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Österreichs Speed-Ass Ramona Siebenhofer .

Angst vor Norovirus? „Habe als Kind schon Kuhmist und Beton gegessen“

In Pyeongchang geht die Angst vor dem Norovirus um. Der Veranstalter bestätigte bereits 194 Erkrankungen, einige Nationen haben nun schon Maßnahmen getroffen, um die Infektionsgefahr zu minimieren. Eine Österreicherin macht sich derweilen keine großen Sorgen.

Speed-Spezialistin Ramona Siebenhofer gab nun ein amüsantes Statement in Bezug auf den Norovirus ab. „Ich bin eine Bauerntochter. Ich habe als Kind schon Kuhmist und Beton gegessen“, so Siebenhofer, die sich im Gegensatz zu vielen anderen derzeit also keine Sorgen um ihre Gesundheit macht und folglich auch kein Problem mit Händeschütteln hat.

Der Hintergrund: Andere Nationen haben mittlerweile Maßnahmen getroffen, um die Infektionsgefahr zu minimieren. Bei den Schweizern werden beispielsweise nicht mehr die Hände geschüttelt, stattdessen wird sanft Faust gegen Faust geschlagen. „Das hat nichts mit fehlendem Anstand zu tun, wir wollen lediglich die Infektionsgefahr minimieren“, heißt es aus dem Lager der Eidgenossen.

Autor: det

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