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Jannik Sinner mit der Next Gen-Trophäe © APA/afp / MARCO BERTORELLO

Pressestimmen zum Triumph von Jannik Sinner

Der Sextner Jannik Sinner hat sich mit seinem Sieg im Finale des ATP NextGen-Turniers in Mailand zum inoffiziellen U21-Weltmeister gekürt. Der 18-Jährige ist der jüngste Spieler (ATP 95) in den Top-100 der ATP-Weltrangliste und begeistert die Presse.

Gazzetta dello Sport: „Sinner, die Zukunft ist jetzt: Welch ein Triumph bei NextGen! Er ist als Nummer 95 nach Mailand gekommen und eine Sporthalle, eine Stadt und ein Land haben sich in ihn verliebt“.

La Stampa: „Jannik Sinner ist der Auserwählte. Auf dem Platz erinnert er an den Großen Björn Borg, die Rückhand spielt er wie Novak Djokovic und Andy Murray“.

Corriere della Sera: „Das Meisterstück ist vollendet. Jannik Sinner hat die 3. Auflage der NextGen ATP Finals nicht gewonnen: Er hat dominiert“.

Eurosport: „Mailand liegt Jannik Sinner zu Füßen – mit der Wild Card zum Champion des Turniers der besten U21“.

Corriere dello Sport:
„Tennis-Italien genießt diesen historischen Moment“.

Ansa: „Der Stern von Jannik Sinner strahlt am Himmel von Mailand, bald wird dieser Stern auch am Firmament der Tennis-Welt strahlen“.


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Die bisherigen Sieger des NextGen-Finales:

2017: Hyeon Chung (KOR)
2018: Stefanos Tsitispas (GRC)
2019: Jannik Sinner (ITA/Sexten)

Detail am Rande: Chung und Tsitsipas standen im Jahr nach ihren Erfolgen beim NextGen-Finale jeweils im Halbfinale der Australian Open.

Autor: zor

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