g Enduro

Andreas Pfeifer wusste im Prolog zu überzeugen.

Erzbergrodeo: Pfeifer ist für das Finale gerüstet

Es ist eines der extremsten Enduro-Rennen der Welt, für viele sogar eine inoffizielle Weltmeisterschaft: Fakt ist, dass die 24. Auflage des Erzbergrodeo wieder ein Spektakel sondergleichen wird. Am Sonntag steht das Finale an, in der Qualifikation konnte ein Südtiroler schon glänzen.

Andreas Pfeifer ist nämlich die größte Südtiroler Hoffnung beim legendären Erzbergrodeo. In den beiden Prolog-Läufen am Freitag und Samstag konnte der Deutschnofner überzeugen und ist im vorderen Feld anzufinden. Die Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches „Red Bull Hare Scramble“ (so wird der Finallauf am Sonntag um 14.30 Uhr genannt) sind also gegeben.

Der Deutschnofner hat sich für Sonntag einiges vorgenommen. „Ich will das Ziel erreichen. Das ist beim Erzbergrodeo schon schwer genug“, weiß Pfeifer, der heuer zum dritten Mal in der Steiermark dabei ist und die Ziellinie noch nie passieren konnte. Kein Wunder, immerhin schaffen es meistens nur rund 10 der 500 Starter ins Ziel. Im letzten Jahr wurde Pfeifer beispielsweise von einem Motorrad-Defekt außer Gefecht gesetzt.

Insgesamt sind beim Erzbergrodeo 1762 Fahrer gemeldet, wobei sich 500 für den Finallauf am Sonntag qualifizieren. Auch rund 40 Südtiroler sind in der Steiermark mit dabei. Am Sonntag gilt es, 25 Checkpoints in vier Stunden zu erreichen. Eine Herkules-Aufgabe, die Andreas Pfeifer aber meistern will.

Hier sieht man Andreas Pfeifer beim Start des Prologs:

Andreas Pfeifer beim Start des Prologs beim Erzbergrodeo.

Pubblicato da SportNews.bz su Sabato 2 giugno 2018

Autor: det

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