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Zu flauer Wind verhinderte am Sonntag, dass Rennen stattfinden können. © APA/afp / MICHAEL BRADLEY

Flaue Winde sorgen für erste Vertagung im America's Cup

Beim 36. America's Cup der Segler sind die für diesen Sonntag geplanten Rennen wegen zu schwacher Winde um einen Tag verschoben worden.

Die Entscheidung trafen der australische Regatta-Direktor Iain Murray und das Team der Wettfahrtleitung um kurz vor 6.00 Uhr deutscher Zeit. Die nachzuholenden Wettfahrten wurden neu für Montag (4.15 Uhr MEZ) angesetzt. Vor den Rennen sieben und acht steht es 3:3 zwischen Herausforderer Italien und dem gastgebenden Titelverteidiger Neuseeland. Sieben Siege sind zum Gewinn der ältesten und wichtigsten Trophäe des Segelsports notwendig.


Die Regeln im America's Cup sehen vor, dass Rennen in zu leichten Winden nicht stattfinden können, wenn die Windstärke über einen Zeitraum von fünf Minuten nicht den durchschnittlichen Wert von 6,5 Knoten erreicht. Gemessen werden muss der Wert neun bis vier Minuten vor dem potenziellen Start. Die Wetterprognosen für die Fortsetzung des Duells zu Wochenbeginn sind vielversprechender.

Autor: dpa

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