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Mit Krone am Podium: Katazina Sosna (links) und Tiago Ferreira © Armin Huber

Kronplatz King: Ferreira und Sosna jubeln

Nach der Absage (Unwetter) im Jahr 2020 fand 2021 das Mountainbikerennen von St. Vigil auf den Kronplatz wieder statt. Insgesamt rund 300 Radsportler gingen auf den 2 Strecken (64km/3150hm und 49km/2160hm) an den Start.

Die Lettin Katazina Sosna und der Portugiese Tiago Ferreira haben den „Kronplatz King 2021“ für sich entschieden. Das Mountainbikerennen sorgte mit mehreren Führungswechseln für ordentlich Spannung.


Am Ende war es der Weltmeister von 2016, Tiago Ferreira vom DMT Racing Team, der als Erster nach 3:19.19 Stunden am Fuße der Friedensglocke Concordia auf dem Kronplatz über die Ziellinie fuhr und Aleksei Medvedev (RUS, 3:20.07) von A.S.D. Cicli Taddei knapp in die Schranken verweisen konnte.

Damit sorgten der Titelverteidiger von 2019 – 2020 hatte das Rennen aufgrund von sintflutartigen Regenfällen abgesagt werden müssen – und der ehemalige Europameister aus Russland für den selben Zieleinlauf wie vor 2 Jahren. Mattia Longa (ITA; 3:21.38) vom Scott Racing Team sicherte sich im stark besetzten Männerfeld Rang 3.

Knappe Entscheidung bei den Damen

Bei den Damen ging es im Vergleich zu den Männern noch deutlich enger zu, denn hier machten am Ende nur wenige Sekunden den Unterschied.

Die Lettin Katazina Sosna von A.S.D. Torpado-Südtirol beendete die King Marathon-Distanz mit ihren 64 Kilometern und 3.150 Höhenmetern in 4:03.56 Stunden, dicht gefolgt von Adelheid Morath (GER; 4:04.05) von RSV Bike Arge. Esther Süss (SUI; 4:19.23) von BikErich, 2018 noch Titelträgerin und 2019 Zweite, rundete das Damenpodium als 3. ab.

„Zielsprint“ auf der kurzen Strecke
Auf der 46km-Strecke verhinderte der Osttiroler Simon Schupfer (Dolomite.Bike) einen Südtiroler Sieg. Schupfer gewann in 2:35.57 Stunden vor Lokalmatador Klaus Fontana (2:37.20/Torpado-Südtirol), Noah Laschewski (2:39.51/RSC Auto Brosch) folgt auf Rang 3.

Bei den Damen kam es zu einem „Zielsprint“: Martina De Silvestro setzte sich in 3:26.05 Stunden hauchdünn gegen Lorena Zocca (3:26.11/S.C. Barbieri) und Christel Ledur (3:26.22/Bike For Fun Team) durch.

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