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Omar Visintin ist zurück.

Das Comeback des Omar Visintin

Am 10. Dezember kam Omar Visintin beim Weltcup in Montafon schwer zu Sturz. Nun wird der Boardercrosser in Cortina d’Ampezzo sein Comeback geben.

Visintin war beim Weltcup in Österreich im Viertelfinale nicht gut aus dem Starthaus gekommen, bei seiner Aufholjagd passierte dann das Malheur: Während eines Überholmanövers touchierte er das Brett eines Konkurrenten, verlor die Balance und schlug mit Nacken und Kopf derart heftig auf dem eisigen Boden auf, dass sogar die Skibrille weggeschleudert wurde.


„Nach meinem Sturz war ich kurz bewusstlos. Als ich wieder zu mir kam, wusste ich, dass mit dem Arm etwas nicht stimmt. Die Schmerzen waren kaum auszuhalten“, hatte Visintin damals erklärt. Mit einer starken Gehirnerschütterung, einem ausgerenkten Ellbogen und einem Bänderriss im linken Arm kehrte er dann nach Hause zurück. Anschließend musste er wegen eines gerissenen Bandes am Ellbogen in Mailand operiert werden.

Generalprobe für Olympia

Seinen Traum von den Olympische Spielen in Peking hat Visintin aber niemals aus den Augen verloren. Seit knapp zwei Wochen trainiert er wieder mit der Mannschaft. Am Samstag wird er beim Heim-Weltcup in Cortina sein Comeback im Weltcup geben. Es ist dies die Generalprobe für seine dritten Olympischen Spiele. In Peking möchte sich der Gesamtweltcupsieger von 2013/14 endlich seinen Medaillen-Traum erfüllen. Dass ihm die Olympia-Strecke in Secret Garden liegt, hat er beim Weltcup Ende November mit einem 2. Platz jedenfalls unterstrichen.

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