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So voll werden Tribünen in Paris nicht sein, aber ein paar Zuschauer sind bei den French Open zugelassen. © APA/afp / CHRISTOPHE SIMON

French Open mit Fans und einer Neuigkeit

Bei den French Open (ab 30. Mai) sollen heuer trotz der Coronavirus-Pandemie auch wieder mehr Zuschauer zugelassen werden. Die Veranstalter planen im Optimalfall mit insgesamt etwas mehr als 118.000 Besuchern während der zwei Wochen.

An den ersten zehn Tagen sollen demnach pro Tag exakt 5388 Zuschauer auf die Anlage im Stade Roland Garros dürfen: je 1000 Besucher in den drei größten Arenen und einige Hundert Zuschauer auf den Außenplätzen. Vom 9. bis 13. Juni, wenn nur noch in den größten Stadien gespielt wird, sollen dort jeweils 5000 Fans zugelassen sein. Normalerweise finden auf der Anlage in Roland Garros mehr als 38.000 Menschen Platz.


Das zweite Grand-Slam-Turnier der Saison wurde wegen der angespannten Corona-Lage in Frankreich um eine Woche nach hinten verlegt. Es findet nun vom 30. Mai bis 13. Juni statt.

Night Sessions bei den French Open
Erstmals wird es in diesem Jahr auch in Paris Spiele in der Night Session geben. Je zwei Herren- und Damen-Matches sollen am Abend stattfinden. Diese letzten Partien des Tages werden aber als Geisterspiele ohne Publikum angesetzt, wie der französische Tennisverband FFT am Mittwoch bekanntgab. Grund ist die nächtliche Ausgangssperre in Frankreich, die dann um 21 Uhr beginnt.

Erstmals wird es bei den French Open zwei Nachtspiele geben. © APA/afp / MARTIN BUREAU


Die Spielerinnen und Spieler sind wieder in einer sogenannten Blase in zwei Hotels untergebracht. Privatunterkünfte für die Stars der Branche sind nicht erlaubt. Die Profis dürfen nur an jenen Tagen auf die Anlage, an denen sie auch spielen. Zudem dürfen sie nur zwei Begleitpersonen mitnehmen.

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