e Biathlon

Dominik Windisch: „Ich habe die Trainings satt – jetzt soll es endlich losgehen.“ © APA/afp / CHRISTOF STACHE

Hofer & Windisch: Der Wind ist das Zünglein an der Waage

Nachdem die Damen bereits am Samstag ihren ersten Biathlon-Wettkampf ausgetragen haben, sind am Sonntagmittag (12.15 Uhr) die Herren an der Reihe. Mit dabei sind auch zwei Südtiroler Athleten.

Lukas Hofer und Dominik Windisch werden den Olympia-Sprint mit Außenseiterchancen angehen. Viel wird vom ständig wechselnden Wind abhängen: „Am Schießstand ist der Wind extrem schwierig einzuschätzen, da er stets dreht und stärker oder schwächer wird“, erklären die beiden unisono. „Trotzdem gelten für alle Athleten die gleichen Bedingungen.“

Hofer hatte im Vorfeld mit einer Erkältung zu kämpfen und musste zwei Ruhetage einlegen. „Jetzt bin ich aber wieder fit und kann angreifen“, sagt der Montaler. Dominik Windisch macht dagegen ein Augenproblem etwas zu schaffen: „Wenn ich die Abfahrt vor dem Schießstand herunterfahre, beginnen meine Augen zu tränen. Deshalb habe ich beim Schießen ein wenig Schwierigkeiten, mich zu konzentrieren.“

Nichtsdestotrotz können es beide Athleten kaum noch erwarten, bis es endlich losgeht. „Ich habe genug von den Trainings – jetzt soll es endlich um Medaillen gehen“, ist Windisch schon voller Enthusiasmus.

Autor: det

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