L Ski Alpin

Emotional: Mikaela Shiffrin © APA/afp / FABRICE COFFRINI

Wie Goggia Shiffrin fast zu Tränen rührte

Große Gefühle einmal mehr bei Mikaela Shiffrin: Kurz vor der alpinen Kombination am Donnerstag hätte die Amerikanerin, die bei den Olympischen Winterspielen in China bislang große Enttäuschungen erlebt hat, beinahe wieder Tränen vergossen.

Diesmal aber nicht aus Frust, sondern aus Freude. Für die Abfahrt hatte Shiffrin die Ski der Olympia-Zweiten Sofia Goggia zur Verfügung gestellt bekommen. Und die Italienerin gab ihr gleich noch eine rührende Botschaft mit. „Fly Mika, you can“ stand auf einem kleinen Zettel, der auf die Ski geklebt war. „Ich sah es am Start und hätte beinahe angefangen zu weinen“, sagte Shiffrin dem TV-Sender NBC.


Die Ski trugen sie auf Platz fünf. Eine gute Ausgangsposition für den entscheidenden Slalom, der Shiffrins Paradedisziplin ist. „Ich bin dankbar, dass ich ein Gefühl auf denen bekommen habe und so gut fliegen konnte“, sagte der US-Star. Bislang waren die Spiele in China für Shiffrin ein Debakel. Sowohl im Riesenslalom als auch im Slalom galt sie als Favoritin und schied jeweils früh aus.

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