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  <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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  <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 13:25:33 +0200</pubDate>
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   <title>SportNews.bz RSS Feed</title>
   <description>SportNews aus und für Südtirol</description>
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    <title>Ein Südtiroler Abschied: „Meinen Lebenstraum erfüllt“</title>
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    <description>Von der fünften Liga aus führte Fabian Lantschner Wacker Innsbruck zurück in den Profifußball. Nun macht der Eisacktaler beim Zweitliga-Aufsteiger aus Nordtirol aber nicht mehr als Co-Trainer weiter.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Die letzten drei Jahre seien f&uuml;r Lantschner sehr intensiv gewesen, wie er gegen&uuml;ber <i><b>SportNews</b></i> berichtete. Auf eigenen Wunsch hat der 38-J&auml;hrige seine Funktion als Co-Trainer niedergelegt. Lantschner arbeitet aktuell zwar weiter hinter den Kulissen im Verein in der Organisation mit, aus dem operativen Gesch&auml;ft hat er sich aber zur&uuml;ckgezogen. Sein Kollege Sebastian Siller macht hingegen als Cheftrainer weiter. <BR /><BR />Lantschner hat 2019 bei Wacker als Jugendtrainer in der U14 angefangen. Hauptberuflich arbeitet der S&uuml;dtiroler in der Gesch&auml;ftsleitung einer Baumanagement-Firma in Innsbruck und ist dort sehr eingespannt. Seine T&auml;tigkeit als Trainer sei mit seinem Job nicht mehr kompatibel gewesen. &bdquo;Zudem habe ich in den letzten Jahren auch privat einige Dinge hinten angeschoben. Die Entscheidung ist mir trotzdem nicht leicht gefallen&ldquo;, so Lantschner. Auch eine Rolle im Management &ndash; als Sportkoordinator &ndash;  habe er nach reiflichen &Uuml;berlegungen abgelehnt. <BR /><BR /><h3>
Eine einmalige Erfahrung</h3>Missen m&ouml;chte der ehemalige Natzer Amateurfu&szlig;baller seine Zeit als Co-Trainer von Wacker Innsbruck jedenfalls nicht: &bdquo;Es war mir eine gro&szlig;e Ehre.  Bei Heimspielen kamen zwischen 3.000 und 6.000 Fans ins Tivoli-Stadion. Mit den drei Aufstiegen in Folge haben wir Geschichte geschrieben. Es war eine geile Zeit. Ich konnte mir meinen Lebenstraum erf&uuml;llen.&ldquo; Mit Fl&uuml;gelflitzer Adrian Lechl aus L&uuml;sen hat Wacker aber noch einen S&uuml;dtiroler Spieler im Kader. ]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 13:04:00 +0200</pubDate>
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      <media:title>Fabian Lantschner war drei Jahre lang Co-Trainer von Wacker Innsbruck. © Wacker Innsbruck</media:title>
      <media:credit role="author">Wacker Innsbruck</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Sinner vor Showdown: „Es wird sehr, sehr schwer“</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sinner-vor-showdown-es-wird-sehr-sehr-schwer</link>
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    <description>Im Traumfinale des Tennis-Rasenklassikers von Wimbledon kommt es zum Duell zwischen Titelverteidiger Jannik Sinner und French-Open-Sieger Alexander Zverev. Hier gibt es die Stimmen der beiden vor dem großen Showdown.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Der Weltranglistenerste aus S&uuml;dtirol will im Endspiel am Sonntag (17.00 Uhr im <i><b>SportNews</b></i>-Ticker) seinen zweiten Titel hintereinander in London holen, der Deutsche unterdessen das seltene Double aus dem Triumph in Roland Garros und Wimbledon. Die Favoritenrolle liegt bei Sinner, doch Zverev gab sich vor dem Showdown selbstbewusst.<BR /><BR />&bdquo;Ich sehe mich mit jedem auf Augenh&ouml;he, das ist das Wichtigste&ldquo;, sagte der 29-J&auml;hrige beim Pay-TV-Sender <i>Prime Video</i> &uuml;ber seine Herangehensweise. Er sehe sich auch auf Augenh&ouml;he mit Sinner. Vergangenes Jahr sei er zwar weit entfernt vom S&uuml;dtiroler gewesen, der &uuml;ber zwei Jahre mit dem nun seit Monaten verletzten Spanier Carlos Alcaraz die Grand-Slam-Szene beherrschte. &bdquo;Aber das kann sich schnell &auml;ndern im Sport.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Bilanz spricht klar f&uuml;r Sinner</h3>Sinner ist jedenfalls kein Lieblingsgegner des Deutschen, ganz im Gegenteil. Neunmal hintereinander ging Zverev gegen den Weltranglistenersten als Verlierer vom Platz, in sechs Partien hintereinander entschied er keinen Satz f&uuml;r sich. Beendet Zverev seine Negativserie, w&auml;re er der erste Wimbledon-Sieger der M&auml;nner aus Deutschland seit Michael Stich vor 35 Jahren.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jannik Sinner hat die letzten neun Duelle gegen Alexander Zverev gewonnen. © ANSA / CHEMA MOYA" data-fancybox="inline-327456" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/jannik-sinner-hat-die-letzten-neun-duelle-gegen-alexander-zverev-gewonnen.jpg"><img alt="Jannik Sinner hat die letzten neun Duelle gegen Alexander Zverev gewonnen. © ANSA / CHEMA MOYA" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/jannik-sinner-hat-die-letzten-neun-duelle-gegen-alexander-zverev-gewonnen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jannik Sinner hat die letzten neun Duelle gegen Alexander Zverev gewonnen. © ANSA / CHEMA MOYA</p>
<BR />Au&szlig;erdem w&auml;re es ein Novum in der Profi-&Auml;ra seit 1968, wenn Zverev nach seinem ersten Grand-Slam-Triumph gleich bei der n&auml;chsten Gelegenheit seinen zweiten feiern w&uuml;rde. Bei den French Open und in Wimbledon in einer Saison die Titel zu holen, ist ein seltenes Kunstst&uuml;ck, das erst sechs Profis gelang.<BR /><BR />In Paris war Sinner in der Hitze k&ouml;rperlich eingebrochen und hatte trotz 2:0-Satzf&uuml;hrung und 5:1 im dritten Satz dramatisch verloren. Zverev stieg dadurch zum klaren Topfavoriten der French Open auf, hielt dem Druck stand und triumphierte. In Wimbledon zeigte Sinner beim Dreisatzerfolg im Halbfinale gegen den serbischen Rekord-Grand-Slam-Sieger Novak Djokovic wieder jene Dominanz von vor dem R&uuml;ckschlag in Paris. So hei&szlig; wie in Frankreich Ende Mai wird es am Sonntag in Wimbledon bei maximal angek&uuml;ndigten 29 Grad Celsius nicht werden.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „In der Zwischenzeit hat er ein Grand Slam gewonnen, was ihm viel Selbstvertrauen gab“
        <span>Jannik Sinner</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/07/afp-b9vn74t.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Das Finale werde &bdquo;ganz anders als alle anderen Spiele, die wir bisher gespielt haben&ldquo;, prognostizierte Sinner. Zverevs Wandel als Folge des French-Open-Triumphs fiel ihm auf. &bdquo;Was auch immer in der Vergangenheit zwischen ihm und mir passiert ist, ist passiert. In der Zwischenzeit hat er ein Grand Slam gewonnen, was ihm viel Selbstvertrauen gab&ldquo;, sagte der viermalige Grand-Slam-Champion. &bdquo;Wir k&ouml;nnen hier sehen, auf welchem Niveau er spielt. Es wird sehr, sehr schwer.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Erstes Duell auf Rasen</h3>Seit den US Open 2023 listen die Statistiken keinen Zverev-Sieg gegen Sinner auf. Nach dem verlorenen Titel-Showdown bei den Australian Open 2025 hatte Zverev sogar einr&auml;umen m&uuml;ssen, dass sich Sinner &bdquo;derzeit in einem anderen Universum als alle anderen&ldquo; befinde. Zum ersten Mal begegnen sich die beiden auf Rasen. Es gibt wenig Rhythmus auf dem gr&uuml;nen Untergrund, der Aufschlag pr&auml;gt das Spielgeschehen ebenso wie kurze Ballwechsel.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="„Auf Augenhöhe“: Alexander Zverev vor seinem ersten Wimbledon-Finale selbstbewusst. © ANSA / TOLGA AKMEN" data-fancybox="inline-327459" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/auf-augenhoehe-alexander-zverev-vor-seinem-ersten-wimbledon-finale-selbstbewusst.jpg"><img alt="„Auf Augenhöhe“: Alexander Zverev vor seinem ersten Wimbledon-Finale selbstbewusst. © ANSA / TOLGA AKMEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/auf-augenhoehe-alexander-zverev-vor-seinem-ersten-wimbledon-finale-selbstbewusst.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">„Auf Augenhöhe“: Alexander Zverev vor seinem ersten Wimbledon-Finale selbstbewusst. © ANSA / TOLGA AKMEN</p>
<BR />F&uuml;r den finalen Schlussakt des zweiw&ouml;chigen Tennis-Highlights schottete sich Zverev ab. In der Vergangenheit war f&uuml;r ihn sp&auml;testens im Achtelfinale Endstation. Im vergangenen Jahr scheiterte er gar in der ersten Runde und sprach danach &uuml;ber mentale Probleme. &bdquo;Jetzt zur&uuml;ckdenken, wie ich mich letztes Jahr gef&uuml;hlt habe und was da passiert ist &ndash; in diesem Moment interessiert mich das nicht. Ich m&ouml;chte einfach nur das beste Tennismatch zeigen, was ich zeigen kann&ldquo;, sagte Zverev. Das wird es f&uuml;r einen Sieg gegen Sinner auch ben&ouml;tigen.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <media:title>Jannik Sinner hat viel Respekt vor Alexander Zverev. © ANSA / TOLGA AKMEN</media:title>
      <media:credit role="author">TOLGA AKMEN</media:credit>
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   </item>
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    <title>Skurril: Messis Ansage an den Schiedsrichter</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/skurril-messis-ansage-an-den-schiedsrichter</link>
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    <description>Lionel Messi hat argentinischen Medienberichten zufolge während des Viertelfinal-Spiels gegen die Schweiz dem Schiedsrichter eine Ansage gemacht.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Laut dem Sender <i>TyCSports</i> soll Messi den Portugiesen Jo&atilde;o Pinheiro aufgefordert haben, respektvoll mit ihm zu reden. &bdquo;Sprich mich h&ouml;flich an, ich habe dich ja auch h&ouml;flich angesprochen&ldquo;, soll der 39-J&auml;hrige demnach w&auml;hrend der Partie, die mit einem 3:1 nach Verl&auml;ngerung f&uuml;r den Titelverteidiger endete, zum Referee gesagt haben. <BR /><BR /> Die Szene, von der in sozialen Netzwerken auch Videos kursieren, soll sich in der ersten Halbzeit ereignet haben. Messi verlie&szlig; zudem wie schon zuvor beim Sechzehntelfinale gezeichnet den Platz. Beim 3:2 gegen Au&szlig;enseiter Kap Verde hatte er sich eine Beule an der Stirn zugezogen. Diesmal zeigten Aufnahmen Blut um das rechte Auge des Kapit&auml;ns der Argentinier.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 11:59:59 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sun, 12 Jul 2026 12:00:24 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Lionel Messi mit klarer Ansage an den Schiedsrichter. © APA / CARL RECINE</media:title>
      <media:credit role="author">CARL RECINE</media:credit>
     </media:content>
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   </item>
   <item>
    <title>Im Traumfinale: Sinner will die Krone verteidigen</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/tennis/sinner-will-die-krone-verteidigen</link>
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    <description>Wie vor einem Jahr werden wohl viele Tennisfans in Südtirol statt im Schwimmbad oder in den Bergen heute um 17 Uhr („SRF zwei“, „TV8“) vor dem Fernseher sitzen. Aus gutem Grund. Jannik Sinner (24) will seinen Titel beim wichtigsten Tennisturnier der Welt gegen Alexander Zverev verteidigen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (sp)</author>
    <content:encoded><![CDATA[<b>Von Stefan Peer aus Wimbledon</b><BR /><BR />Zum 18. Mal in Wimbledon spielen  die Nummern eins und zwei um den Titel. Auch Sinners Eltern Siglinde und Hanspeter fliegen heute von Bozen nach London und werden am Nachmittag auf der Trib&uuml;ne sein. Bruder Mark ist schon da. <BR /><BR />Nach dem vorz&uuml;glichen Auftritt im Halbfinale am Freitag gegen Novak Djokovic (6:4, 6:4, 6:4) ist der Sextner der Favorit gegen die neue Nummer zwei der Welt. Allerdings kann Zverev nach dem Triumph vor f&uuml;nf Wochen bei den French Open ohne Druck ins Endspiel gehen, denn er hat jetzt &bdquo;seinen&ldquo; Grand-Slam-Titel und auf dem Weg ins Finale so &uuml;berzeugend wie noch nie  auf Rasen aufgespielt. Die letzten neun Duelle hat Sinner aber alle gewonnen gegen Zverev (Satzverh&auml;ltnis 19:2) und nicht mehr verloren gegen den 29-J&auml;hrigen seit dem Achtelfinale bei den US Open 2023. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jannik Sinner setzte sich im Halbfinale gegen Novak Djokovic durch. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" data-fancybox="inline-327369" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/jannik-sinner-setzte-sich-im-halbfinale-gegen-novak-djokovic-durch.jpg"><img alt="Jannik Sinner setzte sich im Halbfinale gegen Novak Djokovic durch. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/jannik-sinner-setzte-sich-im-halbfinale-gegen-novak-djokovic-durch.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jannik Sinner setzte sich im Halbfinale gegen Novak Djokovic durch. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV</p>
<BR />&bdquo;Aber das z&auml;hlt alles nichts&ldquo;, sagt Sinner vor dem 15. Duell zwischen den beiden, dem ersten auf Rasen. Insgesamt liegt Sinner mit zehn zu vier Siegen vorne.  &bdquo;Es f&uuml;hlt sich gut an, wieder in einem Grand-Slam-Finale zu stehen. Das tut mir gut. Was auch immer in der Vergangenheit zwischen mir und ihm passiert ist, das ist passiert. In der Zwischenzeit hat Sascha in Paris einen Grand Slam gewonnen, was ihm viel Selbstvertrauen gegeben hat. Wir haben alle gesehen, auf welchem Niveau er in Wimbledon spielt.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Zverev &bdquo;auf Augenh&ouml;he&ldquo;</h3>Zverev f&uuml;hlt sich trotz der Negativserie &bdquo;auf Augenh&ouml;he&ldquo; mit Sinner. Er ist der erste Finalist aus Deutschland in Wimbledon seit 31 Jahren (Boris Becker) und will heute der erste Wimbledonsieger aus Deutschland seit Michael Stich 1991 werden. Das &bdquo;Double&ldquo; French Open und Wimbledon in einer Saison haben auch erst sechs Spieler geschafft in der Profi-&Auml;ra.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alexander Zverev behielt gegen Arthur Fery die Oberhand. © ANSA / TOLGA AKMEN" data-fancybox="inline-327372" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/alexander-zverev-behielt-gegen-arthur-fery-die-oberhand.jpg"><img alt="Alexander Zverev behielt gegen Arthur Fery die Oberhand. © ANSA / TOLGA AKMEN" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/alexander-zverev-behielt-gegen-arthur-fery-die-oberhand.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alexander Zverev behielt gegen Arthur Fery die Oberhand. © ANSA / TOLGA AKMEN</p>
<BR />Zwei Stunden lang hat Sinner gestern Nachmittag von 13 bis 15 Uhr Ortszeit (14 bis 16 Uhr in S&uuml;dtirol) auf Platz 1 im Aorangi Park trainiert. Wie am Donnerstag waren Adam und Tom seine Trainingspartner, bis zu sieben TV-Anstalten gleichzeitig haben Bilder vom Training aufgenommen oder live dar&uuml;ber berichtet.<BR /><BR />Sinner ist vor einem gro&szlig;en Finale nicht abergl&auml;ubisch: &bdquo;Ich verbringe gerne Zeit mit meinem Team.&ldquo; Das England-Spiel bei der Fu&szlig;ball-WM gegen Norwegen wollte er sich gestern sp&auml;tabends anschauen: &bdquo;Das Finale am Sonntag ist nicht sp&auml;t, aber erst um 16 Uhr, da muss ich nicht schon um 9 Uhr aufstehen. Da kann man ein bisschen l&auml;nger schlafen. Ich bin ganz entspannt.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Neun Siege in Folge von Sinner</h3>Jannik Sinner hat die letzten neun Duelle gegen Alexander Zverev gewonnen: <BR />Cincinnati 2024: 7:6, 5:7, 7:6 <BR />Australian Open 2025: 6:3, 7:6, 6:3 <BR /> Wien 2025: 3:6, 6:3, 7:5 <BR />Paris 2025: 6:0, 6:1 <BR />ATP Finals 2025: 6:4, 6:3 <BR />Indian Wells 2026: 6:2, 6:4 <BR />Miami 2026: 6:3, 7:6 <BR />Monte Carlo 2026: 6:1, 6:4 <BR />Madrid 2026: 6:1, 6:2. <BR /><BR />In der Gesamt-Bilanz steht es 10:4 f&uuml;r Sinner, der zuletzt 2023 gegen den H&uuml;nen Zverev verloren hat.]]></content:encoded>
    <category>Tennis</category>
    <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
    <spn:modDate>Sun, 12 Jul 2026 09:27:35 +0200</spn:modDate>
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      <media:title>Kämpfen um den Wimbledon-Titel: Jannik Sinner (links) und Alexander Zverev. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV, HENRY NICHOLLS</media:title>
      <media:credit role="author">KIRILL KUDRYAVTSEV, HENRY NICHOLLS</media:credit>
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   </item>
   <item>
    <title>Jetzt ist es fix: Maldini sagt Ja zu Italien</title>
    <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/international/nationalteams/jetzt-ist-es-fix-maldini-sagt-ja-zu-italien</link>
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    <description>Italiens Fußball will mit einem seiner großen Stars früherer Jahre, dem ehemaligen Vize-Weltmeister Paolo Maldini, aus der Krise kommen.</description>
    <author>info@sportnews.bz (dpa/dl)</author>
    <content:encoded><![CDATA[Der einstige Weltklasse-Abwehrspieler des AC Milan &uuml;bernimmt bei Verband und Nationalmannschaft das Amt des Technischen Direktors. Der vierfache Weltmeister Italien hatte dieses Jahr zum dritten Mal hintereinander die Qualifikation zur WM verpasst &ndash; f&uuml;r das fu&szlig;ballbegeisterte Land ein Debakel.<BR /><BR />&Uuml;ber die Personalie Maldini war in den vergangenen Tagen bereits viel spekuliert worden. Als Berater holte sich der heute 58-J&auml;hrige &uuml;berraschend den brasilianischen Weltmeister Leonardo (56) an die Seite, wie der nationale Fu&szlig;ballverband FIGC mitteilte. Die beiden hatten mehrere Jahre lang zusammen beim AC Milan gespielt. Leonardo hat auch die italienische Staatsb&uuml;rgerschaft. Die Position des k&uuml;nftigen Nationaltrainers ist noch offen.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Leonardo (links) fungiert als Maldinis Berater. © ANSA / FILIPPO VENEZIA / Z97" data-fancybox="inline-327441" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/leonardo-links-fungiert-als-maldinis-berater.jpg"><img alt="Leonardo (links) fungiert als Maldinis Berater. © ANSA / FILIPPO VENEZIA / Z97" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/leonardo-links-fungiert-als-maldinis-berater.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Leonardo (links) fungiert als Maldinis Berater. © ANSA / FILIPPO VENEZIA / Z97</p>
<BR />Maldini gewann in seiner langen Vereinskarriere f&uuml;nfmal die Champions League respektive den Pokal der Landesmeister. Siebenmal wurde er mit dem AC Milan Meister der Serie A. Bei der WM 1994 stand er in dem Team, das im Finale gegen Brasilien verlor. Auf Seiten der Brasilianer war damals Leonardo aktiv, der im Endspiel aber nicht zum Einsatz kam. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere war Maldini 2019 bis 2023 in Mailand Technischer Direktor.<BR /><BR /><h3>
Conte und Mancini Favoriten f&uuml;r Trainerposten</h3>Als Favoriten auf den Trainerposten gelten Antonio Conte (56) und Roberto Mancini (61), die beide schon einmal Nationaltrainer waren und aktuell ohne Anstellung sind. Wegen der verpassten WM-Qualifikation mussten Nationaltrainer Gennaro Gattuso und Auswahl-Teamkoordinator Gianluigi Buffon dieses Jahr gehen. Von 1996 bis 1998 trainierte &uuml;brigens Maldinis Vater Cesare Maldini (1932-2016) die Squadra Azzurra.]]></content:encoded>
    <category>Fußball</category>
    <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 10:02:00 +0200</pubDate>
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      <media:title>Paolo Maldini soll Italiens Fußball aus der Krise führen. © ANSA / Roberto Bregani / FTJ</media:title>
      <media:credit role="author">Roberto Bregani / FTJ</media:credit>
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   <title>Früheres Top-Talent: Er ist jetzt die  Nummer 1 beim FC Südtirol</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/frueheres-top-talent-das-ist-die-neue-nummer-1-des-fc-suedtirol</link>
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   <description>Der FC Südtirol stellt auf der Torhüterposition um: Stammkeeper Marius Adamonis wird den Zweitligisten voraussichtlich verlassen, für ihn wurde am Freitag ein ligaerfahrener Mann unter Vertrag genommen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Alessandro Plizzari wechselt auf Leihbasis von Serie-A-Aufsteiger Venezia nach S&uuml;dtirol. Der 26-j&auml;hrige Italiener bleibt bis zum 30. Juni 2027 bei den Wei&szlig;roten.<BR /><BR />Plizzari galt lange als eines der interessantesten Torwart-Talente seines Jahrgangs. Ausgebildet wurde der Schlussmann aus Crema (Lombardei) in der Jugend des AC Milan, wo er bereits als Teenager zum Profikader geh&ouml;rte und als erster im neuen Jahrtausend geborene Spieler f&uuml;r ein Serie-A-Spiel nominiert wurde.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Alessandro Plizzari bei der Vertragsunterschrift in Rungg. © FCS" data-fancybox="inline-327123" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/alessandro-plizzari-bei-der-vertragsunterschrift-in-rungg.jpg"><img alt="Alessandro Plizzari bei der Vertragsunterschrift in Rungg. © FCS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/alessandro-plizzari-bei-der-vertragsunterschrift-in-rungg.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Alessandro Plizzari bei der Vertragsunterschrift in Rungg. © FCS</p>
<BR />Erfahrung sammelte Plizzari anschlie&szlig;end bei mehreren Leihstationen in der Serie B, unter anderem bei Ternana, Livorno, Reggina und Lecce. 2022 wechselte er fix zu Pescara, wo er sich zum Leistungstr&auml;ger entwickelte.<BR /><BR /><h3>
In Pescara unvergessen, in Venedig nur Ersatz</h3>Seinen bislang gr&ouml;&szlig;ten Karriere-Moment erlebte der Keeper in der Saison 2024/25: Mit Pescara f&uuml;hrte er den Klub &uuml;ber die Playoffs zur&uuml;ck in die Serie B und avancierte im entscheidenden R&uuml;ckspiel gegen Ternana mit drei gehaltenen Elfmetern zum Aufstiegshelden.<BR /><BR />Daraufhin wurde der Schlussmann von Venezia fix verpflichtet, wobei er in der Lagunenstadt folglich nicht &uuml;ber die Reservistenrolle hinauskam.  Nach zwei Eins&auml;tzen im italienischen Pokal und dem Gewinn der Serie-B-Meisterschaft folgt nun der n&auml;chste Karriereschritt: Der Torh&uuml;ter soll beim FC S&uuml;dtirol in der kommenden Saison zwischen den Pfosten stehen.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Ich bin  gekommen, um mit Intensität, Entschlossenheit und Intelligenz zu arbeiten“
        <span>Alessandro Plizzari</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/07/alessandro-plizzari-2.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Auch auf internationaler Ebene sammelte Plizzari reichlich Erfahrung. Mit Italiens Nachwuchsnationalteams gewann er Bronze bei der U20-WM 2017 und Silber bei der U19-EM 2018, zudem absolvierte er f&uuml;nf Spiele f&uuml;r die U21.<BR /><BR />&bdquo;Als sich der FC S&uuml;dtirol erstmals bei mir gemeldet hat, musste ich keinen Moment &uuml;berlegen&ldquo;, sagt Plizzari. &bdquo;Ich bin nach Bozen gekommen, um mit Intensit&auml;t, Entschlossenheit und Intelligenz zu arbeiten. Ich freue mich sehr, das Trikot des FC S&uuml;dtirol tragen zu d&uuml;rfen und danke Sportdirektor Paolo Lovisa sowie Trainer Possanzini f&uuml;r ihr Vertrauen.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 13:15:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 10 Jul 2026 13:18:46 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der neue FCS-Tormann spielte jahrelang für Italiens Jugend-Nationalteams.</media:title>
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   <title>Neuzugang: Ihm machte Raphael Kofler den FCS schmackhaft</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/wenn-raphael-kofler-den-fcs-schmackhaft-macht</link>
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   <description>Am Donnerstag herrscht Hochbetrieb auf dem Transfermarkt des FC Südtirol. Die Weißroten haben einen Innenverteidiger unter Vertrag genommen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Donnerstagvormittag wurde bekannt, dass sich der FC S&uuml;dtirol mit St&uuml;rmer  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/naechster-neuzugang-jetzt-legt-der-fcs-richtig-los" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Kenny Meddy Mixtur verst&auml;rkt hat.</a> Am Nachmittag verk&uuml;ndeten die Wei&szlig;roten den n&auml;chsten Neuzugang: Innenverteidiger Giacomo Stabile wird k&uuml;nftig beim FCS Beton anr&uuml;hren. <BR /><BR />Der 21-J&auml;hrige, dessen Transferrechte bei Inter liegen, hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027 unterschrieben. Die Vereinbarung umfasst eine anschlie&szlig;ende Kaufoption zugunsten der Wei&szlig;roten sowie ein Gegenkaufrecht zugunsten des Serie-A-Klubs.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="FCS-Sportdirektor Matteo Lovisa (links) mit Neuzugang Giacomo Stabile. © FC Südtirol" data-fancybox="inline-326985" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/fcs-sportdirektor-matteo-lovisa-links-mit-neuzugang-giacomo-stabile.jpg"><img alt="FCS-Sportdirektor Matteo Lovisa (links) mit Neuzugang Giacomo Stabile. © FC Südtirol" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/fcs-sportdirektor-matteo-lovisa-links-mit-neuzugang-giacomo-stabile.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">FCS-Sportdirektor Matteo Lovisa (links) mit Neuzugang Giacomo Stabile. © FC Südtirol</p>
<BR /><BR />Stabile spielte in den vergangenen Jahren f&uuml;r Italiens Jugendnationalmannschaften, wo er sich des &Ouml;fteren mit Raphael Kofler die Kabine teilte. Das FCS-Juwel machte dem Neuen den Wechsel zu den Wei&szlig;roten schmackhaft. &bdquo;Raphael Kofler hat mir den hervorragenden Eindruck des Klubs best&auml;tigt. Er hat mir den Verein und die Stadt in sehr &uuml;berzeugenden Worten geschildert&ldquo;, sagte Stabile nach seiner Verpflichtung.<BR /><BR /><h3>
Auch Lovisa kennt ihn bestens</h3>Der neue FCS-Sportdirektor Matteo Lovisa kennt den Neuzugang ebenfalls bestens. In der vergangenen Saison stand Stabile in der ersten Saisonh&auml;lfte n&auml;mlich bei Juve Stabia unter Vertrag, wo Lovisa die sportlichen Geschicke leitete. In 13 von 18 Partien stand der 1,87 Meter gro&szlig;e Innenverteidiger auf dem Feld, wechselte im Winter dennoch den Klub und ging zu Liga-Rivale Bari. Dort kam Stabile jedoch kaum zum Einsatz, auch in den beiden Playout-Matches gegen den FCS musste er zuschauen. Nun will der ehemalige Jugendspieler von Inter bei den Wei&szlig;roten durchstarten.<BR /><BR />Apropos Inter: Im Verlauf der Saison 2023/24 wurde Stabile regelm&auml;&szlig;ig in den erweiterten Profikader eingebunden und war somit Teil der Mannschaft, die in jener Spielzeit den italienischen Meistertitel sowie den Supercup gewann.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 14:30:06 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Jul 2026 14:34:16 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Giacomo Stabile spielt künftig für den FC Südtirol. © FC Südtirol</media:title>
     <media:credit role="author">FC Südtirol</media:credit>
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  <item>
   <title>Nächster Neuzugang: Jetzt legt der FCS richtig los</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/naechster-neuzugang-jetzt-legt-der-fcs-richtig-los</link>
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   <description>Das Transfergeschehen kommt beim FCS ordentlich ins Rollen. Die Weißroten präsentierten am Donnerstag einen interessanten Neuzugang.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det/pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Vor einer Woche hat der FC S&uuml;dtirol den ehemaligen Jugend-Nationalspieler Marco Varnier unter Vertrag genommen. Nun folgt &ndash; wie von <i><b>SportNews</b></i> <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fc-suedtirol-die-naechsten-neuen-stehen-bereit" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">vorab berichtet</a> &ndash;  eine weitere Verpflichtung. St&uuml;rmer Kenny Meddy Mixtur aus Guadeloupe hat beim FCS einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2029 unterzeichnet.<BR /><BR />Mixtur wurde am 9. Oktober 2003 in Les Abymes auf Guadeloupe geboren: Das ist eine karibische Inselgruppe und Teil des franz&ouml;sischen &Uuml;berseegebiets. Seine ersten fu&szlig;ballerischen Schritte machte der neue FCS-St&uuml;rmer auf Guadeloupe, 2019 wechselte er erstmals nach Europa und schloss sich der Akademie des damaligen franz&ouml;sischen Zweitligisten AC Le Havre an. In der Normandie kam der Angreifer zun&auml;chst f&uuml;r die U17 sowie die U19 zum Einsatz, ehe er in der Saison 2022/23 f&uuml;r die zweite Mannschaft des Vereins auf Torjagd ging.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Kenny Meddy Mixtur (rechts) mit FCS-Sportdirektor Matteo Lovisa." data-fancybox="inline-326940" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/kenny-meddy-mixtur-rechts-mit-fcs-sportdirektor-matteo-lovisa.jpg"><img alt="Kenny Meddy Mixtur (rechts) mit FCS-Sportdirektor Matteo Lovisa." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/kenny-meddy-mixtur-rechts-mit-fcs-sportdirektor-matteo-lovisa.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Kenny Meddy Mixtur (rechts) mit FCS-Sportdirektor Matteo Lovisa.</p>
<BR />Im Juli 2023 wechselte Mixtur zum luxemburgischen Erstligisten FC Progr&egrave;s Niederkorn. Mit den Gelb-Schwarzen nahm er an der Qualifikation zur UEFA Conference League teil und verbuchte in seiner ersten Spielzeit neun Treffer in 29 Ligaeins&auml;tzen. Am Ende jener Spielzeit stand f&uuml;r Mixtur zudem der Gewinn des luxemburgischen Pokals zu Buche. <BR /><BR /><h3>
Er spielt f&uuml;r seine Nationalmannschaft</h3>Nach weiteren sechs Monaten in Niederkorn, in denen er erneut in der Qualifikation f&uuml;r den dritten europ&auml;ischen Vereinswettbewerb auflief, wechselte der Angreifer im J&auml;nner 2025 zum FC Villefranche-Beaujolais in die dritte franz&ouml;sische Liga. F&uuml;r den Club aus der Region Auvergne-Rh&ocirc;ne-Alpes absolvierte er in den vergangenen eineinhalb Jahren 35 Pflichtspiele und erzielte dabei drei Treffer.<BR /><BR />Im November 2024 feierte Mixtur in der CONCACAF Nations League sein Deb&uuml;t f&uuml;r die A-Nationalmannschaft von Guadeloupe, f&uuml;r die er seither f&uuml;nf Eins&auml;tze und einen Treffer verzeichnete. Im Juni 2025 nahm er mit der Auswahl am prestigetr&auml;chtigen Gold Cup teil.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 10:22:01 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Jul 2026 13:27:19 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Kenny Meddy Mixtur spiel künftig für den FCS. © FC Südtirol</media:title>
     <media:credit role="author">FC Südtirol</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>FC Südtirol: Die nächsten Neuen stehen bereit</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fc-suedtirol-die-naechsten-neuen-stehen-bereit</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fc-suedtirol-die-naechsten-neuen-stehen-bereit</guid>
   <description>Beim FC Südtirol wird es in den kommenden Tagen Schlag auf Schlag gehen. Vor dem Trainingsauftakt in rund zehn Tagen werden die Weiß-Roten zahlreiche Neuzugänge bekannt geben. Im Hintergrund wurde in den letzten Tagen hart gearbeitet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Offiziell hat der FC S&uuml;dtirol bislang nur Innenverteidiger  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/er-war-jugend-nationalspieler-der-erste-fcs-neuzugang" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Marco Varnier (abl&ouml;sefrei von Juve Stabia) verpflichtet. </a>Doch hinter den Kulissen hat sich deutlich mehr getan. Schon in den n&auml;chsten Tagen d&uuml;rfte es ein Rauschen im Bl&auml;tterwalde beim FCS-Center in Rungg geben.<BR /><BR />Mit <b>Giacomo Stabile</b> (von Inter/zuletzt in Bari) und <b>Riccardo Stivanello</b> (von Bologna/zuletzt bei Lumezzane) sollen zwei junge Innenverteidiger beim FCS andocken. Beide kommen auf Leihbasis aus der Serie A. Ebenfalls von Bologna k&ouml;nnte der finnische Nationalspieler <b>Niklas Pyyhti&auml;</b> kommen, der bereits in der Vorsaison ein halbes Jahr in Bozen war. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Zurück im weiß-roten Trikot? Niklas Pyyhtiä steht auf dem FCS-Wunschzettel. © Tobias Unterhofer / Ufficio Stampa FCS - Foto Bordoni" data-fancybox="inline-326889" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/zurueck-im-weiss-roten-trikot-niklas-pyyhtiae-steht-auf-dem-fcs-wunschzettel.jpg"><img alt="Zurück im weiß-roten Trikot? Niklas Pyyhtiä steht auf dem FCS-Wunschzettel. © Tobias Unterhofer / Ufficio Stampa FCS - Foto Bordoni" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/zurueck-im-weiss-roten-trikot-niklas-pyyhtiae-steht-auf-dem-fcs-wunschzettel.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Zurück im weiß-roten Trikot? Niklas Pyyhtiä steht auf dem FCS-Wunschzettel. © Tobias Unterhofer / Ufficio Stampa FCS - Foto Bordoni</p>
Der junge Franzose <b>Kenny Mixtur</b> soll hingegen fix gebunden werden. Der 22-j&auml;hrige Angreifer, der mittlerweile f&uuml;r Guadeloupe spielt und Nationalspieler ist, kommt abl&ouml;sefrei aus der Ligue 3 (dritte franz&ouml;sische Liga). Mit <b>Vasco Lopes</b> steht ein weiterer Offensivmann (er f&uuml;hlt sich am Fl&uuml;gel am wohlsten) auf dem Zettel der S&uuml;dtiroler. Der vierfache Nationalspieler von Kap Verde spielte zuletzt in Polens erster Liga. Ein ebensolcher Hochkar&auml;ter w&auml;re <b>Bjarki Bjarkason</b> von Venezia. Der 26-j&auml;hrige Mittelfeldspieler ist Nationalspieler Islands. Ob er zu bekommen ist? An Angeboten mangelt es dem Nordlicht nicht&hellip; <BR /><BR /><h3>
Tormannfrage gekl&auml;rt?</h3>Auf der Torh&uuml;ter-Position wird sich ebenfalls einiges tun. Stammkeeper <b>Marius Adamonis</b> wird wohl wechseln. Salernitana hat Interesse. F&uuml;r den Litauer wird <b>Alessandro Plizzari</b> kommen. Das ehemalige Milan-Talent war zuletzt in Venedig nur die Nummer zwei, gilt aber seit Wochen als Wunschkandidat beim FCS. <b>Marco Festa</b> (Mantova/Vertag ausgelaufen) k&ouml;nnte als sein Backup kommen.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 20:30:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 08 Jul 2026 20:30:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ein Kandidat für den FCS-Angriff: Der junge Kenny Mixtur.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>Carlo Costa in das Führungsgremium der Lega Serie B gewählt</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/carlo-costa-in-das-fuehrungsgremium-der-lega-serie-b-gewaehlt</link>
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   <description>Der Vize-Präsident des FC Südtirol wurde am Mittwoch, den 8. Juli - im Rahmen der Verbandsversammlung in Mailand in den Vorstand der Lega Serie B berufen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gemeinsam mit Carlo Costa wurden auch Rebecca Corsi (Vize-Pr&auml;sidentin und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin von Empoli), Francesco Dini (Pr&auml;sident von Cremonese) und Carlo Rivetti (Pr&auml;sident von Modena) neu in den Vorstand der Lega Serie B gew&auml;hlt. Dem Gremium geh&ouml;ren zudem Verbandspr&auml;sident Paolo Bedin, die unabh&auml;ngigen Mitglieder Enrico Mambelli und Andrea Sartori sowie die best&auml;tigten Vertreter Filippo Piccoli (Pr&auml;sident von Mantova) und Floriano Noto (Pr&auml;sident von Catanzaro) an. Letzterem wurde zudem das Amt des neuen Vize-Pr&auml;sidenten &uuml;bertragen. <BR /><BR /> Vize-Pr&auml;sident Carlo Costa &auml;u&szlig;erte sich wie folgt zum prestigetr&auml;chtigen Amtsantritt: &bdquo;In erster Linie m&ouml;chte ich mich bei Pr&auml;sident Bedin und den 20 Vereinen f&uuml;r das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Die Wahl in den Vorstand der Lega Serie B ist ein weiteres Zeichen der Wertsch&auml;tzung f&uuml;r die Entwicklung und die Identit&auml;t unseres Clubs. Es handelt sich um eine prestigetr&auml;chtige Aufgabe, zugleich aber auch um eine bedeutende Gelegenheit, neue Erfahrungen f&uuml;r den Verein und das Territorium zu sammeln. Gemeinsam wollen wir einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Fu&szlig;ballbewegung leisten, insbesondere mit Blick auf die Serie B.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 20:01:20 +0200</pubDate>
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     <media:title>FCS-Vizepräsident Carlo Costa (2.v.r.) wurde in den Vorstand der Lega Serie B gewählt.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Diese Testgegner warten auf den FC Südtirol</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/die-testgegner-warten-auf-den-fc-suedtirol</link>
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   <description>Der FC Südtirol hat die ersten Termine sowie die Testspiele während des Sommertrainingslagers im Ridnauntal  bekanntgegeben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das erste Training unter der Leitung des neuen FCS-Coaches Davide Possanzini findet am Montagnachmittag, den 13. Juli im FCS Center in Rungg statt. Am Sonntag, den 19. Juli bricht die Profimannschaft ins Trainingslager im Ridnauntal auf.  Noch am selben Tag steht um 17 Uhr in der Sportzone von Stange bei Ratschings gegen die <b>Auswahl Ridnauntal</b> das erste Testspiel der Sommervorbereitung auf dem Programm.<BR /><BR />Das zweite Testspiel der Saison 2026/27 bestreiten die Wei&szlig;roten am Samstag, den 25. Juli gegen den <b>1. FC Kaiserslautern</b>. Die Begegnung mit dem Traditionsverein aus der 2. Deutschen Bundesliga wird um 11.00 Uhr in der Sportzone von Sterzing ausgetragen. Drei Tage sp&auml;ter - am Dienstag, den 28. Juli - absolviert die Mannschaft von Coach Possanzini ein Testspiel gegen den Oberligisten <b>ASC St. Georgen</b>. Ansto&szlig; in der Sportzone von Stange bei Ratschings ist um 17.30 Uhr.<BR /><BR />Den Abschluss des Trainingslagers im Ridnauntal und damit der ersten Phase der Sommervorbereitung bildet ein Blitzturnier am Samstag, den 1. August mit den beiden S&uuml;dtiroler Serie D-Vereinen <b>Virtus Bozen</b> und <b>FC Obermais</b>. Der Austragungsort sowie die Ansto&szlig;zeiten der Veranstaltung werden zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt bekanntgegeben. ]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 14:53:57 +0200</pubDate>
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     <media:title>Simone Tronchin legt mit dem FCS in Kürze los.</media:title>
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   <title>Er war Jugend-Nationalspieler: Der erste FCS-Neuzugang</title>
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   <description>Der Sportdirektor ist neu, der Trainer ebenfalls – und nun hat der FC Südtirol auch den ersten neuen Spieler präsentiert.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Marco Varnier ist ein neuer Spieler des FC S&uuml;dtirol. Der 28-j&auml;hrige Innenverteidiger hat bei den Wei&szlig;roten einen Einjahresvertrag bis zum 30. Juni 2027 unterzeichnet. Die Vereinbarung enth&auml;lt zudem eine Option auf eine weitere Saison, die beim Eintreten bestimmter Bedingungen aktiviert wird.<BR /><BR />Varniers Name war zuletzt immer wieder mit dem FCS in Verbindung gebracht worden. In den vergangenen zwei Saisonen spielte der einstige Jugend-Nationalspieler f&uuml;r Juve Stabia in der Serie B, und somit kennt ihn Sportdirektor Matteo Lovisa bestens.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Marco Varnier spielt künftig für den FC Südtirol." data-fancybox="inline-325722" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/marco-varnier-spielt-kuenftig-fuer-den-fc-suedtirol.jpg"><img alt="Marco Varnier spielt künftig für den FC Südtirol." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/marco-varnier-spielt-kuenftig-fuer-den-fc-suedtirol.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Marco Varnier spielt künftig für den FC Südtirol.</p>
<BR />Geboren am 8. Juni 1998 in Padua, begann Varnier bei Noventa Calcio und bei Padova mit dem Fu&szlig;ballspielen. Im Erwachsenenbereich machte er bei Cittadella seine ersten Schritte &ndash; und zwar mit gerade einmal 17 Jahren. In den darauffolgenden Spielzeiten entwickelte sich Varnier zunehmend zum Leistungstr&auml;ger und erreichte mit den Granatroten unter anderem das Halbfinale der Serie-B-Playoffs.<BR /><BR /><h3>
Verletzungspech bei Atalanta</h3>Im Juli 2018 wurden seine Spielerrechte vom Serie-A-Klub Atalanta erworben. Aufgrund eines Kreuzbandrisses, den sich Varnier wenige Tage nach seiner Ankunft in Bergamo zugezogen hatte, verpasste er die entsprechende Saison. In der darauffolgenden Spielzeit startete er als Leihspieler bei Pisa in der Serie B neu durch. Nach einer weiteren Saison in der Toskana war der ehemalige U19-, U20- und U21-Nationalspieler Italiens &ndash; erneut auf Leihbasis &ndash; f&uuml;r Como und SPAL in der Serie B im Einsatz. Die Saison 2023/24 absolvierte er mit der U23 seines Stammvereins Atalanta in der Serie C.<BR /><BR />Im Juli 2024, nach dem Auslaufen seines Vertrags in Bergamo, schloss sich Varnier dem Zweitligisten Juve Stabia an. F&uuml;r den Klub aus Kampanien bestritt er in den vergangenen beiden Spielzeiten insgesamt 46 Pflichtspiele und erreichte dabei jeweils das Halbfinale der Serie-B-Playoffs.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 13:40:16 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 02 Jul 2026 13:47:23 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Neuzugang beim FCS: Marco Varnier.</media:title>
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   <title>FCS-Saison hat begonnen: Frisches Geld für neue Spieler</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fcs-saison-hat-begonnen-frisches-geld-fuer-neue-spieler</link>
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   <description>In rund zwei Wochen erfolgt der Trainingsauftakt des FC Südtirol zur neuen Saison 2026/27. Nachdem am Mittwoch die neue Fußballspielzeit offiziell begonnen hat, werden in den nächsten Tagen laufend Transfermeldungen eintrudeln.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es vergeht kein Tag, an dem nicht neue potenzielle Namen f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol auftauchen. Wer am Ende wirklich zu den Wei&szlig;-Roten kommt, wird die Sommer-Transferphase zeigen. Etwas mehr als zwei Monate lang darf Neo-Sportdirektor Matteo Lovisa neue Spieler verpflichten &ndash; und zugleich jene abgeben, die in den Pl&auml;nen keine Rolle mehr spielen.<BR /><BR />Daf&uuml;r braucht es frisches Geld. Zum einen wurde das Budget im Vergleich zu den Vorjahren erh&ouml;ht. Lovisa hat mehr Geld zur Verf&uuml;gung, als es sein Vorg&auml;nger Paolo Bravo hatte. Zum anderen muss der 30-J&auml;hrige aber auch Spieler verkaufen, um weiteren Spielraum zu schaffen.<BR /><BR /><h3>
Giorgini sp&uuml;lt Geld in die Kasse</h3>Ein erster Verkauf ist mit dem Ende der abgelaufenen Saison &uuml;ber die B&uuml;hne gegangen. Andrea Giorgini, bisher ausgeliehen an Juve Stabia, ist fix in den Besitz der Kampanier &uuml;ber gegangen. 650.000 Euro betrug die Kaufpflicht &ndash; die ironischerweise von Lovisa eingef&auml;delt wurde. Giorgini war einer der Wunschspieler von Lovisa und seinem letztj&auml;hrigen Trainer Ignazio Abate bei Juve Stabia. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Marco Varnier könnte der direkte Nachfolger von Raphael Kofler im Abwehrzentrum werden." data-fancybox="inline-325536" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/07/marco-varnier-koennte-der-direkte-nachfolger-von-raphael-kofler-im-abwehrzentrum-werden.jpg"><img alt="Marco Varnier könnte der direkte Nachfolger von Raphael Kofler im Abwehrzentrum werden." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/07/marco-varnier-koennte-der-direkte-nachfolger-von-raphael-kofler-im-abwehrzentrum-werden.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Marco Varnier könnte der direkte Nachfolger von Raphael Kofler im Abwehrzentrum werden.</p>
Stand heute ein ziemlich geschickter Deal von Lovisa, denn Giorgini k&ouml;nnte in den kommenden Wochen weit mehr in die klammen Kassen von Juve Stabia sp&uuml;len. Der Verteidiger steht bei Serie-A-Clubs auf dem Zettel. Allen voran Torino, wo Abate k&uuml;nftig an der Seitenlinie steht, ist interessiert. Rund zwei bis drei Millionen Euro will Juve Stabia durch einen Verkauf einnehmen &ndash; eine ordentliche Gewinnmarge innerhalb eines Jahres.<BR /><BR /><h3>
Was passiert mit Kofler?</h3>Am meisten Abl&ouml;se k&ouml;nnte der FCS f&uuml;r Raphael Kofler kassieren. Der Innenverteidiger hat &ndash; trotz der Verletzungsmisere am Ender der Saison &ndash; die Aufmerksamkeit von einigen Clubs auf sich gezogen. Auch wenn Lovisa und Possanzini betonten, dass man Kofler nicht unbedingt abgeben m&uuml;sse, wird der Rablaner wohl in diesem Sommer zum FCS-Rekordtransfer avancieren. <BR /><BR />Ein Nachfolger steht bereits ante portas. Marco Varnier, Innenverteidiger von Juve Stabia, wurde von seinem bisherigen Club bereits verabschiedet. Der 28-J&auml;hrige steht vor einem Engagement in S&uuml;dtirol.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:31:20 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 01 Jul 2026 09:31:48 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Andrea Giorgini ist nach einem Jahr Leihe jetzt fix von Juve Stabia verpflichtet worden.</media:title>
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   <title>FCS-Kaderumbau: Die ersten Namen sickern durch</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fcs-kaderumbau-die-ersten-namen-sickern-durch</link>
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   <description>Der neue Trainer ist da, der Sportdirektor längst bei der Arbeit. Beim FC Südtirol tut sich auch in der fußballfreien Zeit einiges. Die ersten Namen von Neuzugängen kursieren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Offiziell best&auml;tigt ist zwar noch nichts, doch der FC S&uuml;dtirol d&uuml;rfte die ersten Neuzug&auml;nge an der Angel haben. Die Innenverteidiger <b>Marco Varnier</b> und <b>Giacomo Stabile</b> stehen vor einem Engagement in S&uuml;dtirol. Neu-Sportdirektor Matteo Lovisa kennt beide bestens.<BR /><BR />Sowohl Varnier als auch Stabile haben in der abgelaufenen Saison f&uuml;r Juve Stabia gespielt. W&auml;hrend U21-Nationalspieler Stabile (er ist ein Linksfu&szlig;) im Herbst mit an Bord war und das Fr&uuml;hjahr in Bari verbrachte, war Varnier einer der besten Innenverteidiger der Serie B. Der geb&uuml;rtige Paduaner wurde bei Cittadella und Atalanta ausgebildet und bringt es auf 142 Eins&auml;tze in Italiens zweith&ouml;chster Liga. Varnier gilt als eleganter Verteidiger, ausgestattet mit einem technisch starken Fu&szlig;. Zudem besteht Interesse an <b>Davide Bettella</b> (Pescara).<BR /><BR /><h3>
Holt Possanzini seine Ex-Keeper nach S&uuml;dtirol?</h3>F&uuml;r die Torh&uuml;ter-Position hat der FCS zwei aktuelle Mantova-Keeper ins Auge gefasst. <b>Marco Festa</b> ist ein Kandidat. Der 34-J&auml;hrige war unter Davide Possanzini bei Mantova gesetzt und Kapit&auml;n, ehe er nach dem Trainerwechsel im Winter auf das Abstellgleis geriet. Festa gilt als extrem spielstarker Tormann, der mit dem Ball am Fu&szlig; L&ouml;sungen findet. <b>Lorenzo Andrenacci</b> soll als Ersatztormann ebenfalls ein Thema in Bozen sein. Beide haben in Mantua auslaufende Vertr&auml;ge.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Folgt er seinem Ex-Trainer nach Südtirol? Marco Festa ist ablösefrei zu haben." data-fancybox="inline-324753" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/folgt-er-seinem-ex-trainer-nach-suedtirol-marco-festa-ist-abloesefrei-zu-haben.jpg"><img alt="Folgt er seinem Ex-Trainer nach Südtirol? Marco Festa ist ablösefrei zu haben." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/folgt-er-seinem-ex-trainer-nach-suedtirol-marco-festa-ist-abloesefrei-zu-haben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Folgt er seinem Ex-Trainer nach Südtirol? Marco Festa ist ablösefrei zu haben.</p>
Mit dem ehemaligen Milan-Talent <b>Alessandro Plizzari</b> steht ein weiterer Tormann auf der Liste. Der 26-J&auml;hrige wurde bei den Mail&auml;ndern mit einem gewissen Gianluigi Donnarumma gro&szlig;. In den letzten Jahren sammelte er viel Erfahrung in der Serie B, vor mit Pescara wurde er Serie-C-Meister. In der abgelaufenen Saison kam der ehemalige U21-Nationalkeeper in Venezia nicht am serbischen Nationaltormann Filip Stankovic vorbei.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 18:17:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 25 Jun 2026 18:18:12 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Wird er der neue Abwehrchef? Marco Varnier soll vor einem Wechsel nach Südtirol stehen.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
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   <title>FC Südtirol testet gegen deutschen Traditionsklub</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fc-suedtirol-testet-gegen-deutschen-traditionsklub</link>
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   <description>Auch heuer hält der FC Südtirol sein Sommertrainingslager im Ridnauntal ab. Im Rahmen dessen testen die Weiß-Roten gegen einen namhaften deutschen Zweitligisten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der FC S&uuml;dtirol teilte am Donnerstag mit, ein Testspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern zu absolvieren. Die  Begegnung mit dem deutschen Zweitligisten wird am Samstag, den 25. Juli um 11 Uhr in der Sportzone Sterzing ausgetragen.  Das detaillierte Testspielprogramm der Sommervorbereitung des FCS soll dann zeitnah bekanntgegeben werden. <BR /><BR />Kaiserslautern kommt vom 19. bis 26. Juli nach Sterzing/Ratschings, um dort ein Trainingslager abzuhalten.  Beim FCK bleibt vor allem die Meisterschaft in der Saison 1997/98 unvergessen, als man sich als Aufsteiger die Schale holte. Doch die goldenen Zeiten sind am legend&auml;ren Betzenberg l&auml;ngst vorbei, wobei der Klub seit vier Jahren zumindest wieder ein Zweitligist ist. Bereits im Vorjahr hatten die Lauterer ihre Trainingszelte im Wipptal aufgeschlagen.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:13:39 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 25 Jun 2026 16:14:56 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der 1. FC Kaiserslautern kommt auch heuer nach Südtirol. © 1. FC Kaiserslautern</media:title>
     <media:credit role="author">1. FC Kaiserslautern</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>FCS-Coach stellt sich vor: „Wir wollen dominieren“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fcs-coach-stellt-sich-vor-wir-wollen-dominieren</link>
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   <description>Viel war über Davide Possanzini gesprochen worden, ehe er sich am Donnerstag erstmals selbst als neuer Trainer des FC Südtirol vorstellte. Dabei  unterstrich der 50-Jährige, dass beim FCS künftig eine andere Art des Fußballs gespielt werden soll.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Possanzini gilt als einer der modernsten Trainer in ganz Italien. Der langj&auml;hrige Assistent von Tottenham-Coach Roberto De Zerbi steht f&uuml;r Ballbesitz, einen risikoreichen Spielaufbau und viel Flexibilit&auml;t. Ganz im Gegenteil zu Vorg&auml;nger Fabrizio Castori. Possanzini steht sinnbildlich f&uuml;r den neuen Weg, den Neo-Sportdirektor Matteo Lovisa gehen will. Der 30-J&auml;hrige erkl&auml;rte bei der Vorstellungs-PK von Possanzini: &bdquo;Das war unsere wichtigste Entscheidung. Wir wollen einen neuen Fu&szlig;ball in den Verein bringen.&ldquo;<BR /><BR />S&auml;mtliche wichtigen Vertreter des Vereins waren am Donnerstag im Mediencenter des FC S&uuml;dtirol in Rungg anwesend &ndash; darunter auch Hauptsponsor Hans Krapf, der den Verein seit seiner Gr&uuml;ndung im Jahr 1995 unterst&uuml;tzt. Das zeigt, wie sehr die Verantwortlichen hinter diesem neuen Weg stehen. Nach einer schwierigen Saison, die in den Playouts m&uuml;ndete, ist beim FCS wieder eine Aufbruchstimmung zu erkennen. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Davide Possanzini (Bildmitte) am Rednerpult  mit Vizepräsident Carlo Costa (links) und Sportdirektor Matteo Lovisa." data-fancybox="inline-324723" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/davide-possanzini-bildmitte-am-rednerpult-mit-vizepraesident-carlo-costa-links-und-sportdirektor-matteo-lovisa.jpg"><img alt="Davide Possanzini (Bildmitte) am Rednerpult  mit Vizepräsident Carlo Costa (links) und Sportdirektor Matteo Lovisa." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/davide-possanzini-bildmitte-am-rednerpult-mit-vizepraesident-carlo-costa-links-und-sportdirektor-matteo-lovisa.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Davide Possanzini (Bildmitte) am Rednerpult  mit Vizepräsident Carlo Costa (links) und Sportdirektor Matteo Lovisa.</p>
<BR />Nach kurzer Zeit ergriff <b>Possanzini</b> mit rauer Stimme  das Wort. Der  neue Trainer des FC S&uuml;dtirol, der einen bodenst&auml;ndigen Eindruck machte,  <b>sprach</b> in freundlicher und unaufgeregter Tonlage <b>&uuml;ber...</b><BR /><BR /><b>...die Kontaktaufnahme mit dem FC S&uuml;dtirol:</b> &bdquo;Hannes Fink und Matteo Lovisa haben mir die Philosophie und die Werte des Klubs bei einem Telefonat erkl&auml;rt. Nach sechs Monaten zuhause wollte ich unbedingt wieder arbeiten. Ich hatte genug Zeit, dar&uuml;ber nachzudenken, welche Fehler ich zuletzt in Mantua gemacht habe. Nun bin ich voller Vorfreude.&ldquo;<BR /><BR /><b>...seine Art des Fu&szlig;balls:</b> &bdquo;Jeder Trainer hat seine Ideen. Ich m&ouml;chte das Spiel dominieren und den Rhythmus  kontrollieren. Dabei geht es nicht um ein bestimmtes System. Das sieht man auch aktuell bei der WM. Mittlerweile haben viele Teams in der Defensive eine andere Formation als in der Offensive.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto">
        „Wir haben eine gewisse Idee vom Fußball und gar einige Spieler des Kaders werden zu dieser nicht passen.“
        <span>FCS-Coach Davide Possanzini</span>
    </div>
    </blockquote><BR /><b>...den aktuellen Kader:</b> &bdquo;Wir haben eine gewisse Idee vom Fu&szlig;ball und gar einige Spieler werden zu dieser nicht passen.  Es beginnt ein neuer Zyklus, das ist klar. Ich werde jetzt keine Namen nennen. Wir werden das mit den Spielern klar und fair kommunizieren. Es wird keine Revolution geben, aber wir schlagen einen neuen Weg ein. Gleichzeitig wollen wir einige Charakteristiken des Kaders wie die Arbeitsmentalit&auml;t und die Menschlichkeit bewahren. Das ist ein gro&szlig;er Schatz dieses Vereins.&ldquo;<BR /><BR /><b>...die Ziele:</b> &bdquo;Wir wollen Schritt f&uuml;r Schritt gehen. In der heurigen Saison m&uuml;ssen wir die Basis setzen. Dann k&ouml;nnen wir im Jahr darauf weiter nach vorne schauen. Ich sp&uuml;re hier gro&szlig;es Vertrauen und m&ouml;chte dieses zur&uuml;ckzahlen. Mir ist es wichtig, dass ich meine gro&szlig;e Passion f&uuml;r den Fu&szlig;ball vermitteln kann.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Possanzini war lange Co-Trainer vom aktuellen Tottenham-Coach Roberto De Zerbi. © APA/afp / CLEMENT MAHOUDEAU" data-fancybox="inline-311727" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/04/roberto-de-zerbi-soll-tottenham-vor-dem-abstieg-bewahren-und-dann-etwas-aufbauen.jpg"><img alt="Possanzini war lange Co-Trainer vom aktuellen Tottenham-Coach Roberto De Zerbi. © APA/afp / CLEMENT MAHOUDEAU" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/04/roberto-de-zerbi-soll-tottenham-vor-dem-abstieg-bewahren-und-dann-etwas-aufbauen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Possanzini war lange Co-Trainer vom aktuellen Tottenham-Coach Roberto De Zerbi. © APA/afp / CLEMENT MAHOUDEAU</p>
<BR /><b>...seinen F&ouml;rderer  De Zerbi:</b> &bdquo;Wir haben zusammen gespielt und hatten immer eine &auml;hnliche Idee vom Fu&szlig;ball. Meine Erfahrung mit ihm hat mir sehr geholfen. Ich habe in der Jugend angefangen zu trainieren und seitdem hat sich meine Idee vom Fu&szlig;ball immer weiter verfeinert. Ich will, dass man die Identit&auml;t meiner Mannschaft auf dem Platz sieht und diese klar erkennbar ist.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:34:33 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 25 Jun 2026 15:52:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Davide Possanzini, der neue Trainer des FC Südtirol bei seiner Antritts-PK. © Bordoni</media:title>
     <media:credit role="author">Bordoni</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Dieser Mann steht für eine FCS-Revolution</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/dieser-mann-steht-fuer-eine-fcs-revolution</link>
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   <description>Seit Mittwoch ist es offiziell fix. Davide Possanzini ist der neue Trainer des FC Südtirol. Der 50-Jährige aus den Marken, der einen Vertrag bis 2028 unterzeichnete, ist der Kopf einer Revolution, die Südtirols einzigen Profiverein total verändern wird. In den kommenden Wochen bleibt beim FCS kein Stein auf dem anderen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 09:31:05 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 25 Jun 2026 09:31:22 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Davide Possanzini ist der neue FCS-Coach.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Jetzt auch offiziell: FCS hat einen neuen Trainer</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/jetzt-auch-offiziell-fcs-hat-einen-neuen-trainer</link>
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   <description>Einen Tag nach der Mitteilung der Beurlaubung von Cheftrainer Fabrizio Castori hat der FC Südtirol seinen Nachfolger präsentiert: Davide Possanzini.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn/pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Deal zwischen Possanzini und dem FC S&uuml;dtirol wurde zu Wochenbeginn fixiert und am Mittwochnachmittag offiziell verk&uuml;ndet. Der 50-j&auml;hrige Trainer hat bei den Wei&szlig;roten einen Zweijahresvertrag mit Laufzeit bis zum 30. Juni 2028 unterzeichnet.<BR /><BR />Seine Trainerkarriere begann Possanzini im Jugendsektor von Brescia, wo er ab 2013 zun&auml;chst die A-Jugend und anschlie&szlig;end die Primavera-Mannschaft betreute. Im Sommer 2016 wechselte er zu Foggia in den Trainerstab von Roberto De Zerbi, mit dem er zuvor bei Brescia zusammengespielt hatte. Der gemeinsame Weg setzte sich in der Folge auch bei Palermo (2016/17), Benevento (2017/18) und Sassuolo (2018 bis 2021) in der Serie A fort, wo Possanzini jeweils als Co-Trainer t&auml;tig war. Im Sommer 2021 f&uuml;hrte ihn sein Weg an der Seite von De Zerbi in die Ukraine zu Shakthar. <BR /><BR /><h3>
Serie-C-Meister mit Mantova</h3>Seine erste Profimeisterschaft als Cheftrainer geht auf die Saison 2023/24 zur&uuml;ck, als Possanzini bei Mantova in der Serie C sein K&ouml;nnen unter Beweis stellen konnte. Dank eines klar erkennbaren Spielstils sowie des st&auml;rksten Angriffs der Meisterschaft sicherte sich Mantova mit 80 Punkten den Titelgewinn in der Gruppe A und feierten damit den Aufstieg in die Serie B. Mantova wusste auch in der darauffolgenden Zweitligasaison zu &uuml;berzeugen und konnte am Ende der Meisterschaft den direkten Klassenerhalt feiern. Die Zusammenarbeit zwischen den Lombarden und Possanzini endete im Dezember 2025 nach insgesamt zweieinhalb Jahren.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Possanzini hat in Südtirol einen Zweijahresvertrag unterschrieben." data-fancybox="inline-324621" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/possanzini-hat-in-suedtirol-einen-zweijahresvertrag-unterschrieben.jpg"><img alt="Possanzini hat in Südtirol einen Zweijahresvertrag unterschrieben." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/possanzini-hat-in-suedtirol-einen-zweijahresvertrag-unterschrieben.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Possanzini hat in Südtirol einen Zweijahresvertrag unterschrieben.</p>
Possanzinis Mitarbeiterstab beim FC S&uuml;dtirol setzt sich aus Co-Trainer Andrea Massolini, dem technischen Mitarbeiter Emanuele Suagher, den Athletiktrainern Nicola Pasin und Danilo Chiodi (er war schon beim FCS), Torwarttrainer Michele Arcari sowie Match Analyst Nicol&ograve; Brenna zusammen.<BR /><BR /><h3>
Die Stimmen zum Trainerdeal</h3><b>Matteo Lovisa, Sportdirektor FC S&uuml;dtirol:</b> &bdquo;Es erf&uuml;llt uns mit gro&szlig;er Freude, dass sich Davide Possanzini f&uuml;r das Projekt des FC S&uuml;dtirol entschieden hat. Das mehrj&auml;hrige Abkommen ist Ausdruck des Vertrauens in seine fachliche Kompetenz und in die gemeinsame Entwicklung, die wir in den kommenden Jahren anstreben. Vor uns liegt eine herausfordernde Aufgabe, die wir mit maximalem Enthusiasmus angehen werden. Wir werden t&auml;glich daran arbeiten, dem Verein und unseren Fans Erfolgsmomente zu schenken.&ldquo;<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Hannes Fink, Possanzini und Matteo Lovisa im FCS-Center." data-fancybox="inline-324624" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/hannes-fink-possanzini-und-matteo-lovisa-im-fcs-center.jpg"><img alt="Hannes Fink, Possanzini und Matteo Lovisa im FCS-Center." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/hannes-fink-possanzini-und-matteo-lovisa-im-fcs-center.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Hannes Fink, Possanzini und Matteo Lovisa im FCS-Center.</p>
<BR /><b>Davide Possanzini, Trainer FC S&uuml;dtirol:</b> &bdquo;Ich freue mich sehr darauf, dieses neue Kapitel beim FC S&uuml;dtirol zu beginnen &ndash; bei einem stabilen, strukturierten und hervorragend organisierten Verein. Ich habe diese Chance mit gro&szlig;er Begeisterung und hoher Motivation angenommen. Mein Dank gilt dem Verein, dem Sportdirektor Matteo Lovisa und dem technischen Direktor Hannes Fink f&uuml;r das Vertrauen sowie f&uuml;r die Klarheit, mit der mir das Projekt seit den ersten Gespr&auml;chen vermittelt wurde. Ich kann es kaum erwarten, die Arbeit auf dem Platz aufzunehmen, in der Hoffnung, unseren Fans viele Momente der Freude zu schenken.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:28:05 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 24 Jun 2026 16:33:54 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der neue Chef beim FCS auf dem Trainingsplatz: Davide Possanzini.</media:title>
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   <title>FC Südtirol: Ein radikaler Kurswechsel</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fc-suedtirol-ein-radikaler-kurswechsel</link>
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   <description>Er hat  Eindruck hinterlassen – ohne Zweifel. Kaum eine Mannschaft spielte den FC Südtirol in den vergangenen zwei Jahren so dermaßen an die Wand wie Mantova unter Coach Davide Possanzini. Kein Wunder also, dass der FCS bei seinem Neustart auf den ehemaligen Schüler von Roberto De Zerbi setzt. Von Fabrizio Castori zu Possanzini – radikaler kann der Wechsel nicht sein.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ar)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:34:50 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 24 Jun 2026 10:35:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Davide Possanzini (rechts) wird Fabrizio Castori beim FC Südtirol beerben.</media:title>
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   <title>Offiziell: FC Südtirol stellt Castori frei</title>
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   <description>Was sich bereits seit Wochen angedeutet hat, ist nun fix: Der FC Südtirol hat Trainer Fabrizio  Castori freigestellt. Damit ist der Weg für seinen Nachfolger frei.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der FC S&uuml;dtirol stellte am Dienstagnachmittag Castori, der noch einen Vertrag bis 2027 besessen hatte,  frei.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/neuer-trainer-neuer-fussball-lovisa-veraendert-den-fc-suedtirol" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Dies hatte der neue Sportdirektor Matteo Lovisa bereits bei seiner Antritts-PK angek&uuml;ndigt.</a> Die Zusammenarbeit mit dem 71-j&auml;hrigen &Uuml;bungsleiter sowie seinem Mitarbeiterstab - bestehend aus Riccardo Bocchini, Tommaso Marolda, Carlo Pescosolido und Marco Castori - wird damit  beendet.<BR /><BR />Fabrizio Castori hatte den FCS am 8. Dezember 2024 &uuml;bernommen, als die Wei&szlig;roten nach 16 Spieltagen den vorletzten Tabellenplatz belegten. Dem erfahrenen &Uuml;bungsleiter gelang es in kurzer Zeit, eine  sportliche Trendwende einzuleiten und die Mannschaft am Ende der Saison souver&auml;n zum direkten Klassenerhalt zu f&uuml;hren. Mit 29 Punkten in der R&uuml;ckrunde verzeichnete der FCS in der zweiten Saisonh&auml;lfte die viertbeste Leistungsbilanz der gesamten Liga.<BR /><BR />Auch in der abgelaufenen Spielzeit erreichte der FCS unter der Leitung von  Castori das angestrebte Saisonziel. Mit zwei torlosen Unentschieden im Playout gegen Bari sicherten sich die Wei&szlig;roten aufgrund der besseren Tabellenplatzierung erneut den Klassenerhalt und damit die f&uuml;nfte aufeinanderfolgende Teilnahme an der Serie B.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/engagement-wohl-fixiert-possanzini-vor-fcs-job" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Bereits in den n&auml;chsten Stunden soll sein Nachfolger, Davide Possanzini, vorgestellt werden. </a>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:11:38 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 23 Jun 2026 15:12:33 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Fabrzio Castori wurde als FCS-Coach freigestellt. © det</media:title>
     <media:credit role="author">det</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Engagement wohl fixiert: Possanzini vor FCS-Job</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/engagement-wohl-fixiert-possanzini-vor-fcs-job</link>
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   <description>Lange Zeit hatte es danach ausgesehen, als würde Giorgio Gorgone der neue Trainer des FC Südtirol werden. Allerdings hat es in den letzten Tagen eine neue Wendung in der FCS-Trainerfrage gegeben. Jetzt steht der neue Coach der Weiß-Roten wohl fest.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Davide Possanzini wird der neue Trainer beim FC S&uuml;dtirol. Der Deal ist wohl durch, offiziell bekannt gegeben wurde allerdings noch nichts. Das h&auml;ngt auch damit zusammen, dass der Vertrag mit Fabrizio Castori noch ein Jahr g&uuml;ltig ist und eine L&ouml;sung gefunden werden muss. Dem Engagement von Possanzini bei den S&uuml;dtirolern steht aber nichts mehr im Wege.<BR /><BR />Mit dem langj&auml;hrigen Co-Trainer von Roberto De Zerbi (aktuell bei Tottenham) beginnt beim FCS eine neue Zeitrechnung. Possanzini ist einer jener italienischer Trainer, die massiv auf Ballbesitz und Positionsspiel setzen. Mit Mantova schaffte er damit den Aufstieg in die Serie B und den Klassenerhalt (2025), ehe er im vergangenen Fr&uuml;hjahr mitten im Abstiegskampf entlassen wurde. Mantova war stets eine jener Serie-B-Mannschaften, die den h&ouml;chsten Ballbesitz-Wert hatten und am meisten P&auml;sse gespielt haben. Mit dem Gr&ouml;dner David Wieser f&uuml;hrte Possanzini auch einen S&uuml;dtiroler Profi an die Serie B heran.<BR /><BR /><h3>
Zweijahresvertrag beim FCS</h3>Possanzini wurde vom FCS bereits kontaktiert, als Neo-Sportdirektor Matteo Lovisa noch nicht zugesagt hatte. Allerdings wollte Possanzini urspr&uuml;nglich zu Sampdoria wechseln, ehe sich das Engagement bei den Genuesern zerschlug. Der Grund: Sampdoria akzeptierte die Forderungen von Possanzini f&uuml;r seinen Trainerstab nicht. Der FCS versuchte erneut sein Gl&uuml;ck und wurde offenbar belohnt. In Bozen liegt ein Zweijahresvertrag f&uuml;r den Coach bereit.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Tottenham-Coach Roberto De Zerbi ist der Lehrmeister von Possanzini. Der Spielstil der beiden Trainer ähnelt sich stark. © APA/afp / LOU BENOIST" data-fancybox="inline-324417" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/tottenham-coach-roberto-de-zerbi-ist-der-lehrmeister-von-possanzini-der-spielstil-der-beiden-trainer-aehnelt-sich-stark.jpg"><img alt="Tottenham-Coach Roberto De Zerbi ist der Lehrmeister von Possanzini. Der Spielstil der beiden Trainer ähnelt sich stark. © APA/afp / LOU BENOIST" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/tottenham-coach-roberto-de-zerbi-ist-der-lehrmeister-von-possanzini-der-spielstil-der-beiden-trainer-aehnelt-sich-stark.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Tottenham-Coach Roberto De Zerbi ist der Lehrmeister von Possanzini. Der Spielstil der beiden Trainer ähnelt sich stark. © APA/afp / LOU BENOIST</p>
Auf das gesuchte Profil von Lovisa passt Possanzini wie die Faust aufs Auge. Der neue FCS-Sportchef wollte einen aufstrebenden Trainer, der bereits Erfahrung in der Serie B hat (Lovisa: &bdquo;Sie muss nicht unbedingt positiv gewesen sein.&ldquo;) und f&uuml;r Ballbesitz-Fu&szlig;ball steht. Der 50-j&auml;hrige Possanzini, der wie Castori aus den Marken stammt, bringt das alles mit. Allerdings k&ouml;nnte der Kontrast zum Stil von Castori nicht unterschiedlicher sein. Der FCS steht also nicht nur vor einer neuen Saison, sondern vor einem Total-Umbruch in der sportlichen Philosophie.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:12:37 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 23 Jun 2026 11:02:39 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Davide Possanzini, ehemaliger Trainer von Mantova und künftiger FCS-Chefcoach. © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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  </item>
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   <title>FCS-Kapitän nach Klassenerhalt nun unter der Haube</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fcs-kapitaen-nach-klassenerhalt-nun-unter-der-haube</link>
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   <description>Nach einer anstrengenden und kräftezehrenden Saison rückt FCS-Kapitän Fabian Tait nun wieder in den Mittelpunkt. Diesmal sorgt er allerdings abseits des Platzes für Schlagzeilen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (mv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Saison 2025/26 war keine einfache f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol: Nach zun&auml;chst 13 sieglosen Spielen folgte ein kurzes Hoch, ehe der Mannschaft von  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/neuer-trainer-neuer-fussball-lovisa-veraendert-den-fc-suedtirol" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Noch-Trainer Fabrizio Castori</a> im Saisonfinish erneut kein Dreier gelang. Die Folge: Der FCS musste ins Play-out, wo Bari wartete. Zum Gl&uuml;ck gab es f&uuml;r die S&uuml;dtiroler ein Happy End: Zwei torlose Unentschieden reichten den Wei&szlig;-Roten aufgrund der besseren Platzierung in der Tabelle f&uuml;r den Klassenerhalt.<BR /><BR />Mittendrin war auch heuer wieder der Salurner Fabian Tait. Der FCS-Kapit&auml;n stand bei 36 Spielen auf dem Platz, dabei gelang ihm ein Treffer. Viel wichtiger jedoch sind die Attribute, die Tait auszeichnen: Auf dem Platz &uuml;berzeugte er mit seinem Kampfgeist und seiner Willensst&auml;rke, zudem hielt er die Motivation im Team als Anf&uuml;hrer stets hoch. Auch ihm ist es zu verdanken, dass der FCS den Klassenerhalt geschafft hat und im August in seine f&uuml;nfte Serie-B-Saison geht.<BR /><BR /><h3>
Tait hat &bdquo;Ja&ldquo; gesagt</h3>Nach dieser kr&auml;ftezehrenden Saison stand f&uuml;r den Salurner zun&auml;chst ein wenig Entspannen auf dem Programm. Doch nun folgte der n&auml;chste H&ouml;hepunkt im Leben von Tait &ndash; allerdings nicht auf dem Platz: Am Samstag gab sich der FCS-Kapit&auml;n das Ja-Wort mit seiner langj&auml;hrigen Partnerin Floriana Caravello.<BR /><BR />In einem Beitrag, auf dem zwei Bilder der Hochzeit zu sehen sind, gratulierte der FC S&uuml;dtirol dem frisch getrauten Ehepaar. &bdquo;Kapit&auml;n, Rekordmann und seit gestern... Ehemann&ldquo;, schrieb S&uuml;dtirols einziger Proficlub in den sozialen Medien. &bdquo;Wir gratulieren Fabian und Floriana und w&uuml;nschen ihnen nur das Beste f&uuml;r ihre gemeinsame Zukunft&ldquo;, so der FC S&uuml;dtirol.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 16:56:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 21 Jun 2026 16:56:33 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>FCS-Kapitän Fabian Tait hat geheiratet. © FC Südtirol</media:title>
     <media:credit role="author">FC Südtirol</media:credit>
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  </item>
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   <title>Nichts weniger als eine Revolution</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/nichts-weniger-als-eine-revolution</link>
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   <description>Der FC Südtirol steht vor nicht weniger als einer Revolution. Neo-Sportdirektor Matteo Lovisa hat auf seiner ersten Pressekonferenz einen ersten Einblick in das gegeben, was er sich von seiner künftigen Mannschaft erwartet.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Weg vom Rumpelfu&szlig;ball der letzten Jahre, hin zu einer proaktiven Mannschaft.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/neuer-trainer-neuer-fussball-lovisa-veraendert-den-fc-suedtirol" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Das ist jener Weg, den der FC S&uuml;dtirol von seinem neuen Sportchef erwartet. </a>Der 30-j&auml;hrige Matteo Lovisa steht vor einer Mammutaufgabe. Er muss den FCS rundumerneuern.<BR /><BR />Pierpaolo Bisoli und Fabrizio Castori haben den FCS in der Serie-B-&Auml;ra bislang gepr&auml;gt. Beide Trainer verschrieben sich dem 3-5-2 und lie&szlig;en in etwa das spielen, was &Ouml;sterreichs Trainerikone Alfred Tatar in einem legend&auml;ren TV-Interview als &bdquo;Antithese des FC Barcelona&ldquo; bezeichnete. Castori betitelte sich sogar selbst als &bdquo;Feind des Tikitaka&ldquo;. Nun soll der neue FCS aber genau das spielen, was bisher als K.o.-Kriterium galt. Wie soll das funktionieren?<BR /><BR /><h3>
Umbruch auf dem Transfermarkt</h3>Lovisa wird den Kader bis zum Ende des Transferfenster drastisch umbauen. Nur wenige Spieler im aktuellen Kader haben das Profil, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Abwehr und Mittelfeld m&uuml;ssen komplett neu besetzt werden. Es braucht aufbaustarke Innenverteidiger und strategisch veranlagte Sechser. Beides hat der FCS aktuell nicht im Kader. Nicht von ungef&auml;hr hat Lovisa vor einem Jahr S&uuml;dtirols spielst&auml;rksten Verteidiger Andrea Giorgini (er k&ouml;nnte jetzt zur&uuml;ckkehren) zu Juve Stabia gelotst. <BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Hannes Fink (r.) bekommt mehr Verantwortung. Ex-Sportchef Paolo Bravo entschied so gut wie alles selbst. © Alfred Tschager" data-fancybox="inline-323949" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/hannes-fink-r-bekommt-mehr-verantwortung-ex-sportchef-paolo-bravo-entschied-so-gut-wie-alles-selbst.jpg"><img alt="Hannes Fink (r.) bekommt mehr Verantwortung. Ex-Sportchef Paolo Bravo entschied so gut wie alles selbst. © Alfred Tschager" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/hannes-fink-r-bekommt-mehr-verantwortung-ex-sportchef-paolo-bravo-entschied-so-gut-wie-alles-selbst.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Hannes Fink (r.) bekommt mehr Verantwortung. Ex-Sportchef Paolo Bravo entschied so gut wie alles selbst. © Alfred Tschager</p>
Dazu kommt, dass Davide Possanzini (4-2-3-1) und Giorgio Gorgone (4-3-3) Trainer sind, die grunds&auml;tzlich auf eine Viererkette setzen. Seit der FCS in der Serie B ist, wurde fast durchgehend mit einer Dreierabwehr gespielt.<BR /><BR /><h3>
Trainerfrage hat Priorit&auml;t</h3>Dem FCS steht ein Paradigmenwechsel bevor. Weg vom Pragmatismus, hin zu einer Mannschaft, die Ballbesitz und Erfolg vereint. Zuletzt hat beides gelitten. Lovisa wird daf&uuml;r eine neue Mannschaft brauchen. Der Umbruch d&uuml;rfte massiv werden und einige Spieler betreffen, die in den letzten Monaten und Jahren absolute Leistungstr&auml;ger waren. Erste Namen schwirren in den italienischen Medien bereits umher. Zuerst wird Lovisa aber die Trainerfrage kl&auml;ren. Das soll in der kommenden Woche passieren. Danach wird der Transfermarkt richtig Fahrt aufnehmen.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 13:54:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 20 Jun 2026 13:55:06 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der neue Hoffnungsträger beim FC Südtirol: Auf Matteo Lovisa lastet großer Druck – aber auch Vorfreude, auf einen neuen, frischen FCS.</media:title>
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   <title>Zanon &amp; Co: Südtiroler vor dem nächsten Schritt</title>
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   <description>Südtirols Fußball-Profis haben in der vergangenen Saison Großteils auf sich aufmerksam gemacht. Gleich einige vor ihnen stehen nun vor dem nächsten Karriereschritt, andere dagegen vor einer unsicheren Zukunft.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>Manuel De Luca</b> blieb bei seiner halbj&auml;hrigen Leihe nach Modena  hinter den Erwartungen zur&uuml;ck. Der 27-J&auml;hrige kam in 20 Spielen auf lediglich drei Tore und verpasste mit den Canarini den Aufstieg in die Serie A klar. Nun kehrt De Luca zu seinem Stammverein nach Cremona zur&uuml;ck. Bei Absteiger Cremonese hat der St&uuml;rmer noch einen Vertrag bis 2028. Stand jetzt steht er im dortigen Serie-B-Kader und soll bei der Mission Wiederaufstieg helfen. Vor einem Jahr hatte De Luca Cremonese in die Serie A geschossen, wurde nach seinem Premierentreffer aber dann aussortiert.  <BR /><BR /><b>David Wieser</b> hat ein erfolgreiches Jahr bei Mantova hinter sich. Der Gr&ouml;dner kam auf 27 Eins&auml;tze f&uuml;r den Serie-B-Verein und verbuchte sein erstes Tor in der zweiten Liga. Laut Medienberichten soll der Vertrag mit dem 24-j&auml;hrigen Mittelfeldspieler, der noch bis 2027 l&auml;uft, vorzeitig verl&auml;ngert werden. Ganz anders sieht die Situation bei <b>Lorenzo Sgarbi</b> aus. Der 25-J&auml;hrige konnte sich in der Serie B nicht durchsetzen &ndash; weder bei Bari, Pescara oder Avellino. Sein Vertrag mit Stammverein Napoli l&auml;uft im Sommer aus. Ein Wechsel in die Serie C scheint wahrscheinlich. <BR /><BR />Eine starke Saison haben <b>Simone Zanon</b> und <b>Emanuele Zuelli</b> mit Carrarese Calcio gespielt. An den beiden S&uuml;dtirolern soll jeweils Serie-B-Rivale Padova Calcio stark interessiert sein. Vor allem Zanon steht bei mehreren Klubs auf dem Radar. Im Winter gab es das Interesse von Serie-A-Klub Lecce, der Wechsel platzte aufgrund b&uuml;rokratischer H&uuml;rden. Der 24-j&auml;hrige Schienenspieler kam heuer auf vier Tore und sieben Vorlagen, zudem l&auml;uft sein Vertrag in einem Jahr aus. Zuellis Kontrakt in Carrara ist dagegen noch bis 2028 datiert. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Jonas Heinz hat auf sich aufmerksam gemacht." data-fancybox="inline-323832" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/jonas-heinz-hat-auf-sich-aufmerksam-gemacht.jpg"><img alt="Jonas Heinz hat auf sich aufmerksam gemacht." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/jonas-heinz-hat-auf-sich-aufmerksam-gemacht.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Jonas Heinz hat auf sich aufmerksam gemacht.</p>
<BR />Von den S&uuml;dtiroler Serie-C-Profis ist vor allen Dingen <b>Jonas Heinz</b> sehr beliebt, der in S&uuml;ditalien eine hervorragende Saison gespielt hat. Der 23-j&auml;hrige Verteidiger erzielte heuer vier Tore f&uuml;r Casertana, das um eine Vertragsverl&auml;ngerung k&auml;mpft. Doch allen voran Ligarivale Salernitana m&ouml;chte Heinz unbedingt verpflichten. Zudem gibt es Interesse am Naturnser aus der Serie B. Auch der FCS hat seinen ehemaligen Jugendspieler am Schirm.<BR /><BR /><h3>
Wie geht es f&uuml;r die Legion&auml;re weiter?</h3>Unsicher ist auch die Zukunft von S&uuml;dtirols Legion&auml;ren, die heuer in der dritten deutschen Liga unter Vertrag standen. <b>Max Reinthaler</b> stieg mit 1860 M&uuml;nchen wegen fehlender Lizenz in die Regionalliga ab.  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/deutschland/max-reinthaler-ueber-1860-chaos-nichts-vom-klub-gehoert" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Der Algunder hat seine Zukunft offen gelassen. </a><b>Lukas Mazagg</b> und Ulm steigen hingegen sportlich ab. Sein Abschied ist bereits besiegelt. Wie es mit ihm weitergeht, hingegen noch nicht. <b>Simon Straudi</b> schaffte mit Energie Cottbus dagegen den Sprung in die zweite Liga und  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/deutschland/innerhalb-deutschlands-simon-straudi-vor-wechsel" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">k&ouml;nnte sich nun Dynamo Dresden anschlie&szlig;en. </a><BR /><BR />Neu im Kreis der Profi-Legion&auml;re ist der L&uuml;sner <b>Adrian Lechl</b>, der mit Wacker Innsbruck die 2. Liga &Ouml;sterreichs in Angriff nehmen wird. <b>Mathias Theiner</b> hat mit Austria Salzburg den Klassenerhalt in jener Liga geschafft,  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/internationale-ligen/oesterreich/vinschger-in-salzburg-theiner-kehrt-in-die-regionalliga-zurueck" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">wechselt aber zur&uuml;ck in den Amateurbereich.</a>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:24:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 19 Jun 2026 16:52:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Simone Zanon (links) spielte bei Carrarese groß auf. © Carrarese Calcio</media:title>
     <media:credit role="author">Carrarese Calcio</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>„Neuer Trainer, neuer Fußball“: Lovisa verändert den FC Südtirol</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/neuer-trainer-neuer-fussball-lovisa-veraendert-den-fc-suedtirol</link>
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   <description>Lange war Geduld geboten, jetzt ist er endlich da: Matteo Lovisa hatte an diesem Freitagmorgen seinen ersten Auftritt als Sportdirektor des FC Südtirol. Er nutzte ihn für eine klare Ansage.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es war am Freitag um 10.06 Uhr, als Matteo Lovisa aus einer Schiebet&uuml;r trat und im Mediensaal des Trainingszentrums am Rednerpult Platz nahm. Seine erste Pressekonferenz dauerte exakt eine halbe Stunde &ndash; und sie war ein Vorgeschmack auf das, was sich beim FC S&uuml;dtirol in den kommenden Wochen und Monaten abspielen d&uuml;rfte. Es weht ein neuer Wind am Eppaner Rungghof. <BR /><BR />Mit merkbarem Stolz pr&auml;sentierte Vereinspr&auml;sident <b>Gerhard Comper</b> den neuen starken Mann der Medienrunde: &bdquo;Es waren auch namhaftere Klubs an ihm dran, deshalb sind wir unheimlich froh, dass er sich f&uuml;r uns entschieden hat und jetzt hier sitzt. Wir werden das Budget erh&ouml;hen &ndash; wie viel Geld zur Verf&uuml;gung steht, h&auml;ngt aber auch von den Spielerverk&auml;ufen ab.&ldquo; Bezugnehmend auf Lovisas Alter sagte er: &bdquo;Was dieser junge Herr mit 30 Jahren schon geschafft hat, ist beneidenswert.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Gerhard Comper, Matteo Lovisa und Hannes Fink bei der Pressekonferenz." data-fancybox="inline-323841" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/gerhard-comper-matteo-lovisa-und-hannes-fink-bei-der-pressekonferenz.jpg"><img alt="Gerhard Comper, Matteo Lovisa und Hannes Fink bei der Pressekonferenz." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/gerhard-comper-matteo-lovisa-und-hannes-fink-bei-der-pressekonferenz.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Gerhard Comper, Matteo Lovisa und Hannes Fink bei der Pressekonferenz.</p>
<BR />In dieselbe Kerbe schlug nur Augenblicke sp&auml;ter <b>Hannes Fink</b>, der technische Direktor des FCS: &bdquo;Matteo war unsere erste Wahl. Er hat sofort verstanden, wie der Verein und sein Umfeld ticken. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.&ldquo; Danach war <b>Matteo Lovisa</b> selbst an der Reihe. <b>Mit freundlichem Blick, unaufgeregter Tonlage und pr&auml;zisen Worten gab er Auskunft &uuml;ber...<BR /><BR />...die Verhandlungen mit dem FC S&uuml;dtirol:</b> &bdquo;Die gingen relativ rasch &uuml;ber die B&uuml;hne. Ich war gleich vom Projekt &uuml;berzeugt. Wenn ich nur des Geldes wegen gewechselt w&auml;re, w&auml;re ich nicht hier gelandet. Aber das war zweitrangig. Ich will dazulernen, gute, ehrliche Arbeit verrichten und das Vertrauen eines seri&ouml;sen Umfelds sp&uuml;ren. Deshalb fiel die Wahl auf den FC S&uuml;dtirol.&ldquo;<BR /><BR /><b>...ihn selbst als Typen:</b> &bdquo;Ich bin eine ruhige Person, die noch vieles zu lernen hat, die aber auch wei&szlig;, wo sie hinwill. Als Sportdirektor bin ich kein Freund des Datenfu&szlig;balls, lieber schaue ich mir Spiele selbst an, mache mir ein Bild vor Ort, vom Verhalten und Charakter des Spielers.&ldquo;<BR /><BR /><b>...S&uuml;dtirol und seine Deutschkenntnisse:</b> &bdquo;Die sind nicht vorhanden (lacht). Ganz ehrlich: Ich verstehe kein Wort Deutsch. Allerdings ist mir S&uuml;dtirol nicht v&ouml;llig fremd. Ich komme aus dem Friaul. Das liegt ja f&ouml;rmlich um die Ecke, hat auch Berge und tolle Landschaften. Ich werde mich hier schnell zurechtfinden, einleben und auch anpassen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Wenn ich nur des Geldes wegen gewechselt wäre, wäre ich nicht hier gelandet“
        <span>Matteo Lovisa</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/06/lovisa-1.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR /><b>...die Arbeit seines Vorg&auml;ngers:</b> &bdquo;Paolo Bravo hat hier Exzellentes geleistet, davon zeugt die Entwicklung des Vereins. Allerdings geh&ouml;ren Wechsel auf diesen Ebenen im Fu&szlig;ball dazu. Und jetzt ist es beim FC S&uuml;dtirol an der Zeit f&uuml;r einen Wechsel, Zeit f&uuml;r was Neues.&ldquo;<BR /><BR /><b>...die gro&szlig;e Ver&auml;nderung beim FCS:</b> &bdquo;Wir werden einiges umstellen &ndash; in erster Linie aber die Art und Weise, Fu&szlig;ball zu spielen. Die Aggressivit&auml;t, die Leidenschaft gilt es  beizubehalten, allerdings wollen wir viel mehr Ballbesitz, mit mehr Akzenten im Spiel. Daf&uuml;r brauchen wir einiges an Neuem, auch  auf der Trainerposition.&ldquo;<BR /><BR /><b>...das Aus von Fabrizio Castori:</b> &bdquo;Ich habe gr&ouml;&szlig;ten Respekt vor ihm, seiner Karriere und seinen Ergebnissen beim FC S&uuml;dtirol. Allerdings ist es Zeit f&uuml;r einen Wechsel. Man kann auch mit Ballbesitzfu&szlig;ball die Liga halten, das wollen wir hinbekommen.&ldquo;<BR /><BR /><b>...den neuen Trainer:</b> &bdquo;Wir haben eine enge Auswahl an Trainern getroffen, die den von uns angestrebten Fu&szlig;ball verk&ouml;rpern (<i>Davide Possanzini und Giorgio Gorgone sind noch im Rennen, Anm.d.R.</i>). Eines muss aber klar sein: Der neue Trainer erh&auml;lt keinen Ein-Jahres-Vertrag. So wie ich muss auch er zu einem langfristigen Projekt passen.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Sie sind die Trainerkandidaten beim FC Südtirol: Giorgio Gorgone (l.) und Davide Possanzini (r.)" data-fancybox="inline-323844" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/sie-sind-die-trainerkandidaten-beim-fc-suedtirol-giorgio-gorgone-l-und-davide-possanzini-r.jpg"><img alt="Sie sind die Trainerkandidaten beim FC Südtirol: Giorgio Gorgone (l.) und Davide Possanzini (r.)" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/sie-sind-die-trainerkandidaten-beim-fc-suedtirol-giorgio-gorgone-l-und-davide-possanzini-r.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Sie sind die Trainerkandidaten beim FC Südtirol: Giorgio Gorgone (l.) und Davide Possanzini (r.)</p>
<BR /><b>...den Zeitpunkt der Trainerentscheidung:</b> &bdquo;Es ist die wichtigste Personalie &uuml;berhaupt, da gilt es nichts zu &uuml;berst&uuml;rzen. Das waren zuletzt turbulente Tage, jetzt gilt es, k&uuml;hlen Kopf zu bewahren. Wir werden am Wochenende nochmal alle Faktoren abw&auml;gen und dann eine Entscheidung treffen. F&uuml;r diese &uuml;bernehme ich die Verantwortung.&ldquo;<BR /><BR /><b>...m&ouml;gliche Transferhammer:</b> &bdquo;Nat&uuml;rlich habe ich Vorstellungen, welche Spieler zu diesem Verein und seiner Ausrichtung passen. Und dabei blicke ich auch ins Ausland. Den Stamm m&uuml;ssen ligaerfahrene italienische Spieler bilden, das steht f&uuml;r mich au&szlig;er Diskussion, es w&auml;re aber fahrl&auml;ssig, den Fokus nur auf den heimischen Markt zu legen. Ich m&ouml;chte den Gro&szlig;teil des Kaders bis zum Trainingsstart am 19. Juli beisammen haben, die letzten Aktivit&auml;ten werden aber wohl erst kurz vor Transferschluss erfolgen.&ldquo;<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Als FC Südtirol müssen wir niemanden verscherbeln“
        <span>Matteo Lovisa</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/06/lovisa.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR /><b>...den Abschied von Raphael Kofler:</b> &bdquo;Der ist l&auml;ngst nicht sicher. Als FC S&uuml;dtirol m&uuml;ssen wir niemanden verscherbeln, auch keinen Spieler wie ihn, der zweifelsfrei in eine h&ouml;here Liga geh&ouml;rt. Sollte das Angebot passen, werden wir ihn ziehen lassen und Teile des Kapitalgewinns in den Kader reinvestieren. Mal sehen, was im Juli passiert, wenn der Serie-A-Transfermarkt Fahrt aufnimmt.&ldquo; <BR /><BR /><b>...&uuml;ber neue Ziele des FC S&uuml;dtirol:</b> &bdquo;Die wird es nicht geben, zumindest vorerst nicht. Wir wollen die Klasse halten, darum geht es. Das Ziel lautet ganz klar: Eine Platzierung besser als vergangene Saison, dann sind wir sicher drin. Langfristig wollen wir nat&uuml;rlich Schritt f&uuml;r Schritt nach oben.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:25:33 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 19 Jun 2026 16:46:45 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Matteo Lovisa (rechts) bei seiner Antrittsrede im FCS Center in Rungg. © FCS</media:title>
     <media:credit role="author">FCS</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>FC Südtirol vor Trainer-Überraschung</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fc-suedtirol-vor-trainer-ueberraschung</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fc-suedtirol-vor-trainer-ueberraschung</guid>
   <description>Am Mittwoch wurde Matteo Lovisa als neuer Sportdirektor beim FC Südtirol vorgestellt. Als Favorit auf den neuen Cheftrainerposten galt bis dato Giorgio Gorgone. Doch nun bahnt sich eine Überraschung an.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Hintergrund arbeitet Lovisa bereits seit einigen Wochen am neuen FC S&uuml;dtirol. Als sein Top-Favorit auf den Trainerposten galt eigentlich der bisherige Pescara-Coach Giorgio Gorgone. Auch Gespr&auml;che mit Ex-Padova-Trainer Matteo Andreoletti soll der 30-J&auml;hrige gef&uuml;hrt haben. Doch am Donnerstag berichtete die gut informierte <i>Gazzetta dello Sport</i>, dass Davide Possanzini der neue FCS-Coach werden soll. <BR /><BR />Auch die Serie-B-Rivalen Sampdoria und Catanzaro soll an Possanzini interessiert gewesen sein. Doch laut &uuml;bereinstimmenden Medienberichten soll sich der 50-J&auml;hrige f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol entschieden haben. Possanzini k&ouml;nnte in K&uuml;rze einen Zwei-Jahres-Vertrag bei den Wei&szlig;-Roten unterschreiben und Fabrizio Castori als Coach beerben. Das neue Projekt, das ihm  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/offiziell-dieser-30-jaehrige-wird-neuer-fcs-sportchef" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">der 30-j&auml;hrige Neo-Sportdirektor Lovisa</a> aufgezeigt hat, soll Possanzini &uuml;berzeugt haben. <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Davide Possanzini gilt als Ballbesitz-Fanatiker. © Social Media" data-fancybox="inline-323634" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/davide-possanzini-soll-vor-einem-engagement-beim-fcs-stehen.jpg"><img alt="Davide Possanzini gilt als Ballbesitz-Fanatiker. © Social Media" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/davide-possanzini-soll-vor-einem-engagement-beim-fcs-stehen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Davide Possanzini gilt als Ballbesitz-Fanatiker. © Social Media</p>
<BR />Possanzini coachte von Sommer 2023 bis Winter 2025 Mantova. Mit dem Klub aus der Lombardei stieg der Ballbesitz-Fanatiker in die Serie B auf und schaffte dort im ersten Jahr den Klassenerhalt, ehe er w&auml;hrend der abgelaufenen Saison seine Koffer packen musste. Possanzini war jahrelang Co-Trainer von Tottenham-Coach Roberto De Zerbi &ndash; unter anderem bei Foggia, Sassuolo und Shakhtar Donezk. &Auml;hnlich wie De Zerbi gilt Possanzini als Verfechter des Positionsspiels. Der FC S&uuml;dtirol steht also  vor einer neuen &Auml;ra.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:15:51 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 18 Jun 2026 09:18:42 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Davide Possanzini (rechts) soll Fabrizio Castori beim FC Südtirol beerben.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Offiziell: Dieser 30-Jährige ist neuer FCS-Sportchef</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/offiziell-dieser-30-jaehrige-wird-neuer-fcs-sportchef</link>
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   <description>Was die Spatzen schon seit Tagen von den Dächern pfiffen, ist nun offiziell: Der FC Südtirol hat mit Matteo Lovisa einen neuen Sportdirektor.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der FC S&uuml;dtirol gab am Mittwoch bekannt, dass Matteo Lovisa mit sofortiger Wirkung das Amt des Sportdirektors des Clubs &uuml;bernimmt. Der 30-j&auml;hrige Manager hat einen Dreijahresvertrag unterzeichnet, mit einer Laufzeit bis zum 30. Juni 2029.<BR /><BR />Damit bekam der FCS seinen absoluten Wunschkandidaten. Lovisa f&uuml;hrte in den vergangenen zwei Jahren Juve Stabia jeweils in das Halbfinale der Serie-B-Playoffs &ndash; und das, obwohl im Verein vor allem in der abgelaufenen Saison ein gro&szlig;es Chaos vorherrschte. Mit seinen 30 Jahren z&auml;hlt Lovis zu den j&uuml;ngsten Sportdirektoren in Italiens Profi-Gesch&auml;ft, gerade deshalb wird er oft als Wunderkind bezeichnet. Nun soll er f&uuml;r die n&auml;chsten drei Jahre den FC S&uuml;dtirol anf&uuml;hren.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="FCS-Geschäftsführer Dietmar Pfeifer, Matteo Lovisa und Hannes Fink (von links). © Alfred Tschager" data-fancybox="inline-323535" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/fcs-geschaeftsfuehrer-dietmar-pfeifer-matteo-lovisa-und-hannes-fink-von-links.jpg"><img alt="FCS-Geschäftsführer Dietmar Pfeifer, Matteo Lovisa und Hannes Fink (von links). © Alfred Tschager" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/fcs-geschaeftsfuehrer-dietmar-pfeifer-matteo-lovisa-und-hannes-fink-von-links.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">FCS-Geschäftsführer Dietmar Pfeifer, Matteo Lovisa und Hannes Fink (von links). © Alfred Tschager</p>
<BR />Matteo Lovisa, geboren am 31. M&auml;rz 1996 in San Daniele del Friuli, begann seine Laufbahn im Fu&szlig;ballmanagement bei Pordenone in der Serie C. In der Funktion des technischen Verantwortlichen gewann er mit den &bdquo;Ramarri&ldquo; in der Saison 2018/19 den Meistertitel in der Serie C Gruppe B sowie den Supercup der dritten Liga. In der darauffolgenden Spielzeit beendete Pordenone die Serie-B-Meisterschaft auf dem hervorragenden 4. Tabellenplatz und erreichte das Halbfinale der Playoffs.<BR /><BR /><h3>
Er hatte &uuml;berall Erfolg, wo er war</h3>Nach drei weiteren Spielzeiten im Friaul wechselte Lovisa zu Beginn der Saison 2023/24 zu Juve Stabia in die Gruppe C der Serie C. Unter seiner technischen Verantwortung feierten die &bdquo;Wespen&ldquo; im ersten Anlauf der Meistertitel und damit den Aufstieg in die Serie B. In der darauffolgenden Saison in der zweiten Liga belegte Juve Stabia den 5. Tabellenplatz und erreichte das Halbfinale der Playoffs. Dasselbe Resultat wurde auch in der soeben abgeschlossenen Spielzeit erzielt, nachdem der Club aus Castellammare di Stabia die regul&auml;re Meisterschaft auf dem 7. Tabellenplatz beendet hatte.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Mit Matteo Lovisa gewinnen wir einen modernen, ehrgeizigen und hervorragend ausgebildeten Funktionär.“
        <span>Gerhard Comper, Präsident FC Südtirol</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/06/comper.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Es ist f&uuml;r uns ein Grund zur Freude und zugleich ein Zeichen der Wertsch&auml;tzung, dass sich Matteo Lovisa trotz des Interesses zahlreicher anderer Vereine f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol entschieden hat. Unser Ziel ist es, den Kader der Profimannschaft zu verj&uuml;ngen und wir freuen uns, diesen Weg gemeinsam mit einem jungen und hochqualifizierten Sportdirektor zu beschreiten&ldquo;, erkl&auml;rt FCS-Pr&auml;sident Gerhard Comper. <BR /><BR />Und weiter: &bdquo;Mit Matteo Lovisa gewinnen wir einen modernen, ehrgeizigen und hervorragend ausgebildeten Funktion&auml;r, der unsere Werte und unsere Vision f&uuml;r die Zukunft perfekt verk&ouml;rpert. Seine Kompetenz, seine Leidenschaft f&uuml;r den Sport und sein klarer Blick f&uuml;r die Entwicklung junger Talente haben uns auf ganzer Linie &uuml;berzeugt. Wir sind sicher, dass er bedeutende Impulse f&uuml;r die Weiterentwicklung unserer Mannschaft setzen wird.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 15:10:53 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 17 Jun 2026 15:13:53 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Matteo Lovisa ist der neue Sportdirektor des FC Südtirol. © Alfred Tschager</media:title>
     <media:credit role="author">Alfred Tschager</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Auf den letzten Drücker: FCS-Gegner bleiben in der Serie B</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/auf-den-letzten-druecker-fcs-gegner-bleiben-in-der-serie-b</link>
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   <description>Nach Wochen der Zweifel scheint es für Juve Stabia ein Happy End zu geben. Die krisengebeutelten Süditaliener werden wohl auch künftig in der Serie B an den Start gehen können. Dasselbe gilt für Cesena.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es gleicht einem kleinen Fu&szlig;ballwunder. Juve Stabia, verstrickt in zahlreiche Aff&auml;ren und Skandale, wird wohl auch k&uuml;nftig in der Serie B spielen. Dabei sah es noch vor wenigen Tagen danach aus, als w&uuml;rden die Kampanier dem Zwangsabstieg deutlich n&auml;her sein, als dem Verbleib in Italiens zweith&ouml;chster Liga.<BR /><BR />Zumindest vorl&auml;ufig hat sich f&uuml;r Juve Stabia alles zum Guten gewendet. Nach Mafia-Verstrickungen und finanzieller Schieflage hat der Club mit Alfredo Guerri einen neuen Besitzer. Der Unternehmer aus Neapel hat rund sieben Millionen Euro an Soforthilfen in den Verein gepumpt, damit Juve Stabia in der Serie B bleiben kann. Am Dienstag gab es grunds&auml;tzlich Gr&uuml;nes Licht f&uuml;r die kommende Saison. Der Verein best&auml;tigte am Nachmittag, dass alle Unterlagen und Dokumente fristgerecht bei der Liga hinterlegt wurden. <BR /><BR /><h3>
Cesena bleibt ebenfalls in der Serie B</h3>Auch Cesena hat alle offenen Geh&auml;lter und Sozialabgaben fristgerecht bezahlt. Weil sich die Besitzanteile in den USA befinden, habe es einige Tage l&auml;nger gedauert, hei&szlig;t es von Seiten des Clubs. P&uuml;nktlich zum 16. Juni, dem letzten Tag der Serie-B-Einschreibungen, gibt es jetzt auch von Cesena das Okay f&uuml;r die kommende Spielzeit. Zugleich gab der Verein bekannt, dass man bereits &uuml;ber 3.000 Dauerkarten f&uuml;r die anstehende Saison verkauft habe.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Baris vorerst letzter Auftritt in der Serie B: Das Playout-Rückspiel in Bozen gegen den FCS." data-fancybox="inline-323370" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/baris-vorerst-letzter-auftritt-in-der-serie-b-das-playout-rueckspiel-in-bozen-gegen-den-fcs.jpg"><img alt="Baris vorerst letzter Auftritt in der Serie B: Das Playout-Rückspiel in Bozen gegen den FCS." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/baris-vorerst-letzter-auftritt-in-der-serie-b-das-playout-rueckspiel-in-bozen-gegen-den-fcs.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Baris vorerst letzter Auftritt in der Serie B: Das Playout-Rückspiel in Bozen gegen den FCS.</p>
F&uuml;r Playoff-Verlierer Bari bedeutet das, dass es keinen Wiederaufstieg am Gr&uuml;nen Tisch gibt. Die Apulier hatten das Playout gegen den FC S&uuml;dtirol verloren, haben aber auf einen Verbleib in der Serie B gehofft. Durch die Rettungsaktionen von Juve Stabia und Cesena sind die Hoffnungen jetzt aber zerplatzt.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:44:37 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 16 Jun 2026 15:47:56 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der gefeierte Mann in Castellammare di Stabia: Alfredo Guerri, neuer Besitzer von Juve Stabia. © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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   <title>Südtirols Topstürmer unter der Haube</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/suedtirols-topstuermer-unter-der-haube</link>
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   <description>Sportlich hat Manuel De Luca die Saison 2025/26 in Modena auf Leihbasis beendet. Bevor es zurück zu seinem Stammverein Cremonese geht, hat der Fußballprofi aus Pfatten einen privaten „Vertrag“ unterschrieben.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Manuel De Luca ist unter der Haube. Der St&uuml;rmer aus Pfatten hat am vergangenen Wochenende seine Lebensgef&auml;hrtin Melinda Cotani zur Frau genommen. Die beiden haben im Herzen der Toskana, in Montespertoli, geheiratet und sich das Ja-Wort gegeben.<BR /><BR />Die Hochzeit stand dabei unter dem Motto &bdquo;Der gro&szlig;e Gatsby &ndash; die eleganten 1920er-Jahre&ldquo; und wurde von Freunden, Familie und einigen Fu&szlig;ball-Kollegen von De Luca begleitet. Der S&uuml;dtiroler Angreifer und seine jetzige Frau hatten sich am 11. November 2025 verlobt und im April bereits die standesamtliche Hochzeit gefeiert. Jetzt folgte die gro&szlig;e Feier in der Toskana.<BR /><BR />Direkt nach der Verm&auml;hlung ist das junge Paar in die Flitterwochen aufgebrochen. Erster Stopp: Hollywood.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 10:46:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 14 Jun 2026 10:46:23 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Manuel De Luca und seine Frau Melinda beim Verkosten der Hochzeitstorte. © Social Media</media:title>
     <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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   <title>Neuer Trainer: Er ist der FCS-Wunschkandidat</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/neuer-trainer-er-ist-der-fcs-wunschkandidat</link>
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   <description>Der Vertrag mit Fabrizio Castori ist noch gültig, doch auf der FCS-Trainerbank wird der 71-Jährige wohl nicht mehr sitzen. Diesen Part soll künftig Giorgio Gorgone übernehmen. Wer ist der Wunschkandidat des FC Südtirol?</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Fr&uuml;hjahr gastierte Giorgio Gorgone mit Pescara im Drususstadion. Dabei hinterlie&szlig; die Mannschaft einen starken Eindruck, wenngleich Pescara am Ende der Serie-B-Saison eine Liga tiefer musste. Trainer Gorgone scheint dennoch Eindruck hinterlassen zu haben, denn der 49-J&auml;hrige aus Rom soll k&uuml;nftig bei den Wei&szlig;-Roten die F&auml;den in der Hand halten.<BR /><BR />Offiziell ist noch nichts durchgesickert, allerdings soll in Bozen ein Zweijahresvertrag f&uuml;r den neuen Trainer bereitliegen. Gorgone w&auml;re damit die erste Wahl des neuen Sportdirektors Matteo Lovisa, der von Juve Stabia nach S&uuml;dtirol kommt &ndash; allerdings auch noch nicht offiziell best&auml;tigt wurde.<BR /><BR /><h3>
Wof&uuml;r steht Gorgone?</h3>Gorgone war jahrelang Co-Trainer von Roberto Stellone (Frosinone, Bari, Palermo, Ascoli). Danach &uuml;bernahm er mit gro&szlig;em Erfolg die U19-Mannschaft von Frosinone, ehe er &uuml;ber Lucchese (Serie C) bei Pescara anheuerte. Gorgone ist kein dogmatischer Trainer, vielmehr setzt er auf flexible Spielsysteme und einen offensiven Ansatz. Bei der Wahl zwischen Dreier- und Viererabwehr ist der Trainer flexibel, wobei er &ndash; falls m&ouml;glich &ndash; eher zu einer Viererkette tendiert. Pescara spielte in einer 4-3-3-Formation mit einger&uuml;ckten Fl&uuml;geln und breitstehenden Au&szlig;enverteidigern.<BR /><BR /><h3>
Cherubin verl&auml;sst den FCS</h3>Einen weiteren Trainerabschied gibt es in der U19 der Wei&szlig;-Roten. Nicol&ograve; Cherubin, mit einer halbj&auml;hrigen Unterbrechung seit 2023 beim FCS, wird seinen Posten r&auml;umen. Der ehemalige Profi wechselt zu Padova und wird dort ebenfalls die Primavera-Mannschaft betreuen. Beim FCS war Cherubin als Co-Trainer von Pierpaolo Bisoli, Federico Valente und Marco Zaffaroni aktiv, ehe er nach einem Intermezzo bei Lecco (Co-Trainer von Valente) die Junioren als Cheftrainer &uuml;bernahm.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 14:30:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 14:31:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Giorgio Gorgone soll schon bald die Kommandos beim FC Südtirol geben. © Social Media / Pecara Calcio</media:title>
     <media:credit role="author">Pecara Calcio</media:credit>
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   <title>FC Südtirol: Trainer-Casting läuft auf Hochtouren</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fc-suedtirol-trainer-casting-laeuft-auf-hochtouren</link>
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   <description>Mit welchem Trainer wird Sportchef Matteo Lovisa die neue Ära beim FC Südtirol beginnen? Ein ganz heißer Anwärter für den Job: Giorgio Gorgone.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ar)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 14:12:25 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 12 Jun 2026 14:13:19 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Wachablösung beim FC Südtirol: Giorgio Gorgone (links) könnte Fabrizio Castori beerben.</media:title>
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   <title>Chaos bei Juve Stabia: Wie geht es weiter?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/chaos-bei-juve-stabia-wie-geht-es-weiter</link>
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   <description>Bleibt Juve Stabia in der Serie B oder nicht? Diese Frage ist auch einige Wochen nach Saisonende immer noch nicht geklärt worden. Aber es gibt Neuigkeiten.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Juve Stabia hat einen <b>neuen Eigent&uuml;mer</b>: Alfredo Guerri &ndash; bereits Sponsor des Vereins  &ndash; hat die notwendige Rekapitalisierung in H&ouml;he von 6,9 Millionen Euro sichergestellt, um dem Klub aus Castellammare di Stabia eine Zukunft zu erm&ouml;glichen. Die von Guerri eingereichte Interessenbekundung wurde von der Abteilung f&uuml;r Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen des Gerichts von Neapel  als geeignet eingestuft.<BR /><BR />Der Verein steht seit Oktober 2025 unter gerichtlicher Verwaltung aufgrund mutma&szlig;licher Mafia-Infiltrationen. Guerri, der beim Verlassen des Gerichts von den Fans begeistert empfangen wurde, hat den Verein praktisch gerettet. Der bisherige Eigent&uuml;mer Francesco Agnello, der den Klub im Mai f&uuml;r symbolische einen Euro von Solmate &uuml;bernommen hatte und dessen Anteile sp&auml;ter beschlagnahmt wurden, verzichtete erwartungsgem&auml;&szlig; auf die Rekapitalisierung.<BR /><BR /><h3>
Ein Wettlauf gegen die Zeit</h3>Nachdem die finanziellen Mittel nun gesichert sind &ndash; einschlie&szlig;lich der Zahlung der Spielergeh&auml;lter bis zum 31. Mai &ndash; beginnt nun der Wettlauf gegen die Zeit, um bis zum <b>16. Juni</b> alle administrativen und finanziellen Anforderungen zu erf&uuml;llen.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Der 30-jährige Sportdirektor Matteo Lovisa steht vor einem Wechsel zum FC Südtirol. © SS Juve Stabia" data-fancybox="inline-322395" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/der-30-jaehrige-sportdirektor-matteo-lovisa-steht-vor-einem-wechsel-zum-fc-suedtirol-1.jpg"><img alt="Der 30-jährige Sportdirektor Matteo Lovisa steht vor einem Wechsel zum FC Südtirol. © SS Juve Stabia" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/der-30-jaehrige-sportdirektor-matteo-lovisa-steht-vor-einem-wechsel-zum-fc-suedtirol-1.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Der 30-jährige Sportdirektor Matteo Lovisa steht vor einem Wechsel zum FC Südtirol. © SS Juve Stabia</p>
<BR />Die erfolgreiche Anmeldung von Juve Stabia f&uuml;r die kommende Serie-B-Saison &ndash; der Verein aus Kampanien wurde <b>bereits mit einem Abzug von zwei Punkten f&uuml;r die Saison 2026/27 bestraft</b> &ndash; w&uuml;rde gleichzeitig die Hoffnungen des SSC Bari auf eine Wiederaufnahme in die Serie B zunichtemachen. Bari war die bestplatzierte abgestiegene Mannschaft, nachdem das Playout-Duell gegen den FC S&uuml;dtirol verloren wurde.<BR /><BR />Auch <b>sportlich</b> steht Juve Stabia ein <b>Neuaufbau</b> bevor. Trainer Ignazio Abate steht kurz vor einem Wechsel zu Serie-A-Klub Torino. Den Architekten der letzten drei erfolgreichen Spielzeiten (Aufstieg in die Serie B und zwei aufeinanderfolgende Playoff-Halbfinals) zieht es hingegen nach S&uuml;dtirol: Der junge Sportdirektor Matteo Lovisa steht kurz vor einem Wechsel zum FC S&uuml;dtirol, wo er ein auf drei Jahre angelegtes Projekt &uuml;bernehmen soll.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:38:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 11 Jun 2026 09:55:07 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Wie geht es mit Juve Stabia weiter? © S.S. Juve Stabia</media:title>
     <media:credit role="author">S.S. Juve Stabia</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>In der Wohlfühloase: Hier startet die neue FCS-Saison</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/in-der-wohlfuehloase-hier-startet-die-neue-fcs-saison</link>
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   <description>Auch im Sommer 2026 setzt der FC Südtirol auf das Ridnauntal als Standort des Trainingslagers zur Vorbereitung auf die kommende Spielzeit.</description>
   <author>info@sportnews.bz (pm/det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Von Sonntag, den 19. Juli bis Samstag, den 1. August trainieren die Wei&szlig;roten in der Sportzone von Stange bei Ratschings auf knapp 1.000 Metern Meeresh&ouml;he, um sich dort bestm&ouml;glich auf ihre f&uuml;nfte aufeinanderfolgende Serie B-Meisterschaft vorzubereiten.<BR /><BR />Zum 15. Jahr in Folge beginnt die Saison des FC S&uuml;dtirol somit im Ridnauntal, wo im Laufe der Zeit enge Freundschaften und starke Partnerschaften mit der lokalen Gemeinschaft entstanden sind. <BR /><BR /><h3>
Familie Kruselburger als Gastgeber</h3>Als Hauptquartier des Trainingslagers dient erneut das Hotel Almarett der Familie Kruselburger, die den FCS seit eineinhalb Jahrzehnten beherbergt und mit ihrer ausgezeichneten Betreuung stets ein Umfeld schafft, in dem sich die Mannschaft wie zuhause f&uuml;hlen kann. Die zur Schneeberg-Hotelkette geh&ouml;rende Einrichtung liegt in Mareit, nur knapp vier Kilometer von der Sportzone in Stange entfernt.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:23:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 10 Jun 2026 15:24:03 +0200</spn:modDate>
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    <media:content url="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/1000x563/img/2026/06/der-fc-suedtirol-wird-in-etwas-mehr-als-einem-monat-in-die-vorbereitung-fuer-die-neue-saison-starten.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
     <media:title>Der FC Südtirol wird in etwas mehr als einem Monat in die Vorbereitung für die neue Saison starten. © FC Südtirol</media:title>
     <media:credit role="author">FC Südtirol</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Mit Lovisa Aufbruch in eine neue FCS-Ära</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/mit-lovisa-aufbruch-in-eine-neue-fcs-aera</link>
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   <description>Die Verpflichtung von Matteo Lovisa als Sportchef des FC Südtirol wird diese Woche offiziell gemacht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ar)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 09:54:54 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 10 Jun 2026 09:55:06 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Matteo Lovisa ist der Neue an der Kommandobrücke des FC Südtirol</media:title>
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  </item>
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   <title>Neuer FCS-Sportdirektor noch in dieser Woche?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/neuer-fcs-sportdirektor-noch-in-dieser-woche</link>
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   <description>Der FC Südtirol ist auf der Suche nach einem Nachfolger für Paolo Bravo offenbar in Castellammare di Stabia fündig geworden. Matteo Lovisa soll der neue Sportdirektor bei den Weiß-Roten werden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Ein einfaches Unterfangen ist es nicht, den 30-j&auml;hrige Friulaner nach S&uuml;dtirol zu lotsen. Offenbar konnten die FCS-Macher Hannes Fink und Dietmar Pfeifer in den letzten Tagen aber gute &Uuml;berzeugungsarbeit leisten. Matteo Lovisa steht vor einem Engagement beim FC S&uuml;dtirol. Noch in dieser Woche k&ouml;nnte der aktuelle Sportdirektor von Juve Stabia vorgestellt werden.<BR /><BR />Das Erfolgskonstrukt der Kampanier, die nach wie vor gegen den Ausschluss aus der Serie B k&auml;mpfen, scheint damit endg&uuml;ltig zerschlagen. Neben Lovisa wird auch Trainer Ignazio Abate den Club verlassen. Der Erfolgscoach wird wohl zu Torino in die Serie A wechseln. Im Fr&uuml;hjahr 2009 stand Abate f&uuml;r ein halbes Jahr bei den Turinern als Spieler unter Vertrag.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Dietmar Pfeifer ist offenbar in guten Gesprächen mit dem neuen Sportdirektor. © DLife/RM" data-fancybox="inline-322095" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/dietmar-pfeifer-ist-offenbar-in-guten-gespraechen-mit-dem-neuen-sportdirektor.jpg"><img alt="Dietmar Pfeifer ist offenbar in guten Gesprächen mit dem neuen Sportdirektor. © DLife/RM" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/dietmar-pfeifer-ist-offenbar-in-guten-gespraechen-mit-dem-neuen-sportdirektor.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Dietmar Pfeifer ist offenbar in guten Gesprächen mit dem neuen Sportdirektor. © DLife/RM</p>
<BR />In Castellammare gibt es weiterhin Hoffnung, dass man in der Liga bleibt. Einheimische Unternehmer und der B&uuml;rgermeister versuchen, die finanziellen Mittel aufzutreiben. Neue Eigent&uuml;mer w&auml;ren gefunden. Am Montag vertagte das Tribunalgericht in Neapel eine erste Entscheidung auf Donnerstag.<BR /><BR /><h3>
Neue &Auml;ra beim FCS</h3>Lovisa hingegen soll beim FCS eine neue &Auml;ra einl&auml;uten. Die S&uuml;dtiroler sollen j&uuml;nger, moderner und aufregender werden &ndash; ohne dabei die Basis aus einheimischen Spielern und einem starken Jugendsektor zu verlieren. Lovisa ist das gew&uuml;nschte Profil. Der ehemalige Pordenone-Funktion&auml;r (sein Vater war dort Pr&auml;sident) steht seit L&auml;ngerem im Fokus der Wei&szlig;-Roten. Jetzt scheint sich der FCS gegen die Konkurrenz (allen voran Spezia) durchgesetzt zu haben.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 09 Jun 2026 08:05:05 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Bald öfters im Drususstadion? Matteo Lovisa, hier bei der Pressekonferenz nach dem Heimspiel der Weiß-Roten gegen Juve Stabia im Frühjahr.</media:title>
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   <title>Ascoli statt Paris: Sinner-Coach in anderer Rolle</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/ascoli-statt-paris-sinner-coach-in-anderer-rolle</link>
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   <description>Ascoli Calcio kehrte am Sonntagabend nach zwei Jahren in die Serie B zurück. Der Verein aus der 45.000-Einwohner-Stadt in den Marken hatte dabei einen prominenten Fan auf der Tribüne.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Geb&uuml;rtig kommt Simone Vagnozzi aus Castorano, das knapp eine halbe Autostunde von Ascoli Piceno entfernt ist. Der Trainer von Jannik Sinner gilt als gl&uuml;hender Ascoli-Fan, wie er am Sonntag bewiesen hat. Vagnozzi verfolgte  am Sonntag das  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-c/ascoli-komplettiert-die-serie-b" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Playoff-Finalr&uuml;ckspiel  der Serie C gegen Brescia (3:0)</a> von der Trib&uuml;ne aus, obwohl in Paris zeitgleich das Tennis-Finale der French Open zwischen Alexander Zverev und Flavio Cobolli lief.  <BR /><BR />Der Sinner-Coach nutzte die Zeit, bevor er ab Mittwoch das Training mit der Nummer eins der Tenniswelt wieder aufnehmen wird, und feierte den Aufstieg Ascolis vor ausverkauftem Haus mit. In der Serie B wird Vagnozzis Lieblingsklub in der kommenden Saison auch auf den FC S&uuml;dtirol treffen. Gut m&ouml;glich, dass es rund um das direkte Duell zwischen den beiden Teams Scharm&uuml;tzel mit Sinner geben k&ouml;nnte.  <BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Simone Vagnozzi (hinten) arbeitet seit mehr als vier Jahren mit Sinner zusammen. © APA/afp / PATRICK HAMILTON" data-fancybox="inline-322053" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/simone-vagnozzi-hinten-arbeitet-seit-mehr-als-vier-jahren-mit-sinner-zusammen.jpg"><img alt="Simone Vagnozzi (hinten) arbeitet seit mehr als vier Jahren mit Sinner zusammen. © APA/afp / PATRICK HAMILTON" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/simone-vagnozzi-hinten-arbeitet-seit-mehr-als-vier-jahren-mit-sinner-zusammen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Simone Vagnozzi (hinten) arbeitet seit mehr als vier Jahren mit Sinner zusammen. © APA/afp / PATRICK HAMILTON</p>
<BR />Vagnozzi ist seit Februar 2022 Sinners Trainer. Der 43-J&auml;hrige &uuml;bernahm nach dem Ende der fast achtj&auml;hrigen  Zusammenarbeit  Sinners mit Riccardo Piatti. Seit Juli 2022 arbeitet Vagnozzi gemeinsam mit dem australischen Starcoach Darren Cahill zusammen. Der ehemalige Tennis-Profi erreichte als Spieler den 161. Platz in der Weltrangliste und ist ein guter Freund von Andreas Seppi.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 19:19:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 08 Jun 2026 19:20:08 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Sinner-Coach Simone Vagnozzi (Bildmitte) feierte den Aufstieg Ascolis im Stadion mit. © guido_castelli</media:title>
     <media:credit role="author">guido_castelli</media:credit>
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   <title>Der FCS und das Wunderkind: Deal auf der Zielgeraden</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/der-fcs-und-das-wunderkind-deal-auf-der-zielgeraden</link>
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   <description>Der FC Südtirol steht kurz davor, das „Wunderkind“ unter den italienischen Sportdirektoren unter Vertrag zu nehmen. Matteo Lovisa war bereits am Freitag im FCS Center in Rungg. Der Deal ist auf der Zielgeraden. Anfang der nächsten Woche will der FC Südtirol bei der Suche nach einem Nachfolger von Paolo Bravo Vollzug vermelden.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ar)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 20:57:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 05 Jun 2026 20:57:47 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Matteo Lovisa soll der neue Sportdirektor des FC Südtirol werden.</media:title>
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   <title>FCS-Sportchef: Entscheidung naht</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fcs-sportchef-entscheidung-naht</link>
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   <description>Wer wird den FC Südtirol als Sportchef in eine neue Ära führen? Mit dem erst 30-jährigen Matteo Lovisa ist der Wunschkandidat längst ausgemacht. Gespräche laufen seit Wochen. Doch der FCS ist nicht der einzige Verein, der das „Wunderkind“ unter den italienischen Sportdirektoren haben will.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ar)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 04 Jun 2026 07:00:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Ist mit dem FCS auf der Suche nach einem neuen Sportchef: Hannes Fink, der technische Direktor. © GROPPO</media:title>
     <media:credit role="author">GROPPO</media:credit>
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  <item>
   <title>Suche nach Bravo-Nachfolger läuft auf Hochtouren</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/suche-nach-bravo-nachfolger-laeuft-auf-hochtouren</link>
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   <description>Beim FC Südtirol läuft die Suche nach einem Nachfolger von Paolo Bravo auf Hochtouren. Wer sind die heißesten Namen für den Posten des neuen Sportdirektors?</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der FC S&uuml;dtirol ist auf der Suche nach einem neuen Sportdirektor. Nach dem Abschied von Paolo Bravo, der acht Jahre lang die sportliche Leitung bei den Wei&szlig;-Roten &uuml;ber hatte, soll ein modernes Profil in S&uuml;dtirol anheuern. Wer sind die Namen, die aktuell beim FCS gehandelt werden?<BR /><BR />Einer der am &ouml;ftesten gehandelten Namen ist jener von <b>Matteo Lovisa</b>. Der erst 30-j&auml;hrige Friulaner ist beim FCS ein Thema. Allerdings sind weitere Clubs, darunter Lecce und Verona, ebenfalls interessiert. Lovisa hat im Gespann mit Trainer Ignazio Abate bei Juve Stabia unter schwierigsten Bedingungen eine starke Arbeit geleistet und die S&uuml;ditaliener in die Playoffs gef&uuml;hrt. Jetzt d&uuml;rfte der n&auml;chste Schritt in der noch jungen Karriere als Sportdirektor folgen &ndash; wom&ouml;glich in S&uuml;dtirol.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Christian Botturi soll ein aussichtsreicher Kandidat sein." data-fancybox="inline-320979" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/06/christian-botturi-soll-ein-aussichtsreicher-kandidat-sein.jpg"><img alt="Christian Botturi soll ein aussichtsreicher Kandidat sein." class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/06/christian-botturi-soll-ein-aussichtsreicher-kandidat-sein.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Christian Botturi soll ein aussichtsreicher Kandidat sein.</p>
<BR />Ebenfalls gehandelt werden <b>Christian Botturi</b> und <b>Giuseppe Magalini</b>. Erstgenannter soll &ndash; laut <i>Gazzetta dello Sport</i> &ndash; die aktuell hei&szlig;este Aktie sein. Der 46-J&auml;hrige aus Brescia hat u.a. f&uuml;r Mantova, Pro Sesto und Brescia gearbeitet. Magalini hingegen w&auml;re eine erfahrene Alternative. Der 64-j&auml;hrige Veroneser war zuletzt in Bari, musste dort im Winter aber gehen. Davor hat Magalini sehr erfolgreich bei Catanzaro gearbeitet. Weitere Stationen waren Vicenza, Reggiana oder Alessandria. <BR /><h3>
Trainerfrage im Stand-by</h3>Keine Neuigkeiten gibt es in der aktuellen Trainerfrage. Der Abschied von Fabrizio Castori scheint beschlossene Sache zu sein, ist aber noch nicht offiziell. Castori wird bereits mit Sampdoria in Verbindung gebracht. Die Genueser schienen auch an Bravo interessiert zu sein, allerdings soll es laut Medienberichten aus Ligurien wohl doch nicht zu einem Engagement kommen.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 18:15:11 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Mon, 01 Jun 2026 18:18:55 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>FCS-Geschäftsführer Dietmar Pfeifer  hat derzeit viel zu tun. © DLife/RM</media:title>
     <media:credit role="author">DLife/RM</media:credit>
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  </item>
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   <title>Direkter Wiederaufstieg: Großer Jubel in Monza</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/direkter-wiederaufstieg-grosser-jubel-in-monza</link>
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   <description>Das Teilnehmerfeld der kommenden Serie-A-Saison steht fest. Monza hat das letzte Ticket am Freitag trotz einer Niederlage gelöst.</description>
   <author>info@sportnews.bz (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Playoff-Finale trafen der Tabellenf&uuml;nfte der Serie B, Catanzaro, und der Dritte, Monza, aufeinander. Das Hinspiel gewannen die Lombarden am letzten Sonntag ausw&auml;rts mit 2:0, weshalb die Ausgangslage vor dem R&uuml;ckspiel hervorragend war. In diesem musste der Favorit lange zittern, nach der 0:2-Niederlage vor den eigenen Fans war der Aufstieg aber Tatsache. <BR /><BR />Grund f&uuml;r den Aufstieg nach dem Unentschieden ist die bessere Rangierung in der Hauptrunde. Ganze 17 Punkte mehr hatte Monza in dieser gesammelt. Wie schon vor vier Jahren, als Monza der erste Serie-A-Aufstieg gelang, erwies sich der 29. Mai als Gl&uuml;ckstag. Catanzaro verpasste hingegen den ersten Aufstieg ins italienische Oberhaus nach 43 Jahren. <BR /><BR /><h3>
Diese Teams steigen auch auf </h3>
Dabei schaffte die Mannschaft von Alberto Aquilani beinahe das Wunder. Hernani erzielte in der 77. Minute das 1:0, Giuseppe Caso legte zw&ouml;lf Zeigerumdrehungen sp&auml;ter nach. In der Nachspielzeit begann bei Monza das gro&szlig;e Zittern &ndash; schlie&szlig;lich brach bei den rund 8.500 Fans aber gro&szlig;er Jubel aus.  <BR /><BR />F&uuml;r Monza ist es eine R&uuml;ckkehr in die Serie A, nachdem der Verein erst im Vorjahr abgestiegen war. Venezia und Frosinone sind die anderen zwei Teams, die in der kommenden Saison erstklassig spielen. Cremonese, Pisa und Hellas Verona stiegen hingegen aus der Serie A ab.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 29 May 2026 22:45:26 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 29 May 2026 22:45:31 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Monza ist zurück in der Serie A. © AC Monza</media:title>
     <media:credit role="author">AC Monza</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Kommentar | Der Baumeister des FC Südtirol</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/kommentar-der-baumeister-des-fc-suedtirol</link>
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   <description>Nach acht Jahren hat der FC Südtirol seinen Sportdirektor Paolo Bravo vor die Tür gesetzt. Ein Kommentar.</description>
   <author>info@sportnews.bz (av)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 29 May 2026 10:38:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 29 May 2026 10:38:52 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Paolo Bravo war acht Jahre lang FCS-Sportdirektor.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Paukenschlag beim FCS: Sportchef Bravo muss gehen</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/paukenschlag-beim-fcs-sportchef-bravo-gefeuert</link>
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   <description>Ein wahrer Paukenschlag beim FC Südtirol: Sportdirektor Paolo Bravo ist künftig nicht mehr für die sportlichen Belange des Vereins zuständig. Damit trennen sich die Wege nach acht gemeinsamen Jahren.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Noch vor  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/tabula-rasa-beim-fc-suedtirol" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">wenigen Stunden war unklar, was die Weiterbesch&auml;ftigung von Paolo Bravo beim FC S&uuml;dtirol </a>angeht. Jetzt sorgte der Verein mit einer Pressemitteilung f&uuml;r Klarheit. &bdquo;Der FC S&uuml;dtirol teilt mit, sich mit Sportdirektor Paolo Bravo im gegenseitigen Einvernehmen auf die Beendigung der Zusammenarbeit geeinigt zu haben&ldquo;, hei&szlig;t es darin. Auch wenn die Wortwahl wohlwollend getroffen wurde, ist klar: Bravo wurde vom Club von seinen Aufgaben entbunden.<BR /><BR />Bereits vor den Playout-Duellen gegen Bari gab es Ger&uuml;chte, wonach die Zusammenarbeit mit dem Sportdirektor nicht weitergehen k&ouml;nnte. Der FCS wolle einen neuen, moderneren Weg einschlagen. Bravo hingegen arbeitet wie vor Jahren. Gro&szlig;teils ohne Scouting-Tools und Daten, daf&uuml;r mit einem alten Tastenhandy und viel Gesp&uuml;r. Lange Zeit gingen die Pl&auml;ne von Bravo auf. 2018 kam er als Nachfolger von Aladino Valoti zum FCS und schaffte mit dem Club den Aufstieg in die Serie B. Auch dort lief es anfangs pr&auml;chtig, zuletzt mehrte sich aber die Kritik.<BR /><BR /><h3>
FCS-Pr&auml;sident: &bdquo;Er hat Spuren hinterlassen&ldquo;</h3>In der laufenden Saison hat Bravo bei fast allen Transfer danebengegriffen. Heraus kam die schw&auml;chste FCS-Saison in der Serie B. Sein Festhalten an Trainer Fabrizio Castori wurde am Ende mit dem Minimalziel, dem Klassenerhalt, belohnt. &bdquo;Paolo Bravo steht ein wesentlicher Verdienst am historischen Aufstieg sowie an den seither stets erreichten Klassenerhalten zu. Mit seiner Kompetenz, seiner Professionalit&auml;t und seiner Hingabe hat er beim FC S&uuml;dtirol bleibende Spuren hinterlassen, von denen der Club auch in Zukunft profitieren wird&ldquo;, w&uuml;rdigt FCS-Pr&auml;sident Gerhard Comper den scheidenden Sportdirektor.<BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Unter seiner sportlichen Leitung hat sich der Verein kontinuierlich weiterentwickelt und zugleich prägende Erfolge gefeiert.“
        <span>FCS-Präsident Gerhard Comper</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/dommefc.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />Bravo selbst meint: &bdquo;Ein besonderer Dank gilt zudem dem gesamten Land S&uuml;dtirol und allen FCS-Fans f&uuml;r die konstante Unterst&uuml;tzung in den vergangenen acht Jahren. Ich m&ouml;chte meinen aufrichtigen Dank aussprechen.&ldquo;<BR /><BR /><h3>
Auch Castori vor dem Abschied</h3>Mit der &Auml;ra von Bravo will der FCS neue Wege einschlagen. Kandidaten auf die Stelle des Sportdirektors gibt es bereits. Was sicher scheint, ist, dass neben Bravo auch Fabrizio Castori seine Koffer packen wird m&uuml;ssen. Der 71-j&auml;hrige Trainer hat zwar noch Vertrag (automatisch verl&auml;ngert nach dem Klassenerhalt), wird aber wohl nicht weitermachen d&uuml;rfen. Zumal mit Bravo sein gr&ouml;&szlig;ter Ankerpunkt bei den Wei&szlig;-Roten jetzt weg ist.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 28 May 2026 11:51:23 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 28 May 2026 17:11:14 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Paolo Bravo ist beim FC Südtirol Geschichte: Der Sportdirektor und der Club haben sich getrennt. © Felice Calabro' / Felice Calabro'</media:title>
     <media:credit role="author">Felice Calabro'</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Tabula rasa beim FC Südtirol?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/tabula-rasa-beim-fc-suedtirol</link>
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   <description>Den Klassenerhalt hat der FC Südtirol unter Dach und Fach gebracht. Im FCS-Center in Rungg ist Ruhe eingekehrt – allerdings nur vor den Kulissen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zufriedenstellend war die Saison des FC S&uuml;dtirol nicht. Daran &auml;ndert auch der Klassenerhalt, errungen auf den letzten Dr&uuml;cker im Playout, nichts. Ein Abstieg von der Serie B in die Serie C h&auml;tte f&uuml;r den Club schwerwiegende Folgen gehabt. Doch auch in der zweith&ouml;chsten Liga Italiens bahnt sich ein Umbruch an.<BR /><BR />Im Fokus steht die sportliche F&uuml;hrung der Wei&szlig;-Roten. Trainer <b>Fabrizio Castori</b> mag den Verein in der Liga gehalten haben, eine sportliche Entwicklung sieht aber anders aus. Der Hauruck-Fu&szlig;ball des Serie-B-Veteranen (Castori ist der Trainer mit den meisten Spielen in der Serie B) hat dem FCS die schw&auml;chste Saison seit dem Aufstieg beschert. W&auml;hrend andere Vereine, wie Juve Stabia oder Catanzaro, mit jungen und modernen Trainerl&ouml;sungen erfolgreich waren, setzte der FCS auf Routine und &bdquo;Old-school-Fu&szlig;ball&ldquo; mit langen B&auml;llen und ohne Risiko. Auch wenn Castori mit Sportdirektor <b>Paolo Bravo</b> auf einer Wellenl&auml;nge liegt und sich gut versteht, scheint der Abschied des 71-J&auml;hrigen &ndash; und mit ihm ein Gro&szlig;teil des Trainerstabs &ndash; beschlossene Sache zu sein.<BR /><BR /><h3>
Bravo auf dem Pr&uuml;fstand</h3>Wobei die Br&uuml;cke zum Sportdirektor schon geschlagen w&auml;re. Bravo steht n&auml;mlich selbst auf dem Pr&uuml;fstand. Die j&uuml;ngste Bilanz des Sportchefs, der beim FCS fast das alleinige Sagen hat, sieht mehr als nur durchwachsen aus. Von den zw&ouml;lf get&auml;tigten Transfers in der abgelaufenen Saison haben nur Emanuele Pecorino und Simone Tronchin eingeschlagen. Beide waren Stammspieler. Im Winter kam Marco Frigerio aus Lecco und erwies sich als passabler Erg&auml;nzungsspieler &ndash; die gro&szlig;e Entdeckung war er aber auch nicht.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Paolo Bravo steht auf dem Prüfstand der FCS-Vereinsführung. © FCS" data-fancybox="inline-320301" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/paolo-bravo-steht-auf-dem-pruefstand-der-fcs-vereinsfuehrung.jpg"><img alt="Paolo Bravo steht auf dem Prüfstand der FCS-Vereinsführung. © FCS" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/paolo-bravo-steht-auf-dem-pruefstand-der-fcs-vereinsfuehrung.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Paolo Bravo steht auf dem Prüfstand der FCS-Vereinsführung. © FCS</p>
Komplette Flops waren Castori-Wunschspieler <b>Mamadou Coulibaly</b> (er wurde w&auml;hrend der Hinrunde sogar aus dem Kader verbannt), der Brasilianer <b>Filipe Bordon</b>, <b>Davide Mancini</b> (er sollte Andrea Giorgini ersetzen), <b>Jonathan Italeng</b> und der slowenische Ex-Nationalspieler <b>Domen Crnigoj</b>. &Uuml;bertroffen wurden sie nur von <b>Simone Verdi</b>, der als einer der gr&ouml;&szlig;ten Fehleink&auml;ufe der FCS-Geschichte eingeht. Der vierfache italienische Nationalspieler hatte &uuml;berhaupt keinen Einfluss auf das Geschehen in S&uuml;dtirol. Torh&uuml;ter <b>Alessio Cragno</b>, ebenfalls Italien-Nationalspieler, verletzte sich nach guten Ans&auml;tzen schwer.<BR /><BR /><h3>
Zweifel am Sportdirektor</h3>Fakt ist, dass Bravo &ndash; der zweifellos gro&szlig;e Verdienste hat &ndash; beim FCS nicht mehr unumstritten ist. Ob der geb&uuml;rtige Brescianer, der seine Sommer stets in Rimini verbringt, bleibt oder nicht, wird nicht zuletzt von der FCS-Chefetage abh&auml;ngen. Sie wird entscheiden m&uuml;ssen, ob Bravo der richtige Mann f&uuml;r einen Neustart ist. Zweifel sind jedenfalls da, auch weil der Sportdirektor &ndash; wie Castori &ndash; eher f&uuml;r traditionelles Handwerk steht. Moderne Scouting-Tools oder Daten kommen in der Arbeit von Bravo kaum vor. Stattdessen setzt der Sportchef auf seine Intuition, lag damit zuletzt aber h&auml;ufig daneben.<BR /><BR /><h3>
Arbeit f&uuml;r kommende Saison hat begonnen</h3>Die Arbeit f&uuml;r die kommende Saison hat Bravo l&auml;ngst begonnen. So steht der rum&auml;nische Ex-Internationale <b>Vasile Mogos</b> (33) hoch im Kurs. Der Innenverteidiger ist abl&ouml;sefrei und kennt die Serie B aus &uuml;ber 170 Eins&auml;tzen f&uuml;r Chievo, Cremonese und Ascoli bestens. Zuletzt spielte er f&uuml;r Cluj und Craiova in seiner Heimat und dabei auch im Europapokal. Weiters im Fokus ist der junge slowenische Tormann <b>Rok Vadjunec</b> (19) von Serie-D-Meister Treviso. Zudem k&ouml;nnte der eine oder andere junge S&uuml;dtiroler, der sich zuletzt ausw&auml;rts seine Sporen verdiente, eine Chance bekommen.<BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Rok Vadjunec (hier gegen Obermais auf der Lahn) hat zahlreiche Angebote – auch vom FCS – vorliegen. © P. Schwienbacher" data-fancybox="inline-320304" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/rok-vadjunec-hier-gegen-obermais-auf-der-lahn-hat-zahlreiche-angebote-auch-vom-fcs-vorliegen.jpg"><img alt="Rok Vadjunec (hier gegen Obermais auf der Lahn) hat zahlreiche Angebote – auch vom FCS – vorliegen. © P. Schwienbacher" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/rok-vadjunec-hier-gegen-obermais-auf-der-lahn-hat-zahlreiche-angebote-auch-vom-fcs-vorliegen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Rok Vadjunec (hier gegen Obermais auf der Lahn) hat zahlreiche Angebote – auch vom FCS – vorliegen. © P. Schwienbacher</p>
Was den Kader angeht, wird der Sportliche Leiter (ob Bravo oder sonst jemand) einen Umbruch einleiten m&uuml;ssen. Langj&auml;hrige Leistungstr&auml;ger wie <b>Raphael Odogwu</b> (35), <b>Daniele Casiraghi</b> (33), <b>Salvatore Molina</b> (34), <b>Fabian Tait</b> (33) oder <b>Frederic Veseli</b> (33) werden nicht j&uuml;nger. Dennoch kann der eine oder andere von ihnen dem FCS-Kader noch weiterhelfen. Toptalent <b>Raphael Kofler</b> steht vor einem Wechsel. <b>Andrea Masiello</b> wird seine Fu&szlig;ballschuhe mit 40 Jahren an den Nagel h&auml;ngen. Junge Spieler, die in den letzten Jahren beim FCS ihren Durchbruch geschafft haben, sind rar ges&auml;t. Juventus-Leihst&uuml;rmer Pecorino d&uuml;rfte aufgrund finanzieller H&uuml;rden schwer zu halten sein.<BR /><BR />Was bleibt, ist ein gro&szlig;er Haufen an Arbeit. Bravo mag mit den &bdquo;Aufr&auml;umarbeiten&ldquo; nach der Saison begonnen haben, ob er sie weiterf&uuml;hren wird, werden die n&auml;chsten Tage zeigen. Der FCS wird k&uuml;nftig mehr Mut zum Risiko brauchen, um den Club weiterzubringen und den n&auml;chsten Schritt zu machen. Die Clubf&uuml;hrung wird entscheiden, wer die richtigen Leute f&uuml;r das neue Kapitel sein werden.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Thu, 28 May 2026 10:00:55 +0200</pubDate>
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     <media:title>Fabrizio Castori  könnte seine letzte Pressekonferenz als FCS-Trainer bereits hinter sich haben.</media:title>
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   <title>FCS-Zeugnis: Wer überzeugte, wer nicht?</title>
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   <description>Nach dem Klassenerhalt im Playout gegen Bari ist die vierte Serie-B-Saison des FC Südtirol seit Freitagabend Geschichte. Zeit, für das Abschlusszeugnis. Dabei gab es einen großen Gewinner und gleich mehrere Verlierer.</description>
   <author>info@sportnews.bz (ar)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 26 May 2026 07:30:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 26 May 2026 07:30:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Emanuele Pecorino, Raphael Kofler, Daniele Casiraghi und Silvio Merkaj (von links) gehörten insgesamt zu den Gewinnern.</media:title>
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   <title>Für Monza ist die Serie A nun ganz nahe</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fuer-monza-ist-die-serie-a-nun-ganz-nahe</link>
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   <description>Die Serie-B-Saison befindet sich auf den letzten Metern – und Monza greift nach dem Aufstieg in die Serie A.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wer schnappt sich das letzte Ticket f&uuml;r die Serie A? Das ist die Frage, die im Finale der Serie-B-Playoffs zwischen Monza und Catanzaro beantwortet wird. Am Sonntagabend ging in Catanzaro das Hinspiel &uuml;ber die B&uuml;hne &ndash; und Monza war der strahlende Sieger. Der Klub aus der Lombardei setzte sich mit 2:0 durch.<BR /><BR />Monza war die &uuml;berlegene Mannschaft, die in der ersten Halbzeit mit Birindelli und Cutrone nur Aluminium traf. Nach der Pause stachen die Joker: Hernani (77.) und Caso (89.). sorgten mit ihren Treffern daf&uuml;r, dass Monza kurz vor dem Aufstieg in die Serie A steht. <BR /><BR />Im R&uuml;ckspiel am Freitag in Monza muss Catanzaro mit drei Toren Unterschied gewinnen, um noch in die erste Liga aufzusteigen. Grund daf&uuml;r ist Monzas bessere Positionierung in der Meisterschaft. Verl&auml;ngerung und Elfmeterschie&szlig;en gibt es nicht.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sun, 24 May 2026 22:31:25 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sun, 24 May 2026 22:32:16 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Monza träumt von der Serie A. © GIANNI BUZZI</media:title>
     <media:credit role="author">GIANNI BUZZI</media:credit>
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   <title>FCS-Noten: Adamonis top, Pecorino im Pech</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/fcs-noten-adamonis-top-pecorino-im-pech</link>
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   <description>Der FC Südtirol hat am Freitagabend mit einem 0:0 zuhause gegen Bari den Klassenerhalt in der Serie B gefeiert. Hier gibt es die Noten der FCS-Akteure.</description>
   <author>info@sportnews.bz (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sat, 23 May 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 23 May 2026 11:30:04 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Marius Adamonis hielt den Klassenerhalt fest. © Alle Fotos: DLife</media:title>
     <media:credit role="author">Alle Fotos: DLife</media:credit>
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   <title>Rauschende FCS-Party: „Das haben wir uns verdient“</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/rauschende-fcs-party-das-haben-wir-uns-verdient</link>
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   <description>Es war eine rauschende Party, die nach dem dramatischen Klassenerhalt des FC Südtirol im Drususstadion losbrach. Trainer Fabrizio Castori versuchte, nach dem Schlusspfiff seine Gefühlswelt einzuordnen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Trieststra&szlig;e in Bozen, kurz vor 23 Uhr. Es herrscht der absolute Ausnahmezustand. Hupende Autos und Motorr&auml;der fahren durch die Gassen. Hunderte Fans skandieren immer wieder den einen Song: &bdquo;Schalalalala, oh S&uuml;dtirol&ldquo;. Und der ohrenbet&auml;ubende Beat der Partyboxen, der l&auml;sst die urigen Gem&auml;uer geradezu erzittern. Ja, das Drususstadion verwandelte sich am Freitagabend in ein Tollhaus, das man in dieser Form lange nicht mehr gesehen hat.<BR /><BR />Der FCS hat in einem unfassbar spannenden, ja dramatischen Playout gegen Bari den  <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/die-erloesung-der-fc-suedtirol-ist-gerettet" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Klassenerhalt in der Serie B</a> perfekt gemacht. 0:0 im Hinspiel, 0:0 im R&uuml;ckspiel &ndash; das reichte, um f&uuml;r die Saison 2026/27 das hei&szlig;begehrte Zweitligaticket zu buchen. Bari, der ach so gro&szlig;e Traditionsklub aus S&uuml;ditalien, muss dagegen den Gang in die dritte Liga antreten.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Silvio Merkaj heizte die Bude ein. © DLife" data-fancybox="inline-319389" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/silvio-merkaj-heizte-die-bude-ein.jpg"><img alt="Silvio Merkaj heizte die Bude ein. © DLife" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/silvio-merkaj-heizte-die-bude-ein.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Silvio Merkaj heizte die Bude ein. © DLife</p>
<BR /><BR />Im Bauch des Drususstadions betritt um kurz vor 23 Uhr FCS-Trainer Fabrizio Castori den Presseraum. Der 71-J&auml;hrige strahlt vor Freude, die pure Erleichterung, sie ist ihm in jeder Faser seines Gesichtes anzusehen. &bdquo;Wir haben uns verdient gerettet&ldquo;, ist einer der ersten S&auml;tze, die der Fu&szlig;balllehrer vor versammelter Presse spricht. &bdquo;Wir haben nach dem letzten Meisterschaftsspiel den Reset-Knopf gedr&uuml;ckt und wir spielen verdient weiterhin in der Serie B!&ldquo; <BR /><BR /><h3>
Aberkanntes Tor erz&uuml;rnt Castori</h3>Dann kommt Castori aber auch schnell auf das Match zu sprechen &ndash; und auf eine Szene, die ihn auch im Freudentaumel &uuml;ber den Klassenerhalt erz&uuml;rnt. In der 62. Minute wurde n&auml;mlich ein Treffer von Emanuele Pecorino aberkannt: Einen k&ouml;rperbetonten Zweikampf an der Mittellinie, der dem Tor vorausging, stufte Schiedsrichter Federico La Penna am VAR-Monitor als regelwidrig ein. Eine h&ouml;chst umstrittene Entscheidung, aufgrund derer der FCS in der Schlussphase noch einmal m&auml;chtig zittern musste. <BR /><blockquote class="uk-flex uk-flex-middle">
    <div class="uk-width-auto with-image">
        „Wenn Adamonis nicht diese Riesen-Parade macht, steigen wir ab.“
        <span>Fabrizio Castori</span>
    </div>
        <div class="quote-image uk-cover-container">
        <img src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/fit/158x158/img/2026/05/whatsapp-image-2026-04-25-at-153918.jpg" data-uk-cover="" class="uk-cover" style="height: 130px;">
    </div>
    </blockquote><BR />&bdquo;Ich will nicht polemisch sein, aber so ein Tor wie heute, das darfst du  einfach nicht aberkennen. Wenn unser Keeper Adamonis danach nicht diese Riesen-Parade macht, dann steigen wir ab! Dieses Tor wurde absurderweise aberkannt, so eine Entscheidung darfst du nicht treffen&ldquo;, polterte Castori.<BR /><BR /><h3>
Ein gro&szlig;es Lob an Mannschaft und Fans</h3>Dann sprach der Fu&szlig;balllehrer seinem Team aber ein dickes Lob aus. &bdquo;Wir sind gerannt, wir haben so hart gearbeitet. Wir sind eine echte, gesunde, eine wahre Mannschaft&ldquo;, so Castori. &bdquo;Wir hatten heuer auch viele Verletzte, viel Pech. Muskelverletzungen geh&ouml;ren dazu, doch wir hatten gleich vier Spieler, die operiert werden mussten. Das haben wir als echtes Team weggesteckt&ldquo;, so Castori, der auch den vielen FCS-Fans dankte: &bdquo;Es hat mir sehr gefallen, dass heute so viele Fans da waren. Die Mannschaft hat sich das verdient!&ldquo;<BR /><BR />W&auml;hrend vor dem Drususstadion die Party l&auml;ngst im Gang war, verabschiedet sich Castori mit folgenden Worten: &bdquo;Ich habe immer an den Klassenerhalt geglaubt. Denn ich bin eine Person, die nach einem klaren Prinzip lebt: Ich mache keine Sachen, an die ich nicht glaube.&ldquo; ]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:30:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 23 May 2026 07:30:03 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Nicola Pietrangeli (rechts) lässt sich von den Fans feiern. © DLife</media:title>
     <media:credit role="author">DLife</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Die Erlösung: Der FC Südtirol ist gerettet!</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/die-erloesung-der-fc-suedtirol-ist-gerettet</link>
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   <description>Es war ein Kämpfen, Zittern und Bangen – doch jetzt steht fest: Der FC Südtirol wird auch im fünften Jahr in Folge in der Serie B bleiben. Das große Abstiegsduell gegen Bari im restlos ausverkauften Drusus-Stadion wurde allerdings zur unglaublichen Nervenschlacht.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es war um 21.52 Uhr, als hinter dem Drusus-Stadion ein gro&szlig;es Feuerwerk in die Luft stieg, sich drinnen in der Arena die Fans in den Armen lagen und die Spieler wild jubelnd &uuml;ber den Rasen flitzten. Es war der Moment, als feststand: Der FC S&uuml;dtirol ist gerettet! <BR /><BR />Der FCS profitierte im Playout Duell mit Bari am Ende von der besseren Tabellenplatzierung nach Abschluss der regul&auml;ren Saison. Denn wie das Hinspiel in Apulien vor einer Woche endete auch das Retourmatch in Bozen mit einem 0:0 &ndash; genug f&uuml;r die S&uuml;dtiroler, um die Klasse zu halten. <BR /><BR /><h3>
Grenzenloser Jubel und totale Stille</h3>Am Ende wurde im Drusus-Stadion &uuml;berschw&auml;nglich gejubelt und gefeiert. Zumindest im Gro&szlig;teil der mit 5.520 Zuschauern erstmals seit zweieinhalb Jahren ausverkauften Arena am Eisackufer, auch bei den vielen Ehreng&auml;sten darunter Ski-Ass Dominik Paris und der deutsche Fu&szlig;ball-Star Robert Andrich. Nur im G&auml;stesektor war es mucksm&auml;uschenstill. Denn das gro&szlig;e Bari &ndash; &uuml;ber Jahrzehnte hinweg immer wieder in der Serie A anzutreffen &ndash; muss in die Drittklassigkeit absteigen. <BR /><div class="uk-position-relative uk-visible-toggle uk-light gallery uk-slider uk-slider-container" tabindex="-1" data-uk-slider="">
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</div><BR />Abgesehen von kleineren Scharm&uuml;tzeln am G&auml;stesektor, die aber von FCS-Fans nach Spielende ausgegangen waren, blieb es  v&ouml;llig friedlich. Und das passte zu diesem rundum gelungenen Abend f&uuml;r den FC S&uuml;dtirol &ndash; und f&uuml;r den S&uuml;dtiroler Fu&szlig;ball. Den Rest erledigten die Spieler in den wei&szlig;en Dressen auf dem Rasen. Sie k&auml;mpften so leidenschaftlich wie L&ouml;wen, sie warfen nochmal alles, aber wirklich alles rein. Mit Erfolg.<BR /><div class="faktbox">
    <h2>Die Höhepunkte des Spiels</h2>
        <table>
        <tbody>
                        <tr>
                <td><strong>Bari, ist das alles?</strong></td>
                <td>In der ersten Hälfte diktierte der FCS ganz klar das Spielgeschehen, die beste Chance vergab Molina, der den Innenpfosten traf (34.). Von Bari kam lange Zeit wenig – abgesehen von einem Alu-Streifer von Rao, bei dem FCS-Keeper Adamonis aber zur Stelle gewesen wäre (32.), und einem Distanzschuss von Piscopo (43.). </td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Verdutzte Gesichter</strong></td>
                <td>In der 62. Minute flippen Spieler und Fans in Weiß und Rot aus: Pecorino trifft nach einem Konter zum 1:0. Die Freude erstickt jedoch urplötzlich, denn Schiri La Penna läuft zum Videobildschirm und annulliert das Tor schließlich. Bei der Aktion, die zum Tor führte, behauptete Pecorino an der Mittellinie rustikal den Ball – zu heftig für den Unparteiischen.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Puh, das war knapp!</strong></td>
                <td>Ein Bari-Schuss wird aus kürzester Distanz von Gytkjaer aufs Tor gelenkt, doch Adamonis lenkt den Ball mit einem grandiosen Reflex über die Latte (79.). Dieses Mal hatte der FCS Glück.</td>
            </tr>
                        <tr>
                <td><strong>Ein letzter Schreck</strong></td>
                <td>Und nochmal müssen im Drusus-Stadion alle tief durchatmen. Denn plötzlich zieht der eingewechselte Artioli aus der Distanz ab, und Adamonis muss sich ganz lange strecken, um die Kugel abzuwehren (89.). Kurze Zeit später ist Schluss – und alle Dämme brechen.</td>
            </tr>
                        </tbody>
        </table>
    </div><BR />Somit endet eine Saison des FC S&uuml;dtirol, die eine wahre Achterbahnfahrt  war &ndash; mit Momenten grenzenloser Euphorie nach Last-Minute-Siegen, schmerzhaften R&uuml;ckschl&auml;gen, dem tiefen Fall bis an den Abgrund und die finale Wiederauferstehung. Woche f&uuml;r Woche lebten Fans, Spieler und Trainer zwischen Hoffnung und Verzweiflung, bis am Ende genau dieser unersch&uuml;tterliche Zusammenhalt den Unterschied machte. Jetzt geht es (versp&auml;tet) in die Sommerpause. Und dann wird im August wieder angegriffen &ndash; in der Serie B!<BR /><BR /><BR /><h3>
FC S&uuml;dtirol &ndash; SSC Bari 0:0</h3><b>FCS (3-5-2):</b> Adamonis; El Kaouakibi, Pietrangeli, Veseli; Molina, Frigerio (82. Tait), Tronchin, Casiraghi (86. Crnigoj), Davi; Merkaj, Pecorino (86. Odogwu)<BR /><BR /><b>Bari (4-3-1-2):</b> Cerofolini; Mantovani (57. Dickmann), Odenthal, Nikolaou, Dorval; Braun&ouml;der (83. Artioli), Maggiore, Piscopo; Pagano (67. Gytkjaer); Moncini, Rao (83. Cuni)<BR /><BR /><b>Tore:</b> &ndash; <BR /><BR /><b>Zuschauer:</b> 5.520 (626 G&auml;ste)]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 22:14:59 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 22 May 2026 22:35:56 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Beim FC Südtirol herrschte nach Spielende grenzenloser Jubel. © FC Südtirol</media:title>
     <media:credit role="author">FC Südtirol</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>Zum Nachlesen | Der FC Südtirol bleibt in der Serie B</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/live-alles-oder-nichts-der-fc-suedtirol-gegen-bari</link>
   <guid>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/live-alles-oder-nichts-der-fc-suedtirol-gegen-bari</guid>
   <description>An diesem Freitag, 22. Mai 2026 entscheidet sich das sportliche Schicksal des FC Südtirol: Die Weißroten treffen ab 20 Uhr im Playout-Rückspiel zu Hause auf Bari. Mit einem Sieg oder einem Remis würde der FCS die Klasse in der Serie B halten, mit einer Niederlage ginge es zurück in die Serie C. Wir begleiten Sie durch diesen Abend.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<div class="embed-box"><div class="stol-liveblog stol-live2blog stol-liveblog-162"></div><style>@import url("https://live2.sportnews.bz/live-spn.css");</style><script src="https://live2.sportnews.bz/inc/external-spn.js?v=3" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 19:41:38 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 22 May 2026 22:24:23 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der FC Südtirol kämpft um den Klassenerhalt.</media:title>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Warum der Playout-Verlierer hoffen darf</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/warum-der-playout-verlierer-hoffen-darf</link>
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   <description>Wenn heute gegen 22 Uhr der Sieger des Playout-Duells zwischen FC Südtirol und Bari feststeht, darf der Verlierer zumindest noch auf ein weiteres Jahr in der Serie B hoffen. Denn hinter der Zukunft von Juve Stabia steht weiterhin ein großes Fragezeichen.</description>
   <author>info@sportnews.bz (sn/ar/d)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 15:04:01 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 22 May 2026 15:04:26 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Fabian Tait &amp; Co. kämpfen am Freitagabend um den Klassenerhalt – es könnte aber noch ein Hintertürchen geben. © Giacomelli Andrea</media:title>
     <media:credit role="author">Giacomelli Andrea</media:credit>
    </media:content>
   </enclosure>
  </item>
  <item>
   <title>ABSTIMMUNG | Bleibt der FC Südtirol in der Serie B?</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/abstimmung-bleibt-der-fc-suedtirol-in-der-serie-b</link>
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   <description>Am Freitagabend steigt für den FC Südtirol im ausverkauften Drusus-Stadion gegen Bari das Schicksalsspiel um den Verbleib in der Serie B. Wir möchten von unseren Lesern wissen, ob der FCS drinnen bleibt.</description>
   <author>info@sportnews.bz (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach vier Jahren droht dem FC S&uuml;dtirol erstmals der Abstieg. Mit einer Niederlage im Playoff-R&uuml;ckspiel gegen Bari m&uuml;sste der FCS den bitteren Gang in die Serie C antreten. Auf die Resthoffnung, dass Juve Stabia keine Serie-B-Lizenz erh&auml;lt, will man sich in beiden Lagern nicht verlassen. Fakt ist: Bei einem Remis oder einem Sieg w&uuml;rde der FC S&uuml;dtirol fix in der zweiten Liga bleiben. <BR /><BR />Im Hinspiel vor einer Woche in Bari gab es ein 0:0 &ndash; und zwar eines der attraktiveren Art. Beide Teams hatten ihre Chancen auf den Sieg, allen voran die S&uuml;dtiroler. Die gro&szlig;e Frage ist, wie man jetzt ins R&uuml;ckspiel am Freitagabend (20 Uhr/live im <i><b>SportNews</b></i>-Ticker) gehen wird. Die Arena in Bozen ist bereits seit Dienstag in der Fr&uuml;h &ndash; erstmals seit Oktober 2023 &ndash; wieder bis auf den letzten Platz gef&uuml;llt. Den rund 5.000 Anh&auml;ngern aus S&uuml;dtirol werden gut 600 G&auml;ste-Fans aus Apulien die Stirn bieten<BR /><div class="embed-box">
<div data-pinpoll-id="589983" data-topic="interests-properties-sp" data-autoplay-delay="7" data-version="v2" data-css-class="sn" data-mute-voted="true" data-autoplay></div>
</div><BR /> Der FCS wird den Support seiner Zuschauer sicherlich brauchen, um den Klassenerhalt zu fixieren. Sportlich warten die Wei&szlig;-Roten seit Anfang M&auml;rz auf einen Sieg. Doch zuletzt in Bari hat die Castori-Truppe gezeigt, dass sie sich wieder auf dem aufsteigenden Ast befindet. Die Leistung der Hausherren wurde hingegen von den knapp 28.000 Fans mit einem Pfeifkonzert quittiert.  <BR /><BR /><h3>
Playout der Serie B: Das R&uuml;ckspiel</h3>FC S&uuml;dtirol &ndash; Bari (Freitag, 20 Uhr)<BR /><i>Hinspiel: 0:0</i>]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Fri, 22 May 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Fri, 22 May 2026 07:01:05 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Das Drusus-Stadion wird am Freitag bis zu den Bersten gefüllt sein. © DLife</media:title>
     <media:credit role="author">DLife</media:credit>
    </media:content>
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  </item>
  <item>
   <title>Palermos Herz blutet: Wieder keine Serie A</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/palermos-herz-blutet-wieder-keine-serie-a</link>
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   <description>Der zweite Finalist in den Serie-B-Playoffs steht fest: Catanzaro folgt Monza in das finale Duell. Palermos Millionentruppe ist unterdessen raus.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wieder ist es f&uuml;r Palermo nichts geworden mit der R&uuml;ckkehr in die Serie A! Die Millionentruppe aus Sizilien, die mit dem 25-fachen Torsch&uuml;tzen Joel Pohjanpalo den besten St&uuml;rmer der Liga in den eigenen Reihen hat, scheiterte am Mittwoch im Halbfinale der Serie-B-Playoffs. Zwar gewann Palermo gegen Sensationsteam Catanzaro mit 2:0, doch das reichte nicht, um die 0:3-Niederlage aus dem Hinspiel wettzumachen.<BR /><BR />Seit Jahren lechzt das fu&szlig;ballverr&uuml;ckte Palermo nach der R&uuml;ckkehr in die Serie A, wo die Sizilianer letztmals in der Saison 2016/17 gespielt haben. In den Jahren danach folgte ein Zwangsabstieg in die Serie D, von dem sich Palermo mittlerweile wieder erholt  hat. Doch die Serie B war bislang wie verhext f&uuml;r den Traditionsklub.<BR /><BR /><h3>
Erf&uuml;llt sich Catanzaro einen Traum?</h3>Catanzaros M&auml;rchen geht unterdessen weiter. Der Underdog ist ins Finale eingezogen, wo am 24. und 29. Mai Monza wartet. Im fernen Jahr 1983 spielte Catanzaro letztmals in der Serie A, nun k&ouml;nnte es zu einer R&uuml;ckkehr kommen.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Wed, 20 May 2026 23:03:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 20 May 2026 23:08:29 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Für Palermos Spieler ist die Saison zu Ende.</media:title>
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   <title>Cutrone schießt Monza Richtung Serie A</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/cutrone-schiesst-monza-richtung-serie-a</link>
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   <description>Monza ist nur mehr einen Schritt von der Rückkehr ins italienische Oberhaus entfernt. Im Playoff-Halbfinale setzte sich die Elf aus der Formel-1-Stadt gegen Juve Stabia durch.</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach dem 2:2 im Hinspiel in Castellammare h&auml;tte Monza, aufgrund des zweiten Platzes nach der regul&auml;ren Saison, bereits ein weiteres Remis f&uuml;rs Weiterkommen gereicht. Die Lombarden machten jedoch eine klare Sache draus und besiegten Juve Stabia mit 2:1.<BR /><BR />Der fr&uuml;here Milan-St&uuml;rmer Patrick Cutrone schoss Monza mit einem Doppelpack in der Schlussphase (85., 96.) zum Sieg, Juve Stabia konnte durck Rares Burnete (90.) nur kurzzeitig ausgleichen. <BR /><BR />Im finalen Duell um den letzten verbliebenen Serie-A-Platz trifft Monza auf Palermo oder Catanzaro. Letzteres geht nach einem 3:0-Erfolg im Hinspiel als klarer Favorit ins Retourmatch am Mittwoch.<BR /><BR /><BR /><h3>
Playoff-Halbfinale:</h3><b>Monza</b> &ndash; Juve Stabia<BR />Hinspiel: 2:2<BR />R&uuml;ckspiel: 2:1<BR /><BR />Palermo &ndash; Catanzaro<BR />Hinspiel: 0:3<BR />R&uuml;ckspiel: Mittwoch, 20 Uhr]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 19 May 2026 22:26:23 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 19 May 2026 22:26:27 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Monza bejubelt den Einzug in die letzte Playoff-Runde. © GIANNI BUZZI</media:title>
     <media:credit role="author">GIANNI BUZZI</media:credit>
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   <title>Erstmals seit langer Zeit: Volle Hütte beim FC Südtirol</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/erstmals-seit-jahren-volle-huette-beim-fc-suedtirol</link>
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   <description>Der FC Südtirol spielt am Freitagabend gegen Bari um sein sportliches Überleben. Schon jetzt ist klar: Auf ihre Fans können die Weiß-Roten zählen!</description>
   <author>info@sportnews.bz (fop)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es war Dienstagmorgen um 9.21 Uhr, als eine Meldung aus dem FCS-Center  in Rungg rausging in die Medienwelt: &bdquo;Der FC S&uuml;dtirol teilt mit, dass zum derzeitigen Stand die Tickets f&uuml;r das Playout-R&uuml;ckspiel gegen Bari   [...] vollst&auml;ndig ausverkauft sind.&ldquo;<BR /><BR />Damit ist klar: Wenn der FCS am Freitag um 20 Uhr SSC Bari im Playout-R&uuml;ckspiel empf&auml;ngt, wird das Drusus-Stadion beben. Mehr als 600 Fans aus Apulien haben sich angek&uuml;ndigt, ihnen werden rund 5.000 Anh&auml;nger aus S&uuml;dtirol akustisch und optisch Paroli bieten. <BR /><BR /><h3>
Alle f&uuml;r ein Ziel: Klassenerhalt!</h3>Es ist &uuml;brigens das erste Mal seit mehr als zweieinhalb Jahren, genauer gesagt 939 Tagen, dass alle Zuschauerbereiche im Drusus-Stadion restlos ausverkauft sind. Letztmals war die Bozner Arena im Oktober 2023 im Heimspiel gegen Sampdoria bis auf den allerletzten Platz gef&uuml;llt. <BR /><BR />Den Support ihrer Anh&auml;nger haben Fabian Tait und Co. auch bitter n&ouml;tig. Sie m&uuml;ssen n&auml;mlich das torlose Remis aus dem Hinspiel in Bari verteidigen, sprich neuerlich ungeschlagen vom Feld gehen, um den Verbleib in der Serie B zu sichern. Aufgrund der besseren Tabellenplatzierung reicht den S&uuml;dtirolern ein weiteres Unentschieden.<BR /><BR /><div class="img-inline"><a data-caption="Die Bari-Fans werden den Gästesektor – wie im Ligaspiel im Dezember – restlos füllen. © DLife" data-fancybox="inline-318792" target="_image" href="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x1280/img/2026/05/die-bari-fans-werden-den-gaestesektor-wie-im-ligaspiel-im-dezember-restlos-fuellen.jpg"><img alt="Die Bari-Fans werden den Gästesektor – wie im Ligaspiel im Dezember – restlos füllen. © DLife" class="uk-img-preserve" src="https://s3-images.sportnews.bz/_images/scale/1280x850/img/2026/05/die-bari-fans-werden-den-gaestesektor-wie-im-ligaspiel-im-dezember-restlos-fuellen.jpg" /></a></div><p class="imagedescription uk-text-center uk-margin-remove-top">Die Bari-Fans werden den Gästesektor – wie im Ligaspiel im Dezember – restlos füllen. © DLife</p>
<BR />&Uuml;brigens: Jene FCS-Anh&auml;nger, die keine Karte f&uuml;rs Playout-R&uuml;ckspiel ergattern konnten, d&uuml;rfen darauf hoffen, dass reservierte Tickets frei werden. Diese w&uuml;rden eventuell am Donnerstag ab 20 Uhr im Fanshop im Drusus-Stadion ausgegeben. F&uuml;r alle weiteren Fu&szlig;ballfans richtet <b><i>SportNews</i></b> am Spieltag ab 19.30 Uhr einen Liveticker ein.]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 19 May 2026 15:10:45 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 19 May 2026 15:18:13 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Hamza El Kaouakibi (l.) und die FCS-Kicker werden im ausverkauften Stadion auflaufen. © DLife</media:title>
     <media:credit role="author">DLife</media:credit>
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   <title>Schon jetzt: Der FCS-Showdown ist ausverkauft</title>
   <link>https://www.sportnews.bz/artikel/fussball/italien/serie-b/schon-jetzt-der-fcs-showdown-ist-ausverkauft</link>
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   <description>Der FC Südtirol spielt am Freitag um sein sportliches Überleben in der Serie B. Schon jetzt ist klar: Das Drususstadion ist restlos ausverkauft.</description>
   <author>info@sportnews.bz (det)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das Spiel des Jahres bekommt eine w&uuml;rdige Kulisse: Wenn der FC S&uuml;dtirol am Freitag um 20 Uhr im Drususstadion im Playout-R&uuml;ckspiel auf Bari trifft, wird die Arena restlos ausverkauft sein. <BR /><BR />Bereits am Dienstagvormittag, also drei Tage vor Matchbeginn, vermeldete der FCS, dass alle Karten vergriffen seien. 5.500 Zuschauer werden den Bozner Fu&szlig;balltempel in einen Hexenkessel verwandeln. <BR /><BR />Das Hinspiel in Bari endete mit 0:0. Wegen der besseren Platzierung in der Meisterschaft gen&uuml;gt dem FCS somit ein weiteres Remis, um die Klasse zu halten. Bari muss in Bozen dagegen gewinnen, sonst ist der Abstieg in die Serie C Realit&auml;t. ]]></content:encoded>
   <category>Fußball</category>
   <pubDate>Tue, 19 May 2026 10:07:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Tue, 19 May 2026 10:11:47 +0200</spn:modDate>
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     <media:title>Der FC Südtirol will am Freitag den Klassenerhalt schaffen. © FC Südtirol</media:title>
     <media:credit role="author">FC Südtirol</media:credit>
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