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Die US-Amerikanerin Sydney McLaughlin (Mitte) sprintete per Weltrekord zu Gold. © APA/afp / JEWEL SAMAD

Der nächste Weltrekord verzaubert Olympia

Die Amerikanerin Sydney McLaughlin ist in Weltrekordzeit zu Olympia-Gold über die 400 Meter Hürden gelaufen.

Die 21-Jährige verbesserte drei Tage vor ihrem Geburtstag die von ihr selbst aufgestellte Bestmarke auf 51,46 Sekunden. Im Endspurt am Mittwoch in Tokio verwies McLaughlin ihre Landsfrau und Olympiasiegerin von 2016, Dalilah Muhammad, auf den zweiten Platz.


Muhammad blieb in 51,58 Sekunden ebenfalls unter der alten Bestmarke von 51,90 Sekunden, die McLaughlin bei den US Trials im Juni aufgestellt hatte. Bronze holte sich die Niederländerin Femke Bol (52,03).

Bereits am Montag wurde bei den Männern über 400 Meter Hürden ein Fabelrekord aufgestellt: Der Norweger Karsten Warholm holte sich mit einer Zeit von 45,94 Sekunden den Olympiasieg und blieb somit als erster Mensch unter 46 Sekunden. Erst im Juli hatte er mit 46,70 einen neuen Weltrekord aufgestellt, den er bei Olympia nun deutlich unterbieten konnte.

Schlagwörter: Olympia

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