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Simone Giannelli musste sich mit Perugia zum Final-Auftakt geschlagen geben. © ZANI / Fabrizio Zani Fotografo

Nächster Rückschlag für Simone Giannelli

Der verpasste Finaleinzug in der Champions League gegen seinen Ex-Klub Trient war für Simone Giannelli nicht einfach zu verarbeiten. Nun hat der Bozner mit Perugia den nächsten Rückschlag kassiert – auch, wenn diese Niederlage noch ausgemerzt werden kann.

Perugia verlor zum Auftakt der best-of-5-Serie um die Superlega (italienische Meisterschaft) gegen Civitanova mit 2:3 (17:25, 28:26, 25:20, 17:25 und 14:16). Die Partie im „Pala Barton“, der sich in einen Hexenkessel verwandelte, war sehr ausgeglichen. Am Ende machte der 2,08 Meter Riese Robertlandy Simon den Unterschied für Civitanova.


Bei Perugia erwischte Superstar Wilfredo Leon nicht seinen besten Tag. Giannelli kämpfte sich nach einem schwierigen Beginn hingegen immer besser in die Partie. Trotzdem reichte es am Ende nicht für Perugia, das nun am Mittwochabend in Spiel 2 Revanche nehmen will.

Für den Klub aus Umbrien wäre der Gewinn der Meisterschaft fast schon ein Muss. Das Team wurde im Sommer unter anderem mit Giannelli hochkarätig verstärkt. Bis dato gewann Perugia in dieser Saison aber lediglich die Coppa Italia. Doch nicht nur Giannelli ist am Wochenende mit einer Niederlage in die Finalserie gestartet. Auch Raphaela Folie musste sich mit Conegliano in Spiel 1 um den Scudetto geschlagen geben.

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