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Federica Brignone absolvierte den 1. Lauf in Killington, doch nur zwei Läuferinnen später wurde das Rennen abgebrochen. © APA/getty / TOM PENNINGTON

Nichts zu machen in Killington: Riesentorlauf abgebrochen

Am Freitag musste die Männern-Abfahrt in Lake Louise abgesagt werden und auch die Frauen sind vom Wetterpech verfolgt. Der Riesentorlauf in Killington wurde am Samstag abgebrochen.

Gleich zwei Probleme machten der FIS in Killington das Leben schwer. Zum einen der starke Wind, zum anderen die Zeitnehmung. So leuchtete bei Sofia Goggia zunächst gar keine Zeit auf, dann wurde die Italienerin auf Platz 2 gerankt und schließlich hatte sie doch eine Sekunde Rückstand und wurde auf den 8. Rang zurückgereiht.


Die Hauptursache für den Abbruch in Killington war aber der starke Wind. Kräftige Böen wehten über den Hang im US-Bundesstaat Vermont. An ein faires Rennen war nicht zu denken. Da half es auch wenig, dass die Organisatoren den Start herunterlegten und die Startzeit um eine halbe Stunde nach hinten verschoben. Nach neun Läuferinnen wurde das Rennen unter- und wenige Minuten später abgebrochen.

Am Sonntag steht in Killington ein Slalom auf dem Programm. Um 15.45 Uhr MEZ soll der Startschuss erfolgen. Ob das Wetter ein Rennen zulässt, bleibt abzuwarten. Es ist auch für die kommenden Tage starker Schneefall im Nordosten der USA angesagt.

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