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Formel-2-Ass Mick Schumacher ist noch nicht zufrieden mit seiner Saison. © AFP / INA FASSBENDER

Unzufriedener Schumacher: „Ich denke mir, das ist Mist“

Mick Schumacher bestreitet heuer seine erste Saison in der Formel 2. Rundum glücklich ist er aber noch nicht.

In der Gesamtwertung rangiert der Sohn von Formel-1-Ikone Michael Schumacher zwei Rennwochenenden vor Schluss nur auf Rang 11. Damit ist Schumi Jr. nicht zufrieden, wie er im Interview mit Motorsport-Magazin erklärt: „Gerade anfangs der Saison hat auch der ein oder andere Fehler von meiner Seite dazu geführt, dass die Performance nicht direkt da war.“

Mick Schumacher in seinem Formel-2-Wagen. © AFP / ATTILA KISBENEDEK


Die mangelnden Top-Resultate stimmen ihn nachdenklich. „Ich denke mir 'Mist'. Aber ich weiß auch: Es ist ein Lernprozess.“ Ein Lernprozess, der später einmal hilfreich sein könnte. „Wenn man irgendwann den Schritt in die Formel 1 geht und dann nichts läuft, dann herrscht richtiger Druck. Das sind dann diese Situationen, an denen ein Fahrer zerbricht. Derjenige aber, der zuvor schon schwerere Zeiten erlebt und überwunden hat, ist abgehärtet und kann besser mit der Situation umgehen.“

Weiter geht’s für Schumacher und den Formel-2-Tross in Sotschi (28. September), ehe Ende November in Abu Dhabi (30. November) das Saisonfinale ansteht.

Autor: det

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