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Dieser Horror-Sturz von Marc Gisin in Gröden schockte die Ski-Welt. © APA/afp / ALBERTO PIZZOLI

„Ihr habt mir das Leben gerettet“: Gisins Dank an Aiut Alpin

Im Dezember letzten Jahres ist das Gröden-Rennen von Marc Gisins Horror-Sturz überschattet worden. Nun hat sich der Schweizer bei den Helfern rührend bedankt.

Die Szene ist vielen Ski-Fans auch heute noch gut in Erinnerung: Marc Gisin überkreuzt vor einem Kamelbuckel unglücklich die Skier, fliegt mit hoher Geschwindigkeit über den Hügel und prallt mit dem Kopf auf die pickelharte Piste auf. Dieser Sturz am 15. Dezember 2018 schockierte die Ski-Welt. Gisin blieb damals bewusstlos liegen, musste mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden und lag kurze Zeit sogar auf der Intensivstation. Dass der Schweizer „nur“ eine Gehirnerschütterung, mehrere Rippenbrüche sowie eine Lungen- und Hüftverletzung davongetragen hat, war Glück im Unglück.

Mittlerweile steht Gisin wieder auf Skiern und kann trainieren. Am Freitag ist er jedoch für einen Tag nach Gröden zurückgekehrt, um sich beim Team, das ihn nach dem schweren Sturz im Dezember behandelt hat, zu bedanken. Auf Instagram postete er ein Foto und schrieb: „Das ist Doktor Rauch. Im letzten Dezember hat sie und ihr Team von Aiut Alpin mein Leben gerettet. Ich danke euch.“ Eine tolle Geste des Ski-Fahrers und eine grandiose Leistung des Rettungsteams.


Autor: det

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