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Die Festivalsaison ist abgeschlossen, jetzt beginnt die heiße Vorbereitungsphase auf die Weltcupsaison: Dominik Paris.

Nach den Festivals wird in Übersee gerockt

Am Wochenende stand Dominik Paris noch mit seiner Band auf einer Festivalbühne, jetzt steht die lange Reise nach Nordamerika auf dem Programm. Dort werden sich die Azzurri auf die ersten Speedrennen vorbereiten – doch ein Südtiroler steht auf der Kippe.

Traditionell stehen die ersten Abfahrtsrennen der Weltcup-Saison in Nordamerika auf dem Programm. Ende November ist es soweit, dann geht es in Lake Louise (Kanada/ab 30. November) und Beaver Creek (USA/ab 6. Dezember) zur Sache. Um optimal auf die anstehende Saison vorbereitet zu sein, fliegen die Speed-Spezialisten bereits in den kommenden Tagen in die USA.


Damit muss auch die Metal-Band von Paris vorerst eine kleine Pause einlegen. Am Wochenende war der Ultner noch bei einem Festival auf der Bühne gestanden, jetzt soll erst einmal der Ski-Weltcup gerockt werden. Ein Rennen hat Paris bereits hinter sich, denn er war auch beim Auftakt in Sölden am Start.
Innerhofer-Start steht auf der Kippe
Jetzt geht es über den großen Teich in Richtung USA: In Colorado, genauer gesagt in Copper Mountain, sollten Peter Fill, Paris & Co. perfekte Trainingsbedingungen vorfinden. Schnee liegt bereits zur Genüge, auch die Pisten sind optimal präpariert. In weniger gutem Zustand ist das Knie von Christof Innerhofer. Der Gaiser zog sich im Frühjahr einen Kreuzbandriss zu und kehrte im Spätsommer auf die Skier zurück.

Ob Christof Innerhofer bereits in Nordamerika wieder im Starthaus steht? Ungewiss.

Gut möglich, dass die Rennen in Nordamerika für den 34-Jährigen zu früh kommen. Innerhofer wird zwar mit seinen Teamkollegen nach Copper Mountain aufbrechen und die Trainings bestreiten, doch ob er bei den Weltcup-Rennen am Start steht, ist keinesfalls sicher. Zurzeit deutet einiges darauf hin, dass Innerhofer das Risiko nicht eingehen wird und erst in Gröden (20. und 21. Dezember) in die Saison einsteigt.

Autor: cst

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