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Eine FIS-Delegation hat den Veranstaltern des Skicross-Weltcups in Innichen einen Besuch abgestattet.

FIS-Besuch in Innichen: „Rennen noch attraktiver machen“

Eine Delegation des Internationalen Skiverbandes, bestehend aus Uwe Beier, Christian Cretier und dem neuen Skicross-Renndirektor Klaus Waldner, hat vor kurzem am Haunold den traditionellen Lokalaugenschein im Hochsommer durchgeführt.

Der Skicross-Weltcup in Innichen am letzten Wochenende vor Weihnachten wird in der Szene längst als Klassiker bezeichnet. Kein Wunder: Bereits zum 12. Mal in Folge werden die Skicross-Profis am Samstag, 19. und Sonntag, 20. Dezember 2020 auf der anspruchsvollen Haunold-Piste zu Gast sein. Die Rennen zählen zu den spannendsten des ganzen Winters, denn am Haunold können die Skicrosser so oft zu Überholmanövern ansetzen, wie sonst auf keiner Piste im gesamten Weltcupzirkus.

Strecke soll noch spektakulärer werden
Dabei schickt sich die diesjährige Weltcupveranstaltung an, noch aufregender als in Vergangenheit zu werden. „Im Rahmen der Pisteninspektion haben wir entschieden, dass wir an der Strecke zwei neue Elemente einbauen werden. Das dürfte die Rennen noch attraktiver machen“, erklärt Gabriel Fauster vom WSV Innichen.

Auch die Corona-Pandemie war ein Gesprächsthema. Hier arbeite die FIS verschiedene Varianten aus, damit die Veranstalter für jede Eventualität gerüstet sind. „Es ist gut, dass alle möglichen Szenarien durchgespielt werden. Wir hoffen natürlich, dass wir unser Event ohne Komplikation abwickeln können“, erklärt Fauster abschließend.

Autor: pm

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