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Die Eppanerin Raphaela Folie und Silvia Fiori (r.) werden nicht mehr gemeinsam für Conegliano auflaufen. © Riccardo Giuliani

Silvia Fiori verlässt die Serie A

Vor wenigen Wochen kürte sich die Volleyballerin aus Meran mit Conegliano zum Italienmeister. Allerdings war sie nur eine Randfigur, weshalb sie nun ein neues Abenteuer startet.

Silvia Fiori kehrt einem der weltweit besten Volleyballklubs den Rücken, um künftig mehr Spielpraxis zu bekommen. Sie wechselt zu Pinerolo in die Serie A2, wo sie im Kader eine tragende Rolle einnehmen soll. Der Klub, der vor den Toren Turins angesiedelt ist, stieg erst vor wenigen Wochen in die zweite Liga auf und will sich dort mit einem ambitionierten Projekt etablieren.

Für Fiori, die in einem Monat 24 Jahre alt wird, ist die Serie A2 keinesfalls Neuland. In dieser Spielklasse stand sie bereits für Vicenza und Rovigo erfolgreich am Netz. Nun will die beim SC Neugries ausgebildete Volleyballerin wieder den Umweg über die Serie A2 nehmen, um sich weiterzuentwickeln und neuerlich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Denn auch wenn ihr in Pavia und zuletzt in Conegliano der Durchbruch verwehrt geblieben sind, behält sie die höchste italienische Liga – die beste Meisterschaft der Welt – im Fokus.

„Ein Privileg für Pinerolo“
„Mit Fiori haben wir uns eine Italienmeisterin geangelt. Das ist ein absolutes Privileg für unseren Klub, und zugleich die beste Entscheidung für beide Seiten“, so wird Pinerolo-Manager Francesco Cichiello auf der Vereinshomepage zitiert.

Autor: fop

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