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Greta Seiwald war die beste Südtirolerin. © Soziale Medien

Südtiroler fahren in Leogang hinterher

Am Freitag fielen die ersten Entscheidungen des Weltcup-Wochenendes in Leogang in Österreich, doch für die Südtiroler gab es nichts zu holen.

Das Short-Track-Event der Frauen am Freitag gewann wie schon im letzten Jahr die Französin Loana Lecomte, die damit ihre starke Form dieser Saison weiterhin bestätigt. Zweite wurde Anne Terpstra aus den Niederlanden, die Top 3 komplettierte die Dänin Caroline Bohé nach einer gelungenen Aufholjagd in den letzten beiden Runden. Die Gesamtführende Rebecca McConnell wurde, nachdem sie die erste Hälfte des Rennens an der Spitze verbracht hatte, zum Schluss bis auf den 5. Platz zurückgereicht. Beste Südtirolerin wurde Greta Seiwald auf Platz 15. Eva Lechner landete kurz dahinter auf Platz 17.


Bei den Männern holte sich Mathias Flückinger aus der Schweiz vor Vlad Dascalu und Vital Albin den Sieg. Gerhard Kerschbaumer landete mit einem Rückstand von 49 Sekunden auf den 20. Platz und hatte somit mit der Entscheidung ganz vorne nichts zu tun.

Widmann auf Platz 11
Zudem fand schon früher am Freitag die Qualifikation für das Downhill-Rennen statt, wo sich mit dem Rittner Hannes Alber und Veronika Widmann aus Tramin zwei Südtiroler die anspruchsvolle Piste hinunter stürzten. Widmann fuhr mit einem Rückstand von knapp 40 Sekunden auf die Quali-Siegerin Camille Balanche aus der Schweiz auf den elften Platz. Alber landete mit einem Rückstand von 59,150 Sekunden auf dem 136. Rang und verpasste damit die Qualifikation für das Finale der besten 64 Herren.

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