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Ließ sich nach seiner bärenstarken Leistung feiern: Andreas Pfeifer (Bildmitte).

Andreas Pfeifer fährt beim „Höllenritt“ Spitzenergebnis ein

Starke Leistung von Andreas Pfeifer: Der Extreme-Enduro-Fahrer aus Deutschnofen heimste beim berühmt-berüchtigten „Hell’s Gate“ in Il Ciocco in der Toskana den siebten Rang ein.

Der 30-Jährige kam in vier von fünf Wertungsläufen in die Top 10. Nur im letzten Lauf verpasste er die besten zehn als 13. knapp. Am Ende belegte er den ausgezeichneten siebten Rang.

Gewonnen wurde der „Höllenritt“ vom Südafrikaner Travis Teasdale, der sich in allen Wertungsläufen durchsetzte. Der Spanier Mario Roman und der Südafrikaner Wade Young mussten mit den Plätzen zwei und drei Vorlieb nehmen.

Am Rennen nahmen auch noch weitere Südtiroler teil. Tscholl, Stauder, Wieser, Moroder, Schonthaler und Primisser konnten sich aber nicht für die letzte Runde qualifizieren.

Andreas Pfeifer aus Deutschnofen mischt heute beim „Hell‘s Gate“, einem der bekanntesten Enduro-Rennen Europas, ganz vorne mit. Hier ein kurzer Eindruck.

Pubblicato da SportNews.bz su Sabato 10 febbraio 2018

Autor: det

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