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Ein vermummter arabischer Terrorist zeigt sich auf dem Balkon des israelischen Mannschaftsquartiers 1972.

Millionen gegen ein schlechtes Gewissen

Fast auf die Stunde genau nach dem Olympiaattentat 1972 in München gelang eine Einigung mit den Hinterbliebenen der elf israelischen Mannschaftsmitglieder, die damals von der palästinensischen Terrororganisation „Schwarzer September“ getötet wurden. Unser Kolumnist Sigi Heinrich wird als Olympiakommentator für Eurosport immer wieder mit diesem Thema konfrontiert.

Es ist eine Einigung erzielt worden. Endlich. Nach einem halben Jahrhundert. Nach 50 Jahren. Den Hinterbliebenen des Olympia-Attentats vom 5. September 1972 wurde jetzt eine Anerkennungsleistung in Höhe von 28 Millionen Euro zuerkannt, finanziert von der Bundesregierung, vom Freistaat Bayern und der Stadt München.

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