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Manfred Mölgg: „In beiden Läufen den Schlussteil verpatzt“

Manfred Mölgg bei der Besichtigung in Levi 2017 (Foto: Pentaphoto)

Manfred Mölgg bei der Besichtigung in Levi 2017 (Foto: Pentaphoto)

13. November 2017, 13:35 Ski Alpin

Nicht ganz glücklich mit seiner Leistung im Slalom von Levi ist Manfred Mölgg. Der Enneberger wurde am Sonntag Neunter.

Nach der Absage des Riesentorlaufs der Herren in Sölden war der Slalom im finnischen Levi das erste Weltcuprennen in dieser Saison. Den Sieg am Sonntag holte sich Neo-Papi Felix Neureuther aus Deutschland. Manfred Mölgg übt nach Platz neun Selbstkritik: „Ich bin etwas enttäuscht. In beiden Läufen habe ich jeweils im Schlussteil viel Zeit verloren. Einen großen Teil meines Rückstandes von 0,9 Sekunden auf den Sieger habe ich dort eingebüßt“.

Nach dem ersten Durchgang lag der 35-Jährige auf Rang 16, im zweiten Durchgang verbesserte er sich auf Platz neun. „Die Abstände sind sehr knapp, das ist gut. Leider konnte ich im Rennen nicht meine Trainingsleistung abrufen“, analysiert Mölgg, der im Vorjahr in Levi Dritter wurde.

Manfred Mölgg richtet seinen Fokus bereits auf Beaver Creek, im WM-Ort 2015 wird am Sonntag, 3. Dezember, der erste Riesentorlauf der Saison ausgetragen.

Alter: 5 Tag(e)