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Veronika Widmann schafft beim Heim-Weltcup ihr bestes Karriere-Ergebnis © moonhead media

Bestes Karriere-Ergebnis für Veronika Widmann

Beim UCI-Downhill-Weltcup in Val di Sole (TN) zeigte die Traminerin Veronika Widmann eine bärenstarke Leistung.

Die Downhillerin setzte bereits in der Quali am Freitag mit Platz neun den Grundstein für ein erfolgreiches Rennen. Am Samstag gelang der 25-Jährigen ein starker Lauf (4.35,824 Minuten), am Ende reichte es für Platz fünf. Es ist das bislang beste Karriere-Ergebnis der Traminerin. Eine hauchdünne Angelegenheit war der Kampf um Platz eins, zwischen den beiden Britinnen Tahnee Seagrave und Rache Atherton. Seagrave setzte sich mit einer Zeit von 4.26,424 Minuten ganz knapp gegen Atherton (4.26,547) durch.

Bei den Herren kam der Bozner Johannes von Klebelsberg auf Rang 38, mit einer Zeit von 3.52,202 Minuten. „Ich bin wohl etwas zu vorsichtig gefahren, es wäre mehr drin gewesen“, meinte Klebelsberg. Trotzdem darf der 23-Jährige zufrieden sein, denn sein Ziel war ein Platz in den Top-60. Damit hat Klebelsberg nun beim nächsten Weltcup in einer Woche in Andorra mehr Trainingszeit – ein klarer Vorteil. Den Tagessieg am Sulzberg sicherte sich der Weltcupführende Amaury Pierron aus Frankreich (3.36,788 Minuten), vor den beiden Briten Laurie Greenland (3.37,312) und Danny Hart (3.37,448).

Knapp einen Top-10-Platz verpasst hat der Rittner Hannes Alber, der Rittner wurde bei den Junioren Elfter.

Am Sonntag stehen in Commezzadura die Cross-Country-Spezialisten am Start, mit dabei sind auch Eva Lechner und Gerhard Kerschbaumer in der Elite-Klasse, sowie Greta Seiwald in der Kategorie U23.

Autor: zor

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