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Ski-Ass Hanna Schnarf. © APA/afp / DON EMMERT

Hanna Schnarf: „Für mich ist eine Welt zusammengebrochen“

Vor drei Wochen erlitt Hanna Schnarf beim Training in Copper Mountain einen Schien- und Wadenbeinbruch im linken Bein. Für die 34-Jährige ein heftiger Rückschlag. Nun hat sich die Olangerin im Tagblatt „Dolomiten“ erstmals zu den Geschehnissen geäußert.

„Beim Abtransport von der Piste habe ich bitterlich geweint, für mich ist eine Welt zusammengebrochen“, beschreibt Schnarf ihre Gefühlslage des Unglückstages. „Ich wollte meine letzte Saison genießen, hatte eine große Gelassenheit, war überzeugt, dass ich tolle Ergebnisse erzielen würde. Und dann ging mit einem einzigen Moment alles den Bach runter.“

Mittlerweile ist die Olangerin operiert und wieder zu Hause, wo sie auch mit der Reha begonnen hat. Die große Frage vieler Fans lautet nun: War’s das für Schnarf? Die Antwort darauf kennt das Ski-Ass selber noch nicht. „Wäre ich gesund geblieben, wäre das meine letzte Saison gewesen. Aber so aufhören? Das will ich eigentlich nicht. Stand jetzt ist es aber zu früh, zu entscheiden.“

Waru, Hanna Schnarfs Verletzung schwerer sein könnte, wie anfangs gedacht, welches besondere Aufmunterungsgeschenk sie von den Ski-Herren bekommen hat und warum der Frohnatur in den Weihnachtstagen zu Hause nicht langweilig wird – das lesen Sie in der Freitags-Ausgabe des Tagblatts „ Dolomiten “.

Autor: det

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