T Tennis

Jannik Sinner zeigt in Paris zurzeit groß auf. © AFP / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT

Preisgeld: Sinner knackt die Million

Jannik Sinner begeisterte mit seinen bisherigen Auftritten in Paris die Massen. Der junge Sextner ist der Shooting-Star in der Tennis-Szene – und hat nun einen weiteren, magischen Meilenstein gesetzt.

2 Spiele, 2 Siege, keinen einzigen Satz verloren: Jannik Sinner zeigt bei den French Open groß auf. Genug hat der junge Pusterer noch lange nicht: Am Freitag trifft der 19-Jährige in der dritten Runde auf den Argentinier Federico Coria: Die Nummer 99 der Welt ist für Sinner durchaus schlagbar, vor allem, wenn man sich die aktuelle Form des Südtirolers ansieht.


Die Zahlen seines Erfolgs spiegeln sich nicht nur in der Weltrangliste wider, in der Sinner „Step-by-Step“ nach oben klettert, sondern auch im Preisgeld-Ranking. In der am Sonntag aktualisierten offiziellen Liste wies Sinner ein Karriere-Preisgeld von 981.608 Dollar auf. Weil er in Paris durch seinen Drittrunden-Einzug 149.000 Dollar gutgeschrieben bekam (die Summen verstehen sich alle brutto), hat er mit gerade einmal 19 Jahren schon die Million geknackt. Das haben in diesem Alter nicht viele Tennisspieler geschafft.

Seppi steuert die 11 Millionen an
Dass Sinner aber auch angesichts solcher Summen nicht abhebt, ist eine herausragende Eigenschaft seines Charakters. Sein Manager Alex Vittur erzählte SportNews einmal in einem Interview: „Das Geld wird in Tennis reinvestiert. Wir wollen, dass Jannik von den besten Leuten betreut wird. Angefangen beim Trainer über den Physiotherapeuten bishin zum Trockentrainer.“

Andreas Seppi ist in puncto Preisgeld dagegen schon 8-stellig. Der Kalterer Routinier hat laut der offiziellen Preisgeld-Rangliste zurzeit 10,89 Millionen Dollar eingeheimst. Die 11 Millionen sind also nur mehr eine Frage der Zeit beim 36-Jährigen.

Autor: det

Empfehlungen

Kommentare (0)

Sie müssen sich anmelden, um die Kommentarfunktion zu nutzen..

© 2021 Sportnews - IT00853870210