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Ein aufgehender Stern am Südtiroler Tennis-Himmel: Jannis Sinner. © Marco Wanker

Sinner scheitert in Gröden knapp

Für den jungen Sextner Jannik Sinner hat es beim „Sparkasse Challenger Val Gardena Südtirol“ nicht ganz gereicht: Die große Nachwuchs-Hoffnung im heimischen Tennis scheiterte im Achtelfinale gegen den Favoriten Constant Lestienne knapp.

Beim Achtelfinale in St. Ulrich in Gröden bekam es Jannik Sinner mit dem Franzosen Constant Lestienne zu tun. Der erst 17-jährige Sextner wehrte sich gegen den Favoriten, der immerhin auf Rang 156 der Weltrangliste steht, mehr als tapfer.

Erst nach 2:13 Stunden Spielzeit und 3 Sätzen musste sich Sinner mit 7:6 (6), 5:7 und 5:7 geschlagen geben.

Sinner mit überragender Leistung


Vor allem im ersten Satz überraschte der Sextner den Franzosen mit einer herausragenden Leistung. Den hart umkämpften Satz ohne Breaks entschied Sinner nach insgesamt 51 Minuten mit 7:6 (8:6) im Tie-Break für sich. Die Zuschauer feuerten Südtirols großes Tennis-Talent lautstark an, Sinner dankte es mit einem großen Kampf.

Im ebenso umkämpften 2. Satz rückte die Sensation immer näher. Aber beim Stande von 5:5, 40:15 kassierte Sinner noch das erste Break der Partie und musste nach 90 Minuten den Satzausgleich hinnehmen.

Satz 3 nahm einen ähnlichen Verlauf. Beim 5:5 musste Sinner nach einer 30:0-Führung zum zweiten Mal seinen Aufschlag abgeben. Das Break zum 6:5 entschied die Partie zugunsten des haushohen Favoriten.

Sinner liegt derzeit auf Rang 870 der Weltrangliste, wird sich am Montag jedoch entscheidend verbessern.



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