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Milwaukee-Superstar Giannis Antetokounmpo lieferte eine wahre Gala-Vorstellung © APA/getty / Justin Casterline

Bucks verkürzen im NBA-Finale

Angeführt von einem überragenden Giannis Antetokounmpo haben die Milwaukee Bucks in den NBA-Finals gegen die Phoenix Suns auf 1:2 verkürzt.

Beim 120:100 am Sonntagabend (Ortszeit) kam der Grieche auf starke 41 Punkte, 13 Rebounds und 6 Vorlagen und hielt die Chancen auf die zweite Meisterschaft in der Geschichte der Bucks damit am Leben. Zum Titelgewinn braucht ein Team vier Siege, die Suns sind weiterhin im Vorteil.


Nach den zwei Niederlagen zum Start in die Finals bei den Auswärtsspielen in Phoenix spielten die Bucks beim ersten Auftritt vor den eigenen Fans viel besser als zuletzt. „Wir wussten, was für ein Spiel das werden würde, dass wir so hart wie möglich kämpfen müssen, dass wir aggressiv sein müssen von Beginn an“, sagte Antetokounmpo. „In Spiel vier müssen wir es wieder bringen. Es ist alles eine Kopfsache.“ Den Bucks half zudem, dass Devin Booker keinen guten Abend erwischte und nur zehn Punkte erzielte. Bester Werfer der Gäste war Chris Paul mit 19 Zählern.

Für beide Mannschaften geht es in den Finals um viel. Die Suns haben den Titel in der besten Basketball-Liga der Welt noch nie geholt, bei den Bucks ist die einzige Meisterschaft 50 Jahre her. Spiel vier in Milwaukee ist in der Nacht zu Donnerstag (3.00 Uhr).

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