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Ist mit seiner Saison mehr als nur zufrieden: Dominik Windisch. © APA/afp / CHRISTOF STACHE

Dominik Windisch will, dass die Saison nie aufhört

Nach dem Sieg in der Mixed-Staffel in Kontiolahti, sind die „Azzurri“ zufrieden. Allen voran Lisa Vittozzi, die froh war, dass ihre Strafrunde nicht den Sieg gekostet hat. Dominik Windisch freute sich derweil über den herausragenden Teamgeist.

„Ich möchte, dass diese unglaubliche Saison nie aufhört“, sagte Windisch nach dem Sieg in der Mixed-Staffel und ergänzte: „Wir haben ein tolles Rennen gezeigt, aber herausragend ist vor allem unser Teamgeist.“ Damit sprach der zweifache Bronzemedaillen-Gewinner von PyeongChang das eingespielte Team der „Azzurri“ an. Schon in Östersund war die italienische Mixed-Staffel auf dem Podest gestanden. Jetzt gab es in Finnland den ersten Weltcup-Sieg in dieser Disziplin.

Wierer: „Nach den Fehlern spürte ich Druck“


Dabei hatte das Rennen nicht optimal für die „Azzurri“ begonnen. Vittozzi musste nach dem Stehendanschlag in die Strafrunde („Zum Glück war ich schnell auf den Skier, so fiel die Strafrunde nicht so sehr ins Gewicht.“) und auch Wierer verfehlte sechs Scheiben. Die Rasnerin begründete das auch damit, dass sie erst bei „60 bis 70 Prozent ist.“ Allerdings sei es ihr schon besser gegangen, als beim Sprint am Freitagabend. Zudem gab Wierer zu, dass sie nach den Fehlschüssen Druck verspürt hat: „Es war nicht einfach. Ich habe den Druck gespürt, aber ich bin zufrieden.“

Hofer und die Attacke auf die Führenden


Schlussläufer Lukas Hofer hat beim letzten Stehendschießen ebenfalls einmal nachladen müssen. Deshalb kam der Montaler erst als Vierter vom Schießstand weg. Sein Rückstand war allerdings gering und deshalb war sein erstes Ziel, die Lücke zu den Führenden zu schließen. Aus gutem Grund: „Ich habe mir selbst gesagt, das darfst du nicht mehr verlieren. Dann habe versucht ich die Lücke zu schließen, um im Rennfinale die entscheidende Attacke in Angriff nehmen zu können.“

Autor: cst

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