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Eva Lechner hatte wieder Grund zum Jubeln. © MicheleMondini.com

Immer wieder Eva Lechner

Eva Lechner hat sich am Sonntag einen weiteren Italienmeistertitel geholt und einmal mehr unter Beweis gestellt, dass sie nach wie vor die Nummer 1 unter Italiens Cross-Country-Fahrerinnen ist.

Bei den Italienmeisterschaften in Bielmonte im Piemont siegte Lechner nach einem hart umkämpften Rennen mit einer von 1:31.18 Stunden. vor Marika Tovo (+12 Sekunden) und Martina Berta +55 Sek.). Die Gsieserin Greta Seiwald verpasste als 4. das Podest (+2.20 Min.).


Für Lechner war es der 30. Italienmeistertitel in den verschiedenen Radsport-Disziplinen, vom Querfeldein bis hin zum Cross-Country. Allein im Elite-Bereich bei der olympischen Cross-Country-Disziplin holte sie nun 11 Goldmedaillen. Am 27. Juli ist die 36-jährige Eppanerin dann bei Olympia in Tokio als einzige Azzurra im Einsatz.

Ebenfalls bei Olympia mit dabei ist Gerhard Kerschbaumer und zwar am 26. Juli beim Cross-Country-Rennen der Herren. Die Generalprobe bei den Italienmeisterschaften beendete der Verdinger auf dem 5. Rang. Auf den siegreichen Nadir Colledani fehlten knapp 5 Minuten.

Im Nachwuchsbereich ließen gleich mehrere Südtirolerinnen aufhorchen. Die Pustererin Noemi Plankensteiner holte bei den Juniorinnen Silber. Gold ging hierbei an Sara Cortinovis. Bronze sicherte sich mit Sophie Auer vom SV St. Lorenzen eine weitere Pustererin. Ihre Teamkollegin Alexandra Hanni landete auf dem 4. Platz. In der U23-Kategorie holte Julia Maria Graf vom SC Kardaun den 4. Rang. Gold ging an Giada Specia.

Schlagwörter: radsport

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