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Paul George (l.) machte gegen die Phoenix Suns den Unterschied. © APA/getty / Christian Petersen

Clippers erzwingen sechstes Spiel in Conference Finals

Die Los Angeles Clippers haben in den Finals der Western Conference das Aus abgewendet und ein sechstes Spiel gegen die Phoenix Suns erzwungen. Nach drei Niederlagen in den ersten vier Basketball-Partien holten die Clippers am Montagabend (Ortszeit) ein 116:102 in Phoenix und verkürzten in der Serie auf 2:3.

Um die Chance auf den Einzug in die Final-Serie um die Meisterschaft in der NBA zu wahren, müssen die Clippers auch das Heimspiel in der Nacht zum Donnerstag gewinnen. Andernfalls qualifizieren sich die Phoenix Suns erstmals seit 1993 wieder für die Finals.


Die Clippers zeigten erneut ohne ihren am Knie verletzten Star Kawhi Leonard eine gute Leistung und zogen im ersten Viertel schon auf zehn Punkte davon. Nach einem schwächeren dritten Viertel, in dem die Suns beim 62:61 kurzzeitig erstmals selbst in Führung gingen, schien alles auf ein knappes Finale hinauszulaufen. Doch die Gäste übernahmen, angeführt vom starken Paul George, sofort wieder die Kontrolle und bauten ihren Vorsprung auf zwischenzeitlich 16 Zähler aus. Jedes Mal, wenn die Suns Hoffnung schöpften, hatten die Clippers eine Antwort.

George überzeugte mit 41 Punkten, 13 Rebounds und sechs Vorlagen. Mehr Punkte hatte er in einer Playoff-Partie noch nie. „Wir fühlen uns gut, wir haben gute Trainer und viel Vertrauen in unserer Organisation. Wir halten zusammen, egal wie ein Spiel ausgeht. Wir kommen aufs Feld und spielen füreinander“, sagte Reggie Jackson bei ESPN. Er kam auf 23 Zähler. Bei den Suns war Devin Booker mit 31 Zählern der beste Werfer, Chris Paul erzielte 22 Punkte.

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