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Dietmar Nöckler kehrt in den Weltcup-Zirkus zurück. © am

Das große Comeback des Dietmar Nöckler

Für Dietmar Nöckler schließt sich ein Kreis. Der Brunecker wird am Wochenende in den Langlauf-Weltcup zurückkehren und erfüllt sich damit noch einen großen Traum.

Nöckler wird am Sonntag (ab 12 Uhr) in Oslo den traditionellen 50-km-Lauf in der klassischen Technik bestreiten. Die Einberufung dürfte sich für den Pusterer wie eine Erlösung anfühlen. Im Vorjahr wäre er nämlich beim 50-km-Lauf bei der WM in Oberstdorf dabei gewesen. Er durfte schlussendlich aber nicht starten, weil es bei den Azzurri Corona-Probleme gegeben hatte. Das war extrem bitter, weil sein ganzer Fokus in der vergangenen Saison auf diesem Wettkampf lag.


In diesem Winter peilte Nöckler, der schon länger nicht mehr zum Nationalteam gehört und auf eigene Faust trainiert, den 50-km-Lauf bei Olympia an. Auch weil ihn eine Nebenhöhlenentzündung lange außer Gefecht setzte, hat er die Qualifikation verpasst. Nun kehrt Nöckler ausgerechnet am legendären Holmenkollen zurück. Zuletzt ging Nöckler vor über einem Jahr in Falun über die 15 km im Weltcup an den Start. Damals landete er auf Platz 30.

Der 33-Jährige könnte am Sonntag in Oslo seinen letzten großen Auftritt auf der Weltcup-Bühne haben. Neben ihm ist auch sein Freund Federico Pellegrino, mit dem Nöckler zwei WM-Medaillen im Teamsprint gewonnen hatte, dabei. Die größten Chancen auf eine Spitzenplatzierung hat aus azurblauer Sicht allerdings Klassik-Spezialist Francesco De Fabiani. Dazu wurden auch Giandomenico Salvadori, Simone Daprá und Paolo Ventura nominiert.

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