einen entscheidenden Moment erreicht. Die ersten Athleten haben erfolgreich den weitesten Turnpoint in Les 2 Alpes in Frankreich erreicht und haben das Ziel in Zell am See, &Ouml;sterreich vor Augen. Bis dahin m&uuml;ssen sie allerdings den Alpenhauptkamm noch zweimal &uuml;berqueren.<BR /><BR />An der Spitze des Feldes hat sich eine Gruppe von Athleten abgesetzt, die zusammenarbeiten aber gleichzeitig nach M&ouml;glichkeiten suchen, entscheidende Schritte zu machen, um sich die F&uuml;hrung zu sichern. Angef&uuml;hrt wird das Feld vom achtfachen Champion Christian &bdquo;Chrigel&ldquo; Maurer (SUI1), der sich auf vertrautem Terrain wiederfindet, wenn die Ziellinie in Sichtweite kommt. Der Titelverteidiger wird jede Gelegenheit nutzen, um einen seiner typischen &bdquo;Magic Moves&ldquo; zu machen und sich in der Rangliste nach vorne zu schieben, aber seine Rivalen lassen ihn nicht so einfach davonkommen<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Das Rennen fordert den Athleten alles ab. © Maximilian Gierl" data-fancybox="inline-268503" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/das-rennen-fordert-den-athleten-alles-ab.jpg"><img alt="Das Rennen fordert den Athleten alles ab. © Maximilian Gierl" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/das-rennen-fordert-den-athleten-alles-ab.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Das Rennen fordert den Athleten alles ab. © Maximilian Gierl</p>
<BR />In der Spitzengruppe befinden sich mehrere Athleten, die in der Lage sind, dieses Rennen zu gewinnen, darunter der Veteran Simon Oberrauner (AUT1) und Comeback-Spezialist Tim Alongi (FRA3). Besonders stark ist das franz&ouml;sische Aufgebot vor heimischer Kulisse: Tanguy Renaud-Goud (FRA4) und R&eacute;mi Bourdelle (FRA5) haben beide gute Chancen vorne mit dabei zu bleiben. Auch die beiden S&uuml;dtiroler Aaron Durogati (ITA1, am Donnerstagabend auf Platz 4) und Tobias Gro&szlig;rubatscher (ITA2, auf Platz 7) befinden sich weiterhin in einer aussichtsreicher Position.<BR /><BR />Ulrich Grill, Mitbegr&uuml;nder und Organisator des Rennens, sieht einen engen Wettbewerb: &bdquo;Zehn Athleten haben sich wirklich vom Rest abgesetzt hat&ldquo;, sagte er. Tommy Friedrich (AUT2) und Nicola Heiniger (SUI3) lagen nur 30 km hinter dieser Spitzengruppe.Nach dem Erreichen von Les 2 Alpes steht den Athleten nun der l&auml;ngste offene Streckenabschnitt von fast 250 km bevor, der sie nach Osten in Richtung Ascona-Locarno und dann zur&uuml;ck zum X-Turnpoint in St. Moritz f&uuml;hrt - den sie zum zweiten Mal in diesem Rennen passieren m&uuml;ssen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Teilweise herrschten am Donnerstag ausgezeichnete Bedingungen. © Vitek Ludvik" data-fancybox="inline-268506" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/teilweise-herrschten-am-donnerstag-ausgezeichnete-bedingungen.jpg"><img alt="Teilweise herrschten am Donnerstag ausgezeichnete Bedingungen. © Vitek Ludvik" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/teilweise-herrschten-am-donnerstag-ausgezeichnete-bedingungen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Teilweise herrschten am Donnerstag ausgezeichnete Bedingungen. © Vitek Ludvik</p>
<BR />Leider musste Christian Schugg (GER4) nach einer harten Landung gestern Abend in der N&auml;he von Martigny das Rennen aufgeben. Auf &auml;rztlichen Rat hin traf der deutsche Rookie die schwierige Entscheidung, sein erstes Red Bull X-Alps Rennen aufzugeben.<BR /><BR />Da das Rennen erst in sieben Tagen vorbei ist und die Wetterbedingungen ein entscheidender Faktor bleiben, ist der Kampf um das Podium noch lange nicht entschieden. Die Spitzengruppe wei&szlig;, dass sich bei Red Bull X-Alps mit einer einzigen strategischen Entscheidung alles &auml;ndern kann.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 18:41:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 19 Jun 2025 18:41:15 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Patrick von Känel und Co. erklimmen den Mont Blanc. © Vitek Ludvik</media:title>
     <media:credit role="author">Vitek Ludvik</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Ein Südtiroler führt beim X-Alps</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/ein-suedtiroler-fuehrt-beim-x-alps</link>
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   <description>Am vierten Tag des spektakulären Abenteuerrennens Red Bull X-Alps, das Athleten zu Fuß und mit dem Gleitschirm quer durch die Alpen führt, liegt der Südtiroler Tobias Großrubatscher (31) an der Spitze.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Kastelruther erreichte als Erster den markanten Gipfel des 2.300 Meter hohen Niesen in der Schweiz &ndash; ein entscheidender Streckenpunkt auf dem Weg zum Ziel in Zell am See.<BR /><BR />Neben Gro&szlig;rubatscher halten sich vor allem die Schweizer Teilnehmer wacker im Spitzenfeld. Auch der erfahrene Meraner Aaron Durogati (39) zeigt sich in Topform und mischt ganz vorne mit. Dennoch: Bei diesem intensiven Rennen durch wechselnde Alpenlandschaften kann sich die Rangliste jederzeit drastisch &auml;ndern. Als n&auml;chstes steht Turnpoint neun an &ndash; der m&auml;chtige Mont Blanc in Frankreich.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 20:00:08 +0200</pubDate>
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     <media:title>Tobias Großrubatscher zeigt stark auf.</media:title>
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   <title>X-Alps: Durogati verlässt Südtirol als Führender</title>
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   <description>Nur zwei Tage nach dem Start in Kitzbühel  sind die Red Bull X-Extremsportler über die Alpen nach Südtirol und weiter in die Schweiz vorgedrungen. Am späten Nachmittag konnten mehrere Athleten bereits damit beginnen strategische Überlegungen für Turnpoint 9 am Mont Blanc anzustellen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es war ein au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Start in das h&auml;rteste Abenteuerrennen der Welt. Die Bedingungen waren extrem schwierig. Die 32 Athleten hatten mit St&uuml;rmen und starkem Wind zu k&auml;mpfen, doch am dritten Tag des Rennens hatte der Wettergott endlich ein Einsehen: Die Athleten konnten fast 150km der Strecke durch die Berge Italiens und der Schweiz hinter sich lassen. <BR /><BR />Der Tag begann im Vinschgau, etwa 40 km westlich von Meran. W&auml;hrend sich die meisten Athleten ab 4 Uhr in Bewegung setzten, mussten sechs von ihnen, aufgrund ihrer dreist&uuml;ndigen Zeitstrafe bis 7 abwarten. Leicht war der heutige Start aber f&uuml;r niemanden: Denn um zu fliegen, musste ein langer und steiler Anstieg bew&auml;ltigt werden.<BR /><BR />Schon bald bildeten die Athleten Gruppen, die gemeinsam Ausschau nach guter Thermik hielten. Diese erm&ouml;glicht es ihnen, H&ouml;he zu gewinnen und Distanz zu machen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tobias Großrubatscher beim morgendlichen Anstieg im Vinschgau. © Maximilian Gierl/Red Bull" data-fancybox="inline-268272" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/06/tobias-grossrubatscher-beim-morgendlichen-anstieg-im-vinschgau.jpg"><img alt="Tobias Großrubatscher beim morgendlichen Anstieg im Vinschgau. © Maximilian Gierl/Red Bull" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/06/tobias-grossrubatscher-beim-morgendlichen-anstieg-im-vinschgau.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tobias Großrubatscher beim morgendlichen Anstieg im Vinschgau. © Maximilian Gierl/Red Bull</p>
<BR />Nachdem der 39-j&auml;hrige Meraner Aaron Durogati (ITA1) gestern in seiner Heimat, dem Turnpoint 4 in Meran 2000, den ersten Platz verpasst hatte, landete er am fr&uuml;hen Nachmittag als Erster Nahe dem kristallblauen St. Moritzersee. Kurz nach ihm kam Patrick von K&auml;nel (SUI2) an.<BR /><BR />Als Dritter erreichte der brasilianische Athlet Gabriel Jansen Rabello (BRA) die Landezone und wurde sofort von einer Schar brasilianischer Fans und Unterst&uuml;tzern begr&uuml;&szlig;t. &bdquo;Ich habe einen wirklich guten Tag. Ich bin mit einem kleinen R&uuml;ckstand auf die Hauptgruppe aufgewacht, aber ich habe es geschafft diesen aufzuholen, und ich bin so gl&uuml;cklich, hier bei meinen Freunden zu sein&ldquo;, sagte er. Auch der 31-j&auml;hrige Kastelruther Tobias Gro&szlig;rubatscher h&auml;lt sich gut im Feld.<BR /><BR />Die Athleten hatten keine Zeit zu verlieren: Sie rannten zum X-Turnpoint im Zentrum von St. Moritz, bevor sie wieder in die Berge wanderten. Der n&auml;chste Turnpoint ist Disentis Sedrun - eine Distanz von 81 km. Am sp&auml;ten Nachmittag sah es so aus, als ob einige Athleten es bis dahin schaffen w&uuml;rden.<BR /><BR /><h3>
Der Appell der Organisatoren</h3>&bdquo;Gestern war ein sehr harter Tag f&uuml;r die Athleten mit sehr schwierigen Flugbedingungen&ldquo;, sagte der Mitbegr&uuml;nder und Organisator des Rennens Ulrich Grill. &bdquo;Wir appellieren an den gesunden Menschenverstand der Athleten, wenn es um die Sicherheit geht. Wir haben zwar Regeln, um r&uuml;cksichtsloses Verhalten zu bestrafen, aber letztlich m&uuml;ssen die Athleten ihre eigenen Entscheidungen treffen. Gl&uuml;cklicherweise haben die starken Winde von gestern nachgelassen, und die Wetteraussichten sind jetzt viel besser.&ldquo;<BR /><BR />In der Zwischenzeit liefern sich Warren Sebrand (NED) und Hugo Alvarez Chamoreau (MEX) einen Kampf auf den hinteren Pl&auml;tzen, um die erste Eliminierung am Mittwochmorgen zu vermeiden, die den Letztplatzierten treffen wird.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 22:04:05 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 17 Jun 2025 22:04:10 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Aaron Durogati und weitere X-Alps-Teilnehmer bei einem ihrer Flüge nahe Stilfs. © Lukas Pilz/Red Bull</media:title>
     <media:credit role="author">Lukas Pilz/Red Bull</media:credit>
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   <title>Durogati zwischen Heimvorteil, Führung und Strafe</title>
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   <description>Die Red Bull X-Alps ist in vollem Gange. Mit dabei sind auch die beiden Südtiroler Aaron Durogati und Tobias Großrubatscher. Ersterer erlebte ein richtiges Auf und Ab.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der S&uuml;dtiroler Veteran Durogati bewies einmal mehr, dass ihm beim Speedhiking kaum jemand das Wasser reichen kann und erreichte als erster Athlet Turnpoint 1, Hahnenkamm. Am Montag, dem zweiten Renntag von Red Bull X-Alps, f&uuml;hrte die Route die 33 Athleten &uuml;ber die Alpen nach Norditalien - Richtung Meran 2000. Heimvorteil f&uuml;r Durogati, der darum k&auml;mpfte, der erste Athlet an Turnpoint 4 zu sein. Schon am Vormittag lieferte er sich ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem deutschen Rookie Christian Schugg (GER4), um den n&auml;chsten Turnpoint zu erreichen.<BR /><BR />Der Tag begann mit einem gestaffelten Start, bei dem die Startzeiten gem&auml;&szlig; der Prolog-Platzierungen getaktet wurden. Sowohl Durogati als auch Schugg hatten in der N&auml;he von Cortina &uuml;bernachtet. Dank seiner besseren Platzierung im eint&auml;gigen Prolog am vergangenen Donnerstag durfte Schugg 25 Minuten fr&uuml;her starten. Beide entschieden sich f&uuml;r unterschiedliche Routen durch die Berge. Durogati w&auml;hlte eine 13,6 Kilometer lange Strecke mit knapp 1.400 H&ouml;henmetern, um eine g&uuml;nstige Flugposition zu erreichen. <BR /><BR /><h3>
F&uuml;hrungswechsel und Strafe</h3>In der Luft holte er rasch auf. Schugg lie&szlig; sich jedoch nicht so leicht absch&uuml;tteln und lag gegen Mittag knapp in F&uuml;hrung. Um den n&auml;chsten Turnpoint an der Kuhleitenh&uuml;tte zu passieren, mussten die Athleten den 500 Meter langen Heini-Holzer-Klettersteig erklimmen. W&auml;hrend Christian Schugg (GER4) als erster in der N&auml;he von Turnpoint 4, Meran 2000, landete, war es Aaron Durogati (ITA1), der als erster den Heini-Holzer-Klettersteig und damit Turnpoint 4 erreichte.<BR /><BR />Von dort aus war es nur noch ein kurzer Gleitflug zu Turnpoint 5, Schenna. Zu diesem Zeitpunkt gab es allerdings schon einen F&uuml;hrungswechsel. Schugg (GER4) lag nun an erster Stelle, gefolgt von Tommy Friedrich (AUT2) und dem amtierenden Champion Chrigel Maurer (SUI1) auf den Pl&auml;tzen zwei und drei. Von hier aus haben die Athleten noch 1.104 km auf der restlichen Strecke zu absolvieren. Durogati und Schugg gehen mit einem Nachteil in die n&auml;chste Etappe. Beide kassierten eine Zeitstrafe von jeweils drei Stunden, da sich die Athleten &bdquo;unverantwortlich in Bezug auf ihre Sicherheit&ldquo; verhalten hatten. Die Strafe wurde an die verpflichtende Nachtruhe am Dienstagmorgen angeh&auml;ngt. Dadurch fiel Durogati vorerst aus den Top 10, von wo aus er sich mit dem zweiten S&uuml;dtiroler im Teilnehmerfeld, Tobias Gro&szlig;rubatscher, wieder nach vorne arbeiten will.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 18:18:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 16 Jun 2025 18:18:43 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Bei der Red Bull X-Alps wird den Athleten alles abverlangt. © Red Bull X-Alps</media:title>
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   <title>Kolumne | Umdenken mit Tamara Lunger</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/kolumne-umdenken-mit-tamara-lunger</link>
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   <description>Die Südtiroler Extrem-Alpinisten hat mit einer gemächlichen und ruhigen Tour durch Albanien unseren Kolumnisten Sigi Heinrich begeistert, der den Rekordjagden in den Bergen eher kritisch gegenübersteht. Tamara Lunger hat dabei eindrucksvoll gezeigt, dass Glück nicht unbedingt mit der der Höhe der Gipfel zu tun hat.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sigi.heinrich)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Tourenbuch liegt aufgeschlagen vor uns. Und wir haben einiges vor wieder in diesem Jahr. Aber gemach. Nur nicht hetzen. Auch bei der Planung geht es gem&auml;chlich zu, so wie grunds&auml;tzlich bei unseren Wanderungen in den Bergen S&uuml;dtirols. Wir lassen uns Zeit und fallen damit fast schon aus eben jener. Wann immer ich Nachrichten aus der alpinen Welt aufschnappe: Es geht fast immer um Geschwindigkeit. Schnell rauf, schnell wieder runter. Nur zwei von unz&auml;hligen Beispielen: Der Schweizer Nicolas Hojac und sein &ouml;sterreichischer Kletterkumpel Phillip Brugger haben k&uuml;rzlich die markanten Schweizer Berge Eiger, M&ouml;nch und Jungfrau in 15 Stunden und genau 30 Minuten bezwungen.<BR /><BR /> Man k&ouml;nnte sagen, es war an der Zeit, denn der bisherige Rekord von Uli Steck und Stephan Siegrist war schon 21 Jahre alt und wurde nun um zehn Stunden unterboten. Dabei starteten die neuen Rekordhalter mitten in der Nacht und durchquerten so die Eiger-Nordwand in etwas mehr als f&uuml;nf Stunden komplett im Dunkeln. Oben angekommen gab es f&uuml;nf Minuten Pause. Der zweite Berg wartete. Drei Nordw&auml;nde schafften die beiden in weniger als einem Tag. Und weiter geht die wilde Jagd. Diesmal -nat&uuml;rlich- auch auf den Mount Everest, dem mit 8848 Meter h&ouml;chsten Berg der Welt, der schon deshalb die Menschen elektrisiert.<BR /><BR /> Sieben Tage ben&ouml;tigten vier Briten. Der Clou an der Sache. Die Uhr startete in London. Von dort ging es nach Kathmandu. Dort wartete schon vermutlich mit laufenden Rotoren ein Hubschrauber, der das Quartett ins Basislager flog. Kurz umziehen und schon ging`s los. Alle kamen heil wieder herunter. Sch&ouml;n. Etwa 330, die es auch versucht haben in den letzten Jahren, gelang das nicht. Mittlerweile gibt es sogar schon Leichenbergungsteams. Die Gesch&auml;fte bl&uuml;hen dennoch weiterhin, denn nat&uuml;rlich wurde auch der Tripp der Jungs aus England professionell organisiert, wozu auch die Vorbereitung geh&ouml;rte. Alle schliefen zuvor in Hypoxiezelten, wo die d&uuml;nne Luft vor Ort simuliert wird und sie inhalierten das Edelgas Xenon, das helfen soll, die H&ouml;henkrankheit zu vermeiden oder zumindest die Symptome abzuschw&auml;chen. Die fatale Nachricht ist im Beipackzettel der Tour: Jeder, der will und das n&ouml;tige Kleingeld hat, kann auf den Mount Everest. Wir packen nur Wasser ein, eine Salami, K&auml;se und Sch&uuml;ttelbrot. Bis 2500 Meter reicht das.<BR /><BR /> Zur Vorbereitung schlafen wir zuhause in unserem eigenen Bett. Wir betrachten die Berge als Hilfe f&uuml;r die Entschleunigung in unserer hektischen Welt und freuen uns, wenn die Sonne aufgeht, die uns mit ihrem roten Feuerball immer wieder deutlich macht, dass sie uns das Leben spendet. Ich finde, dass Berge und Rekordjagden wie Feuer und Eis sind. Es ist eine fatale Kombination, die sich nicht vertr&auml;gt. Aber Reinhold Messner hat doch&hellip;. Er hat die 14 Achttausender dieser Welt als Erster bestiegen, ohne Sauerstoff mitzunehmen. Er hat die Gipfel erreicht. Geschwindigkeit spielte keine Rolle. Die Tat alleine z&auml;hlte. Ob man das nun als Rekord bezeichnet oder nicht, ist Anschauungssache. Eher nicht. <BR /><BR /><h3>
Das kleine Gl&uuml;ck</h3>Szenenwechsel. Ich sehe einen Film mit Tamara Lunger aus dem Eggental, deren Namen ich bislang eigentlich auch nur mit besonderen Expeditionen verbunden habe. Sie war die j&uuml;ngste Frau auf dem Lhotse (8516 Meter), erreichte sp&auml;ter auch den Gipfel des K2 (8611 Meter), den sie sp&auml;ter auch im Winter bezwingen wollte, obwohl er der wohl schwierigste Achttausender ist. Es war ein vermutlich f&uuml;r sie einschneidendes Erlebnis 2021. Es gab vier Tote. Die Liebe zu den Bergen hat die S&uuml;dtirolern deshalb nicht verloren und kehrt vielleicht gerade deshalb jetzt zu ihrem Ursprung zur&uuml;ck. Sie steht auf einem Gipfel, juchzt und schaut ber&uuml;hrt und fast and&auml;chtig in die Landschaft, die sich vor ihr &ouml;ffnet. Sie ist in Albanien. Dort gibt es keine Gipfel, die &uuml;ber 2800 Meter hoch sind. F&uuml;r Lunger sind dies normalerweise kleine H&uuml;gel. Kaum der Rede wert eigentlich. Und doch ist die Extremalpinisten augenscheinlich hier mit sich im Reinen. Sie ist f&uuml;r &bdquo;Servus-TV&ldquo; auf einer Tour unterwegs von den Bergen zum Meer und sagt bedeutungsschwere S&auml;tze wie: &bdquo;Ich m&ouml;chte das Kind in mir festhalten.&ldquo;  Und so geht das weiter. &bdquo;Es ist sch&ouml;n, so entspannt zu sein&ldquo;, meint sie noch und f&uuml;gt hinzu, dass sie diese Jagd nach H&ouml;henmetern und Extremen derzeit nicht brauche.<BR /><BR /> Die Berge haben Tamara Lunger wieder oder umgekehrt: Sie hat die Berge wieder neu entdeckt, sie wieder gefunden. Ihre Kraft, ihren Zauber und das vor allem ohne in sich zu sp&uuml;ren, dass sie sich m&ouml;glichst schnell oder m&ouml;glichst spektakul&auml;r in ihnen bewegen muss. Ruhig geht sie. Der Blick wandert immer wieder nach links und nach rechts. Sie b&uuml;ckt sich, ber&uuml;hrt Pflanzen, setzt sich auf einen Baumstumpf und schweigt. Man hat als Betrachter den Eindruck, dass sie in diesem Moment gl&uuml;cklicher ist als seinerzeit auf den windumtosten Gipfeln im Himalaya, wo sie etwa die Winterbesteigung seinerzeit des Nanga Parbat wegen gesundheitlicher Probleme abbrechen musste. <BR /><BR />&bdquo;Der Traum verwandelte sich in einen Albtraum&ldquo;, erz&auml;hlt sie sp&auml;ter. In Albanien schnappt sie sich noch ihr Mountainbike, f&auml;hrt auf einem wirklich menschenleeren Trail und paddelt dann noch ein paar Kilometer auf der Vjosa, dem l&auml;ngsten Fluss Albaniens, der von einer geplanten Staumauer dank engagierter Umweltsch&uuml;tzer verschont geblieben ist. Am Ende klettert sie wieder. Logisch. Zehn Meter direkt &uuml;ber dem Mittelmeer oder sichert von unten ihre Kollegin. Dabei umsp&uuml;lt das Mittelmeer ihre Beine. Das, so scheint es, ja das ist das wahre Leben. Dennoch wei&szlig; ich, dass den Menschen ihr Bestreben nach Rekorden, wo auch immer, nicht auszutreiben ist. Fraglich ist nur, ob wir jeden sogenannten Rekord auch immer medial erw&auml;hnen m&uuml;ssen. Sollte es in den Bergen nicht jedem f&uuml;r sich pers&ouml;nlich vorbehalten bleiben, diese zu nutzen wie er will, ohne dass die &Ouml;ffentlichkeit davon immer Notiz nehmen muss? Tamara Lunger hat jedenfalls einen tollen Beitrag zum Umdenken geleistet, auch weil sie wei&szlig;, wie die andere Bergseite aussieht. <BR /><BR /><BR /><b>Zum Autor Sigi Heinrich</b><BR /><i>Der vielfach pr&auml;mierte Sportjournalist (u.a. Gewinner des Deutschen Fernsehpreises, des Bayerischen Sportpreises und nominiert f&uuml;r den renommierten Grimme-Preis), Buchautor, langj&auml;hriger Sportredakteur der S&uuml;ddeutschen Zeitung und seit 1989 Kommentator bei Eurosport, widmet sich in seiner w&ouml;chentlichen Kolumne der gesamten Vielfalt des Sports und wildert gerne auch in fremden Gefilden. Mal mit schmunzelndem Augenzwinkern, mal nachdenklich oder bewusst provozierend. Es soll ja f&uuml;r alle etwas dabei sein.</i>]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Thu, 22 May 2025 15:56:03 +0200</pubDate>
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     <media:title>Südtiroler Extrembergsteigern: Tamara Lunger.</media:title>
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   <title>Zwei Südtiroler glänzen bei Ultra-Marathon</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/zwei-suedtiroler-glaenzen-bei-ultra-marathon</link>
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   <description>Beim diesjährigen Transvulcania 2025, einem der prestigeträchtigsten Rennen der Ultra Trail World Tour, lieferten zwei Südtiroler Ausnahmeathleten aus dem Tschögglberg ein beeindruckendes Rennen ab. Andreas Reiterer aus Hafling und Matthäus Zöggeler aus Vöran stellten sich der berüchtigten Strecke über 73 Kilometer mit insgesamt 4.057 Höhenmetern.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Strecke des Transvulcania Ultramarathon, die von der Atlantikk&uuml;ste bei Meeresh&ouml;he &uuml;ber den Roque de los Muchachos (2.421 m) bis ins lebendige Zielgebiet von Los Llanos de Aridane f&uuml;hrt, verlangte den Athleten auch in diesem Jahr alles ab. Besonders die extrem schlechten Wetterbedingungen &ndash; starker Wind, K&auml;lte und dichter Nebel auf den H&ouml;hen &ndash; zwangen zahlreiche Teilnehmer zur Aufgabe.<BR /><BR />Nicht jedoch die beiden S&uuml;dtiroler. Andreas Reiterer, amtierender Vize-Weltmeister im Trailrunning, bewies eindrucksvoll, dass mit ihm auch 2025 wieder zu rechnen ist. Nach einem schwierigen Saisonauftakt, bei dem er das Rennen beim Chianti Ultratrail in der Toskana aufgeben musste, meldete er sich auf La Palma eindrucksvoll zur&uuml;ck. In einem packenden Duell mit dem Slowaken Peter Frano &ndash; Dritter bei der Weltmeisterschaft 2023 in Innsbruck &ndash; musste Reiterer sich erst im letzten Anstieg geschlagen geben. Mit einem R&uuml;ckstand von lediglich drei Minuten &uuml;berquerte er als Zweiter die Ziellinie in einer Zeit von 6:58:27 Stunden und blieb somit unter der magischen 7-Stunden-Marke.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Matthäus Zöggeler (links) und Andreas Reiterer." data-fancybox="inline-262227" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/05/matthaeus-zoeggeler-links-und-andreas-reiterer.jpg"><img alt="Matthäus Zöggeler (links) und Andreas Reiterer." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/05/matthaeus-zoeggeler-links-und-andreas-reiterer.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Matthäus Zöggeler (links) und Andreas Reiterer.</p>
<BR />Nicht minder beeindruckend war die Leistung von Matth&auml;us Z&ouml;ggeler, der sich mit einem beherzten Rennen unter die internationale Top-Elite mischte. Der V&ouml;raner zeigte von Beginn an ein konstantes und taktisch kluges Rennen, hielt sich aus den K&auml;mpfen um die Spitze heraus und k&auml;mpfte sich Platz f&uuml;r Platz nach vorne. Am Ende belegte er mit einer Zeit von 7:48:05 Stunden einen ausgezeichneten 11. Rang &ndash; seine bisher beste Platzierung auf internationaler B&uuml;hne.<BR /><BR />&bdquo;Ich bin richtig stolz auf meinen zweiten Platz &ndash; das war heute ein Kampf gegen die Elemente. Nach einigen guten Trainingswochen Zuhause passt die Form wieder. Ein riesiger Respekt an meinen guten Freund und Trainingspartner Matth&auml;us Z&ouml;ggeler: Bei seinem ersten gro&szlig;en internationalen Rennen gleich Elfter zu werden, das ist richtig stark!&ldquo;, so Reiterer nach dem Rennen.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sat, 10 May 2025 21:24:53 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 10 May 2025 21:26:08 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Andreas Reiterer jubelt.</media:title>
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   <title>2 Südtiroler beim Extrem-Abenteuer in den Bergen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/2-suedtiroler-beim-extrem-abenteuer-in-den-bergen</link>
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   <description>Zum 9. Mal findet im Juni die Red Bull X-Alps statt. Bei diesem Ausdauer-Wettbewerb ist man mit Paragleiter und zu Fuß als „Bergläufer“ unterwegs – gut 10 Tage lang</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die &bdquo;Helfer&ldquo; d&uuml;rfen nur kochen, medizinisch versorgen und Tipps geben. Superstar der Szene ist der Schweizer Christian Maurer (42), der alle bisherigen 8 Auflagen gewinnen konnte. Aus S&uuml;dtiroler Sicht sind heuer 2 starke Athleten am Start. Zum einen der 38-j&auml;hrige Aaron Durogati aus Meran. 2015 belegte er Rang 6, im Vorjahr den 8. Platz &ndash; seit 2013 ist er immer dabei.<BR /><BR /> Weiters startet Tobias Gro&szlig;rubatscher, 31-j&auml;hrig aus Kastelruth. Er nimmt zum 5. Mal nach 2017, 2019, 2021 und 2023 am X-Alps teil. Seine beste Platzierung ist ein 8. Platz 2019. Gro&szlig;rubatscher hat 2018 einen H&ouml;hen-Weltrekord aufgestellt (12.096 Meter in 22 Stunden).<BR /><h3>Es warten 1283 Kilometer</h3>Die Route ist heuer 1283 Kilometer lang. Der Start erfolgt in Kitzb&uuml;hel und das Ziel befindet sich in Zell am See. Es geht nach S&uuml;dtirol, in die Schweiz, Frankreich und Deutschland. In S&uuml;dtirol sind 4 der 16 Knotenpunkte, n&auml;mlich Sexten, der Toblinger Knoten im Naturpark Drei Zinnen, Meran 2000 und Schenna.<BR /><BR />Wie erw&auml;hnt kommen die Ausdauerspezialisten und waghalsige Abenteurer beim X-Alps voll auf ihre Kosten. Der Wettbewerb beginnt am 15. und endet am 27. Juni. 17 Erfahrene und 18 Rookies sind am Start. Neben den 2 S&uuml;dtirolern, auch die 2 Trentiner (Nicola Donini und Davide Sassudelli).<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Aaron Durogati und der Kastelruther <Fettkl>Tobias Großrubatscher</Fettkl> (im Bild links). © Red Bull" data-fancybox="inline-255738" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2025/03/aaron-durogati-und-der-kastelruther-fettkltobias-grossrubatscherfettkl-im-bild-links.jpg"><img alt="Aaron Durogati und der Kastelruther <Fettkl>Tobias Großrubatscher</Fettkl> (im Bild links). © Red Bull" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2025/03/aaron-durogati-und-der-kastelruther-fettkltobias-grossrubatscherfettkl-im-bild-links.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Aaron Durogati und der Kastelruther <Fettkl>Tobias Großrubatscher</Fettkl> (im Bild links). © Red Bull</p>
F&uuml;r das X-Alps braucht es monatelange Vorbereitung, eine Top-Kondition und Kraft. Ausdauer ist gleich wichtig wie die F&auml;higkeit, als Paragleiter bei wechselnden Verh&auml;ltnissen schnell voranzukommen. Wetterkenntnisse sind ebenso von gro&szlig;er Bedeutung. Durogati ist einer der erfahrensten Teilnehmer. Der Meraner hat sich sehr gut vorbereitet und tut dies immer noch. Neben vielen Flugstunden f&uuml;llen je nach Wetterlage Skitouren, Krafttraining, Laufen und Radfahren seinen Alltag.<BR /><h3>Vertrauenspersonen dabei</h3>&bdquo;Ich fliege seit ich 6 Jahre alt bin und liebe die Berge und Natur. Daher ist X-Alps immer eine besondere Herausforderung. Ohne mein Team ginge nichts. Andrea Demartino ist als Bergf&uuml;hrer ebenso an meiner Seite wie meine Lebensgef&auml;hrtin Johanna Eller&ldquo;, berichtet Durogati. Sein Vertrauensarzt Kurt Berger ist auch an Bord und zudem noch ein Wetterexperte.<BR /><BR />Durogati hat sich von Verletzungen nie von seinem Weg abbringen lassen. Er wei&szlig;, worauf es beim X-Alps ankommt: &bdquo;50 Prozent macht das Fliegen aus und 50 Prozent der K&ouml;rper.&ldquo; Bei diesem h&auml;rtesten Ausdauerrennen sind alle Teilnehmer bereits Sieger. Starker Wind ist oft ein Spielverderber, das Niveau der Flugpiloten ist sehr hoch. Nicht alle erreichen bei diesem Extrem-Abenteuer das Ziel.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 12:01:02 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 27 Mar 2025 12:01:27 +0100</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2025/03/aaron-durogati-unterschreibt-an-einem-kontrollpunkt-die-x-alps-fans-beobachten-aufmerksam.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Aaron Durogati  unterschreibt an einem Kontrollpunkt, die X-Alps-Fans beobachten aufmerksam.</media:title>
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  </item>
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   <title>Alex Oberbacher gewinnt vor zwei Vöranern</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/alex-oberbacher-gewinnt-vor-zwei-voeranern</link>
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   <description>Über Kaiserwetter konnten sich  die Teilnehmer der 17. Nordic Uphill Competition von Burgstall nach Vöran freuen. Und auch die Veranstalter des Berglaufs mit Stöcken strahlten  mit der Sonne  um die Wette, zumal die 17. Auflage    glänzend besetzt war. Inklusive der Kinderrennen stellten sich fast 200 Läuferinnen und Läufer der Herausforderung.</description>
   <author>info@sportnews.bz (d)</author>
   <content:encoded><![CDATA[140 Aktive bew&auml;ltigten den klassischen, 4650 m langen Anstieg (925 hm), der bei S&uuml;dtirols Bergl&auml;ufern  &ndash; dank der Seilbahn   &ndash; als Top-Trainingsstrecke gilt. Gelaufen wurde mit  Einzelstarts in 15-Sekunden-Abst&auml;nden.<BR /><BR />Die Tagesbestzeit ging wie erwartet an  den Favoriten Alex Oberbacher aus Gr&ouml;den. Der  Skibergsteiger und Nationalteam-Bergl&auml;ufer schaffte den Kurs in 33.52 Minuten und gewann damit vor 2  V&ouml;ranern: Matth&auml;us Z&ouml;ggeler landete in 34.41  auf Platz 2, und der &uuml;berraschende Matthias Egger aus Aschl wurde in 36.12   Dritter.<BR /><BR /><h3>
Felderer siegt bei den Damen </h3>
Bei den Damen setzte sich die Sarnerin Annelise Felderer in 41.12 Minuten vor Anna Lena Hofer (42.31) aus Dorf Tirol und Katrin Sapelza (45.39) durch.<BR /><BR /><h3>
Die Ergebnisse</h3>
<b>Damen</b><BR />1. Annelise Felderer (Sarntal) 41.12; 2. Anna Lena Hofer (SCM) 42.31; 3. Katrin Sapelza (Taisten) 45.39; 4. Irene Senfter (Jenesien) 48.37; 5. Angelica Huber (SCM) 51.43; 6. Sonja Hofer (Teldra Renna) 52.22; 7. Dagmar Hofer (Jenesien) 54.32; 8. Beatrix Pichler (Deutschnofen) 55.02; 9. Barbara Fontana (Freienfeld) 56.07; 10. Cinzia Anselmi (Jenesien) 57.06.<BR /><BR /><b>Herren <BR /></b>1. Alex Oberbacher (Gr&ouml;den) 33.52; 2. Matth&auml;us Z&ouml;ggeler (V&ouml;ran) 34.41; 3. Matthias Egger (Telmekom) 36.12; 4. Noe Thaler (Sarntal) 36.45; 5. Armin G&ouml;gele (SCM) 37.52; 6. Daniele Barchetti (Cembra) 38.00; 7. Thomas Guadagnini (Dolomitica) 39.25; 8. Alex Erhard (Mals) 39.41; 9. Lukas Ladst&auml;tter 40.16; 10. Anton Steiner (Vinschgau) 40.29.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 02 Dec 2024 14:17:14 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Die 3 Schnellsten im Ziel: Matthias Egger, Alex Oberbacher und Matthäus Zöggeler (von link).</media:title>
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   <title>Billy Monger schlägt Ironman-Rekord um über 2 Stunden</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/billy-monger-schlaegt-ironman-rekord-um-ueber-2-stunden</link>
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   <description>Mit seinem beeindruckenden Rekord beim Ironman in Hawaii beweist Billy Monger, dass man mit Entschlossenheit und Wille die größten Herausforderungen überwinden kann.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Billy Monger, der nach einem schweren Unfall in der britischen Formel 4 im Jahr 2017 beide Beine verlor, hat am vergangenen Wochenende beim Ironman Hawaii einen bemerkenswerten Rekord aufgestellt. Mit einer Gesamtzeit von 14 Stunden, 23 Minuten und 56 Sekunden &uuml;bertraf er den vorherigen Rekord f&uuml;r beidbeinamputierte Athleten um mehr als zwei Stunden und zeigte eindrucksvoll, dass Entschlossenheit keine Grenzen kennt.<BR /><BR />Die Ironman-Weltmeisterschaften fanden erneut auf der traumhaften Insel Kona, Hawaii, statt. Der Ironman gilt als einer der h&auml;rtesten Triathlons weltweit und besteht aus 3,8 Kilometern Schwimmen, 180,2 Kilometern Radfahren und einem Marathon von 42,195 Kilometern. Mongers au&szlig;ergew&ouml;hnliche Leistung ist nicht nur ein pers&ouml;nlicher Sieg, sondern auch eine Quelle der Inspiration f&uuml;r all jene, die sich mit Herausforderungen konfrontiert sehen. Sein unerm&uuml;dlicher Wille und sein Durchhalteverm&ouml;gen verdeutlichen, dass es auch in schwierigsten Situationen m&ouml;glich ist, Gro&szlig;es zu erreichen.<BR /><BR /><h3>
Alter Rekord pulverisiert </h3>
Zuvor hielt Mark Wiggins den Rekord f&uuml;r die schnellste Zeit eines beidbeinamputierten Athleten beim Ironman. Wiggins stellte diesen Rekord 2019 auf und finishte in 16 Stunden, 37 Minuten und 32 Sekunden. ]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 19:33:47 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 02 Dec 2024 14:17:56 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>So jubelte Billy Monger. © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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  </item>
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   <title>Lote die Grenzen aus</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/lote-die-grenzen-aus</link>
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   <description>Erst 3 Jahre jung – und schon ein Klassiker: Am Samstag, 28. September ist der Montiggler Wald zum 3. Mal Schauplatz  der Beyond Challenge, einem Fitness-Hindernislauf für Profis und Hobbyläufer.</description>
   <author>info@sportnews.bz (d)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die  Beyond Challenge wird Sportbegeisterte und Abenteuerlustige gleicherma&szlig;en in ihren Bann ziehen! Unter dem Motto &bdquo;Dream it. Believe it. Achieve it.&ldquo; sind alle herzlich eingeladen, am malerischen Ufer des Montiggler Sees teilzunehmen. Geboten wird eine einzigartige Strecke mit herausfordernden Hindernissen und Fitness&uuml;bungen, die Ausdauer, Koordination und Kraft auf die Probe stellen. <BR /><BR />Promi-Coaches wie Top-Snowboarder Omar Visintin, Snowboard-Talent Fabian Lantschner oder Extremsportler  Riccardo Galesso  begleiten die Teilnehmer  der FUN Challenge (5 km langer Parcours mit rund 10 Hindernissen) und unterst&uuml;tzen sie, die Hindernisse zu meistern. Die Teilnehmer   laufen gegen die Zeit und m&uuml;ssen neben der Laufstrecke auch anspruchsvolle Hindernisse und Fitness&uuml;bungen bew&auml;ltigen, die der Umgebung angepasst sind. <BR /><BR /><h3>
K&ouml;rperliche und mentale St&auml;rke.</h3>Geschicklichkeit, Gleichgewicht und Kraft sind gefragt, wenn es darum geht, sich entlang eines Ger&uuml;sts zu hangeln, Hindernisse zu &uuml;berwinden, durch den See zu marschieren oder Sands&auml;cke zu tragen. Wer ein Hindernis verpasst, muss sich auf zus&auml;tzliche Strafeinheiten einstellen &ndash; Konzentration ist unerl&auml;sslich.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Bühne frei für die Beyond Challenge." data-fancybox="inline-225741" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/09/buehne-frei-fuer-die-beyond-challenge.jpg"><img alt="Bühne frei für die Beyond Challenge." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/09/buehne-frei-fuer-die-beyond-challenge.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Bühne frei für die Beyond Challenge.</p>
<BR />Besonderes Highlight: Auch heuer  nehmen wieder Milit&auml;rteams an der PRO Challenge  (ca 15 km langer Parcours mit mehr als 20 Hindernissen) teil. Diese Teams, die es gewohnt sind, sich in anspruchsvollem Gel&auml;nde zu bewegen, werden Hindernisse &uuml;berwinden, die an Milit&auml;r-Parcours erinnern und die sportlichen F&auml;higkeiten und den Mut der Teilnehmer herausfordern.<BR />]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 18:55:56 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 11 Sep 2024 18:56:16 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2024/09/mit-sandsaecken-durch-den-montiggler-see-waten-sich-entlang-eines-geruests-zu-hangeln-oder-lkw-reifen-aufheben-im-bild-bei.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Mit Sandsäcken durch den Montiggler See waten, sich entlang eines Gerüsts zu hangeln – oder LKW-Reifen aufheben (im Bild) – bei der Beyond Challenge sind die Teilnehmer in jeder Hinsicht gefordert.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Uphill-Duathlon in Tscherms steht an</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/uphill-duathlon-in-tscherms-steht-an-1</link>
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   <description>Am kommenden Samstag findet in Tscherms die 8. Auflage des „BIKE&amp;RUN“ Uphill-Duathlons statt. Das vom Skiclub Tscherms organisierte Rennen führt auf das Vigiljoch.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sportnews)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bereits zum 12. Mal wird der Extremsport-Bewerb im Burggrafenamt &uuml;ber die B&uuml;hne gehen. <BR /><BR />Die Athleten m&uuml;ssen dabei 1205 H&ouml;henmeter mit dem Rad und zu Fu&szlig; bew&auml;ltigen. Die Radstrecke erstreckt sich &uuml;ber 5,2 Kilometer und 523 H&ouml;henmeter bis zum Hofer Hof, die Laufstrecke ist mit 3,9 Kilometern ein wenig k&uuml;rzer, daf&uuml;r mit 682 H&ouml;henmeter umso anspruchsvoller. Wie jedes Jahr freuen sich die Organisatoren &uuml;ber ein hochkar&auml;tiges Teilnehmerfeld.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 15:14:37 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 02 Dec 2024 14:19:14 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Wer passiert dieses Jahr am Vigiljoch als erster die Ziellinie?</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Tobias Großrubatschers große Leistung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/tobias-grossrubatschers-grosse-leistung</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/tobias-grossrubatschers-grosse-leistung</guid>
   <description>Er gilt laut Organisatoren als härtestes Teamrennen der Welt, ja als inoffizielle WM des Extremsports. Am Wochenende stand die 37. Ausgabe des Red Bull Dolomitenmann auf dem Programm. Wiederum gingen Vierer-Teams im Berglauf, Paragleiten, Mountainbike und Kajak an den Start – und einmal mehr ließen dabei Südtiroler aufhorchen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (d)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Allen voran der Kastelruther Paragleiter Tobias Gro&szlig;rubatscher gl&auml;nzte. Der 30-J&auml;hrige vom Hochplateau holte mit seinem Team &bdquo;Kolland Topsport Future&ldquo; mit einer Zeit von 4:12.05 Stunden den Sieg. Es war ein regelrechter Start-Ziel-Sieg f&uuml;r das favorisierte Quartett. Bergl&auml;ufer Richard Atuya aus Kenia sorgte  nach 12 Kilometern und 2000 H&ouml;henmeter mit einer Zeit von 1:22.19 Stunden f&uuml;r die F&uuml;hrung. <BR /><BR />Anschlie&szlig;end folgte der gro&szlig;e Auftritt von Gro&szlig;rubatscher: Nachdem einige hundert H&ouml;henmeter bis zum Start auf einer H&ouml;he von 2441 Metern gelaufen werden musste, flog der Kastelruther durch die Dolomiten. Dank einer souver&auml;nen Flugleistung konnte er als Erster an Mountainbiker Leonardo Hector Paez  weitergeben. Gro&szlig;rubatscher war  in der Paragleitwertung nach seinen S&uuml;dtiroler Kollegen Aaron Durogati aus Meran und dem Sarner Martin Stofner der Drittbeste. <BR /><BR /><h3>
 Team &bdquo;Kolland Topsport Future&ldquo; siegt</h3>Paez behielt anschlie&szlig;end nach Strapazen von 19 Kilometer und 1600 H&ouml;henmeter im Uphill sowie 13 km Downhill die F&uuml;hrung. Das Team &bdquo;Elk&ldquo;, dem auch Durogati angeh&ouml;rte, kam aber durch einen &uuml;berragenden Andreas Seewald (Deutschland) immer n&auml;her an den Kolumbianer heran.  Kanute Hannes Aigner (Deutschland) machte im Kajak jedoch alles klar. Schlussendlich siegte das internationale Team &bdquo;Kolland Topsport Future&ldquo; mit nur 34 Sekunden Vorsprung vor dem ebenfalls internationalen &bdquo;Kolland Topsport Professional&ldquo; Team mit Josphat Kiprotich (Kenia), Chrigel Maurer (Schweiz), Luca Braidot (Italien) und Lukas Kubrican (Tschechien). &bdquo;Elk&ldquo;, f&uuml;r das neben Durogati und Seewald der Aostaner Henri Aymonod im Berglauf und der &ouml;sterreichische Kanute Gerhard Schmid dabei waren, musste sich mit Rang 3 begn&uuml;gen (4:15.28 Stunden).<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der Kastelruther Paragleiter Tobias Großrubatscher im Einsatz." data-fancybox="inline-225510" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/09/kastelruther-paragleiter-tobias-grossrubatscher-im-einsatz.jpg"><img alt="Der Kastelruther Paragleiter Tobias Großrubatscher im Einsatz." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/09/kastelruther-paragleiter-tobias-grossrubatscher-im-einsatz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der Kastelruther Paragleiter Tobias Großrubatscher im Einsatz.</p>
<BR />Der Sarner Paragleiter Martin Stofner lie&szlig; in seiner Einzeldisziplin zwar mit der zweitbesten Zeit kr&auml;ftig aufhorchen, f&uuml;r das Podest reichte es aber nicht. Er landete mit seinem Team &bdquo;Kolland Topsport Elite&ldquo; in 4:17.19 Stunden auf Rang 4. Der Mareiter L&auml;ufer Armin Larch und der Freienfelder Paragleiter Christian Moser holten mit ihrem Team &bdquo;Wildauers Haidenhof&ldquo; in 4:25 Stunden den 6. Platz. <BR /><BR />Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr starteten diesmal erneut auch Damen-Teams. Die Gsieser Mountainbikerin Greta Seiwald und die Traminer Paragleiterin Elisabeth Kofler holten mit &bdquo;Sport Auer 4 Angels&ldquo; in 5:16.40 Stunden den Sieg vor dem &bdquo;Team Verleiht Fl&uuml;&uuml;&uuml;gel&ldquo; (5:37.44). <BR /><BR />Insgesamt waren rund 120 Profi- und Amateurteams beim Red Bull Dolomitenmann in Lienz am Start.<BR />]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 09:45:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 10 Sep 2024 14:15:31 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Gewannen den Dolomitenmann 2024 in Lienz in Osttirol: Von links  Tobias Großrubatscher, Richard Atuya, Hannes Aigner und Leonardo Paez. © Red Bull</media:title>
     <media:credit role="author">Red Bull</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Luca Pescollderungg: Ein Weltmeister der Extreme</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/luca-pescollderungg-ein-weltmeister-der-extreme</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/luca-pescollderungg-ein-weltmeister-der-extreme</guid>
   <description>Europameister wurde er im Vorjahr. Jetzt hat Luca Pescollderungg sogar WM-Gold. Der Gadertaler Sportler ist am absoluten Zenit seiner Karriere.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ph)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Spartan-Racer aus Stern in Hochabtei gewann in Morzine den Titel &uuml;ber die Langdistanz (57 Kilometer und 3600 H&ouml;henmeter).Seit 7 Jahren ist  Spartan Race die gro&szlig;e Leidenschaft von Luca Pescollderungg. <BR /><BR />Der 33-J&auml;hrige wollte einst bester &bdquo;Azzurro&ldquo; sein, eroberte im Vorjahr in Andorra EM-Gold und hatte nun im Skiort Morzine-Avoriaz (Frankreich) seinen ganz gro&szlig;en Tag.<BR /><BR />&Uuml;ber die  Ultra-Distanz &uuml;ber 57 km und 3600 H&ouml;henmetern mit 77 Hindernissen gewann er den WM-Titel. Pescollderungg siegte nach 6:48.52 Stunden &uuml;berlegen vor dem Franzosen Jean Thibaut (7:03.25) und dem D&auml;nen Nikolaj Dam (7:20.57).<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Das war der Wettkampf meines Lebens“
        <span>Luca Pescollderungg</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2024/07/cwisthalercom-21-08-susr-hw60887.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Der Gadertaler zum Wettkampf: &bdquo;Es war sehr z&auml;h, einer Weltmeisterschaft w&uuml;rdig. Lokalmatador Thibaut aus Morzine kannte jeden Stein und jeden Idealweg. Er f&uuml;hrte zu Beginn, ich lag etwas zur&uuml;ck. Bergauf holte ich ihn dann ein und nach zwei Dritteln der Strecke fiel er zur&uuml;ck. Ich habe alle Hindernissen ohne Strafe genommen. Das Tragen von Holzst&auml;mmen, Ketten oder Sands&auml;cken machte mir nichts aus. Meine Form war an diesem Tag &uuml;berragend, mir gelang der Wettkampf meines Lebens&ldquo;, erkl&auml;rte ein gl&uuml;cklicher Pescollderungg.     <BR /><BR /><BR /><h3>
Papa ist der gr&ouml;&szlig;te Fan</h3> Vor dem WM-Wettkampf nahm Pescollderungg wie alle Konkurrenten reichlich Kohlehydrate zu sich. &bdquo;Es galt, den Energiespeicher aufzuf&uuml;llen. Denn man verliert einige Kilogramm  w&auml;hrend der fast 7 Stunden.&ldquo; Im Ziel wartete sein Vater als erster Gratulant. Er unterst&uuml;tzt Luca seit Jahren und ist sein gr&ouml;&szlig;ter Fan.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Hier wird Luca Pescollderung zum Weltmeister gekürt." data-fancybox="inline-217467" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/07/hier-wird-luca-pescollderung-zum-weltmeister-gekuert.jpg"><img alt="Hier wird Luca Pescollderung zum Weltmeister gekürt." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/07/hier-wird-luca-pescollderung-zum-weltmeister-gekuert.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Hier wird Luca Pescollderung zum Weltmeister gekürt.</p>
<BR />Auch wenn es f&uuml;r den WM-Titel eine Pr&auml;mie gab, wird man als Spartan Racer nicht reich. Pescollderung ist l&auml;ngst wieder bei der Arbeit und l&auml;sst es diese Woche, was das Training anbelangt, gem&uuml;tlicher angehen. Doch er hat schon wieder Lust auf neue Herausforderungen.<BR /><BR />&bdquo;Als Athlet des Trentiner Teams La Sportiva nehme ich am 20. Juli am Canazei-Marathon teil. Am 3. August bestreite ich den Ultra Trail in Fieberbrunn und Anfang September m&ouml;chte ich dann meinen EM-Titel im Spartan Race verteidigen. Die Europameisterschaft findet in Kaprun statt. Auf dieser Strecke konnte ich schon dreimal gewinnen&ldquo;, so Pescollderungg.   Der Berglauf und die Krafteinheiten haben es ihm angetan. <BR /><BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 08:22:55 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 10 Jul 2024 08:23:08 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Luca Pescollderungg kennt keinen Schmerz.</media:title>
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   <title>Andreas Reiterer stark beim Lavaredo Ultra Trail</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/andreas-reiterer-stark-beim-lavaredo-ultra-trail</link>
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   <description>Erfolg für Trailrunner Andreas Reiterer: Der Haflinger konnte im 3. Anlauf zum 1. Mal den Lavaredo Ultra Trail beenden. Das Rennen gilt als eines der härtesten in der Extrem-Berglaufszene.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[120 Kilometer und 5800 H&ouml;henmeter galt es beim Lavaredo Ultra Trail, der in Cortina d&rsquo;Ampezzo startet und rund um die 3 Zinnen f&uuml;hrt, zu &uuml;berwinden. Selbstredend, dass nur die besten Bergl&auml;ufer der Welt diesen Extremrun in Angriff nahmen. <BR /><BR />Unter ihnen waren auch 4 S&uuml;dtirol: Reiterer, Tobias Gaiser (M&ouml;lten), Michael Breitenberger (Ulten) und Georg Piazza (St. Christina). Reiterer und Breitenberger schafften es dabei in das Ziel, die anderen beiden mussten vorzeitig abbrechen. Doch auch f&uuml;r Reiterer war es das 1. Mal, dass er die Ziellinie &uuml;berqueren konnte &ndash; noch dazu als starker Sechster. Zuvor musste auch er bei 2 Versuchen jeweils aufgeben. Heuer hat es f&uuml;r den Haflinger aber geklappt. <BR /><BR />Ganz zufrieden war Reiterer aber nicht, denn einige Zeit lang lag er sogar in F&uuml;hrung: &bdquo;Auf einmal hatte ich schwere Beine und eine kurze Krise. Ich musste Tempo rausnehmen und schon wurde ich &uuml;berholt. Mit nur mehr wenigen Kilometern und bis dahin f&uuml;hrend war das ein schwerer Schlag f&uuml;r mich.&ldquo; Den Sieg beim Lavaredo Ultra Trail schnappte sich Hannes Namberger, der in 11.57,15 Stunden der Schnellste war.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 12:52:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 30 Jun 2024 15:38:35 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Andreas Reiterer vor der nächtlichen Kulisse der 3 Zinnen. © PM</media:title>
     <media:credit role="author">PM</media:credit>
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   <title>2 Südtiroler Extremsportler sorgen für Furore</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/2-suedtiroler-extremsportler-sorgen-fuer-furore</link>
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   <description>Philipp Ausserhofer und Daniel Jung gehören zu den besten Extremsportlern in Südtirol. Vor kurzem haben die beiden in Wales auf sich aufmerksam gemacht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach 103 Kilometer und 6400 H&ouml;henmeter &uuml;berquert der Ahrntaler in der neuen Rekordzeit von 12:41:20 Stunden gemeinsam mit seinem Vinschger Freund und Mentor die Ziellinie in Llanberis im Snowdonia Nationalpark.<BR /><BR />Die Siegerzeit des Schweizers Jean-Philippe Tschumi beim Ultra Trail Snowdonia Eryri by UTMB aus dem Vorjahr (13:27) konnte das Duo am vergangenen Wochenende um 46 Minuten klar unterbieten. Bei ungew&ouml;hnlich warmen und &uuml;berraschend trockenen Bedingungen auf der 103 km Schleife quer durch den landschaftlich beeindruckenden Snowdonia Nationalpark mit dem 1085m hohen Snowdon als h&ouml;chsten Punkt erreichte der Wahlstubaier Ausserhofer mit dieser Leistung die n&auml;chste Stufe in seiner jungen Karriere.<BR /><BR /><h3>
Ein Duell unter Freunden</h3>Dass er seinem Freund Jung auf den Fersen ist, bewies der 31-J&auml;hrige bereits im vergangenen Sommer, als er sich den Rekord am Stubaier H&ouml;henweg vom erfahrenen Jung holte. Im Wettkampf hingegen hatte der Vinschger bisher immer die Nase vorn.<BR /><BR />&bdquo;Daniel und ich konnten uns nach knapp der H&auml;lfte des Rennens von der vierk&ouml;pfigen Spitzengruppe absetzen und haben von dort an sehr gepusht und uns bis zum Schluss gebattelt. Letztendlich durften wir die Ziellinie gemeinsam mit neuer Rekordzeit &uuml;berqueren. F&uuml;r mich ein besonderer Moment, da Daniel f&uuml;r mich in den letzten Jahren als Mentor und Freund eine wichtige St&uuml;tze ist. Am Ende hat die Freundschaft gewonnen. Wir freuen uns sehr f&uuml;r- und miteinander,&ldquo; streut Ausserhofer dieser au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Kameradschaft Blumen.<BR /><BR /><h3>
Streckenrekord pulverisiert</h3>&bdquo;Philipp und ich haben uns ein hartes Match bis zum allerletzten Anstieg geboten. Am Ende hat unsere Freundschaft gesiegt, und wir haben beschlossen, den Sieg gemeinsam zu feiern,&ldquo; so Jung nach dem Zieleinlauf in nordwalisischen Llanberis. &bdquo;Einfach genial und ich bin mega stolz auf unsere Leistung, da wir den Streckenrekord um ganze 46 Minuten verbessert haben.&ldquo;<BR /><BR />F&uuml;r den studierten Pharmazeuten Ausserhofer, der 2020 mit dem Sieg beim Innsbrucker Trail Run Festival den erst zweiten Ultra-Marathon seiner Karriere gleich gewinnen konnte, ist ein erster H&auml;rtetest in der Vorbereitung auf das Saisonhighlight, den UTMB in Chamonix am 30. August, vollauf gegl&uuml;ckt.<BR /><BR />&bdquo;Ich habe mir das Rennen bewusst ausgesucht, weil es als eines der technisch anspruchsvollsten Rennen in der UTMB World Series gilt. Diesem Ruf ist die Strecke absolut gerecht geworden. Dieses Rennen durch den wilden Nationalpark Snowdonia war das Schwierigste, das ich bisher gelaufen bin,&ldquo; beschreibt der in Telfes lebende Ausserhofer seine Erkenntnisse von Wales. &bdquo;L&auml;uferisch habe ich &uuml;ber den Winter nochmal einen gro&szlig;en Schritt nach gemacht und die steigende Wettkampferfahrung ist wohl die beste Vorbereitung auf den UTMB rund um den Mont Blanc. Ich freue mich auf das, was kommt, aber erstmal Akkus aufladen, die Emotionen und Eindr&uuml;cke verarbeiten und ausnahmsweise f&uuml;r ein paar Tage die Beine hochlegen.&ldquo;<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Mon, 13 May 2024 16:01:18 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 13 May 2024 16:01:25 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Philipp Ausserhofer und Daniel Jung holten den Sieg. © Verena Ilmer</media:title>
     <media:credit role="author">Verena Ilmer</media:credit>
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   <title>Reiterer gewinnt in Innsbruck mit Streckenrekord</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/reiterer-gewinnt-in-innsbruck-mit-streckenrekord</link>
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   <description>Der Haflinger Trailrunner Andreas Reiterer hat sich beim „Innsbruck Alpine Trailrun Festival“ den Sieg geschnappt – und zwar mit einem neuen Streckenrekord.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[67 Kilometer und 2450 H&ouml;henmeter mussten die Athleten beim Trailrun in Nordtirol absolvieren. Am Ende siegte mit Andreas Reiterer ein S&uuml;dtiroler. Mehr noch: Der Haflinger unterbot den bisherigen Streckenrekord um 15 Minuten. Die Siegerzeit von Reiterer betr&auml;gt 4.47,55 Stunden.<BR /><BR />Reiterer war nach dem Start in der Innsbrucker Altstand von Anfang an der Spitze. Eine kurze Schreckminute gab allerdings auch, als Reiterer an einer Abzweigung falsch abbog. Allerdings bemerkte er den Fehler rasch und verlor dadurch nur rund 2 Minuten Zeit. Weil Reiterer unter 5 Stunden bleiben wollte, ging er auch in der Folge hohes Tempo und lie&szlig; die Konkurrenz deutlich hinter sich. &bdquo;Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung. Jetzt ruhe ich mich etwas aus, bevor es Mitte Mai in das Vorbereitungslager f&uuml;r die EM geht&ldquo;, so Reiterer im Anschluss.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sun, 05 May 2024 10:51:13 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 05 May 2024 10:51:18 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Andreas Reiterer beim Zieleinlauf in Innsbruck.</media:title>
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   <title>Ötzi Trailrun: Hoffmann und Plattner jubeln</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/oetzi-trailrun-hoffmann-und-plattner-jubeln</link>
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   <description>Sie haben bei der „Hitzeschlacht“ beim diesjährigen Alpenplus Ötzi Trailrun Naturns den kühlsten Kopf bewahrt: Benedikt Hoffmann aus Deutschland und die Österreicherin Anna Plattner (mit neuem Streckenrekord) liefen beim 30 Kilometer langen Sunny Mountain Trail mit 2100 Höhenmetern als Erste über die Ziellinie. Auf der halb so langen Distanz des Naturns Skyrace (1200 hm) feierte mit dem Tierser Daniel Pattis ein Südtiroler einen Heimsieg, während bei den Damen Nina Engelhard aus Deutschland die schnellste Zeit erzielte. Hier purzelten gleich beide Streckenrekorde</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/tu)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es waren sommerliche Verh&auml;ltnisse, bei denen der 4. Alpenplus &Ouml;tzi Trailrun Naturns am Samstag &uuml;ber die B&uuml;hne ging. Waren die Temperaturen bei den verschiedenen Starts noch angenehm, so kletterte das Thermometer beinahe im Minutentakt h&ouml;her und h&ouml;her. Zu den technischen Schwierigkeiten der beiden Distanzen addierten sich also auch noch die &auml;u&szlig;eren Bedingungen, die den 540 Teilnehmenden aus 20 verschiedenen Nationen alles abverlangten. Am besten kam beim Sunny Mountain Trail Benedikt Hoffmann aus Stockach in der N&auml;he des Bodensees mit der ersten Hitze des Jahres zurecht.<BR /><BR />Der 39-J&auml;hrige legte die 30 Kilometer und 2100 H&ouml;henmeter in 2:55.49 Stunden zur&uuml;ck. Bis H&auml;lfte der Strecke lief Hoffmann in der Spitzengruppe mit, ehe er eine Attacke setzte und seinen Vorsprung geschickt verteidigte. Er nahm seinem 14 Jahre j&uuml;ngeren Landsmann Sven Koch, der Rang zwei belegte, 1.26 Minuten ab. Auch auf Platz drei landete ein Athlet aus Deutschland, n&auml;mlich Hannes Namberger. Er b&uuml;&szlig;te 1.39 Minuten auf Hoffmann ein. Als bester S&uuml;dtiroler Athlet landete Matth&auml;us Z&ouml;ggeler aus V&ouml;ran auf dem vierten Platz, dem eine Zeit von 3:05.00 Stunden zu Buche stand.<BR /><BR /><h3>
Anna Plattner ist nicht zu halten</h3>Bei den Frauen feierte die Nordtirolerin Anna Plattner einen Start-Ziel-Sieg. Die 31-J&auml;hrige aus Hall in Tirol, die eigentlich vom Radsport kommt und bisher eher im Berglauf aktiv war, erreichte bei ihrer Trail-Premiere das Ziel im Ortszentrum von Naturns nach 3:23.36 Stunden und stellte damit eine neue Bestmarke auf. Mit 10.25 Minuten R&uuml;ckstand wurde Vorjahressiegerin Sarah Kistner aus Deutschland Zweite. Rang drei ging an Juliane R&ouml;&szlig;ler (+20.28), ebenfalls aus Deutschland. Die beste heimische Athletin war die Grand Dame der S&uuml;dtiroler Berglauf- und Trail-Szene, n&auml;mlich Edeltraud Thaler aus Lana. In 4:06.58 wurde die 58-J&auml;hrige (!) hervorragende Achte.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Anna Plattner gewann bei den Frauen. © Sportissimus" data-fancybox="inline-204276" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/04/anna-plattner-gewann-bei-den-frauen.jpg"><img alt="Anna Plattner gewann bei den Frauen. © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/04/anna-plattner-gewann-bei-den-frauen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Anna Plattner gewann bei den Frauen. © Sportissimus</p>
<BR />Beim Naturns Skyrace (15 km/1200 hm) jubelte Daniel Pattis. Der Tierser hatte im vergangenen Jahr auf der &bdquo;langen&ldquo; Distanz gewonnen und setzte sich heuer auf der k&uuml;rzeren Strecke in 1:14.02 Stunden mit neuem Streckenrekord durch. Der Belluneser Isacco Costa und Armin Larch aus Mareit lieferten sich einen packenden Fight um Rang zwei, bei dem der S&uuml;dtiroler um vier Zehntelsekunden den K&uuml;rzeren zog. Beide Athleten b&uuml;&szlig;ten 2.20 Minuten auf Pattis ein.<BR /><BR /><h3>
Auch Engelhard mit neuer Bestleistung</h3>Das Frauen-Rennen entschied Nina Engelhard aus Kassel f&uuml;r sich. Die 28-J&auml;hrige setzte sich in 1:22.55 Stunden durch und stellte damit wie Pattis bei den M&auml;nnern einen neuen Streckenrekord auf. 4.29 Minuten dahinter reihte sich mit Elise Poncet eine Franz&ouml;sin auf dem zweiten Rang ein. Das Podium komplettierte Anna Hofer aus Rabland (+8.51), die damit bei den Trail-L&auml;uferinnen f&uuml;r einen S&uuml;dtiroler Podestrang sorgte. Mit der Meranerin Andrea Schweigkofler (6.) und der Sarnerin Annelise Felderer (9.) landeten zwei weitere S&uuml;dtirolerinnen in den Top Ten.<BR /><BR />Umrahmt wurde der Alpenplus &Ouml;tzi Trailrun Naturns vom VIP Apple Kids Run, an dem nicht weniger als 100 Kinder teilnahmen. In der Expo-Area stellten verschiedene Produzenten ihre Erzeugnisse aus, au&szlig;erdem wurden Teilnehmende wie Zuschauer auf dem Dorfplatz von Naturns kulinarisch verw&ouml;hnt. &bdquo;Es war ein rundum gelungenes Fest im Zeichen des Trailsports und ein toller Auftakt in die Lauf-Saison. Die vielen strahlenden Gesichter sind der Lohn f&uuml;r die harte Arbeit, die unser Team in den vergangenen Wochen geleistet hat. Ein gro&szlig;es Dankesch&ouml;n geht an unsere Partner und Sponsoren, ohne die wir ein Event wie dieses nicht durchf&uuml;hren k&ouml;nnten. Genauso brauchen wir die Hilfe von den unz&auml;hligen Freiwilligen, denen wir ebenfalls von Herzen f&uuml;r ihren Einsatz danken m&ouml;chten. Aufwiedersehen im kommenden Jahr!&ldquo;, res&uuml;mierte das Organisationskomitee um Deborah Mair, Lea Schweitzer, Daniel Jung und Uli Stampfer.<BR /><BR /><h3>
Die Akteure im Interview:</h3><b>Benedikt Hoffmann</b> (Sieger Sunny Mountain Trail): &bdquo;Mir gef&auml;llt die Region insgesamt sehr gut, aber sie bieten hier auch einen richtig guten Trail-Lauf an. Ich h&auml;tte ihn anspruchsvoll erwartet, aber mit so was Coolem habe ich nicht gerechnet. Beim zweiten, l&auml;ngeren Anstieg habe ich eine Attacke gesetzt und meinen Vorsprung ausgebaut. &Uuml;berrascht war ich beim zweiten Downhill, wo der Abstand kleiner wurde, aber ganz zum Schluss habe ich nochmal den Turbo gez&uuml;ndet und es hat zum Sieg gereicht.&ldquo;<BR /><BR /><b>Anna Plattner</b> (Siegerin Sunny Mountain Trail): &bdquo;Es war wirklich supercool. Der Start war relative schnell. Ich habe gewusst, dass ich mein eigenes Tempo gehen muss und mich nicht von jenen ablenken lassen, die mich &uuml;berholt haben. Ich habe gewusst, dass der Tag lang und warm wird &ndash; das mag ich auch ganz gerne. Dann habe ich mich sukzessive nach vorne gearbeitet. Auf H&auml;lfte der Strecke hat mir mein Kollege gesagt, dass ich ganz vorne bin. Von da weg bin ich dann eigentlich ins Ziel geflogen und wollte nicht mehr &bdquo;lugg&ldquo; lassen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Daniel Pattis (Mitte) gewann das Naturns Skyrace). © Sportissimus" data-fancybox="inline-204279" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/04/daniel-pattis-mitte-gewann-das-naturns-skyrace.jpg"><img alt="Daniel Pattis (Mitte) gewann das Naturns Skyrace). © Sportissimus" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/04/daniel-pattis-mitte-gewann-das-naturns-skyrace.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Daniel Pattis (Mitte) gewann das Naturns Skyrace). © Sportissimus</p>
<BR /><b>Daniel Pattis</b> (Sieger Naturns Skyrace): &bdquo;Dieser Sieg kommt ganz unerwartet, weil ich mich heute (am Samstag, Anm. d. Red.) vor dem Start nicht sehr gut gef&uuml;hlt habe. Aber so geht es im Sport manchmal. Ich bin hier in Naturns einfach gerne am Start, mir gef&auml;llt die Strecke sehr gut und sie ist technisch auch nicht ganz einfach.&ldquo;<BR /><b><BR />Nina Engelhard</b> (Siegerin Naturns Skyrace): &bdquo;Es war ph&auml;nomenal und ich war selber &uuml;berrascht. F&uuml;r mich hat heute die Uphill-Wertung gegolten als Richtungslauf f&uuml;r die EM im Berglauf. Bergab wollte ich gucken was ging, weil es mein erster Downhill war. Es lief von vorne bis hinten und trotzdem gab es Momente, wo ich gedacht habe: Wie sch&ouml;n ist es wieder in den Bergen zu sein.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Alpenplus &Ouml;tzi Trailrun Naturns &ndash; Ergebnisse</h3><b>Sunny Mountain Trail, M&auml;nner:</b><BR />1. Benedikt Hoffmann GER/Immovation-The Running Pack 2:55.49<BR />2. Sven Koch GER/Team Adidas TERREX 2:57.15<BR />3. Hannes Namberger GER/Dynafit Squad 2:57.28<BR />4. Matth&auml;us Z&ouml;ggeler ITA/ASV Telmekom Team 3:05.00<BR />5. Luca Arrigoni ITA/Pegarun 3:05.53<BR /><BR /><b>Sunny Mountain Trail, Frauen:</b><BR />1. Anna Plattner AUT 3:23.36<BR />2. Sarah Kistner GER/Salomon Deutschland 3:34.02<BR />3. Juliane R&ouml;&szlig;ler GER/TG Viktoria Augsburg 3:44.05<BR />4. Nadja F&auml;ssler SUI/Zubi-Terrex 3:50.59<BR />5. Miria Meinheit GER/Dynafit 3:51.54<BR /><BR /><b>Naturns Skyrace, M&auml;nner:</b><BR />1. Daniel Pattis ITA/Brooks Trail Runners 1:14.02<BR />2. Isacco Costa ITA/Team Alpenplus-Sinteco 1:16.22<BR />3. Armin Larch ITA/Team La Sportiva 1:16.23<BR />4. Moritz Auf der Heide GER/Turnerschaft Innsbruck 1:18.09<BR />5. Christoph Lauterbach GER/Brooks Trail Runner 1:19.53<BR /><BR /><b>Naturns Skyrace, Frauen:</b><BR />1. Nina Engelhard GER/Immovation-The Running Pack 1:22.55<BR />2. Elise Poncet FRA/ARC'TERYX 1:27.25<BR />3. Anna Hofer ITA/Scarpa 1:31.47<BR />4. Marion Leiberich GER 1:32.30<BR />5. Hanna Gr&ouml;ber GER/TG H&uuml;tten 1:32.33]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sat, 06 Apr 2024 17:14:40 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 06 Apr 2024 17:23:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Benedikt Hoffmann bejubelt seinen Erfolg © Sportissimus</media:title>
     <media:credit role="author">Sportissimus</media:credit>
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   <title>Reiterer auf italienischem Boden nicht zu schlagen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/reiterer-auf-italienischem-boden-nicht-zu-schlagen</link>
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   <description>Andreas Reiterer sicherte sich beim zweiten Rennen der Ultra Trail World Tour in der Toskana, beim Ultra Trail Chianti Castels by UTMB, souverän den Sieg. Der Vizeweltmeister von 2023 war über die 102,6 Kilometer lange und mit 4.200 Höhenmeter versehene Laufstrecke nicht zu schlagen. Hannes Perkmann aus Sarntal, wurde bei der Marathon Distanz starker Vierter.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Noch vor 3 Wochen musste der Haflinger beim ersten Rennen der Ultra Trail World Tour verletzungsbedingt nach 35 Kilometern aufgeben. Nach dieser Entt&auml;uschung unterstrich er heute eindeutig, dass die Form am Anfang der Saison stimmt und mit ihm bei der Europameisterschaft in wenigen Wochen zu rechnen ist.<BR /><BR />Das Rennen startete p&uuml;nktlich um 4 Uhr morgens und war am Anfang von hohem Tempo und reichlichen Abwechslungen in der F&uuml;hrungsspitze gekennzeichnet. Erst nach ca. 20 Kilometern, trennte sich eine erste Gruppe vom &uuml;brigen Teilnehmerfeld ab. Fortan lief eine 4 Gruppe bestehend aus 2 Franzosen, einem Schweizer und dem S&uuml;dtiroler vorne weg. Lange hielt das Quartett aber nicht gemeinsam durch. Bereits bei Kilometer 50 konnte man klar erkennen, dass der Sieg an diesem Tag zwischen dem Franzosen, S&eacute;bastien Spehler und dem Haflinger ausgemacht werden w&uuml;rde. Das Tempo sowie die noch vorherrschende Leichtf&uuml;&szlig;igkeit, nach bereits ca. 2.000 zur&uuml;ckgelegten H&ouml;henmetern, war zu gro&szlig;. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Andreas Reiterer wird auch bei den Europameisterschaften an den Start gehen. © Matthias Alber" data-fancybox="inline-202499" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/03/andreas-reiterer-wird-auch-bei-den-europameisterschaften-an-den-start-gehen.jpg"><img alt="Andreas Reiterer wird auch bei den Europameisterschaften an den Start gehen. © Matthias Alber" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/03/andreas-reiterer-wird-auch-bei-den-europameisterschaften-an-den-start-gehen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Andreas Reiterer wird auch bei den Europameisterschaften an den Start gehen. © Matthias Alber</p>
<BR />Bis Kilometer 80, lieferten sich die beiden Athleten ein faires, aber sehr hartes Duell. Man schenkte dem anderen kein Meter und abwechselnd attackierten sich die L&auml;ufer mit kurzen Sprintintervallen, um sich vom anderen abzusetzen. Aber der junge Haflinger, welcher seit dieser Saison wieder f&uuml;r das La Sportiva Team an den Start geht, war an diesem Tag zu stark. Er setzte sich mit einer Attacke beim letzten lagen Anstieg vom Franzosen ab und holte auf den letzten 22 Kilometern unglaubliche 11.30 Minuten Vorsprung auf den zweitplatzierten heraus.<BR /><BR /> Mit neuem Streckenrekord lief Reiterer nach 8.40,33 Minuten ins Ziel ein. Zweiter wurde der Franzose S&eacute;bastien Spehler. Komplettiert wurde das Podest von einem weiteren Franzosen Paul Cornut Chauvinc, welcher dem Zweitplatzierten nochmals sehr nahekam und sich bis zum Schluss an 35 Sekunden herangek&auml;mpft hat.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Andreas Reiterer in Aktion. © Matthias Alber" data-fancybox="inline-202502" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2024/03/andreas-reiterer-in-aktion.jpg"><img alt="Andreas Reiterer in Aktion. © Matthias Alber" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2024/03/andreas-reiterer-in-aktion.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Andreas Reiterer in Aktion. © Matthias Alber</p>
<BR />Hannes Perkmann aus dem Sarntal, nahm beim Chianti Marathon Trail teil und zeigte, dass er seine Verletzung &uuml;berwunden hat. Mit einer starken Leistung und dem 4. Rang, &uuml;ber die 43 Kilometer lange und 1.650 H&ouml;henmeter versehende Strecke, best&auml;tigte er seine steigernde Formkurve. Erst vor 2 Wochen, hatte Perkmann vor Reiterer die Hornattacke gewonnen. <BR /><BR />Sehr zufrieden und gl&uuml;cklich zeigte sich Andreas Reiterer nach dem Rennen: &bdquo;Nach dem Sturz vor drei Wochen auf Gran Canaria war ich mir nicht sicher, dass ich &uuml;berhaupt hier an den Start gehen kann. Ich habe aber intensiv Zuhause, auf meinem Hausberg Meran 2000 trainiert und f&uuml;r ein schnelles Comeback gearbeitet. Ich habe mir ein solches Resultat erhofft, dass es aber so gut l&auml;uft und auch zum Streckenrekord reicht, nicht gedacht. Die Freude ist deshalb umso gr&ouml;&szlig;er. Es war ein super Rennen von mir und ich bin zufrieden mit der Leistung. Nun liegt der Fokus auf die Vorbereitung der Europameisterschaft in ein paar Wochen&ldquo;.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sat, 23 Mar 2024 17:27:06 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 23 Mar 2024 17:32:03 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Andreas Reiterer war nicht zu schlagen. © Matthias Alber</media:title>
     <media:credit role="author">Matthias Alber</media:credit>
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   <title>Ratschings Mountain Trails im Juni zum vierten Mal</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/ratschings-mountain-trails-im-juni-zum-vierten-mal</link>
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   <description>Seit der Erstausgabe im Jahr 2021 erfreuen sich die Ratschings Mountain Trails Jahr für Jahr immer noch größerer Beliebtheit. Geht es nach den Veranstaltern, so soll es auch im eben erst angebrochenen 2024 auf diese Art und Weise weitergehen: Am Sonntag, 16. Juni lädt der panoramareiche Berglauf im Ski- und Wandergebiet Ratschings Jaufen zum vierten Mal ein. Große Neuerungen sind keine geplant, das OK-Team um Präsident Hanspeter Schölzhorn hält an Bewährtem fest.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Teilnehmerzahl f&uuml;r die drei verschiedenen Wettk&auml;mpe der Ratschings Mountain Trails hat sich in den vergangenen Jahren bei der 500er-Marke eingependelt. Au&szlig;erdem erh&auml;lt das Team um Sch&ouml;lzhorn jedes Jahr eine Menge an positivem Feedback. &bdquo;Nicht nur L&auml;uferinnen und L&auml;ufer aus der Region kennen und sch&auml;tzen unser Event, mittlerweile kommen auch immer mehr Teilnehmer aus dem Ausland zu uns. Und weil alle auch gerne wiederkommen, freuen auch wir uns jedes Jahr wieder auf die Austragung der Trails&ldquo;, gibt Hanspeter Sch&ouml;lzhorn, der OK-Pr&auml;sident des renommierten S&uuml;dtiroler Trails zu Protokoll. <BR /><BR />Deshalb sind f&uuml;r die vierte Ausgabe auch keine gro&szlig;en Neuigkeiten auf dem Zettel. Wieder k&ouml;nnen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwischen drei Distanzen ausw&auml;hlen. Einmal dem Ratschings Sky Trail, welcher mit einer Distanz von 27 Kilometern und nicht weniger als 1610 H&ouml;henmetern eine echte Herausforderung &ndash; auch f&uuml;r Trail-Spezialisten &ndash; darstellt. Dann gibt es noch den Klassiker, den Ratschings Mountain Trail mit einer L&auml;nge von 17,7 Kilometern und 950 H&ouml;henmetern. Dieser kann auch in der Zweierstaffel bew&auml;ltigt werden, wobei der Startl&auml;ufer acht und der Schlussl&auml;ufer 9,7 Kilometer in Angriff nehmen muss. Neben den Bergl&auml;ufen f&uuml;r die &bdquo;Gro&szlig;en&ldquo; wird au&szlig;erdem der Ratschings Mini Trail angeboten, bei welchem sich Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 17 Jahren auf sechs verschiedenen Distanzen messen k&ouml;nnen.<BR /><h3>
Keine Strecken-Ver&auml;nderungen und ge&ouml;ffnete Anmeldungen</h3>Auch was den Streckenverlauf angeht, haben die Veranstalter an Bew&auml;hrtem festgehalten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer starten bei der Talstation des Ski- und Wandergebietes Ratschings-Jaufen und nehmen von dort die Klammalm in Angriff. F&uuml;r die Sky-Trailer geht es dann in Richtung Kreuzspitze weiter, wo auch ausgesetzte Stellen und technisch anspruchsvolle Passagen zu bew&auml;ltigen sind. &bdquo;Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind hier, aber auch beim Mountain Trail Grundvoraussetzungen, um &uuml;berhaupt teilnehmen zu k&ouml;nnen&ldquo;, betont Sch&ouml;zhorn.<BR /><BR />Der SkyTrail verl&auml;uft daraufhin &uuml;ber den Fleckner zum Rinner Sattl, dann &uuml;ber den Jaufenpass und schlussendlich nahe der Rinneralm am Speichersee in Richtung Ziel. F&uuml;r die Mountain-Trail-Teilnehmer geht es hingegen nach der Klammalm quer &uuml;ber den Wanderweg der Ratschingser Almenwanderung zur Saxnerh&uuml;tte und dann zum Ziel neben der Rinneralm. Dasselbe gilt nat&uuml;rlich f&uuml;r die Zweierstaffel, bei welcher nach acht Kilometern der Wechsel &uuml;ber die B&uuml;hne geht.<BR /><BR />F&uuml;r alle Distanzen wurden die Anmeldungen  bereits ge&ouml;ffnet. Die erste Frist geht bis zum 28. Februar, bei welcher f&uuml;r den Sky Trail 52 Euro, f&uuml;r den Mountain Trail 38 Euro und f&uuml;r die Staffell&auml;ufer je 32 Euro f&auml;llig w&auml;ren. Ab dem 1. M&auml;rz steigt der Preis f&uuml;r jede Distanz um 11 Euro. Enthalten sind wie immer ein reichhaltiges Startpaket, eine &bdquo;Finisher-Medaille&ldquo;, die Nutzung der Versorgungsstellen entlang der Strecke, die Zielverpflegung, ein Zielbier, ein Mittagessen mit Getr&auml;nk, Parkm&ouml;glichkeiten bei der Talstation, eine Duschm&ouml;glichkeit im Zielgebiet, der Kleidertransport zum Zielgebiet und die R&uuml;ckfahrt ins Tal mit der Kabinen-Umlaufbahn.<BR />]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Wed, 03 Jan 2024 13:11:36 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 03 Jan 2024 13:11:41 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Die Ratschings Mountain Trails erfreuen sich großer Beliebtheit. © RMT</media:title>
     <media:credit role="author">RMT</media:credit>
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   <title>Skymarathon Rosengarten Schlern: 7. Auflage im Juli</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/skymarathon-rosengarten-schlern-7-auflage-im-juli</link>
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   <description>Jährlich nehmen am zweiten Juli-Wochenende 500 Berglaufbegeisterte am Skymarathon Rosengarten teil. Am 1. Jänner 2024 beginnt die Anmeldung für die bereits siebte Auflage.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das kleine Bergdorf Tiers in der Ferienregion Seiseralm Dolomiten verwandelt sich anl&auml;sslich des Skymarathon Rosengarten Schlern zu einem Schaulauf  f&uuml;r  Trailrunner. Die 45 Kilometer lange Strecke ohne Asphalt und 3.000 H&ouml;henmetern wird von Athleten und Breitensportlern gleicherma&szlig;en gelobt. &bdquo;Das ist eine der sch&ouml;nsten Strecken &uuml;berhaupt und ich komme immer wieder gerne nach Tiers&ldquo;, sagt der Vize-Weltmeister im Trailrunning Andreas Reiterer aus Hafling in S&uuml;dtirol; er h&auml;lt mit einer Zeit von 4:48.24,7 aus dem Jahr 2021 den Streckenrekord in Tiers.<BR /><BR />W&auml;hrend die Athleten die lange Strecke in f&uuml;nf bis sechs Stunden laufen, ist das oberste Zeitlimit des Rennens auf zehn Stunden gesetzt. Wer bis 17 Uhr nicht im Ziel ist, wird nicht mehr gewertet. Aus Sicherheitsgr&uuml;nden gilt f&uuml;r alle Teilnehmer der empfohlene Richtwert, um sp&auml;testens 12.00 Uhr beim Kontrollpunkt am Cigolade Pass zu sein. L&auml;ufer der langen Strecke hingegen m&uuml;ssen innerhalb 12.30 Uhr den Kontrollpunkt im Grasleiten-Kessel durchlaufen haben; ist dies nicht der Fall, kann den Streckenposten die Startnummer mitgeteilt werden, um in die Wertung der kurzen Strecke aufgenommen und nicht disqualifiziert zu werden.<BR /><BR /><h3>
Anmeldung startet am 1. J&auml;nner 2024</h3>
Zugelassen werden L&auml;ufer, die am Renntag das achtzehnte Lebensjahr vollendet und ein g&uuml;ltiges sport&auml;rztliches Zeugnis vorweisen k&ouml;nnen.  Die Anmeldung f&uuml;r die siebte Auflage am 13. Juli 2024 &ouml;ffnet am 1. J&auml;nner 2024. <BR />]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Thu, 28 Dec 2023 09:10:05 +0100</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 28 Dec 2023 09:10:37 +0100</spn:modDate>
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     <media:title>Ab dem 1. Jänner 2024 öffnet die Anmeldung für die siebte Auflage des Skymarathon Rosengarten Schlern.</media:title>
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  <item>
   <title>Andreas Reiterers letzter Kraftakt: „Bin komplett k.o.“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/andreas-reiterers-letzter-kraftakt-bin-komplett-ko</link>
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   <description>Beim Saisonfinale in den französischen Alpen, beim Festival des Templiers, lief der Vizeweltmeister aus Hafling eine weitere Top-Ten-Platzierung heraus.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Mit einem Kraftakt im Schlusssprint erreichte Andreas Reiterer den sechsten Platz, &uuml;ber die K&ouml;nigsdistanz von 80,1 Kilometern und 3490 H&ouml;henmetern.<BR /><BR />Der junge Haflinger, wollte seine Saison bereits im September, aufgrund  einer Entz&uuml;ndung am Fu&szlig;ballen, vorzeitig beenden. Die Verletzung konnte aber erfolgreich in kurzer Zeit auskuriert werden und so stand der Vizeweltmeister beim Saisonfinale in Frankreich, am Start. Das Rennen &bdquo;Festival des Templiers&ldquo; ist bei den Elite L&auml;ufern der Szene sehr beliebt, da es sich um ein letztes Kr&auml;ftemessen vor der Winterpause handelt. So standen am diesen Wochenende &uuml;ber 2.000 Teilnehmer am Start. Gleich von Beginn an, setzte sich ein Teil der Elitel&auml;ufer ab und legte ein ungew&ouml;hnlich hohes Tempo vor. Die kurzen Anstiege und langen Flachpassagen machten das Rennen noch schneller und intensiver. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Andreas Reiterer in Aktion. © PM FIDAL/Archiv / D. Benedetto" data-fancybox="inline-178834" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2023/10/andreas-reiterer-in-aktion.jpg"><img alt="Andreas Reiterer in Aktion. © PM FIDAL/Archiv / D. Benedetto" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2023/10/andreas-reiterer-in-aktion.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Andreas Reiterer in Aktion. © PM FIDAL/Archiv / D. Benedetto</p>
<BR />Reiterer, der erst vor kurzem den Salten Halbmarathon in Jenesien gewonnen hat, konnte das Tempo anfangs noch mithalten. Ab der Mitte des Rennens, jedoch musste er etwas an Geschwindigkeit rausnehmen und lag zwischenzeitlich auf Rang f&uuml;nf. Auf den letzten Kilometern wurde er jedoch vom Franzosen Robin Julliaguet eingeholt und lieferte sich mit ihm einen packenden Zweikampf. Der Kampf dien f&uuml;nften Platz endete in einem Zielsprint der beiden Athleten und erst nach einigen Minuten konnte mit Fotofinish Auswertung die Reihenfolge bestimmt werden. Reiterer musste sich mit wenigen Zentimetern dem Konkurrenten geschlagen geben und beendete die Saison mit einem Sechsten Platz. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Jetzt bin ich froh, eine wohlverdiente Pause einzulegen.“
        <span>Andreas Reiterer</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2023/10/e71099ad-1a8c-44eb-88fa-bb368c05954d-1.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Die erste Profisaison des jungen Haflinger, verlief sehr vielversprechend. Mehrere Podestpl&auml;tze bei der Ultra Trail World Serie, Siege bei heimischen Laufveranstaltungen und der sensationelle Vize-Weltmeistertitel in Innsbruck standen am Ende zu Buche. Sichtlich ersch&ouml;pft, aber sehr stolz &uuml;ber das erreichte zeigte sich Reiterer nach dem Rennen: &bdquo;Ich bin komplett k.o.. Der Schlusssprint, hat mir die letzte verbliebene Kraft gekostet (lacht). Jetzt bin ich froh, eine wohlverdiente Pause einzulegen, auf die tollen Erfolge der Saison zur&uuml;ckzublicken und die Batterien f&uuml;rs kommende Jahr neu aufzuladen.&ldquo;<BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 09:16:40 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 23 Oct 2023 09:16:43 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Andreas Reiterer (r.) hatte im Zielsprint das Nachsehen.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Ötzi Trailrun: Mit einem Highlights ins Laufjahr 2024</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/oetzi-trailrun-mit-einem-highlights-ins-laufjahr-2024</link>
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   <description>Obwohl der Alpenplus Ötzi Trailrun Naturns erst drei Mal ausgetragen wurde, hat sich die Veranstaltung aufgrund der einzigartigen Streckenführung und der tadellosen Organisation nicht nur in Südtirol bereits den Ruf eines „Klassikers“ erarbeitet. Die vierte Ausgabe des Events wird am Samstag, 6. April 2024 über die Bühne gehen und einer der ersten „Leckerbissen“ zum Auftakt der Lauf-Saison im Alpenraum sein.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Organisationsteam um Ulrich Stampfer, Deborah Mair und den Weltklasse-Athleten Daniel Jung setzt auch im kommenden Jahr auf die beiden bew&auml;hrten Laufstrecken oberhalb von Naturns. Der Sunny Mountain Trail ist mit einer L&auml;nge von 30 Kilometern und einem H&ouml;henunterschied von 2100 H&ouml;henmetern die anspruchsvollere der beiden Distanzen. &bdquo;Gelaufen wird vorwiegend auf Trails und Schotter mit kurzen Asphaltpassagen. <BR /><BR />Ein H&ouml;hepunkt dieser Distanz ist mit Sicherheit die 1000-Stufen-Schlucht, bei der es bergauf ziemlich knackig wird. Hier wird auch eine imposante H&auml;ngebr&uuml;cke passiert, die es in sich hat&ldquo;, erkl&auml;rt Daniel Jung, der h&auml;ufig auf dieser Strecke unterwegs ist, um sich auf seine Abenteuer rund um den Globus vorzubereiten. Die Startzeit f&uuml;r den Sunny Mountain Trail ist f&uuml;r 9 Uhr vorgesehen. <BR /><BR />Exakt halb so lang ist hingegen das Naturns Skyrace, bei dem auf 15 Kilometern 1150 H&ouml;henmeter herunter zu spulen sind. Gem&uuml;tlich reintraben ist auf der k&uuml;rzeren der beiden Distanzen aber nicht: Nach dem Start um 10 Uhr auf dem Rathausplatz geht es gleich richtig zur Sache, denn auf den ersten f&uuml;nf Kilometern warten &uuml;ber 900 H&ouml;henmeter auf die teilnehmenden Trail-L&auml;uferinnen und -L&auml;ufer. &bdquo;Ist die Abzweigung zum Meraner H&ouml;henweg Nummer 24 einmal erreicht, haben die Teilnehmer schon Gro&szlig;es geleistet. Es gibt zwar noch kleinere Anstiege, aber kurz vor Kilometer sechs beginnt der Abstieg in Richtung Ziel, der auf dem Schlussteil mit zwei knackigen Bergauf-Passagen garniert ist&ldquo;, wei&szlig; Jung. <BR /><BR /><h3>
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Grundvoraussetzung f&uuml;r eine Teilnahme</h3>Die Strecke des Naturns Skyrace kann &uuml;brigens auch &bdquo;Just for Fun&ldquo; und somit ohne sport&auml;rztliches Attest bew&auml;ltigt werden. Da die verschiedenen L&auml;ufe auf teilweise sehr anspruchsvollen Abschnitten im Gel&auml;nde ausgetragen werden, sind Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, sowie eine ausgezeichnete physische und psychische Verfassung der teilnehmenden Athletinnen und Athleten jedoch unabdingbare Voraussetzungen, um am Alpenplus &Ouml;tzi Trailrun Naturns teilzunehmen. <BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Mon, 02 Oct 2023 10:00:54 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 02 Oct 2023 10:00:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Es wartet ein Spektakel. © Marseiler Jonas</media:title>
     <media:credit role="author">Marseiler Jonas</media:credit>
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   <title>Anna Hofer kürt sich zur Berglauf-Italienmeisterin</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/anna-hofer-kuert-sich-zur-berglauf-italienmeisterin</link>
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   <description>Am Sonntag fand in Casnigo (Bergamo) das zweite und zugleich letzte Rennen der Berglauf-Italienmeisterschaft statt. Im Rampenlicht standen dabei die U20-Athletinnen vom Sportclub Meran.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Schon beim ersten &bdquo;Up &amp; down&ldquo;-Rennen in Limana am 7. Mai zeigten Emily Vucemillo und Anna Hofer im Junioren-Bewerb eine starke Leistung und reihten sich auf die Pl&auml;tze 2 und 3 ein. Auch am heutigen Sonntag in Casnigo waren die Passerst&auml;dterinnen eine Klasse f&uuml;r sich: Hofer setzte sich auf der 6,3 km langen Strecke in 43.45 Minuten vor Vucemillo durch (+1.23 Minuten) und k&uuml;rte sich somit zur U20-Italienmeisterin.  Rang 3 ging an Elisa Peverelli in 50.15 Minuten.<BR /><BR />Im Hauptrennen der Herren &uuml;ber 10 km wurde der Sarner Hannes Perkmann guter Sechster, die Gr&ouml;dnerin Martina Falchetti belegte im Damen-Rennen Rang 5, die mittlerweile 39-j&auml;hrige Andrea Schweigkofler kam als Achte ins Ziel. Das Frauenteam des SC Meran sicherte sich somit erstmals in seiner Geschichte den Italienmeistertitel in der Gesamtwertung der allgemeinen Klasse im Berglauf. Eine Wahnsinns-Leistung. <BR /><BR /><h3>
Ergebnisse Berglauf-Italienmeisterschaft in Casnigo (2. Rennen):</h3><b>Junioren Damen, 6,3 km</b><BR />1. <b>Anna Hofer</b> (SC Meran) 43.45 Minuten<BR />2. <b>Emily Vucemillo</b> (SC Meran) 45.08<BR />3. Elisa Peverelli (AG Media Sport) 50.15<BR /><BR /><b>Damen, 10 km</b><BR />1. Joyce Njeru (Atletica Saluzzo) 1:02.28 Stunden<BR />2. Sara Bottarelli (Free Zone) 1:04.46<BR />3. Alice Gaggi (La Recastello) 1:05.37<BR />5. <b>Martina Falchetti</b> (SC Meran) 1:07.39<BR />8. <b>Andrea Schweigkofler</b> (SC Meran) 1:09.40<BR /><BR /><b>Herren, 10 km</b><BR />1. Henri Aymonod (US Malonno) 53.20 Minuten<BR />2. Andrea Elia (OSA Sportiva) 53.21<BR />3. Isacco Costa (La Recastello) 53.30<BR />6. <b>Hannes Perkmann</b> (Atletica Valli Bergamasche) 53.50<BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sun, 17 Sep 2023 21:03:25 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 17 Sep 2023 21:03:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Für Anna Hofer und Emily Vucemillo standen bei den Berglauf-Italienmeisterschaft</media:title>
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  </item>
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   <title>Südtirolerin glänzt beim wichtigsten Berglauf der Welt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/suedtirolerin-glaenzt-beim-wichtigsten-berglauf-der-welt</link>
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   <description>Vor kurzem fand in Courmayeur in Frankreich die Ultra-Trail-Mont-Blanc-Veranstaltung statt. Beim wichtigsten Berglauf der Welt ließ besonders Anna Hofer aufhorchen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die 18-j&auml;hrige Rablanderin, die f&uuml;r den SC Meran startet, setzte sich im Junioren-Rennen &uuml;ber 15 km (1.100 hm) in 1:40.44 Stunden vor der Franz&ouml;sin Pauline Trocellier (1:41.04) und der Britin Eve Pannone (1:43.08) durch. <BR /><BR />Hofers Teamkollegin Emily Vucemillo nahm am Wochenende hingegen in Trient an der Regionalmeisterschaft im Berglauf teil. Dort sicherte sich die WM-Teilnehmerin den U20-Titel &uuml;ber 6,9 km in 34.26 Minuten. <BR /><BR />An diesem Wochenende geht in Brixen die Einzel-Regionalmeisterschaft &uuml;ber die B&uuml;hne. Die Wettk&auml;mpfe beginnen am Samstag um 15 Uhr und am Sonntag um 9.30 Uhr. Zwei Wochen sp&auml;ter steigt dann an selber Stelle das Arge Alp Meeting.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Wed, 06 Sep 2023 12:21:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 06 Sep 2023 12:22:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Anna Hofer aus Partschins.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Junger Südtiroler stirbt bei Ultrarace</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/junger-suedtiroler-stirbt-bei-ultrarace</link>
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   <description>Die Jubiläumsausgabe des Südtirol Ultrarace wurde von einem tragischen Unglück überschattet. Ein junger Südtiroler hat sein Leben verloren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zum zehnten Mal ging am Samstag das S&uuml;dtirol Ultrarace &uuml;ber die B&uuml;hne. Es h&auml;tte eine Jubil&auml;umsparty werden sollen, doch der Extremberglauf in den Sarntaler Alpen endete mit einer Trag&ouml;die. <BR /><BR />Ein S&uuml;dtiroler verlor beim Lauf entlang der Hufeisentour sein Leben. Der junge Mann (Jahrgang 1995) verstarb ersten Angaben zufolge an einem Herzversagen kurz vor dem Ziel. Der verst&auml;ndigte Notarzt wurde per Helikopter zur Ungl&uuml;cksstelle gebrachte, doch die eingeleiteten Wiederbelebungsma&szlig;nahmen blieben erfolglos.    &bdquo;Wir sind zutiefst ersch&uuml;ttert und in Gedanken bei der Familie und den Lieben des Opfers, denen wir unser Mitgef&uuml;hl ausdr&uuml;cken&ldquo;, erkl&auml;ren die Veranstalter des Ultrarace um Pr&auml;sident Josef G&uuml;nther Mair.<BR /><BR /><h3>
Bereits vor vier Jahren gab es ein t&ouml;dliches Ungl&uuml;ck</h3>Bereits 2019 hatte sich beim Ultrarace ein tragisches Ungl&uuml;ck ereignet. Damals wurde eine Teilnehmerin aus Norwegen w&auml;hrend des Rennens von einem Blitz getroffen und dabei t&ouml;dlich verletzt. <BR /><BR />Den Sieg holten sich am Samstag beim Rennen mit einer L&auml;nge von 63 Kilometern und 3550 H&ouml;henmetern die  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/die-sarner-sind-beim-ultrarace-nicht-zu-biegen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Sarner Henry Hofer und Regina Spie&szlig;.</a> Das r&uuml;ckte angesichts der tragischen Vorf&auml;lle jedoch in den Hintergrund. Die Siegerehrung wurde aus Respekt vor dem Verstorbenen und dessen Familie abgesagt.<BR />]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sun, 27 Aug 2023 05:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 27 Aug 2023 08:44:32 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Beim Ultrarace ereignete sich ein tragisches Unglück. © Harald Wisthaler</media:title>
     <media:credit role="author">Harald Wisthaler</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Die Sarner sind beim Ultrarace nicht zu biegen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/die-sarner-sind-beim-ultrarace-nicht-zu-biegen</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/die-sarner-sind-beim-ultrarace-nicht-zu-biegen</guid>
   <description>Am Samstag ist die Jubiläumsausgabe des Extremberglaufs entlang der Hufeisentour in den Sarntaler Alpen über die Bühne gegangen. Auf der dieses Mal anspruchsvollsten Strecke mit einer Länge von 63 Kilometern und 3550 Höhenmetern gab es mit Henry Hofer und Regina Spieß zwei Sieger aus dem Sarntal.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Fast 500 Sportler aus der ganzen Welt nahmen am heurigen S&uuml;dtirol Ultrarase teil. Der Waltherplatz in Bozen war am Samstagmorgen das Startareal. Um 6.30 Uhr gingen die Trail-L&auml;ufer auf die Strecke, die sich f&uuml;r die l&auml;ngste Distanz &ndash; 63 km mit 3550 H&ouml;henmetern &ndash; angemeldet hatten. Praktisch mit dem Startschuss entwickelte sich bei den M&auml;nnern ein Dreikampf, in den Topfavorit Georg Piazza aus Gr&ouml;den &ndash; er hatte 2022 auf den 119 Kilometern gewonnen, die heuer allerdings nicht ausgetragen wurden &ndash; sowie der Bozner Marco De Salvador und Lokalmatador Henry Hofer aus Reinswald involviert waren. <BR /><BR />An der Spitze wechselte sich das Trio zun&auml;chst immer wieder ab, bis Hofer auf dem Abschnitt vom Rittner Horn zum Latzfonser Kreuz endg&uuml;ltig die F&uuml;hrung &uuml;bernahm. Am Ende gewann Hofer mit einer Zeit von 6:24.38 Stunden. De Salvador belegte mit 2.52 Minuten R&uuml;ckstand den zweiten Platz, w&auml;hrend Martin Psenner als Dritter das Podium komplettierte. Der V&ouml;lser, der seit vielen Jahren in Sarnthein zu Hause ist, blieb in 6:54.53 ebenfalls unter der 7-Stunden-Marke. Piazza musste das Rennen hingegen vorzeitig aufgeben. <BR /><BR /><h3>
Der insgesamt dritte Streich von Regina Spie&szlig;</h3>Bei den Frauen war einmal mehr Regina Spie&szlig; das Ma&szlig; aller Dinge. Die 50-j&auml;hrige Sarnerin bew&auml;ltigte die 63 Kilometer mit 3550 H&ouml;henmetern in 8:20.23 Stunden und feierte einen Start-Ziel-Sieg. Im vergangenen Jahr hatte Spie&szlig; auf den 119 Kilometern die gesamte Konkurrenz ausgestochen, 2018 hatte sie hingegen bereits einmal auf der zweitl&auml;ngsten Trasse gewonnen. Der zweite Rang ging in diesem Jahr nach Frankreich, und zwar an Maud Combarieu (+33.15), w&auml;hrend die Trentinerin Irene Zamboni (+35.12) das Stockerl komplettierte. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Regina Spieß war bei den Frauen das Maß der Dinge. © Harald Wisthaler" data-fancybox="inline-171127" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2023/08/regina-spiess-war-bei-den-frauen-das-mass-der-dinge.jpg"><img alt="Regina Spieß war bei den Frauen das Maß der Dinge. © Harald Wisthaler" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2023/08/regina-spiess-war-bei-den-frauen-das-mass-der-dinge.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Regina Spieß war bei den Frauen das Maß der Dinge. © Harald Wisthaler</p>
Die zweitl&auml;ngste Distanz in diesem Jahr  war jene &uuml;ber 45 Kilometer mit 2750 H&ouml;henmetern. Hier gab es ein extrem spannendes Duell zwischen Andreas Innerebner (Durnholz) und Luca Pescollderungg (Stern im Gadertal), bei dem Innerebner das bessere Ende f&uuml;r sich hatte und Revanche an Pescollderungg nehmen konnte, der ihn 2021 auf der 28-km-Strecke geschlagen hatte. F&uuml;r den Sarner, der nach zwei Podiumsresultaten erstmals siegreich war, blieb die Stoppuhr nach 4:23.20 Stunden stehen. Der Afinger Arnold Hiller landete auf dem dritten Platz mit einer Zeit von 4:35.54.  <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Ein britischer Erfolg wurde auf der Marathon-Strecke der Frauen registriert. Louise Mitchell aus Cornwall holte Seriensiegerin Edeltraud Thaler aus Lana wenige Hundert Meter vor dem Ziel ein, ging an ihr vorbei und triumphierte in 5:32.21 Stunden mit 16 Sekunden Vorsprung auf die Grand Dame des S&uuml;dtiroler Laufsports. Dabei hatte Thaler nach dem langen Anstieg hinauf zum Rittner Horn noch 12 Minuten Vorsprung auf die junge Britin (Jahrgang 2002), die jedoch vor allem bergab den Turbo z&uuml;ndete und den f&uuml;nften Sieg en suite der S&uuml;dtirolerin verhinderte. Den dritten Platz heimste die Deutsche Inga van Buren aus Garmisch-Partenkirchen ein, die in 5:52.24 Stunden die 6-Stunden-Marke unterbot. <BR /><BR /><BR /><h3>
Mangger und Zaltron siegen auf der k&uuml;rzesten Strecke</h3>Auf der dritten Strecke mit einer L&auml;nge von 28 Kilometern und 1880 H&ouml;henmetern  wusste Lukas Mangger aus Ratschings zu &uuml;berzeugen, der sich in 2:33.36 Stunden durchsetzte und seinem Teamkollegen vom Laufverein Freienfeld Patrick Ramoser mit einem Vorsprung von f&uuml;nf Minuten das Nachsehen gab. Fabian Pichler aus M&ouml;lten durfte sich &uuml;ber den dritten Rang freuen. Seine Zeit: 2:48.57 Stunden. Bei den Frauen ging der Sieg auf der &bdquo;k&uuml;rzesten&ldquo; Trasse an eine Athletin aus Vicenza. Giulia Zaltron verwies die Deutsche Verena Bachmayer und Irene Senfter aus Lana auf die Ehrenpl&auml;tze. Zaltron stand eine Zeit von 3:09.14 zu Buche. Damit war die 26-J&auml;hrige rund acht Minuten schneller als Bachmayer und holte auf Senfter &ndash; sie hatte 2016 auf der 119-km-Strecke gewonnen &ndash; sogar 18 Minuten heraus. <BR /><BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sat, 26 Aug 2023 18:22:40 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 26 Aug 2023 18:24:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Henry Hofer sicherte sich den Sieg bei den Männern. © Harald Wisthaler</media:title>
     <media:credit role="author">Harald Wisthaler</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Jubiläum: Große Vorfreude auf das Südtirol Ultrarace</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/jubilaeum-grosse-vorfreude-auf-das-suedtirol-ultrarace</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/jubilaeum-grosse-vorfreude-auf-das-suedtirol-ultrarace</guid>
   <description>Es scheint, als wäre es gestern gewesen, dass zum ersten Mal der Startschuss für das Südtirol Ultrarace ertönte. Doch die Premiere des Extremberglaufs entlang der Hufeisentour in den Sarntaler Alpen ist bereits zehn Jahre her. An diesem Samstag, 26. August wird die Jubiläumsausgabe ausgetragen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Vorfreude auf das erste runde Jubil&auml;um ist bei den Veranstaltern um OK-Pr&auml;sident Josef G&uuml;nther Mair riesengro&szlig;. &bdquo;Es ist fast alles bereit. Wir sind gerade mit den letzten Vorbereitungen besch&auml;ftigt, aber es l&auml;uft alles geordnet und unseren Planungen entsprechend ab. Der Fokus liegt am Samstag nat&uuml;rlich auf den insgesamt drei Rennen, aber sobald die letzten Finisher im Ziel sind, werden wir im Rahmen der Siegerehrung am Sportplatz Sarnthein nat&uuml;rlich auf diese ersten zehn Jahre S&uuml;dtirol Ultrarace ansto&szlig;en&ldquo;, erkl&auml;rt Mair. <BR /><BR />Knapp 500 begeisterte Trail-L&auml;uferinnen und -L&auml;ufer aus allen Teilen der Welt haben sich f&uuml;r das 10. S&uuml;dtirol Ultrarace an diesem Samstag, 26. August eingeschrieben. Die ersten Athletinnen und Athleten werden ab 6.30 Uhr auf die Strecke geschickt. Es sind jene Extremsportler, die das S&uuml;dtirol Ultrarace 63K mit 3550 H&ouml;henmetern bestreiten &ndash; heuer mit neuer Trasse auf dem letzten Drittel des Rennens. <BR /><BR /><h3>
Auf der 63-km-Strecke: Neuer Abschnitt beim Abstieg nach Sarnthein</h3>Zun&auml;chst sind die Bergsportler in bekanntem Terrain unterwegs. Vom Waltherplatz geht es knackige 2000 H&ouml;henmeter am St&uuml;ck hinauf auf das Rittner Horn, weiter zur Sarner Scharte und hinab zur St&ouml;fflh&uuml;tte, ehe nach dem Latzfonser Kreuz der Abstieg Richtung Ziel in Sarnthein beginnt. Dieser Abschnitt ist neu, denn &uuml;ber die Getrum Alm geht es auf breiten Forstwegen unterhalb des Villanderer Berges in weiterer Folge bis zum Schloss Reinegg und auf den letzten Kilometern in den Sarner Hauptort. Top-Favorit bei den M&auml;nnern ist der Gr&ouml;dner Georg Piazza &ndash; er gewann im vergangenen Jahr auf der heuer abgesagten K&ouml;nigsdistanz von 119 Kilometern mit 7850 H&ouml;henmetern &ndash; w&auml;hrend bei den Frauen Francesca Crippa, Siegerin des Adamello Ultratrail 2022, die Gejagte ist. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Start ist am Samstag. © www.wisthaler.com - Harald Wisthaler" data-fancybox="inline-170872" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2023/08/start-ist-am-samstag.jpg"><img alt="Start ist am Samstag. © www.wisthaler.com - Harald Wisthaler" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2023/08/start-ist-am-samstag.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Start ist am Samstag. © www.wisthaler.com - Harald Wisthaler</p>
<BR />Wenn es auf dem Waltherplatz 7.30 Uhr schl&auml;gt, dann d&uuml;rfen jene Teilnehmer ran, die die (etwas l&auml;ngere) Marathondistanz mit 45 Kilometern und 2750 H&ouml;henmetern absolvieren. Hier ist Luca Pescollderungg aus dem Gadertal der h&ouml;chst dotierte Starter, der vor zwei Jahren auf der 28-km-Distanz siegreich war. Bei den Frauen peilt Edeltraud Thaler aus Lana ihren f&uuml;nften (!) Sieg in Folge an. Thaler h&auml;lt in 5:07.50 Stunden auch den Streckenrekord, der bei den M&auml;nnern bei 3:58.05 Stunden liegt und vom Sarner Lokalmatador Hannes Perkmann aufgestellt wurde. <BR /><BR /><h3>
Letzter Start &ndash; aber als Erste im Ziel</h3>Eine halbe Stunde nach den &bdquo;Marathonis&ldquo; f&auml;llt der letzte Startschuss des Tages: f&uuml;r die Teilnehmer am S&uuml;dtirol Ultrarace 28K mit 1880 H&ouml;henmetern. Die k&uuml;rzeste Strecke eignet sich besonders f&uuml;r Trail-Anf&auml;nger. Alles andere als ein Anf&auml;nger ist jedoch Top-Favorit Lukas Mangger, der heuer beim Ratschings Sky Trail den zweiten Platz belegt hat und auch beim Rosengarten Schlern Sky Marathon als Zweiter &uuml;ber die Ziellinie lief. Bei den Frauen sind alle Augen auf Irene Senfter gerichtet, die ebenfalls auf der langen K&ouml;nigsdistanz von 119 Kilometern bereits einmal triumphiert hat, und zwar im Jahre 2016. Der Streckenrekord liegt bei den M&auml;nnern bei 2:24.40 Stunden (von Luca Pescollderungg erzielt); bei den Frauen war Justine Jendro aus Deutschland in 2:54.55 bisher am schnellsten. <BR /><BR />Die Siegerehrung am Sportplatz Sarnthein wurde auf 20 Uhr festgelegt, gleich im Anschluss wird der Festbetrieb mit Live-Musik fortgesetzt. Zehn Jahre S&uuml;dtirol Ultrarace geh&ouml;ren schlie&szlig;lich ausgiebig gefeiert. <BR />]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 19:40:13 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 23 Aug 2023 19:41:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Bühne frei für das Südtirol Ultrarace. © www.wisthaler.com - Harald Wisthaler</media:title>
     <media:credit role="author">www.wisthaler.com - Harald Wisthaler</media:credit>
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   <title>Drei Zinnen Alpine Run: Die Titelverteidiger wollen es wissen</title>
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   <description>Drei Wochen vor dem Startschuss am Samstag, 9. September können sich die Veranstalter des beliebten Berglaufs in der Dolomitenregion 3 Zinnen über die nächsten Hochkaräter freuen. Cesare Maestri und Sara Bottarelli treten auch in diesem Jahr beim Südtirol Drei Zinnen Alpine Run in Sexten an – mit dem klaren Ziel, ihren Vorjahressieg zu wiederholen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vor einem Jahr hat Cesare Maestri eine zehnj&auml;hrige Durststrecke beendet. Der Trentiner war n&auml;mlich der erste italienische Sieger beim S&uuml;dtirol Drei Zinnen Alpine Run seit Gabriele Abates Triumph im Jahr 2012.<BR /><BR /> Der Berglauf-Europameister und Vize-Weltmeister setzte sich vor 12 Monaten sofort an die Spitze, gab seine F&uuml;hrung nicht mehr her und &uuml;berquerte nach 17 km und 1333 H&ouml;henmetern in 1:27.14 Stunden als Erster die Ziellinie an der Dreizinnenh&uuml;tte. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Cesare Maestri ist auch heuer wieder am Start." data-fancybox="inline-170056" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2023/08/cesare-maestri-ist-auch-heuer-wieder-am-start.jpg"><img alt="Cesare Maestri ist auch heuer wieder am Start." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2023/08/cesare-maestri-ist-auch-heuer-wieder-am-start.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Cesare Maestri ist auch heuer wieder am Start.</p>
<BR />War 2022 Andreas Reiterer aus Hafling Cesare Maestris &auml;rgster Widersacher, so d&uuml;rfte es bei der 26. Ausgabe des renommierten Berglaufs in der Dolomitenregion 3 Zinnen der Sarner Hannes Perkmann sein. Der 30-J&auml;hrige hat beim S&uuml;dtirol Drei Zinnen Alpine Run bereits drei Top-3-Platzierungen zu Buche stehen &ndash; nur ein Sieg fehlt Perkmann noch. Weitere Berglauf-Asse, die sich einen der sch&ouml;nsten Bergl&auml;ufe der Welt nicht entgehen lassen und ganz vorne mitmischen wollen, k&ouml;nnten in den n&auml;chsten Wochen aber noch folgen. <BR /><BR /><h3>
Hattrick f&uuml;r Bottarelli?</h3>Bereits zwei Siege beim S&uuml;dtirol Drei Zinnen Alpine Run eingeheimst hat Sara Bottarelli. Die 32-J&auml;hrige aus Sarezzo in der Provinz Brescia gewann erstmals im Jahr 2016, als das Rennen aufgrund von Schneefall auf verk&uuml;rzter Strecke ausgetragen werden musste. Im Vorjahr feierte Bottarelli in Sexten hingegen einen Start-Ziel-Sieg, erzielte in 1:46.59 Stunden die insgesamt neuntschnellste Zeit und verwies Lokalmatadorin Agnes Tschurtschenthaler auf den zweiten Platz.  <BR /><BR />Stand heute sind die Spitzen-Langl&auml;uferin Iris de Martin Pinter aus Comelico Superiore und Berglauf-Talent Anna Hofer vom Sportclub Meran jene beiden Athletinnen, die Bottarelli am Samstag, 9. September am gef&auml;hrlichsten werden k&ouml;nnten. Doch auch hier ist nicht ausgeschlossen, dass die eine oder andere Spitzenathletin kurzfristig noch dazukommt.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 17:24:18 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 17 Aug 2023 17:24:58 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sara Bottarelli ist die Titelverteidigerin bei den Frauen.</media:title>
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   <title>Das Ultrarace wird ein Schaulaufen der Ex-Sieger</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/das-ultrarace-wird-ein-schaulaufen-der-ex-sieger</link>
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   <description>Rund zwei Wochen vor der 10. Ausgabe des Extremberglaufs entlang der Hufeisentour in den Sarntaler Alpen  haben die Veranstalter die ersten Namen der teilnehmenden Spitzenathletinnen und -athleten bekanntgegeben. Unter den bis dato über 400 gemeldeten Teilnehmern des Ultrarace befinden sich nicht weniger als sechs ehemalige Siegerinnen oder Sieger.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auf der 63 Kilometer langen Strecke mit 3550 H&ouml;henmetern &ndash; heuer nach der Absage der 119 km die K&ouml;nigsdistanz &ndash; schl&uuml;pft unweigerlich Georg Piazza in die Favoritenrolle.  Der Gr&ouml;dner hat im vergangenen Jahr auf der Originalstrecke gewonnen und 2021 den Marathon f&uuml;r sich entscheiden k&ouml;nnen. Bei der diesj&auml;hrigen Ausgabe am 26. August greift Piazza, der in dieser Saison bereits mit einigen Top-Ergebnissen aufhorchen hat lassen, nach seinem dritten Sieg in Folge. Konkurrenz bekommt Piazza dabei von einem Brixner: Mit Helmuth Mair ist nicht nur der Sieger der Mixed-Staffel, die 2013 bei der Premiere des S&uuml;dtirol Ultrarace zur Austragung kam, am Start &ndash; Mair gewann vor zwei Jahren auch den stets gut besetzten Brixen Dololmiten Marathon. <BR /><BR />Bei den Frauen ist auf den 63 Kilometern Regina Spie&szlig; die gro&szlig;e Gejagte. Die Sarner Lokalmatadorin hat auf dieser Distanz bereits einmal triumphiert. Das war im Jahr 2018, nachdem sie in den beiden Jahren davor jeweils Rang zwei belegt hatte. Ihren gr&ouml;&szlig;ten Erfolg feierte Spie&szlig; aber im Vorjahr, als sie sich erstmals auf den 119 Kilometern durchsetzte. Heuer kehrt Spie&szlig; sozusagen zu den Wurzeln zur&uuml;ck. <BR /><BR /><h3>
H&auml;lt die Siegesserie von Edeltraud Thaler?</h3>Nicht weniger prominent besetzt ist die Marathon-Distanz. Hier greift mit dem &Ouml;sterreicher Daniel Rohringer der Sieger von 2017 und 2018 an, der nun den Hattrick anpeilt. Diesen m&ouml;chte einer der erfolgreichsten Spartan-Athleten der Welt verhindern. Luca Pescollderungg fordert Rohringer auf den 45 Kilometern mit 2750 H&ouml;henmetern heraus. Auch der Gadertaler war beim S&uuml;dtirol Ultrarace bereits einmal erfolgreich. Vor zwei Jahren entschied Pescollderungg die 27 Kilometer lange Trasse f&uuml;r sich. <BR /><BR />Bei den Damen fragen sich die Buchmacher: Kann Edeltraud Thaler zum f&uuml;nften Mal en suite siegen? Die Grand Dame der S&uuml;dtiroler Laufszene aus Lana h&auml;lt in 5:07.50 Stunden den Streckenrekord, den sie 2021 bei ihrem dritten Sieg aufstellen konnte. Auch im vergangenen Jahr f&uuml;hrte kein Weg an Thaler vorbei, die ihre wesentlich j&uuml;ngere Konkurrenz alt ausschauen lie&szlig;. <BR />]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Wed, 09 Aug 2023 10:58:48 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 09 Aug 2023 10:59:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Georg Piazza beim Zieleinlauf im vergangenen Jahr. © Wisthaler</media:title>
     <media:credit role="author">Wisthaler</media:credit>
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   <title>Das Südtirol Ultrarace feiert Jubiläum</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/das-suedtirol-ultrarace-feiert-jubilaeum</link>
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   <description>In exakt 31 Tagen fällt der Startschuss zur Jubiläumsausgabe des Extremberglaufs entlang der Hufeisentour in den Sarntaler Alpen. Die Trail-Sportlerinnen und -sportler können sich auf einer der drei verschiedenen Strecken mit einer Länge von 63 km (3550 hm), 45 km (2750 hm) oder 28 km (1880 hm) nach Herz und Laune „austoben“.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Heute vor genau zehn Jahren, am 26. Juli 2013, war die Geburtsstunde des S&uuml;dtirol Ultrarace. An jenem Tag fiel nach einer langen Vorbereitungszeit der Startschuss zur hei&szlig; ersehnten Erstausgabe. Eine Premiere, die mit den Siegen von Alexander Rabensteiner aus Klausen und der in Meran lebenden Sarnerin Annemarie Gross endete. Die beiden S&uuml;dtiroler Trail-Legenden haben dem Extremberglauf entlang der Hufeisentour im Herzen der Sarntaler Alpen auch in den Folgejahren ihren Stempel aufgedr&uuml;ckt und sind bis heute die Rekordsieger des beliebten Events: Rabensteiner gewann insgesamt vier Mal, Gross stehen hingegen drei Triumphe zu Buche. <BR /><BR />Zehn Jahre sp&auml;ter gibt es das weit &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus bekannte und sehr beliebte Trail-Event immer noch. Das Organisationskomitee, das nach wie vor von Josef G&uuml;nther Mair angef&uuml;hrt wird und im Kern gleichgeblieben ist, bietet heuer am letzten Samstag im August drei Strecken an. Auf den 63, 45 oder 28 Kilometern ist f&uuml;r jeden Geschmack etwas dabei. Allen drei Trassen gemein ist der phantastische Rundblick im Herzen S&uuml;dtirols auf die sch&ouml;nsten und markantesten Gebirge des Landes. <BR /><BR /><h3>
Seit der Premiere mit von der Partie</h3>&bdquo;Wir freuen uns auf unsere Geburtstagsaugabe, auf die wir seit Wochen fieberhaft hinarbeiten. Die Vorbereitungen hierf&uuml;r laufen auf Hochtouren. Das Sch&ouml;ne an diesem zehnj&auml;hrigen Jubil&auml;um ist, dass sehr viele Helferinnen und Helfer, sowie die meisten Sponsoren bei allen Ausgaben mit von der Partie waren. Wir sind in dieser Zeit zu einer gro&szlig;en Ultrarace-Familie zusammengewachsen. Daf&uuml;r geb&uuml;hrt ihnen allen ein gro&szlig;es Dankesch&ouml;n. Gleichzeitig sind immer wieder neue Menschen dazugesto&szlig;en, deren Ideen f&uuml;r eine konstante Weiterentwicklung unseres Trail-Events gesorgt haben&ldquo;, unterstreicht OK-Pr&auml;sident Josef G&uuml;nther Mair. <BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Wed, 26 Jul 2023 13:09:02 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 26 Jul 2023 13:09:43 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Südtirol Ultrarace: In einem Monat geht es los. © www.wisthaler.com - Harald Wisthaler</media:title>
     <media:credit role="author">www.wisthaler.com - Harald Wisthaler</media:credit>
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  </item>
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   <title>Ultra Trail World Tour: Reiterer am Podium</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/ultra-trail-world-tour-reiterer-am-podium</link>
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   <description>Beim ersten Rennen, nach der Weltmeisterschaft des Ultra Trail Berglaufes und dem sensationellen Gewinn der Silbermedaille, sicherte Andreas Reiterer sich den nächsten Podestplatz, bei der internationalen Ultra Trail World Tour. Im Schweizer Grindelwald Gebirge, musste er sich über 51 Kilometer und 3.100 Höhenmeter, nur dem Schweden Petter Engdahl und dem Schweizer Stephan Wenk geschlagen geben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Erst k&uuml;rzlich hat sich Andreas Reiterer zum Vizeweltmeister um Ultra Trail Berglauf gek&uuml;rt. Nach einer kurzen Pause, stand an diesem Wochenende das n&auml;chste Rennen der internationalen Ultra Trail World Tour, beim Eiger Trail im Schweizer Grindelwald Gebirge auf dem Programm. Die L&auml;ufer hatten 51 Kilometer und 3.100 H&ouml;henmeter zu bew&auml;ltigen. Der Start verlief nicht nach Wunsch des jungen Haflingers. Bereits nach einigen Kilometern, musste er einiges an Tempo rausnehmen und seine Kontrahenten ziehen lassen. &bdquo;Ich f&uuml;hlte mich heute beim Start nicht wohl. Die Beine waren schwer und ich konnte den Rhythmus nicht finden&ldquo;, berichtete der 30-j&auml;hrige vom Dinamo Running Team.<BR /><BR /> Ab Kilometer 25 und an zwischenzeitlich 12. Stelle stehend, begann sich sein K&ouml;rper besser auf das Rennen einzustellen und somit konnte er das Tempo erh&ouml;hen. Mit einer beherzten Aufholjagd, konnte er L&auml;ufer f&uuml;r L&auml;ufer einholen. Auf den letzten Kilometern entfachte ein Kampf um das Podest, welchen der S&uuml;dtiroler f&uuml;r sich entscheiden konnte. In 5:08,28 Stunden und dem dritten Platz, untermauerte er einmal mehr seine diesj&auml;hrige starke Form. Bei allen bisherigen Ultra Trail World Tour Rennen, an denen er teilgenommen hat, konnte er immer auf dem Podest Platz nehmen. Tobias Geiser aus M&ouml;lten, musste verletzungsbedingt aufgeben. Nun ist der Fokus der S&uuml;dtiroler Ultra Trail L&auml;ufer, auf dem Klassiker dem UTMB Mont Blanc gerichtet, welcher Ende August im Mont Blanc Gebirge in Frankreich stattfinden wird.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Tue, 18 Jul 2023 10:36:17 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 18 Jul 2023 10:36:55 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Andreas Reiterer (rechts) holt das nächste Podium.</media:title>
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   <title>3 neue Streckenrekorde beim Skymarathon</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/3-neue-streckenrekorde-beim-skymarathon</link>
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   <description>457 Athleten aus 24 Nationen waren am Sonntag, 8. Juli bei der sechsten Auflage des Skymarathon Rosengarten-Schlern in Tiers am Start. Dabei purzelten zahlreiche Rekorde.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der von Dynafit unterst&uuml;tzte Trailrun f&uuml;hrt rund um das Rosengarten-Massiv. Die lange Strecke f&uuml;hrt &uuml;ber den Molignonpass weiter in Richtung Schlern und &uuml;ber den Tierser Hausberg Tschafon zur&uuml;ck ins Dorfzentrum. Die kurze Strecke verl&auml;uft ab dem Grasleitenpass &uuml;ber das Tschamintal zur&uuml;ck ins Dorf. Der Lauf wird von den Athleten und Breitensportlern sehr gelobt.     <BR /><BR />&bdquo;Mega Strecke, unglaubliche Kulisse, ich bin sprachlos&ldquo;, waren die Kommentare der Sieger auf der kurzen Strecke, wo es zwei neue Streckenrekorde gegeben hat: Hannes Perkmann aus dem Sarntal siegte mit einer Zeit von 3:25.28 Stunden und die Schweizerin Anne-Catherine Rigort gewann mit einer Zeit von 4:18.21. &bdquo;Das ist eine der sch&ouml;nsten Strecken &uuml;berhaupt und ich komme immer wieder gerne nach Tiers&ldquo;, sagte der frischgek&uuml;rte Vize-Weltmeister im Trailrunning Andreas Reiterer, der das Rennen auf den 45 Kilometern ohne Asphalt mit einer Zeit von 4:58.50 dominierte. <BR /><BR /><h3>
OK-Team zieht positive Bilanz</h3>Die schnellste Dame auf den 45 Kilometern war Katharina Esswein mit einer Zeit von 6:18.51 &ndash; dicht gefolgt von Edeltraud Thaler mit einer Zeit von 6:19.21. Beide haben den Streckenrekord von 2021 von Regina Spiess unterboten. Sichtlich erleichtert, dass die sechste Auflage in Folge ohne Zwischenf&auml;lle und mit viel Lob f&uuml;r die Organisatoren &uuml;ber die B&uuml;hne gegangen ist, zeigt sich der OK-Chef Bernhard Rieder: &bdquo;Ich bin &uuml;bergl&uuml;cklich mit dem Rennverlauf und danke dem OK-Team, den Sponsoren und den vielen freiwilligen Helfern, ohne die so ein Event nicht machbar ist&ldquo;. Die n&auml;chste Auflage findet am 13. Juli 2024 statt.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sat, 08 Jul 2023 18:04:14 +0200</pubDate>
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     <media:title>Hannes Perkmann, Anne-Catherine Rigort, Andreas Reiterer und Katharina Esswein (v.l.). © pm</media:title>
     <media:credit role="author">pm</media:credit>
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  <item>
   <title>Das Ultrarace lockt mit einer neuen Königsdistanz</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/das-ultrarace-lockt-mit-einer-neuen-koenigsdistanz</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/das-ultrarace-lockt-mit-einer-neuen-koenigsdistanz</guid>
   <description>In eineinhalb Monaten ist es wieder soweit: Dann werden sich am Samstag, 26. August wieder Hunderte Trail-Läuferinnen und -Läufer aus allen Herren Ländern in den Sarntaler Alpen ein Stelldichein geben. Die Vorbereitungen für die große Jubiläumsausgabe laufen auf Hochtouren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei der zehnten Austragung des Extremberglaufs entlang der Hufeisentour in den Sarntaler Alpen k&ouml;nnen alle Teilnehmenden zwischen drei verschiedenen Strecken mit unterschiedlicher L&auml;nge und Schwierigkeitsgrad w&auml;hlen. Nach der Absage der 119 Kilometer langen Originalstrecke mit fast 7900 H&ouml;henmetern aus organisatorischen Gr&uuml;nden wegen zu wenig Anmeldungen wird sich nun auf der neu &bdquo;gezeichneten&ldquo; 63-km-Trasse mit 3550 H&ouml;henmetern bei S&uuml;dtirols einzigem Ultralauf die Spreu vom Weizen trennen. <BR /><BR />Vom Bozner Talkessel geht es am Samstag, 26. August nach dem Startschuss um 6.30 Uhr knackige 2000 H&ouml;henmeter am St&uuml;ck hinauf auf das Rittner Horn, weiter zur Sarner Scharte und hinab zur St&ouml;fflh&uuml;tte, ehe nach dem Latzfonser Kreuz der Abstieg Richtung Ziel in Sarnthein beginnt. Dieser Abschnitt ist neu, denn &uuml;ber die Getrum Alm geht es auf breiten Forstwegen unterhalb des Villanderer Berges in weiterer Folge bis zum Schloss Reinegg und auf den letzten Kilometern in den Sarner Hauptort, wo die Finisher vom begeisterten Publikum in Empfang genommen werden.<BR /><BR /><h3>
Marathonis und Einsteiger &ndash; f&uuml;r jeden Geschmack was dabei</h3>&bdquo;Wir bedauern die Absage des 119-km-Rennens nat&uuml;rlich ungemein, aber wir sp&uuml;ren hier leider auch heuer noch die Nachwirkungen der Corona-Pandemie. Die Anmeldungen liegen weit unter dem Niveau vor der Covid-&Auml;ra und deshalb mussten wir die Rei&szlig;leine ziehen. Wir sind ein ehrenamtlicher Verein, der Kosten deckend arbeitet. Mit den bisherigen Einschreibungen ist dies aber unm&ouml;glich und auch der Trend zeigte leider nicht nach oben. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass wir die 119 km im kommenden Jahr wieder anbieten k&ouml;nnen&ldquo;, hei&szlig;t es von Seiten der Veranstalter. <BR /><BR />Neben dem S&uuml;dtirol Ultrarace 63K, das heuer die K&ouml;nigsstrecke beim S&uuml;dtirol Ultrarace darstellt, wird es auch in diesem Jahr die Marathon-Distanz geben, die 45 Kilometer lang ist und 2750 H&ouml;henmeter vorweist. F&uuml;r Trail-Einsteiger eignet sich hingegen der S&uuml;dtirol Ultrarace 28K mit 1880 H&ouml;henmetern im Aufstieg. Auch diese beiden Trassen beginnen mit dem Startschuss am Waltherplatz in Bozen, das Ziel befindet sich in Sarnthein. <BR /><BR /><BR />]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Thu, 06 Jul 2023 10:48:48 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 06 Jul 2023 10:49:02 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Für die Extremsportler geht es rauf auf die Hufeisentour. © Wisthaler</media:title>
     <media:credit role="author">Wisthaler</media:credit>
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   <title>„Stubai Ultratrail“ nach Todessturz abgebrochen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/extremsport/stubai-ultratrail-nach-todessturz-abgebrochen</link>
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   <description>Im Rahmen des „Stubai Ultratrail“ ist es am Samstagnachmittag zu einem folgenschweren Unfall gekommen. Nach Informationen der Polizei handelte es sich um einen 47-jährigen Athleten aus den Niederlanden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Samstag ist die Laufveranstaltung &bdquo;Stubai Ultratrail&ldquo; in Nordtirol von einem t&ouml;dlichen Sturz &uuml;berschattet und dann abgebrochen worden. Wie der Veranstalter, der Tourismusverband Stubai, am Nachmittag mitteilte, war gegen 13.00 Uhr im Bereich der Falbesoner Nockalm ein Teilnehmer aus noch ungekl&auml;rter Ursache gest&uuml;rzt.<BR /><BR />Die f&uuml;nf Minuten nach der Alarmierung eintreffenden Rettungskr&auml;fte des medizinischen Teams sowie der Bergrettung h&auml;tten die bereits von Teilnehmern eingeleitete Ersthilfe fortgesetzt. Wenig sp&auml;ter konnte der Notarzt allerdings nur noch den Tod des L&auml;ufers feststellen.<BR /><BR />Die Wettk&auml;mpfe wurden aus Respekt vor dem Verstorbenen und der Familie auf Entscheidung des Krisenstabes abgebrochen. Der &bdquo;Stubai Ultratrail&ldquo; h&auml;tte in f&uuml;nf unterschiedlichen Distanzen bis auf 3.000 m H&ouml;he gef&uuml;hrt, wo sich das Ziel am Stubaier Gletscher befindet.]]></content:encoded>
   <category>Extremsport</category>
   <pubDate>Sat, 01 Jul 2023 19:28:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 02 Jul 2023 16:20:13 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Das Rennen wurde nach den traurigen Entwicklungen abgebrochen. © Soziale Medien</media:title>
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