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Australiens Olympia-Athleten dürfen sich über einen vorgezogenen Impftermin freuen. © APA/afp / PHILIP FONG

Olympia-Athleten erhalten Vorrang bei Corona-Impfungen

Australischen Athleten und Staff-Mitarbeitern, die sich auf die Olympischen Spiele in Tokio vorbereiten, wird bei Corona-Impfungen Priorität eingeräumt.

Wie die australische Regierung am Dienstag mitteilte, sollen die Olympioniken in die Gruppe mit den Beschäftigten im Gesundheitswesen, Indigenen (Ureinwohner) über 55 Jahre und der über 70-Jährigen eingestuft werden.


Das Impfprogramm für Sportler und Staff werde rund 2000 Menschen umfassen, darunter geschätzte 450 bis 480 Olympia-Athleten.
Die Entscheidung, Sportler vorrangig zu impfen, gehe dabei nicht auf Kosten gefährdeter Bevölkerungsgruppen, versicherte Richard Colbeck, der Minister für Senioren und Altenpflege. In Australien wurden bislang rund 1 970 000 Impfstoffdosen verabreicht, darunter etwa 205 000 für Menschen in Alten- und Behindertenpflegeeinrichtungen.

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