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Hier wird Omar Visintin nach seinem Sturz behandelt. © Screenshot

Nach schwerem Sturz: So steht es um Omar Visintin

Die Qualifikation hatte Omar Visintin für sich entschieden, doch im Viertelfinale des Boardercrosser-Weltcups in Montafon (Österreich) kam der Algunder böse zu Sturz. Jetzt ist eine erste Diagnose da.

Der 32-jährige Visintin war im Viertelfinale am Freitag nicht gut aus dem Starthaus gekommen, bei seiner Aufholjagd passierte dann das Malheur: Während eines Überholmanövers touchierte er das Brett eines Konkurrenten, verlor die Balance und schlug mit Nacken und Kopf derart heftig auf dem eisigen Boden auf, dass sogar die Skibrille weggeschleudert wurde.


Der Burggräfler Snowboarder konnte die Strecke zwar nach ersten Behandlungen selbst verlassen, wurde dann aber mit dem Hubschrauber ins örtliche Krankenhaus transportiert. Dort gab es die Diagnose: Bei seinem Sturz zog sich Visintin ein Schädelhirntrauma zu, „außerdem beklagt er Schmerzen an seinem rechten Ellenbogen“, wie der italienische Wintersportverband mitteilte. Wenig später stellte sich heraus, dass es sich um eine Ellenbogen-Luxation handelt.

„In den nächsten Tagen wird Visintin mit dem Ärzteteam entscheiden, ob es beim Ellbogen einer Operation bedarf oder nicht“, heißt es vonseiten der FISI.

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