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Matteo Bianchi (links) verpasste mit seinen Teamkollegen das Viertelfinale. © APA/afp / THOMAS SAMSON

Bianchi fährt mit den Azzurri hinterher

Südtirols aufstrebender Bahnradsportler Matteo Bianchi hat am Mittwoch sein erstes Rennen bei einer großen Weltmeisterschaft absolviert. Dabei hatte der Leiferer einen schweren Stand.

Gemeinsam mit seinen Kollegen Daniele Napolitano und Matteo Tugnolo war Bianchi im Teamsprint unterwegs. In Saint Quentin En Yvelines, wo 2024 die Olympischen Medaillen vergeben werden, landete das Trio auf Platz 12. Die Top 8 (und damit das Viertelfinale) waren für die Azzurri nicht in Reichweite.


Bianchi selbst machte seine Sache ordentlich. Die Azzurri lagen zwischenzeitlich auf Platz 16, da konnte der Leiferer noch einmal ein paar Positionen gutmachen. Die Goldmedaille ging an Australien, das sich im Finale gegen die Niederlande durchsetzte.

Für Matteo Bianchi ist die Weltmeisterschaft noch nicht vorbei: Am Freitag bestreitet er noch das 1-Kilometer-Einzelzeitfahren.

Schlagwörter: radsport Weltmeisterschaft

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