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Johannes von Klebelsberg will beim Weltcup am Sulzberg überzeugen.

Widmann und von Klebelsberg mit Ausrufezeichen

Ein Ausrufezeichen haben die Traminerin Veronika Widmann und der Bozner Johannes von Klebelsberg beim Weltcup im Val di Sole gesetzt. Die Downhiller landeten in der Quali auf den Rängen 9 und 21.

Bereits am Freitag wurde es beim Mountainbike-Weltcup in Commezzadura bei Malè für die Downhiller ernst. Sie mussten sich am Sulzberg im Trentino in den Qualifikations-Läufen beweisen. Dabei setzte die Traminerin Veronika Widmann mit Rang 9 ein kräftiges Ausrufezeichen. Bestzeit erzielte die Slowenin Monika Hrastnik mit 5.07,522 Minuten vor Tahnee Seagrave (+9,759). Widmann war um knapp 40 Sek. langsamer als Hrastnik. Alessia Missiaggia aus Leifers konnte das Rennen hingegen nicht beenden. 2016 hatte sich die 19-Jährige noch zur Junioren-Weltmeisterin im Val di Sole gekrönt, bei den Finals der Elite-Damen am Samstag ab 12.30 Uhr wird sie hingegen nicht mit dabei sein.

Ebenfalls souverän für das Finale der besten 80 (Samstag, 13.30 Uhr) qualifizierte sich der Bozner Johannes von Klebelsberg. Er beendete die Qualifikation in einem hochkarätigen Teilnehmerfeld mit einer Zeit von 4.25,137 Minuten auf Rang 21. Auf den Schnellsten, den Franzosen Amaury Pierron, fehlten von Klebelsberg gerade mal 17,8 Sek.

Der Rittner Hannes Alber schaffte bei den Junioren mit Rang 20 die Qualifikation für das Finale. Die Finalläufe der Junioren beginnen am Samstag um 10.15 Uhr.

Am Sonntag sind die Cross Country-Spezialisten mit Gerhard Kerschbaumer, Eva Lechner und Greta Seiwald an der Reihe (siehe eigener Bericht).

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