P Snowboard

Auf der "Pra di Tori"-Piste in Carezza gastiert am Donnerstag der Snowboard-Weltcup.

Hochbetrieb für Brettlfahrer

Neben Ski alpin (Gröden und Alta Badia) und Langlauf (Toblach) macht auch der Snowboard-Weltcup in den nächsten Tagen in Südtirol halt: Am Donnerstag, 14. Dezember, sind im Skigebiet Carezza/Karerpass auch viele Südtiroler Parallel-Spezialisten am Start. Und auch die Snowboard-Crosser sind wieder im Einsatz.

Der Parallel-Riesentorlauf am Donnerstag Mittag am Karerpass ist das erste von drei Rennen in drei Tagen: In Cortina sind am Freitag, 15., und am Samstag, 16. Dezember, ein weiterer Parallel-Riesentorlauf sowie ein Parallel-Slalom vorgesehen.


Neun Starter aus Südtirol

Teamchef Cesare Pisoni hat dafür neun Brettlfahrer aus Südtirol einberufen, und zwar: Aaron March (Schabs), Edwin Coratti (Langtaufers), Christoph Mick (Welschnofen), Roland Fischnaller, Gabriel Messner (beide Villnöss), Daniele Bagozza (St. Ulrich), Marc Hofer (St. Martin i.P.), Nadya Ochner (Burgstall) und Vivien Santifaller (Kastelruth). Einige von ihnen haben am vergangenen Wochenende zwei Europacup-Riesentorläufe bestritten, wobei der Grödner Daniele Bagozza mit Rang acht im Sonntag-Rennen das beste Ergebnis erreicht hat.

Das Team der „Azzurri“ wird in Carezza und Cortina noch durch Mirko Felicetti, Maurizio Bormolini, Elisa Caffont, Giulia Gaspari und Alice Lombardi vervollständigt.

Beide Rennorte haben den einheimischen Athleten in den vergangenen Jahren mehrere Spitzenergebnisse beschert: am Karerpass zwei Siege von Roland Fischnaller 2011 und 2014 sowie einen dritten Platz von Nadya Ochner 2014 und in Cortina einen Dreifachsieg durch Mick/Fischnaller/Felicetti im Slalom 2015, einen zweiten und einen dritten Rang dank Nadya Ochner 2015 und 2016 sowie einen weiteren zweiten Rang durch Roland Fischnaller 2016.


Snowboardcross in Frankreich und Österreich

Auch im Snowboardcross-Weltcup stehen intensive Tage bevor nach dem „Aperitif“ Anfang September in Argentinien (wo Emanuel Perathoner als Zweiter geglänzt hatte). Zuerst geht es am Mittwoch, 13. Dezember, nach Val Thorens in Frankreich, bevor es dann am Wochenende in Montafon in Vorarlberg weitergeht mit einem Einzelrennen am Samstag und einem Teamwettbewerb am Sonntag.

Zu den “heißen Eisen” im azurblauen Team gehören die zwei Südtiroler Routiniers Omar Visintin aus Algund und Emanuel Perathoner aus Lajen. Ergänzt wird das Team durch Tommaso Leoni, Michele Godino, Lorenzo Sommariva, Fabio Cordi, Luca Matteotti, Raffaella Brutto, Michela Moioli und Francesca Gallina.


SN/ds

Autor: sportnews

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