X Volleyball

Gabriele Nelli (l.) und Simone Giannelli (r.) mit Trients Klub-Mäzen

Simone Giannelli: „Jetzt nur keine Pause“

Am vergangenen Freitag schied Simone Gianelli mit Italiens Auswahl bei der Heim-Weltmeisterschaft im Final Six aus, nur drei Tage später stand er bei Trient schon wieder am Platz.

Simone Giannelli bleibt keine Zeit, das enttäuschende WM-Aus zu verarbeiten, immerhin wird am nächsten Wochenende bereits der nächste Titel vergeben. Beim Final Four um den italienischen Supercup trifft der Bozner mit seinen Mitspielern am Samstag im Halbfinale auf Gastgeber Perugia.

Am Sonntag wird der erste Titel vergeben

Am Montag ist Giannelli, gemeinsam mit seinem Nationalteamkollegen Gabriele Nelli, wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. „Ich will jetzt richtig Gas geben und nach dem enttäuschenden WM-Aus alles, nur keine Pause einlegen. Wir haben zwar gezeigt, dass Italien zu den ganz großen Volleyballnationen gehört, doch die vorentscheidende Niederlage gegen Serbien schmerzt immer noch“, berichtet Giannelli im Interview mit dem vereinseigenen Trentino-Volley-TV.

Giannelli geht als Kapitän voran

In Trient blieb in diesem Sommer kaum ein Stein auf dem anderen. Rund um den Ausnahmespieler aus Südtiroler wurde ein schlagkräftige Truppe formiert. „Ich kann es kaum erwarten, meine neuen Mitspieler kennen zu lernen und diese neue Herausforderung anzugehen – zumal mir fortan auch intern eine tragende Rolle zuteil wird. Mit dieser will ich wachsen“ In der Tat lastet künftig auf den Schultern des 22-jährigen Aufspielers deutlich mehr Verantwortung. Als Kapitän soll er den ehemaligen Serienmeister in glanzvolle Zeiten führen.


Autor: fop

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