e Biathlon

Tommaso Giacomel verbuchte sein bestes Weltcup-Ergebnis. © APA/afp / JURE MAKOVEC

So gut wie nie: Giacomel lässt erneut aufhorchen

Italien hat einen neuen Biathlon-Star: In Abwesenheit des verletzten Lukas Hofer hat Tommaso Giacomel die Führungsrolle bei den Azzurri übernommen und dies am Samstag mit einem erneuten Spitzenplatz unterstrichen. Dabei war das Podium zum Greifen nahe.

Giacomel ist in dieser Weltcup-Saison die Konstanz in Person: Der 22-jährige Trentiner war heuer schon zwei Mal Sechster und einmal Neunter. Am Samstag hat Giacomel noch einen draufgesetzt und landete in der Verfolgung von Pokljuka (Slowenien) auf Rang fünf. So gut war er zuvor noch nie.


Giacomel, der in Sterzing geboren ist und die Sportoberschule in Mals besuchte, zeigte bis zum letzten Schießen ein perfektes Rennen und war auf Kurs Richtung Podest, ehe er dann zwei Mal daneben zielte. Doch wenn er so weitermacht, ist der erste Podestplatz nur eine Frage der Zeit.

Bø in eigener Liga

Superstar Johannes Thingnes Bø verteidigte seinen Spitzenplatz nach dem Sprint erfolgreich – und wie. Der Norweger setzte sich mit über Minute Vorsprung vor Quentin Fillon Maillet und seinem Bruder Tarjei durch.

Johannes Thingnes Bø lief ein einsames Rennen an der Spitze. © APA/afp / JURE MAKOVEC


Zweitbester Azzurro wurde Didier Bionaz auf Rang 24. Patrick Braunhofer landete wie schon im Sprint auf Rang 36. David Zingerle belegte Platz 58. Abgeschlossen wird der Biathlon-Weltcup auf der Pokljuka am Sonntag mit einer Single-Mixed- und einer Mixed-Staffel. Der Startschuss erfolgt um 11.45 Uhr bzw. um 14.25 Uhr.

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