E Rennrad

Im Vorjahr radelte der Giro noch durch Südtirol (hier beim Schloss Braunsberg oberhalb von Lana), heuer wird dem nicht so sein. © APA/afp / LUCA BETTINI

Ein Giro d’Italia für Kletterer, aber ohne Südtirol

Der 104. Giro d'Italia wird den Bergspezialisten gefallen. Eine Südtiroler Etappe sucht man dieses Mal vergebens.

Auf den 3.450,4 Kilometern von Turin nach Mailand warten vom 8. bis 30. Mai insgesamt sechs Bergankünfte und weitere schwere Etappen durch das Hochgebirge auf die Radprofis. Der steilste Schlussanstieg wartet mit dem Monte Zoncolan auf der 14. Etappe. Die Königsetappe bildet das 16. Teilstück mit drei Pässen in über 2.000 Metern Höhe. Durch Südtirol wird der Radtross nicht fahren, dafür ist der Giro im Trentino zu Gast.


Die zwei Zeitfahren finden am ersten Tag in Turin (9 km) und am Schlusstag über 29,4 Kilometer nach Mailand statt. Die Route beinhaltet zudem 34 Kilometer über die staubigen Schotterpisten in der Toskana. Für die Sprinter wird es bei fast 47.000 Höhenmetern schwer. Nur sechs Flachetappen bieten Chancen auf Sprinterfolge.

Autor: apa/det

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