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Christof Innerhofer will im Super-G angreifen. © APA / HERBERT NEUBAUER

Paris und Innerhofer bereit für den Super-G

Die missglückte Anreise vergessen lassen, sich auf das Wesentliche konzentrieren: Christof Innerhofer und Dominik Paris freuen sich, dass die WM nun endlich beginnt.

Mit dem Super-G der Herren (Mittwoch ab 13.30 Uhr im SportNews-Liveticker) starten auch Südtirols Skiasse in die Weltmeisterschaften. Dabei waren die letzten Tage insbesondere für Christof Innerhofer alles andere als eine optimale Vorbereitung für die WM. Die Anreise ins schwedische Åre wurde zur Odyssee (siehe eigenen Bericht).

„Die problematische Anreise hat mir natürlich zu schaffen gemacht, aber nun gilt es, nicht mehr daran zu denken“, so Christof Innerhofer. Die Vorbereitung sei alles andere als ideal gewesen, auch weil ein Großteil des Materials noch nicht angekommen war. „Nun habe ich aber glücklicherweise alles. Auf dieser Piste, mit diesen Schneeverhältnissen sind hohe Geschwindigkeiten möglich, das gefällt mir“, betont der Gaiser.

Bei schlechter Sicht würde sich jedoch einiges ändern, „das macht das Rennen viel schwieriger“ weiß Innerhofer. Was er sich erwartet? „Am Mittwoch ab 12.30 Uhr wissen wir mehr“, so „Inner“.

Paris hofft auf lange Strecke

Auch für Dominik Paris sei es keine normale Anreise gewesen. Er und Beat Feuz hätten jedoch Glück gehabt, am Samstag einen Flug von Innsbruck nach Östersund zu erwischen. „Sonntag konnte ich aber noch gar nichts machen, weil meine Ausrüstung noch nicht angekommen war“, sagt Paris.

Für das Rennen hofft er, dass es nicht auf verkürzter Strecke stattfinde.
„Es weht zwar der Wind, aber ich hoffe dennoch, dass von ganz oben gestartet wird. Mir liegt eine lange Strecke besser, aber hier kann alles passieren“, so der Ultner. Als Favoriten sehe er vor allem die Athleten „aus der Umgebung“, aber auch die Österreicher. Aber bei einer WM gelte es so wie bei Olympia eine ganze Reihe von Skirennläufern auf dem Zettel zu haben.

Feuz eröffnet

Beat Feuz eröffnet das Rennen mit der Startnummer 1. Dominik Paris geht mit der Nummer 3 ins Rennen, Christof Innerhofer hat die Startnummer 18.

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