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Alexander Zverev steht im Halbfinale der French Open. © APA/afp / MARTIN BUREAU

Halbfinal-Premiere für Zverev in Paris: Kein Grund für Emotionen

Der Traum vom ersten Grand-Slam-Titel lebt für Alexander Zverev weiter. Ohne zu glänzen hat der Deutsche bei den French Open zum ersten Mal in seiner Karriere das Halbfinale erreicht.

Zverev gewann am Dienstagabend gegen den Spanier Alejandro Davidovich Fokina mit 6:4, 6:1, 6:1 und steht damit zum dritten Mal bei einem Grand-Slam-Turnier in der Vorschlussrunde.


Zuvor war ihm das im vergangenen Jahr bei den Australian Open und bei den US Open gelungen, wo er im September in einem dramatischen Finale gegen den Österreicher Dominic Thiem in fünf Sätzen verloren hatte.

Die Niederlage von New York ist es, die Zverev immer wieder antreibt. Weshalb sich seine Freude über die Halbfinal-Premiere in Paris auch in Grenzen hielt. „Ich habe keinen Grund zu lachen und um Emotionen zu zeigen“, sagte Zverev bei Eurosport. „Ich bin im Halbfinale, mehr nicht. Ich habe hoffentlich noch zwei Matches vor mir. Ich bin hier, um um den Turniersieg mitzuspielen.“

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